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Alleinstellungsmerkmale und Innovationen der Greening Deserts Projekte

Der zweite Greening Deserts Masterplan f√ľr W√ľstengebiete wie Tagebauw√ľsten ist fertig und wird nat√ľrlich best√§ndig weiterentwickelt.

Der Businessplan, das Konzept und die Studie √ľber nachhaltige Begr√ľnungsmethoden, Gew√§chshausmanagment, Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Kulturwirtschaft f√ľr Tagebaue und Bergbaufolgelandschaften, kann au√üerdem je nach Bedarf oder Situation angepasst bzw. √ľberarbeitet werden.

Im Folgenden sind ein paar besondere Alleinstellungsmerkmale und innovative Ideen kurz zusammengefasst.

  • Anbau, Kultivierung und Pflege von seltenen vom aussterben bedrohten Arten, besonders B√§ume der Roten Liste ‚Äď daf√ľr k√∂nnen extra Gew√§chsh√§user und Gel√§nde (Botanischer Garten, Park, Wald) eingerichtet werden
  • Biomasse Forschung, Produktion und Recycling, Verarbeitung bzw. Verwertung von urbanen Bio-Abf√§llen f√ľr Energie- und Bodenproduktion im Tagebaugebiet (Biowaste Management)
  • Entwicklung und Testen von Gew√§chshaustypen und Equipment in W√ľsten, Anbieten von professionellen Services, Produkt- und Qualit√§tstests im Bezug auf die betreffenden Branchen bzw. Hersteller
  • Gew√§chshausmanagement, Biosph√§ren- und Habitat-Forschung
  • Erforschung von flexiblen, durchsichtigen oder transparenten Solarzellen f√ľr Solar-Gew√§chsh√§user, besonders im Bezug auf die Effizienz
  • Forschung und Entwicklung im Bezug auf Land-, Forstwirtschaft und erneuerbare Energien wie Solar- und Wasserenergie in oder mit extremen Umweltbedingungen
  • Kultivierung von besonderen Nutz- und Medizinpflanzen wie Hanf
  • Produktreviews, Produkttests und (Re)Pr√§sentation f√ľr Hersteller
  • Skalierbarkeit des Konzepts, auch f√ľr Urbane R√§ume und Stadtw√ľsten
  • Testen von verschiedenen Bew√§sserungssystemen, Gew√§chsh√§usern oder Gew√§chshaussystemen, auch Foliengew√§chsh√§user oder Tunnelsystemen auf Effizienz, Belastbarkeit bzw. Haltbarkeit
  • Testen und Entwicklung von Spezialkonstruktionen von Solar- Gew√§chsh√§usern, B√ľro-, Gew√§chshaus- und Labor-Containern
  • Umfangreiche Belastungs- und Qualit√§tstests f√ľr Anbieter bzw. Produkte, bei Bedarf auch unter extremen Bedingungen (Wetter, Temperaturen,..)
  • Verbesserung von Bildungs- bzw. Entwicklungsprozessen und Lernmethoden im Bezug auf Natur-, Selbstbewusstsein und gemeinschaftliches Umweltbewusstsein
  • W√ľstenforschung in Bergbau-, Tagebaulandschaften bzw. Bergbaufolgelandschaften ‚Äď auch Tagebauw√ľsten genannt
  • Weltraum- bzw. Planetenforschung in Tagebaulandschaften, manchmal als Mond- oder Marslandschaften bezeichnet

Die meisten Arbeiten, Leistungen bzw. Dienstleistungen (Services) k√∂nnen bei ausreichenden Kapazit√§ten und Mitteln mit ein paar Hilfskr√§ften realisiert werden. Der Service ist kostenpflichtig, kann in einigen Ausnahmen wie Investitionen, Joint Ventures, Sponsorings oder bei √§hnlichen Kooperationen jedoch kostenfrei oder f√ľr beide Seiten g√ľnstiger sein. Verschiedenste Konstellationen, Partnerschaften und Synergieeffekte sind m√∂glich. Weitere Informationen dazu befinden sich im Masterplan 2 und Partner-, Investor- oder Sponsoringkonzept.

Das Leben ist wie ein Fahrrad, man muss sich vorwärts bewegen um das Gleichgewicht nicht zu verlieren. РAlbert Einstein

Zweifel macht den Berg, den der Glaube versetzen kann. – Deutsches Sprichwort

Der Wille versetzt Berge. – Volksweisheit

Greening Deserts Projekte wollen weltweit √ľber 100 Milliarden B√§ume pflanzen

Ein Ziel von Greening Deserts-Projekten ist es, in den nächsten Jahren weltweit mehr als 100 Milliarden Bäume zu pflanzen, insbesondere in Europa und Afrika. Zusammen mit den Nationen und großartigen Projekten wie Great Green Wall, Great Green Wall North Africa, The Green Belt Movement und Trillion Trees Campaign können wir das Ziel schnell und effizient erreichen.
Allein die Sahara hat eine Fl√§che von 9,5 Millionen Quadratkilometern, das entspricht 950 Millionen Hektar (950,000,000 ha). Wenn wir auf nur 10% dieser Fl√§che B√§ume pflanzen, k√∂nnten wir 95 Millionen Hektar trockenes und karges √Ėdland in fruchtbare Landschaften verwandeln. Wir wollen Greening Camps gr√ľnden und Schulen, Universit√§ten und andere Institutionen miteinander verbinden, welche an den Greening Deserts Projekten und Partnerprogrammen teilnehmen k√∂nnen. Eine vielf√§ltige Bildung und Kultur ist f√ľr die Projekte sehr wichtig. Mit aktiver Beteiligung und echter Unterst√ľtzung der betroffenen Regionen und finanzieller Hilfe aller Nationen und Regierungen, k√∂nnen wir noch in diesem Jahr, und im Jahr 2018 vor Ort mit ersten Vorbereitungen beginnen – und erste Ergebnisse noch in dem Jahr sehen. Mit unseren weltweiten Projekten zur Begr√ľnung und Aufforstung k√∂nnen wir die globale Erw√§rmung deutlich reduzieren. Um St√§dte und Stadtgebiete zu k√ľhlen (Global Cooling), sind mehr Parks und begr√ľnte D√§cher (Dachbegr√ľnung) erforderlich.

