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Internationales Notprogramm für die globale Artenrettung, Artenvielfalt und den Artenschutz

Greening Deserts Gründer fordert seit 2019 internationale Institutionen und Organisationen das Notprogramm CES-RPP für die globale Artenrettung und den Artenschutz zu unterstützen. Unzählige Abteilungen, Mitarbeiter und Organisationen der EU sowie UN wurden mehrfach informiert und per eMail eingeladen, hunderte haben den Aufruf und die Infomail bestätigt. Auf den Seiten von Greening Deserts und der Trillion Trees Initiative kann man über das besondere Artenrettungsprogramm und die Artenschutzprojekte viele Informationen finden.

Es wurden extra Seiten für das globale Artenrettungs-Programm angemeldet, für den deutschsprachigen Raum Artenrettung.com, für Europa SpeciesProtection.eu und international SpeciesRescue.com! Die Seiten wurden 2020 und 2021 angemeldet. Es geht um die wirtschaftliche und wissenschaftliche Etablierung der Artenrettung im globalen Maßstab, zusammen mit starken Partnern und Sponsoren können wir eine extra Onlineplattform und Framework realisieren. Einige internationale Artenschutz-, Klimaschutz-, Naturschutz- und Umweltschutzorganisationen haben bereits Interesse angemeldet. Wir freuen uns auf neue Partner in Zukunft um gemeinsam eine der größten Aufgaben und Herausforderungen für das Jahrzehnt zu meistern – die Reduzierung des Artensterbens durch Minderung der Ursachen und durch Förderung der globalen Artenvielfalt – auch in urbanen Regionen und Städten! Architekten, Landschafts- und Stadtplaner sowie Vertreter vom Green Building und Urban Greening Network sowie von vielen bekannten Städten der Welt können uns dabei unterstützen.

Hintergründe zu dem wichtigen Artenschutzprogramm und den Projekten für die Artenrettung und Artenvielfalt

Der Initiator des Artenrettungs- und Artenschutzprogramms CES-RPP für mehr Biodiversität fordert die Europäische Union bzw. verantwortliche Kommission auf, das Notfallprogramm zur Rettung und Wiederherstellung von Arten endlich zu unterstützen. Denn das Programm und die angebundene Unternehmung operiert im Herzen von Europa, nämlich in Leipzig bzw. Deutschland. Es geht um bedrohte Arten welche schon morgen aussterben könnten und vor allem um die Schlüsselarten (Keystone Species) von denen viele andere wichtige Arten abhängen. Erst vor wenigen Tagen ist ein deutscher Umweltverband dem Aufruf gefolgt und fordert ebenfalls ein Notprogramm. Es wäre gut, wenn man sich in dieser wichtigen Angelegenheit abstimmen würde. Auch Natur- und Umweltschutzorganisationen wie BUND wurden die Jahre bereits mehrfach zum Artenrettungs- und Artenschutzprogramm eingeladen. Bis heute gab es leider keine konkrete Rückmeldung oder Antwort.

Es folgen wichtige Informationen zum Artenschutz, Klimaschutz, Klimawandel und Umweltschutz in der Klimakrise. Es geht nicht in erster Linie um den vom Menschen verursachten Teil des „Klimawandels“ und der globalen Erwärmung. Es geht um den weltweiten Einfluss des Menschen auf Klima-, Natur- und Wettersysteme. Die übermäßige Störung bzw. Zerstörung und Verschmutzung der natürlichen Umweltsysteme und der Lebensformen!

Bestimmte Industrien wie die Landwirtschaft, die Schwerindustrie, die Chemie-, Kohle-, Beton-, Stahl-, Waffen- und Kriegsindustrie, welche Ökosysteme und wichtige Teile der Umwelt zerstörten und den Planeten verschmutzten sind auch verantwortlich für das Artensterben und die Zerstörung der Biosphäre. Sie verursachten nicht nur eine instabile Atmosphäre, sondern auch mehr Giftstoffe, Treibhausgase und Wasserdampf. Sie sind mitverantwortlich für bestimmte schädliche Klimaveränderungen und das Massenaussterben. Viele Wissenschaftler versuchen dies teilweise zu leugnen oder zu entschuldigen, aber es ist wie es ist. Übrigens, die Fakten, die wirkliche Wahrheit oder die Realität werden von uns allen Menschen gemeinsam geschrieben. Das heißt, die gesamte Menschheit, die Meinungen und die kollektive Weisheit stellen die wahre Realität in der Welt dar. Die einzelne Realität ist also sehr ungenau bzw. unscharf. Die Menschen sollten sich dieser Fakten, logischen Argumente und der wirklichen Wahrheit bewusst sein. Sie sollten sich mehr darum kümmern gemeinsame und logische Realitäten zu ergründen, ähnlich wie die gemeinsamen Meinungen im Bezug auf den menschengemachten Teil des Klimawandels! Die Tatsache, dass wir in einem heißen Zeitalter und einer Zeit vieler Klima- und Wetterextreme leben, bedeutet, dass die Menschheit und alle Lebensformen das beste daraus machen und sich besser darauf einstellen sollten. Der beste Weg ist, die Anpassung, die Bildung, die Resilienz und das Verständnis für die Umstände zu fördern. Es ist vernünftig mit der Natur zu leben und zu arbeiten, nicht gegen sie!

Eine weitere wichtige Thematik ist das vernachlässigte Thema der Reduzierung des Katastrophenrisikos (Disaster Risk Reduction DRR) auf so vielen Ebenen. Leider werden wie all zu oft nur die Symptome bekämpft anstatt die Ursachen zu lösen, ähnlich wie es im Bezug auf die Dritte Welt ist. Ein Beispiel dafür ist der Hochwasserschutz durch naturnahe Lösungen. Es ist logisch, dass nach solchen Dürrejahren trockene und wasserabweisende Böden Erosionen und Überschwemmungen noch extremer machen, ähnlich wie die Hochwasserkatastrophe in Deutschland. Das Problem ist und war die fehlende Katastrophenvorsorge und das Katastrophenmanagement bei extremen Wetterereignissen wie Dürren und Überschwemmungen. DRR sollte ein weltweit etabliertes System sein. Auch der städtische Hochwasserschutz durch zusätzliche Wasserreservoirs, Wasserwege und unterirdische Speicher kann helfen, diese Risiken zu reduzieren. Ein weiteres Problem sind die fehlenden Bäume und Feuchtgebiete, die zerstört wurden – besonders durch die extreme Trockenlegung für die Landwirtschaft und Tagebaue. Viele wichtige Ökosysteme wie Feuchtgebiete wurden dadurch zerstört, etwa Auen, Moore, Moor- und Feuchtwälder. Fakten und wissenschaftliche Ratschläge zu Hochwasserschutz und -prävention mit Katastrophenvorsorge, naturbasierten Lösungen und nachhaltigem Wassermanagement kann man auf den Projektseiten von Greening Deserts finden.

Wenn die Menschheit all diese Zusammenhänge versteht, gibt es vielleicht eine Chance, ein gewisses Gleichgewicht, Harmonie oder Frieden wiederzuerlangen – um friedlich mit der Natur und miteinander zu leben – in einer harmonischen Koexistenz. Wer des Gründers Leben in den letzten zehn Jahren miterlebt hat versteht genau was gemeint ist. An alle wissenschaftlichen Kollegen weltweit, das Bewusstmachen und die unbequemen Wahrheiten ist kein Alarmismus, es sind Wiedergaben der kollektiven Geschichte, globalen Realität und Wahrheit. Es sind ernsthafte Bedenken, Ratschläge und persönliche Meinungen was auf der Welt wirklich vor sich geht. Jeder kann sich selbst über viele Jahre oder Jahrzehnte hinweg diese Erfahrungen sammeln bzw. das Wissen erlangen und erforschen.

Artenschützer, Klima-, Natur-, und Umweltaktivisten wollen Arten schützen, manche sogar die wirklich wichtigen und vom Aussterben gefährdeten Arten. Dies ist lobenswert und es könnte noch viel mehr dieser Aktivisten geben. Viel wichtiger ist jedoch die wirklich bedrohten Arten zu retten und gleichzeitig zu schützen! Es geht also primär um den Erhalt und den Schutz der kritisch gefährdeten Arten. Heute versteht immer noch fast keiner wie wichtig die Artenrettung und wie unwichtig der Artenschutz von unwichtigen Arten ist, jedenfalls im Vergleich und im Bezug zu dem rasanten Artensterben von wirklich bedrohten oder kritisch gefährdeten Arten. Was bringt es der Biosphäre, Natur und Menschheit die paar Arten zu retten von denen wir jeden Tag so hören. Auf der anderen Seite sterben unzählige viel wichtigere Arten jeden Tag aus, davon viele Schlüsselarten (Keystone Species) von denen viele andere Arten abhängen. Es fehlt leider auch das Bewusstsein und Verständnis für die Biosphäre, welche im Prinzip zu großen Teilen aus den Arten besteht. 

Viele Menschen aus der Klimabewegung, Regierungen und sogar Teile der Industrie haben die Artikel und Projekte von Greening Deserts verfolgt und sich von ihnen inspirieren lassen – insbesondere von den Masterarbeiten oder Masterplänen. Etwa durch die Arbeit für einen schnelleren und effizienteren Kohleausstieg in den Kohleregionen, sie wurde Jahre bevor es eine Kohlekommission oder die aktuelle Klimabewegung in Deutschland gab veröffentlicht! Viele weitere gute Artikel, Papiere und Lösungen für die Biodiversitäts- und Klimakrise, grünes Bauen, umweltbewussterer Konsum, effizientere Produktion (mit AI und On Demand), nachhaltigere Lieferketten und die Beschleunigung der Energiewende wurden im Laufe der Jahre veröffentlicht – lange bevor es die heutige Klimabewegung, oder diverse Organisationen und Vereine wie Fridays for Future, zu den essentiellen Themen gab! Sogar das Logo des grünen Rings wurde für das Green Ring Movement-Projekt und die Trillion Trees Initiative entworfen, lange bevor FFF überhaupt gegründet wurde. Nur um die Geschichte und die Ursprünge einiger Ideen und Arbeiten zu erwähnen. Am Ende ist der Gründer und Initiator froh, dass sich so viele Menschen inspirieren ließen und den guten Beispielen gefolgt sind.

Verhindert die Menschheit das Artensterben durch den Erhalt gesunder Ökosysteme und durch die Wiederherstellung wichtiger Lebensräume sowie Landschaften, dann werden natürliche Regenerationsprozesse mehr unterstützt, die Atmosphäre und Biosphäre könnte sich schneller erholen. Sie würde sich natürlich regenerieren und besser regulieren. Der Zusammenhang zwischen Artenrettung, Artenschutz, Klimaschutz, Umweltschutz und Artenvielfalt bzw. Biodiversität, Biosphäre und Ökosystemdienstleistungen wird oft nicht genau gesehen. Bis heute verstehen viele Menschen nicht das Klimaschutz auch Artenschutz ist und damit erheblich zur Erhaltung der Biosphäre beiträgt. Eine der besten Möglichkeiten, Arten zu schützen und zu retten, ist die Erhaltung der wichtigen Lebensräume dieser Arten und die Wiederherstellung von Ökosystemen durch Begrünung, Aufforstung und Artenschutzcamps auf globaler Ebene. Wüstenbegrünung mit Wüstenbambus und Disteln lockert und verbessert die Böden. Gründüngungspflanzen wie spezielle Ackerbohnen und Hanf können schnell humusreiche Oberböden aufbauen. Das funktioniert sogar in Trockengebieten und Ödland! Mehr darüber in den Artikeln ‚Hanfanbau im Tagebau für die nachhaltige Bodenverbesserung und ökologische Landwirtschaft mit Hanf‚ und ‚Hanfpapier wie Hanf-Toilettenpapier kann die Abholzung und globale Erwärmung weltweit reduzieren‚. Ein besonderes Projekt des CES-RPP Artenschutzprogramms ist die Rettung von kritisch gefährdeten Baumarten, die professionelle Lagerung von Saatgut und Vermehrung von Jungpflanzen mit innovativen grünen Technologien wie z.B. Hydroponic- und Vertical Farming-Systemen. Alleine durch solch ein Projekt retten werden auch viele andere Arten gerettet, so wie Insekten, Pilze, Mikroorganismen und viele Tiere welche viele dieser Bäume bzw. artenreiche Wälder brauchen. Im Prinzip gibt schon ein Baum und ein paar Kilo Erde Millionen von Lebensformen einen Lebensraum.

Der Gründer und Initiator von Greening Deserts hat viele dieser wichtigen Themen in mehreren Artikeln erläutert und mit vielen globalen Initiativen und internationalen Projekten innovative Lösungen angeboten.

Das Artenschutzzentrum aus Leipzig für besonders gefährdete Arten setzt sich mit diversen Projekten und Initiativen für die globale Artenrettung und für einen sehr effektiven Artenschutz durch besondere Anlagen und geschützte Landschaften in aller Welt ein.

Die Menschheit braucht nicht zum Wüstenplaneten Mars zu reisen, wenn die Wüstenbildung im derzeitigen Tempo weitergeht werden wir in 100 Jahren einen Wüstenplaneten Erde haben!

Greening Camps können die Abholzung, die Landverödung, Wüstenbildung und die globale Erwärmung durch globale Begrünung, Erhaltung sowie Förderung der biologischen Vielfalt, Wiederherstellung von Ökosystemen und ökologische Aufforstung reduzieren!

Klima-, Natur- und Umweltschutz ist auch Artenschutz – so ist es Menschenschutz.

Mit Bäumen retten wir auch viele andere Arten, so wie Insekten, Pilze, Mikroorganismen und viele Tiere welche Bäume bzw. Wälder brauchen. Feuchtgebiete wie Feuchtwälder und Moorwälder sind ebenso wichtige Hotspots für viele gefährdete Arten.

Urban Greening ist auch Urban Cooling, also ist Global Greening auch Global Cooling.

Wir brauchen mehr Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit, nachhaltiges Leben und nachhaltiges Arbeiten, in allen Bereichen. Wir müssen eine Welt des Verständnisses, der Akzeptanz, des Respekts, der Toleranz, des Mitgefühls und des Bewusstseins schaffen. – Oliver Gediminas Caplikas / Arten-, Klima- und Umweltschützer

Urban Greening Camp in Leipzig für Artenschutz, Cleantech, Greentech und Vertical Farming

Es gibt auch gute Nachrichten während der Krise, etwa die Gründung eines erfolgreichen Startups für die Stadtbegrünung, grüne und saubere Technologien in Verbindung mit Innovations- und Wissensmanagement. Das weltweit erste Baumschul- und Vertical-Farming-Startup für bedrohte Baumarten wurde vom Leipziger Palmen-Projekt und Urban Greening Camp ins Leben gerufen.

