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Sozial√∂konomische Aspekte und Faktoren der Begr√ľnung und W√ľstenforschung in Tagebauw√ľsten

Geschichtliche und kulturelle Informationen zur Vergangenheit der Landschaft und Nutzung, auch vor der industriellen Bergbauzeit werden im Forschungscamp sowie auf entsprechenden Seiten im Internet angeboten. Produkte wie B√ľcher, Bilder, Fotografien, Filme, Kunstwerke und Antiquit√§ten k√∂nnen in einem gesonderten Shop angeboten werden. Viele sozio√∂konomischen Faktoren und vor allem kommerziellen Aspekte spielen sich im Bereich Gesundheitswesen, Naherholung, Sport und Tourismus ab. Es gibt viele kommerzielle bzw. √∂konomische Effekte im Bezug auf Einkommensquellen, Besch√§ftigung und Multiplikatoren.

Weitere Aspekte:

  • J√§hrliche Analyse und Anpassung der Zielgruppen, Bed√ľrfnisse und Interessen der Besucher bzw. Kunden im Bezug auf die neuen Bergbaufolgelandschaften (BFL) oder Seenlandschaften
  • Direkte und indirekte Besch√§ftigungs- und Einkommenseffekte, Ums√§tze und Gewinne durch nachhaltige Bewirtschaftung der Tagebaue bzw. Bergbaufolgelandschaften
  • Marketing, Merchandising und Promotion auf allen m√∂glichen Kan√§len, Netzwerken und Plattformen in deutsch und englisch
    Nachhaltige und vorausschauende Planung f√ľr den Consumer- und Tourismus-Bereich
  • Nahebringen der Landschaftsdynamik und Entwicklung in allen ihren Facetten, Aufzeigen der nat√ľrlichen Entwicklungsprozesse der Landschaft und Vegetation
  • Nutzung der lokalen Bedingungen und nat√ľrlicher Entwicklungen f√ľr einzigartige Naturerlebnisse und Erfahrungen in der Tagebaulandschaft
  • Verbesserung des Images der ehemaligen Tagebaulandschaft, Aufkl√§rung √ľber aktuelle, get√§tigte und zuk√ľnftige Transformations- oder Wandlungsprozesse
  • Vermittlung von g√ľnstigen Touren und Kursen (z.B. Erlebniswandern, Bootsfahrten, Radtouren) zu den verschiedenen Naturthemen, besonders zum Thema Naturschutz und Naturgewalten

Die Finanzierung kann durch diverse Finanzquellen erm√∂glicht werden, etwa durch Crowdfunding, Eigenmittel, Fremdkapital, Investitionskapital, Kredite, Risikokapital (Venture Capital), private und staatliche F√∂rdermittel. Am besten ist ein guter Mix von unkomplizierten und verschiedenen Finanzierungen, besonders wenn es genug Nachweise der Wirtschaftlichkeit und Machbarkeit gibt. √Ąhnliche und erfolgreiche Konzepte, Machbarkeitsstudien und Marktanalysen in den betreffenden Bereichen k√∂nnen die Finanzierung erheblich erleichtern. Profitable, langfristige bzw. zukunftstr√§chtige Gesch√§ftsideen und Konzepte werden oft schnell finanziert. Alleinstellungsmerkmale und starke Referenzen f√∂rdern die erfolgreiche Finanzierung f√ľr Neugr√ľndungen, Startups, Projekte oder bestehende Unternehmen.

Es gibt viele weitere soziale und √∂konomische (sozi√∂konomische) Aspekte und Themen zu der Begr√ľnung und W√ľstenforschung in Tagebauw√ľsten. Diese werden mit den Greening Deserts Forschungsprojekten umfangreich analysiert und verarbeitet. Mehr zu lesen im Masterplan: Konzept und Studie √ľber nachhaltige Begr√ľnungsmethoden, Gew√§chshausmanagment, Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Kulturwirtschaft f√ľr Tagebaue und Bergbaufolgelandschaften.

Weitere Ziele und Ideen f√ľr eine effektive, nachhaltige und schnelle Kultivierung von Tagebaulandschaften

In diesem Teil werden weitere Ans√§tze und Ideen zur Naturalisierung, Sanierung, Kultivierung bzw. Rekultivierung im Bezug zu allen Verantwortlichen und im Rahmen des Begr√ľnungs- und Forschungsprojektes f√ľr Bergbaufolgelandschaften (BFL) aufgezeigt.

