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Global Greening und Trillion Trees Initiative f√ľr die schnellere Begr√ľnung und Bewaldung der Erde

Der Artikel und die Pressemitteilung besch√§ftigen sich mit den wichtigsten Prozessen f√ľr alles Leben und die Biosph√§re auf dem Planeten Erde – dem globalen Begr√ľnungsprozess Global Greening und der Stadtbegr√ľnung Urban Greening. Der Artikel wird in weitere Sprachen √ľbersetzt, um einige Dinge noch besser zu erkl√§ren und verstehen zu k√∂nnen.

Global Greening und Regreening ist der Prozess der Wiederherstellung nat√ľrlicher √Ėkosysteme und der Vergr√∂√üerung der Gr√ľnfl√§chen auf unserem Planeten. Dazu geh√∂ren die Wiederaufforstung bzw. -bewaldung, die Ausweitung der Vegetation in den St√§dten und andere Ma√ünahmen zur Vergr√∂√üerung der Gr√ľnfl√§chen auf dem Land. Die globale Begr√ľnung ist aus verschiedenen Gr√ľnden wichtig, unter anderem weil sie Lebensr√§ume f√ľr Wildtiere schafft, die Luft- und Wasserverschmutzung verringert und die Auswirkungen des Klimawandels abmildert. Au√üerdem stellt sie f√ľr viele Menschen auf der ganzen Welt eine wichtige Quelle f√ľr Nahrungsmittel, Brennstoffe und andere wichtige Ressourcen dar. Es gibt die vom Menschen gemachte und die nat√ľrliche Begr√ľnung. Jeder kann sich seine eigene Meinung dar√ľber bilden. Um etwas mehr Farbe und Vielfalt in diese Themen zu bringen, hat Greening Deserts vor einigen Jahren die Global Greening and Trillion Trees Initiative gestartet.

Die globale Begr√ľnung ist die Grundlage einer besseren und gr√ľneren Zukunft auf dem Planeten Erde, in friedlicher Absicht und zusammen in Koexistenz mit allen Lebensformen. Um die Biosph√§re naturn√§her zu begr√ľnen und aufzuforsten bzw. zu bewalden ist die Natur der gr√∂√üte Verb√ľndete. Die beste globale und wirklich sinnvolle L√∂sung f√ľr eine nachhaltige Begr√ľnung der Welt kann man hier nachlesen – die Natur und viele Menschen werden immer wieder beweisen wie es richtig geht, wie schon so oft zuvor. Lest mehr dar√ľber, wie die Global Greening Deserts Organisation als privates und gemeinschaftliches Projekt begann, wie sie zu einer weltweiten Bewegung und schlie√ülich zu einer Institution wurde.

Das Global Greening Projekt¬†und die zuk√ľnftige Unternehmung(en) wurde als Hauptprojekt der¬†Greening Deserts und Trillion Trees Initiative¬†gegr√ľndet. Der Gr√ľnder ver√∂ffentlichte viele Artikel, innovative Ideen und Papers √ľber die Greening- und Wiederaufforstungsbewegung. GlobalGreening.org ist und wird in Zukunft die Hauptplattform sein, auch f√ľr die Entwicklungsorganisation. Das Projekt ist mit Greening Deserts Entwicklungen wie den globalen Greening Camps verbunden. Es ist seit langem eine private Initiative im Rahmen des Trillion Trees Projekts. Die Global Greening Institution m√∂chte dazu eine zus√§tzliche Plattform f√ľr S√ľdeuropa und Afrika aufbauen, zu der auch das Drought Research Institute mit der Online-Plattform DroughtResearch.com geh√∂rt. Mit echter aktiver und finanzieller Unterst√ľtzung wird das Global Greening Institute auch ein echtes Geb√§ude mit den ersten Nationen bauen, die uns in diesem Jahr wirklich unterst√ľtzen werden und mit jenen die uns in den ersten Tagen unterst√ľtzt haben – der Greening Campus und das Institut k√∂nnen auf jedem gro√üen Greening Camp w√§hrend der ersten Jahre aufgebaut werden! Alle Organisationen, die uns finanziell unterst√ľtzt haben, k√∂nnen Hauptpartner oder -sponsoren sein, je nach Form und H√∂he der Unterst√ľtzung, die sie geleistet haben. Sie werden Weltgeschichte schreiben (oder auch nicht) und einige haben es sogar schon getan – denn historische Archive, Bibliotheken und Universit√§ten haben eine Menge an Hintergrundinformationen gespeichert, die ihnen zugesandt wurden.

Die Globale √Ėkologisierung, vielf√§ltige Begr√ľnung und Abk√ľhlung ist eines der wichtigsten Ziele und Aufgaben der Menschheit, die durch eine Kombination von kulturellen, individuellen, regionalen, gesellschaftlichen und internationalen Anstrengungen erreicht werden kann. Global Greening bedeutet auch Global Cooling und f√∂rdert oder unterst√ľtzt die Friedensbildung und -sicherung. Menschen in einer ges√ľnderen und gr√ľneren Umwelt sind friedlicher und ges√ľnder. Gemeinsam mit den Naturkr√§ften k√∂nnen wir Menschen unsere nat√ľrlichen √Ėkosysteme wiederherstellen, negative Auswirkungen des Klimawandels oder sch√§dliche, vom Menschen verursachte Einfl√ľsse auf die Natur verringern und eine bessere Zukunft f√ľr uns und den Planeten Erde schaffen. Es gibt eine Reihe allgemeiner und potenzieller L√∂sungen f√ľr eine globale √Ėkologisierung, wie sie in diesem Artikel erl√§utert werden. Die meisten von ihnen k√∂nnen auf lokaler, regionaler, nationaler und globaler Ebene umgesetzt werden. Lest auch mehr auf unseren Projekt- und Netzwerkseiten, um die Komplexit√§t und Zusammenh√§nge besser zu verstehen.

Die globale Bewegung f√ľr mehr Gr√ľn, Frieden, Nachhaltigkeit und √Ėkologie ist f√ľr alles Leben auf dem Planeten Erde wichtiger als je zuvor und die vertikale Landwirschaft (Vertical Farming) kann viel zur Verbesserung der globalen Situation beitragen. Bevor es mit den Hauptthemen des Artikels weitergeht, wird es noch ein paar gute Nachrichten der Global Greening and Trillion Trees Initiative geben! Es sind Baumpflanzungsaktionen f√ľr 58 Milliarden B√§ume in Nord-, Ost- und Westafrika geplant – viele Baumarten sollten afrikanische, einheimische und gef√§hrdete Arten sein, wir hoffen internationale Experten helfen uns dabei. Einige L√§nder, in denen bereits vor Jahren mit Begr√ľnungsaktionen und greening camps bzw. Greening Camp Projektentwicklungen begonnen wurde, k√∂nnen auch dabei sein, wie zum Beispiel Algerien, Ghana, Kenia, Ruanda, Tansania und Uganda – wenn die Regierungen dies zulassen und unterst√ľtzen. Verantwortliche aller betroffenen Regionen werden nat√ľrlich einbezogen, informiert und um Unterst√ľtzung gebeten wenn es soweit ist, insbesondere bevor Pflanzaktionen beginnen.

Weitere gute Nachrichten sind Baumpflanzaktionen, Kampagnen und Begr√ľnungscamps f√ľr 42 Milliarden einheimische australische B√§ume, auch Baumarten welche Methan kompostieren oder speichern. Feuchtw√§lder und bestimmte Arten k√∂nnen n√§mlich Methan gut binden, umwandeln oder zersetzen. Nat√ľrlich sollen noch mehr Baumarten gepflanzt werden, nicht nur in Australien, sondern auch in S√ľdasien. Die Projekte MethaneStorage.org und WetForest.org sind ebenfalls Teil des globalen Begr√ľnungsprozesses und der Schaffung ges√ľnderer und widerstandsf√§higerer √Ėkosysteme, die mehr Treibhausgase speichern und umwandeln k√∂nnen! Mehr Feuchtw√§lder und Feuchtgebiete mit B√§umen sind unerl√§sslich, um die Erw√§rmung von W√§ldern und Feuchtgebieten zu verringern, trockene Waldb√∂den zu verhindern und Methan zu speichern.Mehr dazu auch in Artikelen und Posts von Greening Deserts oder in Tweets der Trillion Trees Initiative Afrika und Europa @TrillionTreesEU. Dort wird auch erkl√§rt warum die globale Begr√ľnungsbewegung f√ľr alles Leben auf dem Planeten Erde so wichtig ist und was Vertical Farming und Urban Greening zur Verbesserung der globalen Begr√ľnungsbem√ľhungen beitragen kann.

F√ľr eine gr√∂√üere Vielfalt an B√§umen und Pflanzen in n√∂rdlichen Regionen planen wir, auch viele Baumarten von Sumpf-, Moor- und Feuchtgebieten zu kultivieren und zu verteilen. Der Schwerpunkt liegt auf Feuchtwald-Arten, aber auch auf feuchten W√§ldern und vielen einzelnen B√§umen in Tundra-Landschaften. Es ist geplant, bis zu 100 Milliarden B√§ume in Taiga- und Tundragebieten zu pflanzen, was auch dazu beitragen kann, die Regionen abzuk√ľhlen und damit zu starkes Auftauen des Permafrosts und eine h√∂here Methanfreisetzung verhindern! Jeder Tag z√§hlt und wir hoffen, dass die n√∂rdlichen Nationen uns so schnell wie m√∂glich unterst√ľtzen werden, um dort die ersten Camps zur Begr√ľnung und Wiederherstellung des √Ėkosystems zu errichten.

Es folgen noch ein paar wichtige Informationen und Hintergr√ľnde zum Thema. Globale Greening ist ein Begriff, der den Prozess der zunehmenden Vegetationsbedeckung und des Pflanzenwachstums auf dem gesamten Planeten beschreibt. Eine der Hauptursachen f√ľr die globale Begr√ľnung ist der Anstieg des Kohlendioxidgehalts in der Atmosph√§re, der auf menschliche Aktivit√§ten wie die Verbrennung fossiler Brennstoffe zur√ľckzuf√ľhren ist. Kohlendioxid ist ein wichtiger N√§hrstoff f√ľr Pflanzen und die h√∂heren Konzentrationen in der Atmosph√§re haben zu einem verst√§rkten Wachstum und einer Ausweitung der W√§lder und der Vegetation auf der ganzen Welt gef√ľhrt. Trotz der positiven Auswirkungen der globalen Begr√ľnung ist die Entwaldung nach wie vor ein gro√ües Problem, vor allem in Regionen wie dem Amazonas-Regenwald und Indonesien, wo gro√üe Waldfl√§chen f√ľr Landwirtschaft, Bergbau und andere Formen industrieller oder problematischer Entwicklungen gerodet werden. Die Entwaldung hat schwerwiegende Folgen f√ľr die Umwelt und f√ľhrt zu einem Verlust an biologischer Vielfalt, erh√∂hten Kohlenstoff- und Methanemissionen, Bodenerosion und Bodendegradation. Das Gegenteil von Global Greening ist Global Browning, ein Prozess der leider jedes Jahr rapide zunimmt. Da viele √Ėkosysteme ges√§ttigt und am Limit sind, nimmt der Greening-Effekt weiter ab, die Landver√∂dung und Desertifikation steigt rapide an. Seit 2016 kl√§rt Greening Deserts √ľber solche Probleme auf und bietet innovative L√∂sungen an.

Vertikale Landwirtschaft (Vertical Farming)¬†ist eine innovative landwirtschaftliche Technik, bei der Pflanzen unter Verwendung von k√ľnstlichem Licht und kontrollierten Umweltbedingungen in vertikal gestapelten Schichten angebaut werden. Vertikale Farmen k√∂nnen in st√§dtischen Gebieten eingerichtet werden und gro√üe Mengen an Pflanzen und B√§umen produzieren, ohne gro√üe Mengen an Land oder Wasser zu ben√∂tigen. Die vertikale Landwirtschaft kann in mehrfacher Hinsicht zur globalen √Ėkologisierung, Wiederbegr√ľnung und -aufforstung beitragen. Erstens kann sie helfen, den Druck auf nat√ľrliche W√§lder und √Ėkosysteme zu verringern, indem sie eine alternative Quelle f√ľr Nahrungsmittel und Ressourcen bietet.

Zweitens kann sie die Gesamtvegetation in st√§dtischen Gebieten erh√∂hen, was dazu beitragen kann, die Auswirkungen der st√§dtischen Hitzeinseln zu mildern und eine Reihe weiterer Vorteile zu bieten, wie z. B. eine bessere Luftqualit√§t und weniger L√§rmbel√§stigung. Vertikale Landwirtschaft ist die Zukunft einer effizienten und nachhaltigen Landwirtschaft f√ľr st√§dtische Gebiete. Sie kann dazu beitragen, den Klimawandel zu bek√§mpfen, indem sie den Kohlenstoff-Fu√üabdruck und die sch√§dlichen Auswirkungen der konventionellen Landwirtschaft verringert. Durch den Anbau von Nutzpflanzen vor Ort und den Einsatz energieeffizienter Technologien kann die vertikale Landwirtschaft die Kohlenstoffemissionen, die mit dem Transport von Lebensmitteln √ľber weite Strecken und ihrer Erzeugung mit herk√∂mmlichen Anbaumethoden verbunden sind, erheblich reduzieren. Durch die Nutzung von st√§dtischen Fl√§chen wie D√§chern und Mauern f√ľr die Landwirtschaft k√∂nnen St√§dte ihre Ern√§hrungssicherheit erh√∂hen und gleichzeitig ihren CO2-Aussto√ü verringern. So k√∂nnen Dachg√§rten und st√§dtische Gew√§chsh√§user beispielsweise die lokale Bev√∂lkerung mit frischen Produkten versorgen, den st√§dtischen W√§rmeinseleffekt verringern und Regenwasser auffangen, das zur Bew√§sserung der Pflanzen genutzt werden kann.

Dies genannten Gr√ľnde waren auch ein Faktor warum Greening Deserts seit Jahren Konzepte und Projekte wie das Urban Greening Camp entwickelt hat. Es wurden innovative Methoden und Techniken weiterentwickelt sowie interessante Vertical Farming Entwicklungen mit der Gesellschaft geteilt – auch regional und international. Seit 2016 wurden drei fortschrittliche Typen von Begr√ľnungsanlagen entwickelt, die wichtigsten Einrichtungen sind Greening Camps f√ľr Landstandorte mit Agroforstwirtschaft, Agrovoltaik, Gew√§chsh√§usern und Baumschule. Regen- oder Meerwasseraufbereitungsanlagen, Solar- und Windenergie werden die ben√∂tigte Energie liefern – mehr Energie kann in Energiespeicherparks gespeichert und in Wasserstoff umgewandelt werden. Der zweite Typ ist eine vorbildhafte st√§dtische Begr√ľnungsanlage, das Konzept der Urban Greening Anlage schlie√üt erweiterte Vertical Farming-Konzepte, Cleantech und Greentech-Entwicklungen mit ein und kann im Prinzip in jeder gr√∂√üeren Stadt als spezialisierte G√§rtnerei f√ľr Stadt und Leute etabliert werden. Viele der¬†Konzepte sind einzigartig und wurden von Greening Deserts-Gr√ľnder mehrfach auf verschiedenen Netzwerken und Seiten ver√∂ffentlicht!

Eine Vision ist, dass alle gr√∂√üeren Regionen, die von Abholzung, W√ľstenbildung und Landver√∂dung betroffen sind, diese Lager nutzen k√∂nnen, um Aufforstung, Wiederbegr√ľnung, Bodenverbesserung und S√ľ√üwassergewinnung schneller und effizienter zu betreiben als jede andere L√∂sung, die es je gab. Das Kopieren der Konzepte best√§tigt nur, dass die Entwicklungen von Greening Deserts funktionieren. Das Beste w√§re, uns zu fragen und mit einzubeziehen, gemeinsam k√∂nnen wir die Greening Camps noch viel weiter verbessern und entwickeln, sogar bis zum Mond und Mars – nur ein Scherz, aber die Realit√§t ist, dass die Welt Tausende solcher Einrichtungen brauchen k√∂nnte, um die vom Menschen verursachte W√ľstenbildung und Landver√∂dung wirklich zu reduzieren und dann zu stoppen! Wir m√ľssen uns fragen, warum Beamte und verantwortliche Menschen oder Organisationen, die das wissen, Greening Deserts nicht unterst√ľtzen? Diese Ignoranz t√∂tet nicht nur die Umwelt und viele Lebensformen jedes Jahr, sie wird die gesamte Menschheit zerst√∂ren! Die Zeit rennt, jeder Tag z√§hlt.

Es folgen weitere wichtige Punkte, warum Stadtbegr√ľnung und globale Begr√ľnung f√ľr uns alle so wichtig ist – und wieso es die einzigen gro√üen, umfassenden oder realistischen globale L√∂sung f√ľr Stadtbegr√ľnung, globale Begr√ľnung und K√ľhlung sind. Der Artikel ist in einer sehr einfachen und allgemein verst√§ndlichen Sprache geschrieben, die sogar Kinder im Kindergarten verstehen k√∂nnen – also ohne hochtrabende und komplizierte wissenschaftliche Begriffe oder Phrasen.

Stadtbegr√ľnung, √∂kologische Forstwirtschaft und nachhaltige Anbaul√∂sungen wie Agroforstwirtschaft und regenerative Landwirtschaft sind wichtige Bestandteile der globalen Begr√ľnungsbem√ľhungen. Diese Ans√§tze k√∂nnen dazu beitragen, die Vegetationsbedeckung zu erh√∂hen, gesch√§digte √Ėkosysteme wiederherzustellen und die Auswirkungen des Klimawandels abzuschw√§chen. Stadtbegr√ľnung bezieht sich auf die Erh√∂hung der Vegetationsdecke in st√§dtischen Gebieten. Dazu geh√∂ren die Anpflanzung von B√§umen, die Schaffung von Gr√ľnfl√§chen und die Verwendung von begr√ľnten D√§chern und W√§nden. Stadtbegr√ľnung hat mehrere Vorteile, wie die Verbesserung der Luftqualit√§t, die Verringerung des W√§rmeinseleffekts und die Erh√∂hung der Artenvielfalt. Die st√§dtische Begr√ľnung kann eine Quelle f√ľr Nahrungsmittel und andere Ressourcen darstellen, was dazu beitragen kann, den Druck auf nat√ľrliche √Ėkosysteme zu verringern. Sie wirkt sich positiv auf die biologische Vielfalt aus und bietet mehr gesunde Lebensr√§ume f√ľr Menschen und eine Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten – √§hnlich wie das in Leipzig entwickelte Konzept der Kleing√§rten. All diese Ma√ünahmen tragen dazu bei, mehr Gr√ľnfl√§chen zu schaffen, die wichtigen Lebensraum f√ľr viele einheimische Arten bieten k√∂nnen, insbesondere f√ľr Insekten und Best√§uber wie Bienen, Schmetterlinge und Wespen.

Regenerative Landwirtschaft ist ein landwirtschaftlicher Ansatz, bei dem die Wiederherstellung der Bodengesundheit und die Anwendung nachhaltiger landwirtschaftlicher Verfahren im Vordergrund stehen. Regenerative Landwirtschaft kann dazu beitragen, die Kohlenstoffbindung im Boden zu erh√∂hen, die Treibhausgasemissionen zu verringern und die Artenvielfalt zu verbessern. Dieser Ansatz kann auch zur globalen √Ėkologisierung beitragen, indem die Vegetationsdecke vergr√∂√üert und degradierte Fl√§chen wiederhergestellt werden. Einer der wichtigsten Vorteile der regenerativen Landwirtschaft ist ihr Potenzial, gro√üe Mengen an Kohlenstoff im Boden zu binden. Die Kohlenstoffbindung bezieht sich auf den Prozess der Aufnahme und Speicherung von Kohlenstoff aus der Atmosph√§re in Pflanzen und B√∂den. Durch die Erh√∂hung des Anteils an organischer Substanz im Boden kann die regenerative Landwirtschaft dazu beitragen, gro√üe Mengen an Kohlenstoff zu speichern, was wiederum die Auswirkungen des Klimawandels abschw√§chen kann. Zusammen mit der Agroforstwirtschaft und der vertikalen Landwirtschaft sind dies die besten nachhaltigen Anbaumethoden, die sehr viel zur globalen Begr√ľnung, Heilung und Wiederbegr√ľnung beitragen k√∂nnen.

Die √∂kologische Forstwirtschaft oder √Ėkoforstwirtschaft ist ein Ansatz f√ľr die Waldbewirtschaftung, der darauf abzielt, √∂kologische, soziale und wirtschaftliche Ziele miteinander in Einklang zu bringen. Der Schwerpunkt der √Ėkoforstwirtschaft liegt auf der Erhaltung nat√ľrlicher √Ėkosysteme, dem Einsatz nachhaltiger Erntetechniken und der Einbeziehung lokaler Gemeinschaften in die Waldbewirtschaftung. Die √Ėkoforstwirtschaft kann dazu beitragen, Wald√∂kosysteme zu erhalten und wiederherzustellen, die f√ľr die Kohlenstoffbindung, die Artenvielfalt und die Bereitstellung von √Ėkosystemleistungen entscheidend sind.

Agroforstwirtschaft ist eine landwirtschaftliche Technik, bei der der Anbau von B√§umen mit Ackerbau oder Viehzucht kombiniert wird. Dieser Ansatz kann dazu beitragen, die Bodenfruchtbarkeit zu erh√∂hen, die Erosion zu verringern und den Landwirten eine Einkommensquelle zu verschaffen. Durch die Anpflanzung von B√§umen in und um Anbaufl√§chen k√∂nnen Landwirte die Gesundheit des Bodens verbessern, indem sie die organische Substanz des Bodens erh√∂hen und die Wasserhaltef√§higkeit des Bodens verbessern. B√§ume k√∂nnen auch Schatten spenden und Windschutz f√ľr die Pflanzen bieten, was zu einem geringeren Wasserverbrauch und h√∂heren Ernteertr√§gen f√ľhren kann. Die Agroforstwirtschaft kann auch zur globalen Begr√ľnung beitragen, indem sie die Vegetationsdecke erh√∂ht und degradierte Fl√§chen wiederherstellt. Agroforstwirtschaft und regenerative Landwirtschaft k√∂nnen auch dazu beitragen, die Gesundheit und Widerstandsf√§higkeit der Boden√∂kosysteme zu verbessern. Durch den Einsatz von Fruchtfolgen, Deckfr√ľchten und nat√ľrlichen D√ľngemitteln k√∂nnen diese Ans√§tze die Bodenfruchtbarkeit verbessern und den Bedarf an synthetischen D√ľngemitteln und Pestiziden verringern. Dies kann dazu beitragen, die Umweltauswirkungen der Landwirtschaft zu verringern und die langfristige Nachhaltigkeit der Lebensmittelproduktion zu f√∂rdern.

Ein weiterer wichtiger Faktor, der bei den Bem√ľhungen um eine globale √Ėkologisierung zu ber√ľcksichtigen ist, ist die Rolle der Technologie. Fortschritte in der Technologie haben das Potenzial, nachhaltige Landnutzungspraktiken, einschlie√ülich Stadtbegr√ľnung, √∂kologische Forstwirtschaft, Agroforstwirtschaft und regenerative Landwirtschaft, erheblich zu verbessern. So k√∂nnen beispielsweise Technologien f√ľr die Pr√§zisionslandwirtschaft eingesetzt werden, um die Ernteertr√§ge zu optimieren und gleichzeitig den Einsatz von D√ľngemitteln und Wasser zu reduzieren, was nachhaltige Landnutzungspraktiken f√∂rdert. In √§hnlicher Weise k√∂nnen Fernerkundungstechnologien zur √úberwachung und Kartierung von Ver√§nderungen der Waldbedeckung und Landnutzung eingesetzt werden und wertvolle Informationen f√ľr die Waldbewirtschaftung und den Naturschutz liefern. Es ist wichtig, sich dar√ľber im Klaren zu sein, dass der Einsatz einiger Technologien im Rahmen von globalen √Ėkologisierungsbem√ľhungen mit Vorsicht zu genie√üen ist. Einige der Technologien haben zwar das Potenzial, nachhaltige Landnutzungspraktiken zu verbessern, kann aber auch negative Auswirkungen auf die Umwelt und die Gesellschaft haben. So kann beispielsweise der Einsatz gentechnisch ver√§nderter Pflanzen zum Verlust der genetischen Vielfalt und zum Auftreten neuer Sch√§dlinge und Krankheiten f√ľhren.

Global Greening darf nicht f√ľr Greenwashing oder Treewashing missbraucht werden, wie es leider schon bei vielen Baumpflanz- und Umweltschutzaktionen passiert ist. Man braucht nur in den Medien und im Internet nur nach Begriffen wie Carbon Credits, Green Colonialism, Greenwashing, Land Grabbing, Net Zero und New Green Deal oder Nature Positive suchen und findet eine Menge Skandale und Hintergr√ľnde dazu. Die Begriffe sind hier in englischer Sprache, da es in deutsch zu wenig dazu gibt. Besonders zu all den Probleme mit Kohlenstoffzertifikaten, welche die globale Lage sogar noch immens verschlimmert hat. Dasselbe gilt f√ľr Biodiversit√§tskredite und die Idee der Finanzialisierung der Natur und eines Naturmarktes – eine weitere schlechte Idee bestimmter Akteure. Lest mehr dazu auf den englischen Projektseiten und auf sozialen Netzwerken der Trillion Trees Initiative f√ľr Afrika, Europa und Indien. @TrillionTreesIn @TrillionTreesEU.

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Greening Deserts globale Projekte f√ľr die Reduktion der weltweiten Kohlenstoff- und Methan-Emissionen

Das globale Programm und die Projektorganisation MethanStorage.org wurde vom Greening Deserts Gr√ľnder im Sommer gestartet. Die potenzielle Gefahr der √úberschreitung von Kipppunkten sowie m√∂gliche und innovative L√∂sungen zur Reduzierung von Methanemissionen im Zusammenhang mit der Permafrost-Problematik und Waldbr√§nden wurden rechtzeitig erkannt. Im Vorfeld wurde das Feuchtwald-Projekt WetForest.org f√ľr Feuchtgebiete gegr√ľndet, dazu geh√∂rt auch das Unterprojekt MoorForest.org, welches mehr Feuchtw√§lder und bewaldete Moore etablieren soll welches erheblich den globalen Methanausto√ü von Feuchtgebieten reduzieren k√∂nnte. Denn durch die Beschattung mit Gr√§sern, B√ľschen und B√§umen in Feuchtgebieten werden diese k√ľhler gehalten und bei D√ľrren oder Hitzewellen merklich abgek√ľhlt. Dies reduziert logischerweise die Methanemissionen, durch klimaresiliente Gew√§chse und d√ľrretolerante B√§ume werden zudem auch bei steigender globaler Erw√§rmung Feuchtgebiete besser gesch√ľtzt. Die Gew√§chse in Feuchtgebieten sind meist sowieso besser an extreme Wetterereignisse angepasst. Wir w√ľrden uns freuen wenn deutsche sowie europ√§ische Experten f√ľr Feuchtgebiete und Moore sich unseren Projekten wie Moorwald.org anschlie√üen.