Urbane und vertikale Landwirtschaft (Urban Agriculture) sowie Pflanzenzucht mit Hydrokultur bzw. Hydroponik wird von Zukunftsforschern als Zukunft der Landwirtschaft gehandelt. Dies war vor Jahren auch ein Grund ein extra Urban Greening Camp in Leipzig zu entwickeln und seit 2020 aufzubauen. Im Vorfeld wurden schon erste Baum- und Pflanzenarten kultiviert, auch besonders stark gefährdete Arten. Die Begrünungscamps werden viele heimische Pflanzen und wichtige Bäume für die Land- und Forstwirtschaft kultivieren. Städte werden über Baumärkte und Gartencenter versorgt. Die Camps dienen zugleich der Bildung und Ausbildung, der Entwicklung und Forschung. Die urbane und vertikale Landwirtschaft (Urban- und Vertical Farming) wird in einigen asiatischen Großstädten sehr ernst genommen, es sind sogar bereits komplette Gewächshaus-Gebäude (Urban / Vertical Farming Tower) in Planung. Mit ausreichender Unterstützung können wir auch in Leipzig ein vertikales Gewächshaus über mehrere Etagen realisieren. Das Urban Greening Camp wird nicht nur Pflanzen unter Kunstlicht kultivieren, sondern auch mit direktem Tageslicht. Dazu werden innovative Lösungen und Entwicklungen im Bereich Hydrokultur (Aquaponics und Hydroponics) entwickelt und getestet – Fässer, Kanister und Wassertanks sind bereits vorhanden. Ein passendes Gebäude wurde bereits bezogen, erste Gespräche mit dem Eigentümer sind erfolgt. Es geht nicht nur um gefährdete Baumarten, Gemüse oder ein paar Kräuter, sondern um professionelle Gewächshausanlagen, Lagerungs- und Logistiksysteme – welche auch für einige wichtige Artenschutzprojekte benötigt werden. Das Urban Greening Camp ist ein Zentrum für die Artenvielfalt und den Artenschutz, nicht nur lokal oder regional, sondern auch international! Viele Artenschützer, Artenschutzorganisationen, Botaniker, botanische Gärten und Umweltschützer wurden bereits informiert und eingeladen.

Das Urban Greening Camp und Leipziger Palmen-Projekt ala LE PALMS wird eine Plattform für den kulturellen, sozioökonomischen und wissenschaftlichen Austausch sein, online so wie direkt vor Ort. Aktive Mitbestreiter sind willkommen sich den innovativen Entwicklungen und Projekten anzuschließen. Die Baumschule und innerstädtische Gärtnerei wird nicht nur Palmen, sondern auch andere wichtige Pflanzen wie Arznei-, Heil- und Medizinalpflanzen kultivieren. Gefährdete Baumarten und wichtige Blütenpflanzen für Bienen sind ebenso im Programm. Das Plamenprojekt beschäftigt sich hauptsächlich mit Gartenprodukten, Palmen und Palmenprodukten wie z.B. Dattelsirup, Palmkaffee, Palmsaft und Palmzucker. Palmenkaffee.de wird eine Hausmarke und eröffnet einen komplett neuen Kaffee-Markt. Es werden verschiedene Getränke kreiert und weitere kreative Produkte aus Pflanzenteilen entwickelt. Besondere Gewürze und Kräuter werden dabei in die Produktentwicklungen mit einfließen. Auf Plastikbehälter wird so weit es geht verzichtet, denn es gibt genug Gläser welche man weiterverwenden kann. Papier- und Pappverpackungen aus recyceltem Karton bzw. Papier werden bevorzugt. Sobald Graspapier, Hanfpapier, Hanfplastik und Reisstohpapier erschwinglich ist kann man dieses natürlich für neue Verpackungen verwenden. Dies ist jedoch ein anderes Thema, welches für nächstes Jahr mit im Programm steht. Dieses Jahr geht es um den Aufbau der ersten Anlagen und Räume für das Urban Greening Camp und die Einrichtung des Palmen-Shops.

Permaculture, Urban Farming, Community und Urban Gardening sind nicht nur Trendbegriffe, es sind globale Bewegungen welche Städte lebens- und umweltfreundlicher gestalten können. Im Prinzip ist die Kleingarten-Bewegung welche mit den Armengärten und Schrebergärten im 19. Jahrhundert startete die erste Urban Gardening-Bewegung. Seit Jahren unterstützen wir die Bewegung und Städte bei Urban Greening Themen. Kindergärten, Schulen und Universitäten haben ebenso die Möglichkeit sich auf ihren Geländen Kleingärten einzurichten. Berlin und Leipzig hat viele Flachdächer, diese sollten viel mehr für die Dachbegrünung und Dachgärten genutzt werden.

Solar und Urban Rooftop Greening – Dachbegrünung und Nutzung von Solarenergie ist gleichzeitig möglich.

Seit 2016 entwickelt der Gründer von Greening Deserts Projekte wie die Begrünungs- und Forschungscamps für nachhaltige Aufforstung, Begrünung, grüne und saubere Technologien (Cleantech und Greentech). Der Artenschutz, Klimaschutz, Naturschutz, Umweltschutz und besonders nachhaltiges Handeln sowie Wirtschaften sind wichtige Aufgaben der zukünftigen Unternehmungen. Ökologische Bildung und umweltbewusstes Handeln sind ebenso wichtige Punkte auf der Globalen Greening Agenda welche von Oliver Caplikas zusammen mit Kollegen von der EU und UN über die Jahre entwickelt wurden. Der internationale Greening Act und der neue grüne Deal wurde bereits in einigen Ländern erfolgreich umgesetzt. Es geht um eine ehrliche und gewissenhafte Transformation umweltschädlicher Wirtschaftszweige, die Reduktion der globalen Überproduktion und die Verbesserung des Konsum- sowie Umweltbewusstseins der Gesellschaften und Weltbevölkerung insgesamt.Deswegen wurden in den Jahren viele innovative Projekte gegründet, erfolgreiche Kampagnen und Initiativen weltweit durchgeführt. Viele Menschen und Organisationen ließen sich inspirieren und folgten dem guten Beispiel.

Die Krise hat einige Entwicklungen und Projekte zurückgeworfen, andere besser nach vorne gebracht. So wie das neue Urban Greening Projekt in Leipzig welches sich momentan auf innovative Pflanzenzucht, Lagerungs- und Kühlsysteme konzentriert – besonders in Bezug auf Energiespeicherung und sparsames Wassermanagement. Dies alles fließt auch in zukünftige Vertical Farming Lösungen und Systeme ein welche im Urban Greening Camp entwickelt werden. Solar-, Wind- und wasserenergie-Anwendungen werden dabei eine entscheidende Rolle spielen. Eine Forschungsanlage auf einem größeren Dach könnte zeigen, dass Dachbegrünung und Solaranlagen gleichzeitig möglich sind, dafür wurde eigens das Projekt Agrovoltaik gegründet. Ein weiteres wichtiges Thema ist die Aufklärung und verstärkte Promotion für Fassaden-Solar-Systeme, transparente Solartechnologien und vertikale Windkraftanlagen (VAWT: Vertical Axis Wind Turbines) auch Vertikalrotoren genannt. Sehr interessant dabei ist die Verbindung von hocheffizienten Verfahren zur Wasserstoffherstellung aus Solar- und Windenergie. Es ist so innovativ wie Fassadenbegrünung und Solarfassaden zur Kühlung bzw. Wärmespeicherung. Energieeffizienz und Energiespeicherung spielen eine besondere Rolle bei der Stadtkühlung und Stadtbegrünung. Dämmstoffe aus Hanf und Hanfholz sind weitere Innovationen welche besonders stark in Kanada und Österreich vorangebracht werden. Deutschland sollte in vielerlei Hinsicht nicht den Anschluss verlieren.

Der Gründer hat sich mit vielen internationalen Institutionen und Universitäten über viele Potentiale in den genannten Bereichen ausgetauscht, besonders im Bereich grünes Bauen, nachhaltige Architektur, Gebäudetechnik und Energiespeicherlösungen. Gebäude könnten schon bald effiziente Energiespeicher und dezentrale Kraftwerke sein, transparente Solartechnik machts möglich. Es ist die Zukunft einer wirklich nachhaltigen Energiewirtschaft und sparsameren Nutzung von natürlichen Ressourcen. Fassadenbegrünung und Photovoltaik-Fassaden können außerdem vor großer Hitze schützen und Wärme speichern. Stadtbegrünung generell kann helfen Städte zu kühlen und sorgt natürlich für Frischluft. Mehr helle Oberflächen, etwa hellerer Asphalt und Beton sind auch eine gute Möglichkeit. In New York und anderen Städten wurden bereits Dächer weiß angemalt um Gebäude abzukühlen. Nachhaltige Begrünung von Städten und urbanen Regionen ist ein Schlüssel zur Stadtkühlung (Urban Cooling) und damit der globalen Abkühlung (Global Cooling).

Grüner Solar-Dach-Garten Beispiel – Rooftop Solar, Urban Farming and Urban Gardening.

Wir laden interessierte Investoren, starke Partner und Sponsoren ein sich der Projektentwicklung anzuschließen. Im Spätsommer findet die erste Runde und offizielles Treffen interessierter Parteien statt. Vertreter der Stadt Leipzig, Halle, Dresden, Berlin, Hamburg und weiterer Städte sind ebenso eingeladen. Wir freuen uns auf einen erfolgreichen Start des neuen Startups und auf eine grünere Zukunft für uns alle.

LE Palms und Urban Greening Camp Startup Projekte für mehr Artenvielfalt, Artenschutz, Klimaschutz und Umweltschutz

Das Greening Deserts Projekt LE Palms ala Leipziger Palmen ist nach monatelangen Vorbereitungen nun in der Startup-Phase 1. Die Gründung erfolgt im Mai und wird bis Ende Juli andauern. Der Gründer und Initiator hat lange sehr hart gearbeitet um das neue Unternehmen erfolgreich zu starten, auch wenn es durch die Krise und viele Probleme oft nicht einfach war weiter zu arbeiten. Nach über einem Jahr ist es nun endlich soweit das Startup richtig an den Start zu bringen. Es wird einige Aktionen und Kampagnen geben, etwa die Einrichtung der Plattform samt Blog und Shop. Weitere Aktionen werden jeden Monat angekündigt, besondere Entwicklungen und Events rechtzeitig mit entsprechenden Artikeln und Pressemitteilngen veröffentlicht. Soziale Netzwerke, Fotos und Videos werden die Unternehmung in Zukunft untermalen, es wird ausreichend Infomaterialien geben. Interessierte sind zu öffentlichen Aktionen und zukünftigen Events eingeladen. Aktive Unterstützung und konstruktives Feedback ist natürlich jederzeit willkommen. Dazu können die offiziellen Kommunikationskanäle und Kontaktmöglichkeiten über die Plattformen genutzt werden.

Das Greening Deserts Artenschutzprogramm CES-RPP, die damit verbundenen Projekte und Pflanzenzuchtanlagen, das Archiv und zukünftige Saatgutlager sind Teil des Artenschutzcamps. Der gesamte Standort mit Büro ist das europäische Zentrum für Biodiversität und Artenschutz, es werden auch internationale Bibliotheken, Archive, Netzwerke und Organisationen online und mit einem Rechennetzwerk vernetzt. Intelligente Netzwerke, Deep Learning, naturbasierte Lösungen und das zukünftige Internet (IoE) werden dabei eine zentrale Rolle spielen. Das Artenschutzzentrum- und Greening Camp-Projekt wurde von Oliver Gediminas Caplikas in den letzten Jahren gegründet und initiiert.

Das Urban Greening Camp und Palmen-Projekt wird eine Plattform für den kulturellen, sozioökonomischen und wissenschaftlichen Austausch sein. Aktive Mitbestreiter sind willkommen sich den innovativen Entwicklungen und angebundenen Projekten anzuschließen. Die Baumschule und innerstädtische Gärtnerei wird nicht nur Palmen, sondern auch andere wichtige Pflanzen wie Arznei-, Heil- und Medizinalpflanzen kultivieren. Gefährdete Baumarten und wichtige Blütenpflanzen für Bienen stehen sind ebenso im Programm.

Eine kurze Einleitung zu den Entwicklungen, Leistungen, Produkten und wichtigen Zielen

Das Startup-Projekt beschäftigt sich hauptsächlich mit Gartenprodukten, Palmen und Palmenprodukten wie z.B. Dattelsirup, Palmkaffee, Palmsaft und Palmzucker. Innovative Entwicklungen und neue Märkte sind die Passion des Startups. Jeden Monat werden neue innovative Produkte eingeführt, interessante Leistungen angeboten und Forschungsergebnisse präsentiert. Denn es geht nicht nur um simple Palmenprodukte, sondern um komplexe Materialien und Stoffe. Aus Palmenblättern können etwa Dämmstoffe, Papierprodukte und Pressplatten oder Bausteine hergestellt werden, ähnlich wie aus Hanf und Reisstroh. Da es weltweit genug Palmen und Überschuss gibt können auch viele andere sinnvolle Produkte etabliert werden – Siehe Holzkohle und Kokossubstrat aus Kokosnussschalen. Dazu dienen viele der Produkte der Gesundheit und Wellness. Es wird viele tolle Produktentwicklungen wie Palmkaffee und Palmsaft mit Dattelpalmsirup und Palmzucker geben. Das Projekt „Palmenkaffee“ wird sich auf neue Kaffeekreationen konzentrieren, wie z.B. Eispalmenkaffee.

Das Leipziger Startup hat sich zum Ziel gesetzt in einigen Bereichen einer der Marktführer zu sein, durch Erschließung komplett neuer Märkte sollte dies auch kein Problem darstellen. Starke Investoren, internationale Partner und Sponsoren sind besonders in der frühen Phase eingeladen sich an dem Startup zu beteiligen. Ab 2022 wird dies nur noch bedingt möglich sein, da es schon viele internationale Interessenten gibt. Wir feuen uns immer über neue Leute, denn es gibt genug Potential für so viele Bereiche. Für den Anfang können wir zum Beispiel eine Aushilfe und Praktikanten beschäftigen, aktive Projekt- und Teamleiter werden in Zukunft sind ebenso eingeladen wie Botaniker, Gärter, wirtschaftliche oder wissenschaftliche Berufe, auch da es genug Arbeit, interessante Aufgaben und sehr viel zu lernen gibt. Artenschutz, Bildung, Klimaschutz, Nachhaltigkeit, ökologisches, sozialökonomisches Arbeiten bzw. Handeln und Umweltschutz stehen dabei ganz oben auf der Agenda.

Beispiel einer Artenschutz-Baumschule und eines Urbanes Greening Camps für mehr Artenvielfalt in Europa

Das internationale Startup kultiviert und bringt winterharte Palmen sowie andere interessante Gewächse in Europäische Städte wie Berlin, Paris und London ein. Im Mai und Juni sponsort LE Palms dem Palmengarten in Leipzig die ersten Palmenarten, wie die Wagner-Palme oder auch Wagners Hanfpalme (Trachycarpus wagnerianus) und Zwerg-Palmetto (Sabal minor), weitere Arten werden folgen. Im Rahmen des Artenschutzprogramms werden auch andere wichtige Arten in Leipziger Grünanlagen eingebracht, besonders gefährdete heimische Arten. Bedeutende Gräser, Kräuter und Wildblumen können zusammen mit anderen Artenschutz- und Naturschutzprojekten von NABU und BUND eingebracht werden, falls diese an einem Austausch und einer Zusammenarbeit interessiert sind. Etagenkulturen und Hochbeete können zudem extra nützliche Flächen an öffentlichen Plätzen und Wegen bieten.