Hier sind noch einige interessante Artikel √ľber √§hnliche Projekte:

https://news.nationalgeographic.com/2017/03/felix-finkbeiner-plant-for-the-planet-one-trillion-trees

https://www.smithsonianmag.com/smart-news/brazil-begins-effort-plant-73-million-trees-amazon-180967086

http://www.newshub.co.nz/home/new-zealand/2017/10/one-billion-tree-target-will-take-huge-commitment.html

http://www.independent.co.uk/news/world/asia/india-plant-66-million-trees-12-hours-environment-campaign-madhya-pradesh-global-warming-climate-a7820416.html

https://www.treehugger.com/environmental-policy/india-plant-2-billion-trees-along-its-highways.html

https://www.voanews.com/a/one-billion-trees-planted-in-pakistan-nw-province/3983609.html

https://www.nature.com/news/global-count-reaches-3-trillion-trees-1.18287

Top 10 Länder mit den größten Waldgebieten 2017:

1. Russland – 814 Millionen Hektar einheimischer Wald.
2. Brasilien – 493 Millionen Hektar einheimischer Wald.
3. Kanada – 347 Millionen Hektar einheimischer Wald.
4. USA – 310 Millionen Hektar einheimischer Wald.
5. China – 208 Millionen Hektar einheimischer Wald.
6. Kongo – 152 Millionen Hektar einheimischer Wald.
7. Australien – 123 Millionen Hektar einheimischer Wald.
8. Indonesien – 91 Millionen Hektar einheimischer Wald.
9. Peru – 73 Millionen Hektar einheimischer Wald.
10. Indien – 70 Millionen Hektar einheimischer Wald.

Und europäische Länder wie Deutschland?

Es spielt keine Rolle, wie viele B√§ume Ihr pflanzt, eine Million, Milliarden oder Billionen B√§ume – jede Aktion in dieser Richtung z√§hlt. Unterst√ľtze nachhaltige Begr√ľnungsprojekte (Greening Projects) f√ľr eine gr√ľnere und bessere Zukunft f√ľr uns alle!

 

Begr√ľnungscamps und Forschungsprojekte f√ľr Tagebauw√ľsten – Konzept und Studie f√ľr Tagebau- und Bergbaufolgelandschaften

Hier ein Auszug aus dem Businessplan bzw. Masterplan: Begr√ľnungs- und Forschungscamps f√ľr Tagebauw√ľsten: Konzept und Studie √ľber nachhaltige Begr√ľnungsmethoden, Gew√§chshausmanagment, Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Kulturwirtschaft f√ľr Tagebaue und Bergbaufolgelandschaften. – Dies ist eine Vorver√∂ffentlichung (Pre-Release) ver√∂ffentlicht am 31.10.2017, Reformationstag in Deutschland.

Die W√ľstenforschung, Erforschung und Entwicklung von nachhaltigen Begr√ľnungsmethoden, das Gew√§chshausmanagment, die Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Kulturwirtschaft sind prim√§re Felder des Konzeptes und der Greening Deserts Projekte. Das Begr√ľnungs- und Forschungscamp mit Gew√§chshaus, B√ľro oder Labor- Containern oder Zelten f√ľr die Forschung und Entwicklung von Begr√ľnungs- und Bew√§sserungsmethoden ist das Prim√§rziel f√ľr Tagebaue. Sekund√§rziele, wie die nachhaltige Erholungsnutzung und Tourismusangebote, k√∂nnen w√§hrend des Betriebes im Laufe der Jahre realisiert werden und sind f√ľr den erfolgreichen Start des Forschungsprojekts und Basiscamps im Tagebaugebiet oder einer Bergbaufolgelandschaft (BFL) nicht notwendig. Damit entfallen auch alle daran gebundenen Bedingungen, Bestimmungen und rechtlichen Regelungen, da vorerst keine √∂ffentliche Erholungsnutzung oder Tourismusbetrieb stattfindet. Trotzdem wurden vorausschauende √úberlegungen und Planungsans√§tze sowie umfangreiche Punkte Punkte zu den Bereichen bzw. Themen ausgearbeitet und in diesem Konzept zusammengefasst. Greening Deserts Projekte werden immer m√∂glichst langfristig und nachhaltig geplant.

Weitere Aufgaben und Ziele der Projekte sind die Bildung, Forschung und Realisierung einer nachhaltigen Begr√ľnung, Bewirtschaftung und Kultivierung von allen m√∂glichen armen, kargen und trockenen Gebieten bzw. Landschaften. Deswegen hei√üt das Hauptprojekt u.a. Greening Deserts, welches nicht nur typische W√ľsten behandelt sondern alle Arten von W√ľsten, also auch Tagebauw√ľsten, Beton- oder Stadtw√ľsten. Dies kann alles mit geeigneten Begr√ľnungs- und Forschungscamps, Stationen und Zentren realisiert werden. In dieser Arbeit und in dem Konzept werden M√∂glichkeiten und Wege dazu am Beispiel von Forschungs- und Begr√ľnungscamps f√ľr Tagebauw√ľsten, Bergbaulandschaften (BL) oder Bergbaufolgelandschaften (BFL) analysiert und er√∂rtert. Das Forschungscamp soll eine Begegnungs-, Bildungs- und Kommunikationsplattform in BFL sein, intern f√ľr Experten, Fachleute und Wissenschaftler, in Zukunft auch √∂ffentlich f√ľr alle m√∂glichen Besucher.

F√ľr den Anfang konzentrieren sich die Begr√ľnungs-, Natur- und Forschungsprojekte auf Naturerlebnisse, Erfahrungen und Forschungen in dem jeweiligen Gebiet oder Gel√§nde. Dabei wird alles m√∂gliche analysiert, dokumentiert und √ľber interessante Erkenntnisse und Entwicklungen informiert. Mit interessierten und zust√§ndigen Stellen oder Personen wird im Laufe des Projektes kommuniziert ‚Äď √ľber bestehende und neue Netzwerke, dann gern auch vor Ort. Neben bekannten Umweltbildungsinstrumenten und Programmen soll au√üerdem das aktive Erleben der Natur und kreative Erforschungs- und Experimentiertformen erforscht und entwickelt werden. Besonderes Augenmerk liegt auf der praxisorientierten Arbeit, wenn m√∂glich im Freien. Es gilt das Motto: Weg von ungesunden, k√ľnstlichen Arbeits- und Lebensr√§umen. Raus aus sterilen B√ľros oder Labors. Raus aus dem Haus oder der Stadt, arbeiten und leben in gesunden Lebensr√§umen, im positivem Umfeld der echten und wahren Natur bzw. nat√ľrlichen Umgebung.

