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Cleantech Greentech Greening Camps für Europa und Afrika

Wir sind stolz darauf, zwei neue Greening Camp Projekte bekannt zu geben.

Greening Camp Egypt und Greening Camp Ruanda Projektentwicklung mit einigen großartigen Leuten aus Afrika ist gestartet. Wir werden die Entwicklungsteams dieses Jahr noch vorstellen. Ziel ist es, die erste Etappe im Sommer zu beenden. Wir werden Bildung-, Klima-, Umweltbewusstsein-, gesunde und nachhaltige Lebens- und Arbeitslösungen entwickeln, fördern und unterstützen. Zusammen mit der Billion Trees Campaigns und der Tillion Trees Initiative werden wir menschengemachte Wüsten (Ödland), insbesondere Trockengebiete und Brachflächen in Afrika, wieder aufforsten und neu bepflanzen. Natürliche Lebensräume, Wildreservate, Wildlife-Reserven und Umweltschutz spielen bei Greening Deserts Projekten eine sehr wichtige Rolle.

Wir werden mit jeder beteiligten Region gesunde Umgebungen wie Naturgärten, Parks und Wälder schaffen. Ziel ist es auch, Naturlandschaften wie Mischwälder, Wiesen und Feuchtgebiete wiederherzustellen – um Vielfalt, saubere Luft und Wasser wieder herzustellen. Der Energiespeicherpark (Energy Storage Park) für jedes größere Begrünungs- und Forschungscamp wird eine saubere Energieversorgung und Energiesicherheit gewährleisten.

Das Projekt Greening Camp Egypt ist gestartet und wir werden das Entwicklungsteam bis zum Sommer vorstellen. Wir wollen mit den ersten Bau- und Entwicklungsarbeiten bis zum Spätsommer beginnen. Mit Unterstützung der afrikanischen Gemeinschaft und der Afrikanischen Union (AU) können wir das Camp vielleicht noch schneller aufbauen. Im Fokus stehen Forschung, Cleantech, erneuerbare Energien, Greentech, Gewächshaus- und Wassermanagement, nachhaltige Landwirtschaft, Ökologisierung und ökologische Forstwirtschaft. Schutz, Umweltschutz, Erhalt der Vielfalt und der Tierwelt spielen auch eine sehr wichtige Rolle. Wir werden die Bildung und Entwicklung gesunder natürlicher Lebensräume und Wildreservate unterstützen.

Hauptziele und Aufgaben des Projekts sind die Aufklärung und Integration der Region rund um das Lager in den Erhaltungs- und Begrünungsprozess. Wir möchten Ausstellungen, Exkursionen, Führungen, Schulungen und Seminare anbieten. Bereitstellung von Informationen über Umwelt, Kultur, Geschichte, Landschaften, Natur, Gesellschaft, saubere und grüne Technologien. #Aufforstung #Camp #Artenschutz #CleanTech #EcoFarming #EcoForestry #GreenTech #SciencePark #TrillionTrees #Vielfalt

Hunderte von Botschaftern, Ministern, Handelskommissaren, Wissenschaftlern und Experten wurden über Greening Deserts Projekten, Kampagnen und Initiativen informiert, besonders über das Billion Trees Projekt und die Trillion Trees Initiative. Alle Nationen sind herzlich eingeladen, uns zu unterstützen. Internationale Partner, Institutionen, Sponsoren und Investoren sind in dieser frühen Phase herzlich willkommen! @Greening Camps, Greening Coasts​, Greening Drones, Greenhouse Ship​, Green Ring AfricaGreat Green Wall North Africa 💚💚💚💚💚

Energiespeicherparks für Begrünungs- und Forschungscamps

Ein neues nachhaltiges Projekt für Greening Deserts wurde 2018 gegründet, der weltweit erste Energiespeicherpark, Solarpark und Windpark. Das Projekt kann erneuerbare Energien, innovative Energiespeicherlösungen, saubere und umweltfreundliche Technologien in einem Areal kombinieren. Die drei Parks werden Teil des ersten Greening Camps sein, welches für die Region Leipzig in Sachsen geplant ist. Im Laufe der Jahre arbeitete der Gründer und Initiator Oliver Caplikas auch an den Vorbereitungen für Begrünungs- und Forschungs-camps in Nordafrika und der MENA-Region. Jedes größere Camp kann solche vielfältigen Parks bekommen. Die Nationen und Regionen, welche das Projekt am schnellsten und am meisten (konstruktiv und finanziell) unterstützen, können als erste solche Anlagen erhalten.

Greening Deserts Projekte sind kulturelle, pädagogische, wirtschaftliche, soziale, wissenschaftliche und nachhaltige Projekte im Bereich Gartenbau, Hydrokultur, nachhaltige Forstwirtschaft und Landwirtschaft – aber auch in den Bereichen Grüne und Saubere Technologien (GreenTech bzw. CleanTech) und erneuerbare Energien wie Solar-, Wasser- und Windenergie. Zugang, Verfügbarkeit und zuverlässige Stromversorgung, sowie Energieeffizienz, werden in den Begrünungs- und Forschungscamps optimiert. Der Fokus liegt auf Bildung, Entwicklung und Forschung. Naturschutz und Umweltschutz spielen auch eine sehr wichtige Rolle. Hauptziele der Projekte sind die Verringerung der Landverödung, Umweltverschmutzung, Wüstenbildung und der globalen Erwärmung. Ziele sind auch die Verbesserung der Energie- und Nahrungsmittelsicherheit, sowie die Bereitstellung innovativer Management-, Ökosystem- und Sozialökonomische Dienstleistungen. Wir wollen die Land- und Forstwirtschaft mit ökologischer Land- und Forstwirtschaft reformieren. Die Projekte können jede Region und Nation in den Prozess einbeziehen, besonders im Bezug auf CleanTech-, Infrastruktur-, nachhaltigen und umweltfreundlichen Investitionen – Green Finance und Sustainable Finance (Nachhaltige Finanzierung).

Es ist eine echte Chance für die Weltgemeinschaft, insbesondere für Länder in Afrika und Europa, die Klimaziele und Nachhaltige Entwicklungsziele zusammen mit den internationalen und innovativen Entwicklungen von Greening Deserts zu erreichen. Die Zukunftsvision besteht darin, einen Greening Campus für jedes Land und mehrere Camps für alle Regionen zu schaffen, welche ökologische und nachhaltige Entwicklungsdienstleistungen benötigen. In dieser Verbindung sind diese Nachhaltigen Entwicklungsziele für uns sehr wichtig:

SDG 3: Gesundes Leben sichern und Wohlbefinden für alle Altersgruppen fördern.

SDG 5: Gleichstellung der Geschlechter und Stärkung aller Frauen.

SDG 9: Aufbau einer widerstandsfähigen Infrastruktur, Förderung einer integrativen und nachhaltigen Industrialisierung und Förderung von Innovationen.

SDG 7: Gewährleistung des Zugangs zu erschwinglicher, zuverlässiger, nachhaltiger und moderner Energie für alle.

SDG 12: Nachhaltige Konsum- und Produktionsprozesse sicherstellen.

SDG 13: Dringende Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen.

SDG 16: Förderung friedlicher und integrativer Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung, Zugang zu Gerechtigkeit für alle und Aufbau wirksamer, rechenschaftspflichtiger und integrativer Institutionen auf allen Ebenen.

