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Global Greening und Trillion Trees Initiative f√ľr die schnellere Begr√ľnung und Bewaldung der Erde

Der Artikel und die Pressemitteilung besch√§ftigen sich mit den wichtigsten Prozessen f√ľr alles Leben und die Biosph√§re auf dem Planeten Erde – dem globalen Begr√ľnungsprozess Global Greening und der Stadtbegr√ľnung Urban Greening. Der Artikel wird in weitere Sprachen √ľbersetzt, um einige Dinge noch besser zu erkl√§ren und verstehen zu k√∂nnen.

Global Greening und Regreening ist der Prozess der Wiederherstellung nat√ľrlicher √Ėkosysteme und der Vergr√∂√üerung der Gr√ľnfl√§chen auf unserem Planeten. Dazu geh√∂ren die Wiederaufforstung bzw. -bewaldung, die Ausweitung der Vegetation in den St√§dten und andere Ma√ünahmen zur Vergr√∂√üerung der Gr√ľnfl√§chen auf dem Land. Die globale Begr√ľnung ist aus verschiedenen Gr√ľnden wichtig, unter anderem weil sie Lebensr√§ume f√ľr Wildtiere schafft, die Luft- und Wasserverschmutzung verringert und die Auswirkungen des Klimawandels abmildert. Au√üerdem stellt sie f√ľr viele Menschen auf der ganzen Welt eine wichtige Quelle f√ľr Nahrungsmittel, Brennstoffe und andere wichtige Ressourcen dar. Es gibt die vom Menschen gemachte und die nat√ľrliche Begr√ľnung. Jeder kann sich seine eigene Meinung dar√ľber bilden. Um etwas mehr Farbe und Vielfalt in diese Themen zu bringen, hat Greening Deserts vor einigen Jahren die Global Greening and Trillion Trees Initiative gestartet.

Die globale Begr√ľnung ist die Grundlage einer besseren und gr√ľneren Zukunft auf dem Planeten Erde, in friedlicher Absicht und zusammen in Koexistenz mit allen Lebensformen. Um die Biosph√§re naturn√§her zu begr√ľnen und aufzuforsten bzw. zu bewalden ist die Natur der gr√∂√üte Verb√ľndete. Die beste globale und wirklich sinnvolle L√∂sung f√ľr eine nachhaltige Begr√ľnung der Welt kann man hier nachlesen – die Natur und viele Menschen werden immer wieder beweisen wie es richtig geht, wie schon so oft zuvor. Lest mehr dar√ľber, wie die Global Greening Deserts Organisation als privates und gemeinschaftliches Projekt begann, wie sie zu einer weltweiten Bewegung und schlie√ülich zu einer Institution wurde.

Das Global Greening Projekt¬†und die zuk√ľnftige Unternehmung(en) wurde als Hauptprojekt der¬†Greening Deserts und Trillion Trees Initiative¬†gegr√ľndet. Der Gr√ľnder ver√∂ffentlichte viele Artikel, innovative Ideen und Papers √ľber die Greening- und Wiederaufforstungsbewegung. GlobalGreening.org ist und wird in Zukunft die Hauptplattform sein, auch f√ľr die Entwicklungsorganisation. Das Projekt ist mit Greening Deserts Entwicklungen wie den globalen Greening Camps verbunden. Es ist seit langem eine private Initiative im Rahmen des Trillion Trees Projekts. Die Global Greening Institution m√∂chte dazu eine zus√§tzliche Plattform f√ľr S√ľdeuropa und Afrika aufbauen, zu der auch das Drought Research Institute mit der Online-Plattform DroughtResearch.com geh√∂rt. Mit echter aktiver und finanzieller Unterst√ľtzung wird das Global Greening Institute auch ein echtes Geb√§ude mit den ersten Nationen bauen, die uns in diesem Jahr wirklich unterst√ľtzen werden und mit jenen die uns in den ersten Tagen unterst√ľtzt haben – der Greening Campus und das Institut k√∂nnen auf jedem gro√üen Greening Camp w√§hrend der ersten Jahre aufgebaut werden! Alle Organisationen, die uns finanziell unterst√ľtzt haben, k√∂nnen Hauptpartner oder -sponsoren sein, je nach Form und H√∂he der Unterst√ľtzung, die sie geleistet haben. Sie werden Weltgeschichte schreiben (oder auch nicht) und einige haben es sogar schon getan – denn historische Archive, Bibliotheken und Universit√§ten haben eine Menge an Hintergrundinformationen gespeichert, die ihnen zugesandt wurden.

Die Globale √Ėkologisierung, vielf√§ltige Begr√ľnung und Abk√ľhlung ist eines der wichtigsten Ziele und Aufgaben der Menschheit, die durch eine Kombination von kulturellen, individuellen, regionalen, gesellschaftlichen und internationalen Anstrengungen erreicht werden kann. Global Greening bedeutet auch Global Cooling und f√∂rdert oder unterst√ľtzt die Friedensbildung und -sicherung. Menschen in einer ges√ľnderen und gr√ľneren Umwelt sind friedlicher und ges√ľnder. Gemeinsam mit den Naturkr√§ften k√∂nnen wir Menschen unsere nat√ľrlichen √Ėkosysteme wiederherstellen, negative Auswirkungen des Klimawandels oder sch√§dliche, vom Menschen verursachte Einfl√ľsse auf die Natur verringern und eine bessere Zukunft f√ľr uns und den Planeten Erde schaffen. Es gibt eine Reihe allgemeiner und potenzieller L√∂sungen f√ľr eine globale √Ėkologisierung, wie sie in diesem Artikel erl√§utert werden. Die meisten von ihnen k√∂nnen auf lokaler, regionaler, nationaler und globaler Ebene umgesetzt werden. Lest auch mehr auf unseren Projekt- und Netzwerkseiten, um die Komplexit√§t und Zusammenh√§nge besser zu verstehen.

Die globale Bewegung f√ľr mehr Gr√ľn, Frieden, Nachhaltigkeit und √Ėkologie ist f√ľr alles Leben auf dem Planeten Erde wichtiger als je zuvor und die vertikale Landwirschaft (Vertical Farming) kann viel zur Verbesserung der globalen Situation beitragen. Bevor es mit den Hauptthemen des Artikels weitergeht, wird es noch ein paar gute Nachrichten der Global Greening and Trillion Trees Initiative geben! Es sind Baumpflanzungsaktionen f√ľr 58 Milliarden B√§ume in Nord-, Ost- und Westafrika geplant – viele Baumarten sollten afrikanische, einheimische und gef√§hrdete Arten sein, wir hoffen internationale Experten helfen uns dabei. Einige L√§nder, in denen bereits vor Jahren mit Begr√ľnungsaktionen und greening camps bzw. Greening Camp Projektentwicklungen begonnen wurde, k√∂nnen auch dabei sein, wie zum Beispiel Algerien, Ghana, Kenia, Ruanda, Tansania und Uganda – wenn die Regierungen dies zulassen und unterst√ľtzen. Verantwortliche aller betroffenen Regionen werden nat√ľrlich einbezogen, informiert und um Unterst√ľtzung gebeten wenn es soweit ist, insbesondere bevor Pflanzaktionen beginnen.

Weitere gute Nachrichten sind Baumpflanzaktionen, Kampagnen und Begr√ľnungscamps f√ľr 42 Milliarden einheimische australische B√§ume, auch Baumarten welche Methan kompostieren oder speichern. Feuchtw√§lder und bestimmte Arten k√∂nnen n√§mlich Methan gut binden, umwandeln oder zersetzen. Nat√ľrlich sollen noch mehr Baumarten gepflanzt werden, nicht nur in Australien, sondern auch in S√ľdasien. Die Projekte MethaneStorage.org und WetForest.org sind ebenfalls Teil des globalen Begr√ľnungsprozesses und der Schaffung ges√ľnderer und widerstandsf√§higerer √Ėkosysteme, die mehr Treibhausgase speichern und umwandeln k√∂nnen! Mehr Feuchtw√§lder und Feuchtgebiete mit B√§umen sind unerl√§sslich, um die Erw√§rmung von W√§ldern und Feuchtgebieten zu verringern, trockene Waldb√∂den zu verhindern und Methan zu speichern.Mehr dazu auch in Artikelen und Posts von Greening Deserts oder in Tweets der Trillion Trees Initiative Afrika und Europa @TrillionTreesEU. Dort wird auch erkl√§rt warum die globale Begr√ľnungsbewegung f√ľr alles Leben auf dem Planeten Erde so wichtig ist und was Vertical Farming und Urban Greening zur Verbesserung der globalen Begr√ľnungsbem√ľhungen beitragen kann.

F√ľr eine gr√∂√üere Vielfalt an B√§umen und Pflanzen in n√∂rdlichen Regionen planen wir, auch viele Baumarten von Sumpf-, Moor- und Feuchtgebieten zu kultivieren und zu verteilen. Der Schwerpunkt liegt auf Feuchtwald-Arten, aber auch auf feuchten W√§ldern und vielen einzelnen B√§umen in Tundra-Landschaften. Es ist geplant, bis zu 100 Milliarden B√§ume in Taiga- und Tundragebieten zu pflanzen, was auch dazu beitragen kann, die Regionen abzuk√ľhlen und damit zu starkes Auftauen des Permafrosts und eine h√∂here Methanfreisetzung verhindern! Jeder Tag z√§hlt und wir hoffen, dass die n√∂rdlichen Nationen uns so schnell wie m√∂glich unterst√ľtzen werden, um dort die ersten Camps zur Begr√ľnung und Wiederherstellung des √Ėkosystems zu errichten.

Es folgen noch ein paar wichtige Informationen und Hintergr√ľnde zum Thema. Globale Greening ist ein Begriff, der den Prozess der zunehmenden Vegetationsbedeckung und des Pflanzenwachstums auf dem gesamten Planeten beschreibt. Eine der Hauptursachen f√ľr die globale Begr√ľnung ist der Anstieg des Kohlendioxidgehalts in der Atmosph√§re, der auf menschliche Aktivit√§ten wie die Verbrennung fossiler Brennstoffe zur√ľckzuf√ľhren ist. Kohlendioxid ist ein wichtiger N√§hrstoff f√ľr Pflanzen und die h√∂heren Konzentrationen in der Atmosph√§re haben zu einem verst√§rkten Wachstum und einer Ausweitung der W√§lder und der Vegetation auf der ganzen Welt gef√ľhrt. Trotz der positiven Auswirkungen der globalen Begr√ľnung ist die Entwaldung nach wie vor ein gro√ües Problem, vor allem in Regionen wie dem Amazonas-Regenwald und Indonesien, wo gro√üe Waldfl√§chen f√ľr Landwirtschaft, Bergbau und andere Formen industrieller oder problematischer Entwicklungen gerodet werden. Die Entwaldung hat schwerwiegende Folgen f√ľr die Umwelt und f√ľhrt zu einem Verlust an biologischer Vielfalt, erh√∂hten Kohlenstoff- und Methanemissionen, Bodenerosion und Bodendegradation. Das Gegenteil von Global Greening ist Global Browning, ein Prozess der leider jedes Jahr rapide zunimmt. Da viele √Ėkosysteme ges√§ttigt und am Limit sind, nimmt der Greening-Effekt weiter ab, die Landver√∂dung und Desertifikation steigt rapide an. Seit 2016 kl√§rt Greening Deserts √ľber solche Probleme auf und bietet innovative L√∂sungen an.

Vertikale Landwirtschaft (Vertical Farming)¬†ist eine innovative landwirtschaftliche Technik, bei der Pflanzen unter Verwendung von k√ľnstlichem Licht und kontrollierten Umweltbedingungen in vertikal gestapelten Schichten angebaut werden. Vertikale Farmen k√∂nnen in st√§dtischen Gebieten eingerichtet werden und gro√üe Mengen an Pflanzen und B√§umen produzieren, ohne gro√üe Mengen an Land oder Wasser zu ben√∂tigen. Die vertikale Landwirtschaft kann in mehrfacher Hinsicht zur globalen √Ėkologisierung, Wiederbegr√ľnung und -aufforstung beitragen. Erstens kann sie helfen, den Druck auf nat√ľrliche W√§lder und √Ėkosysteme zu verringern, indem sie eine alternative Quelle f√ľr Nahrungsmittel und Ressourcen bietet.

Zweitens kann sie die Gesamtvegetation in st√§dtischen Gebieten erh√∂hen, was dazu beitragen kann, die Auswirkungen der st√§dtischen Hitzeinseln zu mildern und eine Reihe weiterer Vorteile zu bieten, wie z. B. eine bessere Luftqualit√§t und weniger L√§rmbel√§stigung. Vertikale Landwirtschaft ist die Zukunft einer effizienten und nachhaltigen Landwirtschaft f√ľr st√§dtische Gebiete. Sie kann dazu beitragen, den Klimawandel zu bek√§mpfen, indem sie den Kohlenstoff-Fu√üabdruck und die sch√§dlichen Auswirkungen der konventionellen Landwirtschaft verringert. Durch den Anbau von Nutzpflanzen vor Ort und den Einsatz energieeffizienter Technologien kann die vertikale Landwirtschaft die Kohlenstoffemissionen, die mit dem Transport von Lebensmitteln √ľber weite Strecken und ihrer Erzeugung mit herk√∂mmlichen Anbaumethoden verbunden sind, erheblich reduzieren. Durch die Nutzung von st√§dtischen Fl√§chen wie D√§chern und Mauern f√ľr die Landwirtschaft k√∂nnen St√§dte ihre Ern√§hrungssicherheit erh√∂hen und gleichzeitig ihren CO2-Aussto√ü verringern. So k√∂nnen Dachg√§rten und st√§dtische Gew√§chsh√§user beispielsweise die lokale Bev√∂lkerung mit frischen Produkten versorgen, den st√§dtischen W√§rmeinseleffekt verringern und Regenwasser auffangen, das zur Bew√§sserung der Pflanzen genutzt werden kann.

Dies genannten Gr√ľnde waren auch ein Faktor warum Greening Deserts seit Jahren Konzepte und Projekte wie das Urban Greening Camp entwickelt hat. Es wurden innovative Methoden und Techniken weiterentwickelt sowie interessante Vertical Farming Entwicklungen mit der Gesellschaft geteilt – auch regional und international. Seit 2016 wurden drei fortschrittliche Typen von Begr√ľnungsanlagen entwickelt, die wichtigsten Einrichtungen sind Greening Camps f√ľr Landstandorte mit Agroforstwirtschaft, Agrovoltaik, Gew√§chsh√§usern und Baumschule. Regen- oder Meerwasseraufbereitungsanlagen, Solar- und Windenergie werden die ben√∂tigte Energie liefern – mehr Energie kann in Energiespeicherparks gespeichert und in Wasserstoff umgewandelt werden. Der zweite Typ ist eine vorbildhafte st√§dtische Begr√ľnungsanlage, das Konzept der Urban Greening Anlage schlie√üt erweiterte Vertical Farming-Konzepte, Cleantech und Greentech-Entwicklungen mit ein und kann im Prinzip in jeder gr√∂√üeren Stadt als spezialisierte G√§rtnerei f√ľr Stadt und Leute etabliert werden. Viele der¬†Konzepte sind einzigartig und wurden von Greening Deserts-Gr√ľnder mehrfach auf verschiedenen Netzwerken und Seiten ver√∂ffentlicht!

Eine Vision ist, dass alle gr√∂√üeren Regionen, die von Abholzung, W√ľstenbildung und Landver√∂dung betroffen sind, diese Lager nutzen k√∂nnen, um Aufforstung, Wiederbegr√ľnung, Bodenverbesserung und S√ľ√üwassergewinnung schneller und effizienter zu betreiben als jede andere L√∂sung, die es je gab. Das Kopieren der Konzepte best√§tigt nur, dass die Entwicklungen von Greening Deserts funktionieren. Das Beste w√§re, uns zu fragen und mit einzubeziehen, gemeinsam k√∂nnen wir die Greening Camps noch viel weiter verbessern und entwickeln, sogar bis zum Mond und Mars – nur ein Scherz, aber die Realit√§t ist, dass die Welt Tausende solcher Einrichtungen brauchen k√∂nnte, um die vom Menschen verursachte W√ľstenbildung und Landver√∂dung wirklich zu reduzieren und dann zu stoppen! Wir m√ľssen uns fragen, warum Beamte und verantwortliche Menschen oder Organisationen, die das wissen, Greening Deserts nicht unterst√ľtzen? Diese Ignoranz t√∂tet nicht nur die Umwelt und viele Lebensformen jedes Jahr, sie wird die gesamte Menschheit zerst√∂ren! Die Zeit rennt, jeder Tag z√§hlt.

Es folgen weitere wichtige Punkte, warum Stadtbegr√ľnung und globale Begr√ľnung f√ľr uns alle so wichtig ist – und wieso es die einzigen gro√üen, umfassenden oder realistischen globale L√∂sung f√ľr Stadtbegr√ľnung, globale Begr√ľnung und K√ľhlung sind. Der Artikel ist in einer sehr einfachen und allgemein verst√§ndlichen Sprache geschrieben, die sogar Kinder im Kindergarten verstehen k√∂nnen – also ohne hochtrabende und komplizierte wissenschaftliche Begriffe oder Phrasen.

Stadtbegr√ľnung, √∂kologische Forstwirtschaft und nachhaltige Anbaul√∂sungen wie Agroforstwirtschaft und regenerative Landwirtschaft sind wichtige Bestandteile der globalen Begr√ľnungsbem√ľhungen. Diese Ans√§tze k√∂nnen dazu beitragen, die Vegetationsbedeckung zu erh√∂hen, gesch√§digte √Ėkosysteme wiederherzustellen und die Auswirkungen des Klimawandels abzuschw√§chen. Stadtbegr√ľnung bezieht sich auf die Erh√∂hung der Vegetationsdecke in st√§dtischen Gebieten. Dazu geh√∂ren die Anpflanzung von B√§umen, die Schaffung von Gr√ľnfl√§chen und die Verwendung von begr√ľnten D√§chern und W√§nden. Stadtbegr√ľnung hat mehrere Vorteile, wie die Verbesserung der Luftqualit√§t, die Verringerung des W√§rmeinseleffekts und die Erh√∂hung der Artenvielfalt. Die st√§dtische Begr√ľnung kann eine Quelle f√ľr Nahrungsmittel und andere Ressourcen darstellen, was dazu beitragen kann, den Druck auf nat√ľrliche √Ėkosysteme zu verringern. Sie wirkt sich positiv auf die biologische Vielfalt aus und bietet mehr gesunde Lebensr√§ume f√ľr Menschen und eine Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten – √§hnlich wie das in Leipzig entwickelte Konzept der Kleing√§rten. All diese Ma√ünahmen tragen dazu bei, mehr Gr√ľnfl√§chen zu schaffen, die wichtigen Lebensraum f√ľr viele einheimische Arten bieten k√∂nnen, insbesondere f√ľr Insekten und Best√§uber wie Bienen, Schmetterlinge und Wespen.

Regenerative Landwirtschaft ist ein landwirtschaftlicher Ansatz, bei dem die Wiederherstellung der Bodengesundheit und die Anwendung nachhaltiger landwirtschaftlicher Verfahren im Vordergrund stehen. Regenerative Landwirtschaft kann dazu beitragen, die Kohlenstoffbindung im Boden zu erh√∂hen, die Treibhausgasemissionen zu verringern und die Artenvielfalt zu verbessern. Dieser Ansatz kann auch zur globalen √Ėkologisierung beitragen, indem die Vegetationsdecke vergr√∂√üert und degradierte Fl√§chen wiederhergestellt werden. Einer der wichtigsten Vorteile der regenerativen Landwirtschaft ist ihr Potenzial, gro√üe Mengen an Kohlenstoff im Boden zu binden. Die Kohlenstoffbindung bezieht sich auf den Prozess der Aufnahme und Speicherung von Kohlenstoff aus der Atmosph√§re in Pflanzen und B√∂den. Durch die Erh√∂hung des Anteils an organischer Substanz im Boden kann die regenerative Landwirtschaft dazu beitragen, gro√üe Mengen an Kohlenstoff zu speichern, was wiederum die Auswirkungen des Klimawandels abschw√§chen kann. Zusammen mit der Agroforstwirtschaft und der vertikalen Landwirtschaft sind dies die besten nachhaltigen Anbaumethoden, die sehr viel zur globalen Begr√ľnung, Heilung und Wiederbegr√ľnung beitragen k√∂nnen.

Die √∂kologische Forstwirtschaft oder √Ėkoforstwirtschaft ist ein Ansatz f√ľr die Waldbewirtschaftung, der darauf abzielt, √∂kologische, soziale und wirtschaftliche Ziele miteinander in Einklang zu bringen. Der Schwerpunkt der √Ėkoforstwirtschaft liegt auf der Erhaltung nat√ľrlicher √Ėkosysteme, dem Einsatz nachhaltiger Erntetechniken und der Einbeziehung lokaler Gemeinschaften in die Waldbewirtschaftung. Die √Ėkoforstwirtschaft kann dazu beitragen, Wald√∂kosysteme zu erhalten und wiederherzustellen, die f√ľr die Kohlenstoffbindung, die Artenvielfalt und die Bereitstellung von √Ėkosystemleistungen entscheidend sind.

Agroforstwirtschaft ist eine landwirtschaftliche Technik, bei der der Anbau von B√§umen mit Ackerbau oder Viehzucht kombiniert wird. Dieser Ansatz kann dazu beitragen, die Bodenfruchtbarkeit zu erh√∂hen, die Erosion zu verringern und den Landwirten eine Einkommensquelle zu verschaffen. Durch die Anpflanzung von B√§umen in und um Anbaufl√§chen k√∂nnen Landwirte die Gesundheit des Bodens verbessern, indem sie die organische Substanz des Bodens erh√∂hen und die Wasserhaltef√§higkeit des Bodens verbessern. B√§ume k√∂nnen auch Schatten spenden und Windschutz f√ľr die Pflanzen bieten, was zu einem geringeren Wasserverbrauch und h√∂heren Ernteertr√§gen f√ľhren kann. Die Agroforstwirtschaft kann auch zur globalen Begr√ľnung beitragen, indem sie die Vegetationsdecke erh√∂ht und degradierte Fl√§chen wiederherstellt. Agroforstwirtschaft und regenerative Landwirtschaft k√∂nnen auch dazu beitragen, die Gesundheit und Widerstandsf√§higkeit der Boden√∂kosysteme zu verbessern. Durch den Einsatz von Fruchtfolgen, Deckfr√ľchten und nat√ľrlichen D√ľngemitteln k√∂nnen diese Ans√§tze die Bodenfruchtbarkeit verbessern und den Bedarf an synthetischen D√ľngemitteln und Pestiziden verringern. Dies kann dazu beitragen, die Umweltauswirkungen der Landwirtschaft zu verringern und die langfristige Nachhaltigkeit der Lebensmittelproduktion zu f√∂rdern.

Ein weiterer wichtiger Faktor, der bei den Bem√ľhungen um eine globale √Ėkologisierung zu ber√ľcksichtigen ist, ist die Rolle der Technologie. Fortschritte in der Technologie haben das Potenzial, nachhaltige Landnutzungspraktiken, einschlie√ülich Stadtbegr√ľnung, √∂kologische Forstwirtschaft, Agroforstwirtschaft und regenerative Landwirtschaft, erheblich zu verbessern. So k√∂nnen beispielsweise Technologien f√ľr die Pr√§zisionslandwirtschaft eingesetzt werden, um die Ernteertr√§ge zu optimieren und gleichzeitig den Einsatz von D√ľngemitteln und Wasser zu reduzieren, was nachhaltige Landnutzungspraktiken f√∂rdert. In √§hnlicher Weise k√∂nnen Fernerkundungstechnologien zur √úberwachung und Kartierung von Ver√§nderungen der Waldbedeckung und Landnutzung eingesetzt werden und wertvolle Informationen f√ľr die Waldbewirtschaftung und den Naturschutz liefern. Es ist wichtig, sich dar√ľber im Klaren zu sein, dass der Einsatz einiger Technologien im Rahmen von globalen √Ėkologisierungsbem√ľhungen mit Vorsicht zu genie√üen ist. Einige der Technologien haben zwar das Potenzial, nachhaltige Landnutzungspraktiken zu verbessern, kann aber auch negative Auswirkungen auf die Umwelt und die Gesellschaft haben. So kann beispielsweise der Einsatz gentechnisch ver√§nderter Pflanzen zum Verlust der genetischen Vielfalt und zum Auftreten neuer Sch√§dlinge und Krankheiten f√ľhren.

Global Greening darf nicht f√ľr Greenwashing oder Treewashing missbraucht werden, wie es leider schon bei vielen Baumpflanz- und Umweltschutzaktionen passiert ist. Man braucht nur in den Medien und im Internet nur nach Begriffen wie Carbon Credits, Green Colonialism, Greenwashing, Land Grabbing, Net Zero und New Green Deal oder Nature Positive suchen und findet eine Menge Skandale und Hintergr√ľnde dazu. Die Begriffe sind hier in englischer Sprache, da es in deutsch zu wenig dazu gibt. Besonders zu all den Probleme mit Kohlenstoffzertifikaten, welche die globale Lage sogar noch immens verschlimmert hat. Dasselbe gilt f√ľr Biodiversit√§tskredite und die Idee der Finanzialisierung der Natur und eines Naturmarktes – eine weitere schlechte Idee bestimmter Akteure. Lest mehr dazu auf den englischen Projektseiten und auf sozialen Netzwerken der Trillion Trees Initiative f√ľr Afrika, Europa und Indien. @TrillionTreesIn @TrillionTreesEU.

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Greening Deserts globale Projekte f√ľr die Reduktion der weltweiten Kohlenstoff- und Methan-Emissionen

Das globale Programm und die Projektorganisation MethanStorage.org wurde vom Greening Deserts Gr√ľnder im Sommer gestartet. Die potenzielle Gefahr der √úberschreitung von Kipppunkten sowie m√∂gliche und innovative L√∂sungen zur Reduzierung von Methanemissionen im Zusammenhang mit der Permafrost-Problematik und Waldbr√§nden wurden rechtzeitig erkannt. Im Vorfeld wurde das Feuchtwald-Projekt WetForest.org f√ľr Feuchtgebiete gegr√ľndet, dazu geh√∂rt auch das Unterprojekt MoorForest.org, welches mehr Feuchtw√§lder und bewaldete Moore etablieren soll welches erheblich den globalen Methanausto√ü von Feuchtgebieten reduzieren k√∂nnte. Denn durch die Beschattung mit Gr√§sern, B√ľschen und B√§umen in Feuchtgebieten werden diese k√ľhler gehalten und bei D√ľrren oder Hitzewellen merklich abgek√ľhlt. Dies reduziert logischerweise die Methanemissionen, durch klimaresiliente Gew√§chse und d√ľrretolerante B√§ume werden zudem auch bei steigender globaler Erw√§rmung Feuchtgebiete besser gesch√ľtzt. Die Gew√§chse in Feuchtgebieten sind meist sowieso besser an extreme Wetterereignisse angepasst. Wir w√ľrden uns freuen wenn deutsche sowie europ√§ische Experten f√ľr Feuchtgebiete und Moore sich unseren Projekten wie Moorwald.org anschlie√üen.

