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Bodenrettung Bodenschutz – DĂŒrre-tolerante Bodendecker, Klimawandelanpassung und Tiefenlockerung

Die Abholzung und RasenmĂ€hen sollte in extremen DĂŒrre- und Hitzeperioden reduziert oder bei Gefahr einer wirklich extremen Zerstörung verboten werden! Nun sollten es viele besser verstehen und sehen wie schĂ€dlich bzw. zerstörerisch das stĂ€ndige oder zuviel MĂ€hen sein kann. Pflanzen- und BodenschĂ€digung kann aber auch durch falsches Gießen und andere schĂ€digende Eingriffe passieren, besonders bei geschwĂ€chten Ökosystemen wĂ€hrend extremen DĂŒrreperioden. 

Wer möchte schon betonharte, gelbe und braune GrĂŒnflĂ€chen in der Stadt. Dies wirkt sich nicht nur auf die Aufheizung und mentale Gesundheit aus, es verhindert zukĂŒnftige Wasserspeicherung und KĂŒhlungseffekte! Dadurch entstehen dann oft noch extremere Bedingungen und sogenannte Hitzeinseln welche in StĂ€dten bis zu 4 Grad im Schnitt und in ExtremfĂ€llen sogar um die 10 Grad höhere Temperaturen als im Mittel erzeugen können – Siehe Temperaturen Asphalt, Metall oder StahloberflĂ€chen – Menschen haben sich schon verbrannt. Durch ĂŒberhitzte StĂ€dte sterben viele Menschen, besonders jene welche eh schon vorbelastet, alt oder krank sind. Die Gemeinden, Regierungen und besonders betroffenen Regionen mĂŒssen in diesen ZusammenhĂ€ngen endlich mehr Verantwortung unternehmen und schneller handeln. Dies gehört nicht nur zu einem professionellen Katastrophenschutz sondern zu entsprechender PrĂ€vention, Sorgfaltspflicht und Vorsorge. Dazu fördert es etwas die Ursachenlösung anstatt die stĂ€ndige SymptombekĂ€mpfung welche wir in so vielen Bereichen seit Jahren sehen. Denn was bringen etwas verbesserte Vorhaben und der sporadische politische Wille wenn nicht wirklich richtig, konsequent, zeitnah und auf lange Sicht oder Zeit gehandelt wird.

Lest mehr ĂŒber all diese wirklich wichtigen Themen, Problemen, Ursachen und wirklich nachhaltigen Lösungen auf Greening Deserts Projektseiten sowie sozialen Seiten und Netzwerken.

Dringender Brief (Brandbrief) und Artikel ĂŒber Klimaanpassung, Katastrophen- und Zivilschutz, Katastrophenvorsorge und Katastrophenrisikominimierung (DRR), Umwelt- und Mentale Gesundheit, Freiheits-, Grund- und Menschenrechte!

Regierungen, lokale Gemeinschaften und Menschen sollten sich mehr um das Sparen von Regen-, SĂŒĂŸ- oder Trinkwasser fĂŒr den schlimmsten Fall kĂŒmmern, z. B. fĂŒr extreme Hitze und DĂŒrreperioden. Seit MĂ€rz haben wir in Europa eine schleichende oder stille DĂŒrre. Wenn die Trockenperioden anhalten und Hitzewellen kommen, kann das ein wirklich ernstes Worst-Case-Szenario sein, besonders ein enormes Problem fĂŒr Gesundheit, die psychische Gesundheit und die Wassersicherheit. Viele StĂ€dte erkennen den Ernst der Lage nicht. Nach mehreren Analysen und Anfragen haben wir festgestellt, dass viele stĂ€dtische Gebiete nicht gut genug vorbereitet sind. Wir Wissenschaftler empfehlen, die Vorbereitungen zu beschleunigen und das Beste zu hoffen.

ZurĂŒck zu dem Artikel-Thema Bodenschutz und Bodenrettung. Dies ist in Deutschland und Europa leider ein leidiges Thema. Seit Jahren werden Böden ausgebeutet, zu intensiv bewirtschaftet, verschwenderisch gedĂŒngt und zu viel Umweltgifte in Böden eingebracht. Ob bewusst oder unwissentlich, es ist keine Entschuldigung wenn man nach Jahren deutlicher und sichtbarer Bodenzerstörung immer weiter so macht.

Das Thema ist sehr komplex, es wurde aber ĂŒber Jahre durch Greening Deserts Projekte aufgearbeitet, man kann auch viel von Kollegen und Netzwerken lernen sowie eine gute Übersicht sowie bessere ZusammenhĂ€nge verstehen wenn man @GreeningDeserts, TrillionTrees.EU und die BeitrĂ€ge der Trillion Trees Initiative fĂŒr Afrika durchliest. Das Urban Greening Camp und Startup Leipzig Palms fĂ€sst innovative und wirklich nachhaltige Entwicklungen sowie innovative Lösungen zusammen. Besonders im Bezug auf Artenvielfalt, Arten-, Klima- und Umweltschutz, Cleantech + Greentech in urbanen RĂ€umen sowie grĂ¶ĂŸeren StĂ€dten – vor allem fĂŒr deutsche StĂ€dte. Weitere Sprunginnovationen und eine Weltinnovation ist die Projektentwicklung Agrarhanf.org, Bodenrettung.com und Pappvlies aus Gras- und Hanfpapier. So einfach und höchst effektiv! Besseren Boden-, Sonnen und Verdunstungsschutz gibt es nicht.

Leider wurden die Arbeiten und viele der zukunftstrĂ€chtigen Projekte gekonnt von Verantwortlichen ĂŒber Jahre hinweg ignoriert und es gab bis heute keine richtige Hilfe, je eine Förderung oder andere richtige finanzielle Hilfe fĂŒr die Projektentwicklungen. Im Gegenteil, vieles wurde blockiert, hingehalten, gestört und sogar erheblich geschadet. HĂ€tte die Stadt Leipzig und SMWA das Greening Camp Projekt und Entwicklungen fĂŒr die beschleunigte BegrĂŒnung ab 2017 gefördert gĂ€be es nun eine vielfĂ€ltigere Bewaldung mit wichtigen Baumarten, Pflanzen und BĂ€umen welche im ehemaligen Auen-, Moor- und Feuchtgebiet heimisch waren. Mehrfache Anfragen und AntrĂ€ge wurden gekonnt ignoriert. Monatelange Hinhaltung um sich dann teilweise an den Konzepten und Ideen zu bereichern. EMails wurden wenn nur plump beantwortet. Seit Jahren gab es keine einzige aktive UnterstĂŒtzung, nicht finanziell und prinzipiell. Es gab und gibt viele Nachweise der Abgrabung und VerwĂ€hrung von EU-Fördermitteln, Korruption in gewissen Behörden und massive Steuermittelverschwendung. Die unglaubliche Ignoranz einiger verantwortlichen Offiziellen und Politiker hat wichtige Entwicklungen sowie Arbeiten zerstört – welche wir nun alle hĂ€tten gut gebrauchen können – Ă€hnlich wie das Desaster und Dillema mit der Kohle-, Solar- und Windbranche. Dazu wurde eine Menge Geld verbrannt und Zeit geraubt, durch unglaublich viele Repressions- und unmenschliche Sanktionsmaßnahmen gegen Menschenrechtsaktivisten sowie vielen anderen fraglichen Aktionen welche umfangreich dokumentiert wurden. Besonders schwerwiegende Korruption(en) und Menschenrechtsverletzungen in bzw. durch einige(n) Behörden, offiziellen Organisationen und leider auch RathĂ€usern. Es ist einfach nur eine traurige Geschichte wie weit Menschen sinken können und sich korrumpieren lassen, einfach nur dumm oder korrupt sind. Korruption der wahren Werte und Menschenrechte ist wahrscheinlich eines der grĂ¶ĂŸten sozialen Probleme in Deutschland bzw. in so einigen Teilen der deutschen Verwaltung und Wirtschaft. Dies sollte vorerst genug Kritik an gieriger oder profitorientierten Wirtschaft, Forst- und Landwirtschaft sowie gewisser Monokulturen sein – welche nicht nachhaltig und umweltfreundlich sind, sondern seit Jahren Arten, Böden und Umwelt zerstören.

DĂŒrre in Deutschland und Europa setzt der Monokultur-Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Bevölkerung stark zu

Seit Jahren fordern und informieren Greening Deserts Projekte sowie Aktionen viele der betroffenen sowie verantwortlichen Parteien und Personen. Der Erfinder, GrĂŒnder und Projektentwickler klĂ€rt auf und warnt vor, es wurden tausende eMails und unzĂ€hlige Schreiben versendet – auch an diverse Vertreter der EU und UN. Alle eMails sind nachweislich angekommen, es wurden besondere Funktionen, Techniken und Tools genutzt – um auch im Falle der Ignoranz eine BestĂ€tigung darĂŒber zu bekommen. Viele wissen nĂ€mlich nicht das wir auch beim Nichtlesen oder Ablehnen BestĂ€tigungen bekommen haben – allein schon durch Abwesenheitsnotizen, Urlaubsansagen oder Standardantworten – von letzteren gab es viele, wie es leider heute bei vielen sehr unkommunikativen Leuten ist. Ein bedenklicher Teil der Leute ist im heutigen Informations- und High-Tech-Alter teilweise nicht in der Lage eine normale eMail zu schreiben. Die AbhĂ€ngigkeit(en) und Ausreden werden oft auf das Telefon bzw. Smartphone geschoben. Sehr sehr traurig wie blind manche Menschen sind / waren.

FĂŒr eine nachhaltige und schnelle Tiefenlockerung von stark geschĂ€digten Böden empfehlen wir Mariendisteln, denn diese sind sehr ertragreich und können sogar ĂŒber den Winter wachsen. Disteln können viele Meter tief wurzeln, je nach Boden sogar bis zu etwa 6m, sie sind perfekt fĂŒr die naturnahe Tiefenlockerung. Sie sind dazu ein Bienenmagnet und können im Optimalfall geschĂ€digte Böden ein paar Jahre schneller regenerieren. Ähnlich wie beim Hanf sollten zusĂ€tzlich bodendeckende Pflanzen wie der Bodendecker und Bodenretter-Klee. Die Pflanzen wachsen sehr schnell und bilden je nach Boden und lokalen Bedingungen schon nach ein paar Wochen eine flĂ€chige Schutzschicht! Da reichen schon kurze Regentage wie wir sie in der Leipziger Region und Teilen von Sachsen hatten. Einfach vor oder kurz nach dem Regen aussĂ€en. Vergesst diesen Weizen, rettet eure Böden! Wenns umbedingt Korn sein muss, nutzt Dinkel, Hafer oder Mariendisteln. Als Bodenverbesserer fĂŒr zukĂŒnftigen Humusaufbau nach den DĂŒrrejahren können wir Ackerbohnen und Lupinen empfehlen.

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Seit 2016 und besonders mit dem DĂŒrrejahr 2018 klĂ€ren Greening Deserts Projekte ĂŒber sehr wichtige Themen auf und bieten Lösungen an. Besonders zu wichtige Faktoren und Problemen wie Desertifikation, DĂŒrren, Landverödung und Versteppung – ebenso wie innovative und konstruktive Lösungen sowie PrĂ€vention. Wem Artenschutz, Artenrettung und Umweltschutz sowie Fluss, Wald’n Wiese wirklich wichtig ist sollte sich mehr fĂŒr Bodenschutz un Wasserspeicherung bzw. Wasserverteilung einsetzen und die Arbeiten, Artikel, Erfahrungen und Projekte auch mal teilen! #Artenforschung #Artenrettung #DRR #DĂŒrreforschung #DĂŒrreforscher #Flussforschung #Klimaforscher #Klimaforschung #Umweltforschung #Waldforschung.. #DesertForest #DroughtResearch #Feuchtwald #Wetforest

Download des ersten originalen Artikels, Entwurf 20-08-2022

Leipzig Palmen, Urban Greening und Vertical Farming Startup entwickelt weitere Weltinnovationen wie Palmkaffee

UPDATE: REOPENING des Leipziger Palmen Startups an der Hornstraße 3. Ab 15 Uhr am 12.08. und 14.08! Kleines Event mit Kunst, Musik und RundgĂ€ngen, sowie PrĂ€sentation der neuesten Projekte. Das Greening Deserts Startup LE Palms ala Leipzig Palmen ist bis dato Juli immer noch in der ersten Startupphase, u.a. wegen unzĂ€hliger Behinderung und Störungen – dazu die Krisen und das extreme Wetter. Die DĂŒrre zeigt wie wichtig Vertical Farming, Energie-Effizienz (EE) professionelles GewĂ€chshaus- und Wassermanagement ist. Es wurden fantastische Resultate erzielt, leider auch erhebliche Verluste, etwa in Außenbereichen, bei der Feldforschung und mangels Förderungen bzw. entsprechender UnterstĂŒtzung. Unter all den UmstĂ€nden und im Bezug auf Forschungsaspekte, Sprunginnovationen und wissenschaftliche DurchbrĂŒche sind ein paar ausgetrocknete Töpfe und eingegangene Pflanzen zu verkraften. Schließlich geht es um die Verbesserung einer ökologischeren Forst- und Landwirtschaft, nachhaltigere und ressourcenschonendere Pflanzenzucht. Der Klimaforscher Oliver Caplikas hat sich dazu in seiner kompletten Freizeit fĂŒr den Arten-, Klima-, Katastrophen- und Zivilschutz eingesetzt. Er war Wochen in Leipzig und in der Leipziger Region unterwegs, hat viele Leute und Locations ĂŒber wichtige Brand- und Katastrophenschutz sowie Katastrophenvorsorge-Maßnahmen informiert. Er hat dazu eine extra Achtsamkeits- und Zivilcourage-Kampagne entwickelt, welche nun deutschlandweit ausgeweitet wird. Weitere Sponsoren und UnterstĂŒtzer sind jederzeit willkommen. Dazu einfach ĂŒber die offiziellen KanĂ€le Kontakt aufnehmen oder ĂŒber das neue Projekt Brandschutzkanister.de. Mehr zu den Themen kann man in dem Artikel „Klimanotstand, DĂŒrre-Katastrophe und internationaler Aufruf zu mehr friedensfördernden Maßnahmen, Klimaanpassung, Katastrophenschutz und Katastrophenvorsorge in Europa 2022“ nachlesen.

ZurĂŒck zu den neuesten Entwicklungen und einer neuen Weltinnovation, welche BrĂŒcken zwischen Kulturen, Nationen und sogar Kontinenten aufbauen wird. Das Startup Projekt und die innovative Entwicklung nennt sich Palmkaffee.de und da es eine internationale Community ist, wird seit letztem Jahr die Marke PalmCoffee.org entwickelt. Es handelt sich nicht nur um ein neues Startup oder Palmkaffee-Produkte, der GrĂŒnder und Initiator von Leipzig Palms hat damit eine weltweite Bewegung angestoßen und einen komplett neuen Markt geöffnet. Das Palm-Coffee-Projekt hat deswegen fairerweise vorrangigen Anspruch auf eine Marke namens PalmCoffeeTM – u.a. wegen des jahrelangen Einsatzes fĂŒr soziale humanitĂ€re, kulturelle und sozialökonomische Aktionen. Wir laden weitere interessierte Parteien, internationale Partner, Investoren und Sponsoren ein sich in dieser frĂŒhen Phase zu besonders attraktiven Konditionen an der innovativen Projektentwicklung und Produktentwicklung(en) zu beteiligen. Es ist eine einmalige Chance bis Oktober, danach werden keine Beteiligungs-Angebote mehr angenommen. Der GM, Innovations- und Projektentwickler kennt sich seit ĂŒber zehn Jahren in dem Bereich sowie vergleichbaren MĂ€rkten aus. Die Projektentwicklungen und der neue Markt kann auch komplett ohne Investoren und Sponsoren auskommen – Finanzexperten und Insider wissen was dies bedeutet.

Wir freuen uns auf interessante Angebote contactaddpalmkaffee.org.

Soziale Netzwerke, Fotos und Videos werden die Unternehmung in Zukunft untermalen, es wird ausreichend Infomaterialien geben. Interessierte werden zu öffentlichen Aktionen und zukĂŒnftigen Events eingeladen. Aktive und richtige UnterstĂŒtzung sowie konstruktives Feedback ist natĂŒrlich jederzeit willkommen. Dazu können die offiziellen KommunikationskanĂ€le und Kontaktmöglichkeiten ĂŒber die Netzwerke und Plattformen genutzt werden.

Zweiter Teil – Empfehlungen und Innovationen fĂŒr eine DĂŒrre-tolerante Forst- und Landwirtschaft

Nach den letzten vier Jahren und extremen DĂŒrren hat Greening Deserts DĂŒrre- und Klimaforscher viele interessante Studien durchgefĂŒhrt, auch Langzeitstudien unter extremen und realen DĂŒrre-Bedingungen – etwa an Eichen und Maronen draußen und drinnen, im Tagebaugebiet, extra Garten, GewĂ€chshaus und in Beeten. Dazu wurden verschiedene trockenheitstolerante Baum- und Pflanzenarten in der Region erforscht, in der Auwald-, Fluss-, Tagebau- und Seenlandschaft sowie im urbanen Bereich in Parks, am Wald und auf Wiesen. Somit konnten sehr robuste BĂ€ume gezĂŒchtet und weitere geeignete Pflanzen fĂŒr eine bessere Zukunft der Forst- und Landwirtschaft gefunden werden. Besonders geeignete Klimawandelgehölze fĂŒr zukĂŒnftige DĂŒrren werden weiter erforscht und noch mehr an den Klimawandel angepasst. Die Klimawandelanpassung sowie die Katastrophenvorsorge-Thematik ist ein kontinuierlicher Prozess und Bestandteil der Forschungsanlage sowie der Forschungsprogramme, welche der GrĂŒnder und Initiator des Urban Greening Camps immer weiter fortfĂŒhrt.

Der gebeutelten Forst- und Landwirtschaft wird dringendst empfohlen ihre Böden zu schĂŒtzen und Schadensbegrenzung durchzufĂŒhren, auch damit der Boden, das Bodenleben und die Pflanzen in betroffenen Regionen nicht noch fĂŒr mehr Jahre weiter geschĂ€digt wird bzw. werden. Viele Bodenschichten sind schon seit den letzten DĂŒrrejahren vorbelastet und stellenweise verhĂ€rtet. Wird jetzt nicht entsprechend und schnell gehandelt werden viele der betroffenen Böden bzw. tiefere Bodenschichten fĂŒr viele Jahre stark geschĂ€digt sein – dann hilft auch kein tieferes Umgraben oder Humusaufbau. FĂŒr professionelle Beratung und Empfehlungen der richtigen Methoden, Pflanzen und Techniken fĂŒr den Bodenschutz sowie effizienteren Bodenaufbau und Verbesserung kann man jederzeit Greening Deserts kontaktieren.

Hier ein paar sehr hilfreiche Tipps zum Thema Bodenschutz und schnellere Bodenverbesserung. Wird jetzt die Zeit oder dieses Jahr noch rechtzeitig gehandelt, können viele ihre Böden bis zur milderen Jahreszeit und den langersehnten Regenperioden schĂŒtzen bzw. retten – je nach SchĂ€digungsgrad.

  1. Besonders anfĂ€llige offene Böden in Ruhe lassen, nicht umgraben oder pflĂŒgen bis lĂ€ngere Regentage kommen
  2. Wer das nötige Kleingeld hat kann weißen Vlies auslegen, dann aber etwas dickeren damit er nicht nach viel intensiver Sonnenstrahlung zerbröselt
  3. Schutzschichten mit bewĂ€hrten Methoden aufbauen, etwa mit Heu oder Ă€hnlichen Verschnitt wie Baumbeschnitt, Mulch, Heckenbeschnitt, Laub oder andere „GartenabfĂ€lle“
  4. Schutzschichten mit Bodendeckern aufbauen, z.B. mit Wiesenklee und im Wald mit großflĂ€chigen und trockenheitstoleranten Heidelbeeren, Moosen und Moosbeeren bepflanzen
  5. Tiefenlockerung mit entsprechenden winterharten Pflanzen ĂŒber den Winter durchfĂŒhren – mehr Hinweise dazu folgen und auf Anfrage
  6. RasenmÀhen bzw. MÀhen von Wiesen nur direkt vor Regentagen, ansonsten liegen lassen und zum Mulchen nutzen
  7. Forstbetriebe und Waldbesitzer können nach grĂ¶ĂŸerem Holzeinschlag auch Bodendecker und bei kompletter Rodung Hanf anbauen
  8. Agroforstwirtschaft mit Eichen, Maronen, WalnĂŒssen, usw. können ganze Völker ernĂ€hren! Siehe z.B. auch ökologische Viehzucht und Eichelmast

Weitere Informationen und Updates kommen wenn eigene Arbeiten abgeschlossen sind und der GrĂŒnder wieder unter relativ „normalen“ UmstĂ€nden arbeiten und leben kann. D.h. mit entsprechender UnterstĂŒtzung und weniger unter den extremen UmstĂ€nden seit April leiden muss. Wie einige betroffenen Branchen befindet sich auch die Forschungsanlage bzw. einige der Projekte im Krisenmodus. Trotz alledem, den knappen Ressourcen, keiner Freizeit, keinem Urlaub setzt sich der Erfinder und GrĂŒnder weiter fĂŒr die sozioökonomischen und soziokulturellen Entwicklungen ein. Er zeigt zudem nicht nur SolidaritĂ€t sondern ĂŒbt diese ĂŒber lĂ€ngere Zeiten aus, nicht nur gelegentlich oder einmalig als Alibi – wie man es leider seit Kriegsbeginn in vielen FĂ€llen gesehen hat. Richtige SolidaritĂ€t sieht anders aus und ist mehr als einmal Geld oder Dinge fĂŒr die Ukraine zu spenden. In dem Sinne hoffen wir auf einen positiven Wandel und ein friedliches Kriegsende, hoffentlich noch dieses Jahr. Wir Entwickler und Forscher des Greening Deserts Netzwerkes wĂŒnschen uns einen wahren Frieden in Europa, Möglichkeiten und Wege gibt es genug.

Klima-, Natur- und Umweltschutz ist auch Artenschutz – also ebenso Menschenschutz.