Das Urban Greening Camp Projekt und LE Palms wird extra Artenschutz-Hochbeete konzipieren, welche auch für besonders gefährdete Arten als Zuflucht dienen. Ähnlich wie die Infotafeln im Leipziger Zoo, werden die Hochbeete viele nützliche Informationen bereitstellen, auch über digitale Schnittstellen wie den QR-Code und virtuelle Funktionen wie über Augmented Reality Apps. Wir freuen uns auf kreative Köpfe und auf eine Beteiligung aus der Kulturlandschaft von Leipzig. Wir haben alle lange genug durch die Krise gelitten und wie der neue President von Amerika sagte, es ist Zeit die Menschen, Nationen und die Natur heilen zu lassen. Wir sollten zusammen mit der Natur arbeiten und wachsen, den jeder Kampf gegen die Natur wird auf kurz oder lang verloren. Wir brauchen mehr Umweltbewusstsein und nachhaltiges Arbeiten bzw. Leben in so vielen Bereichen, etwa nachhaltigere Arbeit, Produktion und vor allem einen nachhaltigeren und ökologischeren Konsum. Artenschutz und Klimaschutz kommt nicht von alleine, es betrifft uns alle, im Großen sowie im Kleinen.

Erfahrene Artenschützer, Botaniker, Baumexperten, Dentrologen, Gärtner und ähnliche Berufe sind herzlichst eingeladen sich an dem Projekt und an zukünftigen Aktionen zu beteiligen. Wir würden dazu gerne ein botanisches Event und Treffen für Artenschützer, Botaniker, botanische Gärten und entsprechende Organisationen aus aller Welt in Leipzig veranstalten, dies sollte schon 2019 vorbereitet und 2020 realisiert werden, wurde jedoch durch die Krise verhindert. Weitere Informationen zu zukünftigen Aktionen werden auf Greening Deserts Projektseiten veröffentlicht.

Zum Schluß noch ein paar gute News und ein Zitat vom Gründer.

Das Greening Deserts Artenschutzprogramm, die Greening Camps und Trillion Trees Initiative für die Erhaltung der Biodiversität, für den Artenschutz und Klimaschutz, die ökologische Bildung und Wiederherstellung von Ökosystemen, den Umweltschutz, die nachhaltige Begrünung und Wiederaufforstung können die Auswirkungen des Klimawandels, Abholzung, Dürren, Wüstenbildung, Überschwemmungen, Landdegradation, Massenaussterben, globale Erwärmung und Umweltverschmutzung weltweit reduzieren.

Agroforstwirtschaft, mehr Blütenbäume, Lebensmittelwälder, Mischwälder, Etagenkulturen und vielfältige Obstgärten mit diversen Früchten, welche für Tiere und Menschen gleichermaßen verfügbar sind, können mit nachhaltigerer Landwirtschaft und ökologischer Forstwirtschaft kombiniert werden! KI, Aquaponik, CleanTech, Hydroponik, GreenTech, Permakulturtechniken und vertikale Landwirtschaft, fortschrittliche wissenschaftliche Entwicklungen in diesen Bereichen können helfen die gesamte Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft zu verbessern.

Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz ist auch Artenschutz – also auch Menschenschutz. Wir brauchen mehr Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit, nachhaltigere Produktion, nachhaltiges Handeln, Leben und Arbeiten, in allen Bereichen oder Bereichen! Wir müssen eine Welt des Verständnisses, der Akzeptanz, des Respekts, der Toleranz, des Mitgefühls und des Bewusstseins schaffen. – Oliver Gediminas Caplikas

Artenschutzprogramm CES-RPP für kritisch gefährdete Arten und gesunde Ökosysteme

Das globale Artensterben, mangelnde Artenvielfalt und Artenschutz oder zu wenig Artenrettung in vielen Bereichen betrifft auch immer mehr die Gesundheit der Menschen. Die aktuelle Krise und die Dürrejahre haben allen deutlich gezeigt wie schnell Ökosysteme kollabieren oder aus dem Gleichgewicht geraten können. Die wichtige Rolle der fehlenden Baumarten, besonders im baumarmen Europa und im Mittelmeerraum wird stark unterschätzt. Von jeder einzelnen Baumart können mehrere hundert andere Arten abhängen! Da viele Tausende Baumarten kritisch gefährdet und nur noch selten vorhanden sind, fehlen hunderttausende Arten welche von diesen Bäumen abhängig sind. Dies ist auch ein Grund für das große Artensterben (Massenausterben). Bäume erfüllen wichtige Funktionen und sind Schlüsselelemente der Ökosysteme und der Kreisläufe. Klima- und Wettersysteme werden ebenso maßgeblich von Bäumen und Wäldern samt aller verbundenen Pflanzen beeinflusst und stabilisiert.

Der Artikel ist auch eine Ankündigung des neuen Greening Deserts Projekts zum Schutz kritisch gefährdeter Baumarten, um die am meisten gefährdeten Baumarten zu kultivieren und zu retten. Der Arbeitstitel des neuen CES-RPP-Projektes heißt in englisch 1001+ Critically Endangered Tree Species Seed Storage and Tree Cultivation Project. Die Trillion Trees Initiative kann mit entsprechender Unterstützung in Zukunft helfen die Bäume und Samen in den Regionen zu verteilen, welche mehr Artenvielfalt benötigen und in denen die Bäume ausgestorben oder sehr selten geworden sind. Einige andere Greening Deserts Projekte und spezielle Programme können ebenfalls helfen, viele der wirklich gefährdeten Baumarten zu etablieren von denen viele andere Arten abhängen.

Botanische Gärten, Baumschulen, Baumexperten, Forstbetriebe und baumrelevante Unternehmen sollten sich mehr um all die hier genannten Faktoren kümmern, um das wirkliche Problem des Biodiversitätsverlustes und des Massensterbens durch Abholzung und zu viele Monokulturen. Es geht nicht nur um die wenigen etablierten Baumarten in der Forstwirtschaft, es geht auch um viele andere wichtige Pflanzen und Schlüsselarten (Keystone Species). Mit den gefährdeten Baumarten, welche wir vermehren und verteilen, können also auch Tausende von anderen Arten gefördert und geschützt werden. Die Bäume und Pflanzen können vielleicht sogar die eine oder andere Art, welche als ausgestorben galt, zurückbringen. Biodiversitätswälder, -wiesen und -felder sind der Schlüssel um dem weltweiten Artensterben großflächig entgegenzuwirken. Viele der kritisch gefährdeten Baumarten spielen dabei eine besonders wichtige Rolle. Auf den Seiten von Greening Deserts und angeschlossenen Projekten kann man mehr über die wirklichen Probleme und gute Lösungen in fast allen Bereichen lesen, besonders wie man wirklich effizient und nachhaltig handeln kann.

Umweltsatelliten, GIS-Systeme und Satellitenbilder der weltweiten Vegetation können auch helfen, die richtigen Bäume für die richtigen Gebiete auszuwählen. Historische Archive und Pflanzendatenbanken können genutzt werden um geeignete Baumarten für die Regionen mit geringer Artenvielfalt zu finden, wie z.B. in Europa und Nordafrika, wo nur wenige Baumarten existieren, verloren gegangen oder in Vergessenheit geraten sind — insbesondere im Verhältnis zu den ca. 60.000 Baumarten, wovon etwa 10.000 gefährdet und 1400 kritisch gefährdet sind. Deswegen hat sich Greening Deserts zum Ziel gesetzt die besonders gefährdeten Baumarten zu retten. Natürlich möglichst zusammen im Austausch mit interessierten Artenschutzorganistationen, Baumschulen, Botanischen Gärten und Institutionen. Es geht also nicht nur um die Biodiversitäts-Hotspots, neue Wälder und ein paar mehr Baumarten, sondern um viele andere Pflanzen, Tiere und Ökosysteme, welche früher eine größere Artenvielfalt hatten. Die Biodiversität in Städten und urbanen Regionen spielt dabei auch eine wichtige Rolle. Ökosystem- und Landschaftsexperten können dazu helfen, gute Plätze für die Begrünung und Bewaldung oder sogar für komplette neue Wälder zu finden, wie z.B. in von Menschenhand geschaffenen Wüsten oder städtische Betonwüsten. Stadtbegrünung und Stadtwälder werden eine immer wichtigere Rolle spielen, besonders in Bezug auf die Themen Biodiversität, globale Begrünung, Gesundheit und  Aspekte der städtischen Kühlung.

Einige Städte sind jetzt schon bis zu vier Grad heißer als in alten Zeiten, d.h. das 1,5- oder 2-Grad-Ziel ist einigen Regionen schon lange überschritten! Viele Menschen sind durch die Folgen der Dürren und Hitzewellen der letzten Jahre gestorben. Die passiven Auswirkungen der Klimakrise, etwa durch Natur- und Umweltkatastrophen sowie durch die Pandemie werden unterschätzt, besonders wenn es um die Armut geht. Experten rechnen mit weit über 100 Millionen Menschen welche in die Armut geraten. Umso mehr braucht es ganzheitliche Lösungen im Bezug auf die Klimakrise und eine globale Solidarität mit diesen armen, kranken und schwachen Menschen. Gesunde Ökosysteme und eine gesunde Umwelt sind die Grundlage für die Gesundheit aller Lebensformen. Die Anpassung an den Klimawandel und Stärkung der Kulturen ist für Menschen sowie andere Spezies wichtig. Nur zusammen mit der Natur können wir die Krisen bewältigen. Naturbasierte Lösungen spielen dabei eine immer wichtigere Rolle. Man kann die Coronakrise als Teil der Klimakrise sehen, besonders da der Virus von einem Markt mit geschützen Arten kam. Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz ist auch Artenschutz – und damit Menschenschutz.

Artenrettung, Artenschutz und Artenvielfalt mit Artenschutzcamps und besonderen Artenschutzprogrammen wie der Trillion Trees Initiative kann mit entsprechender internationaler Unterstützung das globale Artensterben reduzieren. Die Artenschutz-, Begrünungs- und Forschungscamps dienen primär der Wiederherstellung von naturnahen Ökosystemen.

Man hört leider immer noch viele eingeschränkte Argumente bzw. Meinungen in der Land- und Forstwirtschaft. Agroforstwirtschaft, Lebensmittelwälder, Blütenbäume und mehr Bäume mit Früchten für Tiere und Menschen sind möglich, um eine nachhaltigere Landwirtschaft und ökologische Forstwirtschaft zu vereinen! KI, Aquaponik, Cleantech, Hydroponik, Greentech, Permakulturtechniken und vertikale Landwirtschaft, wissenschaftliche Entwicklungen bzw. Leistungen können zudem helfen all diese Bereiche oder Sektoren zu verbessern. Viele der lang diskutierten Konflikte müssen also nicht sein, besonders der Nutzungskonflikt im Bezug auf die Flächennutzung. Es ist vieles gleichzeitig möglich wenn man kreativ, kompromissbereit und verständnisvoll ist. Oft fehlt einfach das Bewusstsein und der Wille.

Greening Deserts Critically Endangered Species Research and Protection Program (CES-RPP) startete das Extra-Projekt für wirklich gefährdete Baumarten, um sich auf das wichtigste Thema des globalen Biodiversitätsschutzes zu konzentrieren und weltweit mehr Biodiversitäts-Lebensräume und -wälder zu etablieren. Damit werden auch viele andere Ökosysteme gefördert, die Atmosphäre oder Luft, die Biospähre, das globale Klima und der Wasserkreislauf stablisiert sowie verbessert. Der Beitrag von Bäumen zu der Verbesserung der Boden-, Lebens-, -Luft und Wasserqualität sollte jedem klar sein. In einer Hand voll Erde aus einem Regenwald ist soviel Leben wie in hunderten Fußballfeldern, in der Erde von Feldern und Wiesen nicht. Das Hauptaugenmerk des besonderen Artenschutzprojektes für die kritisch gefährdeten Baumarten liegt auf dem Aufbau von speziellen Saatgutlagern (Boxen und Schränke) und weiteren innovativen Lösungen in diversen Bereichen. Der Austausch und die Weitergabe von Erfahrungen ist besonders wichtig. Mit dem Urban Greening Camp können wir das Saatgut professionell aufbewahren und lagern. Im Bereich Indoor Gardening und Vertical Farming können wir viele gefährdete Pflanzenarten, speziell für den europäischen und mediterranen Raum, kultivieren. Wir können Samen und Pflanzen mit botanischen Gärten und professionellen Baumschulen auf der ganzen Welt teilen. Viele internationale Institutionen, Organisationen, Universitäten, Biodiversitäts- und Pflanzenwissenschaftler, Baum- Forst- und Waldspezialisten wurden bereits im Jahr 2020 über viele der Aspekte und Projekte informiert.

Wir laden Artenschützer, Baumexperten, Botaniker, Baumzüchter und Baumspezialisten ein sich dem Projekt anzuschließen, zum Beispiel durch den Austausch nützlicher Informationen oder das Teilen konstruktiver Rückmeldungen und Ressourcen. Natürlich können sich auch andere Experten und Wissenschaftler anschließen, die das Projekt wirklich unterstützen können. Gemeinsam mit dem CES-RPP haben wir uns zum Ziel gesetzt, weltweit Wälder, typische Baumlandschaften und Regionen mit kritisch gefährdeten Baumarten und Schlüsselpflanzenarten zu rekultivieren und wieder zu bepflanzen. Wenn wir uns auf die Kultivierung und den Austausch der Jungpflanzen weltweit konzentrieren, können wir viele Baumarten vor dem Aussterben bewahren. Das heißt, wenn alles gut läuft, können wir den kritisch gefährdeten Status vieler Bäume aufheben, die wir durch den Anbau von Pflanzen und das Teilen von Saatgut  gerettet haben.

Das Urban Greening und Artenschutz-Camp ist in Leipzig in Deutschland angesiedelt. Es wird auch eine Europäisches Biodiversitätszentrum und eine internationale Artenschutzschutz-Plattform sein, online sowie mit Räumlichkeiten direkt vor Ort. Das Bundesland Sachsen ist eine relativ zentrale Region in Europa. Effektive Logistik, nachhaltiges Arbeiten und nachhaltige Verpackungen sowie Versand sollten kein Problem sein. Der Gründer und Initiator Oliver Gediminas Caplikas arbeitet hart an den Konzepten und Projekten, im Moment wird ein neuer Standort und der Start eines neuen Startups vorbereitet. Das Startup-Projekt beschäftigt sich hauptsächlich mit Palmen und Palmenprodukten wie z.B. Dattelsirup, Palmkaffee, Palmsaft und Palmzucker. Mehr dazu in den nächsten Artikeln. Viele der Informationen und Projektentwicklungen wurden in wissenschaftlichen Netzwerken bzw. Kreisen während der letzten Jahre veröffentlicht.

Artenschutz, Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz in der Klimakrise

Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz ist auch Artenschutz. Nicht nur zur Internationalen Klimawoche und an internationalen Weltagen wie den Tag der Artenvielfalt, den Tag des Baumes oder den Tag des Waldes sind diese Themen wichtig. Wir Menschen müssen uns mittlerweile fast jeden Tag, alle Wochen, Monate und Jahre mit den wichtige Klimaproblemen, Wirtschaft, Ökologie, Umwelt, Natur und Nachhaltigkeit auseinandersetzen. Die Klimakrise kennt wie die Coronakrise keine Grenzen, es geht uns alle an. Ein globales Umweltbewusstsein, nachhaltiges Leben nachhaltigeres Arbeiten und eine nachhaltigere Produktion kann das Klima verbessern und Klimaveränderungen, wie die vom Menschen verursachte globale Erwärmung, verringern. Wir können den Planeten Erde mit mehr grünen Landschaften, urbaner Begrünung und vielfältigen Wäldern weltweit abkühlen – Feuchtgebiete wie der Auwald in und um Leipzig spielen dabei eine besondere Rolle.