Aufgrund der steigenden Temperaturen in Feuchtgebieten und globalen W√§ldern k√∂nnen die weltweiten Treibhausgasemissionen gr√∂√üer sein als sonst – insbesondere die Freisetzung von mehr Kohlenstoff und Methan aus w√§rmeren B√∂den und Gew√§ssern ist ein Problem. D√ľrren, Hitze, trockene B√∂den und Waldbr√§nde k√∂nnen W√§lder sogar von einer Senke in eine Quelle von Kohlenstoff- und Methanemissionen verwandeln. Durch die vermehrten Waldbr√§nde in Sibirien und die Folgen des Krieges in der Ukraine sind die globalen Methanemissionen zus√§tzlich angestiegen. Man sollte den Anteil des Milit√§rkomplexes und der R√ľstungsindustrie auch nicht untersch√§tzen, da dieser viel mit der fossilen Energiewirtschaft zusammenh√§ngt, besonders mit der Gas-, Kohle- und Stahlindustrie. Die Betonindustrie und Bauwirtschaft wird hier au√üen vorgelassen, dies w√ľrde sonst den Rahmen des Artikels sprengen.

Treibhausgase aus allen vom Menschen verursachten Quellen haben eine enorme Auswirkung auf das Klima und sollten mit allen Mitteln verringert werden, um das Massenaussterben, die Umweltverschmuzung und weltweite Zerst√∂rung zu verhindern. Es ist nicht nur das Problem der Emissionen von Kohlenstoff, Methan usw. – es gibt viel mehr Faktoren f√ľr die Erw√§rmung von dunklen Oberfl√§chen, St√§dten und Landschaften. Denkt man nur an all die braunen, grauen und schwarzen Strukturen und Fl√§chen, die in der Natur und der menschlichen Welt zunehmen. Ein weiterer wichtiger Faktor ist der h√∂here Anteil von Wasserdampf in der Atmosph√§re, der f√ľr mehr als die H√§lfte des globalen Treibhauseffekts verantwortlich ist. Die Feuchtigkeit und Wasseraufnahme steigt dazu mit der weiteren Erw√§rmung.

Eine w√§rmere Atmosph√§re speichert mehr Feuchtigkeit – etwa 7 Prozent mehr pro 1¬įC Erw√§rmung – und Wissenschaftler haben bereits einen erheblichen Anstieg der atmosph√§rischen Feuchtigkeit beobachtet, der auf die F√§higkeit der Luft zur√ľckzuf√ľhren ist, bei Erw√§rmung mehr Feuchtigkeit zu speichern. Bei St√ľrmen, die durch den Klimawandel mit zunehmender Feuchtigkeit versorgt werden, wird h√§ufig beobachtet, dass sie st√§rkeren Regen und Schneefall produzieren. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die Zunahme der Luftfeuchtigkeit in erster Linie auf den vom Menschen verursachten Anstieg der Treibhausgase zur√ľckzuf√ľhren ist.Climate Signals

Seit den sp√§ten 1800er Jahren ist die durchschnittliche globale Oberfl√§chentemperatur um etwa 2 Grad Fahrenheit (1,1 Grad Celsius) gestiegen. Wasserdampf ist nicht die Hauptursache f√ľr die globale Erw√§rmung, aber ein erh√∂hter Wasserdampfgehalt in der Atmosph√§re verst√§rkt die durch andere Treibhausgase verursachte Erw√§rmung.NASA-Climate

Die Emissionen und die Verschmutzung durch fossile Brennstoffe, erneuerbare Energien und bestimmte Industrien m√ľssen deutlich reduziert werden, um die globale Erw√§rmung zu verringern. Den Klimawandel zu stoppen ist unsinnig, denn das Klima √§ndert sich st√§ndig. Die sch√§dlichen Auswirkungen k√∂nnen durch bessere Klimaanpassung, Katastrophenvorsorge, Verringerung des Katastrophenrisikos (DRR), widerstandsf√§hige √Ėkosysteme und St√§dte oder st√§dtische Gebiete verhindert oder verringert werden. Energieeffizienz und Reduzierung von Treibhausgasen des gr√∂√üten Verursachers wie dem Energiesektor sollte dabei im Vordergrund stehen. Nur gemeinsam mit allen Nationen, menschlichen und nat√ľrlichen L√∂sungen zur Reduzierung der Treibhausgase k√∂nnen wir, die Menschheit, vielleicht die globale Erw√§rmung stoppen und der Natur helfen, den weltweiten Begr√ľnungs- und Regenerationsprozess zu beschleunigen. Um die Natur und die Menschen in diesem Prozess zu unterst√ľtzen, hat Greening Deserts die globale Begr√ľnungsbewegung, Projekte und Organisationen wie die Trillion Trees Initiative ‚Äď nun auch Global Greening Initiative genannt.¬†Indigene V√∂lker und besonders artenreiche Regionen sollten besonders gesch√ľtzt und unterst√ľtzt werden.

Es fragen sich viele wieso in den letzten Jahren so ein rasanter Anstieg von Methan in der Atmosph√§re zu beobachten ist. Die Antwort ist relativ einfach, es sind die erheblichen Ausst√∂√üe durch den Anstieg menschengemachter Emissionen, besonders durch „Br√ľckentechnologien“ wie Gaskraftwerke und steigende Gasproduktion sowie Verbrauch. Dazu steigende Emissionen aus der Landwirtschaft und Kohleindustrie, besonders viel Methan wird durch Kohleabbau-Gebiete, Gas- und √Ėl-Pipelines freigesetzt. Dazu kommen gro√üe Methanemissionen durch die vermehrten Waldbr√§nde und aufgetaute Permafrostb√∂den sowie Methanausst√∂√üe von Seen aus der Nordhemisph√§re. Besonders viel Methan wurde durch die Erw√§rmung von Feuchtgebieten in Afrika, Europa, Nord- und S√ľdamerika freigesetzt. Dabei sollte man Russland und Asien nat√ľrlich nicht vergessen sowie Australien und viele der heftigen Waldbr√§nde welche unglaubliche Mengen an Methan freigesetzt haben. Dies alles hat au√üerdem ein paar Kipppunkte ausgel√∂st bzw. √ľberschritten. Die Arktis erw√§rmt sich fast viermal so schnell wie der Rest der Welt, dadurch werden Teile des Ozeans mit Methanvorkommen schneller erw√§rmt als gedacht. Die Methankonzentrationen in Fl√ľssen, Meeren und Seen steigen durch die globale Erw√§rmung, w√§rmeren Regen und erw√§rmten Gew√§ssern. Dies ist auch ein Grund f√ľr die erh√∂hten Methanemissionen von Feuchtgebieten, besonders in der Taiga und Tundra.

Es ist logisch, dass sich Feuchtgebiete ohne B√§ume schneller erw√§rmen als feuchte W√§lder, welche Schatten werfen. Dies ist auch ein Grund wieso Feuchtgebiete vermehrt Methan abgeben, Wald√∂kosysteme an D√ľrren oder extremer Trockenheit leiden, schlechter Kohlenstoff speichern und sogar vermehrt ausl√∂sen k√∂nnen ‚Äď besonders durch Waldbr√§nde und ausgetrocknete oder zerst√∂rte B√∂den. Es gibt einige gro√ü angelegte L√∂sungen wie Feuchtw√§lder, methanfressende Bakterien und Wasserpflanzen, die diese Freisetzungen aufhalten k√∂nnten. Mechanische L√∂sungen wie das Verschlie√üen des Seebodens mit einer zus√§tzlichen Tonschicht oder √§hnlichem Material aus der jeweiligen Region! Kleine Seen k√∂nnen aufgef√ľllt werden. B√§ume k√∂nnen das Gebiet um viele Grad abk√ľhlen, auch in st√§dtischen Gebieten, das wei√ü man seit Jahren! Traurig, dass viele Leute der EU und UN unsere Projekte seit Jahren ignorieren und wir bis heute keinerlei aktive oder finanzielle Unterst√ľtzung f√ľr irgendein Projekt erhalten, etwa f√ľr das Programm CESRPP und Greening Deserts Entwicklungen oder Projekte.

Um W√§lder in Moor- oder Feuchtgebieten zu etablieren und zu sch√ľtzen brauchen wir schnellstm√∂gliche Unterst√ľtzung, denn schon in wenigen Jahren wird in einigen Regionen wo Baumpflanzungen geplant sind dies nicht mehr m√∂glich sein, z.B. in S√ľdeuropa und Nordafrika. Das neue Programm f√ľr die globale Methanreduzierung MethaneStorageOrg sollte schnellstm√∂glich unterst√ľtzt werden damit Millionen von Moor- bzw. Sumpfb√§umen gepflanzt werden k√∂nnen. Es k√∂nnen nat√ľrliche bzw. typische Organismen wie Bakterien, Pilze und Wasserpflanzen genutzt werden welche f√ľr die Feuchtgebiete n√ľtzlich sind, besonders jene welche Methan binden und umwandeln k√∂nnen! Greening Camps k√∂nnen als mobile Lager mit Containeranlagen schnell eingesetzt werden. Vorgekeimte Baumsamen und gez√ľchtete Pflanzen k√∂nnten dann in enstprechenden Regionen effektiv ausgebracht werden. F√ľr gr√∂√üere Gebiete wie im Norden von Kanada und Europa k√∂nnen Ballons und Flugzeuge f√ľr die Aussaat verwendet werden. Seit Jahren empfiehlt Greening Deserts schon den Einsatz von Aussaatballons welche wie Drohnen auch autonom und automatisiert Pflanzensamen auss√§hen k√∂nnen! Diese sind viel effektiver und g√ľnstiger als teure Dronen, dazu brauchen sie viel weniger Energie, da man Solarballons verwenden kann.

Seit der Klimakonferenz in Glasgow und mit der aktuellen UN-Klimakonferenz in √Ągypten COP27 geht es endlich mehr um die von den Menschen verursachten Methan-Emissionen und direkte Anteile der Wirtschaft bzw. bestimmter Industrien. Mit neuen Monitoring-Programmen und Satelliten k√∂nnen viele der Methanemissionen der globaler Industrien nun besser erfasst werden, etwa der Agrar- und Fossilindustrie. Die Gas- und Kohleindustrie sowie die Landwirtschaft haben einen sehr gro√üen Anteil am globalen Methanaussto√ü.

Da sich nun sehr viel mehr Menschen und Nationen um diese Faktoren und direkten menschengemachten Anteile am globalen Methanaussto√ü k√ľmmern konzentriert sich das Programm Methan Storage Organization f√ľr die Methanspeicherung und Treibhausgas-Reduzierung nun auf die nat√ľrlichen und gr√∂√üten Methanquellen des Planeten. Es ist wichtig, Menschen, Tieren, Pflanzen und allen anderen Lebensformen zu helfen, sich besser an den Klimawandel anzupassen und die extremeren Wetterereignisse in Zukunft zu √ľberleben. Der beste Weg ist, die Natur durch die Wiederherstellung von √Ėkosystemen und den naturnahen Naturschutz so weit wie m√∂glich zu unterst√ľtzen und widerstandsf√§higere √Ėkosysteme zu schaffen.

Seit Jahren erforscht Greening Deserts nicht nur Trockengebiete und aride √Ėkosysteme, sondern auch Feuchtgebiete wie Auen, Moore, Feuchtw√§lder, Seen- und Flusslandschaften. Es wurden Langzeitstudien an Sumpfb√§umen und Pflanzen aus Feuchtgebieten durchgef√ľhrt, auch fotografisch und in so einigen Feuchtgebieten von Europa ‚Äď etwa in Deutschland, Polen und Litauen. Dabei wurden S√ľmpfe und Moorw√§lder √ľber 20 Jahre lang dokumentiert. Resultate werden mit den Projekten und Projektentwicklungen wie Eichenwald.org, FeuchtWald und MoorWald in Zukunft ver√∂ffentlicht. Die internationale Plattform wird dann unter MoorForest und WetForest.org erreichbar sein.

Wir empfehlen seit Jahren die Aufforstung bzw. Bewaldung und Erweiterung von Moorgebieten welche mehr Kohlenstoff CO2 speichern k√∂nnen als alle anderen √Ėkosysteme, auch damit Emissionen weiter reduziert und besonders der Methanausto√ü gemindert wird sollten B√§ume gepflanzt werden, jedenfalls dort wo die Methan-Emissionen durch Erw√§rmung sehr hoch sind oder ansteigen. Sumpf- bzw. Moorb√§ume wie Sumpfeichen oder Sumpfzypressen wachsen relativ schnell und k√∂nnen zusammen mit Organismen wie Bakterien und Pilzen die Gew√§sser bzw. feuchten B√∂den stabilisieren, in einigen F√§llen sogar Methan binden sowie umwandeln! Es ist logisch, dass feuchtere W√§lder mehr Kohlenstoff und Methan aufnehmen und umwandeln, weil feuchte B√∂den die Aktivit√§t und Anzahl von Bodenorganismen wie Bakterien und Pilzen erh√∂hen, die diese Treibhausgase einfangen, kompostieren oder umwandeln. Aus diesem Grund wurden die Kampagnen, Initiativen und Projekte f√ľr mehr Feuchtgebiete und feuchte W√§lder gestartet.

Viele Beh√∂rden, verschiedene Parteien und Politiker ignorierten alle Anfragen von Greening Deserts, auch einige St√§dte nahmen die E-Mails und Eilbriefe nicht ernst. Befremdlich war die Blockade und sogar sch√§dliche Beeintr√§chtigung des Lebens und der Arbeit des Gr√ľnders durch Leipziger Beamte, Beh√∂rden und Landesvertreter Sachsens! Wir fanden viele korrupte Verbindungen und Beziehungen von Beamten und Politikern, die in dubiose Vorg√§nge im Zusammenhang mit der Stein- und Braunkohleindustrie verwickelt sind. Seit Protesten und Ver√∂ffentlichungen wegen der Braunkohle-Problematik, der Boden-, Luft-, Wasser- und Umweltverschmutzung in Sachsen, Deutschland und Europa wurden endlose dubiose Aktionen gegen Greening Deserts Gr√ľnder und Arbeit dokumentiert. Das reicht von Diskriminierung, Unterdr√ľckung und anderen fragw√ľrdigen Ma√ünahmen. Dazu ein Leben an der Armutsgrenze, Monate ohne Strom und manchmal mit so wenig Geld, dass es ein Risiko f√ľr Gesundheit, Ethik, Grund- und Menschenrechte war. Habe nie aufgegeben und unter diesen extremen Bedingungen weitergearbeitet. Es ist eine traurige Geschichte und es ist unglaublich, wie ignorant und unmenschlich manche Menschen sind, sogar Beamte, die sich um ethische, moralische und grundlegende Prinzipien wie die Menschenrechte k√ľmmern sollten. Ich hoffe, dass es eines Tages Gerechtigkeit gibt oder geben wird. Sie haben oft versucht, Greening Deserts und Gr√ľnder zu zerm√ľrben und zu zerst√∂ren, nicht nur durch Ignoranz oder durch viele fragw√ľrdige Aktionen. Am Ende zerst√∂ren sie sich selbst, leider haben sie dadurch viele Menschen und Lebensformen zerst√∂rt, vielen konnte nicht geholfen werden, weitere werden sterben wenn sie die Projekte und Gr√ľnder weiterhin ignorieren und nicht unterst√ľtzen. Arten-, Klima- und Umweltsch√ľtzer, sowie Menschenrechtsaktivisten und -verteidiger werden dies nie vergessen und jedes Jahr daran erinnern.

Zur√ľck zu den Hauptthemen wie dem globalen Klimanotstand und Programmen wie Klimanotstand.EU. Wir Forscher und Wissenschaftler empfehlen internationalen Katastrophenschutz-Teams, Nationen und UN-Organisationen, Daten √ľber die Auswirkungen des Klimawandels, Modelle und Umweltauswirkungen von Kipp-Punkten wie auftauendem Permafrost f√ľr die Verringerung des Katastrophenrisikos einzusetzen. Wenigstens einige Forscher und Wissenschaftler mit Verbindungen zu den internationalen Institutionen haben die Arbeiten und Projekte etwas ernst genommen. Bereits im Jahr 2016 wollten wir erste Greening Camps zur Wiederbegr√ľnung und Aufforstung in Deutschland errichten, um mehr Artenvielfalt, Biotope und Feuchtw√§lder in Tagebaugebieten wie in Europa und unserem Heimatland in Deutschland bzw. Sachsen zu etablieren.

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Hier noch ein paar Beiträge von unseren sozialen Seiten und Projektseiten.

Die Forderung nach mehr Mooren oder Feuchtgebieten und die Strategie einiger Organisationen in Europa und Deutschland birgt hohe Risiken, wenn die Wiedervern√§ssung von Mooren oder neuen Feuchtgebieten nicht richtig umgesetzt wird. Wenn das Klima oder das Wetter nicht mitspielt und extreme Wetterereignisse, Waldbr√§nde, nat√ľrliche und menschliche Faktoren untersch√§tzt werden, k√∂nnen diese Kohlenstoffsenken zu Quellen von mehr CO2 und CH4 werden. Das Methanproblem in Feuchtgebieten und Mooren kann nicht ignoriert werden, wie es leider seit Jahren von so vielen getan wird. Emissionen von trockengelegten Torfmooren und durch den Torfabbau sind ebenso nicht zu vernachl√§ssigen. √Ąhnlich verh√§lt es sich mit den euphorischen Aktionen und Trends bei Wasserstoff. Methan ist hoch explosiv und bei den erh√∂hten Brandgefahren k√∂nnen aufgeheizte Feuchtgebiete und Moore sich schneller entz√ľnden, besonders wenn sie nicht mehr gut geflutet bzw. gew√§ssert sind. Man sollte die gro√üen Moor- und Waldbr√§nde in der Taiga und Tundra in Sibirien als warnendes Beispiel nehmen.

In Deutschland gab es auch schon viele Moorbr√§nde, besonders interessant der gro√üe Moorbrand bei der Stadt Meppen auf dem Gel√§nde der Bundeswehr in Niedersachsen. Dieser Skandal wurde bis heute nicht richtig gekl√§rt und Verantwortliche haben sich aus der Aff√§re gezogen, u.a. auch die heutige Pr√§sidentin der Europ√§ischen Kommission. Ursula von der Leyen war n√§mlich die verantwortliche Ministerin, die Verteidigungsministerin und die Bundeswehr haben bis heute den Schaden nicht wiedergutgemacht. Die Bundeswehr h√§tte schon seit Jahren f√ľr den Moorschutz und die Erweiterung von Moorgebieten eingesetzt werden k√∂nnen, ebenso wie f√ľr die deutschlandweite Aufforstung. Es wurden aber lieber heldenhaften Eins√§tze und ‚K√§mpfe‘ der Bundeswehr gegen den Borkenk√§fer gelobt, sehr fraglich wieso man dort im gleichen Zuge nicht mehr neue B√§ume gepflanzt hat? In Deutschland kommt man nach all dem Waldsterben und Waldverlust durch D√ľrren, Sch√§dlinge und Waldbr√§nde mit der Aufforstung schon lange nicht mehr hinterher. Zu wenig Baumzucht und Pflanzaktivit√§ten im Winter, Mangel an Saatgut und Baumarten erh√∂ht nicht merklich die Artenvielfalt und verringert die Wiederaufforstungsrate erheblich. Deutschland verliert mehr B√§ume als neue hinzukommen.

Wir haben nichts gegen die Bundeswehr, gemeinn√ľtzige und soziale Eins√§tze. Werden solche Aktionen aber durch diverse Probleme und Skandale verantwortlicher Politiker zunichte gemacht, braucht man sich nicht √ľber die Bilanzen, Folgen und Resultate wundern. Die Klimabilanz der Bundeswehr und generell des Milit√§rs ist noch eine andere wichtige Geschichte. Mehr dazu auch auf den Projektseiten von Greening Deserts wie der Trillion Trees Initiative f√ľr Europa und die europ√§ische Waldgesundheit.

Die Trockenlegung von Feuchtgebieten und erh√∂hte Verdunstung durch D√ľrren, Hitzewellen und w√§rmere Jahre haben erheblich zu der j√§hrlichen Erh√∂hung der Emissionen beigetragen – ob Kohlenstoff CO2, Methan CH4 oder Lachgas N2O. „In den deutschen Mooren ist genauso viel Kohlenstoff gespeichert wie in den W√§ldern, obwohl Moore nur rund f√ľnf Prozent der Landfl√§che ausmachen und W√§lder etwa 30 Prozent; Wird der Wasserstand durch Wasserableitungssysteme (Drainagen) gesenkt, gelangt Luft in den Moork√∂rper und Bakterien sowie andere Bodenbewohner beginnen, das pflanzliche Material abzubauen (Mineralisierung). Gro√üe Mengen Kohlenstoff werden dann in die Atmosph√§re freigesetzt. Au√üerdem wird Lachgas (N2O) emittiert, das 265-mal klimasch√§dlicher ist als CO2. Entw√§sserte Moore werden so zur Quelle von Treibhausgasen und tragen erheblich zum Klimawandel bei.“ – Bundesamt f√ľr Naturschutz (BfN)

Wir haben keine Zeit f√ľr b√ľrokratisches oder politisches Theater; die Uhr tickt. Wenn wir jetzt nicht handeln und nationale Aufforstungspl√§ne f√ľr Feuchtw√§lder und Feuchtgebiete aufstellen sowie umsetzen, wird es in nur 10 Jahren zu sp√§t sein.

Seri√∂se Wissenschaftler sch√§tzen, dass die globale Erw√§rmung in den n√§chsten 20 Jahren aufgrund steigender Methanemissionen und ausgel√∂ster Kipppunkte 5 bis 8¬įC betragen wird. Spezielle Feuchtgebietspflanzen, Gr√§ser, Str√§ucher und B√§ume k√∂nnen diese Gebiete abk√ľhlen. Moor- bzw. Sumpfb√§ume sind der Schl√ľssel um den Kohlenstoff und das Methan langfristig zu halten und zu speichern! Die NASA hat viele Methan-Hotspots entdeckt, diese sollten Regionen sein, auf die sich auf die Reduzierung der Methanemissionen durch K√ľhlung, Abscheidung oder Speicherung mit nat√ľrlichen und technischen L√∂sungen konzentrieren sollten. Mehr Infos dazu auf Greening Deserts Projektseiten und sozialen Seiten wie GlobalGreening.org, MethaneStorage.org und TrillionTrees.eu.

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Kurze Zusammenfassung, weitere Informationen und wichtige Details:

Betroffene und die Vereinten Nationen sollten uns endlich dabei unterst√ľtzen, Greening Camps in den nordischen Regionen mit den gr√∂√üten Methanemissionen aufzubauen. Dort k√∂nnen wir Millionen von Sumpfpflanzen und B√§umen auspflanzen, indem wir Samen vorkeimen lassen, die dann mit Hilfe von Saatballons und Flugzeugen ausges√§t werden. Wenn die Samen ein wenig Bodenbedeckung ben√∂tigen, k√∂nnen wir Seedballs verwenden.

Das Programm MethaneStorage sollte sofort in Angriff genommen und unterst√ľtzt werden, um die k√ľnftigen Auswirkungen des auftauenden Permafrostgebiets mit hohen Methanemissionen zu verringern. Schon in zwei Jahren kann die Ausbreitung dieser Pflanzen, Pilze und Bakterien die Methanfreisetzung durch die Stabilisierung des Boden- und Wasserkreislaufs erheblich verringern.

Mit mehr Feuchtwiesen und Feuchtw√§ldern kann man Moore oder Sumpfgebiete sinnvoll erweitern und die √Ėkosystemdienstleistungen dieser √Ėkosysteme erweitern. Dazu f√∂rdert es die Artenvielfalt, den Klima-, Natur- und Umweltschutz in mehrfacher Hinsicht. Biotope und das Konzepte vom Biotopverbund werden dadurch auch unterst√ľtzt.

Die Greening Deserts und die Trillion Trees Initiative haben mit der Entwicklung wichtiger Projekte f√ľr diese gro√ü angelegten Programme zur Kohlenstoffreduzierung und Methanspeicherung begonnen. Sie hei√üen #MethaneStorage, #MoorForest und #TundraForest ‚Äď letztere f√ľr Permafrost-Regionen.

Greening Deserts und Trillion Trees Initiative informiert EU und Parteien seit Jahren √ľber die Probleme der Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie Holz und Kohle. Verbrennt nicht B√§ume und W√§lder, nutzt Hanf und #Reisstroh zum Bauen, f√ľr Tierfutter,.. #Agrarhanf.com #Hanfanbau

Die Leute vergessen, dass die 1,5¬įC Geschichte sehr ungenau ist, teils im regionalen oder globalen Kontext. Es gibt Regionen, Land- und Meeresgebiete welche bereits √ľber 2,0¬įC liegen! Manche Hitzeinseln und St√§dte haben sogar schon 4.0 Grad √ľberschritten! #DRR #Urban #HeatIsland #Hitzeinsel

Die schnellstmögliche Etablierung von Moor- und Tundrawäldern mit Hilfe von Saatgut-Flugzeugen und Aussaatballons könnte die globale Kohlenstoff- und Methanfreisetzung in den Tundra- und auftauenden Permafrostregionen mit den größten Emissionen reduzieren.

Hanfpapier wie Hanf-Toilettenpapier kann die Abholzung und globale Erwärmung weltweit reduzieren! Waldsterben reduzieren mit #Hanfpapier, Artenvielfalt und Böden verbessern mit Hanfanbau. #Agrarhanf.com #Bodenretter #Bodenschutz #Klimaretter #Nutzhanf

Industriehanf kann Methanemissionen und Stresslevel von K√ľhen senken sowie die allgemeine Gesundheit verbessern! Hanf k√∂nnte Mais, Soja und andere umweltsch√§dliche Pflanzen ersetzen – damit B√∂den, Regenw√§lder und W√§lder retten! #Agrarhanf #Futterpellets #Hanffutter #Viehfutter

Seit einigen Jahren empfehlen Greening Deserts Projekte Politik und Wirtschaft endlich Bodenverbesserung mit Agrar- / Industrie-Hanf im großen Maßstab zu befördern / fördern. Siehe Artikel Hanfanbau im Tagebau. Bis dato ist nicht viel passiert.

Agroforstwirtschaft mit Eichen und Hanf f√ľr mehr Artenvielfalt, Bewaldung und Bodenverbesserung

Die Agroforstwirtschaft, Forstwirtschaft und Landwirtschaft mit Eichen und Hanf kann die Böden, Biodiversität und den Wasserhaushalt verbessern. Auch deswegen hat Greening Deserts die Projekte Agrarhanf, Artenrettung, Bodenrettung.com und Eichenwald.org gestartet. Eichen beherbergen und fördern die Artenvielfalt mehr als alle anderen Bäume, Hanf kann die Biodiversität und Pflanzenwachstum in der Umgebung fördern!