Wir brauchen mehr Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit, nachhaltiges Leben und nachhaltiges Arbeiten, in allen Bereichen. Wir mĂŒssen eine Welt des VerstĂ€ndnisses, der logischen Akzeptanz, des Respekts, der Toleranz, des MitgefĂŒhls und des Bewusstseins schaffen. – Autor Oliver Caplikas, Leipzig, 28.07.2022

Keine Förderung und Soforthilfe von Solo-SelbstÀndigen 2020-2021

Fortsetzung des Artikels: http://www.greeningdeserts.com/de/keine-foerderung-und-soforthilfe-vom-bund-oder-sachsen

Es wird einen gesonderten Bericht zu den Grundrechten und Menschenrechten, Defiziten und Verflechtungen in der Politik, Wirtschaft und Wissenschaft geben. Schwerpunkt liegt dabei auf der Ignoranz, Korruption, PseudosolidaritĂ€t, WillkĂŒr und weiteren Problemen – besonders im Bezug auf Förderungen im Bereich der Entwicklung und Forschung. Leider gab es, ja auch in Sachsen, schon mehrfach fragliche VorfĂ€lle, Finanz- und Förderskandale, man erinnere nur an den letzten Förderzeitraum, zu wenig Informationen und Nichtvergabe von unzĂ€hligen Förderungen.

Weitere Infos zum Solo-SelbstÀndigen Unternehmer und zu der Greening Deserts Initiative:

Seit Ende letzten Jahres lebt der Greening Deserts GrĂŒnder ohne Strom, die Regelleistungen (Harz 4) wurden ihm mehrfach sanktioniert, teils verwĂ€hrt und oft Zahlungen verzögert, er konnte deswegen nicht vernĂŒnftig arbeiten, geschweige denn menschenwĂŒrdig leben. Nach einem GesprĂ€ch mit der Hausverwaltung am 23. April stellte sich heraus das die Miete einige Monate nicht an den Vermieter ĂŒberwiesen wurde, wie es sonst immer der Fall war. Der Vermieter hat Ende April geschrieben das die Miete fĂŒr Monate fehlt und rechtliche Schritte angekĂŒndigt. Die Hausverwaltung hat dazu angedroht das es bei Nichtzahlung im Mai eine ZwangsrĂ€umung geben wird. Vom Jobcenter wurde nicht mitgeteilt das die Miete nicht mehr direkt an den Vermieter ĂŒberwiesen wird. Seit letztem Jahr wird neben neuer Kleidung, Schuhen, gesunden Lebensmitteln,.. auch weitere wichtige Dinge fĂŒr das Arbeiten und Leben benötigt, etwa ein neuer PC, Drucker und weiterer wichtigen BĂŒrobedarf. Dazu fehlt ein neuer KĂŒhlschrank, eine Waschmaschine und weitere wichtige HaushaltsgerĂ€te bzw. EinrichtungsgegenstĂ€nd fĂŒr das WohnbĂŒro.

Leider befindet sich der selbstĂ€ndige Unternehmer immer noch an der Armutzsgrenze und weit unter dem Existenzminimum, auch wegen ungerechter Forderungen und offenen Rechnungen. Seit Endes des letzten Jahres mangelt es an Geld, die geringfĂŒgigen Zahlungen des Jobcenters haben lange nicht ausgereicht, u.a. wegen genannter GrĂŒnde, wichtigen Besorgungen und der anstehenden NeugrĂŒndung des Projektes bzw. Startups LePalms. Wenn es keine richtige UnterstĂŒtzung und Förderung gibt ist das neue Startup gefĂ€hrdet. Die Kosten ĂŒbersteigen immer noch die geringen Einnahmen, was bei einer NeugrĂŒndung und den umfangreichen Vorbereitungen oft der Normalfall ist.

Wenn alles gut lĂ€uft und der Unternehmer nötige UnterstĂŒtzung bekommt, also endlich mal Förderung(en) wie von AntrĂ€gen und Startup-Wettbewerben, können die potentiellen Projekte, Einnahmen und dann auch Gewinne gesteigert werden. DafĂŒr wird u.a. ein professioneller Shop benötigt, diese Shopentwicklung kostet jedoch auch im gĂŒnstigen Low-Budget Bereich, mindestens 1200 Euro. Auf eine Soforthilfe durch den Bund bzw. die SAB wartet der GrĂŒnder seit Wochen vergebens, auch AntrĂ€ge und Forderungen fĂŒr Förderungen an zustĂ€ndige Stellen wurden mehrfach ignoriert. Behandelt man so Unternehmer und SelbstĂ€ndige welche sich seit Jahren so viel fĂŒr die Gesellschaft und Umwelt einsetzen, etwa durch Artenschutz-, Umwelt- und Naturschutzprojekte wie den Eichenpark der Vielfalt? Bitte nochmals um Achtung, Einhaltung und Wahrung der Grundrechte und Menschenrechte, ethischen und moralischen GrundsĂ€tze, welche leider oft mißachtet wurden.

Leider werden meine Bitten und Schreiben bis dato ignoriert bzw. nicht beantwortet. Wenn nicht bald tatkrĂ€ftige und finanzielle UnterstĂŒtzung fĂŒr das Artenschutzprogramm kommt, besonders durch gewisse Hilfsorganisationen, Institutionen, Stiftungen, der Politik und den Staat, kann eine Verhinderung des Massensterbens und das Kollabieren globaler Ökosysteme mit Hilfe von globalen Artenschutz- und BegrĂŒnungscamps leider nicht mehr verhindert werden. FĂŒr die Etablierung zahlreicher BegrĂŒnungs- und Forschungscamps und fĂŒr die Trillion Trees Initiative bleiben nach Experten- und Forscherkreisen noch etwa 10 Jahre Zeit, danach macht es fast keinen Sinn mehr BĂ€ume oder BegrĂŒnungspflanzen zu pflanzen, da diese wegen der globalen ErwĂ€rmung und Wetterextreme nicht oder nur sehr schwer angehen können. Die WĂŒstenbildung (Desertification) und Bodendegradation (Land Degradation) nimmt jedes Jahr enorm zu. Wenn dies so weitergeht wird die Erde bald ĂŒber die HĂ€lfte aus Ödland und WĂŒsten bestehen. Es ist wirklich kein Spass, seit Jahren weisen Greening Deserts Artikel und Studien auf diese Gefahr hin. Seit Jahren wurde sich ĂŒber diese Themen mit weit ĂŒber 3000 Wissenschaftler aus aller Welt ausgetauscht, viele haben die Daten und Fakten bestĂ€tigt. Die Ignoranz, die umweltzerstörerische Produktion bzw. Aktionen und der ĂŒbermĂ€ĂŸige Konsum gewisser Menschen, Institutionen und Organisationen töten unzĂ€hlige Lebensformen und zerstören damit unseren Planeten Erde. Denn es sind nicht nur die Bienen oder bekannte Lebensformen wovon viele Andere abhĂ€ngen, viele unbekannte Arten sind essentiell fĂŒr das Überleben. Leider werden tagtĂ€glich unzĂ€hlige Arten durch BrĂ€nde, Landgewinnung, Monokulturen, Rodung und weitere vom Menschen verursachte Umweltzerstörung vernichtet. Jeder trĂ€gt seinen Teil mit dazu bei, zu der Reduzierung oder Steigerung der Zerstörung, ob durch nachhaltiges und umweltbewusstes Arbeiten, Handeln und Leben – oder durch egositisches, ignorantes, uneinsichtiges Handeln,… The time to act is now, this month, this year 2020! Greening Planet Earth, massive afforestation, reforestation and regreening is the only solution to reduce extreme climate change effects and global warming.

Weitere Infos, Links und Updates gibt es hier und folgen auf den sozialen Seiten.

Update Juli 2020:

Der Strom ist leider immer noch abgeschaltet und die Stadtwerke sowie Förderungsstellen reagieren seit Wochen nicht auf die Schreiben und Bitten um AufklĂ€rung. Bis heute gab es keine Förderung oder Soforthilfe fĂŒr den SelbstĂ€ndigen und Unternehmer Oliver Gediminas Caplikas obwohl den verantwortlichen Stellen die Situation bekannt ist – also nicht nur die GefĂ€hrdung des BĂŒros und der SelbstĂ€ndigkeit, sondern die GefĂ€hrdung der Existenz und Gesundheit. Die zweite Bewerbung fĂŒr den InnoStart Bonus wurde auch wieder ignoriert, d.h. es gab keine Benachrichtigung oder Informationen zu dem Verlauf, keine Absage oder Zusage. Diese Ignoranz ist wirklich unertrĂ€glich, die Vergabe von Fördermitteln fĂŒr wirklich wichtige Projekte und UnternehmensgrĂŒndungen scheint sehr oberflĂ€chlich und willkĂŒrlich zu sein. Die Kommunkation und UnterstĂŒtzung besagter Stellen geht gegen Null, es fehlt einfach der Wille und ein ernstes Interesse – Ă€hnlich wie die letzten Jahre in der Politik. Es gab in Sachsen schon einige Skandale im Bezug auf Förderungen, fehlende Informationen und AufklĂ€rung der Bevölkerung. Dies liegt natĂŒrlich an gewissen Interessengruppen, einer weitreichenden Korruption und Verstrickung von einer profitgierigen Wirtschaft und Politik, leider auch von fraglichen Wissenschaftsbereichen. Der Förderskandal 2020 ist ein neues Kapitel von verfehlter Förderungspolitik. Wie kann es sein das es fast keine Förderungsmöglichkeiten fĂŒr die GrĂŒndungsförderung bzw. GrĂŒndung von Unternehmen in Sachsen gibt, außer Darlehen und Förderungen welche relativ willkĂŒrlich bewilligt oder ausgezahlt werden.

Update Dezember 2020

Der Strom ist leider immer noch abgeschaltet, da noch eine Rechnung fĂŒr das Wiederanschalten der Stromversorgung und eine alte Stromrechnung (Nachzahlung) eines ehem. Mitbewohners offen ist. Dieser hat das WohnbĂŒro ĂŒber ein Jahr mitgenutzt, er hat bis heute leider keinen Anteil an der Miete bezahlt und auch nicht die verursachten Heizkosten. Von meinem letzten ‚Sozialgeld‘ bzw. Leistungen des Jobcenters habe ich nun Anfang Dezember die offene Stromrechnung, mit Androhung der Zwangsvollstreckung, von etwa 224 Euro bezahlt. Dies ist sehr problematisch, da ich nun wieder kein Geld habe um fĂŒr eine gesundes Leben zu sorgen — also fĂŒr gesunde Lebensmittel und andere wichtige Dinge des Lebens. Ein normales Arbeiten und abarbeiten von Unterlagen ist mir dadurch auch nicht möglich. Nur noch eine klene Anmerkung am Rande, auch unnabhĂ€ngig von der Stromrechnung reichen die Leistungen bzw. RegelsĂ€tze bei langem nicht fĂŒr ein menschwĂŒrdiges Leben aus.

Abschließendes Statement

Wie schon in meinem Schreiben Existenzbedrohung, Keine Solo-SelbstĂ€ndigen Soforthilfe und Eilantrag Sozialhilfe bzw. Harz-4-Leistungen an diverse Stellen erklĂ€rt, habe ich durch oft genannte Probleme auch dieses Jahr keine nennenswerten Einnahmen und keine Gewinne gemacht ! Seit FrĂŒhjahr kĂ€mpfe ich um meine Existenz und den Erhalt meiner SelbstĂ€ndigkeit, vom April bis Juni lief es etwas besser. WĂ€ren die Einnahmen im Oktober und durch all die Krisenmomente dieses Jahr nicht eingebrochen wĂ€re ich bestimmt vom Leistungsbezug weggekommen. Der Leistungsanspruch bestand dieses Jahr zu jeder Zeit, ebenso wie fĂŒr die letzten Jahre! Habe mich mehrfach erklĂ€rt und alles nachgewiesen, es wurden mehrmals ErklĂ€rungen und Nachweise gesendet. Bis dato habe ich leider keine Gewinne machen können, da Ausgaben und laufende Kosten höher waren. Dies gilt auch fĂŒr die letzten Jahre, besonders seit der Pleite nach der letzten Veranstaltung in 2014! Seit Jahren habe ich oft an der Armutsgrenze weit unter dem Existenzminimum gelebt, da die Leistungen und Einnahmen nicht wirklich fĂŒr ein gesundes und menschenwĂŒrdiges Leben reichen. Ich habe die Situation und Armutsproblematik hier in Deutschland oft genug und umfangreich erklĂ€rt. Es fehlt einfach an richtiger finanzieller UnterstĂŒtzung fĂŒr innovative Unternehmer und Startups. Dazu kommen viele Probleme in der Politik, im ‚Sozialstaat‘ bzw. Rechtsstaat. Viele Aufstocker und SelbstĂ€ndige fallen durch das Raster und erhalten leider keine Hilfe fĂŒr ihr Unternehmen vom Staat. Viele bekommen als Harz-4-Bezieher keine Soforthilfe und/oder ÜberbrĂŒckungshilfe. Die Existenz vieler hundertausenden SelbstĂ€ndigen ist dadurch gefĂ€hrdet. Es ist wirklich unfair und ungerecht, die Gleichberechtigung, Grundrechte und Menschenrechte sind in vielen Bereichen bedroht. Die Versprechungen der Politik wurden in vieler Hinsicht nicht eingehalten. Ich und viele andere selbstĂ€ndige Unternehmer haben es dieses Jahr schmerzhaft erfahren, da die Krise die Armut und viele andere Probleme durch den Staat verstĂ€rkt haben. Bis heute habe ich keine einzige Förderung oder Hilfe fĂŒr meine SelbstĂ€ndigkeit erhalten, obwohl diese mehrfach angefragt und beantragt habe. Die Soforthilfe wurde mir seit FrĂŒhjahr verwĂ€hrt. Ein Grundeinkommen hĂ€tte dem Staat viel Arbeit, Geld und Zeit gespart. Der Verwaltungsapparat fĂŒr Arbeitslosengeld und Sozialleistungen ist einfach nur sinnlos aufgeblasen, ĂŒberreguliert und ĂŒberbĂŒrokratisiert. Dies bremst nicht nur die Menschen aus, sondern den Fortschritt, die Gesellschaft und Wirtschaft generell. Es ist kein Wunder das viele innovative Startups und Unternehmer abwandern oder gar nicht erst grĂŒnden bei so einer Geschichte, fraglichen Zukunft und schlechter UnterstĂŒtzung in Deutschland. Dazu kommt, das nachhaltiges, ökologisches, klima- und umweltfreundliches Handeln von Klima- und Menschenrechtsaktivisten sowie UmweltschĂŒtzern oft bekĂ€mpft, ignoriert oder sogar unterdrĂŒckt wird – auch wenn es passiv und unscheinbar durch gewisse Maßnahmen des Staates und der Industrie ist. Die Menschen sind nicht blöd und auch nicht umsonst in vielerlei Hinsicht auf die Straße gegangen. Es ist eine Schande das die sogar die Sorgen der nĂ€chste Generation und Kinder nicht wirklich ernst genommen wurden. Nicht nur im Bezug auf die Umweltverschmutzung, den Klimawandel und das aktuelle Klimaschutzgesetz — die Kinderarmut und wenige Beachtung der Kinderrechte sind ein anderes großes Problem in Deutschland. Man hört sehr wenig davon in den Medien oder von staatlichen Institutionen. Eine der hĂ€ufigsten Ausreden „Die Anderen sind Schuld.., die Krise ist wichtiger, es sind Wahlen..,..“ uvm. Ein Impfstoff und Medikament ist wieder nur eine Art SymptombekĂ€mpfung, denn wenn die wahren Ursachen wie die Klimakrise oder der Klimawandel nicht deutlich gemindert wird, werden immer öfter neue Pandemien ausbrechen, dann vielleicht sogar mit viel schlimmeren oder stĂ€rkeren Viren.

Zum Schluss noch ein Vergleich zur Ethik und VerhĂ€ltnismĂ€ĂŸigkeit im Bezug auf die GefĂ€hrdung der Gesundheit durch Armut, Plastik, Stress, Umweltgifte,.. und bekannte Krankheiten sowie Ursachen. Jedes Jahr sind weit ĂŒber 7 Millionen Menschen an der Luftverschmutzung gestorben und etwa 10 Millionen an Krebs ! Nun die Frage, wieso wird nicht mindestens genauso viel fĂŒr die Gesundheit Krebskranker und Vermeidung neuer TodesfĂ€lle wie durch den Coronavirus (SARS-CoV-2 / Covid-19) getan? Es ist unethisch nicht mindestens genauso viel fĂŒr die Vermeidung und Heilung von KrebsfĂ€llen zu tun. Wieso werden bzw. wurden nicht hunderte Milliarden Euro fĂŒr die Gesundheitsvorsorge und Maßnahmen im Bezug auf andere viel tödlichere Krankheiten durch den Staat zur VerfĂŒgung gestellt? DarĂŒber sollte man mal debatieren und diskutieren.

Die Krebserkrankungen in der Bundesrepublik Deutschland nehmen mit ca. 230.000? TodesfĂ€llen pro Jahr nach den Herz-Kreislaufkrankheiten.. – Bundesgesundheitsministerium

Weitere Infos: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/97838/Weltweite-Zahl-der-Krebsdiagnosen-steigt ! https://www.spektrum.de/news/1-4-millionen-krebstote-fuer-2020-erwartet/1724942

Nicht nur die EinschrĂ€nkungen und Krisen machen die Menschen krank. Die Ignoranz, falschen Versprechen und Unsicherheiten durch die Politik sind auch nicht gut fĂŒr die Gesundheit. Leider haben viele SelbstĂ€ndigen, Unternehmer und Unternehmen keine finanzielle Hilfe bekommen oder erst sehr verspĂ€tet. ÜberbrĂŒckungshilfen werden bzw. wurden ebenso verschoben. Viele Existenzen werden bzw. wurden durch viele dieser Probleme und Unklarheiten zerstört. Wir leben nicht nur in einer Coronakrise, Klimakrise, Kulturkrise und Wirtschaftskrise, sondern auch in einer Ethikkrise und Menschenrechtskrise.

Autor: Oliver Gediminas Caplikas

Hier ein Entwurf fĂŒr das letzte Schreiben an die Stadtwerke Leipzig im Januar.

Sehr geehrter Kundenservice,

ich widerspreche der Rechnung vom 21.12.2020 fĂŒr den Zeitraum 22.03.2020 bis 04.12.2020. In der Rechnung steht Strom Lieferung Betrag 98,43. Es ist eine Frechheit eine Rechnung fĂŒr eine Stromlieferung zu stellen, obwohl kein Strom geliefert wurde. Kosten fĂŒr angebliche Messungen sind auch nicht entstanden, ich habe Ihnen den ZĂ€hlerstand bis zum 16. Dezember gesendet. Wie Sie sich denken können hat dieser sich seit der Sperrung der Stromversorgung nicht geĂ€ndert. Sie haben mir 2019 den Strom abgestellt obwohl nach Angabe meines Mitbewohners alle Rechnungen bezahlt wurden. Einige Schreiben von mir wurden von den Stadtwerken komplett ignoriert. Seit Ende November 2019 habe ich nach mehrmaligen Schreiben keine Nachricht von Ihnen bekommen oder Hilfe bei der KlĂ€rung der Stromsperre. Ich musste seit der KĂŒndigung mit dem Schreiben vom 06.07.2020 ĂŒber vier Monate warten bis endlich die BestĂ€tigung der KĂŒndigung kam. Ich bitte Sie hiermit die Schlussrechnung und den neuen Stromlieferungsvertrag zurĂŒckzunehmen oder zu annullieren, da kein Strombezug bzw. keine Grundversorgung mit Strom erfolgt ist! Ich brauche Strom um richtig Arbeiten und Leben zu können und möchte schon lĂ€nger zu einem Anbieter wechseln. Durch monatelange Verzögerungen (im Bezug auf die KĂŒndigung) durch die Stadtwerke konnte ich ewig nicht ordentlich kĂŒndigen und mir wurde ein menschenwĂŒrdiges Leben dadurch verwert. Die Stadtwerke haben somit nicht nur den Strom gesperrt, sondern auch Grund- und Menschenrechte verletzt. Ohne KĂŒhlschrank, Licht und Herd kann man keine warme Mahlzeiten zubereiten, Lebensmittel verderben schnell und eine medizinische Versorgung mit GerĂ€ten welche Strom benötigen sind im Notfall nicht möglich.

Weitere Unterlagen fĂŒr eine bessere Übersicht und nĂŒtzliche Links werden bei Bedarf in dem neuen Artikel veröffentlicht.

Artenschutz, Artenvielfalt und Klimaschutz in der Klimakrise 2020

Nach der BiodiversitĂ€tskonvention, in englisch UN Biodiversity Convention, ist Schutz der biologischen Vielfalt, die nachhaltige Nutzung ihrer Bestandteile und die Überwachung der BiodiversitĂ€t eine der wichtigsten Aufgaben der 196 Vertragsstaaten bzw. Vertragsparteien. Die USA haben die Konvention gezeichnet aber bis heute nicht ratifiziert, sie sind also nicht zur Umsetzung verpflichtet. Ein Problem ist auch die auslegbare und relativ unverbindliche Zielformulierungen der Nationen in weiten Teilen der Konvention. Die deutsche Bundesregierung verabschiedete 2007 als Unterzeichnerin der Konvention eine nationale Strategie zur biologischen Vielfalt, die 330 Ziele und rund 430 Maßnahmen in den wichtigsten Handlungsfeldern zum Erhalt der biologischen Vielfalt definiert. Die ernsthafte Umsetzung dieser Maßnahmen wird von deutschen Naturschutzorganisationen stark angezweifelt. Auch wenn mit dem Bundesprogramm Biologische Vielfalt ab dem Jahr 2011 erste Maßnahmen finanziert wurden, werden die Ziele im gesetzten Zeitrahmen teils nicht erreicht, teils werden sie auch eher politisch, denn mit naturschutzfachlicher Expertise verfolgt. Viele der Versprechen bzw. Vorhaben im Bezug auf den Artenschutz und Klimaschutz sind dazu durch die Coronakrise ins Hintertreffen geraten.