Aufgrund der steigenden Temperaturen in Feuchtgebieten und globalen W√§ldern k√∂nnen die weltweiten Treibhausgasemissionen gr√∂√üer sein als sonst – insbesondere die Freisetzung von mehr Kohlenstoff und Methan aus w√§rmeren B√∂den und Gew√§ssern ist ein Problem. D√ľrren, Hitze, trockene B√∂den und Waldbr√§nde k√∂nnen W√§lder sogar von einer Senke in eine Quelle von Kohlenstoff- und Methanemissionen verwandeln. Durch die vermehrten Waldbr√§nde in Sibirien und die Folgen des Krieges in der Ukraine sind die globalen Methanemissionen zus√§tzlich angestiegen. Man sollte den Anteil des Milit√§rkomplexes und der R√ľstungsindustrie auch nicht untersch√§tzen, da dieser viel mit der fossilen Energiewirtschaft zusammenh√§ngt, besonders mit der Gas-, Kohle- und Stahlindustrie. Die Betonindustrie und Bauwirtschaft wird hier au√üen vorgelassen, dies w√ľrde sonst den Rahmen des Artikels sprengen.

Treibhausgase aus allen vom Menschen verursachten Quellen haben eine enorme Auswirkung auf das Klima und sollten mit allen Mitteln verringert werden, um das Massenaussterben, die Umweltverschmuzung und weltweite Zerst√∂rung zu verhindern. Es ist nicht nur das Problem der Emissionen von Kohlenstoff, Methan usw. – es gibt viel mehr Faktoren f√ľr die Erw√§rmung von dunklen Oberfl√§chen, St√§dten und Landschaften. Denkt man nur an all die braunen, grauen und schwarzen Strukturen und Fl√§chen, die in der Natur und der menschlichen Welt zunehmen. Ein weiterer wichtiger Faktor ist der h√∂here Anteil von Wasserdampf in der Atmosph√§re, der f√ľr mehr als die H√§lfte des globalen Treibhauseffekts verantwortlich ist. Die Feuchtigkeit und Wasseraufnahme steigt dazu mit der weiteren Erw√§rmung.

Eine w√§rmere Atmosph√§re speichert mehr Feuchtigkeit – etwa 7 Prozent mehr pro 1¬įC Erw√§rmung – und Wissenschaftler haben bereits einen erheblichen Anstieg der atmosph√§rischen Feuchtigkeit beobachtet, der auf die F√§higkeit der Luft zur√ľckzuf√ľhren ist, bei Erw√§rmung mehr Feuchtigkeit zu speichern. Bei St√ľrmen, die durch den Klimawandel mit zunehmender Feuchtigkeit versorgt werden, wird h√§ufig beobachtet, dass sie st√§rkeren Regen und Schneefall produzieren. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die Zunahme der Luftfeuchtigkeit in erster Linie auf den vom Menschen verursachten Anstieg der Treibhausgase zur√ľckzuf√ľhren ist.Climate Signals

Seit den sp√§ten 1800er Jahren ist die durchschnittliche globale Oberfl√§chentemperatur um etwa 2 Grad Fahrenheit (1,1 Grad Celsius) gestiegen. Wasserdampf ist nicht die Hauptursache f√ľr die globale Erw√§rmung, aber ein erh√∂hter Wasserdampfgehalt in der Atmosph√§re verst√§rkt die durch andere Treibhausgase verursachte Erw√§rmung.NASA-Climate

Die Emissionen und die Verschmutzung durch fossile Brennstoffe, erneuerbare Energien und bestimmte Industrien m√ľssen deutlich reduziert werden, um die globale Erw√§rmung zu verringern. Den Klimawandel zu stoppen ist unsinnig, denn das Klima √§ndert sich st√§ndig. Die sch√§dlichen Auswirkungen k√∂nnen durch bessere Klimaanpassung, Katastrophenvorsorge, Verringerung des Katastrophenrisikos (DRR), widerstandsf√§hige √Ėkosysteme und St√§dte oder st√§dtische Gebiete verhindert oder verringert werden. Energieeffizienz und Reduzierung von Treibhausgasen des gr√∂√üten Verursachers wie dem Energiesektor sollte dabei im Vordergrund stehen. Nur gemeinsam mit allen Nationen, menschlichen und nat√ľrlichen L√∂sungen zur Reduzierung der Treibhausgase k√∂nnen wir, die Menschheit, vielleicht die globale Erw√§rmung stoppen und der Natur helfen, den weltweiten Begr√ľnungs- und Regenerationsprozess zu beschleunigen. Um die Natur und die Menschen in diesem Prozess zu unterst√ľtzen, hat Greening Deserts die globale Begr√ľnungsbewegung, Projekte und Organisationen wie die Trillion Trees Initiative ‚Äď nun auch Global Greening Initiative genannt.¬†Indigene V√∂lker und besonders artenreiche Regionen sollten besonders gesch√ľtzt und unterst√ľtzt werden.

Es fragen sich viele wieso in den letzten Jahren so ein rasanter Anstieg von Methan in der Atmosph√§re zu beobachten ist. Die Antwort ist relativ einfach, es sind die erheblichen Ausst√∂√üe durch den Anstieg menschengemachter Emissionen, besonders durch „Br√ľckentechnologien“ wie Gaskraftwerke und steigende Gasproduktion sowie Verbrauch. Dazu steigende Emissionen aus der Landwirtschaft und Kohleindustrie, besonders viel Methan wird durch Kohleabbau-Gebiete, Gas- und √Ėl-Pipelines freigesetzt. Dazu kommen gro√üe Methanemissionen durch die vermehrten Waldbr√§nde und aufgetaute Permafrostb√∂den sowie Methanausst√∂√üe von Seen aus der Nordhemisph√§re. Besonders viel Methan wurde durch die Erw√§rmung von Feuchtgebieten in Afrika, Europa, Nord- und S√ľdamerika freigesetzt. Dabei sollte man Russland und Asien nat√ľrlich nicht vergessen sowie Australien und viele der heftigen Waldbr√§nde welche unglaubliche Mengen an Methan freigesetzt haben. Dies alles hat au√üerdem ein paar Kipppunkte ausgel√∂st bzw. √ľberschritten. Die Arktis erw√§rmt sich fast viermal so schnell wie der Rest der Welt, dadurch werden Teile des Ozeans mit Methanvorkommen schneller erw√§rmt als gedacht. Die Methankonzentrationen in Fl√ľssen, Meeren und Seen steigen durch die globale Erw√§rmung, w√§rmeren Regen und erw√§rmten Gew√§ssern. Dies ist auch ein Grund f√ľr die erh√∂hten Methanemissionen von Feuchtgebieten, besonders in der Taiga und Tundra.

Es ist logisch, dass sich Feuchtgebiete ohne B√§ume schneller erw√§rmen als feuchte W√§lder, welche Schatten werfen. Dies ist auch ein Grund wieso Feuchtgebiete vermehrt Methan abgeben, Wald√∂kosysteme an D√ľrren oder extremer Trockenheit leiden, schlechter Kohlenstoff speichern und sogar vermehrt ausl√∂sen k√∂nnen ‚Äď besonders durch Waldbr√§nde und ausgetrocknete oder zerst√∂rte B√∂den. Es gibt einige gro√ü angelegte L√∂sungen wie Feuchtw√§lder, methanfressende Bakterien und Wasserpflanzen, die diese Freisetzungen aufhalten k√∂nnten. Mechanische L√∂sungen wie das Verschlie√üen des Seebodens mit einer zus√§tzlichen Tonschicht oder √§hnlichem Material aus der jeweiligen Region! Kleine Seen k√∂nnen aufgef√ľllt werden. B√§ume k√∂nnen das Gebiet um viele Grad abk√ľhlen, auch in st√§dtischen Gebieten, das wei√ü man seit Jahren! Traurig, dass viele Leute der EU und UN unsere Projekte seit Jahren ignorieren und wir bis heute keinerlei aktive oder finanzielle Unterst√ľtzung f√ľr irgendein Projekt erhalten, etwa f√ľr das Programm CESRPP und Greening Deserts Entwicklungen oder Projekte.

Um W√§lder in Moor- oder Feuchtgebieten zu etablieren und zu sch√ľtzen brauchen wir schnellstm√∂gliche Unterst√ľtzung, denn schon in wenigen Jahren wird in einigen Regionen wo Baumpflanzungen geplant sind dies nicht mehr m√∂glich sein, z.B. in S√ľdeuropa und Nordafrika. Das neue Programm f√ľr die globale Methanreduzierung MethaneStorageOrg sollte schnellstm√∂glich unterst√ľtzt werden damit Millionen von Moor- bzw. Sumpfb√§umen gepflanzt werden k√∂nnen. Es k√∂nnen nat√ľrliche bzw. typische Organismen wie Bakterien, Pilze und Wasserpflanzen genutzt werden welche f√ľr die Feuchtgebiete n√ľtzlich sind, besonders jene welche Methan binden und umwandeln k√∂nnen! Greening Camps k√∂nnen als mobile Lager mit Containeranlagen schnell eingesetzt werden. Vorgekeimte Baumsamen und gez√ľchtete Pflanzen k√∂nnten dann in enstprechenden Regionen effektiv ausgebracht werden. F√ľr gr√∂√üere Gebiete wie im Norden von Kanada und Europa k√∂nnen Ballons und Flugzeuge f√ľr die Aussaat verwendet werden. Seit Jahren empfiehlt Greening Deserts schon den Einsatz von Aussaatballons welche wie Drohnen auch autonom und automatisiert Pflanzensamen auss√§hen k√∂nnen! Diese sind viel effektiver und g√ľnstiger als teure Dronen, dazu brauchen sie viel weniger Energie, da man Solarballons verwenden kann.

Seit der Klimakonferenz in Glasgow und mit der aktuellen UN-Klimakonferenz in √Ągypten COP27 geht es endlich mehr um die von den Menschen verursachten Methan-Emissionen und direkte Anteile der Wirtschaft bzw. bestimmter Industrien. Mit neuen Monitoring-Programmen und Satelliten k√∂nnen viele der Methanemissionen der globaler Industrien nun besser erfasst werden, etwa der Agrar- und Fossilindustrie. Die Gas- und Kohleindustrie sowie die Landwirtschaft haben einen sehr gro√üen Anteil am globalen Methanaussto√ü.

Da sich nun sehr viel mehr Menschen und Nationen um diese Faktoren und direkten menschengemachten Anteile am globalen Methanaussto√ü k√ľmmern konzentriert sich das Programm Methan Storage Organization f√ľr die Methanspeicherung und Treibhausgas-Reduzierung nun auf die nat√ľrlichen und gr√∂√üten Methanquellen des Planeten. Es ist wichtig, Menschen, Tieren, Pflanzen und allen anderen Lebensformen zu helfen, sich besser an den Klimawandel anzupassen und die extremeren Wetterereignisse in Zukunft zu √ľberleben. Der beste Weg ist, die Natur durch die Wiederherstellung von √Ėkosystemen und den naturnahen Naturschutz so weit wie m√∂glich zu unterst√ľtzen und widerstandsf√§higere √Ėkosysteme zu schaffen.

Seit Jahren erforscht Greening Deserts nicht nur Trockengebiete und aride √Ėkosysteme, sondern auch Feuchtgebiete wie Auen, Moore, Feuchtw√§lder, Seen- und Flusslandschaften. Es wurden Langzeitstudien an Sumpfb√§umen und Pflanzen aus Feuchtgebieten durchgef√ľhrt, auch fotografisch und in so einigen Feuchtgebieten von Europa ‚Äď etwa in Deutschland, Polen und Litauen. Dabei wurden S√ľmpfe und Moorw√§lder √ľber 20 Jahre lang dokumentiert. Resultate werden mit den Projekten und Projektentwicklungen wie Eichenwald.org, FeuchtWald und MoorWald in Zukunft ver√∂ffentlicht. Die internationale Plattform wird dann unter MoorForest und WetForest.org erreichbar sein.

Wir empfehlen seit Jahren die Aufforstung bzw. Bewaldung und Erweiterung von Moorgebieten welche mehr Kohlenstoff CO2 speichern k√∂nnen als alle anderen √Ėkosysteme, auch damit Emissionen weiter reduziert und besonders der Methanausto√ü gemindert wird sollten B√§ume gepflanzt werden, jedenfalls dort wo die Methan-Emissionen durch Erw√§rmung sehr hoch sind oder ansteigen. Sumpf- bzw. Moorb√§ume wie Sumpfeichen oder Sumpfzypressen wachsen relativ schnell und k√∂nnen zusammen mit Organismen wie Bakterien und Pilzen die Gew√§sser bzw. feuchten B√∂den stabilisieren, in einigen F√§llen sogar Methan binden sowie umwandeln! Es ist logisch, dass feuchtere W√§lder mehr Kohlenstoff und Methan aufnehmen und umwandeln, weil feuchte B√∂den die Aktivit√§t und Anzahl von Bodenorganismen wie Bakterien und Pilzen erh√∂hen, die diese Treibhausgase einfangen, kompostieren oder umwandeln. Aus diesem Grund wurden die Kampagnen, Initiativen und Projekte f√ľr mehr Feuchtgebiete und feuchte W√§lder gestartet.

Viele Beh√∂rden, verschiedene Parteien und Politiker ignorierten alle Anfragen von Greening Deserts, auch einige St√§dte nahmen die E-Mails und Eilbriefe nicht ernst. Befremdlich war die Blockade und sogar sch√§dliche Beeintr√§chtigung des Lebens und der Arbeit des Gr√ľnders durch Leipziger Beamte, Beh√∂rden und Landesvertreter Sachsens! Wir fanden viele korrupte Verbindungen und Beziehungen von Beamten und Politikern, die in dubiose Vorg√§nge im Zusammenhang mit der Stein- und Braunkohleindustrie verwickelt sind. Seit Protesten und Ver√∂ffentlichungen wegen der Braunkohle-Problematik, der Boden-, Luft-, Wasser- und Umweltverschmutzung in Sachsen, Deutschland und Europa wurden endlose dubiose Aktionen gegen Greening Deserts Gr√ľnder und Arbeit dokumentiert. Das reicht von Diskriminierung, Unterdr√ľckung und anderen fragw√ľrdigen Ma√ünahmen. Dazu ein Leben an der Armutsgrenze, Monate ohne Strom und manchmal mit so wenig Geld, dass es ein Risiko f√ľr Gesundheit, Ethik, Grund- und Menschenrechte war. Habe nie aufgegeben und unter diesen extremen Bedingungen weitergearbeitet. Es ist eine traurige Geschichte und es ist unglaublich, wie ignorant und unmenschlich manche Menschen sind, sogar Beamte, die sich um ethische, moralische und grundlegende Prinzipien wie die Menschenrechte k√ľmmern sollten. Ich hoffe, dass es eines Tages Gerechtigkeit gibt oder geben wird. Sie haben oft versucht, Greening Deserts und Gr√ľnder zu zerm√ľrben und zu zerst√∂ren, nicht nur durch Ignoranz oder durch viele fragw√ľrdige Aktionen. Am Ende zerst√∂ren sie sich selbst, leider haben sie dadurch viele Menschen und Lebensformen zerst√∂rt, vielen konnte nicht geholfen werden, weitere werden sterben wenn sie die Projekte und Gr√ľnder weiterhin ignorieren und nicht unterst√ľtzen. Arten-, Klima- und Umweltsch√ľtzer, sowie Menschenrechtsaktivisten und -verteidiger werden dies nie vergessen und jedes Jahr daran erinnern.

Zur√ľck zu den Hauptthemen wie dem globalen Klimanotstand und Programmen wie Klimanotstand.EU. Wir Forscher und Wissenschaftler empfehlen internationalen Katastrophenschutz-Teams, Nationen und UN-Organisationen, Daten √ľber die Auswirkungen des Klimawandels, Modelle und Umweltauswirkungen von Kipp-Punkten wie auftauendem Permafrost f√ľr die Verringerung des Katastrophenrisikos einzusetzen. Wenigstens einige Forscher und Wissenschaftler mit Verbindungen zu den internationalen Institutionen haben die Arbeiten und Projekte etwas ernst genommen. Bereits im Jahr 2016 wollten wir erste Greening Camps zur Wiederbegr√ľnung und Aufforstung in Deutschland errichten, um mehr Artenvielfalt, Biotope und Feuchtw√§lder in Tagebaugebieten wie in Europa und unserem Heimatland in Deutschland bzw. Sachsen zu etablieren.

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Hier noch ein paar Beiträge von unseren sozialen Seiten und Projektseiten.

Die Forderung nach mehr Mooren oder Feuchtgebieten und die Strategie einiger Organisationen in Europa und Deutschland birgt hohe Risiken, wenn die Wiedervern√§ssung von Mooren oder neuen Feuchtgebieten nicht richtig umgesetzt wird. Wenn das Klima oder das Wetter nicht mitspielt und extreme Wetterereignisse, Waldbr√§nde, nat√ľrliche und menschliche Faktoren untersch√§tzt werden, k√∂nnen diese Kohlenstoffsenken zu Quellen von mehr CO2 und CH4 werden. Das Methanproblem in Feuchtgebieten und Mooren kann nicht ignoriert werden, wie es leider seit Jahren von so vielen getan wird. Emissionen von trockengelegten Torfmooren und durch den Torfabbau sind ebenso nicht zu vernachl√§ssigen. √Ąhnlich verh√§lt es sich mit den euphorischen Aktionen und Trends bei Wasserstoff. Methan ist hoch explosiv und bei den erh√∂hten Brandgefahren k√∂nnen aufgeheizte Feuchtgebiete und Moore sich schneller entz√ľnden, besonders wenn sie nicht mehr gut geflutet bzw. gew√§ssert sind. Man sollte die gro√üen Moor- und Waldbr√§nde in der Taiga und Tundra in Sibirien als warnendes Beispiel nehmen.

In Deutschland gab es auch schon viele Moorbr√§nde, besonders interessant der gro√üe Moorbrand bei der Stadt Meppen auf dem Gel√§nde der Bundeswehr in Niedersachsen. Dieser Skandal wurde bis heute nicht richtig gekl√§rt und Verantwortliche haben sich aus der Aff√§re gezogen, u.a. auch die heutige Pr√§sidentin der Europ√§ischen Kommission. Ursula von der Leyen war n√§mlich die verantwortliche Ministerin, die Verteidigungsministerin und die Bundeswehr haben bis heute den Schaden nicht wiedergutgemacht. Die Bundeswehr h√§tte schon seit Jahren f√ľr den Moorschutz und die Erweiterung von Moorgebieten eingesetzt werden k√∂nnen, ebenso wie f√ľr die deutschlandweite Aufforstung. Es wurden aber lieber heldenhaften Eins√§tze und ‚K√§mpfe‘ der Bundeswehr gegen den Borkenk√§fer gelobt, sehr fraglich wieso man dort im gleichen Zuge nicht mehr neue B√§ume gepflanzt hat? In Deutschland kommt man nach all dem Waldsterben und Waldverlust durch D√ľrren, Sch√§dlinge und Waldbr√§nde mit der Aufforstung schon lange nicht mehr hinterher. Zu wenig Baumzucht und Pflanzaktivit√§ten im Winter, Mangel an Saatgut und Baumarten erh√∂ht nicht merklich die Artenvielfalt und verringert die Wiederaufforstungsrate erheblich. Deutschland verliert mehr B√§ume als neue hinzukommen.

Wir haben nichts gegen die Bundeswehr, gemeinn√ľtzige und soziale Eins√§tze. Werden solche Aktionen aber durch diverse Probleme und Skandale verantwortlicher Politiker zunichte gemacht, braucht man sich nicht √ľber die Bilanzen, Folgen und Resultate wundern. Die Klimabilanz der Bundeswehr und generell des Milit√§rs ist noch eine andere wichtige Geschichte. Mehr dazu auch auf den Projektseiten von Greening Deserts wie der Trillion Trees Initiative f√ľr Europa und die europ√§ische Waldgesundheit.

Die Trockenlegung von Feuchtgebieten und erh√∂hte Verdunstung durch D√ľrren, Hitzewellen und w√§rmere Jahre haben erheblich zu der j√§hrlichen Erh√∂hung der Emissionen beigetragen – ob Kohlenstoff CO2, Methan CH4 oder Lachgas N2O. „In den deutschen Mooren ist genauso viel Kohlenstoff gespeichert wie in den W√§ldern, obwohl Moore nur rund f√ľnf Prozent der Landfl√§che ausmachen und W√§lder etwa 30 Prozent; Wird der Wasserstand durch Wasserableitungssysteme (Drainagen) gesenkt, gelangt Luft in den Moork√∂rper und Bakterien sowie andere Bodenbewohner beginnen, das pflanzliche Material abzubauen (Mineralisierung). Gro√üe Mengen Kohlenstoff werden dann in die Atmosph√§re freigesetzt. Au√üerdem wird Lachgas (N2O) emittiert, das 265-mal klimasch√§dlicher ist als CO2. Entw√§sserte Moore werden so zur Quelle von Treibhausgasen und tragen erheblich zum Klimawandel bei.“ – Bundesamt f√ľr Naturschutz (BfN)

Wir haben keine Zeit f√ľr b√ľrokratisches oder politisches Theater; die Uhr tickt. Wenn wir jetzt nicht handeln und nationale Aufforstungspl√§ne f√ľr Feuchtw√§lder und Feuchtgebiete aufstellen sowie umsetzen, wird es in nur 10 Jahren zu sp√§t sein.

Seri√∂se Wissenschaftler sch√§tzen, dass die globale Erw√§rmung in den n√§chsten 20 Jahren aufgrund steigender Methanemissionen und ausgel√∂ster Kipppunkte 5 bis 8¬įC betragen wird. Spezielle Feuchtgebietspflanzen, Gr√§ser, Str√§ucher und B√§ume k√∂nnen diese Gebiete abk√ľhlen. Moor- bzw. Sumpfb√§ume sind der Schl√ľssel um den Kohlenstoff und das Methan langfristig zu halten und zu speichern! Die NASA hat viele Methan-Hotspots entdeckt, diese sollten Regionen sein, auf die sich auf die Reduzierung der Methanemissionen durch K√ľhlung, Abscheidung oder Speicherung mit nat√ľrlichen und technischen L√∂sungen konzentrieren sollten. Mehr Infos dazu auf Greening Deserts Projektseiten und sozialen Seiten wie GlobalGreening.org, MethaneStorage.org und TrillionTrees.eu.

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Kurze Zusammenfassung, weitere Informationen und wichtige Details:

Betroffene und die Vereinten Nationen sollten uns endlich dabei unterst√ľtzen, Greening Camps in den nordischen Regionen mit den gr√∂√üten Methanemissionen aufzubauen. Dort k√∂nnen wir Millionen von Sumpfpflanzen und B√§umen auspflanzen, indem wir Samen vorkeimen lassen, die dann mit Hilfe von Saatballons und Flugzeugen ausges√§t werden. Wenn die Samen ein wenig Bodenbedeckung ben√∂tigen, k√∂nnen wir Seedballs verwenden.

Das Programm MethaneStorage sollte sofort in Angriff genommen und unterst√ľtzt werden, um die k√ľnftigen Auswirkungen des auftauenden Permafrostgebiets mit hohen Methanemissionen zu verringern. Schon in zwei Jahren kann die Ausbreitung dieser Pflanzen, Pilze und Bakterien die Methanfreisetzung durch die Stabilisierung des Boden- und Wasserkreislaufs erheblich verringern.

Mit mehr Feuchtwiesen und Feuchtw√§ldern kann man Moore oder Sumpfgebiete sinnvoll erweitern und die √Ėkosystemdienstleistungen dieser √Ėkosysteme erweitern. Dazu f√∂rdert es die Artenvielfalt, den Klima-, Natur- und Umweltschutz in mehrfacher Hinsicht. Biotope und das Konzepte vom Biotopverbund werden dadurch auch unterst√ľtzt.

Die Greening Deserts und die Trillion Trees Initiative haben mit der Entwicklung wichtiger Projekte f√ľr diese gro√ü angelegten Programme zur Kohlenstoffreduzierung und Methanspeicherung begonnen. Sie hei√üen #MethaneStorage, #MoorForest und #TundraForest ‚Äď letztere f√ľr Permafrost-Regionen.

Greening Deserts und Trillion Trees Initiative informiert EU und Parteien seit Jahren √ľber die Probleme der Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie Holz und Kohle. Verbrennt nicht B√§ume und W√§lder, nutzt Hanf und #Reisstroh zum Bauen, f√ľr Tierfutter,.. #Agrarhanf.com #Hanfanbau

Die Leute vergessen, dass die 1,5¬įC Geschichte sehr ungenau ist, teils im regionalen oder globalen Kontext. Es gibt Regionen, Land- und Meeresgebiete welche bereits √ľber 2,0¬įC liegen! Manche Hitzeinseln und St√§dte haben sogar schon 4.0 Grad √ľberschritten! #DRR #Urban #HeatIsland #Hitzeinsel

Die schnellstmögliche Etablierung von Moor- und Tundrawäldern mit Hilfe von Saatgut-Flugzeugen und Aussaatballons könnte die globale Kohlenstoff- und Methanfreisetzung in den Tundra- und auftauenden Permafrostregionen mit den größten Emissionen reduzieren.

Hanfpapier wie Hanf-Toilettenpapier kann die Abholzung und globale Erwärmung weltweit reduzieren! Waldsterben reduzieren mit #Hanfpapier, Artenvielfalt und Böden verbessern mit Hanfanbau. #Agrarhanf.com #Bodenretter #Bodenschutz #Klimaretter #Nutzhanf

Industriehanf kann Methanemissionen und Stresslevel von K√ľhen senken sowie die allgemeine Gesundheit verbessern! Hanf k√∂nnte Mais, Soja und andere umweltsch√§dliche Pflanzen ersetzen – damit B√∂den, Regenw√§lder und W√§lder retten! #Agrarhanf #Futterpellets #Hanffutter #Viehfutter

Seit einigen Jahren empfehlen Greening Deserts Projekte Politik und Wirtschaft endlich Bodenverbesserung mit Agrar- / Industrie-Hanf im großen Maßstab zu befördern / fördern. Siehe Artikel Hanfanbau im Tagebau. Bis dato ist nicht viel passiert.

Agroforstwirtschaft mit Eichen und Hanf f√ľr mehr Artenvielfalt, Bewaldung und Bodenverbesserung

Die Agroforstwirtschaft, Forstwirtschaft und Landwirtschaft mit Eichen und Hanf kann die Böden, Biodiversität und den Wasserhaushalt verbessern. Auch deswegen hat Greening Deserts die Projekte Agrarhanf, Artenrettung, Bodenrettung.com und Eichenwald.org gestartet. Eichen beherbergen und fördern die Artenvielfalt mehr als alle anderen Bäume, Hanf kann die Biodiversität und Pflanzenwachstum in der Umgebung fördern!

Die Beitr√§ge und Projekte sollen die Forst- und Landwirte mit n√ľtzlichen Ideen, Impulsen und innovativen L√∂sungen unterst√ľtzen. Wir empfehlen Baumreihen anfangs dichter zu pflanzen und dann mit den Jahren einzelne B√§ume zu vereinzeln. Am Anfang k√∂nnen gr√∂√üere B√§ume gepflanzt werden und dazwischen etwas kleinere, die dann als Ersatzb√§ume und f√ľr die Region n√ľtzlich sind. Diese Technik hat sich in Osteuropa sehr bew√§hrt und ein Agroforst ist daher auch eine Art Baumschule. Agroforstsysteme sind weniger anf√§llig f√ľr Waldbr√§nde.

Die Abschw√§chung der Auswirkungen des Klimawandels durch ges√ľndere und st√§rkere √Ėkosysteme sowie eine h√∂here Boden- und Luftfeuchtigkeit sind √ľberlebenswichtig, besonders angesichts der h√§ufigen D√ľrrejahre und des weltweit zunehmenden Verlusts an Anbaufl√§chen. Bl√ľhende B√§ume und Wildblumen k√∂nnen mehr Best√§uber und wichtige Insekten (N√ľtzlinge) anlocken, die ebenso wie V√∂gel auch Sch√§dlinge reduzieren. Die Agroforstwirtschaft ist daher eine der besten M√∂glichkeiten zur Anpassung an den Klimawandel und Umweltbedingungen sowie an extreme Wetterereignisse wie D√ľrren.

