Über Uns

Willkommen auf der offiziellen Seite für Greening Deserts Projekte in ariden oder trockenen, heißen oder kalten Regionen. Wir bieten auch professionelle Greening-Dienstleistungen und -Lösungen für Küsten, subtropische, kalte und semi-aride Gebiete in der Nähe von Wasserquellen wie Seen, Flüssen, Meeren oder Ozeanen an!

Greening Deserts Projekte sind kulturelle, pädagogische, wirtschaftliche, soziale, wissenschaftliche und nachhaltige Projekte im Bereich Gartenbau, Energiewirtschaft, Forstwirtschaft und Landwirtschaft – aber auch in den Bereichen grüne Technologien (GreenTech) saubere Technologien (CleanTech) und erneuerbare Energien wie Solarenergie, Wind und Wasserenergie. Der Schwerpunkt liegt auf der Bildung und Forschung – Bildung, Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz spielen dabei eine sehr wichtige Rolle. Es werden viele wertvolle Leistungen angeboten und weiterentwickelt, etwa Dienst- und Forschungsleistungen. Pflanzenzucht wird mit klassischen Begrünungs- oder Gartenbaumethoden und neuen und alternativen Techniken wie Hydrokultur, Permakultur und Vermakultur realisiert. Dabei werden ertragreiche Deko- und Nutzpflanzen wie Palmen kultiviert. Mit geeigneten Gewächshäusern und Standorten kann also nicht nur geforscht sondern mit innovativen Produkten auch europaweit gehandelt werden. In Zukunft können somit verschiedenste Pflanzenprodukte (Pflanzenteile, Essenzen, Medizin, etc.) vertrieben werden.

Offizielle Pressemitteilungen und Medienpaket:

http://www.greeningdeserts.com/greening_deserts_pr_08_2016.pdf
http://www.greeningdeserts.com/greening_deserts_pressemitteilung_de.pdf http://www.greeningdeserts.com/Greening_Deserts_Masterplan_2_Entwurf_3 http://www.greeningdeserts.com/greening_deserts_master_plan_2_draft_en.pdf
http://www.greeningdeserts.com/greeningdeserts_media.zip

http://www.greeningdeserts.com/EnergieSpeicherPark_DE.pdf

Ihr könnt das Material frei nutzen und gern auch teilen.

Greening Deserts ist momentan eine private Initiative bzw. gemeinnütziges und soziales Projekt von Oliver Caplikas. Das Startup und die Projekte im kulturellen, technischen, sozialen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Bereich (Aufforstung, Gärtnerei bzw. Gartenbau, Greening, Wald- und Feld-Forschung) sind aktuell in Entwicklung bzw. in Vorbereitung und jede Unterstützung ist willkommen. Besonders vor dem offiziellen Start des ersten Camps und des Unternehmens Greening Deserts. Es sind schon einige unabhängige Experten und Wissenschaftler im Hintergrund beteiligt. Es wurden während der Jahre weit über 20.000 Institutionen und Organisationen informiert und eingeladen, viele sind an zukünftigen Kooperationen interessiert. Wer wirklich helfen will, kann gerne aktiv mitwirken oder konstruktive Empfehlungen, Rat- oder Vorschläge geben, das Projekt teilen und sinnvoll kommentieren. Jede aktive Hilfe oder Unterstützung ist sinnvoll.

Allgemeine Information:

Greening Deserts ist ein zukunftweisendes Projekt für die professionelle Begrünung von trockenen Regionen, Ländern oder kargen Landschaften mit nachhaltiger Bewässerung und erneuerbarer Energie. Verwendung von gefiltertem Meereswasser, Nutzung von Wasser-Verteilungssystemen oberirdisch und unterirdisch. Eine gute Idee ist, mit Bambus-Wasserleitungen trockene Gebiete oder weiter entferntere Regionen zu erreichen.  Spezielle Wüstenpflanzen können schnell gute Böden produzieren und Schatten für Pflanzen erzeugen. Wir haben lange Zeit diese Idee, jetzt ist es Zeit zu realisieren! Vor allem in trockenen Ländern wie Ägypten, Libyen, Algerien, Tunesien, Marokko, Spanien, Libanon, Syrien, Saudi-Arabien, Katar, Vereinigte Arabische Emirate, Iran, Pakistan, Indien, China usw. wollen wir die Projekte realisieren bzw. umsetzen.