Weltweit gibt bzw. gab es ungefĂ€hr acht Millionen Tier- und Pflanzenarten, davon ist mehr als eine Million vom Aussterben bedroht. In Europa gibt es ĂŒber 70.000 verschiedene Arten von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen. Davon gelten alleine in Deutschland etwa 5.000 Pflanzenarten und 7.000 Tierarten als gefĂ€hrdet oder sind sogar vom Aussterben bedroht. Mehr als die HĂ€lfte der nur in Europa vorkommenden Baumarten und fast die HĂ€lfte der StrĂ€ucher sind gefĂ€hrdet. Da es eh schon so wenig Baumarten in europĂ€ischen LĂ€ndern gibt, sollte die Erhaltung und Kultivierung der besonders gefĂ€hrdeten Arten oberste PrioritĂ€t haben. Dies kann mit spezialisierten Artenschutz-GĂ€rtnereien und Baumschulen in Verbindung mit professionellen Forstbetrieben geschehen. Die Greening Deserts Artenschutz-, BegrĂŒnungs- und Forschungscamps sind u.a. fĂŒr solche Aufgaben angedacht.

Hier ist eine Liste von nĂŒtzlichen Bodenverbesserungs-Pflanzen, Bodendeckern, BlĂŒtenbĂ€umen, Stauden, StrĂ€uchern, Tiefwurzlern und Wildblumen fĂŒr trockene Böden. Die Pflanzen vertragen nicht nur viel Sonne und Trockenheit, sie sind teilweise auch essbar, Pollen- oder Nektarlieferanten und Heimat fĂŒr unzĂ€hlige Insekten. Es sind viele heimische Pflanzen und nicht nur fĂŒr NaturgĂ€rten oder KleingĂ€rten interessant, sondern auch fĂŒr die Forst- und Landwirtschaft. Einige der Pflanzen sind dĂŒrreresistent oder haben eine hohe ‚DĂŒrreresistenz‘. Die Liste wird gelegentlich erweitert und nach den o.g. Kategorien eingeordnet.

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Greening Deserts Pflanzenliste fĂŒr Trockenheit und trockene Böden:

Ackerhohlzahn, Acker-Kratzdistel, Acker-Schachtelhalm, Acker-Senf, Adonisröschen, Ährige Prachtschart, Alpen Edelweiß, Amberbaum, Ampfer, Amur-Korkbaum, Amur-Linde, Asiatische Gelbholz, Atlas-Zeder, Balkan-Storchschnabel, BĂ€renkau, Bartblume, Baumzypresse, Baum-Anemone, Baum-Magnolie, Bergahorn, Bergaster, Bergbohnenkraut, Bergeiche, Berg-Jasione, Bergkiefer, Bergminze, Berg-Ziest, Berufkraut, Blasenstrauch, Blumen-Dost, Bluthirse, Bienenbaum, Bitterorange, Bitterwurz, Blumen-Esche, Blutpflaume, Blutroter Storchschnabel, Bohnenkraut, Brandkraut, Buchweizen, Bunte Kronwicke, Bunter Hohlzahn, Bur-Eiche, BĂŒschelschön, Buschklee, Buschmalve, Butternuss, Cambridge-Storchschnabel, Dach-Hauswurz, Dalmatiner Polster-Glockenblume, Deutzien, Diptam, Doldiges Habichtskraut, Donarswurz, Dornige Hauhechel, Dornige Wegwarte, Duftnessel, Echte Betonie, Echter Wundklee, Echtes Labkraut, Echtes SĂŒĂŸholz, Edeldistel, Edel-Gamander, Edelkastanie, Efeu Hibernica, Eisenkraut, Elsbeere, Erbsen, Eschenahorn, Eselsdistel, Fackellilie, FĂ€rber-Eiche, FĂ€rberginster, FĂ€rberkamille, Federgras, Feldahorn, Feigenkaktus, FeinblĂ€ttrige Wicke, Felsenkirsche, Felsennelke, Fetthenne, Fiederschnittige Blauraute, Felsensteinkresse, Felsen-Storchschnabel, Ferkelnuss, Filzige Herbst-Anemone, Flieder, FrĂŒhlings-Fingerkraut, Galmei-Hellerkraut, GĂ€nsedisteln, GĂ€nsefingerkraut, Gaura, Gebirgs-Hellerkraut, Gelber Lerchensporn, Gelbe Skabiose, Gelbes Sonnenröschen, GenĂŒgsamer GĂ€nsefuß, Gemeines Ferkelkraut, Gemeine Ochsenzunge, Geweihbaum, Gewöhnlicher Giersch, Gewöhnlicher Trompetenbaum, Gewöhnliche Vogelmiere, Gewöhnliche Wegwarte, GewĂŒrzfenchel, Ginster, Goji-Beere, Goldgarbe, Goldkörbchen, Goldlauch, Graslilie, Graukresse, Griechische Tanne, Grindelie, Große Klette, Großblatt-Phlox, Gummi-Ulme, Gundermann, Habichtskraut, HĂ€ngepolster-Glockenblume, Hanf, Hanfpalme, Haselnuss, Hasenklee, Hauswurz, Heckenbambus, Heckenberberitze, Hederich, Heiligenkraut, Herznuss, Himalaya-Zeder, Himmelsbambus, HirtentĂ€schel, Hoher Wald-Geißbart, Holunder, Hornnarbe, Hortensien, Hufeisenklee, Hundskamille, Indigostrauch, Japanische Staudenknöterich, Jeffrys Kiefer, Johanniskraut, Judasbaum, Junkerlilie, Kanadische Goldrute, Kannminze, Katzenminze, Katzenpfötchen, Kaukasus-Vergissmeinnicht, Kirschlorbeer, Klatschmohn, Knopfkraut, Kohl-Kratzdistel, Kokardenblume, Kornblumen, Kornelkirsche, Kratzbeere, Kriechender Hauhechel, Kugel-Akazie, Kugeldistel, Kugel-Lauch, Lampenputzergras, Lavendel, LederhĂŒlsenbaum, Leimkraut, Lein, Libanon-Zeder, Liguster, Löffel-Ilex, LöwenmĂ€ulchen, Lupinie, Luzerne, Malve, Mariendistel, Marokko-Kamille, Mauermiere, Meerfenchel, Meerkohl, Milzfarn, MinzblĂ€ttrige Indianernessel, Mispel, Mittagsblume, Mönchspfeffer, Montbretie, Moskitogras, Mutterkraut, Nachtkerze, Natternkopf, Nickendes Leimkraut, Ochsenauge, Odermennig, Orangenblume, Orientalische Rauke, Orientalische Zackenschote, Palmlilie, Pastinake, Pekannussbaum, Perlgras, Perlkörbchen, PerĂŒckenstrauch, Pfeilkresse, PfirsichblĂ€ttrige Glockenblume, Pferdeminze, Polstergarbe, Pracht-Fetthenne, Prachtkerze, QuirlblĂ€ttrige MĂ€dchenauge, Rasselblume, Rauer Alant, Raute, Ravennengras, Reiherschnabel, Riesen-Sonnenhut, Rispen-Steinbrech, Robinie, Rosenakazie, Rosen-Malve, Rosmarin, Rotahorn, Rote Spornblume, Rote Taubnessel, Runder Lauch, SĂ€ckelblume, Saat-Esparsette, Salbei, Salomonssiegel, Sanddorn, Sandglöckchen, Schafgarbe, Scheinsonnenhut, Schillergras, Schindel-Eiche, Schlanke Steppenkerze, Schlehe, Schleierkraut, Schleifenblume, SchmalblĂ€ttrige Ölweide, SchmalblĂ€ttriger Hohlzahn, Schmucklilie, Schokoladenblume, Schwarznuss, Schwerlilie, Schwingel, Seggen, Seidenbaum, Seidenblume, Shumard-Eiche, Sichelmöhre, Sibirischer Portulak, Silberdistel, Silberwurz, Schnurbaum, Sichelklee, Sommerflieder, Sommerlinde, Sonnenauge, Sonnenbraut, Sonnenröschen, Spanische GĂ€nseblĂŒmchen, Spanische Golddistel, Spanische Tanne, Speierling, Spinnweb Hauswurz, Spornblume, Stachel-Lattich, StachelnĂŒsschen, Staudenimmortelle, Stein-Eiche, Steinklee, Steinquendel, Steppen-Wolfsmilch, Sternkugel-Lauch, Steinkraut, Steinsame, SteintĂ€schel, Steppenschleier, Sterndolde, Stockrose, Strandflieder, Strauchveronica, Strauchwicke, Strohblume, Sumpfzypresse, Sumpfeiche, Sumpfschafgarbe, S/W Maulbeerbaum, Taglilie, Tamariske, Taubenkropf-Leimkraut, TausendgĂŒldenkraut, Tellerkraut, Thymian, Thunbergs Buschklee, Tropfengras, Tundrazypresse, TĂŒrkischer Mohn, Verbene, Wacholder, Wallnuss, Waldschmiele, Wald-Tupelobaum, Walzen-Weinraute, Weg-Malve, Wegwarte, Weidenröschen, Weihrauchzeder, Weißdorn, Weiße Fetthenne, Weiße Lichtnelke, Weiss-Eiche, Wermut, Wiesen-Bocksbart, Wiesen-Labkraut, Wiesenmargarite, Wiesensalbei, Wiesen-Schaumkraut, Wild-Astern, Wilde Karde, Wilde-Malve, Wilde Möhre, Wilde Resede, Wilder Majoran, Wilder Wein, Wildflieder, Witwenblume, Wolfsmilch, Wolliger Schneeball, Wollziest, Ysop, Zarte Felsenlichtnelke, Zerr-Eiche, Ziest, Zistrose, ZurĂŒckgebogener Amarant, Zweifarbige Eiche, Zwerg-Ehrenpreis, Zwerg Hornkraut, Zypresse, X-Wildobstarten,.. Kakteen, Palmen und SteingartengwĂ€chse sind in einer extra Datenbank und Liste zusammengefasst. Es sind viele essbare Wildplanzen und Heilpflanzen mit dabei. *Greening Deserts Zusammenstellung von trockentoleranten Pflanzen wird stĂ€ndige erweitert. Pflanzen und Saatgut von den letzten Jahren sollten etwas mehr an Hitze und Trockenheit angepasst sein.

BlĂ€tter mit silbriger oder grauer Farbe reflektieren das Sonnenlicht. Harte und dicke BlĂ€tter, ebenso feine Haare, Flaum und kleine BlĂ€tter helfen gegen die Austrocknung. Pflanzen passen sich seit Millionen von Jahren an das Klima und Wetter an, sie zeigen uns intelligente Lösungen in vieler Hinsicht, man braucht nur genau hinzusehen und kann diese Mechanismen der Natur sinnvoll nutzen – etwa mit Mischkulturen, MischwĂ€ldern und Permakultur. Nicht alle BĂ€ume und BlĂŒtenpflanzen vertragen gleichzeitig Hitze und Trockenheit, besonders wenn extremen Phasen ĂŒber mehrere Monate in Folge andauern. Auch die sogenannten Klimawandelgehölze und ‚resistente‘ Pflanzen brauchen irgendwann Wasser.

Es gibt ĂŒber 8000 Jahre alten Fichten und viele andere Jahrtausendealte BĂ€ume, diese haben bestimmt auch viele DĂŒrrejahre ĂŒberlebt, vielleicht sollte man von diesen BĂ€umen das Saatgut nutzen. FĂŒr die Eichen des Leipziger Eichenpark Projektes wurden deswegen auch die Ă€ltesten Eichen in ThĂŒringen und Sachsen besucht. Nach zwei Jahren und verschiedenen Testreihen haben einige Eichen die letzten zwei Jahre unter den extremsten Bedingungen ĂŒberstanden. Einige Exemplare haben sogar nach etwa drei Monaten ohne Gießen ĂŒberlebt und sind nun fast resistent gegenĂŒber Hitze und Trockenheit. Bergeichen-Arten vertragen lange trockene Zeiten. Viele Pflanzen aus dem Bergland und Grasland sind relativ resistent bzw. tolerant gegenĂŒber Trockenheit und Hitze, da sie auf natĂŒrliche Weise oft mehr Sonneneinstrahlung und Trockenheit vertragen mĂŒssen. In trockenen Regionen und an Feldern der Landwirtschaft sind viele dieser Pflanzen sinnvoll, etwa fĂŒr BlĂŒhstreifen und ganze Wildblumenwiesen. Auch die BegrĂŒnung von Stadtlandschaften und die DachbegrĂŒnung in urbanen Regionen ist damit möglich, bisher werden fĂŒr DĂ€cher oft nur Sedum-Steingartenpflanzen der Gattung der Familie der DickblattgewĂ€chse (Crassulaceae) verwendet, diese bieten jedoch nicht alle so viel Nektar fĂŒr Insekten und Bienen wie viele der o.g. BlĂŒtenpflanzen. Bienen sind die drittwichtigsten ‚Nutztiere‘ in Deutschland nach Rind und Schwein, darĂŒber sollten alle mal mehr nachdenken. Wenn die Monokultur-Forst und -Landwirtschaft nicht bald dazulernt und sich entsprechend verĂ€ndert, wird dies fatale Auswirkungen auf uns alle haben. Unsere Zukunft ist wirklich in Gefahr, wenn jedes Jahr weitere Krisen kommen und Ökosysteme zerstört werden. Viele dieser Aspekte hĂ€ngen mehr zusammen als viele denken.

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Klimawandel verstÀrkt Baumsterben und Waldsterben

Deutschland wird aufgrund des Klimawandels vermehrt mit Naturkatastrophen, Umweltkatastrophen und extremen Wetterlagen wie DĂŒrre, extreme Hitze, Hochwasser und Starkregen rechnen mĂŒssen. Dazu besteht die Gefahr der WĂŒstenbildung (Desertifikation) in einigen Regionen, besonders dort wo die Böden stark ausgetrocknet und fĂŒr Jahre beschĂ€digt sind. Durch Erosion, starke RegenfĂ€lle und Winde werden wertvolle Bodenschichten und wichtige Minerale weggespĂŒlt. Der Oberboden und auch mittlere Bodenschichten können sich stark verhĂ€rten, sie werden so hart wie Beton oder Stein. Das Regenwasser kann diese Böden dann nicht mehr so einfach durchdringen und damit sind dann auch tiefere Bodenschichten gefĂ€hrdet. Diese Problematik der BodenschĂ€digung und Landverödung ist schon lange bekannt, spĂ€testens fĂŒr die Meisten in der Landwirtschaft und gesamten Gesellschaft seit dem DĂŒrresommer 2018. Da nicht genug Vorkehrungen getroffen wurden und immer noch zu wenig gegen diese Entwicklungen getan wird, besteht die Gefahr der Ödland- und WĂŒstenbildung auch in Deutschland. Ein großes Problem ist die VerhĂ€rtung und Wasserabweisung der Böden durch fettige oder ölige OberflĂ€chen. Fette, Öle und Wachse von Pflanzenteilen fallen mit dem Feinstaub zu Boden. Der Regen kann dann die oberste Bodenschicht nicht durchdringen und fließt oberflĂ€chlich ab. Faktoren wie die Bodenart, Pflanzenarten, Temperatur und der Grad der Austrocknung bestimmen wie wasserabweisend der Boden wird. Oft können die Böden erst nach der Ernte durch PflĂŒgen gelockert werden, wenn die Trockenheit jedoch lange anhĂ€lt besteht dann die Gefahr der Bodenerosion durch Wind – besonders im Herbst gibt es vermehrt Winde und StĂŒrme. Wir alle können nur hoffen, dass es nicht noch eine WinterdĂŒrre gibt, denn dies wĂŒrde die Böden fĂŒr weitere Jahre beschĂ€digen. Schon 2018 hĂ€tten vermehrt Bodenschutzmaßnahmen eingefĂŒhrt werden mĂŒssen, etwa Abdeckung mit Bodendeckern, NotbewĂ€sserung mit extra KanĂ€len, Teichen und Regenwasserspeichern oberirdisch oder unterirdisch. Es gibt noch einige andere effektive und innovativen Methoden wie Agrophotovoltaik, Hanfanbau und WĂŒstenbambus. Diese und weitere Entwicklungen bzw. Projekte wurden wĂ€hrend der letzten Jahre gestartet um ĂŒber wirklich nachhaltige und innovative Lösungen zu informieren.

Greening Deserts hat seit 2016 viele der genannten Aspekte und Probleme angebracht, analysiert und theoretisch gelöst, leider konnten viele der Entwicklungen und Ideen wegen Ignoranz, mangelndem Willen und mangelnder SolidaritĂ€t gewisser Personen bzw. verantwortlicher Stellen nicht in der Praxis, mit einem BegrĂŒnungs- und Forschungscamp, weiter entwickelt und umgesetzt werden. Egoismus, Kompetenzverschiebung, fehlendes Umwelt- und Verantwortungsbewusstsein der angefragten Förderstellen haben die Arbeit und Projektentwicklungen sogar erschwert und durch lange Wartezeiten gestört, damit leider auch die Gesundheit und das Leben stark beeintrĂ€chtigt. Im Prinzip gab es stĂ€ndig Ausreden in gewissen Bereichen der Politik und Wirtschaft, ob es bestimmte Ereignisse waren, Streitigkeiten zwischen Parteien oder Wahlen, globale Krisen oder andere Probleme.. Fast jeden Tag gab es eine Ausrede anstatt mehr fĂŒr den Klima- und Umweltschutz zu tun, vor allem im Bezug auf die Klimakrise, den Kohleausstieg sowie die Folgen der exzessiven Forst- und Landwirtschaft. Es wurde oft genug aufgeklĂ€rt, gefordert und sogar vor den Folgen gewarnt – leider wurden Greening Deserts Analysen, Artikel, Berichte und Studien nicht ernst genommen. Nun können wir alle die Folgen des menschengemachten Klimawandels direkt erleben und deutlich sehen. Wer es immer noch nicht glaubt oder ernst nimmt wird die Konsequenzen spĂ€testens in den nĂ€chsten Jahren zu spĂŒren bekommen. Es gibt nicht umsonst das Sprichwort: Wer nicht hören will, muss fĂŒhlen.

Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz ist Artenschutz, also auch Menschenschutz. Mensch braucht Natur, Natur braucht keinen Menschen. Man bedenke, wenn es soviel Einsatz wie in der Coronakrise fĂŒr die BiodiversitĂ€t und Klimaproblematiken gĂ€be, wĂŒrden wir dem Klimawandel mit dem nötigen Respekt begegnen. Die Menschen wĂŒrde einsehen das kurzfristige Interessen und das seit Jahrzehnten bekannte Wirschaftsinteressen nicht wirklich Nachhaltig sind. Die Menschheit könnte viele der Folgen und Ursachen wirklich bewĂ€ltigen und das vielleicht sogar noch vor 2030! Flattening the Curve, die Kurve abflachen sollte auch fĂŒr die Klimakrise gelten. Schließlich kam der Coronavirus von einem Tiermarkt mit gefĂ€hrdeten Arten und einer Region mit schlechten Umweltbedingungen. Die Luftverschmutzung, die SchwĂ€chung und Zerstörung der Umwelt macht Pflanzen, Tiere und auch Menschen anfĂ€lliger fĂŒr SchĂ€dlinge wie gefĂ€hrlichen Bakterien, Parasiten und Viren. Der Mensch ist also wahrscheinlich selbst dafĂŒr verantwortlich, dass der Coronavirus den Weg in die Zivilisation gefunden und sich an den Menschen angepasst hat. Ganz einfach und logisch gedacht sollte das oberste Ziel der Artenschutz und Klimaschutz sein, um weitere Krisen wie die Coronakise in Zukunft zu vermeiden! Um die ZusammenhĂ€nge zu verstehen, muss man kein Klimaforscher oder Umweltexperte sein. Greening Deserts hat letztes Jahr ein extra Artenschutzprogramm und fordert den Artenschutz auf die oberste Agenda zu stellen. Es sollte etwa zu dem Green Deal und Konjunkturpaket ein Species Protection Deal geben. Denn nochmal im Klartext, Klimaschutz ist auch Artenschutz, also auch Menschenschutz! Die Förderung der Artenvielfalt und Verminderung des Artensterbens sollte eines der wichtigsten Ziele der EU und UN sein.

Zum Ende des Artikels noch ein Statement zu Förderungen und finanzieller UnterstĂŒtzung fĂŒr Greening Deserts Projekte und Initiativen. Nach Jahren der Projektentwicklungen, kultureller und sozialer Aktionen fĂŒr die Gemeinschaft und eine gesĂŒndere Umwelt gab es immer noch keine richtige UnterstĂŒtzung – besonders in Hinsicht von aktiver und finanzieller Hilfe. Im Gegenteil, die Ignoranz und Kompetenzverschiebung hat sogar noch zugenommen. Es gibt immer wieder Ausreden. Ob es Krisen oder Wahlen sind, es wird einfach nicht richtig gehandelt und stĂ€ndig etwas versprochen was nicht eingehalten wird. Dies ist nicht nur enttĂ€uschend und sehr demotivierend, es gefĂ€hrdet die ganze Arbeit und gesamte Gesellschaft, vor allem macht diese Ignoranz krank. Nach mehrfacher Forderung und Informierung von Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft wurden viele Ideen von Greening Deserts adaptiert bzw. kopiert und sich damit profiliert, wirklich etwas verĂ€ndert wurde dadurch jedoch nicht. Es ist wirklich traurig, denn mit einem BegrĂŒnungs- und Forschungscamp im Leipziger Tagebaugebiet und in der Seenlandschaft hĂ€tten Klimanpassungen und Resistenzen all der genannten Pflanzen lĂ€ngst erforscht werden können. Die Chance und Gelegenheit die DĂŒrrejahre und Hitzeperioden fĂŒr eine spezialisierte Baumschule mit realen Bedingungen zu nutzen wurde durch die ignorante Haltung der Verantwortlichen verpasst bzw. verwehrt. Denn jeder weiß das man ohne Aufbauförderung, Entwicklungsförderung, Forschungsförderung und aktive UnterstĂŒtzung solche Vorhaben nicht oder nur in sehr langer Zeit realisieren kann. Dies wurde auch mehrfach angebracht, es wurde wirklich umfangreich ĂŒber die wichtigen Aspekte und Fakten informiert, nicht nur die Behörden, Institutionen, Parteien und gewisse Organisationen. Zum GlĂŒck nehmen es ein paar Kollegen von der AU, EU-Kommission und UN seit letztem Jahr ernst. Greening Deserts Entwicklungen und Konzepte wurden zudem von einigen sehr bekannten internationalen Forschungsinstitutionen bestĂ€tigt. Nocheinmal an Alle ! Wir haben wirklich nicht mehr viel Zeit eine Art Klimawandel-GĂ€rten und -Baumschulen einzurichten um BĂ€ume und Pflanzen an den Klimawandel weiter anzupassen. Mit der entsprechenden UnterstĂŒtzung könnte vielleicht bis FrĂŒhsommer 2021 endlich ein entsprechendes Klima- und Forschungscamp im SĂŒden von Leipzig realisiert werden. Auch Jungpflanzen und Saatgut können dann weiter besorgt werden. Greening Deserts GrĂŒnder kann jedoch nicht immer weiter sein letztes Geld, etwa fĂŒr den Lebensunterhalt, dafĂŒr einsetzen. Es gilt das Motto ohne Moos nix los und damit wird es keine Verbesserung der aktuellen UmstĂ€nde und der Klimakrise geben. Denn viele sinnvolle Lösungen wurden ĂŒber die Jahre hart erarbeitet, eine effektive und schnellere Umsetzung benötigt jedoch die finanzielle Hilfe und tatkrĂ€ftige UnterstĂŒtzung von uns allen. Wenn nicht endlich entsprechend gehandelt wird, zahlen alle den Preis, vor allem aber die Bevölkerung, Landwirte und Waldbesitzer.