Ein wichtiges Ziel f√ľr Tagebaulandschaften und Tagebauseen ist die Herstellung eines ausgeglichenen, stabilen und sauberen Wasserhaushaltes sowie einer guten Bodenqualit√§t. Daf√ľr sind folgende Punkte zu beachten:

  • Balancierung der N√§hrstoff- und Schadstoffgehalte durch Filtersysteme und Regulierung des Sauerstoffgehaltes durch Bel√ľftung und Umw√§lzung, dies kann auch durch Integration in Bew√§sserungssysteme an Land und mit geeigneten Pflanzen, Wasserpflanzen und Mikroorganismen geschehen
  • Einhaltung von Grenzwerten und Senkung wenn m√∂glich (z.B. L√§rmpegel, Belastungs- und Schadstoffe in der BL oder BFL)
  • Erforschung, Recherche und Nutzung von bisher unbekannten Entgiftungs- bzw. Reinigungsm√∂glichkeiten und Regulierungsmethoden, dies gilt auch f√ľr die Grundwasser- und Bodenverbesserung
  • Erforschung von weiteren Methoden der Verbesserung der Boden- und Wasserqualit√§t, dazu Machbarkeitsstudien und Abw√§gung Effizienz / Nutzen
  • Erreichen guter Wasserqualit√§ten nach der EU-Badegew√§sserrichtlinie
  • F√∂rderung oder Unterst√ľtzung der Selbstreinigung von Tagebauseen
  • F√∂rderung der Ansiedlung von gef√§hrdeten Tier- und Pflanzenarten durch Einrichtung, Erweiterung und Erhaltung freier unbebauter Naturschutzr√§ume
  • Forschung an verbesserten Ansiedlungs- und Vermehrungsmethoden von vom Aussterben bedrohten Arten, dazu Schaffung von geeigneten Habitaten und zoologischen G√§rten oder Parks
  • Gegenwirkung bzw. Verminderung der Entrophierung und Versauerung der Seen und des Grundwassers
  • Monitoring der B√∂den und Gew√§sser mit geeigneten Instrumenten
  • Langfristige Planung und allj√§hrliche Anpassung des Gestaltungskonzeptes sowie der Sanierungspl√§ne
  • Sp√§tere Einbindung von Besuchern aus allen Bereichen in den gesamten Prozess, Anbieten von Erkundungstouren und Mitmach-Workshops im Forschungscamp und gesicherten Gel√§nde
  • Ufer- und B√∂schungssicherung sowie passende K√ľstenbegr√ľnung sollten reinen Kies- oder Sandstr√§nden vorgezogen werden
  • Vortr√§ge, Foto- und Filmvorf√ľhrungen, Informations- und Lehrveranstaltungen

Verantwortliche Organisationen, Institutionen und Personen m√ľssen die Gesetze, Vorgaben, Regelungen und Richtlinien einhalten, befolgen und dies regelm√§√üig nachweisen, wenn m√∂glich allj√§hrlich.

Ein gutes Beispiel f√ľr den Gew√§sserunterhalt und Nachsorge ist im Grundlagenband „Nachhaltige Erholungsnutzung und Tourismus in Bergbaufolgelandschaften“ beschrieben. Hier ein Auszug:

‚ÄěAufgabe der Gew√§sserunterhaltung ist es, die Funktionsf√§higkeit des Gew√§sserbetts einschlie√ülich der Ufer bis zur B√∂schungsoberkante zu erhalten bzw. wieder herzustellen. Dazu geh√∂ren auch die √∂kologische und landeskulturelle Funktion der Gew√§sser, insbesondere

1. die Erhaltung und Wiederherstellung eines heimischen Pflanzen- und Tierbestandes in naturnaher Artenvielfalt;

2. die Erhaltung und Verbesserung des Selbstreinigungsvermögens, soweit nicht andere dazu verpflichtet sind;

3. die Freihaltung, Reinigung und Räumung des Gewässerbetts und der Ufer, soweit es dem Umfang nach geboten ist;

4. die Freihaltung des Gewässers und seiner Ufer von Schädlingen;

5. die Entnahme fester Stoffe aus dem Gewässer oder von seinem Ufer, soweit es im öffentlichen Interesse erforderlich ist.“

Dokumentationen und Informationen zur Kultur-, Siedlungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Region k√∂nnen in Zukunft in verschiedene Formen oder Varianten verarbeitet werden, etwa in touristischen Angeboten. Dazu geh√∂rt zum Beispiel der Ausbau des Freizeitangebots und Programms durch landschaftsbezogene Sport- und Spieleinrichtungen. Zu diesen z√§hlen z.B. Fitnesseinrichtungen und Aktivit√§ten, Motorsport, Mountainbiking, Luftsport, Wassersport, Wintersport und neuartige Sport- sowie Spielaktivit√§ten ‚Äď alles mit dem bestm√∂glichen Bezug zur Natur und zum Naturschutz. In Zukunft k√∂nnen echte Freizeitparks mit realem Bezug zur Natur entwickelt und aufgebaut werden.