Um den Prozess zu beschleunigen, werden professionelle Gewächshäuser installiert und neueste nachhaltige Anbautechniken wie Permakultur eingesetzt. Das Projekt beginnt in erster Linie in Küstennähe mit dem Bau von Greening Camps, einer Art Farm mit Gewächshäusern und Containern, Zelten oder Hütten. Wir wollen nicht nur Greening Camps, Parks und ganze Wälder anlegen, wir forschen auch wissenschaftlich und wollen in unserem Labor und vor Ort bessere Bewässerungs- und Anbautechniken entwickeln.

Die Felder Gärtnerei, Land- und Forstwirtschaft spielen in den Forschungsprojekten der Forschungscamps eine besondere Rolle, so werden diese Bereiche nicht nur erforscht und entwickelt sondern auch dokumentiert und vermittelt. Anhand von praktischen und theoretischen Arbeiten und Beispielen werden alte und neue Möglichkeiten für Bergbau (BL) bzw. Bergbaufolgelandschaften (BFL) aufgezeigt, verbessert und weiterentwickelt. Mit den ersten Aufbauarbeiten des Begrünungscamps im Leipziger Tagebaugebiet (Tagebauwüste) soll ein vielschichtiger Garten und Park mit Testfeldern für regionale, heimische bzw. landestypische Pflanzenarten und spezielle Arten aus aller Welt angelegt werden. In Gewächshäusern werden neben der Pflanzenzucht (Jungpflanzen, Stecklinge oder Setzlinge) auch mögliche Umgebungs- und Klimabedingungen simuliert, dies geschieht in separaten Bereichen, Räumen oder Boxen.

Wie auch in anderen Teilen im Konzept beschrieben liegt der Fokus auf der Erforschung und Optimierung verschiedener Arten, Bodentypen, Beleuchtungs- und Bewässerungsmethoden. Die Verbesserung der Bodenproduktion, Bodenqualität und des Pflanzenwachstum sind weitere wichtige Schwerpunkte.

Durch effektiven und sparsamen Energie- sowie Ressourcenverbrauch können die Prozesse (Bewässerung, Licht- und Nährstoffverteilung) weiter optimiert werden. Dies sind auch Aufgaben und Ziele für die nachhaltige Begrünung und Bewirtschaftung von allen möglichen kargen und trockenen Gebieten bzw. Landschaften.

Da in den meisten Tagebauen (BL und BFL) Pionierpflanzen relativ schnell die Landschaft besiedeln und damit die Böden lockern und belüften ist es an manchen Stellen einfacher neue Pflanzungen wie Gartenanlagen, Parks und vielfältige Wälder (Mischwälder) anzulegen. Damit ergeben sich außerdem weitere Möglichkeiten der zukünftigen Landschaftsgestaltung, wie z.B. experimentelles Gärtnern, Gartenkunst, kreative und kunstvolle Gestaltung von Garten-, Grünanlagen und Landschaftsparks.

Greening Deserts-Projekte sind auch gut für Flüchtlingslager. Flüchtlinge können in den Greening-Prozess integriert werden, bauen und betreiben Gewächshäuser für Lebensmittel, Medizin und Aufforstung von Parks und Wäldern. Sie könnten ihre eigene gesunde Umwelt und Versorgung schaffen. Wir haben detaillierte Artikel zu diesem Thema geschrieben.

Mehr Details und umfangreiche Informationen zu den genannten Themen sind auf den offiziellen Seiten und im Greening Deserts Masterplan 2 zu finden: „Konzept und Studie über nachhaltige Begrünungsmethoden, Gewächshausmanagment, Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Kulturwirtschaft für Tagebaue und Bergbaufolgelandschaften.“ Veröffentlicht am 31.10.2017, Reformationstag in Deutschland.

Besuchen Sie die offiziellen Seiten für weitere Informationen. Unterstützen Sie auch andere nachhaltige Projekte wie Desert Rice Cultivation, Desert Bamboo Project und Green Ring Africa.

Wir können viele andere Greening-Dienstleistungen auch für Urbane Regionen und Städte anbieten bzw. realisieren. Überprüfen Sie unsere verbundenen Projekte und kontaktieren Sie uns für weitere Informationen oder wenn Sie wirklich daran interessiert sind, mit uns zusammenzuarbeiten. 