Alternative Baumarten mit nahrhaften Beeren und N√ľssen sowie winterharte Palmen findet man auf den Projektseiten von Greening Deserts und nat√ľrlich beim Leipziger Palmen-Projekt. Geeignete Nutzhanf- bzw. Industriehanf-Sorten gibt es mittlerweile ausreichend, daf√ľr kann man einfach die offiziellen Bestimmungen f√ľr den Anbau von Hanf in Deutschland durchlesen. F√ľr die Produktion von Hanffasern werden anspruchslose, hohe und schmale Hanfsorten empfohlen. Buschigere Sorten produzieren mehr Bl√§tter und Hanfsamen, zum Beispiel f√ľr Lebens- und Futtermittel.

Nutzhanf kann Stickstoff- und Methanemissionen erheblich verringern, dies wurde von internationalen Forschern und Studien mehrfach best√§tigt. Einige Hanfsorten ben√∂tigen sehr wenig Wasser und k√∂nnen langfristig die biologische Vielfalt, die¬†Bodenfeuchtigkeit und N√§hrstoffversorgung verbessern. √Ąhnlich wie Lupinen, kann Hanf auch als Gr√ľnd√ľnger genutzt werden, etwa wenn in einzelnen Jahren die Ertr√§ge oder das Wachstum nicht so gut sind, k√∂nnen die Pflanzen nach der Ernte zusammen mit Kompost und/oder Laub in den Boden eingearbeitet werden. F√ľr den Hanfanbau werden keine Pestizide und nur sehr wenig D√ľnger ben√∂tigt.

Es gibt mehrfache M√∂glichkeiten von Baumpflanzungen, besonders von d√ľrre-toleranten Eichen! Die Auspflanzung von vorgekeimten Saatgut ist sinnvoll, z.B. gekeimte Eicheln, die Verpflanzung von Jungpflanzen und Stecklingen um alte B√§ume in Freifl√§chen im Wald oder am Waldrand. Mehrj√§hrige Eichen und Jungpflanzen k√∂nnen von Baumschulen bezogen werden, besonders f√ľr urbane Regionen und Stadtgebiete, in denen gr√∂√üere B√§ume ben√∂tigt werden. Wenn es in einigen Jahren extremen √úberfluss von Eicheln und Jungpflanzen gibt, kann man sie auch von alten B√§umen nehmen. Es w√§re sonst sehr schade wenn diese im Wald zwecks Lichtmangel eingehen oder auf Wiesen im Park durchs M√§hen zerst√∂rt werden. Auf diese Weise gehen wahrscheinlich jedes Jahr viele Millionen oder sogar Milliarden Eichen verloren. Die Projekte, Kampagnen und Initiativen sollen auch dies √§ndern oder verbessern, indem sie zum Beispiel zeigen, wie es geht, n√ľtzliche Tipps geben und viele Menschen der Bewegung folgen. Nicht nur Menschen aus den betroffenen Gebieten, sondern aus allen Bereichen und Branchen, auch aus dem Bildungsbereich, z.B. junge Menschen aus Schulen und Studenten von Universit√§ten. Das Sammeln und Pflanzen von B√§umen ist nicht nur ein sch√∂ner Ausgleich zu geistigen Arbeiten, es ist gut f√ľr die Gesundheit und richtig umgesetzt auch eine Art Sport. Au√üerdem ist man mehr drau√üen in der Natur und kann eine Menge lernen.

F√ľr die Eichelernte gibt es mehrere gute M√∂glichkeiten. Man kann sehr effektiv mit der Harke bzw. dem R√§chen oder einem speziellen Staubsauger Eicheln stellenweise ernten. Bei normaler Eichelproduktion der B√§ume sollten nicht alle Eicheln geerntet werden, wegen der Nachhaltigkeit und Wildtiere. Gibt es wirklich gro√üen √úberfluss kann nat√ľrlich mehr geerntet werden, etwa bei Halbmast und Sprengmast – wie es einige schlaue Bauern, F√∂rster und Waldbesitzer bereits oft getan haben. Alle Jahre gibt es Eicheln im √úberfluss, nach Sch√§tzungen mehrere Tausend Tonnen. Eine nachhaltige Ernte w√ľrde den √Ėkosystemen nicht schaden, zu viele Eicheln sind nicht gut f√ľr die B√∂den!

Mit gesunden und nat√ľrlichen Futtermitteln wie Hanf und Eicheln kann man viele Futtermittel kurzfristig und langfristig ersetzen! Besonders Eichen mit gro√üen Fr√ľchten sind f√ľr die Agroforstwirtschaft geeignet, dabei werden gro√üz√ľgig Baumreihen auf Feldern angelegt. Zwischen den Reihen k√∂nnen dann n√ľtzliche Feldfr√ľchte angebaut werden. Eicheln sind nicht nur f√ľr Tiere gut, sondern auch f√ľr den Menschen, als gesunde Erg√§nzung zur Ern√§hrung oder Medizin. Eichelmehl ist sehr gesund und Eicheln mit restlichen Bitterstoffen sind gut f√ľr Magen und Darm.

Das Potential f√ľr eine nachhaltigere Viehzucht ist enorm. In Spanien werden Tiere teilweise durch Eichen ern√§hrt bzw. gef√ľttert. Iberische Eichelschweine fressen Eicheln, Gr√§ser und Kr√§uter von Weiden. Die Eichelmast und Schweinemast k√∂nnte auch in Deutschland nicht nur Futterkosten, kostenintensive und umweltsch√§dliche Beschaffung von Futtermitteln reduzieren. Zusammen mit vermehrten Hanfanbau werden B√∂den und W√§lder weltweit geschont bzw. gesch√ľtzt, da B√∂den weniger durch Abholzung und sch√§dliche Nutzpflanzen zerst√∂rt werden. Nat√ľrlich sollten Menschen den Fleischkonsum bzw. die Produktion global reduzieren ‚Äď vor allem die √úberproduktion und sinnlose Verschwendung. Es werden einfach zu viele Lebensmittel verschwendet, weggeworfen oder verderben; eine bessere Verteilung und Konservierung durch bessere oder schnellere Trocknung k√∂nnte helfen. Gleichzeitig sollten auf dem Weg weniger umweltsch√§dliche Monokultur-Pflanzen wie Mais, Raps und Soja angebaut werden. Besonders intensive Landwirtschaft sch√§digt die B√∂den, √∂lige Pflanzenteile k√∂nnen B√∂den versiegeln bzw. Wasserabweisend wirken. Dies ist fatal wenn l√§ngere D√ľrren den Boden stark austrocknen und an vielen Stellen dann Regen nicht gut einsickert oder sogar oberfl√§chlich abflie√üt.

Um Themen wie Artenschutz, Biodiversit√§t, Bildung, Klima- und Umweltschutz sowie eine nachhaltigere Forst- und Landwirtschaft voranzubringen, wollen wir in den Jahren bis 2030 verst√§rkt Schulen und Universit√§ten in unsere Aktionen und Projekte einbeziehen. Das Projekt Eichenpark und Eichenwald.org wurde zusammen mit der Schulen-Wald-Inititative in 2019 und 2020 gegr√ľndet.

Man k√∂nnte von diesem Herbst bis zum Fr√ľhjahr 50.000 B√§ume f√ľr die Stadt Leipzig und Region pflanzen, gern auch zusammen mit Leipziger Schulen und Schulklassen. Der Auwald kann an den R√§ndern um einige Meter erweitert werden! Wenn man das Verh√§ltnis der riesigen Wiesen und Freifl√§chen, die rund um den Auwald und W√§lder in Sachsen liegen, betrachtet, fragt man sich warum bis heute keine oder so wenige Walderweiterungen vorgenommen wurden. Rund um den Auwald und W√§lder in Sachsen gibt es genug Platz. Man braucht also nicht unbedingt einen Wald bzw. Forst neu zu pflanzen. Schon auf einem Meter mehr Wald am Waldrand k√∂nnten Tausende von neuen B√§umen gepflanzt werden! Das nennen wir Waldexperten nachhaltige Bewaldung und Walderweiterung.

Werden die Arbeiten endlich finanziell und tatkr√§ftig unterst√ľtzt k√∂nnen die Aktionen und Projekte schneller umgesetzt werden, sogar bis Ende 2023. Andernfalls k√∂nnen wegen anstehender Arbeit, anderer wichtiger Projekte des Gr√ľnders und aus Geld- sowie Zeitmangel leider keine Helfer bezahlt oder Freiwillige angeworben werden, auch fehlen dann n√∂tige Ger√§te oder Mittel. Kommt bis Februar keine Unterst√ľtzung werden die meisten Eichen f√ľr befreundete Waldbesitzer und Pflanzaktionen in Europa vorbereitet. Dann wird es wahrscheinlich keine Leipziger Walderweiterung mit vielen wichtigen Baumarten und Eichensorten geben. Denn ohne jegliche Bezahlung und Unterst√ľtzung der Stadt Leipzig geht es einfach nicht, vor allem da die B√§ume f√ľr Leipzig und Sachsen gedacht sind / waren. Unter den gegenw√§rtigen Umst√§nden und angesichts der Notlage des Gr√ľnders, der seit Jahren am Existenzminimum lebt w√§re eine Bezahlung bzw. F√∂rderung nur angebracht, auch ohne Aufforderung. Wenn sich keiner wirklich f√ľr nachhaltige und vielf√§ltige Baumpflanzungen interessiert oder solch wichtige Aktionen aktiv unterst√ľtzt, wird es in Zukunft wahrscheinlich immer weniger solche sozialen und √∂kologischen Projekte geben. Die Eichenpark- und Waldaktion nimmt seit ein paar Wochen fast die gesamte Arbeitszeit und Freizeit in Anspruch. Gibt es wieder keine Unterst√ľtzung werden tausende von gekeimten Eicheln in Eimer, T√∂pfe und T√ľten gepflanzt.¬†Sie werden dann bei Bekannten und Verwandten in Europa ausgepflanzt falls die Stadt das Projekt nicht unterst√ľtzt.

Etwa 40.000 Eichen wurden im Laufe der Jahre in Deutschland und Regionen Europas kostenlos gepflanzt. Diese sind nun gut an die Trockenheit angepasst, da sie fr√ľh ausgepflanzt wurden und somit tief wurzeln konnten. In Leipzig und Umgebung wurden etwa 12.000 Eichen gepflanzt! Auch dieses Jahr hat der Gr√ľnder des Urban Greening Camps und Vertical Farming Startups Eicheln von vielen verschiedenen B√§umen gesammelt, diese k√∂nnen dann ganz einfach in die Erde gesteckt werden wenn sie gekeimt sind – mit oder ohne Pflanzstab. Die Keimquote ist sehr hoch und die Sterblichkeitsrate sehr gering, da Eichen sehr schnell und tief wurzeln – damit √ľberleben sie recht gut D√ľrrejahre wie wir sie nun leider √∂fters hatten. Eicheln k√∂nnen bis zum Sommer gesammelt werden, da sie in der Natur auch noch nach Monaten keimen k√∂nnen, S√§mlinge unter dem Laub etwa. Aufforstung oder fortgeschrittene Bewaldung kann bei dem Klima im Prinzip den ganzen Herbst, Winter und Fr√ľhling stattfinden. Mehr dazu auf Greening Deserts Projektseiten.

Eichen f√∂rdern mehr Artenvielfalt als alle anderen deutschen oder europ√§ischen Baumarten. Es wurden einzelne Exemplare mit hunderten von Arten entdeckt und letztens sogar ein Weltrekord mit weit √ľber tausend Arten! Eichen und Mischw√§lder erm√∂glichen also mehr Artenschutz als viele andere Wald√∂kosysteme, wie es einige Greening Deserts Artikel und Projekte bereits gut gezeigt oder ausf√ľhrlich erkl√§rt haben. Projekte, Programme und Initiativen wie die Trillion Trees Initiative erforschen diese Zusammenh√§nge schon seit Jahren, insbesondere die Beziehung zwischen Artenvielfalt, gesunden √Ėkosystemen und B√§umen, die f√ľr das √úberleben vieler anderer Arten √ľberlebenswichtig sind. Retten, sch√ľtzen und vermehren wir wichtige Baumarten von denen viele andere Arten abh√§ngen, sch√ľtzen wir also auch viele Tausende von Arten im Pflanzen und Tierreich – ebenso die B√∂den, Gew√§sser, Mikroorganismen, Insekten und Pilze! Schl√ľsselarten und gef√§hrdete Baumarten sollten prim√§r in √Ėkosysteme und W√§lder eingebracht werden. Diverse EU-Organisationen und offizielle Stellen wurden die Jahre mehrfach informiert – auch direkt per eMail und mit vielen Schreiben kontaktiert, die leider von vielen ignoriert oder nur oberfl√§chlich beantwortet wurden. Das Urban Greening Camp und Vertical Farming Startup m√∂chte nicht nur mehr kreative Stadtbegr√ľnung mit Baum-Containern oder Hochbeeten und Pflanzw√§nden. Es sollen z.B. mehr Miniw√§lder in Leipzig und der Region etabliert werden, auch um Hotspots f√ľr die Biodiversit√§t anzulegen. Gemeinden, Landwirte und Waldbesitzer aus ganz Deutschland sind eingeladen einen Teil ihrer Fl√§che(n) f√ľr dieses Projekt zur Verf√ľgung zu stellen. Mobile Baumhochbeete und Fassadenbegr√ľnung sind mehrfach g√ľnstig.

Es ist eine Win-Win-Situation f√ľr alle, denn ein solcher Mini-Wald f√∂rdert ein gutes Klima und die Insektenvielfalt in der Region, au√üerdem k√∂nnen verschiedene Baumarten dichter gepflanzt werden. B√§ume k√∂nnen so in Zukunft f√ľr weitere Aufforstungen oder Aufforstungen in der Region genutzt werden. Dies ist nicht nur logistisch sinnvoll, sondern spart auch Geld, Zeit und Ressourcen. Die kleinen W√§lder k√∂nnen sozusagen als vielf√§ltige Baumschule, Anzuchtwald, Baumgarten oder Waldgarten dienen. Das Konzept hat Greening Deserts Gr√ľnder schon seit einigen Jahren erstellt und bis dato ausgereift, denn es soll zusammen mit der aufkommenden Bewegung der Agroforst- und Agrovoltaik-Wirtschaft deutschlandweit und dann auch europaweit umgesetzt werden. Das Hauptprojekt ist unter GreeningCamp oder GreeningDeserts.com erreichbar, dazu werden die Trillion Trees Initiative und diverse Waldprojekte diese Bewegung in Zukunft unterst√ľtzen.

Greening Deserts Gr√ľnder und Forscher erforschen mit diversen Projekten nicht nur Trockengebiete und aride √Ėkosysteme, sondern auch Feuchtgebiete wie Auen, Auw√§lder, Feuchtw√§lder, Moore bzw. S√ľmpfe, Seen- und Flusslandschaften. Es wurden Langzeitstudien an Sumpfb√§umen und Pflanzen aus Feuchtgebieten durchgef√ľhrt, auch fotografisch und in einigen Feuchtgebieten von Europa. Dabei wurden S√ľmpfe und Moorw√§lder √ľber viele Jahre lang dokumentiert. Resultate werden mit den Projekten und Projektentwicklungen wie Eichenwald.org, Moorwald und Feuchtwald.org in Zukunft ver√∂ffentlicht. Die internationale Plattform wird dann unter WetForest.org erreichbar sein. Wir empfehlen seit Jahren die Aufforstung bzw. Bewaldung und Erweiterung von Moorgebieten welche mehr Kohlenstoff CO2 speichern k√∂nnen als alle anderen √Ėkosysteme. Auch damit Emissionen weiter reduziert und besonders der Methanausto√ü gemindert wird sollten B√§ume gepflanzt werden. Sumpf- bzw. Moorb√§ume wie Sumpfeichen oder Sumpfzypressen wachsen relativ schnell und k√∂nnen zusammen mit Organismen wie Bakterien und Pilzen die Gew√§sser bzw. feuchten B√∂den stabilisieren – in einigen F√§llen sogar Methan binden sowie umwandeln. Feuchtgebiete ohne B√§ume erw√§rmen sich schneller als feuchte W√§lder welche Schatten werfen und deutlich k√ľhler sind als offene Gebiete. Dies ist auch ein Grund wieso unbewaldete Feuchtgebiete vermehrt Methan abgeben. √Ąhnlich wie wenn Wald√∂kosysteme an D√ľrren oder extremer Trockenheit leiden, schlechter Kohlenstoff speichern und sogar abgeben k√∂nnen ‚Äď besonders durch Waldbr√§nde und ausgetrocknete oder zerst√∂rte B√∂den. Mischw√§lder und Baumarten welche die Bodenfeuchtigkeit beg√ľnstigen haben ein sehr viel geringeres Waldbrand-Risiko. B√§ume k√∂nnen das Gebiet um viele Grad abk√ľhlen, auch in st√§dtischen Gebieten, dies sollten mittlerweile fast alle St√§dte wissen.

Weitere Greening Deserts Artikel zu den Themen:

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3. Hanfpapier wie Hanf-Toilettenpapier kann die Abholzung und globale

Erwärmung weltweit reduzieren

Luftverschmutzung, Insektizide und Pestizide sind nicht nur eine Gefahr f√ľr Bienen, sie gef√§hrden auch viele andere Arten, besonders in N√§he von Landwirtschafts- und Viehwirtschaftsbetrieben. Viele der typischen B√§ume und W√§lder der Forstwirtschaft sind Monokulturen und Nadelh√∂lzer wie Douglasien, Fichten, Kiefern, L√§rchen und Tannen ‚Äď diese bieten leider nicht viel Nektar. Fast 80 Prozent der Nadelh√∂lzer wurden wegen Sch√§digungen gef√§llt. Mit knapp 70 Prozent war der Anteil des Schadholzeinschlags am gesamten Holzeinschlag 2019 mehr als dreimal so hoch wie im Jahr 2010. Wie schon im Artikel zum Leipziger Projekt Eichenpark der Vielfalt beschrieben sind auch starke Baumarten wie Eichen betroffen. Ob durch Sch√§dlinge, Mehltau oder Trockenstress, die Pflanzen leiden sehr stark unter der Trockenheit. Eichen geh√∂ren wie viele Laubb√§ume zu den Tiefwurzlern, welche Wasser aus unteren Bodenschichten holen. Was sie selbst nicht ben√∂tigen, geben sie n√§her an der Oberfl√§che wieder ab. Dies macht Eichen zu einem guten Bodenregulator, etwa durch ausgepr√§gte Symbiosen mit Mikroorganismen und Pilzen.

Eichen und andere robuste B√§ume haben ebenso unter dem Klimawandel zu leiden wie viele Menschen und Tiere. Baumsch√§den und Waldsch√§den entstehen nicht nur durch Br√§nde, D√ľrre und Hitzewellen, sondern auch durch Pilzbefall, Sch√§dlinge, Schneebruch, St√ľrme, √úberschwemmungen und Umweltgifte ‚Äď sowie durch Luft- und Wasserverschmutzung. Nach Angaben der Klimaforschung, Langzeitstudien und Wetterexperten wird extreme Trockenheit im Sommer in Europa normal. Im Fr√ľhjahr fehlt ebenfalls vielerorts weltweit das Wasser f√ľr ein gesundes Pflanzenwachstum. Die B√∂den und W√§lder k√∂nnen weniger Wasser halten, da die wichtigen Speicher nicht nur ausgetrocknet sondern besch√§digt sind, d.h. die Speicherkapazit√§t ist vermindert und in einigen F√§llen f√ľr Jahre reduziert. Wenn mittlere und tiefere Bodenschichten verh√§rten, Humusschichten zu Staub zerfallen oder zerst√∂rt sind, hilft auch viel Regen erstmal nicht weiter. Es braucht dann Jahre viel m√§√üigen Regen und einiges an Pflanzenwachstum bis diese Bodenschichten wieder gelockert und gew√§ssert sind. B√§ume, Hecken und andere Pflanzen welche komplexe, starke und tiefe Wurzeln bilden k√∂nnen brauchen einige Jahre um mittlere und tiefe Bodenschichten wieder zu lockern. Deswegen sind Bodendecker, Bodenschutz-Ma√ünahmen und Tiefwurzler wie Disteln so wichtig. Greening Deserts hat deswegen das Projekt Bodenrettung.com gestartet.

Die Zerst√∂rung der B√∂den durch extreme Landwirtschaft, Tagebaue und Trockenlegung beschleunigt die Landver√∂dung. Ein gro√ües Problem ist die Verh√§rtung und Wasserabweisung der B√∂den durch fettige oder √∂lige Oberfl√§chen. Fette, √Ėle und Wachse von Pflanzenteilen fallen mit dem Feinstaub zu Boden. Der Regen kann dann die oberste Bodenschicht nicht durchdringen und flie√üt oberfl√§chlich ab. Faktoren wie die Bodenart, Pflanzenarten, Temperatur und der Grad der Austrocknung bestimmt wie wasserabweisend der Boden wird. Oft k√∂nnen die B√∂den erst nach der Ernte durch Pfl√ľgen gelockert werden. Wenn die Trockenheit jedoch lange anh√§lt, besteht die Gefahr der Bodenerosion durch Wind – besonders im Herbst gibt es vermehrt Winde und St√ľrme. Wir alle k√∂nnen nur hoffen, dass es nicht noch eine Winterd√ľrre gibt, denn dies w√ľrde die B√∂den f√ľr weitere Jahre besch√§digen. Schon 2018 h√§tten vermehrt Bodenschutzma√ünahmen eingef√ľhrt werden m√ľssen, etwa Abdeckung mit Bodendeckern, Notbew√§sserung mit extra Kan√§len, Teichen und Regenwasserspeichern oberirdisch oder unterirdisch. Es gibt noch einige andere effektive und innovativen Methoden wie Agrophotovoltaik, Hanfanbau und W√ľstenbambus.

Durch das Baumsterben in den D√ľrrejahren fehlen Deutschland Milliarden von B√§umen, diese k√∂nnen von privaten und staatlichen Forstbetrieben nicht so schnell nachgepflanzt werden. Dazu kommen erschwerte Bedingungen durch extreme Wetterlagen und zuk√ľnftige D√ľrren. Viele der neuen Waldpflanzungen seit 2018 sind eingegangen, oft weit mehr als die H√§lfte aller jungen B√§ume. Bewegungen wie Fridays for Future und Schulklassen sollten in vielf√§ltige Aufforstungs- und Pflanzaktionen mit eingebunden werden – etwa sammeln von Samen, pflanzen von B√§umen und Wildblumen. Besonders f√ľr Kinder und Jugendliche ist es sinnvoll gesunde Bewegung, Natur und frische Luft mit sinnvollen Aktionen f√ľr Mensch und Umwelt zu verbinden. W√§hrend den Aktionen kann man nicht nur viel lernen sondern bekommt auch ein besseres Natur- und Umweltverst√§ndnis. Besonders in diesen Herbst gibt es die Chance Millionen von Eicheln f√ľr Neuanpflanzungen zu sammeln und mehrj√§hrige B√§ume auszupflanzen. Dies kann man im Prinzip auch den ganzen Winter durch wenn er so mild wird wie 2019, es gab da sogar Wochen im Januar und Februar mit Fr√ľhlings-Temperaturen. Aufforstung und andere Baumpflanzaktionen sollten bei den aktuellen Klimabedingungen mehr in den Herbst und eher im Fr√ľhjahr konzentriert werden. Damit haben die jungen B√§ume mehr Zeit tiefer zu wurzeln und bei einem neuen D√ľrrejahr h√∂here Chancen zu √ľberleben. Nat√ľrlich kann man extra bew√§ssern, dazu reicht oft einfach eine Plastikflasche mit Tropfbew√§sserung. Diese einfache Bew√§sserungstechnik ist in Afrika und Indien oft zu sehen. Man braucht f√ľr die Bew√§sserung von B√§umen also keine neuen Produkte oder Techniken zu kaufen, es gibt schon genug Plastikm√ľll! SchulenWald und ‚Schulen forsten auf‘ ist eine Projektidee von Greening Deserts und k√∂nnte zusammen mit anderen Pflanzaktionen, in einer Gemeinschaft, die Gebiete mit Waldsch√§den schneller bepflanzen als man denkt.

Beitr√§ge und Zitate vom Greening Deserts Gr√ľnder:

Agroforstwirtschaft ist eine der besten M√∂glichkeiten der Forstwirtschaft und Landwirtschaft sich an den Klimawandel und extreme Wetterereignisse wie D√ľrren anzupassen. Sie erm√∂glicht eine nachhaltigere Landwirtschaft und √∂kologische Forstwirtschaft, denn ein Agroforst nur mit B√§umen als eine Art Baumschule ist auch m√∂glich. #Klimaanpassung

Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz ist Artenschutz, also auch Menschenschutz.

Europa sollte endlich aufwachen und mehr Hanfanbau f√∂rdern, um die biologische Vielfalt, die CO2-Speicherung, die Wiederherstellung von √Ėkosystemen und die Bodenverbesserung unterst√ľtzen ‚Äď besonders in D√ľrre-Regionen und Gebieten mit abgeholzten oder gesch√§digten B√∂den. Eine nachhaltigere Landwirtschaft ist m√∂glich, wenn die Hanfproduktion in europ√§ischen L√§ndern zunehmen wird. Eine gesunde Landwirtschaft mit Hanf ben√∂tigt zudem keine Pestizide und sehr wenig D√ľnger oder alle Jahre etwas Gr√ľnd√ľnger und Minerald√ľnger wie Steinmehle.

Greening Deserts und Trillion Trees Initiative informiert EU und Parteien seit Jahren √ľber die Probleme der Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie Holz und Kohle. Verbrennt nicht B√§ume und W√§lder, nutzt Hanf und Reisstroh zum Bauen, f√ľr Tierfutter,.. #Agrarhanf.com #Hanfanbau #Industriehanf

Greening Deserts hat neue nachhaltige Projekte f√ľr √∂kologische Landwirtschaft gestartet. Eines davon hei√üt #Agrarhanf.de, ein deutsches Projekt f√ľr Industriehanf, der die Artenvielfalt, die Tier- und Bodengesundheit verbessern kann – und die Kohlenstoff- und Methanemissionen reduziert! #√Ėkolandbau #Hanffutter #Hanfpellets

Hanf kann zur Verbesserung der Luft-, Klima-, Boden- und Wasserqualit√§t beitragen. Hanfpflanzen unterst√ľtzen die biologische Vielfalt und sch√ľtzen die W√§lder. Globaler Hanfanbau kann die Auswirkungen des Klimawandels wie Abholzung, W√ľstenbildung und globale Erw√§rmung verringern.

Hanfpapier wie Hanf-Toilettenpapier kann die Abholzung und globale Erwärmung weltweit reduzieren! Waldsterben verhindern mit #Hanfpapier, Artenvielfalt und Böden verbessern mit Hanfanbau. #Agrarhanf #Bodenretter #Bodenschutz #Klimaretter #Nutzhanf

Die Verf√ľtterung von Agrarhanf an K√ľhe kann ihr Stressniveau senken und ihre allgemeine Gesundheit verbessern. Hanf k√∂nnte Mais, Soja und andere umweltsch√§dliche Pflanzen ersetzen – und damit W√§lder, B√∂den und Regenw√§lder retten! Wie Seegras kann Nutzhanf die Methanemissionen von K√ľhen reduzieren!