Weitreichende Forschungsergebnisse, Entdeckungen, Entwicklungen und Erfahrungen in allen genannten Bereichen der Projekte k√∂nnen mit internationalen Institutionen und wissenschaftlichen Einrichtungen ausgetauscht und abgeglichen werden. Die meisten Informationen und Ergebnisse sind soweit √∂ffentlich oder online verf√ľgbar und werden je nach Entwicklungsstand oder Bedarf ver√∂ffentlicht. Damit werden Entwicklungen und Prozesse noch weiter verbessert und k√∂nnen f√ľr Problemzonen und arme L√§nder (Dritte Welt / Schwellenl√§nder) wirklich eine Hilfe sein. Dazu bilden die Forschungsergebnisse, Erfahrungen und Erkenntnisse einen Grundstein f√ľr die Weltraumg√§rtnerei bzw. Weltraumforschung bezogen auf professionelles Gew√§chshausmanagement, auch f√ľr W√ľstenplaneten wie den Mars. Interessant w√§re au√üerdem eine Mars Forschungsstation f√ľr Tagebaulandschaften (BL oder BFL). Deswegen soll bei ausreichender finanzieller Unterst√ľtzung bzw. F√∂rderungen auch an erweiterten Entwicklungen und Forschungen gearbeitet werden, etwa an Wasserkulturen, wie Aquaponik oder Hydrokulturen (Hydroponics), Solar-Gew√§chshausern und speziellen Biosph√§ren.

W√§hrend der ersten Jahre k√∂nnen zus√§tzliche Pl√§tze, Pfade und Wege f√ľr Freizeitangebote oder Erholungsformen wie Wandern und Radfahren geplant und eingerichtet werden. Dazu k√∂nnen mit ausreichenden Mitteln extra Aussichtspunkte, Erlebnisr√§ume, Rastpl√§tze, Schutzh√ľtten, Bet√§tigungs- und Kunstobjekte realisiert werden. Durch eine starke Pr√§senz und gute Kontakte ist dies sehr gut m√∂glich, besonders wenn man sowieso viel vor Ort ist. Mit der richtigen finanziellen Unterst√ľtzung bzw. F√∂rderungen kann somit eine verbesserte Infrastruktur aufgebaut werden, nat√ľrlich mit sauberen Technologien und erneuerbaren Energien, wie z.B. solarbetriebene LED Beleuchtung f√ľr wichtige Pl√§tze und Wege.

F√ľr die Zukunft sollen die Begr√ľnungs- und Forschungscamps auch weitere umfangreiche Aktivit√§ten, Nutzungsformen und Programme (Bildung, Freizeit, Kultur, Sozial) anbieten. Ein gutes Beispiel f√ľr m√∂gliche Formen, etwa der Erholungsnutzung sind auch in der Arbeit ‚ÄěNachhaltige Erholungsnutzung und Tourismus in Bergbaufolgelandschaften‚Äú (NETB) des Bundesamtes f√ľr Naturschutz Punkt 4.3.1 zu finden. Dies sind z.B.:

  • Camping, Freizeitwohnen und Trekking
  • Naturerlebnisse durch Lehr- und Erlebnispfade, Naturbeobachtungen, Naturerlebnisgebiete oder Gel√§nde, Tiergehege und Tierparks
  • Landschaftsbezogene Erholung durch Wandern, Laufen, Radfahren, Reiten, etc.
  • Kultur- und Kunsterleben durch Bau-, Boden- und Industriedenkm√§ler, Landschaftsparks und Gartenanlagen, Galerien, Museen, Veranstaltungen und Events
  • Information und Kommunikation durch Aussichtspunkte, Begegnungsst√§tten, Besichtigungstouren, F√ľhrungen, Info- und Bildungszentren
  • Sport, Spiel und Freizeit mit Landschaftsbezogenen Sport- und Spieleinrichtungen, Sportanlagen, Freizeitparks und anderen Freizeitanlagen
  • Wassersport und Erholung durch Badebetrieb, Bootbetrieb und weiteren Wassersportarten

Zu der Finanzierung und finanziellen bzw. kommerziellen Realisierung wird hier weniger eingegangen, da es ein wissenschaftliches Konzept mit dem Schwerpunkt Forschung ist. Alle bisher bekannten Kosten, nötigen Mittel, Materialien und Equipment sind in einem einfachen Bedarfs- und Finanzplan im Anhang zusammengefasst.

F√ľr die Bauleitplanung, Planfeststellungsverfahren und Umweltvertr√§glichkeitspr√ľfung werden wenn n√∂tig Unterlagen zusammengestellt und verantwortliche Beh√∂rden einbezogen. Weitere Informationen dazu in den Punkten 4.1.4 und 4.1.5 im Grundlagenband NETB.

Eine gute Verkehrsanbindung, Wege, Stra√üen und Parkpl√§tze k√∂nnen in Abstimmung mit der Gemeinde und regionalen Verwaltung angebunden f√ľr zuk√ľnftige Besucher genutzt werden.

Nach dem Landesentwicklungsplan f√ľr den Freistaat Sachsen werden Bergbaufolgelandschaften zu den Gebieten mit besonderen Entwicklungs-, Sanierungs- und F√∂rderaufgaben gez√§hlt. Naturschutz, Fremdenverkehr (Tourismus), Freizeit und Erholungsformen in BFL spielen eine immer wichtigere Rolle.

Nach dem Regionalplan Westsachsen werden folgende Grundsätze und Ziele zur räumlichen Entwicklung der Bergbaufolgelandschaften gemacht:

‚Äě√úber die Gestaltung der BFL im S√ľdraum Leipzig soll die bergbauliche und industrielle √úberpr√§gung des Raumes als Chance genutzt werden, eine neue und unverwechselbare Landschaftsstruktur zu entwickeln, die von vielf√§ltigen Kontrasten und einer langen Geschichte gravierender Landschaftsver√§nderungen lebt. Dazu sollen die erhalten gebliebenen Bereiche der vorindustriellen Kulturlandschaft…ebenso bewahrt werden wie ausgew√§hlte …besonders pr√§gende Industriebauten, Ger√§te und industrielle Absetzanlagen. Geologische Anschnitte, Findlinge, ausgew√§hlte Erosionsrinnen und Rutschungen sollten unter Ber√ľcksichtigung der √∂ffentlichen Sicherheit…so lange wie m√∂glich ablesbar und erlebbar bleiben… (G.4.1.2.1)

