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Greening Deserts Trillion Trees Initiative und Artenrettung mit Vertical Farming in Urban Greening Camps

Die Green Games Community, Greening Deserts und Trillion Trees Initiative zeigen Solidarität mit der Ukraine und unterstützen den laufenden Friedensprozess. Mehr dazu hier und auf den sozialen Seiten.

Europas und weltweit erstes Vertical-Farming-Startup für bedrohte oder gefährdete Baumarten sowie wichtige Nutzpflanzen entwickelt weitere Konzepte zum ressourcenschonenden Artenschutz, Klima- und Umweltschutz. Botanische Gärten, Nationalparks und Naturschutzgebiete sind eingeladen, sich dem Greening Deserts Artenschutzprogramm CES-RPP, Greening Camp und der Trillion Trees Initiative sowie den damit verbundenen Projekten anzuschließen. Das Sofortprogramm und die Projekte zur Rettung von Arten, zur Wiederherstellung der biologischen Vielfalt und der Ökosysteme benötigen internationale Unterstützung. Das Ziel ist es, bis zum Jahr 2025 über 300 Baumarten vor dem Aussterben zu bewahren, z. B. durch professionelle Baumzucht, Saatgutlagerung, Verteilung und gemeinsame Baumpflanzaktionen. Einige internationale Artenschutz-, Klimaschutz-, Natur- und Umweltschutzorganisationen haben bereits ihr Interesse angemeldet. Wir freuen uns auf neue Partner in der Zukunft, um gemeinsam eine der größten Aufgaben und Herausforderungen des Jahrzehnts zu meistern. Die Reduzierung des Artensterbens durch die Minderung der Ursachen und die Förderung der globalen Biodiversität steht dabei im Vordergrund – auch in urbanen Regionen und Städten! Mit dem Urban Greening Camp wurde das Urban Greening Network für gesündere und grünere Städte ins Leben gerufen – viele sind dem guten Beispiel gefolgt. Artikel Download

Das Artensterben, der Klimawandel und die Umweltzerstörung durch Monokulturen, Forst- und Landwirtschaft sind immer deutlicher zu sehen. Dürren und Hitzewellen haben viele Auswirkungen und Ursachen deutlich sichtbar gemacht. Die Probleme mit alten schlechten Gewohnheiten und Systemen wie der übermäßigen Abholzung, Trockenlegung, Umweltverschmutzung und die Zerstörung durch Landwirtschaft bzw. Monokulturen in Regenwäldern oder ähnlichen Ökosystemen mit reicher biologischer Vielfalt und Kulturen sind komplex. Dabei können Lösungen sehr einfach sein – wie in diesen und weiteren Artikeln erklärt. Neue Technologien, Produkte oder Dienstleistungen sind nicht immer erforderlich, können aber natürlich nachhaltige Entwicklungen beschleunigen und / oder verbessern. Greening Deserts hat im Laufe der Jahre gute Lösungen für viele dieser Weltprobleme vorgestellt – wie z.B. wirklich effektive Entwicklungen und nachhaltige Lösungen um die Abholzung durch Monokulturen zu stoppen. Diverse Konzepte für Wüstenbegrünungen, Baumpflanzaktionen, Stadtbegrünung, vertikale Landwirtschaft und innovative Projektentwicklungen wie das Greenhouse Ship zeigen große Möglichkeiten und Potenziale auf, wie man die Erhaltung der biologischen Vielfalt, die Wiederherstellung von Ökosystemen, produktive Ökolandwirtschaft und Ökoforstwirtschaft miteinander verbinden kann. Hier einige Ideen, methodisches und nachhaltiges Denken am Beispiel der Palmölproblematik:

  • Stop ALLER neuen Palmölplantagen in Regenwäldern oder ähnlichen Ökosystemen mit reicher Artenvielfalt, Fauna und Flora
  • Versuch Palmölplantagen in umweltfreundlichere Lebensräume mit größerer Artenvielfalt umzuwandeln. Alternativ ist der Ersatz oder die Verlegung in Gebiete mit keiner oder sehr geringer Artenvielfalt
  • Etablierung von ökologischer Agroforstwirtschaft, gemischte Aufforstung oder Wiederaufforstung mit Bäumen, Sträuchern, Kräutern, Obst- und Gemüsepflanzen
  • Ölpalmenplantagen in vom Menschen geschaffene Wüsten, Trockengebiete, Ödland und wüstenähnlichen Gebiete verlegen; In diesen Regionen kann man die Umwelt und die Böden nicht mehr viel schädigen
  • Einbeziehung von boden- und wasserverbessernden Techniken wie nachhaltige Tröpfchenbewässerung durch Solaranlagen zur Entsalzung
  • Kontinuierliche Verbesserung und Erforschung von Agrophotovoltaik, Agroforstwirtschaft, Cleantech und Greentech in den Greening Camps
  • Unterstützung verschiedener Projekte in den Bereichen Biodiversität, Naturschutz, Kultur und Wissenschaft in jeder Region, etwa dort wo die Camps mit der Wiederherstellung oder Erweiterung von Ökosystemen beginnen
  • Förderung des Umweltbewusstseins und eines nachhaltigeren Konsums, Verringerung von Überproduktion und Überkonsum, insbesondere von Produkten, welche der Umwelt, den Menschen und der Tierwelt schaden

Da es unrealistisch ist, den Bedarf an Palmöl in den nächsten Jahren in großem Umfang zu reduzieren und Palmöl-Boykotte oder Sanktionen problematisch sein können, besonders um die Hauptprobleme bzw. Ursachen zu lösen, wurden viele gute Lösungen ausgearbeitet. Die Punkte sind keine fest beschlossenen oder festen Vorsätze, sondern Vorschläge und können natürlich ergänzt und verbessert werden. Es sind ein paar Auszüge aus dem Konzeptpapier für das Palmwald-Projekt Palmforest.org.

Die Welt braucht nicht wirklich mehr Lebensmittelproduktion, sondern eine bessere gemeinsame Nutzung, Verteilung und Konservierung von Lebensmitteln durch Kühlung, Trocknung, Pulverisierung und Verarbeitung von Lebensmittelabfällen rund um dem Ablaufdatum – zum Beispiel mit neuen Infrastrukturen, Logistik und Startups für Lebensmittel – auch lokale oder regionale Konservierungsanlagen bzw. -schränke in allen Filialen im Lebensmitteleinzelhandel! Aktuelle Foodsharing-Lösungen sind schon recht gut, es fehlen jedoch ganzheitliche Lösungen welche die globalen Lieferketten, Logistik bzw. Transportsysteme in Verbindung mit Konservierung von Lebensmittelabfällen und Verschwendung von Lebensmitteln bei Ablauf lösen. Die Probleme bzw. Lösungen fangen schon bei den Ursachen wie der Überproduktion und Umweltzerstörung durch die Landwirtschaft an. Siehe etwa Monokulturen und Viehwirtschaft bzw. Massentierhaltung sowie die maßlose Verschwendung von Lebensmitteln in Supermärkten, anstatt diese zu konservieren, zu lagern und an Bedürftige zu verteilen bzw. auszugeben. Ein Vorschlag wäre Kühlungs- und Tocknungsautomaten für verderbliche Ware wie Fisch, Fleisch, Gemüse und Obst um diese vor Ablauf lange haltbar zu machen. Dazu gibt es alte bewährte Methoden wie die Pulverisierung, Kekse und Chips – es gibt ja auch schon Gemüsechips, wieso also nicht aus Lebensmittelabfällen. Der Einzelhandel selber, neue Startups und Jobs könnten durch diese Innovation der direkten Konservierung von „Lebensmittelabfällen“, kurz vor oder nach dem Ablaufdatum, profitieren. Die jeweiligen Länder bzw. EU und UN könnten dies sogar fördern und entsprechend regulieren! Es wird wirklich Zeit die globale Hungersnot von über 800 Millionen Menschen und hunderten Millionen Kindern durch bessere Konservierungs- und Verteilungssysteme zu reduzierenbesonders da die Welt Nahrung für weit über 10 Milliarden Menschen produziert! Der suggerierte Mangel an Nahrungsmitteln ist scheinheilig und eine große Lüge. Weltweit gibt es genug Energie, Nahrung und Wasser für alle. Die künstliche Begrenzung, Kommerzialisierung und Verwehrung dieser Ressourcen in gewissen Ländern oder Regionen hat System und verstößt gegen ethische, moralische und humanitäre Prinzipien, Regeln und Gesetze – etwa gegen die internationalen Kinder- und Menschenrechte.

Es ist eine Schande, dass die ach so fortschrittliche Zivilisation die weltweite Hungerproblematik nicht besser bewältigt.

Klima- und Umweltschutz, Natur- und Artenschutz sind auch in der Klimakrise wichtige Themen. Die vom Menschen verursachten Auswirkungen des Klimawandels wie Wüstenbildung, globale Erwärmung und andere extreme Wetterereignisse können durch ein ausgeglicheneres Klima- und Wettersystem reduziert werden. Die Gletscher, Eisschilde und reflektierenden Schneeschichten spielen dabei eine wichtige Rolle, ebenso wie große Graslandschaften, Feuchtgebiete und natürlich die globalen Wälder. Alle Bäume und Wälder in städtischen Gebieten sind auch wichtig, so wie die Begrünung von Küsten und der Schutz der Meere. Die Greening Deserts und die Trillion Trees Initiative, Aktionen, Kampagnen und Projekte bewegten viele Nationen, Organisationen und Menschen dazu, Millionen oder sogar Milliarden von Bäumen zu pflanzen. Einige Länder sind dem Rat gefolgt und haben angekündigt, in den nächsten Jahren eine oder sogar mehrere Milliarden Bäume zu pflanzen. Es gibt Nachweise für die Ratschläge und Empfehlungen, welche an verschiedene Botschafter, Minister, Institutionen und Organisationen geschickt wurden. In einigen Fällen kann man gut sehen, dass nach der Kontaktierung und Mitteilungen direkte Maßnahmen ergriffen wurden. Bei einigen Initiativen und Projekten gibt es sogar prominente Nachahmer.

Weitere wichtige Aussagen, Fakten und Meinungen zum Thema Klimakrise, Natur und Umweltschutz

Der Einfluss des Menschen auf Klima-, Umwelt-, Natur- und Wettersysteme ist erheblich. Die übermäßige Störung, Zerstörung und Verschmutzung der natürlichen Umweltsysteme und Lebensformen hat die Welt zu dem gemacht, was sie heute ist!

Bestimmte Industrien, Institutionen, Organisationen, Menschen und andere Verantwortliche, die Ökosysteme und wichtige Teile der Umwelt zerstört und den Planeten verschmutzt haben, sind auch für das Aussterben unzähliger Arten und die Zerstörung der Biosphäre mit verantwortlich. Sie haben nicht nur eine instabile Atmosphäre, sondern auch mehr Giftstoffe, Treibhausgase und Wasserdampf verursacht. Die Menschen sollten sich dieser wahren Fakten, logischen Argumente und der Realität bewusst sein und sich mehr darum kümmern, daraus lernen und vieles besser machen. Es ist nie zu spät, die Welt gemeinsam als Menschheit nachhaltig zu verändern und zu verbessern. Negative Handlungen und Auswirkungen können von den Nationen gemeinsam verhindert bzw. reduziert werden. Zerstörer und Verschmutzer werden somit gehindert oder sogar gestoppt weitere Verschmutzung und Umweltzerstörung zu verursachen. Jene sollten natürlich von sich selber aus die Gesetze, Richtlinien und globalen Entwicklungsziele einhalten.

Die Anpassung an den Klimawandel, die Verringerung des Katastrophenrisikos, Bildung, Resilienz und das Verständnis für die wahren Ursachen und Umstände sollten Priorität haben – so wie die regelmäßige Überarbeitung und Aktualisierung der globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDG).

Weitere Meinungen und Aussagen:

Zum allgemeinen Verständnis, viele Change Games und Greening Deserts Projekte sind ökologische, pädagogische, wissenschaftliche, soziale und wirklich nachhaltige Entwicklungen. Die meisten davon wurden vom Gründer in seiner Freizeit entwickelt. Viele sind oder waren nicht kommerzielle und private Projekte. Die Greening Deserts und die Trillion Trees Initiative sind immer noch private Initiativen und können jederzeit in Organisationen oder Startups umgewandelt werden.

Viele Naturschützer, Umweltschützer, Klima- und Naturaktivisten wollen Arten schützen, einige sogar die wirklich wichtigen und gefährdeten Arten. Das ist lobenswert und es könnte noch viel mehr von diesen Aktivisten geben. Aber viel wichtiger ist es, die wirklich kritisch bedrohten Arten zu retten und gleichzeitig zu schützen! Noch immer versteht kaum jemand, wie wichtig die Artenrettung und wie unwichtig der Artenschutz unwichtiger Arten ist – zumindest im Vergleich und in Relation zum rasanten Artensterben der wirklich bedrohten oder stark gefährdeten Arten. Jeder Gärtner ist ein Artenschützer. Was nützt es der Biosphäre, der Natur und dem Menschen, wenn wir die wenigen Arten retten, von denen wir täglich hören – etwa Elefant, Tiger, Panda und Co.. Auf der anderen Seite sterben täglich unzählige, viel wichtigere Arten aus, darunter viele Schlüsselarten, von denen viele andere Arten abhängen. Leider mangelt es auch an Bewusstsein und Verständnis für die Biosphäre in Bezug auf die Biomasse und die Vielfalt der Arten. Alle Lebensformen in organische Böden, Grasländern, Feuchtgebieten und globale Wäldern sowie Gewässern, die sogar erheblich das Klima und die Wettersysteme regulieren, sind der Hauptbestandteil der Biosphäre!

Will der Mensch das Artensterben wirklich verhindern, muss er gesunde Ökosysteme erhalten und wichtige Lebensräume und Landschaften wiederherstellten, besonders Feuchtgebiete und echte Wälder. Damit kann sich die Atmosphäre, Biosphäre und die gesamte Natur besser erholen, natürlich regenerieren und selbst regulieren. Der Zusammenhang zwischen Artenrettung, Artenschutz, Klimaschutz, Umweltschutz und Biodiversität, Biosphäre und Ökosystemleistungen wird oft nicht genau gesehen. Bis heute ist vielen Menschen nicht klar, dass Klimaschutz auch Artenschutz ist und damit wesentlich zum Erhalt der Biosphäre beiträgt – denn diese besteht nun mal aus den Arten, also der Biomasse. Einer der besten Wege, Arten zu schützen und zu retten, ist der Erhalt der wichtigen Lebensräume dieser Arten und die Wiederherstellung von Ökosystemen durch Begrünung, Aufforstung und Artenschutz-Camps oder ähnliche Projekte auf globaler Ebene. Der Gründer und Initiator von Greening Deserts hat diese wichtigen Themen in mehreren Artikeln erläutert und innovative Lösungen mit globalen Initiativen oder internationalen Projekten wie der Trillion Trees Initiative angeboten.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das fehlende Thema der Katastrophenvorsorge (Disaster Risk Reduction, DRR) auf so vielen Ebenen. Ein Beispiel dafür ist der Schutz vor Überschwemmungen durch naturbasierte Lösungen. Es ist logisch, dass z.B. nach Dürrejahren trockene und wasserabweisende Böden Erosionen und Überschwemmungen noch extremer machen. Ein weiteres Problem sind die fehlenden Bäume und Feuchtgebiete, die zerstört wurden. Das Problem in Deutschland ist und war die fehlende Katastrophenvorsorge und das Katastrophenmanagement bei extremen Wetterereignissen wie Dürren und Überschwemmungen, DRR sollte ein weltweit etabliertes System sein. Auch der städtische Hochwasserschutz durch zusätzliche Wasserreservoirs, Wasserwege und unterirdische Reservoirs kann helfen diese Risiken zu verringern – ähnlich wie das Konzept von Schwammstädten. Ein weiteres Problem ist der Mangel an Bäumen und Feuchtgebieten, die vor allem durch extreme Entwässerung für die Landwirtschaft und Tagebaue zerstört wurden. Viele wichtige Ökosysteme wie Feuchtgebiete wurden dadurch zerstört, darunter Feuchtwälder, Moore, Sümpfe und Überschwemmungsgebiete. Fakten und wissenschaftliche Ratschläge zum Schutz vor Bodendegradation, Erosion und zur Verhinderung von Überschwemmungen durch Katastrophenvorsorge, naturnahe Lösungen und nachhaltiges Wassermanagement findet man auf den Projektseiten von Greening Deserts.

Viele Menschen aus der Klimabewegung, in Regierungen und sogar Teile der Industrie haben die Artikel und Projekte von Greening Deserts verfolgt und sich von ihnen inspirieren lassen – insbesondere von den Artikeln, Masterarbeiten und Projekten. Zum Thema Bodenverbesserung und der globalen Begrünung wurden viele Erfahrungen gesammelt und es wurde sich mit vielen Experten über sinnvolle Aktionen ausgetauscht. Seit 2017 empfiehlt Greening Deserts die Wüstenbegrünung mit Hanf, Wüstenbambus und Disteln, welche den Boden bis in große Tiefen lockern sowie den Boden insgesamt verbessern. Geeignete Bodendecker oder besondere Gräser schützen zudem neue Baumpflanzungen vor dem austrocknen. Gründüngungspflanzen wie spezielle Ackerbohnen und Hanf können schnell humusreiche Oberböden aufbauen. Das funktioniert sogar in Trockengebieten und Ödland! Mehr dazu in Greening Deserts Artikeln „Hanf-Toilettenpapier kann Abholzung, Klimawandel und Erderwärmung verringern“ und „Hanfanbau im Tagebau zur nachhaltigen Bodenverbesserung und ökologischer Landbau mit Hanf“.

Klima-, Natur- und Umweltschutz ist auch Artenschutz.

Alles Leiden wird durch Unwissenheit verursacht. Menschen fügen anderen Schmerz zu, wenn sie selbstsüchtig nach ihrem eigenen Glück oder ihrer eigenen Befriedigung streben.

Die Liebe und das Mitgefühl sind die Grundlagen für den Weltfrieden – auf allen Ebenen.

Der Weg, die Meinung anderer zu ändern, ist mit Zuneigung und nicht mit Wut.

Frieden bedeutet nicht, keine Konflikte zu haben. Unterschiede werden immer da sein. Frieden bedeutet, diese Differenzen mit friedlichen Mitteln zu lösen. durch Dialog, Bildung, Wissen; und auf humane Weise. – Dalai Lama

Wer Unrecht schweigend hinnimmt, macht sich mitschuldig. – Mahatma Gandhi

Europäer, Ukrainer, Russen, Vereinte Nationen, alle Menschen und Menschheit vereint euch für #Friedensaktionen #Solidarität #StopKrieg #Russland #StopWar #Ukraine

Die Menschheit braucht nicht zum Wüstenplaneten Mars zu reisen, wenn die Wüstenbildung (Desertifikation) im derzeitigen Tempo weitergeht, werden wir in 100 Jahren einen Wüstenplaneten Erde haben!