Zeigt das ihr wirklich nachhaltig leben und arbeiten könnt, indem ihr Energie, Wasser und andere natürliche Ressourcen spart. Reduziert Abfall und Umweltverschmutzung, besonders Plastikmüll. Verwendet alternative Verpackungen und ökologische Produkte wie Bambus oder Hanfprodukte wie Hanfpapier in Zukunft. Reduziert und stoppt die Entwaldung, Wüstenbildung und Bodendegradation, indem ihr alternative und holzfreie Produkte wie ökologische Baumaterialien verwendet. Verbrennt kein Holz, wenn ihr alternative Brennstoffe wie Reisstrohpellets und erneuerbare Energien wie Sonnen-, Wind- und Wasserenergie verwenden könnt. Tut mehr für grüne Plätze in Eurer Stadt und versucht mehr Gemeinschaftsgärten, Stadtparks, Stadtwälder, städtische Landwirtschaftsgebiete, Fassaden- und Dachgärten zu errichten. Die Zukunft der nachhaltigen Landwirtschaft ist die Hydrokultur, der ökologische und vertikale Landbau (Vertical Farming) – auch in städtischen Gebieten. Mit städtischer Begrünung in großem Maßstab können städtische Gebiete dazu beitragen den Planeten Erde abzukühlen.

Gewächshausschiffe, Hausboote, Unterwassergebäude, WohnSchiffe, mobile und modulare Konzepte können die Architektur und umweltfreundliche Lebensräume erweitern. Bambus, Hanfholz, Reisstroh, sowie andere nachhaltige innovative Baustoffe und Brennstoffe könnten die Entwaldung und menschengemachten Klimawandel erheblich reduzieren. Dies würde den Prozess in Richtung klimaneutraler Häuser und städtischer Gebiete erheblich beschleunigen. Dachbegrünung und Fassadenbegrünung sowie die gleichzeitige Nutzung von Solarenergie ist möglich, etwa durch transparente Solarzellen oder Solarmodule erhöht bzw. auf etwas Abstand. Um urbane Regionen und Städte abzukühlen sollten außerdem dunkle Flächen vermieden, erhellt oder begrünt werden – etwa im Fall von schwarzem Asphalt. Die Zukunft von wirklich nachhaltigen Städten, der Energie- und Verkehrswende sind KI und Cleantech, Energieeffizienz und umweltbewusstes Bauen, Greentech und nachhaltige Architektur, nachhaltiges Wohnen und massive Begrünung der Städte, nachhaltige Produktion und nachhaltiger Verbrauch, nachhaltiger Verkehr und nachhaltiges Arbeiten, transparente Solarkonzepte und -designs. Nachhaltige Landwirtschaft, ökologische Forstwirtschaft und ökologischer Landbau in Bezug auf Gemeinschaftsgärten, Hydrokultur, weltweite Begrünung und Permakulturprojekte können den Wandel bzw. die Wenden maßgeblich unterstützen. Nicht zu vergessen, eine nachhaltige Luftfahrt, nachhaltigere Schifffahrt und ein nachhaltigerer Tourismus.

Greening Deserts nachhaltige Projekte und Initiativen wie Greening Camps und die Trillion Trees Initiative dienen hauptsächlich dem Schutz, der Bildung, der Forschung, der Umwelt und dem Artenschutz. Wir wollen nicht nur von Menschen geschaffene Wüsten, Trockengebiete und Ödland in Europa und Afrika aufforsten oder wieder begrünen, sondern internationale Plattformen für eine nachhaltige Wirtschaft, Bildung, Kultur und Wissenschaft schaffen. Die Greening Camps werden auch Klima- und Forschungscamps für innovative Cleantech- und Greentech-Entwicklungen sein. Die Camps werden jede Region und Kultur in den Begrünungs- und Entwicklungsprozess einbeziehen. Die Camps werden auch eine Plattform für die jeweiligen Regionen sein, Ausbildung und Bildung stehen dabei im Vordergrund. Es wird zusätzliche Plätze bzw. Räume für eine Bibliotek, Lounge, Werkstatt und einen Medienraum geben. Damit können viele Gemeinschaftsaktionen und verschiedene Arten von Veranstaltungen realisiert werden, auch online und virtuell.

Es wurde mehrfach über diese Themen und innovative Entwicklungen informiert und echte nachhaltige Lösungen im Bezug auf die Klimakrise, der Nahrungsmittel-, Energie- und Wasserprobleme mit globaler Wirkung angeboten. Die meisten Lösungen werden durch Wissenschafts- und Machbarkeitsstudien oder vergleichbare Konzepte bestätigt. Internationale Institutionen und Organisationen wurden mehrfach über Greening Deserts Konzepte, Projektentwicklungen und verbundene Projekte informiert.

Wir brauchen nicht nur mehr Aktionen, Initiativen und Innovationen im Bereich Klimaschutz, Natur- und Umweltschutz, sondern besonders im Bezug auf nachhaltiges Arbeiten und Leben – in Englisch Sustainable Working and Sustainable Living. Denn das Hauptproblem und die Hauptverursacher der Umweltverschmutzung sind nicht nur die Auto-, Kohle- und Schwerindustrie, sowie die Landwirtschaft, sondern es ist jeder Einzelne der dies mit seinem Konsum befeuert. Dieser Überkonsum und die Überproduktion besonders in Bereichen ungesunder Monokultur-Nahrung, IT-Technik, X-Autos, Smartphones und sinnlosen Produkten sind nicht nur maßlose Verschwendung sondern eine sinnlose Vernichtung von Ressourcen und Leben. Wieso sollen jedes Jahr Milliarden Tiere und andere Lebensformen für den Menschen sterben wenn dieser die Produkte nicht mal konsumiert bzw. konsumieren kann. Es wird in einigen Ländern über die Hälfte weggeschmissen, vieles veraltet oder verdirbt da es nicht effektiv verteilt wird. Hunderte Millionen Kinder hungern jeden Tag und im gleichen Zug vernichten und verschwenden Industrienationen unzählige Lebensmittel. Im Bezug auf die Lebensmittel sollte man etwa Konservierungs-, Logistik- und Verteilungssysteme verbessern, also effektiver Transport-, Trocknungs- und Kühlsysteme weltweit einsetzen anstatt weiter noch mehr zu produzieren – klar liegt die Lösung generell auch in einer gerechteren Verteilung. Wenn man nämlich alles hochrechnet, produziert die Welt Nahrung für weit über 10 Milliarden Menschen, unzählige Handys und Notebooks für jeden einzelnen Menschen. Wozu braucht der Mensch soviel Produkte die er eh nicht konsumieren kann.. all dies wird zu Müll, nicht nur Metalle, Plastik und Giftstoffe gelangen in die Umwelt und teilweise sogar in die Nahrung. Das Recycling kostet auch viel Energie und Ressourcen. Dies alles muss sich grundlegend ändern durch nachhaltigere, sauberere und vernünftigere Beschaffung, Energienutzung, Lieferketten und Produktion. Produzenten und Produktionen weltweit müssen sich in all diesen Punkten verbessern, Cleantech-, Greentech-, Nachhaltigkeits-, KI- und On Demand-Systeme etablieren. Die Großbetriebe sowie Konzerne sollten einfach weniger produzieren, jedenfalls die Produkte welche ständig nicht verbraucht oder weggeschmissen werden, z.B. viele Fleischsorten wie Huhn, Schwein und Rind – letztere erzeugen nicht nur Gülle und Methan welche Feinstäube erzeugen, sondern sie bzw. die Produktion verschwendet maßlos Wasser und belastet das Grundwasser und die Umwelt. Noch zwei wichtige Punkte zum Schluss, wir brauchen endlich ein umdenken in der Forst- und Landwirtschaft in Hinsicht einer nachhaltigeren Wirtschaft – in Englisch EcoFarming und EcoForestry genannt. Denn nach den neuesten Erkenntnissen und Langszeitstudien ist die Landwirtschaft für den größten Teil der Luftverschmutzung (ca. 40%) und Wasserbelastung verantwortlich! Dies liegt u.a. an der jahrelangen Abholzung und Tockenlegung, dadurch gab es einen massiven Verlust von Feuchtgebieten und Mooren, welche bis zu 50 Mal soviel CO2 speichern können und Giftstoffe umbauen wie Regenwälder. Die Gülle und Methan sind wirklich ein massives Problem da die Gase in der Atmosphäre neue Feinstäube bilden und das Grundwasser über Jahre hinweg verseucht wird. In den kommenden Greening Camps sollen nicht nur diese Bereiche erforscht werden sondern auch Forschungsfelder im Bereich grüne und saubere Technologien. Fokus liegt dabei auf Aquaponics, Hydroponics, Gewächshaus- und Wassermanagment, sowie neue Urban Farming Innovationen.

Leipziger Stadtpark

Seit 2015 ist es in Deutschland relativ trocken, die Dürre und Hitzewellen 2018 haben der Umwelt stark zugesetzt. Der Waldboden ist teilweise trockener als der Boden von Grasland bzw. Grünland. Die Böden sind ausgetrocknet, auch bis in tiefe Schichten. Das Grundwasser sinkt sehr oft unter kritische Stände, dies hat erhebliche Auswirkungen auf die Wälder und Gewässer wie Flüsse und Seen. Die Wasserreserven werden immer knapper. Nutzungskonflikte um Wasserressourcen können erheblich verschärft werden. Die Wassernutzung und das Wassermanagement muss sparsamer bzw. nachhaltiger werden, damit es in den nächsten Jahren nicht auch noch eine Wasserkrise gibt. Nutzung von Teichen, Wassertürmen und unterirdischen Wasserreservoirs um Regenwasser zu sammeln macht immer mehr Sinn. Dies kann mit Folien, Gräben, Solarpumpen und Agrophotovoltaik-Flächen realisiert werden. Eine intelligente Tröpfchenbewässerung spart zudem viel Wasser, denn in trockenen Zeiten wird unglaublich viel Wasser durch die Beregnung bzw. Verdunstung verschwendet.

Die Angst vor den Folgen eines weiteren Dürrejahres nach 2019 ist groß, besonders wenn das Trinkwasser knapp wird und ganze Flüsse oder Seen austrocknen. Trockenheit bedroht auch botanische Gärten und bekannte Parks, auch wenn viele Pflanzen bewässert werden wirkt sich die Trockenheit der Umgebung indirekt auf das gesamte Pflanzenwachstum aus. Eine ungesunde Umwelt in der Nachbarschaft wirkt auch auf gesunde Bereiche in der Region, nur wenn die Ausbreitung der gesunden Natur durch günstige Bedingungen gefördert wird kann sich die Natur insgesamt erholen und regenerieren, dies ist jedoch bei einer eintönigen Monokultur-, Land- und Forstwirtschaft schwer möglich, aber nicht unmöglich. Da Umwelt- und Wettersysteme teilweise sehr langsam reagieren, sind manche Folgen erst Jahre später zu spüren, ähnlich wie mit dem Nitrat oder Gülleproblem, wo in einigen extremen Fällen noch Jahre später das Grundwasser verschmutzt wird. Durch viele der trägen und schleichenden Prozesse werden wirklich ernste Konsequenzen für die Landwirtschaft erst noch kommen. Wir alle werden wohl mit den kurzfristigen und langfristigen Auswirkungen der Klimakrise leben müssen. Wir können uns wie die Natur zwar bis zu einem gewissen Grad anpassen, die aktive Minderung der Probleme und der Ursachen sind natürlich viel Wichtiger. Besonders wichtig ist die Luftqualität, denn diese wirkt sich auch auf die Gewässer und das Grundwasser aus. Die Luftverschmutzung durch die Landwirtschaft ist nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen sogar höher als die Verschmutzung durch den Verkehr und die Kohleindustrie zusammen. Dies liegt nicht nur am Feinstaub durch trockene Äcker, Gülleausbringung, Vierhaltung, usw., ein großes Problem ist der Ammoniak welcher in höheren Atmosphärenschichten neuen Feinstaub erzeugt. Am Ende landet alles im Wasser und wirkt sich auf die Gewässer und Wasserqualität aus.

Vertrocknete Wiese mit Eicheln im Leipziger Park

Die Bodenqualität und gesündere Böden durch eine vielschichtigere Forst- und Landwirtschaft sowie ein besseres Wassermanagement sind wichtig um die Folgen des Klimawandels zu mildern. Die Nutzung von Humus, Tiefenwurzlern, Bodenverbesserungs- und Gründüngerpflanzen können erheblich zur Bodenbildung und Verbesserung des Gesamtbodens beitragen. Einige Pflanzen haben sogar Klimaretter-Potential. Nutzhanf etwa, Hanfpflanzen fördern die Artenvielfalt und verbessern den Feuchtigkeitsgehalt, dazu können die Blätter und Pflanzenwurzeln Humus bilden. Das ausgeprägte Wurzelwerk lockert die Böden. Die Hanffasern der Stengel können für Hanfpapier, Hanfkartons und andere Verpackungen verwendet werden. Dafür sind anspruchslose Hanfarten geeignet welche auch gut mit Trockenheit klarkommen und nicht gedüngt werden müssen. Schutzschichten mit Bodendeckern und Wildblumenwiesen können die Böden in besonders heißen und trockenen Zeiten schützen. Es gilt das Prinzip, einfach mal wachsen lassen und die Natur bei der Ausbildung von Biodiversität mit natürlichem Saatgut unterstützen. Natürlich mit geeigneten Arten je nach Region und Vegetationszone, also passende Pflanzen für Bergland, Feuchtgebiete, Grasland, Wiesen und Wälder. Dazu sollte man mehr über Wasserpflanzen nachdenken welche für die Verbesserung der Gewässer genutzt werden können. Ein großer Teil der Flüsse und Seen in Deutschland ist nämlich in einem bedenklichen Zustand, jedenfalls wenn es um den ökologischen Aspekt, die angrenzende Landwirtschaft, die Schifffahrt und Artenvielfalt geht.

Wir alle müssen mit anpacken ganze Landschaften vielfältiger und widerstandsfähiger gegenüber Klimaextremen gestalten, auch urbane Regionen und Städte – dafür wurde u.a. das Urban Greening Camp Projekt gestartet. Solidarische Landwirtschaft und Gemeinschaftsgärten sind eine gute Lösung welche auch mehr Artenvielfalt und gemeinschaftliche Gewinne einbringen kann. Zeigt Courage, Solidarität und Unterstützung für eine gesunde Natur und ein nachhaltigeres Leben auf dem Planeten Erde. Vermeidet Überkonsum und Umweltverschmutzung, besonders durch Plastik und Luftverschmutzung durch Autos, Flugzeuge und Schiffe. Vermeidet Umweltverschmutzung in jeglicher Art, insbesondere durch den Einsatz fossiler Brennstoffe und fossiler Energie wie Kohle. Reduziert Plastikmüll und verwendet alternative Materialien wie Bambus und Hanf oder Reisstrohpapier. Sei ein wirklich menschlicher Mensch, setzte dich für ein besseres und gerechteres Klima ein. Saubere Luft, frisches Wasser und eine gesunde Umwelt sind Menschenrechte. Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz ist auch Pflanzenschutz, Tierschutz und Menschenschutz – also Artenschutz! Wir alle sollten uns mehr für Klimagerechtigkeit und Umweltgerechtigkeit einsetzen, ebenso wie für vielfältige Aufforstung bzw. Bewaldung.