In der BFL…soll im Kontrast zur Landschaftstypik der benachtbarten Naturr√§ume und zur historischen Nutzungsverteilung die neue Identit√§t und die Au√üergew√∂hnlichkeit des Gebietes betont werden. Kleinere Restl√∂cher sollen dabei vollst√§ndig der nat√ľrlichen Sukzession √ľberlassen werden… (G 4.1.2.3)

Die entstehenden Gew√§sser im S√ľd- und Nordraum von Leipzig sollen durch naturnahe, vielgestaltige Uferrandlinien und, soweit m√∂glich, durch randliche Flachwasserbereiche gepr√§gt werden. Es sollen Sport- und Freizeitm√∂glichkeiten geschaffen werden, indem ausgew√§hlte Restseen oder Teile von ihnen einer landschaftsvertr√§glichen Erholungsnutzung zugef√ľhrt werden… (G 4.1.2.4)

In dem regional bedeutsamen Erholungsgebiet ‚ÄěS√ľdraum Leipzig‚Äú sind die Voraussetzungen f√ľr eine landschaftsbezogene Erholung zu schaffen. Dazu ist eine abwechslungsreiche und erlebniswirksame BFL zu entwickeln und gemeinde√ľbergreifend ein vielf√§ltiges Angebot an Sport- und Freizeitm√∂glichkeiten zu schaffen. (Z 5.6.1.2)‚Äú

Alleinstellungsmerkmale und Besonderheiten

Hier sind besondere Ideen und Alleinstellungsmerkmale des Konzeptes kurz zusammengefasst.

  • Biomasse Forschung, Produktion und Recycling, Verarbeitung bzw. Verwertung von urbanen Bio-Abf√§llen f√ľr Energie- und Bodenproduktion im Tagebaugebiet (Biowaste Management)
  • Forschung und Entwicklung im Bezug auf Land-, Forstwirtschaft und erneuerbare Energien wie Solar- und Wasserenergie in oder mit extremen Umweltbedingungen
  • Kultivierung von besonderen Nutz- und Medizinpflanzen wie Hanf
  • Pflanzenforschung im Bezug auf Biologie, Genetik, Wachstum, etc.
  • W√ľstenforschung in Bergbau-, Tagebaulandschaften bzw. Bergbaufolgelandschaften ‚Äď auch Tagebauw√ľsten genannt
  • Weltraum- bzw. Planetenforschung in Tagebaulandschaften, manchmal als Mond- oder Marslandschaften bezeichnet

Weitere Informationen (Texte, Bilder, Listen, Tabellen, usw.) dazu im Konzept bzw. Anhang.

Dieses Konzept, wissenschaftliche Studie, Marktanalyse und Masterplan wurde von Oliver Gediminas Caplikas erarbeitet und wissenschaftlich begr√ľndet bzw. er√∂rtert oder ergr√ľndet.

Weitere Ziele und Ideen f√ľr eine effektive, nachhaltige und schnelle Kultivierung von Tagebaulandschaften

In diesem Teil werden weitere Ans√§tze und Ideen zur Naturalisierung, Sanierung, Kultivierung bzw. Rekultivierung im Bezug zu allen Verantwortlichen und im Rahmen des Begr√ľnungs- und Forschungsprojektes f√ľr Bergbaufolgelandschaften (BFL) aufgezeigt.

Ein wichtiges Ziel f√ľr Tagebaulandschaften und Tagebauseen ist die Herstellung eines ausgeglichenen, stabilen und sauberen Wasserhaushaltes sowie einer guten Bodenqualit√§t. Daf√ľr sind folgende Punkte zu beachten:

  • Balancierung der N√§hrstoff- und Schadstoffgehalte durch Filtersysteme und Regulierung des Sauerstoffgehaltes durch Bel√ľftung und Umw√§lzung, dies kann auch durch Integration in Bew√§sserungssysteme an Land und mit geeigneten Pflanzen, Wasserpflanzen und Mikroorganismen geschehen
  • Einhaltung von Grenzwerten und Senkung wenn m√∂glich (z.B. L√§rmpegel, Belastungs- und Schadstoffe in der BL oder BFL)
  • Erforschung, Recherche und Nutzung von bisher unbekannten Entgiftungs- bzw. Reinigungsm√∂glichkeiten und Regulierungsmethoden, dies gilt auch f√ľr die Grundwasser- und Bodenverbesserung
  • Erforschung von weiteren Methoden der Verbesserung der Boden- und Wasserqualit√§t, dazu Machbarkeitsstudien und Abw√§gung Effizienz / Nutzen
  • Erreichen guter Wasserqualit√§ten nach der EU-Badegew√§sserrichtlinie
  • F√∂rderung oder Unterst√ľtzung der Selbstreinigung von Tagebauseen
  • F√∂rderung der Ansiedlung von gef√§hrdeten Tier- und Pflanzenarten durch Einrichtung, Erweiterung und Erhaltung freier unbebauter Naturschutzr√§ume
  • Forschung an verbesserten Ansiedlungs- und Vermehrungsmethoden von vom Aussterben bedrohten Arten, dazu Schaffung von geeigneten Habitaten und zoologischen G√§rten oder Parks
  • Gegenwirkung bzw. Verminderung der Entrophierung und Versauerung der Seen und des Grundwassers
  • Monitoring der B√∂den und Gew√§sser mit geeigneten Instrumenten
  • Langfristige Planung und allj√§hrliche Anpassung des Gestaltungskonzeptes sowie der Sanierungspl√§ne
  • Sp√§tere Einbindung von Besuchern aus allen Bereichen in den gesamten Prozess, Anbieten von Erkundungstouren und Mitmach-Workshops im Forschungscamp und gesicherten Gel√§nde
  • Ufer- und B√∂schungssicherung sowie passende K√ľstenbegr√ľnung sollten reinen Kies- oder Sandstr√§nden vorgezogen werden
  • Vortr√§ge, Foto- und Filmvorf√ľhrungen, Informations- und Lehrveranstaltungen

Verantwortliche Organisationen, Institutionen und Personen m√ľssen die Gesetze, Vorgaben, Regelungen und Richtlinien einhalten, befolgen und dies regelm√§√üig nachweisen, wenn m√∂glich allj√§hrlich.

