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Greening Deserts globale Projekte f√ľr die Reduktion der weltweiten Kohlenstoff- und Methan-Emissionen

Das globale Programm und die Projektorganisation MethanStorage.org wurde vom Greening Deserts Gr√ľnder im Sommer gestartet. Die potenzielle Gefahr der √úberschreitung von Kipppunkten sowie m√∂gliche und innovative L√∂sungen zur Reduzierung von Methanemissionen im Zusammenhang mit der Permafrost-Problematik und Waldbr√§nden wurden rechtzeitig erkannt. Im Vorfeld wurde das Feuchtwald-Projekt WetForest.org f√ľr Feuchtgebiete gegr√ľndet, dazu geh√∂rt auch das Unterprojekt MoorForest.org, welches mehr Feuchtw√§lder und bewaldete Moore etablieren soll welches erheblich den globalen Methanausto√ü von Feuchtgebieten reduzieren k√∂nnte. Denn durch die Beschattung mit Gr√§sern, B√ľschen und B√§umen in Feuchtgebieten werden diese k√ľhler gehalten und bei D√ľrren oder Hitzewellen merklich abgek√ľhlt. Dies reduziert logischerweise die Methanemissionen, durch klimaresiliente Gew√§chse und d√ľrretolerante B√§ume werden zudem auch bei steigender globaler Erw√§rmung Feuchtgebiete besser gesch√ľtzt. Die Gew√§chse in Feuchtgebieten sind meist sowieso besser an extreme Wetterereignisse angepasst. Wir w√ľrden uns freuen wenn deutsche sowie europ√§ische Experten f√ľr Feuchtgebiete und Moore sich unseren Projekten wie Moorwald.org anschlie√üen.

Aufgrund der steigenden Temperaturen in Feuchtgebieten und globalen W√§ldern k√∂nnen die weltweiten Treibhausgasemissionen gr√∂√üer sein als sonst – insbesondere die Freisetzung von mehr Kohlenstoff und Methan aus w√§rmeren B√∂den und Gew√§ssern ist ein Problem. D√ľrren, Hitze, trockene B√∂den und Waldbr√§nde k√∂nnen W√§lder sogar von einer Senke in eine Quelle von Kohlenstoff- und Methanemissionen verwandeln. Durch die vermehrten Waldbr√§nde in Sibirien und die Folgen des Krieges in der Ukraine sind die globalen Methanemissionen zus√§tzlich angestiegen. Man sollte den Anteil des Milit√§rkomplexes und der R√ľstungsindustrie auch nicht untersch√§tzen, da dieser viel mit der fossilen Energiewirtschaft zusammenh√§ngt, besonders mit der Gas-, Kohle- und Stahlindustrie. Die Betonindustrie und Bauwirtschaft wird hier au√üen vorgelassen, dies w√ľrde sonst den Rahmen des Artikels sprengen.

Treibhausgase aus allen vom Menschen verursachten Quellen haben eine enorme Auswirkung auf das Klima und sollten mit allen Mitteln verringert werden, um das Massenaussterben, die Umweltverschmuzung und weltweite Zerst√∂rung zu verhindern. Es ist nicht nur das Problem der Emissionen von Kohlenstoff, Methan usw. – es gibt viel mehr Faktoren f√ľr die Erw√§rmung von dunklen Oberfl√§chen, St√§dten und Landschaften. Denkt man nur an all die braunen, grauen und schwarzen Strukturen und Fl√§chen, die in der Natur und der menschlichen Welt zunehmen. Ein weiterer wichtiger Faktor ist der h√∂here Anteil von Wasserdampf in der Atmosph√§re, der f√ľr mehr als die H√§lfte des globalen Treibhauseffekts verantwortlich ist. Die Feuchtigkeit und Wasseraufnahme steigt dazu mit der weiteren Erw√§rmung.

Eine w√§rmere Atmosph√§re speichert mehr Feuchtigkeit – etwa 7 Prozent mehr pro 1¬įC Erw√§rmung – und Wissenschaftler haben bereits einen erheblichen Anstieg der atmosph√§rischen Feuchtigkeit beobachtet, der auf die F√§higkeit der Luft zur√ľckzuf√ľhren ist, bei Erw√§rmung mehr Feuchtigkeit zu speichern. Bei St√ľrmen, die durch den Klimawandel mit zunehmender Feuchtigkeit versorgt werden, wird h√§ufig beobachtet, dass sie st√§rkeren Regen und Schneefall produzieren. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die Zunahme der Luftfeuchtigkeit in erster Linie auf den vom Menschen verursachten Anstieg der Treibhausgase zur√ľckzuf√ľhren ist.Climate Signals

Seit den sp√§ten 1800er Jahren ist die durchschnittliche globale Oberfl√§chentemperatur um etwa 2 Grad Fahrenheit (1,1 Grad Celsius) gestiegen. Wasserdampf ist nicht die Hauptursache f√ľr die globale Erw√§rmung, aber ein erh√∂hter Wasserdampfgehalt in der Atmosph√§re verst√§rkt die durch andere Treibhausgase verursachte Erw√§rmung.NASA-Climate

Die Emissionen und die Verschmutzung durch fossile Brennstoffe, erneuerbare Energien und bestimmte Industrien m√ľssen deutlich reduziert werden, um die globale Erw√§rmung zu verringern. Den Klimawandel zu stoppen ist unsinnig, denn das Klima √§ndert sich st√§ndig. Die sch√§dlichen Auswirkungen k√∂nnen durch bessere Klimaanpassung, Katastrophenvorsorge, Verringerung des Katastrophenrisikos (DRR), widerstandsf√§hige √Ėkosysteme und St√§dte oder st√§dtische Gebiete verhindert oder verringert werden. Energieeffizienz und Reduzierung von Treibhausgasen des gr√∂√üten Verursachers wie dem Energiesektor sollte dabei im Vordergrund stehen. Nur gemeinsam mit allen Nationen, menschlichen und nat√ľrlichen L√∂sungen zur Reduzierung der Treibhausgase k√∂nnen wir, die Menschheit, vielleicht die globale Erw√§rmung stoppen und der Natur helfen, den weltweiten Begr√ľnungs- und Regenerationsprozess zu beschleunigen. Um die Natur und die Menschen in diesem Prozess zu unterst√ľtzen, hat Greening Deserts die globale Begr√ľnungsbewegung, Projekte und Organisationen wie die Trillion Trees Initiative ‚Äď nun auch Global Greening Initiative genannt.¬†Indigene V√∂lker und besonders artenreiche Regionen sollten besonders gesch√ľtzt und unterst√ľtzt werden.

Es fragen sich viele wieso in den letzten Jahren so ein rasanter Anstieg von Methan in der Atmosph√§re zu beobachten ist. Die Antwort ist relativ einfach, es sind die erheblichen Ausst√∂√üe durch den Anstieg menschengemachter Emissionen, besonders durch „Br√ľckentechnologien“ wie Gaskraftwerke und steigende Gasproduktion sowie Verbrauch. Dazu steigende Emissionen aus der Landwirtschaft und Kohleindustrie, besonders viel Methan wird durch Kohleabbau-Gebiete, Gas- und √Ėl-Pipelines freigesetzt. Dazu kommen gro√üe Methanemissionen durch die vermehrten Waldbr√§nde und aufgetaute Permafrostb√∂den sowie Methanausst√∂√üe von Seen aus der Nordhemisph√§re. Besonders viel Methan wurde durch die Erw√§rmung von Feuchtgebieten in Afrika, Europa, Nord- und S√ľdamerika freigesetzt. Dabei sollte man Russland und Asien nat√ľrlich nicht vergessen sowie Australien und viele der heftigen Waldbr√§nde welche unglaubliche Mengen an Methan freigesetzt haben. Dies alles hat au√üerdem ein paar Kipppunkte ausgel√∂st bzw. √ľberschritten. Die Arktis erw√§rmt sich fast viermal so schnell wie der Rest der Welt, dadurch werden Teile des Ozeans mit Methanvorkommen schneller erw√§rmt als gedacht. Die Methankonzentrationen in Fl√ľssen, Meeren und Seen steigen durch die globale Erw√§rmung, w√§rmeren Regen und erw√§rmten Gew√§ssern. Dies ist auch ein Grund f√ľr die erh√∂hten Methanemissionen von Feuchtgebieten, besonders in der Taiga und Tundra.

Es ist logisch, dass sich Feuchtgebiete ohne B√§ume schneller erw√§rmen als feuchte W√§lder, welche Schatten werfen. Dies ist auch ein Grund wieso Feuchtgebiete vermehrt Methan abgeben, Wald√∂kosysteme an D√ľrren oder extremer Trockenheit leiden, schlechter Kohlenstoff speichern und sogar vermehrt ausl√∂sen k√∂nnen ‚Äď besonders durch Waldbr√§nde und ausgetrocknete oder zerst√∂rte B√∂den. Es gibt einige gro√ü angelegte L√∂sungen wie Feuchtw√§lder, methanfressende Bakterien und Wasserpflanzen, die diese Freisetzungen aufhalten k√∂nnten. Mechanische L√∂sungen wie das Verschlie√üen des Seebodens mit einer zus√§tzlichen Tonschicht oder √§hnlichem Material aus der jeweiligen Region! Kleine Seen k√∂nnen aufgef√ľllt werden. B√§ume k√∂nnen das Gebiet um viele Grad abk√ľhlen, auch in st√§dtischen Gebieten, das wei√ü man seit Jahren! Traurig, dass viele Leute der EU und UN unsere Projekte seit Jahren ignorieren und wir bis heute keinerlei aktive oder finanzielle Unterst√ľtzung f√ľr irgendein Projekt erhalten, etwa f√ľr das Programm CESRPP und Greening Deserts Entwicklungen oder Projekte.

Um W√§lder in Moor- oder Feuchtgebieten zu etablieren und zu sch√ľtzen brauchen wir schnellstm√∂gliche Unterst√ľtzung, denn schon in wenigen Jahren wird in einigen Regionen wo Baumpflanzungen geplant sind dies nicht mehr m√∂glich sein, z.B. in S√ľdeuropa und Nordafrika. Das neue Programm f√ľr die globale Methanreduzierung MethaneStorageOrg sollte schnellstm√∂glich unterst√ľtzt werden damit Millionen von Moor- bzw. Sumpfb√§umen gepflanzt werden k√∂nnen. Es k√∂nnen nat√ľrliche bzw. typische Organismen wie Bakterien, Pilze und Wasserpflanzen genutzt werden welche f√ľr die Feuchtgebiete n√ľtzlich sind, besonders jene welche Methan binden und umwandeln k√∂nnen! Greening Camps k√∂nnen als mobile Lager mit Containeranlagen schnell eingesetzt werden. Vorgekeimte Baumsamen und gez√ľchtete Pflanzen k√∂nnten dann in enstprechenden Regionen effektiv ausgebracht werden. F√ľr gr√∂√üere Gebiete wie im Norden von Kanada und Europa k√∂nnen Ballons und Flugzeuge f√ľr die Aussaat verwendet werden. Seit Jahren empfiehlt Greening Deserts schon den Einsatz von Aussaatballons welche wie Drohnen auch autonom und automatisiert Pflanzensamen auss√§hen k√∂nnen! Diese sind viel effektiver und g√ľnstiger als teure Dronen, dazu brauchen sie viel weniger Energie, da man Solarballons verwenden kann.

Seit der Klimakonferenz in Glasgow und mit der aktuellen UN-Klimakonferenz in √Ągypten COP27 geht es endlich mehr um die von den Menschen verursachten Methan-Emissionen und direkte Anteile der Wirtschaft bzw. bestimmter Industrien. Mit neuen Monitoring-Programmen und Satelliten k√∂nnen viele der Methanemissionen der globaler Industrien nun besser erfasst werden, etwa der Agrar- und Fossilindustrie. Die Gas- und Kohleindustrie sowie die Landwirtschaft haben einen sehr gro√üen Anteil am globalen Methanaussto√ü.

Da sich nun sehr viel mehr Menschen und Nationen um diese Faktoren und direkten menschengemachten Anteile am globalen Methanaussto√ü k√ľmmern konzentriert sich das Programm Methan Storage Organization f√ľr die Methanspeicherung und Treibhausgas-Reduzierung nun auf die nat√ľrlichen und gr√∂√üten Methanquellen des Planeten. Es ist wichtig, Menschen, Tieren, Pflanzen und allen anderen Lebensformen zu helfen, sich besser an den Klimawandel anzupassen und die extremeren Wetterereignisse in Zukunft zu √ľberleben. Der beste Weg ist, die Natur durch die Wiederherstellung von √Ėkosystemen und den naturnahen Naturschutz so weit wie m√∂glich zu unterst√ľtzen und widerstandsf√§higere √Ėkosysteme zu schaffen.

Seit Jahren erforscht Greening Deserts nicht nur Trockengebiete und aride √Ėkosysteme, sondern auch Feuchtgebiete wie Auen, Moore, Feuchtw√§lder, Seen- und Flusslandschaften. Es wurden Langzeitstudien an Sumpfb√§umen und Pflanzen aus Feuchtgebieten durchgef√ľhrt, auch fotografisch und in so einigen Feuchtgebieten von Europa ‚Äď etwa in Deutschland, Polen und Litauen. Dabei wurden S√ľmpfe und Moorw√§lder √ľber 20 Jahre lang dokumentiert. Resultate werden mit den Projekten und Projektentwicklungen wie Eichenwald.org, FeuchtWald und MoorWald in Zukunft ver√∂ffentlicht. Die internationale Plattform wird dann unter MoorForest und WetForest.org erreichbar sein.

Wir empfehlen seit Jahren die Aufforstung bzw. Bewaldung und Erweiterung von Moorgebieten welche mehr Kohlenstoff CO2 speichern k√∂nnen als alle anderen √Ėkosysteme, auch damit Emissionen weiter reduziert und besonders der Methanausto√ü gemindert wird sollten B√§ume gepflanzt werden, jedenfalls dort wo die Methan-Emissionen durch Erw√§rmung sehr hoch sind oder ansteigen. Sumpf- bzw. Moorb√§ume wie Sumpfeichen oder Sumpfzypressen wachsen relativ schnell und k√∂nnen zusammen mit Organismen wie Bakterien und Pilzen die Gew√§sser bzw. feuchten B√∂den stabilisieren, in einigen F√§llen sogar Methan binden sowie umwandeln! Es ist logisch, dass feuchtere W√§lder mehr Kohlenstoff und Methan aufnehmen und umwandeln, weil feuchte B√∂den die Aktivit√§t und Anzahl von Bodenorganismen wie Bakterien und Pilzen erh√∂hen, die diese Treibhausgase einfangen, kompostieren oder umwandeln. Aus diesem Grund wurden die Kampagnen, Initiativen und Projekte f√ľr mehr Feuchtgebiete und feuchte W√§lder gestartet.

Viele Beh√∂rden, verschiedene Parteien und Politiker ignorierten alle Anfragen von Greening Deserts, auch einige St√§dte nahmen die E-Mails und Eilbriefe nicht ernst. Befremdlich war die Blockade und sogar sch√§dliche Beeintr√§chtigung des Lebens und der Arbeit des Gr√ľnders durch Leipziger Beamte, Beh√∂rden und Landesvertreter Sachsens! Wir fanden viele korrupte Verbindungen und Beziehungen von Beamten und Politikern, die in dubiose Vorg√§nge im Zusammenhang mit der Stein- und Braunkohleindustrie verwickelt sind. Seit Protesten und Ver√∂ffentlichungen wegen der Braunkohle-Problematik, der Boden-, Luft-, Wasser- und Umweltverschmutzung in Sachsen, Deutschland und Europa wurden endlose dubiose Aktionen gegen Greening Deserts Gr√ľnder und Arbeit dokumentiert. Das reicht von Diskriminierung, Unterdr√ľckung und anderen fragw√ľrdigen Ma√ünahmen. Dazu ein Leben an der Armutsgrenze, Monate ohne Strom und manchmal mit so wenig Geld, dass es ein Risiko f√ľr Gesundheit, Ethik, Grund- und Menschenrechte war. Habe nie aufgegeben und unter diesen extremen Bedingungen weitergearbeitet. Es ist eine traurige Geschichte und es ist unglaublich, wie ignorant und unmenschlich manche Menschen sind, sogar Beamte, die sich um ethische, moralische und grundlegende Prinzipien wie die Menschenrechte k√ľmmern sollten. Ich hoffe, dass es eines Tages Gerechtigkeit gibt oder geben wird. Sie haben oft versucht, Greening Deserts und Gr√ľnder zu zerm√ľrben und zu zerst√∂ren, nicht nur durch Ignoranz oder durch viele fragw√ľrdige Aktionen. Am Ende zerst√∂ren sie sich selbst, leider haben sie dadurch viele Menschen und Lebensformen zerst√∂rt, vielen konnte nicht geholfen werden, weitere werden sterben wenn sie die Projekte und Gr√ľnder weiterhin ignorieren und nicht unterst√ľtzen. Arten-, Klima- und Umweltsch√ľtzer, sowie Menschenrechtsaktivisten und -verteidiger werden dies nie vergessen und jedes Jahr daran erinnern.

Zur√ľck zu den Hauptthemen wie dem globalen Klimanotstand und Programmen wie Klimanotstand.EU. Wir Forscher und Wissenschaftler empfehlen internationalen Katastrophenschutz-Teams, Nationen und UN-Organisationen, Daten √ľber die Auswirkungen des Klimawandels, Modelle und Umweltauswirkungen von Kipp-Punkten wie auftauendem Permafrost f√ľr die Verringerung des Katastrophenrisikos einzusetzen. Wenigstens einige Forscher und Wissenschaftler mit Verbindungen zu den internationalen Institutionen haben die Arbeiten und Projekte etwas ernst genommen. Bereits im Jahr 2016 wollten wir erste Greening Camps zur Wiederbegr√ľnung und Aufforstung in Deutschland errichten, um mehr Artenvielfalt, Biotope und Feuchtw√§lder in Tagebaugebieten wie in Europa und unserem Heimatland in Deutschland bzw. Sachsen zu etablieren.

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Hier noch ein paar Beiträge von unseren sozialen Seiten und Projektseiten.

Die Forderung nach mehr Mooren oder Feuchtgebieten und die Strategie einiger Organisationen in Europa und Deutschland birgt hohe Risiken, wenn die Wiedervern√§ssung von Mooren oder neuen Feuchtgebieten nicht richtig umgesetzt wird. Wenn das Klima oder das Wetter nicht mitspielt und extreme Wetterereignisse, Waldbr√§nde, nat√ľrliche und menschliche Faktoren untersch√§tzt werden, k√∂nnen diese Kohlenstoffsenken zu Quellen von mehr CO2 und CH4 werden. Das Methanproblem in Feuchtgebieten und Mooren kann nicht ignoriert werden, wie es leider seit Jahren von so vielen getan wird. Emissionen von trockengelegten Torfmooren und durch den Torfabbau sind ebenso nicht zu vernachl√§ssigen. √Ąhnlich verh√§lt es sich mit den euphorischen Aktionen und Trends bei Wasserstoff. Methan ist hoch explosiv und bei den erh√∂hten Brandgefahren k√∂nnen aufgeheizte Feuchtgebiete und Moore sich schneller entz√ľnden, besonders wenn sie nicht mehr gut geflutet bzw. gew√§ssert sind. Man sollte die gro√üen Moor- und Waldbr√§nde in der Taiga und Tundra in Sibirien als warnendes Beispiel nehmen.

In Deutschland gab es auch schon viele Moorbr√§nde, besonders interessant der gro√üe Moorbrand bei der Stadt Meppen auf dem Gel√§nde der Bundeswehr in Niedersachsen. Dieser Skandal wurde bis heute nicht richtig gekl√§rt und Verantwortliche haben sich aus der Aff√§re gezogen, u.a. auch die heutige Pr√§sidentin der Europ√§ischen Kommission. Ursula von der Leyen war n√§mlich die verantwortliche Ministerin, die Verteidigungsministerin und die Bundeswehr haben bis heute den Schaden nicht wiedergutgemacht. Die Bundeswehr h√§tte schon seit Jahren f√ľr den Moorschutz und die Erweiterung von Moorgebieten eingesetzt werden k√∂nnen, ebenso wie f√ľr die deutschlandweite Aufforstung. Es wurden aber lieber heldenhaften Eins√§tze und ‚K√§mpfe‘ der Bundeswehr gegen den Borkenk√§fer gelobt, sehr fraglich wieso man dort im gleichen Zuge nicht mehr neue B√§ume gepflanzt hat? In Deutschland kommt man nach all dem Waldsterben und Waldverlust durch D√ľrren, Sch√§dlinge und Waldbr√§nde mit der Aufforstung schon lange nicht mehr hinterher. Zu wenig Baumzucht und Pflanzaktivit√§ten im Winter, Mangel an Saatgut und Baumarten erh√∂ht nicht merklich die Artenvielfalt und verringert die Wiederaufforstungsrate erheblich. Deutschland verliert mehr B√§ume als neue hinzukommen.

Wir haben nichts gegen die Bundeswehr, gemeinn√ľtzige und soziale Eins√§tze. Werden solche Aktionen aber durch diverse Probleme und Skandale verantwortlicher Politiker zunichte gemacht, braucht man sich nicht √ľber die Bilanzen, Folgen und Resultate wundern. Die Klimabilanz der Bundeswehr und generell des Milit√§rs ist noch eine andere wichtige Geschichte. Mehr dazu auch auf den Projektseiten von Greening Deserts wie der Trillion Trees Initiative f√ľr Europa und die europ√§ische Waldgesundheit.

Die Trockenlegung von Feuchtgebieten und erh√∂hte Verdunstung durch D√ľrren, Hitzewellen und w√§rmere Jahre haben erheblich zu der j√§hrlichen Erh√∂hung der Emissionen beigetragen – ob Kohlenstoff CO2, Methan CH4 oder Lachgas N2O. „In den deutschen Mooren ist genauso viel Kohlenstoff gespeichert wie in den W√§ldern, obwohl Moore nur rund f√ľnf Prozent der Landfl√§che ausmachen und W√§lder etwa 30 Prozent; Wird der Wasserstand durch Wasserableitungssysteme (Drainagen) gesenkt, gelangt Luft in den Moork√∂rper und Bakterien sowie andere Bodenbewohner beginnen, das pflanzliche Material abzubauen (Mineralisierung). Gro√üe Mengen Kohlenstoff werden dann in die Atmosph√§re freigesetzt. Au√üerdem wird Lachgas (N2O) emittiert, das 265-mal klimasch√§dlicher ist als CO2. Entw√§sserte Moore werden so zur Quelle von Treibhausgasen und tragen erheblich zum Klimawandel bei.“ – Bundesamt f√ľr Naturschutz (BfN)

Wir haben keine Zeit f√ľr b√ľrokratisches oder politisches Theater; die Uhr tickt. Wenn wir jetzt nicht handeln und nationale Aufforstungspl√§ne f√ľr Feuchtw√§lder und Feuchtgebiete aufstellen sowie umsetzen, wird es in nur 10 Jahren zu sp√§t sein.

Seri√∂se Wissenschaftler sch√§tzen, dass die globale Erw√§rmung in den n√§chsten 20 Jahren aufgrund steigender Methanemissionen und ausgel√∂ster Kipppunkte 5 bis 8¬įC betragen wird. Spezielle Feuchtgebietspflanzen, Gr√§ser, Str√§ucher und B√§ume k√∂nnen diese Gebiete abk√ľhlen. Moor- bzw. Sumpfb√§ume sind der Schl√ľssel um den Kohlenstoff und das Methan langfristig zu halten und zu speichern! Die NASA hat viele Methan-Hotspots entdeckt, diese sollten Regionen sein, auf die sich auf die Reduzierung der Methanemissionen durch K√ľhlung, Abscheidung oder Speicherung mit nat√ľrlichen und technischen L√∂sungen konzentrieren sollten. Mehr Infos dazu auf Greening Deserts Projektseiten und sozialen Seiten wie GlobalGreening.org, MethaneStorage.org und TrillionTrees.eu.

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Kurze Zusammenfassung, weitere Informationen und wichtige Details:

Betroffene und die Vereinten Nationen sollten uns endlich dabei unterst√ľtzen, Greening Camps in den nordischen Regionen mit den gr√∂√üten Methanemissionen aufzubauen. Dort k√∂nnen wir Millionen von Sumpfpflanzen und B√§umen auspflanzen, indem wir Samen vorkeimen lassen, die dann mit Hilfe von Saatballons und Flugzeugen ausges√§t werden. Wenn die Samen ein wenig Bodenbedeckung ben√∂tigen, k√∂nnen wir Seedballs verwenden.

Das Programm MethaneStorage sollte sofort in Angriff genommen und unterst√ľtzt werden, um die k√ľnftigen Auswirkungen des auftauenden Permafrostgebiets mit hohen Methanemissionen zu verringern. Schon in zwei Jahren kann die Ausbreitung dieser Pflanzen, Pilze und Bakterien die Methanfreisetzung durch die Stabilisierung des Boden- und Wasserkreislaufs erheblich verringern.

Mit mehr Feuchtwiesen und Feuchtw√§ldern kann man Moore oder Sumpfgebiete sinnvoll erweitern und die √Ėkosystemdienstleistungen dieser √Ėkosysteme erweitern. Dazu f√∂rdert es die Artenvielfalt, den Klima-, Natur- und Umweltschutz in mehrfacher Hinsicht. Biotope und das Konzepte vom Biotopverbund werden dadurch auch unterst√ľtzt.

Die Greening Deserts und die Trillion Trees Initiative haben mit der Entwicklung wichtiger Projekte f√ľr diese gro√ü angelegten Programme zur Kohlenstoffreduzierung und Methanspeicherung begonnen. Sie hei√üen #MethaneStorage, #MoorForest und #TundraForest ‚Äď letztere f√ľr Permafrost-Regionen.

Greening Deserts und Trillion Trees Initiative informiert EU und Parteien seit Jahren √ľber die Probleme der Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie Holz und Kohle. Verbrennt nicht B√§ume und W√§lder, nutzt Hanf und #Reisstroh zum Bauen, f√ľr Tierfutter,.. #Agrarhanf.com #Hanfanbau

Die Leute vergessen, dass die 1,5¬įC Geschichte sehr ungenau ist, teils im regionalen oder globalen Kontext. Es gibt Regionen, Land- und Meeresgebiete welche bereits √ľber 2,0¬įC liegen! Manche Hitzeinseln und St√§dte haben sogar schon 4.0 Grad √ľberschritten! #DRR #Urban #HeatIsland #Hitzeinsel

Die schnellstmögliche Etablierung von Moor- und Tundrawäldern mit Hilfe von Saatgut-Flugzeugen und Aussaatballons könnte die globale Kohlenstoff- und Methanfreisetzung in den Tundra- und auftauenden Permafrostregionen mit den größten Emissionen reduzieren.

Hanfpapier wie Hanf-Toilettenpapier kann die Abholzung und globale Erwärmung weltweit reduzieren! Waldsterben reduzieren mit #Hanfpapier, Artenvielfalt und Böden verbessern mit Hanfanbau. #Agrarhanf.com #Bodenretter #Bodenschutz #Klimaretter #Nutzhanf

Industriehanf kann Methanemissionen und Stresslevel von K√ľhen senken sowie die allgemeine Gesundheit verbessern! Hanf k√∂nnte Mais, Soja und andere umweltsch√§dliche Pflanzen ersetzen – damit B√∂den, Regenw√§lder und W√§lder retten! #Agrarhanf #Futterpellets #Hanffutter #Viehfutter

Seit einigen Jahren empfehlen Greening Deserts Projekte Politik und Wirtschaft endlich Bodenverbesserung mit Agrar- / Industrie-Hanf im großen Maßstab zu befördern / fördern. Siehe Artikel Hanfanbau im Tagebau. Bis dato ist nicht viel passiert.

Agroforstwirtschaft mit Eichen und Hanf f√ľr mehr Artenvielfalt, Bewaldung und Bodenverbesserung

Die Agroforstwirtschaft, Forstwirtschaft und Landwirtschaft mit Eichen und Hanf kann die Böden, Biodiversität und den Wasserhaushalt verbessern. Auch deswegen hat Greening Deserts die Projekte Agrarhanf, Artenrettung, Bodenrettung.com und Eichenwald.org gestartet. Eichen beherbergen und fördern die Artenvielfalt mehr als alle anderen Bäume, Hanf kann die Biodiversität und Pflanzenwachstum in der Umgebung fördern!

Die Beitr√§ge und Projekte sollen die Forst- und Landwirte mit n√ľtzlichen Ideen, Impulsen und innovativen L√∂sungen unterst√ľtzen. Wir empfehlen Baumreihen anfangs dichter zu pflanzen und dann mit den Jahren einzelne B√§ume zu vereinzeln. Am Anfang k√∂nnen gr√∂√üere B√§ume gepflanzt werden und dazwischen etwas kleinere, die dann als Ersatzb√§ume und f√ľr die Region n√ľtzlich sind. Diese Technik hat sich in Osteuropa sehr bew√§hrt und ein Agroforst ist daher auch eine Art Baumschule. Agroforstsysteme sind weniger anf√§llig f√ľr Waldbr√§nde.