Greening Deserts nachhaltige Projekte und Initiativen wie Greening Camps und die Trillion Trees Initiative arbeiten seit Jahren an nachhaltigen Projekten für die Gesellschaft, eine gesündere Natur und vielfältigere Umwelt. Die Projekte dienen hauptsächlich dem Artenschutz und Umweltschutz. Wir wollen nicht nur vom Menschen geschaffene Wüsten, Trockengebiete und Ödland in Europa und Afrika aufforsten bzw. begrünen, sondern damit internationale Plattformen für eine nachhaltigere Forschung, Wirtschaft, Bildung, Kultur und Wissenschaft schaffen. Die Greening Camps werden auch Klima- und Forschungscamps für innovative Cleantech- und Greentech-Entwicklungen sein. Die Camps können fast jede Region und Kultur in den Begrünungs- und Entwicklungsprozess einbeziehen. Größere Camps erhalten einen Energiespeicherpark und vielleicht sogar einen Cleantech- und Greentech-Campus oder einen Wissenschaftspark. Seid ihr mit dabei? Dann sehen wir uns vielleicht schon bald draußen bei einem Urban Greening Camp in der Leipziger Region. Internationale Institutionen, Organisationen, Partner, Projekte, Investoren und Sponsoren sind herzlich eingeladen, sich unserem Community-Netzwerk und Projekten anzuschließen! Weitere gute Entwicklungen, Ideen und Lösungen sind in Arbeit und werden hier in nächsten Updates zusammengefasst.

Artikelneufassung und Zusammenfassung von Artikeln aus 2019. Nachzulesen auf den offiziellen und sozialen Seiten von Oliver Gediminas Caplikas, ein echter Leipziger.

Zum Ende des Artikels noch ein Statement zu Förderungen und finanzieller Unterstützung für Greening Deserts Projekte und Initiativen.

Nach Jahren der Projektentwicklungen, kultureller und sozialer Aktionen für die Gemeinschaft und eine gesündere Umwelt gab es immer noch keine richtige Unterstützung – besonders in Hinsicht von aktiver und finanzieller Hilfe. Im Gegenteil, die Ignoranz und Kompetenzverschiebung hat sogar noch zugenommen. Es gibt immer wieder Ausreden. Ob es Krisen oder Wahlen sind, es wird einfach nicht richtig gehandelt und ständig etwas versprochen was nicht eingehalten wird – Soforthilfe oder richtige Unterstützung für innovative Ideen und Startups, Fehlanzeige. Dies ist nicht nur enttäuschend und sehr demotivierend, es gefährdet die ganze Arbeit und gesamte Gesellschaft, vor allem macht diese Ignoranz krank. Nach mehrfachen Forderungen und Informierung von Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft wurden viele Ideen von Greening Deserts adaptiert bzw. kopiert und besonders die Politik hat sich damit profiliert, wirklich etwas effektiv verändert wurde dadurch jedoch nichts. Es ist wirklich traurig, denn mit einem Begrünungs- und Forschungscamp im Leipziger Tagebaugebiet und in der Seenlandschaft hätten Klimanpassungen und Resistenzen vieler potentieller Pflanzen längst erforscht werden können. Die Chance und Gelegenheit die Dürrejahre und Hitzeperioden für eine speziallisierte Baumschule mit realen Bedingungen zu nutzen wurde durch die ignorante Haltung der Verantwortlichen verpasst bzw. verwährt. Denn jeder weiß, ohne Aufbauförderung, Entwicklungsföderung, Forschungsförderung und aktive Unterstützung sind solche Vorhaben nicht oder nur in sehr langer Zeit realisierbar. Dies wurde auch mehrfach angebracht, es wurde wirklich umfangreich über all die wichtigen Aspekte und Fakten informiert, nicht nur viele Behörden, Institutionen, Parteien und gewisse Organisationen. Nocheinmal an Alle ! Wir haben wirklich nicht mehr viel Zeit eine Art Klimawandel-Gärten und -Baumschulen einzurichten um Bäume und Pflanzen an den Klimawandel weiter anzupassen. Mit der entsprechenden Unterstützung könnte vielleicht bis Frühsommer 2021 endlich ein entsprechendes Klima- und Forschungscamp im Süden von Leipzig realisiert werden. Jungpflanzen und weiteres Saatgut kann über den Winter besorgt werden. Greening Deserts Gründer kann jedoch nicht immer weiter sein letztes Geld für den Lebensunterhalt dafür einsetzen. Es gilt das Motto ohne Moos nix los und damit wird es keine Verbesserung der aktuellen Umstände und der Klimakrise geben. Denn viele sinnvolle Lösungen wurden über die Jahre hart erarbeitet, eine effektive und schnellere Umsetzung benötigt jedoch die finanzielle Hilfe und tatkräftige Unterstützung von uns allen. Wenn nicht endlich entsprechend gehandelt wird, zahlen alle den Preis, vor allem aber die Landwirte und Waldbesitzer.

Im nächsten Artikel geht es um Greening Deserts Aufforstungs-, Bildungs-, Begrünungs-, Klima- und Forschungscamps, trockenheitsresistente bzw. trockenheitstolerante Pflanzen, Klimawandelgehölze und Anpassung an den Klimawandel.

Trillion Trees Initiative für besseren Klimaschutz, Umweltschutz und Artenschutz

Die Greening Deserts Trillion Trees Initiative und Greening Camps können negative Klimaveränderungen, Entwaldung, Dürren, Wüstenbildung, Bodendegradation, Überschwemmungen und globale Erwärmung in großem Umfang reduzieren – insbesondere in von Menschen geschaffenen Wüsten, Trockengebieten, Savannen und Ödländern. Viele Nationen, Organisationen, Persönlichkeiten und Institutionen wurden während der letzten Jahre eingeladen und einige haben Interesse gezeigt. Jeder kann sich den Projekten und der globalen Begrünungsinitiative anschließen. Lasst uns gemeinsam die Welt begrünen ! Pflanzen wir Milliarden oder sogar eine Billion Bäume, um das Klima zu verbessern und die globale Erwärmung erheblich zu reduzieren, insbesondere mit urbanen Begrünungscamps in städtischen Gebieten. Es ist vielleicht die billigste und effektivste Lösung, um den Planeten Erde abzukühlen, Luft und Wasser zu reinigen. Der Gründer von Greening Deserts gründete die Trillion Trees Initiative 2018. Er entwickelte dazu gute Lösungen und Projekte, um Trockengebiete und Ödland mit verschiedenen Arten resistenter und typischer Pflanzen wieder zu begrünen. Die Camps dienen der professionellen Pflanzenzüchtung, der Wiederaufforstung und der Wiederbegrünung großer Flächen. Die Begrünungs- und Forschungslager werden grüne Spots für den Anbau von Pflanzen sein, besonders für betroffene Regionen werden z.B. spezielle Bäume, Bodendecker, Blütenbäume, wilde Gräser, Wildblumen und Heilpflanzen kultiviert. Zusammen mit Hanf und anderen bodenverbessernden Pflanzen werden in wenigen Jahren oberste Bodenschichten geschaffen – die Basis für folgende Biodiversitäts-Plantagen und vielfältige Wälder. Es wird die Schaffung einer wirklich nachhaltigen Land- und Forstwirtschaft unterstützen. Hanf wird ein Nebenprodukt der Aufforstungs- oder Begrünungsprozesse sein. Samen und SeedBalls können durch Aussäen von autonomen Aussaatdrohnen und -ballons ausgebracht werden.

Greening Deserts bildungsrelevante, kulturelle, nachhaltige, ökologische, soziale, wirtschaftliche und wissenschaftliche Projekte haben große Potenziale, die Wüstenbildung und die globale Erwärmung zu verringern, die gesunde Umwelt, nachhaltige Landwirtschaft (EcoFarming) und ökologische Forstwirtschaft (EcoForestry) zu verbessern. Es sind auch Projekte für innovative Cleantech- und Greentech-Entwicklungen. Hier sind einige der Hauptprojekte: Agrophotovoltaik, Desert Bamboo Africa, Hemp Houses, Hemp Papers, Greening Coasts, Greenhouse Ships, Green Ring Africa, Great Green Wall North Africa, Seeding Balloons, Greening Drones und Transparent Solar Greenhouses. Alle diese Projekte wurden in den letzten Jahren von Oliver Gediminas Caplikas gegründet bzw. initiiert. Starke zukünftige Partner und Investoren für die laufenden Projektentwicklungen sind immer willkommen ! Investiert in wahre Werte wie Bildung, nachhaltige bzw. ökologische Produkte und Dienstleistungen in den kommenden Bildungs-, Begrünungs- und Forschungscamps. Nachhaltige Investitionen in Greening Deserts Projekte werden die Welt wirklich positiv verändern, zusammen mit internationalen Partnern werden wir eine bessere Geschichte bzw. Zukunft schaffen.

Der Aufbau eines Basislagers mit einem kleinen Team dauert je nach Bedingungen und Region ca. drei bis neun Monate. Die Begrünung und Aufforstung jeder betroffenen Region beginnt auf jedem Gelände mit einem provisorischen Basislager, so wie das Pflanzen von Bäumen für die ersten Parks – es können während des Aufbaus schon viele Jungpflanzen und Setzlinge unter Netzen kultiviert werden. Größere Camps können einen Energiespeicherpark mit Solarpark, Wasserpark und oder Windpark erhalten. Kleinere Camps bekommen natürlich auch Solarenergie und eine eigenständige Wasserversorgung. Viele weitere Entwicklungen und innovative Projekte, können mit den Camps realisiert werden. Es ist ebenso interessant für städtische Regionen, Stadtwälder und Gärten – insbesondere Dach- und Gemeinschaftsgärten. Botschafter, Minister, Handelskommissare, Wissenschaftler und Experten aus aller Welt wurden im Laufe der Jahre zu Greening Deserts Kampagnen, Initiativen und Projekten eingeladen. Wir haben uns viel über die nachhaltigen Entwicklungen, Technologien und Techniken ausgetauscht, welche in den neuen Greening Camps entwickelt werden können, u.a. auf Kongressen und Messen.

Viele Wissenschaftler bestätigen die Konzepte und Projekte von Greening Deserts, zum Beispiel, um eine Billion Bäume (Trillion Trees) zu pflanzen, um die vom Menschen verursachten Auswirkungen des Klimawandels und die globale Erwärmung weltweit zu reduzieren. Mit finanzieller Unterstützung könnten Projekte wie die Begrünungs- und Forschungscamps endlich mit der Aufforstung und Begrünung beginnen, besonders in Trockengebieten und Ödlanden in Afrika und Europa. Die Projektentwicklung für erste Greening Camps läuft seit 2018, nach erfolgreicher Finanzierung in den Jahren 2020 oder 2021 kann das Projekt so schnell wie möglich beginnen und die ersten Pilotcamps errichten.

Weitere wichtige Informationen zu Greening Deserts Artenschutz-Projekten, wie dem neuen Forschungs- und Schutzprogramm für kritisch gefährdete Arten ‚Critically Endangered Species Research and Protection Program‘ (CES-RPP).

Es geht um Greening Camps, innovative Entwicklungen, Forschung, globale Ziele und effektive Lösungen. Greening Deserts Projekte wie die Begrünungs- und Forschungscamps werden Plattformen für Artenschutz, Bildung, Cleantech, Greentech, Klimaschutz, Kultur, Naturschutz, Umweltschutz und Wissenschaft sein. Alle Camps können eine Bibliothek, Lounge und einen Medienraum erhalten. Perfekt für den Austausch mit der Bildungs-, Buch- und Medienbranche, etwa um mit kreativen Designs, umweltfreundlichem Bauen und nachhaltiger Architektur zu experimentieren. Größere Camps können einen Energiespeicherpark erhalten und sogar zu einer Art Campus und Wissenschaftspark ausgebaut werden.

Wir haben nicht viel Zeit, vielfältige Camps, Gewächshäuser und neuen Schutzgebiete an Land und auf See für die am stärksten gefährdeten Arten und Schlüsselarten (Keystone Species) dieser Welt einzurichten. Es ist ähnlich wie bei anderen Kaskadeneffekten, z.B. dem Desertifikations- und Permafrost-Problem. Auch der Verlust von Feuchtgebieten beschleunigt das globale Artensterben. Wenn mehr Schlüsselarten wie die Bienen aussterben, selbst relativ unbekannte oder kleine Arten, beschleunigt dies das Massensterben und erreicht Kippelemente in Bezug auf den kritischen Verlust der biologischen Vielfalt. Die einzige Möglichkeit besteht darin, sich auf dieses wichtigste Thema der Welt zu konzentrieren und es an die erste Stelle aller Tagesordnungen zu setzen, sich auf die am stärksten gefährdeten bekannten Arten zu konzentrieren und die vergessenen und unbekannten Schlüsselarten mit den besten Suchalgorithmen, Netzwerken und intelligenten Systemen zu finden wie KI, Deep Learning, Cloud- und Crowdworking, Archivmanagement und intelligente Bibliothekssysteme – unterstützt von den besten Computersystemen, wie spezielle Supercomputer. Es hat wirklich mehr Priorität, als so viele Ressourcen für astrologische Berechnungen, Gehirnsimulationen oder andere Mega-Anwendungen zu verwenden, vor allem Computer welche gleiche oder fast ähnliche Arbeiten ausführen. Ganz zu schweigen von der Energieverschwendung von Computern, Servern und Smartphones im Leerlauf oder für zeitraubende Aufgaben wie bestimmte Filme, Spiele, Serien und Streamingdienste.

Für uns alle ist es wichtig, das Massensterben in den nächsten Jahren zu verhindern, die biologische Vielfalt in vielen Gebieten, auch in städtischen Regionen, wiederherzustellen und zu verbessern. Wir alle müssen uns mehr um die Arten kümmern, die am meisten bedroht bzw. gefährdet sind. Es macht keinen Sinn, wenn es so viele gleiche Artenschutz- und Naturschutzinitiativen oder -programme gibt, also nur für einzelne sehr bekannte Arten. Im Hintergrund sterben viel unbekannte und wichtigere Arten aus – es sollten viel mehr Ressourcen überschützter Arten bzw. vieler gleicher Artenschutzprogramme für den Schutz der Schlüsselarten verwendet werden. Die Artenschutzgemeinschaft und Organisationen wie die Rote Liste der bedrohten Arten der IUCN sollten ihre Agenda und Prioritäten in diesem Zusammenhang überarbeiten. Die Menschheit muss die Schlüsselarten (Keystone Species) stärker schützen, insbesondere jene von denen viele andere Lebensformen abhängen ! Wenn zum Beispiel die wichtigsten Bienenarten aussterben, wird der Mensch einige Jahre später folgen. Weitere Punkte sind die langfristige Unterstützung der Klimaanpassung von Tieren und Pflanzen, das Überleben der wichtigsten Arten zu sichern, zusätzliche Lebensräume für Wildtiere zu schaffen, z.B, mehr Biotope, Wildreservate, wilde Wiesen, Parks und verschiedene Wälder für mehr Artenvielfalt.