Die menschliche Ignoranz wird uns und alle Lebensformen auf dem Planeten Erde töten. Der einzige Weg, dieses Dilemma zu verhindern, ist mehr Bewusstsein, Bildung, Umweltbewusstsein, Respekt und Toleranz oder sogar Verständnis.

Die Projekte von Greening Deserts haben viele Millionen Menschen inspiriert und bewegt, etwas für ihre Umwelt und andere zu tun, die grünere und gesündere Lebensräume brauchen.

Greening Camps können Abholzung, Bodendegradation, Wüstenbildung und globale Erwärmung durch globale Begrünung, Erhaltung sowie Förderung der biologischen Vielfalt, Wiederherstellung von Ökosystemen und ökologische Wiederaufforstung verringern!

Urban Greening ist auch Urban Cooling, also ist Global Greening Global Cooling.  Autor: Oliver Caplikas

Ignoranz, die Wurzel und Stamm jedes Übels. – Plato

Ignoranz, Hass und Gier töten die Natur. – Masanobu Fukuoka

Die höchste Form der Ignoranz ist es, wenn Du etwas ablehnst, worüber Du absolut nichts weißt. – Dr. Wayne Dyer

Die Reise jeder unwissenden und gehorsamen Gesellschaft endet immer am selben Ort: In der Wüste. – Mehmet Murat Ildan

Dauernder Friede kann nicht durch Drohungen sondern nur durch den ehrlichen Versuch vorbereitet werden,gegenseitiges Vertrauen herzustellen.

Frieden kann nicht durch Gewalt erhalten werden. Er kann nur durch Verständnis erreicht werden. – Albert Einstein

Unwissenheit führt zu Angst, Angst führt zu Hass, und Hass führt zu Gewalt. Dies ist die Gleichung. – Ibn Rushd

Wir können niemals Frieden in der Außenwelt erlangen, bis wir Frieden mit uns selbst schließen.

Where ignorance is our master, there is no possibility of real peace. – Dalai Lama

Der ursprüngliche Artikelentwurf wurde im Januar und Februar 2022 geschrieben, die erste öffentliche Version wurde am 21.02.2022 fertiggestellt und ab 22.02. veröffentlicht.

Wichtige Hinweise, Kommentare, Meinungen, Mitteilungen und Updates von Greening Deserts Projekten auf sozialen Seiten:

Die Rechte der Kinder und die Rechte der Frauen sind auch Menschenrechte.

@GreeningDeserts Projekte rufen seit Februar zu mehr friedensstiftender Kommunikation und Verhandlungen durch weniger Provokationen auf,… und unterstützen Deeskalations- sowie Friedensdiplomatie! #BuildPeace #Humanity #Peace #Solidarity #UniteNations #UN #StopWar #RussiaUkrainePeace #UkraineRussiaPeace

Die weitere Verschmutzung und Aufheizung des Klimas und der Umwelt durch verantwortliche Industrien und Menschen führt zu mehr Konflikten und Krisen! Berichten über diese wichtigen Themen seit Jahren und haben schon so oft Lösungen angeboten. Wann handeln die Menschen und Nationen endlich richtig. #globalcooling #globalgreening #peaceprocess #urbangreening

Mehr Nationen müssen die Kriegsdeeskalation diplomatisch, logisch, vernünftig, humanitär und friedensfördernd lösen – nicht mit mehr Aggressionen, Sanktionen und Waffengewalt welches den betroffenen Völkern noch mehr schadet und lange schaden wird! Vernünftige und strategische Kommunikation zur #Friedensbildung #Menschlichkeit #Friedensschaffung #Friedensprozess #Solidarität #StopWar #RussiaUkrainePeace #UkraineRussiaPeace ist die Lösung! #Friedensrede #Friedenssprache

Internationale Frauen-Organisationen setzt euch mehr gemeinsam für die Friedenskonsolidierung in Europa, der Ukraine und Russland ein. Teilt mehr Worte und Aktionen für #Friedensaufbau #UkraineRusslandFrieden #RusslandUkraineFrieden #PeaceBuilders #PeaceDays #PeaceProcess können #StopWar bis April ! #BreakTheBias #WomensDay

Einige wichtige Worte für echte Friedensarbeit: Friedensschaffende und friedenserhaltende Bewegungen sorgen für eine sicherere Welt. #BreakTheBias #InternationalWomensDay #InternationalWomensDay2022 #WomensDay International #PeaceBuilding #PeaceMonth #PeaceSpeech #StopWar #UkraineRussiaPeace #RussiaUkrainePeace

Die Gemeinschaft der Greening Deserts and Trillion Trees Initiative unterstützt den #GlobalGreening- und Friedensprozess in Europa, Russland und der Ukraine. Wir Menschen und die Naturkräfte rufen zum Friedensaufbau auf! Ein friedliches Ende des Krieges ist diesen Monat möglich. #Frieden #FriedensMonat #Friedensprozess #Friedensrede #Friedenssprache

Die Parteien und Führer einiger europäischer Länder verstehen den Ernst der Lage und die kommenden Folgen nicht, ebenso wie viele Nachrichtenmedien. Vor allem die Notfallprävention, die psychische Gesundheit #MentalHealth und die Katastrophenvorsorge #DRR sollten jetzt jeden Tag mehr gefördert werden – auf allen Ebenen und vor allem in den Medien, Nachrichten und Talkshows!

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Meinungen und Statements des Gründers der Greening Deserts Trillion Trees Initiative zur aktuellen Lage:

Seit Februar rufen wir in den sozialen Medien zu mehr wichtigen Gesundheitsthemen (besonders die mentale Gesundheit), mehr Friedenssprach(n), Friedensrede(n) und Solidarität auf – besonders in Mainstreams und sozialen Medien. Man sieht leider, dass unzählige Aktionen und Demonstrationen nicht viel zur Erhaltung oder Wiederherstellung des Friedens beigetragen haben – es fehlen wichtige Aspekte und das Bewusstsein für gewisse Hintergründe und Ursachen. Die Lage verschlimmert sich immer mehr, da durch viele der problematischen Faktoren und Multiplikationen, etwa durch unnötige Provokationen und Sanktionen die Eskalationsspirale durch viele Mitverantwortliche angetrieben wurde. Die Mitschuld und Verantwortung der Medien spielt eine entscheidende Rolle. Leider ist in der Hinsicht bis dato 15-03-2022 nicht viel passiert. Dies kann man alleine an den Hashtags wie #UkraineRussiaWar und vielen ähnlichen problematischen Eskalationen, Sanktionen oder Kriegstreiber-Aktionen in diversen Medien sehen. Gewisse Medien, Leute und Parteien bzw. Politiker haben die Lage sogar noch zusätzlich eskaliert und verschlechtert – also wie man sagt Öl ins Feuer gegossen. Sie haben keine Weitsicht und Rücksicht auf die Völker der Welt und Menschen welche unter den besagten Aktionen und Sanktionen erheblich leiden oder sogar sterben werden – und vielleicht sogar schon gestorben sind! Dieser tödliche Boomerang-Effekt wird wie bei der Corona(virus) oder COVID-19-Pandemie maßgeblich unterschätzt! Es ist mal wieder die typische Symptombekämpfung anstatt Ursachenlösung und Krisenprävention durch vernünftige Deeskalations-Diplomatie bzw. Sprache, Disaster- und Konflikt- Risikominimierung, vorausschauendes Handeln sowie Weitsichtigkeit in so vielen essentiellen Bereichen – besonders im ethischen, humanitären und sozialen Bereich. Wir brauchen mehr Friedenssprache und weniger Kriegsrede bzw. Verbreitung des Krieges im digitalen bzw. medialen Raum! Durch viele der überstürzten Aktionen, Provokationen und Eskalationen sind sicherlich viele Menschen erkrankt und zusätzlich gestorben! Außerdem hat sich das Risiko eines Weltkrieges enorm erhöht. Wenn der Weltkrieg und damit der Atomkrieg ausbricht, wird dies wohl der letzte sein!

Dazu eine kleine Anmerkung zu einigen übertriebenen Maßnahmen. Wer seine Karten bzw. gewisse Sanktionen schon am Anfang und so schnell ausspielt braucht sich nicht wundern, dass sie auf lange Zeit nicht viel Wirkung zeigen.

Es gibt viele Chancen und Wege zum Frieden. Aber wenn die Dinge durch so viel menschliche Egoismen und Ignoranz, Provokationen und Eskalationen eskalieren, kann es einen Punkt geben, an dem es kein Zurück mehr gibt. Vernunft, Deeskalationsdiplomatie, Neutralität, ehrliche Kompromisse und Entschuldigungen für die Fehler auf allen Seiten können die Konflikte wirklich nachhaltig lösen! Kontinuierliche Aktionen zum Aufbau von Verständnis und Vertrauen können die Friedensentwicklungen sowie Friedensverhandlungen zusätzlich beschleunigen und verbessern.

Weitere wichtige Hinweise und fortführende Informationen findet ihr auf Greening Deserts Projektseiten sowie in sozialen Netzwerken. @GreeningDeserts @TrillionTreesIn #PeaceBuilding #PeaceProcess #PeaceSpeech #Friedensbildung #Friedensreden

Die Updates sind vom 25.02. bis 17.03.2022 ! Weitere Updates findet ihr in der englischen Version, einfach Übersetzer verwenden, Fragen und nützliche Hinweise einfach über die offiziellen Kanäle und sozialen Netzwerke senden. Gerne könnt ihr uns auch konstruktives Feedback per eMail (contact@ oder feedback@) senden.

Green Games und Trillion Trees Game Community Plattform für Spielentwickler, Gamer und Publisher

Die Green Games und Trillion Trees Initiative entwickelt innovative Konzepte und Projekte für nachhaltige IT-Lösungen und Spieleentwicklungen. Die zukünftige Community Plattform und sozialen Netzwerke bringen Spieleentwickler, Publisher und Gamer für die globalen Nachhaltigkeits-, Klima- und Umweltziele zusammen. Damit sollen besonders Arten-, Klima- und Umweltschutzaktionen sowie Organisationen motiviert sowie unterstützt werden. Die Aktionen, Initiativen und Projekte fördern zudem ein umweltfreundlicheres Handeln.

Der Gründer von Change Games und Greening Deserts startete 2020 die ersten Entwicklungen für das Trillion Trees Game. Das Spiel ist nicht nur ein einfaches Baumpflanzspiel, AAA-Spiel oder größere Indie-Spielentwicklung. Es wird ein Onlinespiel und eine Plattform mit vielen Spielen. Man wird Minispiele und Indie Games direkt im Spiel spielen können und kann weitere Spiele direkt über das Spiel starten. Werden die Spiele im Trillion Trees Game gespielt oder spezielle Aktionen und Ereignissen bei externen angebundenen Spielen gestartet, werden echte Bäume in der realen Welt gepflanzt. Es hängt davon ab wie viel und wie lange man spielt, dazu können extra Baumpunkte gesammelt werden. Später werden spezielle Aufgaben, Aktionen, Events, Achievements und Herausforderungen besondere Aufforstungs- bzw. Bewaldungsprojekte und Naturschutzaktionen unterstützen. Auch andere Baumpflanzungen, erneuerbare Energieprojekte, Recycling-Aktionen und wichtige Umweltprojekte, Organisationen oder sogar Bewegungen können dann mit entsprechender Unterstützung durch die Green Games und die Trillion Trees Game Community unterstützt werden. Sponsoren, Förderungen und innovative Finanzierungsmodelle aus aller Welt können die Vorhaben beschleunigen und verbessern. Die Plattform und das Netzwerk kann also nicht nur die Spielebranche und Industrie zusammenbringen, sondern auch einige andere wichtige Branchen sowie Klima-, Natur- und Umweltschutzorganisationen. Die Medien, Kultur, IT und die globale Technologiebranche kann ebenso davon profitieren, vor allem Branchen wie Cleantech, Greentech und Green IT. Es könnten viele zusätzliche Jobs entstehen.

Das Spiel wird mit höchsten Leistungs- und Qualitätsstandards wie modularem Spieldesign, API-Konnektivität, Cross-Applikationen, Green Coding, energieeffizientem Cloud-Streaming für viele gängige Geräte in Zukunft realisiert. Accessibility bzw. Barrierefreiheit, Usability und verschiedene Nutzungsmöglichkeiten auf der Plattform werden bedacht und wie andere Services mit der Zeit optimiert – etwa energieeffizientes Streaming oder die Skalierung für diverse Geräte wie Smartphones und Tablets. Weitere innovative Details kann man im Game Design und Konzept der Trillion Trees Game Entwicklung finden. Erfahrene Spieleentwickler sind eingeladen, passende Entwicklungen zu integrieren. Gemeint sind nicht nur ganze Spiele, sondern auch Elemente oder Teile wie Kunst, Grafiken, Musik, Sounds, etc..


Games Change Games! Spieleentwickler, Publisher und Gamer könnten echte Game Changer in Bezug auf Umwelt, Innovation und ökologischen Spielen sein.

Spieleentwickler, -verleger, -konsumenten und alle Branchen, die mit der Spieleindustrie zu tun haben, sollten ihre tatsächlichen Auswirkungen auf Klima und Umwelt überdenken. Es geht nicht nur um Energieeffizienz, CO2-Vermeidung oder -Einsparung, wie viele Organisationen oder sogar Institutionen suggerieren wollen. Es geht um alle Faktoren im Zusammenhang, angefangen bei den ersten Phasen von Spielentwicklungen und der Nutzung von Ressourcen und Dienstleistungen. Die Auswirkungen von Videospielen auf die Umwelt und den Klimawandel werden durch Cloud-Gaming, Spiele- und Videostreaming sowie alle für Plattformen wie Twitch oder Youtube produzierten Medien maßgeblich beeinflusst. Einige Spieler, Esport-Gamer, Streamer und Let’s Player verschwenden viele Ressourcen und Energie, ohne sich ihrer Auswirkungen wirklich bewusst zu sein. Denkt nur an all die Produktionen, Lieferketten, Ressourcen, Haupt- und Nebenveranstaltungen, Werbung, Marketing, Promotion, Medienstreaming usw.. Was die meisten Leute sehen, ist nur die Spitze des Eisbergs. Deshalb hat Change Games 2017 die Green Games-Community ins Leben gerufen, die inzwischen zu einer globalen Bewegung geworden ist. Kulturen und Nationen werden zusammengebracht und gewinnen an Rücksicht und Umweltbewusstsein.

Es wäre gut, wenn mehr Medien, Global Game Jams und andere Spiele-Events sich um die wichtigen Themen und Punkte kümmern würden, etwa zum Thema Energieeffizienz, Klima, Recycling und Umwelt. Der Gründer hat viele Events wie die Gamescom und die Games Week besucht, auch um die Branche aufzuklären und zu informieren – besonders im Bereich eSport und Online Gaming. Wenn es um den Punkt Umwelt und Verantwortung ging, gab es leider oft viel Desinteresse, Missverständnisse oder Unwissenheit – wer gibt schon gerne Fehler zu. Meistens kamen nur die alten typischen Argumente und Probleme, welche sie zu bewältigen versuchen. Es ist traurig, dass sich im Laufe der Jahre nichts oder nur so wenig zum Besseren gewendet hat, die Dinge sind sogar noch schlimmer geworden, etwa im Bezug Energieverbrauch. Die Spieleindustrie hat nicht mehr viel Zeit den Kurs zu ändern. Green Games Berater und Spielexperten können helfen! Fragt einfach, lasst uns gegenseitig unterstützen und nutzt unsere Arbeiten, Dienste und Projekte direkt oder indirekt, etwa Empfehlungen für andere gute Dienste und Lösungen, welche wir über die Jahre gefunden haben.

Die Spieleindustrie hat während der Krise viel zusätzliches Geld verdient, der Energie- und Spielkonsum war höher als je zuvor. Jetzt ist es an der Zeit, dass die Industrie und Branchen Verantwortung übernehmen und die größten Probleme wie den Energieverbrauch, die Verringerung der Überproduktion und Verschmutzung, problematischer Lieferketten und Arbeitsbedingungen angehen. Besonders große Spielefirmen sollten eine nachhaltigere Produktion und Arbeit in Angriff nehmen – vor allem die großen Hardware-, Softwareentwickler bzw. Spielehersteller sowie die Produzenten der gängigen Konsolen und anderer Geräte. Die vielleicht wichtigsten Themen im Jahr 2021 sind und waren der Fußabdruck von Industrien wie der Fossil-, Medien-, Tech-, IT- und Spiele-Industrie.

Spieleentwickler, Gamer, Publisher oder Verleger sollten die Auswirkungen von Konsolen-, Computer- oder Videospielen auf die Umwelt, den Klimawandel und die globale Erwärmung verstehen! Hier ein paar Beispiele für den Energieverbrauch und die Ungleichheiten. Online-Spiele in Kalifornien verbrauchen mehr Energie als die gesamte Bevölkerung von Ghana oder Äthiopien in Afrika, Bitcoin-Mining mehr als Bangladesch oder Nigeria. Es geht nicht nur um Energieverschwendung, Elektroschrott oder den CO2-Fußabdruck. 2021 steigt die Menge des Elektroschrotts auf 57,4 Millionen Tonnen an, wobei nur 17,4 % davon recycelt wurden – Zahlen von 2019. Elektroschrott hat Auswirkungen auf das Klima, die Umwelt, die Gesundheit und die globale Erwärmung. Beim Recycling von Elektroschrott (E-Waste) werden neue synthetische Antioxidantien freigesetzt. Das Recycling von Elektroschrott erfordert wieder Energie, IT, Ressourcen und Technik. Viele denken das Recyceln ist selbstverständlich oder kennen die Quote nicht.

Die Spielindustrie ist mitverantwortlich für die Entstehung von Bergen von giftigem Elektroschrott und Kunststoffen sowie gefährlichen Chemikalien welche dann in die Böden, Luft und Gewässer kommen. Einiges endet in den Flüssen und Meeren. Es ist also nicht nur das Problem der Belastung durch Plastik und Versauerung der Ozeane, viele andere Giftstoffe belasten die Umwelt. Leider wird viel zu wenig darüber berichtet da es fast immer nur oberflächlich um die CO2-Problematik geht – leider auch bei vielen Alibi- oder Greenwashing-Aktionen gewisser Unternehmen. Etwa 91% des weltweiten Plastiks wurde nicht recycelt. Milliarden Tonnen Plastik wurden hergestellt und ein Großteil davon wurde zu Müll, Abfall und Mikroplastik. Mehr als 99% der Kunststoffe werden aus Chemikalien hergestellt, die aus Erdöl, Erdgas und Kohle gewonnen werden – den schmutzigen und nicht erneuerbaren Ressourcen. Nur 9% des gesamten Kunststoffabfalls werden recycelt. Ein Hauptproblem ist die Verwendung von zu viel Plastik und Plastikverpackungen. Ähnlich verhält es sich mit anderen elektronischen Geräten, Gamer-Gear, High-End-Gaming-PCs, Notebooks und unzähligen Smartphones. Es gibt so viele Modelle und Überproduktionen von Hardware, dass die Hälfte der Menschheit sie nie benutzen kann oder sie nach kurzem Gebrauch zu Elektroschrott wird. Zu wenige Menschen nutzen ihre Geräte über viele Jahre hinweg, reparieren oder verwenden sie durch Upcycling wieder. Mehr Unternehmen, die mit Spielen zu tun haben, sollten all diese Fakten, Chancen und Möglichkeiten sehen – nicht nur das CO2-Problem oder Recycling.