Die Abschw√§chung der Auswirkungen des Klimawandels durch ges√ľndere und st√§rkere √Ėkosysteme sowie eine h√∂here Boden- und Luftfeuchtigkeit sind √ľberlebenswichtig, besonders angesichts der h√§ufigen D√ľrrejahre und des weltweit zunehmenden Verlusts an Anbaufl√§chen. Bl√ľhende B√§ume und Wildblumen k√∂nnen mehr Best√§uber und wichtige Insekten (N√ľtzlinge) anlocken, die ebenso wie V√∂gel auch Sch√§dlinge reduzieren. Die Agroforstwirtschaft ist daher eine der besten M√∂glichkeiten zur Anpassung an den Klimawandel und Umweltbedingungen sowie an extreme Wetterereignisse wie D√ľrren.

Alternative Baumarten mit nahrhaften Beeren und N√ľssen sowie winterharte Palmen findet man auf den Projektseiten von Greening Deserts und nat√ľrlich beim Leipziger Palmen-Projekt. Geeignete Nutzhanf- bzw. Industriehanf-Sorten gibt es mittlerweile ausreichend, daf√ľr kann man einfach die offiziellen Bestimmungen f√ľr den Anbau von Hanf in Deutschland durchlesen. F√ľr die Produktion von Hanffasern werden anspruchslose, hohe und schmale Hanfsorten empfohlen. Buschigere Sorten produzieren mehr Bl√§tter und Hanfsamen, zum Beispiel f√ľr Lebens- und Futtermittel.

Nutzhanf kann Stickstoff- und Methanemissionen erheblich verringern, dies wurde von internationalen Forschern und Studien mehrfach best√§tigt. Einige Hanfsorten ben√∂tigen sehr wenig Wasser und k√∂nnen langfristig die biologische Vielfalt, die¬†Bodenfeuchtigkeit und N√§hrstoffversorgung verbessern. √Ąhnlich wie Lupinen, kann Hanf auch als Gr√ľnd√ľnger genutzt werden, etwa wenn in einzelnen Jahren die Ertr√§ge oder das Wachstum nicht so gut sind, k√∂nnen die Pflanzen nach der Ernte zusammen mit Kompost und/oder Laub in den Boden eingearbeitet werden. F√ľr den Hanfanbau werden keine Pestizide und nur sehr wenig D√ľnger ben√∂tigt.

Es gibt mehrfache M√∂glichkeiten von Baumpflanzungen, besonders von d√ľrre-toleranten Eichen! Die Auspflanzung von vorgekeimten Saatgut ist sinnvoll, z.B. gekeimte Eicheln, die Verpflanzung von Jungpflanzen und Stecklingen um alte B√§ume in Freifl√§chen im Wald oder am Waldrand. Mehrj√§hrige Eichen und Jungpflanzen k√∂nnen von Baumschulen bezogen werden, besonders f√ľr urbane Regionen und Stadtgebiete, in denen gr√∂√üere B√§ume ben√∂tigt werden. Wenn es in einigen Jahren extremen √úberfluss von Eicheln und Jungpflanzen gibt, kann man sie auch von alten B√§umen nehmen. Es w√§re sonst sehr schade wenn diese im Wald zwecks Lichtmangel eingehen oder auf Wiesen im Park durchs M√§hen zerst√∂rt werden. Auf diese Weise gehen wahrscheinlich jedes Jahr viele Millionen oder sogar Milliarden Eichen verloren. Die Projekte, Kampagnen und Initiativen sollen auch dies √§ndern oder verbessern, indem sie zum Beispiel zeigen, wie es geht, n√ľtzliche Tipps geben und viele Menschen der Bewegung folgen. Nicht nur Menschen aus den betroffenen Gebieten, sondern aus allen Bereichen und Branchen, auch aus dem Bildungsbereich, z.B. junge Menschen aus Schulen und Studenten von Universit√§ten. Das Sammeln und Pflanzen von B√§umen ist nicht nur ein sch√∂ner Ausgleich zu geistigen Arbeiten, es ist gut f√ľr die Gesundheit und richtig umgesetzt auch eine Art Sport. Au√üerdem ist man mehr drau√üen in der Natur und kann eine Menge lernen.

F√ľr die Eichelernte gibt es mehrere gute M√∂glichkeiten. Man kann sehr effektiv mit der Harke bzw. dem R√§chen oder einem speziellen Staubsauger Eicheln stellenweise ernten. Bei normaler Eichelproduktion der B√§ume sollten nicht alle Eicheln geerntet werden, wegen der Nachhaltigkeit und Wildtiere. Gibt es wirklich gro√üen √úberfluss kann nat√ľrlich mehr geerntet werden, etwa bei Halbmast und Sprengmast – wie es einige schlaue Bauern, F√∂rster und Waldbesitzer bereits oft getan haben. Alle Jahre gibt es Eicheln im √úberfluss, nach Sch√§tzungen mehrere Tausend Tonnen. Eine nachhaltige Ernte w√ľrde den √Ėkosystemen nicht schaden, zu viele Eicheln sind nicht gut f√ľr die B√∂den!

Mit gesunden und nat√ľrlichen Futtermitteln wie Hanf und Eicheln kann man viele Futtermittel kurzfristig und langfristig ersetzen! Besonders Eichen mit gro√üen Fr√ľchten sind f√ľr die Agroforstwirtschaft geeignet, dabei werden gro√üz√ľgig Baumreihen auf Feldern angelegt. Zwischen den Reihen k√∂nnen dann n√ľtzliche Feldfr√ľchte angebaut werden. Eicheln sind nicht nur f√ľr Tiere gut, sondern auch f√ľr den Menschen, als gesunde Erg√§nzung zur Ern√§hrung oder Medizin. Eichelmehl ist sehr gesund und Eicheln mit restlichen Bitterstoffen sind gut f√ľr Magen und Darm.

Das Potential f√ľr eine nachhaltigere Viehzucht ist enorm. In Spanien werden Tiere teilweise durch Eichen ern√§hrt bzw. gef√ľttert. Iberische Eichelschweine fressen Eicheln, Gr√§ser und Kr√§uter von Weiden. Die Eichelmast und Schweinemast k√∂nnte auch in Deutschland nicht nur Futterkosten, kostenintensive und umweltsch√§dliche Beschaffung von Futtermitteln reduzieren. Zusammen mit vermehrten Hanfanbau werden B√∂den und W√§lder weltweit geschont bzw. gesch√ľtzt, da B√∂den weniger durch Abholzung und sch√§dliche Nutzpflanzen zerst√∂rt werden. Nat√ľrlich sollten Menschen den Fleischkonsum bzw. die Produktion global reduzieren ‚Äď vor allem die √úberproduktion und sinnlose Verschwendung. Es werden einfach zu viele Lebensmittel verschwendet, weggeworfen oder verderben; eine bessere Verteilung und Konservierung durch bessere oder schnellere Trocknung k√∂nnte helfen. Gleichzeitig sollten auf dem Weg weniger umweltsch√§dliche Monokultur-Pflanzen wie Mais, Raps und Soja angebaut werden. Besonders intensive Landwirtschaft sch√§digt die B√∂den, √∂lige Pflanzenteile k√∂nnen B√∂den versiegeln bzw. Wasserabweisend wirken. Dies ist fatal wenn l√§ngere D√ľrren den Boden stark austrocknen und an vielen Stellen dann Regen nicht gut einsickert oder sogar oberfl√§chlich abflie√üt.

Um Themen wie Artenschutz, Biodiversit√§t, Bildung, Klima- und Umweltschutz sowie eine nachhaltigere Forst- und Landwirtschaft voranzubringen, wollen wir in den Jahren bis 2030 verst√§rkt Schulen und Universit√§ten in unsere Aktionen und Projekte einbeziehen. Das Projekt Eichenpark und Eichenwald.org wurde zusammen mit der Schulen-Wald-Inititative in 2019 und 2020 gegr√ľndet.

Man k√∂nnte von diesem Herbst bis zum Fr√ľhjahr 50.000 B√§ume f√ľr die Stadt Leipzig und Region pflanzen, gern auch zusammen mit Leipziger Schulen und Schulklassen. Der Auwald kann an den R√§ndern um einige Meter erweitert werden! Wenn man das Verh√§ltnis der riesigen Wiesen und Freifl√§chen, die rund um den Auwald und W√§lder in Sachsen liegen, betrachtet, fragt man sich warum bis heute keine oder so wenige Walderweiterungen vorgenommen wurden. Rund um den Auwald und W√§lder in Sachsen gibt es genug Platz. Man braucht also nicht unbedingt einen Wald bzw. Forst neu zu pflanzen. Schon auf einem Meter mehr Wald am Waldrand k√∂nnten Tausende von neuen B√§umen gepflanzt werden! Das nennen wir Waldexperten nachhaltige Bewaldung und Walderweiterung.

Werden die Arbeiten endlich finanziell und tatkr√§ftig unterst√ľtzt k√∂nnen die Aktionen und Projekte schneller umgesetzt werden, sogar bis Ende 2023. Andernfalls k√∂nnen wegen anstehender Arbeit, anderer wichtiger Projekte des Gr√ľnders und aus Geld- sowie Zeitmangel leider keine Helfer bezahlt oder Freiwillige angeworben werden, auch fehlen dann n√∂tige Ger√§te oder Mittel. Kommt bis Februar keine Unterst√ľtzung werden die meisten Eichen f√ľr befreundete Waldbesitzer und Pflanzaktionen in Europa vorbereitet. Dann wird es wahrscheinlich keine Leipziger Walderweiterung mit vielen wichtigen Baumarten und Eichensorten geben. Denn ohne jegliche Bezahlung und Unterst√ľtzung der Stadt Leipzig geht es einfach nicht, vor allem da die B√§ume f√ľr Leipzig und Sachsen gedacht sind / waren. Unter den gegenw√§rtigen Umst√§nden und angesichts der Notlage des Gr√ľnders, der seit Jahren am Existenzminimum lebt w√§re eine Bezahlung bzw. F√∂rderung nur angebracht, auch ohne Aufforderung. Wenn sich keiner wirklich f√ľr nachhaltige und vielf√§ltige Baumpflanzungen interessiert oder solch wichtige Aktionen aktiv unterst√ľtzt, wird es in Zukunft wahrscheinlich immer weniger solche sozialen und √∂kologischen Projekte geben. Die Eichenpark- und Waldaktion nimmt seit ein paar Wochen fast die gesamte Arbeitszeit und Freizeit in Anspruch. Gibt es wieder keine Unterst√ľtzung werden tausende von gekeimten Eicheln in Eimer, T√∂pfe und T√ľten gepflanzt.¬†Sie werden dann bei Bekannten und Verwandten in Europa ausgepflanzt falls die Stadt das Projekt nicht unterst√ľtzt.

Etwa 40.000 Eichen wurden im Laufe der Jahre in Deutschland und Regionen Europas kostenlos gepflanzt. Diese sind nun gut an die Trockenheit angepasst, da sie fr√ľh ausgepflanzt wurden und somit tief wurzeln konnten. In Leipzig und Umgebung wurden etwa 12.000 Eichen gepflanzt! Auch dieses Jahr hat der Gr√ľnder des Urban Greening Camps und Vertical Farming Startups Eicheln von vielen verschiedenen B√§umen gesammelt, diese k√∂nnen dann ganz einfach in die Erde gesteckt werden wenn sie gekeimt sind – mit oder ohne Pflanzstab. Die Keimquote ist sehr hoch und die Sterblichkeitsrate sehr gering, da Eichen sehr schnell und tief wurzeln – damit √ľberleben sie recht gut D√ľrrejahre wie wir sie nun leider √∂fters hatten. Eicheln k√∂nnen bis zum Sommer gesammelt werden, da sie in der Natur auch noch nach Monaten keimen k√∂nnen, S√§mlinge unter dem Laub etwa. Aufforstung oder fortgeschrittene Bewaldung kann bei dem Klima im Prinzip den ganzen Herbst, Winter und Fr√ľhling stattfinden. Mehr dazu auf Greening Deserts Projektseiten.

Eichen f√∂rdern mehr Artenvielfalt als alle anderen deutschen oder europ√§ischen Baumarten. Es wurden einzelne Exemplare mit hunderten von Arten entdeckt und letztens sogar ein Weltrekord mit weit √ľber tausend Arten! Eichen und Mischw√§lder erm√∂glichen also mehr Artenschutz als viele andere Wald√∂kosysteme, wie es einige Greening Deserts Artikel und Projekte bereits gut gezeigt oder ausf√ľhrlich erkl√§rt haben. Projekte, Programme und Initiativen wie die Trillion Trees Initiative erforschen diese Zusammenh√§nge schon seit Jahren, insbesondere die Beziehung zwischen Artenvielfalt, gesunden √Ėkosystemen und B√§umen, die f√ľr das √úberleben vieler anderer Arten √ľberlebenswichtig sind. Retten, sch√ľtzen und vermehren wir wichtige Baumarten von denen viele andere Arten abh√§ngen, sch√ľtzen wir also auch viele Tausende von Arten im Pflanzen und Tierreich – ebenso die B√∂den, Gew√§sser, Mikroorganismen, Insekten und Pilze! Schl√ľsselarten und gef√§hrdete Baumarten sollten prim√§r in √Ėkosysteme und W√§lder eingebracht werden. Diverse EU-Organisationen und offizielle Stellen wurden die Jahre mehrfach informiert – auch direkt per eMail und mit vielen Schreiben kontaktiert, die leider von vielen ignoriert oder nur oberfl√§chlich beantwortet wurden. Das Urban Greening Camp und Vertical Farming Startup m√∂chte nicht nur mehr kreative Stadtbegr√ľnung mit Baum-Containern oder Hochbeeten und Pflanzw√§nden. Es sollen z.B. mehr Miniw√§lder in Leipzig und der Region etabliert werden, auch um Hotspots f√ľr die Biodiversit√§t anzulegen. Gemeinden, Landwirte und Waldbesitzer aus ganz Deutschland sind eingeladen einen Teil ihrer Fl√§che(n) f√ľr dieses Projekt zur Verf√ľgung zu stellen. Mobile Baumhochbeete und Fassadenbegr√ľnung sind mehrfach g√ľnstig.

Es ist eine Win-Win-Situation f√ľr alle, denn ein solcher Mini-Wald f√∂rdert ein gutes Klima und die Insektenvielfalt in der Region, au√üerdem k√∂nnen verschiedene Baumarten dichter gepflanzt werden. B√§ume k√∂nnen so in Zukunft f√ľr weitere Aufforstungen oder Aufforstungen in der Region genutzt werden. Dies ist nicht nur logistisch sinnvoll, sondern spart auch Geld, Zeit und Ressourcen. Die kleinen W√§lder k√∂nnen sozusagen als vielf√§ltige Baumschule, Anzuchtwald, Baumgarten oder Waldgarten dienen. Das Konzept hat Greening Deserts Gr√ľnder schon seit einigen Jahren erstellt und bis dato ausgereift, denn es soll zusammen mit der aufkommenden Bewegung der Agroforst- und Agrovoltaik-Wirtschaft deutschlandweit und dann auch europaweit umgesetzt werden. Das Hauptprojekt ist unter GreeningCamp oder GreeningDeserts.com erreichbar, dazu werden die Trillion Trees Initiative und diverse Waldprojekte diese Bewegung in Zukunft unterst√ľtzen.

Greening Deserts Gr√ľnder und Forscher erforschen mit diversen Projekten nicht nur Trockengebiete und aride √Ėkosysteme, sondern auch Feuchtgebiete wie Auen, Auw√§lder, Feuchtw√§lder, Moore bzw. S√ľmpfe, Seen- und Flusslandschaften. Es wurden Langzeitstudien an Sumpfb√§umen und Pflanzen aus Feuchtgebieten durchgef√ľhrt, auch fotografisch und in einigen Feuchtgebieten von Europa. Dabei wurden S√ľmpfe und Moorw√§lder √ľber viele Jahre lang dokumentiert. Resultate werden mit den Projekten und Projektentwicklungen wie Eichenwald.org, Moorwald und Feuchtwald.org in Zukunft ver√∂ffentlicht. Die internationale Plattform wird dann unter WetForest.org erreichbar sein. Wir empfehlen seit Jahren die Aufforstung bzw. Bewaldung und Erweiterung von Moorgebieten welche mehr Kohlenstoff CO2 speichern k√∂nnen als alle anderen √Ėkosysteme. Auch damit Emissionen weiter reduziert und besonders der Methanausto√ü gemindert wird sollten B√§ume gepflanzt werden. Sumpf- bzw. Moorb√§ume wie Sumpfeichen oder Sumpfzypressen wachsen relativ schnell und k√∂nnen zusammen mit Organismen wie Bakterien und Pilzen die Gew√§sser bzw. feuchten B√∂den stabilisieren – in einigen F√§llen sogar Methan binden sowie umwandeln. Feuchtgebiete ohne B√§ume erw√§rmen sich schneller als feuchte W√§lder welche Schatten werfen und deutlich k√ľhler sind als offene Gebiete. Dies ist auch ein Grund wieso unbewaldete Feuchtgebiete vermehrt Methan abgeben. √Ąhnlich wie wenn Wald√∂kosysteme an D√ľrren oder extremer Trockenheit leiden, schlechter Kohlenstoff speichern und sogar abgeben k√∂nnen ‚Äď besonders durch Waldbr√§nde und ausgetrocknete oder zerst√∂rte B√∂den. Mischw√§lder und Baumarten welche die Bodenfeuchtigkeit beg√ľnstigen haben ein sehr viel geringeres Waldbrand-Risiko. B√§ume k√∂nnen das Gebiet um viele Grad abk√ľhlen, auch in st√§dtischen Gebieten, dies sollten mittlerweile fast alle St√§dte wissen.

Weitere Greening Deserts Artikel zu den Themen:

1. Artenschutz, Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz in der Klimakrise

2. D√ľrre, Hitze und trockene B√∂den in Deutschland ‚Äď Klimawandel verst√§rkt

Klimakrise und Trockenheit

3. Hanfpapier wie Hanf-Toilettenpapier kann die Abholzung und globale

Erwärmung weltweit reduzieren

Luftverschmutzung, Insektizide und Pestizide sind nicht nur eine Gefahr f√ľr Bienen, sie gef√§hrden auch viele andere Arten, besonders in N√§he von Landwirtschafts- und Viehwirtschaftsbetrieben. Viele der typischen B√§ume und W√§lder der Forstwirtschaft sind Monokulturen und Nadelh√∂lzer wie Douglasien, Fichten, Kiefern, L√§rchen und Tannen ‚Äď diese bieten leider nicht viel Nektar. Fast 80 Prozent der Nadelh√∂lzer wurden wegen Sch√§digungen gef√§llt. Mit knapp 70 Prozent war der Anteil des Schadholzeinschlags am gesamten Holzeinschlag 2019 mehr als dreimal so hoch wie im Jahr 2010. Wie schon im Artikel zum Leipziger Projekt Eichenpark der Vielfalt beschrieben sind auch starke Baumarten wie Eichen betroffen. Ob durch Sch√§dlinge, Mehltau oder Trockenstress, die Pflanzen leiden sehr stark unter der Trockenheit. Eichen geh√∂ren wie viele Laubb√§ume zu den Tiefwurzlern, welche Wasser aus unteren Bodenschichten holen. Was sie selbst nicht ben√∂tigen, geben sie n√§her an der Oberfl√§che wieder ab. Dies macht Eichen zu einem guten Bodenregulator, etwa durch ausgepr√§gte Symbiosen mit Mikroorganismen und Pilzen.

Eichen und andere robuste B√§ume haben ebenso unter dem Klimawandel zu leiden wie viele Menschen und Tiere. Baumsch√§den und Waldsch√§den entstehen nicht nur durch Br√§nde, D√ľrre und Hitzewellen, sondern auch durch Pilzbefall, Sch√§dlinge, Schneebruch, St√ľrme, √úberschwemmungen und Umweltgifte ‚Äď sowie durch Luft- und Wasserverschmutzung. Nach Angaben der Klimaforschung, Langzeitstudien und Wetterexperten wird extreme Trockenheit im Sommer in Europa normal. Im Fr√ľhjahr fehlt ebenfalls vielerorts weltweit das Wasser f√ľr ein gesundes Pflanzenwachstum. Die B√∂den und W√§lder k√∂nnen weniger Wasser halten, da die wichtigen Speicher nicht nur ausgetrocknet sondern besch√§digt sind, d.h. die Speicherkapazit√§t ist vermindert und in einigen F√§llen f√ľr Jahre reduziert. Wenn mittlere und tiefere Bodenschichten verh√§rten, Humusschichten zu Staub zerfallen oder zerst√∂rt sind, hilft auch viel Regen erstmal nicht weiter. Es braucht dann Jahre viel m√§√üigen Regen und einiges an Pflanzenwachstum bis diese Bodenschichten wieder gelockert und gew√§ssert sind. B√§ume, Hecken und andere Pflanzen welche komplexe, starke und tiefe Wurzeln bilden k√∂nnen brauchen einige Jahre um mittlere und tiefe Bodenschichten wieder zu lockern. Deswegen sind Bodendecker, Bodenschutz-Ma√ünahmen und Tiefwurzler wie Disteln so wichtig. Greening Deserts hat deswegen das Projekt Bodenrettung.com gestartet.

Die Zerst√∂rung der B√∂den durch extreme Landwirtschaft, Tagebaue und Trockenlegung beschleunigt die Landver√∂dung. Ein gro√ües Problem ist die Verh√§rtung und Wasserabweisung der B√∂den durch fettige oder √∂lige Oberfl√§chen. Fette, √Ėle und Wachse von Pflanzenteilen fallen mit dem Feinstaub zu Boden. Der Regen kann dann die oberste Bodenschicht nicht durchdringen und flie√üt oberfl√§chlich ab. Faktoren wie die Bodenart, Pflanzenarten, Temperatur und der Grad der Austrocknung bestimmt wie wasserabweisend der Boden wird. Oft k√∂nnen die B√∂den erst nach der Ernte durch Pfl√ľgen gelockert werden. Wenn die Trockenheit jedoch lange anh√§lt, besteht die Gefahr der Bodenerosion durch Wind – besonders im Herbst gibt es vermehrt Winde und St√ľrme. Wir alle k√∂nnen nur hoffen, dass es nicht noch eine Winterd√ľrre gibt, denn dies w√ľrde die B√∂den f√ľr weitere Jahre besch√§digen. Schon 2018 h√§tten vermehrt Bodenschutzma√ünahmen eingef√ľhrt werden m√ľssen, etwa Abdeckung mit Bodendeckern, Notbew√§sserung mit extra Kan√§len, Teichen und Regenwasserspeichern oberirdisch oder unterirdisch. Es gibt noch einige andere effektive und innovativen Methoden wie Agrophotovoltaik, Hanfanbau und W√ľstenbambus.

Durch das Baumsterben in den D√ľrrejahren fehlen Deutschland Milliarden von B√§umen, diese k√∂nnen von privaten und staatlichen Forstbetrieben nicht so schnell nachgepflanzt werden. Dazu kommen erschwerte Bedingungen durch extreme Wetterlagen und zuk√ľnftige D√ľrren. Viele der neuen Waldpflanzungen seit 2018 sind eingegangen, oft weit mehr als die H√§lfte aller jungen B√§ume. Bewegungen wie Fridays for Future und Schulklassen sollten in vielf√§ltige Aufforstungs- und Pflanzaktionen mit eingebunden werden – etwa sammeln von Samen, pflanzen von B√§umen und Wildblumen. Besonders f√ľr Kinder und Jugendliche ist es sinnvoll gesunde Bewegung, Natur und frische Luft mit sinnvollen Aktionen f√ľr Mensch und Umwelt zu verbinden. W√§hrend den Aktionen kann man nicht nur viel lernen sondern bekommt auch ein besseres Natur- und Umweltverst√§ndnis. Besonders in diesen Herbst gibt es die Chance Millionen von Eicheln f√ľr Neuanpflanzungen zu sammeln und mehrj√§hrige B√§ume auszupflanzen. Dies kann man im Prinzip auch den ganzen Winter durch wenn er so mild wird wie 2019, es gab da sogar Wochen im Januar und Februar mit Fr√ľhlings-Temperaturen. Aufforstung und andere Baumpflanzaktionen sollten bei den aktuellen Klimabedingungen mehr in den Herbst und eher im Fr√ľhjahr konzentriert werden. Damit haben die jungen B√§ume mehr Zeit tiefer zu wurzeln und bei einem neuen D√ľrrejahr h√∂here Chancen zu √ľberleben. Nat√ľrlich kann man extra bew√§ssern, dazu reicht oft einfach eine Plastikflasche mit Tropfbew√§sserung. Diese einfache Bew√§sserungstechnik ist in Afrika und Indien oft zu sehen. Man braucht f√ľr die Bew√§sserung von B√§umen also keine neuen Produkte oder Techniken zu kaufen, es gibt schon genug Plastikm√ľll! SchulenWald und ‚Schulen forsten auf‘ ist eine Projektidee von Greening Deserts und k√∂nnte zusammen mit anderen Pflanzaktionen, in einer Gemeinschaft, die Gebiete mit Waldsch√§den schneller bepflanzen als man denkt.

Beitr√§ge und Zitate vom Greening Deserts Gr√ľnder:

Agroforstwirtschaft ist eine der besten M√∂glichkeiten der Forstwirtschaft und Landwirtschaft sich an den Klimawandel und extreme Wetterereignisse wie D√ľrren anzupassen. Sie erm√∂glicht eine nachhaltigere Landwirtschaft und √∂kologische Forstwirtschaft, denn ein Agroforst nur mit B√§umen als eine Art Baumschule ist auch m√∂glich. #Klimaanpassung

Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz ist Artenschutz, also auch Menschenschutz.

Europa sollte endlich aufwachen und mehr Hanfanbau f√∂rdern, um die biologische Vielfalt, die CO2-Speicherung, die Wiederherstellung von √Ėkosystemen und die Bodenverbesserung unterst√ľtzen ‚Äď besonders in D√ľrre-Regionen und Gebieten mit abgeholzten oder gesch√§digten B√∂den. Eine nachhaltigere Landwirtschaft ist m√∂glich, wenn die Hanfproduktion in europ√§ischen L√§ndern zunehmen wird. Eine gesunde Landwirtschaft mit Hanf ben√∂tigt zudem keine Pestizide und sehr wenig D√ľnger oder alle Jahre etwas Gr√ľnd√ľnger und Minerald√ľnger wie Steinmehle.

Greening Deserts und Trillion Trees Initiative informiert EU und Parteien seit Jahren √ľber die Probleme der Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie Holz und Kohle. Verbrennt nicht B√§ume und W√§lder, nutzt Hanf und Reisstroh zum Bauen, f√ľr Tierfutter,.. #Agrarhanf.com #Hanfanbau #Industriehanf

Greening Deserts hat neue nachhaltige Projekte f√ľr √∂kologische Landwirtschaft gestartet. Eines davon hei√üt #Agrarhanf.de, ein deutsches Projekt f√ľr Industriehanf, der die Artenvielfalt, die Tier- und Bodengesundheit verbessern kann – und die Kohlenstoff- und Methanemissionen reduziert! #√Ėkolandbau #Hanffutter #Hanfpellets

Hanf kann zur Verbesserung der Luft-, Klima-, Boden- und Wasserqualit√§t beitragen. Hanfpflanzen unterst√ľtzen die biologische Vielfalt und sch√ľtzen die W√§lder. Globaler Hanfanbau kann die Auswirkungen des Klimawandels wie Abholzung, W√ľstenbildung und globale Erw√§rmung verringern.

Hanfpapier wie Hanf-Toilettenpapier kann die Abholzung und globale Erwärmung weltweit reduzieren! Waldsterben verhindern mit #Hanfpapier, Artenvielfalt und Böden verbessern mit Hanfanbau. #Agrarhanf #Bodenretter #Bodenschutz #Klimaretter #Nutzhanf

Die Verf√ľtterung von Agrarhanf an K√ľhe kann ihr Stressniveau senken und ihre allgemeine Gesundheit verbessern. Hanf k√∂nnte Mais, Soja und andere umweltsch√§dliche Pflanzen ersetzen – und damit W√§lder, B√∂den und Regenw√§lder retten! Wie Seegras kann Nutzhanf die Methanemissionen von K√ľhen reduzieren!