Mit vielen großartigen Lösungen und Top-Erfahrung und Kontakten auf der ganzen Welt ist es möglich wirklich großartige Projekte zu starten, von klein bis groß, es ist alles soweit skalierbar. Überprüfen Sie die offiziellen Seiten für weitere Informationen oder kontaktieren Sie uns, wenn Sie etwas Besonderes wissen wollen. Unterstützen Sie die Projekte und Plattformen. Möchten Sie vielleicht Teil des Teams werden, zukünftiger Partner, Sponsor oder Investor sein? Vielleicht möchten Sie unserem Forschungs- bzw. Research-Team beitreten? Lasst uns zusammen die Welt nachhaltig verändern und für eine bessere und grünere Zukunft sorgen. TTTT!

Jede konstruktive Beratung, Anregung und Unterstützung ist immer willkommen!

Die Projekte brauchen vor allem finanzielle Unterstützung. Wenn Sie also investieren möchten oder uns wirklich unterstützen wollen, kontaktieren Sie uns auf den offiziellen Seiten oder direkt per eMail, um sich über mögliche Details, wie Kooperationen und Möglichkeiten, auszutauschen.

Für Kritiker der Wüstenbegrünung:

Wir achten und respektieren die echten natürlichen Wüsten, wir wollen Wüstenbildung und andere Schäden, die hauptsächlich von der Menschheit verursacht werden oder wurden, reduzieren. Wir wollen keine ganzen Wüsten grün machen. Wie es in unserem Konzept und Projekt klar erklärt wird, beginnen wir mit den Begrünungs- und Forschungscamos an Küsten oder anderen Gewässern, am Rande von Wüsten. Es macht keinen Sinn, alte oder größeren Sandwüsten zu begrünen, es gibt dort oft zuviele Sandstürme und weniger feste Untergründe. Es werden also nur von menschengemachte Wüsten, Ödland und Trockengebiete begrünt und teilweise auch bewaldet. Wir helfen einfach nur der Natur, sich zu regenerieren. In der Geschichte gab es vor allem Grünflächen an den Orten welche wir wieder begrünen wollen. Wir könnten in trockenen Gegenden mit armen Böden und Pflanzen überwiegend typische Pflanzen der Region produzieren, gute Böden, Haine, Parks oder Wälder. Wir wissen, was wir tun und kümmern uns immer um die örtlichen Gegebenheiten, das Gelände, das Wasser, die Luft, die Biosphäre, … und die Zusammenarbeit mit der Natur – in Harmonie und natürlichem Gleichgewicht.

Kurz und knapp:

Greening Deserts ist ein nachhaltiges Projekt um trockene Gebiete zu begrünen, vor allem mit speziellen Wüstenpflanzen wie Desert Bamboo. Die besten Pflanzen für die Erdproduktion können schnell gute Erdschichten erzeugen und spenden Schatten für andere Pflanzen rundherum.

Das Projekt beginnt in erster Linie in der Nähe von Küsten mit Begrünungscamps und Forschungscamps (Greening Camps and Research Camps), eine Art Farmen mit Gewächshäusern und Containern, Zelten oder Hütten. Nutzung von sauberen Technologien wie die Bewässerung mit natürlichen Wasserquellen und erneuerbare Energieversorgung.

Weitere Hauptziele für die Zukunft sind, ein Wassernetz auszubauen, für trockene Gegenden, gutes Land zurückzugewinnen, die Umwelt durch Begrünung zu retten, den Sauerstoffgehalt auf der Erde zu verbessern und die Verbreitung der Hungerkrise in verschiedenen Ländern zu reduzieren. Mit Eurer Hilfe können wir noch mehr Desertifikation einschränken und Aufforstung fördern.

French:

Greening Deserts est un projet durable pour cultiver les zones sèches et les render vertes, en particulier avec des plantes spéciales désertiques comme Desert Bamboo.

Le projet commence principalement près des côtes avec la construction des camps d’écologisation, une sorte de ferme avec des serres et des conteneurs, des tentes ou des huttes. En utilisant des technologies propres comme l’irrigation avec des sources d’eau naturelles et l’alimentation en énergie renouvelable.

Les camps Greening Deserts pourraient aussi cultiver la nourriture, les herbes et les plantes médicinales sont ou ont été typique pour chaque pays ou région, surtout les plantes anciennes qui étaient importantes dans les temps anciens mais la société d’aujourd’hui a oublié. Les meilleures plantes pour la production de la couche arable peuvent soutenir de produire des couches de couche arable rapidement et passer des ombres pour d’autres plantes autour.