Die Beitr√§ge und Projekte sollen die Forst- und Landwirte mit n√ľtzlichen Ideen, Impulsen und innovativen L√∂sungen unterst√ľtzen. Wir empfehlen Baumreihen anfangs dichter zu pflanzen und dann mit den Jahren einzelne B√§ume zu vereinzeln. Am Anfang k√∂nnen gr√∂√üere B√§ume gepflanzt werden und dazwischen etwas kleinere, die dann als Ersatzb√§ume und f√ľr die Region n√ľtzlich sind. Diese Technik hat sich in Osteuropa sehr bew√§hrt und ein Agroforst ist daher auch eine Art Baumschule. Agroforstsysteme sind weniger anf√§llig f√ľr Waldbr√§nde.

Die Abschw√§chung der Auswirkungen des Klimawandels durch ges√ľndere und st√§rkere √Ėkosysteme sowie eine h√∂here Boden- und Luftfeuchtigkeit sind √ľberlebenswichtig, besonders angesichts der h√§ufigen D√ľrrejahre und des weltweit zunehmenden Verlusts an Anbaufl√§chen. Bl√ľhende B√§ume und Wildblumen k√∂nnen mehr Best√§uber und wichtige Insekten (N√ľtzlinge) anlocken, die ebenso wie V√∂gel auch Sch√§dlinge reduzieren. Die Agroforstwirtschaft ist daher eine der besten M√∂glichkeiten zur Anpassung an den Klimawandel und Umweltbedingungen sowie an extreme Wetterereignisse wie D√ľrren.

Alternative Baumarten mit nahrhaften Beeren und N√ľssen sowie winterharte Palmen findet man auf den Projektseiten von Greening Deserts und nat√ľrlich beim Leipziger Palmen-Projekt. Geeignete Nutzhanf- bzw. Industriehanf-Sorten gibt es mittlerweile ausreichend, daf√ľr kann man einfach die offiziellen Bestimmungen f√ľr den Anbau von Hanf in Deutschland durchlesen. F√ľr die Produktion von Hanffasern werden anspruchslose, hohe und schmale Hanfsorten empfohlen. Buschigere Sorten produzieren mehr Bl√§tter und Hanfsamen, zum Beispiel f√ľr Lebens- und Futtermittel.

Nutzhanf kann Stickstoff- und Methanemissionen erheblich verringern, dies wurde von internationalen Forschern und Studien mehrfach best√§tigt. Einige Hanfsorten ben√∂tigen sehr wenig Wasser und k√∂nnen langfristig die biologische Vielfalt, die¬†Bodenfeuchtigkeit und N√§hrstoffversorgung verbessern. √Ąhnlich wie Lupinen, kann Hanf auch als Gr√ľnd√ľnger genutzt werden, etwa wenn in einzelnen Jahren die Ertr√§ge oder das Wachstum nicht so gut sind, k√∂nnen die Pflanzen nach der Ernte zusammen mit Kompost und/oder Laub in den Boden eingearbeitet werden. F√ľr den Hanfanbau werden keine Pestizide und nur sehr wenig D√ľnger ben√∂tigt.

Es gibt mehrfache M√∂glichkeiten von Baumpflanzungen, besonders von d√ľrre-toleranten Eichen! Die Auspflanzung von vorgekeimten Saatgut ist sinnvoll, z.B. gekeimte Eicheln, die Verpflanzung von Jungpflanzen und Stecklingen um alte B√§ume in Freifl√§chen im Wald oder am Waldrand. Mehrj√§hrige Eichen und Jungpflanzen k√∂nnen von Baumschulen bezogen werden, besonders f√ľr urbane Regionen und Stadtgebiete, in denen gr√∂√üere B√§ume ben√∂tigt werden. Wenn es in einigen Jahren extremen √úberfluss von Eicheln und Jungpflanzen gibt, kann man sie auch von alten B√§umen nehmen. Es w√§re sonst sehr schade wenn diese im Wald zwecks Lichtmangel eingehen oder auf Wiesen im Park durchs M√§hen zerst√∂rt werden. Auf diese Weise gehen wahrscheinlich jedes Jahr viele Millionen oder sogar Milliarden Eichen verloren. Die Projekte, Kampagnen und Initiativen sollen auch dies √§ndern oder verbessern, indem sie zum Beispiel zeigen, wie es geht, n√ľtzliche Tipps geben und viele Menschen der Bewegung folgen. Nicht nur Menschen aus den betroffenen Gebieten, sondern aus allen Bereichen und Branchen, auch aus dem Bildungsbereich, z.B. junge Menschen aus Schulen und Studenten von Universit√§ten. Das Sammeln und Pflanzen von B√§umen ist nicht nur ein sch√∂ner Ausgleich zu geistigen Arbeiten, es ist gut f√ľr die Gesundheit und richtig umgesetzt auch eine Art Sport. Au√üerdem ist man mehr drau√üen in der Natur und kann eine Menge lernen.

F√ľr die Eichelernte gibt es mehrere gute M√∂glichkeiten. Man kann sehr effektiv mit der Harke bzw. dem R√§chen oder einem speziellen Staubsauger Eicheln stellenweise ernten. Bei normaler Eichelproduktion der B√§ume sollten nicht alle Eicheln geerntet werden, wegen der Nachhaltigkeit und Wildtiere. Gibt es wirklich gro√üen √úberfluss kann nat√ľrlich mehr geerntet werden, etwa bei Halbmast und Sprengmast – wie es einige schlaue Bauern, F√∂rster und Waldbesitzer bereits oft getan haben. Alle Jahre gibt es Eicheln im √úberfluss, nach Sch√§tzungen mehrere Tausend Tonnen. Eine nachhaltige Ernte w√ľrde den √Ėkosystemen nicht schaden, zu viele Eicheln sind nicht gut f√ľr die B√∂den!

Mit gesunden und nat√ľrlichen Futtermitteln wie Hanf und Eicheln kann man viele Futtermittel kurzfristig und langfristig ersetzen! Besonders Eichen mit gro√üen Fr√ľchten sind f√ľr die Agroforstwirtschaft geeignet, dabei werden gro√üz√ľgig Baumreihen auf Feldern angelegt. Zwischen den Reihen k√∂nnen dann n√ľtzliche Feldfr√ľchte angebaut werden. Eicheln sind nicht nur f√ľr Tiere gut, sondern auch f√ľr den Menschen, als gesunde Erg√§nzung zur Ern√§hrung oder Medizin. Eichelmehl ist sehr gesund und Eicheln mit restlichen Bitterstoffen sind gut f√ľr Magen und Darm.

Das Potential f√ľr eine nachhaltigere Viehzucht ist enorm. In Spanien werden Tiere teilweise durch Eichen ern√§hrt bzw. gef√ľttert. Iberische Eichelschweine fressen Eicheln, Gr√§ser und Kr√§uter von Weiden. Die Eichelmast und Schweinemast k√∂nnte auch in Deutschland nicht nur Futterkosten, kostenintensive und umweltsch√§dliche Beschaffung von Futtermitteln reduzieren. Zusammen mit vermehrten Hanfanbau werden B√∂den und W√§lder weltweit geschont bzw. gesch√ľtzt, da B√∂den weniger durch Abholzung und sch√§dliche Nutzpflanzen zerst√∂rt werden. Nat√ľrlich sollten Menschen den Fleischkonsum bzw. die Produktion global reduzieren ‚Äď vor allem die √úberproduktion und sinnlose Verschwendung. Es werden einfach zu viele Lebensmittel verschwendet, weggeworfen oder verderben; eine bessere Verteilung und Konservierung durch bessere oder schnellere Trocknung k√∂nnte helfen. Gleichzeitig sollten auf dem Weg weniger umweltsch√§dliche Monokultur-Pflanzen wie Mais, Raps und Soja angebaut werden. Besonders intensive Landwirtschaft sch√§digt die B√∂den, √∂lige Pflanzenteile k√∂nnen B√∂den versiegeln bzw. Wasserabweisend wirken. Dies ist fatal wenn l√§ngere D√ľrren den Boden stark austrocknen und an vielen Stellen dann Regen nicht gut einsickert oder sogar oberfl√§chlich abflie√üt.

Um Themen wie Artenschutz, Biodiversit√§t, Bildung, Klima- und Umweltschutz sowie eine nachhaltigere Forst- und Landwirtschaft voranzubringen, wollen wir in den Jahren bis 2030 verst√§rkt Schulen und Universit√§ten in unsere Aktionen und Projekte einbeziehen. Das Projekt Eichenpark und Eichenwald.org wurde zusammen mit der Schulen-Wald-Inititative in 2019 und 2020 gegr√ľndet.

Man k√∂nnte von diesem Herbst bis zum Fr√ľhjahr 50.000 B√§ume f√ľr die Stadt Leipzig und Region pflanzen, gern auch zusammen mit Leipziger Schulen und Schulklassen. Der Auwald kann an den R√§ndern um einige Meter erweitert werden! Wenn man das Verh√§ltnis der riesigen Wiesen und Freifl√§chen, die rund um den Auwald und W√§lder in Sachsen liegen, betrachtet, fragt man sich warum bis heute keine oder so wenige Walderweiterungen vorgenommen wurden. Rund um den Auwald und W√§lder in Sachsen gibt es genug Platz. Man braucht also nicht unbedingt einen Wald bzw. Forst neu zu pflanzen. Schon auf einem Meter mehr Wald am Waldrand k√∂nnten Tausende von neuen B√§umen gepflanzt werden! Das nennen wir Waldexperten nachhaltige Bewaldung und Walderweiterung.

Werden die Arbeiten endlich finanziell und tatkr√§ftig unterst√ľtzt k√∂nnen die Aktionen und Projekte schneller umgesetzt werden, sogar bis Ende 2023. Andernfalls k√∂nnen wegen anstehender Arbeit, anderer wichtiger Projekte des Gr√ľnders und aus Geld- sowie Zeitmangel leider keine Helfer bezahlt oder Freiwillige angeworben werden, auch fehlen dann n√∂tige Ger√§te oder Mittel. Kommt bis Februar keine Unterst√ľtzung werden die meisten Eichen f√ľr befreundete Waldbesitzer und Pflanzaktionen in Europa vorbereitet. Dann wird es wahrscheinlich keine Leipziger Walderweiterung mit vielen wichtigen Baumarten und Eichensorten geben. Denn ohne jegliche Bezahlung und Unterst√ľtzung der Stadt Leipzig geht es einfach nicht, vor allem da die B√§ume f√ľr Leipzig und Sachsen gedacht sind / waren. Unter den gegenw√§rtigen Umst√§nden und angesichts der Notlage des Gr√ľnders, der seit Jahren am Existenzminimum lebt w√§re eine Bezahlung bzw. F√∂rderung nur angebracht, auch ohne Aufforderung. Wenn sich keiner wirklich f√ľr nachhaltige und vielf√§ltige Baumpflanzungen interessiert oder solch wichtige Aktionen aktiv unterst√ľtzt, wird es in Zukunft wahrscheinlich immer weniger solche sozialen und √∂kologischen Projekte geben. Die Eichenpark- und Waldaktion nimmt seit ein paar Wochen fast die gesamte Arbeitszeit und Freizeit in Anspruch. Gibt es wieder keine Unterst√ľtzung werden tausende von gekeimten Eicheln in Eimer, T√∂pfe und T√ľten gepflanzt.¬†Sie werden dann bei Bekannten und Verwandten in Europa ausgepflanzt falls die Stadt das Projekt nicht unterst√ľtzt.

Etwa 40.000 Eichen wurden im Laufe der Jahre in Deutschland und Regionen Europas kostenlos gepflanzt. Diese sind nun gut an die Trockenheit angepasst, da sie fr√ľh ausgepflanzt wurden und somit tief wurzeln konnten. In Leipzig und Umgebung wurden etwa 12.000 Eichen gepflanzt! Auch dieses Jahr hat der Gr√ľnder des Urban Greening Camps und Vertical Farming Startups Eicheln von vielen verschiedenen B√§umen gesammelt, diese k√∂nnen dann ganz einfach in die Erde gesteckt werden wenn sie gekeimt sind – mit oder ohne Pflanzstab. Die Keimquote ist sehr hoch und die Sterblichkeitsrate sehr gering, da Eichen sehr schnell und tief wurzeln – damit √ľberleben sie recht gut D√ľrrejahre wie wir sie nun leider √∂fters hatten. Eicheln k√∂nnen bis zum Sommer gesammelt werden, da sie in der Natur auch noch nach Monaten keimen k√∂nnen, S√§mlinge unter dem Laub etwa. Aufforstung oder fortgeschrittene Bewaldung kann bei dem Klima im Prinzip den ganzen Herbst, Winter und Fr√ľhling stattfinden. Mehr dazu auf Greening Deserts Projektseiten.

Eichen f√∂rdern mehr Artenvielfalt als alle anderen deutschen oder europ√§ischen Baumarten. Es wurden einzelne Exemplare mit hunderten von Arten entdeckt und letztens sogar ein Weltrekord mit weit √ľber tausend Arten! Eichen und Mischw√§lder erm√∂glichen also mehr Artenschutz als viele andere Wald√∂kosysteme, wie es einige Greening Deserts Artikel und Projekte bereits gut gezeigt oder ausf√ľhrlich erkl√§rt haben. Projekte, Programme und Initiativen wie die Trillion Trees Initiative erforschen diese Zusammenh√§nge schon seit Jahren, insbesondere die Beziehung zwischen Artenvielfalt, gesunden √Ėkosystemen und B√§umen, die f√ľr das √úberleben vieler anderer Arten √ľberlebenswichtig sind. Retten, sch√ľtzen und vermehren wir wichtige Baumarten von denen viele andere Arten abh√§ngen, sch√ľtzen wir also auch viele Tausende von Arten im Pflanzen und Tierreich – ebenso die B√∂den, Gew√§sser, Mikroorganismen, Insekten und Pilze! Schl√ľsselarten und gef√§hrdete Baumarten sollten prim√§r in √Ėkosysteme und W√§lder eingebracht werden. Diverse EU-Organisationen und offizielle Stellen wurden die Jahre mehrfach informiert – auch direkt per eMail und mit vielen Schreiben kontaktiert, die leider von vielen ignoriert oder nur oberfl√§chlich beantwortet wurden. Das Urban Greening Camp und Vertical Farming Startup m√∂chte nicht nur mehr kreative Stadtbegr√ľnung mit Baum-Containern oder Hochbeeten und Pflanzw√§nden. Es sollen z.B. mehr Miniw√§lder in Leipzig und der Region etabliert werden, auch um Hotspots f√ľr die Biodiversit√§t anzulegen. Gemeinden, Landwirte und Waldbesitzer aus ganz Deutschland sind eingeladen einen Teil ihrer Fl√§che(n) f√ľr dieses Projekt zur Verf√ľgung zu stellen. Mobile Baumhochbeete und Fassadenbegr√ľnung sind mehrfach g√ľnstig.

Es ist eine Win-Win-Situation f√ľr alle, denn ein solcher Mini-Wald f√∂rdert ein gutes Klima und die Insektenvielfalt in der Region, au√üerdem k√∂nnen verschiedene Baumarten dichter gepflanzt werden. B√§ume k√∂nnen so in Zukunft f√ľr weitere Aufforstungen oder Aufforstungen in der Region genutzt werden. Dies ist nicht nur logistisch sinnvoll, sondern spart auch Geld, Zeit und Ressourcen. Die kleinen W√§lder k√∂nnen sozusagen als vielf√§ltige Baumschule, Anzuchtwald, Baumgarten oder Waldgarten dienen. Das Konzept hat Greening Deserts Gr√ľnder schon seit einigen Jahren erstellt und bis dato ausgereift, denn es soll zusammen mit der aufkommenden Bewegung der Agroforst- und Agrovoltaik-Wirtschaft deutschlandweit und dann auch europaweit umgesetzt werden. Das Hauptprojekt ist unter GreeningCamp oder GreeningDeserts.com erreichbar, dazu werden die Trillion Trees Initiative und diverse Waldprojekte diese Bewegung in Zukunft unterst√ľtzen.

Greening Deserts Gr√ľnder und Forscher erforschen mit diversen Projekten nicht nur Trockengebiete und aride √Ėkosysteme, sondern auch Feuchtgebiete wie Auen, Auw√§lder, Feuchtw√§lder, Moore bzw. S√ľmpfe, Seen- und Flusslandschaften. Es wurden Langzeitstudien an Sumpfb√§umen und Pflanzen aus Feuchtgebieten durchgef√ľhrt, auch fotografisch und in einigen Feuchtgebieten von Europa. Dabei wurden S√ľmpfe und Moorw√§lder √ľber viele Jahre lang dokumentiert. Resultate werden mit den Projekten und Projektentwicklungen wie Eichenwald.org, Moorwald und Feuchtwald.org in Zukunft ver√∂ffentlicht. Die internationale Plattform wird dann unter WetForest.org erreichbar sein. Wir empfehlen seit Jahren die Aufforstung bzw. Bewaldung und Erweiterung von Moorgebieten welche mehr Kohlenstoff CO2 speichern k√∂nnen als alle anderen √Ėkosysteme. Auch damit Emissionen weiter reduziert und besonders der Methanausto√ü gemindert wird sollten B√§ume gepflanzt werden. Sumpf- bzw. Moorb√§ume wie Sumpfeichen oder Sumpfzypressen wachsen relativ schnell und k√∂nnen zusammen mit Organismen wie Bakterien und Pilzen die Gew√§sser bzw. feuchten B√∂den stabilisieren – in einigen F√§llen sogar Methan binden sowie umwandeln. Feuchtgebiete ohne B√§ume erw√§rmen sich schneller als feuchte W√§lder welche Schatten werfen und deutlich k√ľhler sind als offene Gebiete. Dies ist auch ein Grund wieso unbewaldete Feuchtgebiete vermehrt Methan abgeben. √Ąhnlich wie wenn Wald√∂kosysteme an D√ľrren oder extremer Trockenheit leiden, schlechter Kohlenstoff speichern und sogar abgeben k√∂nnen ‚Äď besonders durch Waldbr√§nde und ausgetrocknete oder zerst√∂rte B√∂den. Mischw√§lder und Baumarten welche die Bodenfeuchtigkeit beg√ľnstigen haben ein sehr viel geringeres Waldbrand-Risiko. B√§ume k√∂nnen das Gebiet um viele Grad abk√ľhlen, auch in st√§dtischen Gebieten, dies sollten mittlerweile fast alle St√§dte wissen.

Weitere Greening Deserts Artikel zu den Themen:

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3. Hanfpapier wie Hanf-Toilettenpapier kann die Abholzung und globale

Erwärmung weltweit reduzieren

Luftverschmutzung, Insektizide und Pestizide sind nicht nur eine Gefahr f√ľr Bienen, sie gef√§hrden auch viele andere Arten, besonders in N√§he von Landwirtschafts- und Viehwirtschaftsbetrieben. Viele der typischen B√§ume und W√§lder der Forstwirtschaft sind Monokulturen und Nadelh√∂lzer wie Douglasien, Fichten, Kiefern, L√§rchen und Tannen ‚Äď diese bieten leider nicht viel Nektar. Fast 80 Prozent der Nadelh√∂lzer wurden wegen Sch√§digungen gef√§llt. Mit knapp 70 Prozent war der Anteil des Schadholzeinschlags am gesamten Holzeinschlag 2019 mehr als dreimal so hoch wie im Jahr 2010. Wie schon im Artikel zum Leipziger Projekt Eichenpark der Vielfalt beschrieben sind auch starke Baumarten wie Eichen betroffen. Ob durch Sch√§dlinge, Mehltau oder Trockenstress, die Pflanzen leiden sehr stark unter der Trockenheit. Eichen geh√∂ren wie viele Laubb√§ume zu den Tiefwurzlern, welche Wasser aus unteren Bodenschichten holen. Was sie selbst nicht ben√∂tigen, geben sie n√§her an der Oberfl√§che wieder ab. Dies macht Eichen zu einem guten Bodenregulator, etwa durch ausgepr√§gte Symbiosen mit Mikroorganismen und Pilzen.

Eichen und andere robuste B√§ume haben ebenso unter dem Klimawandel zu leiden wie viele Menschen und Tiere. Baumsch√§den und Waldsch√§den entstehen nicht nur durch Br√§nde, D√ľrre und Hitzewellen, sondern auch durch Pilzbefall, Sch√§dlinge, Schneebruch, St√ľrme, √úberschwemmungen und Umweltgifte ‚Äď sowie durch Luft- und Wasserverschmutzung. Nach Angaben der Klimaforschung, Langzeitstudien und Wetterexperten wird extreme Trockenheit im Sommer in Europa normal. Im Fr√ľhjahr fehlt ebenfalls vielerorts weltweit das Wasser f√ľr ein gesundes Pflanzenwachstum. Die B√∂den und W√§lder k√∂nnen weniger Wasser halten, da die wichtigen Speicher nicht nur ausgetrocknet sondern besch√§digt sind, d.h. die Speicherkapazit√§t ist vermindert und in einigen F√§llen f√ľr Jahre reduziert. Wenn mittlere und tiefere Bodenschichten verh√§rten, Humusschichten zu Staub zerfallen oder zerst√∂rt sind, hilft auch viel Regen erstmal nicht weiter. Es braucht dann Jahre viel m√§√üigen Regen und einiges an Pflanzenwachstum bis diese Bodenschichten wieder gelockert und gew√§ssert sind. B√§ume, Hecken und andere Pflanzen welche komplexe, starke und tiefe Wurzeln bilden k√∂nnen brauchen einige Jahre um mittlere und tiefe Bodenschichten wieder zu lockern. Deswegen sind Bodendecker, Bodenschutz-Ma√ünahmen und Tiefwurzler wie Disteln so wichtig. Greening Deserts hat deswegen das Projekt Bodenrettung.com gestartet.

Die Zerst√∂rung der B√∂den durch extreme Landwirtschaft, Tagebaue und Trockenlegung beschleunigt die Landver√∂dung. Ein gro√ües Problem ist die Verh√§rtung und Wasserabweisung der B√∂den durch fettige oder √∂lige Oberfl√§chen. Fette, √Ėle und Wachse von Pflanzenteilen fallen mit dem Feinstaub zu Boden. Der Regen kann dann die oberste Bodenschicht nicht durchdringen und flie√üt oberfl√§chlich ab. Faktoren wie die Bodenart, Pflanzenarten, Temperatur und der Grad der Austrocknung bestimmt wie wasserabweisend der Boden wird. Oft k√∂nnen die B√∂den erst nach der Ernte durch Pfl√ľgen gelockert werden. Wenn die Trockenheit jedoch lange anh√§lt, besteht die Gefahr der Bodenerosion durch Wind – besonders im Herbst gibt es vermehrt Winde und St√ľrme. Wir alle k√∂nnen nur hoffen, dass es nicht noch eine Winterd√ľrre gibt, denn dies w√ľrde die B√∂den f√ľr weitere Jahre besch√§digen. Schon 2018 h√§tten vermehrt Bodenschutzma√ünahmen eingef√ľhrt werden m√ľssen, etwa Abdeckung mit Bodendeckern, Notbew√§sserung mit extra Kan√§len, Teichen und Regenwasserspeichern oberirdisch oder unterirdisch. Es gibt noch einige andere effektive und innovativen Methoden wie Agrophotovoltaik, Hanfanbau und W√ľstenbambus.

Durch das Baumsterben in den D√ľrrejahren fehlen Deutschland Milliarden von B√§umen, diese k√∂nnen von privaten und staatlichen Forstbetrieben nicht so schnell nachgepflanzt werden. Dazu kommen erschwerte Bedingungen durch extreme Wetterlagen und zuk√ľnftige D√ľrren. Viele der neuen Waldpflanzungen seit 2018 sind eingegangen, oft weit mehr als die H√§lfte aller jungen B√§ume. Bewegungen wie Fridays for Future und Schulklassen sollten in vielf√§ltige Aufforstungs- und Pflanzaktionen mit eingebunden werden – etwa sammeln von Samen, pflanzen von B√§umen und Wildblumen. Besonders f√ľr Kinder und Jugendliche ist es sinnvoll gesunde Bewegung, Natur und frische Luft mit sinnvollen Aktionen f√ľr Mensch und Umwelt zu verbinden. W√§hrend den Aktionen kann man nicht nur viel lernen sondern bekommt auch ein besseres Natur- und Umweltverst√§ndnis. Besonders in diesen Herbst gibt es die Chance Millionen von Eicheln f√ľr Neuanpflanzungen zu sammeln und mehrj√§hrige B√§ume auszupflanzen. Dies kann man im Prinzip auch den ganzen Winter durch wenn er so mild wird wie 2019, es gab da sogar Wochen im Januar und Februar mit Fr√ľhlings-Temperaturen. Aufforstung und andere Baumpflanzaktionen sollten bei den aktuellen Klimabedingungen mehr in den Herbst und eher im Fr√ľhjahr konzentriert werden. Damit haben die jungen B√§ume mehr Zeit tiefer zu wurzeln und bei einem neuen D√ľrrejahr h√∂here Chancen zu √ľberleben. Nat√ľrlich kann man extra bew√§ssern, dazu reicht oft einfach eine Plastikflasche mit Tropfbew√§sserung. Diese einfache Bew√§sserungstechnik ist in Afrika und Indien oft zu sehen. Man braucht f√ľr die Bew√§sserung von B√§umen also keine neuen Produkte oder Techniken zu kaufen, es gibt schon genug Plastikm√ľll! SchulenWald und ‚Schulen forsten auf‘ ist eine Projektidee von Greening Deserts und k√∂nnte zusammen mit anderen Pflanzaktionen, in einer Gemeinschaft, die Gebiete mit Waldsch√§den schneller bepflanzen als man denkt.

Beitr√§ge und Zitate vom Greening Deserts Gr√ľnder:

Agroforstwirtschaft ist eine der besten M√∂glichkeiten der Forstwirtschaft und Landwirtschaft sich an den Klimawandel und extreme Wetterereignisse wie D√ľrren anzupassen. Sie erm√∂glicht eine nachhaltigere Landwirtschaft und √∂kologische Forstwirtschaft, denn ein Agroforst nur mit B√§umen als eine Art Baumschule ist auch m√∂glich. #Klimaanpassung

Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz ist Artenschutz, also auch Menschenschutz.

Europa sollte endlich aufwachen und mehr Hanfanbau f√∂rdern, um die biologische Vielfalt, die CO2-Speicherung, die Wiederherstellung von √Ėkosystemen und die Bodenverbesserung unterst√ľtzen ‚Äď besonders in D√ľrre-Regionen und Gebieten mit abgeholzten oder gesch√§digten B√∂den. Eine nachhaltigere Landwirtschaft ist m√∂glich, wenn die Hanfproduktion in europ√§ischen L√§ndern zunehmen wird. Eine gesunde Landwirtschaft mit Hanf ben√∂tigt zudem keine Pestizide und sehr wenig D√ľnger oder alle Jahre etwas Gr√ľnd√ľnger und Minerald√ľnger wie Steinmehle.