Greening Deserts Projekte wie Agrarhanf unterst√ľtzt Bauern, Landwirte und Forstwirte beim Artenschutz, Boden und Klimaschutz durch n√ľtzliche Hinweise und Ratschl√§ge, etwa zur Bodenverbesserung, effektiver Pflanzenzucht, nachhaltiger Ern√§hrung, g√ľnstiger und umweltfreundlicher Futtermittel-Beschaffung.

Greening Deserts-Projekte und Einrichtungen wie das Urban Greening and Vertical Farming Camp haben einen Durchbruch in der D√ľrreforschung erzielt! Es wurden einige Indikatorpflanzen erforscht, die fr√ľhe Anzeichen von D√ľrren anzeigen k√∂nnen. #DroughtResearch.com #droughtresearcher

Seit einigen Jahren empfehlen Greening Deserts Projekte Politik und Wirtschaft endlich Bodenverbesserung mit Agrar- / Industrie-Hanf im großen Maßstab zu befördern / fördern. Siehe Artikel Hanfanbau im Tagebau. Bis dato ist nicht viel passiert. #Agrarhanf #Hanfpapier #Hanfsaat

Viele Unternehmen in Deutschland widmen sich der Papierherstellung, die Produktion von Hanfpapier fehlt weitgehend. Die Maschinen bzw. Produktion ist auf Altpapier oder Zellstoff eingestellt. Deutsche Maschinen- und Papierhersteller stellen keine Hanfpapiere in größerem Umfang her. #Hanfpapier

Wir haben Hunderte von Klimawissenschaftlern und Forschern √ľber das Problem der D√ľrre informiert und dar√ľber, warum es so wenige Forschungseinrichtungen gibt. Vor allem Wissenschaftsparks in Afrika, die solche professionellen Einrichtungen brauchen k√∂nnten. Deshalb haben wir beschlossen, in Zukunft einen Campus f√ľr #DroughtResearch.com zu gr√ľnden! #DRR #RM #WM

Wir haben nicht mehr viel Zeit die globale Erw√§rmung und den Verlust der Artenvielfalt zu stoppen, woran St√§dte und urbane R√§ume einen sehr gro√üen Anteil haben. Es gilt die einfache Formel: Urban Greening = Urban Cooling. Deswegen wurden u.a. die Projekte wie Greening Camp und die private Organisation GlobalGreening.org gegr√ľndet. Die globale Begr√ľnung ist die einzige gro√üe und naturnahe L√∂sung um den Planeten und besonders betroffene Regionen merklich abzuk√ľhlen. Damit ist es vielleicht bis 2050 m√∂glich wieder unter 1.5 Grad zu kommen.

Wir hoffen, dass Europa und Deutschland endlich mehr Hanf f√ľr die biologische Vielfalt und die gro√üfl√§chige Bodenverbesserung sowie zum Schutz vor D√ľrren einsetzt. D√ľrre- oder trockentolerante Pflanzen und B√§ume wie Esskastanien, Eichen,.. k√∂nnen die Agroforstwirtschaft und die √∂kologische Forstwirtschaft langfristig und nachhaltig verbessern.

*Die Eichelmast, in deutschsprachigem Gebiet verbreitet auch Eckerich genannt, war in Mitteleuropa eine bis ins 19. Jahrhundert weit verbreitete landwirtschaftliche Praxis. Hausschweine wurden in die W√§lder getrieben, damit sie sich dort an Eicheln, Bucheckern und Kastanien satt fra√üen. Dabei bezeichnete das Wort Mast urspr√ľnglich die als Viehfutter dienenden Baumfr√ľchte. Sp√§ter wurde es auf Eicheln und Bucheckern als Schweinefutter eingeschr√§nkt. Heute wird das Wort Mast allgemein f√ľr das ‚ÄěFettmachen‚Äú von Tieren verwendet. Daneben wurde die Samenproduktion der Eichen und Buchen beispielsweise als Eckerich, Ecker, √Ącker oder Acker bezeichnet. Daraus leitete sich der Acker aus landwirtschaftlicher Sicht ab. – Wikipedia

Bodenrettung Bodenschutz – D√ľrre-tolerante Bodendecker, Klimawandelanpassung und Tiefenlockerung

Die Abholzung und Rasenm√§hen sollte in extremen D√ľrre- und Hitzeperioden reduziert oder bei Gefahr einer wirklich extremen Zerst√∂rung verboten werden! Nun sollten es viele besser verstehen und sehen wie sch√§dlich bzw. zerst√∂rerisch das st√§ndige oder zuviel M√§hen sein kann. Pflanzen- und Bodensch√§digung kann aber auch durch falsches Gie√üen und andere sch√§digende Eingriffe passieren, besonders bei geschw√§chten √Ėkosystemen w√§hrend extremen D√ľrreperioden.¬†

Wer m√∂chte schon betonharte, gelbe und braune Gr√ľnfl√§chen in der Stadt. Dies wirkt sich nicht nur auf die Aufheizung und mentale Gesundheit aus, es verhindert zuk√ľnftige Wasserspeicherung und K√ľhlungseffekte! Dadurch entstehen dann oft noch extremere Bedingungen und sogenannte Hitzeinseln welche in St√§dten bis zu 4 Grad im Schnitt und in Extremf√§llen sogar um die 10 Grad h√∂here Temperaturen als im Mittel erzeugen k√∂nnen ‚Äď Siehe Temperaturen Asphalt, Metall oder Stahloberfl√§chen – Menschen haben sich schon verbrannt. Durch √ľberhitzte St√§dte sterben viele Menschen, besonders jene welche eh schon vorbelastet, alt oder krank sind. Die Gemeinden, Regierungen und besonders betroffenen Regionen m√ľssen in diesen Zusammenh√§ngen endlich mehr Verantwortung unternehmen und schneller handeln. Dies geh√∂rt nicht nur zu einem professionellen Katastrophenschutz sondern zu entsprechender Pr√§vention, Sorgfaltspflicht und Vorsorge. Dazu f√∂rdert es etwas die Ursachenl√∂sung anstatt die st√§ndige Symptombek√§mpfung welche wir in so vielen Bereichen seit Jahren sehen. Denn was bringen etwas verbesserte Vorhaben und der sporadische politische Wille wenn nicht wirklich richtig, konsequent, zeitnah und auf lange Sicht oder Zeit gehandelt wird.

Lest mehr √ľber all diese wirklich wichtigen Themen, Problemen, Ursachen und wirklich nachhaltigen L√∂sungen auf Greening Deserts Projektseiten sowie sozialen Seiten und Netzwerken.

Dringender Brief (Brandbrief) und Artikel √ľber Klimaanpassung, Katastrophen- und Zivilschutz, Katastrophenvorsorge und Katastrophenrisikominimierung (DRR), Umwelt- und Mentale Gesundheit, Freiheits-, Grund- und Menschenrechte!

Regierungen, lokale Gemeinschaften und Menschen sollten sich mehr um das Sparen von Regen-, S√ľ√ü- oder Trinkwasser f√ľr den schlimmsten Fall k√ľmmern, z. B. f√ľr extreme Hitze und D√ľrreperioden. Seit M√§rz haben wir in Europa eine schleichende oder stille D√ľrre. Wenn die Trockenperioden anhalten und Hitzewellen kommen, kann das ein wirklich ernstes Worst-Case-Szenario sein, besonders ein enormes Problem f√ľr Gesundheit, die psychische Gesundheit und die Wassersicherheit. Viele St√§dte erkennen den Ernst der Lage nicht. Nach mehreren Analysen und Anfragen haben wir festgestellt, dass viele st√§dtische Gebiete nicht gut genug vorbereitet sind. Wir Wissenschaftler empfehlen, die Vorbereitungen zu beschleunigen und das Beste zu hoffen.

Zur√ľck zu dem Artikel-Thema Bodenschutz und Bodenrettung. Dies ist in Deutschland und Europa leider ein leidiges Thema. Seit Jahren werden B√∂den ausgebeutet, zu intensiv bewirtschaftet, verschwenderisch ged√ľngt und zu viel Umweltgifte in B√∂den eingebracht. Ob bewusst oder unwissentlich, es ist keine Entschuldigung wenn man nach Jahren deutlicher und sichtbarer Bodenzerst√∂rung immer weiter so macht.

Das Thema ist sehr komplex, es wurde aber √ľber Jahre durch Greening Deserts Projekte aufgearbeitet, man kann auch viel von Kollegen und Netzwerken lernen sowie eine gute √úbersicht sowie bessere Zusammenh√§nge verstehen wenn man @GreeningDeserts, TrillionTrees.EU und die Beitr√§ge der Trillion Trees Initiative f√ľr Afrika durchliest. Das Urban Greening Camp und Startup Leipzig Palms f√§sst innovative und wirklich nachhaltige Entwicklungen sowie innovative L√∂sungen zusammen. Besonders im Bezug auf Artenvielfalt, Arten-, Klima- und Umweltschutz, Cleantech + Greentech in urbanen R√§umen sowie gr√∂√üeren St√§dten ‚Äď vor allem f√ľr deutsche St√§dte. Weitere Sprunginnovationen und eine Weltinnovation ist die Projektentwicklung Agrarhanf.org, Bodenrettung.com und Pappvlies aus Gras- und Hanfpapier. So einfach und h√∂chst effektiv! Besseren Boden-, Sonnen und Verdunstungsschutz gibt es nicht.

Leider wurden die Arbeiten und viele der zukunftstr√§chtigen Projekte gekonnt von Verantwortlichen √ľber Jahre hinweg ignoriert und es gab bis heute keine richtige Hilfe, je eine F√∂rderung oder andere richtige finanzielle Hilfe f√ľr die Projektentwicklungen. Im Gegenteil, vieles wurde blockiert, hingehalten, gest√∂rt und sogar erheblich geschadet. H√§tte die Stadt Leipzig und SMWA das Greening Camp Projekt und Entwicklungen f√ľr die beschleunigte Begr√ľnung ab 2017 gef√∂rdert g√§be es nun eine vielf√§ltigere Bewaldung mit wichtigen Baumarten, Pflanzen und B√§umen welche im ehemaligen Auen-, Moor- und Feuchtgebiet heimisch waren. Mehrfache Anfragen und Antr√§ge wurden gekonnt ignoriert. Monatelange Hinhaltung um sich dann teilweise an den Konzepten und Ideen zu bereichern. EMails wurden wenn nur plump beantwortet. Seit Jahren gab es keine einzige aktive Unterst√ľtzung, nicht finanziell und prinzipiell. Es gab und gibt viele Nachweise der Abgrabung und Verw√§hrung von EU-F√∂rdermitteln, Korruption in gewissen Beh√∂rden und massive Steuermittelverschwendung. Die unglaubliche Ignoranz einiger verantwortlichen Offiziellen und Politiker hat wichtige Entwicklungen sowie Arbeiten zerst√∂rt ‚Äď welche wir nun alle h√§tten gut gebrauchen k√∂nnen – √§hnlich wie das Desaster und Dillema mit der Kohle-, Solar- und Windbranche. Dazu wurde eine Menge Geld verbrannt und Zeit geraubt, durch unglaublich viele Repressions- und unmenschliche Sanktionsma√ünahmen gegen Menschenrechtsaktivisten sowie vielen anderen fraglichen Aktionen welche umfangreich dokumentiert wurden. Besonders schwerwiegende Korruption(en) und Menschenrechtsverletzungen in bzw. durch einige(n) Beh√∂rden, offiziellen Organisationen und leider auch Rath√§usern. Es ist einfach nur eine traurige Geschichte wie weit Menschen sinken k√∂nnen und sich korrumpieren lassen, einfach nur dumm oder korrupt sind. Korruption der wahren Werte und Menschenrechte ist wahrscheinlich eines der gr√∂√üten sozialen Probleme in Deutschland bzw. in so einigen Teilen der deutschen Verwaltung und Wirtschaft. Dies sollte vorerst genug Kritik an gieriger oder profitorientierten Wirtschaft, Forst- und Landwirtschaft sowie gewisser Monokulturen sein ‚Äď welche nicht nachhaltig und umweltfreundlich sind, sondern seit Jahren Arten, B√∂den und Umwelt zerst√∂ren.

D√ľrre in Deutschland und Europa setzt der Monokultur-Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Bev√∂lkerung stark zu

Seit Jahren fordern und informieren Greening Deserts Projekte sowie Aktionen viele der betroffenen sowie verantwortlichen Parteien und Personen. Der Erfinder, Gr√ľnder und Projektentwickler kl√§rt auf und warnt vor, es wurden tausende eMails und unz√§hlige Schreiben versendet – auch an diverse Vertreter der EU und UN. Alle eMails sind nachweislich angekommen, es wurden besondere Funktionen, Techniken und Tools genutzt – um auch im Falle der Ignoranz eine Best√§tigung dar√ľber zu bekommen. Viele wissen n√§mlich nicht das wir auch beim Nichtlesen oder Ablehnen Best√§tigungen bekommen haben – allein schon durch Abwesenheitsnotizen, Urlaubsansagen oder Standardantworten – von letzteren gab es viele, wie es leider heute bei vielen sehr unkommunikativen Leuten ist. Ein bedenklicher Teil der Leute ist im heutigen Informations- und High-Tech-Alter teilweise nicht in der Lage eine normale eMail zu schreiben. Die Abh√§ngigkeit(en) und Ausreden werden oft auf das Telefon bzw. Smartphone geschoben. Sehr sehr traurig wie blind manche Menschen sind / waren.

F√ľr eine nachhaltige und schnelle Tiefenlockerung von stark gesch√§digten B√∂den empfehlen wir Mariendisteln, denn diese sind sehr ertragreich und k√∂nnen sogar √ľber den Winter wachsen. Disteln k√∂nnen viele Meter tief wurzeln, je nach Boden sogar bis zu etwa 6m, sie sind perfekt f√ľr die naturnahe Tiefenlockerung. Sie sind dazu ein Bienenmagnet und k√∂nnen im Optimalfall gesch√§digte B√∂den ein paar Jahre schneller regenerieren. √Ąhnlich wie beim Hanf sollten zus√§tzlich bodendeckende Pflanzen wie der Bodendecker und Bodenretter-Klee. Die Pflanzen wachsen sehr schnell und bilden je nach Boden und lokalen Bedingungen schon nach ein paar Wochen eine fl√§chige Schutzschicht! Da reichen schon kurze Regentage wie wir sie in der Leipziger Region und Teilen von Sachsen hatten. Einfach vor oder kurz nach dem Regen auss√§en. Vergesst diesen Weizen, rettet eure B√∂den! Wenns umbedingt Korn sein muss, nutzt Dinkel, Hafer oder Mariendisteln. Als Bodenverbesserer f√ľr zuk√ľnftigen Humusaufbau nach den D√ľrrejahren k√∂nnen wir Ackerbohnen und Lupinen empfehlen.

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Seit 2016 und besonders mit dem D√ľrrejahr 2018 kl√§ren Greening Deserts Projekte √ľber sehr wichtige Themen auf und bieten L√∂sungen an. Besonders zu wichtige Faktoren und Problemen wie Desertifikation, D√ľrren, Landver√∂dung und Versteppung – ebenso wie innovative und konstruktive L√∂sungen sowie Pr√§vention. Wem Artenschutz, Artenrettung und Umweltschutz sowie Fluss, Wald’n Wiese wirklich wichtig ist sollte sich mehr f√ľr Bodenschutz un Wasserspeicherung bzw. Wasserverteilung einsetzen und die Arbeiten, Artikel, Erfahrungen und Projekte auch mal teilen! #Artenforschung #Artenrettung #DRR #D√ľrreforschung #D√ľrreforscher #Flussforschung #Klimaforscher #Klimaforschung #Umweltforschung #Waldforschung.. #DesertForest¬†#DroughtResearch¬†#Feuchtwald #Wetforest

Download des ersten originalen Artikels, Entwurf 20-08-2022

Leipzig Palmen, Urban Greening und Vertical Farming Startup entwickelt weitere Weltinnovationen wie Palmkaffee

UPDATE: REOPENING des Leipziger Palmen Startups an der Hornstra√üe 3. Ab 15 Uhr am 12.08. und 14.08! Kleines Event mit Kunst, Musik und Rundg√§ngen, sowie Pr√§sentation der neuesten Projekte. Das Greening Deserts Startup LE Palms ala Leipzig Palmen ist bis dato Juli immer noch in der ersten Startupphase, u.a. wegen unz√§hliger Behinderung und St√∂rungen ‚Äď dazu die Krisen und das extreme Wetter. Die D√ľrre zeigt wie wichtig Vertical Farming, Energie-Effizienz (EE) professionelles Gew√§chshaus- und Wassermanagement ist. Es wurden fantastische Resultate erzielt, leider auch erhebliche Verluste, etwa in Au√üenbereichen, bei der Feldforschung und mangels F√∂rderungen bzw. entsprechender Unterst√ľtzung. Unter all den Umst√§nden und im Bezug auf Forschungsaspekte, Sprunginnovationen und wissenschaftliche Durchbr√ľche sind ein paar ausgetrocknete T√∂pfe und eingegangene Pflanzen zu verkraften. Schlie√ülich geht es um die Verbesserung einer √∂kologischeren Forst- und Landwirtschaft, nachhaltigere und ressourcenschonendere Pflanzenzucht. Der Klimaforscher Oliver Caplikas hat sich dazu in seiner kompletten Freizeit f√ľr den Arten-, Klima-, Katastrophen- und Zivilschutz eingesetzt. Er war Wochen in Leipzig und in der Leipziger Region unterwegs, hat viele Leute und Locations √ľber wichtige Brand- und Katastrophenschutz sowie Katastrophenvorsorge-Ma√ünahmen informiert. Er hat dazu eine extra Achtsamkeits- und Zivilcourage-Kampagne entwickelt, welche nun deutschlandweit ausgeweitet wird. Weitere Sponsoren und Unterst√ľtzer sind jederzeit willkommen. Dazu einfach √ľber die offiziellen Kan√§le Kontakt aufnehmen oder √ľber das neue Projekt Brandschutzkanister.de. Mehr zu den Themen kann man in dem Artikel ‚ÄěKlimanotstand, D√ľrre-Katastrophe und internationaler Aufruf zu mehr friedensf√∂rdernden Ma√ünahmen, Klimaanpassung, Katastrophenschutz und Katastrophenvorsorge in Europa 2022‚Äú nachlesen.

Zur√ľck zu den neuesten Entwicklungen und einer neuen Weltinnovation, welche Br√ľcken zwischen Kulturen, Nationen und sogar Kontinenten aufbauen wird. Das Startup Projekt und die innovative Entwicklung nennt sich Palmkaffee.de und da es eine internationale Community ist, wird seit letztem Jahr die Marke PalmCoffee.org entwickelt. Es handelt sich nicht nur um ein neues Startup oder Palmkaffee-Produkte, der Gr√ľnder und Initiator von Leipzig Palms hat damit eine weltweite Bewegung angesto√üen und einen komplett neuen Markt ge√∂ffnet. Das Palm-Coffee-Projekt hat deswegen fairerweise vorrangigen Anspruch auf eine Marke namens PalmCoffeeTM ‚Äď u.a. wegen des jahrelangen Einsatzes f√ľr soziale humanit√§re, kulturelle und sozial√∂konomische Aktionen. Wir laden weitere interessierte Parteien, internationale Partner, Investoren und Sponsoren ein sich in dieser fr√ľhen Phase zu besonders attraktiven Konditionen an der innovativen Projektentwicklung und Produktentwicklung(en) zu beteiligen. Es ist eine einmalige Chance bis Oktober, danach werden keine Beteiligungs-Angebote mehr angenommen. Der GM, Innovations- und Projektentwickler kennt sich seit √ľber zehn Jahren in dem Bereich sowie vergleichbaren M√§rkten aus. Die Projektentwicklungen und der neue Markt kann auch komplett ohne Investoren und Sponsoren auskommen ‚Äď Finanzexperten und Insider wissen was dies bedeutet.

Wir freuen uns auf interessante Angebote contactaddpalmkaffee.org.

Soziale Netzwerke, Fotos und Videos werden die Unternehmung in Zukunft untermalen, es wird ausreichend Infomaterialien geben. Interessierte werden zu √∂ffentlichen Aktionen und zuk√ľnftigen Events eingeladen. Aktive und richtige Unterst√ľtzung sowie konstruktives Feedback ist nat√ľrlich jederzeit willkommen. Dazu k√∂nnen die offiziellen Kommunikationskan√§le und Kontaktm√∂glichkeiten √ľber die Netzwerke und Plattformen genutzt werden.

Zweiter Teil ‚Äď Empfehlungen und Innovationen f√ľr eine D√ľrre-tolerante Forst- und Landwirtschaft

Nach den letzten vier Jahren und extremen D√ľrren hat Greening Deserts D√ľrre- und Klimaforscher viele interessante Studien durchgef√ľhrt, auch Langzeitstudien unter extremen und realen D√ľrre-Bedingungen ‚Äď etwa an Eichen und Maronen drau√üen und drinnen, im Tagebaugebiet, extra Garten, Gew√§chshaus und in Beeten. Dazu wurden verschiedene trockenheitstolerante Baum- und Pflanzenarten in der Region erforscht, in der Auwald-, Fluss-, Tagebau- und Seenlandschaft sowie im urbanen Bereich in Parks, am Wald und auf Wiesen. Somit konnten sehr robuste B√§ume gez√ľchtet und weitere geeignete Pflanzen f√ľr eine bessere Zukunft der Forst- und Landwirtschaft gefunden werden. Besonders geeignete Klimawandelgeh√∂lze f√ľr zuk√ľnftige D√ľrren werden weiter erforscht und noch mehr an den Klimawandel angepasst. Die Klimawandelanpassung sowie die Katastrophenvorsorge-Thematik ist ein kontinuierlicher Prozess und Bestandteil der Forschungsanlage sowie der Forschungsprogramme, welche der Gr√ľnder und Initiator des Urban Greening Camps immer weiter fortf√ľhrt.

Der gebeutelten Forst- und Landwirtschaft wird dringendst empfohlen ihre B√∂den zu sch√ľtzen und Schadensbegrenzung durchzuf√ľhren, auch damit der Boden, das Bodenleben und die Pflanzen in betroffenen Regionen nicht noch f√ľr mehr Jahre weiter gesch√§digt wird bzw. werden. Viele Bodenschichten sind schon seit den letzten D√ľrrejahren vorbelastet und stellenweise verh√§rtet. Wird jetzt nicht entsprechend und schnell gehandelt werden viele der betroffenen B√∂den bzw. tiefere Bodenschichten f√ľr viele Jahre stark gesch√§digt sein ‚Äď dann hilft auch kein tieferes Umgraben oder Humusaufbau. F√ľr professionelle Beratung und Empfehlungen der richtigen Methoden, Pflanzen und Techniken f√ľr den Bodenschutz sowie effizienteren Bodenaufbau und Verbesserung kann man jederzeit Greening Deserts kontaktieren.

Hier ein paar sehr hilfreiche Tipps zum Thema Bodenschutz und schnellere Bodenverbesserung. Wird jetzt die Zeit oder dieses Jahr noch rechtzeitig gehandelt, k√∂nnen viele ihre B√∂den bis zur milderen Jahreszeit und den langersehnten Regenperioden sch√ľtzen bzw. retten ‚Äď je nach Sch√§digungsgrad.

  1. Besonders anf√§llige offene B√∂den in Ruhe lassen, nicht umgraben oder pfl√ľgen bis l√§ngere Regentage kommen
  2. Wer das nötige Kleingeld hat kann weißen Vlies auslegen, dann aber etwas dickeren damit er nicht nach viel intensiver Sonnenstrahlung zerbröselt
  3. Schutzschichten mit bew√§hrten Methoden aufbauen, etwa mit Heu oder √§hnlichen Verschnitt wie Baumbeschnitt, Mulch, Heckenbeschnitt, Laub oder andere ‚ÄěGartenabf√§lle‚Äú
  4. Schutzschichten mit Bodendeckern aufbauen, z.B. mit Wiesenklee und im Wald mit großflächigen und trockenheitstoleranten Heidelbeeren, Moosen und Moosbeeren bepflanzen
  5. Tiefenlockerung mit entsprechenden winterharten Pflanzen √ľber den Winter durchf√ľhren ‚Äď mehr Hinweise dazu folgen und auf Anfrage
  6. Rasenmähen bzw. Mähen von Wiesen nur direkt vor Regentagen, ansonsten liegen lassen und zum Mulchen nutzen
  7. Forstbetriebe und Waldbesitzer können nach größerem Holzeinschlag auch Bodendecker und bei kompletter Rodung Hanf anbauen
  8. Agroforstwirtschaft mit Eichen, Maronen, Waln√ľssen, usw. k√∂nnen ganze V√∂lker ern√§hren! Siehe z.B. auch √∂kologische Viehzucht und Eichelmast

Weitere Informationen und Updates kommen wenn eigene Arbeiten abgeschlossen sind und der Gr√ľnder wieder unter relativ ‚Äěnormalen‚Äú Umst√§nden arbeiten und leben kann. D.h. mit entsprechender Unterst√ľtzung und weniger unter den extremen Umst√§nden seit April leiden muss. Wie einige betroffenen Branchen befindet sich auch die Forschungsanlage bzw. einige der Projekte im Krisenmodus. Trotz alledem, den knappen Ressourcen, keiner Freizeit, keinem Urlaub setzt sich der Erfinder und Gr√ľnder weiter f√ľr die sozio√∂konomischen und soziokulturellen Entwicklungen ein. Er zeigt zudem nicht nur Solidarit√§t sondern √ľbt diese √ľber l√§ngere Zeiten aus, nicht nur gelegentlich oder einmalig als Alibi ‚Äď wie man es leider seit Kriegsbeginn in vielen F√§llen gesehen hat. Richtige Solidarit√§t sieht anders aus und ist mehr als einmal Geld oder Dinge f√ľr die Ukraine zu spenden. In dem Sinne hoffen wir auf einen positiven Wandel und ein friedliches Kriegsende, hoffentlich noch dieses Jahr. Wir Entwickler und Forscher des Greening Deserts Netzwerkes w√ľnschen uns einen wahren Frieden in Europa, M√∂glichkeiten und Wege gibt es genug.

Klima-, Natur- und Umweltschutz ist auch Artenschutz ‚Äď also ebenso Menschenschutz.

Wir brauchen mehr Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit, nachhaltiges Leben und nachhaltiges Arbeiten, in allen Bereichen. Wir m√ľssen eine Welt des Verst√§ndnisses, der logischen Akzeptanz, des Respekts, der Toleranz, des Mitgef√ľhls und des Bewusstseins schaffen. – Autor Oliver Caplikas,¬†Leipzig, 28.07.2022

Keine Förderung und Soforthilfe von Solo-Selbständigen 2020-2021

Fortsetzung des Artikels: http://www.greeningdeserts.com/de/keine-foerderung-und-soforthilfe-vom-bund-oder-sachsen

Es wird einen gesonderten Bericht zu den Grundrechten und Menschenrechten, Defiziten und Verflechtungen in der Politik, Wirtschaft und Wissenschaft geben. Schwerpunkt liegt dabei auf der Ignoranz, Korruption, Pseudosolidarit√§t, Willk√ľr und weiteren Problemen – besonders im Bezug auf F√∂rderungen im Bereich der Entwicklung und Forschung. Leider gab es, ja auch in Sachsen, schon mehrfach fragliche Vorf√§lle, Finanz- und F√∂rderskandale, man erinnere nur an den letzten F√∂rderzeitraum, zu wenig Informationen und Nichtvergabe von unz√§hligen F√∂rderungen.

Weitere Infos zum Solo-Selbständigen Unternehmer und zu der Greening Deserts Initiative:

Seit Ende letzten Jahres lebt der Greening Deserts Gr√ľnder ohne Strom, die Regelleistungen (Harz 4) wurden ihm mehrfach sanktioniert, teils verw√§hrt und oft Zahlungen verz√∂gert, er konnte deswegen nicht vern√ľnftig arbeiten, geschweige denn menschenw√ľrdig leben. Nach einem Gespr√§ch mit der Hausverwaltung am 23. April stellte sich heraus das die Miete einige Monate nicht an den Vermieter √ľberwiesen wurde, wie es sonst immer der Fall war. Der Vermieter hat Ende April geschrieben das die Miete f√ľr Monate fehlt und rechtliche Schritte angek√ľndigt. Die Hausverwaltung hat dazu angedroht das es bei Nichtzahlung im Mai eine Zwangsr√§umung geben wird. Vom Jobcenter wurde nicht mitgeteilt das die Miete nicht mehr direkt an den Vermieter √ľberwiesen wird. Seit letztem Jahr wird neben neuer Kleidung, Schuhen, gesunden Lebensmitteln,.. auch weitere wichtige Dinge f√ľr das Arbeiten und Leben ben√∂tigt, etwa ein neuer PC, Drucker und weiterer wichtigen B√ľrobedarf. Dazu fehlt ein neuer K√ľhlschrank, eine Waschmaschine und weitere wichtige Haushaltsger√§te bzw. Einrichtungsgegenst√§nd f√ľr das Wohnb√ľro.