Greening Deserts Projekte wie Agrarhanf unterst√ľtzt Bauern, Landwirte und Forstwirte beim Artenschutz, Boden und Klimaschutz durch n√ľtzliche Hinweise und Ratschl√§ge, etwa zur Bodenverbesserung, effektiver Pflanzenzucht, nachhaltiger Ern√§hrung, g√ľnstiger und umweltfreundlicher Futtermittel-Beschaffung.

Greening Deserts-Projekte und Einrichtungen wie das Urban Greening and Vertical Farming Camp haben einen Durchbruch in der D√ľrreforschung erzielt! Es wurden einige Indikatorpflanzen erforscht, die fr√ľhe Anzeichen von D√ľrren anzeigen k√∂nnen. #DroughtResearch.com #droughtresearcher

Seit einigen Jahren empfehlen Greening Deserts Projekte Politik und Wirtschaft endlich Bodenverbesserung mit Agrar- / Industrie-Hanf im großen Maßstab zu befördern / fördern. Siehe Artikel Hanfanbau im Tagebau. Bis dato ist nicht viel passiert. #Agrarhanf #Hanfpapier #Hanfsaat

Viele Unternehmen in Deutschland widmen sich der Papierherstellung, die Produktion von Hanfpapier fehlt weitgehend. Die Maschinen bzw. Produktion ist auf Altpapier oder Zellstoff eingestellt. Deutsche Maschinen- und Papierhersteller stellen keine Hanfpapiere in größerem Umfang her. #Hanfpapier

Wir haben Hunderte von Klimawissenschaftlern und Forschern √ľber das Problem der D√ľrre informiert und dar√ľber, warum es so wenige Forschungseinrichtungen gibt. Vor allem Wissenschaftsparks in Afrika, die solche professionellen Einrichtungen brauchen k√∂nnten. Deshalb haben wir beschlossen, in Zukunft einen Campus f√ľr #DroughtResearch.com zu gr√ľnden! #DRR #RM #WM

Wir haben nicht mehr viel Zeit die globale Erw√§rmung und den Verlust der Artenvielfalt zu stoppen, woran St√§dte und urbane R√§ume einen sehr gro√üen Anteil haben. Es gilt die einfache Formel: Urban Greening = Urban Cooling. Deswegen wurden u.a. die Projekte wie Greening Camp und die private Organisation GlobalGreening.org gegr√ľndet. Die globale Begr√ľnung ist die einzige gro√üe und naturnahe L√∂sung um den Planeten und besonders betroffene Regionen merklich abzuk√ľhlen. Damit ist es vielleicht bis 2050 m√∂glich wieder unter 1.5 Grad zu kommen.

Wir hoffen, dass Europa und Deutschland endlich mehr Hanf f√ľr die biologische Vielfalt und die gro√üfl√§chige Bodenverbesserung sowie zum Schutz vor D√ľrren einsetzt. D√ľrre- oder trockentolerante Pflanzen und B√§ume wie Esskastanien, Eichen,.. k√∂nnen die Agroforstwirtschaft und die √∂kologische Forstwirtschaft langfristig und nachhaltig verbessern.

*Die Eichelmast, in deutschsprachigem Gebiet verbreitet auch Eckerich genannt, war in Mitteleuropa eine bis ins 19. Jahrhundert weit verbreitete landwirtschaftliche Praxis. Hausschweine wurden in die W√§lder getrieben, damit sie sich dort an Eicheln, Bucheckern und Kastanien satt fra√üen. Dabei bezeichnete das Wort Mast urspr√ľnglich die als Viehfutter dienenden Baumfr√ľchte. Sp√§ter wurde es auf Eicheln und Bucheckern als Schweinefutter eingeschr√§nkt. Heute wird das Wort Mast allgemein f√ľr das ‚ÄěFettmachen‚Äú von Tieren verwendet. Daneben wurde die Samenproduktion der Eichen und Buchen beispielsweise als Eckerich, Ecker, √Ącker oder Acker bezeichnet. Daraus leitete sich der Acker aus landwirtschaftlicher Sicht ab. – Wikipedia

Bodenrettung Bodenschutz – D√ľrre-tolerante Bodendecker, Klimawandelanpassung und Tiefenlockerung

Die Abholzung und Rasenm√§hen sollte in extremen D√ľrre- und Hitzeperioden reduziert oder bei Gefahr einer wirklich extremen Zerst√∂rung verboten werden! Nun sollten es viele besser verstehen und sehen wie sch√§dlich bzw. zerst√∂rerisch das st√§ndige oder zuviel M√§hen sein kann. Pflanzen- und Bodensch√§digung kann aber auch durch falsches Gie√üen und andere sch√§digende Eingriffe passieren, besonders bei geschw√§chten √Ėkosystemen w√§hrend extremen D√ľrreperioden.¬†

Wer m√∂chte schon betonharte, gelbe und braune Gr√ľnfl√§chen in der Stadt. Dies wirkt sich nicht nur auf die Aufheizung und mentale Gesundheit aus, es verhindert zuk√ľnftige Wasserspeicherung und K√ľhlungseffekte! Dadurch entstehen dann oft noch extremere Bedingungen und sogenannte Hitzeinseln welche in St√§dten bis zu 4 Grad im Schnitt und in Extremf√§llen sogar um die 10 Grad h√∂here Temperaturen als im Mittel erzeugen k√∂nnen ‚Äď Siehe Temperaturen Asphalt, Metall oder Stahloberfl√§chen – Menschen haben sich schon verbrannt. Durch √ľberhitzte St√§dte sterben viele Menschen, besonders jene welche eh schon vorbelastet, alt oder krank sind. Die Gemeinden, Regierungen und besonders betroffenen Regionen m√ľssen in diesen Zusammenh√§ngen endlich mehr Verantwortung unternehmen und schneller handeln. Dies geh√∂rt nicht nur zu einem professionellen Katastrophenschutz sondern zu entsprechender Pr√§vention, Sorgfaltspflicht und Vorsorge. Dazu f√∂rdert es etwas die Ursachenl√∂sung anstatt die st√§ndige Symptombek√§mpfung welche wir in so vielen Bereichen seit Jahren sehen. Denn was bringen etwas verbesserte Vorhaben und der sporadische politische Wille wenn nicht wirklich richtig, konsequent, zeitnah und auf lange Sicht oder Zeit gehandelt wird.

Lest mehr √ľber all diese wirklich wichtigen Themen, Problemen, Ursachen und wirklich nachhaltigen L√∂sungen auf Greening Deserts Projektseiten sowie sozialen Seiten und Netzwerken.

Dringender Brief (Brandbrief) und Artikel √ľber Klimaanpassung, Katastrophen- und Zivilschutz, Katastrophenvorsorge und Katastrophenrisikominimierung (DRR), Umwelt- und Mentale Gesundheit, Freiheits-, Grund- und Menschenrechte!

Regierungen, lokale Gemeinschaften und Menschen sollten sich mehr um das Sparen von Regen-, S√ľ√ü- oder Trinkwasser f√ľr den schlimmsten Fall k√ľmmern, z. B. f√ľr extreme Hitze und D√ľrreperioden. Seit M√§rz haben wir in Europa eine schleichende oder stille D√ľrre. Wenn die Trockenperioden anhalten und Hitzewellen kommen, kann das ein wirklich ernstes Worst-Case-Szenario sein, besonders ein enormes Problem f√ľr Gesundheit, die psychische Gesundheit und die Wassersicherheit. Viele St√§dte erkennen den Ernst der Lage nicht. Nach mehreren Analysen und Anfragen haben wir festgestellt, dass viele st√§dtische Gebiete nicht gut genug vorbereitet sind. Wir Wissenschaftler empfehlen, die Vorbereitungen zu beschleunigen und das Beste zu hoffen.

Zur√ľck zu dem Artikel-Thema Bodenschutz und Bodenrettung. Dies ist in Deutschland und Europa leider ein leidiges Thema. Seit Jahren werden B√∂den ausgebeutet, zu intensiv bewirtschaftet, verschwenderisch ged√ľngt und zu viel Umweltgifte in B√∂den eingebracht. Ob bewusst oder unwissentlich, es ist keine Entschuldigung wenn man nach Jahren deutlicher und sichtbarer Bodenzerst√∂rung immer weiter so macht.

Das Thema ist sehr komplex, es wurde aber √ľber Jahre durch Greening Deserts Projekte aufgearbeitet, man kann auch viel von Kollegen und Netzwerken lernen sowie eine gute √úbersicht sowie bessere Zusammenh√§nge verstehen wenn man @GreeningDeserts, TrillionTrees.EU und die Beitr√§ge der Trillion Trees Initiative f√ľr Afrika durchliest. Das Urban Greening Camp und Startup Leipzig Palms f√§sst innovative und wirklich nachhaltige Entwicklungen sowie innovative L√∂sungen zusammen. Besonders im Bezug auf Artenvielfalt, Arten-, Klima- und Umweltschutz, Cleantech + Greentech in urbanen R√§umen sowie gr√∂√üeren St√§dten ‚Äď vor allem f√ľr deutsche St√§dte. Weitere Sprunginnovationen und eine Weltinnovation ist die Projektentwicklung Agrarhanf.org, Bodenrettung.com und Pappvlies aus Gras- und Hanfpapier. So einfach und h√∂chst effektiv! Besseren Boden-, Sonnen und Verdunstungsschutz gibt es nicht.

Leider wurden die Arbeiten und viele der zukunftstr√§chtigen Projekte gekonnt von Verantwortlichen √ľber Jahre hinweg ignoriert und es gab bis heute keine richtige Hilfe, je eine F√∂rderung oder andere richtige finanzielle Hilfe f√ľr die Projektentwicklungen. Im Gegenteil, vieles wurde blockiert, hingehalten, gest√∂rt und sogar erheblich geschadet. H√§tte die Stadt Leipzig und SMWA das Greening Camp Projekt und Entwicklungen f√ľr die beschleunigte Begr√ľnung ab 2017 gef√∂rdert g√§be es nun eine vielf√§ltigere Bewaldung mit wichtigen Baumarten, Pflanzen und B√§umen welche im ehemaligen Auen-, Moor- und Feuchtgebiet heimisch waren. Mehrfache Anfragen und Antr√§ge wurden gekonnt ignoriert. Monatelange Hinhaltung um sich dann teilweise an den Konzepten und Ideen zu bereichern. EMails wurden wenn nur plump beantwortet. Seit Jahren gab es keine einzige aktive Unterst√ľtzung, nicht finanziell und prinzipiell. Es gab und gibt viele Nachweise der Abgrabung und Verw√§hrung von EU-F√∂rdermitteln, Korruption in gewissen Beh√∂rden und massive Steuermittelverschwendung. Die unglaubliche Ignoranz einiger verantwortlichen Offiziellen und Politiker hat wichtige Entwicklungen sowie Arbeiten zerst√∂rt ‚Äď welche wir nun alle h√§tten gut gebrauchen k√∂nnen – √§hnlich wie das Desaster und Dillema mit der Kohle-, Solar- und Windbranche. Dazu wurde eine Menge Geld verbrannt und Zeit geraubt, durch unglaublich viele Repressions- und unmenschliche Sanktionsma√ünahmen gegen Menschenrechtsaktivisten sowie vielen anderen fraglichen Aktionen welche umfangreich dokumentiert wurden. Besonders schwerwiegende Korruption(en) und Menschenrechtsverletzungen in bzw. durch einige(n) Beh√∂rden, offiziellen Organisationen und leider auch Rath√§usern. Es ist einfach nur eine traurige Geschichte wie weit Menschen sinken k√∂nnen und sich korrumpieren lassen, einfach nur dumm oder korrupt sind. Korruption der wahren Werte und Menschenrechte ist wahrscheinlich eines der gr√∂√üten sozialen Probleme in Deutschland bzw. in so einigen Teilen der deutschen Verwaltung und Wirtschaft. Dies sollte vorerst genug Kritik an gieriger oder profitorientierten Wirtschaft, Forst- und Landwirtschaft sowie gewisser Monokulturen sein ‚Äď welche nicht nachhaltig und umweltfreundlich sind, sondern seit Jahren Arten, B√∂den und Umwelt zerst√∂ren.

D√ľrre in Deutschland und Europa setzt der Monokultur-Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Bev√∂lkerung stark zu

Seit Jahren fordern und informieren Greening Deserts Projekte sowie Aktionen viele der betroffenen sowie verantwortlichen Parteien und Personen. Der Erfinder, Gr√ľnder und Projektentwickler kl√§rt auf und warnt vor, es wurden tausende eMails und unz√§hlige Schreiben versendet – auch an diverse Vertreter der EU und UN. Alle eMails sind nachweislich angekommen, es wurden besondere Funktionen, Techniken und Tools genutzt – um auch im Falle der Ignoranz eine Best√§tigung dar√ľber zu bekommen. Viele wissen n√§mlich nicht das wir auch beim Nichtlesen oder Ablehnen Best√§tigungen bekommen haben – allein schon durch Abwesenheitsnotizen, Urlaubsansagen oder Standardantworten – von letzteren gab es viele, wie es leider heute bei vielen sehr unkommunikativen Leuten ist. Ein bedenklicher Teil der Leute ist im heutigen Informations- und High-Tech-Alter teilweise nicht in der Lage eine normale eMail zu schreiben. Die Abh√§ngigkeit(en) und Ausreden werden oft auf das Telefon bzw. Smartphone geschoben. Sehr sehr traurig wie blind manche Menschen sind / waren.

F√ľr eine nachhaltige und schnelle Tiefenlockerung von stark gesch√§digten B√∂den empfehlen wir Mariendisteln, denn diese sind sehr ertragreich und k√∂nnen sogar √ľber den Winter wachsen. Disteln k√∂nnen viele Meter tief wurzeln, je nach Boden sogar bis zu etwa 6m, sie sind perfekt f√ľr die naturnahe Tiefenlockerung. Sie sind dazu ein Bienenmagnet und k√∂nnen im Optimalfall gesch√§digte B√∂den ein paar Jahre schneller regenerieren. √Ąhnlich wie beim Hanf sollten zus√§tzlich bodendeckende Pflanzen wie der Bodendecker und Bodenretter-Klee. Die Pflanzen wachsen sehr schnell und bilden je nach Boden und lokalen Bedingungen schon nach ein paar Wochen eine fl√§chige Schutzschicht! Da reichen schon kurze Regentage wie wir sie in der Leipziger Region und Teilen von Sachsen hatten. Einfach vor oder kurz nach dem Regen auss√§en. Vergesst diesen Weizen, rettet eure B√∂den! Wenns umbedingt Korn sein muss, nutzt Dinkel, Hafer oder Mariendisteln. Als Bodenverbesserer f√ľr zuk√ľnftigen Humusaufbau nach den D√ľrrejahren k√∂nnen wir Ackerbohnen und Lupinen empfehlen.

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Seit 2016 und besonders mit dem D√ľrrejahr 2018 kl√§ren Greening Deserts Projekte √ľber sehr wichtige Themen auf und bieten L√∂sungen an. Besonders zu wichtige Faktoren und Problemen wie Desertifikation, D√ľrren, Landver√∂dung und Versteppung – ebenso wie innovative und konstruktive L√∂sungen sowie Pr√§vention. Wem Artenschutz, Artenrettung und Umweltschutz sowie Fluss, Wald’n Wiese wirklich wichtig ist sollte sich mehr f√ľr Bodenschutz un Wasserspeicherung bzw. Wasserverteilung einsetzen und die Arbeiten, Artikel, Erfahrungen und Projekte auch mal teilen! #Artenforschung #Artenrettung #DRR #D√ľrreforschung #D√ľrreforscher #Flussforschung #Klimaforscher #Klimaforschung #Umweltforschung #Waldforschung.. #DesertForest¬†#DroughtResearch¬†#Feuchtwald #Wetforest

Download des ersten originalen Artikels, Entwurf 20-08-2022

Besseres Fluss- und Wassermanagement f√ľr nachhaltigere Landschaften sowie Schwammst√§dte

Wenn es viel geregnet hat kann wichtiges Regenwasser / Flusswasser rechtzeitig zur√ľckgehalten werden, da braucht es keine gro√üen Seen oder Wasserspeicher. Vieles kann √ľber nachhaltige, etappen- bzw. stufenweises R√ľckstauen realisiert werden, mit Holz- oder Steind√§mmen.

Wenn Nebenfl√ľsse nachhaltig r√ľckgestaut, k√∂nnen Mindestwasserst√§nde aufrechterhalten und gr√∂√üere Fl√ľsse im Notfall gespeist werden. Notfall-Staud√§mme bzw. Steinw√§lle mit Granit- oder Natursteinen sind auch nicht verkehrt. Damit k√∂nnen kleinere Nebenfl√ľsse gerettet, somit dann auch gr√∂√üere Fl√ľsse auf einem Niveau / Pegelstand gehalten werden!

Bodenschutz und Wasserspeicherung sollte dieses Jahr f√ľr alle betroffenen Regionen Priorit√§t sein. Vielleicht andere unwichtigere Aktivit√§ten zur√ľckstellen? Wer dies nicht tut, braucht sich im Notfall oder gewissen Worst-Case-Szenarien nicht wundern wenn es ihn selbst hart trifft und so einige alles verlieren. Denn Boden, Grund-, Regen- und Trinkwasser ist die Grundlage vieler Lebensformen wie Landlebewesen. Meerwasser ist Quelle allen Lebens wenn man die gro√üen Wasserkreisl√§ufe im Zusammenhang sieht. Mehr zu den Kreisl√§ufen, Klima- und Wettersystemen kann man in weiteren Artikel nachlesen. Hier sind erstmal ein paar Bilder der D√ľrrefolgen bzw. D√ľrreperiode seit April. Es werden auf einigen Projektseiten weitere Updates, Bilder wie Grafiken und Fotos zu den Thematiken folgen, besonders im Bezug auf die Desaster bzw. Disaster Risk Reduction (DRR), D√ľrren und Katastrophenvorsorge.

Sendet und auch gern Bilder von Biotopen, Flusslandschaften, Feuchtgebieten mit Auwald, B√§chen, Teichen und Seen. √Ąhnlich wie unten zu sehen. Einige Fotos sind von der Fluss-, Klima- und Wasserforschung. Seit Monaten wurden Wasserproben entnommen, diverse Fluss- und Uferbereiche erforscht und dokumentiert. Flusspegel und Wasserst√§nde sanken kontinuierlich, nach den wenigen Regentagen gab es kleinere Anhebungen welche dann leider oft wieder kritisch absanken.

Wem Artenschutz, Artenrettung und Umweltschutz sowie Fluss, Wald’n Wiese wirklich wichtig ist sollte sich mehr f√ľr Bodenschutz un Wasserspeicherung bzw. Wasserverteilung einsetzen! Etwa nachhaltige und nat√ľrliche Wasserspeicher-L√∂sungen. #Artenforschung #Artenrettung #DRR #D√ľrreforschung #D√ľrreforscher #Feuchtgebiete #Feuchtwald #Flussforschung #Flusswald #Klimaforscher #Klimaforschung #Waldforschung.¬†

Artenschutz-Projekt und Kampagne zum Klimanotstand aus Leipzig fordert Arten-, Feuchtgebiets- und Flussrettung mit Hilfe nachhaltiger Flutungen

Seit Fr√ľhjahr beobachtet Greening Deserts D√ľrre- und Klimaforscher sowie Experte f√ľr Feuchtgebiete mit Sorge die Entwicklung und Auswirkungen der schleichenden bzw. stillen D√ľrre welche in Ostdeutschland und einigen Teilen von Europa leider viel zu sp√§t ernst genommen wurde. Etwa ab Mitte M√§rz haben internationale Atmosph√§ren- und Klimaforscher Anzeichen oder Tendenzen einer D√ľrre gesehen. Der D√ľrreforscher Oliver Caplikas erkannte ein neues ungew√∂hnliche Wetterph√§nomen im April und dokumentierte diese Ph√§nomen ab Mai regelm√§√üig. Die viel zu h√§ufigen und gro√üen Windwirbel √ľber der Nordsee und im Norden der Atlantikk√ľste, teils oberhalb von Schottland und D√§nemark, blockierten sehr oft die Wolkenbildung bzw. gro√üen Wassermassen welche sonst √ľber diesen Bereich und Kanal √ľber West- und Mitteleuropa ziehen. Im Austausch mit internationalen Klimaforschern wurden die Effekte und Faktoren dieser extremen D√ľrre ergr√ľndet und es laufen Studien bzw. eine Langzeitstudie. Mehr dazu in dem Artikel:¬†D√ľrre in Deutschland und Europa setzt der Monokultur-Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Bev√∂lkerung stark zu¬†– Siehe auch andere Artikel, Entwicklungen und Forschungsergebnisse f√ľr innovative sowie wirklich nachhaltige L√∂sungen.¬†Das Artenschutz-Projekt, –Programm und die Kampagne zum Klimanotstand aus Leipzig fordert Arten-, Feuchtgebiets- und Flussrettung mit Hilfe nachhaltiger Flutungen in Deutschland sowie betroffenen Regionen in Europa – es ist noch nicht √ľberall zu sp√§t.

Auswirkungen zu Land und Wasser in Leipzig und Leipziger Region wurden umfangreich dokumentiert und analysiert, Bodenanalysen und Pegelst√§nde von Fl√ľssen aufgenommen. Es wurden viele Wasserproben entnommen und dunkel, fachgerecht sowie luftdicht in Flaschen f√ľr weitere Analysen und Erforschung in Zukunft aufbewahrt. Mit Sorge wurden die sinkenden Pegelst√§nde der Elster beobachtet, besonders im Bereich Auwald, Schleu√üig, Kleinzschocher, Gro√üzschocher, Knauthain-Kleeberg vorbei am Elsterstausee bis zum Zwenkauer See. Leider wurden keine Bem√ľhungen seitens der Verantwortlichen Wasserwirtschaft gesehen den Auwald rechtzeitig zu fluten oder Wasserst√§nde von Fl√ľssen wie der Weissen Elster mit Hilfe der Seen im Tagebaugebiet nachhaltig zu erh√∂hen. Die Pegelst√§nde und eine schonende Flutung des Leipziger Auwaldes h√§tte viele D√ľrresch√§den gemildert, den Grundwasserspiegel besser gehalten und Feuchtgebiete samt den Flussauen geschont. Durch mittlerweile bedrohliche Flusspegel sind die Randbereiche und √Ėkosysteme gef√§hrdet, nicht nur im Flussbereich oder Randbereichen. Viele B√§ume und Stadtb√§ume sowie B√ľsche sind ausgetrocknet. Siehe Fotogalerie f√ľr Feuchtwald, Auen- und Flusslandschaften. Fotografien / Gallerien von Gr√ľnanlagen, Parks und Wiesen folgen – nat√ľrlich auch im Kontext der D√ľrre-, Klima- und Pflanzenforschung – seit 2017 und 2018!

Biber machen vor wie es richtig geht. Feuchtgebiete wie Flusslandschaften, Flussauen, Auwald-Gebiete, flussnahe Biotope und Waldfl√ľsse brauchen naturnahe R√ľckhaltebecken. Durch Verdr√§ngung der Bieber und Biberbauten trocknen nun Fl√ľsse aus. #Biberdamm #Holzdamm #naturnah #Staudamm

Es gibt massive und flexible Staum√∂glichkeiten, Staud√§mme sowie nat√ľrliche / naturnahe L√∂sungen – einfach mal die Biber fragen. Werden Nebenfl√ľsse etwas angestaut k√∂nnen gr√∂√üere Fl√ľsse auf √ľberlebenswichtigen Niveau gehalten werden! Besonders wenn es viel geregnet hat kann wichtiges Regenwasser / Flusswasser rechtzeitig zur√ľckgehalten werden, da braucht es keine gro√üen Seen oder Wasserspeicher. Vieles kann √ľber nachhaltige, etappen- bzw. stufenweises R√ľckstauen von Flusssystemen realisiert werden, mit Holz- oder Steind√§mmen – oder halt mal Natur und Biber machen lassen.

Flusswasser sollte nun √ľberall wo es gut geht angestaut, zur√ľckgehalten bzw. r√ľckgestaut werden. Kritische Pegelst√§nde nicht ignorieren – besonders bei Feuchtgebieten, Flussauen und Mooren. √Ėkologische Desaster und Flussaustrocknung kann verhindert werden ! #Desaster #Disaster #DRR #Flussaustrocknung #Flusssterben verhindern !

Wenn Nebenfl√ľsse nachhaltig r√ľckgestaut, k√∂nnen Mindestwasserst√§nde aufrechterhalten und gr√∂√üere Fl√ľsse im Notfall gespeist werden. Notfall-Staud√§mme bzw. Steinw√§lle mit Granit- oder Natursteinen sind auch nicht verkehrt. Damit k√∂nnen kleinere Nebenfl√ľsse gerettet, somit dann auch gr√∂√üere Fl√ľsse auf einem Niveau / Pegelstand gehalten werden!

Flusswasser sollte rechtzeitig √ľberall wo es gut geht angestaut, r√ľckgehalten bzw. r√ľckgestaut werden. Kritische Pegelst√§nde sollten nicht ignoriert werden, besonders bei Tagebau-, Flutungs- und Feuchtgebieten sowie Mooren. Es gibt genug Karten wie es vorher war und Bilder ehemaliger Feuchtgebiete. #Feuchtw√§lder #Feuchtwiesen #Tagebaue #Wiedervern√§ssung

Nochmal, rettet „eure“ B√§che und Fl√ľsse bevor es zu sp√§t ist. Viele Biber wurden leider verdr√§ngt, nat√ľrliche D√§mme zerst√∂rt, Fl√ľsse begradigt und,..! Nun sehen wir alle die Folgen, √§hnlich wir durch all die Trockenlegungen f√ľr Tagebaue und Teile der Landwirtschaft. #Artenrettung #Artenschutz #Biotope #Holzd√§mme #Flussrettung #Flusswasser #Regenwasser #Steind√§mme #Staud√§mme Jetzt!

Wenn verantwortliche Gemeinden bzw. Verantwortliche jetzt nicht handeln und das Austrocknen von Fl√ľssen zulassen, riskieren sie je nach Region das Aussterben von vielen wichtigen Arten und √Ėkosystemen! Wird die Tage und N√§chte nicht gehandelt wird es noch mehr Umweltkatastrophen in dieser Hinsicht geben. Das ist wie wissentlicher √Ėkozid oder fahrl√§ssige Umweltzerst√∂rung!

Die unglaubliche Gleichg√ľltigkeit oder Ignoranz von so einigen Leuten ist Gift, es schadet und zerst√∂rt Natur bzw. Umwelt. Diese Art von Ignoranz t√∂tet, viele sind mit Schuld am Menschen- und Artensterben. Wir reden hier von teilweise zugelassenen Desastern und Katastrophen! Genug Menschen h√§tten oder k√∂nnen handeln, gerade alle die es wissen… bevor es zu sp√§t ist! #Desaster #Disaster #DRR #Flussaustrocknung #Pr√§vention #Umweltkatastrophen!

Mehr zu aktuellen Ereignissen und speziell zu der D√ľrre- und Klimaforschung sowie umfangreiche Artikel und Beitr√§ge zum Klimanotstand gibts hier auf den Projektseiten und auf den sozialen Seiten von Leipzig Palms und TrillionTrees.eu. – Stand 15.08.2022

Die Feuchtgebiete samt Auw√§lder bzw. Auenw√§lder, Feuchtwald, Feuchtbiotops- und Flussrettung mit Hilfe nachhaltiger Flutung aus Seen und R√ľckhaltebecken (auch an geeigneten Flussstellen) ist in einigen Regionen immer noch m√∂glich.¬†Verantwortliche der Wasserwirtschaft und f√ľr den Auwald in Leipzig und Region wurden mehrfach schriftlich √ľber Beitr√§ge im Internet und sogar pers√∂nlich √ľber die Klimanotstands-Kampagne informiert, ebenso wie diverse Umweltorganisationen, etwa zur √Ėkofete im Clara-Zetkin-Park!