Greening Deserts und Trillion Trees Initiative informiert EU und Parteien seit Jahren √ľber die Probleme der Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie Holz und Kohle. Verbrennt nicht B√§ume und W√§lder, nutzt Hanf und Reisstroh zum Bauen, f√ľr Tierfutter,.. #Agrarhanf.com #Hanfanbau #Industriehanf

Greening Deserts hat neue nachhaltige Projekte f√ľr √∂kologische Landwirtschaft gestartet. Eines davon hei√üt #Agrarhanf.de, ein deutsches Projekt f√ľr Industriehanf, der die Artenvielfalt, die Tier- und Bodengesundheit verbessern kann – und die Kohlenstoff- und Methanemissionen reduziert! #√Ėkolandbau #Hanffutter #Hanfpellets

Hanf kann zur Verbesserung der Luft-, Klima-, Boden- und Wasserqualit√§t beitragen. Hanfpflanzen unterst√ľtzen die biologische Vielfalt und sch√ľtzen die W√§lder. Globaler Hanfanbau kann die Auswirkungen des Klimawandels wie Abholzung, W√ľstenbildung und globale Erw√§rmung verringern.

Hanfpapier wie Hanf-Toilettenpapier kann die Abholzung und globale Erwärmung weltweit reduzieren! Waldsterben verhindern mit #Hanfpapier, Artenvielfalt und Böden verbessern mit Hanfanbau. #Agrarhanf #Bodenretter #Bodenschutz #Klimaretter #Nutzhanf

Die Verf√ľtterung von Agrarhanf an K√ľhe kann ihr Stressniveau senken und ihre allgemeine Gesundheit verbessern. Hanf k√∂nnte Mais, Soja und andere umweltsch√§dliche Pflanzen ersetzen – und damit W√§lder, B√∂den und Regenw√§lder retten! Wie Seegras kann Nutzhanf die Methanemissionen von K√ľhen reduzieren!

Greening Deserts Projekte wie Agrarhanf unterst√ľtzt Bauern, Landwirte und Forstwirte beim Artenschutz, Boden und Klimaschutz durch n√ľtzliche Hinweise und Ratschl√§ge, etwa zur Bodenverbesserung, effektiver Pflanzenzucht, nachhaltiger Ern√§hrung, g√ľnstiger und umweltfreundlicher Futtermittel-Beschaffung.

Greening Deserts-Projekte und Einrichtungen wie das Urban Greening and Vertical Farming Camp haben einen Durchbruch in der D√ľrreforschung erzielt! Es wurden einige Indikatorpflanzen erforscht, die fr√ľhe Anzeichen von D√ľrren anzeigen k√∂nnen. #DroughtResearch.com #droughtresearcher

Seit einigen Jahren empfehlen Greening Deserts Projekte Politik und Wirtschaft endlich Bodenverbesserung mit Agrar- / Industrie-Hanf im großen Maßstab zu befördern / fördern. Siehe Artikel Hanfanbau im Tagebau. Bis dato ist nicht viel passiert. #Agrarhanf #Hanfpapier #Hanfsaat

Viele Unternehmen in Deutschland widmen sich der Papierherstellung, die Produktion von Hanfpapier fehlt weitgehend. Die Maschinen bzw. Produktion ist auf Altpapier oder Zellstoff eingestellt. Deutsche Maschinen- und Papierhersteller stellen keine Hanfpapiere in größerem Umfang her. #Hanfpapier

Wir haben Hunderte von Klimawissenschaftlern und Forschern √ľber das Problem der D√ľrre informiert und dar√ľber, warum es so wenige Forschungseinrichtungen gibt. Vor allem Wissenschaftsparks in Afrika, die solche professionellen Einrichtungen brauchen k√∂nnten. Deshalb haben wir beschlossen, in Zukunft einen Campus f√ľr #DroughtResearch.com zu gr√ľnden! #DRR #RM #WM

Wir haben nicht mehr viel Zeit die globale Erw√§rmung und den Verlust der Artenvielfalt zu stoppen, woran St√§dte und urbane R√§ume einen sehr gro√üen Anteil haben. Es gilt die einfache Formel: Urban Greening = Urban Cooling. Deswegen wurden u.a. die Projekte wie Greening Camp und die private Organisation GlobalGreening.org gegr√ľndet. Die globale Begr√ľnung ist die einzige gro√üe und naturnahe L√∂sung um den Planeten und besonders betroffene Regionen merklich abzuk√ľhlen. Damit ist es vielleicht bis 2050 m√∂glich wieder unter 1.5 Grad zu kommen.

Wir hoffen, dass Europa und Deutschland endlich mehr Hanf f√ľr die biologische Vielfalt und die gro√üfl√§chige Bodenverbesserung sowie zum Schutz vor D√ľrren einsetzt. D√ľrre- oder trockentolerante Pflanzen und B√§ume wie Esskastanien, Eichen,.. k√∂nnen die Agroforstwirtschaft und die √∂kologische Forstwirtschaft langfristig und nachhaltig verbessern.

*Die Eichelmast, in deutschsprachigem Gebiet verbreitet auch Eckerich genannt, war in Mitteleuropa eine bis ins 19. Jahrhundert weit verbreitete landwirtschaftliche Praxis. Hausschweine wurden in die W√§lder getrieben, damit sie sich dort an Eicheln, Bucheckern und Kastanien satt fra√üen. Dabei bezeichnete das Wort Mast urspr√ľnglich die als Viehfutter dienenden Baumfr√ľchte. Sp√§ter wurde es auf Eicheln und Bucheckern als Schweinefutter eingeschr√§nkt. Heute wird das Wort Mast allgemein f√ľr das ‚ÄěFettmachen‚Äú von Tieren verwendet. Daneben wurde die Samenproduktion der Eichen und Buchen beispielsweise als Eckerich, Ecker, √Ącker oder Acker bezeichnet. Daraus leitete sich der Acker aus landwirtschaftlicher Sicht ab. – Wikipedia

Bodenrettung Bodenschutz – D√ľrre-tolerante Bodendecker, Klimawandelanpassung und Tiefenlockerung

Die Abholzung und Rasenm√§hen sollte in extremen D√ľrre- und Hitzeperioden reduziert oder bei Gefahr einer wirklich extremen Zerst√∂rung verboten werden! Nun sollten es viele besser verstehen und sehen wie sch√§dlich bzw. zerst√∂rerisch das st√§ndige oder zuviel M√§hen sein kann. Pflanzen- und Bodensch√§digung kann aber auch durch falsches Gie√üen und andere sch√§digende Eingriffe passieren, besonders bei geschw√§chten √Ėkosystemen w√§hrend extremen D√ľrreperioden.¬†

Wer m√∂chte schon betonharte, gelbe und braune Gr√ľnfl√§chen in der Stadt. Dies wirkt sich nicht nur auf die Aufheizung und mentale Gesundheit aus, es verhindert zuk√ľnftige Wasserspeicherung und K√ľhlungseffekte! Dadurch entstehen dann oft noch extremere Bedingungen und sogenannte Hitzeinseln welche in St√§dten bis zu 4 Grad im Schnitt und in Extremf√§llen sogar um die 10 Grad h√∂here Temperaturen als im Mittel erzeugen k√∂nnen ‚Äď Siehe Temperaturen Asphalt, Metall oder Stahloberfl√§chen – Menschen haben sich schon verbrannt. Durch √ľberhitzte St√§dte sterben viele Menschen, besonders jene welche eh schon vorbelastet, alt oder krank sind. Die Gemeinden, Regierungen und besonders betroffenen Regionen m√ľssen in diesen Zusammenh√§ngen endlich mehr Verantwortung unternehmen und schneller handeln. Dies geh√∂rt nicht nur zu einem professionellen Katastrophenschutz sondern zu entsprechender Pr√§vention, Sorgfaltspflicht und Vorsorge. Dazu f√∂rdert es etwas die Ursachenl√∂sung anstatt die st√§ndige Symptombek√§mpfung welche wir in so vielen Bereichen seit Jahren sehen. Denn was bringen etwas verbesserte Vorhaben und der sporadische politische Wille wenn nicht wirklich richtig, konsequent, zeitnah und auf lange Sicht oder Zeit gehandelt wird.

Lest mehr √ľber all diese wirklich wichtigen Themen, Problemen, Ursachen und wirklich nachhaltigen L√∂sungen auf Greening Deserts Projektseiten sowie sozialen Seiten und Netzwerken.

Dringender Brief (Brandbrief) und Artikel √ľber Klimaanpassung, Katastrophen- und Zivilschutz, Katastrophenvorsorge und Katastrophenrisikominimierung (DRR), Umwelt- und Mentale Gesundheit, Freiheits-, Grund- und Menschenrechte!

Regierungen, lokale Gemeinschaften und Menschen sollten sich mehr um das Sparen von Regen-, S√ľ√ü- oder Trinkwasser f√ľr den schlimmsten Fall k√ľmmern, z. B. f√ľr extreme Hitze und D√ľrreperioden. Seit M√§rz haben wir in Europa eine schleichende oder stille D√ľrre. Wenn die Trockenperioden anhalten und Hitzewellen kommen, kann das ein wirklich ernstes Worst-Case-Szenario sein, besonders ein enormes Problem f√ľr Gesundheit, die psychische Gesundheit und die Wassersicherheit. Viele St√§dte erkennen den Ernst der Lage nicht. Nach mehreren Analysen und Anfragen haben wir festgestellt, dass viele st√§dtische Gebiete nicht gut genug vorbereitet sind. Wir Wissenschaftler empfehlen, die Vorbereitungen zu beschleunigen und das Beste zu hoffen.

Zur√ľck zu dem Artikel-Thema Bodenschutz und Bodenrettung. Dies ist in Deutschland und Europa leider ein leidiges Thema. Seit Jahren werden B√∂den ausgebeutet, zu intensiv bewirtschaftet, verschwenderisch ged√ľngt und zu viel Umweltgifte in B√∂den eingebracht. Ob bewusst oder unwissentlich, es ist keine Entschuldigung wenn man nach Jahren deutlicher und sichtbarer Bodenzerst√∂rung immer weiter so macht.

Das Thema ist sehr komplex, es wurde aber √ľber Jahre durch Greening Deserts Projekte aufgearbeitet, man kann auch viel von Kollegen und Netzwerken lernen sowie eine gute √úbersicht sowie bessere Zusammenh√§nge verstehen wenn man @GreeningDeserts, TrillionTrees.EU und die Beitr√§ge der Trillion Trees Initiative f√ľr Afrika durchliest. Das Urban Greening Camp und Startup Leipzig Palms f√§sst innovative und wirklich nachhaltige Entwicklungen sowie innovative L√∂sungen zusammen. Besonders im Bezug auf Artenvielfalt, Arten-, Klima- und Umweltschutz, Cleantech + Greentech in urbanen R√§umen sowie gr√∂√üeren St√§dten ‚Äď vor allem f√ľr deutsche St√§dte. Weitere Sprunginnovationen und eine Weltinnovation ist die Projektentwicklung Agrarhanf.org, Bodenrettung.com und Pappvlies aus Gras- und Hanfpapier. So einfach und h√∂chst effektiv! Besseren Boden-, Sonnen und Verdunstungsschutz gibt es nicht.

Leider wurden die Arbeiten und viele der zukunftstr√§chtigen Projekte gekonnt von Verantwortlichen √ľber Jahre hinweg ignoriert und es gab bis heute keine richtige Hilfe, je eine F√∂rderung oder andere richtige finanzielle Hilfe f√ľr die Projektentwicklungen. Im Gegenteil, vieles wurde blockiert, hingehalten, gest√∂rt und sogar erheblich geschadet. H√§tte die Stadt Leipzig und SMWA das Greening Camp Projekt und Entwicklungen f√ľr die beschleunigte Begr√ľnung ab 2017 gef√∂rdert g√§be es nun eine vielf√§ltigere Bewaldung mit wichtigen Baumarten, Pflanzen und B√§umen welche im ehemaligen Auen-, Moor- und Feuchtgebiet heimisch waren. Mehrfache Anfragen und Antr√§ge wurden gekonnt ignoriert. Monatelange Hinhaltung um sich dann teilweise an den Konzepten und Ideen zu bereichern. EMails wurden wenn nur plump beantwortet. Seit Jahren gab es keine einzige aktive Unterst√ľtzung, nicht finanziell und prinzipiell. Es gab und gibt viele Nachweise der Abgrabung und Verw√§hrung von EU-F√∂rdermitteln, Korruption in gewissen Beh√∂rden und massive Steuermittelverschwendung. Die unglaubliche Ignoranz einiger verantwortlichen Offiziellen und Politiker hat wichtige Entwicklungen sowie Arbeiten zerst√∂rt ‚Äď welche wir nun alle h√§tten gut gebrauchen k√∂nnen – √§hnlich wie das Desaster und Dillema mit der Kohle-, Solar- und Windbranche. Dazu wurde eine Menge Geld verbrannt und Zeit geraubt, durch unglaublich viele Repressions- und unmenschliche Sanktionsma√ünahmen gegen Menschenrechtsaktivisten sowie vielen anderen fraglichen Aktionen welche umfangreich dokumentiert wurden. Besonders schwerwiegende Korruption(en) und Menschenrechtsverletzungen in bzw. durch einige(n) Beh√∂rden, offiziellen Organisationen und leider auch Rath√§usern. Es ist einfach nur eine traurige Geschichte wie weit Menschen sinken k√∂nnen und sich korrumpieren lassen, einfach nur dumm oder korrupt sind. Korruption der wahren Werte und Menschenrechte ist wahrscheinlich eines der gr√∂√üten sozialen Probleme in Deutschland bzw. in so einigen Teilen der deutschen Verwaltung und Wirtschaft. Dies sollte vorerst genug Kritik an gieriger oder profitorientierten Wirtschaft, Forst- und Landwirtschaft sowie gewisser Monokulturen sein ‚Äď welche nicht nachhaltig und umweltfreundlich sind, sondern seit Jahren Arten, B√∂den und Umwelt zerst√∂ren.

D√ľrre in Deutschland und Europa setzt der Monokultur-Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Bev√∂lkerung stark zu

Seit Jahren fordern und informieren Greening Deserts Projekte sowie Aktionen viele der betroffenen sowie verantwortlichen Parteien und Personen. Der Erfinder, Gr√ľnder und Projektentwickler kl√§rt auf und warnt vor, es wurden tausende eMails und unz√§hlige Schreiben versendet – auch an diverse Vertreter der EU und UN. Alle eMails sind nachweislich angekommen, es wurden besondere Funktionen, Techniken und Tools genutzt – um auch im Falle der Ignoranz eine Best√§tigung dar√ľber zu bekommen. Viele wissen n√§mlich nicht das wir auch beim Nichtlesen oder Ablehnen Best√§tigungen bekommen haben – allein schon durch Abwesenheitsnotizen, Urlaubsansagen oder Standardantworten – von letzteren gab es viele, wie es leider heute bei vielen sehr unkommunikativen Leuten ist. Ein bedenklicher Teil der Leute ist im heutigen Informations- und High-Tech-Alter teilweise nicht in der Lage eine normale eMail zu schreiben. Die Abh√§ngigkeit(en) und Ausreden werden oft auf das Telefon bzw. Smartphone geschoben. Sehr sehr traurig wie blind manche Menschen sind / waren.

F√ľr eine nachhaltige und schnelle Tiefenlockerung von stark gesch√§digten B√∂den empfehlen wir Mariendisteln, denn diese sind sehr ertragreich und k√∂nnen sogar √ľber den Winter wachsen. Disteln k√∂nnen viele Meter tief wurzeln, je nach Boden sogar bis zu etwa 6m, sie sind perfekt f√ľr die naturnahe Tiefenlockerung. Sie sind dazu ein Bienenmagnet und k√∂nnen im Optimalfall gesch√§digte B√∂den ein paar Jahre schneller regenerieren. √Ąhnlich wie beim Hanf sollten zus√§tzlich bodendeckende Pflanzen wie der Bodendecker und Bodenretter-Klee. Die Pflanzen wachsen sehr schnell und bilden je nach Boden und lokalen Bedingungen schon nach ein paar Wochen eine fl√§chige Schutzschicht! Da reichen schon kurze Regentage wie wir sie in der Leipziger Region und Teilen von Sachsen hatten. Einfach vor oder kurz nach dem Regen auss√§en. Vergesst diesen Weizen, rettet eure B√∂den! Wenns umbedingt Korn sein muss, nutzt Dinkel, Hafer oder Mariendisteln. Als Bodenverbesserer f√ľr zuk√ľnftigen Humusaufbau nach den D√ľrrejahren k√∂nnen wir Ackerbohnen und Lupinen empfehlen.

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Seit 2016 und besonders mit dem D√ľrrejahr 2018 kl√§ren Greening Deserts Projekte √ľber sehr wichtige Themen auf und bieten L√∂sungen an. Besonders zu wichtige Faktoren und Problemen wie Desertifikation, D√ľrren, Landver√∂dung und Versteppung – ebenso wie innovative und konstruktive L√∂sungen sowie Pr√§vention. Wem Artenschutz, Artenrettung und Umweltschutz sowie Fluss, Wald’n Wiese wirklich wichtig ist sollte sich mehr f√ľr Bodenschutz un Wasserspeicherung bzw. Wasserverteilung einsetzen und die Arbeiten, Artikel, Erfahrungen und Projekte auch mal teilen! #Artenforschung #Artenrettung #DRR #D√ľrreforschung #D√ľrreforscher #Flussforschung #Klimaforscher #Klimaforschung #Umweltforschung #Waldforschung.. #DesertForest¬†#DroughtResearch¬†#Feuchtwald #Wetforest

Download des ersten originalen Artikels, Entwurf 20-08-2022

Besseres Fluss- und Wassermanagement f√ľr nachhaltigere Landschaften sowie Schwammst√§dte

Wenn es viel geregnet hat kann wichtiges Regenwasser / Flusswasser rechtzeitig zur√ľckgehalten werden, da braucht es keine gro√üen Seen oder Wasserspeicher. Vieles kann √ľber nachhaltige, etappen- bzw. stufenweises R√ľckstauen realisiert werden, mit Holz- oder Steind√§mmen.

Wenn Nebenfl√ľsse nachhaltig r√ľckgestaut, k√∂nnen Mindestwasserst√§nde aufrechterhalten und gr√∂√üere Fl√ľsse im Notfall gespeist werden. Notfall-Staud√§mme bzw. Steinw√§lle mit Granit- oder Natursteinen sind auch nicht verkehrt. Damit k√∂nnen kleinere Nebenfl√ľsse gerettet, somit dann auch gr√∂√üere Fl√ľsse auf einem Niveau / Pegelstand gehalten werden!

Bodenschutz und Wasserspeicherung sollte dieses Jahr f√ľr alle betroffenen Regionen Priorit√§t sein. Vielleicht andere unwichtigere Aktivit√§ten zur√ľckstellen? Wer dies nicht tut, braucht sich im Notfall oder gewissen Worst-Case-Szenarien nicht wundern wenn es ihn selbst hart trifft und so einige alles verlieren. Denn Boden, Grund-, Regen- und Trinkwasser ist die Grundlage vieler Lebensformen wie Landlebewesen. Meerwasser ist Quelle allen Lebens wenn man die gro√üen Wasserkreisl√§ufe im Zusammenhang sieht. Mehr zu den Kreisl√§ufen, Klima- und Wettersystemen kann man in weiteren Artikel nachlesen. Hier sind erstmal ein paar Bilder der D√ľrrefolgen bzw. D√ľrreperiode seit April. Es werden auf einigen Projektseiten weitere Updates, Bilder wie Grafiken und Fotos zu den Thematiken folgen, besonders im Bezug auf die Desaster bzw. Disaster Risk Reduction (DRR), D√ľrren und Katastrophenvorsorge.

Sendet und auch gern Bilder von Biotopen, Flusslandschaften, Feuchtgebieten mit Auwald, B√§chen, Teichen und Seen. √Ąhnlich wie unten zu sehen. Einige Fotos sind von der Fluss-, Klima- und Wasserforschung. Seit Monaten wurden Wasserproben entnommen, diverse Fluss- und Uferbereiche erforscht und dokumentiert. Flusspegel und Wasserst√§nde sanken kontinuierlich, nach den wenigen Regentagen gab es kleinere Anhebungen welche dann leider oft wieder kritisch absanken.

Wem Artenschutz, Artenrettung und Umweltschutz sowie Fluss, Wald’n Wiese wirklich wichtig ist sollte sich mehr f√ľr Bodenschutz un Wasserspeicherung bzw. Wasserverteilung einsetzen! Etwa nachhaltige und nat√ľrliche Wasserspeicher-L√∂sungen. #Artenforschung #Artenrettung #DRR #D√ľrreforschung #D√ľrreforscher #Feuchtgebiete #Feuchtwald #Flussforschung #Flusswald #Klimaforscher #Klimaforschung #Waldforschung.¬†

Artenschutz-Projekt und Kampagne zum Klimanotstand aus Leipzig fordert Arten-, Feuchtgebiets- und Flussrettung mit Hilfe nachhaltiger Flutungen

Seit Fr√ľhjahr beobachtet Greening Deserts D√ľrre- und Klimaforscher sowie Experte f√ľr Feuchtgebiete mit Sorge die Entwicklung und Auswirkungen der schleichenden bzw. stillen D√ľrre welche in Ostdeutschland und einigen Teilen von Europa leider viel zu sp√§t ernst genommen wurde. Etwa ab Mitte M√§rz haben internationale Atmosph√§ren- und Klimaforscher Anzeichen oder Tendenzen einer D√ľrre gesehen. Der D√ľrreforscher Oliver Caplikas erkannte ein neues ungew√∂hnliche Wetterph√§nomen im April und dokumentierte diese Ph√§nomen ab Mai regelm√§√üig. Die viel zu h√§ufigen und gro√üen Windwirbel √ľber der Nordsee und im Norden der Atlantikk√ľste, teils oberhalb von Schottland und D√§nemark, blockierten sehr oft die Wolkenbildung bzw. gro√üen Wassermassen welche sonst √ľber diesen Bereich und Kanal √ľber West- und Mitteleuropa ziehen. Im Austausch mit internationalen Klimaforschern wurden die Effekte und Faktoren dieser extremen D√ľrre ergr√ľndet und es laufen Studien bzw. eine Langzeitstudie. Mehr dazu in dem Artikel:¬†D√ľrre in Deutschland und Europa setzt der Monokultur-Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Bev√∂lkerung stark zu¬†– Siehe auch andere Artikel, Entwicklungen und Forschungsergebnisse f√ľr innovative sowie wirklich nachhaltige L√∂sungen.¬†Das Artenschutz-Projekt, –Programm und die Kampagne zum Klimanotstand aus Leipzig fordert Arten-, Feuchtgebiets- und Flussrettung mit Hilfe nachhaltiger Flutungen in Deutschland sowie betroffenen Regionen in Europa – es ist noch nicht √ľberall zu sp√§t.

Auswirkungen zu Land und Wasser in Leipzig und Leipziger Region wurden umfangreich dokumentiert und analysiert, Bodenanalysen und Pegelst√§nde von Fl√ľssen aufgenommen. Es wurden viele Wasserproben entnommen und dunkel, fachgerecht sowie luftdicht in Flaschen f√ľr weitere Analysen und Erforschung in Zukunft aufbewahrt. Mit Sorge wurden die sinkenden Pegelst√§nde der Elster beobachtet, besonders im Bereich Auwald, Schleu√üig, Kleinzschocher, Gro√üzschocher, Knauthain-Kleeberg vorbei am Elsterstausee bis zum Zwenkauer See. Leider wurden keine Bem√ľhungen seitens der Verantwortlichen Wasserwirtschaft gesehen den Auwald rechtzeitig zu fluten oder Wasserst√§nde von Fl√ľssen wie der Weissen Elster mit Hilfe der Seen im Tagebaugebiet nachhaltig zu erh√∂hen. Die Pegelst√§nde und eine schonende Flutung des Leipziger Auwaldes h√§tte viele D√ľrresch√§den gemildert, den Grundwasserspiegel besser gehalten und Feuchtgebiete samt den Flussauen geschont. Durch mittlerweile bedrohliche Flusspegel sind die Randbereiche und √Ėkosysteme gef√§hrdet, nicht nur im Flussbereich oder Randbereichen. Viele B√§ume und Stadtb√§ume sowie B√ľsche sind ausgetrocknet. Siehe Fotogalerie f√ľr Feuchtwald, Auen- und Flusslandschaften. Fotografien / Gallerien von Gr√ľnanlagen, Parks und Wiesen folgen – nat√ľrlich auch im Kontext der D√ľrre-, Klima- und Pflanzenforschung – seit 2017 und 2018!

Biber machen vor wie es richtig geht. Feuchtgebiete wie Flusslandschaften, Flussauen, Auwald-Gebiete, flussnahe Biotope und Waldfl√ľsse brauchen naturnahe R√ľckhaltebecken. Durch Verdr√§ngung der Bieber und Biberbauten trocknen nun Fl√ľsse aus. #Biberdamm #Holzdamm #naturnah #Staudamm

Es gibt massive und flexible Staum√∂glichkeiten, Staud√§mme sowie nat√ľrliche / naturnahe L√∂sungen – einfach mal die Biber fragen. Werden Nebenfl√ľsse etwas angestaut k√∂nnen gr√∂√üere Fl√ľsse auf √ľberlebenswichtigen Niveau gehalten werden! Besonders wenn es viel geregnet hat kann wichtiges Regenwasser / Flusswasser rechtzeitig zur√ľckgehalten werden, da braucht es keine gro√üen Seen oder Wasserspeicher. Vieles kann √ľber nachhaltige, etappen- bzw. stufenweises R√ľckstauen von Flusssystemen realisiert werden, mit Holz- oder Steind√§mmen – oder halt mal Natur und Biber machen lassen.

Flusswasser sollte nun √ľberall wo es gut geht angestaut, zur√ľckgehalten bzw. r√ľckgestaut werden. Kritische Pegelst√§nde nicht ignorieren – besonders bei Feuchtgebieten, Flussauen und Mooren. √Ėkologische Desaster und Flussaustrocknung kann verhindert werden ! #Desaster #Disaster #DRR #Flussaustrocknung #Flusssterben verhindern !

Wenn Nebenfl√ľsse nachhaltig r√ľckgestaut, k√∂nnen Mindestwasserst√§nde aufrechterhalten und gr√∂√üere Fl√ľsse im Notfall gespeist werden. Notfall-Staud√§mme bzw. Steinw√§lle mit Granit- oder Natursteinen sind auch nicht verkehrt. Damit k√∂nnen kleinere Nebenfl√ľsse gerettet, somit dann auch gr√∂√üere Fl√ľsse auf einem Niveau / Pegelstand gehalten werden!