Ein gutes Beispiel f√ľr den Gew√§sserunterhalt und Nachsorge ist im Grundlagenband „Nachhaltige Erholungsnutzung und Tourismus in Bergbaufolgelandschaften“ beschrieben. Hier ein Auszug:

‚ÄěAufgabe der Gew√§sserunterhaltung ist es, die Funktionsf√§higkeit des Gew√§sserbetts einschlie√ülich der Ufer bis zur B√∂schungsoberkante zu erhalten bzw. wieder herzustellen. Dazu geh√∂ren auch die √∂kologische und landeskulturelle Funktion der Gew√§sser, insbesondere

1. die Erhaltung und Wiederherstellung eines heimischen Pflanzen- und Tierbestandes in naturnaher Artenvielfalt;

2. die Erhaltung und Verbesserung des Selbstreinigungsvermögens, soweit nicht andere dazu verpflichtet sind;

3. die Freihaltung, Reinigung und Räumung des Gewässerbetts und der Ufer, soweit es dem Umfang nach geboten ist;

4. die Freihaltung des Gewässers und seiner Ufer von Schädlingen;

5. die Entnahme fester Stoffe aus dem Gewässer oder von seinem Ufer, soweit es im öffentlichen Interesse erforderlich ist.“

Dokumentationen und Informationen zur Kultur-, Siedlungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Region k√∂nnen in Zukunft in verschiedene Formen oder Varianten verarbeitet werden, etwa in touristischen Angeboten. Dazu geh√∂rt zum Beispiel der Ausbau des Freizeitangebots und Programms durch landschaftsbezogene Sport- und Spieleinrichtungen. Zu diesen z√§hlen z.B. Fitnesseinrichtungen und Aktivit√§ten, Motorsport, Mountainbiking, Luftsport, Wassersport, Wintersport und neuartige Sport- sowie Spielaktivit√§ten ‚Äď alles mit dem bestm√∂glichen Bezug zur Natur und zum Naturschutz. In Zukunft k√∂nnen echte Freizeitparks mit realem Bezug zur Natur entwickelt und aufgebaut werden.

Rechte und Pflichten der √∂ffentlichen Institutionen und Beh√∂rden f√ľr die Sanierung und Rekultivierung von Bergbaufolgelandschaften

Die Verantwortung √ľber die Bergbaufolgelandschaften, Nutzungs- und Sanierungsregulierungen, sowie weitere Pflichten, Regelungen und Ziele werden im Programm der ‚ÄěAltlastsanierung Braunkohle‚Äú von den jeweiligen Bundesl√§ndern und der deutschen Bundesregierung gemeinsam getragen und finanziert. Gefahrenabwehr- und Wiedernutzbarmachungsverpflichtung von Bergbaufolgelandschaften sind im Bundesberggesetz umfassend beschrieben, die Verpflichtungen zur wasserhaushaltlichen Sanierung sind im Wasserhaushaltsgesetz des Bundes und Wassergesetzen der betreffenden Bundesl√§nder aufgef√ľhrt. Diese Bestimmungen, Gesetze, Regelungen, Pflichten und Verordnungen m√ľssen beachtet, befolgt und wenn m√∂glich in alle Entwicklungen in Bergbaufolgelandschaften oder ehemaligen Tagebaugebieten eingearbeitet werden. Weitere Informationen dazu sind sehr gut im Beispiel der ‚ÄěPotenzialstudie zur dauerhaften Nutzung von Tagebauseen in den Einzugsgebieten von Spree und Schwarzer Elster f√ľr eine verbesserte Hochwasservorsorge und -bew√§ltigung‚Äú beschrieben.

‚ÄěGenerell obliegt die Sanierung der Bergbaufolgelandschaft der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV). Speziell gilt es bei der wasserwirtschaftlichen Sanierung, die ausgekohlten Restl√∂cher der teilweise abrupt stillgelegten Braunkohletagebaue in einen gefahrlosen, √∂kologisch vertr√§glichen und wasserwirtschaftlich bzw. √∂ffentlich nutzbaren Zustand zu bringen. Dabei kommt der Fremdwasserflutung der Restl√∂cher zu Tagebauseen eine besondere Bedeutung zu. Sie dient:

  • der Gefahrenabwehr zur Gew√§hrleistung der √∂ffentlichen Sicherheit,
  • der Wiedernutzbarmachung der durch den Bergbau beanspruchten bzw. beeintr√§chtigten Fl√§chen und
  • der Wiederherstellung ausgeglichenen, sich weitgehend selbst regulierender wasser- und stoffhaushaltlicher Prozessketten in der Bergbaufolgelandschaft

Diese ‚ÄěBasisziele‚Äú werden im programm der ‚ÄěAltlastsanierung Braunkohle‚Äú von der deutschen Bundesregierung und den betroffenen Bundesl√§ndern gemeinsam getragen und finanziert.‚Äú

Zu beachten sind auch rechtliche Grundlagen wie Grundgesetz, EU-Hochwasserrichtlinie (EU-HWRL), Hochwasserschutzgesetz, Wasserhaushaltsgesetz (WHG), Bundesnaturschutzgesetz (BnatzSchG), Landeswassergesetz, Raumordnungsgesetz (ROG), Baugesetzbuch (BauGB), Baunutzungsverordnung (BauNVO), Landesentwicklungsplanung (LEPro, LEP), Kreisentwicklungspläne (KEP), Bauordnungen (BAUO), Bauleitpläne, Zivilschutzgesetz (ZGS), Katastrophenschutzgesetze der Länder, Ordnungsbehördengesetz (OBG) und weitere erforderliche Gesetze.

Kulturelle, Soziale und wirtschaftliche Aspekte f√ľr Begr√ľnung von Tagebaulandschaften

Auf den Seiten von Greening Deserts und im gesamten Konzept sind kulturelle, soziale, wirtschaftliche und wissenschaftliche Aspekte von professionellen Begr√ľnungs- und Forschungsprojekten f√ľr Bergbau-, Tagebau- bzw. Bergbaufolgelandschaften beschrieben. Hier werden alle wichtigen und weiteren Punkte dazu zusammengefasst.