Weitere gute Ideen und Lösungen kann man auf den offiziellen Seiten und im Greening Deserts Masterplan fĂŒr Tagebaugebiete nachlesen.

NĂŒtzliche Fragen, Hinweise und konstruktive VorschlĂ€ge sind jederzeit willkommen – besonders zu der Klimawandel-Pflanzenliste.

Der Artikel wurde Mitte August 2020 veröffentlicht.

Weitere Infos:

http://trilliontrees.eu

http://trilliontrees.africa

http://trilliontreesinitiative.com

http://trilliontreesinitiative.org

http://greeningcamp.com

http://afforestation.org

http://reforestation.eu

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Update zum Gesundheits-, Klima-, Umwelt und Waldzustandsbericht

In Deutschland gibt es ĂŒber 11 Millionen Hektar Waldgebiete mit etwa 90 Milliarden BĂ€umen, dies entspricht etwa 32 Prozent der LandflĂ€che. Der CO2-Speicher kollabiert durch zerstörte Böden und WĂ€lder. 2018 bis Herbst 2020 wurden durch die DĂŒrre, Hitze, StĂŒrme und Baumkrankheiten etwa 350.000 Hektar Wald zerstört. Über 80 Prozent der BĂ€ume sind krank! Dazu gibt es seit vielen Jahren ein schleichendes Baumsterben und Waldsterben welches durch den extremen Klimawandel und die Wetterereignisse der letzten Jahre sichtbar wird.

Die massive Umweltverschmutzung und Zerstörung der Artenvielfalt macht nicht nur die BÀume krank sondern auch andere Pflanzen, ebenso wie viele Nutzpflanzen.
Wenn Pflanzen und Tiere nicht wirklich gesund leben wirkt sich dies auch auf die Lebensmittel und ErnĂ€hrung aus, d.h. auch Menschen werden durch die extremen Umweltbedingungen, kranke Umwelt und „kranke Nahrung“ krank. Die Böden sind durch die extensive Forst- und Landwirtschaft stark belastet, ĂŒber 70 Prozent der deutschen GewĂ€sser ist in einem bedenklichen Zustand. Ausgetrocknete FlĂŒsse, Wiesen und WĂ€lder sind nicht nur ein trauriger Anblick, es kann auch der geistigen Gesundheit und menschlichen Seele stark zusetzen. Besonders Risikogruppen, kranke und schwache Menschen haben damit zu kĂ€mpfen. In Europa gab es in den letzten Jahren mehr Tote durch Hitze und Kreislaufkrankheiten als durch den Coronavirus. Im Prinzip ist die Coronakrise als ein Teil der Klimakrise zu sehen, denn der Virus entsprang aus einer kranken Umwelt mit starker Umweltbelastung, kranken Tieren und bedenklichen ZustĂ€nden. Ähnlich wie kranke BĂ€ume stĂ€rker von Bakterien, Pilzen, Parasiten oder SchĂ€dlingen befallen werden, können kranke Tiere und Menschen auch durch gefĂ€hrliche bzw. schĂ€dliche Organismen stĂ€rker befallen werden. Bakterien und Viren verbreiten sich durch Umweltverschmutzung, in einer kranken Umwelt und in kranken Gesellschaften schneller – besonders wenn sie sich anpassen, mutieren und dann aggressiv vermehren. Wenn die Klimakrise nicht von allen ernst genommen und in den nĂ€chsten Jahren stark gemildert wird, werden Naturkatastrophen und Pandemien wahrscheinlich sehr viel hĂ€ufiger auftreten.

In den letzten Jahren konnte man einen sehr starken Anstieg von Krankheiten und Wetterextremen bemerken. Die SymptombekĂ€mpfung der Folgen des Klimawandels sollte also nicht primĂ€r die Aufgabe sein wie es momentan der Fall ist. Die Lösung der Ursachen der Klimakrise sollte alle Nationen und Menschen zu einem nachhaltigeren Leben, Konsum und einer nachhaltigeren Produktion bewegen. Die maßlose Verschwendung von Energie, Nahrung und anderen Ressourcen muss aufhören, zudem so viele Produkte gar nicht konsumiert werden können und oft ĂŒber die HĂ€lfe weggeschmissen wird, etwa Lebensmittel wie Fleisch. All die Lebensformen und Ökosysteme, welche damit sinnlos zerstört werden verschlimmern die Lage mit jedem Tag. Die globale ErwĂ€rmung durch die Treibhausgase ist also nur eines der Probleme im Bezug auf den vom Menschen gemachten Teil des Klimawandels.

Die Gesellschaft muss endlich konsequenter handeln und das jeden Tag! Wir haben wirklich nicht mehr viel Zeit um das Artensterben und die Klimakrise zu mindern bevor es zu spĂ€t ist. Wer es nicht glaubt braucht nur die aktuellen Artenschutzberichte, WaldbrĂ€nde und DĂŒrrejahre zu analysieren. Es wurden wirklich genug gute Lösungen fĂŒr jeden angeboten, ob fĂŒr arm oder reich, bekannt oder unbekannt. Jeder kann jeden Tag etwas tun. Ausreden wie die Arbeit, Familie, keine Zeit oder Geld zĂ€hlen nicht. Mit Geld alleine kann man viele der Probleme sowieso nicht wirklich lösen oder einfach so wiedergutmachen. NatĂŒrlich kann mit finanziellen Mitteln und entsprechenden Ressourcen einiges beschleunigt und verbessert werden, besonders wenn es um Artenschutz, BegrĂŒnung-, Bewaldung, BiodiversitĂ€t, grĂŒne und saubere Technologien geht. Zum Schluss noch ein paar traurige Fakten. Pro Tag sterben etwa 150 Arten, weltweit sind ĂŒber eine Million Arten bedroht. Wenn das Massensterben weitergeht und wichtige SchlĂŒsselarten aussterben wird bald auch Spezies Mensch auf der Liste der bedrohten Arten stehen.

DĂŒrre, Hitze und trockene Böden in Deutschland – Klimawandel verstĂ€rkt Klimakrise und Trockenheit

Seit 2018 werden jedes Jahr neue Rekorde im Bezug auf die DĂŒrre aufgestellt, etwa heißeste und trockenste Monate seit Jahrhunderten. Die Trockenheit, Hitze und SchĂ€dlinge setzen den WĂ€ldern seit 2019 immer mehr zu und leider ist auch 2020 keine Besserung in Sicht. In Deutschland gab es die schwersten WaldschĂ€den seit ĂŒber 200 Jahren. BrĂ€nde und StĂŒrme haben stĂ€rkere Auswirkungen, durch das viele Schadholz und durch die BaumschĂ€den gibt es mehr Probleme mit SchĂ€dlingen und Pilzbefall. FeinstĂ€ube und Umweltgifte aus der Landwirtschaft geben vielen Pflanzen und Tieren den Rest, besonders Insekten wie Bienen leiden unter der Umweltzerstörung.

Luftverschmutzung, Insektizide und Pestizide sind nicht nur eine Gefahr fĂŒr Bienen, sie gefĂ€hrden auch viele andere Arten, besonders in NĂ€he von Landwirtschafts- und Viehwirtschaftsbetrieben. Viele der typischen BĂ€ume und WĂ€lder der Forstwirtschaft sind Monokulturen und Nadelhölzer wie Douglasien, Fichten, Kiefern, LĂ€rchen und Tannen – diese bieten leider nicht viel Nektar. Fast 80 Prozent der Nadelhölzer wurden wegen SchĂ€digungen gefĂ€llt. Mit knapp 70 Prozent war der Anteil des Schadholzeinschlags am gesamten Holzeinschlag 2019 mehr als dreimal so hoch wie im Jahr 2010. Wie schon im Artikel zum Leipziger Projekt Eichenpark der Vielfalt beschrieben sind auch starke Baumarten wie Eichen betroffen. Ob durch SchĂ€dlinge, Mehltau oder Trockenstress, die Pflanzen leiden sehr stark unter der Trockenheit. Eichen gehören wie viele LaubbĂ€ume zu den Tiefwurzlern, welche Wasser aus unteren Bodenschichten holen. Was sie selbst nicht benötigen, geben sie nĂ€her an der OberflĂ€che wieder ab. Dies macht Eichen zu einem guten Bodenregulator, etwa durch ausgeprĂ€gte Symbiosen mit Mikroorganismen und Pilzen. Eichen und andere robuste BĂ€ume haben ebenso unter dem Klimawandel zu leiden wie viele Menschen und Tiere. BaumschĂ€den und WaldschĂ€den entstehen nicht nur durch BrĂ€nde, DĂŒrre und Hitzewellen, sondern auch durch Pilzbefall, SchĂ€dlinge, Schneebruch, StĂŒrme, Überschwemmungen und Umweltgifte – sowie durch Luft- und Wasserverschmutzung.

Nach Angaben der Klimaforschung, Langzeitstudien und Wetterexperten wird extreme Trockenheit im Sommer in Europa normal. Im FrĂŒhjahr fehlt ebenfalls vielerorts weltweit das Wasser fĂŒr ein gesundes Pflanzenwachstum. Die Böden und WĂ€lder können weniger Wasser halten, da die wichtigen Speicher nicht nur ausgetrocknet sondern beschĂ€digt sind, d.h. die SpeicherkapazitĂ€t ist vermindert und in einigen FĂ€llen fĂŒr Jahre reduziert. Wenn mittlere und tiefere Bodenschichten verhĂ€rten, Humusschichten zu Staub zerfallen oder zerstört sind, hilft auch viel Regen erstmal nicht weiter. Es braucht dann Jahre viel mĂ€ĂŸigen Regen und einiges an Pflanzenwachstum bis diese Bodenschichten wieder gelockert und gewĂ€ssert sind. BĂ€ume, Hecken und andere Pflanzen welche komplexe, starke und tiefe Wurzeln bilden können brauchen einige Jahre um mittlere und tiefe Bodenschichten wieder zu lockern. Viele Pflanzen verlieren wĂ€hrend einer DĂŒrre oder extremem Trockenheit Äste, BlĂ€tter und FrĂŒchte. Der Anteil von BĂ€umen mit deutlichen Kronenverlichtungen stieg im 2019 auf etwa 35 Prozent. Sind die BĂ€ume und Pflanzen generell geschwĂ€cht sind sie leichter anfĂ€llig fĂŒr Parasiten und andere SchĂ€dlinge wie BorkenkĂ€fer, PrachtkĂ€fer und Prozessionsspinner. Das Schadholz kann in den meisten FĂ€llen nicht im Wald verbleiben. Viel vom diesem Holz ist fĂŒr eine Holzverarbeitung bzw. hochwertige Produkte fĂŒr den Bau und die Möbelbranche nicht geeignet. Oft bleibt nur noch die Option der Verarbeitung zu minderwertigen Holzprodukten wie Spanplatten oder Holzpellets. Es kommt seit 2018 viel Schadholz auf den Markt und der Holzpreis ist dramatisch eingebrochen, die Prognosen fĂŒr 2021 und 2022 sehen nicht besser aus. Es ist momentan pro Jahr soviel Holz welches im Normalfall fĂŒr drei Jahre oder mehr reichen wĂŒrde. Die Forst- und Holzindustrie verzeichnet massive Verluste, sogar billiges Eichenholz wird bereits als Feuerholz verkauft. Forstbetriebe und Waldbesitzer werden lange zu tun haben um die SchĂ€den der letzten Jahre zu kompensieren und zu reparieren.

Auf der Erde gibt es etwa vier Milliarden Hektar Wald. Weltweit gibt es ungefĂ€hr 60.000 Baumarten und davon sind ĂŒber 10.000 vom Aussterben bedroht. Mehr als die HĂ€lfte der europĂ€ischen Baumarten ist nach einer EinschĂ€tzung der Weltnaturschutzunion (IUCN) gefĂ€hrdet. Von den etwa 450 Baumarten kommen 265 auf keinem anderen Kontinent vor. Mehr als 150 Arten sind bedroht. 66 Arten sind auf der höchsten Stufe der GefĂ€hrdung und damit kurz vor dem Aussterben. Insgesamt werden weltweit mehr als 28.000 Tier- und Pflanzenarten als gefĂ€hrdet gelistet. Dies sind Daten und Statistiken der letzten Jahre und einige der Zahlen sind heute nicht mehr aktuell, besonders nach den massiven DĂŒrreperioden und WaldbrĂ€nden. Man kann davon ausgehen, dass nun weitere Arten in betroffenen Regionen bedroht oder ausgestorben sind.

ZukĂŒnftige Herausforderungen, Konflikte, Kriege und Krisen wegen der weltweiten WasserverfĂŒgbarkeit und Wasserversorgung

Die Wasserreserven im Boden werden immer knapper, die Böden werden insgesamt immer trockener. Seit 2015 ist es in Deutschland relativ trocken. Die beiden vergangenen Jahre ĂŒbertrafen die bisherige RekorddĂŒrre von 1976. Damals war es fĂŒnf Jahre lang außergewöhnlich trocken und einige Baumarten wurden durch trockenresistente Arten wie Hainbuche, Elsbeere und Feldahorn ersetzt bzw. ergĂ€nzt. Was bringt jedoch die Anpassung der WĂ€lder an die Krise und der Waldumbau wenn das Grundwasser sinkt, Seen, FlĂŒsse und Wasserspeicher teilweise austrocknen? Ein großes Problem sind auch Trockenzeiten im Winter, denn wenn der Schnee fehlt gibt es sehr viel weniger Wasser durch die Schneeschmelze. Das Problem ist schon lange bekannt, etwa die fehlende Wasserversorgung durch das Verschwinden von Gletschern und großen Schnee- oder EisflĂ€chen. Wenn Gebirge und die Meere mehr Sonne absorbieren heizt sich der Planet noch schneller auf, besonders am Nordpol. BrĂ€nde und sehr heiße Zeiten in nördlichen Gebieten in Russland beschleunigen außerdem das Auftauen vom Permafrost-Boden. Ähnlich wie beim grĂ¶ĂŸten Anteil am Treibhausgas Methan durch die Landwirtschaft bzw. Viehwirtschaft wird Methan durch die Zersetzung der aufgetauten Biomasse freigesetzt. Da dies in sehr kurzer Zeit passiert kann die AtmosphĂ€re, BiosphĂ€re und die Wettersysteme dies nicht einfach so ausgleichen, die Folge sind extreme VerĂ€nderungen des Klimas und das Ansteigen von extremen Wetterlagen. Seit einigen Jahren konnten durch Klimaforscher etwa die ZusammenhĂ€nge von extremer DĂŒrre und starken Fluten nachgewiesen werden. Es gab mittlerweile mehrere JahrhundertbrĂ€nde, JahrhundertdĂŒrren und Jahrhundertfluten, nicht nur in Deutschland und Europa – leider auch in Afrika, Amerika, Asien und Indien.

Nach verschiedenen Umfragen machen sich etwa 80 Prozent große bis sehr große Sorgen wegen der anhaltenden Trockenheit. In Frankreich, Polen, Tschechien und anderen europĂ€ischen LĂ€ndern war der FrĂŒhling in diesem Jahr von geringen NiederschlĂ€gen geprĂ€gt. Französische WĂ€lder sind sehr stark durch die DĂŒrrejahre und den Hitzesommer 2019 gefĂ€hrdet. Es war eine der tödlichsten Hitzewellen in ganz Europa, es gab Tausende Tote durch die Hitze. Auf Satellitenbildern sind die schĂ€dlichen Auswirkungen der DĂŒrren gut zu erkennen, viele braune und graue Felder in Europa, auch viele große StĂ€dte wie Berlin sind davon betroffen. Am stĂ€rksten betrifft es die Regionen im Norden und Osten, im Prinzip sind alle BundeslĂ€nder betroffen. Vor allem die StĂ€dte brĂ€uchten mehr GrĂŒn, da sie sich besonders stark aufheizen. Was man immer öfter sieht sind ausgetrocknete Wiesen, vertrocknete BĂ€ume und StrĂ€ucher. Die Parks und WasserflĂ€chen sind deshalb genauso wichtig wie die BegrĂŒnung von DĂ€chern und Fassaden. Die Bodenfeuchtigkeit, der gesamte Grundwasserspiegel und die GrundwasserstĂ€nde in Deutschland sind zu niedrig, jedenfalls im Bezug auf normale Niederschlagsmengen und WasserstĂ€nde. Im April 2020 fielen in allen BundeslĂ€ndern deutlich zu wenige NiederschlĂ€ge, besonders betroffen waren die LĂ€nder Sachsen-Anhalt, Sachsen und ThĂŒringen. Die Bodenfeuchtigkeit im Oberboden und Gesamtboden ist fĂŒr viele Pflanzen einfach zu wenig. Durch den Mangel am pflanzenverfĂŒgbaren Wasser tritt schnell Trockenstress bzw. Wasserstress auf. Die Fotosynthese der Pflanzen und das Wachstum nimmt ab. FĂ€llt das nutzbare Bodenwasser weiter, kommt es zu Pflanzenwasserstress und die Pflanzen fangen an zu vertrocknen.

Der DĂŒrremonitor des Helmholtz-Zentrums fĂŒr Umweltforschung hat gezeigt, dass der Gesamtboden in großen Teilen Deutschlands im April und Hochsommer 2020 durch extreme bis außergewöhnliche DĂŒrre gekennzeichnet war. Ähnlich wie der DĂŒrremonitor vom Umweltforschungszentrum in Leipzig gibt es auch ein Forschungsprojekt in der Schweiz Namens Drought CH bzw. Trockenheit.ch, dort werden Informationen zur aktuellen Lage gezeigt. Die Kollegen fassen auch viele interessante Daten der letzten Jahre zusammen. Solche Informationen werden immer wichtiger, besonders wenn sich Konflikte um Wasserressourcen in Zukunft hĂ€ufen, ob in der Energiewirtschaft wegen der KĂŒhlung oder in der Landwirtschaft fĂŒr die landwirtschaftliche Beregnung. Es betrifft viele europĂ€ische LĂ€nder. Werden die Wasserreserven immer knapper können Nutzungskonflikte um Wasserressourcen erheblich verschĂ€rft werden. Die Wassernutzung, Wasserressourcen und das Wassermanagement muss sparsamer bzw. nachhaltiger werden, damit es in den nĂ€chsten Jahren nicht auch noch eine Wasserkrise gibt. Nutzung von Teichen, WassertĂŒrmen und unterirdischen Wasserreservoirs um Regenwasser zu sammeln ergibt immer mehr Sinn, besonders wenn man bedenkt das deutschlandweit etwa 80 Prozent der BewĂ€sserung mit Grundwasser erfolgt. Ein steigender Wasserbedarf aus der Landwirtschaft steht anderen Nutzungsinteressen und Problemen gegenĂŒber, etwa der öffentlichen Versorgung mit Trinkwasser welches zu ĂŒber 70 Prozent aus Grundwasser gewonnen wird. In trockenen Zeiten verbrauchen zudem die WĂ€lder viel Grundwasser. Das DĂŒrrejahr 2018 und 2019 hat viele Böden und Wasserspeicher stark ausgetrocknet, um dies auszugleichen braucht es viele Jahre Regen ĂŒber den ĂŒblichen Gesamtjahresdurchschnitt. Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Sachsen sind die niederschlagsĂ€rmsten BundeslĂ€nder. Konkrete Zahlen dazu findet man auf entsprechenden Wetterportalen und Statistikseiten.

Waldsterben, WĂŒstenausbreitung und WĂŒstenbildung in Europa

Durch das dritte DĂŒrrejahr in Folge wird es auch im Winter und FrĂŒhjahr 2020 erhebliche Probleme fĂŒr die Pflanzenwelt geben, da sich viele Böden und Pflanzen unter diesen extremen Bedingungen nicht so einfach erholen können. Die Garten-, Park- und Waldpflege ist dieses Jahr also wichtigen denn je, jeder BĂŒrger sollte in seiner Freizeit mit anpacken, auch wenn es nur ein paar Eimer Wasser fĂŒr den Baum vor der TĂŒr sind oder etwas BewĂ€sserung fĂŒr BĂŒsche, Hecken oder BĂ€ume an der Straße ist. Das Bewusstsein fĂŒr die nachhaltige Verwendung und die Problematik der Wasserverschwendung wird leider immer noch nicht richtig ernst genommen. Die Produktion von einem Kilo Rindfleisch benötigen etwa 15.000 Liter Wasser, Schweinefleisch knapp 6000 und HĂŒhnerfleisch 4.300 Liter. Der durchschnittliche Wasserfußabdruck in Deutschland betrĂ€gt pro Person tĂ€glich 3.900 Liter. In diese Zahl sind die Wassermengen eingerechnet, die fĂŒr die Produktion von konsumierten Lebensmitteln und GĂŒtern im eigenen Land anfallen, aber auch das Wasser, dass beispielsweise fĂŒr die Herstellung von Kleidung oder ElektrogerĂ€ten im Ausland benötigt wird. Dies betrifft auch ‚ökologischere‘ Elektroautos, diese werden leider immer noch mit viel Kohle, Plastik und Öl hergestellt. Alleine der Kohlestrom fĂŒr die Autoproduktion und den Bahnverkehr betrĂ€gt astronomische Ausmaße. Die Gefahr der WĂŒstenbildung hat sich nicht nur in SĂŒdeuropa erhöht, auch Landschaften in West- und Osteuropa sind durch zunehmende DĂŒrren und Bodendegradation bedroht. Wenn die Landverödung weiter fortschreitet wird es wohl mehr WĂŒsten in Deutschland geben, so wie die grĂ¶ĂŸte WĂŒste Deutschlands.