D’autres principaux objectifs futurs sont de construire un réseau d’eau pour les zones sèches, de réclamer une bonne terre, sauver l’environnement en le rendant plus vert, améliorer les niveaux d’oxygène de la terre et de réduire la propagation de crise de faim dans différents pays du monde. Avec votre aide, nous pouvons limiter la désertification et promouvoir le reboisement.

Merci bien.

Arabic:

تخضير الصحارى أو المناطق الجافة مع الري المستدام.

والأفضل هو أن تبدأ في السواحل مع مخيمات تخضير أو قواعد. مع الدعم المناسب يمكننا استخدام تقنيات أحدث زراعة لزراعة ما يصل العقل (وخاصة الصحراوية النباتات) في البيوت المحمية. يمكننا استخدام مياه المحيطات التي تمت تصفيتها

وضخه مع الطاقة المتجددة في المناطق الجافة من البلدان. نريد أن نبدأ في كل مكان أنه من الممكن الحصول على التربة السطحية، وخاصة في البلدان الجافة مثل مصر، ليبيا، الجزائر، تونس، المغرب، اسبانيا، لبنان، سوريا، السعودية، قطر،

الإمارات، إيران، باكستان، الهند، الصين، الخ

تحقق الصفحات الرسمية للمزيد من المعلومات. دعم هذا ولدينا مشاريع أخرى مثل زراعة الأرز الصحراء ومشروع الخيزران الصحراء.

ربما كنت ترغب في الانضمام إلى الفريق، وتكون شريكا في المستقبل، الراعي أو مستثمر؟ كل المشورة والاقتراحات والدعم هو موضع ترحيب!

More information coming soon, check the official pages from time to time. Thank you!

At the right time(s) we will publish much more interesting information and important (or intern) information. To keep the concept and project safe, also because of industry espionage, datamining, abuse or other negative influences.
No panic, we will publish all important keyfactors, step by step. Everyone can watch, learn and participate. It are complex and long development processes. The first camp could stand after some months, but the greening process runs over years, first parks and woods could stand after three years.

If your plan is for one year plant rice. If your plan is for ten years plant trees. If your plan is for one hundred years educate children. – Confucius

Statement zur Lage der Nationen 2020 und einigen Leistungen des Gründers in Deutsch:

Es sind nicht nur all die gemeinnützigen, kulturellen, sozialen und wissenschaftlichen Arbeiten sowie Projekte welche für die Gesellschaft und gesamte Menschheit veröffentlich wurden. Viele weitere Entwicklungen, Erfahrungen, Erkenntnisse und wichtige Informationen wurden geteilt und öffentlich zur Verfügung gestellt. Viele Menschen haben sich daran inspiriert und dadurch profitiert. Es konnten viele Dinge und andere Entwicklungen dadurch verbessert werden. Fast keiner hat sich dafür bedankt, ich erwarte nach vielen Jahren der Enttäuschung und Ignoranz in der Gesellschaft ehrlich gesagt auch nicht wirklich viel Dank oder etwas zurück. Es ist halt leider eine Welt des Nehmens und der Gleichgültigkeit geworden.. besonders der Egoismus, die Gier und die Ignoranz verschlimmern die Situation mit jedem Jahr. Der Klimawandel heizt viele der Probleme an und verstärkt zudem globale Krise. Die Lösung wäre Achtsamkeit, Nachsicht, Rücksicht, Toleranz, Umweltbewusstsein, Verständnis sowie nachhaltigeres Arbeiten, Leben und vor allem nachhaltigerer Konsum und zu Handeln. Alle haben mit Schuld bzw. Verantwortung, viele wollen dies jedoch nicht einsehen und ignorieren oder verdrängen die Probleme immer weiter – damit leider auch die Lösungen. Während der Jahre habe ich im Prinzip für die Meisten Probleme gute Lösungen angeboten.