Natürlich sind auch die anderen Sustainable Development Goals (SGDs) für uns alle wichtig und werden soweit möglich berücksichtigt. Besucht die offiziellen Webseiten und die sozialen Seiten für regelmäßige Updates.

Jede konstruktive Feedback und Unterstützung ist immer willkommen!

Achtet und teilt wahre Werte, viel Liebe, Frieden, Harmonie und Einigkeit, besonders am Tag der Menschenrechte am 10. Dezember.

Nachhaltige Investition in CleanTech GreenTech Bildung und GreenFinance

Wir fordern mehr Investitionen in wahre Werte wie Bildung, Gesundheit, Menschlichkeit, Natur und Nachhaltigkeit!

Greening Deserts Projekte sind wirtschaftliche, bildungsbezogene, kulturelle, soziale, wissenschaftliche und nachhaltige Projekte zur Verringerung der Wüstenbildung und Erderwärmung sowie zur Verbesserung einer gesunden Umwelt, der Land- und Forstwirtschaft. Auch für Stadtgebiete, Stadtwälder und Gärten – besonders für Gemeinschaftsgärten und Dachgärten. Sie sind gut, um städtische Gebiete abzukühlen und die Luft zu filtern. @Urban GreeningRooftop Greening, City Farming and Community Gardening (Gemeinschaftsgärtnerei)!

Wir können vor allem in den Ländern anfangen, in denen wir die beste, schnellste und am meisten Unterstützung erhalten, besonders finanziell. Ziel ist die Einrichtung von Forschungs- und Begrünungscamps (Begrünungs- und Forschungsstationen) für Trockengebiete und Ödland, insbesondere in afrikanischen und arabischen Ländern. Wir möchten die Anlagen (Spots) im Laufe der Jahre miteinander verbinden und damit die Nationen zusammenbringen, auch durch verbundene Megaprojekte wie das dritte Great Green Wall-Projekt, die Green Ring Africa-Plattform, das Greenhouse Ship– und Greening Coasts-Projekt (Küstenbegrünung). Auf der Frankfurter Buchmesse und im Laufe der Jahre haben wir uns mit vielen großartigen Menschen aus der ganzen Welt ausgetauscht. Dabei erfolgte der Austausch und Einladung vieler Botschafter, Minister, Handelskommissare, Wissenschaftler und Experten für die Kampagnen, Initiativen und Projekte – insbesondere das 100 Milliarden Bäume Projekt (100 Billion Trees Project) und die Billionen Bäume Kampagne (Trillion Trees Campaign)! Wenn jede Nation in den nächsten Jahren mindestens eine Milliarde Bäume pflanzen würde, könnten wir vielleicht noch den Planeten abkühlen und einige der Klimaziele wirklich erreichen.

Eine gesunde und natürliche Umgebung ist das Beste für die Gesundheit! Aus diesem Grund möchten Greening Deserts Projekte weltweit gesunde Umgebungen schaffen und wiederherstellen. Bäume und viele Pflanzen produzieren übrigens nicht nur frische Luft und Wasser, sie liefern Nahrung und sind die beste Medizin oder Gesundheitstherapie. Saubere Luft, Wasser und eine gesunde Umwelt sind zudem Menschenrechte!

Um den Begrünungs- und Aufforstungsprozess zu unterstützen, möchten wir Aussaat-Drohnen entwickeln bzw. zu Begrünungsdronen (Greening Drones) weiterentwickeln oder upgraden. Für größere Flächen können wir Solarflugzeuge verwenden. Es ist eines der ersten Projekte, die wir nächstes Jahr beim ersten Greening Camp beginnen werden. Die Drohnen sind vor allem für die Begrünung von Trockengebieten und Ödland schnell und effizient, sie verbessern auch die Vielfalt der bestehenden Gebiete und Wälder. Um Papier- und Holzabfälle zu reduzieren, empfehlen wir nicht nur Recyclingpapiere und On-Demand-Technologien, sondern auch zwei Projekte zur Rettung der Wälder. Hanfpapiere (Hemp Paper Shop) und Hanfhäuser (Hemp Houses) wurden im letzten Jahr gegründet. Wir werden während des Begrünungsprozesses viel Hanf produzieren und können damit eine Menge Rohstoffe für innovative Papier-, Kartonverpackungs- und Bauprodukte (wie Hanfsteine, Pressplatten und OSB-Platten) liefern. Hanf ist eine unserer Schlüsselpflanzen (Keyplants) für die Begrünungsprojekte, besonders für die Bodenerzeugung und Bodenverbesserung. Damit können wir diese Ressource für Hanfprodukthersteller, die Buch-, Papier-, Verpackungs- und Bauindustrie in Massen anbieten. Investoren und starke Partner sind willkommen uns in dieser frühen Phase zu begleiten. Nicht nur finanziell mit Startkapital oder nachhaltigen Investitionen, sondern auch mit Rat und Tat. Wir werden nach der ersten erfolgreichen Finanzierung und Förderung nächstes Jahr offiziell das Startup und Unternehmen Greening Deserts in Afrika oder Europa gründen – dort wo zuerst die beste und schnellste finanzielle Unterstützung kommt. Bis dahin arbeiten wir weiter an den innovativen Entwicklungen und nachhaltigen Projekten, speziell für Afrika, Europa und die MENA Region.

Extremes Wetter in Deutschland und Europa – Dürre Hitzewellen und Hochwasser

Dürre und Hitze machen auch den Bauern zu schaffen. Europäische Betriebe rechnen mit Ernteeinbußen von 30 bis 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In Teilen Deutschlands ist der Boden so trocken wie seit 50 Jahren nicht mehr. Extreme Dürre, Gewitter und Überschwemmungen kommen oft gemeinsam vor und können betroffenen Ländern stark zusetzen. Nicht nur in Afrika steigen diese extremen Wetterlagen sondern auch in Europa, besonders stark betroffen sind Länder wie Spanien und Italien, wo durch massive Waldbrände die Wüstenbildung extrem zunimmt. Dieses Jahr sind sogar Europäische Länder wie Deutschland und Polen betroffen, welche nach der zweiten Dürreperiode sogar Noternten und Wasserbeschränkungen eingeführt haben. In einigen Regionen trocknen Flüsse und Seen aus, sogar das Grundwasser und Trinkwasser wird knapp. Greening Deserts berichtet seit Jahren ausführlich über diese Themen, besonders im Bezug auf Bodendegradation und Desertifikation. Auch große Tagebaugebiete (Tagebauwüsten), große Städte (Betonwüsten) und urbane Regionen tragen einen Teil zu diesem extremen Klima bei. Viele dieser Folgen bzw. Konsequenzen des menschengemachten Klimawandels sind nicht genau vorherzusehen, aber mit heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisen der Klimaforschung sehr gut abzuschätzen. Wir haben mit vielen Klimaforschern, Natur- und Umweltschützern diskutiert und uns über diese Problematik ausgetauscht.