Leider befindet sich der selbst√§ndige Unternehmer immer noch an der Armutzsgrenze und weit unter dem Existenzminimum, auch wegen ungerechter Forderungen und offenen Rechnungen. Seit Endes des letzten Jahres mangelt es an Geld, die geringf√ľgigen Zahlungen des Jobcenters haben lange nicht ausgereicht, u.a. wegen genannter Gr√ľnde, wichtigen Besorgungen und der anstehenden Neugr√ľndung des Projektes bzw. Startups LePalms. Wenn es keine richtige Unterst√ľtzung und F√∂rderung gibt ist das neue Startup gef√§hrdet. Die Kosten √ľbersteigen immer noch die geringen Einnahmen, was bei einer Neugr√ľndung und den umfangreichen Vorbereitungen oft der Normalfall ist.

Wenn alles gut l√§uft und der Unternehmer n√∂tige Unterst√ľtzung bekommt, also endlich mal F√∂rderung(en) wie von Antr√§gen und Startup-Wettbewerben, k√∂nnen die potentiellen Projekte, Einnahmen und dann auch Gewinne gesteigert werden. Daf√ľr wird u.a. ein professioneller Shop ben√∂tigt, diese Shopentwicklung kostet jedoch auch im g√ľnstigen Low-Budget Bereich, mindestens 1200 Euro. Auf eine Soforthilfe durch den Bund bzw. die SAB wartet der Gr√ľnder seit Wochen vergebens, auch Antr√§ge und Forderungen f√ľr F√∂rderungen an zust√§ndige Stellen wurden mehrfach ignoriert. Behandelt man so Unternehmer und Selbst√§ndige welche sich seit Jahren so viel f√ľr die Gesellschaft und Umwelt einsetzen, etwa durch Artenschutz-, Umwelt- und Naturschutzprojekte wie den Eichenpark der Vielfalt? Bitte nochmals um Achtung, Einhaltung und Wahrung der Grundrechte und Menschenrechte, ethischen und moralischen Grunds√§tze, welche leider oft mi√üachtet wurden.

Leider werden meine Bitten und Schreiben bis dato ignoriert bzw. nicht beantwortet. Wenn nicht bald tatkr√§ftige und finanzielle Unterst√ľtzung f√ľr das Artenschutzprogramm kommt, besonders durch gewisse Hilfsorganisationen, Institutionen, Stiftungen, der Politik und den Staat, kann eine Verhinderung des Massensterbens und das Kollabieren globaler √Ėkosysteme mit Hilfe von globalen Artenschutz- und Begr√ľnungscamps leider nicht mehr verhindert werden. F√ľr die Etablierung zahlreicher Begr√ľnungs- und Forschungscamps und f√ľr die Trillion Trees Initiative bleiben nach Experten- und Forscherkreisen noch etwa 10 Jahre Zeit, danach macht es fast keinen Sinn mehr B√§ume oder Begr√ľnungspflanzen zu pflanzen, da diese wegen der globalen Erw√§rmung und Wetterextreme nicht oder nur sehr schwer angehen k√∂nnen. Die W√ľstenbildung (Desertification) und Bodendegradation (Land Degradation) nimmt jedes Jahr enorm zu. Wenn dies so weitergeht wird die Erde bald √ľber die H√§lfte aus √Ėdland und W√ľsten bestehen. Es ist wirklich kein Spass, seit Jahren weisen Greening Deserts Artikel und Studien auf diese Gefahr hin. Seit Jahren wurde sich √ľber diese Themen mit weit √ľber 3000 Wissenschaftler aus aller Welt ausgetauscht, viele haben die Daten und Fakten best√§tigt. Die Ignoranz, die umweltzerst√∂rerische Produktion bzw. Aktionen und der √ľberm√§√üige Konsum gewisser Menschen, Institutionen und Organisationen t√∂ten unz√§hlige Lebensformen und zerst√∂ren damit unseren Planeten Erde. Denn es sind nicht nur die Bienen oder bekannte Lebensformen wovon viele Andere abh√§ngen, viele unbekannte Arten sind essentiell f√ľr das √úberleben. Leider werden tagt√§glich unz√§hlige Arten durch Br√§nde, Landgewinnung, Monokulturen, Rodung und weitere vom Menschen verursachte Umweltzerst√∂rung vernichtet. Jeder tr√§gt seinen Teil mit dazu bei, zu der Reduzierung oder Steigerung der Zerst√∂rung, ob durch nachhaltiges und umweltbewusstes Arbeiten, Handeln und Leben – oder durch egositisches, ignorantes, uneinsichtiges Handeln,… The time to act is now, this month, this year 2020! Greening Planet Earth, massive afforestation, reforestation and regreening is the only solution to reduce extreme climate change effects and global warming.

Weitere Infos, Links und Updates gibt es hier und folgen auf den sozialen Seiten.

Update Juli 2020:

Der Strom ist leider immer noch abgeschaltet und die Stadtwerke sowie F√∂rderungsstellen reagieren seit Wochen nicht auf die Schreiben und Bitten um Aufkl√§rung. Bis heute gab es keine F√∂rderung oder Soforthilfe f√ľr den Selbst√§ndigen und Unternehmer Oliver Gediminas Caplikas obwohl den verantwortlichen Stellen die Situation bekannt ist – also nicht nur die Gef√§hrdung des B√ľros und der Selbst√§ndigkeit, sondern die Gef√§hrdung der Existenz und Gesundheit. Die zweite Bewerbung f√ľr den InnoStart Bonus wurde auch wieder ignoriert, d.h. es gab keine Benachrichtigung oder Informationen zu dem Verlauf, keine Absage oder Zusage. Diese Ignoranz ist wirklich unertr√§glich, die Vergabe von F√∂rdermitteln f√ľr wirklich wichtige Projekte und Unternehmensgr√ľndungen scheint sehr oberfl√§chlich und willk√ľrlich zu sein. Die Kommunkation und Unterst√ľtzung besagter Stellen geht gegen Null, es fehlt einfach der Wille und ein ernstes Interesse – √§hnlich wie die letzten Jahre in der Politik. Es gab in Sachsen schon einige Skandale im Bezug auf F√∂rderungen, fehlende Informationen und Aufkl√§rung der Bev√∂lkerung. Dies liegt nat√ľrlich an gewissen Interessengruppen, einer weitreichenden Korruption und Verstrickung von einer profitgierigen Wirtschaft und Politik, leider auch von fraglichen Wissenschaftsbereichen. Der F√∂rderskandal 2020 ist ein neues Kapitel von verfehlter F√∂rderungspolitik. Wie kann es sein das es fast keine F√∂rderungsm√∂glichkeiten f√ľr die Gr√ľndungsf√∂rderung bzw. Gr√ľndung von Unternehmen in Sachsen gibt, au√üer Darlehen und F√∂rderungen welche relativ willk√ľrlich bewilligt oder ausgezahlt werden.

Update Dezember 2020

Der Strom ist leider immer noch abgeschaltet, da noch eine Rechnung f√ľr das Wiederanschalten der Stromversorgung und eine alte Stromrechnung (Nachzahlung) eines ehem. Mitbewohners offen ist. Dieser hat das Wohnb√ľro √ľber ein Jahr mitgenutzt, er hat bis heute leider keinen Anteil an der Miete bezahlt und auch nicht die verursachten Heizkosten. Von meinem letzten ‚Sozialgeld‘ bzw. Leistungen des Jobcenters habe ich nun Anfang Dezember die offene Stromrechnung, mit Androhung der Zwangsvollstreckung, von etwa 224 Euro bezahlt. Dies ist sehr problematisch, da ich nun wieder kein Geld habe um f√ľr eine gesundes Leben zu sorgen — also f√ľr gesunde Lebensmittel und andere wichtige Dinge des Lebens. Ein normales Arbeiten und abarbeiten von Unterlagen ist mir dadurch auch nicht m√∂glich. Nur noch eine klene Anmerkung am Rande, auch unnabh√§ngig von der Stromrechnung reichen die Leistungen bzw. Regels√§tze bei langem nicht f√ľr ein menschw√ľrdiges Leben aus.

Abschließendes Statement

Wie schon in meinem Schreiben Existenzbedrohung, Keine Solo-Selbst√§ndigen Soforthilfe und Eilantrag Sozialhilfe bzw. Harz-4-Leistungen an diverse Stellen erkl√§rt, habe ich durch oft genannte Probleme auch dieses Jahr keine nennenswerten Einnahmen und keine Gewinne gemacht ! Seit Fr√ľhjahr k√§mpfe ich um meine Existenz und den Erhalt meiner Selbst√§ndigkeit, vom April bis Juni lief es etwas besser. W√§ren die Einnahmen im Oktober und durch all die Krisenmomente dieses Jahr nicht eingebrochen w√§re ich bestimmt vom Leistungsbezug weggekommen. Der Leistungsanspruch bestand dieses Jahr zu jeder Zeit, ebenso wie f√ľr die letzten Jahre! Habe mich mehrfach erkl√§rt und alles nachgewiesen, es wurden mehrmals Erkl√§rungen und Nachweise gesendet. Bis dato habe ich leider keine Gewinne machen k√∂nnen, da Ausgaben und laufende Kosten h√∂her waren. Dies gilt auch f√ľr die letzten Jahre, besonders seit der Pleite nach der letzten Veranstaltung in 2014! Seit Jahren habe ich oft an der Armutsgrenze weit unter dem Existenzminimum gelebt, da die Leistungen und Einnahmen nicht wirklich f√ľr ein gesundes und menschenw√ľrdiges Leben reichen. Ich habe die Situation und Armutsproblematik hier in Deutschland oft genug und umfangreich erkl√§rt. Es fehlt einfach an richtiger finanzieller Unterst√ľtzung f√ľr innovative Unternehmer und Startups. Dazu kommen viele Probleme in der Politik, im ‚Sozialstaat‘ bzw. Rechtsstaat. Viele Aufstocker und Selbst√§ndige fallen durch das Raster und erhalten leider keine Hilfe f√ľr ihr Unternehmen vom Staat. Viele bekommen als Harz-4-Bezieher keine Soforthilfe und/oder √úberbr√ľckungshilfe. Die Existenz vieler hundertausenden Selbst√§ndigen ist dadurch gef√§hrdet. Es ist wirklich unfair und ungerecht, die Gleichberechtigung, Grundrechte und Menschenrechte sind in vielen Bereichen bedroht. Die Versprechungen der Politik wurden in vieler Hinsicht nicht eingehalten. Ich und viele andere selbst√§ndige Unternehmer haben es dieses Jahr schmerzhaft erfahren, da die Krise die Armut und viele andere Probleme durch den Staat verst√§rkt haben. Bis heute habe ich keine einzige F√∂rderung oder Hilfe f√ľr meine Selbst√§ndigkeit erhalten, obwohl diese mehrfach angefragt und beantragt habe. Die Soforthilfe wurde mir seit Fr√ľhjahr verw√§hrt. Ein Grundeinkommen h√§tte dem Staat viel Arbeit, Geld und Zeit gespart. Der Verwaltungsapparat f√ľr Arbeitslosengeld und Sozialleistungen ist einfach nur sinnlos aufgeblasen, √ľberreguliert und √ľberb√ľrokratisiert. Dies bremst nicht nur die Menschen aus, sondern den Fortschritt, die Gesellschaft und Wirtschaft generell. Es ist kein Wunder das viele innovative Startups und Unternehmer abwandern oder gar nicht erst gr√ľnden bei so einer Geschichte, fraglichen Zukunft und schlechter Unterst√ľtzung in Deutschland. Dazu kommt, das nachhaltiges, √∂kologisches, klima- und umweltfreundliches Handeln von Klima- und Menschenrechtsaktivisten sowie Umweltsch√ľtzern oft bek√§mpft, ignoriert oder sogar unterdr√ľckt wird – auch wenn es passiv und unscheinbar durch gewisse Ma√ünahmen des Staates und der Industrie ist. Die Menschen sind nicht bl√∂d und auch nicht umsonst in vielerlei Hinsicht auf die Stra√üe gegangen. Es ist eine Schande das die sogar die Sorgen der n√§chste Generation und Kinder nicht wirklich ernst genommen wurden. Nicht nur im Bezug auf die Umweltverschmutzung, den Klimawandel und das aktuelle Klimaschutzgesetz — die Kinderarmut und wenige Beachtung der Kinderrechte sind ein anderes gro√ües Problem in Deutschland. Man h√∂rt sehr wenig davon in den Medien oder von staatlichen Institutionen. Eine der h√§ufigsten Ausreden „Die Anderen sind Schuld.., die Krise ist wichtiger, es sind Wahlen..,..“ uvm. Ein Impfstoff und Medikament ist wieder nur eine Art Symptombek√§mpfung, denn wenn die wahren Ursachen wie die Klimakrise oder der Klimawandel nicht deutlich gemindert wird, werden immer √∂fter neue Pandemien ausbrechen, dann vielleicht sogar mit viel schlimmeren oder st√§rkeren Viren.

Zum Schluss noch ein Vergleich zur Ethik und Verh√§ltnism√§√üigkeit im Bezug auf die Gef√§hrdung der Gesundheit durch Armut, Plastik, Stress, Umweltgifte,.. und bekannte Krankheiten sowie Ursachen. Jedes Jahr sind weit √ľber 7 Millionen Menschen an der Luftverschmutzung gestorben und etwa 10 Millionen an Krebs ! Nun die Frage, wieso wird nicht mindestens genauso viel f√ľr die Gesundheit Krebskranker und Vermeidung neuer Todesf√§lle wie durch den Coronavirus (SARS-CoV-2 / Covid-19) getan? Es ist unethisch nicht mindestens genauso viel f√ľr die Vermeidung und Heilung von Krebsf√§llen zu tun. Wieso werden bzw. wurden nicht hunderte Milliarden Euro f√ľr die Gesundheitsvorsorge und Ma√ünahmen im Bezug auf andere viel t√∂dlichere Krankheiten durch den Staat zur Verf√ľgung gestellt? Dar√ľber sollte man mal debatieren und diskutieren.

Die Krebserkrankungen in der Bundesrepublik Deutschland nehmen mit ca. 230.000? Todesfällen pro Jahr nach den Herz-Kreislaufkrankheiten.. РBundesgesundheitsministerium

Weitere Infos: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/97838/Weltweite-Zahl-der-Krebsdiagnosen-steigt ! https://www.spektrum.de/news/1-4-millionen-krebstote-fuer-2020-erwartet/1724942

Nicht nur die Einschr√§nkungen und Krisen machen die Menschen krank. Die Ignoranz, falschen Versprechen und Unsicherheiten durch die Politik sind auch nicht gut f√ľr die Gesundheit. Leider haben viele Selbst√§ndigen, Unternehmer und Unternehmen keine finanzielle Hilfe bekommen oder erst sehr versp√§tet. √úberbr√ľckungshilfen werden bzw. wurden ebenso verschoben. Viele Existenzen werden bzw. wurden durch viele dieser Probleme und Unklarheiten zerst√∂rt. Wir leben nicht nur in einer Coronakrise, Klimakrise, Kulturkrise und Wirtschaftskrise, sondern auch in einer Ethikkrise und Menschenrechtskrise.

Autor: Oliver Gediminas Caplikas

Hier ein Entwurf f√ľr das letzte Schreiben an die Stadtwerke Leipzig im Januar.

Sehr geehrter Kundenservice,

ich widerspreche der Rechnung vom 21.12.2020 f√ľr den Zeitraum 22.03.2020 bis 04.12.2020. In der Rechnung steht Strom Lieferung Betrag 98,43. Es ist eine Frechheit eine Rechnung f√ľr eine Stromlieferung zu stellen, obwohl kein Strom geliefert wurde. Kosten f√ľr angebliche Messungen sind auch nicht entstanden, ich habe Ihnen den Z√§hlerstand bis zum 16. Dezember gesendet. Wie Sie sich denken k√∂nnen hat dieser sich seit der Sperrung der Stromversorgung nicht ge√§ndert. Sie haben mir 2019 den Strom abgestellt obwohl nach Angabe meines Mitbewohners alle Rechnungen bezahlt wurden. Einige Schreiben von mir wurden von den Stadtwerken komplett ignoriert. Seit Ende November 2019 habe ich nach mehrmaligen Schreiben keine Nachricht von Ihnen bekommen oder Hilfe bei der Kl√§rung der Stromsperre. Ich musste seit der K√ľndigung mit dem Schreiben vom 06.07.2020 √ľber vier Monate warten bis endlich die Best√§tigung der K√ľndigung kam. Ich bitte Sie hiermit die Schlussrechnung und den neuen Stromlieferungsvertrag zur√ľckzunehmen oder zu annullieren, da kein Strombezug bzw. keine Grundversorgung mit Strom erfolgt ist! Ich brauche Strom um richtig Arbeiten und Leben zu k√∂nnen und m√∂chte schon l√§nger zu einem Anbieter wechseln. Durch monatelange Verz√∂gerungen (im Bezug auf die K√ľndigung) durch die Stadtwerke konnte ich ewig nicht ordentlich k√ľndigen und mir wurde ein menschenw√ľrdiges Leben dadurch verwert. Die Stadtwerke haben somit nicht nur den Strom gesperrt, sondern auch Grund- und Menschenrechte verletzt. Ohne K√ľhlschrank, Licht und Herd kann man keine warme Mahlzeiten zubereiten, Lebensmittel verderben schnell und eine medizinische Versorgung mit Ger√§ten welche Strom ben√∂tigen sind im Notfall nicht m√∂glich.

Weitere Unterlagen f√ľr eine bessere √úbersicht und n√ľtzliche Links werden bei Bedarf in dem neuen Artikel ver√∂ffentlicht.

Artenschutz, Artenvielfalt und Klimaschutz in der Klimakrise 2020

Nach der Biodiversitätskonvention, in englisch UN Biodiversity Convention, ist Schutz der biologischen Vielfalt, die nachhaltige Nutzung ihrer Bestandteile und die Überwachung der Biodiversität eine der wichtigsten Aufgaben der 196 Vertragsstaaten bzw. Vertragsparteien. Die USA haben die Konvention gezeichnet aber bis heute nicht ratifiziert, sie sind also nicht zur Umsetzung verpflichtet. Ein Problem ist auch die auslegbare und relativ unverbindliche Zielformulierungen der Nationen in weiten Teilen der Konvention. Die deutsche Bundesregierung verabschiedete 2007 als Unterzeichnerin der Konvention eine nationale Strategie zur biologischen Vielfalt, die 330 Ziele und rund 430 Maßnahmen in den wichtigsten Handlungsfeldern zum Erhalt der biologischen Vielfalt definiert. Die ernsthafte Umsetzung dieser Maßnahmen wird von deutschen Naturschutzorganisationen stark angezweifelt. Auch wenn mit dem Bundesprogramm Biologische Vielfalt ab dem Jahr 2011 erste Maßnahmen finanziert wurden, werden die Ziele im gesetzten Zeitrahmen teils nicht erreicht, teils werden sie auch eher politisch, denn mit naturschutzfachlicher Expertise verfolgt. Viele der Versprechen bzw. Vorhaben im Bezug auf den Artenschutz und Klimaschutz sind dazu durch die Coronakrise ins Hintertreffen geraten.

Weltweit gibt bzw. gab es ungef√§hr acht Millionen Tier- und Pflanzenarten, davon ist mehr als eine Million vom Aussterben bedroht. In Europa gibt es √ľber 70.000 verschiedene Arten von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen. Davon gelten alleine in Deutschland etwa 5.000 Pflanzenarten und 7.000 Tierarten als gef√§hrdet oder sind sogar vom Aussterben bedroht. Mehr als die H√§lfte der nur in Europa vorkommenden Baumarten und fast die H√§lfte der Str√§ucher sind gef√§hrdet. Da es eh schon so wenig Baumarten in europ√§ischen L√§ndern gibt, sollte die Erhaltung und Kultivierung der besonders gef√§hrdeten Arten oberste Priorit√§t haben. Dies kann mit spezialisierten Artenschutz-G√§rtnereien und Baumschulen in Verbindung mit professionellen Forstbetrieben geschehen. Die Greening Deserts Artenschutz-, Begr√ľnungs- und Forschungscamps sind u.a. f√ľr solche Aufgaben angedacht.

Hier ist eine Liste von n√ľtzlichen Bodenverbesserungs-Pflanzen, Bodendeckern, Bl√ľtenb√§umen, Stauden, Str√§uchern, Tiefwurzlern und Wildblumen f√ľr trockene B√∂den. Die Pflanzen vertragen nicht nur viel Sonne und Trockenheit, sie sind teilweise auch essbar, Pollen- oder Nektarlieferanten und Heimat f√ľr unz√§hlige Insekten. Es sind viele heimische Pflanzen und nicht nur f√ľr Naturg√§rten oder Kleing√§rten interessant, sondern auch f√ľr die Forst- und Landwirtschaft. Einige der Pflanzen sind d√ľrreresistent oder haben eine hohe ‚D√ľrreresistenz‘. Die Liste wird gelegentlich erweitert und nach den o.g. Kategorien eingeordnet.

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Greening Deserts Pflanzenliste f√ľr Trockenheit und trockene B√∂den:

Ackerhohlzahn, Acker-Kratzdistel, Acker-Schachtelhalm, Acker-Senf, Adonisr√∂schen, √Ąhrige Prachtschart, Alpen Edelwei√ü, Amberbaum, Ampfer, Amur-Korkbaum, Amur-Linde, Asiatische Gelbholz, Atlas-Zeder, Balkan-Storchschnabel, B√§renkau, Bartblume, Baumzypresse, Baum-Anemone, Baum-Magnolie, Bergahorn, Bergaster, Bergbohnenkraut, Bergeiche, Berg-Jasione, Bergkiefer, Bergminze, Berg-Ziest, Berufkraut, Blasenstrauch, Blumen-Dost, Bluthirse, Bienenbaum, Bitterorange, Bitterwurz, Blumen-Esche, Blutpflaume, Blutroter Storchschnabel, Bohnenkraut, Brandkraut, Buchweizen, Bunte Kronwicke, Bunter Hohlzahn, Bur-Eiche, B√ľschelsch√∂n, Buschklee, Buschmalve, Butternuss, Cambridge-Storchschnabel, Dach-Hauswurz, Dalmatiner Polster-Glockenblume, Deutzien, Diptam, Doldiges Habichtskraut, Donarswurz, Dornige Hauhechel, Dornige Wegwarte, Duftnessel, Echte Betonie, Echter Wundklee, Echtes Labkraut, Echtes S√ľ√üholz, Edeldistel, Edel-Gamander, Edelkastanie, Efeu Hibernica, Eisenkraut, Elsbeere, Erbsen, Eschenahorn, Eselsdistel, Fackellilie, F√§rber-Eiche, F√§rberginster, F√§rberkamille, Federgras, Feldahorn, Feigenkaktus, Feinbl√§ttrige Wicke, Felsenkirsche, Felsennelke, Fetthenne, Fiederschnittige Blauraute, Felsensteinkresse, Felsen-Storchschnabel, Ferkelnuss, Filzige Herbst-Anemone, Flieder, Fr√ľhlings-Fingerkraut, Galmei-Hellerkraut, G√§nsedisteln, G√§nsefingerkraut, Gaura, Gebirgs-Hellerkraut, Gelber Lerchensporn, Gelbe Skabiose, Gelbes Sonnenr√∂schen, Gen√ľgsamer G√§nsefu√ü, Gemeines Ferkelkraut, Gemeine Ochsenzunge, Geweihbaum, Gew√∂hnlicher Giersch, Gew√∂hnlicher Trompetenbaum, Gew√∂hnliche Vogelmiere, Gew√∂hnliche Wegwarte, Gew√ľrzfenchel, Ginster, Goji-Beere, Goldgarbe, Goldk√∂rbchen, Goldlauch, Graslilie, Graukresse, Griechische Tanne, Grindelie, Gro√üe Klette, Gro√üblatt-Phlox, Gummi-Ulme, Gundermann, Habichtskraut, H√§ngepolster-Glockenblume, Hanf, Hanfpalme, Haselnuss, Hasenklee, Hauswurz, Heckenbambus, Heckenberberitze, Hederich, Heiligenkraut, Herznuss, Himalaya-Zeder, Himmelsbambus, Hirtent√§schel, Hoher Wald-Gei√übart, Holunder, Hornnarbe, Hortensien, Hufeisenklee, Hundskamille, Indigostrauch, Japanische Staudenkn√∂terich, Jeffrys Kiefer, Johanniskraut, Judasbaum, Junkerlilie, Kanadische Goldrute, Kannminze, Katzenminze, Katzenpf√∂tchen, Kaukasus-Vergissmeinnicht, Kirschlorbeer, Klatschmohn, Knopfkraut, Kohl-Kratzdistel, Kokardenblume, Kornblumen, Kornelkirsche, Kratzbeere, Kriechender Hauhechel, Kugel-Akazie, Kugeldistel, Kugel-Lauch, Lampenputzergras, Lavendel, Lederh√ľlsenbaum, Leimkraut, Lein, Libanon-Zeder, Liguster, L√∂ffel-Ilex, L√∂wenm√§ulchen, Lupinie, Luzerne, Malve, Mariendistel, Marokko-Kamille, Mauermiere, Meerfenchel, Meerkohl, Milzfarn, Minzbl√§ttrige Indianernessel, Mispel, Mittagsblume, M√∂nchspfeffer, Montbretie, Moskitogras, Mutterkraut, Nachtkerze, Natternkopf, Nickendes Leimkraut, Ochsenauge, Odermennig, Orangenblume, Orientalische Rauke, Orientalische Zackenschote, Palmlilie, Pastinake, Pekannussbaum, Perlgras, Perlk√∂rbchen, Per√ľckenstrauch, Pfeilkresse, Pfirsichbl√§ttrige Glockenblume, Pferdeminze, Polstergarbe, Pracht-Fetthenne, Prachtkerze, Quirlbl√§ttrige M√§dchenauge, Rasselblume, Rauer Alant, Raute, Ravennengras, Reiherschnabel, Riesen-Sonnenhut, Rispen-Steinbrech, Robinie, Rosenakazie, Rosen-Malve, Rosmarin, Rotahorn, Rote Spornblume, Rote Taubnessel, Runder Lauch, S√§ckelblume, Saat-Esparsette, Salbei, Salomonssiegel, Sanddorn, Sandgl√∂ckchen, Schafgarbe, Scheinsonnenhut, Schillergras, Schindel-Eiche, Schlanke Steppenkerze, Schlehe, Schleierkraut, Schleifenblume, Schmalbl√§ttrige √Ėlweide, Schmalbl√§ttriger Hohlzahn, Schmucklilie, Schokoladenblume, Schwarznuss, Schwerlilie, Schwingel, Seggen, Seidenbaum, Seidenblume, Shumard-Eiche, Sichelm√∂hre, Sibirischer Portulak, Silberdistel, Silberwurz, Schnurbaum, Sichelklee, Sommerflieder, Sommerlinde, Sonnenauge, Sonnenbraut, Sonnenr√∂schen, Spanische G√§nsebl√ľmchen, Spanische Golddistel, Spanische Tanne, Speierling, Spinnweb Hauswurz, Spornblume, Stachel-Lattich, Stacheln√ľsschen, Staudenimmortelle, Stein-Eiche, Steinklee, Steinquendel, Steppen-Wolfsmilch, Sternkugel-Lauch, Steinkraut, Steinsame, Steint√§schel, Steppenschleier, Sterndolde, Stockrose, Strandflieder, Strauchveronica, Strauchwicke, Strohblume, Sumpfzypresse, Sumpfeiche, Sumpfschafgarbe, S/W Maulbeerbaum, Taglilie, Tamariske, Taubenkropf-Leimkraut, Tausendg√ľldenkraut, Tellerkraut, Thymian, Thunbergs Buschklee, Tropfengras, Tundrazypresse, T√ľrkischer Mohn, Verbene, Wacholder, Wallnuss, Waldschmiele, Wald-Tupelobaum, Walzen-Weinraute, Weg-Malve, Wegwarte, Weidenr√∂schen, Weihrauchzeder, Wei√üdorn, Wei√üe Fetthenne, Wei√üe Lichtnelke, Weiss-Eiche, Wermut, Wiesen-Bocksbart, Wiesen-Labkraut, Wiesenmargarite, Wiesensalbei, Wiesen-Schaumkraut, Wild-Astern, Wilde Karde, Wilde-Malve, Wilde M√∂hre, Wilde Resede, Wilder Majoran, Wilder Wein, Wildflieder, Witwenblume, Wolfsmilch, Wolliger Schneeball, Wollziest, Ysop, Zarte Felsenlichtnelke, Zerr-Eiche, Ziest, Zistrose, Zur√ľckgebogener Amarant, Zweifarbige Eiche, Zwerg-Ehrenpreis, Zwerg Hornkraut, Zypresse, X-Wildobstarten,.. Kakteen, Palmen und Steingartengw√§chse sind in einer extra Datenbank und Liste zusammengefasst.¬†Es sind viele essbare Wildplanzen und Heilpflanzen mit dabei. *Greening Deserts Zusammenstellung von trockentoleranten Pflanzen wird st√§ndige erweitert. Pflanzen und Saatgut von den letzten Jahren sollten etwas mehr an Hitze und Trockenheit angepasst sein.