Um mehr Bewusstsein für diese Themen zu schaffen, wurde viel darüber mit der Green Games Community berichtet und es sind in Zukunft spezielle Cleantech- und Recyclingprogramme auf der Trillion Trees Game Plattform geplant. Man kann dann zum Beispiel lokale Gemeinden in der eigenen Region oder anderen Regionen unterstützen – etwa den Überverbrauch oder die Überproduktion zu reduzieren und erneuerbare Energien, das Recycling, die Reparatur und das Upcycling zu verbessern. Dies nützt besonders armen Ländern wie in Afrika, Asien oder Südamerika.

Die Videospielindustrie ist größer als die Sport- und Filmindustrie zusammen! Lest mehr über den Klimawandel und die Umweltauswirkungen von Elektroschrott und Videospielen auf der Green Games Community. Wenn es keine wirklichen Vorschriften zur Verringerung der negativen Auswirkungen durch die Entertainment- und Spieleindustrie auf das Klima gibt, wird die Menschheit die Klimakrise nicht aufhalten können. Green Games und Green IT könnten das ändern! Wir wollen in Zukunft ein spezielles Team für alle großen Netzwerke und Plattformen aufbauen. Wenn wir nach vielen Jahren endlich die richtige Unterstützung bekommen, können wir das im Jahr 2022 auf die Beine stellen, dann wird aktive und finanzielle Unterstützung für die Projekte angeboten oder vorgeschlagen. Denn bis heute werden Nachhaltigkeit und Umweltschutz in der Spieleindustrie nicht wirklich gefördert. Mehr Infos findet ihr in den sozialen Netzwerken wie Twitter. 

Wir laden alle Menschen mit Courage ein, bei unseren laufenden Projektentwicklungen mitzumachen und sie zu unterstützen. Einzelne Spieleentwickler und Spielestudios können sich in einem Joint Venture gerne beteiligen etwa mit einem extra Team. In zukünftigen Räumen im Urban Greening Camp wird es viel Platz, eine Menge interessanter Arbeit und natürlich viel Spaß geben. Im Moment kann man vieles online und natürlich auch im Homeoffice machen. Mit der richtigen finanziellen Unterstützung wäre es kein Problem, schnell entsprechende Teams aufzubauen, die nötige Ausrüstung und Infrastruktur zu schaffen und Aufgaben oder Dienstleistungen auszulagern, etwa jene, die vor Ort zu kompliziert oder besser extern zu erledigen sind. Der Gründer hat jahrelange Erfahrungen als Clan- und Gilden-Gründer sowie Projektentwickler und Veranstaltungsmanager. Er hat schon Teams mit über hundert Mitgliedern zusammengestellt und angeleitet! Dies war natürlich viel Arbeit und hat gut Zeit gebraucht, mit finanzieller Unterstützung geht dies natürlich noch besser und schneller.

Informationen zu aktuellen Entwicklungen und Hintergründen

Change Games Entertainment startete die Greening Deserts und Trillion Trees Initiative mit vielen innovativen Projekten zur Verbesserung des Naturschutzes, der Umweltbildung, des Klima- und Umweltschutzes, der Artenrettung und des Artenschutzes durch den Aufbau, die Erweiterung und die Unterstützung von Biotopverbünden, Wildreservaten, Nationalparks und anderen naturnahen Lebensräumen. Blumenstreifen, Wildwiesen, Parks und Wäldchen in städtischen Gebieten können durch mehr Stadtbegrünung und Community Gardening entstehen. Es geht nicht nur darum Bäume in Wälder zu pflanzen. Stadtbäume und Stadtwälder sind ebenso ein wichtiger Teil des Begrünungsprozesses. Die Artenvielfalt (Biodiversität), Artenrettung und Artenvielfalt spielt ein besonders wichtige Rolle.

Die Menschen sollten den wahren Wert eines einzelnen Baumes verstehen, insbesondere in Städten. Im August veröffentlichte der Gründer eine Weltneuheit für Stadtbegrünung mit energiespeichernden Hochbeeten, die Projektentwicklung heißt Energy Storage Tree. Das Urban Greening Camp Projekt startete auch Greening MENA, RooftopGreening.com und das Urban Greening Network für gesündere und grünere Städte, viele folgten dem guten Beispiel. Mit dem ersten Urban Greening Camp und Vertical Farming Startup in Leipzig werden wir nicht nur Bäume kultivieren und Baumarten durch professionelle Saatgutlagerung und Pflanzenzucht retten. Wir werden auch großartige Anwendungen, Produkte, Dienstleistungen und Technologien entwickeln – insbesondere Cleantech, Greentech, energieeffiziente, ressourcenschonende und Greening-Lösungen. Bessere Beleuchtungssysteme und Wassermanagement, nachhaltige Bewässerung, Entwicklung neuer innovativer Düngemittel, natürlicher und sanfter Pestizide sind weitere Aspekte. Lest mehr auf den Projektseiten und auf Twitter @TrillionTrees_.

Die genannten und damit verbundenen Projekte zeigen, wie breit Greening Deserts aufgestellt ist und welche Themen auch in die neuesten Entwicklungen, insbesondere in die aktuelle Spielentwicklung der Trillion Trees Game Plattform einfließen. GreenGames.club, Play2Plant.org, TreeGame.org und Baumspiel.com können die künftigen Entwicklungen unterstützen. Es wird vielleicht sogar extra Green Games Forests in Afrika und Europa geben, vor allem in Regionen, die mehr Artenvielfalt und Baumarten benötigen, was zu einer besseren Anpassung an den Klimawandel beitragen kann. Wenn ihr dabei sein oder einfach nur Unterstützung zeigen wollt, kontaktiert uns oder unterstüzt die Green Games Community mit nützlichen Beiträgen und dem Hashtag #GreenGames.

Einige inspirierende Gedanken und Texte:

Klima-, Natur- und Umweltschutz ist auch Artenschutz.

Elektronik- und Energiemüll: Umweltbelastungen, Giftstoffe und Verschmutzung durch die Medien-, IT- und Videospielindustrie sind eine ernste Gefahr für das Leben auf dem Planeten Erde. Reduziert die Auswirkungen auf das Klima mit nachhaltigen Lieferketten, Cleantech, Greentech, Green IT, umweltbewussteren und nachhaltigeren Konsum!

Greening Camps können die Abholzung, die Verschlechterung der Bodenqualität, die Wüstenbildung und globale Erwärmung verringern. Besonders durch die globale Begrünung, Erhaltung sowie Verbesserung der biologischen Vielfalt, Wiederherstellung von Ökosystemen und ökologische Wiederaufforstung bzw. vielfältige Bewaldung.

Einige der größten Probleme und Herausforderungen der Welt bestehen darin, die große Verschwendung von Energie, Geld und Ressourcen zu reduzieren, insbesondere bei Mega-Events wie der COP26, der E3 oder der Gamescom. Die Green Games Community und zukünftige Grüne Spielindustrie könnten das ändern!

Wir brauchen mehr Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit, nachhaltiges Leben und nachhaltiges Arbeiten in allen Bereichen. Wir müssen eine Welt des Verständnisses, der Akzeptanz, des Respekts, der Toleranz, des Mitgefühls und des Bewusstseins schaffen – damit wir und zukünftige Generationen eine bessere und grünere Zukunft haben werden. – Oliver Gediminas Caplikas

Internationales Notprogramm für die globale Artenrettung, Artenvielfalt und den Artenschutz

Greening Deserts Gründer fordert seit 2019 internationale Institutionen und Organisationen das Notprogramm CES-RPP für die globale Artenrettung und den Artenschutz zu unterstützen. Unzählige Abteilungen, Mitarbeiter und Organisationen der EU sowie UN wurden mehrfach informiert und per eMail eingeladen, hunderte haben den Aufruf und die Infomail bestätigt. Auf den Seiten von Greening Deserts und der Trillion Trees Initiative kann man über das besondere Artenrettungsprogramm und die Artenschutzprojekte viele Informationen finden.

Es wurden extra Seiten für das globale Artenrettungs-Programm angemeldet, für den deutschsprachigen Raum Artenrettung.com, für Europa SpeciesProtection.eu und international SpeciesRescue.com! Die Seiten wurden 2020 und 2021 angemeldet. Es geht um die wirtschaftliche und wissenschaftliche Etablierung der Artenrettung im globalen Maßstab, zusammen mit starken Partnern und Sponsoren können wir eine extra Onlineplattform und Framework realisieren. Einige internationale Artenschutz-, Klimaschutz-, Naturschutz- und Umweltschutzorganisationen haben bereits Interesse angemeldet. Wir freuen uns auf neue Partner in Zukunft um gemeinsam eine der größten Aufgaben und Herausforderungen für das Jahrzehnt zu meistern – die Reduzierung des Artensterbens durch Minderung der Ursachen und durch Förderung der globalen Artenvielfalt – auch in urbanen Regionen und Städten! Architekten, Landschafts- und Stadtplaner sowie Vertreter vom Green Building und Urban Greening Network sowie von vielen bekannten Städten der Welt können uns dabei unterstützen.

Hintergründe zu dem wichtigen Artenschutzprogramm und den Projekten für die Artenrettung und Artenvielfalt

Der Initiator des Artenrettungs- und Artenschutzprogramms CES-RPP für mehr Biodiversität fordert die Europäische Union bzw. verantwortliche Kommission auf, das Notfallprogramm zur Rettung und Wiederherstellung von Arten endlich zu unterstützen. Denn das Programm und die angebundene Unternehmung operiert im Herzen von Europa, nämlich in Leipzig bzw. Deutschland. Es geht um bedrohte Arten welche schon morgen aussterben könnten und vor allem um die Schlüsselarten (Keystone Species) von denen viele andere wichtige Arten abhängen. Erst vor wenigen Tagen ist ein deutscher Umweltverband dem Aufruf gefolgt und fordert ebenfalls ein Notprogramm. Es wäre gut, wenn man sich in dieser wichtigen Angelegenheit abstimmen würde. Auch Natur- und Umweltschutzorganisationen wie BUND wurden die Jahre bereits mehrfach zum Artenrettungs- und Artenschutzprogramm eingeladen. Bis heute gab es leider keine konkrete Rückmeldung oder Antwort.

Es folgen wichtige Informationen zum Artenschutz, Klimaschutz, Klimawandel und Umweltschutz in der Klimakrise. Es geht nicht in erster Linie um den vom Menschen verursachten Teil des „Klimawandels“ und der globalen Erwärmung. Es geht um den weltweiten Einfluss des Menschen auf Klima-, Natur- und Wettersysteme. Die übermäßige Störung bzw. Zerstörung und Verschmutzung der natürlichen Umweltsysteme und der Lebensformen!

Bestimmte Industrien wie die Landwirtschaft, die Schwerindustrie, die Chemie-, Kohle-, Beton-, Stahl-, Waffen- und Kriegsindustrie, welche Ökosysteme und wichtige Teile der Umwelt zerstörten und den Planeten verschmutzten sind auch verantwortlich für das Artensterben und die Zerstörung der Biosphäre. Sie verursachten nicht nur eine instabile Atmosphäre, sondern auch mehr Giftstoffe, Treibhausgase und Wasserdampf. Sie sind mitverantwortlich für bestimmte schädliche Klimaveränderungen und das Massenaussterben. Viele Wissenschaftler versuchen dies teilweise zu leugnen oder zu entschuldigen, aber es ist wie es ist. Übrigens, die Fakten, die wirkliche Wahrheit oder die Realität werden von uns allen Menschen gemeinsam geschrieben. Das heißt, die gesamte Menschheit, die Meinungen und die kollektive Weisheit stellen die wahre Realität in der Welt dar. Die einzelne Realität ist also sehr ungenau bzw. unscharf. Die Menschen sollten sich dieser Fakten, logischen Argumente und der wirklichen Wahrheit bewusst sein. Sie sollten sich mehr darum kümmern gemeinsame und logische Realitäten zu ergründen, ähnlich wie die gemeinsamen Meinungen im Bezug auf den menschengemachten Teil des Klimawandels! Die Tatsache, dass wir in einem heißen Zeitalter und einer Zeit vieler Klima- und Wetterextreme leben, bedeutet, dass die Menschheit und alle Lebensformen das beste daraus machen und sich besser darauf einstellen sollten. Der beste Weg ist, die Anpassung, die Bildung, die Resilienz und das Verständnis für die Umstände zu fördern. Es ist vernünftig mit der Natur zu leben und zu arbeiten, nicht gegen sie!

Eine weitere wichtige Thematik ist das vernachlässigte Thema der Reduzierung des Katastrophenrisikos (Disaster Risk Reduction DRR) auf so vielen Ebenen. Leider werden wie all zu oft nur die Symptome bekämpft anstatt die Ursachen zu lösen, ähnlich wie es im Bezug auf die Dritte Welt ist. Ein Beispiel dafür ist der Hochwasserschutz durch naturnahe Lösungen. Es ist logisch, dass nach solchen Dürrejahren trockene und wasserabweisende Böden Erosionen und Überschwemmungen noch extremer machen, ähnlich wie die Hochwasserkatastrophe in Deutschland. Das Problem ist und war die fehlende Katastrophenvorsorge und das Katastrophenmanagement bei extremen Wetterereignissen wie Dürren und Überschwemmungen. DRR sollte ein weltweit etabliertes System sein. Auch der städtische Hochwasserschutz durch zusätzliche Wasserreservoirs, Wasserwege und unterirdische Speicher kann helfen, diese Risiken zu reduzieren. Ein weiteres Problem sind die fehlenden Bäume und Feuchtgebiete, die zerstört wurden – besonders durch die extreme Trockenlegung für die Landwirtschaft und Tagebaue. Viele wichtige Ökosysteme wie Feuchtgebiete wurden dadurch zerstört, etwa Auen, Moore, Moor- und Feuchtwälder. Fakten und wissenschaftliche Ratschläge zu Hochwasserschutz und -prävention mit Katastrophenvorsorge, naturbasierten Lösungen und nachhaltigem Wassermanagement kann man auf den Projektseiten von Greening Deserts finden.

Wenn die Menschheit all diese Zusammenhänge versteht, gibt es vielleicht eine Chance, ein gewisses Gleichgewicht, Harmonie oder Frieden wiederzuerlangen – um friedlich mit der Natur und miteinander zu leben – in einer harmonischen Koexistenz. Wer des Gründers Leben in den letzten zehn Jahren miterlebt hat versteht genau was gemeint ist. An alle wissenschaftlichen Kollegen weltweit, das Bewusstmachen und die unbequemen Wahrheiten ist kein Alarmismus, es sind Wiedergaben der kollektiven Geschichte, globalen Realität und Wahrheit. Es sind ernsthafte Bedenken, Ratschläge und persönliche Meinungen was auf der Welt wirklich vor sich geht. Jeder kann sich selbst über viele Jahre oder Jahrzehnte hinweg diese Erfahrungen sammeln bzw. das Wissen erlangen und erforschen.

Artenschützer, Klima-, Natur-, und Umweltaktivisten wollen Arten schützen, manche sogar die wirklich wichtigen und vom Aussterben gefährdeten Arten. Dies ist lobenswert und es könnte noch viel mehr dieser Aktivisten geben. Viel wichtiger ist jedoch die wirklich bedrohten Arten zu retten und gleichzeitig zu schützen! Es geht also primär um den Erhalt und den Schutz der kritisch gefährdeten Arten. Heute versteht immer noch fast keiner wie wichtig die Artenrettung und wie unwichtig der Artenschutz von unwichtigen Arten ist, jedenfalls im Vergleich und im Bezug zu dem rasanten Artensterben von wirklich bedrohten oder kritisch gefährdeten Arten. Was bringt es der Biosphäre, Natur und Menschheit die paar Arten zu retten von denen wir jeden Tag so hören. Auf der anderen Seite sterben unzählige viel wichtigere Arten jeden Tag aus, davon viele Schlüsselarten (Keystone Species) von denen viele andere Arten abhängen. Es fehlt leider auch das Bewusstsein und Verständnis für die Biosphäre, welche im Prinzip zu großen Teilen aus den Arten besteht. 

Viele Menschen aus der Klimabewegung, Regierungen und sogar Teile der Industrie haben die Artikel und Projekte von Greening Deserts verfolgt und sich von ihnen inspirieren lassen – insbesondere von den Masterarbeiten oder Masterplänen. Etwa durch die Arbeit für einen schnelleren und effizienteren Kohleausstieg in den Kohleregionen, sie wurde Jahre bevor es eine Kohlekommission oder die aktuelle Klimabewegung in Deutschland gab veröffentlicht! Viele weitere gute Artikel, Papiere und Lösungen für die Biodiversitäts- und Klimakrise, grünes Bauen, umweltbewussterer Konsum, effizientere Produktion (mit AI und On Demand), nachhaltigere Lieferketten und die Beschleunigung der Energiewende wurden im Laufe der Jahre veröffentlicht – lange bevor es die heutige Klimabewegung, oder diverse Organisationen und Vereine wie Fridays for Future, zu den essentiellen Themen gab! Sogar das Logo des grünen Rings wurde für das Green Ring Movement-Projekt und die Trillion Trees Initiative entworfen, lange bevor FFF überhaupt gegründet wurde. Nur um die Geschichte und die Ursprünge einiger Ideen und Arbeiten zu erwähnen. Am Ende ist der Gründer und Initiator froh, dass sich so viele Menschen inspirieren ließen und den guten Beispielen gefolgt sind.