Die Lieberoser WĂŒste, kurz auch nur WĂŒste oder Klein Sibirien genannt, ist eine rund fĂŒnf Quadratkilometer große sandige OffenflĂ€che innerhalb der Lieberoser Heide in der brandenburgischen Niederlausitz, rund 95 Kilometer sĂŒdöstlich von Berlin und 20 km nördlich von Cottbus. Sie ist damit die grĂ¶ĂŸte WĂŒste Deutschlands. In Mitteleuropa dĂŒrfte sie ansonsten wohl nur von der noch ausgedehnteren polnischen BƂędĂłw-WĂŒste ĂŒbertroffen werden. Entstanden durch einen großen Waldbrand im Jahr 1942, war sie spĂ€ter Kern des sowjetischen TruppenĂŒbungsplatzes Lieberose. Durch die stĂ€ndige Nutzung mit schwerem militĂ€rischen GerĂ€t blieb das GelĂ€nde dauerhaft offen und entwickelte sich zu einer so genannten PanzerwĂŒste. Nach der Deutschen Wiedervereinigung und dem endgĂŒltigen Abzug der Gruppe der Sowjetischen StreitkrĂ€fte in Deutschland blieb das GelĂ€nde seit 1994 weitgehend sich selbst ĂŒberlassen und ist nun Teil des Naturschutzgebiets Lieberoser EndmorĂ€ne. Weite Teile der WĂŒste befinden sich seit 2006 im Besitz der Stiftung Naturlandschaften Brandenburg, die sich auch dort die Entwicklung eines Wildnisgebietes zum Ziel gesetzt hat. Quelle: Wikipedia

2019 war das heißeste Jahr in der Geschichte Europas, nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ist es mit dem DĂŒrrejahr 2018 und DĂŒrresommer 2020 nun die schlimmste DĂŒrre in Folge seit 250 Jahren. Die DĂŒrren und Hitzewellen der letzten Jahre zeigen deutlich, dass die Klimakrise erhebliche Auswirkungen auf unser Leben, die Umwelt, den Konsum und unser Wirtschaften hat. Eine Anpassung der Pflanzen an das extremere Klima findet zwar schon von Natur aus statt, sollte jedoch durch nachhaltige Strategien der Klimawandelanpassung unterstĂŒtzt und verbessert werden. Dies sollte nicht nur fĂŒr Kultur- und Nutzpflanzen gelten oder fĂŒr Nutztiere, sondern auch besonders fĂŒr gefĂ€hrdete Arten. Die egoistische Art, Lebensweise und Arbeitsweise in gewissen Bereichen der Gesellschaft und Industrie, etwa der Energie-, Land- und Forstwirtschaft schadet der Umwelt. Egoismus, Ignoranz und wenig Wille zur VerĂ€nderung in Richtung Nachhaltigkeit, Natur- und Umweltschutz hat eine zerstörerische Chemieindustrie, Energiewirtschaft, Luftfahrt, Schifffahrt, Schwerindustrie, Monokultur-Landwirtschaft und eintönige Forstwirtschaft hervorgebracht.

Die Artenvielfalt, Boden- und WasserqualitĂ€t hat extrem darunter gelitten, wertvolle Landschaften und LebensrĂ€ume wurden zerstört oder sind durch die rigorose Profitgier und Umweltzerstörung verloren gegangen. Wenn es so weiter geht, auch unabhĂ€ngig von der Klimakrise, wird es bald kein fruchtbares Land mehr geben, sondern nur noch Staub und WĂŒste. Greening Deserts Klimaanalysen und Langzeitstudien haben in Abstimmung mit internationalen Klimaforschern und Klimamodellen mehrfach eine VerstĂ€rkung der extremen Wetterlagen bestĂ€tigt – und das schon vor den DĂŒrrejahren oder Jahrhundertfluten wie in Europa und Indien 2018 und 2019. Es wurde mehrfach gewarnt das sich extreme DĂŒrren und Fluten in Europa hĂ€ufen, anfangs in SĂŒdeuropa und mit den DĂŒrrejahren auch in Mitteleuropa. Dies hat nun sogar das Helmholtz-Zentrum fĂŒr Umweltforschung (UFZ) in Leipzig mit einer Studie bestĂ€tigt. Jetzt brauchen wir nur noch realistische Lösungen und Machbarkeitsstudien um diesen extrem schnell fortschreitenden VerĂ€nderungen entgegenzuwirken. Es weht ein Wind der VerĂ€nderung.

Gewöhnlich zieht der Jetstream mit den Hoch- und Tiefdruckgebieten von Westen nach Osten und beschert Mitteleuropa einen Mix aus Sonne, Wolken und Regen. Doch mit dem beschleunigten Klimawandel verharren im Sommer die Hochdruckgebiete hĂ€ufiger wochenlang ĂŒber einigen europĂ€ischen Regionen. Dadurch gibt es lange Hitzewellen und Trockenheit, in den Tiefdruckgebieten gibt es dann öfter mal Starkregen und Überschwemmungen. Es wurden die Jahre diverse Temperatur- und Hitzerekorde aufgestellt, 2020 gab es viele kalte SommernĂ€chte und sehr große Temperaturschwankungen. Durch viele trockene und windige Tage hat sich die Trockenheit insgesamt noch verstĂ€rkt. Der durch Wind- und SturmschĂ€den verursachte Holzeinschlag betrug 2018 18,5 Millionen Kubikmeter. Das ist eine Vervierfachung im Vergleich zum Vorjahr. Es gibt viele WaldbrĂ€nde da die Böden und obersten Schichten mit Ästen, Laub oder Nadeln sehr trocken sind. Die Brandgefahr ist auch fĂŒr die Landwirtschaft sehr hoch, besonders wenn trockene Felder Feuer fangen, etwa durch unachtsame Autofahrer und Raucher oder durch Glasscherben.

Ein Feldbrand, Forstbrand oder Waldbrand ist kein Spaß, da er auf Siedlungen ĂŒbergreifen kann.

In vielen deutschen StĂ€dten herrscht Ausnahmezustand, da sich die Asphalt- und BetonwĂŒsten oft mehr aufheizen als das Umland können schnell mal Hitzerekorde von ĂŒber 40 Grad erreicht werden. Es sterben viele Menschen, Tiere und Pflanzen. Im Stadtgebiet Frankfurt mĂŒssen durch die wochenlange Trockenheit und Hitze im Hochsommer 2020 wahrscheinlich tausende tote BĂ€ume gefĂ€llt werden. Besonders in den trockensten Gegenden Deutschlands sind besonders viele Dörfer und StĂ€dte vom Baumsterben betroffen. Durch den Trockenstress und Pflanzenwasserstress welcher die Pflanzen ĂŒber die Jahre geschĂ€digt und geschwĂ€cht hat reicht eine relativ kurze Hitzephase um den Pflanzen den Rest zu geben, da hilft dann oft viel gießen auch nichts mehr. Im Gegenteil, zu viel Wasser auf einmal kann den Pflanzen sogar schaden, etwa wenn durch einen großen Teil vertrockneter BlĂ€tter die Pflanze nicht viel Wasser aufnehmen kann, es droht dann bei den hohen Temperaturen eine beschleunigte WurzelfĂ€ule, was öfter bei Leitungswasser und ausgetrockneten Wurzeln auftreten kann. Wenn viele der tieferen Bodenschichten komplett ausgetrocknet sind kann das Wasser nicht richtig abfließen, es bildet sich dann an manchen Stellen StaunĂ€sse. GĂ€rtner und Pflanzenexperten kennen das Problem. Also wenn möglich mit Regenwasser gießen und dann nicht zu viel aufeinmal, lieber großflĂ€chig und ĂŒber ein paar Abende verteilt. Ist der Boden nicht zu hart, kann man an einigen Stellen mit einem spitzen Stab Drainagen setzen. Wenn der Boden insgesamt leicht durchfeuchtet ist kann das Regenwasser dann besser bis in tiefere Schichten und Wurzelbereiche vordringen.

Der Klimawandel kennt keine Grenzen, weite Teile Europas sind von der DĂŒrre und Wasserknappheit betroffen. Wir brauchen schnellstmöglich eine Anpassung und Verbesserung der Wasserwirtschaft bzw. des Wassermanagements um die öffentliche Trinkwasser- und Nutzwasserversorgung langfristig sicherzustellen. Die Angst vor den Folgen eines dritten DĂŒrrejahres ist groß, besonders wenn der Grundwasserspiegel sinkt, ganze FlĂŒsse und Seen austrocknen. Die Trockenheit bedroht historische GĂ€rten und sogar bekannte Parks, die Trockenheit wirkt sich auch indirekt auf das gesamte Pflanzenwachstum in der Umgebung aus. Nur wenn die Ausbreitung einer gesunden und relativ wilden Natur durch gĂŒnstige Bedingungen gefördert wird kann sich die Natur insgesamt erholen und regenerieren. Dies ist jedoch bei einer eintönigen Monokultur-Land- und Forstwirtschaft schwer möglich, aber nicht unmöglich. Manche Folgen sind erst Jahre spĂ€ter zu spĂŒren da Umwelt- und Wettersysteme teilweise sehr langsam reagieren. Es ist Ă€hnlich wie mit dem Nitrat oder GĂŒlleproblem, wo in einigen extremen FĂ€llen erst im Laufe der Jahre das Grundwasser belastet und verschmutzt wird.

Wirklich ernste Konsequenzen fĂŒr die Landwirtschaft werden erst noch kommen, voraussichtlich in den Jahren 2025 bis 2030. Seit 2013 bis 2015 gab es massive VerĂ€nderungen in den globalen Wettersystemen und KreislĂ€ufen. Viele dieser VerĂ€nderungen geschehen außerdem schleichend und ĂŒber lĂ€ngere ZeitrĂ€ume, sind also nicht so deutlich zu erkennen wie bei den Folgen durch einen DĂŒrresommer. Damit man wirklich etwas nachhaltig und positiv verĂ€ndern kann, sollte man also in Zeitfenstern von ĂŒber 10 Jahren oder sogar in Jahrzehnten denken. Es ist nĂ€mlich erschreckend selbst natĂŒrliche MischwĂ€lder zu sehen welche unter den KlimaverĂ€nderungen leiden. Die DĂŒrrejahre haben sogar starke Auswirkungen auf feuchte Gebiete, da der Grundwasserstand durch die langen Trockenperioden öfters sinkt. Feuchtgebiete und Moore können austrocknen, dann steigt die Wahrscheinlichkeit von MoorbrĂ€nden und WaldbrĂ€nden. Dazu kommen die Probleme durch den Torfabbau und die Trockenlegung von Landschaften fĂŒr die Landwirtschaft. Dem vielfĂ€ltigen Waldumbau und der Erweiterung von Feuchtgebieten wie Auen und Mooren muss endlich Vorrang gegeben werden. Dabei sollten viele Naturschutzgebiete, Nationalparks, naturbelassene Regionen und naturnahe Landschaftsschutzgebiete erweitert und wenn möglich auch verbunden werden, etwa durch BlĂŒhstreifen und Wildwiesen. Schutzgebiete in Natur- und Landschaftsschutz sollten auch auf urbane Regionen und grĂ¶ĂŸere Stadtparks bzw. StadtwĂ€lder erweitert werden. Spezielle Wildnis-Biotope fĂŒr eine relativ freie Entwicklung von wirklich ’natĂŒrlicher Natur‘ sollten ebenso in den Schutzgebieten ermöglicht werden. Denn Natur ist nicht gleich Natur, jedenfalls nach dem VerstĂ€ndnis der Gesellschaft und Menschen.

Die BodenqualitĂ€t und gesĂŒndere Böden durch eine vielschichtigere Forst- und Landwirtschaft, sowie ein besseres Wassermanagement sind wichtig um die Folgen des Klimawandels zu mildern. Der schon oft erwĂ€hnte Aufbau von Humus, Anbau von Tiefenwurzlern, Bodenverbesserungs- und GrĂŒndĂŒngerpflanzen können erheblich zur Bodenbildung und Verbesserung des Gesamtbodens beitragen. Schutzschichten mit Bodendeckern und Wildblumenwiesen können die Böden in besonders heißen und trockenen Zeiten schĂŒtzen. Es gilt das Prinzip, einfach mal wachsen lassen und die Natur bei der Ausbildung von BiodiversitĂ€t mit natĂŒrlichem Saatgut unterstĂŒtzen. NatĂŒrlich mit geeigneten Arten je nach Region und Vegetationszone, also passende Pflanzen fĂŒr Bergland, Feuchtgebiete, Grasland, Wiesen und WĂ€lder. Dazu sollte man mehr ĂŒber Wasserpflanzen nachdenken, sie dann auch fĂŒr die Verbesserung der GewĂ€sser einsetzen. Denn ein großer Teil der FlĂŒsse und Seen in Deutschland ist in einem bedenklichen Zustand, jedenfalls wenn es um den ökologischen Aspekt, die angrenzende Landwirtschaft, die Schifffahrt und Artenvielfalt geht. Ohne Ökosystemdienstleistungen wĂ€re menschliches Leben auf der Erde nicht möglich. Weltweit befinden sich etwa 60 % der vom Millennium Ecosystem Assessment untersuchten Ökosystemdienstleistungen in einem bedenklichen Zustand, sie sind durch Umweltverschmutzung und UmweltschĂ€den stark gefĂ€hrdet. Wird die Landwirtschaft und Forstwirtschaft nicht nachhaltiger gestaltet und an den Klimawandel angepasst, ist mit vermehrten ErnteausfĂ€llen und Waldverlusten zu rechnen.

Wir alle mĂŒssen mit anpacken ganze Landschaften vielfĂ€ltiger und widerstandsfĂ€higer gegenĂŒber Klimaextremen zu gestalten, auch urbane Regionen und StĂ€dte – dafĂŒr wurde u.a. das Urban Greening Camp Projekt gestartet. Mehr StadtbegrĂŒnung, Solar- und WasserflĂ€chen sowie hellere OberflĂ€chen können Stadtgebiete abkĂŒhlen, fĂŒr naturnahe Erholungsgebiete und biologische Vielfalt sogen. Eine solidarische Landwirtschaft und GemeinschaftsgĂ€rten sind auch gute Lösungen welche mehr Artenvielfalt und gemeinschaftliche Gewinne einbringen können.

Hier noch ein paar weitere VorschlĂ€ge fĂŒr die Verbesserung.

  • Alternative Wasserspeicher oberirdisch und unterirdisch, z.B. Teiche mit klassischer Lehmabdichtung welche mit Folien oder GrĂ€ben aufgefĂŒllt werden.
  • Die Bioökonomie, ökologischer Landbau und solidarische Landwirtschaft hat unzĂ€hlige Potentiale, man muss sie nur erkennen.
  • Humusreiche Böden können bis zu vierfaches ihres Eigengewichts an Wasser speichern.
  • Steinstaub aus Basalt kann große Mengen an CO2 binden, welches vom Regenwasser aufgenommen wird wenn es auf den Boden fĂ€llt. Durch die Verwitterung entstehen Karbonate, diese werden ĂŒber BĂ€che und FlĂŒsse in die Ozeane gespĂŒlt.
  • Erweiterte Nutzung von Regenwasserspeichern im Boden welche mit Planen im FrĂŒhjahr aufgefĂ€llt werden, manche GĂ€rtner und Landwirte nutzen eh FrĂŒhbeetfolien oder Unkrautflies, dies könnte sinnvoll fĂŒr die Regenwassergewinnung eingesetzt werden.
  • Mehr Feuchtgebiete und Erweiterung von Feuchgebieten kann den Wasserhaushalt und Wasserkreislauf verbessern. Verschiedene Wasserpflanzen erhöhen nicht nur die biologische Vielfalt, sondern sind auch gut gegen DĂŒrre.
  • Das Konzept der Agrophotovoltaik kann auch zum Sammeln von Regenwasser genutzt werden.
  • Die klassische TröpfchenbewĂ€sserung kann mit Regenwasser und WassertĂŒrmen noch ökologischer und ökonomischer werden.
  • Wie schon in einigen Artikeln beschrieben können Hanfpflanzen fĂŒr die Bodenverbesserung und einen höheren Feuchtigkeitsgehalt genutzt werden.
  • Nutzhanf verbessert zudem die Artenvielfalt, produziert viel Humus durch das ausgeprĂ€gte Wurzelwerk und lockert die Böden.
  • Tiefenwurzler und Bodensprenger wie WĂŒstenbambus können kurzfristig verhĂ€rtete Böden, besonders im mittleren Bereichen, lockern.
  • Tiefenlockerung kann auch durch einige Kulturpflanzen der Landwirtschaft erreicht werden.
  • Ökologischer Landbau und ökologische Forstwirtschaft mit mehr Mischkulturen und umweltfreundlicheren Energien sind ratsam.
  • Mehr Austausch von Biologen, Agrarexperten, Klimaforschern, Forstwissenschaftlern in Verbindung mit Klimaschutz und Umweltschutz ist sinnvoll.
  • Anpassung von nĂŒtzlichen und wichtigen Pflanzen an den Klimawandel, Auffinden und Erforschung von Resistenzen im Bezug auf extreme Bedingungen, Pflanzenwachstum und ErtrĂ€ge.
  • Etablierung einer nachhaltigeren Landwirtschaft (EcoFarming) und ökologischeren Forstwirtschaft (Ecoforestry) mit sauberen Technologien (Cleantech) und grĂŒnen Techniken bzw. Technologien (Greentech).
  • Agroforstwirtschaft, Ökoforstwirtschaft und Mischkulturanbau sind gute Lösungen, um Wiederaufforstung, BegrĂŒnung und nachhaltige Landwirtschaft zu kombinieren. Der Anbau von MischbĂ€umen, Mischkulturen und die ökologische BegrĂŒnung innerhalb eine Anbauregion hat großes Potenzial fĂŒr die Verbesserung der Boden-, Luft-, Umwelt- und WasserqualitĂ€t. Besonders Waldböden können dadurch erheblich verbessert werden, etwa durch geeignete Beeren, BlĂŒtenstrĂ€ucher und KrĂ€uter.
  • Innovative und vielfĂ€ltige Aufforstung bzw. Bewaldung von ehemaligen Waldgebieten und von menschengemachten WĂŒsten – dafĂŒr wurde die Billion BĂ€ume Initiative gegrĂŒndet, auf Englisch Trillion Trees Initiative.

Eine professionelle Beratung und Vermittlung an gute Adressen und Kontakte in o.g. Bereichen fĂŒr entsprechende Gegenleistungen ist möglich, dafĂŒr kann man den Autor dieses Artikels einfach per eMail kontaktieren.

Greening Deserts Analysen und Forschungsprojekte beschĂ€ftigen sich seit 2016 mit dem Klimawandel und extremen Wetterlagen wie außergewöhnlicher Hitze, Trockenheit und Überschwemmungen. Die Prognose fĂŒr die nĂ€chsten Jahre sieht bei allem Optimismus nicht rosig aus. Es braucht viel Anstrengung, Motivation und UnterstĂŒtzung um wĂ€hrend der ganzen Krisen normal arbeiten und leben zu können. Zusammenhalt ist in diesen Zeiten wichtiger denn je, Egoismus und Ignoranz macht alles nur noch schlimmer. Seid solidarisch und zeigt Courage, ob durch nĂŒtzliche Informationen, Austausch von Erfahrungen oder anderen sinnvollen Aktionen. Einfach nur auf die Straße zu gehen bringt leider nicht so viel wie sich wirklich aktiv bei konstruktiven Aktionen fĂŒr Arten-, Klima-, Natur- und Umweltschutz zu beteiligen. Etwa das BĂ€umepflanzen, gießen von StadtbĂ€umen und Pflanzen, das AussĂ€hen von Wildblumen und die Pflege von Parks und Wiesen. Dies Anderen wie den GrĂŒnflĂ€chenĂ€mtern oder der Stadtreinigung zu ĂŒberlassen ist keine Lösung, zudem durch die Coronakrise in Zukunft Gelder und Ressourcen fĂŒr viele dieser Aufgaben bzw. Arbeiten fehlen werden.

Die Wirtschaftskrise oder Coronarezession (Great Lockdown) wird die Gesellschaft und Wirtschaft noch viele Jahre beschĂ€ftigen. Im Prinzip sind es mehrere Krisen, z.B. die Bildungskrise, Gesundheitskrise, Kulturkrise und soziale Krise. Greening Deserts Artikel beschĂ€ftigen sich auch mit diesen Themen und sind eine Art Mini-Studien zu den Auswirkungen, Folgen und Ursachen des Klimawandels. Es werden viele potentielle Lösungen angeboten, die Meisten können wir jedoch nur alle zusammen lösen – einige der VorschlĂ€ge wurden bereits von persönlich bzw. privat umgesetzt. Ich hoffe viele nehmen sich ein gutes Beispiel daran. Gute ErgĂ€nzungen, Ideen und VerbesserungsvorschlĂ€ge sind natĂŒrlich immer willkommen. @feedback.greeningdeserts.com.

Im nĂ€chsten Artikel geht es um die Klimawandelanpassung und StadtbegrĂŒnung auf vielen Ebenen, etwa mit vertikaler Landwirtschaft (Vertical Farming). Hitzeresistente und trockenheitstolerante Pflanzenarten sowie besondere Klimawandelgehölze werden dabei eine wichtige Rolle spielen. Einige der Pflanzen sind sogar dĂŒrreresistent oder haben eine hohe ‚DĂŒrreresistenz‘.