Bl√§tter mit silbriger oder grauer Farbe reflektieren das Sonnenlicht. Harte und dicke Bl√§tter, ebenso feine Haare, Flaum und kleine Bl√§tter helfen gegen die Austrocknung. Pflanzen passen sich seit Millionen von Jahren an das Klima und Wetter an, sie zeigen uns intelligente L√∂sungen in vieler Hinsicht, man braucht nur genau hinzusehen und kann diese Mechanismen der Natur sinnvoll nutzen ‚Äď etwa mit Mischkulturen, Mischw√§ldern und Permakultur. Nicht alle B√§ume und Bl√ľtenpflanzen vertragen gleichzeitig Hitze und Trockenheit, besonders wenn extremen Phasen √ľber mehrere Monate in Folge andauern. Auch die sogenannten Klimawandelgeh√∂lze und ‚resistente‘ Pflanzen brauchen irgendwann Wasser.

Es gibt √ľber 8000 Jahre alten Fichten und viele andere Jahrtausendealte B√§ume, diese haben bestimmt auch viele D√ľrrejahre √ľberlebt, vielleicht sollte man von diesen B√§umen das Saatgut nutzen. F√ľr die Eichen des Leipziger Eichenpark Projektes wurden deswegen auch die √§ltesten Eichen in Th√ľringen und Sachsen besucht. Nach zwei Jahren und verschiedenen Testreihen haben einige Eichen die letzten zwei Jahre unter den extremsten Bedingungen √ľberstanden. Einige Exemplare haben sogar nach etwa drei Monaten ohne Gie√üen √ľberlebt und sind nun fast resistent gegen√ľber Hitze und Trockenheit. Bergeichen-Arten vertragen lange trockene Zeiten. Viele Pflanzen aus dem Bergland und Grasland sind relativ resistent bzw. tolerant gegen√ľber Trockenheit und Hitze, da sie auf nat√ľrliche Weise oft mehr Sonneneinstrahlung und Trockenheit vertragen m√ľssen. In trockenen Regionen und an Feldern der Landwirtschaft sind viele dieser Pflanzen sinnvoll, etwa f√ľr Bl√ľhstreifen und ganze Wildblumenwiesen. Auch die Begr√ľnung von Stadtlandschaften und die Dachbegr√ľnung in urbanen Regionen ist damit m√∂glich, bisher werden f√ľr D√§cher oft nur Sedum-Steingartenpflanzen der Gattung der Familie der Dickblattgew√§chse (Crassulaceae) verwendet, diese bieten jedoch nicht alle so viel Nektar f√ľr Insekten und Bienen wie viele der o.g. Bl√ľtenpflanzen. Bienen sind die drittwichtigsten ‚Nutztiere‘ in Deutschland nach Rind und Schwein, dar√ľber sollten alle mal mehr nachdenken. Wenn die Monokultur-Forst und -Landwirtschaft nicht bald dazulernt und sich entsprechend ver√§ndert, wird dies fatale Auswirkungen auf uns alle haben. Unsere Zukunft ist wirklich in Gefahr, wenn jedes Jahr weitere Krisen kommen und √Ėkosysteme zerst√∂rt werden. Viele dieser Aspekte h√§ngen mehr zusammen als viele denken.

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Klimawandel verstärkt Baumsterben und Waldsterben

Deutschland wird aufgrund des Klimawandels vermehrt mit Naturkatastrophen, Umweltkatastrophen und extremen Wetterlagen wie D√ľrre, extreme Hitze, Hochwasser und Starkregen rechnen m√ľssen. Dazu besteht die Gefahr der W√ľstenbildung (Desertifikation) in einigen Regionen, besonders dort wo die B√∂den stark ausgetrocknet und f√ľr Jahre besch√§digt sind. Durch Erosion, starke Regenf√§lle und Winde werden wertvolle Bodenschichten und wichtige Minerale weggesp√ľlt. Der Oberboden und auch mittlere Bodenschichten k√∂nnen sich stark verh√§rten, sie werden so hart wie Beton oder Stein. Das Regenwasser kann diese B√∂den dann nicht mehr so einfach durchdringen und damit sind dann auch tiefere Bodenschichten gef√§hrdet. Diese Problematik der Bodensch√§digung und Landver√∂dung ist schon lange bekannt, sp√§testens f√ľr die Meisten in der Landwirtschaft und gesamten Gesellschaft seit dem D√ľrresommer 2018. Da nicht genug Vorkehrungen getroffen wurden und immer noch zu wenig gegen diese Entwicklungen getan wird, besteht die Gefahr der √Ėdland- und W√ľstenbildung auch in Deutschland. Ein gro√ües Problem ist die Verh√§rtung und Wasserabweisung der B√∂den durch fettige oder √∂lige Oberfl√§chen. Fette, √Ėle und Wachse von Pflanzenteilen fallen mit dem Feinstaub zu Boden. Der Regen kann dann die oberste Bodenschicht nicht durchdringen und flie√üt oberfl√§chlich ab. Faktoren wie die Bodenart, Pflanzenarten, Temperatur und der Grad der Austrocknung bestimmen wie wasserabweisend der Boden wird. Oft k√∂nnen die B√∂den erst nach der Ernte durch Pfl√ľgen gelockert werden, wenn die Trockenheit jedoch lange anh√§lt besteht dann die Gefahr der Bodenerosion durch Wind – besonders im Herbst gibt es vermehrt Winde und St√ľrme. Wir alle k√∂nnen nur hoffen, dass es nicht noch eine Winterd√ľrre gibt, denn dies w√ľrde die B√∂den f√ľr weitere Jahre besch√§digen. Schon 2018 h√§tten vermehrt Bodenschutzma√ünahmen eingef√ľhrt werden m√ľssen, etwa Abdeckung mit Bodendeckern, Notbew√§sserung mit extra Kan√§len, Teichen und Regenwasserspeichern oberirdisch oder unterirdisch. Es gibt noch einige andere effektive und innovativen Methoden wie Agrophotovoltaik, Hanfanbau und W√ľstenbambus. Diese und weitere Entwicklungen bzw. Projekte wurden w√§hrend der letzten Jahre gestartet um √ľber wirklich nachhaltige und innovative L√∂sungen zu informieren.

Greening Deserts hat seit 2016 viele der genannten Aspekte und Probleme angebracht, analysiert und theoretisch gel√∂st, leider konnten viele der Entwicklungen und Ideen wegen Ignoranz, mangelndem Willen und mangelnder Solidarit√§t gewisser Personen bzw. verantwortlicher Stellen nicht in der Praxis, mit einem Begr√ľnungs- und Forschungscamp, weiter entwickelt und umgesetzt werden. Egoismus, Kompetenzverschiebung, fehlendes Umwelt- und Verantwortungsbewusstsein der angefragten F√∂rderstellen haben die Arbeit und Projektentwicklungen sogar erschwert und durch lange Wartezeiten gest√∂rt, damit leider auch die Gesundheit und das Leben stark beeintr√§chtigt. Im Prinzip gab es st√§ndig Ausreden in gewissen Bereichen der Politik und Wirtschaft, ob es bestimmte Ereignisse waren, Streitigkeiten zwischen Parteien oder Wahlen, globale Krisen oder andere Probleme.. Fast jeden Tag gab es eine Ausrede anstatt mehr f√ľr den Klima- und Umweltschutz zu tun, vor allem im Bezug auf die Klimakrise, den Kohleausstieg sowie die Folgen der exzessiven Forst- und Landwirtschaft. Es wurde oft genug aufgekl√§rt, gefordert und sogar vor den Folgen gewarnt – leider wurden Greening Deserts Analysen, Artikel, Berichte und Studien nicht ernst genommen. Nun k√∂nnen wir alle die Folgen des menschengemachten Klimawandels direkt erleben und deutlich sehen. Wer es immer noch nicht glaubt oder ernst nimmt wird die Konsequenzen sp√§testens in den n√§chsten Jahren zu sp√ľren bekommen. Es gibt nicht umsonst das Sprichwort: Wer nicht h√∂ren will, muss f√ľhlen.

Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz ist Artenschutz, also auch Menschenschutz. Mensch braucht Natur, Natur braucht keinen Menschen. Man bedenke, wenn es soviel Einsatz wie in der Coronakrise f√ľr die Biodiversit√§t und Klimaproblematiken g√§be, w√ľrden wir dem Klimawandel mit dem n√∂tigen Respekt begegnen. Die Menschen w√ľrde einsehen das kurzfristige Interessen und das seit Jahrzehnten bekannte Wirschaftsinteressen nicht wirklich Nachhaltig sind. Die Menschheit k√∂nnte viele der Folgen und Ursachen wirklich bew√§ltigen und das vielleicht sogar noch vor 2030! Flattening the Curve, die Kurve abflachen sollte auch f√ľr die Klimakrise gelten. Schlie√ülich kam der Coronavirus von einem Tiermarkt mit gef√§hrdeten Arten und einer Region mit schlechten Umweltbedingungen. Die Luftverschmutzung, die Schw√§chung und Zerst√∂rung der Umwelt macht Pflanzen, Tiere und auch Menschen anf√§lliger f√ľr Sch√§dlinge wie gef√§hrlichen Bakterien, Parasiten und Viren. Der Mensch ist also wahrscheinlich selbst daf√ľr verantwortlich, dass der Coronavirus den Weg in die Zivilisation gefunden und sich an den Menschen angepasst hat. Ganz einfach und logisch gedacht sollte das oberste Ziel der Artenschutz und Klimaschutz sein, um weitere Krisen wie die Coronakise in Zukunft zu vermeiden! Um die Zusammenh√§nge zu verstehen, muss man kein Klimaforscher oder Umweltexperte sein. Greening Deserts hat letztes Jahr ein extra Artenschutzprogramm und fordert den Artenschutz auf die oberste Agenda zu stellen. Es sollte etwa zu dem Green Deal und Konjunkturpaket ein Species Protection Deal geben. Denn nochmal im Klartext, Klimaschutz ist auch Artenschutz, also auch Menschenschutz! Die F√∂rderung der Artenvielfalt und Verminderung des Artensterbens sollte eines der wichtigsten Ziele der EU und UN sein.

Zum Ende des Artikels noch ein Statement zu F√∂rderungen und finanzieller Unterst√ľtzung f√ľr Greening Deserts Projekte und Initiativen. Nach Jahren der Projektentwicklungen, kultureller und sozialer Aktionen f√ľr die Gemeinschaft und eine ges√ľndere Umwelt gab es immer noch keine richtige Unterst√ľtzung – besonders in Hinsicht von aktiver und finanzieller Hilfe. Im Gegenteil, die Ignoranz und Kompetenzverschiebung hat sogar noch zugenommen. Es gibt immer wieder Ausreden. Ob es Krisen oder Wahlen sind, es wird einfach nicht richtig gehandelt und st√§ndig etwas versprochen was nicht eingehalten wird. Dies ist nicht nur entt√§uschend und sehr demotivierend, es gef√§hrdet die ganze Arbeit und gesamte Gesellschaft, vor allem macht diese Ignoranz krank. Nach mehrfacher Forderung und Informierung von Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft wurden viele Ideen von Greening Deserts adaptiert bzw. kopiert und sich damit profiliert, wirklich etwas ver√§ndert wurde dadurch jedoch nicht. Es ist wirklich traurig, denn mit einem Begr√ľnungs- und Forschungscamp im Leipziger Tagebaugebiet und in der Seenlandschaft h√§tten Klimanpassungen und Resistenzen all der genannten Pflanzen l√§ngst erforscht werden k√∂nnen. Die Chance und Gelegenheit die D√ľrrejahre und Hitzeperioden f√ľr eine spezialisierte Baumschule mit realen Bedingungen zu nutzen wurde durch die ignorante Haltung der Verantwortlichen verpasst bzw. verwehrt. Denn jeder wei√ü das man ohne Aufbauf√∂rderung, Entwicklungsf√∂rderung, Forschungsf√∂rderung und aktive Unterst√ľtzung solche Vorhaben nicht oder nur in sehr langer Zeit realisieren kann. Dies wurde auch mehrfach angebracht, es wurde wirklich umfangreich √ľber die wichtigen Aspekte und Fakten informiert, nicht nur die Beh√∂rden, Institutionen, Parteien und gewisse Organisationen. Zum Gl√ľck nehmen es ein paar Kollegen von der AU, EU-Kommission und UN seit letztem Jahr ernst. Greening Deserts Entwicklungen und Konzepte wurden zudem von einigen sehr bekannten internationalen Forschungsinstitutionen best√§tigt. Nocheinmal an Alle ! Wir haben wirklich nicht mehr viel Zeit eine Art Klimawandel-G√§rten und -Baumschulen einzurichten um B√§ume und Pflanzen an den Klimawandel weiter anzupassen. Mit der entsprechenden Unterst√ľtzung k√∂nnte vielleicht bis Fr√ľhsommer 2021 endlich ein entsprechendes Klima- und Forschungscamp im S√ľden von Leipzig realisiert werden. Auch Jungpflanzen und Saatgut k√∂nnen dann weiter besorgt werden. Greening Deserts Gr√ľnder kann jedoch nicht immer weiter sein letztes Geld, etwa f√ľr den Lebensunterhalt, daf√ľr einsetzen. Es gilt das Motto ohne Moos nix los und damit wird es keine Verbesserung der aktuellen Umst√§nde und der Klimakrise geben. Denn viele sinnvolle L√∂sungen wurden √ľber die Jahre hart erarbeitet, eine effektive und schnellere Umsetzung ben√∂tigt jedoch die finanzielle Hilfe und tatkr√§ftige Unterst√ľtzung von uns allen. Wenn nicht endlich entsprechend gehandelt wird, zahlen alle den Preis, vor allem aber die Bev√∂lkerung, Landwirte und Waldbesitzer.

Weitere gute Ideen und L√∂sungen kann man auf den offiziellen Seiten und im Greening Deserts Masterplan f√ľr Tagebaugebiete nachlesen.

N√ľtzliche Fragen, Hinweise und konstruktive Vorschl√§ge sind jederzeit willkommen ‚Äď besonders zu der Klimawandel-Pflanzenliste.

Der Artikel wurde Mitte August 2020 veröffentlicht.

Weitere Infos:

http://trilliontrees.eu

http://trilliontrees.africa

http://trilliontreesinitiative.com

http://trilliontreesinitiative.org

http://greeningcamp.com

http://afforestation.org

http://reforestation.eu

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Update zum Gesundheits-, Klima-, Umwelt und Waldzustandsbericht

In Deutschland gibt es √ľber 11 Millionen Hektar Waldgebiete mit etwa 90 Milliarden B√§umen, dies entspricht etwa 32 Prozent der Landfl√§che. Der CO2-Speicher kollabiert durch zerst√∂rte B√∂den und W√§lder. 2018 bis Herbst 2020 wurden durch die D√ľrre, Hitze, St√ľrme und Baumkrankheiten etwa 350.000 Hektar Wald zerst√∂rt. √úber 80 Prozent der B√§ume sind krank! Dazu gibt es seit vielen Jahren ein schleichendes Baumsterben und Waldsterben welches durch den extremen Klimawandel und die Wetterereignisse der letzten Jahre sichtbar wird.

Die massive Umweltverschmutzung und Zerstörung der Artenvielfalt macht nicht nur die Bäume krank sondern auch andere Pflanzen, ebenso wie viele Nutzpflanzen.
Wenn Pflanzen und Tiere nicht wirklich gesund leben wirkt sich dies auch auf die Lebensmittel und Ern√§hrung aus, d.h. auch Menschen werden durch die extremen Umweltbedingungen, kranke Umwelt und „kranke Nahrung“ krank. Die B√∂den sind durch die extensive Forst- und Landwirtschaft stark belastet, √ľber 70 Prozent der deutschen Gew√§sser ist in einem bedenklichen Zustand. Ausgetrocknete Fl√ľsse, Wiesen und W√§lder sind nicht nur ein trauriger Anblick, es kann auch der geistigen Gesundheit und menschlichen Seele stark zusetzen. Besonders Risikogruppen, kranke und schwache Menschen haben damit zu k√§mpfen. In Europa gab es in den letzten Jahren mehr Tote durch Hitze und Kreislaufkrankheiten als durch den Coronavirus. Im Prinzip ist die Coronakrise als ein Teil der Klimakrise zu sehen, denn der Virus entsprang aus einer kranken Umwelt mit starker Umweltbelastung, kranken Tieren und bedenklichen Zust√§nden. √Ąhnlich wie kranke B√§ume st√§rker von Bakterien, Pilzen, Parasiten oder Sch√§dlingen befallen werden, k√∂nnen kranke Tiere und Menschen auch durch gef√§hrliche bzw. sch√§dliche Organismen st√§rker befallen werden. Bakterien und Viren verbreiten sich durch Umweltverschmutzung, in einer kranken Umwelt und in kranken Gesellschaften schneller – besonders wenn sie sich anpassen, mutieren und dann aggressiv vermehren. Wenn die Klimakrise nicht von allen ernst genommen und in den n√§chsten Jahren stark gemildert wird, werden Naturkatastrophen und Pandemien wahrscheinlich sehr viel h√§ufiger auftreten.

In den letzten Jahren konnte man einen sehr starken Anstieg von Krankheiten und Wetterextremen bemerken. Die Symptombek√§mpfung der Folgen des Klimawandels sollte also nicht prim√§r die Aufgabe sein wie es momentan der Fall ist. Die L√∂sung der Ursachen der Klimakrise sollte alle Nationen und Menschen zu einem nachhaltigeren Leben, Konsum und einer nachhaltigeren Produktion bewegen. Die ma√ülose Verschwendung von Energie, Nahrung und anderen Ressourcen muss aufh√∂ren, zudem so viele Produkte gar nicht konsumiert werden k√∂nnen und oft √ľber die H√§lfe weggeschmissen wird, etwa Lebensmittel wie Fleisch. All die Lebensformen und √Ėkosysteme, welche damit sinnlos zerst√∂rt werden verschlimmern die Lage mit jedem Tag. Die globale Erw√§rmung durch die Treibhausgase ist also nur eines der Probleme im Bezug auf den vom Menschen gemachten Teil des Klimawandels.

Die Gesellschaft muss endlich konsequenter handeln und das jeden Tag! Wir haben wirklich nicht mehr viel Zeit um das Artensterben und die Klimakrise zu mindern bevor es zu sp√§t ist. Wer es nicht glaubt braucht nur die aktuellen Artenschutzberichte, Waldbr√§nde und D√ľrrejahre zu analysieren. Es wurden wirklich genug gute L√∂sungen f√ľr jeden angeboten, ob f√ľr arm oder reich, bekannt oder unbekannt. Jeder kann jeden Tag etwas tun. Ausreden wie die Arbeit, Familie, keine Zeit oder Geld z√§hlen nicht. Mit Geld alleine kann man viele der Probleme sowieso nicht wirklich l√∂sen oder einfach so wiedergutmachen. Nat√ľrlich kann mit finanziellen Mitteln und entsprechenden Ressourcen einiges beschleunigt und verbessert werden, besonders wenn es um Artenschutz, Begr√ľnung-, Bewaldung, Biodiversit√§t, gr√ľne und saubere Technologien geht. Zum Schluss noch ein paar traurige Fakten. Pro Tag sterben etwa 150 Arten, weltweit sind √ľber eine Million Arten bedroht. Wenn das Massensterben weitergeht und wichtige Schl√ľsselarten aussterben wird bald auch Spezies Mensch auf der Liste der bedrohten Arten stehen.

D√ľrre, Hitze und trockene B√∂den in Deutschland – Klimawandel verst√§rkt Klimakrise und Trockenheit

Seit 2018 werden jedes Jahr neue Rekorde im Bezug auf die D√ľrre aufgestellt, etwa hei√üeste und trockenste Monate seit Jahrhunderten. Die Trockenheit, Hitze und Sch√§dlinge setzen den W√§ldern seit 2019 immer mehr zu und leider ist auch 2020 keine Besserung in Sicht. In Deutschland gab es die schwersten Waldsch√§den seit √ľber 200 Jahren. Br√§nde und St√ľrme haben st√§rkere Auswirkungen, durch das viele Schadholz und durch die Baumsch√§den gibt es mehr Probleme mit Sch√§dlingen und Pilzbefall. Feinst√§ube und Umweltgifte aus der Landwirtschaft geben vielen Pflanzen und Tieren den Rest, besonders Insekten wie Bienen leiden unter der Umweltzerst√∂rung.

Luftverschmutzung, Insektizide und Pestizide sind nicht nur eine Gefahr f√ľr Bienen, sie gef√§hrden auch viele andere Arten, besonders in N√§he von Landwirtschafts- und Viehwirtschaftsbetrieben. Viele der typischen B√§ume und W√§lder der Forstwirtschaft sind Monokulturen und Nadelh√∂lzer wie Douglasien, Fichten, Kiefern, L√§rchen und Tannen ‚Äď diese bieten leider nicht viel Nektar. Fast 80 Prozent der Nadelh√∂lzer wurden wegen Sch√§digungen gef√§llt. Mit knapp 70 Prozent war der Anteil des Schadholzeinschlags am gesamten Holzeinschlag 2019 mehr als dreimal so hoch wie im Jahr 2010. Wie schon im Artikel zum Leipziger Projekt Eichenpark der Vielfalt beschrieben sind auch starke Baumarten wie Eichen betroffen. Ob durch Sch√§dlinge, Mehltau oder Trockenstress, die Pflanzen leiden sehr stark unter der Trockenheit. Eichen geh√∂ren wie viele Laubb√§ume zu den Tiefwurzlern, welche Wasser aus unteren Bodenschichten holen. Was sie selbst nicht ben√∂tigen, geben sie n√§her an der Oberfl√§che wieder ab. Dies macht Eichen zu einem guten Bodenregulator, etwa durch ausgepr√§gte Symbiosen mit Mikroorganismen und Pilzen. Eichen und andere robuste B√§ume haben ebenso unter dem Klimawandel zu leiden wie viele Menschen und Tiere. Baumsch√§den und Waldsch√§den entstehen nicht nur durch Br√§nde, D√ľrre und Hitzewellen, sondern auch durch Pilzbefall, Sch√§dlinge, Schneebruch, St√ľrme, √úberschwemmungen und Umweltgifte – sowie durch Luft- und Wasserverschmutzung.

Nach Angaben der Klimaforschung, Langzeitstudien und Wetterexperten wird extreme Trockenheit im Sommer in Europa normal. Im Fr√ľhjahr fehlt ebenfalls vielerorts weltweit das Wasser f√ľr ein gesundes Pflanzenwachstum. Die B√∂den und W√§lder k√∂nnen weniger Wasser halten, da die wichtigen Speicher nicht nur ausgetrocknet sondern besch√§digt sind, d.h. die Speicherkapazit√§t ist vermindert und in einigen F√§llen f√ľr Jahre reduziert. Wenn mittlere und tiefere Bodenschichten verh√§rten, Humusschichten zu Staub zerfallen oder zerst√∂rt sind, hilft auch viel Regen erstmal nicht weiter. Es braucht dann Jahre viel m√§√üigen Regen und einiges an Pflanzenwachstum bis diese Bodenschichten wieder gelockert und gew√§ssert sind. B√§ume, Hecken und andere Pflanzen welche komplexe, starke und tiefe Wurzeln bilden k√∂nnen brauchen einige Jahre um mittlere und tiefe Bodenschichten wieder zu lockern. Viele Pflanzen verlieren w√§hrend einer D√ľrre oder extremem Trockenheit √Ąste, Bl√§tter und Fr√ľchte. Der Anteil von B√§umen mit deutlichen Kronenverlichtungen stieg im 2019 auf etwa 35 Prozent. Sind die B√§ume und Pflanzen generell geschw√§cht sind sie leichter anf√§llig f√ľr Parasiten und andere Sch√§dlinge wie Borkenk√§fer, Prachtk√§fer und Prozessionsspinner. Das Schadholz kann in den meisten F√§llen nicht im Wald verbleiben. Viel vom diesem Holz ist f√ľr eine Holzverarbeitung bzw. hochwertige Produkte f√ľr den Bau und die M√∂belbranche nicht geeignet. Oft bleibt nur noch die Option der Verarbeitung zu minderwertigen Holzprodukten wie Spanplatten oder Holzpellets. Es kommt seit 2018 viel Schadholz auf den Markt und der Holzpreis ist dramatisch eingebrochen, die Prognosen f√ľr 2021 und 2022 sehen nicht besser aus. Es ist momentan pro Jahr soviel Holz welches im Normalfall f√ľr drei Jahre oder mehr reichen w√ľrde. Die Forst- und Holzindustrie verzeichnet massive Verluste, sogar billiges Eichenholz wird bereits als Feuerholz verkauft. Forstbetriebe und Waldbesitzer werden lange zu tun haben um die Sch√§den der letzten Jahre zu kompensieren und zu reparieren.

Auf der Erde gibt es etwa vier Milliarden Hektar Wald. Weltweit gibt es ungef√§hr 60.000 Baumarten und davon sind √ľber 10.000 vom Aussterben bedroht. Mehr als die H√§lfte der europ√§ischen Baumarten ist nach einer Einsch√§tzung der Weltnaturschutzunion (IUCN) gef√§hrdet. Von den etwa 450 Baumarten kommen 265 auf keinem anderen Kontinent vor. Mehr als 150 Arten sind bedroht. 66 Arten sind auf der h√∂chsten Stufe der Gef√§hrdung und damit kurz vor dem Aussterben. Insgesamt werden weltweit mehr als 28.000 Tier- und Pflanzenarten als gef√§hrdet gelistet. Dies sind Daten und Statistiken der letzten Jahre und einige der Zahlen sind heute nicht mehr aktuell, besonders nach den massiven D√ľrreperioden und Waldbr√§nden. Man kann davon ausgehen, dass nun weitere Arten in betroffenen Regionen bedroht oder ausgestorben sind.

Zuk√ľnftige Herausforderungen, Konflikte, Kriege und Krisen wegen der weltweiten Wasserverf√ľgbarkeit und Wasserversorgung

Die Wasserreserven im Boden werden immer knapper, die B√∂den werden insgesamt immer trockener. Seit 2015 ist es in Deutschland relativ trocken. Die beiden vergangenen Jahre √ľbertrafen die bisherige Rekordd√ľrre von 1976. Damals war es f√ľnf Jahre lang au√üergew√∂hnlich trocken und einige Baumarten wurden durch trockenresistente Arten wie Hainbuche, Elsbeere und Feldahorn ersetzt bzw. erg√§nzt. Was bringt jedoch die Anpassung der W√§lder an die Krise und der Waldumbau wenn das Grundwasser sinkt, Seen, Fl√ľsse und Wasserspeicher teilweise austrocknen? Ein gro√ües Problem sind auch Trockenzeiten im Winter, denn wenn der Schnee fehlt gibt es sehr viel weniger Wasser durch die Schneeschmelze. Das Problem ist schon lange bekannt, etwa die fehlende Wasserversorgung durch das Verschwinden von Gletschern und gro√üen Schnee- oder Eisfl√§chen. Wenn Gebirge und die Meere mehr Sonne absorbieren heizt sich der Planet noch schneller auf, besonders am Nordpol. Br√§nde und sehr hei√üe Zeiten in n√∂rdlichen Gebieten in Russland beschleunigen au√üerdem das Auftauen vom Permafrost-Boden. √Ąhnlich wie beim gr√∂√üten Anteil am Treibhausgas Methan durch die Landwirtschaft bzw. Viehwirtschaft wird Methan durch die Zersetzung der aufgetauten Biomasse freigesetzt. Da dies in sehr kurzer Zeit passiert kann die Atmosph√§re, Biosph√§re und die Wettersysteme dies nicht einfach so ausgleichen, die Folge sind extreme Ver√§nderungen des Klimas und das Ansteigen von extremen Wetterlagen. Seit einigen Jahren konnten durch Klimaforscher etwa die Zusammenh√§nge von extremer D√ľrre und starken Fluten nachgewiesen werden. Es gab mittlerweile mehrere Jahrhundertbr√§nde, Jahrhundertd√ľrren und Jahrhundertfluten, nicht nur in Deutschland und Europa – leider auch in Afrika, Amerika, Asien und Indien.