Verhindert die Menschheit das Artensterben durch den Erhalt gesunder Ökosysteme und durch die Wiederherstellung wichtiger Lebensräume sowie Landschaften, dann werden natürliche Regenerationsprozesse mehr unterstützt, die Atmosphäre und Biosphäre könnte sich schneller erholen. Sie würde sich natürlich regenerieren und besser regulieren. Der Zusammenhang zwischen Artenrettung, Artenschutz, Klimaschutz, Umweltschutz und Artenvielfalt bzw. Biodiversität, Biosphäre und Ökosystemdienstleistungen wird oft nicht genau gesehen. Bis heute verstehen viele Menschen nicht das Klimaschutz auch Artenschutz ist und damit erheblich zur Erhaltung der Biosphäre beiträgt. Eine der besten Möglichkeiten, Arten zu schützen und zu retten, ist die Erhaltung der wichtigen Lebensräume dieser Arten und die Wiederherstellung von Ökosystemen durch Begrünung, Aufforstung und Artenschutzcamps auf globaler Ebene. Wüstenbegrünung mit Wüstenbambus und Disteln lockert und verbessert die Böden. Gründüngungspflanzen wie spezielle Ackerbohnen und Hanf können schnell humusreiche Oberböden aufbauen. Das funktioniert sogar in Trockengebieten und Ödland! Mehr darüber in den Artikeln ‚Hanfanbau im Tagebau für die nachhaltige Bodenverbesserung und ökologische Landwirtschaft mit Hanf‚ und ‚Hanfpapier wie Hanf-Toilettenpapier kann die Abholzung und globale Erwärmung weltweit reduzieren‚. Ein besonderes Projekt des CES-RPP Artenschutzprogramms ist die Rettung von kritisch gefährdeten Baumarten, die professionelle Lagerung von Saatgut und Vermehrung von Jungpflanzen mit innovativen grünen Technologien wie z.B. Hydroponic- und Vertical Farming-Systemen. Alleine durch solch ein Projekt retten werden auch viele andere Arten gerettet, so wie Insekten, Pilze, Mikroorganismen und viele Tiere welche viele dieser Bäume bzw. artenreiche Wälder brauchen. Im Prinzip gibt schon ein Baum und ein paar Kilo Erde Millionen von Lebensformen einen Lebensraum.

Der Gründer und Initiator von Greening Deserts hat viele dieser wichtigen Themen in mehreren Artikeln erläutert und mit vielen globalen Initiativen und internationalen Projekten innovative Lösungen angeboten.

Das Artenschutzzentrum aus Leipzig für besonders gefährdete Arten setzt sich mit diversen Projekten und Initiativen für die globale Artenrettung und für einen sehr effektiven Artenschutz durch besondere Anlagen und geschützte Landschaften in aller Welt ein.

Die Menschheit braucht nicht zum Wüstenplaneten Mars zu reisen, wenn die Wüstenbildung im derzeitigen Tempo weitergeht werden wir in 100 Jahren einen Wüstenplaneten Erde haben!

Greening Camps können die Abholzung, die Landverödung, Wüstenbildung und die globale Erwärmung durch globale Begrünung, Erhaltung sowie Förderung der biologischen Vielfalt, Wiederherstellung von Ökosystemen und ökologische Aufforstung reduzieren!

Klima-, Natur- und Umweltschutz ist auch Artenschutz – so ist es Menschenschutz.

Mit Bäumen retten wir auch viele andere Arten, so wie Insekten, Pilze, Mikroorganismen und viele Tiere welche Bäume bzw. Wälder brauchen. Feuchtgebiete wie Feuchtwälder und Moorwälder sind ebenso wichtige Hotspots für viele gefährdete Arten.

Urban Greening ist auch Urban Cooling, also ist Global Greening auch Global Cooling.

Wir brauchen mehr Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit, nachhaltiges Leben und nachhaltiges Arbeiten, in allen Bereichen. Wir müssen eine Welt des Verständnisses, der Akzeptanz, des Respekts, der Toleranz, des Mitgefühls und des Bewusstseins schaffen. – Oliver Gediminas Caplikas / Arten-, Klima- und Umweltschützer

Urban Greening Camp in Leipzig für Artenschutz, Cleantech, Greentech und Vertical Farming

Es gibt auch gute Nachrichten während der Krise, etwa die Gründung eines erfolgreichen Startups für die Stadtbegrünung, grüne und saubere Technologien in Verbindung mit Innovations- und Wissensmanagement. Das weltweit erste Baumschul- und Vertical-Farming-Startup für bedrohte Baumarten wurde vom Leipziger Palmen-Projekt und Urban Greening Camp ins Leben gerufen.

Urbane und vertikale Landwirtschaft (Urban Agriculture) sowie Pflanzenzucht mit Hydrokultur bzw. Hydroponik wird von Zukunftsforschern als Zukunft der Landwirtschaft gehandelt. Dies war vor Jahren auch ein Grund ein extra Urban Greening Camp in Leipzig zu entwickeln und seit 2020 aufzubauen. Im Vorfeld wurden schon erste Baum- und Pflanzenarten kultiviert, auch besonders stark gefährdete Arten. Die Begrünungscamps werden viele heimische Pflanzen und wichtige Bäume für die Land- und Forstwirtschaft kultivieren. Städte werden über Baumärkte und Gartencenter versorgt. Die Camps dienen zugleich der Bildung und Ausbildung, der Entwicklung und Forschung. Die urbane und vertikale Landwirtschaft (Urban- und Vertical Farming) wird in einigen asiatischen Großstädten sehr ernst genommen, es sind sogar bereits komplette Gewächshaus-Gebäude (Urban / Vertical Farming Tower) in Planung. Mit ausreichender Unterstützung können wir auch in Leipzig ein vertikales Gewächshaus über mehrere Etagen realisieren. Das Urban Greening Camp wird nicht nur Pflanzen unter Kunstlicht kultivieren, sondern auch mit direktem Tageslicht. Dazu werden innovative Lösungen und Entwicklungen im Bereich Hydrokultur (Aquaponics und Hydroponics) entwickelt und getestet – Fässer, Kanister und Wassertanks sind bereits vorhanden. Ein passendes Gebäude wurde bereits bezogen, erste Gespräche mit dem Eigentümer sind erfolgt. Es geht nicht nur um gefährdete Baumarten, Gemüse oder ein paar Kräuter, sondern um professionelle Gewächshausanlagen, Lagerungs- und Logistiksysteme – welche auch für einige wichtige Artenschutzprojekte benötigt werden. Das Urban Greening Camp ist ein Zentrum für die Artenvielfalt und den Artenschutz, nicht nur lokal oder regional, sondern auch international! Viele Artenschützer, Artenschutzorganisationen, Botaniker, botanische Gärten und Umweltschützer wurden bereits informiert und eingeladen.

Das Urban Greening Camp und Leipziger Palmen-Projekt ala LE PALMS wird eine Plattform für den kulturellen, sozioökonomischen und wissenschaftlichen Austausch sein, online so wie direkt vor Ort. Aktive Mitbestreiter sind willkommen sich den innovativen Entwicklungen und Projekten anzuschließen. Die Baumschule und innerstädtische Gärtnerei wird nicht nur Palmen, sondern auch andere wichtige Pflanzen wie Arznei-, Heil- und Medizinalpflanzen kultivieren. Gefährdete Baumarten und wichtige Blütenpflanzen für Bienen sind ebenso im Programm. Das Plamenprojekt beschäftigt sich hauptsächlich mit Gartenprodukten, Palmen und Palmenprodukten wie z.B. Dattelsirup, Palmkaffee, Palmsaft und Palmzucker. Palmenkaffee.de wird eine Hausmarke und eröffnet einen komplett neuen Kaffee-Markt. Es werden verschiedene Getränke kreiert und weitere kreative Produkte aus Pflanzenteilen entwickelt. Besondere Gewürze und Kräuter werden dabei in die Produktentwicklungen mit einfließen. Auf Plastikbehälter wird so weit es geht verzichtet, denn es gibt genug Gläser welche man weiterverwenden kann. Papier- und Pappverpackungen aus recyceltem Karton bzw. Papier werden bevorzugt. Sobald Graspapier, Hanfpapier, Hanfplastik und Reisstohpapier erschwinglich ist kann man dieses natürlich für neue Verpackungen verwenden. Dies ist jedoch ein anderes Thema, welches für nächstes Jahr mit im Programm steht. Dieses Jahr geht es um den Aufbau der ersten Anlagen und Räume für das Urban Greening Camp und die Einrichtung des Palmen-Shops.

Permaculture, Urban Farming, Community und Urban Gardening sind nicht nur Trendbegriffe, es sind globale Bewegungen welche Städte lebens- und umweltfreundlicher gestalten können. Im Prinzip ist die Kleingarten-Bewegung welche mit den Armengärten und Schrebergärten im 19. Jahrhundert startete die erste Urban Gardening-Bewegung. Seit Jahren unterstützen wir die Bewegung und Städte bei Urban Greening Themen. Kindergärten, Schulen und Universitäten haben ebenso die Möglichkeit sich auf ihren Geländen Kleingärten einzurichten. Berlin und Leipzig hat viele Flachdächer, diese sollten viel mehr für die Dachbegrünung und Dachgärten genutzt werden.

Solar und Urban Rooftop Greening – Dachbegrünung und Nutzung von Solarenergie ist gleichzeitig möglich.

Seit 2016 entwickelt der Gründer von Greening Deserts Projekte wie die Begrünungs- und Forschungscamps für nachhaltige Aufforstung, Begrünung, grüne und saubere Technologien (Cleantech und Greentech). Der Artenschutz, Klimaschutz, Naturschutz, Umweltschutz und besonders nachhaltiges Handeln sowie Wirtschaften sind wichtige Aufgaben der zukünftigen Unternehmungen. Ökologische Bildung und umweltbewusstes Handeln sind ebenso wichtige Punkte auf der Globalen Greening Agenda welche von Oliver Caplikas zusammen mit Kollegen von der EU und UN über die Jahre entwickelt wurden. Der internationale Greening Act und der neue grüne Deal wurde bereits in einigen Ländern erfolgreich umgesetzt. Es geht um eine ehrliche und gewissenhafte Transformation umweltschädlicher Wirtschaftszweige, die Reduktion der globalen Überproduktion und die Verbesserung des Konsum- sowie Umweltbewusstseins der Gesellschaften und Weltbevölkerung insgesamt.Deswegen wurden in den Jahren viele innovative Projekte gegründet, erfolgreiche Kampagnen und Initiativen weltweit durchgeführt. Viele Menschen und Organisationen ließen sich inspirieren und folgten dem guten Beispiel.

Die Krise hat einige Entwicklungen und Projekte zurückgeworfen, andere besser nach vorne gebracht. So wie das neue Urban Greening Projekt in Leipzig welches sich momentan auf innovative Pflanzenzucht, Lagerungs- und Kühlsysteme konzentriert – besonders in Bezug auf Energiespeicherung und sparsames Wassermanagement. Dies alles fließt auch in zukünftige Vertical Farming Lösungen und Systeme ein welche im Urban Greening Camp entwickelt werden. Solar-, Wind- und wasserenergie-Anwendungen werden dabei eine entscheidende Rolle spielen. Eine Forschungsanlage auf einem größeren Dach könnte zeigen, dass Dachbegrünung und Solaranlagen gleichzeitig möglich sind, dafür wurde eigens das Projekt Agrovoltaik gegründet. Ein weiteres wichtiges Thema ist die Aufklärung und verstärkte Promotion für Fassaden-Solar-Systeme, transparente Solartechnologien und vertikale Windkraftanlagen (VAWT: Vertical Axis Wind Turbines) auch Vertikalrotoren genannt. Sehr interessant dabei ist die Verbindung von hocheffizienten Verfahren zur Wasserstoffherstellung aus Solar- und Windenergie. Es ist so innovativ wie Fassadenbegrünung und Solarfassaden zur Kühlung bzw. Wärmespeicherung. Energieeffizienz und Energiespeicherung spielen eine besondere Rolle bei der Stadtkühlung und Stadtbegrünung. Dämmstoffe aus Hanf und Hanfholz sind weitere Innovationen welche besonders stark in Kanada und Österreich vorangebracht werden. Deutschland sollte in vielerlei Hinsicht nicht den Anschluss verlieren.

Der Gründer hat sich mit vielen internationalen Institutionen und Universitäten über viele Potentiale in den genannten Bereichen ausgetauscht, besonders im Bereich grünes Bauen, nachhaltige Architektur, Gebäudetechnik und Energiespeicherlösungen. Gebäude könnten schon bald effiziente Energiespeicher und dezentrale Kraftwerke sein, transparente Solartechnik machts möglich. Es ist die Zukunft einer wirklich nachhaltigen Energiewirtschaft und sparsameren Nutzung von natürlichen Ressourcen. Fassadenbegrünung und Photovoltaik-Fassaden können außerdem vor großer Hitze schützen und Wärme speichern. Stadtbegrünung generell kann helfen Städte zu kühlen und sorgt natürlich für Frischluft. Mehr helle Oberflächen, etwa hellerer Asphalt und Beton sind auch eine gute Möglichkeit. In New York und anderen Städten wurden bereits Dächer weiß angemalt um Gebäude abzukühlen. Nachhaltige Begrünung von Städten und urbanen Regionen ist ein Schlüssel zur Stadtkühlung (Urban Cooling) und damit der globalen Abkühlung (Global Cooling).

Grüner Solar-Dach-Garten Beispiel – Rooftop Solar, Urban Farming and Urban Gardening.

Wir laden interessierte Investoren, starke Partner und Sponsoren ein sich der Projektentwicklung anzuschließen. Im Spätsommer findet die erste Runde und offizielles Treffen interessierter Parteien statt. Vertreter der Stadt Leipzig, Halle, Dresden, Berlin, Hamburg und weiterer Städte sind ebenso eingeladen. Wir freuen uns auf einen erfolgreichen Start des neuen Startups und auf eine grünere Zukunft für uns alle.

Leipziger Palmengarten bekommt die ersten Palmen vom LE Palms-Startup gesponsert

Im Mai und Juni 2021 wurden nach langer Zeit erste Palmen im Palmengarten von Leipzig durch das Leipziger Palmenprojekt LE Palms eingebracht, es sind Wagners Hanfpalmen der Gattung Trachycarpus wagnerianus und Sabal minor-Zwergpalmen. Die Wagnerpalme hat sogar eine interessante Geschichte und kann als echte Leipziger Palme betrachtet werden. Die Jungpflanzen sind ein bis zwei Jahre alt und vertragen Minusgrade bis zu -25 °C. In Zukunft werden weitere winterharte Palmenarten für Garten- und Parkanlagen dazukommen. Am 03. Juni hat der Projektentwickler Oliver Caplikas für das Gelände weitere Exemplare zur Verfügung gestellt, darunter ein paar mehrjährige Palmen und einjährige Jungpflanzen. Das Projekt wurde der Belegschaft auf dem Hof der Stadtreinigung vorgestellt, welche zum Teil für die Pflege des Palmengartens und des Parks mit verantwortlich sind. Dazu gehören nicht nur Aufgaben wie die Bewässerung, das Rasenmähen und die Müllentsorgung. Es war ein sehr konstruktives Gespräch und es wurden weitere Schritte besprochen, etwa ein Treffen mit Mitarbeiter*innen vom Amt für Stadtgrün und den Kollegen vor Ort, z.B. um weitere mögliche Stellen für die Palmen auszusuchen. Zum Test wurden bereits 25 Jungpflanzen direkt im Palmengarten ausgepflanzt. Die Pflanzen in Töpfen sind ein Geschenk an die Stadtreinigung und für das Gelände, da sie so fleißig den Müll der Jugend aufräumen, welcher öfters nach Wochenenden überall herumliegt. Greta lässt grüßen!

Im Sommer kann das Leipziger Palmenprojekt ein paar ältere und mehrjährige Exemplare von einigen Metern Höhe zur Verfügung stellen, dafür können weitere Palmen in Töpfen für zukünftige Hochbeete und Pflanzkübel gesponsert werden. Vertreter vom botanischen Garten, Grünflächenamt und der Stadtreinigung, welche den Palmengarten mit gestalten und pflegen, sind natürlich eingeladen sich auch direkt an den Pflanzaktionen zu beteiligen. Nach mehreren Rundgängen wurden potenzielle Plätze und Stellen bereits dokumentiert und ein paar kleine Jungpflanzen zum Testen der Verhältnisse ausgebracht. Dadurch kann man einige Wochen später sehen, ob sie mit dem Boden und an geeigneten Stellen gut zurechtkommen. Es gibt einige freie Plätze in den Beeten, besonders im hinteren Bereich nahe des Blauregens, am Ufer und in der Nähe der Treppen an den Ecken. Einige Palmen können zwischen vielen der anderen Pflanzenkulturen gut wachsen ohne diese zu behindern. Zwei der Wiesen auf den Etagen im Palmengarten können noch als Blühstreifen genutzt werden, dazu wartet ein Bienenbaum und Elsbeere (Baum des Jahres 2011) im Garten des Leipziger Palmenprojektes.

Nach einem zweiten Besuch des Leipziger Palmengartens, des Geländes vom Amt für Stadtgrün und der Stadtreinigung, wird nun noch ein Treffen mit Mitarbeitern der Abteilung Grünanlagen vereinbart. Es wurden bereits einige interessante Vorschläge für zukünftige Palmen-Pflanzungen im Palmengarten angesprochen, etwa das Ausbringen weiterer winterharter Palmen an wirklich sinnvollen Stellen, diese wurden im Vorfeld schon fotografisch dokumentiert. Im Prinzip sollten erste Pflanzungen schon vor Jahren stattfinden, die Aktionen und das geplante Event wurde jedoch damals wegen existenzieller Probleme und der Krise verschoben. Dafür können dieses Jahr im Sommer größere Exemplare von bis zu fünf Metern ausgepflanzt und auch schöne Exemplare in großen Pflanzkübeln aufgestellt werden, die Honigpalme und Leipziger Wagnerpalme bieten sich dafür an. Das Grünflächenamt von Leipzig und LE Palms könnten große Palmen in hohen Kübeln an den Ecken der Wege fest aufstellen. Diese sollten mit einer Platte abgedeckt werden, damit die Erde bei langer Hitze und Trockenheit nicht stark austrocknet. Großzügig eingepflanzt überleben solche Kübelpflanzen auch harte Winter, fest ausgepflanzt sogar ohne Winterschutz. Dies wurde vom Palmenzüchter schon mehrfach in einigen Gartenanlagen getestet. Nach dem harten Winter wachsen sogar Eichen- und Wallnussbäume im Topf welche bei über Minus 20 Grad draußen aufgestellt waren! Dazu werden einige Esskastanien aus dem Norden an das regionale Klima angepasst und für harte Winter abgehärtet. Der essbare Palmengarten könnte zusätzlich einige wichtige Pflanzen für Pflanzaktionen in einem Beet vorziehen, ähnlich wie es die Baumschule und die neue Gärtnerei des Urban Greening Camps erfolgreich durchführt.

Nach einigen Rundgängen wurden mögliche Plätze für neue Baum- und Palmen-Pflanzungen gefunden.