  • Auf- und Ausbau eines professionellen Netzwerkes mit Experten in den Bereichen Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft ‚Äď besonders im Bereich Naturschutz, nachhaltige Begr√ľnung, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Gew√§chshausmanagement
  • Ausarbeitung und Angebot eines umfangreichen soziokulturellen Programms mit Kunst und Musik, kostenlos und kostenpflichtig
  • Angebot und Verkauf von Naturprodukten (Medizin und Nutzpflanzen) und Dienstleistungen, Siehe im Konzept und Anhang ‚Services‘
  • Austellungen von und f√ľr Kunst, nicht nur Landschaftskunst
  • Einbindung von K√ľnstlern und Kunstwerken in die Landschaft und Prozesse
  • Einbringen von landschaftsplanerischen, naturschutzfachlichen und sozio√∂konomischen Bereichen oder Feldern durch Integration von geeigneten und interessierten Institutionen, Organisationen und Partnern, sowie Personen und Vereinen mit Potenzial bzw. fachlicher Kompetenz
  • F√∂rderung der Rekultivierung und Sanierung von Tagebaugebieten f√ľr eine bessere zuk√ľnftige Nutzung, nachhaltigen Naturschutz, kulturelle, soziale und wirtschaftliche Zwecke in Verbindung mit den jeweiligen Gemeinden und Regionen
  • Integration von Schulen, Universit√§ten und anderen Lehranstalten in den Aufbau- und Entwicklungsprozess, aber auch durch extra Programme, F√ľhrungen, Schulungen, Workshops und Veranstaltungen
  • Nachhaltige landschaftsbezogene Erholungsnutzung, nationaler und internationaler Tourismus mit bestm√∂glichem Naturerlebnis, Kultur- und Kunsterleben
  • Nachhaltige und sparsame Bewirtschaftung, Optimierung und Verbesserung der Energiewirtschaft
  • Nutzung und Anpassung von bzw. an Bedingungen und Eigenschaften von Tagebauw√ľsten f√ľr realistische W√ľstenforschung, vor allem im Sommer
  • Stetige Forschung und Entwicklung von Formen oder Techniken der Gew√§chshaus-, Forst- und Landwirtschaft
  • Weiterentwicklung und Erforschung von Wind-, Wasser- und Solarsystemen im Rahmen der Forschungsprojekten

Weitere Punkte und umfangreiche Informationen zu den Themen sind im Masterplan „Konzept und Studie √ľber nachhaltige Begr√ľnungsmethoden, Gew√§chshausmanagement, Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Kulturwirtschaft f√ľr Tagebaue und Bergbaufolgelandschaften“ umfangreich beschrieben.

Potentiale von nachhaltiger Begr√ľnung und Forschung in Tagebau- und Bergbaulandschaften

Wir fordern Begr√ľnungscamps und Forschungscamps f√ľr Bergbau-, Tagebaugebiete und ehemalige Bergbaulandschaften.

Innovative Ideen und Potentiale f√ľr nachhaltige Begr√ľnungs- und Forschungsprojekte f√ľr Bergbaufolgelandschaften und Tagebaue (Tagebauw√ľsten) kurz zusammengefasst.

  • Allgemeine W√ľstenforschung und Studien zu W√ľstenpflanzen
  • Bessere Ableitung und Verteilung von Oberfl√§chen-, Boden- und Grundwasser
  • Bildung und Ausbildung eines besseren Naturbewusstseins und Verst√§ndnisses, besonders f√ľr die junge Generation
  • Entgiftung und Entschlackung von Giften und belastenden Stoffen im Boden und Wasser durch den Tagebaubetrieb und anderer Umweltverschmutzung
  • Entwicklung, Erweiterung und Verbesserung von Bodenproduktions- und Bew√§sserungsmethoden
  • Erh√∂hung der Speicherf√§higkeit, Kapazit√§t und des Potenzials von B√∂den, besonders bei lehmigen oder anderen versiegelten B√∂den und Oberfl√§chen
  • Guter Ausgleich von technischen Potenzialen und zuk√ľnftigen Nutzungszielen
  • Kultivierung von Medizin- und anderen n√ľtzlichen Nutzpflanzen in Gew√§chsh√§usern und im Tagebaugebiet
  • Nutzung von nat√ľrlichen und k√ľnstlichen Wasserspeichern (Beh√§lter, Teiche, Reservoirs) f√ľr die Erzeugung von verschiedenen Wassern wie z.B. Misch-, Nutz-, Mineral und Trinkwasser
  • Potential f√ľr Veranstaltungen und Events im kulturellen, sozialen und wissenschaftlichen Bereich, z.B. Ausstellungen, Informationsveranstaltungen und Musikevents
  • Umfangreiche und weitreichende Informationen im Bezug zu Naturthemen
  • Umfangreiche Erforschung und Dokumentation der Tagebauw√ľsten und Natur samt Tierwelt, auch Mikrokosmos
  • Verbesserung kultureller, sozialer und wirtschaftlicher Angebote in den jeweiligen Regionen, dadurch Reduzierung von Besch√§ftigungsmangel und Arbeitslosigkeit in Bergbauregionen bzw. Tagebaugebieten
  • Verbesserter Schutz bei extremen Wetterauswirkungen, z.B. bei Flutkatastrophen, St√ľrmen und √úberschwemmungen
  • Verbesserung der Wasserqualit√§t durch bew√§hrte und neue Wassersysteme, √ľberirdisch und unterirdisch
  • Verst√§rkung und Verbesserung der Relation bzw. Verbindung zwischen Mensch und Natur
  • Wasserverarbeitung, Filterung und Gewinnung
  • Zukunftsweisende Entwicklungen und Erforschung mit Hilfe von Begr√ľnungs- bzw. W√ľstencamps f√ľr alle Arten von W√ľsten oder kargen Landschaften, auch f√ľr W√ľsten und W√ľstenforschung auf dem W√ľstenplanet Mars

Weitere gute Ideen und Innovationen sind im gesamten Konzept und auf den offiziellen Seiten zu finden.

Greening Deserts Gew√§chshaus, Begr√ľnungs- und Forschungs-Camp-Projekt

Willkommen auf den offiziellen Seiten f√ľr Greening Deserts Projekte in ariden oder trockenen, hei√üen oder kalten Regionen. Wir bieten auch professionelle Greening-Dienstleistungen und -L√∂sungen f√ľr K√ľsten, subtropische, kalte und semi-aride Gebiete in der N√§he von Wasserquellen wie Seen, Fl√ľsse, Meere oder Ozeane!

Dieses Beispielvideo zeigt, was heute mit professionellen Gew√§chsh√§usern und Begr√ľnungs- oder Gartentechniken wie Hydroponik m√∂glich ist. Wir bevorzugen immer Permakultur, auch ohne zus√§tzliche Bew√§sserung, aber das h√§ngt von den Pflanzen- und Umweltbedingungen ab.

Greening Deserts ist ein kulturelles, p√§dagogisches, wirtschaftliches, soziales, wissenschaftliches und nachhaltiges Begr√ľnungsprojekt, Forschungsprojekt und Landwirtschaftsprojekt mit klassischen Begr√ľnungs- oder Gartenbaumethoden, aber auch neuen und alternativen Techniken.