Auch andere Themen wie die Reformation der Landwirtschaft bzw. Agrarwirtschaft, die Bodenverbesserung und Verbesserung der Gewässer wurden und werden ausführlich behandelt. Leider haben wir bis heute keine aktive und finanzielle Unterstützung seitens der verantwortlichen Stellen bekommen. Wir könnten schon lange mit einem ersten Begrünungs- und Forschungscamp im Leipziger Tagebaugebiet und Seenlandschaft  an effektiveren Anbau- und Bewässerungsmethoden forschen – wenn unsere Anfragen und Forderungen ernst genommen worden wären, vor allem von den großen Parteien die mehrfach informiert wurden. Auch unsere Bitten und Hilfegesuche an über 700 deutsche Stiftungen, besonders im Bereich Bildung, Natur- und Umweltschutz wurden ignoriert oder es gab die üblichen Ausreden.

Wir hoffen auf schnelle Hilfe bzw. Unterstützung, damit wir mit allen Beteiligten zusammen den Kohleausstieg und Transformation der Energiewirtschaft bzw. Landwirtschaft, zu sauberen Energien und Technologien (Cleantech), schnell und effizient gestalten können. Wir wollen Bambus, Hanf und Palmen im großen Maßstab in Tagebaugebieten kultivieren – nicht nur wegen der Vorteile in besagten Bereichen, sondern auch wegen neuer innovativer Entwicklungen und Ausgleichsmaßnahmen im Bezug auf die Globale Erwärmung. Dazu werden besondere Wüstenpflanzen, extrem resistente, robuste und anspruchslose Gewächse erforscht, etwa Steingartenpflanzen und Wüstenbambus. Somit können viele nützliche Pflanzen für die Verbesserung der Boden-, Luft- und Wasserqualität nicht nur auf dem Land eingesetzt werden, sondern auch in urbanen Räumen und Großstädten. Natürlich werden wir eine vielfältige Landwirtschaft und Gärtnerei betreiben – man nennt dies auch Ecofarming. Studien haben bestätigt das schon kleinste Mengen Pestizide Insekten schwächen und abwehren, es werden aber zehnfach höhere Dosen und mehr eingesetzt. Eine sinnlose Verschwendung und starke Vergiftung der Umwelt, besonders der Böden und Gewässer, ist die Folge. Wilde Blühstreifen und Blütenbäume wirken dem massiven Bienen- und Insektensterben entgegen. Wie man also sehen kann beschäftigt sich Greening Deserts nicht nur mit Wüsten und Desertifikation sondern mit vielen anderen wichtigen Aufgaben und Themen. Wenn dies nicht förderwürdig ist.. eine umfangreiche Beratung und Begleitung zu passenden Förderungen wäre nun wirklich angebracht.

Weitere Artikel zu den Themen:

Masterplan für einen schnellen und effizienten Kohleausstieg und die Reduzierung der Globalen Erwärmung
http://www.greeningdeserts.com/de/masterplan-fuer-einen-schnellen-kohleausstieg-und-die-reduzierung-der-globalen-erwaermung

Sorge um die Ernte: Dürre macht Sachsens Bauern zu schaffen
http://www.lvz.de/Region/Mitteldeutschland/Sorge-um-die-Ernte-Duerre-macht-Sachsens-Bauern-zu-schaffen

Extreme Dürre in Polen und im Baltikum
https://www.agrarheute.com/markt/marktfruechte/extreme-duerre-polen-baltikum-545929

Schlimmste Dürre seit 50 Jahren – Deutschland trocknet aus
https://www.stern.de/panorama/die-hitze-trocknet-deutsche-fluesse-aus-6378586.html
https://www.stern.de/panorama/themen/trockenheit-4109954.html

https://www.zdf.de/nachrichten/heute-in-deutschland/bauern-beklagen-duerre-100.html
https://www.tag24.de/nachrichten/sangerhausen-suedharz-und-goldene-aue-leiden-unter-trinkwasser-knappheit-624342
https://www.agrarheute.com/markt/futtermittel/tierfutter-extrem-knapp-546089

Studie: Deutschland stärker von Extremwetter betroffen
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Studie-Deutschland-staerker-von-Extremwetter-betroffen-3886900.html

Zwar hat sich die Wasserqualität verbessert, noch immer aber sind nur die wenigsten Flüsse und Bäche in Deutschland ökologisch in gutem Zustand.
https://www.suedkurier.de/ueberregional/panorama/Deutsche-Gewaesser-sind-in-schlechtem-Zustand;art409965,9679991

LE Palms Leipziger Palmen Plattform und Online Portal Leipzig

Heute ist ein ganz besonderer Tag. Wir bei Greening Deserts sind stolz, die erste Palmen- und Baumschule, für wichtige und seltene gefährdete Pflanzen (Rote Liste), in Leipzig bekannt zu geben. Natürlich werden wir auch andere Pflanzen für fortgeschrittene Pflanzenbiologie, nützliche Essenzen, medizinische Substanzen, Biomasse und Materialwissenschaften pflanzen und erforschen. Wir wollen winterfeste Palmen nicht nur für die Produktion (Palm Farming) von Deko-Palmen sondern auch für nützliche Kultur- und Nutzpflanzen kultivieren. Wenn möglich soll die Palmenzucht in Verbindung mit dem Forschungscamp im Tagebaugebiet stattfinden, u.a. da dort optimale Bedingungen für Palmen sind. In Verbindung mit der Region bzw. der regionalen Gemeinschaft können so einfach Palmengärten und Parks in der Region Leipzig und auch in ganz Sachsen angelegt werden.

LE PALMS, die erste offizielle Leipziger Palmen-Plattform, Portal, Forum oder Gruppe für Palmen wurde letztes Jahr gegründet. Die Webseite und der Shop sind bereits online und in Arbeit. Wir wollen ein PalmenCafe, Lounge und Palmenshop in Leipzig eröffnen, eventuell auch draußen Open Air oder Outdoor 😉 Seit Jahren haben wir die Idee einen extra Palmengarten und Palmenladen mit Cafe direkt in Leipzig zu eröffnen. Die Vorbereitungen laufen, ebenso wie für das Begrünungs- und Forschungscamp. Der Palmengarten, Palmenladen und die Palmenfarm soll ein Treffpunkt der Branchen und Kulturen werden. Bildung und Wissenschaft in Verbindung mit wichtigen Natur- und Umweltthemen stehen dabei im Vordergrund. Besucht öfter mal die offiziellen Seiten für weitere Informationen, Neuigkeiten und Updates. http://www.lepalms.de

Greening Deserts sind wirtschaftliche, bildungsbezogene, kulturelle, soziale, wissenschaftliche und nachhaltige Projekte zur Verringerung der Wüstenbildung und der globalen Erwärmung im kleinen sowie im großem Maßstab. Und Greening Deserts Projekte sind nicht nur für Wüsten oder trockene Landschaften (Trockengebiete oder Ödland), sondern auch für urbane Regionen. Greening Deserts Camps in Städten können Gärten, Parks, Wälder und Wälder in städtischen Gebieten begründen (Urban Greening). Die Projekte könnten sehr positive und große Auswirkungen auf viele wichtige Sektoren haben. Mit der richtigen finanziellen Unterstützung, nachhaltigen Finanzierungen oder Investitionen konnten die Projekte schnell und effizient umgesetzt werden.