Die Stadt Leipzig sowie betroffenen Regionen h√§tten viel mehr Wasser zur√ľckhalten k√∂nnen welches nun im Meer ist, gro√üe Wassermassen k√∂nnen durch genannte gest√∂rte Kreisl√§ufe leider nicht √ľber Europa abregnen, durch gro√üfl√§chige Landver√∂dung und Tiefenaustrocknung sinken nicht nur Grundwasserspiegel welche auch essentiell f√ľr die Flussspeisung sind. Es k√∂nnen sich einfach keine richtigen gro√üen Gewitter oder hohe Wolkenformationen bilden, da die Wolkenbildung innerlands nicht ausreicht, gewisse Bedingungen wie etwa S√§ttigungen werden nicht erreicht. Verdunstung der Fluss- und Kanal- und Seefl√§chen wird ebenso untersch√§tzt. Mehr zu den Themen in sozialen Beitr√§gen hier und auf Twitter.

Viele verstehen den Ernst der Lage nicht. √Ėkosysteme in von D√ľrren betroffen Regionen stehen kurz vor dem kippen. Niedrigwasser, sinkende Flusspegel und Grundwasser sowie Tiefenaustrocknung haben B√∂den, Gew√§sser und Landschaften stark gesch√§digt. #Desaster #DRR #Landver√∂dung

Umso l√§nger die D√ľrre l√§uft umso mehr steigen die Risiken in diversen Bereichen, besonders im Bezug auf Brandrisiken und Waldbr√§nde. Wenn man schlau ist nutzt man die Regentage besser, schlie√üt alle m√∂glichen Schleusen, sammelt √ľbersch√ľssiges Regenwasser auf verschiedenen Wegen aus Fl√ľssen, pumpt es etwa in angrenzende Landschaft bzw. Teiche, Seen- oder Tagebaulandschaften. Extra Pumpteams und Feuerwehr-Einsatzkr√§fte k√∂nnten somit helfen sehr trockene B√∂den oder Gegenden zu bew√§ssern. Ehemalige Feuchtgebiete und B√∂den in Tagebau-Landschaften k√∂nnten durch professionelle Wiedervern√§ssung auf mehreren Ebenen verbessert werden. Vor allem wenn man bedenkt, dass gerade in den betroffenen Regionen manchmal in ein zwei Tagen der Regen f√ľr einen ganzen Monat herunterkommt. Die Fluss- bzw. Regenwasserspeichung und Wasserverteilung ist die L√∂sung f√ľr viele Probleme.¬†

Updates folgen hier wöchentlich, im Notfall und bei weiteren Katastrophen eventuell sogar täglich. Gebt niemals die Hoffnung auf, bessere und mildere Zeiten werden kommen, schon alleine durch die Jahreszeiten wie Herbst und Winter.

Download des originalen Artikels hier: Artenschutz-Projekt und Kampagne zum Klimanotstand fordert Arten-, Feuchtgebiets- und Flussrettung mit Hilfe nachhaltiger Flutungen sowie Wiedervernässung

Leipzig Palmen, Urban Greening und Vertical Farming Startup entwickelt weitere Weltinnovationen wie Palmkaffee

UPDATE: REOPENING des Leipziger Palmen Startups an der Hornstra√üe 3. Ab 15 Uhr am 12.08. und 14.08! Kleines Event mit Kunst, Musik und Rundg√§ngen, sowie Pr√§sentation der neuesten Projekte. Das Greening Deserts Startup LE Palms ala Leipzig Palmen ist bis dato Juli immer noch in der ersten Startupphase, u.a. wegen unz√§hliger Behinderung und St√∂rungen ‚Äď dazu die Krisen und das extreme Wetter. Die D√ľrre zeigt wie wichtig Vertical Farming, Energie-Effizienz (EE) professionelles Gew√§chshaus- und Wassermanagement ist. Es wurden fantastische Resultate erzielt, leider auch erhebliche Verluste, etwa in Au√üenbereichen, bei der Feldforschung und mangels F√∂rderungen bzw. entsprechender Unterst√ľtzung. Unter all den Umst√§nden und im Bezug auf Forschungsaspekte, Sprunginnovationen und wissenschaftliche Durchbr√ľche sind ein paar ausgetrocknete T√∂pfe und eingegangene Pflanzen zu verkraften. Schlie√ülich geht es um die Verbesserung einer √∂kologischeren Forst- und Landwirtschaft, nachhaltigere und ressourcenschonendere Pflanzenzucht. Der Klimaforscher Oliver Caplikas hat sich dazu in seiner kompletten Freizeit f√ľr den Arten-, Klima-, Katastrophen- und Zivilschutz eingesetzt. Er war Wochen in Leipzig und in der Leipziger Region unterwegs, hat viele Leute und Locations √ľber wichtige Brand- und Katastrophenschutz sowie Katastrophenvorsorge-Ma√ünahmen informiert. Er hat dazu eine extra Achtsamkeits- und Zivilcourage-Kampagne entwickelt, welche nun deutschlandweit ausgeweitet wird. Weitere Sponsoren und Unterst√ľtzer sind jederzeit willkommen. Dazu einfach √ľber die offiziellen Kan√§le Kontakt aufnehmen oder √ľber das neue Projekt Brandschutzkanister.de. Mehr zu den Themen kann man in dem Artikel ‚ÄěKlimanotstand, D√ľrre-Katastrophe und internationaler Aufruf zu mehr friedensf√∂rdernden Ma√ünahmen, Klimaanpassung, Katastrophenschutz und Katastrophenvorsorge in Europa 2022‚Äú nachlesen.

Zur√ľck zu den neuesten Entwicklungen und einer neuen Weltinnovation, welche Br√ľcken zwischen Kulturen, Nationen und sogar Kontinenten aufbauen wird. Das Startup Projekt und die innovative Entwicklung nennt sich Palmkaffee.de und da es eine internationale Community ist, wird seit letztem Jahr die Marke PalmCoffee.org entwickelt. Es handelt sich nicht nur um ein neues Startup oder Palmkaffee-Produkte, der Gr√ľnder und Initiator von Leipzig Palms hat damit eine weltweite Bewegung angesto√üen und einen komplett neuen Markt ge√∂ffnet. Das Palm-Coffee-Projekt hat deswegen fairerweise vorrangigen Anspruch auf eine Marke namens PalmCoffeeTM ‚Äď u.a. wegen des jahrelangen Einsatzes f√ľr soziale humanit√§re, kulturelle und sozial√∂konomische Aktionen. Wir laden weitere interessierte Parteien, internationale Partner, Investoren und Sponsoren ein sich in dieser fr√ľhen Phase zu besonders attraktiven Konditionen an der innovativen Projektentwicklung und Produktentwicklung(en) zu beteiligen. Es ist eine einmalige Chance bis Oktober, danach werden keine Beteiligungs-Angebote mehr angenommen. Der GM, Innovations- und Projektentwickler kennt sich seit √ľber zehn Jahren in dem Bereich sowie vergleichbaren M√§rkten aus. Die Projektentwicklungen und der neue Markt kann auch komplett ohne Investoren und Sponsoren auskommen ‚Äď Finanzexperten und Insider wissen was dies bedeutet.

Wir freuen uns auf interessante Angebote contactaddpalmkaffee.org.

Soziale Netzwerke, Fotos und Videos werden die Unternehmung in Zukunft untermalen, es wird ausreichend Infomaterialien geben. Interessierte werden zu √∂ffentlichen Aktionen und zuk√ľnftigen Events eingeladen. Aktive und richtige Unterst√ľtzung sowie konstruktives Feedback ist nat√ľrlich jederzeit willkommen. Dazu k√∂nnen die offiziellen Kommunikationskan√§le und Kontaktm√∂glichkeiten √ľber die Netzwerke und Plattformen genutzt werden.

Zweiter Teil ‚Äď Empfehlungen und Innovationen f√ľr eine D√ľrre-tolerante Forst- und Landwirtschaft

Nach den letzten vier Jahren und extremen D√ľrren hat Greening Deserts D√ľrre- und Klimaforscher viele interessante Studien durchgef√ľhrt, auch Langzeitstudien unter extremen und realen D√ľrre-Bedingungen ‚Äď etwa an Eichen und Maronen drau√üen und drinnen, im Tagebaugebiet, extra Garten, Gew√§chshaus und in Beeten. Dazu wurden verschiedene trockenheitstolerante Baum- und Pflanzenarten in der Region erforscht, in der Auwald-, Fluss-, Tagebau- und Seenlandschaft sowie im urbanen Bereich in Parks, am Wald und auf Wiesen. Somit konnten sehr robuste B√§ume gez√ľchtet und weitere geeignete Pflanzen f√ľr eine bessere Zukunft der Forst- und Landwirtschaft gefunden werden. Besonders geeignete Klimawandelgeh√∂lze f√ľr zuk√ľnftige D√ľrren werden weiter erforscht und noch mehr an den Klimawandel angepasst. Die Klimawandelanpassung sowie die Katastrophenvorsorge-Thematik ist ein kontinuierlicher Prozess und Bestandteil der Forschungsanlage sowie der Forschungsprogramme, welche der Gr√ľnder und Initiator des Urban Greening Camps immer weiter fortf√ľhrt.

Der gebeutelten Forst- und Landwirtschaft wird dringendst empfohlen ihre B√∂den zu sch√ľtzen und Schadensbegrenzung durchzuf√ľhren, auch damit der Boden, das Bodenleben und die Pflanzen in betroffenen Regionen nicht noch f√ľr mehr Jahre weiter gesch√§digt wird bzw. werden. Viele Bodenschichten sind schon seit den letzten D√ľrrejahren vorbelastet und stellenweise verh√§rtet. Wird jetzt nicht entsprechend und schnell gehandelt werden viele der betroffenen B√∂den bzw. tiefere Bodenschichten f√ľr viele Jahre stark gesch√§digt sein ‚Äď dann hilft auch kein tieferes Umgraben oder Humusaufbau. F√ľr professionelle Beratung und Empfehlungen der richtigen Methoden, Pflanzen und Techniken f√ľr den Bodenschutz sowie effizienteren Bodenaufbau und Verbesserung kann man jederzeit Greening Deserts kontaktieren.

Hier ein paar sehr hilfreiche Tipps zum Thema Bodenschutz und schnellere Bodenverbesserung. Wird jetzt die Zeit oder dieses Jahr noch rechtzeitig gehandelt, k√∂nnen viele ihre B√∂den bis zur milderen Jahreszeit und den langersehnten Regenperioden sch√ľtzen bzw. retten ‚Äď je nach Sch√§digungsgrad.

  1. Besonders anf√§llige offene B√∂den in Ruhe lassen, nicht umgraben oder pfl√ľgen bis l√§ngere Regentage kommen
  2. Wer das nötige Kleingeld hat kann weißen Vlies auslegen, dann aber etwas dickeren damit er nicht nach viel intensiver Sonnenstrahlung zerbröselt
  3. Schutzschichten mit bew√§hrten Methoden aufbauen, etwa mit Heu oder √§hnlichen Verschnitt wie Baumbeschnitt, Mulch, Heckenbeschnitt, Laub oder andere ‚ÄěGartenabf√§lle‚Äú
  4. Schutzschichten mit Bodendeckern aufbauen, z.B. mit Wiesenklee und im Wald mit großflächigen und trockenheitstoleranten Heidelbeeren, Moosen und Moosbeeren bepflanzen
  5. Tiefenlockerung mit entsprechenden winterharten Pflanzen √ľber den Winter durchf√ľhren ‚Äď mehr Hinweise dazu folgen und auf Anfrage
  6. Rasenmähen bzw. Mähen von Wiesen nur direkt vor Regentagen, ansonsten liegen lassen und zum Mulchen nutzen
  7. Forstbetriebe und Waldbesitzer können nach größerem Holzeinschlag auch Bodendecker und bei kompletter Rodung Hanf anbauen
  8. Agroforstwirtschaft mit Eichen, Maronen, Waln√ľssen, usw. k√∂nnen ganze V√∂lker ern√§hren! Siehe z.B. auch √∂kologische Viehzucht und Eichelmast

Weitere Informationen und Updates kommen wenn eigene Arbeiten abgeschlossen sind und der Gr√ľnder wieder unter relativ ‚Äěnormalen‚Äú Umst√§nden arbeiten und leben kann. D.h. mit entsprechender Unterst√ľtzung und weniger unter den extremen Umst√§nden seit April leiden muss. Wie einige betroffenen Branchen befindet sich auch die Forschungsanlage bzw. einige der Projekte im Krisenmodus. Trotz alledem, den knappen Ressourcen, keiner Freizeit, keinem Urlaub setzt sich der Erfinder und Gr√ľnder weiter f√ľr die sozio√∂konomischen und soziokulturellen Entwicklungen ein. Er zeigt zudem nicht nur Solidarit√§t sondern √ľbt diese √ľber l√§ngere Zeiten aus, nicht nur gelegentlich oder einmalig als Alibi ‚Äď wie man es leider seit Kriegsbeginn in vielen F√§llen gesehen hat. Richtige Solidarit√§t sieht anders aus und ist mehr als einmal Geld oder Dinge f√ľr die Ukraine zu spenden. In dem Sinne hoffen wir auf einen positiven Wandel und ein friedliches Kriegsende, hoffentlich noch dieses Jahr. Wir Entwickler und Forscher des Greening Deserts Netzwerkes w√ľnschen uns einen wahren Frieden in Europa, M√∂glichkeiten und Wege gibt es genug.

Klima-, Natur- und Umweltschutz ist auch Artenschutz ‚Äď also ebenso Menschenschutz.

Wir brauchen mehr Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit, nachhaltiges Leben und nachhaltiges Arbeiten, in allen Bereichen. Wir m√ľssen eine Welt des Verst√§ndnisses, der logischen Akzeptanz, des Respekts, der Toleranz, des Mitgef√ľhls und des Bewusstseins schaffen. – Autor Oliver Caplikas,¬†Leipzig, 28.07.2022

Klimanotstand, D√ľrre-Katastrophe und internationaler Aufruf zu mehr friedensf√∂rdernden Ma√ünahmen, Klimaanpassung, Katastrophenschutz und Katastrophenvorsorge in Europa 2022

Dringender Brief (Brandbrief) und Artikel √ľber Klimaanpassung, Katastrophen- und Zivilschutz, Katastrophenvorsorge und Katastrophenrisikominimierung (DRR), Umwelt- und Mentale Gesundheit, Freiheits-, Grund- und Menschenrechte!

Beh√∂rden, regionale Regierungen, lokale Gemeinschaften und Menschen sollten sich mehr um das Sparen von Regen-, S√ľ√ü- oder Trinkwasser f√ľr den schlimmsten Fall k√ľmmern, z. B. f√ľr extreme Hitze und D√ľrreperioden. Seit M√§rz haben wir in Europa eine schleichende oder stille D√ľrre. Wenn die Trockenperioden anhalten und Hitzewellen kommen, kann das ein wirklich ernstes Worst-Case-Szenario sein, besonders ein enormes Problem f√ľr Gesundheit, die psychische Gesundheit und die Wassersicherheit. Viele St√§dte erkennen den Ernst der Lage nicht. Nach mehreren Analysen und Anfragen haben wir festgestellt, dass viele st√§dtische Gebiete nicht gut genug vorbereitet sind. Wir Wissenschaftler empfehlen, die Vorbereitungen zu beschleunigen und das Beste zu hoffen, etwa dass der Sommer nicht zu trocken und zu hei√ü wird. Wendet euch an lokalen Beh√∂rden und/oder an Experten des @GreeningDesertsNetzwerks und der Trillion Trees Initiative f√ľr Europa, Afrika, Indien und MENA Region wenn ihr weitere Informationen oder Ratschl√§ge zu den genannten Fragen und Themen ben√∂tigt.

Greening Deserts Erfinder, Forscher und Projektentwickler hat ein spezielles Feuer- und Wasserschutzprojekt namens Brandschutz-Kanister oder Brandschutzkanister entwickelt. Dabei handelt es sich um Wasserkanister, die man verwenden kann, um das Brandrisiko zu Hause, am Arbeitsplatz oder sogar drau√üen an gef√§hrlichen Orten zu verringern. Wenn es etwa Ecken oder Stellen gibt, die sehr trocken sind, kann man die Wasserkanister oben und/oder unten platzieren, so dass man im Falle eines Feuers schnell Wasser hat und wenn genug Kanister gut platziert sind, kann sich Feuer sogar von selbst l√∂schen. Auf Deutsch hei√üt das Selbstausl√∂schung or Selbstl√∂schung. Das Gute daran ist, dass man die Kanister auch als Stuhl benutzen kann, so dass der Gr√ľnder die Idee hatte, den Brandschutzkanister in Zukunft als multifunktionales Produkt zu entwickeln. Wenn ihr die Projektentwicklung unterst√ľtzen und helfen wollt, die Entwicklung, die nachhaltige Produktion und Verteilung in deiner Gemeinschaft voranzutreiben, dann kontaktiere @greening deserts.com oder @ greeningcamp.com! Habt Mut zu echter Solidarit√§t mit all den gef√§hrdeten oder bedrohten Menschen, besonders jene die in den betroffenen Regionen leben und von der anhaltenden D√ľrre und der kommenden Hitze betroffen sind. Mehr dazu auch im Artikel:Drought in Germany and Europe severely affects monoculture forestry, industrial agriculture and population.

Es folgt ein dringender Brief, der seit M√§rz an Tausende von internationalen Experten, Hunderte von Institutionen und sogar Organisationen der EU und der UNO geschickt, leider von so einigen Offiziellen und gewissen Verantwortlichen ignoriert, wurde! Diese gewissen Leute sollten aufh√∂ren zu schweigen oder sich zu profilieren. Es kostet uns alle wichtige Zeit die wir nicht haben wenn es zu Worst-Case-Szenarien kommt. Vor allem die Politiker sollten sich jetzt zusammenrei√üen und gemeinsam mit der Bev√∂lkerung mehr an der Katastrophenvorsorge und wichtigen Ma√ünahmen arbeiten. H√∂rt auf Greening Deserts und Entwickler zu gef√§hrden, die Arbeit und Leben zu st√∂ren. Ihr gef√§hrdet und schadet den Menschen, der Nation und am Ende nur euch selber! Es ist einfach nur peinlich und eine Schande, was f√ľr ein Kindergarten / Theater. Leute es geht hier um Menschenleben! Helft lieber das Vertical Farming Startup und Urban Greening Camp aufzubauen damit wir viele der gef√§hrdeten Arten (inklusive Menschen) retten k√∂nnen. Dazu sind wir in einem Objekt wo wir unz√§hlige Kanister und weitere wichtige Dinge wie Saatgut und¬†SitzKanister lagern k√∂nnten ūüėČ Unten kann man einige Bilder zu der Sprunginnovation sehen. Weitere Fotos von Sprunginnovationen werden ver√∂ffentlicht, wenn die Arbeit und wichtigen Entwicklungen in diesem Jahr nicht mehr st√§ndig gest√∂rt oder unterbrochen werden. Es wurde oft genug erkl√§rt und aufgekl√§rt, vor allem Verantwortliche und mitverantwortliche Stellen.¬†

Climate Emergency and call for more international peacebuilding actions and peace speech to accelerate the peace process

Hello friends of humanity and nature,

This is a short info-email with some important advises. Don’t ignore and misunderstand, it are useful information for us all.

Please support and share the urgent call, article and letter if you can. It depends also on you and affects us all – especially the poor or weak victims of the world who need more solidarity, too.

Always remember, over 800 million suffering by hunger and if so much parts of the world or media, people, societies only care or report so much about Ukraine.. and so less about other important issues – it’s not proportionate! Many more will suffer, poor nations and people will feel forgotten. It’s sad that so many ignore our advises and concerns or even block, disturb and harm the important humanitarian and peace work or projects. Seems that several people and interest groups don’t really want true peace.

Read more on Greening Deserts project pages and social pages, such as how to sustainably and realistically reduce the risk of further crises, especially the increasing risk of a global food and world war crisis. The media, especially the news and mass media, have a big responsibility in this and many other important aspects – especially in relation to ethical and moral principles, international guidelines and laws. They must also pay attention to the effects, side effects, and consequences of their broadcasts and programs – especially taking more responsibility in avoiding too much fear, violence, and horror. All these media must take care of the mental or psychological health of their consumers and viewers and prevent harm, this should finally be regulated by law. It is not the problem of news reporting about war and all the relations and problems like propagandizing the war – no matter which side. The risks of to much hasty, risky and wrong actions can cause more conflicts, death, suffering and expand the war like we see since the early days. Certain media pushes these problematic actions of all the responsible actors or parties. Many international intellectuals warn of a third world war by being too aggressive and supplying too many weapons, especially heavy assault weapons. Many nations, serious organizations and institutions have concerns about the developments.

Greening Deserts is distancing from any unnecessary rearmament and critical weapon delivery who makes things much worse. The opinion and advise is very easy, do more for real defense, passive and strategic tactics with more armor, intelligent moving, shields And it makes more sense in general and in the long run to do for real peace-building instead of risky weapon deliveries who makes things worse. Greening Deserts community and founder condemns the war of aggression, any destruction of the environment and life is bad! Some media misunderstanding the true facts and real reality – it is serious and important to prevent the high world war risks by doing much more for more peace-building!

Support Greening Deserts, Trillion Trees Initiative and connected projects on global and social networks – especially our humanitarian, peace-building and species rescue initiative.

Concerns, opinions and statements of the founder of the Greening Deserts Trillion Trees Initiative on the current situation:

Since February, Greening Deserts have been calling for more health issues like mental health support, more peace speech(es), peace speech(es) and solidarity in all media – especially in advertising, mainstream and social media. Unfortunately, one can see that countless actions and demonstrations have not done much to maintain or restore peace – important aspects and awareness of certain backgrounds and causes are missing. The situation is getting worse and worse, as many of the problematic factors and multiplications, such as unnecessary provocations and sanctions, have driven the escalation spiral by many contributors. The media’s complicity and responsibility plays a crucial role. Unfortunately, not much has happened in this regard to date 15-03-2022. This can be seen just by the hashtags like #UkraineRussiaWar and many similar problematic escalations, sanctions, pushing military armament or warmongering actions in various media. Certain interest groups, manipulated media, people and parties or politicians have even further escalated and worsened the situation – this is like poured oil on the fire. They have no foresight and consideration for the peoples of the world and people who will suffer considerably or even die under the said actions and sanctions – and perhaps have already died! This deadly boomerang effect is significantly underestimated as with the Corona(virus) or COVID-19 pandemic! It is once again the typical symptom fighting instead of root cause solutions and crisis prevention through sensible de-escalation diplomacy or language or real peace speech, disaster and conflict risk minimization, forward thinking action as well as sustainable foresight in so many essential areas – especially in ethical, humanitarian and social relation. We need more effective peace actions, peace speeches on all levels and less war speech or propagation of war in the digital or media space! By many of the hasty actions, provocations and escalations certainly many people have fallen ill and additionally died! Besides, the risk of a world war has increased enormously. If the world war and with it the nuclear war breaks out, this will be probably the last one!

More Important advises, comments, opinions and statements of Greening Deserts projects on social pages:

Children’s Rights and Women’s Rights are also Human Rights. Access to a healthy environment, declared a human right.

Climate, nature and environmental protection is also species protection as well as human protection!

@GreeningDeserts projects we are calling since February for more peace building communications and negotiations by less provocations,.. support de-escalation and peace diplomacy! #BuildPeace #Humanity #Peace #Solidarity #UniteNations #UN #StopWar #RussiaUkrainePeace #UkraineRussiaPeace #PeaceSpeech

Further pollution and heating of climate and environment by responsible industries and humans leads to more conflicts and crises! Telling these issues since years, offered solutions so many times. #globalcooling #globalgreening #peaceprocess #urbangreening

More nations must continue with war de-escalation diplomatic, logic, reason, humanitarian and cooperation for peace building! Reasonable and strategic communication to #CreatePeace #Humanity #PeaceBuilding #PeaceProcess #Solidarity #StopWar #RussiaUkrainePeace #UkraineRussiaPeace

International women organizations unite for peace-building in Europe, Ukraine and Russia. Share more words and actions for #PeaceBuilding #UkraineRussiaPeace #RussiaUkrainePeace #PeaceBuilders #PeaceDays #PeaceProcess can #StopWar until April ! #BreakTheBias #WomensDay

Some important words for real peacebuilding: Peacemaking and peacekeeping women make for a safer world. #BreakTheBias #InternationalWomensDay #InternationalWomensDay2022 #WomensDay International #PeaceBuilding #PeaceMonth #Peace #StopWar #UkraineRussiaPeace #RussiaUkrainePeace

The Greening Deserts and Trillion Trees Initiative’s community supporting the #globalgreening and peace process in Europe, Russia and Ukraine. We humans and nature forces call for peace building! A peaceful end to the war is possible this month! #Peace #PeaceMonth #PeaceProcess #PeaceSpeech

The main problem in the world is the advancement or proliferation of war talk, issues and actions in digital, mental and real life. By so many thinking, talking or even acting too war-oriented and less peace-oriented the reality is also determined by it and war risks naturally increase – it is never the fault of one person or group alone. When talking about war, peace should not be forgotten! #peace education #peace speech #peace media? Reduce #DisasterMedia #MediaCircus #WarmMedia!

A major problem in the world is too much war language, military propaganda in digital, mental and even real life. Too much war media and talk about war can lead to or fuel more conflict and war! Do you support #PeaceWork #PeaceSpeech #PeaceMedia? Reduce #DisasterMedia #WarMedia and too much #WarNews!

Media that reports so much about war should also show alternatives and real sustainable peace solutions. All this hasty and violent media we have seen since February is not good for peace building and mental health – especially for the old, poor and vulnerable. This media is damaging the health of many people and should finally take responsibility. #ChildrensRights #MentalHealth #PeaceBuilding #PeaceSpeech

The parties and leaders of some European countries do not understand the seriousness of the situation and the coming consequences, as do many news media. First and foremost, emergency prevention, mental health and disaster risk reduction #DRR should be promoted more every day now – on all levels and especially in the media, news and talk shows! – 10-03-2022

There were several attacks on our pages and people, some help would be great – especially because of several Human Rights violations. To much violence and violent media is a major problem in these times.

It is sad that sharp criticism, inconvenient truth, logical opinions and charitable or humanitarian work isn’t allowed on certain ’social networks‘ – we monitored and recorded many violations and dubious practices of censorship, shadow banning,.. and x-violations of social networks. With combinatorics, logic and reverse engineering you can proof a lot. The attacking, blocking, censorship or oppression of climate and species protectors, environmentalists, Human Rights and Children’s Rights must be reduced and have consequences – no matter how big or famous companies or people are. Who protects the defenders and protectors?

Many questions to answer and problems to solve, we know it’s not easy but it is possible if United Nations finally take it more serious.

Always remember, poverty reduction is no longer possible today without fighting corruption, or only with great difficulty – same for other global issues. It is now up to you as well. Please share and forward if possible. Every action counts in this regard. The call has been sent to thousands of institutions and organizations with some updates.

With best regards, your friend of nature. We -mankind- have not much time left to prevent the worst.

Constructive feedback and support is always welcome. Read more on Greening Deserts project pages.