Nach verschiedenen Umfragen machen sich etwa 80 Prozent gro√üe bis sehr gro√üe Sorgen wegen der anhaltenden Trockenheit. In Frankreich, Polen, Tschechien und anderen europ√§ischen L√§ndern war der Fr√ľhling in diesem Jahr von geringen Niederschl√§gen gepr√§gt. Franz√∂sische W√§lder sind sehr stark durch die D√ľrrejahre und den Hitzesommer 2019 gef√§hrdet. Es war eine der t√∂dlichsten Hitzewellen in ganz Europa, es gab Tausende Tote durch die Hitze. Auf Satellitenbildern sind die sch√§dlichen Auswirkungen der D√ľrren gut zu erkennen, viele braune und graue Felder in Europa, auch viele gro√üe St√§dte wie Berlin sind davon betroffen. Am st√§rksten betrifft es die Regionen im Norden und Osten, im Prinzip sind alle Bundesl√§nder betroffen. Vor allem die St√§dte br√§uchten mehr Gr√ľn, da sie sich besonders stark aufheizen. Was man immer √∂fter sieht sind ausgetrocknete Wiesen, vertrocknete B√§ume und Str√§ucher. Die Parks und Wasserfl√§chen sind deshalb genauso wichtig wie die Begr√ľnung von D√§chern und Fassaden. Die Bodenfeuchtigkeit, der gesamte Grundwasserspiegel und die Grundwasserst√§nde in Deutschland sind zu niedrig, jedenfalls im Bezug auf normale Niederschlagsmengen und Wasserst√§nde. Im April 2020 fielen in allen Bundesl√§ndern deutlich zu wenige Niederschl√§ge, besonders betroffen waren die L√§nder Sachsen-Anhalt, Sachsen und Th√ľringen. Die Bodenfeuchtigkeit im Oberboden und Gesamtboden ist f√ľr viele Pflanzen einfach zu wenig. Durch den Mangel am pflanzenverf√ľgbaren Wasser tritt schnell Trockenstress bzw. Wasserstress auf. Die Fotosynthese der Pflanzen und das Wachstum nimmt ab. F√§llt das nutzbare Bodenwasser weiter, kommt es zu Pflanzenwasserstress und die Pflanzen fangen an zu vertrocknen.

Der D√ľrremonitor des Helmholtz-Zentrums f√ľr Umweltforschung hat gezeigt, dass der Gesamtboden in gro√üen Teilen Deutschlands im April und Hochsommer 2020 durch extreme bis au√üergew√∂hnliche D√ľrre gekennzeichnet war. √Ąhnlich wie der D√ľrremonitor vom Umweltforschungszentrum in Leipzig gibt es auch ein Forschungsprojekt in der Schweiz Namens Drought CH bzw. Trockenheit.ch, dort werden Informationen zur aktuellen Lage gezeigt. Die Kollegen fassen auch viele interessante Daten der letzten Jahre zusammen. Solche Informationen werden immer wichtiger, besonders wenn sich Konflikte um Wasserressourcen in Zukunft h√§ufen, ob in der Energiewirtschaft wegen der K√ľhlung oder in der Landwirtschaft f√ľr die landwirtschaftliche Beregnung. Es betrifft viele europ√§ische L√§nder. Werden die Wasserreserven immer knapper k√∂nnen Nutzungskonflikte um Wasserressourcen erheblich versch√§rft werden. Die Wassernutzung, Wasserressourcen und das Wassermanagement muss sparsamer bzw. nachhaltiger werden, damit es in den n√§chsten Jahren nicht auch noch eine Wasserkrise gibt. Nutzung von Teichen, Wassert√ľrmen und unterirdischen Wasserreservoirs um Regenwasser zu sammeln ergibt immer mehr Sinn, besonders wenn man bedenkt das deutschlandweit etwa 80 Prozent der Bew√§sserung mit Grundwasser erfolgt. Ein steigender Wasserbedarf aus der Landwirtschaft steht anderen Nutzungsinteressen und Problemen gegen√ľber, etwa der √∂ffentlichen Versorgung mit Trinkwasser welches zu √ľber 70 Prozent aus Grundwasser gewonnen wird. In trockenen Zeiten verbrauchen zudem die W√§lder viel Grundwasser. Das D√ľrrejahr 2018 und 2019 hat viele B√∂den und Wasserspeicher stark ausgetrocknet, um dies auszugleichen braucht es viele Jahre Regen √ľber den √ľblichen Gesamtjahresdurchschnitt. Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Sachsen sind die niederschlags√§rmsten Bundesl√§nder. Konkrete Zahlen dazu findet man auf entsprechenden Wetterportalen und Statistikseiten.

Waldsterben, W√ľstenausbreitung und W√ľstenbildung in Europa

Durch das dritte D√ľrrejahr in Folge wird es auch im Winter und Fr√ľhjahr 2020 erhebliche Probleme f√ľr die Pflanzenwelt geben, da sich viele B√∂den und Pflanzen unter diesen extremen Bedingungen nicht so einfach erholen k√∂nnen. Die Garten-, Park- und Waldpflege ist dieses Jahr also wichtigen denn je, jeder B√ľrger sollte in seiner Freizeit mit anpacken, auch wenn es nur ein paar Eimer Wasser f√ľr den Baum vor der T√ľr sind oder etwas Bew√§sserung f√ľr B√ľsche, Hecken oder B√§ume an der Stra√üe ist. Das Bewusstsein f√ľr die nachhaltige Verwendung und die Problematik der Wasserverschwendung wird leider immer noch nicht richtig ernst genommen. Die Produktion von einem Kilo Rindfleisch ben√∂tigen etwa 15.000 Liter Wasser, Schweinefleisch knapp 6000 und H√ľhnerfleisch 4.300 Liter. Der durchschnittliche Wasserfu√üabdruck in Deutschland betr√§gt pro Person t√§glich 3.900 Liter. In diese Zahl sind die Wassermengen eingerechnet, die f√ľr die Produktion von konsumierten Lebensmitteln und G√ľtern im eigenen Land anfallen, aber auch das Wasser, dass beispielsweise f√ľr die Herstellung von Kleidung oder Elektroger√§ten im Ausland ben√∂tigt wird. Dies betrifft auch ‚√∂kologischere‘ Elektroautos, diese werden leider immer noch mit viel Kohle, Plastik und √Ėl hergestellt. Alleine der Kohlestrom f√ľr die Autoproduktion und den Bahnverkehr betr√§gt astronomische Ausma√üe. Die Gefahr der W√ľstenbildung hat sich nicht nur in S√ľdeuropa erh√∂ht, auch Landschaften in West- und Osteuropa sind durch zunehmende D√ľrren und Bodendegradation bedroht. Wenn die Landver√∂dung weiter fortschreitet wird es wohl mehr W√ľsten in Deutschland geben, so wie die gr√∂√üte W√ľste Deutschlands.

Die Lieberoser W√ľste, kurz auch nur W√ľste oder Klein Sibirien genannt, ist eine rund f√ľnf Quadratkilometer gro√üe sandige Offenfl√§che innerhalb der Lieberoser Heide in der brandenburgischen Niederlausitz, rund 95 Kilometer s√ľd√∂stlich von Berlin und 20 km n√∂rdlich von Cottbus. Sie ist damit die gr√∂√üte W√ľste Deutschlands. In Mitteleuropa d√ľrfte sie ansonsten wohl nur von der noch ausgedehnteren polnischen BŇāńôd√≥w-W√ľste √ľbertroffen werden. Entstanden durch einen gro√üen Waldbrand im Jahr 1942, war sie sp√§ter Kern des sowjetischen Truppen√ľbungsplatzes Lieberose. Durch die st√§ndige Nutzung mit schwerem milit√§rischen Ger√§t blieb das Gel√§nde dauerhaft offen und entwickelte sich zu einer so genannten Panzerw√ľste. Nach der Deutschen Wiedervereinigung und dem endg√ľltigen Abzug der Gruppe der Sowjetischen Streitkr√§fte in Deutschland blieb das Gel√§nde seit 1994 weitgehend sich selbst √ľberlassen und ist nun Teil des Naturschutzgebiets Lieberoser Endmor√§ne. Weite Teile der W√ľste befinden sich seit 2006 im Besitz der Stiftung Naturlandschaften Brandenburg, die sich auch dort die Entwicklung eines Wildnisgebietes zum Ziel gesetzt hat. Quelle: Wikipedia

2019 war das hei√üeste Jahr in der Geschichte Europas, nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ist es mit dem D√ľrrejahr 2018 und D√ľrresommer 2020 nun die schlimmste D√ľrre in Folge seit 250 Jahren. Die D√ľrren und Hitzewellen der letzten Jahre zeigen deutlich, dass die Klimakrise erhebliche Auswirkungen auf unser Leben, die Umwelt, den Konsum und unser Wirtschaften hat. Eine Anpassung der Pflanzen an das extremere Klima findet zwar schon von Natur aus statt, sollte jedoch durch nachhaltige Strategien der Klimawandelanpassung unterst√ľtzt und verbessert werden. Dies sollte nicht nur f√ľr Kultur- und Nutzpflanzen gelten oder f√ľr Nutztiere, sondern auch besonders f√ľr gef√§hrdete Arten. Die egoistische Art, Lebensweise und Arbeitsweise in gewissen Bereichen der Gesellschaft und Industrie, etwa der Energie-, Land- und Forstwirtschaft schadet der Umwelt. Egoismus, Ignoranz und wenig Wille zur Ver√§nderung in Richtung Nachhaltigkeit, Natur- und Umweltschutz hat eine zerst√∂rerische Chemieindustrie, Energiewirtschaft, Luftfahrt, Schifffahrt, Schwerindustrie, Monokultur-Landwirtschaft und eint√∂nige Forstwirtschaft hervorgebracht.

Die Artenvielfalt, Boden- und Wasserqualit√§t hat extrem darunter gelitten, wertvolle Landschaften und Lebensr√§ume wurden zerst√∂rt oder sind durch die rigorose Profitgier und Umweltzerst√∂rung verloren gegangen. Wenn es so weiter geht, auch unabh√§ngig von der Klimakrise, wird es bald kein fruchtbares Land mehr geben, sondern nur noch Staub und W√ľste. Greening Deserts Klimaanalysen und Langzeitstudien haben in Abstimmung mit internationalen Klimaforschern und Klimamodellen mehrfach eine Verst√§rkung der extremen Wetterlagen best√§tigt – und das schon vor den D√ľrrejahren oder Jahrhundertfluten wie in Europa und Indien 2018 und 2019. Es wurde mehrfach gewarnt das sich extreme D√ľrren und Fluten in Europa h√§ufen, anfangs in S√ľdeuropa und mit den D√ľrrejahren auch in Mitteleuropa. Dies hat nun sogar das Helmholtz-Zentrum f√ľr Umweltforschung (UFZ) in Leipzig mit einer Studie best√§tigt. Jetzt brauchen wir nur noch realistische L√∂sungen und Machbarkeitsstudien um diesen extrem schnell fortschreitenden Ver√§nderungen entgegenzuwirken. Es weht ein Wind der Ver√§nderung.

Gew√∂hnlich zieht der Jetstream mit den Hoch- und Tiefdruckgebieten von Westen nach Osten und beschert Mitteleuropa einen Mix aus Sonne, Wolken und Regen. Doch mit dem beschleunigten Klimawandel verharren im Sommer die Hochdruckgebiete h√§ufiger wochenlang √ľber einigen europ√§ischen Regionen. Dadurch gibt es lange Hitzewellen und Trockenheit, in den Tiefdruckgebieten gibt es dann √∂fter mal Starkregen und √úberschwemmungen. Es wurden die Jahre diverse Temperatur- und Hitzerekorde aufgestellt, 2020 gab es viele kalte Sommern√§chte und sehr gro√üe Temperaturschwankungen. Durch viele trockene und windige Tage hat sich die Trockenheit insgesamt noch verst√§rkt. Der durch Wind- und Sturmsch√§den verursachte Holzeinschlag betrug 2018 18,5 Millionen Kubikmeter. Das ist eine Vervierfachung im Vergleich zum Vorjahr. Es gibt viele Waldbr√§nde da die B√∂den und obersten Schichten mit √Ąsten, Laub oder Nadeln sehr trocken sind. Die Brandgefahr ist auch f√ľr die Landwirtschaft sehr hoch, besonders wenn trockene Felder Feuer fangen, etwa durch unachtsame Autofahrer und Raucher oder durch Glasscherben.

Ein Feldbrand, Forstbrand oder Waldbrand ist kein Spa√ü, da er auf Siedlungen √ľbergreifen kann.

In vielen deutschen St√§dten herrscht Ausnahmezustand, da sich die Asphalt- und Betonw√ľsten oft mehr aufheizen als das Umland k√∂nnen schnell mal Hitzerekorde von √ľber 40 Grad erreicht werden. Es sterben viele Menschen, Tiere und Pflanzen. Im Stadtgebiet Frankfurt m√ľssen durch die wochenlange Trockenheit und Hitze im Hochsommer 2020 wahrscheinlich tausende tote B√§ume gef√§llt werden. Besonders in den trockensten Gegenden Deutschlands sind besonders viele D√∂rfer und St√§dte vom Baumsterben betroffen. Durch den Trockenstress und Pflanzenwasserstress welcher die Pflanzen √ľber die Jahre gesch√§digt und geschw√§cht hat reicht eine relativ kurze Hitzephase um den Pflanzen den Rest zu geben, da hilft dann oft viel gie√üen auch nichts mehr. Im Gegenteil, zu viel Wasser auf einmal kann den Pflanzen sogar schaden, etwa wenn durch einen gro√üen Teil vertrockneter Bl√§tter die Pflanze nicht viel Wasser aufnehmen kann, es droht dann bei den hohen Temperaturen eine beschleunigte Wurzelf√§ule, was √∂fter bei Leitungswasser und ausgetrockneten Wurzeln auftreten kann. Wenn viele der tieferen Bodenschichten komplett ausgetrocknet sind kann das Wasser nicht richtig abflie√üen, es bildet sich dann an manchen Stellen Staun√§sse. G√§rtner und Pflanzenexperten kennen das Problem. Also wenn m√∂glich mit Regenwasser gie√üen und dann nicht zu viel aufeinmal, lieber gro√üfl√§chig und √ľber ein paar Abende verteilt. Ist der Boden nicht zu hart, kann man an einigen Stellen mit einem spitzen Stab Drainagen setzen. Wenn der Boden insgesamt leicht durchfeuchtet ist kann das Regenwasser dann besser bis in tiefere Schichten und Wurzelbereiche vordringen.

Der Klimawandel kennt keine Grenzen, weite Teile Europas sind von der D√ľrre und Wasserknappheit betroffen. Wir brauchen schnellstm√∂glich eine Anpassung und Verbesserung der Wasserwirtschaft bzw. des Wassermanagements um die √∂ffentliche Trinkwasser- und Nutzwasserversorgung langfristig sicherzustellen. Die Angst vor den Folgen eines dritten D√ľrrejahres ist gro√ü, besonders wenn der Grundwasserspiegel sinkt, ganze Fl√ľsse und Seen austrocknen. Die Trockenheit bedroht historische G√§rten und sogar bekannte Parks, die Trockenheit wirkt sich auch indirekt auf das gesamte Pflanzenwachstum in der Umgebung aus. Nur wenn die Ausbreitung einer gesunden und relativ wilden Natur durch g√ľnstige Bedingungen gef√∂rdert wird kann sich die Natur insgesamt erholen und regenerieren. Dies ist jedoch bei einer eint√∂nigen Monokultur-Land- und Forstwirtschaft schwer m√∂glich, aber nicht unm√∂glich. Manche Folgen sind erst Jahre sp√§ter zu sp√ľren da Umwelt- und Wettersysteme teilweise sehr langsam reagieren. Es ist √§hnlich wie mit dem Nitrat oder G√ľlleproblem, wo in einigen extremen F√§llen erst im Laufe der Jahre das Grundwasser belastet und verschmutzt wird.

Wirklich ernste Konsequenzen f√ľr die Landwirtschaft werden erst noch kommen, voraussichtlich in den Jahren 2025 bis 2030. Seit 2013 bis 2015 gab es massive Ver√§nderungen in den globalen Wettersystemen und Kreisl√§ufen. Viele dieser Ver√§nderungen geschehen au√üerdem schleichend und √ľber l√§ngere Zeitr√§ume, sind also nicht so deutlich zu erkennen wie bei den Folgen durch einen D√ľrresommer. Damit man wirklich etwas nachhaltig und positiv ver√§ndern kann, sollte man also in Zeitfenstern von √ľber 10 Jahren oder sogar in Jahrzehnten denken. Es ist n√§mlich erschreckend selbst nat√ľrliche Mischw√§lder zu sehen welche unter den Klimaver√§nderungen leiden. Die D√ľrrejahre haben sogar starke Auswirkungen auf feuchte Gebiete, da der Grundwasserstand durch die langen Trockenperioden √∂fters sinkt. Feuchtgebiete und Moore k√∂nnen austrocknen, dann steigt die Wahrscheinlichkeit von Moorbr√§nden und Waldbr√§nden. Dazu kommen die Probleme durch den Torfabbau und die Trockenlegung von Landschaften f√ľr die Landwirtschaft. Dem vielf√§ltigen Waldumbau und der Erweiterung von Feuchtgebieten wie Auen und Mooren muss endlich Vorrang gegeben werden. Dabei sollten viele Naturschutzgebiete, Nationalparks, naturbelassene Regionen und naturnahe Landschaftsschutzgebiete erweitert und wenn m√∂glich auch verbunden werden, etwa durch Bl√ľhstreifen und Wildwiesen. Schutzgebiete in Natur- und Landschaftsschutz sollten auch auf urbane Regionen und gr√∂√üere Stadtparks bzw. Stadtw√§lder erweitert werden. Spezielle Wildnis-Biotope f√ľr eine relativ freie Entwicklung von wirklich ’nat√ľrlicher Natur‘ sollten ebenso in den Schutzgebieten erm√∂glicht werden. Denn Natur ist nicht gleich Natur, jedenfalls nach dem Verst√§ndnis der Gesellschaft und Menschen.

Die Bodenqualit√§t und ges√ľndere B√∂den durch eine vielschichtigere Forst- und Landwirtschaft, sowie ein besseres Wassermanagement sind wichtig um die Folgen des Klimawandels zu mildern. Der schon oft erw√§hnte Aufbau von Humus, Anbau von Tiefenwurzlern, Bodenverbesserungs- und Gr√ľnd√ľngerpflanzen k√∂nnen erheblich zur Bodenbildung und Verbesserung des Gesamtbodens beitragen. Schutzschichten mit Bodendeckern und Wildblumenwiesen k√∂nnen die B√∂den in besonders hei√üen und trockenen Zeiten sch√ľtzen. Es gilt das Prinzip, einfach mal wachsen lassen und die Natur bei der Ausbildung von Biodiversit√§t mit nat√ľrlichem Saatgut unterst√ľtzen. Nat√ľrlich mit geeigneten Arten je nach Region und Vegetationszone, also passende Pflanzen f√ľr Bergland, Feuchtgebiete, Grasland, Wiesen und W√§lder. Dazu sollte man mehr √ľber Wasserpflanzen nachdenken, sie dann auch f√ľr die Verbesserung der Gew√§sser einsetzen. Denn ein gro√üer Teil der Fl√ľsse und Seen in Deutschland ist in einem bedenklichen Zustand, jedenfalls wenn es um den √∂kologischen Aspekt, die angrenzende Landwirtschaft, die Schifffahrt und Artenvielfalt geht. Ohne √Ėkosystemdienstleistungen w√§re menschliches Leben auf der Erde nicht m√∂glich. Weltweit befinden sich etwa 60 % der vom Millennium Ecosystem Assessment untersuchten √Ėkosystemdienstleistungen in einem bedenklichen Zustand, sie sind durch Umweltverschmutzung und Umweltsch√§den stark gef√§hrdet. Wird die Landwirtschaft und Forstwirtschaft nicht nachhaltiger gestaltet und an den Klimawandel angepasst, ist mit vermehrten Ernteausf√§llen und Waldverlusten zu rechnen.

Wir alle m√ľssen mit anpacken ganze Landschaften vielf√§ltiger und widerstandsf√§higer gegen√ľber Klimaextremen zu gestalten, auch urbane Regionen und St√§dte – daf√ľr wurde u.a. das Urban Greening Camp Projekt gestartet. Mehr Stadtbegr√ľnung, Solar- und Wasserfl√§chen sowie hellere Oberfl√§chen k√∂nnen Stadtgebiete abk√ľhlen, f√ľr naturnahe Erholungsgebiete und biologische Vielfalt sogen. Eine solidarische Landwirtschaft und Gemeinschaftsg√§rten sind auch gute L√∂sungen welche mehr Artenvielfalt und gemeinschaftliche Gewinne einbringen k√∂nnen.

Hier noch ein paar weitere Vorschl√§ge f√ľr die Verbesserung.

  • Alternative Wasserspeicher oberirdisch und unterirdisch, z.B. Teiche mit klassischer Lehmabdichtung welche mit Folien oder Gr√§ben aufgef√ľllt werden.
  • Die Bio√∂konomie, √∂kologischer Landbau und solidarische Landwirtschaft hat unz√§hlige Potentiale, man muss sie nur erkennen.
  • Humusreiche B√∂den k√∂nnen bis zu vierfaches ihres Eigengewichts an Wasser speichern.
  • Steinstaub aus Basalt kann gro√üe Mengen an CO2 binden, welches vom Regenwasser aufgenommen wird wenn es auf den Boden f√§llt. Durch die Verwitterung entstehen Karbonate, diese werden √ľber B√§che und Fl√ľsse in die Ozeane gesp√ľlt.
  • Erweiterte Nutzung von Regenwasserspeichern im Boden welche mit Planen im Fr√ľhjahr aufgef√§llt werden, manche G√§rtner und Landwirte nutzen eh Fr√ľhbeetfolien oder Unkrautflies, dies k√∂nnte sinnvoll f√ľr die Regenwassergewinnung eingesetzt werden.
  • Mehr Feuchtgebiete und Erweiterung von Feuchgebieten kann den Wasserhaushalt und Wasserkreislauf verbessern. Verschiedene Wasserpflanzen erh√∂hen nicht nur die biologische Vielfalt, sondern sind auch gut gegen D√ľrre.
  • Das Konzept der Agrophotovoltaik kann auch zum Sammeln von Regenwasser genutzt werden.
  • Die klassische Tr√∂pfchenbew√§sserung kann mit Regenwasser und Wassert√ľrmen noch √∂kologischer und √∂konomischer werden.
  • Wie schon in einigen Artikeln beschrieben k√∂nnen Hanfpflanzen f√ľr die Bodenverbesserung und einen h√∂heren Feuchtigkeitsgehalt genutzt werden.
  • Nutzhanf verbessert zudem die Artenvielfalt, produziert viel Humus durch das ausgepr√§gte Wurzelwerk und lockert die B√∂den.
  • Tiefenwurzler und Bodensprenger wie W√ľstenbambus k√∂nnen kurzfristig verh√§rtete B√∂den, besonders im mittleren Bereichen, lockern.
  • Tiefenlockerung kann auch durch einige Kulturpflanzen der Landwirtschaft erreicht werden.
  • √Ėkologischer Landbau und √∂kologische Forstwirtschaft mit mehr Mischkulturen und umweltfreundlicheren Energien sind ratsam.
  • Mehr Austausch von Biologen, Agrarexperten, Klimaforschern, Forstwissenschaftlern in Verbindung mit Klimaschutz und Umweltschutz ist sinnvoll.
  • Anpassung von n√ľtzlichen und wichtigen Pflanzen an den Klimawandel, Auffinden und Erforschung von Resistenzen im Bezug auf extreme Bedingungen, Pflanzenwachstum und Ertr√§ge.
  • Etablierung einer nachhaltigeren Landwirtschaft (EcoFarming) und √∂kologischeren Forstwirtschaft (Ecoforestry) mit sauberen Technologien (Cleantech) und gr√ľnen Techniken bzw. Technologien (Greentech).
  • Agroforstwirtschaft, √Ėkoforstwirtschaft und Mischkulturanbau sind gute L√∂sungen, um Wiederaufforstung, Begr√ľnung und nachhaltige Landwirtschaft zu kombinieren. Der Anbau von Mischb√§umen, Mischkulturen und die √∂kologische Begr√ľnung innerhalb eine Anbauregion hat gro√ües Potenzial f√ľr die Verbesserung der Boden-, Luft-, Umwelt- und Wasserqualit√§t. Besonders Waldb√∂den k√∂nnen dadurch erheblich verbessert werden, etwa durch geeignete Beeren, Bl√ľtenstr√§ucher und Kr√§uter.
  • Innovative und vielf√§ltige Aufforstung bzw. Bewaldung von ehemaligen Waldgebieten und von menschengemachten W√ľsten – daf√ľr wurde die Billion B√§ume Initiative gegr√ľndet, auf Englisch Trillion Trees Initiative.

Eine professionelle Beratung und Vermittlung an gute Adressen und Kontakte in o.g. Bereichen f√ľr entsprechende Gegenleistungen ist m√∂glich, daf√ľr kann man den Autor dieses Artikels einfach per eMail kontaktieren.

Greening Deserts Analysen und Forschungsprojekte besch√§ftigen sich seit 2016 mit dem Klimawandel und extremen Wetterlagen wie au√üergew√∂hnlicher Hitze, Trockenheit und √úberschwemmungen. Die Prognose f√ľr die n√§chsten Jahre sieht bei allem Optimismus nicht rosig aus. Es braucht viel Anstrengung, Motivation und Unterst√ľtzung um w√§hrend der ganzen Krisen normal arbeiten und leben zu k√∂nnen. Zusammenhalt ist in diesen Zeiten wichtiger denn je, Egoismus und Ignoranz macht alles nur noch schlimmer. Seid solidarisch und zeigt Courage, ob durch n√ľtzliche Informationen, Austausch von Erfahrungen oder anderen sinnvollen Aktionen. Einfach nur auf die Stra√üe zu gehen bringt leider nicht so viel wie sich wirklich aktiv bei konstruktiven Aktionen f√ľr Arten-, Klima-, Natur- und Umweltschutz zu beteiligen. Etwa das B√§umepflanzen, gie√üen von Stadtb√§umen und Pflanzen, das Auss√§hen von Wildblumen und die Pflege von Parks und Wiesen. Dies Anderen wie den Gr√ľnfl√§chen√§mtern oder der Stadtreinigung zu √ľberlassen ist keine L√∂sung, zudem durch die Coronakrise in Zukunft Gelder und Ressourcen f√ľr viele dieser Aufgaben bzw. Arbeiten fehlen werden.

Die Wirtschaftskrise oder Coronarezession (Great Lockdown) wird die Gesellschaft und Wirtschaft noch viele Jahre besch√§ftigen. Im Prinzip sind es mehrere Krisen, z.B. die Bildungskrise, Gesundheitskrise, Kulturkrise und soziale Krise. Greening Deserts Artikel besch√§ftigen sich auch mit diesen Themen und sind eine Art Mini-Studien zu den Auswirkungen, Folgen und Ursachen des Klimawandels. Es werden viele potentielle L√∂sungen angeboten, die Meisten k√∂nnen wir jedoch nur alle zusammen l√∂sen ‚Äď einige der Vorschl√§ge wurden bereits von pers√∂nlich bzw. privat umgesetzt. Ich hoffe viele nehmen sich ein gutes Beispiel daran. Gute Erg√§nzungen, Ideen und Verbesserungsvorschl√§ge sind nat√ľrlich immer willkommen. @feedback.greeningdeserts.com.

Im n√§chsten Artikel geht es um die Klimawandelanpassung und Stadtbegr√ľnung auf vielen Ebenen, etwa mit vertikaler Landwirtschaft (Vertical Farming). Hitzeresistente und trockenheitstolerante Pflanzenarten sowie besondere Klimawandelgeh√∂lze werden dabei eine wichtige Rolle spielen. Einige der Pflanzen sind sogar d√ľrreresistent oder haben eine hohe ‚D√ľrreresistenz‘.

Artenschutz, Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz in der Klimakrise

Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz ist auch Artenschutz. Nicht nur zur Internationalen Klimawoche und an internationalen Weltagen wie den Tag der Artenvielfalt, den Tag des Baumes oder den Tag des Waldes sind diese Themen wichtig. Wir Menschen m√ľssen uns mittlerweile fast jeden Tag, alle Wochen, Monate und Jahre mit den wichtige Klimaproblemen, Wirtschaft, √Ėkologie, Umwelt, Natur und Nachhaltigkeit auseinandersetzen. Die Klimakrise kennt wie die Coronakrise keine Grenzen, es geht uns alle an. Ein globales Umweltbewusstsein, nachhaltiges Leben nachhaltigeres Arbeiten und eine nachhaltigere Produktion kann das Klima verbessern und Klimaver√§nderungen, wie die vom Menschen verursachte globale Erw√§rmung, verringern. Wir k√∂nnen den Planeten Erde mit mehr gr√ľnen Landschaften, urbaner Begr√ľnung und vielf√§ltigen W√§ldern weltweit abk√ľhlen – Feuchtgebiete wie der Auwald in und um Leipzig spielen dabei eine besondere Rolle.