Das langfristige Ziel ist, einige gängige winterharte Palmenarten im Palmengarten von Leipzig zu etablieren, später auch wichtige Pflanzen in anderen Parkanlagen im Austausch mit botanischen Gärten. Letzteren wurde dies schon in den letzten Jahren bei Besuchen vor Ort angeboten, etwa zum Pflanzenmarkt im botanischen Garten der Universität Leipzig. Im Austausch mit internationalen botanischen Gärten und Botanikern aus aller Welt werden später auch besonders gefährdete Arten eingebracht, das Greening Deserts Artenschutzprojekt wird dazu besonders kritische Baumarten kultivieren und an ausgewählte Gärten und europäische Parks verteilen. Einige zukünftige Aktionen werden auch öffentlich von Fotografen und Medienvertretern begleitet, es wurden schon einige Leute der Branche und Szene informiert. Artenschützer, Botaniker, Baumexperten, Dendrologen und erfahrene Gärtner sind herzlichst eingeladen sich an dem Projekt und an zukünftigen Aktionen zu beteiligen. Wir würden dazu gerne ein botanisches Event und Treffen für Artenschützer, Botaniker, botanische Gärten und entsprechende Organisationen aus aller Welt in Leipzig veranstalten. Dies sollte schon 2019 vorbereitet und 2020 realisiert werden, wurde jedoch durch die Krise verhindert. Weitere Informationen zu zukünftigen Aktionen werden dieses Jahr rechtzeitig angekündigt und auf Greening Deserts Projektseiten sowie auf den Seiten des Leipziger Palmenprojektes veröffentlicht. Zum internationaler Tag der Umwelt (Weltumwelttag) am 05. Juni werden in Leipzig und Region eine Menge Bäume gepflanzt. Wir fördern nicht nur an diesem Tag die Artenvielfalt, ökologische Bildung, Nachhaltigkeit, gesunde Ökosysteme und ein besseres Umweltbewusstsein.

Zum Schluß noch ein paar Infos zur Geschichte des Palmengartens:

Für das Jahr 1893 wurde eine internationale Gartenbauausstellung ins Leben gerufen, vorbereitet und durchgeführt unter der Schirmherrschaft Seiner Majestät des Königs Albert von Sachsen. Für das Lindenauer Flurstück schrieb die Stadt deutschlandweit einen Architekturwettbewerb aus. Aus der Vielzahl der Entwürfe ging schließlich der Leipziger Baumschulen- und Gärtnereibesitzer Otto Mossdorf als Sieger hervor. Er verband den alten Baumbestand, Teile des Auwalds, geschickt mit Ideen für Wegebau, Landschaftsgestaltung und Teichanlagen. Im Jahr 1896 rief Oberbürgermeister Georgi eine lnteressengruppe ins Leben, die sich um die Realisierung des Projekts „Landschaftsgarten“ kümmerte. Ihr gehörten u.a. der Kaufmann Robert Gruner, der Bankier Dr. Otto Robert, Dr. Bruno Georgi selbst, Otto Mossdorf und andere an. Es gab 60 Unterzeichner auf dem Abschlußbericht. 1898 entstand die beeindruckende Konstruktion des Palmenhauses aus Glas und Stahl, es wurden auch viele Palmen direkt auf dem Gelände ausgepflanzt. Auf der Freifläche neben dem Gebäude stand ein großer Musikpavillon, im Konzertgarten spielten bekannte Musiker, Theatergruppen und Orchester.1955 wurden von der Stadt unter dem Namen „Zentraler Kulturpark Clara Zetkin“ die historischen Parkanlagen Albertpark, Johannapark, der Palmengarten und der Volkspark Scheibenholz vereinigt. In den Jahren wurden viele Beete mehrfach umgestaltet, Dahlienrabatten und viele Rosen wurden gepflanzt. Quelle: Leipzig-Lese

LE Palms und Urban Greening Camp Startup Projekte für mehr Artenvielfalt, Artenschutz, Klimaschutz und Umweltschutz

Das Greening Deserts Projekt LE Palms ala Leipziger Palmen ist nach monatelangen Vorbereitungen nun in der Startup-Phase 1. Die Gründung erfolgt im Mai und wird bis Ende Juli andauern. Der Gründer und Initiator hat lange sehr hart gearbeitet um das neue Unternehmen erfolgreich zu starten, auch wenn es durch die Krise und viele Probleme oft nicht einfach war weiter zu arbeiten. Nach über einem Jahr ist es nun endlich soweit das Startup richtig an den Start zu bringen. Es wird einige Aktionen und Kampagnen geben, etwa die Einrichtung der Plattform samt Blog und Shop. Weitere Aktionen werden jeden Monat angekündigt, besondere Entwicklungen und Events rechtzeitig mit entsprechenden Artikeln und Pressemitteilngen veröffentlicht. Soziale Netzwerke, Fotos und Videos werden die Unternehmung in Zukunft untermalen, es wird ausreichend Infomaterialien geben. Interessierte sind zu öffentlichen Aktionen und zukünftigen Events eingeladen. Aktive Unterstützung und konstruktives Feedback ist natürlich jederzeit willkommen. Dazu können die offiziellen Kommunikationskanäle und Kontaktmöglichkeiten über die Plattformen genutzt werden.

Das Greening Deserts Artenschutzprogramm CES-RPP, die damit verbundenen Projekte und Pflanzenzuchtanlagen, das Archiv und zukünftige Saatgutlager sind Teil des Artenschutzcamps. Der gesamte Standort mit Büro ist das europäische Zentrum für Biodiversität und Artenschutz, es werden auch internationale Bibliotheken, Archive, Netzwerke und Organisationen online und mit einem Rechennetzwerk vernetzt. Intelligente Netzwerke, Deep Learning, naturbasierte Lösungen und das zukünftige Internet (IoE) werden dabei eine zentrale Rolle spielen. Das Artenschutzzentrum- und Greening Camp-Projekt wurde von Oliver Gediminas Caplikas in den letzten Jahren gegründet und initiiert.

Das Urban Greening Camp und Palmen-Projekt wird eine Plattform für den kulturellen, sozioökonomischen und wissenschaftlichen Austausch sein. Aktive Mitbestreiter sind willkommen sich den innovativen Entwicklungen und angebundenen Projekten anzuschließen. Die Baumschule und innerstädtische Gärtnerei wird nicht nur Palmen, sondern auch andere wichtige Pflanzen wie Arznei-, Heil- und Medizinalpflanzen kultivieren. Gefährdete Baumarten und wichtige Blütenpflanzen für Bienen stehen sind ebenso im Programm.

Eine kurze Einleitung zu den Entwicklungen, Leistungen, Produkten und wichtigen Zielen

Das Startup-Projekt beschäftigt sich hauptsächlich mit Gartenprodukten, Palmen und Palmenprodukten wie z.B. Dattelsirup, Palmkaffee, Palmsaft und Palmzucker. Innovative Entwicklungen und neue Märkte sind die Passion des Startups. Jeden Monat werden neue innovative Produkte eingeführt, interessante Leistungen angeboten und Forschungsergebnisse präsentiert. Denn es geht nicht nur um simple Palmenprodukte, sondern um komplexe Materialien und Stoffe. Aus Palmenblättern können etwa Dämmstoffe, Papierprodukte und Pressplatten oder Bausteine hergestellt werden, ähnlich wie aus Hanf und Reisstroh. Da es weltweit genug Palmen und Überschuss gibt können auch viele andere sinnvolle Produkte etabliert werden – Siehe Holzkohle und Kokossubstrat aus Kokosnussschalen. Dazu dienen viele der Produkte der Gesundheit und Wellness. Es wird viele tolle Produktentwicklungen wie Palmkaffee und Palmsaft mit Dattelpalmsirup und Palmzucker geben. Das Projekt „Palmenkaffee“ wird sich auf neue Kaffeekreationen konzentrieren, wie z.B. Eispalmenkaffee.

Das Leipziger Startup hat sich zum Ziel gesetzt in einigen Bereichen einer der Marktführer zu sein, durch Erschließung komplett neuer Märkte sollte dies auch kein Problem darstellen. Starke Investoren, internationale Partner und Sponsoren sind besonders in der frühen Phase eingeladen sich an dem Startup zu beteiligen. Ab 2022 wird dies nur noch bedingt möglich sein, da es schon viele internationale Interessenten gibt. Wir feuen uns immer über neue Leute, denn es gibt genug Potential für so viele Bereiche. Für den Anfang können wir zum Beispiel eine Aushilfe und Praktikanten beschäftigen, aktive Projekt- und Teamleiter werden in Zukunft sind ebenso eingeladen wie Botaniker, Gärter, wirtschaftliche oder wissenschaftliche Berufe, auch da es genug Arbeit, interessante Aufgaben und sehr viel zu lernen gibt. Artenschutz, Bildung, Klimaschutz, Nachhaltigkeit, ökologisches, sozialökonomisches Arbeiten bzw. Handeln und Umweltschutz stehen dabei ganz oben auf der Agenda.

Beispiel einer Artenschutz-Baumschule und eines Urbanes Greening Camps für mehr Artenvielfalt in Europa

Das internationale Startup kultiviert und bringt winterharte Palmen sowie andere interessante Gewächse in Europäische Städte wie Berlin, Paris und London ein. Im Mai und Juni sponsort LE Palms dem Palmengarten in Leipzig die ersten Palmenarten, wie die Wagner-Palme oder auch Wagners Hanfpalme (Trachycarpus wagnerianus) und Zwerg-Palmetto (Sabal minor), weitere Arten werden folgen. Im Rahmen des Artenschutzprogramms werden auch andere wichtige Arten in Leipziger Grünanlagen eingebracht, besonders gefährdete heimische Arten. Bedeutende Gräser, Kräuter und Wildblumen können zusammen mit anderen Artenschutz- und Naturschutzprojekten von NABU und BUND eingebracht werden, falls diese an einem Austausch und einer Zusammenarbeit interessiert sind. Etagenkulturen und Hochbeete können zudem extra nützliche Flächen an öffentlichen Plätzen und Wegen bieten.

Das Urban Greening Camp Projekt und LE Palms wird extra Artenschutz-Hochbeete konzipieren, welche auch für besonders gefährdete Arten als Zuflucht dienen. Ähnlich wie die Infotafeln im Leipziger Zoo, werden die Hochbeete viele nützliche Informationen bereitstellen, auch über digitale Schnittstellen wie den QR-Code und virtuelle Funktionen wie über Augmented Reality Apps. Wir freuen uns auf kreative Köpfe und auf eine Beteiligung aus der Kulturlandschaft von Leipzig. Wir haben alle lange genug durch die Krise gelitten und wie der neue President von Amerika sagte, es ist Zeit die Menschen, Nationen und die Natur heilen zu lassen. Wir sollten zusammen mit der Natur arbeiten und wachsen, den jeder Kampf gegen die Natur wird auf kurz oder lang verloren. Wir brauchen mehr Umweltbewusstsein und nachhaltiges Arbeiten bzw. Leben in so vielen Bereichen, etwa nachhaltigere Arbeit, Produktion und vor allem einen nachhaltigeren und ökologischeren Konsum. Artenschutz und Klimaschutz kommt nicht von alleine, es betrifft uns alle, im Großen sowie im Kleinen.

Erfahrene Artenschützer, Botaniker, Baumexperten, Dentrologen, Gärtner und ähnliche Berufe sind herzlichst eingeladen sich an dem Projekt und an zukünftigen Aktionen zu beteiligen. Wir würden dazu gerne ein botanisches Event und Treffen für Artenschützer, Botaniker, botanische Gärten und entsprechende Organisationen aus aller Welt in Leipzig veranstalten, dies sollte schon 2019 vorbereitet und 2020 realisiert werden, wurde jedoch durch die Krise verhindert. Weitere Informationen zu zukünftigen Aktionen werden auf Greening Deserts Projektseiten veröffentlicht.

Zum Schluß noch ein paar gute News und ein Zitat vom Gründer.

Das Greening Deserts Artenschutzprogramm, die Greening Camps und Trillion Trees Initiative für die Erhaltung der Biodiversität, für den Artenschutz und Klimaschutz, die ökologische Bildung und Wiederherstellung von Ökosystemen, den Umweltschutz, die nachhaltige Begrünung und Wiederaufforstung können die Auswirkungen des Klimawandels, Abholzung, Dürren, Wüstenbildung, Überschwemmungen, Landdegradation, Massenaussterben, globale Erwärmung und Umweltverschmutzung weltweit reduzieren.

Agroforstwirtschaft, mehr Blütenbäume, Lebensmittelwälder, Mischwälder, Etagenkulturen und vielfältige Obstgärten mit diversen Früchten, welche für Tiere und Menschen gleichermaßen verfügbar sind, können mit nachhaltigerer Landwirtschaft und ökologischer Forstwirtschaft kombiniert werden! KI, Aquaponik, CleanTech, Hydroponik, GreenTech, Permakulturtechniken und vertikale Landwirtschaft, fortschrittliche wissenschaftliche Entwicklungen in diesen Bereichen können helfen die gesamte Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft zu verbessern.

Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz ist auch Artenschutz – also auch Menschenschutz. Wir brauchen mehr Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit, nachhaltigere Produktion, nachhaltiges Handeln, Leben und Arbeiten, in allen Bereichen oder Bereichen! Wir müssen eine Welt des Verständnisses, der Akzeptanz, des Respekts, der Toleranz, des Mitgefühls und des Bewusstseins schaffen. – Oliver Gediminas Caplikas

Artenschutzprogramm CES-RPP für kritisch gefährdete Arten und gesunde Ökosysteme

Das globale Artensterben, mangelnde Artenvielfalt und Artenschutz oder zu wenig Artenrettung in vielen Bereichen betrifft auch immer mehr die Gesundheit der Menschen. Die aktuelle Krise und die Dürrejahre haben allen deutlich gezeigt wie schnell Ökosysteme kollabieren oder aus dem Gleichgewicht geraten können. Die wichtige Rolle der fehlenden Baumarten, besonders im baumarmen Europa und im Mittelmeerraum wird stark unterschätzt. Von jeder einzelnen Baumart können mehrere hundert andere Arten abhängen! Da viele Tausende Baumarten kritisch gefährdet und nur noch selten vorhanden sind, fehlen hunderttausende Arten welche von diesen Bäumen abhängig sind. Dies ist auch ein Grund für das große Artensterben (Massenausterben). Bäume erfüllen wichtige Funktionen und sind Schlüsselelemente der Ökosysteme und der Kreisläufe. Klima- und Wettersysteme werden ebenso maßgeblich von Bäumen und Wäldern samt aller verbundenen Pflanzen beeinflusst und stabilisiert.

Der Artikel ist auch eine Ankündigung des neuen Greening Deserts Projekts zum Schutz kritisch gefährdeter Baumarten, um die am meisten gefährdeten Baumarten zu kultivieren und zu retten. Der Arbeitstitel des neuen CES-RPP-Projektes heißt in englisch 1001+ Critically Endangered Tree Species Seed Storage and Tree Cultivation Project. Die Trillion Trees Initiative kann mit entsprechender Unterstützung in Zukunft helfen die Bäume und Samen in den Regionen zu verteilen, welche mehr Artenvielfalt benötigen und in denen die Bäume ausgestorben oder sehr selten geworden sind. Einige andere Greening Deserts Projekte und spezielle Programme können ebenfalls helfen, viele der wirklich gefährdeten Baumarten zu etablieren von denen viele andere Arten abhängen.

Botanische Gärten, Baumschulen, Baumexperten, Forstbetriebe und baumrelevante Unternehmen sollten sich mehr um all die hier genannten Faktoren kümmern, um das wirkliche Problem des Biodiversitätsverlustes und des Massensterbens durch Abholzung und zu viele Monokulturen. Es geht nicht nur um die wenigen etablierten Baumarten in der Forstwirtschaft, es geht auch um viele andere wichtige Pflanzen und Schlüsselarten (Keystone Species). Mit den gefährdeten Baumarten, welche wir vermehren und verteilen, können also auch Tausende von anderen Arten gefördert und geschützt werden. Die Bäume und Pflanzen können vielleicht sogar die eine oder andere Art, welche als ausgestorben galt, zurückbringen. Biodiversitätswälder, -wiesen und -felder sind der Schlüssel um dem weltweiten Artensterben großflächig entgegenzuwirken. Viele der kritisch gefährdeten Baumarten spielen dabei eine besonders wichtige Rolle. Auf den Seiten von Greening Deserts und angeschlossenen Projekten kann man mehr über die wirklichen Probleme und gute Lösungen in fast allen Bereichen lesen, besonders wie man wirklich effizient und nachhaltig handeln kann.

Umweltsatelliten, GIS-Systeme und Satellitenbilder der weltweiten Vegetation können auch helfen, die richtigen Bäume für die richtigen Gebiete auszuwählen. Historische Archive und Pflanzendatenbanken können genutzt werden um geeignete Baumarten für die Regionen mit geringer Artenvielfalt zu finden, wie z.B. in Europa und Nordafrika, wo nur wenige Baumarten existieren, verloren gegangen oder in Vergessenheit geraten sind — insbesondere im Verhältnis zu den ca. 60.000 Baumarten, wovon etwa 10.000 gefährdet und 1400 kritisch gefährdet sind. Deswegen hat sich Greening Deserts zum Ziel gesetzt die besonders gefährdeten Baumarten zu retten. Natürlich möglichst zusammen im Austausch mit interessierten Artenschutzorganistationen, Baumschulen, Botanischen Gärten und Institutionen. Es geht also nicht nur um die Biodiversitäts-Hotspots, neue Wälder und ein paar mehr Baumarten, sondern um viele andere Pflanzen, Tiere und Ökosysteme, welche früher eine größere Artenvielfalt hatten. Die Biodiversität in Städten und urbanen Regionen spielt dabei auch eine wichtige Rolle. Ökosystem- und Landschaftsexperten können dazu helfen, gute Plätze für die Begrünung und Bewaldung oder sogar für komplette neue Wälder zu finden, wie z.B. in von Menschenhand geschaffenen Wüsten oder städtische Betonwüsten. Stadtbegrünung und Stadtwälder werden eine immer wichtigere Rolle spielen, besonders in Bezug auf die Themen Biodiversität, globale Begrünung, Gesundheit und  Aspekte der städtischen Kühlung.

Einige Städte sind jetzt schon bis zu vier Grad heißer als in alten Zeiten, d.h. das 1,5- oder 2-Grad-Ziel ist einigen Regionen schon lange überschritten! Viele Menschen sind durch die Folgen der Dürren und Hitzewellen der letzten Jahre gestorben. Die passiven Auswirkungen der Klimakrise, etwa durch Natur- und Umweltkatastrophen sowie durch die Pandemie werden unterschätzt, besonders wenn es um die Armut geht. Experten rechnen mit weit über 100 Millionen Menschen welche in die Armut geraten. Umso mehr braucht es ganzheitliche Lösungen im Bezug auf die Klimakrise und eine globale Solidarität mit diesen armen, kranken und schwachen Menschen. Gesunde Ökosysteme und eine gesunde Umwelt sind die Grundlage für die Gesundheit aller Lebensformen. Die Anpassung an den Klimawandel und Stärkung der Kulturen ist für Menschen sowie andere Spezies wichtig. Nur zusammen mit der Natur können wir die Krisen bewältigen. Naturbasierte Lösungen spielen dabei eine immer wichtigere Rolle. Man kann die Coronakrise als Teil der Klimakrise sehen, besonders da der Virus von einem Markt mit geschützen Arten kam. Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz ist auch Artenschutz – und damit Menschenschutz.