Unsere Aufgaben und Ziele sind die Begr√ľnung von W√ľsten, Trockengebieten oder √Ėdland mit nachhaltiger Bew√§sserung und erneuerbarer Energie. Verwendung von gefiltertem Ozean- oder Meerwasser, Teilen von Systemen oberirdisch und unterirdisch. Spezielle W√ľstenpflanzen k√∂nnen schnellen gute B√∂den produzieren und Schatten f√ľr Pflanzen herum erzeugen. Mit der richtigen (finanziellen) Unterst√ľtzung k√∂nnen wir √ľberall anfangen, wo gute Erde und Wasser ben√∂tigt wird. Vor allem in trockenen L√§ndern wie √Ągypten, Libyen, Algerien, Tunesien, Marokko, Spanien, Libanon, Syrien, Saudi-Arabien, Katar, Vereinigte Arabische Emirate, Iran, Pakistan, Indien¬†China und Australien k√∂nnen wir mit den Menschen jeder Region Parks, W√§lder und W√§lder schaffen. China, Australien usw. Im Moment konzentrieren wir uns auf Nordafrika.

Um den Prozess zu beschleunigen, werden professionelle Gew√§chsh√§user installiert und neueste nachhaltige Anbautechniken wie Aquaponik oder Hydroponik eingesetzt. Das Projekt beginnt in erster Linie in K√ľstenn√§he mit dem Bau von Begr√ľnungscamps (Greening Camps) und Forschungscamps, einer Art Farm mit Gew√§chsh√§usern, Containern, Zelten oder H√ľtten.

Es gibt viele Vorteile durch saubere Technologien wie Bew√§sserung mit nat√ľrlichen Wasserquellen (Meere und Ozeane) und erneuerbare Energieversorgung mit Solar- und Wasserkraft. Das Meerwasser wird im Lager in √ľber- und unterirdische Reservoirs bzw. Speicher gepumpt. Danach k√∂nnen wir verschiedene Arten von Wasser, mineralisiertem Trinkwasser, Gebrauchs-, Betriebs- oder Prozesswasser herstellen.

Zur Herstellung von Oberboden (Mutterboden) verwenden wir die besten Bodenerzeuger, wachsen schnell und produzieren eine gro√üe Menge an Biomasse. Diese speziellen Pflanzen k√∂nnen auch als organischer D√ľnger verwendet werden. Mehr top B√∂den kann mit Recycling von Bioabf√§llen aus St√§dten oder st√§dtischen Gebieten produziert werden, eine Art Biomassemanagement (Biowaste Management) mit der Region.

Wir m√∂chten auch kultivieren, dass Nahrungsmittel, Kr√§uter und Heilpflanzen typisch f√ľr jedes Land oder jede Region sind, die wir anfangen, besonders alte Pflanzen waren in alten Zeiten wichtig, aber die heutige Gesellschaft hat vergessen.

Greening Deserts-Projekte sind auch gut f√ľr Fl√ľchtlingslager. Fl√ľchtlinge k√∂nnen in den Greening-Prozess integriert werden und bauen Gew√§chsh√§user f√ľr Lebensmittel, Medizin und Aufforstung von Parks und W√§ldern. Sie k√∂nnten ihre eigene gesunde Umwelt und Versorgung schaffen. Wir haben detaillierte Artikel zu diesem Thema geschrieben.

Besuchen Sie die offiziellen Seiten f√ľr weitere Informationen. Unterst√ľtzen Sie auch andere nachhaltige Projekte wie Desert Rice Cultivation and Desert Bamboo Project.

Vielleicht m√∂chten Sie sich dem Team anschlie√üen, zuk√ľnftiger Partner, Sponsor oder Investor sein? Konstruktive Hinweise, Empfehlungen oder Anregungen sind immer willkommen!

Klimakonferenz Cop21 Paris und Cop22 Marrakesh

Schockierende Fakten, Neuigkeiten, Skandale und die Wahrheit √ľber die Klimakonferenz in Marokko.

Schockierende Fakten, Neuigkeiten und Skandale √ľber die Klimakonferenz in Marokko.

„Die Organisation von COP22 wird rund 100 Millionen Euro kosten.“ Wo ist das Geld hin und wof√ľr wurde es ausgegeben?

Mehr Infos: http://bit.ly/2fC5yhh, bit.ly/1QjKo6x, bit.ly/2fVjbcs, bit.ly/2fVgLdF,..

Wir wollten die UN-Klimakonferenz der Parteien (COP22) in Marrakesch, Marokko besuchen. Scheint als sind wir nicht willkommen, wir haben keine Einladung bekommen. Aber ok, wir haben genug zu tun, kein Geld und auch keine Zeit f√ľr endlose Gespr√§che wie in Paris, die nichts oder zu wenig ver√§ndert haben. Seit Jahren rufen wir um Hilfe und echte Unterst√ľtzung, auch finanziell. Hoffe, dass sie endlich etwas f√ľr die Natur tun, denn die armen Menschen und die Regionen brauchen wirklich Ver√§nderung oder Hilfe – so wie sie es in den letzten Jahren versprochen haben. Mit all dem Geld, das sie f√ľr solche Konferenzen oder Kampagnen verschwenden, k√∂nnten sie all diesen armen Menschen und Regionen helfen. Und was ist mit Tier- und Menschenrechten und gr√∂√üten Klimaproblemen wie Luftverschmutzung durch die Fleisch- und Kohleproduktion? Fragen √ľber Fragen!

Nat√ľrlich sind wir f√ľr die guten Leute, Organisationen und Entwicklungen auf und rund um die Konferenz, besonders f√ľr die alternativen Lager wie Alter Cop22 Forum de la Terre.

Weitere Infos auf unseren Seiten und hier: http://www.greeningdeserts.com/de/klimakonferenz-cop22-in-marrakesh-marokko

Greening Deserts Hilfe und Unterst√ľtzungs-Aufruf

Wie man auf den Crowdfunding-Seiten sehen kann, wollten nur wenige gute Leute das Projekt Greening Deserts finanziell unterst√ľtzen. Es gibt viele Gr√ľnde, wie man hier oder in den letzten Posts lesen kann. Es ist traurig, dass so viele Menschen die helfen k√∂nnen ein so wichtiges Projekt ignorieren, besonders wenn sie es wissen oder bemerkt haben, dass das Projekt Hilfe braucht.