Artenschutz, Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz in der Klimakrise

Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz ist auch Artenschutz. Nicht nur zur Internationalen Klimawoche und an internationalen Weltagen wie den Tag der Artenvielfalt, den Tag des Baumes oder den Tag des Waldes sind diese Themen wichtig. Wir Menschen mĂŒssen uns mittlerweile fast jeden Tag, alle Wochen, Monate und Jahre mit den wichtige Klimaproblemen, Wirtschaft, Ökologie, Umwelt, Natur und Nachhaltigkeit auseinandersetzen. Die Klimakrise kennt wie die Coronakrise keine Grenzen, es geht uns alle an. Ein globales Umweltbewusstsein, nachhaltiges Leben nachhaltigeres Arbeiten und eine nachhaltigere Produktion kann das Klima verbessern und KlimaverĂ€nderungen, wie die vom Menschen verursachte globale ErwĂ€rmung, verringern. Wir können den Planeten Erde mit mehr grĂŒnen Landschaften, urbaner BegrĂŒnung und vielfĂ€ltigen WĂ€ldern weltweit abkĂŒhlen – Feuchtgebiete wie der Auwald in und um Leipzig spielen dabei eine besondere Rolle.

Zeigt das ihr wirklich nachhaltig leben und arbeiten könnt, indem ihr Energie, Wasser und andere natĂŒrliche Ressourcen spart. Reduziert Abfall und Umweltverschmutzung, besonders PlastikmĂŒll. Verwendet alternative Verpackungen und ökologische Produkte wie Bambus oder Hanfprodukte wie Hanfpapier in Zukunft. Reduziert und stoppt die Entwaldung, WĂŒstenbildung und Bodendegradation, indem ihr alternative und holzfreie Produkte wie ökologische Baumaterialien verwendet. Verbrennt kein Holz, wenn ihr alternative Brennstoffe wie Reisstrohpellets und erneuerbare Energien wie Sonnen-, Wind- und Wasserenergie verwenden könnt. Tut mehr fĂŒr grĂŒne PlĂ€tze in Eurer Stadt und versucht mehr GemeinschaftsgĂ€rten, Stadtparks, StadtwĂ€lder, stĂ€dtische Landwirtschaftsgebiete, Fassaden- und DachgĂ€rten zu errichten. Die Zukunft der nachhaltigen Landwirtschaft ist die Hydrokultur, der ökologische und vertikale Landbau (Vertical Farming) – auch in stĂ€dtischen Gebieten. Mit stĂ€dtischer BegrĂŒnung in großem Maßstab können stĂ€dtische Gebiete dazu beitragen den Planeten Erde abzukĂŒhlen.

GewĂ€chshausschiffe, Hausboote, UnterwassergebĂ€ude, WohnSchiffe, mobile und modulare Konzepte können die Architektur und umweltfreundliche LebensrĂ€ume erweitern. Bambus, Hanfholz, Reisstroh, sowie andere nachhaltige innovative Baustoffe und Brennstoffe könnten die Entwaldung und menschengemachten Klimawandel erheblich reduzieren. Dies wĂŒrde den Prozess in Richtung klimaneutraler HĂ€user und stĂ€dtischer Gebiete erheblich beschleunigen. DachbegrĂŒnung und FassadenbegrĂŒnung sowie die gleichzeitige Nutzung von Solarenergie ist möglich, etwa durch transparente Solarzellen oder Solarmodule erhöht bzw. auf etwas Abstand. Um urbane Regionen und StĂ€dte abzukĂŒhlen sollten außerdem dunkle FlĂ€chen vermieden, erhellt oder begrĂŒnt werden – etwa im Fall von schwarzem Asphalt. Die Zukunft von wirklich nachhaltigen StĂ€dten, der Energie- und Verkehrswende sind KI und Cleantech, Energieeffizienz und umweltbewusstes Bauen, Greentech und nachhaltige Architektur, nachhaltiges Wohnen und massive BegrĂŒnung der StĂ€dte, nachhaltige Produktion und nachhaltiger Verbrauch, nachhaltiger Verkehr und nachhaltiges Arbeiten, transparente Solarkonzepte und -designs. Nachhaltige Landwirtschaft, ökologische Forstwirtschaft und ökologischer Landbau in Bezug auf GemeinschaftsgĂ€rten, Hydrokultur, weltweite BegrĂŒnung und Permakulturprojekte können den Wandel bzw. die Wenden maßgeblich unterstĂŒtzen. Nicht zu vergessen, eine nachhaltige Luftfahrt, nachhaltigere Schifffahrt und ein nachhaltigerer Tourismus.

Greening Deserts nachhaltige Projekte und Initiativen wie Greening Camps und die Trillion Trees Initiative dienen hauptsĂ€chlich dem Schutz, der Bildung, der Forschung, der Umwelt und dem Artenschutz. Wir wollen nicht nur von Menschen geschaffene WĂŒsten, Trockengebiete und Ödland in Europa und Afrika aufforsten oder wieder begrĂŒnen, sondern internationale Plattformen fĂŒr eine nachhaltige Wirtschaft, Bildung, Kultur und Wissenschaft schaffen. Die Greening Camps werden auch Klima- und Forschungscamps fĂŒr innovative Cleantech- und Greentech-Entwicklungen sein. Die Camps werden jede Region und Kultur in den BegrĂŒnungs- und Entwicklungsprozess einbeziehen. Die Camps werden auch eine Plattform fĂŒr die jeweiligen Regionen sein, Ausbildung und Bildung stehen dabei im Vordergrund. Es wird zusĂ€tzliche PlĂ€tze bzw. RĂ€ume fĂŒr eine Bibliotek, Lounge, Werkstatt und einen Medienraum geben. Damit können viele Gemeinschaftsaktionen und verschiedene Arten von Veranstaltungen realisiert werden, auch online und virtuell.

Es wurde mehrfach ĂŒber diese Themen und innovative Entwicklungen informiert und echte nachhaltige Lösungen im Bezug auf die Klimakrise, der Nahrungsmittel-, Energie- und Wasserprobleme mit globaler Wirkung angeboten. Die meisten Lösungen werden durch Wissenschafts- und Machbarkeitsstudien oder vergleichbare Konzepte bestĂ€tigt. Internationale Institutionen und Organisationen wurden mehrfach ĂŒber Greening Deserts Konzepte, Projektentwicklungen und verbundene Projekte informiert.

Wir brauchen nicht nur mehr Aktionen, Initiativen und Innovationen im Bereich Klimaschutz, Natur- und Umweltschutz, sondern besonders im Bezug auf nachhaltiges Arbeiten und Leben – in Englisch Sustainable Working and Sustainable Living. Denn das Hauptproblem und die Hauptverursacher der Umweltverschmutzung sind nicht nur die Auto-, Kohle- und Schwerindustrie, sowie die Landwirtschaft, sondern es ist jeder Einzelne der dies mit seinem Konsum befeuert. Dieser Überkonsum und die Überproduktion besonders in Bereichen ungesunder Monokultur-Nahrung, IT-Technik, X-Autos, Smartphones und sinnlosen Produkten sind nicht nur maßlose Verschwendung sondern eine sinnlose Vernichtung von Ressourcen und Leben. Wieso sollen jedes Jahr Milliarden Tiere und andere Lebensformen fĂŒr den Menschen sterben wenn dieser die Produkte nicht mal konsumiert bzw. konsumieren kann. Es wird in einigen LĂ€ndern ĂŒber die HĂ€lfte weggeschmissen, vieles veraltet oder verdirbt da es nicht effektiv verteilt wird. Hunderte Millionen Kinder hungern jeden Tag und im gleichen Zug vernichten und verschwenden Industrienationen unzĂ€hlige Lebensmittel. Im Bezug auf die Lebensmittel sollte man etwa Konservierungs-, Logistik- und Verteilungssysteme verbessern, also effektiver Transport-, Trocknungs- und KĂŒhlsysteme weltweit einsetzen anstatt weiter noch mehr zu produzieren – klar liegt die Lösung generell auch in einer gerechteren Verteilung. Wenn man nĂ€mlich alles hochrechnet, produziert die Welt Nahrung fĂŒr weit ĂŒber 10 Milliarden Menschen, unzĂ€hlige Handys und Notebooks fĂŒr jeden einzelnen Menschen. Wozu braucht der Mensch soviel Produkte die er eh nicht konsumieren kann.. all dies wird zu MĂŒll, nicht nur Metalle, Plastik und Giftstoffe gelangen in die Umwelt und teilweise sogar in die Nahrung. Das Recycling kostet auch viel Energie und Ressourcen. Dies alles muss sich grundlegend Ă€ndern durch nachhaltigere, sauberere und vernĂŒnftigere Beschaffung, Energienutzung, Lieferketten und Produktion. Produzenten und Produktionen weltweit mĂŒssen sich in all diesen Punkten verbessern, Cleantech-, Greentech-, Nachhaltigkeits-, KI- und On Demand-Systeme etablieren. Die Großbetriebe sowie Konzerne sollten einfach weniger produzieren, jedenfalls die Produkte welche stĂ€ndig nicht verbraucht oder weggeschmissen werden, z.B. viele Fleischsorten wie Huhn, Schwein und Rind – letztere erzeugen nicht nur GĂŒlle und Methan welche FeinstĂ€ube erzeugen, sondern sie bzw. die Produktion verschwendet maßlos Wasser und belastet das Grundwasser und die Umwelt. Noch zwei wichtige Punkte zum Schluss, wir brauchen endlich ein umdenken in der Forst- und Landwirtschaft in Hinsicht einer nachhaltigeren Wirtschaft – in Englisch EcoFarming und EcoForestry genannt. Denn nach den neuesten Erkenntnissen und Langszeitstudien ist die Landwirtschaft fĂŒr den grĂ¶ĂŸten Teil der Luftverschmutzung (ca. 40%) und Wasserbelastung verantwortlich! Dies liegt u.a. an der jahrelangen Abholzung und Tockenlegung, dadurch gab es einen massiven Verlust von Feuchtgebieten und Mooren, welche bis zu 50 Mal soviel CO2 speichern können und Giftstoffe umbauen wie RegenwĂ€lder. Die GĂŒlle und Methan sind wirklich ein massives Problem da die Gase in der AtmosphĂ€re neue FeinstĂ€ube bilden und das Grundwasser ĂŒber Jahre hinweg verseucht wird. In den kommenden Greening Camps sollen nicht nur diese Bereiche erforscht werden sondern auch Forschungsfelder im Bereich grĂŒne und saubere Technologien. Fokus liegt dabei auf Aquaponics, Hydroponics, GewĂ€chshaus- und Wassermanagment, sowie neue Urban Farming Innovationen.

Leipziger Stadtpark

Seit 2015 ist es in Deutschland relativ trocken, die DĂŒrre und Hitzewellen 2018 haben der Umwelt stark zugesetzt. Der Waldboden ist teilweise trockener als der Boden von Grasland bzw. GrĂŒnland. Die Böden sind ausgetrocknet, auch bis in tiefe Schichten. Das Grundwasser sinkt sehr oft unter kritische StĂ€nde, dies hat erhebliche Auswirkungen auf die WĂ€lder und GewĂ€sser wie FlĂŒsse und Seen. Die Wasserreserven werden immer knapper. Nutzungskonflikte um Wasserressourcen können erheblich verschĂ€rft werden. Die Wassernutzung und das Wassermanagement muss sparsamer bzw. nachhaltiger werden, damit es in den nĂ€chsten Jahren nicht auch noch eine Wasserkrise gibt. Nutzung von Teichen, WassertĂŒrmen und unterirdischen Wasserreservoirs um Regenwasser zu sammeln macht immer mehr Sinn. Dies kann mit Folien, GrĂ€ben, Solarpumpen und Agrophotovoltaik-FlĂ€chen realisiert werden. Eine intelligente TröpfchenbewĂ€sserung spart zudem viel Wasser, denn in trockenen Zeiten wird unglaublich viel Wasser durch die Beregnung bzw. Verdunstung verschwendet.

Die Angst vor den Folgen eines weiteren DĂŒrrejahres nach 2019 ist groß, besonders wenn das Trinkwasser knapp wird und ganze FlĂŒsse oder Seen austrocknen. Trockenheit bedroht auch botanische GĂ€rten und bekannte Parks, auch wenn viele Pflanzen bewĂ€ssert werden wirkt sich die Trockenheit der Umgebung indirekt auf das gesamte Pflanzenwachstum aus. Eine ungesunde Umwelt in der Nachbarschaft wirkt auch auf gesunde Bereiche in der Region, nur wenn die Ausbreitung der gesunden Natur durch gĂŒnstige Bedingungen gefördert wird kann sich die Natur insgesamt erholen und regenerieren, dies ist jedoch bei einer eintönigen Monokultur-, Land- und Forstwirtschaft schwer möglich, aber nicht unmöglich. Da Umwelt- und Wettersysteme teilweise sehr langsam reagieren, sind manche Folgen erst Jahre spĂ€ter zu spĂŒren, Ă€hnlich wie mit dem Nitrat oder GĂŒlleproblem, wo in einigen extremen FĂ€llen noch Jahre spĂ€ter das Grundwasser verschmutzt wird. Durch viele der trĂ€gen und schleichenden Prozesse werden wirklich ernste Konsequenzen fĂŒr die Landwirtschaft erst noch kommen. Wir alle werden wohl mit den kurzfristigen und langfristigen Auswirkungen der Klimakrise leben mĂŒssen. Wir können uns wie die Natur zwar bis zu einem gewissen Grad anpassen, die aktive Minderung der Probleme und der Ursachen sind natĂŒrlich viel Wichtiger. Besonders wichtig ist die LuftqualitĂ€t, denn diese wirkt sich auch auf die GewĂ€sser und das Grundwasser aus. Die Luftverschmutzung durch die Landwirtschaft ist nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen sogar höher als die Verschmutzung durch den Verkehr und die Kohleindustrie zusammen. Dies liegt nicht nur am Feinstaub durch trockene Äcker, GĂŒlleausbringung, Vierhaltung, usw., ein großes Problem ist der Ammoniak welcher in höheren AtmosphĂ€renschichten neuen Feinstaub erzeugt. Am Ende landet alles im Wasser und wirkt sich auf die GewĂ€sser und WasserqualitĂ€t aus.

Vertrocknete Wiese mit Eicheln im Leipziger Park

Die BodenqualitĂ€t und gesĂŒndere Böden durch eine vielschichtigere Forst- und Landwirtschaft sowie ein besseres Wassermanagement sind wichtig um die Folgen des Klimawandels zu mildern. Die Nutzung von Humus, Tiefenwurzlern, Bodenverbesserungs- und GrĂŒndĂŒngerpflanzen können erheblich zur Bodenbildung und Verbesserung des Gesamtbodens beitragen. Einige Pflanzen haben sogar Klimaretter-Potential. Nutzhanf etwa, Hanfpflanzen fördern die Artenvielfalt und verbessern den Feuchtigkeitsgehalt, dazu können die BlĂ€tter und Pflanzenwurzeln Humus bilden. Das ausgeprĂ€gte Wurzelwerk lockert die Böden. Die Hanffasern der Stengel können fĂŒr Hanfpapier, Hanfkartons und andere Verpackungen verwendet werden. DafĂŒr sind anspruchslose Hanfarten geeignet welche auch gut mit Trockenheit klarkommen und nicht gedĂŒngt werden mĂŒssen. Schutzschichten mit Bodendeckern und Wildblumenwiesen können die Böden in besonders heißen und trockenen Zeiten schĂŒtzen. Es gilt das Prinzip, einfach mal wachsen lassen und die Natur bei der Ausbildung von BiodiversitĂ€t mit natĂŒrlichem Saatgut unterstĂŒtzen. NatĂŒrlich mit geeigneten Arten je nach Region und Vegetationszone, also passende Pflanzen fĂŒr Bergland, Feuchtgebiete, Grasland, Wiesen und WĂ€lder. Dazu sollte man mehr ĂŒber Wasserpflanzen nachdenken welche fĂŒr die Verbesserung der GewĂ€sser genutzt werden können. Ein großer Teil der FlĂŒsse und Seen in Deutschland ist nĂ€mlich in einem bedenklichen Zustand, jedenfalls wenn es um den ökologischen Aspekt, die angrenzende Landwirtschaft, die Schifffahrt und Artenvielfalt geht.

Wir alle mĂŒssen mit anpacken ganze Landschaften vielfĂ€ltiger und widerstandsfĂ€higer gegenĂŒber Klimaextremen gestalten, auch urbane Regionen und StĂ€dte – dafĂŒr wurde u.a. das Urban Greening Camp Projekt gestartet. Solidarische Landwirtschaft und GemeinschaftsgĂ€rten sind eine gute Lösung welche auch mehr Artenvielfalt und gemeinschaftliche Gewinne einbringen kann. Zeigt Courage, SolidaritĂ€t und UnterstĂŒtzung fĂŒr eine gesunde Natur und ein nachhaltigeres Leben auf dem Planeten Erde. Vermeidet Überkonsum und Umweltverschmutzung, besonders durch Plastik und Luftverschmutzung durch Autos, Flugzeuge und Schiffe. Vermeidet Umweltverschmutzung in jeglicher Art, insbesondere durch den Einsatz fossiler Brennstoffe und fossiler Energie wie Kohle. Reduziert PlastikmĂŒll und verwendet alternative Materialien wie Bambus und Hanf oder Reisstrohpapier. Sei ein wirklich menschlicher Mensch, setzte dich fĂŒr ein besseres und gerechteres Klima ein. Saubere Luft, frisches Wasser und eine gesunde Umwelt sind Menschenrechte. Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz ist auch Pflanzenschutz, Tierschutz und Menschenschutz – also Artenschutz! Wir alle sollten uns mehr fĂŒr Klimagerechtigkeit und Umweltgerechtigkeit einsetzen, ebenso wie fĂŒr vielfĂ€ltige Aufforstung bzw. Bewaldung.

Greening Deserts nachhaltige Projekte und Initiativen wie Greening Camps und die Trillion Trees Initiative arbeiten seit Jahren an nachhaltigen Projekten fĂŒr die Gesellschaft, eine gesĂŒndere Natur und vielfĂ€ltigere Umwelt. Die Projekte dienen hauptsĂ€chlich dem Artenschutz und Umweltschutz. Wir wollen nicht nur vom Menschen geschaffene WĂŒsten, Trockengebiete und Ödland in Europa und Afrika aufforsten bzw. begrĂŒnen, sondern damit internationale Plattformen fĂŒr eine nachhaltigere Forschung, Wirtschaft, Bildung, Kultur und Wissenschaft schaffen. Die Greening Camps werden auch Klima- und Forschungscamps fĂŒr innovative Cleantech- und Greentech-Entwicklungen sein. Die Camps können fast jede Region und Kultur in den BegrĂŒnungs- und Entwicklungsprozess einbeziehen. GrĂ¶ĂŸere Camps erhalten einen Energiespeicherpark und vielleicht sogar einen Cleantech- und Greentech-Campus oder einen Wissenschaftspark. Seid ihr mit dabei? Dann sehen wir uns vielleicht schon bald draußen bei einem Urban Greening Camp in der Leipziger Region. Internationale Institutionen, Organisationen, Partner, Projekte, Investoren und Sponsoren sind herzlich eingeladen, sich unserem Community-Netzwerk und Projekten anzuschließen! Weitere gute Entwicklungen, Ideen und Lösungen sind in Arbeit und werden hier in nĂ€chsten Updates zusammengefasst.

Artikelneufassung und Zusammenfassung von Artikeln aus 2019. Nachzulesen auf den offiziellen und sozialen Seiten von Oliver Gediminas Caplikas, ein echter Leipziger.

Zum Ende des Artikels noch ein Statement zu Förderungen und finanzieller UnterstĂŒtzung fĂŒr Greening Deserts Projekte und Initiativen.

Nach Jahren der Projektentwicklungen, kultureller und sozialer Aktionen fĂŒr die Gemeinschaft und eine gesĂŒndere Umwelt gab es immer noch keine richtige UnterstĂŒtzung – besonders in Hinsicht von aktiver und finanzieller Hilfe. Im Gegenteil, die Ignoranz und Kompetenzverschiebung hat sogar noch zugenommen. Es gibt immer wieder Ausreden. Ob es Krisen oder Wahlen sind, es wird einfach nicht richtig gehandelt und stĂ€ndig etwas versprochen was nicht eingehalten wird – Soforthilfe oder richtige UnterstĂŒtzung fĂŒr innovative Ideen und Startups, Fehlanzeige. Dies ist nicht nur enttĂ€uschend und sehr demotivierend, es gefĂ€hrdet die ganze Arbeit und gesamte Gesellschaft, vor allem macht diese Ignoranz krank. Nach mehrfachen Forderungen und Informierung von Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft wurden viele Ideen von Greening Deserts adaptiert bzw. kopiert und besonders die Politik hat sich damit profiliert, wirklich etwas effektiv verĂ€ndert wurde dadurch jedoch nichts. Es ist wirklich traurig, denn mit einem BegrĂŒnungs- und Forschungscamp im Leipziger Tagebaugebiet und in der Seenlandschaft hĂ€tten Klimanpassungen und Resistenzen vieler potentieller Pflanzen lĂ€ngst erforscht werden können. Die Chance und Gelegenheit die DĂŒrrejahre und Hitzeperioden fĂŒr eine speziallisierte Baumschule mit realen Bedingungen zu nutzen wurde durch die ignorante Haltung der Verantwortlichen verpasst bzw. verwĂ€hrt. Denn jeder weiß, ohne Aufbauförderung, Entwicklungsföderung, Forschungsförderung und aktive UnterstĂŒtzung sind solche Vorhaben nicht oder nur in sehr langer Zeit realisierbar. Dies wurde auch mehrfach angebracht, es wurde wirklich umfangreich ĂŒber all die wichtigen Aspekte und Fakten informiert, nicht nur viele Behörden, Institutionen, Parteien und gewisse Organisationen. Nocheinmal an Alle ! Wir haben wirklich nicht mehr viel Zeit eine Art Klimawandel-GĂ€rten und -Baumschulen einzurichten um BĂ€ume und Pflanzen an den Klimawandel weiter anzupassen. Mit der entsprechenden UnterstĂŒtzung könnte vielleicht bis FrĂŒhsommer 2021 endlich ein entsprechendes Klima- und Forschungscamp im SĂŒden von Leipzig realisiert werden. Jungpflanzen und weiteres Saatgut kann ĂŒber den Winter besorgt werden. Greening Deserts GrĂŒnder kann jedoch nicht immer weiter sein letztes Geld fĂŒr den Lebensunterhalt dafĂŒr einsetzen. Es gilt das Motto ohne Moos nix los und damit wird es keine Verbesserung der aktuellen UmstĂ€nde und der Klimakrise geben. Denn viele sinnvolle Lösungen wurden ĂŒber die Jahre hart erarbeitet, eine effektive und schnellere Umsetzung benötigt jedoch die finanzielle Hilfe und tatkrĂ€ftige UnterstĂŒtzung von uns allen. Wenn nicht endlich entsprechend gehandelt wird, zahlen alle den Preis, vor allem aber die Landwirte und Waldbesitzer.