Greening Deserts Masterplan Businessplan und Finanzplan für einen schnellen Kohleausstieg

Der neue Masterplan, Businessplan und Finanzplan für die Greening Deserts Projekte ist nach monatelanger Arbeit fertig. Ein erster Entwurf des Masterplans und Finanzplans wurde im Oktober vorveröffentlicht, der komplette Businessplan im Dezember 2017. Beide aktuellen Versionen in deutscher Sprache können hier oder im Downloadbereich heruntergeladen werden. Die professionelle Übersetzung in englisch war wegen anderer wichtigen Arbeiten bzw. Projekten zeitlich nicht möglich, auch da besondere Varianten des Businessplans für Deutschland und einen Gründerwettbewerb von start2grow angefertigt und dort eingesendet wurde. In den nächsten Tagen wird noch eine generelle öffentliche Version des Businessplans online gestellt.

Hier ein kurzer Auszug:

Das erste Begrünungscamp (Pilotprojekt) ist für das Tagebaugebiet in der Region Leipzig (Seenlandschaft) in Sachsen geplant. Bevorzugte Grundstücke bzw. Gelände befinden sich am Cospudener-, Markkleeberger- und Zwenkauer See. Das Projekt kann jedoch auch in anderen Tagebau-Regionen realisiert werden. Alternative Standorte sind auch außerhalb von Tagebaulandschaften zu finden. Bevorzugt werden dabei immer Gelände an Gewässern, wie Flüssen, Seen und Meeren. Dünen-, Küsten-, Feld- und Wüstenforschung sind primäre Felder. Ebenso wichtig ist die Erforschung und Entwicklung von nachhaltigen Begrünungsmethoden, das Gewächshausmanagment, die Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Kulturwirtschaft in Verbindung mit den Wissenschaften.

Das erste Begrünungs- und Forschungscamp mit Gewächshaus, Büro- und Labor-Container(n) oder Zelten soll eine zentrale Begegnungsstätte und Forschungsstation für alle genannten Themen bzw. Bereiche sein. Interessante Erkenntnisse und Entwicklungen werden mit Institutionen und Partnern geteilt und bei Bedarf veröffentlicht. Mit interessierten und zuständigen Stellen bzw. Personen wird im Laufe des Projektes kommuniziert.

Kommunikation, Erfahrungs- und Wissensaustausch sowie ein gutes Innovations- und Wissensmangement sind wichtige Bereiche für die Zukunft. Das Change-, Compliance, Entscheidungs-, Risiko- und Projektmanagement spielt ebenso eine wichtige Rolle (teilweise auch in der Anfangsphase). Die Führungsinstrumente sowie die Organisationsstruktur werden dementsprechend angepasst. Bei ausreichenden finanziellen Ressourcen wird außerdem schnellst möglich ein Finanzmanager (alternativ CFO) und Projektmanager eingestellt. Die Aufgaben und des CEO sowie CTO übernimmt der Gründer von Greening Deserts. Umfangreiche Angaben dazu gibt es besonders im Bereich Entwicklung, Management, Risikoanalyse und Finanzen. Um die meisten Risiken von vornherein zu mindern oder zu verhindern wird eine bestmögliche Risikostreuung etabliert. Für besonders wichtige Bereiche gibt es Alternativlösungen und Pläne.

Für das Unternehmen ist es wichtig eine ausgeglichene Arbeitsumgebung und Arbeitsweise zu gestalten bzw. zu schaffen. Ein positives Arbeitsumfeld, eine angenehme Atmosphäre und lockerer Umgang miteinander sind dabei Grundprinzipien. Es wird nachhaltig und vorausschauend geplant oder gearbeitet. Diese Unternehmenskultur soll auch nach außen getragen werden.

Bei ernstem Interesse an Kooperationen bzw. Partnerschaften und nach abgeschlossenen Kooperationsvertrag (alternativ CDA und LoI) kann der aktuelle Businessplan, Finanzplan und viele interessante Anlagen dann auch in englisch versendet werden. Das Generalkonzept (Masterpläne) und der Businessplan wird ständig weiterentwickelt. Die interne Version wird nicht herausgegeben oder andersweitig veröffentlicht und nur bei wirklichem Interesse an Kollaborationen oder sinnvollen Kooperationen zukünftigen Partnern bereitgestellt. Es ist ein lebendiger Business- und Masterplan, welcher beständig erweitert, verbessert, vereinfacht und weiterentwickelt wird.

Hier noch eine verkürzte Version, die ersten Seiten des deutschen Businessplans. Stand 22.12.2017

Alleinstellungsmerkmale und Innovationen der Greening Deserts Projekte

Der zweite Greening Deserts Masterplan für Wüstengebiete wie Tagebauwüsten ist fertig und wird natürlich beständig weiterentwickelt.

Der Businessplan, das Konzept und die Studie über nachhaltige Begrünungsmethoden, Gewächshausmanagment, Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Kulturwirtschaft für Tagebaue und Bergbaufolgelandschaften, kann außerdem je nach Bedarf oder Situation angepasst bzw. überarbeitet werden.

Im Folgenden sind ein paar besondere Alleinstellungsmerkmale und innovative Ideen kurz zusammengefasst.

  • Anbau, Kultivierung und Pflege von seltenen vom aussterben bedrohten Arten, besonders Bäume der Roten Liste – dafür können extra Gewächshäuser und Gelände (Botanischer Garten, Park, Wald) eingerichtet werden
  • Biomasse Forschung, Produktion und Recycling, Verarbeitung bzw. Verwertung von urbanen Bio-Abfällen für Energie- und Bodenproduktion im Tagebaugebiet (Biowaste Management)
  • Entwicklung und Testen von Gewächshaustypen und Equipment in Wüsten, Anbieten von professionellen Services, Produkt- und Qualitätstests im Bezug auf die betreffenden Branchen bzw. Hersteller
  • Gewächshausmanagement, Biosphären- und Habitat-Forschung
  • Erforschung von flexiblen, durchsichtigen oder transparenten Solarzellen für Solar-Gewächshäuser, besonders im Bezug auf die Effizienz
  • Forschung und Entwicklung im Bezug auf Land-, Forstwirtschaft und erneuerbare Energien wie Solar- und Wasserenergie in oder mit extremen Umweltbedingungen
  • Kultivierung von besonderen Nutz- und Medizinpflanzen wie Hanf
  • Produktreviews, Produkttests und (Re)Präsentation für Hersteller
  • Skalierbarkeit des Konzepts, auch für Urbane Räume und Stadtwüsten
  • Testen von verschiedenen Bewässerungssystemen, Gewächshäusern oder Gewächshaussystemen, auch Foliengewächshäuser oder Tunnelsystemen auf Effizienz, Belastbarkeit bzw. Haltbarkeit
  • Testen und Entwicklung von Spezialkonstruktionen von Solar- Gewächshäusern, Büro-, Gewächshaus- und Labor-Containern
  • Umfangreiche Belastungs- und Qualitätstests für Anbieter bzw. Produkte, bei Bedarf auch unter extremen Bedingungen (Wetter, Temperaturen,..)
  • Verbesserung von Bildungs- bzw. Entwicklungsprozessen und Lernmethoden im Bezug auf Natur-, Selbstbewusstsein und gemeinschaftliches Umweltbewusstsein
  • Wüstenforschung in Bergbau-, Tagebaulandschaften bzw. Bergbaufolgelandschaften – auch Tagebauwüsten genannt
  • Weltraum- bzw. Planetenforschung in Tagebaulandschaften, manchmal als Mond- oder Marslandschaften bezeichnet

Die meisten Arbeiten, Leistungen bzw. Dienstleistungen (Services) können bei ausreichenden Kapazitäten und Mitteln mit ein paar Hilfskräften realisiert werden. Der Service ist kostenpflichtig, kann in einigen Ausnahmen wie Investitionen, Joint Ventures, Sponsorings oder bei ähnlichen Kooperationen jedoch kostenfrei oder für beide Seiten günstiger sein. Verschiedenste Konstellationen, Partnerschaften und Synergieeffekte sind möglich. Weitere Informationen dazu befinden sich im Masterplan 2 und Partner-, Investor- oder Sponsoringkonzept.