Obwohl ich seit Jahren weit unter dem Existenzminimum nahe der Armutsgenze lebe, habe ich nicht aufgehört weiter an einen Projekten zu arbeiten und wenigstens etwas Geld mit meiner Selbständigkeit zu verdienen um die laufenden Kosten zu begleichen. Leider hat es öfters aber nicht ganz gereicht, so das ich in manchen Monaten nicht einmal den Strom bezahlen konnte. Obwohl ich meinen Stromverbrauch und die Rechnungen immer bezahlt habe wurde mir Ende 2019 der Strom abgestellt. Bis zum Sommer 2020 habe ich nicht wirklich Geld übrig gehabt um die geforderten Stromkosten zu bezahlen, auch da die Unterbrechung der Stromversorgung ungerecht war. Das Faustrecht in Deutschland Menschen den Strom abzustellen obwohl nur kleine Rechnungen offen sind verstößt gegen einige Grundrechte und Menschenrechte. Denn ein gesundes und menschenwürdiges Leben ist ohne Strom, Licht und Kühlschrank nur schwierig möglich. Die medizinische Grundversorgung ist bei manchen Menschen sogar gefährdet, etwa wenn sie medizinische Geräte mit Strom benötigen. Dies wird bis heute leider vom ‚Sozialstaat‘ ignoriert oder dieses Problem wie in vielen anderen Bereichen nicht angemessen gelöst. Leider habe ich nach einigen Hilfegesuchen und Forderungen für eine Förderung oder Soforthilfe bis heute keine Hilfe bekommen. Ich lebe immer noch ohne Strom und kann so wirklich nicht gut arbeiten und gesund leben. Meine Situation wird von den offiziellen Stellen seit Jahren gekonnt ignoriert und meine Anfragen nicht konkret beantwortet, ob es offizielle Berichte oder Schreiben sind. Diese indirekte Schädigung und Unterdrückung meiner Person und gesamten Arbeit verstößt nicht nur gegen diverse Gundrechte und Menschenrechte, es ist zutiefst unmenschlich, moralisch und ethisch verwerflich. Das Hauptproblem ist das Desinteresse, die Gleichgültigkeit oder Ignoranz – letzteres ist wie der Egoismus eines der größten Probleme dieser Gesellschaft.

Deutschland ist nicht nur in guten Dingen Weltmeister, leider läuft seit einigen Jahren in diesem „RechtsStaat und Sozialstaat“ so einiges verkehrt, die Politik und gewisse Wirtschaftskreise bzw. Skandale haben dies klar und deutlich gezeigt. Es fehlt oft einfach die Einsicht oder Rücksicht, der Wille und das Verständnis – auch kein Wunder bei all dem Egoismus und all der Ignoranz. Im Wohlfahrtsstaat Deutschland könnte man zu all den Krisen und Problemen fast sagen „Nobel geht die Welt zugrunde“.

Zurück zu meiner Situation und einem kurzen Resumee der letzten Jahre. Seit 2012 habe ich weit über 70.000 Bäume für eine bessere Umwelt gepflanzt, auch wenn es nur vorgekeimte Eicheln, Baumsamen mit hoher Keimquote oder Stecklinge waren.  Heute sind es schon ein paar Jahre alte Bäume, welche die Böden schützen, Wasser filtern und speichern, frische Luft produzieren und vor allem die biologische Vielfalt fördern. Zu all den Bäumen habe ich unzählige Pflanzenarten gepflanzt und ausgesäht, weit über 500 Arten wenn man Gemüse und Kräuter in Gärten mit dazurechnet, ebenso wie all die Wildblumenmischungen für vielfältigere Wiesen. Es sind bestimmt schon so einige Millionen von Samen gewesen welche ich über die Jahre unter optimalen Bedingungen ausgebracht habe, oft kurz vor oder direkt nach Regentagen. Lichtkeimer wurden natürlich oberflächlich ausgesäht und Dunkelkeimer in die Böden mit der Hand oder mit dem Fuß eingedrückt, oft wurden auch Erd-sand-Samenmischungen beim ausstreuen verwendet. Seedballs sind natürlich auch gut für eine hohe Keimquote gewesen. Durch Überprüfung an diversen Stellen und Testfeldern konnte man ein Jahr später viele der ausgesähten Pflanzen sehen. Zum Glück habe ich alles umfangreich dokumentiert, auch viele der Pflanzaktionen und Pflanzenarten. In allen von mir besuchten Regionen in Europa wurden vorwiegend heimische Arten ausgebracht, teils auch von Saaten vor Ort. Wenn man alles zusammen nimmt, habe ich bestimmt schon einen kleinen Botanischen Garten, größeren Park und so einige Wälder mit den eigenen Händen gepflanzt. Wer es nicht glaubt kann sich gerne meine Dokumentationen und unzählige Fotos von all den Jahren und Pflanzaktionen ansehen, etwa auf meinem Profil auf Facebook.