Im nĂ€chsten Artikel geht es um Greening Deserts Aufforstungs-, Bildungs-, BegrĂŒnungs-, Klima- und Forschungscamps, trockenheitsresistente bzw. trockenheitstolerante Pflanzen, Klimawandelgehölze und Anpassung an den Klimawandel.

Keine Förderung und Soforthilfe vom Bund oder Sachsen

Statusbericht und Statement zur Lage 2016-2019 und 2020

Seit Jahren fordert Greening Deserts GrĂŒnder finanzielle UnterstĂŒtzung fĂŒr die nachhaltigen Projekte, Bildung, Forschung und weitere wichtige Programme. Viele der verantwortlichen Stellen in Deutschland bzw. Sachsen wurden teils mehrfach darĂŒber informiert und Förderungen gefordert. Einige AntrĂ€ge wurden gestellt, leider jedoch wie die Anfragen oft komplett ignoriert oder mit ĂŒblichen Ausreden beantwortet – Kompetenzen und Verantwortung wurde zumeist verschoben, RatschlĂ€ge und Tipps waren zumeist unnĂŒtz oder haben wie inaktive Links nicht funktioniert. Es wurde öfter auf Andere zugegangen, nĂŒtzliche Hinweise und Informationen gegeben, dies war jedoch von der anderen Seite nicht oder nur sehr selten der Fall. Keine einzige Stelle, ob offizielle Ämter, Behörden, Förderagenturen oder Institutionen haben von sich aus Greening Desert bzw. dem GrĂŒnder Hife angeboten oder nĂŒtzliche Tipps fĂŒr Förderungen oder finanzielle Hilfe gegeben. Die Meisten der Parteien, unzĂ€hlige Institutionen und Organisationen wurden auch mehrfach informiert. Viele haben von Greening Deserts Arbeiten, Entwicklungen und Informationen profitiert, viele Menschen weltweit wurden inspiriert. Leider kam nicht viel davon zurĂŒck, viele denken nur an sich. Es ist einfach nur traurig wie egoistisch und ignorant manche Menschen sind. Desinteresse und Kompetenzverschiebung wurde mehrfach festgestellt, nicht nur in o.g. ZusammenhĂ€ngen. Alles wurde umfangreich dokumentiert und wird in finalen Berichten veröffentlicht und weiter an verantwortliche Stellen der EU bzw. UN gesendet.

Greening Deserts Projekte und Programme wie z.B. das Greening Deserts Critically Endangered Species Research and Protection Program (CESR-RPP) können nicht lĂ€nger auf finanzielle UnterstĂŒtzung warten, auch der Aufbau eines BegrĂŒnungs- und Forschungscamps in diesem Zusammenhang. Es bleibt nicht mehr viel Zeit das Archiv und Spezialprogramm aufzubauen. Nicht nur die Neupriorisierung der Artenschutzlisten und Aufbau eines speziellen Saatgutarchives haben PrioritĂ€t, auch die Etablierung von mehr Feuchtgebieten und die Verbesserung der WasserqualitĂ€t der belasteten GewĂ€sser und Grundwasser ist enorm wichtig. Das Gleichgewicht (Balance) der Klima-, Umwelt- und Wasserkreislaufsysteme hĂ€ngt davon ab, auch in urbanen RĂ€umen. Es muss dieses Jahr endlich gehandelt und Greening Deserts BegrĂŒnungs- sowie Forschungscamps etabliert werden. Jeder Tag zĂ€hlt, da wichtige LebensrĂ€ume und SchlĂŒsselarten (Keystone Species) wirklich stark bedroht sind, besonders durch die Klimakrise, zwei DĂŒrresommer und Umweltbelastungen durch gewisse Industrien, Landwirtschaft, etc. Durch die Coronakrise sind natĂŒrlich Umweltverschmutzer wie die Luftfahrt, Schiffahrt und Tourismus gebremst, dies löst jedoch nicht die anderen Probleme, etwa in urbanen RĂ€umen und durch extensive Landwirtschaft. Die Bodenverschlechterung und Belastung der GewĂ€sser steigt jedes Jahr weiter an.

Eine Boden- und Landwirtschaftsreform in neuen Ausmaßen muss endlich angegangen werden, der Hanfanbau und neue innovative Energiepflanzen könnten helfen. Der Mais- und Rapsanbau in einigen Regionen Deutschlands belastet einige Arten und Regionen sehr stark, nicht nur durch die Monokultur und Pestizide. Das Problem ist der Mangel an der Artenvielfalt (BiodiversitĂ€t), besonders in gefĂ€hrdete Gebieten welche eh schon durch karge Landschaften bzw. schlechte Böden belastet sind, etwa in Tagebaugebieten wie bei Leipzig oder in der Lausitz. Die Gesundheit der Natur und Umwelt ist auch fĂŒr die Gesundheit des Menschen wichtig.

Es wird einen gesonderten Bericht zu der Förderpolitik und Menschenrechtslage geben. Es wird einen gesonderten Bericht zu den Defiziten und Verflechtungen in der Politik, Wirtschaft und Wissenschaft geben. Schwerpunkt liegt dabei auf der Ignoranz, Korruption, WillkĂŒr und weiteren Problemen – besonders im Bezug auf Förderungen im Bereich der Entwicklung und Forschung. Leider gab es, ja auch in Sachsen, schon mehrfach fragliche VorfĂ€lle, Finanz- und Förderskandale, man erinnere nur an den letzten Förderzeitraum, zu wenig Informationen und Nichtvergabe von unzĂ€hligen Förderungen.

Weitere Infos zum Solo-SelbstÀndigen Unternehmer und zu der Greening Deserts Initiative:

Seit Ende letzten Jahres lebt der Greening Deserts GrĂŒnder ohne Strom, die Regelleistungen (Harz 4) wurden ihm mehrfach sanktioniert, teils verwĂ€hrt und oft Zahlungen verzögert, er konnte deswegen nicht vernĂŒnftig arbeiten, geschweige denn menschenwĂŒrdig leben. Leider befindet sich der selbstĂ€ndige Unternehmer immer noch an der Armutzsgrenze und weit unter dem Existenzminimum, auch wegen ungerechter Forderungen und offenen Rechnungen. Seit Endes des letzten Jahres mangelt es an Geld, die geringfĂŒgigen Zahlungen des Jobcenters haben lange nicht ausgereicht, u.a. wegen genannter GrĂŒnde, wichtigen Besorgungen und der anstehenden NeugrĂŒndung des Projektes bzw. Startups. Wenn es keine richtige UnterstĂŒtzung und Förderung gibt ist das neue Startup gefĂ€hrdet. Die Kosten ĂŒbersteigen immer noch die geringen Einnahmen, was bei einer NeugrĂŒndung und den umfangreichen Vorbereitungen oft der Normalfall ist.

Wenn alles gut lĂ€uft und der Unternehmer nötige UnterstĂŒtzung bekommt, also endlich mal Förderung(en) wie von AntrĂ€gen und Startup-Wettbewerben, können die potentiellen Projekte, Einnahmen und dann auch Gewinne gesteigert werden. DafĂŒr wird u.a. ein professioneller Shop benötigt, diese Shopentwicklung kostet jedoch auch im gĂŒnstigen Low-Budget Bereich. Auf eine Soforthilfe durch den Bund bzw. die SAB wartet der GrĂŒnder seit Wochen vergebens, auch AntrĂ€ge und Forderungen fĂŒr Förderungen an zustĂ€ndige Stellen wurden mehrfach ignoriert. Behandelt man so Unternehmer und SelbstĂ€ndige welche sich seit Jahren so viel fĂŒr die Gesellschaft und Umwelt einsetzen, etwa durch Artenschutz-, Umwelt- und Naturschutzprojekte wie den Eichenpark der Vielfalt? Bitte nochmals um Achtung, Einhaltung und Wahrung der Grundrechte und Menschenrechte, ethischen und moralischen GrundsĂ€tze, welche leider oft mißachtet wurden.

Leider werden meine Bitten und Schreiben bis dato ignoriert bzw. nicht beantwortet. Wenn nicht bald tatkrĂ€ftige und finanzielle UnterstĂŒtzung fĂŒr das Artenschutzprogramm kommt, besonders durch gewisse Hilfsorganisationen, Institutionen, Stiftungen, der Politik und den Staat, kann eine Verhinderung des Massensterbens und das Kollabieren globaler Ökosysteme mit Hilfe von globalen Artenschutz- und BegrĂŒnungscamps leider nicht mehr verhindert werden. FĂŒr die Etablierung zahlreicher BegrĂŒnungs- und Forschungscamps und fĂŒr die Trillion Trees Initiative bleiben nach Experten- und Forscherkreisen noch etwa 10 Jahre Zeit, danach macht es fast keinen Sinn mehr BĂ€ume oder BegrĂŒnungspflanzen zu pflanzen, da diese wegen der globalen ErwĂ€rmung und Wetterextreme nicht oder nur sehr schwer angehen können. Die WĂŒstenbildung (Desertification) und Bodendegradation (Land Degradation) nimmt jedes Jahr enorm zu. Wenn dies so weitergeht wird die Erde bald ĂŒber die HĂ€lfte aus Ödland und WĂŒsten bestehen. Es ist wirklich kein Spass, seit Jahren weisen Greening Deserts Artikel und Studien auf diese Gefahr hin. Seit Jahren wurde sich ĂŒber diese Themen mit weit ĂŒber 3000 Wissenschaftler aus aller Welt ausgetauscht, viele haben die Daten und Fakten bestĂ€tigt. Die Ignoranz, die umweltzerstörerische Produktion bzw. Aktionen und der ĂŒbermĂ€ĂŸige Konsum gewisser Menschen, Institutionen und Organisationen töten unzĂ€hlige Lebensformen und zerstören damit unseren Planeten Erde. Denn es sind nicht nur die Bienen oder bekannte Lebensformen wovon viele Andere abhĂ€ngen, viele unbekannte Arten sind essentiell fĂŒr das Überleben. Leider werden tagtĂ€glich unzĂ€hlige Arten durch BrĂ€nde, Landgewinnung, Monokulturen, Rodung und weitere vom Menschen verursachte Umweltzerstörung vernichtet. Jeder trĂ€gt seinen Teil mit dazu bei, zu der Reduzierung oder Steigerung der Zerstörung, ob durch nachhaltiges und umweltbewusstes Arbeiten, Handeln und Leben – oder durch egositisches, ignorantes, uneinsichtiges Handeln,… The time to act is now, this month, this year 2020! Greening Planet Earth, massive afforestation, reforestation and regreening is the only solution to reduce extreme climate change effects and global warming.

Weitere Infos, Links und Updates gibt es hier und folgen auf den sozialen Seiten.

Update Juli 2020:

Der Strom ist leider immer noch abgeschaltet und die Stadtwerke sowie Förderungsstellen reagieren seit Wochen nicht auf die Schreiben und Bitten um AufklĂ€rung. Bis heute gab es keine Förderung oder Soforthilfe fĂŒr den SelbstĂ€ndigen und Unternehmer Oliver Gediminas Caplikas obwohl den verantwortlichen Stellen die Situation bekannt ist – also nicht nur die GefĂ€hrdung des BĂŒros und der SelbstĂ€ndigkeit, sondern die GefĂ€hrdung der Existenz und Gesundheit. Die zweite Bewerbung fĂŒr den InnoStart Bonus wurde auch wieder ignoriert, d.h. es gab keine Benachrichtigung oder Informationen zu dem Verlauf, keine Absage oder Zusage. Diese Ignoranz ist wirklich unertrĂ€glich, die Vergabe von Fördermitteln fĂŒr wirklich wichtige Projekte und UnternehmensgrĂŒndungen scheint sehr oberflĂ€chlich und willkĂŒrlich zu sein. Die Kommunkation und UnterstĂŒtzung besagter Stellen geht gegen Null, es fehlt einfach der Wille und ein ernstes Interesse – Ă€hnlich wie die letzten Jahre in der Politik. Es gab in Sachsen schon einige Skandale im Bezug auf Förderungen, fehlende Informationen und AufklĂ€rung der Bevölkerung. Dies liegt natĂŒrlich an gewissen Interessengruppen, der Korruption und Verstrickung einiger Akteure in der profitgierigen Wirtschaft und Politik, leider auch in fraglichen Wissenschaftsbereichen. Der Förderskandal 2020 ist ein neues Kapitel von verfehlter Förderungspolitik. Wie kann es sein das es fast keine Förderungsmöglichkeiten fĂŒr die GrĂŒndungsförderung bzw. GrĂŒndung von Unternehmen in Sachsen gibt, außer Darlehen und Förderungen welche relativ willkĂŒrlich bewilligt oder ausgezahlt werden.

Update Dezember 2020

Der Strom ist leider immer noch abgeschaltet, da noch eine Rechnung fĂŒr das Wiederanschalten der Stromversorgung und eine alte Stromrechnung (Nachzahlung) eines ehem. Mitbewohners offen ist. Dieser hat das WohnbĂŒro ĂŒber ein Jahr mitgenutzt, er hat bis heute leider keinen Anteil an der Miete bezahlt und auch nicht die verursachten Heizkosten. Von meinem letzten ‚Sozialgeld‘ bzw. Leistungen des Jobcenters habe ich Anfang Dezember die offene Stromrechnung, mit Androhung der Zwangsvollstreckung, von etwa 224 Euro bezahlt. Dies ist sehr problematisch, da ich nun wieder kein Geld habe um fĂŒr ein gesundes Leben zu sorgen — also fĂŒr gesunde Lebensmittel und andere wichtige Dinge des Lebens. Ein normales Arbeiten und abarbeiten von Unterlagen ist mir dadurch auch nicht möglich. Nur noch eine klene Anmerkung am Rande, auch unnabhĂ€ngig von der Stromrechnung reichen die Leistungen bzw. RegelsĂ€tze bei langem nicht fĂŒr ein menschwĂŒrdiges Leben aus. 

Abschließendes Statement

Wie schon in meinem Schreiben Existenzbedrohung, Keine Solo-SelbstĂ€ndigen Soforthilfe und Eilantrag Sozialhilfe bzw. Harz-4-Leistungen an diverse Stellen erklĂ€rt, habe ich durch oft genannte Probleme auch dieses Jahr keine nennenswerten Einnahmen und keine Gewinne gemacht ! Seit FrĂŒhjahr kĂ€mpfe ich um meine Existenz und den Erhalt meiner SelbstĂ€ndigkeit, vom April bis Juni lief es etwas besser. WĂ€ren die Einnahmen im Oktober und durch all die Krisenmomente dieses Jahr nicht eingebrochen wĂ€re ich bestimmt vom Leistungsbezug weggekommen. Der Leistungsanspruch bestand dieses Jahr zu jeder Zeit, ebenso wie fĂŒr die letzten Jahre! Habe mich mehrfach erklĂ€rt und alles nachgewiesen, es wurden mehrmals ErklĂ€rungen und Nachweise gesendet. Bis dato habe ich leider keine Gewinne machen können, da Ausgaben und laufende Kosten höher waren. Dies gilt auch fĂŒr die letzten Jahre, besonders seit der Pleite nach der letzten Veranstaltung in 2014! Seit Jahren habe ich oft an der Armutsgrenze weit unter dem Existenzminimum gelebt, da die Leistungen und Einnahmen nicht wirklich fĂŒr ein gesundes und menschenwĂŒrdiges Leben reichen. Ich habe die Situation und Armutsproblematik hier in Deutschland oft genug und umfangreich erklĂ€rt. Es fehlt einfach an richtiger finanzieller UnterstĂŒtzung fĂŒr innovative Unternehmer und Startups. Dazu kommen viele Probleme in der Politik, im ‚Sozialstaat‘ bzw. Rechtsstaat. Viele Aufstocker und SelbstĂ€ndige fallen durch das Raster und erhalten leider keine Hilfe fĂŒr ihr Unternehmen vom Staat. Viele bekommen als Harz-4-Bezieher keine Soforthilfe und/oder ÜberbrĂŒckungshilfe. Die Existenz vieler hundertausenden SelbstĂ€ndigen ist dadurch gefĂ€hrdet. Es ist wirklich unfair und ungerecht, die Gleichberechtigung, Grundrechte und Menschenrechte sind in vielen Bereichen bedroht.

Versprechungen der Politik wurden in vieler Hinsicht nicht eingehalten. Ich und viele andere selbstĂ€ndige Unternehmer haben es dieses Jahr schmerzhaft erfahren, da die Krise die Armut und viele andere Probleme durch den Staat verstĂ€rkt haben. Bis heute habe ich keine einzige Förderung oder Hilfe fĂŒr meine SelbstĂ€ndigkeit erhalten, obwohl diese mehrfach angefragt und beantragt habe. Die Soforthilfe wurde mir seit FrĂŒhjahr verwĂ€hrt. Ein Grundeinkommen hĂ€tte dem Staat viel Arbeit, Geld und Zeit gespart. Der Verwaltungsapparat fĂŒr Arbeitslosengeld und Sozialleistungen ist einfach nur sinnlos aufgeblasen, ĂŒberreguliert und ĂŒberbĂŒrokratisiert. Dies bremst nicht nur die Menschen aus, sondern den Fortschritt, die Gesellschaft und Wirtschaft generell. Es ist kein Wunder das viele innovative Startups und Unternehmer abwandern oder gar nicht erst grĂŒnden bei so einer Geschichte, fraglichen Zukunft und schlechter UnterstĂŒtzung in Deutschland. Dazu kommt, das nachhaltiges, ökologisches, klima- und umweltfreundliches Handeln von Klima- und Menschenrechtsaktivisten sowie UmweltschĂŒtzern oft bekĂ€mpft, ignoriert oder sogar unterdrĂŒckt wird – auch wenn es passiv und unscheinbar durch gewisse Maßnahmen des Staates und der Industrie ist. Die Menschen sind nicht blöd und auch nicht umsonst in vielerlei Hinsicht auf die Straße gegangen. Es ist eine Schande das die sogar die Sorgen der nĂ€chste Generation und Kinder nicht wirklich ernst genommen wurden. Nicht nur im Bezug auf die Umweltverschmutzung, den Klimawandel und das aktuelle Klimaschutzgesetz — die Kinderarmut und wenige Beachtung der Kinderrechte sind ein anderes großes Problem in Deutschland. Man hört sehr wenig davon in den Medien oder von staatlichen Institutionen. Eine der hĂ€ufigsten Ausreden „Die Anderen sind Schuld.., die Krise ist wichtiger, es sind Wahlen..,..“ uvm. Ein Impfstoff und Medikament ist wieder nur eine Art SymptombekĂ€mpfung, denn wenn die wahren Ursachen wie die Klimakrise oder der Klimawandel nicht deutlich gemindert wird, werden immer öfter neue Pandemien ausbrechen, dann vielleicht sogar mit viel schlimmeren oder stĂ€rkeren Viren.

Zum Schluss noch ein Vergleich zur Ethik und VerhĂ€ltnismĂ€ĂŸigkeit im Bezug auf die GefĂ€hrdung der Gesundheit durch Armut, Plastik, Stress, Umweltgifte,.. und bekannte Krankheiten sowie Ursachen. Jedes Jahr sind weit ĂŒber 7 Millionen Menschen an der Luftverschmutzung gestorben und etwa 10 Millionen an Krebs ! Nun die Frage, wieso wird nicht mindestens genauso viel fĂŒr die Gesundheit Krebskranker und Vermeidung neuer TodesfĂ€lle wie durch den Coronavirus (SARS-CoV-2 / Covid-19) getan? Es ist unethisch nicht mindestens genauso viel fĂŒr die Vermeidung und Heilung von KrebsfĂ€llen zu tun. Wieso werden bzw. wurden nicht hunderte Milliarden Euro fĂŒr die Gesundheitsvorsorge und Maßnahmen im Bezug auf andere viel tödlichere Krankheiten durch den Staat zur VerfĂŒgung gestellt? DarĂŒber sollte man mal debatieren und diskutieren.

Die Krebserkrankungen in der Bundesrepublik Deutschland nehmen mit ca. 230.000? TodesfĂ€llen pro Jahr nach den Herz-Kreislaufkrankheiten.. – Bundesgesundheitsministerium

Weitere Infos: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/97838/Weltweite-Zahl-der-Krebsdiagnosen-steigt ! https://www.spektrum.de/news/1-4-millionen-krebstote-fuer-2020-erwartet/1724942

Autor: Oliver Gediminas Caplikas

Update Januar 2021 wird ein neuer Artikel zu der Stromversorgung bzw. Energieversorung, der Grundrechte und Menschenrechte. Hier ein Entwurf fĂŒr das letzte Schreiben an die Stadtwerke Leipzig im Januar.

Sehr geehrter Kundenservice,

ich widerspreche der Rechnung vom 21.12.2020 fĂŒr den Zeitraum 22.03.2020 bis 04.12.2020. In der Rechnung steht Strom Lieferung Betrag 98,43. Es ist eine Frechheit eine Rechnung fĂŒr eine Stromlieferung zu stellen, obwohl kein Strom geliefert wurde. Kosten fĂŒr angebliche Messungen sind auch nicht entstanden, ich habe Ihnen den ZĂ€hlerstand bis zum 16. Dezember gesendet. Wie Sie sich denken können hat dieser sich seit der Sperrung der Stromversorgung nicht geĂ€ndert. Sie haben mir 2019 den Strom abgestellt obwohl nach Angabe meines Mitbewohners alle Rechnungen bezahlt wurden. Einige Schreiben von mir wurden von den Stadtwerken komplett ignoriert. Seit Ende November 2019 habe ich nach mehrmaligen Schreiben keine Nachricht von Ihnen bekommen oder Hilfe bei der KlĂ€rung der Stromsperre. Ich musste seit der KĂŒndigung mit dem Schreiben vom 06.07.2020 ĂŒber vier Monate warten bis endlich die BestĂ€tigung der KĂŒndigung kam. Ich bitte Sie hiermit die Schlussrechnung und den neuen Stromlieferungsvertrag zurĂŒckzunehmen oder zu annullieren, da kein Strombezug bzw. keine Grundversorgung mit Strom erfolgt ist! Ich brauche Strom um richtig Arbeiten und Leben zu können und möchte schon lĂ€nger zu einem Anbieter wechseln. Durch monatelange Verzögerungen (besonders im Bezug auf die KĂŒndigung) durch die Stadtwerke konnte ich ewig nicht ordentlich kĂŒndigen und mir wurde ein menschenwĂŒrdiges Leben dadurch verwert. Die Stadtwerke haben somit nicht nur den Strom gesperrt, sondern auch Grund- und Menschenrechte verletzt. Ohne KĂŒhlschrank, Licht und Herd kann man keine warme Mahlzeiten zubereiten, Lebensmittel verderben schnell und eine medizinische Versorgung mit GerĂ€ten welche Strom benötigen sind im Notfall nicht möglich.