Zeigt das ihr wirklich nachhaltig leben und arbeiten k√∂nnt, indem ihr Energie, Wasser und andere nat√ľrliche Ressourcen spart. Reduziert Abfall und Umweltverschmutzung, besonders Plastikm√ľll. Verwendet alternative Verpackungen und √∂kologische Produkte wie Bambus oder Hanfprodukte wie Hanfpapier in Zukunft. Reduziert und stoppt die Entwaldung, W√ľstenbildung und Bodendegradation, indem ihr alternative und holzfreie Produkte wie √∂kologische Baumaterialien verwendet. Verbrennt kein Holz, wenn ihr alternative Brennstoffe wie Reisstrohpellets und erneuerbare Energien wie Sonnen-, Wind- und Wasserenergie verwenden k√∂nnt. Tut mehr f√ľr gr√ľne Pl√§tze in Eurer Stadt und versucht mehr Gemeinschaftsg√§rten, Stadtparks, Stadtw√§lder, st√§dtische Landwirtschaftsgebiete, Fassaden- und Dachg√§rten zu errichten. Die Zukunft der nachhaltigen Landwirtschaft ist die Hydrokultur, der √∂kologische und vertikale Landbau (Vertical Farming) – auch in st√§dtischen Gebieten. Mit st√§dtischer Begr√ľnung in gro√üem Ma√üstab k√∂nnen st√§dtische Gebiete dazu beitragen den Planeten Erde abzuk√ľhlen.

Gew√§chshausschiffe, Hausboote, Unterwassergeb√§ude, WohnSchiffe, mobile und modulare Konzepte k√∂nnen die Architektur und umweltfreundliche Lebensr√§ume erweitern. Bambus, Hanfholz, Reisstroh, sowie andere nachhaltige innovative Baustoffe und Brennstoffe k√∂nnten die Entwaldung und menschengemachten Klimawandel erheblich reduzieren. Dies w√ľrde den Prozess in Richtung klimaneutraler H√§user und st√§dtischer Gebiete erheblich beschleunigen. Dachbegr√ľnung und Fassadenbegr√ľnung sowie die gleichzeitige Nutzung von Solarenergie ist m√∂glich, etwa durch transparente Solarzellen oder Solarmodule erh√∂ht bzw. auf etwas Abstand. Um urbane Regionen und St√§dte abzuk√ľhlen sollten au√üerdem dunkle Fl√§chen vermieden, erhellt oder begr√ľnt werden – etwa im Fall von schwarzem Asphalt. Die Zukunft von wirklich nachhaltigen St√§dten, der Energie- und Verkehrswende sind KI und Cleantech, Energieeffizienz und umweltbewusstes Bauen, Greentech und nachhaltige Architektur, nachhaltiges Wohnen und massive Begr√ľnung der St√§dte, nachhaltige Produktion und nachhaltiger Verbrauch, nachhaltiger Verkehr und nachhaltiges Arbeiten, transparente Solarkonzepte und -designs. Nachhaltige Landwirtschaft, √∂kologische Forstwirtschaft und √∂kologischer Landbau in Bezug auf Gemeinschaftsg√§rten, Hydrokultur, weltweite Begr√ľnung und Permakulturprojekte k√∂nnen den Wandel bzw. die Wenden ma√ügeblich unterst√ľtzen. Nicht zu vergessen, eine nachhaltige Luftfahrt, nachhaltigere Schifffahrt und ein nachhaltigerer Tourismus.

Greening Deserts nachhaltige Projekte und Initiativen wie Greening Camps und die Trillion Trees Initiative dienen haupts√§chlich dem Schutz, der Bildung, der Forschung, der Umwelt und dem Artenschutz. Wir wollen nicht nur von Menschen geschaffene W√ľsten, Trockengebiete und √Ėdland in Europa und Afrika aufforsten oder wieder begr√ľnen, sondern internationale Plattformen f√ľr eine nachhaltige Wirtschaft, Bildung, Kultur und Wissenschaft schaffen. Die Greening Camps werden auch Klima- und Forschungscamps f√ľr innovative Cleantech- und Greentech-Entwicklungen sein. Die Camps werden jede Region und Kultur in den Begr√ľnungs- und Entwicklungsprozess einbeziehen. Die Camps werden auch eine Plattform f√ľr die jeweiligen Regionen sein, Ausbildung und Bildung stehen dabei im Vordergrund. Es wird zus√§tzliche Pl√§tze bzw. R√§ume f√ľr eine Bibliotek, Lounge, Werkstatt und einen Medienraum geben. Damit k√∂nnen viele Gemeinschaftsaktionen und verschiedene Arten von Veranstaltungen realisiert werden, auch online und virtuell.

Es wurde mehrfach √ľber diese Themen und innovative Entwicklungen informiert und echte nachhaltige L√∂sungen im Bezug auf die Klimakrise, der Nahrungsmittel-, Energie- und Wasserprobleme mit globaler Wirkung angeboten. Die meisten L√∂sungen werden durch Wissenschafts- und Machbarkeitsstudien oder vergleichbare Konzepte best√§tigt. Internationale Institutionen und Organisationen wurden mehrfach √ľber Greening Deserts Konzepte, Projektentwicklungen und verbundene Projekte informiert.

Wir brauchen nicht nur mehr Aktionen, Initiativen und Innovationen im Bereich Klimaschutz, Natur- und Umweltschutz, sondern besonders im Bezug auf nachhaltiges Arbeiten und Leben – in Englisch Sustainable Working and Sustainable Living. Denn das Hauptproblem und die Hauptverursacher der Umweltverschmutzung sind nicht nur die Auto-, Kohle- und Schwerindustrie, sowie die Landwirtschaft, sondern es ist jeder Einzelne der dies mit seinem Konsum befeuert. Dieser √úberkonsum und die √úberproduktion besonders in Bereichen ungesunder Monokultur-Nahrung, IT-Technik, X-Autos, Smartphones und sinnlosen Produkten sind nicht nur ma√ülose Verschwendung sondern eine sinnlose Vernichtung von Ressourcen und Leben. Wieso sollen jedes Jahr Milliarden Tiere und andere Lebensformen f√ľr den Menschen sterben wenn dieser die Produkte nicht mal konsumiert bzw. konsumieren kann. Es wird in einigen L√§ndern √ľber die H√§lfte weggeschmissen, vieles veraltet oder verdirbt da es nicht effektiv verteilt wird. Hunderte Millionen Kinder hungern jeden Tag und im gleichen Zug vernichten und verschwenden Industrienationen unz√§hlige Lebensmittel. Im Bezug auf die Lebensmittel sollte man etwa Konservierungs-, Logistik- und Verteilungssysteme verbessern, also effektiver Transport-, Trocknungs- und K√ľhlsysteme weltweit einsetzen anstatt weiter noch mehr zu produzieren – klar liegt die L√∂sung generell auch in einer gerechteren Verteilung. Wenn man n√§mlich alles hochrechnet, produziert die Welt Nahrung f√ľr weit √ľber 10 Milliarden Menschen, unz√§hlige Handys und Notebooks f√ľr jeden einzelnen Menschen. Wozu braucht der Mensch soviel Produkte die er eh nicht konsumieren kann.. all dies wird zu M√ľll, nicht nur Metalle, Plastik und Giftstoffe gelangen in die Umwelt und teilweise sogar in die Nahrung. Das Recycling kostet auch viel Energie und Ressourcen. Dies alles muss sich grundlegend √§ndern durch nachhaltigere, sauberere und vern√ľnftigere Beschaffung, Energienutzung, Lieferketten und Produktion. Produzenten und Produktionen weltweit m√ľssen sich in all diesen Punkten verbessern, Cleantech-, Greentech-, Nachhaltigkeits-, KI- und On Demand-Systeme etablieren. Die Gro√übetriebe sowie Konzerne sollten einfach weniger produzieren, jedenfalls die Produkte welche st√§ndig nicht verbraucht oder weggeschmissen werden, z.B. viele Fleischsorten wie Huhn, Schwein und Rind – letztere erzeugen nicht nur G√ľlle und Methan welche Feinst√§ube erzeugen, sondern sie bzw. die Produktion verschwendet ma√ülos Wasser und belastet das Grundwasser und die Umwelt. Noch zwei wichtige Punkte zum Schluss, wir brauchen endlich ein umdenken in der Forst- und Landwirtschaft in Hinsicht einer nachhaltigeren Wirtschaft – in Englisch EcoFarming und EcoForestry genannt. Denn nach den neuesten Erkenntnissen und Langszeitstudien ist die Landwirtschaft f√ľr den gr√∂√üten Teil der Luftverschmutzung (ca. 40%) und Wasserbelastung verantwortlich! Dies liegt u.a. an der jahrelangen Abholzung und Tockenlegung, dadurch gab es einen massiven Verlust von Feuchtgebieten und Mooren, welche bis zu 50 Mal soviel CO2 speichern k√∂nnen und Giftstoffe umbauen wie Regenw√§lder. Die G√ľlle und Methan sind wirklich ein massives Problem da die Gase in der Atmosph√§re neue Feinst√§ube bilden und das Grundwasser √ľber Jahre hinweg verseucht wird. In den kommenden Greening Camps sollen nicht nur diese Bereiche erforscht werden sondern auch Forschungsfelder im Bereich gr√ľne und saubere Technologien. Fokus liegt dabei auf Aquaponics, Hydroponics, Gew√§chshaus- und Wassermanagment, sowie neue Urban Farming Innovationen.

Leipziger Stadtpark

Seit 2015 ist es in Deutschland relativ trocken, die D√ľrre und Hitzewellen 2018 haben der Umwelt stark zugesetzt. Der Waldboden ist teilweise trockener als der Boden von Grasland bzw. Gr√ľnland. Die B√∂den sind ausgetrocknet, auch bis in tiefe Schichten. Das Grundwasser sinkt sehr oft unter kritische St√§nde, dies hat erhebliche Auswirkungen auf die W√§lder und Gew√§sser wie Fl√ľsse und Seen. Die Wasserreserven werden immer knapper. Nutzungskonflikte um Wasserressourcen k√∂nnen erheblich versch√§rft werden. Die Wassernutzung und das Wassermanagement muss sparsamer bzw. nachhaltiger werden, damit es in den n√§chsten Jahren nicht auch noch eine Wasserkrise gibt. Nutzung von Teichen, Wassert√ľrmen und unterirdischen Wasserreservoirs um Regenwasser zu sammeln macht immer mehr Sinn. Dies kann mit Folien, Gr√§ben, Solarpumpen und Agrophotovoltaik-Fl√§chen realisiert werden. Eine intelligente Tr√∂pfchenbew√§sserung spart zudem viel Wasser, denn in trockenen Zeiten wird unglaublich viel Wasser durch die Beregnung bzw. Verdunstung verschwendet.

Die Angst vor den Folgen eines weiteren D√ľrrejahres nach 2019 ist gro√ü, besonders wenn das Trinkwasser knapp wird und ganze Fl√ľsse oder Seen austrocknen. Trockenheit bedroht auch botanische G√§rten und bekannte Parks, auch wenn viele Pflanzen bew√§ssert werden wirkt sich die Trockenheit der Umgebung indirekt auf das gesamte Pflanzenwachstum aus. Eine ungesunde Umwelt in der Nachbarschaft wirkt auch auf gesunde Bereiche in der Region, nur wenn die Ausbreitung der gesunden Natur durch g√ľnstige Bedingungen gef√∂rdert wird kann sich die Natur insgesamt erholen und regenerieren, dies ist jedoch bei einer eint√∂nigen Monokultur-, Land- und Forstwirtschaft schwer m√∂glich, aber nicht unm√∂glich. Da Umwelt- und Wettersysteme teilweise sehr langsam reagieren, sind manche Folgen erst Jahre sp√§ter zu sp√ľren, √§hnlich wie mit dem Nitrat oder G√ľlleproblem, wo in einigen extremen F√§llen noch Jahre sp√§ter das Grundwasser verschmutzt wird. Durch viele der tr√§gen und schleichenden Prozesse werden wirklich ernste Konsequenzen f√ľr die Landwirtschaft erst noch kommen. Wir alle werden wohl mit den kurzfristigen und langfristigen Auswirkungen der Klimakrise leben m√ľssen. Wir k√∂nnen uns wie die Natur zwar bis zu einem gewissen Grad anpassen, die aktive Minderung der Probleme und der Ursachen sind nat√ľrlich viel Wichtiger. Besonders wichtig ist die Luftqualit√§t, denn diese wirkt sich auch auf die Gew√§sser und das Grundwasser aus. Die Luftverschmutzung durch die Landwirtschaft ist nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen sogar h√∂her als die Verschmutzung durch den Verkehr und die Kohleindustrie zusammen. Dies liegt nicht nur am Feinstaub durch trockene √Ącker, G√ľlleausbringung, Vierhaltung, usw., ein gro√ües Problem ist der Ammoniak welcher in h√∂heren Atmosph√§renschichten neuen Feinstaub erzeugt. Am Ende landet alles im Wasser und wirkt sich auf die Gew√§sser und Wasserqualit√§t aus.

Vertrocknete Wiese mit Eicheln im Leipziger Park

Die Bodenqualit√§t und ges√ľndere B√∂den durch eine vielschichtigere Forst- und Landwirtschaft sowie ein besseres Wassermanagement sind wichtig um die Folgen des Klimawandels zu mildern. Die Nutzung von Humus, Tiefenwurzlern, Bodenverbesserungs- und Gr√ľnd√ľngerpflanzen k√∂nnen erheblich zur Bodenbildung und Verbesserung des Gesamtbodens beitragen. Einige Pflanzen haben sogar Klimaretter-Potential. Nutzhanf etwa, Hanfpflanzen f√∂rdern die Artenvielfalt und verbessern den Feuchtigkeitsgehalt, dazu k√∂nnen die Bl√§tter und Pflanzenwurzeln Humus bilden. Das ausgepr√§gte Wurzelwerk lockert die B√∂den. Die Hanffasern der Stengel k√∂nnen f√ľr Hanfpapier, Hanfkartons und andere Verpackungen verwendet werden. Daf√ľr sind anspruchslose Hanfarten geeignet welche auch gut mit Trockenheit klarkommen und nicht ged√ľngt werden m√ľssen. Schutzschichten mit Bodendeckern und Wildblumenwiesen k√∂nnen die B√∂den in besonders hei√üen und trockenen Zeiten sch√ľtzen. Es gilt das Prinzip, einfach mal wachsen lassen und die Natur bei der Ausbildung von Biodiversit√§t mit nat√ľrlichem Saatgut unterst√ľtzen. Nat√ľrlich mit geeigneten Arten je nach Region und Vegetationszone, also passende Pflanzen f√ľr Bergland, Feuchtgebiete, Grasland, Wiesen und W√§lder. Dazu sollte man mehr √ľber Wasserpflanzen nachdenken welche f√ľr die Verbesserung der Gew√§sser genutzt werden k√∂nnen. Ein gro√üer Teil der Fl√ľsse und Seen in Deutschland ist n√§mlich in einem bedenklichen Zustand, jedenfalls wenn es um den √∂kologischen Aspekt, die angrenzende Landwirtschaft, die Schifffahrt und Artenvielfalt geht.

Wir alle m√ľssen mit anpacken ganze Landschaften vielf√§ltiger und widerstandsf√§higer gegen√ľber Klimaextremen gestalten, auch urbane Regionen und St√§dte – daf√ľr wurde u.a. das Urban Greening Camp Projekt gestartet. Solidarische Landwirtschaft und Gemeinschaftsg√§rten sind eine gute L√∂sung welche auch mehr Artenvielfalt und gemeinschaftliche Gewinne einbringen kann. Zeigt Courage, Solidarit√§t und Unterst√ľtzung f√ľr eine gesunde Natur und ein nachhaltigeres Leben auf dem Planeten Erde. Vermeidet √úberkonsum und Umweltverschmutzung, besonders durch Plastik und Luftverschmutzung durch Autos, Flugzeuge und Schiffe. Vermeidet Umweltverschmutzung in jeglicher Art, insbesondere durch den Einsatz fossiler Brennstoffe und fossiler Energie wie Kohle. Reduziert Plastikm√ľll und verwendet alternative Materialien wie Bambus und Hanf oder Reisstrohpapier. Sei ein wirklich menschlicher Mensch, setzte dich f√ľr ein besseres und gerechteres Klima ein. Saubere Luft, frisches Wasser und eine gesunde Umwelt sind Menschenrechte. Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz ist auch Pflanzenschutz, Tierschutz und Menschenschutz – also Artenschutz! Wir alle sollten uns mehr f√ľr Klimagerechtigkeit und Umweltgerechtigkeit einsetzen, ebenso wie f√ľr vielf√§ltige Aufforstung bzw. Bewaldung.

Greening Deserts nachhaltige Projekte und Initiativen wie Greening Camps und die Trillion Trees Initiative arbeiten seit Jahren an nachhaltigen Projekten f√ľr die Gesellschaft, eine ges√ľndere Natur und vielf√§ltigere Umwelt. Die Projekte dienen haupts√§chlich dem Artenschutz und Umweltschutz. Wir wollen nicht nur vom Menschen geschaffene W√ľsten, Trockengebiete und √Ėdland in Europa und Afrika aufforsten bzw. begr√ľnen, sondern damit internationale Plattformen f√ľr eine nachhaltigere Forschung, Wirtschaft, Bildung, Kultur und Wissenschaft schaffen. Die Greening Camps werden auch Klima- und Forschungscamps f√ľr innovative Cleantech- und Greentech-Entwicklungen sein. Die Camps k√∂nnen fast jede Region und Kultur in den Begr√ľnungs- und Entwicklungsprozess einbeziehen. Gr√∂√üere Camps erhalten einen Energiespeicherpark und vielleicht sogar einen Cleantech- und Greentech-Campus oder einen Wissenschaftspark. Seid ihr mit dabei? Dann sehen wir uns vielleicht schon bald drau√üen bei einem Urban Greening Camp in der Leipziger Region. Internationale Institutionen, Organisationen, Partner, Projekte, Investoren und Sponsoren sind herzlich eingeladen, sich unserem Community-Netzwerk und Projekten anzuschlie√üen! Weitere gute Entwicklungen, Ideen und L√∂sungen sind in Arbeit und werden hier in n√§chsten Updates zusammengefasst.

Artikelneufassung und Zusammenfassung von Artikeln aus 2019. Nachzulesen auf den offiziellen und sozialen Seiten von Oliver Gediminas Caplikas, ein echter Leipziger.

Zum Ende des Artikels noch ein Statement zu F√∂rderungen und finanzieller Unterst√ľtzung f√ľr Greening Deserts Projekte und Initiativen.

Nach Jahren der Projektentwicklungen, kultureller und sozialer Aktionen f√ľr die Gemeinschaft und eine ges√ľndere Umwelt gab es immer noch keine richtige Unterst√ľtzung – besonders in Hinsicht von aktiver und finanzieller Hilfe. Im Gegenteil, die Ignoranz und Kompetenzverschiebung hat sogar noch zugenommen. Es gibt immer wieder Ausreden. Ob es Krisen oder Wahlen sind, es wird einfach nicht richtig gehandelt und st√§ndig etwas versprochen was nicht eingehalten wird – Soforthilfe oder richtige Unterst√ľtzung f√ľr innovative Ideen und Startups, Fehlanzeige. Dies ist nicht nur entt√§uschend und sehr demotivierend, es gef√§hrdet die ganze Arbeit und gesamte Gesellschaft, vor allem macht diese Ignoranz krank. Nach mehrfachen Forderungen und Informierung von Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft wurden viele Ideen von Greening Deserts adaptiert bzw. kopiert und besonders die Politik hat sich damit profiliert, wirklich etwas effektiv ver√§ndert wurde dadurch jedoch nichts. Es ist wirklich traurig, denn mit einem Begr√ľnungs- und Forschungscamp im Leipziger Tagebaugebiet und in der Seenlandschaft h√§tten Klimanpassungen und Resistenzen vieler potentieller Pflanzen l√§ngst erforscht werden k√∂nnen. Die Chance und Gelegenheit die D√ľrrejahre und Hitzeperioden f√ľr eine speziallisierte Baumschule mit realen Bedingungen zu nutzen wurde durch die ignorante Haltung der Verantwortlichen verpasst bzw. verw√§hrt. Denn jeder wei√ü, ohne Aufbauf√∂rderung, Entwicklungsf√∂derung, Forschungsf√∂rderung und aktive Unterst√ľtzung sind solche Vorhaben nicht oder nur in sehr langer Zeit realisierbar. Dies wurde auch mehrfach angebracht, es wurde wirklich umfangreich √ľber all die wichtigen Aspekte und Fakten informiert, nicht nur viele Beh√∂rden, Institutionen, Parteien und gewisse Organisationen. Nocheinmal an Alle ! Wir haben wirklich nicht mehr viel Zeit eine Art Klimawandel-G√§rten und -Baumschulen einzurichten um B√§ume und Pflanzen an den Klimawandel weiter anzupassen. Mit der entsprechenden Unterst√ľtzung k√∂nnte vielleicht bis Fr√ľhsommer 2021 endlich ein entsprechendes Klima- und Forschungscamp im S√ľden von Leipzig realisiert werden. Jungpflanzen und weiteres Saatgut kann √ľber den Winter besorgt werden. Greening Deserts Gr√ľnder kann jedoch nicht immer weiter sein letztes Geld f√ľr den Lebensunterhalt daf√ľr einsetzen. Es gilt das Motto ohne Moos nix los und damit wird es keine Verbesserung der aktuellen Umst√§nde und der Klimakrise geben. Denn viele sinnvolle L√∂sungen wurden √ľber die Jahre hart erarbeitet, eine effektive und schnellere Umsetzung ben√∂tigt jedoch die finanzielle Hilfe und tatkr√§ftige Unterst√ľtzung von uns allen. Wenn nicht endlich entsprechend gehandelt wird, zahlen alle den Preis, vor allem aber die Landwirte und Waldbesitzer.

Im n√§chsten Artikel geht es um Greening Deserts Aufforstungs-, Bildungs-, Begr√ľnungs-, Klima- und Forschungscamps, trockenheitsresistente bzw. trockenheitstolerante Pflanzen, Klimawandelgeh√∂lze und Anpassung an den Klimawandel.

Keine Förderung und Soforthilfe vom Bund oder Sachsen

Statusbericht und Statement zur Lage 2016-2019 und 2020

Seit Jahren fordert Greening Deserts Gr√ľnder finanzielle Unterst√ľtzung f√ľr die nachhaltigen Projekte, Bildung, Forschung und weitere wichtige Programme. Viele der verantwortlichen Stellen in Deutschland bzw. Sachsen wurden teils mehrfach dar√ľber informiert und F√∂rderungen gefordert. Einige Antr√§ge wurden gestellt, leider jedoch wie die Anfragen oft komplett ignoriert oder mit √ľblichen Ausreden beantwortet – Kompetenzen und Verantwortung wurde zumeist verschoben, Ratschl√§ge und Tipps waren zumeist unn√ľtz oder haben wie inaktive Links nicht funktioniert. Es wurde √∂fter auf Andere zugegangen, n√ľtzliche Hinweise und Informationen gegeben, dies war jedoch von der anderen Seite nicht oder nur sehr selten der Fall. Keine einzige Stelle, ob offizielle √Ąmter, Beh√∂rden, F√∂rderagenturen oder Institutionen haben von sich aus Greening Desert bzw. dem Gr√ľnder Hife angeboten oder n√ľtzliche Tipps f√ľr F√∂rderungen oder finanzielle Hilfe gegeben. Die Meisten der Parteien, unz√§hlige Institutionen und Organisationen wurden auch mehrfach informiert. Viele haben von Greening Deserts Arbeiten, Entwicklungen und Informationen profitiert, viele Menschen weltweit wurden inspiriert. Leider kam nicht viel davon zur√ľck, viele denken nur an sich. Es ist einfach nur traurig wie egoistisch und ignorant manche Menschen sind. Desinteresse und Kompetenzverschiebung wurde mehrfach festgestellt, nicht nur in o.g. Zusammenh√§ngen. Alles wurde umfangreich dokumentiert und wird in finalen Berichten ver√∂ffentlicht und weiter an verantwortliche Stellen der EU bzw. UN gesendet.

Greening Deserts Projekte und Programme wie z.B. das Greening Deserts Critically Endangered Species Research and Protection Program (CESR-RPP) k√∂nnen nicht l√§nger auf finanzielle Unterst√ľtzung warten, auch der Aufbau eines Begr√ľnungs- und Forschungscamps in diesem Zusammenhang. Es bleibt nicht mehr viel Zeit das Archiv und Spezialprogramm aufzubauen. Nicht nur die Neupriorisierung der Artenschutzlisten und Aufbau eines speziellen Saatgutarchives haben Priorit√§t, auch die Etablierung von mehr Feuchtgebieten und die Verbesserung der Wasserqualit√§t der belasteten Gew√§sser und Grundwasser ist enorm wichtig. Das Gleichgewicht (Balance) der Klima-, Umwelt- und Wasserkreislaufsysteme h√§ngt davon ab, auch in urbanen R√§umen. Es muss dieses Jahr endlich gehandelt und Greening Deserts Begr√ľnungs- sowie Forschungscamps etabliert werden. Jeder Tag z√§hlt, da wichtige Lebensr√§ume und Schl√ľsselarten (Keystone Species) wirklich stark bedroht sind, besonders durch die Klimakrise, zwei D√ľrresommer und Umweltbelastungen durch gewisse Industrien, Landwirtschaft, etc. Durch die Coronakrise sind nat√ľrlich Umweltverschmutzer wie die Luftfahrt, Schiffahrt und Tourismus gebremst, dies l√∂st jedoch nicht die anderen Probleme, etwa in urbanen R√§umen und durch extensive Landwirtschaft. Die Bodenverschlechterung und Belastung der Gew√§sser steigt jedes Jahr weiter an.

Eine Boden- und Landwirtschaftsreform in neuen Ausma√üen muss endlich angegangen werden, der Hanfanbau und neue innovative Energiepflanzen k√∂nnten helfen. Der Mais- und Rapsanbau in einigen Regionen Deutschlands belastet einige Arten und Regionen sehr stark, nicht nur durch die Monokultur und Pestizide. Das Problem ist der Mangel an der Artenvielfalt (Biodiversit√§t), besonders in gef√§hrdete Gebieten welche eh schon durch karge Landschaften bzw. schlechte B√∂den belastet sind, etwa in Tagebaugebieten wie bei Leipzig oder in der Lausitz. Die Gesundheit der Natur und Umwelt ist auch f√ľr die Gesundheit des Menschen wichtig.

Es wird einen gesonderten Bericht zu der F√∂rderpolitik und Menschenrechtslage geben. Es wird einen gesonderten Bericht zu den Defiziten und Verflechtungen in der Politik, Wirtschaft und Wissenschaft geben. Schwerpunkt liegt dabei auf der Ignoranz, Korruption, Willk√ľr und weiteren Problemen – besonders im Bezug auf F√∂rderungen im Bereich der Entwicklung und Forschung. Leider gab es, ja auch in Sachsen, schon mehrfach fragliche Vorf√§lle, Finanz- und F√∂rderskandale, man erinnere nur an den letzten F√∂rderzeitraum, zu wenig Informationen und Nichtvergabe von unz√§hligen F√∂rderungen.

Weitere Infos zum Solo-Selbständigen Unternehmer und zu der Greening Deserts Initiative:

Seit Ende letzten Jahres lebt der Greening Deserts Gr√ľnder ohne Strom, die Regelleistungen (Harz 4) wurden ihm mehrfach sanktioniert, teils verw√§hrt und oft Zahlungen verz√∂gert, er konnte deswegen nicht vern√ľnftig arbeiten, geschweige denn menschenw√ľrdig leben. Leider befindet sich der selbst√§ndige Unternehmer immer noch an der Armutzsgrenze und weit unter dem Existenzminimum, auch wegen ungerechter Forderungen und offenen Rechnungen. Seit Endes des letzten Jahres mangelt es an Geld, die geringf√ľgigen Zahlungen des Jobcenters haben lange nicht ausgereicht, u.a. wegen genannter Gr√ľnde, wichtigen Besorgungen und der anstehenden Neugr√ľndung des Projektes bzw. Startups. Wenn es keine richtige Unterst√ľtzung und F√∂rderung gibt ist das neue Startup gef√§hrdet. Die Kosten √ľbersteigen immer noch die geringen Einnahmen, was bei einer Neugr√ľndung und den umfangreichen Vorbereitungen oft der Normalfall ist.