Oliver G. Caplikas / Project Developer, Organizer, Publisher, Supervisor and independent Advisor

Further ideas, notes and opinions:

Download article PDF:

Climate Emergency and international call for more peacebuilding actions, climate adaptation and disaster risk reduction in Europe – EU DRR Update 06-2022¬†;¬†Klimanotstand, D√ľrre-Katastrophe und internationaler Aufruf zu mehr friedensf√∂rdernden Ma√ünahmen, Klimaanpassung, Katastrophenschutz und Katastrophenvorsorge in Europa 2022

Feuerschutz-Techniken und Brandschutzkanister entwickelt seit 2021! Hinterlegt bei diversen int. Stellen. Sogar Kindergarten hat Spielsand / Löschsand Leute!

Update 14-06-2022¬†: In Europa ist nun definitiv Klimanotstand und einige L√§nder, Regionen und St√§dte haben mit extremer D√ľrre und Hitzewellen zu k√§mpfen. Wir haben also nicht nur eine Gesundheits-, Klima- und Menschenrechtskrise. Die sich anbahnenden Klimakatastrophen werden erheblich untersch√§tzt und k√∂nnen bei weiterer Ignoranz und bei Nichthandeln Europa in ein unglaubliches Chaos st√ľrzen. Ein extra Appell und Brandbrief deswegen ist unterwegs und wird hoffentlich endlich ernst genommen – im Vergleich zu dem Aufruf der Friedensbildenden und -stiftenden Ma√ünahmen welche bis dato von vielen Verantwortlichen bzw. Mitverantwortlichen leider ignoriert werden bzw. wurden. Es ist dazu unglaublich wie ignorant oder gleichg√ľltig manche Politiker und Verantwortlichen sind. Sie verreisen oder machen Urlaub obwohl ihre Heimat und Zuhause brennt.

Da der Katastrophenschutz bzw. die Katastrophenvorsorge in Deutschland ein Disaster ist hat Greening Deserts Gr√ľnder ein paar Hinweise und Tipps zum Katastrophenschutz und Vorsorgema√ünahmen ausgearbeitet. Er ist Experte in diesem Gebiet, da er seit etwa sechs Jahren unabh√§ngiger Klima- und Umweltforscher ist und seit drei Jahre D√ľrreforscher. Dazu wurde eine soziale Kampagne gestarted, das gemeinn√ľtzige Brandschutzkanister- und Zivilschutz-Projekt Es sollten alle mehr aufeinander achten und vor allem die alten, kranken oder schwache Menschen aufkl√§ren und damit vorsorglich zu sch√ľtzen. Stellt euch vor es sind eure Kinder und Gro√üeltern. Vergesst nicht all die unn√∂tigen tausenden Todesf√§lle und Opfer w√§hrend der Hitzewellen in Frankreich w√§hrend der letzten D√ľrrejahre. Dies sollte eine Mahnung an alle sein D√ľrre- und Hitzewellen mehr ernst zu nehmen, besonders in urbanen Regionen und Gro√üst√§tten wo Hitzeinsel-effekte sogar noch h√∂here Temperaturen bedeuten, in manchen extremen F√§llen sogar um die 8~12 Grad plus!! Bei 40 Grad im Schatten und dieser zus√§tzlichen Aufheizung sind solche Temperaturen t√∂dlich! Hitzestress ist nicht Trockenstress, oft wird nur von der Hitzeproblematik berichtet, gesprochen und geschrieben. Diese wichtigen Faktoren werden sehr untersch√§tzt und vernachl√§ssigt.¬†

Es sollten alle mehr aufeinander achten und vor allem die alten, kranken oder schwache Menschen aufkl√§ren und damit vorsorglich zu sch√ľtzen. Stellt euch vor es sind eure Kinder und Gro√üeltern. Habt ihr wirklich Courage und wollt echte Solidarit√§t zeigen? Dann teilt die Kampagne und folgenden Punkte:

  • Artenschutz, Klimaschutz und Umweltschutz ist auch Menschenschutz!
  • Bei gro√üer Hitze alles etwas langsamer angehen lassen, Aufheizung und Hitzestress meiden
  • Ein paar Eimer, Fa√ü oder Bottich besorgen und Regenwasser sammeln – generell Wasser sparen
  • Immer zwei Flaschen Wasser, Handtuch und Lappen mitnehmen – f√ľr den Notfall Brust und Kopf abk√ľhlen
  • Alkohol, Grillen und Rasenm√§hen reduzieren – auf Feld-, Stadt- und Wald-Brand-Gefahrenstufen achten!
  • Helle M√ľtzen, H√ľte und Sonnenschirme sch√ľtzen bei extremer Sonnenintensit√§t – Hitze-Schutzschirme
  • Medien sollten Panikmache wegen „Hitzewellen“ vermeiden und mehr √ľber die D√ľrre- und Trockenstress-Problematik aufkl√§ren sowie konstruktive L√∂sungen anbieten – dazu sollte viel mehr f√ľr die Katastrophenvorsorge getan werden!
  • Vorsorglich in B√ľros, G√§rten und Zuhause ein oder zwei Kanister mit Wasser aufbewahren – besonders auf B√∂den
  • Zusammen mit Nachbarschaft √ľber weitere sinnvolle Aktionen und Ma√ünahmen austauschen – Nachbarschaftshilfe
  • ..

Noch ein paar n√ľtzliche Hinweise zu Brandschutz und Brand-Risikominimierung. Man kann wie es die Kanadier machen mit ausgebildeten Spezialeinheiten vorsorglich gef√§hrdete Gebiete bzw. Stellen mit hohem Feld- und Waldbrand-Risiken abbrennen. Dies sollte man jedoch vorz√ľglich im Fr√ľhjahr oder vor Regentagen tun. Dies ist auch ein Grund warum die Kanadier relativ wenig Waldbr√§nde im Vergleich zu anderen haben. Konstruktives Feedback und hilfreiche Hinweise oder Vorschl√§ge bitte an feedback@ und contact.greeningdeserts.com

Der aktuelle bzw. die ergänzte Artikel-Seite kann ganz einfach als PDF heruntergeladen werden.

Download des originalen Artikels als PDF gibt es hier:¬†Klimanotstand, D√ľrre-Katastrophe und internationaler Aufruf zu mehr friedensf√∂rdernden Ma√ünahmen, Klimaanpassung, Katastrophenschutz und Katastrophenvorsorge in Europa Update 14 Juni

Am 04. und 13. erfolgten ein paar kleine Korrekturen (Rechtschreibung) und Erg√§nzungen. Seit Jahren werden die Arbeiten und wichtigen Entwicklungen von vielen genutzt und teils sogar ausgenutzt, etwa durch schamlose Ausbeutung, Profitgier und Profilierung – ja leider auch von so einigen Offiziellen und Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft. Mehrzum Beispiel in Artikeln und Kritiken wie hier „Keine wirkliche Hilfe und F√∂rderung von innovativen Solo-Selbst√§ndigen in Sachsen„.

D√ľrre in Deutschland und Europa setzt der Monokultur-Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Bev√∂lkerung stark zu

Seit M√§rz deuten sich erhebliche Klimaver√§nderungen an, etwa Verschiebungen der allj√§hrlichen Luftstr√∂mungen im Fr√ľhjahr, mehr Trockenheit und zu wenig l√§ngere Regen-Phasen. Durch erh√∂hte menschliche Aktivit√§ten im Bezug auf die Pandemie, etwa mehr Aufheizung durch Verkehr, Wirtschaft und Tourismus wird die schon eh viel zu warme Jahreszeit noch w√§rmer. Dazu kommen erhitzende Faktoren seit dem Kriegsbeginn in Europa, denn die Fossil-Industrie, Kohle- und R√ľstungsindustrie hat auch einen gewissen Anteil an der globalen Erw√§rmung! Besondere Sonnenaktivit√§ten sind auch wissenschaftlich interessant wenn es um Klimaver√§nderungen geht, besonders in der n√∂rdlichen Hemisph√§re. Der Artikel ist auch eine Art Brandbrief und dringliches Appell an die Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft! F√ľr weitere Details, Grafiken und Informationen einfach √ľber eMail kontaktieren oder die offiziellen Seiten wie Windfinder besuchen. F√ľr die historische Dokumentation und wissenschaftliche Zwecke¬†sind ein paar Grafiken und einzelne Screenshots der letzten Wochen mit Klima-Beispielen und Wetterdaten angebracht, damit kann man die extremen Wetterereignisse und Ph√§nomene deutlich sehen. Der Wirbel √ľber der Nordsee und die verschobenen Luftstr√∂me aus dem Norden blockieren die Luftmassen und Winde aus dem Atlantik und der Nordsee. Gro√üe feuchte Luftmassen k√∂nnen als nicht √ľber Europa ziehen. Dies ist bzw. war das Hauptproblem f√ľr die erste Trockenphase im Fr√ľhjahr und April sowie der aktuellen D√ľrre, Hitzewelle und Trockenheit – besonders in S√ľdeuropa und Nordafrika. Download Original-Artikel als PDF.

F√ľr stark betroffene Regionen wurden diverse Boden- und Wasserproben gesammelt, w√§hrend Trockenzeiten kann man genauere und relativ unverf√§lschte Werte sehen – besonders im Bezug auf Fluss- und Seewasser welches nicht von Einfl√ľssen sowie Zufl√ľssen aus der Landwirtschaft oder Randbereichen an den Gew√§ssern verf√§lscht wird. Nachdem wir in der Region von Leipzig und Sachsen Wasserproben aus Gew√§ssern analysiert haben sieht man sehr gut die Wasserqualit√§t sowie gesamtheitliche Zust√§nde der Gew√§sser. Es wurde bemerkt, dass die Wasserst√§nde stark gesunken sind, dies liegt nicht¬†nur an den fehlenden Regen flussaufw√§rts und in den Gebirgen. Gr√ľnde sind fehlendes Schmelzwasser, starke Winde und die verst√§rkte Wasseraufnahme der Vegetation nach dem sehr warmen April. Anfang Mai haben viele etablierte Pflanzen ein sehr starkes Wachstum gezeigt. Logisch ist auch der erh√∂hte Grundwasserverbrauch von B√§umen, Parks und W√§ldern welche ohne Regen nat√ľrlich mehr Wasser aus dem Grundwasser ziehen.

Abholzung und Rasenm√§herei sollte in D√ľrrezeiten und in kleineren Trockenzeiten erheblich reduziert oder sogar verboten werden. Wie man schon 2018 sehen konnte, m√§hen viele Leute und Stadtgemeinden wie verr√ľckt die Wiesen und Rasen obwohl sie klar und deutlich sehen das es viel zu trocken ist. Das m√§hen schw√§cht die Gr√§ser bzw. Pflanzen und st√∂rt auch das Pflanzenwachstum in der Umgebung. Nach dem M√§hen verdunstet die letzte Restfeuchtigkeit der verletzten Pflanzen, der Boden trocknet dann rapide aus und wird hart wie Stein. Das Bodenwasser in tieferen Schichten nimmt weiter ab und die B√∂den verh√§rten auch in tieferen Bereichen. Dies ist fatal denn bei Starkregen kann Wasser schlecht eindringen flie√üt oft gro√üfl√§chig ab. Es kommt dann zu √úberflutungen und Erdrutschen. Solch gesch√§digten B√∂den brauchen dann oft viele Jahre um wieder aufzuweichen und durch entsprechende Bepflanzungen und Techniken auch in die Tiefe gelockert zu werden. In urbanen Regionen und Innenst√§dten haben die extremen Wetterbedingungen noch viel schlimmere Auswirkungen auf die B√∂den, Luft und Wasserqualit√§t.

Gest√∂rte Wasserkreisl√§ufe in der Stadt k√∂nnen schlimme Auswirkungen haben, auch die Brandgefahr ist nicht zu untersch√§tzen, besonders in der N√§he von Feldern und sehr trockenen Wiesen an Stadtr√§ndern steigt die Gefahr von Feldbr√§nden. Es sind also nicht nur Waldbr√§nde und erh√∂hte Stufen der WaldbrandGefahr gef√§hrlich. Wieso gibt es also keine entsprechenden Feldbrand- oder Stadtbrand Warnstufen in extremen Hitze- oder Trockenperioden? Greening Deserts empfiehlt zudem f√ľr alle Haushalte sich ein Notvorrat an Wasser zuzulegen, etwa in zwei Kanistern um im Ernstfall sofort L√∂schwasser parat zu haben, denn bei einem Brand geht es um Sekunden bzw. wenige Minuten. Zus√§tzlich k√∂nnen solche Wasserreservoirs auf dem Boden oder Dach Brandrisiken reduzieren, denn im Notfall fallen auch mal Leitungen oder Strom aus und es fehlt dann die Wasserversorgen in h√∂heren Stockwerken! Siehe den gro√üen Brand in London, besonders bei den Flachd√§chern und Neubauten k√∂nnten so einfach Wasserreservoirs auf den D√§chern eingerichtet werden ‚Äď √§hnlich wie in New York die Silos, G√§rten und sogar kleine Parks auf Hochh√§usern. Diese k√ľhlen nicht nur die Geb√§ude und Stadt, sie erh√∂hen die Artenvielfalt (Biodiversit√§t) und verbessern die Luftqualit√§t sowie Gesundheit.

Die Themen werden leider zu wenig kommuniziert und die Bev√∂lkerung wird von offiziellen Stellen viel zu wenig √ľber Risiken wie Brandgefahr in St√§dten und Randgebieten gewarnt, nicht richtig √ľber Aufheiz- oder konkrete Hitzeeffekte sowie Vorsorgema√ünahmen aufgekl√§rt! Besonders die M√∂glichkeiten der schnellen, langfristigen und nachhaltigen Abk√ľhlung mit Begr√ľnungstechniken, Greentech und Cleantech wird in dieser Hinsicht zu wenig ernst genommen. Oft sind es die typischen Tipps und Vorschl√§ge oder neuerdings die Hypes um Solar auf dem Dach ohne die Begr√ľnung oder auch mal Fassadensolar in den Hype oder Thematik einzubinden. Besonders wenn es eh schon Thema ist w√ľrden diese beiden wichtigen Felder sehr gut zur Thematik passen. Dies zeigt mal wieder die Oberfl√§chlichkeit gewisser Institutionen und Politiker. Es ist definitiv keine professionelle Art, egal welche Experten mit involviert sind oder waren. Ebenso fehlen gesundheitliche Hinweise und Warnungen im Bezug auf sich ank√ľndigende D√ľrren, Hitze- und Trockenzeiten welche in den Jahren nachweislich viele Todesopfer gefordert haben – leider auch durch mangelnde Aufkl√§rung und Warnungen an die Bev√∂lkerung. Beh√∂rden und leider auch gewisse Institutionen oder Institute vergessen bei dem Thema D√ľrre- und Hitzewellen das Thema Trockenstress und erh√∂hte Feinstaublevel, denn logischerweise sinkt die Luftqualit√§t bei hoher Trockenheit und Feinstaub vom Land sowie Verkehr wird dadurch noch unges√ľnder.

Allgemeine Tipps wie Abk√ľhlung mit feuchten Handt√ľchern und viel Wasser zu trinken sind gut gemeint, reichen aber noch lange nicht f√ľr einen wirklich guten oder professionellen Katastrophenschutz bzw. Katastrophenvorsorge. Seit Jahren kl√§rt Greening Deserts √ľber diese Probleme auf und hat auch sehr gute sowie innovative L√∂sungen angeboten. Leider wurde dies bis heute von Verantwortlichen des Landes, gewisser Gemeinden und St√§dte in Deutschland ignoriert, besonders in der Leipziger Region in Sachsen wo das Urban Greening Camp angesiedelt ist. Es gibt mehrere n√ľtzliche Artikel und extra Pressemitteilungen, besonders √ľber die extremen Wetterlagen, D√ľrre, Trockenheit, Hitzewellen und √úberschwemmungen in Ost-Deutschland. Ebenso wie schon beschrieben angemessene und gute Ratschl√§ge f√ľr eine bessere Risikominimierung, Disaster Risk Reduction (DRR) und ein gutes Klimarisikomanagement. Leider h√∂rt und sieht man bis dato keine ernsthaften Ver√§nderungen in gewissen essentiellen Bereichen, besonders im Bereichen Bodenschonung und Bodenschutz in Trockenzeiten. Nicht nur der Forstsektor und bei Baumpflanzungen, Parkanlagen und Teile der Landwirtschaft sollten ein besseres Wassermanagement und DRR einrichten.

Die Abholzung und Rasenm√§hen sollte in extremen D√ľrre- und Hitzeperioden verboten werden! Am Ende sollte es jeder verstehen und sehen wie sinnlos die ganzen M√§haktionen und Sch√§den sind. Wer m√∂chte schon betonharte, gelbe und braune Gr√ľnfl√§chen in der Stadt. Dies wirkt sich nicht nur auf die Aufheizung und mentale Gesundheit aus, es verhindert zuk√ľnftige Wasserspeicherung und K√ľhlungseffekte! Dadurch entstehen dann oft noch extremere Bedingungen und sogenannte Hitzeinseln welche in St√§dten bis zu 4 Grad im Schnitt und in Extremf√§llen sogar um die 10 Grad h√∂here Temperaturen als im Mittel erzeugen k√∂nnen. Dadurch sterben viele Menschen, besonders jene welche eh schon vorbelastet, alt oder krank sind. Die Gemeinden, Regierungen und besonders betroffenen Regionen m√ľssen in diesen Zusammenh√§ngen endlich mehr Verantwortung unternehmen und schellstm√∂glichst handeln. Dies geh√∂rt nicht nur zu einem professionellen Katastrophenschutz sondern zu entsprechender Pr√§vention und Vorsorge – dazu f√∂rdert es etwas die Ursachenl√∂sung anstatt die st√§ndige Symptombek√§mpfung welche wir in so vielen Bereichen seit Jahren sehen. Denn was bringen etwas verbesserte Vorhaben und der sporadische politische Wille wenn nicht wirklich richtig, konsequent und auf lange Sicht oder Zeit gehandelt wird.

Lest mehr √ľber all diese wirklich wichtigen Themen, Problemen, Ursachen und wirklich nachhaltigen L√∂sungen auf Greening Deserts Projektseiten sowie sozialen Seiten.

http://greeningdeserts.com/projekte, http://bergwald.org, http://feuchtwald.org, http://wetforest.org

Es folgen noch ein paar wichtige Hinweise und Ratschl√§ge f√ľr eine bessere Pr√§vention sowie Desaster Risikominimierung (DRR). Mehrere Verantwortliche der¬†EU und WHO wurden seit den letzten Monaten mehrfach √ľber diverse Kan√§le √ľber die meisten Themen in diesem Artikel und mit weiteren Artikeln sowie Schreiben informiert.¬†

Es wird empfohlen D√ľrren oder auch kleinere¬†Trockenheitsperioden so ernst zu nehmen wie Hitzewellen! Katastrophenschutz und -vorsorge sollte gesundheitliche sowie umweltbedingte Faktoren mit einbeziehen. Also nicht nur wie √ľblich Gesundheitsprobleme im Bezug auf Kreislauf und Hitzestress sondern auch Trockenstress in Verbindung mit erh√∂hter Feinstaub-Belastung und¬†Luftverschmutzung in besonders betroffenen Regionen.¬†Bei extremer Tockenheit und starken Winden k√∂nnen sogar Feinst√§ube vom Land, Gefahrenstoffe bzw. Giftstoffe der Landwirtschaft in urbane Regionen gelangen! Weiteren Giftstoffen, Abgasen und Alergene etwa durch gewisse invasive Gr√§ser und kleinste Pollen k√∂nnen vermischt lebensgef√§hrliche Luft sogar bis in relativ gut gesch√ľtze R√§ume bringen, etwa Krankenh√§user. F√ľr kranke und schwache Menschen k√∂nnen also extreme Trockenheit und Trockenstress √§hnlich wie durch Hitzewellen den Tod bedeuten. Man kann durch entsprechende offizielle Programme, Vorsorgeaktionen und Warnungen – ja auch in gewissen Nachrichtenmedien und im Radio mehr dar√ľber aufkl√§ren und im Fall von l√§ngeren Trockenperioden rechtzeitig die Bev√∂lkerung warnen. Die Zusammenh√§nge und Ernsthaftigkeit wird seit Jahren untersch√§tzt, da sich mit der Hitzeproblematik einiger der Themen erledigt schienen. Noch ein gut gemeinter Ratschlag zum analytischen Bericht und logischer Erfahrungsmitteilung, man k√∂nnte Masken in stark betroffenen Regionen wo eh schon schlechte Luft ist empfehlen, etwa in Innenst√§dten mit schlechter Durchl√ľftung, wie z.B. in Stuttgart welches in einer Senke liegt und keine richtigen Frischluftkan√§le hat Wir hoffen auf baldige Einsicht der Politik und Verantwortlichen, nicht nur in gro√üen St√§dten und urbanen Regionen, auch in kleineren Gemeinden oder Kleinst√§dten kann mehr f√ľr eine nachhaltige Begr√ľnung und Abk√ľhlung getan werden. Ein paar mehr Wasserfl√§chen oder Wasserspiele sind auch nicht verkehrt.

Mai Update:¬†Langanhaltende Trockenheit, abnehmende Bodenfeuchtigkeit, sinkende Grundwasser- und Wasserspiegel sind ein ernstes Risiko und eine Gefahr f√ľr das Leben. Gef√§hrdete Regionen sollten besser vorbereitet sein. Die Beh√∂rden k√∂nnen der Verschlechterung der Lage in betroffenen Regionen rechtzeitig etwas verringern und die √Ėffentlichkeit besser informieren! Greening Deserts KlimaNotstands-Aufrufe, dringende Brandbriefe und Erinnerungen an die EU und Deutschland wurden immer noch nicht richtig beantwortet – einige ignorieren oder lehnten sogar eMails ab, indem sie sie als „nicht gelesen“ markierten, diese Ignoranz ist unglaublich. Die gest√∂rten Wettersysteme und Kreisl√§uft sind nicht zu untersch√§tzen. Es handelt sich um sehr ernste Probleme in Bezug auf Gesundheit, psychische Gesundheit, Kinder- und Menschenrechte. Extreme Wetterereignisse wie die beschriebene D√ľrre und Trockenheit wirken sich nicht nur auf die psychische Gesundheit und die Umweltgesundheit aus, sondern sind auch ein sehr ernstes Problem f√ľr die europ√§ische Ern√§hrungs- und Wassersicherheit!

Die Grafiken bzw. Fotos und PDFs d√ľrfen √ľbrigens genutzt, geteilt und kopiert werden! Mehr Bilder werden folgen, ebenso wie eine extra Galerie und Ausstellung. Wir freuen uns auf die neuen Partner aus Asien, Australien, Neuseeland und S√ľdamerika!

Greening Deserts Trillion Trees Initiative und Artenrettung mit Vertical Farming in Urban Greening Camps

Die Green Games Community, Greening Deserts und Trillion Trees Initiative zeigen Solidarit√§t mit der Ukraine und unterst√ľtzen den laufenden Friedensprozess. Mehr dazu hier und auf den sozialen Seiten.

Europas und weltweit erstes Vertical-Farming-Startup f√ľr bedrohte oder gef√§hrdete Baumarten sowie wichtige Nutzpflanzen entwickelt weitere Konzepte zum ressourcenschonenden Artenschutz, Klima- und Umweltschutz. Botanische G√§rten, Nationalparks und Naturschutzgebiete sind eingeladen, sich dem Greening Deserts Artenschutzprogramm CES-RPP, Greening Camp und der Trillion Trees Initiative sowie den damit verbundenen Projekten anzuschlie√üen. Das Sofortprogramm und die Projekte zur Rettung von Arten, zur Wiederherstellung der biologischen Vielfalt und der √Ėkosysteme ben√∂tigen internationale Unterst√ľtzung. Das Ziel ist es, bis zum Jahr 2025 √ľber 300 Baumarten vor dem Aussterben zu bewahren, z. B. durch professionelle Baumzucht, Saatgutlagerung, Verteilung und gemeinsame Baumpflanzaktionen. Einige internationale Artenschutz-, Klimaschutz-, Natur- und Umweltschutzorganisationen haben bereits ihr Interesse angemeldet. Wir freuen uns auf neue Partner in der Zukunft, um gemeinsam eine der gr√∂√üten Aufgaben und Herausforderungen des Jahrzehnts zu meistern. Die Reduzierung des Artensterbens durch die Minderung der Ursachen und die F√∂rderung der globalen Biodiversit√§t steht dabei im Vordergrund – auch in urbanen Regionen und St√§dten! Mit dem Urban Greening Camp wurde das Urban Greening Network f√ľr ges√ľndere und gr√ľnere St√§dte ins Leben gerufen – viele sind dem guten Beispiel gefolgt. Artikel Download

Das Artensterben, der Klimawandel und die Umweltzerst√∂rung durch Monokulturen, Forst- und Landwirtschaft sind immer deutlicher zu sehen. D√ľrren und Hitzewellen haben viele Auswirkungen und Ursachen deutlich sichtbar gemacht. Die Probleme mit alten schlechten Gewohnheiten und Systemen wie der √ľberm√§√üigen Abholzung, Trockenlegung, Umweltverschmutzung und die Zerst√∂rung durch Landwirtschaft bzw. Monokulturen in Regenw√§ldern oder √§hnlichen √Ėkosystemen mit reicher biologischer Vielfalt und Kulturen sind komplex. Dabei k√∂nnen L√∂sungen sehr einfach sein ‚Äď wie in diesen und weiteren Artikeln erkl√§rt. Neue Technologien, Produkte oder Dienstleistungen sind nicht immer erforderlich, k√∂nnen aber nat√ľrlich nachhaltige Entwicklungen beschleunigen und / oder verbessern. Greening Deserts hat im Laufe der Jahre gute L√∂sungen f√ľr viele dieser Weltprobleme vorgestellt – wie z.B. wirklich effektive Entwicklungen und nachhaltige L√∂sungen um die Abholzung durch Monokulturen zu stoppen. Diverse Konzepte f√ľr W√ľstenbegr√ľnungen, Baumpflanzaktionen, Stadtbegr√ľnung, vertikale Landwirtschaft und innovative Projektentwicklungen wie das Greenhouse Ship zeigen gro√üe M√∂glichkeiten und Potenziale auf, wie man die Erhaltung der biologischen Vielfalt, die Wiederherstellung von √Ėkosystemen, produktive √Ėkolandwirtschaft und √Ėkoforstwirtschaft miteinander verbinden kann. Hier einige Ideen, methodisches und nachhaltiges Denken am Beispiel der Palm√∂lproblematik:

  • Stop ALLER neuen Palm√∂lplantagen in Regenw√§ldern oder √§hnlichen √Ėkosystemen mit reicher Artenvielfalt, Fauna und Flora
  • Versuch Palm√∂lplantagen in umweltfreundlichere Lebensr√§ume mit gr√∂√üerer Artenvielfalt umzuwandeln. Alternativ ist der Ersatz oder die Verlegung in Gebiete mit keiner oder sehr geringer Artenvielfalt
  • Etablierung von √∂kologischer Agroforstwirtschaft, gemischte Aufforstung oder Wiederaufforstung mit B√§umen, Str√§uchern, Kr√§utern, Obst- und Gem√ľsepflanzen
  • √Ėlpalmenplantagen in vom Menschen geschaffene W√ľsten, Trockengebiete, √Ėdland und w√ľsten√§hnlichen Gebiete verlegen; In diesen Regionen kann man die Umwelt und die B√∂den nicht mehr viel sch√§digen
  • Einbeziehung von boden- und wasserverbessernden Techniken wie nachhaltige Tr√∂pfchenbew√§sserung durch Solaranlagen zur Entsalzung
  • Kontinuierliche Verbesserung und Erforschung von Agrophotovoltaik, Agroforstwirtschaft, Cleantech und Greentech in den Greening Camps
  • Unterst√ľtzung verschiedener Projekte in den Bereichen Biodiversit√§t, Naturschutz, Kultur und Wissenschaft in jeder Region, etwa dort wo die Camps mit der Wiederherstellung oder Erweiterung von √Ėkosystemen beginnen
  • F√∂rderung des Umweltbewusstseins und eines nachhaltigeren Konsums, Verringerung von √úberproduktion und √úberkonsum, insbesondere von Produkten, welche der Umwelt, den Menschen und der Tierwelt schaden

Da es unrealistisch ist, den Bedarf an Palm√∂l in den n√§chsten Jahren in gro√üem Umfang zu reduzieren und Palm√∂l-Boykotte oder Sanktionen problematisch sein k√∂nnen, besonders um die Hauptprobleme bzw. Ursachen zu l√∂sen, wurden viele gute L√∂sungen ausgearbeitet. Die Punkte sind keine fest beschlossenen oder festen Vors√§tze, sondern Vorschl√§ge und k√∂nnen nat√ľrlich erg√§nzt und verbessert werden. Es sind ein paar Ausz√ľge aus dem Konzeptpapier f√ľr das Palmwald-Projekt Palmforest.org.