Der durchschnittliche CO2 Abdruck bzw. Verbrauch eines Menschen in seinem ganzen Leben kann in mit etwa 2000 ausgewachsenen Laubbäumen entgegengerechnet werden.  All die Bäume die ich selber per Hand über die ganzen Jahre gepflanzt habe sind mehr als ein Ausgleich für solch einen Verbrauch. Die ganzen Baumpflanzungen, Ökosystemdienstleistungen und Leistungen für die Gesellschaft welche ich erbracht habe (ja auch Steuern) sind mehr Wert als so manche Rente oder hohe Jahresgehalte. Die ganzen Regel- oder Sozialleistungen welche ich bis heute erhalten habe reichen lange noch nicht aus um meine Leistungen zu bezahlen bzw. auszugleichen. Es war ja auch viele Jahre harte Arbeit und oft habe ich meine gesamte Freizeit dafür eingesetzt, also etwa 300 Tage je sechs Stunden im Jahr – dies ist natürlich nur ein grober Durchschnitt. Wenn man alles zusammen nimmt waren es bestimmt schon ein paar Jahre wie bei einem Vollzeitjob, besonders wenn man all die Baum- bzw. Pflanzenarten,
Vorbereitungszeiten und das ganze Drumherum zusammenrechnet. Im Prinzip schuldet mir die Gesellschaft noch sehr viel Geld wenn man all die Dienstleistungen an der Gesellschaft und den Ökosystemen in der Stadt und auf dem Land berechnet. All die gemeinnützigen, kulturellen, ökologischen und sozialen Aktionen bzw. Projekte welche ich über die Jahre umgesetzt habe sind da nicht einmal eingerechnet oder gegenübergestellt. Da ich im Prinzip keine Unterstützung für die Aktionen oder Projekte hatte, weder von der Gesellschaft noch dem Staat, möchte ich auch keine Vorwürfe hören – egal welcher Art. Das einzigste was vielleicht noch angebracht wäre, ist nachträglicher Dank und eine Art der Wiedergutmachung, etwa durch Verbesserung der Verhältnisse in Zukunft und durch aktive Unterstützung von Klima-, Natur- und Umweltschutzaktivisten bzw. Aktionen. Finanzielle und aktive Unterstützung wären natürlich angebracht, wenn das jedoch immer noch nicht wirklich funktioniert soll wenigstens nicht geschadet werden, ob durch fraglich Maßnahmen oder andere Formen der Unterdrückung von Klima- und Umweltaktivismus wie es bisher leider oft der Fall war, auch wenn indirekt durch Sanktionen oder andere Repressionen. Wer mir schadet oder mich an meiner Arbeit behindert, schadet damit der Umwelt und damit am Ende sich selber. Wenn man das auf Millionen von Menschen hochrechnet welche sehr wertvolle Ökosystemdienstleistungen erbringen, ist der Schaden wirklich enorm und merklich – d.h. die Auswirkungen und Konsequenzen werden wir alle zu spüren bekommen. Ein guter Vergleich um solche Zusammenhänge besser zu verstehen sind Zustände der Ökosysteme in Afrika, Amerika, Australien, Brasilien, China, Indien, Russland und auch in gewissen Europäischen Ländern wie Deutschland, Frankreich, Italien, Polen und Spanien. 2017 haben Über 15.000 Wissenschaftler gewarnt, dass weltweite Ökosystemdienstleistungen erheblich gefährdet sind.
Ohne Ökosystemdienstleistungen wäre menschliches Leben auf der Erde nicht möglich. Weltweit befinden sich etwa 60 Prozent der vom Millennium Ecosystem Assessment untersuchten Ökosystemdienstleistungen in einem Zustand der Degradation oder nicht nachhaltiger Nutzung.