Artenrettung, Artenschutz und Artenvielfalt mit Artenschutzcamps und besonderen Artenschutzprogrammen wie der Trillion Trees Initiative kann mit entsprechender internationaler Unterstützung das globale Artensterben reduzieren. Die Artenschutz-, Begrünungs- und Forschungscamps dienen primär der Wiederherstellung von naturnahen Ökosystemen.

Man hört leider immer noch viele eingeschränkte Argumente bzw. Meinungen in der Land- und Forstwirtschaft. Agroforstwirtschaft, Lebensmittelwälder, Blütenbäume und mehr Bäume mit Früchten für Tiere und Menschen sind möglich, um eine nachhaltigere Landwirtschaft und ökologische Forstwirtschaft zu vereinen! KI, Aquaponik, Cleantech, Hydroponik, Greentech, Permakulturtechniken und vertikale Landwirtschaft, wissenschaftliche Entwicklungen bzw. Leistungen können zudem helfen all diese Bereiche oder Sektoren zu verbessern. Viele der lang diskutierten Konflikte müssen also nicht sein, besonders der Nutzungskonflikt im Bezug auf die Flächennutzung. Es ist vieles gleichzeitig möglich wenn man kreativ, kompromissbereit und verständnisvoll ist. Oft fehlt einfach das Bewusstsein und der Wille.

Greening Deserts Critically Endangered Species Research and Protection Program (CES-RPP) startete das Extra-Projekt für wirklich gefährdete Baumarten, um sich auf das wichtigste Thema des globalen Biodiversitätsschutzes zu konzentrieren und weltweit mehr Biodiversitäts-Lebensräume und -wälder zu etablieren. Damit werden auch viele andere Ökosysteme gefördert, die Atmosphäre oder Luft, die Biospähre, das globale Klima und der Wasserkreislauf stablisiert sowie verbessert. Der Beitrag von Bäumen zu der Verbesserung der Boden-, Lebens-, -Luft und Wasserqualität sollte jedem klar sein. In einer Hand voll Erde aus einem Regenwald ist soviel Leben wie in hunderten Fußballfeldern, in der Erde von Feldern und Wiesen nicht. Das Hauptaugenmerk des besonderen Artenschutzprojektes für die kritisch gefährdeten Baumarten liegt auf dem Aufbau von speziellen Saatgutlagern (Boxen und Schränke) und weiteren innovativen Lösungen in diversen Bereichen. Der Austausch und die Weitergabe von Erfahrungen ist besonders wichtig. Mit dem Urban Greening Camp können wir das Saatgut professionell aufbewahren und lagern. Im Bereich Indoor Gardening und Vertical Farming können wir viele gefährdete Pflanzenarten, speziell für den europäischen und mediterranen Raum, kultivieren. Wir können Samen und Pflanzen mit botanischen Gärten und professionellen Baumschulen auf der ganzen Welt teilen. Viele internationale Institutionen, Organisationen, Universitäten, Biodiversitäts- und Pflanzenwissenschaftler, Baum- Forst- und Waldspezialisten wurden bereits im Jahr 2020 über viele der Aspekte und Projekte informiert.

Wir laden Artenschützer, Baumexperten, Botaniker, Baumzüchter und Baumspezialisten ein sich dem Projekt anzuschließen, zum Beispiel durch den Austausch nützlicher Informationen oder das Teilen konstruktiver Rückmeldungen und Ressourcen. Natürlich können sich auch andere Experten und Wissenschaftler anschließen, die das Projekt wirklich unterstützen können. Gemeinsam mit dem CES-RPP haben wir uns zum Ziel gesetzt, weltweit Wälder, typische Baumlandschaften und Regionen mit kritisch gefährdeten Baumarten und Schlüsselpflanzenarten zu rekultivieren und wieder zu bepflanzen. Wenn wir uns auf die Kultivierung und den Austausch der Jungpflanzen weltweit konzentrieren, können wir viele Baumarten vor dem Aussterben bewahren. Das heißt, wenn alles gut läuft, können wir den kritisch gefährdeten Status vieler Bäume aufheben, die wir durch den Anbau von Pflanzen und das Teilen von Saatgut  gerettet haben.

Das Urban Greening und Artenschutz-Camp ist in Leipzig in Deutschland angesiedelt. Es wird auch eine Europäisches Biodiversitätszentrum und eine internationale Artenschutzschutz-Plattform sein, online sowie mit Räumlichkeiten direkt vor Ort. Das Bundesland Sachsen ist eine relativ zentrale Region in Europa. Effektive Logistik, nachhaltiges Arbeiten und nachhaltige Verpackungen sowie Versand sollten kein Problem sein. Der Gründer und Initiator Oliver Gediminas Caplikas arbeitet hart an den Konzepten und Projekten, im Moment wird ein neuer Standort und der Start eines neuen Startups vorbereitet. Das Startup-Projekt beschäftigt sich hauptsächlich mit Palmen und Palmenprodukten wie z.B. Dattelsirup, Palmkaffee, Palmsaft und Palmzucker. Mehr dazu in den nächsten Artikeln. Viele der Informationen und Projektentwicklungen wurden in wissenschaftlichen Netzwerken bzw. Kreisen während der letzten Jahre veröffentlicht.

Keine Förderung und Soforthilfe vom Bund oder Sachsen

Statusbericht und Statement zur Lage 2016-2019 und 2020

Seit Jahren fordert Greening Deserts Gründer finanzielle Unterstützung für die nachhaltigen Projekte, Bildung, Forschung und weitere wichtige Programme. Viele der verantwortlichen Stellen in Deutschland bzw. Sachsen wurden teils mehrfach darüber informiert und Förderungen gefordert. Einige Anträge wurden gestellt, leider jedoch wie die Anfragen oft komplett ignoriert oder mit üblichen Ausreden beantwortet – Kompetenzen und Verantwortung wurde zumeist verschoben, Ratschläge und Tipps waren zumeist unnütz oder haben wie inaktive Links nicht funktioniert. Es wurde öfter auf Andere zugegangen, nützliche Hinweise und Informationen gegeben, dies war jedoch von der anderen Seite nicht oder nur sehr selten der Fall. Keine einzige Stelle, ob offizielle Ämter, Behörden, Förderagenturen oder Institutionen haben von sich aus Greening Desert bzw. dem Gründer Hife angeboten oder nützliche Tipps für Förderungen oder finanzielle Hilfe gegeben. Die Meisten der Parteien, unzählige Institutionen und Organisationen wurden auch mehrfach informiert. Viele haben von Greening Deserts Arbeiten, Entwicklungen und Informationen profitiert, viele Menschen weltweit wurden inspiriert. Leider kam nicht viel davon zurück, viele denken nur an sich. Es ist einfach nur traurig wie egoistisch und ignorant manche Menschen sind. Desinteresse und Kompetenzverschiebung wurde mehrfach festgestellt, nicht nur in o.g. Zusammenhängen. Alles wurde umfangreich dokumentiert und wird in finalen Berichten veröffentlicht und weiter an verantwortliche Stellen der EU bzw. UN gesendet.

Greening Deserts Projekte und Programme wie z.B. das Greening Deserts Critically Endangered Species Research and Protection Program (CESR-RPP) können nicht länger auf finanzielle Unterstützung warten, auch der Aufbau eines Begrünungs- und Forschungscamps in diesem Zusammenhang. Es bleibt nicht mehr viel Zeit das Archiv und Spezialprogramm aufzubauen. Nicht nur die Neupriorisierung der Artenschutzlisten und Aufbau eines speziellen Saatgutarchives haben Priorität, auch die Etablierung von mehr Feuchtgebieten und die Verbesserung der Wasserqualität der belasteten Gewässer und Grundwasser ist enorm wichtig. Das Gleichgewicht (Balance) der Klima-, Umwelt- und Wasserkreislaufsysteme hängt davon ab, auch in urbanen Räumen. Es muss dieses Jahr endlich gehandelt und Greening Deserts Begrünungs- sowie Forschungscamps etabliert werden. Jeder Tag zählt, da wichtige Lebensräume und Schlüsselarten (Keystone Species) wirklich stark bedroht sind, besonders durch die Klimakrise, zwei Dürresommer und Umweltbelastungen durch gewisse Industrien, Landwirtschaft, etc. Durch die Coronakrise sind natürlich Umweltverschmutzer wie die Luftfahrt, Schiffahrt und Tourismus gebremst, dies löst jedoch nicht die anderen Probleme, etwa in urbanen Räumen und durch extensive Landwirtschaft. Die Bodenverschlechterung und Belastung der Gewässer steigt jedes Jahr weiter an.

Eine Boden- und Landwirtschaftsreform in neuen Ausmaßen muss endlich angegangen werden, der Hanfanbau und neue innovative Energiepflanzen könnten helfen. Der Mais- und Rapsanbau in einigen Regionen Deutschlands belastet einige Arten und Regionen sehr stark, nicht nur durch die Monokultur und Pestizide. Das Problem ist der Mangel an der Artenvielfalt (Biodiversität), besonders in gefährdete Gebieten welche eh schon durch karge Landschaften bzw. schlechte Böden belastet sind, etwa in Tagebaugebieten wie bei Leipzig oder in der Lausitz. Die Gesundheit der Natur und Umwelt ist auch für die Gesundheit des Menschen wichtig.

Es wird einen gesonderten Bericht zu der Förderpolitik und Menschenrechtslage geben. Es wird einen gesonderten Bericht zu den Defiziten und Verflechtungen in der Politik, Wirtschaft und Wissenschaft geben. Schwerpunkt liegt dabei auf der Ignoranz, Korruption, Willkür und weiteren Problemen – besonders im Bezug auf Förderungen im Bereich der Entwicklung und Forschung. Leider gab es, ja auch in Sachsen, schon mehrfach fragliche Vorfälle, Finanz- und Förderskandale, man erinnere nur an den letzten Förderzeitraum, zu wenig Informationen und Nichtvergabe von unzähligen Förderungen.

Weitere Infos zum Solo-Selbständigen Unternehmer und zu der Greening Deserts Initiative:

Seit Ende letzten Jahres lebt der Greening Deserts Gründer ohne Strom, die Regelleistungen (Harz 4) wurden ihm mehrfach sanktioniert, teils verwährt und oft Zahlungen verzögert, er konnte deswegen nicht vernünftig arbeiten, geschweige denn menschenwürdig leben. Leider befindet sich der selbständige Unternehmer immer noch an der Armutzsgrenze und weit unter dem Existenzminimum, auch wegen ungerechter Forderungen und offenen Rechnungen. Seit Endes des letzten Jahres mangelt es an Geld, die geringfügigen Zahlungen des Jobcenters haben lange nicht ausgereicht, u.a. wegen genannter Gründe, wichtigen Besorgungen und der anstehenden Neugründung des Projektes bzw. Startups. Wenn es keine richtige Unterstützung und Förderung gibt ist das neue Startup gefährdet. Die Kosten übersteigen immer noch die geringen Einnahmen, was bei einer Neugründung und den umfangreichen Vorbereitungen oft der Normalfall ist.

Wenn alles gut läuft und der Unternehmer nötige Unterstützung bekommt, also endlich mal Förderung(en) wie von Anträgen und Startup-Wettbewerben, können die potentiellen Projekte, Einnahmen und dann auch Gewinne gesteigert werden. Dafür wird u.a. ein professioneller Shop benötigt, diese Shopentwicklung kostet jedoch auch im günstigen Low-Budget Bereich. Auf eine Soforthilfe durch den Bund bzw. die SAB wartet der Gründer seit Wochen vergebens, auch Anträge und Forderungen für Förderungen an zuständige Stellen wurden mehrfach ignoriert. Behandelt man so Unternehmer und Selbständige welche sich seit Jahren so viel für die Gesellschaft und Umwelt einsetzen, etwa durch Artenschutz-, Umwelt- und Naturschutzprojekte wie den Eichenpark der Vielfalt? Bitte nochmals um Achtung, Einhaltung und Wahrung der Grundrechte und Menschenrechte, ethischen und moralischen Grundsätze, welche leider oft mißachtet wurden.

Leider werden meine Bitten und Schreiben bis dato ignoriert bzw. nicht beantwortet. Wenn nicht bald tatkräftige und finanzielle Unterstützung für das Artenschutzprogramm kommt, besonders durch gewisse Hilfsorganisationen, Institutionen, Stiftungen, der Politik und den Staat, kann eine Verhinderung des Massensterbens und das Kollabieren globaler Ökosysteme mit Hilfe von globalen Artenschutz- und Begrünungscamps leider nicht mehr verhindert werden. Für die Etablierung zahlreicher Begrünungs- und Forschungscamps und für die Trillion Trees Initiative bleiben nach Experten- und Forscherkreisen noch etwa 10 Jahre Zeit, danach macht es fast keinen Sinn mehr Bäume oder Begrünungspflanzen zu pflanzen, da diese wegen der globalen Erwärmung und Wetterextreme nicht oder nur sehr schwer angehen können. Die Wüstenbildung (Desertification) und Bodendegradation (Land Degradation) nimmt jedes Jahr enorm zu. Wenn dies so weitergeht wird die Erde bald über die Hälfte aus Ödland und Wüsten bestehen. Es ist wirklich kein Spass, seit Jahren weisen Greening Deserts Artikel und Studien auf diese Gefahr hin. Seit Jahren wurde sich über diese Themen mit weit über 3000 Wissenschaftler aus aller Welt ausgetauscht, viele haben die Daten und Fakten bestätigt. Die Ignoranz, die umweltzerstörerische Produktion bzw. Aktionen und der übermäßige Konsum gewisser Menschen, Institutionen und Organisationen töten unzählige Lebensformen und zerstören damit unseren Planeten Erde. Denn es sind nicht nur die Bienen oder bekannte Lebensformen wovon viele Andere abhängen, viele unbekannte Arten sind essentiell für das Überleben. Leider werden tagtäglich unzählige Arten durch Brände, Landgewinnung, Monokulturen, Rodung und weitere vom Menschen verursachte Umweltzerstörung vernichtet. Jeder trägt seinen Teil mit dazu bei, zu der Reduzierung oder Steigerung der Zerstörung, ob durch nachhaltiges und umweltbewusstes Arbeiten, Handeln und Leben – oder durch egositisches, ignorantes, uneinsichtiges Handeln,… The time to act is now, this month, this year 2020! Greening Planet Earth, massive afforestation, reforestation and regreening is the only solution to reduce extreme climate change effects and global warming.

Weitere Infos, Links und Updates gibt es hier und folgen auf den sozialen Seiten.

Update Juli 2020:

Der Strom ist leider immer noch abgeschaltet und die Stadtwerke sowie Förderungsstellen reagieren seit Wochen nicht auf die Schreiben und Bitten um Aufklärung. Bis heute gab es keine Förderung oder Soforthilfe für den Selbständigen und Unternehmer Oliver Gediminas Caplikas obwohl den verantwortlichen Stellen die Situation bekannt ist – also nicht nur die Gefährdung des Büros und der Selbständigkeit, sondern die Gefährdung der Existenz und Gesundheit. Die zweite Bewerbung für den InnoStart Bonus wurde auch wieder ignoriert, d.h. es gab keine Benachrichtigung oder Informationen zu dem Verlauf, keine Absage oder Zusage. Diese Ignoranz ist wirklich unerträglich, die Vergabe von Fördermitteln für wirklich wichtige Projekte und Unternehmensgründungen scheint sehr oberflächlich und willkürlich zu sein. Die Kommunkation und Unterstützung besagter Stellen geht gegen Null, es fehlt einfach der Wille und ein ernstes Interesse – ähnlich wie die letzten Jahre in der Politik. Es gab in Sachsen schon einige Skandale im Bezug auf Förderungen, fehlende Informationen und Aufklärung der Bevölkerung. Dies liegt natürlich an gewissen Interessengruppen, der Korruption und Verstrickung einiger Akteure in der profitgierigen Wirtschaft und Politik, leider auch in fraglichen Wissenschaftsbereichen. Der Förderskandal 2020 ist ein neues Kapitel von verfehlter Förderungspolitik. Wie kann es sein das es fast keine Förderungsmöglichkeiten für die Gründungsförderung bzw. Gründung von Unternehmen in Sachsen gibt, außer Darlehen und Förderungen welche relativ willkürlich bewilligt oder ausgezahlt werden.

Update Dezember 2020

Der Strom ist leider immer noch abgeschaltet, da noch eine Rechnung für das Wiederanschalten der Stromversorgung und eine alte Stromrechnung (Nachzahlung) eines ehem. Mitbewohners offen ist. Dieser hat das Wohnbüro über ein Jahr mitgenutzt, er hat bis heute leider keinen Anteil an der Miete bezahlt und auch nicht die verursachten Heizkosten. Von meinem letzten ‚Sozialgeld‘ bzw. Leistungen des Jobcenters habe ich Anfang Dezember die offene Stromrechnung, mit Androhung der Zwangsvollstreckung, von etwa 224 Euro bezahlt. Dies ist sehr problematisch, da ich nun wieder kein Geld habe um für ein gesundes Leben zu sorgen — also für gesunde Lebensmittel und andere wichtige Dinge des Lebens. Ein normales Arbeiten und abarbeiten von Unterlagen ist mir dadurch auch nicht möglich. Nur noch eine klene Anmerkung am Rande, auch unnabhängig von der Stromrechnung reichen die Leistungen bzw. Regelsätze bei langem nicht für ein menschwürdiges Leben aus. 

Abschließendes Statement

Wie schon in meinem Schreiben Existenzbedrohung, Keine Solo-Selbständigen Soforthilfe und Eilantrag Sozialhilfe bzw. Harz-4-Leistungen an diverse Stellen erklärt, habe ich durch oft genannte Probleme auch dieses Jahr keine nennenswerten Einnahmen und keine Gewinne gemacht ! Seit Frühjahr kämpfe ich um meine Existenz und den Erhalt meiner Selbständigkeit, vom April bis Juni lief es etwas besser. Wären die Einnahmen im Oktober und durch all die Krisenmomente dieses Jahr nicht eingebrochen wäre ich bestimmt vom Leistungsbezug weggekommen. Der Leistungsanspruch bestand dieses Jahr zu jeder Zeit, ebenso wie für die letzten Jahre! Habe mich mehrfach erklärt und alles nachgewiesen, es wurden mehrmals Erklärungen und Nachweise gesendet. Bis dato habe ich leider keine Gewinne machen können, da Ausgaben und laufende Kosten höher waren. Dies gilt auch für die letzten Jahre, besonders seit der Pleite nach der letzten Veranstaltung in 2014! Seit Jahren habe ich oft an der Armutsgrenze weit unter dem Existenzminimum gelebt, da die Leistungen und Einnahmen nicht wirklich für ein gesundes und menschenwürdiges Leben reichen. Ich habe die Situation und Armutsproblematik hier in Deutschland oft genug und umfangreich erklärt. Es fehlt einfach an richtiger finanzieller Unterstützung für innovative Unternehmer und Startups. Dazu kommen viele Probleme in der Politik, im ‚Sozialstaat‘ bzw. Rechtsstaat. Viele Aufstocker und Selbständige fallen durch das Raster und erhalten leider keine Hilfe für ihr Unternehmen vom Staat. Viele bekommen als Harz-4-Bezieher keine Soforthilfe und/oder Überbrückungshilfe. Die Existenz vieler hundertausenden Selbständigen ist dadurch gefährdet. Es ist wirklich unfair und ungerecht, die Gleichberechtigung, Grundrechte und Menschenrechte sind in vielen Bereichen bedroht.