Das Leben ist wie ein Fahrrad, man muss sich vorwärts bewegen um das Gleichgewicht nicht zu verlieren. – Albert Einstein

Zweifel macht den Berg, den der Glaube versetzen kann. – Deutsches Sprichwort

Der Wille versetzt Berge. – Volksweisheit

Greening Deserts Projekte wollen weltweit über 100 Milliarden Bäume pflanzen

Ein Ziel von Greening Deserts-Projekten ist es, in den nächsten Jahren weltweit mehr als 100 Milliarden Bäume zu pflanzen, insbesondere in Europa und Afrika. Zusammen mit den Nationen und großartigen Projekten wie Great Green Wall, Great Green Wall North Africa, The Green Belt Movement und Trillion Trees Campaign können wir das Ziel schnell und effizient erreichen.
Allein die Sahara hat eine Fläche von 9,5 Millionen Quadratkilometern, das entspricht 950 Millionen Hektar (950,000,000 ha). Wenn wir auf nur 10% dieser Fläche Bäume pflanzen, könnten wir 95 Millionen Hektar trockenes und karges Ödland in fruchtbare Landschaften verwandeln. Wir wollen Greening Camps gründen und Schulen, Universitäten und andere Institutionen miteinander verbinden, welche an den Greening Deserts Projekten und Partnerprogrammen teilnehmen können. Eine vielfältige Bildung und Kultur ist für die Projekte sehr wichtig. Mit aktiver Beteiligung und echter Unterstützung der betroffenen Regionen und finanzieller Hilfe aller Nationen und Regierungen, können wir noch in diesem Jahr, und im Jahr 2018 vor Ort mit ersten Vorbereitungen beginnen – und erste Ergebnisse noch in dem Jahr sehen. Mit unseren weltweiten Projekten zur Begrünung und Aufforstung können wir die globale Erwärmung deutlich reduzieren. Um Städte und Stadtgebiete zu kühlen (Global Cooling), sind mehr Parks und begrünte Dächer (Dachbegrünung) erforderlich.

Hier sind noch einige interessante Artikel über ähnliche Projekte:

https://news.nationalgeographic.com/2017/03/felix-finkbeiner-plant-for-the-planet-one-trillion-trees

https://www.smithsonianmag.com/smart-news/brazil-begins-effort-plant-73-million-trees-amazon-180967086

http://www.newshub.co.nz/home/new-zealand/2017/10/one-billion-tree-target-will-take-huge-commitment.html

http://www.independent.co.uk/news/world/asia/india-plant-66-million-trees-12-hours-environment-campaign-madhya-pradesh-global-warming-climate-a7820416.html

https://www.treehugger.com/environmental-policy/india-plant-2-billion-trees-along-its-highways.html

https://www.voanews.com/a/one-billion-trees-planted-in-pakistan-nw-province/3983609.html

https://www.nature.com/news/global-count-reaches-3-trillion-trees-1.18287

Top 10 Länder mit den größten Waldgebieten 2017:

1. Russland – 814 Millionen Hektar einheimischer Wald.
2. Brasilien – 493 Millionen Hektar einheimischer Wald.
3. Kanada – 347 Millionen Hektar einheimischer Wald.
4. USA – 310 Millionen Hektar einheimischer Wald.
5. China – 208 Millionen Hektar einheimischer Wald.
6. Kongo – 152 Millionen Hektar einheimischer Wald.
7. Australien – 123 Millionen Hektar einheimischer Wald.
8. Indonesien – 91 Millionen Hektar einheimischer Wald.
9. Peru – 73 Millionen Hektar einheimischer Wald.
10. Indien – 70 Millionen Hektar einheimischer Wald.

Und europäische Länder wie Deutschland?

Es spielt keine Rolle, wie viele Bäume Ihr pflanzt, eine Million, Milliarden oder Billionen Bäume – jede Aktion in dieser Richtung zählt. Unterstütze nachhaltige Begrünungsprojekte (Greening Projects) für eine grünere und bessere Zukunft für uns alle!

 

Begrünungscamps und Forschungsprojekte für Tagebauwüsten – Konzept und Studie für Tagebau- und Bergbaufolgelandschaften

Hier ein Auszug aus dem Businessplan bzw. Masterplan: Begrünungs- und Forschungscamps für Tagebauwüsten: Konzept und Studie über nachhaltige Begrünungsmethoden, Gewächshausmanagment, Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Kulturwirtschaft für Tagebaue und Bergbaufolgelandschaften. – Dies ist eine Vorveröffentlichung (Pre-Release) veröffentlicht am 31.10.2017, Reformationstag in Deutschland.

Die Wüstenforschung, Erforschung und Entwicklung von nachhaltigen Begrünungsmethoden, das Gewächshausmanagment, die Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Kulturwirtschaft sind primäre Felder des Konzeptes und der Greening Deserts Projekte. Das Begrünungs- und Forschungscamp mit Gewächshaus, Büro oder Labor- Containern oder Zelten für die Forschung und Entwicklung von Begrünungs- und Bewässerungsmethoden ist das Primärziel für Tagebaue. Sekundärziele, wie die nachhaltige Erholungsnutzung und Tourismusangebote, können während des Betriebes im Laufe der Jahre realisiert werden und sind für den erfolgreichen Start des Forschungsprojekts und Basiscamps im Tagebaugebiet oder einer Bergbaufolgelandschaft (BFL) nicht notwendig. Damit entfallen auch alle daran gebundenen Bedingungen, Bestimmungen und rechtlichen Regelungen, da vorerst keine öffentliche Erholungsnutzung oder Tourismusbetrieb stattfindet. Trotzdem wurden vorausschauende Überlegungen und Planungsansätze sowie umfangreiche Punkte Punkte zu den Bereichen bzw. Themen ausgearbeitet und in diesem Konzept zusammengefasst. Greening Deserts Projekte werden immer möglichst langfristig und nachhaltig geplant.

Weitere Aufgaben und Ziele der Projekte sind die Bildung, Forschung und Realisierung einer nachhaltigen Begrünung, Bewirtschaftung und Kultivierung von allen möglichen armen, kargen und trockenen Gebieten bzw. Landschaften. Deswegen heißt das Hauptprojekt u.a. Greening Deserts, welches nicht nur typische Wüsten behandelt sondern alle Arten von Wüsten, also auch Tagebauwüsten, Beton- oder Stadtwüsten. Dies kann alles mit geeigneten Begrünungs- und Forschungscamps, Stationen und Zentren realisiert werden. In dieser Arbeit und in dem Konzept werden Möglichkeiten und Wege dazu am Beispiel von Forschungs- und Begrünungscamps für Tagebauwüsten, Bergbaulandschaften (BL) oder Bergbaufolgelandschaften (BFL) analysiert und erörtert. Das Forschungscamp soll eine Begegnungs-, Bildungs- und Kommunikationsplattform in BFL sein, intern für Experten, Fachleute und Wissenschaftler, in Zukunft auch öffentlich für alle möglichen Besucher.