Die Welt braucht nicht wirklich mehr Lebensmittelproduktion, sondern eine bessere gemeinsame Nutzung, Verteilung und Konservierung von Lebensmitteln durch K√ľhlung, Trocknung, Pulverisierung und Verarbeitung von Lebensmittelabf√§llen rund um dem Ablaufdatum – zum Beispiel mit neuen Infrastrukturen, Logistik und Startups f√ľr Lebensmittel – auch lokale oder regionale Konservierungsanlagen bzw. -schr√§nke in allen Filialen im Lebensmitteleinzelhandel! Aktuelle Foodsharing-L√∂sungen sind schon recht gut, es fehlen jedoch ganzheitliche L√∂sungen welche die globalen Lieferketten, Logistik bzw. Transportsysteme in Verbindung mit Konservierung von Lebensmittelabf√§llen und Verschwendung von Lebensmitteln bei Ablauf l√∂sen. Die Probleme bzw. L√∂sungen fangen schon bei den Ursachen wie der √úberproduktion und Umweltzerst√∂rung durch die Landwirtschaft an. Siehe etwa Monokulturen und Viehwirtschaft bzw. Massentierhaltung sowie die ma√ülose Verschwendung von Lebensmitteln in Superm√§rkten, anstatt diese zu konservieren, zu lagern und an Bed√ľrftige zu verteilen bzw. auszugeben. Ein Vorschlag w√§re K√ľhlungs- und Tocknungsautomaten f√ľr verderbliche Ware wie Fisch, Fleisch, Gem√ľse und Obst um diese vor Ablauf lange haltbar zu machen. Dazu gibt es alte bew√§hrte Methoden wie die Pulverisierung, Kekse und Chips – es gibt ja auch schon Gem√ľsechips, wieso also nicht¬†aus Lebensmittelabf√§llen. Der Einzelhandel selber, neue Startups und Jobs k√∂nnten durch diese Innovation der direkten Konservierung von „Lebensmittelabf√§llen“, kurz vor oder nach dem Ablaufdatum, profitieren. Die jeweiligen L√§nder bzw. EU und UN k√∂nnten dies sogar f√∂rdern und entsprechend regulieren! Es wird wirklich Zeit die globale Hungersnot von √ľber 800 Millionen Menschen und hunderten Millionen Kindern durch bessere Konservierungs- und Verteilungssysteme zu reduzierenbesonders da die Welt Nahrung f√ľr weit √ľber 10 Milliarden Menschen produziert! Der suggerierte Mangel an Nahrungsmitteln ist scheinheilig und eine gro√üe L√ľge. Weltweit gibt es genug Energie, Nahrung und Wasser f√ľr alle. Die k√ľnstliche Begrenzung, Kommerzialisierung und Verwehrung dieser Ressourcen in gewissen L√§ndern oder Regionen hat System und verst√∂√üt gegen ethische, moralische und humanit√§re Prinzipien, Regeln und Gesetze ‚Äď etwa gegen die internationalen Kinder- und Menschenrechte.

Es ist eine Schande, dass die ach so fortschrittliche Zivilisation die weltweite Hungerproblematik nicht besser bewältigt.

Klima- und Umweltschutz, Natur- und Artenschutz sind auch in der Klimakrise wichtige Themen. Die vom Menschen verursachten Auswirkungen des Klimawandels wie W√ľstenbildung, globale Erw√§rmung und andere extreme Wetterereignisse k√∂nnen durch ein ausgeglicheneres Klima- und Wettersystem reduziert werden. Die Gletscher, Eisschilde und reflektierenden Schneeschichten spielen dabei eine wichtige Rolle, ebenso wie gro√üe Graslandschaften, Feuchtgebiete und nat√ľrlich die globalen W√§lder. Alle B√§ume und W√§lder in st√§dtischen Gebieten sind auch wichtig, so wie die Begr√ľnung von K√ľsten und der Schutz der Meere.¬†Die Greening Deserts und die Trillion Trees Initiative, Aktionen, Kampagnen und Projekte bewegten viele Nationen, Organisationen und Menschen dazu, Millionen oder sogar Milliarden von B√§umen zu pflanzen. Einige L√§nder sind dem Rat gefolgt und haben angek√ľndigt, in den n√§chsten Jahren eine oder sogar mehrere Milliarden B√§ume zu pflanzen. Es gibt Nachweise f√ľr die Ratschl√§ge und Empfehlungen, welche an verschiedene Botschafter, Minister, Institutionen und Organisationen geschickt wurden. In einigen F√§llen kann man gut sehen, dass nach der Kontaktierung und Mitteilungen direkte Ma√ünahmen ergriffen wurden. Bei einigen Initiativen und Projekten gibt es sogar prominente Nachahmer.

Weitere wichtige Aussagen, Fakten und Meinungen zum Thema Klimakrise, Natur und Umweltschutz

Der Einfluss des Menschen auf Klima-, Umwelt-, Natur- und Wettersysteme ist erheblich. Die √ľberm√§√üige St√∂rung, Zerst√∂rung und Verschmutzung der nat√ľrlichen Umweltsysteme und Lebensformen hat die Welt zu dem gemacht, was sie heute ist!

Bestimmte Industrien, Institutionen, Organisationen, Menschen und andere Verantwortliche, die √Ėkosysteme und wichtige Teile der Umwelt zerst√∂rt und den Planeten verschmutzt haben, sind auch f√ľr das Aussterben unz√§hliger Arten und die Zerst√∂rung der Biosph√§re mit verantwortlich. Sie haben nicht nur eine instabile Atmosph√§re, sondern auch mehr Giftstoffe, Treibhausgase und Wasserdampf verursacht. Die Menschen sollten sich dieser wahren Fakten, logischen Argumente und der Realit√§t bewusst sein und sich mehr darum k√ľmmern, daraus lernen und vieles besser machen. Es ist nie zu sp√§t, die Welt gemeinsam als Menschheit nachhaltig zu ver√§ndern und zu verbessern. Negative Handlungen und Auswirkungen k√∂nnen von den Nationen gemeinsam verhindert bzw. reduziert werden. Zerst√∂rer und Verschmutzer werden somit gehindert oder sogar gestoppt weitere Verschmutzung und Umweltzerst√∂rung zu verursachen. Jene sollten nat√ľrlich von sich selber aus die Gesetze, Richtlinien und globalen Entwicklungsziele einhalten.

Die Anpassung an den Klimawandel, die Verringerung des Katastrophenrisikos, Bildung, Resilienz und das Verst√§ndnis f√ľr die wahren Ursachen und Umst√§nde sollten Priorit√§t haben – so wie die regelm√§√üige √úberarbeitung und Aktualisierung der globalen Ziele f√ľr nachhaltige Entwicklung (SDG).

Weitere Meinungen und Aussagen:

Zum allgemeinen Verst√§ndnis, viele Change Games und Greening Deserts Projekte sind √∂kologische, p√§dagogische, wissenschaftliche, soziale und wirklich nachhaltige Entwicklungen. Die meisten davon wurden vom Gr√ľnder in seiner Freizeit entwickelt. Viele sind oder waren nicht kommerzielle und private Projekte. Die Greening Deserts und die Trillion Trees Initiative sind immer noch private Initiativen und k√∂nnen jederzeit in Organisationen oder Startups umgewandelt werden.

Viele Natursch√ľtzer, Umweltsch√ľtzer, Klima- und Naturaktivisten wollen Arten sch√ľtzen, einige sogar die wirklich wichtigen und gef√§hrdeten Arten. Das ist lobenswert und es k√∂nnte noch viel mehr von diesen Aktivisten geben. Aber viel wichtiger ist es, die wirklich kritisch bedrohten Arten zu retten und gleichzeitig zu sch√ľtzen! Noch immer versteht kaum jemand, wie wichtig die Artenrettung und wie unwichtig der Artenschutz unwichtiger Arten ist – zumindest im Vergleich und in Relation zum rasanten Artensterben der wirklich bedrohten oder stark gef√§hrdeten Arten. Jeder G√§rtner ist ein Artensch√ľtzer. Was n√ľtzt es der Biosph√§re, der Natur und dem Menschen, wenn wir die wenigen Arten retten, von denen wir t√§glich h√∂ren ‚Äď etwa Elefant, Tiger, Panda und Co.. Auf der anderen Seite sterben t√§glich unz√§hlige, viel wichtigere Arten aus, darunter viele Schl√ľsselarten, von denen viele andere Arten abh√§ngen. Leider mangelt es auch an Bewusstsein und Verst√§ndnis f√ľr die Biosph√§re in Bezug auf die Biomasse und die Vielfalt der Arten. Alle Lebensformen in organische B√∂den, Grasl√§ndern, Feuchtgebieten und globale W√§ldern sowie Gew√§ssern, die sogar erheblich das Klima und die Wettersysteme regulieren, sind der Hauptbestandteil der Biosph√§re!

Will der Mensch das Artensterben wirklich verhindern, muss er gesunde √Ėkosysteme erhalten und wichtige Lebensr√§ume und Landschaften wiederherstellten, besonders Feuchtgebiete und echte W√§lder. Damit kann sich die Atmosph√§re, Biosph√§re und die gesamte Natur besser erholen, nat√ľrlich regenerieren und selbst regulieren. Der Zusammenhang zwischen Artenrettung, Artenschutz, Klimaschutz, Umweltschutz und Biodiversit√§t, Biosph√§re und √Ėkosystemleistungen wird oft nicht genau gesehen. Bis heute ist vielen Menschen nicht klar, dass Klimaschutz auch Artenschutz ist und damit wesentlich zum Erhalt der Biosph√§re beitr√§gt ‚Äď denn diese besteht nun mal aus den Arten, also der Biomasse. Einer der besten Wege, Arten zu sch√ľtzen und zu retten, ist der Erhalt der wichtigen Lebensr√§ume dieser Arten und die Wiederherstellung von √Ėkosystemen durch Begr√ľnung, Aufforstung und Artenschutz-Camps oder √§hnliche Projekte auf globaler Ebene. Der Gr√ľnder und Initiator von Greening Deserts hat diese wichtigen Themen in mehreren Artikeln erl√§utert und innovative L√∂sungen mit globalen Initiativen oder internationalen Projekten wie der Trillion Trees Initiative angeboten.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das fehlende Thema der Katastrophenvorsorge (Disaster Risk Reduction, DRR) auf so vielen Ebenen. Ein Beispiel daf√ľr ist der Schutz vor √úberschwemmungen durch naturbasierte L√∂sungen. Es ist logisch, dass z.B. nach D√ľrrejahren trockene und wasserabweisende B√∂den Erosionen und √úberschwemmungen noch extremer machen. Ein weiteres Problem sind die fehlenden B√§ume und Feuchtgebiete, die zerst√∂rt wurden. Das Problem in Deutschland ist und war die fehlende Katastrophenvorsorge und das Katastrophenmanagement bei extremen Wetterereignissen wie D√ľrren und √úberschwemmungen, DRR sollte ein weltweit etabliertes System sein. Auch der st√§dtische Hochwasserschutz durch zus√§tzliche Wasserreservoirs, Wasserwege und unterirdische Reservoirs kann helfen diese Risiken zu verringern – √§hnlich wie das Konzept von Schwammst√§dten. Ein weiteres Problem ist der Mangel an B√§umen und Feuchtgebieten, die vor allem durch extreme Entw√§sserung f√ľr die Landwirtschaft und Tagebaue zerst√∂rt wurden. Viele wichtige √Ėkosysteme wie Feuchtgebiete wurden dadurch zerst√∂rt, darunter Feuchtw√§lder, Moore, S√ľmpfe und √úberschwemmungsgebiete. Fakten und wissenschaftliche Ratschl√§ge zum Schutz vor Bodendegradation, Erosion und zur Verhinderung von √úberschwemmungen durch Katastrophenvorsorge, naturnahe L√∂sungen und nachhaltiges Wassermanagement findet man auf den Projektseiten von Greening Deserts.

Viele Menschen aus der Klimabewegung, in Regierungen und sogar Teile der Industrie haben die Artikel und Projekte von Greening Deserts verfolgt und sich von ihnen inspirieren lassen – insbesondere von den Artikeln, Masterarbeiten und Projekten. Zum Thema Bodenverbesserung und der globalen Begr√ľnung wurden viele Erfahrungen gesammelt und es wurde sich mit vielen Experten √ľber sinnvolle Aktionen ausgetauscht. Seit 2017 empfiehlt Greening Deserts die W√ľstenbegr√ľnung mit Hanf, W√ľstenbambus und Disteln, welche den Boden bis in gro√üe Tiefen lockern sowie den Boden insgesamt verbessern. Geeignete Bodendecker oder besondere Gr√§ser sch√ľtzen zudem neue Baumpflanzungen vor dem austrocknen. Gr√ľnd√ľngungspflanzen wie spezielle Ackerbohnen und Hanf k√∂nnen schnell humusreiche Oberb√∂den aufbauen. Das funktioniert sogar in Trockengebieten und √Ėdland! Mehr dazu in Greening Deserts Artikeln „Hanf-Toilettenpapier kann Abholzung, Klimawandel und Erderw√§rmung verringern“ und „Hanfanbau im Tagebau zur nachhaltigen Bodenverbesserung und √∂kologischer Landbau mit Hanf“.

Klima-, Natur- und Umweltschutz ist auch Artenschutz.

Alles Leiden wird durch Unwissenheit verursacht. Menschen f√ľgen anderen Schmerz zu, wenn sie selbsts√ľchtig nach ihrem eigenen Gl√ľck oder ihrer eigenen Befriedigung streben.

Die Liebe und das Mitgef√ľhl sind die Grundlagen f√ľr den Weltfrieden – auf allen Ebenen.

Der Weg, die Meinung anderer zu ändern, ist mit Zuneigung und nicht mit Wut.

Frieden bedeutet nicht, keine Konflikte zu haben. Unterschiede werden immer da sein. Frieden bedeutet, diese Differenzen mit friedlichen Mitteln zu lösen. durch Dialog, Bildung, Wissen; und auf humane Weise. РDalai Lama

Wer Unrecht schweigend hinnimmt, macht sich mitschuldig. –¬†Mahatma Gandhi

Europ√§er, Ukrainer, Russen, Vereinte Nationen, alle Menschen und Menschheit vereint euch f√ľr #Friedensaktionen #Solidarit√§t #StopKrieg #Russland #StopWar #Ukraine

Die Menschheit braucht nicht zum W√ľstenplaneten Mars zu reisen, wenn die W√ľstenbildung (Desertifikation) im derzeitigen Tempo weitergeht, werden wir in 100 Jahren einen W√ľstenplaneten Erde haben!

Die menschliche Ignoranz wird uns und alle Lebensformen auf dem Planeten Erde töten. Der einzige Weg, dieses Dilemma zu verhindern, ist mehr Bewusstsein, Bildung, Umweltbewusstsein, Respekt und Toleranz oder sogar Verständnis.

Die Projekte von Greening Deserts haben viele Millionen Menschen inspiriert und bewegt, etwas f√ľr ihre Umwelt und andere zu tun, die gr√ľnere und ges√ľndere Lebensr√§ume brauchen.

Greening Camps k√∂nnen Abholzung, Bodendegradation, W√ľstenbildung und globale Erw√§rmung durch globale Begr√ľnung, Erhaltung sowie F√∂rderung der biologischen Vielfalt, Wiederherstellung von √Ėkosystemen und √∂kologische Wiederaufforstung verringern!

Urban Greening ist auch Urban Cooling, also ist Global Greening Global Cooling.  Autor: Oliver Caplikas

Ignoranz, die Wurzel und Stamm jedes √úbels. – Plato

Ignoranz, Hass und Gier töten die Natur. РMasanobu Fukuoka

Die h√∂chste Form der Ignoranz ist es, wenn Du etwas ablehnst, wor√ľber Du absolut nichts wei√üt. – Dr. Wayne Dyer

Die Reise jeder unwissenden und gehorsamen Gesellschaft endet immer am selben Ort: In der W√ľste. – Mehmet Murat Ildan

Dauernder Friede kann nicht durch Drohungen sondern nur durch den ehrlichen Versuch vorbereitet werden,gegenseitiges Vertrauen herzustellen.

Frieden kann nicht durch Gewalt erhalten werden. Er kann nur durch Verständnis erreicht werden. РAlbert Einstein

Unwissenheit f√ľhrt zu Angst, Angst f√ľhrt zu Hass, und Hass f√ľhrt zu Gewalt. Dies ist die Gleichung. – Ibn Rushd

Wir können niemals Frieden in der Außenwelt erlangen, bis wir Frieden mit uns selbst schließen.

Where ignorance is our master, there is no possibility of real peace. – Dalai Lama

Der urspr√ľngliche Artikelentwurf wurde im Januar und Februar 2022 geschrieben, die erste √∂ffentliche Version wurde am 21.02.2022 fertiggestellt und ab 22.02. ver√∂ffentlicht.

Wichtige Hinweise, Kommentare, Meinungen, Mitteilungen und Updates von Greening Deserts Projekten auf sozialen Seiten:

Die Rechte der Kinder und die Rechte der Frauen sind auch Menschenrechte.

@GreeningDeserts Projekte rufen seit Februar zu mehr friedensstiftender Kommunikation und Verhandlungen durch weniger Provokationen auf,… und unterst√ľtzen Deeskalations- sowie Friedensdiplomatie! #BuildPeace #Humanity #Peace #Solidarity #UniteNations #UN #StopWar #RussiaUkrainePeace #UkraineRussiaPeace

Die weitere Verschmutzung und Aufheizung des Klimas und der Umwelt durch verantwortliche Industrien und Menschen f√ľhrt zu mehr Konflikten und Krisen! Berichten √ľber diese wichtigen Themen seit Jahren und haben schon so oft L√∂sungen angeboten. Wann handeln die Menschen und Nationen endlich richtig. #globalcooling #globalgreening #peaceprocess #urbangreening

Mehr Nationen m√ľssen die Kriegsdeeskalation diplomatisch, logisch, vern√ľnftig, humanit√§r und friedensf√∂rdernd l√∂sen – nicht mit mehr Aggressionen, Sanktionen und Waffengewalt welches den betroffenen V√∂lkern noch mehr schadet und lange schaden wird! Vern√ľnftige und strategische Kommunikation zur #Friedensbildung #Menschlichkeit #Friedensschaffung #Friedensprozess #Solidarit√§t #StopWar #RussiaUkrainePeace #UkraineRussiaPeace ist die L√∂sung! #Friedensrede #Friedenssprache

Internationale Frauen-Organisationen setzt euch mehr gemeinsam f√ľr die Friedenskonsolidierung in Europa, der Ukraine und Russland ein. Teilt mehr Worte und Aktionen f√ľr #Friedensaufbau #UkraineRusslandFrieden #RusslandUkraineFrieden #PeaceBuilders #PeaceDays #PeaceProcess k√∂nnen #StopWar bis April ! #BreakTheBias #WomensDay

Einige wichtige Worte f√ľr echte Friedensarbeit: Friedensschaffende und friedenserhaltende Bewegungen sorgen f√ľr eine sicherere Welt. #BreakTheBias #InternationalWomensDay #InternationalWomensDay2022 #WomensDay International #PeaceBuilding #PeaceMonth #PeaceSpeech #StopWar #UkraineRussiaPeace #RussiaUkrainePeace

Die Gemeinschaft der Greening Deserts and Trillion Trees Initiative unterst√ľtzt den #GlobalGreening- und Friedensprozess in Europa, Russland und der Ukraine. Wir Menschen und die Naturkr√§fte rufen zum Friedensaufbau auf! Ein friedliches Ende des Krieges ist diesen Monat m√∂glich. #Frieden #FriedensMonat #Friedensprozess #Friedensrede #Friedenssprache

Die Parteien und F√ľhrer einiger europ√§ischer L√§nder verstehen den Ernst der Lage und die kommenden Folgen nicht, ebenso wie viele Nachrichtenmedien. Vor allem die Notfallpr√§vention, die psychische Gesundheit #MentalHealth und die Katastrophenvorsorge #DRR sollten jetzt jeden Tag mehr gef√∂rdert werden – auf allen Ebenen und vor allem in den Medien, Nachrichten und Talkshows!

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Meinungen und Statements des Gr√ľnders der Greening Deserts Trillion Trees Initiative zur aktuellen Lage:

Seit Februar rufen wir in den sozialen Medien zu mehr wichtigen Gesundheitsthemen (besonders die mentale Gesundheit), mehr Friedenssprach(n), Friedensrede(n) und Solidarit√§t auf ‚Äď besonders in Mainstreams und sozialen Medien. Man sieht leider, dass unz√§hlige Aktionen und Demonstrationen nicht viel zur Erhaltung oder Wiederherstellung des Friedens beigetragen haben – es fehlen wichtige Aspekte und das Bewusstsein f√ľr gewisse Hintergr√ľnde und Ursachen. Die Lage verschlimmert sich immer mehr, da durch viele der problematischen Faktoren und Multiplikationen, etwa durch unn√∂tige Provokationen und Sanktionen die Eskalationsspirale durch viele Mitverantwortliche angetrieben wurde. Die Mitschuld und Verantwortung der Medien spielt eine entscheidende Rolle. Leider ist in der Hinsicht bis dato 15-03-2022 nicht viel passiert. Dies kann man alleine an den Hashtags wie #UkraineRussiaWar und vielen √§hnlichen problematischen Eskalationen, Sanktionen oder Kriegstreiber-Aktionen in diversen Medien sehen. Gewisse Medien, Leute und Parteien bzw. Politiker haben die Lage sogar noch zus√§tzlich eskaliert und verschlechtert – also wie man sagt √Ėl ins Feuer gegossen. Sie haben keine Weitsicht und R√ľcksicht auf die V√∂lker der Welt und Menschen welche unter den besagten Aktionen und Sanktionen erheblich leiden oder sogar sterben werden ‚Äď und vielleicht sogar schon gestorben sind! Dieser t√∂dliche Boomerang-Effekt wird wie bei der Corona(virus) oder COVID-19-Pandemie ma√ügeblich untersch√§tzt! Es ist mal wieder die typische Symptombek√§mpfung anstatt Ursachenl√∂sung und Krisenpr√§vention durch vern√ľnftige Deeskalations-Diplomatie bzw. Sprache, Disaster- und Konflikt- Risikominimierung, vorausschauendes Handeln sowie Weitsichtigkeit in so vielen essentiellen Bereichen ‚Äď besonders im ethischen, humanit√§ren und sozialen Bereich. Wir brauchen mehr Friedenssprache und weniger Kriegsrede bzw. Verbreitung des Krieges im digitalen bzw. medialen Raum! Durch viele der √ľberst√ľrzten Aktionen, Provokationen und Eskalationen sind sicherlich viele Menschen erkrankt und zus√§tzlich gestorben! Au√üerdem hat sich das Risiko eines Weltkrieges enorm erh√∂ht. Wenn der Weltkrieg und damit der Atomkrieg ausbricht, wird dies wohl der letzte sein!

Dazu eine kleine Anmerkung zu einigen √ľbertriebenen Ma√ünahmen. Wer seine Karten bzw. gewisse Sanktionen schon am Anfang und so schnell ausspielt braucht sich nicht wundern, dass sie auf lange Zeit nicht viel Wirkung zeigen.

Es gibt viele Chancen und Wege zum Frieden. Aber wenn die Dinge durch so viel menschliche Egoismen und Ignoranz, Provokationen und Eskalationen eskalieren, kann es einen Punkt geben, an dem es kein Zur√ľck mehr gibt. Vernunft, Deeskalationsdiplomatie, Neutralit√§t, ehrliche Kompromisse und Entschuldigungen f√ľr die Fehler auf allen Seiten k√∂nnen die Konflikte wirklich nachhaltig l√∂sen! Kontinuierliche Aktionen zum Aufbau von Verst√§ndnis und Vertrauen k√∂nnen die Friedensentwicklungen sowie Friedensverhandlungen zus√§tzlich beschleunigen und verbessern.

Weitere wichtige Hinweise und fortf√ľhrende Informationen findet ihr auf Greening Deserts Projektseiten sowie in sozialen Netzwerken. @GreeningDeserts @TrillionTreesIn #PeaceBuilding #PeaceProcess #PeaceSpeech #Friedensbildung #Friedensreden

Die Updates sind vom 25.02. bis 17.03.2022 !¬†Weitere Updates findet ihr in der englischen Version, einfach √úbersetzer verwenden, Fragen und n√ľtzliche Hinweise einfach √ľber die offiziellen Kan√§le und sozialen Netzwerke senden. Gerne k√∂nnt ihr uns auch konstruktives Feedback per eMail (contact@ oder feedback@) senden.

Green Games und Trillion Trees Game Community Plattform f√ľr Spielentwickler, Gamer und Publisher

Die Green Games und Trillion Trees Initiative entwickelt innovative Konzepte und Projekte f√ľr nachhaltige IT-L√∂sungen und Spieleentwicklungen. Die zuk√ľnftige Community Plattform und sozialen Netzwerke bringen Spieleentwickler, Publisher und Gamer f√ľr die globalen Nachhaltigkeits-, Klima- und Umweltziele zusammen. Damit sollen besonders Arten-, Klima- und Umweltschutzaktionen sowie Organisationen motiviert sowie unterst√ľtzt werden. Die Aktionen, Initiativen und Projekte f√∂rdern zudem ein umweltfreundlicheres Handeln.

Der Gr√ľnder von Change Games und Greening Deserts startete 2020 die ersten Entwicklungen f√ľr das Trillion Trees Game. Das Spiel ist nicht nur ein einfaches Baumpflanzspiel, AAA-Spiel oder gr√∂√üere Indie-Spielentwicklung. Es wird ein Onlinespiel und eine Plattform mit vielen Spielen. Man wird Minispiele und Indie Games direkt im Spiel spielen k√∂nnen und kann weitere Spiele direkt √ľber das Spiel starten. Werden die Spiele im Trillion Trees Game gespielt oder spezielle Aktionen und Ereignissen bei externen angebundenen Spielen gestartet, werden echte B√§ume in der realen Welt gepflanzt. Es h√§ngt davon ab wie viel und wie lange man spielt, dazu k√∂nnen extra Baumpunkte gesammelt werden. Sp√§ter werden spezielle Aufgaben, Aktionen, Events, Achievements und Herausforderungen besondere Aufforstungs- bzw. Bewaldungsprojekte und Naturschutzaktionen unterst√ľtzen. Auch andere Baumpflanzungen, erneuerbare Energieprojekte, Recycling-Aktionen und wichtige Umweltprojekte, Organisationen oder sogar Bewegungen k√∂nnen dann mit entsprechender Unterst√ľtzung durch die Green Games und die Trillion Trees Game Community unterst√ľtzt werden. Sponsoren, F√∂rderungen und innovative Finanzierungsmodelle aus aller Welt k√∂nnen die Vorhaben beschleunigen und verbessern. Die Plattform und das Netzwerk kann also nicht nur die Spielebranche und Industrie zusammenbringen, sondern auch einige andere wichtige Branchen sowie Klima-, Natur- und Umweltschutzorganisationen. Die Medien, Kultur, IT und die globale Technologiebranche kann ebenso davon profitieren, vor allem Branchen wie Cleantech, Greentech und Green IT. Es k√∂nnten viele zus√§tzliche Jobs entstehen.