Versprechungen der Politik wurden in vieler Hinsicht nicht eingehalten. Ich und viele andere selbständige Unternehmer haben es dieses Jahr schmerzhaft erfahren, da die Krise die Armut und viele andere Probleme durch den Staat verstärkt haben. Bis heute habe ich keine einzige Förderung oder Hilfe für meine Selbständigkeit erhalten, obwohl diese mehrfach angefragt und beantragt habe. Die Soforthilfe wurde mir seit Frühjahr verwährt. Ein Grundeinkommen hätte dem Staat viel Arbeit, Geld und Zeit gespart. Der Verwaltungsapparat für Arbeitslosengeld und Sozialleistungen ist einfach nur sinnlos aufgeblasen, überreguliert und überbürokratisiert. Dies bremst nicht nur die Menschen aus, sondern den Fortschritt, die Gesellschaft und Wirtschaft generell. Es ist kein Wunder das viele innovative Startups und Unternehmer abwandern oder gar nicht erst gründen bei so einer Geschichte, fraglichen Zukunft und schlechter Unterstützung in Deutschland. Dazu kommt, das nachhaltiges, ökologisches, klima- und umweltfreundliches Handeln von Klima- und Menschenrechtsaktivisten sowie Umweltschützern oft bekämpft, ignoriert oder sogar unterdrückt wird – auch wenn es passiv und unscheinbar durch gewisse Maßnahmen des Staates und der Industrie ist. Die Menschen sind nicht blöd und auch nicht umsonst in vielerlei Hinsicht auf die Straße gegangen. Es ist eine Schande das die sogar die Sorgen der nächste Generation und Kinder nicht wirklich ernst genommen wurden. Nicht nur im Bezug auf die Umweltverschmutzung, den Klimawandel und das aktuelle Klimaschutzgesetz — die Kinderarmut und wenige Beachtung der Kinderrechte sind ein anderes großes Problem in Deutschland. Man hört sehr wenig davon in den Medien oder von staatlichen Institutionen. Eine der häufigsten Ausreden „Die Anderen sind Schuld.., die Krise ist wichtiger, es sind Wahlen..,..“ uvm. Ein Impfstoff und Medikament ist wieder nur eine Art Symptombekämpfung, denn wenn die wahren Ursachen wie die Klimakrise oder der Klimawandel nicht deutlich gemindert wird, werden immer öfter neue Pandemien ausbrechen, dann vielleicht sogar mit viel schlimmeren oder stärkeren Viren.

Zum Schluss noch ein Vergleich zur Ethik und Verhältnismäßigkeit im Bezug auf die Gefährdung der Gesundheit durch Armut, Plastik, Stress, Umweltgifte,.. und bekannte Krankheiten sowie Ursachen. Jedes Jahr sind weit über 7 Millionen Menschen an der Luftverschmutzung gestorben und etwa 10 Millionen an Krebs ! Nun die Frage, wieso wird nicht mindestens genauso viel für die Gesundheit Krebskranker und Vermeidung neuer Todesfälle wie durch den Coronavirus (SARS-CoV-2 / Covid-19) getan? Es ist unethisch nicht mindestens genauso viel für die Vermeidung und Heilung von Krebsfällen zu tun. Wieso werden bzw. wurden nicht hunderte Milliarden Euro für die Gesundheitsvorsorge und Maßnahmen im Bezug auf andere viel tödlichere Krankheiten durch den Staat zur Verfügung gestellt? Darüber sollte man mal debatieren und diskutieren.

Die Krebserkrankungen in der Bundesrepublik Deutschland nehmen mit ca. 230.000? Todesfällen pro Jahr nach den Herz-Kreislaufkrankheiten.. – Bundesgesundheitsministerium

Weitere Infos: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/97838/Weltweite-Zahl-der-Krebsdiagnosen-steigt ! https://www.spektrum.de/news/1-4-millionen-krebstote-fuer-2020-erwartet/1724942

Autor: Oliver Gediminas Caplikas

Update Januar 2021 wird ein neuer Artikel zu der Stromversorgung bzw. Energieversorung, der Grundrechte und Menschenrechte. Hier ein Entwurf für das letzte Schreiben an die Stadtwerke Leipzig im Januar.

Sehr geehrter Kundenservice,

ich widerspreche der Rechnung vom 21.12.2020 für den Zeitraum 22.03.2020 bis 04.12.2020. In der Rechnung steht Strom Lieferung Betrag 98,43. Es ist eine Frechheit eine Rechnung für eine Stromlieferung zu stellen, obwohl kein Strom geliefert wurde. Kosten für angebliche Messungen sind auch nicht entstanden, ich habe Ihnen den Zählerstand bis zum 16. Dezember gesendet. Wie Sie sich denken können hat dieser sich seit der Sperrung der Stromversorgung nicht geändert. Sie haben mir 2019 den Strom abgestellt obwohl nach Angabe meines Mitbewohners alle Rechnungen bezahlt wurden. Einige Schreiben von mir wurden von den Stadtwerken komplett ignoriert. Seit Ende November 2019 habe ich nach mehrmaligen Schreiben keine Nachricht von Ihnen bekommen oder Hilfe bei der Klärung der Stromsperre. Ich musste seit der Kündigung mit dem Schreiben vom 06.07.2020 über vier Monate warten bis endlich die Bestätigung der Kündigung kam. Ich bitte Sie hiermit die Schlussrechnung und den neuen Stromlieferungsvertrag zurückzunehmen oder zu annullieren, da kein Strombezug bzw. keine Grundversorgung mit Strom erfolgt ist! Ich brauche Strom um richtig Arbeiten und Leben zu können und möchte schon länger zu einem Anbieter wechseln. Durch monatelange Verzögerungen (besonders im Bezug auf die Kündigung) durch die Stadtwerke konnte ich ewig nicht ordentlich kündigen und mir wurde ein menschenwürdiges Leben dadurch verwert. Die Stadtwerke haben somit nicht nur den Strom gesperrt, sondern auch Grund- und Menschenrechte verletzt. Ohne Kühlschrank, Licht und Herd kann man keine warme Mahlzeiten zubereiten, Lebensmittel verderben schnell und eine medizinische Versorgung mit Geräten welche Strom benötigen sind im Notfall nicht möglich.

Das finale Schreiben und weitere Unterlagen für eine bessere Übersicht werden bei Bedarf in dem neuen Artikel veröffentlicht.

Menschenrechte in Deutschland Leipzig Sachsen

Menschenrechtsbericht aus der Leipziger Region 2019 – 2020

Dies ist ein unabhängiger Menschenrechtsbericht über die Menschenrechte und Medien-Repräsentanz in Leipzig und Sachsen in Deutschland. Es wurde der Zeitraum von Oktober 2019 bis Anfang Januar 2020 analysiert. Dabei wurden November bis Ende Dezember Infomaterialien wie Flyer, Infohefte, Karten, Magazine und Zeitungen von über hundert Locations gesammelt. Besonderes Augenmerk galt den öffentlichen Institutionen wie Bibliotheken, Bürgerämtern, Krankenhäusern, Schulen und Universitäten. Im Prinzip wurde in fast allen Stadtteilen alles gesammelt was zu finden war, auch im Gastronomie- und Kulturbereich – z.B. in Bars, Buchläden, Clubs, Restaurants, Szeneläden, Theatern, etc..

Das Infomaterial wurde nach Menschenrechtsthemen durchgesehen, besonders im Bezug auf Menschenrechte in Deutschland bzw. Sachsen und zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2019. In dieser Hinsicht wurden auch Medien wie lokale und regionale Fernsehsender auf diese Themen geprüft, ebenso Radiosender und Online-Formate, z.B. LVZ, MDR, Leipzig Fernsehen und andere bekannte Stadtmagazine und -sender. Es war sehr enttäuschend zum Thema fast keinen konkreten Bericht, keine Dokumentation oder Reportage am Tag der Menschenrechte zu sehen bzw. zu hören, auch nicht Tage davor oder danach. Zwei Infoflyer sind hier zu erwähnen, Mare Liberum – Zeugenschaft für Menschenrechte und Frauenkultur Leipzig – Grenzen der Menschenrechte. In den nationalen Nachrichten bei 3Sat, ARD und ZDF gab es am Tag der Menschenrechte leider auch keine ausführliche Berichterstattung oder Sendung zum Thema Menschenrechte in Deutschland. Traurig, dass auch Fernsehsender wie ARTE nichts konkretes dazu gebracht haben. Wenn es beiläufig oder am Rande kurz Thema war, ist dies leider untergegangen oder wurde nicht registriert. Es ist als Einzelperson sehr schwierig alle Medien und Sendungen über Wochen komplett durchzusehen, deswegen wurden eine Woche vor und nach dem Tag der Menschenrechte die Beschreibungen und Titel des allgemeinen Fernsehprogramms nach Menschenrechtsthemen geprüft und auch viele Sendungen durchgesehen. Entsprechende Nachweise, Verweise und Links werden noch hinzugefügt. Nützliche Hinweise auf die Thematik sind jederzeit willkommen, auch wenn es nur ansatzweise oder in Verbindung mit Menschenrechtsthemen sind.

Noch ein paar wichtige Anmerkungen und Informationen zu dem Bericht, der Vorgeschichte und dem Verfasser. Seit Jahren lebt der Menschenrechtsaktivist, Klima- und Umweltschützer Oliver Gediminas Caplikas weit unter dem Existenzminimum und nahe der Armutsgrenze. Er hat trotz dieser Umstände fast immer sein Bestes gegeben, sein letztes Geld und seine ganze Freizeit eingesetzt hat. Leider wurde seine Arbeit und Projekte oft behindert. Es ist wirklich erschütternd, dass Menschenrechtsverteidiger und Umweltaktivisten über Jahre ‚bekämpft‘ bzw. unterdrückt werden, obwohl sie sich im Sinne Aller, für die Gesellschaft und Umwelt einsetzen. Anstatt zu helfen, wird Ihnen geschadet, etwa durch o.g. Aktionen und Situationen. Es kann nicht sein, dass deutsche Medien, Deutschland bzw. die Regierung mit dem Finger auf Menschenrechtsverletzungen im Ausland zeigt, im eigenen Land jedoch tagtäglich Freiheits-, Grund- und Menschenrechte verletzt werden. Dies wurde leider während der Jahre öfter beobachtet, auch von allbekannten Institutionen welche sich mit solchen Themen auseinandersetzen.

Wir brauchen ein besseres Bewusstsein und Verständnis für dieses Thema, da es uns alle und so viele Bereiche betrifft. Es sollte im Jahre 2020 nicht nur überall in den Medien dem Tag der Menschenrechte mehr Bedeutung zukommen, eine Menschenrechtswoche wäre nach der misslichen Lage 2019 wohl angebracht, gut wären Thementage wie auf 3Sat und ARTE. Diese und andere wichtige Themen wurden entsprechenden Stellen schon mehrfach mitgeteilt.

Armutsbekämpfung ist ohne Korruptionsbekämpfung heutzutage nicht mehr möglich, ebenso ein wichtiges Thema sind Menschenrechtsverletzungen und Korruption. Es wäre sinnvoll in jeder größeren Behörde oder Institution, etwa in größeren Arbeitsagenturen und Rathäusern, eine extra Abteilung für Menschenrechtsfragen einzurichten, mit kompetenten Ansprechpartnern und Fachkräften. Ein ehrlicher Klima-, Natur- und Umweltschutz ist ohne Beachtung und Durchsetzung der Menschenrechte nicht oder nur schwierig möglich – auch da saubere Luft, sauberes Wasser und eine gesunde Umwelt seit einigen Jahren ebenso Menschenrechte sind. Dies könnte die Lage und Laune der Bevölkerung und Bürger wirklich verbessern, besonders da diese wichtigen Ansprüche, Bedürfnisse und Themen nicht auf kleine Grundrechts-, Menschenrechts- und Sozialvereine abgewälzt werden, welche wie die Sozialgerichte in Deutschland maßlos überfordert sind. Deutschland bzw. die Regierung und Verantwortliche in der Politik haben die Menschenrechts-konvention, Sozialcharta und Verträge mit unterschrieben und sich zu der Einhaltung und Wahrung der Menschenrechte verpflichtet. Die Menschenrechte werden in so vieler Hinsicht jedoch leider nicht erfüllt oder eingehalten, nicht nur von den Offiziellen in Politik und Wirtschaft, leider auch untereinander zwischen gewissen Gruppen – ob links, rechts oder in der Mitte. Oft sind die Probleme und Streitigkeiten in der Politik ein Spiegel der Zustände der Gesellschaft. Nur wenn wir alle die Menschenrechte in Deutschland ernster nehmen und uns alle mehr dafür einsetzen, können wir die Herausforderungen und Probleme bewältigen.

An alle Leser, bitte hebt das Thema nicht bis zum nächsten Menschenrechtstag auf. Es sollte nicht wie andere wichtige Dinge in den Medien, der Politik und Wirtschaft ständig verschoben oder verdrängt werden. Etwa wie vor einiger Zeit noch der Antisemitismus, extremer Nationalismus und Rassismus. Heute, morgen und übermorgen können die Themen viel mehr behandelt, debattiert, diskutiert und letztendlich sogar sinnvoll und vernünftig gelöst werden. Wir die Bürger oder Menschen, Gesellschaft und Weltgemeinschaft können eine wahre Welt der Menschlichkeit, des Friedens und Verständnisses schaffen. Jeder Tag und jede Nacht zählt, genauso wie im Sinne des Artensterbens und des Artenschutzes. Zeigt mehr Courage und Solidarität. Wenn nicht jetzt wann dann?

Zum Schluss noch ein gutes Zitat von Eleanor Roosevelt und der Frage: „Wo beginnen die Menschenrechte?“ Antwort: „An den kleinen Plätzen, nahe dem eigenen Heim. So nah und so klein, dass diese Plätze auf keiner Landkarte der Welt gefunden werden können. Und doch sind diese Plätze die Welt des Einzelnen: Die Nachbarschaft, in der er lebt, die Schule oder die Universität, die er besucht, die Fabrik, der Bauernhof oder das Büro, in dem er arbeitet. Das sind die Plätze, wo jeder Mann, jede Frau und jedes Kind gleiche Rechte, gleiche Chancen und gleiche Würde ohne Diskriminierung sucht. Solange diese Rechte dort keine Geltung haben, sind sie auch woanders nicht von Bedeutung. Wenn die betroffenen Bürger nicht selbst aktiv werden, um diese Rechte in ihrem persönlichen Umfeld zu schützen, werden wir vergeblich nach Fortschritten in der weiteren Welt suchen.“

https://www.aphorismen.de/suche?f_thema=Menschenrechte
https://www.menschenrechtskonvention.eu/diskriminierungsverbot-9298
https://www.whistleblower-net.de/uber-uns/kurzinfo-flyer/nachdenkliche-zitate
http://www.sozialpolitik-aktuell.de/kontrovers—das-aktuelle-thema-neue-armut-in-deutschland.html
https://www.tdh.de/fileadmin/user_upload/inhalte/04_Was_wir_tun/Themen/Kinderrechte/2019-06_Child_Rights_Now-Deutsch.pdf
https://www.amnesty.de/allgemein/pressemitteilung/deutschland-rueckblick-2019-das-jahr-der-proteste-ist-eine-verpflichtung
https://www.inklusion-als-menschenrecht.de/gegenwart/materialien/persoenliche-zukunftsplanung-inklusion-als-menschenrecht/
http://www.greeningdeserts.com/de/aphorismen-zitate-und-lebensweisheiten-zum-thema-klima-naturschutz-und-umweltschutz
https://www.transparency.de/fileadmin/Redaktion/Publikationen/2019/Scheinwerfer-85_Transparency-Deutschland.pdf
https://www.freiheit.org/13-menschenrechtsbericht-es-bleibt-verwunderung-und-enttauschung-zuruck
https://www.germanwatch.org/sites/germanwatch.org/files/publication/8864.pdf

Artikel veröffentlicht im Januar 2019, Updates folgen.

Hanfanbau im Tagebau für die nachhaltige Bodenverbesserung und ökologische Landwirtschaft mit Hanf

Die Hanfpflanze ist nicht nur die nützlichste Pflanze der Welt, Hanf ist zum Beispiel auch ein potentieller Klimaretter und kann mit entsprechender Anwendung sogar die globale Erwärmung, Klimakrisen und Landverödung maßgeblich verringern. Greening Deserts Projekte wie die Begrünungscamps und Forschungsstationen nutzen Bambus, Hanf und weitere Schlüsselpflanzen großflächig für die Bodenverbesserung und Verbesserung der Gewässer.

Das Grundwasser wird durch den Hanfanbau, die nachhaltige Bewirtschaftung, ökologische Landwirtschaft und ein innovatives Wassermanagement geschont. Es werden nur natürliche Dünger verwendet und Pestizide vermieden. Dafür stehen gute Alternativen zur Auswahl. Die verwendeten Bambus- und Hanfsorten können in fast jeder Klimazone und unter allen möglichen Bedingungen bzw. Begebenheiten genutzt werden. Der weltweite Hanfanbau kann generell zur Gewässer-, Klima- und Bodenverbesserung beitragen sowie für eine bessere Kultivierung von Kulturpflanzen und eine vielfältige Aufforstung bzw. Bewaldung sorgen. Der Gründer und Projektentwickler der Greening Camp Projekte, Oliver Gediminas Caplikas, entwickelt in dieser Hinsicht seit Jahren innovative und nachhaltige Lösungen.

Verschiedene Gewächshäuser und Forschungsfelder können zusammen mit den Camps für Bildung, Forschung und Produktentwicklung etabliert werden, die Projekte dienen ebenso dem Klima-, Natur- und Umweltschutz. Es kann bei jedem Camp spezielle Biotope, Botanische Gärten, Gewächshäuser und Parks für besonders gefährdete Arten geben – besonders um Pflanzen, Insekten und später auch andere Tiere zu kultivieren bzw. zu vermehren. Der Artenschutz, die Klima- und Pflanzenforschung sind ein paar der primären Aufgaben.