Für den Anfang konzentrieren sich die Begrünungs-, Natur- und Forschungsprojekte auf Naturerlebnisse, Erfahrungen und Forschungen in dem jeweiligen Gebiet oder Gelände. Dabei wird alles mögliche analysiert, dokumentiert und über interessante Erkenntnisse und Entwicklungen informiert. Mit interessierten und zuständigen Stellen oder Personen wird im Laufe des Projektes kommuniziert – über bestehende und neue Netzwerke, dann gern auch vor Ort. Neben bekannten Umweltbildungsinstrumenten und Programmen soll außerdem das aktive Erleben der Natur und kreative Erforschungs- und Experimentiertformen erforscht und entwickelt werden. Besonderes Augenmerk liegt auf der praxisorientierten Arbeit, wenn möglich im Freien. Es gilt das Motto: Weg von ungesunden, künstlichen Arbeits- und Lebensräumen. Raus aus sterilen Büros oder Labors. Raus aus dem Haus oder der Stadt, arbeiten und leben in gesunden Lebensräumen, im positivem Umfeld der echten und wahren Natur bzw. natürlichen Umgebung.

Weitreichende Forschungsergebnisse, Entdeckungen, Entwicklungen und Erfahrungen in allen genannten Bereichen der Projekte können mit internationalen Institutionen und wissenschaftlichen Einrichtungen ausgetauscht und abgeglichen werden. Die meisten Informationen und Ergebnisse sind soweit öffentlich oder online verfügbar und werden je nach Entwicklungsstand oder Bedarf veröffentlicht. Damit werden Entwicklungen und Prozesse noch weiter verbessert und können für Problemzonen und arme Länder (Dritte Welt / Schwellenländer) wirklich eine Hilfe sein. Dazu bilden die Forschungsergebnisse, Erfahrungen und Erkenntnisse einen Grundstein für die Weltraumgärtnerei bzw. Weltraumforschung bezogen auf professionelles Gewächshausmanagement, auch für Wüstenplaneten wie den Mars. Interessant wäre außerdem eine Mars Forschungsstation für Tagebaulandschaften (BL oder BFL). Deswegen soll bei ausreichender finanzieller Unterstützung bzw. Förderungen auch an erweiterten Entwicklungen und Forschungen gearbeitet werden, etwa an Wasserkulturen, wie Aquaponik oder Hydrokulturen (Hydroponics), Solar-Gewächshausern und speziellen Biosphären.

Während der ersten Jahre können zusätzliche Plätze, Pfade und Wege für Freizeitangebote oder Erholungsformen wie Wandern und Radfahren geplant und eingerichtet werden. Dazu können mit ausreichenden Mitteln extra Aussichtspunkte, Erlebnisräume, Rastplätze, Schutzhütten, Betätigungs- und Kunstobjekte realisiert werden. Durch eine starke Präsenz und gute Kontakte ist dies sehr gut möglich, besonders wenn man sowieso viel vor Ort ist. Mit der richtigen finanziellen Unterstützung bzw. Förderungen kann somit eine verbesserte Infrastruktur aufgebaut werden, natürlich mit sauberen Technologien und erneuerbaren Energien, wie z.B. solarbetriebene LED Beleuchtung für wichtige Plätze und Wege.

Für die Zukunft sollen die Begrünungs- und Forschungscamps auch weitere umfangreiche Aktivitäten, Nutzungsformen und Programme (Bildung, Freizeit, Kultur, Sozial) anbieten. Ein gutes Beispiel für mögliche Formen, etwa der Erholungsnutzung sind auch in der Arbeit „Nachhaltige Erholungsnutzung und Tourismus in Bergbaufolgelandschaften“ (NETB) des Bundesamtes für Naturschutz Punkt 4.3.1 zu finden. Dies sind z.B.:

  • Camping, Freizeitwohnen und Trekking
  • Naturerlebnisse durch Lehr- und Erlebnispfade, Naturbeobachtungen, Naturerlebnisgebiete oder Gelände, Tiergehege und Tierparks
  • Landschaftsbezogene Erholung durch Wandern, Laufen, Radfahren, Reiten, etc.
  • Kultur- und Kunsterleben durch Bau-, Boden- und Industriedenkmäler, Landschaftsparks und Gartenanlagen, Galerien, Museen, Veranstaltungen und Events
  • Information und Kommunikation durch Aussichtspunkte, Begegnungsstätten, Besichtigungstouren, Führungen, Info- und Bildungszentren
  • Sport, Spiel und Freizeit mit Landschaftsbezogenen Sport- und Spieleinrichtungen, Sportanlagen, Freizeitparks und anderen Freizeitanlagen
  • Wassersport und Erholung durch Badebetrieb, Bootbetrieb und weiteren Wassersportarten

Zu der Finanzierung und finanziellen bzw. kommerziellen Realisierung wird hier weniger eingegangen, da es ein wissenschaftliches Konzept mit dem Schwerpunkt Forschung ist. Alle bisher bekannten Kosten, nötigen Mittel, Materialien und Equipment sind in einem einfachen Bedarfs- und Finanzplan im Anhang zusammengefasst.

Für die Bauleitplanung, Planfeststellungsverfahren und Umweltverträglichkeitsprüfung werden wenn nötig Unterlagen zusammengestellt und verantwortliche Behörden einbezogen. Weitere Informationen dazu in den Punkten 4.1.4 und 4.1.5 im Grundlagenband NETB.

Eine gute Verkehrsanbindung, Wege, Straßen und Parkplätze können in Abstimmung mit der Gemeinde und regionalen Verwaltung angebunden für zukünftige Besucher genutzt werden.

Nach dem Landesentwicklungsplan für den Freistaat Sachsen werden Bergbaufolgelandschaften zu den Gebieten mit besonderen Entwicklungs-, Sanierungs- und Förderaufgaben gezählt. Naturschutz, Fremdenverkehr (Tourismus), Freizeit und Erholungsformen in BFL spielen eine immer wichtigere Rolle.