Jeder Tag zählt, um die am stärksten gefährdeten Arten mit allen Mitteln zu schützen und diesen Aspekt, diese Aufgabe und das Thema auf allen relevanten Tagesordnungen – auf allen möglichen Kanälen, täglich und international – nach oben zu bringen. Vorhandene Schutzgebiete, mit den höchsten Konzentrationen an Lebensformen, in allen möglichen Regionen und Klimazonen sind natürlich auch wichtig. Die überschützten Arten und Programme, Ressourcen, Energien,.. sollten in diesem Zusammenhang mehr auf diese Aspekte konzentriert werden. Es gibt so viele Artenschutzprogramme für Elefanten, Eisbären, Giraffen, Pandas,.. Arten die relativ sicher sind und fast jeden Tag sterben wichtige Schlüsselarten aus! Es ist ein ähnliches Problem wie bei den verdrängten Kippelementen und der falschen Priorisierung von Politik und Wirtschaft – siehe Klimakonferenz der Vereinten Nationen. Nur wenn die genannten Probleme bald gelöst werden, können die Kaskadeneffekte reduziert und möglicherweise mit über Jahrzehnte langer Anstrengung gestoppt werden – neue Katastrophen können in dieser Hinsicht dann vielleicht wirklich verhindert werden. Dann könnte es eine echte Chance geben das Aussterben, auch der Menschheit, zu verhindern. Jede Handlung und jede Person zählt in dieser Hinsicht, ob groß oder klein, bekannt oder unbekannt. Wir haben vielleicht zwei Jahre Zeit, um diese Probleme zu lösen, und zehn Jahre, um weltweit eine Billion Bäume zu pflanzen – Siehe Trillion Trees Initiative.

Bienen wurden zu den wichtigsten Arten auf dem Planeten Erde erklärt. Laut Wildtierexperten und Wissenschaftlern haben sich die Bienen der langen Liste der gefährdeten Arten angeschlossen. Insektizide, Herbizide, Fungizide und andere Pestizide müssen ebenso wie die Luftverschmutzung reduziert werden. Pflanzen wir mehr Wildblumen und Blütenbäume, insbesondere für Bienen, Vögel und andere Tiere, die solche Bäume und Pflanzen zum Überleben brauchen. Wir brauchen mehr Biotope, echte natürliche und wilde Lebensräume, mehr naturnahe Wildreservate mit wilden Wiesen, Mischwäldern und Schutzgebieten wie Landschaftsschutz-, Naturschutz- und Wasserschutzgebiete. Greening Deserts Artenschutzprojekte zielen hauptsächlich darauf ab, natürliche Landschaften wie Mischwälder, Grasland und Feuchtgebiete wiederherzustellen – vor allem um die biologische Vielfalt, saubere Luft, Mutterböden und Wasser wiederherzustellen. Reduziert und stoppt die Entwaldung in naher Zukunft, ersetzt Holz teilweise durch andere nachhaltige Materialien wie Hanf und Reisstroh. Hanfpapier und Reisstrohpapier könnte die Umweltverschmutzung und Zerstörung durch die Papierproduktion und Verpackungsindustrie reduzieren, auch ein Problem sind Einweg- und Mehrfachverpackungen, der Überkonsum, die Überproduktion und die maßlose Verschwendung.


Weitere Informationen und Neuigkeiten:

Die Pflanzen der Greening Camps wie z.B. Hanf und Wüstenbambus verbessern die Böden, das Grundwasser und das Wasser im Allgemeinen. Trockengebiete und Ödland können mit Greening Deserts Technologien und Techniken leicht in fruchtbares Land verwandelt werden. Viele der innovativen Technologien wurden in den letzten Jahren entwickelt. Hanf verbessert die Böden in nur wenigen Jahren, danach können weitere umweltfreundliche Pflanzen und Bäume gepflanzt werden – wenn möglich weniger Monokulturen und mehr Mischkulturen. Hanf wird ein Nebenprodukt der Aufforstungs- oder Begrünungsprozesse sein und kann an Hanfprodukthersteller, wie die Hanfpapierbranche und die Hanfholzindustrie, geliefert werden. Am Ende würden alle gewinnen – die armen Menschen oder Regionen, die zerstörten Gebiete bzw. Böden, die Forstwirtschaft, die Papier- und Holzindustrie – sogar große Holzpapierkonsumenten wie die Buch-, Zeitungs- und Verpackungsindustrie. Hanf- und Reisstrohpapierbücher könnten die Buch- und Papierbranche in vielerlei Hinsicht reformieren. Man kann mehr auf den offiziellen Seiten erfahren und auch gerne Kontakt aufnehmen. Im Greening Deserts Netzwerk und durch viele bekannte Kontakte gibt es viele Experten auf diesen Gebieten bzw. Märkten, diese können in Zukunft mit eingebunden werden. Der weltweite Reinigungs- und Begrünungsprozess kann den globalen Friedensprozess erheblich beschleunigen.

Und nochmal liebe Leute, ihr seid herzlich eingeladen an Greening Deserts nachhaltigen Initiativen und Projekten teilzunehmen. Unterstützt die offizielle Trillion Trees Initiative um negative Klimaveränderungen, Entwaldung, Dürren, Wüstenbildung, Bodendegradation, Überschwemmungen und globale Erwärmung in großem Umfang zu reduzieren – insbesondere in von Menschen geschaffenen Wüsten, Trockengebieten und Ödländern. Die Initiative wurde von Oliver Caplikas 2018 gegründet. Der Gründer hat 2019 eine weitere großartige Initiative, zur Reduzierung von Plastikmüll in weltweiten Gewässern, ins Leben gerufen. Diese wird dazu einen völlig neuen nachhaltigen Markt eröffnen. Der Name ist Plastikfischerei, weitere Neuigkeiten werden über das Plastikfischernetzwerk und die zukünftige Plattform veröffentlicht.

Im Sommer, Herbst und Winter 2019 wurden viele Infobriefe und Rundschreiben über die o.g. Themen versendet, auch an internationale Regierungen, Institutionen und Organisationen. Wenn es auch für Sie, Kollegen oder Unternehmen interessant ist, können wir uns in Zukunft austauschen. Diverse Kooperationen, Kollaborationen, Partnerschaften und Sponsorings sind möglich. Konstruktives Feedback und aktive Unterstützung ist ebenso willkommen.

Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz sind auch Artenschutz – also auch Menschenschutz. Bitte ignoriert die Fakten nicht und leitet es weiter, wenn möglich. Es betrifft uns alle. Kinderrechte sind Menschenrechte, ebenso wie saubere Böden, Luft, Wasser und eine gesunde Umwelt. Wir brauchen mehr Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit, nachhaltiges Leben und nachhaltiges Arbeiten in allen Bereichen. Wir müssen eine Welt des Verstehens, der Akzeptanz, des Respekts, der Toleranz, des Mitgefühls und des Bewusstseins schaffen.

Tut mehr für Grünflächen in eurer Stadt und versucht mehr grüne Spots, Gemeinschaftsgärten, Stadtparks, Stadtwälder, Fassaden- und Dachgärten einzurichten. Zeigt, dass ihr wirklich nachhaltig leben und arbeiten könnt. Spart Energie, Wasser und natürliche Ressourcen. Reduziert den Abfall oder unnötigen Müll, besonders Plastikmüll. Vermeidet die Umweltverschmutzung so weit es geht, fahrt mehr Fahrrad und nutzt den Nahverkehr. Verwendet alternative Verpackungen und ökologische Produkte wie Bambus- oder Hanfprodukte. Hanfpapier.org

Gewächshausschiffe, Recyclingschiffe, eine nachhaltige Schifffahrt und globale Plastikfischerei

Das Projekt Greenhouse Ship, Recycling Ship und Plastic Fishery (Plastikfischerei) wurden 2018 vom Gründer von Greening Deserts gestartet. Die Projekte entwickeln seit Jahren nachhaltige Lösungen zum Sammeln und Recyceln von Plastik in Ozeanen, Flüssen, Meeren und anderen Gewässern. Erste Plastiksammelboote und Plastikrecyclingplattformen zum Aufrüsten alter Schiffe wurden entworfen und der internationalen Branche vorgestellt. Im Laufe der Jahre wurden Teile der Schiffsindustrie eingeladen, sich diesen großartigen Projekten anzuschließen. Es wurden viele Institutionen und Organisationen informiert.

Die Projekte werden ein Gemeinschaftsnetzwerk und eine Plattform für Entwicklungen in der Plastikfischerei, innovative Recycling- und Upcycling-Lösungen auf See sein. Es ist dazu eine globale Initiative, um weltweit Fischer, die globale Fischerei und Schifffahrt zu verbinden – besonders diejenigen welche interessiert sind, etwas zusätzliches Geld zu verdienen und die Gewässer zu säubern, denn Plastik ist ein wertvoller Rohstoff. Die Projekte werden echte innovative Entwicklungen unterstützen und nachhaltige Lösungen zum Sammeln und Recyceln von Kunststoffen und weiteren nützlichen Ressourcen in Ozeanen, Flüssen, Meeren und anderen Gewässern entwickeln. Erste Kunststoffsammelboote und Kunststoffrecyclingschiffe oder Plattformen zur Aufrüstung alter Schiffe wurden entworfen. Die Schiffsindustrie, die Recyclingbranche und andere verwandte Organisationen wurden informiert und eingeladen, sich an diesem großartigen Projekt zu beteiligen. Mit genügend Unterstützung können wir endlich die Projektentwicklung fortsetzen, ein kleines Team aufbauen und die Plattformportale einrichten. Das erste Gewächshausschiff wird nicht nur Labore, Solar- und Gewächshauscontainer haben, sondern auch ein großes Gewächshaus für die Forschung und ein kleineres mobiles für Unterwasser-Arbeiten. Diese mobilen Meeresbiosphären und Labore werden eine fortgeschrittene und realistischere Forschung ermöglichen. Internationale Partner, Kooperationen und Kollaborationen sind immer willkommen!

Gewächshaus- und Recycling-Schiffe sind vielleicht die ökologischsten und umweltfreundlichsten Schiffe der Welt, denn sie fördern nicht nur das globale Bewusstsein für Nachhaltigkeit, Klima- und Umweltproblematiken sondern auch nachhaltigere Antriebe, Bildung, Technologien und umweltbewussteres Arbeiten sowie Handeln. Die Schiffe werden mit Cleantech, Recycling, erneuerbaren Energien und Upcycling gebaut – erneuerbare Energie, Wasserstoff durch Solar- und Windenergie wird sie antreiben. Alte Schiffe und Ölplattformen können sinnvoll umgewandelt und zu Recyclinganlagen aufgerüstet werden. Weitere Vorteile sind der positive Einfluss auf die Umwelt, die Natur und die gesamte Menschheit durch aktiven Artenschutz, Klimaschutz, Umweltschutz und die Förderung von grünen und saubereren Technologien, echter Nachhaltigkeit, Recycling und Upcycling. Zusammen mit den Schiffsbauern und Reedereien der Welt werden wir die Schifffahrtsindustrie in eine nachhaltigere, saubere und grüne Schifffahrtsindustrie transformieren bzw. umwandeln. Das Greening und Greenhouse Ship ist ein gutes Beispiel dafür, wie man Innovationen wie Cleantech, Greentech und andere nachhaltige Technologien nutzen kann. Natürlich werden wir die besten Wasser- und Windkraftlösungen in Kombination mit Solarenergie für die Solar- und Wasserstoffschiffe erforschen. In einigen anderen Greening Deserts Artikeln wurden viele der innovativen Entwicklungen genau erklärt, besonders die Kombination von Solarcontainern, Solarsegeln, schwimmende Solarfarmen und vertikalen Windkraftanlagen für die Wasserstoffgewinnung.

Die Plastikfischer Community und Plastik-Fischerei-Initiative kann das Plastikproblem in den Ozeanen und weltweiten Gewässern in großem Maßstab lösen

Plastikfischer und ein komplett neuer Plastikfischerei-Markt könnten das weltweite Plastikmüllproblem in Seen, Flüssen, Meeren und Ozeanen schnell und effizient lösen. Es ist wirklich notwendig, die Gewässer wegen des Mikroplastik-Problems so schnell wie möglich zu säubern. Greening Deserts und Projekte haben mehrfach darauf hingewiesen, jeder Tag zählt um das Artensterben zu reduzieren und die Vergiftung der Menschen durch Plastik.

Die Welt braucht keine neuen zusätzlichen Schiffe und verschwendet dafür wieder Ressourcen wie Metalle und Kunststoffe. Die Lösung ist, mehr alte oder aktuelle Schiffe zu reparieren, zu recyceln und zu upcyceln. Kleine und große Schiffe wie Boote, Containerschiffe und Kreuzfahrtschiffe könnten dazu eine Menge Plastik „mitnehmen“, zumal viele von ihnen mit viel Plastikmüll an den Küsten entlang fahren. Die meisten der weltweiten Schiffe könnten in nur einem Jahr aufgerüstet und umgerüstet werden! Die Gewächshaus- und Recyclingschiff-Projekte haben viele neue Formen der Plastikfischerei eingeführt, z.B. indem neue und alte Boote oder Schiffe mit Plastikfischernetzen an den Seiten und dahinter ausgestattet werden.

Die Plastikfischerei kann ein komplett neuer Markt werden und dem Plastikmüll weltweit einen besseren Wert geben, am Ende würden alle gewinnen. Die Menschheit würde profitieren, ebenso wie die Natur mit all ihren Lebensformen, die Ärmsten, die Plastikmüll sammeln, um zu überleben, die nachhaltige Fischerei und die nachhaltige Schifffahrtsindustrie – die dann wirklich etwas für den Klima-, Natur- und Umweltschutz tun werden. Plastikfischer und andere neue Arbeitsplätze in diesem Zusammenhang könnten mit einem weltweiten Plastikfischereimarkt geschaffen werden. Es ist nicht nur eine Chance, es hat wirklich großes Potenzial und wird viele Möglichkeiten für bestehende Unternehmen, Branchen und Industrien schaffen.

Wir sind stolz diese Bewegung durch die Projekte initiiert zu haben, denn noch vor zwei Jahren hat so gut wie keiner über Recyclingschiffe und einen Plastikfischereimarkt gesprochen.

Hanfanbau im Tagebau für die nachhaltige Bodenverbesserung und ökologische Landwirtschaft mit Hanf

Die Hanfpflanze ist nicht nur die nützlichste Pflanze der Welt, Hanf ist zum Beispiel auch ein potentieller Klimaretter und kann mit entsprechender Anwendung sogar die globale Erwärmung, Klimakrisen und Landverödung maßgeblich verringern. Greening Deserts Projekte wie die Begrünungscamps und Forschungsstationen nutzen Bambus, Hanf und weitere Schlüsselpflanzen großflächig für die Bodenverbesserung und Verbesserung der Gewässer.

Das Grundwasser wird durch den Hanfanbau, die nachhaltige Bewirtschaftung, ökologische Landwirtschaft und ein innovatives Wassermanagement geschont. Es werden nur natürliche Dünger verwendet und Pestizide vermieden. Dafür stehen gute Alternativen zur Auswahl. Die verwendeten Bambus- und Hanfsorten können in fast jeder Klimazone und unter allen möglichen Bedingungen bzw. Begebenheiten genutzt werden. Der weltweite Hanfanbau kann generell zur Gewässer-, Klima- und Bodenverbesserung beitragen sowie für eine bessere Kultivierung von Kulturpflanzen und eine vielfältige Aufforstung bzw. Bewaldung sorgen. Der Gründer und Projektentwickler der Greening Camp Projekte, Oliver Gediminas Caplikas, entwickelt in dieser Hinsicht seit Jahren innovative und nachhaltige Lösungen.