Das finale Schreiben und weitere Unterlagen fĂŒr eine bessere Übersicht werden bei Bedarf in dem neuen Artikel veröffentlicht.

Energiespeicherparks fĂŒr BegrĂŒnungs- und Forschungscamps

Ein neues nachhaltiges Projekt fĂŒr Greening Deserts wurde 2018 gegrĂŒndet, der weltweit erste Energiespeicherpark, Solarpark und Windpark. Das Projekt kann erneuerbare Energien, innovative Energiespeicherlösungen, saubere und umweltfreundliche Technologien in einem Areal kombinieren. Die drei Parks werden Teil des ersten Greening Camps sein, welches fĂŒr die Region Leipzig in Sachsen geplant ist. Im Laufe der Jahre arbeitete der GrĂŒnder und Initiator Oliver Caplikas auch an den Vorbereitungen fĂŒr BegrĂŒnungs- und Forschungs-camps in Nordafrika und der MENA-Region. Jedes grĂ¶ĂŸere Camp kann solche vielfĂ€ltigen Parks bekommen. Die Nationen und Regionen, welche das Projekt am schnellsten und am meisten (konstruktiv und finanziell) unterstĂŒtzen, können als erste solche Anlagen erhalten.

Greening Deserts Projekte sind kulturelle, pĂ€dagogische, wirtschaftliche, soziale, wissenschaftliche und nachhaltige Projekte im Bereich Gartenbau, Hydrokultur, nachhaltige Forstwirtschaft und Landwirtschaft – aber auch in den Bereichen GrĂŒne und Saubere Technologien (GreenTech bzw. CleanTech) und erneuerbare Energien wie Solar-, Wasser- und Windenergie. Zugang, VerfĂŒgbarkeit und zuverlĂ€ssige Stromversorgung, sowie Energieeffizienz, werden in den BegrĂŒnungs- und Forschungscamps optimiert. Der Fokus liegt auf Bildung, Entwicklung und Forschung. Naturschutz und Umweltschutz spielen auch eine sehr wichtige Rolle. Hauptziele der Projekte sind die Verringerung der Landverödung, Umweltverschmutzung, WĂŒstenbildung und der globalen ErwĂ€rmung. Ziele sind auch die Verbesserung der Energie- und Nahrungsmittelsicherheit, sowie die Bereitstellung innovativer Management-, Ökosystem- und Sozialökonomische Dienstleistungen. Wir wollen die Land- und Forstwirtschaft mit ökologischer Land- und Forstwirtschaft reformieren. Die Projekte können jede Region und Nation in den Prozess einbeziehen, besonders im Bezug auf CleanTech-, Infrastruktur-, nachhaltigen und umweltfreundlichen Investitionen – Green Finance und Sustainable Finance (Nachhaltige Finanzierung).

Es ist eine echte Chance fĂŒr die Weltgemeinschaft, insbesondere fĂŒr LĂ€nder in Afrika und Europa, die Klimaziele und Nachhaltige Entwicklungsziele zusammen mit den internationalen und innovativen Entwicklungen von Greening Deserts zu erreichen. Die Zukunftsvision besteht darin, einen Greening Campus fĂŒr jedes Land und mehrere Camps fĂŒr alle Regionen zu schaffen, welche ökologische und nachhaltige Entwicklungsdienstleistungen benötigen. In dieser Verbindung sind diese Nachhaltigen Entwicklungsziele fĂŒr uns sehr wichtig:

SDG 3: Gesundes Leben sichern und Wohlbefinden fĂŒr alle Altersgruppen fördern.

SDG 5: Gleichstellung der Geschlechter und StÀrkung aller Frauen.

SDG 9: Aufbau einer widerstandsfÀhigen Infrastruktur, Förderung einer integrativen und nachhaltigen Industrialisierung und Förderung von Innovationen.

SDG 7: GewĂ€hrleistung des Zugangs zu erschwinglicher, zuverlĂ€ssiger, nachhaltiger und moderner Energie fĂŒr alle.

SDG 12: Nachhaltige Konsum- und Produktionsprozesse sicherstellen.

SDG 13: Dringende Maßnahmen zur BekĂ€mpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen.

SDG 16: Förderung friedlicher und integrativer Gesellschaften fĂŒr eine nachhaltige Entwicklung, Zugang zu Gerechtigkeit fĂŒr alle und Aufbau wirksamer, rechenschaftspflichtiger und integrativer Institutionen auf allen Ebenen.

NatĂŒrlich sind auch die anderen Sustainable Development Goals (SGDs) fĂŒr uns alle wichtig und werden soweit möglich berĂŒcksichtigt. Besucht die offiziellen Webseiten und die sozialen Seiten fĂŒr regelmĂ€ĂŸige Updates.

Jede konstruktive Feedback und UnterstĂŒtzung ist immer willkommen!

Achtet und teilt wahre Werte, viel Liebe, Frieden, Harmonie und Einigkeit, besonders am Tag der Menschenrechte am 10. Dezember.

LE Palms Leipziger Palmen Plattform und Online Portal Leipzig

Heute ist ein ganz besonderer Tag. Wir bei Greening Deserts sind stolz, die erste Palmen- und Baumschule, fĂŒr wichtige und seltene gefĂ€hrdete Pflanzen (Rote Liste), in Leipzig bekannt zu geben. NatĂŒrlich werden wir auch andere Pflanzen fĂŒr fortgeschrittene Pflanzenbiologie, nĂŒtzliche Essenzen, medizinische Substanzen, Biomasse und Materialwissenschaften pflanzen und erforschen. Wir wollen winterfeste Palmen nicht nur fĂŒr die Produktion (Palm Farming) von Deko-Palmen sondern auch fĂŒr nĂŒtzliche Kultur- und Nutzpflanzen kultivieren. Wenn möglich soll die Palmenzucht in Verbindung mit dem Forschungscamp im Tagebaugebiet stattfinden, u.a. da dort optimale Bedingungen fĂŒr Palmen sind. In Verbindung mit der Region bzw. der regionalen Gemeinschaft können so einfach PalmengĂ€rten und Parks in der Region Leipzig und auch in ganz Sachsen angelegt werden.

LE PALMS, die erste offizielle Leipziger Palmen-Plattform, Portal, Forum oder Gruppe fĂŒr Palmen wurde letztes Jahr gegrĂŒndet. Die Webseite und der Shop sind bereits online und in Arbeit. Wir wollen ein PalmenCafe, Lounge und Palmenshop in Leipzig eröffnen, eventuell auch draußen Open Air oder Outdoor 😉 Seit Jahren haben wir die Idee einen extra Palmengarten und Palmenladen mit Cafe direkt in Leipzig zu eröffnen. Die Vorbereitungen laufen, ebenso wie fĂŒr das BegrĂŒnungs- und Forschungscamp. Der Palmengarten, Palmenladen und die Palmenfarm soll ein Treffpunkt der Branchen und Kulturen werden. Bildung und Wissenschaft in Verbindung mit wichtigen Natur- und Umweltthemen stehen dabei im Vordergrund. Besucht öfter mal die offiziellen Seiten fĂŒr weitere Informationen, Neuigkeiten und Updates. http://www.lepalms.de

Greening Deserts sind wirtschaftliche, bildungsbezogene, kulturelle, soziale, wissenschaftliche und nachhaltige Projekte zur Verringerung der WĂŒstenbildung und der globalen ErwĂ€rmung im kleinen sowie im großem Maßstab. Und Greening Deserts Projekte sind nicht nur fĂŒr WĂŒsten oder trockene Landschaften (Trockengebiete oder Ödland), sondern auch fĂŒr urbane Regionen. Greening Deserts Camps in StĂ€dten können GĂ€rten, Parks, WĂ€lder und WĂ€lder in stĂ€dtischen Gebieten begrĂŒnden (Urban Greening). Die Projekte könnten sehr positive und große Auswirkungen auf viele wichtige Sektoren haben. Mit der richtigen finanziellen UnterstĂŒtzung, nachhaltigen Finanzierungen oder Investitionen konnten die Projekte schnell und effizient umgesetzt werden.

Mammutbaum Projekt fĂŒr Leipzig Sachsen Deutschland Europa und Afrika

Wir starten ein Mammutprojekt, Initiative und Kampagne fĂŒr unsere schöne Heimatstadt Leipzig in Sachsen. Sie heißt 1000 MammutbĂ€ume fĂŒr Leipzig. NatĂŒrlich werden wir viel mehr BĂ€ume pflanzen. Wir wollen zeigen, dass es möglich ist 1000 BĂ€ume an einem Tag oder in einer Woche zu pflanzen. Es ist natĂŒrlich auch viel Liebe, Zeit und Arbeit, u.a. weil einige Baumarten wie der Riesenmammutbaum und der Taxodiumbaum (Sumpfzypresse) eine spezielle KĂ€ltebehandlung benötigen – wir und die Natur haben die letzten Wochen und Monate daran gearbeitet. Jetzt sind wir bereit zu starten und es wachsen zu lassen. Der grĂ¶ĂŸte Taxodium-Baum der Welt steht ĂŒbrigens in Mexiko. Im Jahr 2005 hatte sein Stamm einen Umfang von 42 m, was einem Durchmesser von 14 m entspricht.

Sumpfzypressen (Taxodium-BĂ€ume) im Leipziger Raum haben eine lange Geschichte welche Millionen von Jahren zurĂŒckreicht. Es war einer der am weitest verbreiteten BĂ€ume in den Sumpfgebieten (Auenwald) der Region Leipzig. Dieser mammutartige Baum und das Holz war sehr begehrt und teuer, deshalb wurde dieser Baum massiv gefĂ€llt. In Deutschland ist dieser Baum sehr selten und gefĂ€hrdet. Greening Deserts Projekte werden diesen Baum wieder etablieren und Millionen von ihnen in ganz Europa pflanzen. Wir wollen diesen uralten Baum wieder in den AuenwĂ€ldern und Seengebieten um Leipzig, aber auch deutschlandweit und europaweit, wie etwa in den Sumpfgebieten Litauens und Polens (Masuren), etablieren. Besucht und folgt unseren offizielle Seiten um in Zukunft Neuigkeiten und Updates zu den Kampagnen zu erhalten. Jeder ist willkommen, uns bei der Mission fĂŒr aktiven, echten und nachhaltigen Natur- und Umweltschutz zu unterstĂŒtzen.

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FĂŒr Trockengebiete oder Ödland haben gibt es auch MammutbĂ€ume wie den Taxodium mucronatum aus Mexiko und Adansonia BĂ€ume (Affenbrotbaum) aus Afrika. Nach Jahren der Pflanzenforschung und dem Studium von Pflanzen-Datenbanken Afrikas fanden wir unzĂ€hlige (auch vergessene) Pflanzen, die sich gut in GraslĂ€ndern, Savannen oder sogar in WĂŒsten rekultivieren lassen. Seltene heimische bzw. regionale Pflanzen sind dafĂŒr bestens geeignet, besonders wenn Sie von der Menschheit fast ausgerottet wurden und als gefĂ€hrtete Arten in der Roten Liste gelistet sind.

Reduziert die globale ErwĂ€rmung, den vom Menschen verursachten Klimawandel und pflanzt mehr Pflanzen, BĂ€ume und WĂ€lder – fĂŒr eine bessere LuftqualitĂ€t und um die CO2-Emissionen zu reduzieren bzw. zu speichern. StĂ€dtische Gebiete können mit Urban Greening Projekten aufgewertet und abgekĂŒhlt werden.  UnterstĂŒtzt die BegrĂŒnung von WĂŒsten bzw. Trockengebieten, um einheimische Pflanzen neu zu kultivieren oder zu rekultivieren, insbesondere gefĂ€hrdete und vergessene Arten. Einige Wildpflanzen, Wildtiere und ausgestorbene Lebensformen oder Spezies kommen vielleicht sogar zurĂŒck wenn mehr WĂ€lder und Naturschutzgebiete etabliert werden. Artenvielfalt und Artenschutz sind auch sehr wichtige Bereiche der Greening Deserts Projekte.

UnterschĂ€tzt niemals die Energien und KrĂ€fte der Natur. Mit der Zeit holt sich die Natur alles zurĂŒck oder gleicht sich weltweit aus. Was wir der Natur antun tun wir uns selber an. Wer sich fĂŒr die Natur, Umwelt und ein besseres Klima einsetzt, setzt sich fĂŒr sich selber ein – auch wenn es nicht einfach ist in dieser verschwenderischen, konsumverrĂŒckten und zerstörerischen Gesellschaft. Man denke nur an die ganzen Gifte und Schadstoffe in der Umwelt und die enorme Zerstörung der Natur, die durch die Auto-, Kohle- und Schwerindustrie aber auch durch die Konsumenten verursacht wurde und wird. Jeder ist ein Teil mit dafĂŒr verantwortlich und sollte mal mehr darĂŒber nachdenken – und dann vor allem handeln! Weniger (Plastikverpackungen, Energie- und Lebensmittelverschwendung) ist mehr.. Geld und eine saubere Umwelt fĂŒr alle – dies ist wie saubere Luft ĂŒbrigens ein Menschenrecht.

Vielen Dank Kanada und Kalifornien fĂŒr die Inspirationen ĂŒber den Mammutbaum, in Gedanken an die wunderbaren Redwoods. https://de.wikipedia.org/wiki/Redwood

Alleinstellungsmerkmale und Innovationen der Greening Deserts Projekte

Der zweite Greening Deserts Masterplan fĂŒr WĂŒstengebiete wie TagebauwĂŒsten ist fertig und wird natĂŒrlich bestĂ€ndig weiterentwickelt.

Der Businessplan, das Konzept und die Studie ĂŒber nachhaltige BegrĂŒnungsmethoden, GewĂ€chshausmanagment, Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Kulturwirtschaft fĂŒr Tagebaue und Bergbaufolgelandschaften, kann außerdem je nach Bedarf oder Situation angepasst bzw. ĂŒberarbeitet werden.

Im Folgenden sind ein paar besondere Alleinstellungsmerkmale und innovative Ideen kurz zusammengefasst.

  • Anbau, Kultivierung und Pflege von seltenen vom aussterben bedrohten Arten, besonders BĂ€ume der Roten Liste – dafĂŒr können extra GewĂ€chshĂ€user und GelĂ€nde (Botanischer Garten, Park, Wald) eingerichtet werden
  • Biomasse Forschung, Produktion und Recycling, Verarbeitung bzw. Verwertung von urbanen Bio-AbfĂ€llen fĂŒr Energie- und Bodenproduktion im Tagebaugebiet (Biowaste Management)
  • Entwicklung und Testen von GewĂ€chshaustypen und Equipment in WĂŒsten, Anbieten von professionellen Services, Produkt- und QualitĂ€tstests im Bezug auf die betreffenden Branchen bzw. Hersteller
  • GewĂ€chshausmanagement, BiosphĂ€ren- und Habitat-Forschung
  • Erforschung von flexiblen, durchsichtigen oder transparenten Solarzellen fĂŒr Solar-GewĂ€chshĂ€user, besonders im Bezug auf die Effizienz
  • Forschung und Entwicklung im Bezug auf Land-, Forstwirtschaft und erneuerbare Energien wie Solar- und Wasserenergie in oder mit extremen Umweltbedingungen
  • Kultivierung von besonderen Nutz- und Medizinpflanzen wie Hanf
  • Produktreviews, Produkttests und (Re)PrĂ€sentation fĂŒr Hersteller
  • Skalierbarkeit des Konzepts, auch fĂŒr Urbane RĂ€ume und StadtwĂŒsten
  • Testen von verschiedenen BewĂ€sserungssystemen, GewĂ€chshĂ€usern oder GewĂ€chshaussystemen, auch FoliengewĂ€chshĂ€user oder Tunnelsystemen auf Effizienz, Belastbarkeit bzw. Haltbarkeit
  • Testen und Entwicklung von Spezialkonstruktionen von Solar- GewĂ€chshĂ€usern, BĂŒro-, GewĂ€chshaus- und Labor-Containern
  • Umfangreiche Belastungs- und QualitĂ€tstests fĂŒr Anbieter bzw. Produkte, bei Bedarf auch unter extremen Bedingungen (Wetter, Temperaturen,..)
  • Verbesserung von Bildungs- bzw. Entwicklungsprozessen und Lernmethoden im Bezug auf Natur-, Selbstbewusstsein und gemeinschaftliches Umweltbewusstsein
  • WĂŒstenforschung in Bergbau-, Tagebaulandschaften bzw. Bergbaufolgelandschaften – auch TagebauwĂŒsten genannt
  • Weltraum- bzw. Planetenforschung in Tagebaulandschaften, manchmal als Mond- oder Marslandschaften bezeichnet

Die meisten Arbeiten, Leistungen bzw. Dienstleistungen (Services) können bei ausreichenden KapazitĂ€ten und Mitteln mit ein paar HilfskrĂ€ften realisiert werden. Der Service ist kostenpflichtig, kann in einigen Ausnahmen wie Investitionen, Joint Ventures, Sponsorings oder bei Ă€hnlichen Kooperationen jedoch kostenfrei oder fĂŒr beide Seiten gĂŒnstiger sein. Verschiedenste Konstellationen, Partnerschaften und Synergieeffekte sind möglich. Weitere Informationen dazu befinden sich im Masterplan 2 und Partner-, Investor- oder Sponsoringkonzept.

Das Leben ist wie ein Fahrrad, man muss sich vorwĂ€rts bewegen um das Gleichgewicht nicht zu verlieren. – Albert Einstein

Zweifel macht den Berg, den der Glaube versetzen kann. – Deutsches Sprichwort

Der Wille versetzt Berge. – Volksweisheit

Greening Deserts Projekte wollen weltweit ĂŒber 100 Milliarden BĂ€ume pflanzen

Ein Ziel von Greening Deserts-Projekten ist es, in den nĂ€chsten Jahren weltweit mehr als 100 Milliarden BĂ€ume zu pflanzen, insbesondere in Europa und Afrika. Zusammen mit den Nationen und großartigen Projekten wie Great Green Wall, Great Green Wall North Africa, The Green Belt Movement und Trillion Trees Campaign können wir das Ziel schnell und effizient erreichen.
Allein die Sahara hat eine FlĂ€che von 9,5 Millionen Quadratkilometern, das entspricht 950 Millionen Hektar (950,000,000 ha). Wenn wir auf nur 10% dieser FlĂ€che BĂ€ume pflanzen, könnten wir 95 Millionen Hektar trockenes und karges Ödland in fruchtbare Landschaften verwandeln. Wir wollen Greening Camps grĂŒnden und Schulen, UniversitĂ€ten und andere Institutionen miteinander verbinden, welche an den Greening Deserts Projekten und Partnerprogrammen teilnehmen können. Eine vielfĂ€ltige Bildung und Kultur ist fĂŒr die Projekte sehr wichtig. Mit aktiver Beteiligung und echter UnterstĂŒtzung der betroffenen Regionen und finanzieller Hilfe aller Nationen und Regierungen, können wir noch in diesem Jahr, und im Jahr 2018 vor Ort mit ersten Vorbereitungen beginnen – und erste Ergebnisse noch in dem Jahr sehen. Mit unseren weltweiten Projekten zur BegrĂŒnung und Aufforstung können wir die globale ErwĂ€rmung deutlich reduzieren. Um StĂ€dte und Stadtgebiete zu kĂŒhlen (Global Cooling), sind mehr Parks und begrĂŒnte DĂ€cher (DachbegrĂŒnung) erforderlich.

Hier sind noch einige interessante Artikel ĂŒber Ă€hnliche Projekte:

https://news.nationalgeographic.com/2017/03/felix-finkbeiner-plant-for-the-planet-one-trillion-trees

https://www.smithsonianmag.com/smart-news/brazil-begins-effort-plant-73-million-trees-amazon-180967086

http://www.newshub.co.nz/home/new-zealand/2017/10/one-billion-tree-target-will-take-huge-commitment.html

http://www.independent.co.uk/news/world/asia/india-plant-66-million-trees-12-hours-environment-campaign-madhya-pradesh-global-warming-climate-a7820416.html

https://www.treehugger.com/environmental-policy/india-plant-2-billion-trees-along-its-highways.html

https://www.voanews.com/a/one-billion-trees-planted-in-pakistan-nw-province/3983609.html

https://www.nature.com/news/global-count-reaches-3-trillion-trees-1.18287

Top 10 LĂ€nder mit den grĂ¶ĂŸten Waldgebieten 2017:

1. Russland – 814 Millionen Hektar einheimischer Wald.
2. Brasilien – 493 Millionen Hektar einheimischer Wald.
3. Kanada – 347 Millionen Hektar einheimischer Wald.
4. USA – 310 Millionen Hektar einheimischer Wald.
5. China – 208 Millionen Hektar einheimischer Wald.
6. Kongo – 152 Millionen Hektar einheimischer Wald.
7. Australien – 123 Millionen Hektar einheimischer Wald.
8. Indonesien – 91 Millionen Hektar einheimischer Wald.
9. Peru – 73 Millionen Hektar einheimischer Wald.
10. Indien – 70 Millionen Hektar einheimischer Wald.

Und europÀische LÀnder wie Deutschland?

Es spielt keine Rolle, wie viele BĂ€ume Ihr pflanzt, eine Million, Milliarden oder Billionen BĂ€ume – jede Aktion in dieser Richtung zĂ€hlt. UnterstĂŒtze nachhaltige BegrĂŒnungsprojekte (Greening Projects) fĂŒr eine grĂŒnere und bessere Zukunft fĂŒr uns alle!