Nach dem Regionalplan Westsachsen werden folgende Grundsätze und Ziele zur räumlichen Entwicklung der Bergbaufolgelandschaften gemacht:

„Über die Gestaltung der BFL im Südraum Leipzig soll die bergbauliche und industrielle Überprägung des Raumes als Chance genutzt werden, eine neue und unverwechselbare Landschaftsstruktur zu entwickeln, die von vielfältigen Kontrasten und einer langen Geschichte gravierender Landschaftsveränderungen lebt. Dazu sollen die erhalten gebliebenen Bereiche der vorindustriellen Kulturlandschaft…ebenso bewahrt werden wie ausgewählte …besonders prägende Industriebauten, Geräte und industrielle Absetzanlagen. Geologische Anschnitte, Findlinge, ausgewählte Erosionsrinnen und Rutschungen sollten unter Berücksichtigung der öffentlichen Sicherheit…so lange wie möglich ablesbar und erlebbar bleiben… (G.4.1.2.1)

In der BFL…soll im Kontrast zur Landschaftstypik der benachtbarten Naturräume und zur historischen Nutzungsverteilung die neue Identität und die Außergewöhnlichkeit des Gebietes betont werden. Kleinere Restlöcher sollen dabei vollständig der natürlichen Sukzession überlassen werden… (G 4.1.2.3)

Die entstehenden Gewässer im Süd- und Nordraum von Leipzig sollen durch naturnahe, vielgestaltige Uferrandlinien und, soweit möglich, durch randliche Flachwasserbereiche geprägt werden. Es sollen Sport- und Freizeitmöglichkeiten geschaffen werden, indem ausgewählte Restseen oder Teile von ihnen einer landschaftsverträglichen Erholungsnutzung zugeführt werden… (G 4.1.2.4)

In dem regional bedeutsamen Erholungsgebiet „Südraum Leipzig“ sind die Voraussetzungen für eine landschaftsbezogene Erholung zu schaffen. Dazu ist eine abwechslungsreiche und erlebniswirksame BFL zu entwickeln und gemeindeübergreifend ein vielfältiges Angebot an Sport- und Freizeitmöglichkeiten zu schaffen. (Z 5.6.1.2)“

Alleinstellungsmerkmale und Besonderheiten

Hier sind besondere Ideen und Alleinstellungsmerkmale des Konzeptes kurz zusammengefasst.

  • Biomasse Forschung, Produktion und Recycling, Verarbeitung bzw. Verwertung von urbanen Bio-Abfällen für Energie- und Bodenproduktion im Tagebaugebiet (Biowaste Management)
  • Forschung und Entwicklung im Bezug auf Land-, Forstwirtschaft und erneuerbare Energien wie Solar- und Wasserenergie in oder mit extremen Umweltbedingungen
  • Kultivierung von besonderen Nutz- und Medizinpflanzen wie Hanf
  • Pflanzenforschung im Bezug auf Biologie, Genetik, Wachstum, etc.
  • Wüstenforschung in Bergbau-, Tagebaulandschaften bzw. Bergbaufolgelandschaften – auch Tagebauwüsten genannt
  • Weltraum- bzw. Planetenforschung in Tagebaulandschaften, manchmal als Mond- oder Marslandschaften bezeichnet

Weitere Informationen (Texte, Bilder, Listen, Tabellen, usw.) dazu im Konzept bzw. Anhang.

Dieses Konzept, wissenschaftliche Studie, Marktanalyse und Masterplan wurde von Oliver Gediminas Caplikas erarbeitet und wissenschaftlich begründet bzw. erörtert oder ergründet.

Sozialökonomische Aspekte und Faktoren der Begrünung und Wüstenforschung in Tagebauwüsten

Geschichtliche und kulturelle Informationen zur Vergangenheit der Landschaft und Nutzung, auch vor der industriellen Bergbauzeit werden im Forschungscamp sowie auf entsprechenden Seiten im Internet angeboten. Produkte wie Bücher, Bilder, Fotografien, Filme, Kunstwerke und Antiquitäten können in einem gesonderten Shop angeboten werden. Viele sozioökonomischen Faktoren und vor allem kommerziellen Aspekte spielen sich im Bereich Gesundheitswesen, Naherholung, Sport und Tourismus ab. Es gibt viele kommerzielle bzw. ökonomische Effekte im Bezug auf Einkommensquellen, Beschäftigung und Multiplikatoren.

Weitere Aspekte:

  • Jährliche Analyse und Anpassung der Zielgruppen, Bedürfnisse und Interessen der Besucher bzw. Kunden im Bezug auf die neuen Bergbaufolgelandschaften (BFL) oder Seenlandschaften
  • Direkte und indirekte Beschäftigungs- und Einkommenseffekte, Umsätze und Gewinne durch nachhaltige Bewirtschaftung der Tagebaue bzw. Bergbaufolgelandschaften
  • Marketing, Merchandising und Promotion auf allen möglichen Kanälen, Netzwerken und Plattformen in deutsch und englisch
    Nachhaltige und vorausschauende Planung für den Consumer- und Tourismus-Bereich
  • Nahebringen der Landschaftsdynamik und Entwicklung in allen ihren Facetten, Aufzeigen der natürlichen Entwicklungsprozesse der Landschaft und Vegetation
  • Nutzung der lokalen Bedingungen und natürlicher Entwicklungen für einzigartige Naturerlebnisse und Erfahrungen in der Tagebaulandschaft
  • Verbesserung des Images der ehemaligen Tagebaulandschaft, Aufklärung über aktuelle, getätigte und zukünftige Transformations- oder Wandlungsprozesse
  • Vermittlung von günstigen Touren und Kursen (z.B. Erlebniswandern, Bootsfahrten, Radtouren) zu den verschiedenen Naturthemen, besonders zum Thema Naturschutz und Naturgewalten

Die Finanzierung kann durch diverse Finanzquellen ermöglicht werden, etwa durch Crowdfunding, Eigenmittel, Fremdkapital, Investitionskapital, Kredite, Risikokapital (Venture Capital), private und staatliche Fördermittel. Am besten ist ein guter Mix von unkomplizierten und verschiedenen Finanzierungen, besonders wenn es genug Nachweise der Wirtschaftlichkeit und Machbarkeit gibt. Ähnliche und erfolgreiche Konzepte, Machbarkeitsstudien und Marktanalysen in den betreffenden Bereichen können die Finanzierung erheblich erleichtern. Profitable, langfristige bzw. zukunftsträchtige Geschäftsideen und Konzepte werden oft schnell finanziert. Alleinstellungsmerkmale und starke Referenzen fördern die erfolgreiche Finanzierung für Neugründungen, Startups, Projekte oder bestehende Unternehmen.

Es gibt viele weitere soziale und ökonomische (soziökonomische) Aspekte und Themen zu der Begrünung und Wüstenforschung in Tagebauwüsten. Diese werden mit den Greening Deserts Forschungsprojekten umfangreich analysiert und verarbeitet. Mehr zu lesen im Masterplan: Konzept und Studie über nachhaltige Begrünungsmethoden, Gewächshausmanagment, Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Kulturwirtschaft für Tagebaue und Bergbaufolgelandschaften.

Weitere Ziele und Ideen für eine effektive, nachhaltige und schnelle Kultivierung von Tagebaulandschaften

In diesem Teil werden weitere Ansätze und Ideen zur Naturalisierung, Sanierung, Kultivierung bzw. Rekultivierung im Bezug zu allen Verantwortlichen und im Rahmen des Begrünungs- und Forschungsprojektes für Bergbaufolgelandschaften (BFL) aufgezeigt.