In der heutigen Zeit, k√ľmmern sich so wenige und zeigen Courage oder echte Unterst√ľtzung f√ľr Andere, die Natur oder den Planeten Erde. Das Projekt ist nicht nur f√ľr die armen L√§nder gedacht, sondern f√ľr alle Gebiete, in denen mehr Gr√ľnfl√§chen, Parks, W√§lder und eine gesunde und nat√ľrliche Umgebung ben√∂tigt werden. Das Projekt gemeinsam mit der Weltgemeinschaft zu verwirklichen, w√ľrde die Welt wirklich in eine bessere Welt verwandeln.

Denkt immer daran, wenn ihr das Projekt unterst√ľtzt, unterst√ľtzt ihr euch damit selbst und die Zukunft. Traurig, dass so wenige Menschen das verstehen. Du hilfst uns und wir k√∂nnen uns allen helfen, besonders der armen und jungen Generation.

Wenn ihr wirklich aktiv oder finanziell helfen m√∂chtet, k√∂nnt ihr uns kontaktieren und etwas Geld √ľber PayPal oder andere Zahlungsformen schicken, wie etwa √ľber einen pers√∂nlichen Scheck, eine Zahlungsanweisung oder einen Bankwechsel. F√ľr jede Spende k√∂nnt ihr dieselben Belohnungen erhalten wie in den Crowdfunding-Kampagnen. Wenn du kannst, schreibe eine Mail bevor du Geld schickst. Jede Spende und konstruktives Feedback, wie Empfehlungen, das Teilen oder andere echte aktive Unterst√ľtzung z√§hlt!

Begr√ľnungsprojekte f√ľr Fl√ľchtlinge und Fl√ľchtlingslager

Heute wollen wir etwas √ľber Greening-Projekte und Begr√ľnungscamps f√ľr Fl√ľchtlinge schreiben.

Warum haben so viele Fl√ľchtlingslager keine oder nur wenige Gew√§chsh√§user, G√§rten und Parks?

Seit einiger Zeit denken wir dar√ľber nach, den Armen durch unsere Begr√ľnungs- oder Gartenprojekte, f√ľr L√§nder (Landschaftsbegr√ľnung) oder St√§dte (Stadtbegr√ľnung) zu helfen. Gemeinsam ist es sehr einfach, kleine Gew√§chsh√§user, Gemeinschaftsg√§rten mit Permakultur- oder Gartentechniken aufzubauen, die gut zu den regionalen Bedingungen und der Umwelt passen, auch ohne gro√üe Bew√§sserung. Es gibt gro√üartige Gew√§chshausprojekte wie Roots Up mit der Wasserversorgung auf dem Luftweg.

Die Fl√ľchtlingslager k√∂nnten auch billige und tragbare (Pop-Up-) Gew√§chsh√§user verwenden, nur f√ľr den Fall, dass die Lager geschlossen und zerst√∂rt werden. Wie man sehen kann, denken wir immer nachhaltig, wirtschaftlich und sozial. Greening Deserts W√ľstenlager bzw. W√ľstencamps sind ein gutes Beispiel f√ľr Fl√ľchtlingslager f√ľr Fl√ľchtlinge.

Weitere interessante Artikel: http://bit.ly/2eKIXzk, bit.ly/2eQ8EwM, bit.ly/2feNv
Besucht unsere Seiten und Community-Netzwerk f√ľr weitere Informationen und √§hnliche Projekte. Jede Unterst√ľtzung ist willkommen. Vielen Dank!

Und hier noch ein paar tolle Ideen f√ľr die Frischwasserproduktion und Wasserfilter:

http://bit.ly/2eL85Go, bit.ly/1dNn6Bk, bit.ly/2f6Z8KH, bit.ly/2f6WeWx, bit.ly/1Aip0qB, bit.ly/2dPqP6U

Klimakonferenz COP22 in Marrakesh Marokko

Gute und schlechte Nachrichten von der UN Klimakonferenz Cop22 in Marrakesh, Marokko: http://bit.ly/2fqVbfT, bit.ly/2fxjJmV, bit.ly/2fqWR8U, bit.ly/2fe1jtX, bit.ly/2g76vyz, bit.ly/2g74jqN, bit.ly/2fagJMF, bit.ly/2gtXy6q,.. mehr dazu auf unseren Seiten und hier. http://www.greeningdeserts.com/climate-conference-cop21-paris-cop22-marrakesh
 
Allein in Bangladesch wird erwartet, dass in den kommenden Jahren zweistellige Millionen Menschen aus Tiefebenen fliehen m√ľssen, weil der Meeresspiegel steigt und das Wetter sich verschlechtert, was zu einer Migrationskrise f√ľhrt, die noch an Bedeutung gewinnen wird. Bangladeshs f√ľhrender Klimawissenschaftler sagte mit gro√üer Gerechtigkeit: „Diese Migranten sollten das Recht haben, in die L√§nder zu ziehen, aus denen all diese Treibhausgase kommen. Millionen sollten in die Vereinigten Staaten gehen k√∂nnen.“ Und zu den anderen reichen L√§ndern, die reich geworden sind, w√§hrend sie eine neue geologische √Ąra hervorbrachten, das Anthropoz√§n, gepr√§gt von einer radikalen menschlichen Transformation der Umwelt. – Chomsky Noam
Tausend Fasern verbinden uns mit unseren Mitmenschen. Unsere Handlungen laufen als Ursachen, und sie kommen als Effekte zur√ľck. – Herman Melville
Alles ist miteinander verbunden, wie das Blut was uns ereint. Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Faden darin. Was immer er ihm antut, tut er sich selbst an. – Chief Seattle

Eine Nation, die ihren Boden zerstört, zerstört sich selbst. Wälder sind die Lungen unseres Landes, reinigen die Luft und geben unserem Volk neue Kraft. РFranklin D. Roosevelt

Was wir in den Wäldern der Welt tun, ist nur ein Spiegelbild dessen, was wir uns und uns selbst antun. РGandhi

Der Aktivist ist nicht der Mann, der sagt, dass der Fluss schmutzig ist. Der Aktivist ist der Mann, der den Fluss aufräumt. РRoss Perot

Der beste Freund der Erde des Menschen ist der Baum. Wenn wir den Baum respektvoll und wirtschaftlich einsetzen, haben wir eine der größten Ressourcen auf der Erde. РFrank Lloyd Wright

Nur eine Anmerkung, habe keinen Politiker gesehen, der auf der Konferenz einen Baum gepflanzt oder vor Ort was f√ľr die Umwelt getan hat.
 
OUM, Soul Of Morocco: http://bit.ly/2fx3EOC