Wenn alles gut l√§uft und der Unternehmer n√∂tige Unterst√ľtzung bekommt, also endlich mal F√∂rderung(en) wie von Antr√§gen und Startup-Wettbewerben, k√∂nnen die potentiellen Projekte, Einnahmen und dann auch Gewinne gesteigert werden. Daf√ľr wird u.a. ein professioneller Shop ben√∂tigt, diese Shopentwicklung kostet jedoch auch im g√ľnstigen Low-Budget Bereich. Auf eine Soforthilfe durch den Bund bzw. die SAB wartet der Gr√ľnder seit Wochen vergebens, auch Antr√§ge und Forderungen f√ľr F√∂rderungen an zust√§ndige Stellen wurden mehrfach ignoriert. Behandelt man so Unternehmer und Selbst√§ndige welche sich seit Jahren so viel f√ľr die Gesellschaft und Umwelt einsetzen, etwa durch Artenschutz-, Umwelt- und Naturschutzprojekte wie den Eichenpark der Vielfalt? Bitte nochmals um Achtung, Einhaltung und Wahrung der Grundrechte und Menschenrechte, ethischen und moralischen Grunds√§tze, welche leider oft mi√üachtet wurden.

Leider werden meine Bitten und Schreiben bis dato ignoriert bzw. nicht beantwortet. Wenn nicht bald tatkr√§ftige und finanzielle Unterst√ľtzung f√ľr das Artenschutzprogramm kommt, besonders durch gewisse Hilfsorganisationen, Institutionen, Stiftungen, der Politik und den Staat, kann eine Verhinderung des Massensterbens und das Kollabieren globaler √Ėkosysteme mit Hilfe von globalen Artenschutz- und Begr√ľnungscamps leider nicht mehr verhindert werden. F√ľr die Etablierung zahlreicher Begr√ľnungs- und Forschungscamps und f√ľr die Trillion Trees Initiative bleiben nach Experten- und Forscherkreisen noch etwa 10 Jahre Zeit, danach macht es fast keinen Sinn mehr B√§ume oder Begr√ľnungspflanzen zu pflanzen, da diese wegen der globalen Erw√§rmung und Wetterextreme nicht oder nur sehr schwer angehen k√∂nnen. Die W√ľstenbildung (Desertification) und Bodendegradation (Land Degradation) nimmt jedes Jahr enorm zu. Wenn dies so weitergeht wird die Erde bald √ľber die H√§lfte aus √Ėdland und W√ľsten bestehen. Es ist wirklich kein Spass, seit Jahren weisen Greening Deserts Artikel und Studien auf diese Gefahr hin. Seit Jahren wurde sich √ľber diese Themen mit weit √ľber 3000 Wissenschaftler aus aller Welt ausgetauscht, viele haben die Daten und Fakten best√§tigt. Die Ignoranz, die umweltzerst√∂rerische Produktion bzw. Aktionen und der √ľberm√§√üige Konsum gewisser Menschen, Institutionen und Organisationen t√∂ten unz√§hlige Lebensformen und zerst√∂ren damit unseren Planeten Erde. Denn es sind nicht nur die Bienen oder bekannte Lebensformen wovon viele Andere abh√§ngen, viele unbekannte Arten sind essentiell f√ľr das √úberleben. Leider werden tagt√§glich unz√§hlige Arten durch Br√§nde, Landgewinnung, Monokulturen, Rodung und weitere vom Menschen verursachte Umweltzerst√∂rung vernichtet. Jeder tr√§gt seinen Teil mit dazu bei, zu der Reduzierung oder Steigerung der Zerst√∂rung, ob durch nachhaltiges und umweltbewusstes Arbeiten, Handeln und Leben – oder durch egositisches, ignorantes, uneinsichtiges Handeln,… The time to act is now, this month, this year 2020! Greening Planet Earth, massive afforestation, reforestation and regreening is the only solution to reduce extreme climate change effects and global warming.

Weitere Infos, Links und Updates gibt es hier und folgen auf den sozialen Seiten.

Update Juli 2020:

Der Strom ist leider immer noch abgeschaltet und die Stadtwerke sowie F√∂rderungsstellen reagieren seit Wochen nicht auf die Schreiben und Bitten um Aufkl√§rung. Bis heute gab es keine F√∂rderung oder Soforthilfe f√ľr den Selbst√§ndigen und Unternehmer Oliver Gediminas Caplikas obwohl den verantwortlichen Stellen die Situation bekannt ist – also nicht nur die Gef√§hrdung des B√ľros und der Selbst√§ndigkeit, sondern die Gef√§hrdung der Existenz und Gesundheit. Die zweite Bewerbung f√ľr den InnoStart Bonus wurde auch wieder ignoriert, d.h. es gab keine Benachrichtigung oder Informationen zu dem Verlauf, keine Absage oder Zusage. Diese Ignoranz ist wirklich unertr√§glich, die Vergabe von F√∂rdermitteln f√ľr wirklich wichtige Projekte und Unternehmensgr√ľndungen scheint sehr oberfl√§chlich und willk√ľrlich zu sein. Die Kommunkation und Unterst√ľtzung besagter Stellen geht gegen Null, es fehlt einfach der Wille und ein ernstes Interesse – √§hnlich wie die letzten Jahre in der Politik. Es gab in Sachsen schon einige Skandale im Bezug auf F√∂rderungen, fehlende Informationen und Aufkl√§rung der Bev√∂lkerung. Dies liegt nat√ľrlich an gewissen Interessengruppen, der Korruption und Verstrickung einiger Akteure in der profitgierigen Wirtschaft und Politik, leider auch in fraglichen Wissenschaftsbereichen. Der F√∂rderskandal 2020 ist ein neues Kapitel von verfehlter F√∂rderungspolitik. Wie kann es sein das es fast keine F√∂rderungsm√∂glichkeiten f√ľr die Gr√ľndungsf√∂rderung bzw. Gr√ľndung von Unternehmen in Sachsen gibt, au√üer Darlehen und F√∂rderungen welche relativ willk√ľrlich bewilligt oder ausgezahlt werden.

Update Dezember 2020

Der Strom ist leider immer noch abgeschaltet, da noch eine Rechnung f√ľr das Wiederanschalten der Stromversorgung und eine alte Stromrechnung (Nachzahlung) eines ehem. Mitbewohners offen ist. Dieser hat das Wohnb√ľro √ľber ein Jahr mitgenutzt, er hat bis heute leider keinen Anteil an der Miete bezahlt und auch nicht die verursachten Heizkosten. Von meinem letzten ‚Sozialgeld‘ bzw. Leistungen des Jobcenters habe ich Anfang Dezember die offene Stromrechnung, mit Androhung der Zwangsvollstreckung, von etwa 224 Euro bezahlt. Dies ist sehr problematisch, da ich nun wieder kein Geld habe um f√ľr ein gesundes Leben zu sorgen — also f√ľr gesunde Lebensmittel und andere wichtige Dinge des Lebens. Ein normales Arbeiten und abarbeiten von Unterlagen ist mir dadurch auch nicht m√∂glich. Nur noch eine klene Anmerkung am Rande, auch unnabh√§ngig von der Stromrechnung reichen die Leistungen bzw. Regels√§tze bei langem nicht f√ľr ein menschw√ľrdiges Leben aus.¬†

Abschließendes Statement

Wie schon in meinem Schreiben Existenzbedrohung, Keine Solo-Selbst√§ndigen Soforthilfe und Eilantrag Sozialhilfe bzw. Harz-4-Leistungen an diverse Stellen erkl√§rt, habe ich durch oft genannte Probleme auch dieses Jahr keine nennenswerten Einnahmen und keine Gewinne gemacht ! Seit Fr√ľhjahr k√§mpfe ich um meine Existenz und den Erhalt meiner Selbst√§ndigkeit, vom April bis Juni lief es etwas besser. W√§ren die Einnahmen im Oktober und durch all die Krisenmomente dieses Jahr nicht eingebrochen w√§re ich bestimmt vom Leistungsbezug weggekommen. Der Leistungsanspruch bestand dieses Jahr zu jeder Zeit, ebenso wie f√ľr die letzten Jahre! Habe mich mehrfach erkl√§rt und alles nachgewiesen, es wurden mehrmals Erkl√§rungen und Nachweise gesendet. Bis dato habe ich leider keine Gewinne machen k√∂nnen, da Ausgaben und laufende Kosten h√∂her waren. Dies gilt auch f√ľr die letzten Jahre, besonders seit der Pleite nach der letzten Veranstaltung in 2014! Seit Jahren habe ich oft an der Armutsgrenze weit unter dem Existenzminimum gelebt, da die Leistungen und Einnahmen nicht wirklich f√ľr ein gesundes und menschenw√ľrdiges Leben reichen. Ich habe die Situation und Armutsproblematik hier in Deutschland oft genug und umfangreich erkl√§rt. Es fehlt einfach an richtiger finanzieller Unterst√ľtzung f√ľr innovative Unternehmer und Startups. Dazu kommen viele Probleme in der Politik, im ‚Sozialstaat‘ bzw. Rechtsstaat. Viele Aufstocker und Selbst√§ndige fallen durch das Raster und erhalten leider keine Hilfe f√ľr ihr Unternehmen vom Staat. Viele bekommen als Harz-4-Bezieher keine Soforthilfe und/oder √úberbr√ľckungshilfe. Die Existenz vieler hundertausenden Selbst√§ndigen ist dadurch gef√§hrdet. Es ist wirklich unfair und ungerecht, die Gleichberechtigung, Grundrechte und Menschenrechte sind in vielen Bereichen bedroht.

Versprechungen der Politik wurden in vieler Hinsicht nicht eingehalten. Ich und viele andere selbst√§ndige Unternehmer haben es dieses Jahr schmerzhaft erfahren, da die Krise die Armut und viele andere Probleme durch den Staat verst√§rkt haben. Bis heute habe ich keine einzige F√∂rderung oder Hilfe f√ľr meine Selbst√§ndigkeit erhalten, obwohl diese mehrfach angefragt und beantragt habe. Die Soforthilfe wurde mir seit Fr√ľhjahr verw√§hrt. Ein Grundeinkommen h√§tte dem Staat viel Arbeit, Geld und Zeit gespart. Der Verwaltungsapparat f√ľr Arbeitslosengeld und Sozialleistungen ist einfach nur sinnlos aufgeblasen, √ľberreguliert und √ľberb√ľrokratisiert. Dies bremst nicht nur die Menschen aus, sondern den Fortschritt, die Gesellschaft und Wirtschaft generell. Es ist kein Wunder das viele innovative Startups und Unternehmer abwandern oder gar nicht erst gr√ľnden bei so einer Geschichte, fraglichen Zukunft und schlechter Unterst√ľtzung in Deutschland. Dazu kommt, das nachhaltiges, √∂kologisches, klima- und umweltfreundliches Handeln von Klima- und Menschenrechtsaktivisten sowie Umweltsch√ľtzern oft bek√§mpft, ignoriert oder sogar unterdr√ľckt wird – auch wenn es passiv und unscheinbar durch gewisse Ma√ünahmen des Staates und der Industrie ist. Die Menschen sind nicht bl√∂d und auch nicht umsonst in vielerlei Hinsicht auf die Stra√üe gegangen. Es ist eine Schande das die sogar die Sorgen der n√§chste Generation und Kinder nicht wirklich ernst genommen wurden. Nicht nur im Bezug auf die Umweltverschmutzung, den Klimawandel und das aktuelle Klimaschutzgesetz — die Kinderarmut und wenige Beachtung der Kinderrechte sind ein anderes gro√ües Problem in Deutschland. Man h√∂rt sehr wenig davon in den Medien oder von staatlichen Institutionen. Eine der h√§ufigsten Ausreden „Die Anderen sind Schuld.., die Krise ist wichtiger, es sind Wahlen..,..“ uvm. Ein Impfstoff und Medikament ist wieder nur eine Art Symptombek√§mpfung, denn wenn die wahren Ursachen wie die Klimakrise oder der Klimawandel nicht deutlich gemindert wird, werden immer √∂fter neue Pandemien ausbrechen, dann vielleicht sogar mit viel schlimmeren oder st√§rkeren Viren.

Zum Schluss noch ein Vergleich zur Ethik und Verh√§ltnism√§√üigkeit im Bezug auf die Gef√§hrdung der Gesundheit durch Armut, Plastik, Stress, Umweltgifte,.. und bekannte Krankheiten sowie Ursachen. Jedes Jahr sind weit √ľber 7 Millionen Menschen an der Luftverschmutzung gestorben und etwa 10 Millionen an Krebs ! Nun die Frage, wieso wird nicht mindestens genauso viel f√ľr die Gesundheit Krebskranker und Vermeidung neuer Todesf√§lle wie durch den Coronavirus (SARS-CoV-2 / Covid-19) getan? Es ist unethisch nicht mindestens genauso viel f√ľr die Vermeidung und Heilung von Krebsf√§llen zu tun. Wieso werden bzw. wurden nicht hunderte Milliarden Euro f√ľr die Gesundheitsvorsorge und Ma√ünahmen im Bezug auf andere viel t√∂dlichere Krankheiten durch den Staat zur Verf√ľgung gestellt? Dar√ľber sollte man mal debatieren und diskutieren.

Die Krebserkrankungen in der Bundesrepublik Deutschland nehmen mit ca. 230.000? Todesfällen pro Jahr nach den Herz-Kreislaufkrankheiten.. РBundesgesundheitsministerium

Weitere Infos: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/97838/Weltweite-Zahl-der-Krebsdiagnosen-steigt ! https://www.spektrum.de/news/1-4-millionen-krebstote-fuer-2020-erwartet/1724942

Autor: Oliver Gediminas Caplikas

Update Januar 2021 wird ein neuer Artikel zu der Stromversorgung bzw. Energieversorung, der Grundrechte und Menschenrechte. Hier ein Entwurf f√ľr das letzte Schreiben an die Stadtwerke Leipzig im Januar.

Sehr geehrter Kundenservice,

ich widerspreche der Rechnung vom 21.12.2020 f√ľr den Zeitraum 22.03.2020 bis 04.12.2020. In der Rechnung steht Strom Lieferung Betrag 98,43. Es ist eine Frechheit eine Rechnung f√ľr eine Stromlieferung zu stellen, obwohl kein Strom geliefert wurde. Kosten f√ľr angebliche Messungen sind auch nicht entstanden, ich habe Ihnen den Z√§hlerstand bis zum 16. Dezember gesendet. Wie Sie sich denken k√∂nnen hat dieser sich seit der Sperrung der Stromversorgung nicht ge√§ndert. Sie haben mir 2019 den Strom abgestellt obwohl nach Angabe meines Mitbewohners alle Rechnungen bezahlt wurden. Einige Schreiben von mir wurden von den Stadtwerken komplett ignoriert. Seit Ende November 2019 habe ich nach mehrmaligen Schreiben keine Nachricht von Ihnen bekommen oder Hilfe bei der Kl√§rung der Stromsperre. Ich musste seit der K√ľndigung mit dem Schreiben vom 06.07.2020 √ľber vier Monate warten bis endlich die Best√§tigung der K√ľndigung kam. Ich bitte Sie hiermit die Schlussrechnung und den neuen Stromlieferungsvertrag zur√ľckzunehmen oder zu annullieren, da kein Strombezug bzw. keine Grundversorgung mit Strom erfolgt ist! Ich brauche Strom um richtig Arbeiten und Leben zu k√∂nnen und m√∂chte schon l√§nger zu einem Anbieter wechseln. Durch monatelange Verz√∂gerungen (besonders im Bezug auf die K√ľndigung) durch die Stadtwerke konnte ich ewig nicht ordentlich k√ľndigen und mir wurde ein menschenw√ľrdiges Leben dadurch verwert. Die Stadtwerke haben somit nicht nur den Strom gesperrt, sondern auch Grund- und Menschenrechte verletzt. Ohne K√ľhlschrank, Licht und Herd kann man keine warme Mahlzeiten zubereiten, Lebensmittel verderben schnell und eine medizinische Versorgung mit Ger√§ten welche Strom ben√∂tigen sind im Notfall nicht m√∂glich.

Das finale Schreiben und weitere Unterlagen f√ľr eine bessere √úbersicht werden bei Bedarf in dem neuen Artikel ver√∂ffentlicht.

Energiespeicherparks f√ľr Begr√ľnungs- und Forschungscamps

Ein neues nachhaltiges Projekt f√ľr Greening Deserts wurde 2018 gegr√ľndet, der weltweit erste Energiespeicherpark, Solarpark und Windpark. Das Projekt kann erneuerbare Energien, innovative Energiespeicherl√∂sungen, saubere und umweltfreundliche Technologien in einem Areal kombinieren. Die drei Parks werden Teil des ersten Greening Camps sein, welches f√ľr die Region Leipzig in Sachsen geplant ist. Im Laufe der Jahre arbeitete der Gr√ľnder und Initiator Oliver Caplikas auch an den Vorbereitungen f√ľr Begr√ľnungs- und Forschungs-camps in Nordafrika und der MENA-Region. Jedes gr√∂√üere Camp kann solche vielf√§ltigen Parks bekommen. Die Nationen und Regionen, welche das Projekt am schnellsten und am meisten (konstruktiv und finanziell) unterst√ľtzen, k√∂nnen als erste solche Anlagen erhalten.

Greening Deserts Projekte sind kulturelle, p√§dagogische, wirtschaftliche, soziale, wissenschaftliche und nachhaltige Projekte im Bereich Gartenbau, Hydrokultur, nachhaltige Forstwirtschaft und Landwirtschaft – aber auch in den Bereichen Gr√ľne und Saubere Technologien (GreenTech bzw. CleanTech) und erneuerbare Energien wie Solar-, Wasser- und Windenergie. Zugang, Verf√ľgbarkeit und zuverl√§ssige Stromversorgung, sowie Energieeffizienz, werden in den Begr√ľnungs- und Forschungscamps optimiert. Der Fokus liegt auf Bildung, Entwicklung und Forschung. Naturschutz und Umweltschutz spielen auch eine sehr wichtige Rolle. Hauptziele der Projekte sind die Verringerung der Landver√∂dung, Umweltverschmutzung, W√ľstenbildung und der globalen Erw√§rmung. Ziele sind auch die Verbesserung der Energie- und Nahrungsmittelsicherheit, sowie die Bereitstellung innovativer Management-, √Ėkosystem- und Sozial√∂konomische Dienstleistungen. Wir wollen die Land- und Forstwirtschaft mit √∂kologischer Land- und Forstwirtschaft reformieren. Die Projekte k√∂nnen jede Region und Nation in den Prozess einbeziehen, besonders im Bezug auf CleanTech-, Infrastruktur-, nachhaltigen und umweltfreundlichen Investitionen – Green Finance und Sustainable Finance (Nachhaltige Finanzierung).

Es ist eine echte Chance f√ľr die Weltgemeinschaft, insbesondere f√ľr L√§nder in Afrika und Europa, die Klimaziele und Nachhaltige Entwicklungsziele zusammen mit den internationalen und innovativen Entwicklungen von Greening Deserts zu erreichen. Die Zukunftsvision besteht darin, einen Greening Campus f√ľr jedes Land und mehrere Camps f√ľr alle Regionen zu schaffen, welche √∂kologische und nachhaltige Entwicklungsdienstleistungen ben√∂tigen. In dieser Verbindung sind diese Nachhaltigen Entwicklungsziele f√ľr uns sehr wichtig:

SDG 3: Gesundes Leben sichern und Wohlbefinden f√ľr alle Altersgruppen f√∂rdern.

SDG 5: Gleichstellung der Geschlechter und Stärkung aller Frauen.

SDG 9: Aufbau einer widerstandsfähigen Infrastruktur, Förderung einer integrativen und nachhaltigen Industrialisierung und Förderung von Innovationen.

SDG 7: Gew√§hrleistung des Zugangs zu erschwinglicher, zuverl√§ssiger, nachhaltiger und moderner Energie f√ľr alle.

SDG 12: Nachhaltige Konsum- und Produktionsprozesse sicherstellen.

SDG 13: Dringende Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen.

SDG 16: F√∂rderung friedlicher und integrativer Gesellschaften f√ľr eine nachhaltige Entwicklung, Zugang zu Gerechtigkeit f√ľr alle und Aufbau wirksamer, rechenschaftspflichtiger und integrativer Institutionen auf allen Ebenen.

Nat√ľrlich sind auch die anderen Sustainable Development Goals (SGDs) f√ľr uns alle wichtig und werden soweit m√∂glich ber√ľcksichtigt. Besucht die offiziellen Webseiten und die sozialen Seiten f√ľr regelm√§√üige Updates.

Jede konstruktive Feedback und Unterst√ľtzung ist immer willkommen!

Achtet und teilt wahre Werte, viel Liebe, Frieden, Harmonie und Einigkeit, besonders am Tag der Menschenrechte am 10. Dezember.

LE Palms Leipziger Palmen Plattform und Online Portal Leipzig

Heute ist ein ganz besonderer Tag. Wir bei¬†Greening Deserts¬†sind stolz, die erste Palmen- und Baumschule, f√ľr wichtige und seltene gef√§hrdete Pflanzen (Rote Liste), in Leipzig bekannt zu geben. Nat√ľrlich werden wir auch andere Pflanzen f√ľr fortgeschrittene Pflanzenbiologie, n√ľtzliche Essenzen, medizinische Substanzen, Biomasse und Materialwissenschaften pflanzen und erforschen. Wir wollen winterfeste Palmen nicht nur f√ľr die Produktion (Palm Farming) von Deko-Palmen sondern auch f√ľr n√ľtzliche Kultur- und Nutzpflanzen kultivieren. Wenn m√∂glich soll die Palmenzucht in Verbindung mit dem Forschungscamp im Tagebaugebiet stattfinden, u.a. da dort optimale Bedingungen f√ľr Palmen sind. In Verbindung mit der Region bzw. der regionalen Gemeinschaft k√∂nnen so einfach Palmeng√§rten und Parks in der Region Leipzig und auch in ganz Sachsen angelegt werden.

LE PALMS, die erste offizielle Leipziger Palmen-Plattform, Portal, Forum oder Gruppe f√ľr Palmen wurde letztes Jahr gegr√ľndet. Die Webseite und der Shop sind bereits online und in Arbeit. Wir wollen ein PalmenCafe, Lounge und Palmenshop in Leipzig er√∂ffnen, eventuell auch drau√üen Open Air oder Outdoor ūüėČ Seit Jahren haben wir die Idee einen extra Palmengarten und Palmenladen mit Cafe direkt in Leipzig zu er√∂ffnen. Die Vorbereitungen laufen, ebenso wie f√ľr das Begr√ľnungs- und Forschungscamp. Der Palmengarten, Palmenladen und die Palmenfarm soll ein Treffpunkt der Branchen und Kulturen werden. Bildung und Wissenschaft in Verbindung mit wichtigen Natur- und Umweltthemen stehen dabei im Vordergrund. Besucht √∂fter mal die offiziellen Seiten f√ľr weitere Informationen, Neuigkeiten und Updates.¬†http://www.lepalms.de

Greening Deserts sind wirtschaftliche, bildungsbezogene, kulturelle, soziale, wissenschaftliche und nachhaltige Projekte zur Verringerung der W√ľstenbildung und der globalen Erw√§rmung im kleinen sowie im gro√üem Ma√üstab. Und Greening Deserts Projekte sind nicht nur f√ľr W√ľsten oder trockene Landschaften (Trockengebiete oder √Ėdland), sondern auch f√ľr urbane Regionen. Greening Deserts Camps in St√§dten k√∂nnen G√§rten, Parks, W√§lder und W√§lder in st√§dtischen Gebieten begr√ľnden (Urban Greening). Die Projekte k√∂nnten sehr positive und gro√üe Auswirkungen auf viele wichtige Sektoren haben. Mit der richtigen finanziellen Unterst√ľtzung, nachhaltigen Finanzierungen oder Investitionen konnten die Projekte schnell und effizient umgesetzt werden.

Mammutbaum Projekt f√ľr Leipzig Sachsen Deutschland Europa und Afrika

Wir starten ein Mammutprojekt, Initiative und Kampagne f√ľr unsere sch√∂ne Heimatstadt Leipzig in Sachsen. Sie hei√üt 1000 Mammutb√§ume f√ľr Leipzig. Nat√ľrlich werden wir viel mehr B√§ume pflanzen. Wir wollen zeigen, dass es m√∂glich ist 1000 B√§ume an einem Tag oder in einer Woche zu pflanzen. Es ist nat√ľrlich auch viel Liebe, Zeit und Arbeit, u.a. weil einige Baumarten wie der Riesenmammutbaum und der Taxodiumbaum (Sumpfzypresse) eine spezielle K√§ltebehandlung ben√∂tigen – wir und die Natur haben die letzten Wochen und Monate daran gearbeitet. Jetzt sind wir bereit zu starten und es wachsen zu lassen. Der gr√∂√üte Taxodium-Baum der Welt steht √ľbrigens in Mexiko. Im Jahr 2005 hatte sein Stamm einen Umfang von 42 m, was einem Durchmesser von 14 m entspricht.

Sumpfzypressen (Taxodium-B√§ume) im Leipziger Raum haben eine lange Geschichte welche Millionen von Jahren zur√ľckreicht. Es war einer der am weitest verbreiteten B√§ume in den Sumpfgebieten (Auenwald) der Region Leipzig. Dieser mammutartige Baum und das Holz war sehr begehrt und teuer, deshalb wurde dieser Baum massiv gef√§llt. In Deutschland ist dieser Baum sehr selten und gef√§hrdet. Greening Deserts Projekte werden diesen Baum wieder etablieren und Millionen von ihnen in ganz Europa pflanzen. Wir wollen diesen uralten Baum wieder in den Auenw√§ldern und Seengebieten um Leipzig, aber auch deutschlandweit und europaweit, wie etwa in den Sumpfgebieten Litauens und Polens (Masuren), etablieren. Besucht und folgt unseren offizielle Seiten um in Zukunft Neuigkeiten und Updates zu den Kampagnen zu erhalten. Jeder ist willkommen, uns bei der Mission f√ľr aktiven, echten und nachhaltigen Natur- und Umweltschutz zu unterst√ľtzen.

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F√ľr Trockengebiete oder √Ėdland haben gibt es auch Mammutb√§ume wie den Taxodium mucronatum aus Mexiko und Adansonia B√§ume (Affenbrotbaum) aus Afrika. Nach Jahren der Pflanzenforschung und dem Studium von Pflanzen-Datenbanken Afrikas fanden wir unz√§hlige (auch vergessene) Pflanzen, die sich gut in Grasl√§ndern, Savannen oder sogar in W√ľsten rekultivieren lassen. Seltene heimische bzw. regionale Pflanzen sind daf√ľr bestens geeignet, besonders wenn Sie von der Menschheit fast ausgerottet wurden und als gef√§hrtete Arten in der Roten Liste gelistet sind.

Reduziert die globale Erw√§rmung, den vom Menschen verursachten Klimawandel und pflanzt mehr Pflanzen, B√§ume und W√§lder – f√ľr eine bessere Luftqualit√§t und um die CO2-Emissionen zu reduzieren bzw. zu speichern. St√§dtische Gebiete k√∂nnen mit Urban Greening Projekten aufgewertet und abgek√ľhlt werden.¬† Unterst√ľtzt die Begr√ľnung von W√ľsten bzw. Trockengebieten, um einheimische Pflanzen neu zu kultivieren oder zu rekultivieren, insbesondere gef√§hrdete und vergessene Arten. Einige Wildpflanzen, Wildtiere und ausgestorbene Lebensformen oder Spezies kommen vielleicht sogar zur√ľck wenn mehr W√§lder und Naturschutzgebiete etabliert werden. Artenvielfalt und Artenschutz sind auch sehr wichtige Bereiche der Greening Deserts Projekte.

Untersch√§tzt niemals die Energien und Kr√§fte der Natur. Mit der Zeit holt sich die Natur alles zur√ľck oder gleicht sich weltweit aus. Was wir der Natur antun tun wir uns selber an. Wer sich f√ľr die Natur, Umwelt und ein besseres Klima einsetzt, setzt sich f√ľr sich selber ein – auch wenn es nicht einfach ist in dieser verschwenderischen, konsumverr√ľckten und zerst√∂rerischen Gesellschaft. Man denke nur an die ganzen Gifte und Schadstoffe in der Umwelt und die enorme Zerst√∂rung der Natur, die durch die Auto-, Kohle- und Schwerindustrie aber auch durch die Konsumenten verursacht wurde und wird. Jeder ist ein Teil mit daf√ľr verantwortlich und sollte mal mehr dar√ľber nachdenken – und dann vor allem handeln! Weniger (Plastikverpackungen, Energie- und Lebensmittelverschwendung) ist mehr.. Geld und eine saubere Umwelt f√ľr alle – dies ist wie saubere Luft √ľbrigens ein Menschenrecht.

Vielen Dank Kanada und Kalifornien f√ľr die Inspirationen √ľber den Mammutbaum, in Gedanken an die wunderbaren Redwoods. https://de.wikipedia.org/wiki/Redwood