Ein wichtiges Ziel für Tagebaulandschaften und Tagebauseen ist die Herstellung eines ausgeglichenen, stabilen und sauberen Wasserhaushaltes sowie einer guten Bodenqualität. Dafür sind folgende Punkte zu beachten:

  • Balancierung der Nährstoff- und Schadstoffgehalte durch Filtersysteme und Regulierung des Sauerstoffgehaltes durch Belüftung und Umwälzung, dies kann auch durch Integration in Bewässerungssysteme an Land und mit geeigneten Pflanzen, Wasserpflanzen und Mikroorganismen geschehen
  • Einhaltung von Grenzwerten und Senkung wenn möglich (z.B. Lärmpegel, Belastungs- und Schadstoffe in der BL oder BFL)
  • Erforschung, Recherche und Nutzung von bisher unbekannten Entgiftungs- bzw. Reinigungsmöglichkeiten und Regulierungsmethoden, dies gilt auch für die Grundwasser- und Bodenverbesserung
  • Erforschung von weiteren Methoden der Verbesserung der Boden- und Wasserqualität, dazu Machbarkeitsstudien und Abwägung Effizienz / Nutzen
  • Erreichen guter Wasserqualitäten nach der EU-Badegewässerrichtlinie
  • Förderung oder Unterstützung der Selbstreinigung von Tagebauseen
  • Förderung der Ansiedlung von gefährdeten Tier- und Pflanzenarten durch Einrichtung, Erweiterung und Erhaltung freier unbebauter Naturschutzräume
  • Forschung an verbesserten Ansiedlungs- und Vermehrungsmethoden von vom Aussterben bedrohten Arten, dazu Schaffung von geeigneten Habitaten und zoologischen Gärten oder Parks
  • Gegenwirkung bzw. Verminderung der Entrophierung und Versauerung der Seen und des Grundwassers
  • Monitoring der Böden und Gewässer mit geeigneten Instrumenten
  • Langfristige Planung und alljährliche Anpassung des Gestaltungskonzeptes sowie der Sanierungspläne
  • Spätere Einbindung von Besuchern aus allen Bereichen in den gesamten Prozess, Anbieten von Erkundungstouren und Mitmach-Workshops im Forschungscamp und gesicherten Gelände
  • Ufer- und Böschungssicherung sowie passende Küstenbegrünung sollten reinen Kies- oder Sandstränden vorgezogen werden
  • Vorträge, Foto- und Filmvorführungen, Informations- und Lehrveranstaltungen

Verantwortliche Organisationen, Institutionen und Personen müssen die Gesetze, Vorgaben, Regelungen und Richtlinien einhalten, befolgen und dies regelmäßig nachweisen, wenn möglich alljährlich.

Ein gutes Beispiel für den Gewässerunterhalt und Nachsorge ist im Grundlagenband „Nachhaltige Erholungsnutzung und Tourismus in Bergbaufolgelandschaften“ beschrieben. Hier ein Auszug:

„Aufgabe der Gewässerunterhaltung ist es, die Funktionsfähigkeit des Gewässerbetts einschließlich der Ufer bis zur Böschungsoberkante zu erhalten bzw. wieder herzustellen. Dazu gehören auch die ökologische und landeskulturelle Funktion der Gewässer, insbesondere

1. die Erhaltung und Wiederherstellung eines heimischen Pflanzen- und Tierbestandes in naturnaher Artenvielfalt;

2. die Erhaltung und Verbesserung des Selbstreinigungsvermögens, soweit nicht andere dazu verpflichtet sind;

3. die Freihaltung, Reinigung und Räumung des Gewässerbetts und der Ufer, soweit es dem Umfang nach geboten ist;

4. die Freihaltung des Gewässers und seiner Ufer von Schädlingen;

5. die Entnahme fester Stoffe aus dem Gewässer oder von seinem Ufer, soweit es im öffentlichen Interesse erforderlich ist.“

Dokumentationen und Informationen zur Kultur-, Siedlungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Region können in Zukunft in verschiedene Formen oder Varianten verarbeitet werden, etwa in touristischen Angeboten. Dazu gehört zum Beispiel der Ausbau des Freizeitangebots und Programms durch landschaftsbezogene Sport- und Spieleinrichtungen. Zu diesen zählen z.B. Fitnesseinrichtungen und Aktivitäten, Motorsport, Mountainbiking, Luftsport, Wassersport, Wintersport und neuartige Sport- sowie Spielaktivitäten – alles mit dem bestmöglichen Bezug zur Natur und zum Naturschutz. In Zukunft können echte Freizeitparks mit realem Bezug zur Natur entwickelt und aufgebaut werden.

Rechte und Pflichten der öffentlichen Institutionen und Behörden für die Sanierung und Rekultivierung von Bergbaufolgelandschaften

Die Verantwortung über die Bergbaufolgelandschaften, Nutzungs- und Sanierungsregulierungen, sowie weitere Pflichten, Regelungen und Ziele werden im Programm der „Altlastsanierung Braunkohle“ von den jeweiligen Bundesländern und der deutschen Bundesregierung gemeinsam getragen und finanziert. Gefahrenabwehr- und Wiedernutzbarmachungsverpflichtung von Bergbaufolgelandschaften sind im Bundesberggesetz umfassend beschrieben, die Verpflichtungen zur wasserhaushaltlichen Sanierung sind im Wasserhaushaltsgesetz des Bundes und Wassergesetzen der betreffenden Bundesländer aufgeführt. Diese Bestimmungen, Gesetze, Regelungen, Pflichten und Verordnungen müssen beachtet, befolgt und wenn möglich in alle Entwicklungen in Bergbaufolgelandschaften oder ehemaligen Tagebaugebieten eingearbeitet werden. Weitere Informationen dazu sind sehr gut im Beispiel der „Potenzialstudie zur dauerhaften Nutzung von Tagebauseen in den Einzugsgebieten von Spree und Schwarzer Elster für eine verbesserte Hochwasservorsorge und -bewältigung“ beschrieben.

Generell obliegt die Sanierung der Bergbaufolgelandschaft der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV). Speziell gilt es bei der wasserwirtschaftlichen Sanierung, die ausgekohlten Restlöcher der teilweise abrupt stillgelegten Braunkohletagebaue in einen gefahrlosen, ökologisch verträglichen und wasserwirtschaftlich bzw. öffentlich nutzbaren Zustand zu bringen. Dabei kommt der Fremdwasserflutung der Restlöcher zu Tagebauseen eine besondere Bedeutung zu. Sie dient:

  • der Gefahrenabwehr zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit,
  • der Wiedernutzbarmachung der durch den Bergbau beanspruchten bzw. beeinträchtigten Flächen und
  • der Wiederherstellung ausgeglichenen, sich weitgehend selbst regulierender wasser- und stoffhaushaltlicher Prozessketten in der Bergbaufolgelandschaft

Diese „Basisziele“ werden im programm der „Altlastsanierung Braunkohle“ von der deutschen Bundesregierung und den betroffenen Bundesländern gemeinsam getragen und finanziert.“

Zu beachten sind auch rechtliche Grundlagen wie Grundgesetz, EU-Hochwasserrichtlinie (EU-HWRL), Hochwasserschutzgesetz, Wasserhaushaltsgesetz (WHG), Bundesnaturschutzgesetz (BnatzSchG), Landeswassergesetz, Raumordnungsgesetz (ROG), Baugesetzbuch (BauGB), Baunutzungsverordnung (BauNVO), Landesentwicklungsplanung (LEPro, LEP), Kreisentwicklungspläne (KEP), Bauordnungen (BAUO), Bauleitpläne, Zivilschutzgesetz (ZGS), Katastrophenschutzgesetze der Länder, Ordnungsbehördengesetz (OBG) und weitere erforderliche Gesetze.