Flusswasser sollte rechtzeitig √ľberall wo es gut geht angestaut, r√ľckgehalten bzw. r√ľckgestaut werden. Kritische Pegelst√§nde sollten nicht ignoriert werden, besonders bei Tagebau-, Flutungs- und Feuchtgebieten sowie Mooren. Es gibt genug Karten wie es vorher war und Bilder ehemaliger Feuchtgebiete. #Feuchtw√§lder #Feuchtwiesen #Tagebaue #Wiedervern√§ssung

Nochmal, rettet „eure“ B√§che und Fl√ľsse bevor es zu sp√§t ist. Viele Biber wurden leider verdr√§ngt, nat√ľrliche D√§mme zerst√∂rt, Fl√ľsse begradigt und,..! Nun sehen wir alle die Folgen, √§hnlich wir durch all die Trockenlegungen f√ľr Tagebaue und Teile der Landwirtschaft. #Artenrettung #Artenschutz #Biotope #Holzd√§mme #Flussrettung #Flusswasser #Regenwasser #Steind√§mme #Staud√§mme Jetzt!

Wenn verantwortliche Gemeinden bzw. Verantwortliche jetzt nicht handeln und das Austrocknen von Fl√ľssen zulassen, riskieren sie je nach Region das Aussterben von vielen wichtigen Arten und √Ėkosystemen! Wird die Tage und N√§chte nicht gehandelt wird es noch mehr Umweltkatastrophen in dieser Hinsicht geben. Das ist wie wissentlicher √Ėkozid oder fahrl√§ssige Umweltzerst√∂rung!

Die unglaubliche Gleichg√ľltigkeit oder Ignoranz von so einigen Leuten ist Gift, es schadet und zerst√∂rt Natur bzw. Umwelt. Diese Art von Ignoranz t√∂tet, viele sind mit Schuld am Menschen- und Artensterben. Wir reden hier von teilweise zugelassenen Desastern und Katastrophen! Genug Menschen h√§tten oder k√∂nnen handeln, gerade alle die es wissen… bevor es zu sp√§t ist! #Desaster #Disaster #DRR #Flussaustrocknung #Pr√§vention #Umweltkatastrophen!

Mehr zu aktuellen Ereignissen und speziell zu der D√ľrre- und Klimaforschung sowie umfangreiche Artikel und Beitr√§ge zum Klimanotstand gibts hier auf den Projektseiten und auf den sozialen Seiten von Leipzig Palms und TrillionTrees.eu. – Stand 15.08.2022

Die Feuchtgebiete samt Auw√§lder bzw. Auenw√§lder, Feuchtwald, Feuchtbiotops- und Flussrettung mit Hilfe nachhaltiger Flutung aus Seen und R√ľckhaltebecken (auch an geeigneten Flussstellen) ist in einigen Regionen immer noch m√∂glich.¬†Verantwortliche der Wasserwirtschaft und f√ľr den Auwald in Leipzig und Region wurden mehrfach schriftlich √ľber Beitr√§ge im Internet und sogar pers√∂nlich √ľber die Klimanotstands-Kampagne informiert, ebenso wie diverse Umweltorganisationen, etwa zur √Ėkofete im Clara-Zetkin-Park!

Die Stadt Leipzig sowie betroffenen Regionen h√§tten viel mehr Wasser zur√ľckhalten k√∂nnen welches nun im Meer ist, gro√üe Wassermassen k√∂nnen durch genannte gest√∂rte Kreisl√§ufe leider nicht √ľber Europa abregnen, durch gro√üfl√§chige Landver√∂dung und Tiefenaustrocknung sinken nicht nur Grundwasserspiegel welche auch essentiell f√ľr die Flussspeisung sind. Es k√∂nnen sich einfach keine richtigen gro√üen Gewitter oder hohe Wolkenformationen bilden, da die Wolkenbildung innerlands nicht ausreicht, gewisse Bedingungen wie etwa S√§ttigungen werden nicht erreicht. Verdunstung der Fluss- und Kanal- und Seefl√§chen wird ebenso untersch√§tzt. Mehr zu den Themen in sozialen Beitr√§gen hier und auf Twitter.

Viele verstehen den Ernst der Lage nicht. √Ėkosysteme in von D√ľrren betroffen Regionen stehen kurz vor dem kippen. Niedrigwasser, sinkende Flusspegel und Grundwasser sowie Tiefenaustrocknung haben B√∂den, Gew√§sser und Landschaften stark gesch√§digt. #Desaster #DRR #Landver√∂dung

Umso l√§nger die D√ľrre l√§uft umso mehr steigen die Risiken in diversen Bereichen, besonders im Bezug auf Brandrisiken und Waldbr√§nde. Wenn man schlau ist nutzt man die Regentage besser, schlie√üt alle m√∂glichen Schleusen, sammelt √ľbersch√ľssiges Regenwasser auf verschiedenen Wegen aus Fl√ľssen, pumpt es etwa in angrenzende Landschaft bzw. Teiche, Seen- oder Tagebaulandschaften. Extra Pumpteams und Feuerwehr-Einsatzkr√§fte k√∂nnten somit helfen sehr trockene B√∂den oder Gegenden zu bew√§ssern. Ehemalige Feuchtgebiete und B√∂den in Tagebau-Landschaften k√∂nnten durch professionelle Wiedervern√§ssung auf mehreren Ebenen verbessert werden. Vor allem wenn man bedenkt, dass gerade in den betroffenen Regionen manchmal in ein zwei Tagen der Regen f√ľr einen ganzen Monat herunterkommt. Die Fluss- bzw. Regenwasserspeichung und Wasserverteilung ist die L√∂sung f√ľr viele Probleme.¬†

Updates folgen hier wöchentlich, im Notfall und bei weiteren Katastrophen eventuell sogar täglich. Gebt niemals die Hoffnung auf, bessere und mildere Zeiten werden kommen, schon alleine durch die Jahreszeiten wie Herbst und Winter.

Download des originalen Artikels hier: Artenschutz-Projekt und Kampagne zum Klimanotstand fordert Arten-, Feuchtgebiets- und Flussrettung mit Hilfe nachhaltiger Flutungen sowie Wiedervernässung

Keine Förderung und Soforthilfe von Solo-Selbständigen 2020-2021

Fortsetzung des Artikels: http://www.greeningdeserts.com/de/keine-foerderung-und-soforthilfe-vom-bund-oder-sachsen

Es wird einen gesonderten Bericht zu den Grundrechten und Menschenrechten, Defiziten und Verflechtungen in der Politik, Wirtschaft und Wissenschaft geben. Schwerpunkt liegt dabei auf der Ignoranz, Korruption, Pseudosolidarit√§t, Willk√ľr und weiteren Problemen – besonders im Bezug auf F√∂rderungen im Bereich der Entwicklung und Forschung. Leider gab es, ja auch in Sachsen, schon mehrfach fragliche Vorf√§lle, Finanz- und F√∂rderskandale, man erinnere nur an den letzten F√∂rderzeitraum, zu wenig Informationen und Nichtvergabe von unz√§hligen F√∂rderungen.

Weitere Infos zum Solo-Selbständigen Unternehmer und zu der Greening Deserts Initiative:

Seit Ende letzten Jahres lebt der Greening Deserts Gr√ľnder ohne Strom, die Regelleistungen (Harz 4) wurden ihm mehrfach sanktioniert, teils verw√§hrt und oft Zahlungen verz√∂gert, er konnte deswegen nicht vern√ľnftig arbeiten, geschweige denn menschenw√ľrdig leben. Nach einem Gespr√§ch mit der Hausverwaltung am 23. April stellte sich heraus das die Miete einige Monate nicht an den Vermieter √ľberwiesen wurde, wie es sonst immer der Fall war. Der Vermieter hat Ende April geschrieben das die Miete f√ľr Monate fehlt und rechtliche Schritte angek√ľndigt. Die Hausverwaltung hat dazu angedroht das es bei Nichtzahlung im Mai eine Zwangsr√§umung geben wird. Vom Jobcenter wurde nicht mitgeteilt das die Miete nicht mehr direkt an den Vermieter √ľberwiesen wird. Seit letztem Jahr wird neben neuer Kleidung, Schuhen, gesunden Lebensmitteln,.. auch weitere wichtige Dinge f√ľr das Arbeiten und Leben ben√∂tigt, etwa ein neuer PC, Drucker und weiterer wichtigen B√ľrobedarf. Dazu fehlt ein neuer K√ľhlschrank, eine Waschmaschine und weitere wichtige Haushaltsger√§te bzw. Einrichtungsgegenst√§nd f√ľr das Wohnb√ľro.

Leider befindet sich der selbst√§ndige Unternehmer immer noch an der Armutzsgrenze und weit unter dem Existenzminimum, auch wegen ungerechter Forderungen und offenen Rechnungen. Seit Endes des letzten Jahres mangelt es an Geld, die geringf√ľgigen Zahlungen des Jobcenters haben lange nicht ausgereicht, u.a. wegen genannter Gr√ľnde, wichtigen Besorgungen und der anstehenden Neugr√ľndung des Projektes bzw. Startups LePalms. Wenn es keine richtige Unterst√ľtzung und F√∂rderung gibt ist das neue Startup gef√§hrdet. Die Kosten √ľbersteigen immer noch die geringen Einnahmen, was bei einer Neugr√ľndung und den umfangreichen Vorbereitungen oft der Normalfall ist.

Wenn alles gut l√§uft und der Unternehmer n√∂tige Unterst√ľtzung bekommt, also endlich mal F√∂rderung(en) wie von Antr√§gen und Startup-Wettbewerben, k√∂nnen die potentiellen Projekte, Einnahmen und dann auch Gewinne gesteigert werden. Daf√ľr wird u.a. ein professioneller Shop ben√∂tigt, diese Shopentwicklung kostet jedoch auch im g√ľnstigen Low-Budget Bereich, mindestens 1200 Euro. Auf eine Soforthilfe durch den Bund bzw. die SAB wartet der Gr√ľnder seit Wochen vergebens, auch Antr√§ge und Forderungen f√ľr F√∂rderungen an zust√§ndige Stellen wurden mehrfach ignoriert. Behandelt man so Unternehmer und Selbst√§ndige welche sich seit Jahren so viel f√ľr die Gesellschaft und Umwelt einsetzen, etwa durch Artenschutz-, Umwelt- und Naturschutzprojekte wie den Eichenpark der Vielfalt? Bitte nochmals um Achtung, Einhaltung und Wahrung der Grundrechte und Menschenrechte, ethischen und moralischen Grunds√§tze, welche leider oft mi√üachtet wurden.

Leider werden meine Bitten und Schreiben bis dato ignoriert bzw. nicht beantwortet. Wenn nicht bald tatkr√§ftige und finanzielle Unterst√ľtzung f√ľr das Artenschutzprogramm kommt, besonders durch gewisse Hilfsorganisationen, Institutionen, Stiftungen, der Politik und den Staat, kann eine Verhinderung des Massensterbens und das Kollabieren globaler √Ėkosysteme mit Hilfe von globalen Artenschutz- und Begr√ľnungscamps leider nicht mehr verhindert werden. F√ľr die Etablierung zahlreicher Begr√ľnungs- und Forschungscamps und f√ľr die Trillion Trees Initiative bleiben nach Experten- und Forscherkreisen noch etwa 10 Jahre Zeit, danach macht es fast keinen Sinn mehr B√§ume oder Begr√ľnungspflanzen zu pflanzen, da diese wegen der globalen Erw√§rmung und Wetterextreme nicht oder nur sehr schwer angehen k√∂nnen. Die W√ľstenbildung (Desertification) und Bodendegradation (Land Degradation) nimmt jedes Jahr enorm zu. Wenn dies so weitergeht wird die Erde bald √ľber die H√§lfte aus √Ėdland und W√ľsten bestehen. Es ist wirklich kein Spass, seit Jahren weisen Greening Deserts Artikel und Studien auf diese Gefahr hin. Seit Jahren wurde sich √ľber diese Themen mit weit √ľber 3000 Wissenschaftler aus aller Welt ausgetauscht, viele haben die Daten und Fakten best√§tigt. Die Ignoranz, die umweltzerst√∂rerische Produktion bzw. Aktionen und der √ľberm√§√üige Konsum gewisser Menschen, Institutionen und Organisationen t√∂ten unz√§hlige Lebensformen und zerst√∂ren damit unseren Planeten Erde. Denn es sind nicht nur die Bienen oder bekannte Lebensformen wovon viele Andere abh√§ngen, viele unbekannte Arten sind essentiell f√ľr das √úberleben. Leider werden tagt√§glich unz√§hlige Arten durch Br√§nde, Landgewinnung, Monokulturen, Rodung und weitere vom Menschen verursachte Umweltzerst√∂rung vernichtet. Jeder tr√§gt seinen Teil mit dazu bei, zu der Reduzierung oder Steigerung der Zerst√∂rung, ob durch nachhaltiges und umweltbewusstes Arbeiten, Handeln und Leben – oder durch egositisches, ignorantes, uneinsichtiges Handeln,… The time to act is now, this month, this year 2020! Greening Planet Earth, massive afforestation, reforestation and regreening is the only solution to reduce extreme climate change effects and global warming.

Weitere Infos, Links und Updates gibt es hier und folgen auf den sozialen Seiten.

Update Juli 2020:

Der Strom ist leider immer noch abgeschaltet und die Stadtwerke sowie F√∂rderungsstellen reagieren seit Wochen nicht auf die Schreiben und Bitten um Aufkl√§rung. Bis heute gab es keine F√∂rderung oder Soforthilfe f√ľr den Selbst√§ndigen und Unternehmer Oliver Gediminas Caplikas obwohl den verantwortlichen Stellen die Situation bekannt ist – also nicht nur die Gef√§hrdung des B√ľros und der Selbst√§ndigkeit, sondern die Gef√§hrdung der Existenz und Gesundheit. Die zweite Bewerbung f√ľr den InnoStart Bonus wurde auch wieder ignoriert, d.h. es gab keine Benachrichtigung oder Informationen zu dem Verlauf, keine Absage oder Zusage. Diese Ignoranz ist wirklich unertr√§glich, die Vergabe von F√∂rdermitteln f√ľr wirklich wichtige Projekte und Unternehmensgr√ľndungen scheint sehr oberfl√§chlich und willk√ľrlich zu sein. Die Kommunkation und Unterst√ľtzung besagter Stellen geht gegen Null, es fehlt einfach der Wille und ein ernstes Interesse – √§hnlich wie die letzten Jahre in der Politik. Es gab in Sachsen schon einige Skandale im Bezug auf F√∂rderungen, fehlende Informationen und Aufkl√§rung der Bev√∂lkerung. Dies liegt nat√ľrlich an gewissen Interessengruppen, einer weitreichenden Korruption und Verstrickung von einer profitgierigen Wirtschaft und Politik, leider auch von fraglichen Wissenschaftsbereichen. Der F√∂rderskandal 2020 ist ein neues Kapitel von verfehlter F√∂rderungspolitik. Wie kann es sein das es fast keine F√∂rderungsm√∂glichkeiten f√ľr die Gr√ľndungsf√∂rderung bzw. Gr√ľndung von Unternehmen in Sachsen gibt, au√üer Darlehen und F√∂rderungen welche relativ willk√ľrlich bewilligt oder ausgezahlt werden.

Update Dezember 2020

Der Strom ist leider immer noch abgeschaltet, da noch eine Rechnung f√ľr das Wiederanschalten der Stromversorgung und eine alte Stromrechnung (Nachzahlung) eines ehem. Mitbewohners offen ist. Dieser hat das Wohnb√ľro √ľber ein Jahr mitgenutzt, er hat bis heute leider keinen Anteil an der Miete bezahlt und auch nicht die verursachten Heizkosten. Von meinem letzten ‚Sozialgeld‘ bzw. Leistungen des Jobcenters habe ich nun Anfang Dezember die offene Stromrechnung, mit Androhung der Zwangsvollstreckung, von etwa 224 Euro bezahlt. Dies ist sehr problematisch, da ich nun wieder kein Geld habe um f√ľr eine gesundes Leben zu sorgen — also f√ľr gesunde Lebensmittel und andere wichtige Dinge des Lebens. Ein normales Arbeiten und abarbeiten von Unterlagen ist mir dadurch auch nicht m√∂glich. Nur noch eine klene Anmerkung am Rande, auch unnabh√§ngig von der Stromrechnung reichen die Leistungen bzw. Regels√§tze bei langem nicht f√ľr ein menschw√ľrdiges Leben aus.

Abschließendes Statement

Wie schon in meinem Schreiben Existenzbedrohung, Keine Solo-Selbst√§ndigen Soforthilfe und Eilantrag Sozialhilfe bzw. Harz-4-Leistungen an diverse Stellen erkl√§rt, habe ich durch oft genannte Probleme auch dieses Jahr keine nennenswerten Einnahmen und keine Gewinne gemacht ! Seit Fr√ľhjahr k√§mpfe ich um meine Existenz und den Erhalt meiner Selbst√§ndigkeit, vom April bis Juni lief es etwas besser. W√§ren die Einnahmen im Oktober und durch all die Krisenmomente dieses Jahr nicht eingebrochen w√§re ich bestimmt vom Leistungsbezug weggekommen. Der Leistungsanspruch bestand dieses Jahr zu jeder Zeit, ebenso wie f√ľr die letzten Jahre! Habe mich mehrfach erkl√§rt und alles nachgewiesen, es wurden mehrmals Erkl√§rungen und Nachweise gesendet. Bis dato habe ich leider keine Gewinne machen k√∂nnen, da Ausgaben und laufende Kosten h√∂her waren. Dies gilt auch f√ľr die letzten Jahre, besonders seit der Pleite nach der letzten Veranstaltung in 2014! Seit Jahren habe ich oft an der Armutsgrenze weit unter dem Existenzminimum gelebt, da die Leistungen und Einnahmen nicht wirklich f√ľr ein gesundes und menschenw√ľrdiges Leben reichen. Ich habe die Situation und Armutsproblematik hier in Deutschland oft genug und umfangreich erkl√§rt. Es fehlt einfach an richtiger finanzieller Unterst√ľtzung f√ľr innovative Unternehmer und Startups. Dazu kommen viele Probleme in der Politik, im ‚Sozialstaat‘ bzw. Rechtsstaat. Viele Aufstocker und Selbst√§ndige fallen durch das Raster und erhalten leider keine Hilfe f√ľr ihr Unternehmen vom Staat. Viele bekommen als Harz-4-Bezieher keine Soforthilfe und/oder √úberbr√ľckungshilfe. Die Existenz vieler hundertausenden Selbst√§ndigen ist dadurch gef√§hrdet. Es ist wirklich unfair und ungerecht, die Gleichberechtigung, Grundrechte und Menschenrechte sind in vielen Bereichen bedroht. Die Versprechungen der Politik wurden in vieler Hinsicht nicht eingehalten. Ich und viele andere selbst√§ndige Unternehmer haben es dieses Jahr schmerzhaft erfahren, da die Krise die Armut und viele andere Probleme durch den Staat verst√§rkt haben. Bis heute habe ich keine einzige F√∂rderung oder Hilfe f√ľr meine Selbst√§ndigkeit erhalten, obwohl diese mehrfach angefragt und beantragt habe. Die Soforthilfe wurde mir seit Fr√ľhjahr verw√§hrt. Ein Grundeinkommen h√§tte dem Staat viel Arbeit, Geld und Zeit gespart. Der Verwaltungsapparat f√ľr Arbeitslosengeld und Sozialleistungen ist einfach nur sinnlos aufgeblasen, √ľberreguliert und √ľberb√ľrokratisiert. Dies bremst nicht nur die Menschen aus, sondern den Fortschritt, die Gesellschaft und Wirtschaft generell. Es ist kein Wunder das viele innovative Startups und Unternehmer abwandern oder gar nicht erst gr√ľnden bei so einer Geschichte, fraglichen Zukunft und schlechter Unterst√ľtzung in Deutschland. Dazu kommt, das nachhaltiges, √∂kologisches, klima- und umweltfreundliches Handeln von Klima- und Menschenrechtsaktivisten sowie Umweltsch√ľtzern oft bek√§mpft, ignoriert oder sogar unterdr√ľckt wird – auch wenn es passiv und unscheinbar durch gewisse Ma√ünahmen des Staates und der Industrie ist. Die Menschen sind nicht bl√∂d und auch nicht umsonst in vielerlei Hinsicht auf die Stra√üe gegangen. Es ist eine Schande das die sogar die Sorgen der n√§chste Generation und Kinder nicht wirklich ernst genommen wurden. Nicht nur im Bezug auf die Umweltverschmutzung, den Klimawandel und das aktuelle Klimaschutzgesetz — die Kinderarmut und wenige Beachtung der Kinderrechte sind ein anderes gro√ües Problem in Deutschland. Man h√∂rt sehr wenig davon in den Medien oder von staatlichen Institutionen. Eine der h√§ufigsten Ausreden „Die Anderen sind Schuld.., die Krise ist wichtiger, es sind Wahlen..,..“ uvm. Ein Impfstoff und Medikament ist wieder nur eine Art Symptombek√§mpfung, denn wenn die wahren Ursachen wie die Klimakrise oder der Klimawandel nicht deutlich gemindert wird, werden immer √∂fter neue Pandemien ausbrechen, dann vielleicht sogar mit viel schlimmeren oder st√§rkeren Viren.

Zum Schluss noch ein Vergleich zur Ethik und Verh√§ltnism√§√üigkeit im Bezug auf die Gef√§hrdung der Gesundheit durch Armut, Plastik, Stress, Umweltgifte,.. und bekannte Krankheiten sowie Ursachen. Jedes Jahr sind weit √ľber 7 Millionen Menschen an der Luftverschmutzung gestorben und etwa 10 Millionen an Krebs ! Nun die Frage, wieso wird nicht mindestens genauso viel f√ľr die Gesundheit Krebskranker und Vermeidung neuer Todesf√§lle wie durch den Coronavirus (SARS-CoV-2 / Covid-19) getan? Es ist unethisch nicht mindestens genauso viel f√ľr die Vermeidung und Heilung von Krebsf√§llen zu tun. Wieso werden bzw. wurden nicht hunderte Milliarden Euro f√ľr die Gesundheitsvorsorge und Ma√ünahmen im Bezug auf andere viel t√∂dlichere Krankheiten durch den Staat zur Verf√ľgung gestellt? Dar√ľber sollte man mal debatieren und diskutieren.

Die Krebserkrankungen in der Bundesrepublik Deutschland nehmen mit ca. 230.000? Todesfällen pro Jahr nach den Herz-Kreislaufkrankheiten.. РBundesgesundheitsministerium

Weitere Infos: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/97838/Weltweite-Zahl-der-Krebsdiagnosen-steigt ! https://www.spektrum.de/news/1-4-millionen-krebstote-fuer-2020-erwartet/1724942

Nicht nur die Einschr√§nkungen und Krisen machen die Menschen krank. Die Ignoranz, falschen Versprechen und Unsicherheiten durch die Politik sind auch nicht gut f√ľr die Gesundheit. Leider haben viele Selbst√§ndigen, Unternehmer und Unternehmen keine finanzielle Hilfe bekommen oder erst sehr versp√§tet. √úberbr√ľckungshilfen werden bzw. wurden ebenso verschoben. Viele Existenzen werden bzw. wurden durch viele dieser Probleme und Unklarheiten zerst√∂rt. Wir leben nicht nur in einer Coronakrise, Klimakrise, Kulturkrise und Wirtschaftskrise, sondern auch in einer Ethikkrise und Menschenrechtskrise.

Autor: Oliver Gediminas Caplikas

Hier ein Entwurf f√ľr das letzte Schreiben an die Stadtwerke Leipzig im Januar.

Sehr geehrter Kundenservice,

ich widerspreche der Rechnung vom 21.12.2020 f√ľr den Zeitraum 22.03.2020 bis 04.12.2020. In der Rechnung steht Strom Lieferung Betrag 98,43. Es ist eine Frechheit eine Rechnung f√ľr eine Stromlieferung zu stellen, obwohl kein Strom geliefert wurde. Kosten f√ľr angebliche Messungen sind auch nicht entstanden, ich habe Ihnen den Z√§hlerstand bis zum 16. Dezember gesendet. Wie Sie sich denken k√∂nnen hat dieser sich seit der Sperrung der Stromversorgung nicht ge√§ndert. Sie haben mir 2019 den Strom abgestellt obwohl nach Angabe meines Mitbewohners alle Rechnungen bezahlt wurden. Einige Schreiben von mir wurden von den Stadtwerken komplett ignoriert. Seit Ende November 2019 habe ich nach mehrmaligen Schreiben keine Nachricht von Ihnen bekommen oder Hilfe bei der Kl√§rung der Stromsperre. Ich musste seit der K√ľndigung mit dem Schreiben vom 06.07.2020 √ľber vier Monate warten bis endlich die Best√§tigung der K√ľndigung kam. Ich bitte Sie hiermit die Schlussrechnung und den neuen Stromlieferungsvertrag zur√ľckzunehmen oder zu annullieren, da kein Strombezug bzw. keine Grundversorgung mit Strom erfolgt ist! Ich brauche Strom um richtig Arbeiten und Leben zu k√∂nnen und m√∂chte schon l√§nger zu einem Anbieter wechseln. Durch monatelange Verz√∂gerungen (im Bezug auf die K√ľndigung) durch die Stadtwerke konnte ich ewig nicht ordentlich k√ľndigen und mir wurde ein menschenw√ľrdiges Leben dadurch verwert. Die Stadtwerke haben somit nicht nur den Strom gesperrt, sondern auch Grund- und Menschenrechte verletzt. Ohne K√ľhlschrank, Licht und Herd kann man keine warme Mahlzeiten zubereiten, Lebensmittel verderben schnell und eine medizinische Versorgung mit Ger√§ten welche Strom ben√∂tigen sind im Notfall nicht m√∂glich.

Weitere Unterlagen f√ľr eine bessere √úbersicht und n√ľtzliche Links werden bei Bedarf in dem neuen Artikel ver√∂ffentlicht.

Artenschutz, Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz in der Klimakrise

Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz ist auch Artenschutz. Nicht nur zur Internationalen Klimawoche und an internationalen Weltagen wie den Tag der Artenvielfalt, den Tag des Baumes oder den Tag des Waldes sind diese Themen wichtig. Wir Menschen m√ľssen uns mittlerweile fast jeden Tag, alle Wochen, Monate und Jahre mit den wichtige Klimaproblemen, Wirtschaft, √Ėkologie, Umwelt, Natur und Nachhaltigkeit auseinandersetzen. Die Klimakrise kennt wie die Coronakrise keine Grenzen, es geht uns alle an. Ein globales Umweltbewusstsein, nachhaltiges Leben nachhaltigeres Arbeiten und eine nachhaltigere Produktion kann das Klima verbessern und Klimaver√§nderungen, wie die vom Menschen verursachte globale Erw√§rmung, verringern. Wir k√∂nnen den Planeten Erde mit mehr gr√ľnen Landschaften, urbaner Begr√ľnung und vielf√§ltigen W√§ldern weltweit abk√ľhlen – Feuchtgebiete wie der Auwald in und um Leipzig spielen dabei eine besondere Rolle.