Seit dem Greening Deserts Masterplan 2017 wurden viele der innovativen Ideen, Entwicklungen bzw. Lösungen präsentiert und realisiert – nicht nur im Bezug auf Tagebaue. Durch entsprechende Projekte wurden die meisten Entwicklungen und Ideen international etabliert, auch wenn nur konzeptionell oder theoretisch. Viele der Entwicklungen bzw. Produkte können mit Hanf realisiert werden, wie z.B. Bücher, Papiere, Netze, Planen, Seile, Textilien, Verpackungen und andere Produkte. Durch ihre Flexibilität, Reißfestigkeit und Widerstandsfähigkeit wurden Hanffasern viele Jahrhunderte in der Fischerei und in der Seefahrt genutzt. Heutzutage gibt es weit über 50.000 Anwendungen mit Industrie-Hanf bzw. Nutzhanf, leider werden viel zu wenige davon wirklich genutzt. Deswegen werden viele der sinnvollsten Anwendungen mit den Begrünungs- und Forschungscamps analysiert und entsprechend angewendet. Hanfpapier, Hanfholz und Hanfplastik sind interessante Produkte, ebenso CBD, THC und die anderen Inhaltsstoffe – nicht nur für die Wissenschaft. Nutzhanf kann für Hanfpapier und Verpackungen aus Hanf genutzt werden, mehr Bäume und Wälder würden geschont und die globale Abholzung reduziert. Es könnte damit sogar den Plastikmüll reduzieren, besonders die Plastiktüten.

Hanfanbau für die Bodenverbesserung und Hanfpapier-Produktion

Weitere Informationen zur Hanfpflanze, zum Hanf und Hanfpapier:

Seit etwa 12.000 Jahren nutzen Menschen den Rohstoff Hanf. Papier aus Hanf wurde vor über 2.000 Jahren in China erfunden, im 13. Jahrhundert erreichte es Europa. In der Papierherstellung war es 500 Jahre lang der meist verbreitete Rohstoff. Hanfbücher wie die Gutenberg-Bibel und andere bekannte Werke wurden auf Hanfpapier gedruckt. Hanfpapier ist wesentlich stabiler und langlebiger als Holzpapier. Bücher mit Hanfpapier überdauern eine vielfach längere Zeit und vergilben nicht so schnell. Hanffasern sind von Natur aus heller als Holzfasern. Hanf ist somit besser zur Papierproduktion geeignet als Holz.

Die Cannabis- bzw. Hanfpflanze erzeugt im Bezug auf Anbaufläche und Wachstumszeit mehrfach höhere Erträge als Bäume. Ein Hektar großes Hanffeld kann etwa 120 Hektar Baumbestand ersetzen. Die Nachhaltigkeit, der Erhalt und die Schonung der Wälder sowie die Verbesserung der Böden sind weitere Vorteile der Hanfproduktion. Im Prinzip können fast alle Sorten für den Hanfanbau verwendet werden. Besonders geeignet für die Hanffaserproduktion ist hochwachsender Industriehanf. Je nach Sorte können Hanfpflanzen in nur drei bis vier Monaten mehrere Meter wachsen.

Hanf hinterlässt für nachfolgende Pflanzen einen optimalen Acker bzw. Boden. Nach Angaben von Bauern und Hanfbauern kann ein Weizen- oder Kartoffelfeld im Folgejahr bis zu 20 % mehr Ertrag bringen. Die Hanfpflanze ist somit eine perfekte Zwischenfrucht und auch sehr gut als Biodünger geeignet. In einigen Regionen können sogar zwei Ernten pro Jahr eingebracht werden. Hanf ist die ideale Pflanze für den Bio- bzw. Ökolandbau. In Deutschland darf nicht jeder Hanf anbauen. Der Anbau von Nutzhanf ist nur mit diversen Genehmigungen gewissen Unternehmen der Agrarwirtschaft erlaubt. Alle anderen Betriebe der Landwirtschaft dürfen Hanf nicht anbauen, auch nicht die Privat- oder Forstwirtschaft. Dies steht eindeutig im Widerspruch zu den positiven Eigenschaften und Nutzen für Natur bzw. Umwelt – und für die Medizin.

Der Hanf kann für Hanfpapier und Verpackungen aus Hanf genutzt werden, mehr Bäume und Wälder würden geschont und die globale Abholzung reduziert. Es könnte damit sogar den Plastikmüll reduzieren, besonders die Plastiktüten.

Weitere ökologische und ökonomische Vorteile vom Rohstoff Hanf:

  • Hanf ist sehr anspruchslos und wächst auf fast jedem Boden, das Wurzelwerk lockert die Böden auf.
  • Hanfpflanzen sind sehr resistent gegenüber Pilzbefall und Schädlingen.
  • Der Hanfanbau erzeugt ein etwas feuchteres Klima, Hanffelder fördern die Biodiversität, besonders im Bezug auf Insekten.
  • Der Pollen der männlichen Hanfpflanze ist für Bienen bzw. Wildbienen interessant.
  • Hanfpflanzen unterdrücken Unkraut und verbessern das Bodenklima.
  • Hanf kann vergiftete Böden reinigen, teilweise sogar von einigen Schwermetallen. Die Hanfblüte hat viele wertvolle Inhaltsstoffe.
  • Die Hanfpflanze kann komplett verwertet werden, so das Blattwerk, die Blüten, Samen und Stängel. Es gibt tausende von Anwendungen und Produkten, z.B. Hanftee, Hanföl, Hanfpapier, Hanftextilien bzw. Hanfstoffe.
  • Hanffasern sind sehr widerstandsfähig und deswegen in vielen Bereichen verwendbar. Hanffasern zählen zu den stabilsten Naturfasern der Welt.
  • Hanfpapier kann öfters recycelt werden als Holzpapier, fast jede Papierart und Pappe kann aus Hanf hergestellt werden.

Weitere Neuigkeiten und Updates folgen. Hanfpapier.eu

Cleantech Greentech Forschung und Greening Camps

Seit 2017 wollen Greening Deserts nachhaltige Projekte wie Greening Camp, innovative Entwicklungen wie Agrophotovoltaik– und Energiespeicherparks, Aussaatballons und Begrünungsdrohnen, transparente Solaranwendungen und vertikale Gewächshäuser etablieren. Mit dem ersten Begrünungscamp und einer angemessenen Finanzierung könnten alle nachhaltigen Entwicklungen endlich weltweit beschleunigt und weiterentwickelt werden. Die Projekte wurden vom Greening Deserts Gründer initiiert und während der Jahre etabliert.

Viele internationale Institutionen, Organisationen und sogar einige Regierungen wurden eingeladen, sich diesen Projekten und Initiativen anzuschließen, wie z.B. der Gewächshausschiff-, der Plastikfischerei– und der Billion Bäume-Initiative – auf Englisch Trillion Trees Initiative. Wenn zum Beispiel jede Nation ungefähr zwei Milliarden Bäume pflanzt, könnte die Menschheit das Ziel eine Billion Bäume zu pflanzen schneller erreichen, dies würde den Planeten in wirklich großem Maßstab abkühlen. Es würde dazu unzählige vom Aussterben bedrohte Arten schützen und retten. Es gibt viele Initiativen und Kampagnen in dieser Verbindung, wir alle zusammen können die globalen Ziele schneller erreichen. Wir haben uns mit diversen Institutionen darüber vielfältig ausgetauscht, besonders über die Dringlichkeit und Wichtigkeit der Artenschutz- und Begrünungsprojekte. Das Artensterben, die Desertifikation und Landverödung schreitet so schnell voran, es würde hunderte Begrünungscamps benötigen um diesen extremen Entwicklungen entgegenzuwirken.
Der Planet Erde kann mit mehr vielfältigen Wäldern, grünen und naturnahen Stadtlandschaften weltweit abkühlt werden – besonders urbane Regionen welche sich besonders stark aufheizen. Bambus, Hanfholz, Reisstroh, sowie andere nachhaltige innovative Baustoffe und Brennstoffe könnten die Entwaldung und menschengemachten Klimawandel erheblich reduzieren. Die Zukunft von wirklich nachhaltigen Städten, der Energie- und Verkehrswende sind: KI und Cleantech, Energieeffizienz und umweltbewusstes Bauen, Greentech und nachhaltige Architektur, nachhaltiges Wohnen und massive Begrünung der Städte, nachhaltige Produktion und nachhaltiger Verbrauch bzw. Konsum, nachhaltiger Transport und nachhaltiges Arbeiten. Nachhaltige Landwirtschaft, ökologische Forstwirtschaft und ökologischer Landbau im Bezug auf Gemeinschaftsgärten, Hydrokultur, Permakultur, Urbane Landwirtschaft, Vertical Farming können den Wandel bzw. die Wenden maßgeblich unterstützen. Nicht zu vergessen, die Nachhaltige Luftfahrt, nachhaltige Schifffahrt und nachhaltiger Tourismus. All diese Bereiche bzw. Themen werden auch bei Urban Greening Camps eine wichtige Rolle spielen. Erste Camps in dieser Hinsicht sind für Europäische Tagebaue und Städte wie Athen, Berlin, Hamburg, Leipzig, London, Paris, London und Barcelona geplant. Afrikanische Städte wie Alexandria, Kairo, Rabat, Tunis, Nairobi und Kigali sind in der Planung.

Urban Greening and Rooftop Gardening Camp


Die Schlüsselpflanzen der Greening Camps wie Bambus und Hanf werden die Böden und das Grundwasser in großem Umfang verbessern. Trockengebiete und Ödland können damit leicht in fruchtbares Land verwandelt werden. Hanf verbessert die Böden in nur wenigen Jahren, danach können weitere Bodenverbesserungspflanzen, umweltfreundliche Pflanzen und Bäume gepflanzt werden – natürlich vorwiegend nützliche und regionsspezifische Arten. Bambus und Hanf wird nur ein Nebenprodukt des Aufforstungs- bzw. Begrünungsprozesses sein und kann dann an Hanfproduzenten wie die Papierbranche und die Hanfholz-Industrie geliefert werden. Am Ende würden alle gewinnen – die armen Menschen und Regionen, das degradierte Land oder die Böden, die Forstwirtschaft und Landwirtschaft, die Papier- und Holzindustrie – sogar große Holzpapierverbraucher wie die Buch-, Zeitungs- und Verpackungsindustrie. Seit ein paar Jahren hat der Gründer Hunderte von Verlagen, Medienunternehmen und Papierherstellern über diese Tatsachen informiert. Greening Deserts Projekte und nachhaltige Produkte wie Hanfpapier haben ein wirklich großes Potenzial, besonders um die Entwaldung, Erwärmung und Landverödung weltweit zu reduzieren – ebenso die globale Umweltverschmutzung, Umweltzerstörung und Verschwendung von Ressourcen. Jedes Camp wird ein Recyclinghof und Werkstätten erhalten, welche u.a. für das Recycling und kreatives Upcycling genutzt werden können. Bioabfallmanagement, Gewächshausmanagement und Wassermanagement verbessern die Boden-, Luft- und Wasserqualität in den jeweiligen Regionen. Millionen neuer Arbeitsplätze und ganz neue Märkte können dadurch entstehen!
Weitere Hauptziele in diesem Zusammenhang sind die Schaffung gesunder Lebensräume und die Wiederbelebung der Artenvielfalt (Biodiversität) – besonders durch die Kultivierung gefährdeter und seltener Pflanzen aller betroffenen Regionen. Zusammen mit jedem Camp werden Saatgutlager und spezielle Gewächshäuser, botanische Gärten oder ähnliche Lebensräume für die am stärksten gefährdeten Arten eingerichtet. Klimaschutz, Naturschutz, Umweltschutz und Artenschutz sind Hauptaufgaben der Camps. Natürlich können wir nicht alles tun, wir werden uns mit anderen ähnlichen Institutionen, Organisationen und Projekten austauschen – etwa mit Nationalparks, Wildreservaten oder Naturschutzgebieten und -projekten.

Der Gründer hat seit Jahren wesentlich innovative Entwicklungen, Technik, Techniken und Produkte in o.g. Bereichen erforscht, kombiniert und weiterentwickelt. Dies kann bei den offiziellen Projekten eingesehen werden. Die Camps werden grüne Hotspots, gesunde Umgebungen und Plattformen für alle Regionen schaffen – besonders jene, welche wirklich bessere Böden, saubere Luft und frisches Wasser brauchen. Greening Camps werden auch Plattformen für die Bildung, Kultur und Wissenschaft sein. Alle Camps erhalten eine Bibliothek, eine Lounge und einen Medienraum. Größere Lager erhalten einen Energiespeicherpark und können sogar zu einer Art Campus oder Wissenschaftspark ausgebaut werden. Wir haben uns mit vielen Institutionen darüber ausgetauscht und vielen haben die Projekte gefallen. Mit aktiver, konstruktiver und finanzieller Unterstützung der offiziellen Stellen und der Regionen können die Lager sehr schnell aufgebaut werden. Wir haben nicht mehr viel Zeit, um die Wüstenbildung, die globale Erwärmung, die vom Menschen verursachten Auswirkungen des Klimawandels und das extreme Wetter zu reduzieren. Die verantwortlichen Institutionen und Organisationen aller Länder müssen endlich richtig handeln. Viele Greening Camps könnten im Jahr 2020 etabliert werden, falls die Projekte endlich von der Afrikanischen Union, der EU und der UN unterstützt werden – sogar Flüchtlingslager können ein Begrünungscamp bekommen.

Zusammenfassung: Greening Deserts Projekte sind bildungsbezogene, kulturelle, soziale, wirtschaftliche, wissenschaftliche und nachhaltige Entwicklungen zur Verringerung der Landverödung, Wüstenbildung und der globalen Erwärmung, sowie zur Verbesserung der Gesundheit, Umwelt, Land- und Forstwirtschaft. Die Projekte sind auch interessant für städtische Gebiete, Stadtwälder und Stadtgärten – insbesondere Gemeinschaftsgärten und Dachgärten. Jedes Greening Deserts Begrünungscamp ist eine Plattform für Bildung, Kultur und Wissenschaft, sowie eine Forschungsstation und Betriebsstätte für professionelle Begrünung, die Garten-, Forst-, Agrar- bzw. Landwirtschaft. Zugleich ist es eine Werkstätte, Naturschutzstation, Informations- und Kommunikationsplattform. Die Forschungscamps dienen als regionaler Treffpunkt, kulturelles und wissenschaftliches Zentrum – je nach Anbindung, Größe, Land bzw. Region auch als überregionale und internationale Plattformen. Mit entsprechender Anbindung bzw. Infrastruktur und ausreichender Internetverbindung können die Camps auch ein entsprechendes Hub einrichten. Damit wird es Besuchern und Mitwirkenden aus aller Welt möglich sich auch online auszutauschen. Weitere Infos können auf den offiziellen Greening Deserts Seiten und angebundenen Netzwerken eingesehen werden. Für Anregungen, Kritik, Ratschläge und Vorschläge kann die Kommentarfunktion genutzt werden. Konstruktives Feedback und aktive Unterstützung ist auch jederzeit willkommen @contact.greeningdeserts.com.

Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz ist auch Artenschutz. Wir brauchen mehr Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit in allen Bereichen. Wir müssen eine Welt des Verständnisses, der Akzeptanz, des Respekts, der Toleranz, des Mitgefühls und des Bewusstseins schaffen. – Oliver Gediminas Caplikas

Energiespeicherparks für Begrünungs- und Forschungscamps

Ein neues nachhaltiges Projekt für Greening Deserts wurde 2018 gegründet, der weltweit erste Energiespeicherpark, Solarpark und Windpark. Das Projekt kann erneuerbare Energien, innovative Energiespeicherlösungen, saubere und umweltfreundliche Technologien in einem Areal kombinieren. Die drei Parks werden Teil des ersten Greening Camps sein, welches für die Region Leipzig in Sachsen geplant ist. Im Laufe der Jahre arbeitete der Gründer und Initiator Oliver Caplikas auch an den Vorbereitungen für Begrünungs- und Forschungs-camps in Nordafrika und der MENA-Region. Jedes größere Camp kann solche vielfältigen Parks bekommen. Die Nationen und Regionen, welche das Projekt am schnellsten und am meisten (konstruktiv und finanziell) unterstützen, können als erste solche Anlagen erhalten.

Greening Deserts Projekte sind kulturelle, pädagogische, wirtschaftliche, soziale, wissenschaftliche und nachhaltige Projekte im Bereich Gartenbau, Hydrokultur, nachhaltige Forstwirtschaft und Landwirtschaft – aber auch in den Bereichen Grüne und Saubere Technologien (GreenTech bzw. CleanTech) und erneuerbare Energien wie Solar-, Wasser- und Windenergie. Zugang, Verfügbarkeit und zuverlässige Stromversorgung, sowie Energieeffizienz, werden in den Begrünungs- und Forschungscamps optimiert. Der Fokus liegt auf Bildung, Entwicklung und Forschung. Naturschutz und Umweltschutz spielen auch eine sehr wichtige Rolle. Hauptziele der Projekte sind die Verringerung der Landverödung, Umweltverschmutzung, Wüstenbildung und der globalen Erwärmung. Ziele sind auch die Verbesserung der Energie- und Nahrungsmittelsicherheit, sowie die Bereitstellung innovativer Management-, Ökosystem- und Sozialökonomische Dienstleistungen. Wir wollen die Land- und Forstwirtschaft mit ökologischer Land- und Forstwirtschaft reformieren. Die Projekte können jede Region und Nation in den Prozess einbeziehen, besonders im Bezug auf CleanTech-, Infrastruktur-, nachhaltigen und umweltfreundlichen Investitionen – Green Finance und Sustainable Finance (Nachhaltige Finanzierung).

Es ist eine echte Chance für die Weltgemeinschaft, insbesondere für Länder in Afrika und Europa, die Klimaziele und Nachhaltige Entwicklungsziele zusammen mit den internationalen und innovativen Entwicklungen von Greening Deserts zu erreichen. Die Zukunftsvision besteht darin, einen Greening Campus für jedes Land und mehrere Camps für alle Regionen zu schaffen, welche ökologische und nachhaltige Entwicklungsdienstleistungen benötigen. In dieser Verbindung sind diese Nachhaltigen Entwicklungsziele für uns sehr wichtig:

SDG 3: Gesundes Leben sichern und Wohlbefinden für alle Altersgruppen fördern.

SDG 5: Gleichstellung der Geschlechter und Stärkung aller Frauen.

SDG 9: Aufbau einer widerstandsfähigen Infrastruktur, Förderung einer integrativen und nachhaltigen Industrialisierung und Förderung von Innovationen.

SDG 7: Gewährleistung des Zugangs zu erschwinglicher, zuverlässiger, nachhaltiger und moderner Energie für alle.

SDG 12: Nachhaltige Konsum- und Produktionsprozesse sicherstellen.

SDG 13: Dringende Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen.

SDG 16: Förderung friedlicher und integrativer Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung, Zugang zu Gerechtigkeit für alle und Aufbau wirksamer, rechenschaftspflichtiger und integrativer Institutionen auf allen Ebenen.

Natürlich sind auch die anderen Sustainable Development Goals (SGDs) für uns alle wichtig und werden soweit möglich berücksichtigt. Besucht die offiziellen Webseiten und die sozialen Seiten für regelmäßige Updates.

Jede konstruktive Feedback und Unterstützung ist immer willkommen!

Achtet und teilt wahre Werte, viel Liebe, Frieden, Harmonie und Einigkeit, besonders am Tag der Menschenrechte am 10. Dezember.