Das Spiel wird mit h√∂chsten Leistungs- und Qualit√§tsstandards wie modularem Spieldesign, API-Konnektivit√§t, Cross-Applikationen, Green Coding, energieeffizientem Cloud-Streaming f√ľr viele g√§ngige Ger√§te in Zukunft realisiert. Accessibility bzw. Barrierefreiheit, Usability und verschiedene Nutzungsm√∂glichkeiten auf der Plattform werden bedacht und wie andere Services mit der Zeit optimiert ‚Äď etwa energieeffizientes Streaming oder die Skalierung f√ľr diverse Ger√§te wie Smartphones und Tablets. Weitere innovative Details kann man im Game Design und Konzept der Trillion Trees Game Entwicklung finden. Erfahrene Spieleentwickler sind eingeladen, passende Entwicklungen zu integrieren. Gemeint sind nicht nur ganze Spiele, sondern auch Elemente oder Teile wie Kunst, Grafiken, Musik, Sounds, etc..


Games Change Games! Spieleentwickler, Publisher und Gamer könnten echte Game Changer in Bezug auf Umwelt, Innovation und ökologischen Spielen sein.

Spieleentwickler, -verleger, -konsumenten und alle Branchen, die mit der Spieleindustrie zu tun haben, sollten ihre tats√§chlichen Auswirkungen auf Klima und Umwelt √ľberdenken. Es geht nicht nur um Energieeffizienz, CO2-Vermeidung oder -Einsparung, wie viele Organisationen oder sogar Institutionen suggerieren wollen. Es geht um alle Faktoren im Zusammenhang, angefangen bei den ersten Phasen von Spielentwicklungen und der Nutzung von Ressourcen und Dienstleistungen. Die Auswirkungen von Videospielen auf die Umwelt und den Klimawandel werden durch Cloud-Gaming, Spiele- und Videostreaming sowie alle f√ľr Plattformen wie Twitch oder Youtube produzierten Medien ma√ügeblich beeinflusst. Einige Spieler, Esport-Gamer, Streamer und Let’s Player verschwenden viele Ressourcen und Energie, ohne sich ihrer Auswirkungen wirklich bewusst zu sein. Denkt nur an all die Produktionen, Lieferketten, Ressourcen, Haupt- und Nebenveranstaltungen, Werbung, Marketing, Promotion, Medienstreaming usw.. Was die meisten Leute sehen, ist nur die Spitze des Eisbergs. Deshalb hat Change Games 2017 die Green Games-Community ins Leben gerufen, die inzwischen zu einer globalen Bewegung geworden ist. Kulturen und Nationen werden zusammengebracht und gewinnen an R√ľcksicht und Umweltbewusstsein.

Es w√§re gut, wenn mehr Medien, Global Game Jams und andere Spiele-Events sich um die wichtigen Themen und Punkte k√ľmmern w√ľrden, etwa zum Thema Energieeffizienz, Klima, Recycling und Umwelt. Der Gr√ľnder hat viele Events wie die Gamescom und die Games Week besucht, auch um die Branche aufzukl√§ren und zu informieren ‚Äď besonders im Bereich eSport und Online Gaming. Wenn es um den Punkt Umwelt und Verantwortung ging, gab es leider oft viel Desinteresse, Missverst√§ndnisse oder Unwissenheit ‚Äď wer gibt schon gerne Fehler zu. Meistens kamen nur die alten typischen Argumente und Probleme, welche sie zu bew√§ltigen versuchen. Es ist traurig, dass sich im Laufe der Jahre nichts oder nur so wenig zum Besseren gewendet hat, die Dinge sind sogar noch schlimmer geworden, etwa im Bezug Energieverbrauch. Die Spieleindustrie hat nicht mehr viel Zeit den Kurs zu √§ndern. Green Games Berater und Spielexperten k√∂nnen helfen! Fragt einfach, lasst uns gegenseitig unterst√ľtzen und nutzt unsere Arbeiten, Dienste und Projekte direkt oder indirekt, etwa Empfehlungen f√ľr andere gute Dienste und L√∂sungen, welche wir √ľber die Jahre gefunden haben.

Die Spieleindustrie hat w√§hrend der Krise viel zus√§tzliches Geld verdient, der Energie- und Spielkonsum war h√∂her als je zuvor. Jetzt ist es an der Zeit, dass die Industrie und Branchen Verantwortung √ľbernehmen und die gr√∂√üten Probleme wie den Energieverbrauch, die Verringerung der √úberproduktion und Verschmutzung, problematischer Lieferketten und Arbeitsbedingungen angehen. Besonders gro√üe Spielefirmen sollten eine nachhaltigere Produktion und Arbeit in Angriff nehmen ‚Äď vor allem die gro√üen Hardware-, Softwareentwickler bzw. Spielehersteller sowie die Produzenten der g√§ngigen Konsolen und anderer Ger√§te. Die vielleicht wichtigsten Themen im Jahr 2021 sind und waren der Fu√üabdruck von Industrien wie der Fossil-, Medien-, Tech-, IT- und Spiele-Industrie.

Spieleentwickler, Gamer, Publisher oder Verleger sollten die Auswirkungen von Konsolen-, Computer- oder Videospielen auf die Umwelt, den Klimawandel und die globale Erw√§rmung verstehen! Hier ein paar Beispiele f√ľr den Energieverbrauch und die Ungleichheiten. Online-Spiele in Kalifornien verbrauchen mehr Energie als die gesamte Bev√∂lkerung von Ghana oder √Ąthiopien in Afrika, Bitcoin-Mining mehr als Bangladesch oder Nigeria. Es geht nicht nur um Energieverschwendung, Elektroschrott oder den CO2-Fu√üabdruck. 2021 steigt die Menge des Elektroschrotts auf 57,4 Millionen Tonnen an, wobei nur 17,4 % davon recycelt wurden – Zahlen von 2019. Elektroschrott hat Auswirkungen auf das Klima, die Umwelt, die Gesundheit und die globale Erw√§rmung. Beim Recycling von Elektroschrott (E-Waste) werden neue synthetische Antioxidantien freigesetzt. Das Recycling von Elektroschrott erfordert wieder Energie, IT, Ressourcen und Technik. Viele denken das Recyceln ist selbstverst√§ndlich oder kennen die Quote nicht.

Die Spielindustrie ist mitverantwortlich f√ľr die Entstehung von Bergen von giftigem Elektroschrott und Kunststoffen sowie gef√§hrlichen Chemikalien welche dann in die B√∂den, Luft und Gew√§sser kommen. Einiges endet in den Fl√ľssen und Meeren. Es ist also nicht nur das Problem der Belastung durch Plastik und Versauerung der Ozeane, viele andere Giftstoffe belasten die Umwelt. Leider wird viel zu wenig dar√ľber berichtet da es fast immer nur oberfl√§chlich um die CO2-Problematik geht ‚Äď leider auch bei vielen Alibi- oder Greenwashing-Aktionen gewisser Unternehmen. Etwa 91% des weltweiten Plastiks wurde nicht recycelt. Milliarden Tonnen Plastik wurden hergestellt und ein Gro√üteil davon wurde zu M√ľll, Abfall und Mikroplastik. Mehr als 99% der Kunststoffe werden aus Chemikalien hergestellt, die aus Erd√∂l, Erdgas und Kohle gewonnen werden ‚Äď den schmutzigen und nicht erneuerbaren Ressourcen. Nur 9% des gesamten Kunststoffabfalls werden recycelt. Ein Hauptproblem ist die Verwendung von zu viel Plastik und Plastikverpackungen. √Ąhnlich verh√§lt es sich mit anderen elektronischen Ger√§ten, Gamer-Gear, High-End-Gaming-PCs, Notebooks und unz√§hligen Smartphones. Es gibt so viele Modelle und √úberproduktionen von Hardware, dass die H√§lfte der Menschheit sie nie benutzen kann oder sie nach kurzem Gebrauch zu Elektroschrott wird. Zu wenige Menschen nutzen ihre Ger√§te √ľber viele Jahre hinweg, reparieren oder verwenden sie durch Upcycling wieder. Mehr Unternehmen, die mit Spielen zu tun haben, sollten all diese Fakten, Chancen und M√∂glichkeiten sehen – nicht nur das CO2-Problem oder Recycling.

Um mehr Bewusstsein f√ľr diese Themen zu schaffen, wurde viel dar√ľber mit der Green Games Community berichtet und es sind in Zukunft spezielle Cleantech- und Recyclingprogramme auf der Trillion Trees Game Plattform geplant. Man kann dann zum Beispiel lokale Gemeinden in der eigenen Region oder anderen Regionen unterst√ľtzen ‚Äď etwa den √úberverbrauch oder die √úberproduktion zu reduzieren und erneuerbare Energien, das Recycling, die Reparatur und das Upcycling zu verbessern. Dies n√ľtzt besonders armen L√§ndern wie in Afrika, Asien oder S√ľdamerika.

Die Videospielindustrie ist gr√∂√üer als die Sport- und Filmindustrie zusammen! Lest mehr √ľber den Klimawandel und die Umweltauswirkungen von Elektroschrott und Videospielen auf der Green Games Community. Wenn es keine wirklichen Vorschriften zur Verringerung der negativen Auswirkungen durch die Entertainment- und Spieleindustrie auf das Klima gibt, wird die Menschheit die Klimakrise nicht aufhalten k√∂nnen. Green Games und Green IT k√∂nnten das √§ndern!¬†Wir wollen in Zukunft ein spezielles Team f√ľr alle gro√üen Netzwerke und Plattformen aufbauen. Wenn wir nach vielen Jahren endlich die richtige Unterst√ľtzung bekommen, k√∂nnen wir das im Jahr 2022 auf die Beine stellen, dann wird aktive und finanzielle Unterst√ľtzung f√ľr die Projekte angeboten oder vorgeschlagen. Denn bis heute werden Nachhaltigkeit und Umweltschutz in der Spieleindustrie nicht wirklich gef√∂rdert.¬†Mehr Infos findet ihr in den sozialen Netzwerken wie Twitter.¬†

Wir laden alle Menschen mit Courage ein, bei unseren laufenden Projektentwicklungen mitzumachen und sie zu unterst√ľtzen. Einzelne Spieleentwickler und Spielestudios k√∂nnen sich in einem Joint Venture gerne beteiligen etwa mit einem extra Team. In zuk√ľnftigen R√§umen im Urban Greening Camp wird es viel Platz, eine Menge interessanter Arbeit und nat√ľrlich viel Spa√ü geben. Im Moment kann man vieles online und nat√ľrlich auch im Homeoffice machen. Mit der richtigen finanziellen Unterst√ľtzung w√§re es kein Problem, schnell entsprechende Teams aufzubauen, die n√∂tige Ausr√ľstung und Infrastruktur zu schaffen und Aufgaben oder Dienstleistungen auszulagern, etwa jene, die vor Ort zu kompliziert oder besser extern zu erledigen sind. Der Gr√ľnder hat jahrelange Erfahrungen als Clan- und Gilden-Gr√ľnder sowie Projektentwickler und Veranstaltungsmanager. Er hat schon Teams mit √ľber hundert Mitgliedern zusammengestellt und angeleitet! Dies war nat√ľrlich viel Arbeit und hat gut Zeit gebraucht, mit finanzieller Unterst√ľtzung geht dies nat√ľrlich noch besser und schneller.

Informationen zu aktuellen Entwicklungen und Hintergr√ľnden

Change Games Entertainment startete die Greening Deserts und Trillion Trees Initiative mit vielen innovativen Projekten zur Verbesserung des Naturschutzes, der Umweltbildung, des Klima- und Umweltschutzes, der Artenrettung und des Artenschutzes durch den Aufbau, die Erweiterung und die Unterst√ľtzung von Biotopverb√ľnden, Wildreservaten, Nationalparks und anderen naturnahen Lebensr√§umen. Blumenstreifen, Wildwiesen, Parks und W√§ldchen in st√§dtischen Gebieten k√∂nnen durch mehr Stadtbegr√ľnung und Community Gardening entstehen. Es geht nicht nur darum B√§ume in W√§lder zu pflanzen. Stadtb√§ume und Stadtw√§lder sind ebenso ein wichtiger Teil des Begr√ľnungsprozesses. Die Artenvielfalt (Biodiversit√§t), Artenrettung und Artenvielfalt spielt ein besonders wichtige Rolle.

Die Menschen sollten den wahren Wert eines einzelnen Baumes verstehen, insbesondere in St√§dten. Im August ver√∂ffentlichte der Gr√ľnder eine Weltneuheit f√ľr Stadtbegr√ľnung mit energiespeichernden Hochbeeten, die Projektentwicklung hei√üt Energy Storage Tree. Das Urban Greening Camp Projekt startete auch Greening MENA, RooftopGreening.com und das Urban Greening Network f√ľr ges√ľndere und gr√ľnere St√§dte, viele folgten dem guten Beispiel. Mit dem ersten Urban Greening Camp und Vertical Farming Startup in Leipzig werden wir nicht nur B√§ume kultivieren und Baumarten durch professionelle Saatgutlagerung und Pflanzenzucht retten. Wir werden auch gro√üartige Anwendungen, Produkte, Dienstleistungen und Technologien entwickeln – insbesondere Cleantech, Greentech, energieeffiziente, ressourcenschonende und Greening-L√∂sungen. Bessere Beleuchtungssysteme und Wassermanagement, nachhaltige Bew√§sserung, Entwicklung neuer innovativer D√ľngemittel, nat√ľrlicher und sanfter Pestizide sind weitere Aspekte. Lest mehr auf den Projektseiten und auf Twitter @TrillionTrees_.

Die genannten und damit verbundenen Projekte zeigen, wie breit Greening Deserts aufgestellt ist und welche Themen auch in die neuesten Entwicklungen, insbesondere in die aktuelle Spielentwicklung der Trillion Trees Game Plattform einflie√üen. GreenGames.club, Play2Plant.org, TreeGame.org und Baumspiel.com k√∂nnen die k√ľnftigen Entwicklungen unterst√ľtzen. Es wird vielleicht sogar extra Green Games Forests in Afrika und Europa geben, vor allem in Regionen, die mehr Artenvielfalt und Baumarten ben√∂tigen, was zu einer besseren Anpassung an den Klimawandel beitragen kann. Wenn ihr dabei sein oder einfach nur Unterst√ľtzung zeigen wollt, kontaktiert uns oder unterst√ľzt die Green Games Community mit n√ľtzlichen Beitr√§gen und dem Hashtag #GreenGames.

Einige inspirierende Gedanken und Texte:

Klima-, Natur- und Umweltschutz ist auch Artenschutz.

Elektronik- und Energiem√ľll: Umweltbelastungen, Giftstoffe und Verschmutzung durch die Medien-, IT- und Videospielindustrie sind eine ernste Gefahr f√ľr das Leben auf dem Planeten Erde. Reduziert die Auswirkungen auf das Klima mit nachhaltigen Lieferketten, Cleantech, Greentech, Green IT, umweltbewussteren und nachhaltigeren Konsum!

Greening Camps k√∂nnen die Abholzung, die Verschlechterung der Bodenqualit√§t, die W√ľstenbildung und globale Erw√§rmung verringern. Besonders durch die globale Begr√ľnung, Erhaltung sowie Verbesserung der biologischen Vielfalt, Wiederherstellung von √Ėkosystemen und √∂kologische Wiederaufforstung bzw. vielf√§ltige Bewaldung.

Einige der gr√∂√üten Probleme und Herausforderungen der Welt bestehen darin, die gro√üe Verschwendung von Energie, Geld und Ressourcen zu reduzieren, insbesondere bei Mega-Events wie der COP26, der E3 oder der Gamescom. Die Green Games Community und zuk√ľnftige Gr√ľne Spielindustrie k√∂nnten das √§ndern!

Wir brauchen mehr Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit, nachhaltiges Leben und nachhaltiges Arbeiten in allen Bereichen. Wir m√ľssen eine Welt des Verst√§ndnisses, der Akzeptanz, des Respekts, der Toleranz, des Mitgef√ľhls und des Bewusstseins schaffen – damit wir und zuk√ľnftige Generationen eine bessere und gr√ľnere Zukunft haben werden. – Oliver Gediminas Caplikas

Mobiles und modulares Hochbeet-System f√ľr Energie- und Wasserspeicherung sowie sparsame Baumpflanzungen

Der Gr√ľnder des Leipziger Palmen-Startups und Urban Greening Camps f√ľr Begr√ľnung und Vertical Farming aus Leipzig hat seit einiger Zeit eine Weltinnovation entwickelt. Diese Innovation kann Kosten von Baumpflanzungen in St√§dten senken und generell die Stadtbegr√ľnung effizienter und kosteng√ľnstiger gestalten. Es geht um innovative, mobile, modulare, energie- und wassersparsame Hochbeet-Systeme. Zu ersten Energiespeicher-Hochbeetsystemen wurden umfangreiche Konzepte entwickelt. Diese mobilen und modularen Hochbeetsysteme f√ľr nachhaltige Erholung, Energie- und Wasserspeicherung werden urbane Regionen, Gro√üst√§dte, Kleinst√§dte aber auch den l√§ndlichen Raum lebenswerter machen. Die Hochbeete k√∂nnen n√§mlich auch auf Dorfpl√§tzen, an Bahnh√∂fen und Haltestellen aufgestellt werden. Es werden mehrere Innovationen in einem sch√∂nen Hochbeetsystem und einer Ladestation vereint. Die Energie- und Wasserspeicherung erm√∂glicht ein nachhaltigen und umweltfreundlichen Betrieb. √Ėkologische Bauteile, die Langlebigkeit und der geringe Wartungsaufwand erm√∂glichen einen sehr effizienten sowie langen Betrieb √ľber Jahrzehnte ‚Äď jedenfalls bei den einfachen Standardausf√ľhrungen und kleineren Korrekturen oder Reparaturen aller paar Jahre. Zu den wichtigsten Punkten werden weitere Details auf den sozialen und Projekt-Seiten folgen. Eine umfangreiche Beschreibung zum Grundkonzept und die Standardvariante wurden bereits im August ver√∂ffentlicht.

Das Hochbeetsystem ist eine Energiespeicherstation, ein Raum bzw. Platz um sich zu entspannen und die Akkus aufzuladen. Das Hochbeet wird mit kleinw√ľchsigen Baumarten bis zu 5m ausgestattet. Die besondere Konstruktion und Verarbeitung witterungsbest√§ndiger H√∂lzer erm√∂glichen eine lange Standdauer, dies variiert nat√ľrlich auch etwas je nach Standart und Standort. Die Stabilit√§t wird durch extra verst√§rkte Au√üenw√§nde und Innenw√§nde mit Kanth√∂lzern in den Ecken erh√∂ht, es werden halt √ľbliche Ma√ünahmen zur Stabilisierung getroffen wie es im Hochbeetbau √ľblich ist. Durch die Skalierbarkeit kann es auch mit vielen Blumen, B√ľschen, Kr√§utern und besonderen Str√§uchern oder gr√∂√üeren B√§umen bepflanzt werden. Das Hochbeet bietet genug Platz und ausreichend Bew√§sserung damit die Pflanzen gut wachsen k√∂nnen, auch durch gute Energie und eine angenehme Atmosph√§re.

Die Standardma√üe f√ľr die normale Standardausf√ľhrung der Hochbeet-Grundkonstruktion betragen 1,20×1,20×1,20m. Die minimale Grund- bzw. Standardausstattung besteht aus einem mobilen Hochbeet mit klappbaren, robusten und witterungsbest√§ndigen Holzb√§nken oder lackierten Spanplatten. Wenn m√∂glich werden die H√∂lzer mit √∂kologischen bzw. umweltfreundlichen Lacken oder √Ėlen behandelt. Die B√§nke haben einen kleinen Neigungswinkel zum Hochbeet hin, damit kann Regenwasser √ľber vergitterte √Ėffnungen in das Hochbeet flie√üen. Alle Innenseiten des Hochbeetes werden mit Teichfolie ausgekleidet und es gibt unten L√∂cher wie es bei gro√üen T√∂pfen oder Pflanzk√ľbeln √ľblich ist. Unterhalb des Hochbeetes gibt es eine extra Wanne um Regenwasser aufzufangen. √úbersch√ľssiges Wasser kann √ľber Abfl√ľsse ein paar Zentimeter oberhalb des unteren Beh√§lters an der Seite abflie√üen, damit keine Staun√§sse im Hochbeet entsteht, aber zugleich unten Wasser f√ľr gr√∂√üere Pflanzen wie B√§ume oder B√ľsche zur Verf√ľgung steht. Das untere Fach ist zug√§nglich, das Wasser kann √ľber einen verschlie√übaren Abfluss jederzeit abgeleitet oder Wasser zum Gie√üen entnommen werden. Die unterste Seite des Hochbeetes wird mit einer massiven Platte extra verst√§rkt und daran werden drehbare Rollen mit Plattformen aus Metall oder Stahl befestigt. Alternativ kann ein vorgefertigtes Rollbrett unten angebracht werden. Diese Konstruktionen sorgen f√ľr extra Stabilit√§t und ein Kippen des Hochbeetes wird dadurch sehr unwahrscheinlich, schon mit der einfachen Standardvariante steht das Hochbett fest und stabil. Durch das Gewicht des Baumes und der Erde k√∂nnen die B√§nke gut belastet werden.

Die erweiterte Standardvariante enth√§lt drei Wasserspeicher in den Au√üenw√§nden. Eine Seite hat verschlie√übare √Ėffnungen und extra F√§cher, die Zwischenr√§ume sind je nach Variante etwa 10-25cm breit. Die Ma√üe sowie Ausf√ľhrungen sind generell variabel. Es k√∂nnen breite, hohe, rechteckige oder quadratische Hochbeete angefertigt werden. F√ľr Flachwurzler bieten sich breite und f√ľr Tiefwurzler hohe Hochbeete an. Die B√§nke oder Solarb√§nke werden auf etwa 50-60cm angesetzt, so k√∂nnen alle Menschen egal welcher Gr√∂√üe bequem platz nehmen. Je nach Anwendung, Budget und Standort sind kleinere oder gr√∂√üere Hochbeetsysteme m√∂glich. Unten an der massiven Platte k√∂nnen je nach Gewicht und Gr√∂√üe verschiedene Rollen angebracht oder sogar ausgetauscht werden. Es sind Rollen mit Schl√∂ssern und Stoppern oder bei festen und langfristigen Installationen auch keine Rollen m√∂glich. Weitere Details und Skizzen befinden sich im Gebrauchsmuster, Konzept- und Designpapieren.

Modulare Funktionen des mobilen Hochbeetes erm√∂glichen eine gro√üe Variation und eine Menge von zus√§tzlichen Anwendungen. √úber verschlie√übare F√§cher und Klappen hat man Zugang zu R√§umen an den Seiten, etwa um Reinigungen durchzuf√ľhren, Abfl√ľsse zu entnehmen oder spezielle D√ľnger-, Mineral- und Wassermischungen dazuzugeben. Die Idee des Gebens und Nehmens wird mit dem Hochbeetsystem harmonisch vereint. Die Zwischenr√§ume f√ľr die Wasserspeicher und abschlie√übaren F√§cher f√ľr die Module sind gut zug√§nglich und wasserdicht. Die Module wie Adapter, Energiespeicher, Klimastation und Messger√§te sind austauschbar ‚Äď letztere sind etwa f√ľr die Analyse des Baumes oder auch anderer Gew√§chse gut. Die Daten k√∂nnen abgerufen, diverse Ger√§te und E-Bikes √ľber Adapter aufgeladen werden. Eine Erweiterung des Hochbeetes um eine mobile Klimastation f√ľr die Stadt und das regionale Klima w√§re denkbar, ebenso wie ein Anschluss an das Stromnetz. Das Nachhaltigkeits- und Umweltbewusstsein wird durch das Hochbeet zus√§tzlich geschult. Die Hochbeete sind auch ein Treffpunkt f√ľr Jugendliche, Sch√ľler und Studenten um sich an naturbasierten L√∂sungen und Ideen zu inspirieren. Das Hochbeetssystem regt zum Hochbeetbau an Hochschulen, Schulen und in Schulg√§rten an.

Hintergr√ľnde zu den nachhaltigen und √∂kologischen Entwicklungen:

Es werden √∂kologische und recycelte Materialien f√ľr den Hochbeetbau bevorzugt. G√ľnstige Varianten k√∂nnen sogar mit einfachen Paletten oder Spanplatten realisiert werden. Diese werden vorher einge√∂lt, lackiert oder impr√§gniert sowie mit Teichfolie ausgekleidet damit sie viele Jahre lang halten.

Die Entwicklung hat Monate und Jahre gedauert, es wurden Hochbeete und Stadtb√§ume aus aller Welt studiert. Die Grundidee entstand 2017 und wurde w√§hrend der letzten Monate ausgereift, der Hauptgrund und die Intention war von Anfang an Stadtbaumpflanzungen g√ľnstiger zu gestalten, da besonders in westlichen L√§ndern wie Deutschland eine Pflanzung von einem Stadtbaum bis zu 3000 Euro oder sogar noch mehr kosten kann – weltweit betr√§gt der Preis in Gro√üst√§dten mindestens um die 1000 Dollar. Dies war auch einer der Gr√ľnde ein mobiles Hochbeetsystem zu entwickeln welches den Preis weltweit auf weit unter 1000 Dollar senken kann, je nach Land und Materialkosten sogar auf unter 300!

Ein Hochbeet f√ľr B√§ume kann nat√ľrlich auch mit gebrauchten F√§ssern, Regentonnen oder IBC-Containern realisiert werden. Dies bietet sich besonders f√ľr Gemeinden und St√§dte mit wenig Geld an, √§hnlich wie in armen Regionen in Afrika oder in Orten mit gro√üer Armut und schlechten B√∂den. Dazu kann man B√§ume sogar einige Jahre in gro√üen stabilen M√ľlls√§cken halten, wie es bei einigen Baumschulen bzw. Baumplantagen in Entwicklungsl√§ndern getan wird.

Das Muster der einfachen Standardvariante des Hochbeetsystems dient als Vorbild f√ľr alle St√§dte der Welt und ist Zugleich ein gutes Beispiel f√ľr den √∂ffentlichen Gebrauch. Effizientere und nachhaltigere Begr√ľnung, Ressourcen und Energienutzung ist mit verschiedenen Varianten des Energiespeicher-Hochbeetsystems auf lange Sicht m√∂glich. Unter dem Hochbeet ist auch noch etwas Platz, etwa f√ľr Steine. Das Konzept und einige Designvarianten wurden vom Urban Greening Camp Projektentwickler und Gr√ľnder des neuen Leipziger Palmen-Startups seit 2020 weiterentwickelt. Im August wurden finale Entw√ľrfe und Ausz√ľge aus dem Generalkonzept auf diversen Plattformen ver√∂ffentlicht und der internationalen Gesellschaft zug√§nglich gemacht.