Zeigt das ihr wirklich nachhaltig leben und arbeiten k√∂nnt, indem ihr Energie, Wasser und andere nat√ľrliche Ressourcen spart. Reduziert Abfall und Umweltverschmutzung, besonders Plastikm√ľll. Verwendet alternative Verpackungen und √∂kologische Produkte wie Bambus oder Hanfprodukte wie Hanfpapier in Zukunft. Reduziert und stoppt die Entwaldung, W√ľstenbildung und Bodendegradation, indem ihr alternative und holzfreie Produkte wie √∂kologische Baumaterialien verwendet. Verbrennt kein Holz, wenn ihr alternative Brennstoffe wie Reisstrohpellets und erneuerbare Energien wie Sonnen-, Wind- und Wasserenergie verwenden k√∂nnt. Tut mehr f√ľr gr√ľne Pl√§tze in Eurer Stadt und versucht mehr Gemeinschaftsg√§rten, Stadtparks, Stadtw√§lder, st√§dtische Landwirtschaftsgebiete, Fassaden- und Dachg√§rten zu errichten. Die Zukunft der nachhaltigen Landwirtschaft ist die Hydrokultur, der √∂kologische und vertikale Landbau (Vertical Farming) – auch in st√§dtischen Gebieten. Mit st√§dtischer Begr√ľnung in gro√üem Ma√üstab k√∂nnen st√§dtische Gebiete dazu beitragen den Planeten Erde abzuk√ľhlen.

Gew√§chshausschiffe, Hausboote, Unterwassergeb√§ude, WohnSchiffe, mobile und modulare Konzepte k√∂nnen die Architektur und umweltfreundliche Lebensr√§ume erweitern. Bambus, Hanfholz, Reisstroh, sowie andere nachhaltige innovative Baustoffe und Brennstoffe k√∂nnten die Entwaldung und menschengemachten Klimawandel erheblich reduzieren. Dies w√ľrde den Prozess in Richtung klimaneutraler H√§user und st√§dtischer Gebiete erheblich beschleunigen. Dachbegr√ľnung und Fassadenbegr√ľnung sowie die gleichzeitige Nutzung von Solarenergie ist m√∂glich, etwa durch transparente Solarzellen oder Solarmodule erh√∂ht bzw. auf etwas Abstand. Um urbane Regionen und St√§dte abzuk√ľhlen sollten au√üerdem dunkle Fl√§chen vermieden, erhellt oder begr√ľnt werden – etwa im Fall von schwarzem Asphalt. Die Zukunft von wirklich nachhaltigen St√§dten, der Energie- und Verkehrswende sind KI und Cleantech, Energieeffizienz und umweltbewusstes Bauen, Greentech und nachhaltige Architektur, nachhaltiges Wohnen und massive Begr√ľnung der St√§dte, nachhaltige Produktion und nachhaltiger Verbrauch, nachhaltiger Verkehr und nachhaltiges Arbeiten, transparente Solarkonzepte und -designs. Nachhaltige Landwirtschaft, √∂kologische Forstwirtschaft und √∂kologischer Landbau in Bezug auf Gemeinschaftsg√§rten, Hydrokultur, weltweite Begr√ľnung und Permakulturprojekte k√∂nnen den Wandel bzw. die Wenden ma√ügeblich unterst√ľtzen. Nicht zu vergessen, eine nachhaltige Luftfahrt, nachhaltigere Schifffahrt und ein nachhaltigerer Tourismus.

Greening Deserts nachhaltige Projekte und Initiativen wie Greening Camps und die Trillion Trees Initiative dienen haupts√§chlich dem Schutz, der Bildung, der Forschung, der Umwelt und dem Artenschutz. Wir wollen nicht nur von Menschen geschaffene W√ľsten, Trockengebiete und √Ėdland in Europa und Afrika aufforsten oder wieder begr√ľnen, sondern internationale Plattformen f√ľr eine nachhaltige Wirtschaft, Bildung, Kultur und Wissenschaft schaffen. Die Greening Camps werden auch Klima- und Forschungscamps f√ľr innovative Cleantech- und Greentech-Entwicklungen sein. Die Camps werden jede Region und Kultur in den Begr√ľnungs- und Entwicklungsprozess einbeziehen. Die Camps werden auch eine Plattform f√ľr die jeweiligen Regionen sein, Ausbildung und Bildung stehen dabei im Vordergrund. Es wird zus√§tzliche Pl√§tze bzw. R√§ume f√ľr eine Bibliotek, Lounge, Werkstatt und einen Medienraum geben. Damit k√∂nnen viele Gemeinschaftsaktionen und verschiedene Arten von Veranstaltungen realisiert werden, auch online und virtuell.

Es wurde mehrfach √ľber diese Themen und innovative Entwicklungen informiert und echte nachhaltige L√∂sungen im Bezug auf die Klimakrise, der Nahrungsmittel-, Energie- und Wasserprobleme mit globaler Wirkung angeboten. Die meisten L√∂sungen werden durch Wissenschafts- und Machbarkeitsstudien oder vergleichbare Konzepte best√§tigt. Internationale Institutionen und Organisationen wurden mehrfach √ľber Greening Deserts Konzepte, Projektentwicklungen und verbundene Projekte informiert.

Wir brauchen nicht nur mehr Aktionen, Initiativen und Innovationen im Bereich Klimaschutz, Natur- und Umweltschutz, sondern besonders im Bezug auf nachhaltiges Arbeiten und Leben – in Englisch Sustainable Working and Sustainable Living. Denn das Hauptproblem und die Hauptverursacher der Umweltverschmutzung sind nicht nur die Auto-, Kohle- und Schwerindustrie, sowie die Landwirtschaft, sondern es ist jeder Einzelne der dies mit seinem Konsum befeuert. Dieser √úberkonsum und die √úberproduktion besonders in Bereichen ungesunder Monokultur-Nahrung, IT-Technik, X-Autos, Smartphones und sinnlosen Produkten sind nicht nur ma√ülose Verschwendung sondern eine sinnlose Vernichtung von Ressourcen und Leben. Wieso sollen jedes Jahr Milliarden Tiere und andere Lebensformen f√ľr den Menschen sterben wenn dieser die Produkte nicht mal konsumiert bzw. konsumieren kann. Es wird in einigen L√§ndern √ľber die H√§lfte weggeschmissen, vieles veraltet oder verdirbt da es nicht effektiv verteilt wird. Hunderte Millionen Kinder hungern jeden Tag und im gleichen Zug vernichten und verschwenden Industrienationen unz√§hlige Lebensmittel. Im Bezug auf die Lebensmittel sollte man etwa Konservierungs-, Logistik- und Verteilungssysteme verbessern, also effektiver Transport-, Trocknungs- und K√ľhlsysteme weltweit einsetzen anstatt weiter noch mehr zu produzieren – klar liegt die L√∂sung generell auch in einer gerechteren Verteilung. Wenn man n√§mlich alles hochrechnet, produziert die Welt Nahrung f√ľr weit √ľber 10 Milliarden Menschen, unz√§hlige Handys und Notebooks f√ľr jeden einzelnen Menschen. Wozu braucht der Mensch soviel Produkte die er eh nicht konsumieren kann.. all dies wird zu M√ľll, nicht nur Metalle, Plastik und Giftstoffe gelangen in die Umwelt und teilweise sogar in die Nahrung. Das Recycling kostet auch viel Energie und Ressourcen. Dies alles muss sich grundlegend √§ndern durch nachhaltigere, sauberere und vern√ľnftigere Beschaffung, Energienutzung, Lieferketten und Produktion. Produzenten und Produktionen weltweit m√ľssen sich in all diesen Punkten verbessern, Cleantech-, Greentech-, Nachhaltigkeits-, KI- und On Demand-Systeme etablieren. Die Gro√übetriebe sowie Konzerne sollten einfach weniger produzieren, jedenfalls die Produkte welche st√§ndig nicht verbraucht oder weggeschmissen werden, z.B. viele Fleischsorten wie Huhn, Schwein und Rind – letztere erzeugen nicht nur G√ľlle und Methan welche Feinst√§ube erzeugen, sondern sie bzw. die Produktion verschwendet ma√ülos Wasser und belastet das Grundwasser und die Umwelt. Noch zwei wichtige Punkte zum Schluss, wir brauchen endlich ein umdenken in der Forst- und Landwirtschaft in Hinsicht einer nachhaltigeren Wirtschaft – in Englisch EcoFarming und EcoForestry genannt. Denn nach den neuesten Erkenntnissen und Langszeitstudien ist die Landwirtschaft f√ľr den gr√∂√üten Teil der Luftverschmutzung (ca. 40%) und Wasserbelastung verantwortlich! Dies liegt u.a. an der jahrelangen Abholzung und Tockenlegung, dadurch gab es einen massiven Verlust von Feuchtgebieten und Mooren, welche bis zu 50 Mal soviel CO2 speichern k√∂nnen und Giftstoffe umbauen wie Regenw√§lder. Die G√ľlle und Methan sind wirklich ein massives Problem da die Gase in der Atmosph√§re neue Feinst√§ube bilden und das Grundwasser √ľber Jahre hinweg verseucht wird. In den kommenden Greening Camps sollen nicht nur diese Bereiche erforscht werden sondern auch Forschungsfelder im Bereich gr√ľne und saubere Technologien. Fokus liegt dabei auf Aquaponics, Hydroponics, Gew√§chshaus- und Wassermanagment, sowie neue Urban Farming Innovationen.

Leipziger Stadtpark

Seit 2015 ist es in Deutschland relativ trocken, die D√ľrre und Hitzewellen 2018 haben der Umwelt stark zugesetzt. Der Waldboden ist teilweise trockener als der Boden von Grasland bzw. Gr√ľnland. Die B√∂den sind ausgetrocknet, auch bis in tiefe Schichten. Das Grundwasser sinkt sehr oft unter kritische St√§nde, dies hat erhebliche Auswirkungen auf die W√§lder und Gew√§sser wie Fl√ľsse und Seen. Die Wasserreserven werden immer knapper. Nutzungskonflikte um Wasserressourcen k√∂nnen erheblich versch√§rft werden. Die Wassernutzung und das Wassermanagement muss sparsamer bzw. nachhaltiger werden, damit es in den n√§chsten Jahren nicht auch noch eine Wasserkrise gibt. Nutzung von Teichen, Wassert√ľrmen und unterirdischen Wasserreservoirs um Regenwasser zu sammeln macht immer mehr Sinn. Dies kann mit Folien, Gr√§ben, Solarpumpen und Agrophotovoltaik-Fl√§chen realisiert werden. Eine intelligente Tr√∂pfchenbew√§sserung spart zudem viel Wasser, denn in trockenen Zeiten wird unglaublich viel Wasser durch die Beregnung bzw. Verdunstung verschwendet.

Die Angst vor den Folgen eines weiteren D√ľrrejahres nach 2019 ist gro√ü, besonders wenn das Trinkwasser knapp wird und ganze Fl√ľsse oder Seen austrocknen. Trockenheit bedroht auch botanische G√§rten und bekannte Parks, auch wenn viele Pflanzen bew√§ssert werden wirkt sich die Trockenheit der Umgebung indirekt auf das gesamte Pflanzenwachstum aus. Eine ungesunde Umwelt in der Nachbarschaft wirkt auch auf gesunde Bereiche in der Region, nur wenn die Ausbreitung der gesunden Natur durch g√ľnstige Bedingungen gef√∂rdert wird kann sich die Natur insgesamt erholen und regenerieren, dies ist jedoch bei einer eint√∂nigen Monokultur-, Land- und Forstwirtschaft schwer m√∂glich, aber nicht unm√∂glich. Da Umwelt- und Wettersysteme teilweise sehr langsam reagieren, sind manche Folgen erst Jahre sp√§ter zu sp√ľren, √§hnlich wie mit dem Nitrat oder G√ľlleproblem, wo in einigen extremen F√§llen noch Jahre sp√§ter das Grundwasser verschmutzt wird. Durch viele der tr√§gen und schleichenden Prozesse werden wirklich ernste Konsequenzen f√ľr die Landwirtschaft erst noch kommen. Wir alle werden wohl mit den kurzfristigen und langfristigen Auswirkungen der Klimakrise leben m√ľssen. Wir k√∂nnen uns wie die Natur zwar bis zu einem gewissen Grad anpassen, die aktive Minderung der Probleme und der Ursachen sind nat√ľrlich viel Wichtiger. Besonders wichtig ist die Luftqualit√§t, denn diese wirkt sich auch auf die Gew√§sser und das Grundwasser aus. Die Luftverschmutzung durch die Landwirtschaft ist nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen sogar h√∂her als die Verschmutzung durch den Verkehr und die Kohleindustrie zusammen. Dies liegt nicht nur am Feinstaub durch trockene √Ącker, G√ľlleausbringung, Vierhaltung, usw., ein gro√ües Problem ist der Ammoniak welcher in h√∂heren Atmosph√§renschichten neuen Feinstaub erzeugt. Am Ende landet alles im Wasser und wirkt sich auf die Gew√§sser und Wasserqualit√§t aus.

Vertrocknete Wiese mit Eicheln im Leipziger Park

Die Bodenqualit√§t und ges√ľndere B√∂den durch eine vielschichtigere Forst- und Landwirtschaft sowie ein besseres Wassermanagement sind wichtig um die Folgen des Klimawandels zu mildern. Die Nutzung von Humus, Tiefenwurzlern, Bodenverbesserungs- und Gr√ľnd√ľngerpflanzen k√∂nnen erheblich zur Bodenbildung und Verbesserung des Gesamtbodens beitragen. Einige Pflanzen haben sogar Klimaretter-Potential. Nutzhanf etwa, Hanfpflanzen f√∂rdern die Artenvielfalt und verbessern den Feuchtigkeitsgehalt, dazu k√∂nnen die Bl√§tter und Pflanzenwurzeln Humus bilden. Das ausgepr√§gte Wurzelwerk lockert die B√∂den. Die Hanffasern der Stengel k√∂nnen f√ľr Hanfpapier, Hanfkartons und andere Verpackungen verwendet werden. Daf√ľr sind anspruchslose Hanfarten geeignet welche auch gut mit Trockenheit klarkommen und nicht ged√ľngt werden m√ľssen. Schutzschichten mit Bodendeckern und Wildblumenwiesen k√∂nnen die B√∂den in besonders hei√üen und trockenen Zeiten sch√ľtzen. Es gilt das Prinzip, einfach mal wachsen lassen und die Natur bei der Ausbildung von Biodiversit√§t mit nat√ľrlichem Saatgut unterst√ľtzen. Nat√ľrlich mit geeigneten Arten je nach Region und Vegetationszone, also passende Pflanzen f√ľr Bergland, Feuchtgebiete, Grasland, Wiesen und W√§lder. Dazu sollte man mehr √ľber Wasserpflanzen nachdenken welche f√ľr die Verbesserung der Gew√§sser genutzt werden k√∂nnen. Ein gro√üer Teil der Fl√ľsse und Seen in Deutschland ist n√§mlich in einem bedenklichen Zustand, jedenfalls wenn es um den √∂kologischen Aspekt, die angrenzende Landwirtschaft, die Schifffahrt und Artenvielfalt geht.

Wir alle m√ľssen mit anpacken ganze Landschaften vielf√§ltiger und widerstandsf√§higer gegen√ľber Klimaextremen gestalten, auch urbane Regionen und St√§dte – daf√ľr wurde u.a. das Urban Greening Camp Projekt gestartet. Solidarische Landwirtschaft und Gemeinschaftsg√§rten sind eine gute L√∂sung welche auch mehr Artenvielfalt und gemeinschaftliche Gewinne einbringen kann. Zeigt Courage, Solidarit√§t und Unterst√ľtzung f√ľr eine gesunde Natur und ein nachhaltigeres Leben auf dem Planeten Erde. Vermeidet √úberkonsum und Umweltverschmutzung, besonders durch Plastik und Luftverschmutzung durch Autos, Flugzeuge und Schiffe. Vermeidet Umweltverschmutzung in jeglicher Art, insbesondere durch den Einsatz fossiler Brennstoffe und fossiler Energie wie Kohle. Reduziert Plastikm√ľll und verwendet alternative Materialien wie Bambus und Hanf oder Reisstrohpapier. Sei ein wirklich menschlicher Mensch, setzte dich f√ľr ein besseres und gerechteres Klima ein. Saubere Luft, frisches Wasser und eine gesunde Umwelt sind Menschenrechte. Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz ist auch Pflanzenschutz, Tierschutz und Menschenschutz – also Artenschutz! Wir alle sollten uns mehr f√ľr Klimagerechtigkeit und Umweltgerechtigkeit einsetzen, ebenso wie f√ľr vielf√§ltige Aufforstung bzw. Bewaldung.

Greening Deserts nachhaltige Projekte und Initiativen wie Greening Camps und die Trillion Trees Initiative arbeiten seit Jahren an nachhaltigen Projekten f√ľr die Gesellschaft, eine ges√ľndere Natur und vielf√§ltigere Umwelt. Die Projekte dienen haupts√§chlich dem Artenschutz und Umweltschutz. Wir wollen nicht nur vom Menschen geschaffene W√ľsten, Trockengebiete und √Ėdland in Europa und Afrika aufforsten bzw. begr√ľnen, sondern damit internationale Plattformen f√ľr eine nachhaltigere Forschung, Wirtschaft, Bildung, Kultur und Wissenschaft schaffen. Die Greening Camps werden auch Klima- und Forschungscamps f√ľr innovative Cleantech- und Greentech-Entwicklungen sein. Die Camps k√∂nnen fast jede Region und Kultur in den Begr√ľnungs- und Entwicklungsprozess einbeziehen. Gr√∂√üere Camps erhalten einen Energiespeicherpark und vielleicht sogar einen Cleantech- und Greentech-Campus oder einen Wissenschaftspark. Seid ihr mit dabei? Dann sehen wir uns vielleicht schon bald drau√üen bei einem Urban Greening Camp in der Leipziger Region. Internationale Institutionen, Organisationen, Partner, Projekte, Investoren und Sponsoren sind herzlich eingeladen, sich unserem Community-Netzwerk und Projekten anzuschlie√üen! Weitere gute Entwicklungen, Ideen und L√∂sungen sind in Arbeit und werden hier in n√§chsten Updates zusammengefasst.

Artikelneufassung und Zusammenfassung von Artikeln aus 2019. Nachzulesen auf den offiziellen und sozialen Seiten von Oliver Gediminas Caplikas, ein echter Leipziger.

Zum Ende des Artikels noch ein Statement zu F√∂rderungen und finanzieller Unterst√ľtzung f√ľr Greening Deserts Projekte und Initiativen.

Nach Jahren der Projektentwicklungen, kultureller und sozialer Aktionen f√ľr die Gemeinschaft und eine ges√ľndere Umwelt gab es immer noch keine richtige Unterst√ľtzung – besonders in Hinsicht von aktiver und finanzieller Hilfe. Im Gegenteil, die Ignoranz und Kompetenzverschiebung hat sogar noch zugenommen. Es gibt immer wieder Ausreden. Ob es Krisen oder Wahlen sind, es wird einfach nicht richtig gehandelt und st√§ndig etwas versprochen was nicht eingehalten wird – Soforthilfe oder richtige Unterst√ľtzung f√ľr innovative Ideen und Startups, Fehlanzeige. Dies ist nicht nur entt√§uschend und sehr demotivierend, es gef√§hrdet die ganze Arbeit und gesamte Gesellschaft, vor allem macht diese Ignoranz krank. Nach mehrfachen Forderungen und Informierung von Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft wurden viele Ideen von Greening Deserts adaptiert bzw. kopiert und besonders die Politik hat sich damit profiliert, wirklich etwas effektiv ver√§ndert wurde dadurch jedoch nichts. Es ist wirklich traurig, denn mit einem Begr√ľnungs- und Forschungscamp im Leipziger Tagebaugebiet und in der Seenlandschaft h√§tten Klimanpassungen und Resistenzen vieler potentieller Pflanzen l√§ngst erforscht werden k√∂nnen. Die Chance und Gelegenheit die D√ľrrejahre und Hitzeperioden f√ľr eine speziallisierte Baumschule mit realen Bedingungen zu nutzen wurde durch die ignorante Haltung der Verantwortlichen verpasst bzw. verw√§hrt. Denn jeder wei√ü, ohne Aufbauf√∂rderung, Entwicklungsf√∂derung, Forschungsf√∂rderung und aktive Unterst√ľtzung sind solche Vorhaben nicht oder nur in sehr langer Zeit realisierbar. Dies wurde auch mehrfach angebracht, es wurde wirklich umfangreich √ľber all die wichtigen Aspekte und Fakten informiert, nicht nur viele Beh√∂rden, Institutionen, Parteien und gewisse Organisationen. Nocheinmal an Alle ! Wir haben wirklich nicht mehr viel Zeit eine Art Klimawandel-G√§rten und -Baumschulen einzurichten um B√§ume und Pflanzen an den Klimawandel weiter anzupassen. Mit der entsprechenden Unterst√ľtzung k√∂nnte vielleicht bis Fr√ľhsommer 2021 endlich ein entsprechendes Klima- und Forschungscamp im S√ľden von Leipzig realisiert werden. Jungpflanzen und weiteres Saatgut kann √ľber den Winter besorgt werden. Greening Deserts Gr√ľnder kann jedoch nicht immer weiter sein letztes Geld f√ľr den Lebensunterhalt daf√ľr einsetzen. Es gilt das Motto ohne Moos nix los und damit wird es keine Verbesserung der aktuellen Umst√§nde und der Klimakrise geben. Denn viele sinnvolle L√∂sungen wurden √ľber die Jahre hart erarbeitet, eine effektive und schnellere Umsetzung ben√∂tigt jedoch die finanzielle Hilfe und tatkr√§ftige Unterst√ľtzung von uns allen. Wenn nicht endlich entsprechend gehandelt wird, zahlen alle den Preis, vor allem aber die Landwirte und Waldbesitzer.

Im n√§chsten Artikel geht es um Greening Deserts Aufforstungs-, Bildungs-, Begr√ľnungs-, Klima- und Forschungscamps, trockenheitsresistente bzw. trockenheitstolerante Pflanzen, Klimawandelgeh√∂lze und Anpassung an den Klimawandel.

Keine Förderung und Soforthilfe vom Bund oder Sachsen

Statusbericht und Statement zur Lage 2016-2019 und 2020

Seit Jahren fordert Greening Deserts Gr√ľnder finanzielle Unterst√ľtzung f√ľr die nachhaltigen Projekte, Bildung, Forschung und weitere wichtige Programme. Viele der verantwortlichen Stellen in Deutschland bzw. Sachsen wurden teils mehrfach dar√ľber informiert und F√∂rderungen gefordert. Einige Antr√§ge wurden gestellt, leider jedoch wie die Anfragen oft komplett ignoriert oder mit √ľblichen Ausreden beantwortet – Kompetenzen und Verantwortung wurde zumeist verschoben, Ratschl√§ge und Tipps waren zumeist unn√ľtz oder haben wie inaktive Links nicht funktioniert. Es wurde √∂fter auf Andere zugegangen, n√ľtzliche Hinweise und Informationen gegeben, dies war jedoch von der anderen Seite nicht oder nur sehr selten der Fall. Keine einzige Stelle, ob offizielle √Ąmter, Beh√∂rden, F√∂rderagenturen oder Institutionen haben von sich aus Greening Desert bzw. dem Gr√ľnder Hife angeboten oder n√ľtzliche Tipps f√ľr F√∂rderungen oder finanzielle Hilfe gegeben. Die Meisten der Parteien, unz√§hlige Institutionen und Organisationen wurden auch mehrfach informiert. Viele haben von Greening Deserts Arbeiten, Entwicklungen und Informationen profitiert, viele Menschen weltweit wurden inspiriert. Leider kam nicht viel davon zur√ľck, viele denken nur an sich. Es ist einfach nur traurig wie egoistisch und ignorant manche Menschen sind. Desinteresse und Kompetenzverschiebung wurde mehrfach festgestellt, nicht nur in o.g. Zusammenh√§ngen. Alles wurde umfangreich dokumentiert und wird in finalen Berichten ver√∂ffentlicht und weiter an verantwortliche Stellen der EU bzw. UN gesendet.

Greening Deserts Projekte und Programme wie z.B. das Greening Deserts Critically Endangered Species Research and Protection Program (CESR-RPP) k√∂nnen nicht l√§nger auf finanzielle Unterst√ľtzung warten, auch der Aufbau eines Begr√ľnungs- und Forschungscamps in diesem Zusammenhang. Es bleibt nicht mehr viel Zeit das Archiv und Spezialprogramm aufzubauen. Nicht nur die Neupriorisierung der Artenschutzlisten und Aufbau eines speziellen Saatgutarchives haben Priorit√§t, auch die Etablierung von mehr Feuchtgebieten und die Verbesserung der Wasserqualit√§t der belasteten Gew√§sser und Grundwasser ist enorm wichtig. Das Gleichgewicht (Balance) der Klima-, Umwelt- und Wasserkreislaufsysteme h√§ngt davon ab, auch in urbanen R√§umen. Es muss dieses Jahr endlich gehandelt und Greening Deserts Begr√ľnungs- sowie Forschungscamps etabliert werden. Jeder Tag z√§hlt, da wichtige Lebensr√§ume und Schl√ľsselarten (Keystone Species) wirklich stark bedroht sind, besonders durch die Klimakrise, zwei D√ľrresommer und Umweltbelastungen durch gewisse Industrien, Landwirtschaft, etc. Durch die Coronakrise sind nat√ľrlich Umweltverschmutzer wie die Luftfahrt, Schiffahrt und Tourismus gebremst, dies l√∂st jedoch nicht die anderen Probleme, etwa in urbanen R√§umen und durch extensive Landwirtschaft. Die Bodenverschlechterung und Belastung der Gew√§sser steigt jedes Jahr weiter an.

Eine Boden- und Landwirtschaftsreform in neuen Ausma√üen muss endlich angegangen werden, der Hanfanbau und neue innovative Energiepflanzen k√∂nnten helfen. Der Mais- und Rapsanbau in einigen Regionen Deutschlands belastet einige Arten und Regionen sehr stark, nicht nur durch die Monokultur und Pestizide. Das Problem ist der Mangel an der Artenvielfalt (Biodiversit√§t), besonders in gef√§hrdete Gebieten welche eh schon durch karge Landschaften bzw. schlechte B√∂den belastet sind, etwa in Tagebaugebieten wie bei Leipzig oder in der Lausitz. Die Gesundheit der Natur und Umwelt ist auch f√ľr die Gesundheit des Menschen wichtig.

Es wird einen gesonderten Bericht zu der F√∂rderpolitik und Menschenrechtslage geben. Es wird einen gesonderten Bericht zu den Defiziten und Verflechtungen in der Politik, Wirtschaft und Wissenschaft geben. Schwerpunkt liegt dabei auf der Ignoranz, Korruption, Willk√ľr und weiteren Problemen – besonders im Bezug auf F√∂rderungen im Bereich der Entwicklung und Forschung. Leider gab es, ja auch in Sachsen, schon mehrfach fragliche Vorf√§lle, Finanz- und F√∂rderskandale, man erinnere nur an den letzten F√∂rderzeitraum, zu wenig Informationen und Nichtvergabe von unz√§hligen F√∂rderungen.