Wenn die Umwelt nicht nur durch die ungeheure Verschmutzung und Zerstörung durch gewisse Industrien und umweltschädliches Wirtschaften leidet, sondern auch Milderung und Verbesserung massiv bekämpft und verhindert wird, dann ist das Ende der Zivilisation und der Untergang des Lebens bzw. vieler Lebensformen so wie wir sie kennen nicht mehr weit. Die Natur und die Umwelt samt Menschen hat ihre Grenzen der Belastbarkeit bald erreicht, nicht nur wegen steigender Temperaturen und der ganzen Umweltverschmutzung, sondern auch geistig oder mental. Der Coronavirus ist vielleicht als eine Art der letzten Warnung zu sehen bevor es für uns alle zu spät ist wirklich noch etwas zu ändern um die Klimakrise und die tödlichen Folgen abzuwenden. Durch Jahrzentelange Beobachtung und Studien von bzw. in der Natur konnte ich sehr viele Erfahrungen sammeln, besonders im Bezug auf das Klima- und Umweltbewusstsein. Es gibt im Prinzip viele verschiedene Anzeichen und Signale wenn etwas nicht stimmt oder aus dem natürlichen Gleichgewicht gerät. Die Natur und einige spezielle Lebensformen können der beste Berater für Klimaveränderungen und kommende Ereignisse sein, da kann oft sogar ein Supercomputer oder Netz von Wettersatelliten nicht mithalten – vergleichbar mit der Spürnase eines Hundes oder dem Gehör von Fledermäusen.  Es soll ja sogar Tiere geben welche Erdbeben und Vulkanausbrüche lange vorher spüren können. Mein Fazit zu der ganzen Klima- und Umweltkrise. Einfach mal die Natur heilen und wachsen lassen. Die Menschen sollten in dieser Hinsicht nie auslernen und vor allem genauer hinhören, hinsehen und hinfühlen. Die Natur kann sich sehr weit ausgleichen und regenerieren, die Klima- und Wettersysteme können sich mit der Zeit wieder harmonisieren bzw. wie in alten Zeiten ’normalisieren‘. Wenn der Mensch sieht wo die Natur hin will und sie bei den natürlichen Prozessen unterstützt kann eine weltweite Balance der Ökosysteme und Wettersysteme vielleicht sogar noch dieses Jahrhundert wiederhergestellt werden. Wenn jedoch der Egoismus, die Gier und Ignoranz unter den Menschen überwiegt, hilft auch der ganze Optimismus und gute Wille nichts – ebenso wie die ganzen Pseudo-Courage oder Solidaritätsbekundungen.

Vieles ist in der technokratischen und schnelllebigen Welt heutzutage sehr flüchtig, kurzlebig oder oberflächig. Dies mag an der Entfremdung und Entmenschlichung durch gewisse Systeme und gewisser digitaler Technik liegen, etwa durch Kontrollsysteme, Smartphones und Überwachungssysteme. Die Angstverbreitung, Verunsicherung, Medien- und Informationsüberflutung beschäftigen und blockieren die Menschen jeden Tag so stark das oft keine Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben bleibt, wie sollen sich dann die Menschen mit den wirklich wichtigen Dingen und Problemen auseinandersetzen oder sich sogar dafür aktiv einsetzen. Diese Fragen sollten sich alle mal stellen um die wirklichen Herausforderungen für die Menschheit und damit für UNS alle zu begreifen. Dies soll keine Entmutigung sein, sondern im Gegenteil durch Versändnis und viele bekannte potenielle Lösungen individuell und mit der Zeit auch gemeinsam diese Probleme zu lösen. Es ist machbar und schaffbar wenn wir alle wirklich wollen. Jeder Einzelne zählt in dieser Hinsicht, egal wie bekannt, einflussreich oder reich.. es kommt nicht auf das Geld an, sondern auf das Handeln! Sinnvoll Handeln mit dem Kopf, Händen und Füßen ist die Devise. Denn die besten Technologien bringen nichts wenn Gedanken, Hände und Füsse die Technik nicht sinnvoll bedienen, also im Bezug auf die genannten Aspekte und Themen wie Klima- und Umweltschutz.  Wenn man bedenkt das ein heutiges Smartphone noch vor zehn Jahren fast ein Supercomputer gewesen wäre und dann sieht wie diese Geräte heute oft genutzt oder in dem Sinne nicht wirklich genutzt werden. Leider hat auch das Internet mit all seinen Möglichkeiten und Potentialen das Artensterben und die Klimakrise bisher nicht aufhalten können. Viele werden sich fragen wieso?
Die Antwort ist auch hier im Prinzip ganz einfach, das Internet mit all seinen guten Möglichkeiten kann nur genutzt werden wenn die Menschheit sie wirklich erkennt und dann auch sinnvoll umsetzt. Ansonsten bleibt es nur eine digitale, theorethische oder virtuelle Abbildung bzw. Kopie der realen Welt!

Autor: Oliver Gediminas Caplikas