Verschiedene Gewächshäuser und Forschungsfelder können zusammen mit den Camps für Bildung, Forschung und Produktentwicklung etabliert werden, die Projekte dienen ebenso dem Klima-, Natur- und Umweltschutz. Es kann bei jedem Camp spezielle Biotope, Botanische Gärten, Gewächshäuser und Parks für besonders gefährdete Arten geben – besonders um Pflanzen, Insekten und später auch andere Tiere zu kultivieren bzw. zu vermehren. Der Artenschutz, die Klima- und Pflanzenforschung sind ein paar der primären Aufgaben.

Seit dem Greening Deserts Masterplan 2017 wurden viele der innovativen Ideen, Entwicklungen bzw. Lösungen präsentiert und realisiert – nicht nur im Bezug auf Tagebaue. Durch entsprechende Projekte wurden die meisten Entwicklungen und Ideen international etabliert, auch wenn nur konzeptionell oder theoretisch. Viele der Entwicklungen bzw. Produkte können mit Hanf realisiert werden, wie z.B. Bücher, Papiere, Netze, Planen, Seile, Textilien, Verpackungen und andere Produkte. Durch ihre Flexibilität, Reißfestigkeit und Widerstandsfähigkeit wurden Hanffasern viele Jahrhunderte in der Fischerei und in der Seefahrt genutzt. Heutzutage gibt es weit über 50.000 Anwendungen mit Industrie-Hanf bzw. Nutzhanf, leider werden viel zu wenige davon wirklich genutzt. Deswegen werden viele der sinnvollsten Anwendungen mit den Begrünungs- und Forschungscamps analysiert und entsprechend angewendet. Hanfpapier, Hanfholz und Hanfplastik sind interessante Produkte, ebenso CBD, THC und die anderen Inhaltsstoffe – nicht nur für die Wissenschaft. Nutzhanf kann für Hanfpapier und Verpackungen aus Hanf genutzt werden, mehr Bäume und Wälder würden geschont und die globale Abholzung reduziert. Es könnte damit sogar den Plastikmüll reduzieren, besonders die Plastiktüten.

Hanfanbau für die Bodenverbesserung und Hanfpapier-Produktion

Weitere Informationen zur Hanfpflanze, zum Hanf und Hanfpapier:

Seit etwa 12.000 Jahren nutzen Menschen den Rohstoff Hanf. Papier aus Hanf wurde vor über 2.000 Jahren in China erfunden, im 13. Jahrhundert erreichte es Europa. In der Papierherstellung war es 500 Jahre lang der meist verbreitete Rohstoff. Hanfbücher wie die Gutenberg-Bibel und andere bekannte Werke wurden auf Hanfpapier gedruckt. Hanfpapier ist wesentlich stabiler und langlebiger als Holzpapier. Bücher mit Hanfpapier überdauern eine vielfach längere Zeit und vergilben nicht so schnell. Hanffasern sind von Natur aus heller als Holzfasern. Hanf ist somit besser zur Papierproduktion geeignet als Holz.

Die Cannabis- bzw. Hanfpflanze erzeugt im Bezug auf Anbaufläche und Wachstumszeit mehrfach höhere Erträge als Bäume. Ein Hektar großes Hanffeld kann etwa 120 Hektar Baumbestand ersetzen. Die Nachhaltigkeit, der Erhalt und die Schonung der Wälder sowie die Verbesserung der Böden sind weitere Vorteile der Hanfproduktion. Im Prinzip können fast alle Sorten für den Hanfanbau verwendet werden. Besonders geeignet für die Hanffaserproduktion ist hochwachsender Industriehanf. Je nach Sorte können Hanfpflanzen in nur drei bis vier Monaten mehrere Meter wachsen.

Hanf hinterlässt für nachfolgende Pflanzen einen optimalen Acker bzw. Boden. Nach Angaben von Bauern und Hanfbauern kann ein Weizen- oder Kartoffelfeld im Folgejahr bis zu 20 % mehr Ertrag bringen. Die Hanfpflanze ist somit eine perfekte Zwischenfrucht und auch sehr gut als Biodünger geeignet. In einigen Regionen können sogar zwei Ernten pro Jahr eingebracht werden. Hanf ist die ideale Pflanze für den Bio- bzw. Ökolandbau. In Deutschland darf nicht jeder Hanf anbauen. Der Anbau von Nutzhanf ist nur mit diversen Genehmigungen gewissen Unternehmen der Agrarwirtschaft erlaubt. Alle anderen Betriebe der Landwirtschaft dürfen Hanf nicht anbauen, auch nicht die Privat- oder Forstwirtschaft. Dies steht eindeutig im Widerspruch zu den positiven Eigenschaften und Nutzen für Natur bzw. Umwelt – und für die Medizin.

Der Hanf kann für Hanfpapier und Verpackungen aus Hanf genutzt werden, mehr Bäume und Wälder würden geschont und die globale Abholzung reduziert. Es könnte damit sogar den Plastikmüll reduzieren, besonders die Plastiktüten.

Weitere ökologische und ökonomische Vorteile vom Rohstoff Hanf:

  • Hanf ist sehr anspruchslos und wächst auf fast jedem Boden, das Wurzelwerk lockert die Böden auf.
  • Hanfpflanzen sind sehr resistent gegenüber Pilzbefall und Schädlingen.
  • Der Hanfanbau erzeugt ein etwas feuchteres Klima, Hanffelder fördern die Biodiversität, besonders im Bezug auf Insekten.
  • Der Pollen der männlichen Hanfpflanze ist für Bienen bzw. Wildbienen interessant.
  • Hanfpflanzen unterdrücken Unkraut und verbessern das Bodenklima.
  • Hanf kann vergiftete Böden reinigen, teilweise sogar von einigen Schwermetallen. Die Hanfblüte hat viele wertvolle Inhaltsstoffe.
  • Die Hanfpflanze kann komplett verwertet werden, so das Blattwerk, die Blüten, Samen und Stängel. Es gibt tausende von Anwendungen und Produkten, z.B. Hanftee, Hanföl, Hanfpapier, Hanftextilien bzw. Hanfstoffe.
  • Hanffasern sind sehr widerstandsfähig und deswegen in vielen Bereichen verwendbar. Hanffasern zählen zu den stabilsten Naturfasern der Welt.
  • Hanfpapier kann öfters recycelt werden als Holzpapier, fast jede Papierart und Pappe kann aus Hanf hergestellt werden.

Weitere Neuigkeiten und Updates folgen. Hanfpapier.eu

Cleantech Greentech Forschung und Greening Camps

Seit 2017 wollen Greening Deserts nachhaltige Projekte wie Greening Camp, innovative Entwicklungen wie Agrophotovoltaik– und Energiespeicherparks, Aussaatballons und Begrünungsdrohnen, transparente Solaranwendungen und vertikale Gewächshäuser etablieren. Mit dem ersten Begrünungscamp und einer angemessenen Finanzierung könnten alle nachhaltigen Entwicklungen endlich weltweit beschleunigt und weiterentwickelt werden. Die Projekte wurden vom Greening Deserts Gründer initiiert und während der Jahre etabliert.

Viele internationale Institutionen, Organisationen und sogar einige Regierungen wurden eingeladen, sich diesen Projekten und Initiativen anzuschließen, wie z.B. der Gewächshausschiff-, der Plastikfischerei– und der Billion Bäume-Initiative – auf Englisch Trillion Trees Initiative. Wenn zum Beispiel jede Nation ungefähr zwei Milliarden Bäume pflanzt, könnte die Menschheit das Ziel eine Billion Bäume zu pflanzen schneller erreichen, dies würde den Planeten in wirklich großem Maßstab abkühlen. Es würde dazu unzählige vom Aussterben bedrohte Arten schützen und retten. Es gibt viele Initiativen und Kampagnen in dieser Verbindung, wir alle zusammen können die globalen Ziele schneller erreichen. Wir haben uns mit diversen Institutionen darüber vielfältig ausgetauscht, besonders über die Dringlichkeit und Wichtigkeit der Artenschutz- und Begrünungsprojekte. Das Artensterben, die Desertifikation und Landverödung schreitet so schnell voran, es würde hunderte Begrünungscamps benötigen um diesen extremen Entwicklungen entgegenzuwirken.
Der Planet Erde kann mit mehr vielfältigen Wäldern, grünen und naturnahen Stadtlandschaften weltweit abkühlt werden – besonders urbane Regionen welche sich besonders stark aufheizen. Bambus, Hanfholz, Reisstroh, sowie andere nachhaltige innovative Baustoffe und Brennstoffe könnten die Entwaldung und menschengemachten Klimawandel erheblich reduzieren. Die Zukunft von wirklich nachhaltigen Städten, der Energie- und Verkehrswende sind: KI und Cleantech, Energieeffizienz und umweltbewusstes Bauen, Greentech und nachhaltige Architektur, nachhaltiges Wohnen und massive Begrünung der Städte, nachhaltige Produktion und nachhaltiger Verbrauch bzw. Konsum, nachhaltiger Transport und nachhaltiges Arbeiten. Nachhaltige Landwirtschaft, ökologische Forstwirtschaft und ökologischer Landbau im Bezug auf Gemeinschaftsgärten, Hydrokultur, Permakultur, Urbane Landwirtschaft, Vertical Farming können den Wandel bzw. die Wenden maßgeblich unterstützen. Nicht zu vergessen, die Nachhaltige Luftfahrt, nachhaltige Schifffahrt und nachhaltiger Tourismus. All diese Bereiche bzw. Themen werden auch bei Urban Greening Camps eine wichtige Rolle spielen. Erste Camps in dieser Hinsicht sind für Europäische Tagebaue und Städte wie Athen, Berlin, Hamburg, Leipzig, London, Paris, London und Barcelona geplant. Afrikanische Städte wie Alexandria, Kairo, Rabat, Tunis, Nairobi und Kigali sind in der Planung.

Urban Greening and Rooftop Gardening Camp


Die Schlüsselpflanzen der Greening Camps wie Bambus und Hanf werden die Böden und das Grundwasser in großem Umfang verbessern. Trockengebiete und Ödland können damit leicht in fruchtbares Land verwandelt werden. Hanf verbessert die Böden in nur wenigen Jahren, danach können weitere Bodenverbesserungspflanzen, umweltfreundliche Pflanzen und Bäume gepflanzt werden – natürlich vorwiegend nützliche und regionsspezifische Arten. Bambus und Hanf wird nur ein Nebenprodukt des Aufforstungs- bzw. Begrünungsprozesses sein und kann dann an Hanfproduzenten wie die Papierbranche und die Hanfholz-Industrie geliefert werden. Am Ende würden alle gewinnen – die armen Menschen und Regionen, das degradierte Land oder die Böden, die Forstwirtschaft und Landwirtschaft, die Papier- und Holzindustrie – sogar große Holzpapierverbraucher wie die Buch-, Zeitungs- und Verpackungsindustrie. Seit ein paar Jahren hat der Gründer Hunderte von Verlagen, Medienunternehmen und Papierherstellern über diese Tatsachen informiert. Greening Deserts Projekte und nachhaltige Produkte wie Hanfpapier haben ein wirklich großes Potenzial, besonders um die Entwaldung, Erwärmung und Landverödung weltweit zu reduzieren – ebenso die globale Umweltverschmutzung, Umweltzerstörung und Verschwendung von Ressourcen. Jedes Camp wird ein Recyclinghof und Werkstätten erhalten, welche u.a. für das Recycling und kreatives Upcycling genutzt werden können. Bioabfallmanagement, Gewächshausmanagement und Wassermanagement verbessern die Boden-, Luft- und Wasserqualität in den jeweiligen Regionen. Millionen neuer Arbeitsplätze und ganz neue Märkte können dadurch entstehen!
Weitere Hauptziele in diesem Zusammenhang sind die Schaffung gesunder Lebensräume und die Wiederbelebung der Artenvielfalt (Biodiversität) – besonders durch die Kultivierung gefährdeter und seltener Pflanzen aller betroffenen Regionen. Zusammen mit jedem Camp werden Saatgutlager und spezielle Gewächshäuser, botanische Gärten oder ähnliche Lebensräume für die am stärksten gefährdeten Arten eingerichtet. Klimaschutz, Naturschutz, Umweltschutz und Artenschutz sind Hauptaufgaben der Camps. Natürlich können wir nicht alles tun, wir werden uns mit anderen ähnlichen Institutionen, Organisationen und Projekten austauschen – etwa mit Nationalparks, Wildreservaten oder Naturschutzgebieten und -projekten.

Der Gründer hat seit Jahren wesentlich innovative Entwicklungen, Technik, Techniken und Produkte in o.g. Bereichen erforscht, kombiniert und weiterentwickelt. Dies kann bei den offiziellen Projekten eingesehen werden. Die Camps werden grüne Hotspots, gesunde Umgebungen und Plattformen für alle Regionen schaffen – besonders jene, welche wirklich bessere Böden, saubere Luft und frisches Wasser brauchen. Greening Camps werden auch Plattformen für die Bildung, Kultur und Wissenschaft sein. Alle Camps erhalten eine Bibliothek, eine Lounge und einen Medienraum. Größere Lager erhalten einen Energiespeicherpark und können sogar zu einer Art Campus oder Wissenschaftspark ausgebaut werden. Wir haben uns mit vielen Institutionen darüber ausgetauscht und vielen haben die Projekte gefallen. Mit aktiver, konstruktiver und finanzieller Unterstützung der offiziellen Stellen und der Regionen können die Lager sehr schnell aufgebaut werden. Wir haben nicht mehr viel Zeit, um die Wüstenbildung, die globale Erwärmung, die vom Menschen verursachten Auswirkungen des Klimawandels und das extreme Wetter zu reduzieren. Die verantwortlichen Institutionen und Organisationen aller Länder müssen endlich richtig handeln. Viele Greening Camps könnten im Jahr 2020 etabliert werden, falls die Projekte endlich von der Afrikanischen Union, der EU und der UN unterstützt werden – sogar Flüchtlingslager können ein Begrünungscamp bekommen.

Zusammenfassung: Greening Deserts Projekte sind bildungsbezogene, kulturelle, soziale, wirtschaftliche, wissenschaftliche und nachhaltige Entwicklungen zur Verringerung der Landverödung, Wüstenbildung und der globalen Erwärmung, sowie zur Verbesserung der Gesundheit, Umwelt, Land- und Forstwirtschaft. Die Projekte sind auch interessant für städtische Gebiete, Stadtwälder und Stadtgärten – insbesondere Gemeinschaftsgärten und Dachgärten. Jedes Greening Deserts Begrünungscamp ist eine Plattform für Bildung, Kultur und Wissenschaft, sowie eine Forschungsstation und Betriebsstätte für professionelle Begrünung, die Garten-, Forst-, Agrar- bzw. Landwirtschaft. Zugleich ist es eine Werkstätte, Naturschutzstation, Informations- und Kommunikationsplattform. Die Forschungscamps dienen als regionaler Treffpunkt, kulturelles und wissenschaftliches Zentrum – je nach Anbindung, Größe, Land bzw. Region auch als überregionale und internationale Plattformen. Mit entsprechender Anbindung bzw. Infrastruktur und ausreichender Internetverbindung können die Camps auch ein entsprechendes Hub einrichten. Damit wird es Besuchern und Mitwirkenden aus aller Welt möglich sich auch online auszutauschen. Weitere Infos können auf den offiziellen Greening Deserts Seiten und angebundenen Netzwerken eingesehen werden. Für Anregungen, Kritik, Ratschläge und Vorschläge kann die Kommentarfunktion genutzt werden. Konstruktives Feedback und aktive Unterstützung ist auch jederzeit willkommen @contact.greeningdeserts.com.

Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz ist auch Artenschutz. Wir brauchen mehr Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit in allen Bereichen. Wir müssen eine Welt des Verständnisses, der Akzeptanz, des Respekts, der Toleranz, des Mitgefühls und des Bewusstseins schaffen. – Oliver Gediminas Caplikas

Energiespeicherparks für Begrünungs- und Forschungscamps

Ein neues nachhaltiges Projekt für Greening Deserts wurde 2018 gegründet, der weltweit erste Energiespeicherpark, Solarpark und Windpark. Das Projekt kann erneuerbare Energien, innovative Energiespeicherlösungen, saubere und umweltfreundliche Technologien in einem Areal kombinieren. Die drei Parks werden Teil des ersten Greening Camps sein, welches für die Region Leipzig in Sachsen geplant ist. Im Laufe der Jahre arbeitete der Gründer und Initiator Oliver Caplikas auch an den Vorbereitungen für Begrünungs- und Forschungs-camps in Nordafrika und der MENA-Region. Jedes größere Camp kann solche vielfältigen Parks bekommen. Die Nationen und Regionen, welche das Projekt am schnellsten und am meisten (konstruktiv und finanziell) unterstützen, können als erste solche Anlagen erhalten.

Greening Deserts Projekte sind kulturelle, pädagogische, wirtschaftliche, soziale, wissenschaftliche und nachhaltige Projekte im Bereich Gartenbau, Hydrokultur, nachhaltige Forstwirtschaft und Landwirtschaft – aber auch in den Bereichen Grüne und Saubere Technologien (GreenTech bzw. CleanTech) und erneuerbare Energien wie Solar-, Wasser- und Windenergie. Zugang, Verfügbarkeit und zuverlässige Stromversorgung, sowie Energieeffizienz, werden in den Begrünungs- und Forschungscamps optimiert. Der Fokus liegt auf Bildung, Entwicklung und Forschung. Naturschutz und Umweltschutz spielen auch eine sehr wichtige Rolle. Hauptziele der Projekte sind die Verringerung der Landverödung, Umweltverschmutzung, Wüstenbildung und der globalen Erwärmung. Ziele sind auch die Verbesserung der Energie- und Nahrungsmittelsicherheit, sowie die Bereitstellung innovativer Management-, Ökosystem- und Sozialökonomische Dienstleistungen. Wir wollen die Land- und Forstwirtschaft mit ökologischer Land- und Forstwirtschaft reformieren. Die Projekte können jede Region und Nation in den Prozess einbeziehen, besonders im Bezug auf CleanTech-, Infrastruktur-, nachhaltigen und umweltfreundlichen Investitionen – Green Finance und Sustainable Finance (Nachhaltige Finanzierung).

Es ist eine echte Chance für die Weltgemeinschaft, insbesondere für Länder in Afrika und Europa, die Klimaziele und Nachhaltige Entwicklungsziele zusammen mit den internationalen und innovativen Entwicklungen von Greening Deserts zu erreichen. Die Zukunftsvision besteht darin, einen Greening Campus für jedes Land und mehrere Camps für alle Regionen zu schaffen, welche ökologische und nachhaltige Entwicklungsdienstleistungen benötigen. In dieser Verbindung sind diese Nachhaltigen Entwicklungsziele für uns sehr wichtig:

SDG 3: Gesundes Leben sichern und Wohlbefinden für alle Altersgruppen fördern.

SDG 5: Gleichstellung der Geschlechter und Stärkung aller Frauen.

SDG 9: Aufbau einer widerstandsfähigen Infrastruktur, Förderung einer integrativen und nachhaltigen Industrialisierung und Förderung von Innovationen.

SDG 7: Gewährleistung des Zugangs zu erschwinglicher, zuverlässiger, nachhaltiger und moderner Energie für alle.

SDG 12: Nachhaltige Konsum- und Produktionsprozesse sicherstellen.

SDG 13: Dringende Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen.

SDG 16: Förderung friedlicher und integrativer Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung, Zugang zu Gerechtigkeit für alle und Aufbau wirksamer, rechenschaftspflichtiger und integrativer Institutionen auf allen Ebenen.

Natürlich sind auch die anderen Sustainable Development Goals (SGDs) für uns alle wichtig und werden soweit möglich berücksichtigt. Besucht die offiziellen Webseiten und die sozialen Seiten für regelmäßige Updates.

Jede konstruktive Feedback und Unterstützung ist immer willkommen!

Achtet und teilt wahre Werte, viel Liebe, Frieden, Harmonie und Einigkeit, besonders am Tag der Menschenrechte am 10. Dezember.

Nachhaltige Investition in Cleantech-Greentech-Bildung und Green Finance

Wir fordern mehr Investitionen in wahre Werte wie Bildung, Gesundheit, Menschlichkeit, Natur und Nachhaltigkeit!

Greening Deserts Projekte sind wirtschaftliche, bildungsbezogene, kulturelle, soziale, wissenschaftliche und nachhaltige Projekte zur Verringerung der Wüstenbildung und Erderwärmung sowie zur Verbesserung einer gesunden Umwelt, der Land- und Forstwirtschaft. Auch für Stadtgebiete, Stadtwälder und Gärten – besonders für Gemeinschaftsgärten und Dachgärten. Sie sind gut, um städtische Gebiete abzukühlen und die Luft zu filtern. @Urban GreeningRooftop Greening, City Farming and Community Gardening (Gemeinschaftsgärtnerei)!

Wir können vor allem in den Ländern anfangen, in denen wir die beste, schnellste und am meisten Unterstützung erhalten, besonders finanziell. Ziel ist die Einrichtung von Forschungs- und Begrünungscamps (Begrünungs- und Forschungsstationen) für Trockengebiete und Ödland, insbesondere in afrikanischen und arabischen Ländern. Wir möchten die Anlagen (Spots) im Laufe der Jahre miteinander verbinden und damit die Nationen zusammenbringen, auch durch verbundene Megaprojekte wie das dritte Great Green Wall-Projekt, die Green Ring Africa-Plattform, das Greenhouse Ship– und Greening Coasts-Projekt (Küstenbegrünung). Auf der Frankfurter Buchmesse und im Laufe der Jahre haben wir uns mit vielen großartigen Menschen aus der ganzen Welt ausgetauscht. Dabei erfolgte der Austausch und Einladung vieler Botschafter, Minister, Handelskommissare, Wissenschaftler und Experten für die Kampagnen, Initiativen und Projekte – insbesondere das 100 Milliarden Bäume Projekt (100 Billion Trees Project) und die Billionen Bäume Kampagne (Trillion Trees Campaign)! Wenn jede Nation in den nächsten Jahren mindestens eine Milliarde Bäume pflanzen würde, könnten wir vielleicht noch den Planeten abkühlen und einige der Klimaziele wirklich erreichen.

Eine gesunde und natürliche Umgebung ist das Beste für die Gesundheit! Aus diesem Grund möchten Greening Deserts Projekte weltweit gesunde Umgebungen schaffen und wiederherstellen. Bäume und viele Pflanzen produzieren übrigens nicht nur frische Luft und Wasser, sie liefern Nahrung und sind die beste Medizin oder Gesundheitstherapie. Saubere Luft, Wasser und eine gesunde Umwelt sind zudem Menschenrechte!

Um den Begrünungs- und Aufforstungsprozess zu unterstützen, möchten wir Aussaat-Drohnen entwickeln bzw. zu Begrünungsdronen (Greening Drones) weiterentwickeln oder upgraden. Für größere Flächen können wir Solarflugzeuge verwenden. Es ist eines der ersten Projekte, die wir nächstes Jahr beim ersten Greening Camp beginnen werden. Die Drohnen sind vor allem für die Begrünung von Trockengebieten und Ödland schnell und effizient, sie verbessern auch die Vielfalt der bestehenden Gebiete und Wälder. Um Papier- und Holzabfälle zu reduzieren, empfehlen wir nicht nur Recyclingpapiere und On-Demand-Technologien, sondern auch zwei Projekte zur Rettung der Wälder. Hanfpapiere (Hemp Paper Shop) und Hanfhäuser (Hemp Houses) wurden im letzten Jahr gegründet. Wir werden während des Begrünungsprozesses viel Hanf produzieren und können damit eine Menge Rohstoffe für innovative Papier-, Kartonverpackungs- und Bauprodukte (wie Hanfsteine, Pressplatten und OSB-Platten) liefern. Hanf ist eine unserer Schlüsselpflanzen (Keyplants) für die Begrünungsprojekte, besonders für die Bodenerzeugung und Bodenverbesserung. Damit können wir diese Ressource für Hanfprodukthersteller, die Buch-, Papier-, Verpackungs- und Bauindustrie in Massen anbieten. Investoren und starke Partner sind willkommen uns in dieser frühen Phase zu begleiten. Nicht nur finanziell mit Startkapital oder nachhaltigen Investitionen, sondern auch mit Rat und Tat. Wir werden nach der ersten erfolgreichen Finanzierung und Förderung nächstes Jahr offiziell das Startup und Unternehmen Greening Deserts in Afrika oder Europa gründen – dort wo zuerst die beste und schnellste finanzielle Unterstützung kommt. Bis dahin arbeiten wir weiter an den innovativen Entwicklungen und nachhaltigen Projekten, speziell für Afrika, Europa und die MENA Region.

Extremes Wetter in Deutschland und Europa – Dürre Hitzewellen und Hochwasser

Dürre und Hitze machen auch den Bauern zu schaffen. Europäische Betriebe rechnen mit Ernteeinbußen von 30 bis 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In Teilen Deutschlands ist der Boden so trocken wie seit 50 Jahren nicht mehr. Extreme Dürre, Gewitter und Überschwemmungen kommen oft gemeinsam vor und können betroffenen Ländern stark zusetzen. Nicht nur in Afrika steigen diese extremen Wetterlagen sondern auch in Europa, besonders stark betroffen sind Länder wie Spanien und Italien, wo durch massive Waldbrände die Wüstenbildung extrem zunimmt. Dieses Jahr sind sogar Europäische Länder wie Deutschland und Polen betroffen, welche nach der zweiten Dürreperiode sogar Noternten und Wasserbeschränkungen eingeführt haben. In einigen Regionen trocknen Flüsse und Seen aus, sogar das Grundwasser und Trinkwasser wird knapp. Greening Deserts berichtet seit Jahren ausführlich über diese Themen, besonders im Bezug auf Bodendegradation und Desertifikation. Auch große Tagebaugebiete (Tagebauwüsten), große Städte (Betonwüsten) und urbane Regionen tragen einen Teil zu diesem extremen Klima bei. Viele dieser Folgen bzw. Konsequenzen des menschengemachten Klimawandels sind nicht genau vorherzusehen, aber mit heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisen der Klimaforschung sehr gut abzuschätzen. Wir haben mit vielen Klimaforschern, Natur- und Umweltschützern diskutiert und uns über diese Problematik ausgetauscht.

Auch andere Themen wie die Reformation der Landwirtschaft bzw. Agrarwirtschaft, die Bodenverbesserung und Verbesserung der Gewässer wurden und werden ausführlich behandelt. Leider haben wir bis heute keine aktive und finanzielle Unterstützung seitens der verantwortlichen Stellen bekommen. Wir könnten schon lange mit einem ersten Begrünungs- und Forschungscamp im Leipziger Tagebaugebiet und Seenlandschaft  an effektiveren Anbau- und Bewässerungsmethoden forschen – wenn unsere Anfragen und Forderungen ernst genommen worden wären, vor allem von den großen Parteien die mehrfach informiert wurden. Auch unsere Bitten und Hilfegesuche an deutsche Stiftungen, besonders im Bereich Bildung, Natur- und Umweltschutz wurden ignoriert oder es gab die üblichen Ausreden.

Wir hoffen auf schnelle Hilfe bzw. Unterstützung, damit wir mit allen Beteiligten zusammen den Kohleausstieg und Transformation der Energiewirtschaft bzw. Landwirtschaft, zu sauberen Energien und Technologien (Cleantech), schnell und effizient gestalten können. Wir wollen Bambus, Hanf und Palmen im großen Maßstab in Tagebaugebieten kultivieren – nicht nur wegen der Vorteile in besagten Bereichen, sondern auch wegen neuer innovativer Entwicklungen und Ausgleichsmaßnahmen im Bezug auf die Globale Erwärmung. Dazu werden besondere Wüstenpflanzen, extrem resistente, robuste und anspruchslose Gewächse erforscht, etwa Steingartenpflanzen und Wüstenbambus. Somit können viele nützliche Pflanzen für die Verbesserung der Boden-, Luft- und Wasserqualität nicht nur auf dem Land eingesetzt werden, sondern auch in urbanen Räumen und Großstädten. Natürlich werden wir eine vielfältige Landwirtschaft und Gärtnerei betreiben – man nennt dies auch Ecofarming. Studien haben bestätigt das schon kleinste Mengen Pestizide Insekten schwächen und abwehren, es werden aber zehnfach höhere Dosen und mehr eingesetzt. Eine sinnlose Verschwendung und starke Vergiftung der Umwelt, besonders der Böden und Gewässer, ist die Folge. Wilde Blühstreifen und Blütenbäume wirken dem massiven Bienen- und Insektensterben entgegen. Wie man also sehen kann beschäftigt sich Greening Deserts nicht nur mit Wüsten und Desertifikation sondern mit vielen anderen wichtigen Aufgaben und Themen. Wenn dies nicht förderwürdig ist.. eine umfangreiche Beratung und Begleitung zu passenden Förderungen wäre nun wirklich angebracht.

Weitere Artikel zu den Themen:

Masterplan für einen schnellen und effizienten Kohleausstieg und die Reduzierung der Globalen Erwärmung
http://www.greeningdeserts.com/de/masterplan-fuer-einen-schnellen-kohleausstieg-und-die-reduzierung-der-globalen-erwaermung

Sorge um die Ernte: Dürre macht Sachsens Bauern zu schaffen
http://www.lvz.de/Region/Mitteldeutschland/Sorge-um-die-Ernte-Duerre-macht-Sachsens-Bauern-zu-schaffen

Extreme Dürre in Polen und im Baltikum
https://www.agrarheute.com/markt/marktfruechte/extreme-duerre-polen-baltikum-545929

Schlimmste Dürre seit 50 Jahren – Deutschland trocknet aus
https://www.stern.de/panorama/die-hitze-trocknet-deutsche-fluesse-aus-6378586.html
https://www.stern.de/panorama/themen/trockenheit-4109954.html

https://www.zdf.de/nachrichten/heute-in-deutschland/bauern-beklagen-duerre-100.html
https://www.tag24.de/nachrichten/sangerhausen-suedharz-und-goldene-aue-leiden-unter-trinkwasser-knappheit-624342
https://www.agrarheute.com/markt/futtermittel/tierfutter-extrem-knapp-546089

Studie: Deutschland stärker von Extremwetter betroffen
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Studie-Deutschland-staerker-von-Extremwetter-betroffen-3886900.html

Zwar hat sich die Wasserqualität verbessert, noch immer aber sind nur die wenigsten Flüsse und Bäche in Deutschland ökologisch in gutem Zustand.
https://www.suedkurier.de/ueberregional/panorama/Deutsche-Gewaesser-sind-in-schlechtem-Zustand;art409965,9679991