Weitere Infos zum Solo-Selbständigen Unternehmer und zu der Greening Deserts Initiative:

Seit Ende letzten Jahres lebt der Greening Deserts Gr√ľnder ohne Strom, die Regelleistungen (Harz 4) wurden ihm mehrfach sanktioniert, teils verw√§hrt und oft Zahlungen verz√∂gert, er konnte deswegen nicht vern√ľnftig arbeiten, geschweige denn menschenw√ľrdig leben. Leider befindet sich der selbst√§ndige Unternehmer immer noch an der Armutzsgrenze und weit unter dem Existenzminimum, auch wegen ungerechter Forderungen und offenen Rechnungen. Seit Endes des letzten Jahres mangelt es an Geld, die geringf√ľgigen Zahlungen des Jobcenters haben lange nicht ausgereicht, u.a. wegen genannter Gr√ľnde, wichtigen Besorgungen und der anstehenden Neugr√ľndung des Projektes bzw. Startups. Wenn es keine richtige Unterst√ľtzung und F√∂rderung gibt ist das neue Startup gef√§hrdet. Die Kosten √ľbersteigen immer noch die geringen Einnahmen, was bei einer Neugr√ľndung und den umfangreichen Vorbereitungen oft der Normalfall ist.

Wenn alles gut l√§uft und der Unternehmer n√∂tige Unterst√ľtzung bekommt, also endlich mal F√∂rderung(en) wie von Antr√§gen und Startup-Wettbewerben, k√∂nnen die potentiellen Projekte, Einnahmen und dann auch Gewinne gesteigert werden. Daf√ľr wird u.a. ein professioneller Shop ben√∂tigt, diese Shopentwicklung kostet jedoch auch im g√ľnstigen Low-Budget Bereich. Auf eine Soforthilfe durch den Bund bzw. die SAB wartet der Gr√ľnder seit Wochen vergebens, auch Antr√§ge und Forderungen f√ľr F√∂rderungen an zust√§ndige Stellen wurden mehrfach ignoriert. Behandelt man so Unternehmer und Selbst√§ndige welche sich seit Jahren so viel f√ľr die Gesellschaft und Umwelt einsetzen, etwa durch Artenschutz-, Umwelt- und Naturschutzprojekte wie den Eichenpark der Vielfalt? Bitte nochmals um Achtung, Einhaltung und Wahrung der Grundrechte und Menschenrechte, ethischen und moralischen Grunds√§tze, welche leider oft mi√üachtet wurden.

Leider werden meine Bitten und Schreiben bis dato ignoriert bzw. nicht beantwortet. Wenn nicht bald tatkr√§ftige und finanzielle Unterst√ľtzung f√ľr das Artenschutzprogramm kommt, besonders durch gewisse Hilfsorganisationen, Institutionen, Stiftungen, der Politik und den Staat, kann eine Verhinderung des Massensterbens und das Kollabieren globaler √Ėkosysteme mit Hilfe von globalen Artenschutz- und Begr√ľnungscamps leider nicht mehr verhindert werden. F√ľr die Etablierung zahlreicher Begr√ľnungs- und Forschungscamps und f√ľr die Trillion Trees Initiative bleiben nach Experten- und Forscherkreisen noch etwa 10 Jahre Zeit, danach macht es fast keinen Sinn mehr B√§ume oder Begr√ľnungspflanzen zu pflanzen, da diese wegen der globalen Erw√§rmung und Wetterextreme nicht oder nur sehr schwer angehen k√∂nnen. Die W√ľstenbildung (Desertification) und Bodendegradation (Land Degradation) nimmt jedes Jahr enorm zu. Wenn dies so weitergeht wird die Erde bald √ľber die H√§lfte aus √Ėdland und W√ľsten bestehen. Es ist wirklich kein Spass, seit Jahren weisen Greening Deserts Artikel und Studien auf diese Gefahr hin. Seit Jahren wurde sich √ľber diese Themen mit weit √ľber 3000 Wissenschaftler aus aller Welt ausgetauscht, viele haben die Daten und Fakten best√§tigt. Die Ignoranz, die umweltzerst√∂rerische Produktion bzw. Aktionen und der √ľberm√§√üige Konsum gewisser Menschen, Institutionen und Organisationen t√∂ten unz√§hlige Lebensformen und zerst√∂ren damit unseren Planeten Erde. Denn es sind nicht nur die Bienen oder bekannte Lebensformen wovon viele Andere abh√§ngen, viele unbekannte Arten sind essentiell f√ľr das √úberleben. Leider werden tagt√§glich unz√§hlige Arten durch Br√§nde, Landgewinnung, Monokulturen, Rodung und weitere vom Menschen verursachte Umweltzerst√∂rung vernichtet. Jeder tr√§gt seinen Teil mit dazu bei, zu der Reduzierung oder Steigerung der Zerst√∂rung, ob durch nachhaltiges und umweltbewusstes Arbeiten, Handeln und Leben – oder durch egositisches, ignorantes, uneinsichtiges Handeln,… The time to act is now, this month, this year 2020! Greening Planet Earth, massive afforestation, reforestation and regreening is the only solution to reduce extreme climate change effects and global warming.

Weitere Infos, Links und Updates gibt es hier und folgen auf den sozialen Seiten.

Update Juli 2020:

Der Strom ist leider immer noch abgeschaltet und die Stadtwerke sowie F√∂rderungsstellen reagieren seit Wochen nicht auf die Schreiben und Bitten um Aufkl√§rung. Bis heute gab es keine F√∂rderung oder Soforthilfe f√ľr den Selbst√§ndigen und Unternehmer Oliver Gediminas Caplikas obwohl den verantwortlichen Stellen die Situation bekannt ist – also nicht nur die Gef√§hrdung des B√ľros und der Selbst√§ndigkeit, sondern die Gef√§hrdung der Existenz und Gesundheit. Die zweite Bewerbung f√ľr den InnoStart Bonus wurde auch wieder ignoriert, d.h. es gab keine Benachrichtigung oder Informationen zu dem Verlauf, keine Absage oder Zusage. Diese Ignoranz ist wirklich unertr√§glich, die Vergabe von F√∂rdermitteln f√ľr wirklich wichtige Projekte und Unternehmensgr√ľndungen scheint sehr oberfl√§chlich und willk√ľrlich zu sein. Die Kommunkation und Unterst√ľtzung besagter Stellen geht gegen Null, es fehlt einfach der Wille und ein ernstes Interesse – √§hnlich wie die letzten Jahre in der Politik. Es gab in Sachsen schon einige Skandale im Bezug auf F√∂rderungen, fehlende Informationen und Aufkl√§rung der Bev√∂lkerung. Dies liegt nat√ľrlich an gewissen Interessengruppen, der Korruption und Verstrickung einiger Akteure in der profitgierigen Wirtschaft und Politik, leider auch in fraglichen Wissenschaftsbereichen. Der F√∂rderskandal 2020 ist ein neues Kapitel von verfehlter F√∂rderungspolitik. Wie kann es sein das es fast keine F√∂rderungsm√∂glichkeiten f√ľr die Gr√ľndungsf√∂rderung bzw. Gr√ľndung von Unternehmen in Sachsen gibt, au√üer Darlehen und F√∂rderungen welche relativ willk√ľrlich bewilligt oder ausgezahlt werden.

Update Dezember 2020

Der Strom ist leider immer noch abgeschaltet, da noch eine Rechnung f√ľr das Wiederanschalten der Stromversorgung und eine alte Stromrechnung (Nachzahlung) eines ehem. Mitbewohners offen ist. Dieser hat das Wohnb√ľro √ľber ein Jahr mitgenutzt, er hat bis heute leider keinen Anteil an der Miete bezahlt und auch nicht die verursachten Heizkosten. Von meinem letzten ‚Sozialgeld‘ bzw. Leistungen des Jobcenters habe ich Anfang Dezember die offene Stromrechnung, mit Androhung der Zwangsvollstreckung, von etwa 224 Euro bezahlt. Dies ist sehr problematisch, da ich nun wieder kein Geld habe um f√ľr ein gesundes Leben zu sorgen — also f√ľr gesunde Lebensmittel und andere wichtige Dinge des Lebens. Ein normales Arbeiten und abarbeiten von Unterlagen ist mir dadurch auch nicht m√∂glich. Nur noch eine klene Anmerkung am Rande, auch unnabh√§ngig von der Stromrechnung reichen die Leistungen bzw. Regels√§tze bei langem nicht f√ľr ein menschw√ľrdiges Leben aus.¬†

Abschließendes Statement

Wie schon in meinem Schreiben Existenzbedrohung, Keine Solo-Selbst√§ndigen Soforthilfe und Eilantrag Sozialhilfe bzw. Harz-4-Leistungen an diverse Stellen erkl√§rt, habe ich durch oft genannte Probleme auch dieses Jahr keine nennenswerten Einnahmen und keine Gewinne gemacht ! Seit Fr√ľhjahr k√§mpfe ich um meine Existenz und den Erhalt meiner Selbst√§ndigkeit, vom April bis Juni lief es etwas besser. W√§ren die Einnahmen im Oktober und durch all die Krisenmomente dieses Jahr nicht eingebrochen w√§re ich bestimmt vom Leistungsbezug weggekommen. Der Leistungsanspruch bestand dieses Jahr zu jeder Zeit, ebenso wie f√ľr die letzten Jahre! Habe mich mehrfach erkl√§rt und alles nachgewiesen, es wurden mehrmals Erkl√§rungen und Nachweise gesendet. Bis dato habe ich leider keine Gewinne machen k√∂nnen, da Ausgaben und laufende Kosten h√∂her waren. Dies gilt auch f√ľr die letzten Jahre, besonders seit der Pleite nach der letzten Veranstaltung in 2014! Seit Jahren habe ich oft an der Armutsgrenze weit unter dem Existenzminimum gelebt, da die Leistungen und Einnahmen nicht wirklich f√ľr ein gesundes und menschenw√ľrdiges Leben reichen. Ich habe die Situation und Armutsproblematik hier in Deutschland oft genug und umfangreich erkl√§rt. Es fehlt einfach an richtiger finanzieller Unterst√ľtzung f√ľr innovative Unternehmer und Startups. Dazu kommen viele Probleme in der Politik, im ‚Sozialstaat‘ bzw. Rechtsstaat. Viele Aufstocker und Selbst√§ndige fallen durch das Raster und erhalten leider keine Hilfe f√ľr ihr Unternehmen vom Staat. Viele bekommen als Harz-4-Bezieher keine Soforthilfe und/oder √úberbr√ľckungshilfe. Die Existenz vieler hundertausenden Selbst√§ndigen ist dadurch gef√§hrdet. Es ist wirklich unfair und ungerecht, die Gleichberechtigung, Grundrechte und Menschenrechte sind in vielen Bereichen bedroht.

Versprechungen der Politik wurden in vieler Hinsicht nicht eingehalten. Ich und viele andere selbst√§ndige Unternehmer haben es dieses Jahr schmerzhaft erfahren, da die Krise die Armut und viele andere Probleme durch den Staat verst√§rkt haben. Bis heute habe ich keine einzige F√∂rderung oder Hilfe f√ľr meine Selbst√§ndigkeit erhalten, obwohl diese mehrfach angefragt und beantragt habe. Die Soforthilfe wurde mir seit Fr√ľhjahr verw√§hrt. Ein Grundeinkommen h√§tte dem Staat viel Arbeit, Geld und Zeit gespart. Der Verwaltungsapparat f√ľr Arbeitslosengeld und Sozialleistungen ist einfach nur sinnlos aufgeblasen, √ľberreguliert und √ľberb√ľrokratisiert. Dies bremst nicht nur die Menschen aus, sondern den Fortschritt, die Gesellschaft und Wirtschaft generell. Es ist kein Wunder das viele innovative Startups und Unternehmer abwandern oder gar nicht erst gr√ľnden bei so einer Geschichte, fraglichen Zukunft und schlechter Unterst√ľtzung in Deutschland. Dazu kommt, das nachhaltiges, √∂kologisches, klima- und umweltfreundliches Handeln von Klima- und Menschenrechtsaktivisten sowie Umweltsch√ľtzern oft bek√§mpft, ignoriert oder sogar unterdr√ľckt wird – auch wenn es passiv und unscheinbar durch gewisse Ma√ünahmen des Staates und der Industrie ist. Die Menschen sind nicht bl√∂d und auch nicht umsonst in vielerlei Hinsicht auf die Stra√üe gegangen. Es ist eine Schande das die sogar die Sorgen der n√§chste Generation und Kinder nicht wirklich ernst genommen wurden. Nicht nur im Bezug auf die Umweltverschmutzung, den Klimawandel und das aktuelle Klimaschutzgesetz — die Kinderarmut und wenige Beachtung der Kinderrechte sind ein anderes gro√ües Problem in Deutschland. Man h√∂rt sehr wenig davon in den Medien oder von staatlichen Institutionen. Eine der h√§ufigsten Ausreden „Die Anderen sind Schuld.., die Krise ist wichtiger, es sind Wahlen..,..“ uvm. Ein Impfstoff und Medikament ist wieder nur eine Art Symptombek√§mpfung, denn wenn die wahren Ursachen wie die Klimakrise oder der Klimawandel nicht deutlich gemindert wird, werden immer √∂fter neue Pandemien ausbrechen, dann vielleicht sogar mit viel schlimmeren oder st√§rkeren Viren.

Zum Schluss noch ein Vergleich zur Ethik und Verh√§ltnism√§√üigkeit im Bezug auf die Gef√§hrdung der Gesundheit durch Armut, Plastik, Stress, Umweltgifte,.. und bekannte Krankheiten sowie Ursachen. Jedes Jahr sind weit √ľber 7 Millionen Menschen an der Luftverschmutzung gestorben und etwa 10 Millionen an Krebs ! Nun die Frage, wieso wird nicht mindestens genauso viel f√ľr die Gesundheit Krebskranker und Vermeidung neuer Todesf√§lle wie durch den Coronavirus (SARS-CoV-2 / Covid-19) getan? Es ist unethisch nicht mindestens genauso viel f√ľr die Vermeidung und Heilung von Krebsf√§llen zu tun. Wieso werden bzw. wurden nicht hunderte Milliarden Euro f√ľr die Gesundheitsvorsorge und Ma√ünahmen im Bezug auf andere viel t√∂dlichere Krankheiten durch den Staat zur Verf√ľgung gestellt? Dar√ľber sollte man mal debatieren und diskutieren.

Die Krebserkrankungen in der Bundesrepublik Deutschland nehmen mit ca. 230.000? Todesfällen pro Jahr nach den Herz-Kreislaufkrankheiten.. РBundesgesundheitsministerium

Weitere Infos: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/97838/Weltweite-Zahl-der-Krebsdiagnosen-steigt ! https://www.spektrum.de/news/1-4-millionen-krebstote-fuer-2020-erwartet/1724942

Autor: Oliver Gediminas Caplikas

Update Januar 2021 wird ein neuer Artikel zu der Stromversorgung bzw. Energieversorung, der Grundrechte und Menschenrechte. Hier ein Entwurf f√ľr das letzte Schreiben an die Stadtwerke Leipzig im Januar.

Sehr geehrter Kundenservice,

ich widerspreche der Rechnung vom 21.12.2020 f√ľr den Zeitraum 22.03.2020 bis 04.12.2020. In der Rechnung steht Strom Lieferung Betrag 98,43. Es ist eine Frechheit eine Rechnung f√ľr eine Stromlieferung zu stellen, obwohl kein Strom geliefert wurde. Kosten f√ľr angebliche Messungen sind auch nicht entstanden, ich habe Ihnen den Z√§hlerstand bis zum 16. Dezember gesendet. Wie Sie sich denken k√∂nnen hat dieser sich seit der Sperrung der Stromversorgung nicht ge√§ndert. Sie haben mir 2019 den Strom abgestellt obwohl nach Angabe meines Mitbewohners alle Rechnungen bezahlt wurden. Einige Schreiben von mir wurden von den Stadtwerken komplett ignoriert. Seit Ende November 2019 habe ich nach mehrmaligen Schreiben keine Nachricht von Ihnen bekommen oder Hilfe bei der Kl√§rung der Stromsperre. Ich musste seit der K√ľndigung mit dem Schreiben vom 06.07.2020 √ľber vier Monate warten bis endlich die Best√§tigung der K√ľndigung kam. Ich bitte Sie hiermit die Schlussrechnung und den neuen Stromlieferungsvertrag zur√ľckzunehmen oder zu annullieren, da kein Strombezug bzw. keine Grundversorgung mit Strom erfolgt ist! Ich brauche Strom um richtig Arbeiten und Leben zu k√∂nnen und m√∂chte schon l√§nger zu einem Anbieter wechseln. Durch monatelange Verz√∂gerungen (besonders im Bezug auf die K√ľndigung) durch die Stadtwerke konnte ich ewig nicht ordentlich k√ľndigen und mir wurde ein menschenw√ľrdiges Leben dadurch verwert. Die Stadtwerke haben somit nicht nur den Strom gesperrt, sondern auch Grund- und Menschenrechte verletzt. Ohne K√ľhlschrank, Licht und Herd kann man keine warme Mahlzeiten zubereiten, Lebensmittel verderben schnell und eine medizinische Versorgung mit Ger√§ten welche Strom ben√∂tigen sind im Notfall nicht m√∂glich.

Das finale Schreiben und weitere Unterlagen f√ľr eine bessere √úbersicht werden bei Bedarf in dem neuen Artikel ver√∂ffentlicht.

Hinweise zur Gesundheit und Heilung

N√ľtzliche Hinweise f√ľr die Vorsorge, Heilung und Nachsorge in der Coronakrise

Keine Panik; Angst und Stress meiden! Das Wichtigste f√ľr die Pr√§vention, im Fall einer Infektion und f√ľr die Heilung bei besagten Viren, ist ein starkes Immunsystem! T√§gliche Bewegung am Besten in der Natur, im Park, Wald,.. Durchblutung, frische Luft, pr√§ventiv schwitzen, kalt duschen, hei√ü baden,… Sonne tanken in Ma√üen, Gesundheitsschlaf oder gut ausschlafen. Pr√§ventiv hilft auch Achtsamkeit untereinander, freundlicher Austausch von Erfahrungen auf ‚Abstand‘. Lebensmittel wie Granatapfel, Ingwer, Knoblauch, Kokos√∂l, Sanddorn, S√ľ√üholz helfen pr√§ventiv gegen Viren etc. Wichtig ! Vitamin B6 ist gut f√ľr Bildung von Immunbotenstoffen, Vitamin E f√ľr Abwehrzellen und gegen freie Radikale. Selen und/oder Zink ist auch gut f√ľr die Immunsystemst√§rkung, enthalten in Cashewn√ľssen, Fisch, K√ľrbiskernen, Mandeln, Mohn und Sesam. Sauerkraut, Kefir, Kimchi und Miso enth√§lt die wichtigen Probiotika, diese k√∂nnen auch das Immunsystem st√§rken. Mehr ist im Prinzip nicht n√∂tig, in der richtigen Anwendung sind u.g. Lebensmittel ausreichend. Jeder sollte wissen was sein Immunsystem st√§rkt und st√§rken kann. Knoblauch und S√ľ√üholz sind wahrscheinlich einiger der st√§rksten Blocker, von einigen der genannten Lebensmittel, gegen sch√§dliche Bakterien und Viren!

Hier noch zwei 5-Punkte f√ľr die Pr√§vention und die Milderung der Symptome bei Ansteckung. Im Prinzip reicht jeweils eines der gesunden Lebensmittel f√ľr die Immunsystemst√§rkung und Reduzierung von Viren. Ausgewogene und abwechslungsreiche Ern√§hrung mit den aufgez√§hlten Lebensmitteln und die Naturapotheke kann fast jeden bakteriellen und viralen Befall verhindern bzw. mindern.

– Brokkoli, Knoblauch! Kohlgem√ľse, Salbei, Sauerkraut, S√ľ√üholz,..

– Gr√ľner Tee (3x t√§glich), Honig mit Knoblauch, Kokos√∂l, Kurkuma,..

Hanf√∂l, Lein√∂l, Bio-Sonnenblumen und/oder Walnuss√∂l, K√ľmmel, Oregano,..

– Granatapfel ! Ingwer, Paprika rot, Reis, Sanddorn ! S√ľ√ükartoffeln,..

Sonnenblumenkerne, Kefir, Kimchi, Miso,.. ‚Äď Probiotika

Nat√ľrlich hat jedes Land, jede Region und jeder Kontinent spezielle Heilmittel bzw. Lebensmittel. Bitte setzt diese Liste fort, wenn m√∂glich.

Mit vielen der Lebensmittel sind Immunpr√§parate √ľberfl√ľssig, k√∂nnen jedoch bei Risikogruppen und Patienten von √Ąrzten oder Apothekern empfohlen bzw. verteilt werden! Mineral-Vitamindepots alle Tage sind nicht verkehrt. Einige der genannten Mittel f√ľr die Pr√§vention sind auch bei Ansteckung wirksam, da f√ľr die Heilung prim√§r ein starkes Immunsystem n√∂tig ist. Cayennepfeffer und Chilli kann auch helfen, nicht jeder vertr√§gt jedoch starke Sch√§rfegrade.

Hier sind noch einige sehr wichtige Informationen, wie man den Coronavirus reduzieren und den Virus vielleicht sogar stoppen kann. Die offiziellen Tipps wie Desinfektion, H√§ndewaschen usw. sind f√ľr die meisten Menschen klar.. hier sind einige fortschrittliche Methoden und bessere L√∂sungen, die wahrscheinlich helfen k√∂nnten – zur Vorbeugung und sogar zur Heilung!

1. Trinken von Heilwasser, gesunde Ernährung und Stärkung des Immunsystems, wöchentliche Mineral- und Vitamindepots Рdie offiziellen Gesundheitsbehörden sollten M & V-Depots verteilen.

2. Alle 1-3 Tage Knoblauch bedeckt die Haut mit einer Schutzschicht gegen einige Bakterien und Viren! Knoblauch hat das Potenzial viele Krankheiten zu vermeiden, nicht nur bei bakteriellen oder virellen Problemen.

3. Es ist sehr wichtig, im Notfall √ľber ‚medizinisches‘ UV-C-Licht nachzudenken und es evtl. f√ľr gewisse R√§ume in gr√∂√üerem Ma√üstab zu verwenden, insbesondere f√ľr Kurierdienste, Post√§mter (Verteilungszentren), Lebensmittel- und andere Zustelldienste. Dreck, Fett, √Ėl,.. je nach Kombination kann die Verbreitung von Viren enorm f√∂rdern! Fettige Speisen und sehr ungesunde Lebensweise kann im Bezug auf Virenverbeitung sehr nachteilig sein. Es gibt tragbare UV-C-Ger√§te in Entwicklung und Produktion. √Ėffentliche Hotspots wie Busse, Bibliotheken, Krankenh√§user, Z√ľge, Stra√üenbahnen, Universit√§ten k√∂nnten solche „medizinischen“ UVC-Lichter einsetzen – gerade fr√ľh, Mittag, Abends oder wenn sie halt leer sind.

4. Es gibt einen Adaptogen-Heiltee wie Ginseng, der Schaden und Leiden f√ľr infizierte Menschen reduzieren kann und sogar das Potenzial hat die Krankheit vollst√§ndig zu heilen!

5. Vor einiger Zeit wurde ein Baum gefunden, der eine der wirksamsten Substanzen enth√§lt. Medizinische Tests haben gezeigt das er den Virus im K√∂rper erheblich reduzieren kann. Die schlechte Nachricht, der Baum ist sehr gef√§hrdet und nur in wenigen Regionen wie in Indonesien verf√ľgbar. Eine indust. Synthetisierung ist m√∂glicherweise in ca. 4-8 Monaten m√∂glich, je nach Nation, Region oder Situation.

Bitte teilt die wichtigen Informationen weiter, konstruktives Feedback und √úbersetzungen sind willkommen. Seid nicht egoistisch oder ignorant, es macht alles noch schlimmer. Solidarit√§t und Courage sind heutzutage wichtiger denn je, besonders f√ľr die Alten, Armen und Schwachen. Seid solidarisch mit Betroffenen, besonders mit stark betroffenen Nationen wie z.B. in Frankreich, Italien und Spanien. Wenn es um die Gesundheit geht, sollte es nicht am Geld mangeln – Menschenrechte gehen vor.

Wenn Ihr weitere Informationen wollt kontaktiert gerne per E-Mail contactad oder √ľber andere offizielle Kan√§le. Eure Freunde der Natur.

Dieser Artikel und Rundbrief kann hier als PDF heruntergeladen werden. Entwurf 3. 22.03.2020

PS: Veröffentlicht Mitte März. Pls Nations and Aid Organisations translate. Thank you. tbc.

Update 30.03.2020

Greening Deserts hat im M√§rz 2020 ein spezielles Forschungsprogramm gestartet um potentielle Arzneipflanzen bzw. Heilpflanzen zu erforschen und zu kultivieren – besonders die Wirkstoffe f√ľr die Immunsystemst√§rkung und gegen die Ausbreitung von Viren im K√∂rper sowie im Umfeld. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf heimischen Pflanzen, Kr√§utern, √§therischen √Ėlen und antiviralen Naturprodukten. Greening Deserts ben√∂tigt dringend finanzielle Unterst√ľtzung um die Forschung und Produktion zu beschleunigen. Einige potentielle Pflanzen sind bereits bekannt und haben gute Wirkung gezeigt. Forschungsergebnisse werden mit internationalen Forschungsnetzwerken und Wissenschaftlern ausgetauscht, besonders mit Institutionen und Regionen welche sehr erfolgreiche Methoden und Mittel erfunden bzw. gefunden haben.

Hier noch zwei Hinweise zu zwei wichtigen Vitaminen.

Vitamin A st√§rkt die Abwehrkr√§fte, unterst√ľtzt Haut- und Schleimhautzellen. Aprikosen, Eier, Gr√ľnkohl und Spinat enthalten besonders viel des Vitamins.

Vitamin C sch√ľtzt die Zellen vor sch√§dlichen freien Radikalen, steigert die Antik√∂rper-Produktion und unterst√ľtzt die Vermehrung von wei√üen Blutk√∂rperchen, dies kann Infektionen verlangsamen und Neuinfektionen reduzieren.

All diese Hinweise und Tipps sind kein Ersatz f√ľr professionelle medizinische Behandlungen und/oder Arztbesuche im Fall eines schweren Krankheitsverlaufs im Bezug auf COVID-19 und das Coronavirus SARS-CoV-2. Die Informationen dienen haupts√§chlich der Aufkl√§rung, Pr√§vention und sind als Unterst√ľtzung gedacht. Bei ernstem Verdacht und bekannten Symptomen wird der Besuch bei vertrauten √Ąrzten bzw. zust√§ndigen Stellen, etwa in Krankenh√§usern oder Universit√§tskliniken empfohlen. Besonders gef√§hrdete Personengruppen wie Krebskranke, alte und schwache Menschen sollten dies ernst nehmen. Ebenso Personen mit Autoimmunerkrankungen, mit chronischen Atemwegserkrankungen, fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leuk√§mie oder mit einer HIV-Infektion, sollten an einen fachkundigen Arzt verwiesen werden. Gleiches gilt, wenn akute Infektionen mit schweren Symptomen einhergehen.

Es gibt im Internet weitere n√ľtzlichen Artikel und Informationen zu den genannten Themen, etwa vom Netdoktor: 9 Tipps gegen ein schwaches Immunsystem. Online-Beratungen und Workshops f√ľr die Immunsystemst√§rkung und Pr√§vention sind auch nicht verkehrt.

Die Immunsystemst√§rkung sollte das wichtigste Thema in den Medien und in der Politik sein, denn alle m√∂glichen Vorsichtsma√ünahmen bringen nicht viel, wenn die Viren durch mehrere Wellen bis n√§chstes Jahr den gr√∂√üten Teil der Bev√∂lkerung anstecken werden. Potentielle Heilmittel bzw. Lebensmittel f√ľr die Immunsystemst√§rkung sollten genauso wie Atemschutzmasken und Schutzanz√ľge unter die Leute gebracht werden, besonders f√ľr die Risikogruppen und Personen in medizinischen, √∂ffentlichen bzw. systemrelevanten Strukturen. Das Ziel sollte nicht die √ľbertriebene Symptombek√§mpfung sein, sondern die St√§rkung der Gesundheit, mental sowie k√∂rperlich. Leider sind diese wichtigen Themen Mangelware, nicht nur in den bekannten Medien, Fernsehsendern, Radios und Zeitungen.

Der aktuelle Artikel und Entwurf 5 vom 30. März kann hier als PDF heruntergeladen werden. Der Leitfaden und die Informationen können unter Angabe des Quelllinks weitergegeben und verteilt werden.

Zum Abschluss noch ein paar interessante Redewendungen, Weisheiten und Zitate:

Gesundheit ohne Geld ist eine halbe Krankheit. – Aus Italien

Moderne Zeiten: Selbst die Viren gehen online. – Lothar Peppel

Gesundheit und froher Mut, das ist des Menschen höchstes Gut. РDeutsches Sprichwort

Es sind nicht die gro√üen, sondern die kleinen Dinge, die unser Leben bestimmen ‚Äď die Gene, die Bakterien, die Viren, die Hormone…. – Helmut Gla√ül

Freude ist unentbehrlich f√ľr die k√∂rperliche und f√ľr die seelische Gesundheit.

F√ľr seine Gesundheit muss man mehr lassen als tun. – Unbekannt

Viren sind extrem lernfähig, sie wissen genau, welche Mediziner sie zu meiden haben. РMartin Gerhard Reisenberg

Unterschätze niemals Feinde, weil sie klein und zahnlos sind. Nicht Löwen und Krokodile töten die meisten Menschen, sondern Viren und Bakterien. РPeter Hoh

Kennen sie Vieren? Manche kennen aus der Schule nur Vieren.
Viren sind kleiner als manche Sozialhilfe, gef√§hrlicher als Mahnbescheide, und ihre Ansteckungsgefahr ist gr√∂√üer als bei Orden und Abzeichen. Viren sind Krankheitserreger, Waffen, letztlich √Ąrzte-Arbeitgeber. Sie sind bek√§mpfbar durch Immunisierung. So haben beispielsweise Politiker gegen den Bestechungsvirus eine Politikerimmunit√§t geschaffen. Nun kommen Viren aus allen Herren- und Damenl√§nder. Man fragt sich, sind unsere Einreisegesetze zu weich? Einige Urlauber bringen sie als Souvenirs von ihren Urlaubsreisen mit. Die ben√∂tigen die Wissenschaftler zum Experimentieren. Im Ergebnis dessen erh√∂hen sich die Medikamentenkosten. Daran sieht man bereits, wie gef√§hrlich Viren sind. Moderne Vireninfektionen durch den Fernseh- oder den Handyvirus sind zur Zeit noch unheilbar, letzterer ist jedoch schon berechenbar. – Erhard Horst Bellermann

La√ü dich anstecken von der Menschlichkeit und infiziere dann gr√ľndlich deine Umgebung, auf da√ü der Virus der N√§chstenliebe die Welt erobert, bevor es ein anderer Virus schafft. – Christa Schyboll

Neuigkeiten und Updates werden folgen. Besucht auch Greening Deserts Netzwerk- und soziale Seiten.

Konstruktive und n√ľtzliche Hinweise sind jederzeit willkommen @feedback.greeningdeserts.com

Hanfpapier wie Hanf-Toilettenpapier kann die Abholzung und globale Erwärmung weltweit reduzieren

Hanfpapier wird als umweltfreundliche Alternative zu Holzpapier immer beliebter, reduziert die Entwaldung und rettet unzählige Bäume. Viele Studien haben gezeigt, dass eine Umstellung der alten Papierindustrie auf Hanfpapier der Welt helfen könnte, die globale Erwärmung und die schlechten Auswirkungen des Klimawandels zu verringern. Der weltweite Hanfanbau kann das Klima, die Umwelt, die Böden und Gewässer erheblich verbessern.

Ungef√§hr 93% des Papiers stammt von B√§umen, aber dies wird sich in naher Zukunft √§ndern, beginnend mit der globalen Produktion von Hanf-Toilettenpapier. Erste Branchen haben die Vorteile und Potenziale des schnell wachsenden Hanfpapiermarktes, nicht nur Aufgrund von Gewinnen und Nachhaltigkeit, verstanden. Die Zeit, die Welt wirklich nachhaltig zu √§ndern, ist jetzt. Jeder kann ein Teil dieser Ver√§nderung sein. Helft mit, B√§ume zu retten, das Klima und den Umweltschutz zu unterst√ľtzen. Verwendet recyceltes Papier, bis Hanfpapier es ersetzt. Die Verwendung von Hanfpapier wird ein nachhaltiges Leben und einen verantwortungsvollen Konsum verbessern, da Hanf nicht nur ein starkes Symbol f√ľr Nachhaltigkeit ist, sondern auch eine lange Geschichte mit vielen guten Erfahrungen hat. Traurig, dass so viele Menschen und Nationen in den letzten Jahrzehnten so viele dieser nachhaltigen M√∂glichkeiten vergessen und viele Chancen in dieser Hinsicht verpasst haben. Die Chinesen waren haupts√§chlich f√ľr die Weiterentwicklung des Toilettenpapiers seit dem 14. Jahrhundert verantwortlich. Die Verwendung von Hanf ist seit 20.000 Jahren bekannt ! Es ist nun also wirklich Zeit endlich alle Erfahrungen der Hanferzeugung und innovative Hanfprodukte zu nutzen, um die Wirtschaft, die Gesellschaft und das ganze Leben auf dem Planeten Erde zu verbessern.

Umweltauswirkungen der Papierherstellung

Unz√§hlige B√§ume werden f√ľr die Toilettenpapierherstellung verwendet, auch in Regenwaldgebieten. Dies hat massive Auswirkungen auf die W√§lder und negative Folgen f√ľr die biologische Vielfalt, die √Ėkosysteme, die indigenen V√∂lker und die Tierwelt. Die Papierindustrie ist teilweise f√ľr das Aussterben von Arten und die Umweltverschmutzung mit verantwortlich. F√ľr die Verarbeitung von B√§umen zu Toilettenpapier werden gro√üe Mengen an Energie und Wasser ben√∂tigt. Die Zahl der Menschen, die weltweit Toilettenpapier verwenden, hat erheblich zugenommen. Toilettenpapier macht 15 Prozent der Entwaldung aus, von einem Baum k√∂nnen zwar √ľber tausend Rollen Toilettenpapier produziert werden. Die Papierherstellung erfordert jedoch eine gro√üe Menge an Bleichmittel, Formaldehyd und Organochlor. Papier macht 25% der M√ľlldeponien und 33% der Siedlungsabf√§lle aus. 40% oder mehr aller B√§ume werden gef√§llt um Papier herzustellen. Alleine in den USA stammen ca. 20% aller Gifte in der Luft aus der Herstellung von Papierzellstoff. Eine Tonne herk√∂mmliches Papier verunreinigt √ľber 70.000 Liter Wasser. Etwa 50% der Abf√§lle von Unternehmen bestehen aus Papier. US-B√ľros verwenden j√§hrlich √ľber 12 Billionen Blatt Papier. Jede Minute werfen die Amerikaner √ľber 32.000 Toilettenpapier-R√∂hrchen weg. Etwa 270.000 B√§ume werden t√§glich entweder ins Abwasser gesp√ľlt oder auf M√ľlldeponien abgeladen. Durch die Zersetzung von Papieren kann Methangas entstehen, eine Hauptursache f√ľr die globale Erw√§rmung.

B√§ume enthalten im Schnitt nur 30% Cellulose, Hanf hat ca. 80% Cellulosegehalt. Holz kann 40-50% Cellulose, 25-30% Hemicellulose, 20-35% Lignin, ca. 5% Harze und √Ėle enthalten. Es braucht viel Energie und viele giftige Chemikalien, um die Zellulose von den B√§umen bzw. vom Baumholz zu trennen. Hanf hat einen geringeren Ligningehalt als Holz. Hanf produziert viermal mehr Zellulosefasern pro Hektar als B√§ume und braucht 4-5 Monate um zu wachsen, w√§hrend B√§ume f√ľr die Holzproduktion 8-100 Jahre brauchen. Hanfpflanzen f√ľr die Hanfpapierproduktion ben√∂tigen zum optimalen Wachstum keine Pestizide. Spezielle Hanfsorten ben√∂tigen dazu sehr wenig Wasser und k√∂nnen die N√§hrstoffe im Boden ausgleichen. Auf einem Hektar k√∂nnen etwa zehn Tonnen Hanf angebaut werden. Damit ist es die beste und effektiveste Biomasse der Welt. Hanfpapier ist biologisch abbaubarer und besser als normales Papier zu recyceln.

Industrie, Medien und Politik diskutieren weltweit √ľber Papierabf√§lle. Einige pr√§sentieren fragw√ľrdige Argumente, zum Beispiel, dass die elektronische Revolution und die Digitalisierung den Papierverbrauch reduzieren wird, aber das ist falsch. Die Nachfrage nach Papier wird sich voraussichtlich vor 2030 verdoppeln. Andere argumentieren mit dem Konflikt mit der aktuellen Landwirtschaft und den genutzten Landfl√§chen, aber dies ist nicht das Hauptproblem. Viele ungenutzte Fl√§chen k√∂nnen f√ľr den Hanfanbau genutzt werden, so wie √Ėdland. Ausgelaugte und gesch√§digte B√∂den k√∂nnen verbessert werden. Hanfpflanzen eignen sich gut als Zwischenfrucht oder Zwischenkultur. Sie k√∂nnen auch abgeholzte B√∂den bzw. Fl√§chen schnell verbessern. Der weltweite Hanfanbau, Hanfholz und Hanfpapier kann die Entwaldung, den Klimawandel und die globale Erw√§rmung verringern. Innovative Hanfprodukte wie Hanfpapier k√∂nnen somit die B√∂den, Gew√§sser, die Umwelt und das Klima verbessern. Dazu f√∂rdern Hanffelder die Biodiversit√§t, da sich dort nachweislich viele n√ľtzliche Insekten aufhalten, mehr als in anderen Feldern der Monokultur-Landwirtschaft.

Sch√ľtzen und retten wir die B√§ume und W√§lder der Welt, welche die Luft filtern, Giftstoffe umwandeln und Teile des Wasserkreislaufs reinigen ‚Äď nicht nur durch innovative Hanfprodukte, sondern auch durch eine bewusstere Lebensweise, nachhaltigeren Konsum und nachhaltigere Produktion.

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Weitere Informationen zu Hanfpapier und Hanf-Toilettenpapier

  • Hanffasern sind eine der st√§rksten Naturfasern der Welt.

  • Hanffasern haben einen h√∂heren Celluloseanteil, weniger Chemikalien werden f√ľr die Hanfpapierherstellung verwendet.

  • Die Herstellung von Hanfpapier erfordert kein Chlor oder Dioxine wie die Herstellung von Holzpapier und bedeutet eine geringere Verschmutzung des Grundwassers und der Gew√§sser.

  • Hanfpapier ist biologisch abbaubar, recycelbar und sehr nachhaltig.

  • Hanfpapier vergilbt, rei√üt oder verschlechtert sich nicht wie Holzpapier.
    Hanf-Toilettenpapier ist billiger herzustellen als normales Toilettenpapier, es hat weniger Auswirkungen auf die Umwelt.

  • Die Nachhaltigkeit von Hanffasern und Hanfpapier macht es auf lange Sicht kosteng√ľnstiger.

  • Hanfpapier kann bis zu acht Mal recycelt werden, verglichen mit nur drei Mal f√ľr Papier aus Zellstoff.

  • Hanfpapier als Alternative zu herk√∂mmlichem Papier kann die Entwaldung, Bodendegradation und Umweltverschmutzung weltweit reduzieren.

  • Hanfanbau ist gut zur F√∂rderung der biologischen Vielfalt, der Verbesserung der B√∂den, Insektenlage und Wasserkreisl√§ufe.

  • Bienen bzw. Wildbienen k√∂nnen den Pollen nutzen wenn die m√§nnlichen Pflanzen im Feld verbleiben, dies kann bei einige Hanfsorten f√ľr die Papierherstellung sinnvoll sein.

  • Viele Holzpapier-Produkte wie Kartons, Papierverpackungen, K√ľchenrollen, Verkaufsbelege und Druckpapiere k√∂nnten durch Hanfpapier ersetzt werden.

  • Hanf-Klopapier w√ľrde das Umweltbewusstsein weltweit verbessern.

Weitere Fakten, Informationen und Statistiken:

http://www.greeningdeserts.com/hemp-toilet-paper-can-reduce-deforestation-climate-change-and-global-warming

https://schoepferinsel.com/hanf-toilettenpapier

https://de.wikipedia.org/wiki/Hanfpapier

Mehr Infos und Updates zu den Themen werden folgen.

Hier findet man weitere Informationen zu Greening Deserts Projekten wie den Greening Camps, Hanfpapieren und der Trillion Trees Initiative. Diese Projekte k√∂nnen negative Klimaver√§nderungen, Entwaldung, D√ľrren, W√ľstenbildung, Bodendegradation und globale Erw√§rmung erheblich reduzieren, insbesondere in von Menschen geschaffenen W√ľsten, Trockengebieten und √Ėdl√§ndern. Die Camps dienen der professionellen Pflanzenz√ľchtung, der Wiederaufforstung und der Wiederbegr√ľnung gro√üer Fl√§chen. Die Begr√ľnungs- und Forschungslager werden gr√ľne Spots f√ľr den Anbau von Pflanzen sein, besonders f√ľr betroffene Regionen werden z.B. spezielle B√§ume, Bodendecker, Blumenb√§ume, wilde Gr√§ser, Wildblumen und Heilpflanzen kultiviert. Zusammen mit Hanf und anderen bodenverbessernden Pflanzen werden in wenigen Jahren oberste Bodenschichten geschaffen – die Basis f√ľr folgende Biodiversit√§ts-Plantagen und vielf√§ltige W√§lder. Es wird die Schaffung einer wirklich nachhaltigen Land- und Forstwirtschaft unterst√ľtzen. Hanf wird ein Nebenprodukt der Aufforstungs- oder Begr√ľnungsprozesse sein und kann an Hanfprodukthersteller wie die Hanfpapierbranche und die Hanfholzindustrie geliefert werden. Am Ende w√ľrden alle gewinnen, die armen Menschen oder Regionen, die degradierten Gebiete oder B√∂den, die Forstwirtschaft, die Papier- und Holzindustrie – sogar gro√üe Holzpapierkonsumenten wie die Buch-, Zeitungs- und Verpackungsindustrie. Hanf- und Reisstrohpapierb√ľcher k√∂nnten die Buch- und Papierbranche in vielerlei Hinsicht reformieren. Wenn man mehr dar√ľber erfahren m√∂chte, kann man √ľber die offiziellen Seiten Kontakt aufnehmen. Greening Deserts ist zur Zeit noch eine Privatinitiative und m√∂chte ein offizielles Unternehmen mit enstprechender finanzieller Unterst√ľtzung schnellstm√∂glich gr√ľnden – auch um die Projektentwicklungen f√ľr weitere Greening Camps in Europa und Afrika fortzusetzen. Starke Partner, Sponsoren und Investoren sind willkommen sich an den innovativen Entwicklungen und Projekten zu beteiligen. Konstruktives Feedback und Unterst√ľtzung sind jederzeit willkommen.

Menschenrechte in Deutschland Leipzig Sachsen

Menschenrechtsbericht aus der Leipziger Region 2019 – 2020

Dies ist ein unabh√§ngiger Menschenrechtsbericht √ľber die Menschenrechte und Medien-Repr√§sentanz in Leipzig und Sachsen in Deutschland. Es wurde der Zeitraum von Oktober 2019 bis Anfang Januar 2020 analysiert. Dabei wurden November bis Ende Dezember Infomaterialien wie Flyer, Infohefte, Karten, Magazine und Zeitungen von √ľber hundert Locations gesammelt. Besonderes Augenmerk galt den √∂ffentlichen Institutionen wie Bibliotheken, B√ľrger√§mtern, Krankenh√§usern, Schulen und Universit√§ten. Im Prinzip wurde in fast allen Stadtteilen alles gesammelt was zu finden war, auch im Gastronomie- und Kulturbereich – z.B. in Bars, Buchl√§den, Clubs, Restaurants, Szenel√§den, Theatern, etc..

Das Infomaterial wurde nach Menschenrechtsthemen durchgesehen, besonders im Bezug auf Menschenrechte in Deutschland bzw. Sachsen und zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2019. In dieser Hinsicht wurden auch Medien wie lokale und regionale Fernsehsender auf diese Themen gepr√ľft, ebenso Radiosender und Online-Formate, z.B. LVZ, MDR, Leipzig Fernsehen und andere bekannte Stadtmagazine und -sender. Es war sehr entt√§uschend zum Thema fast keinen konkreten Bericht, keine Dokumentation oder Reportage am Tag der Menschenrechte zu sehen bzw. zu h√∂ren, auch nicht Tage davor oder danach. Zwei Infoflyer sind hier zu erw√§hnen, Mare Liberum – Zeugenschaft f√ľr Menschenrechte und Frauenkultur Leipzig – Grenzen der Menschenrechte. In den nationalen Nachrichten bei 3Sat, ARD und ZDF gab es am Tag der Menschenrechte leider auch keine ausf√ľhrliche Berichterstattung oder Sendung zum Thema Menschenrechte in Deutschland. Traurig, dass auch Fernsehsender wie ARTE nichts konkretes dazu gebracht haben. Wenn es beil√§ufig oder am Rande kurz Thema war, ist dies leider untergegangen oder wurde nicht registriert. Es ist als Einzelperson sehr schwierig alle Medien und Sendungen √ľber Wochen komplett durchzusehen, deswegen wurden eine Woche vor und nach dem Tag der Menschenrechte die Beschreibungen und Titel des allgemeinen Fernsehprogramms nach Menschenrechtsthemen gepr√ľft und auch viele Sendungen durchgesehen. Entsprechende Nachweise, Verweise und Links werden noch hinzugef√ľgt. N√ľtzliche Hinweise auf die Thematik sind jederzeit willkommen, auch wenn es nur ansatzweise oder in Verbindung mit Menschenrechtsthemen sind.

Noch ein paar wichtige Anmerkungen und Informationen zu dem Bericht, der Vorgeschichte und dem Verfasser. Seit Jahren lebt der Menschenrechtsaktivist, Klima- und Umweltsch√ľtzer Oliver Gediminas Caplikas weit unter dem Existenzminimum und nahe der Armutsgrenze. Er hat trotz dieser Umst√§nde fast immer sein Bestes gegeben, sein letztes Geld und seine ganze Freizeit eingesetzt hat. Leider wurde seine Arbeit und Projekte oft behindert. Es ist wirklich ersch√ľtternd, dass Menschenrechtsverteidiger und Umweltaktivisten √ľber Jahre ‚bek√§mpft‘ bzw. unterdr√ľckt werden, obwohl sie sich im Sinne Aller, f√ľr die Gesellschaft und Umwelt einsetzen. Anstatt zu helfen, wird Ihnen geschadet, etwa durch o.g. Aktionen und Situationen. Es kann nicht sein, dass deutsche Medien, Deutschland bzw. die Regierung mit dem Finger auf Menschenrechtsverletzungen im Ausland zeigt, im eigenen Land jedoch tagt√§glich Freiheits-, Grund- und Menschenrechte verletzt werden. Dies wurde leider w√§hrend der Jahre √∂fter beobachtet, auch von allbekannten Institutionen welche sich mit solchen Themen auseinandersetzen.

Wir brauchen ein besseres Bewusstsein und Verst√§ndnis f√ľr dieses Thema, da es uns alle und so viele Bereiche betrifft. Es sollte im Jahre 2020 nicht nur √ľberall in den Medien dem Tag der Menschenrechte mehr Bedeutung zukommen, eine Menschenrechtswoche w√§re nach der misslichen Lage 2019 wohl angebracht, gut w√§ren Thementage wie auf 3Sat und ARTE. Diese und andere wichtige Themen wurden entsprechenden Stellen schon mehrfach mitgeteilt.

Armutsbek√§mpfung ist ohne Korruptionsbek√§mpfung heutzutage nicht mehr m√∂glich, ebenso ein wichtiges Thema sind Menschenrechtsverletzungen und Korruption. Es w√§re sinnvoll in jeder gr√∂√üeren Beh√∂rde oder Institution, etwa in gr√∂√üeren Arbeitsagenturen und Rath√§usern, eine extra Abteilung f√ľr Menschenrechtsfragen einzurichten, mit kompetenten Ansprechpartnern und Fachkr√§ften. Ein ehrlicher Klima-, Natur- und Umweltschutz ist ohne Beachtung und Durchsetzung der Menschenrechte nicht oder nur schwierig m√∂glich – auch da saubere Luft, sauberes Wasser und eine gesunde Umwelt seit einigen Jahren ebenso Menschenrechte sind. Dies k√∂nnte die Lage und Laune der Bev√∂lkerung und B√ľrger wirklich verbessern, besonders da diese wichtigen Anspr√ľche, Bed√ľrfnisse und Themen nicht auf kleine Grundrechts-, Menschenrechts- und Sozialvereine abgew√§lzt werden, welche wie die Sozialgerichte in Deutschland ma√ülos √ľberfordert sind. Deutschland bzw. die Regierung und Verantwortliche in der Politik haben die Menschenrechts-konvention, Sozialcharta und Vertr√§ge mit unterschrieben und sich zu der Einhaltung und Wahrung der Menschenrechte verpflichtet. Die Menschenrechte werden in so vieler Hinsicht jedoch leider nicht erf√ľllt oder eingehalten, nicht nur von den Offiziellen in Politik und Wirtschaft, leider auch untereinander zwischen gewissen Gruppen ‚Äď ob links, rechts oder in der Mitte. Oft sind die Probleme und Streitigkeiten in der Politik ein Spiegel der Zust√§nde der Gesellschaft. Nur wenn wir alle die Menschenrechte in Deutschland ernster nehmen und uns alle mehr daf√ľr einsetzen, k√∂nnen wir die Herausforderungen und Probleme bew√§ltigen.

An alle Leser, bitte hebt das Thema nicht bis zum n√§chsten Menschenrechtstag auf. Es sollte nicht wie andere wichtige Dinge in den Medien, der Politik und Wirtschaft st√§ndig verschoben oder verdr√§ngt werden. Etwa wie vor einiger Zeit noch der Antisemitismus, extremer Nationalismus und Rassismus. Heute, morgen und √ľbermorgen k√∂nnen die Themen viel mehr behandelt, debattiert, diskutiert und letztendlich sogar sinnvoll und vern√ľnftig gel√∂st werden. Wir die B√ľrger oder Menschen, Gesellschaft und Weltgemeinschaft k√∂nnen eine wahre Welt der Menschlichkeit, des Friedens und Verst√§ndnisses schaffen. Jeder Tag und jede Nacht z√§hlt, genauso wie im Sinne des Artensterbens und des Artenschutzes. Zeigt mehr Courage und Solidarit√§t. Wenn nicht jetzt wann dann?

Zum Schluss noch ein gutes Zitat von Eleanor Roosevelt und der Frage: ‚ÄěWo beginnen die Menschenrechte?‚Äú Antwort: ‚ÄěAn den kleinen Pl√§tzen, nahe dem eigenen Heim. So nah und so klein, dass diese Pl√§tze auf keiner Landkarte der Welt gefunden werden k√∂nnen. Und doch sind diese Pl√§tze die Welt des Einzelnen: Die Nachbarschaft, in der er lebt, die Schule oder die Universit√§t, die er besucht, die Fabrik, der Bauernhof oder das B√ľro, in dem er arbeitet. Das sind die Pl√§tze, wo jeder Mann, jede Frau und jedes Kind gleiche Rechte, gleiche Chancen und gleiche W√ľrde ohne Diskriminierung sucht. Solange diese Rechte dort keine Geltung haben, sind sie auch woanders nicht von Bedeutung. Wenn die betroffenen B√ľrger nicht selbst aktiv werden, um diese Rechte in ihrem pers√∂nlichen Umfeld zu sch√ľtzen, werden wir vergeblich nach Fortschritten in der weiteren Welt suchen.‚Äú

https://www.aphorismen.de/suche?f_thema=Menschenrechte
https://www.menschenrechtskonvention.eu/diskriminierungsverbot-9298
https://www.whistleblower-net.de/uber-uns/kurzinfo-flyer/nachdenkliche-zitate
http://www.sozialpolitik-aktuell.de/kontrovers—das-aktuelle-thema-neue-armut-in-deutschland.html
https://www.tdh.de/fileadmin/user_upload/inhalte/04_Was_wir_tun/Themen/Kinderrechte/2019-06_Child_Rights_Now-Deutsch.pdf
https://www.amnesty.de/allgemein/pressemitteilung/deutschland-rueckblick-2019-das-jahr-der-proteste-ist-eine-verpflichtung
https://www.inklusion-als-menschenrecht.de/gegenwart/materialien/persoenliche-zukunftsplanung-inklusion-als-menschenrecht/
http://www.greeningdeserts.com/de/aphorismen-zitate-und-lebensweisheiten-zum-thema-klima-naturschutz-und-umweltschutz
https://www.transparency.de/fileadmin/Redaktion/Publikationen/2019/Scheinwerfer-85_Transparency-Deutschland.pdf
https://www.freiheit.org/13-menschenrechtsbericht-es-bleibt-verwunderung-und-enttauschung-zuruck
https://www.germanwatch.org/sites/germanwatch.org/files/publication/8864.pdf

Artikel veröffentlicht im Januar 2019, Updates folgen.