Rechte und Pflichten der √∂ffentlichen Institutionen und Beh√∂rden f√ľr die Sanierung und Rekultivierung von Bergbaufolgelandschaften

Die Verantwortung √ľber die Bergbaufolgelandschaften, Nutzungs- und Sanierungsregulierungen, sowie weitere Pflichten, Regelungen und Ziele werden im Programm der ‚ÄěAltlastsanierung Braunkohle‚Äú von den jeweiligen Bundesl√§ndern und der deutschen Bundesregierung gemeinsam getragen und finanziert. Gefahrenabwehr- und Wiedernutzbarmachungsverpflichtung von Bergbaufolgelandschaften sind im Bundesberggesetz umfassend beschrieben, die Verpflichtungen zur wasserhaushaltlichen Sanierung sind im Wasserhaushaltsgesetz des Bundes und Wassergesetzen der betreffenden Bundesl√§nder aufgef√ľhrt. Diese Bestimmungen, Gesetze, Regelungen, Pflichten und Verordnungen m√ľssen beachtet, befolgt und wenn m√∂glich in alle Entwicklungen in Bergbaufolgelandschaften oder ehemaligen Tagebaugebieten eingearbeitet werden. Weitere Informationen dazu sind sehr gut im Beispiel der ‚ÄěPotenzialstudie zur dauerhaften Nutzung von Tagebauseen in den Einzugsgebieten von Spree und Schwarzer Elster f√ľr eine verbesserte Hochwasservorsorge und -bew√§ltigung‚Äú beschrieben.

‚ÄěGenerell obliegt die Sanierung der Bergbaufolgelandschaft der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV). Speziell gilt es bei der wasserwirtschaftlichen Sanierung, die ausgekohlten Restl√∂cher der teilweise abrupt stillgelegten Braunkohletagebaue in einen gefahrlosen, √∂kologisch vertr√§glichen und wasserwirtschaftlich bzw. √∂ffentlich nutzbaren Zustand zu bringen. Dabei kommt der Fremdwasserflutung der Restl√∂cher zu Tagebauseen eine besondere Bedeutung zu. Sie dient:

  • der Gefahrenabwehr zur Gew√§hrleistung der √∂ffentlichen Sicherheit,
  • der Wiedernutzbarmachung der durch den Bergbau beanspruchten bzw. beeintr√§chtigten Fl√§chen und
  • der Wiederherstellung ausgeglichenen, sich weitgehend selbst regulierender wasser- und stoffhaushaltlicher Prozessketten in der Bergbaufolgelandschaft

Diese ‚ÄěBasisziele‚Äú werden im programm der ‚ÄěAltlastsanierung Braunkohle‚Äú von der deutschen Bundesregierung und den betroffenen Bundesl√§ndern gemeinsam getragen und finanziert.‚Äú

Zu beachten sind auch rechtliche Grundlagen wie Grundgesetz, EU-Hochwasserrichtlinie (EU-HWRL), Hochwasserschutzgesetz, Wasserhaushaltsgesetz (WHG), Bundesnaturschutzgesetz (BnatzSchG), Landeswassergesetz, Raumordnungsgesetz (ROG), Baugesetzbuch (BauGB), Baunutzungsverordnung (BauNVO), Landesentwicklungsplanung (LEPro, LEP), Kreisentwicklungspläne (KEP), Bauordnungen (BAUO), Bauleitpläne, Zivilschutzgesetz (ZGS), Katastrophenschutzgesetze der Länder, Ordnungsbehördengesetz (OBG) und weitere erforderliche Gesetze.

Klima-, Extremwetter und Katastrophenschutz durch pr√§ventive Begr√ľnung

Die Begr√ľnungsprojekte und Forschungscamps von Greening Deserts entwickeln und forschen auch im Klima- und Wetter-Bereich, es werden in vielen Bereichen effektive Methoden und Ma√ünahmen f√ľr den Klima- und Katastrophenschutz erforscht und entwickelt. Im Folgenden sind ein paar Ans√§tze und Ideen aufgelistet.

  • Linderung und Pr√§vention bei extremen Wetterkatastrophen, durch Bodenbefestigung besserer Schutz vor Erosion und Erdrutschen, besonders bei Flutkatastrophen
  • Minderung des Risikos von √úberflutungen durch bepflanzte B√∂den, da sie besser Wasser aufnehmen, schneller nach unten ableiten und insgesamt mehr speichern k√∂nnen
  • Hochwasserschutz und Vorsorge bei extremen Unwettern durch Schutzw√§lle von flexiblen und robusten B√§umen und Str√§uchern, welche zudem starke Winde und St√ľrme (Sturmfluten, Tornados Hurrikans, etc.) abfangen oder ab-d√§mpfen k√∂nnen
  • Verbesserung des Hochwasserr√ľckhaltes und der Hochwasserentlastung durch gro√üfl√§chige Begr√ľnung und Bewaldung

Eine Definition zum Hochwasserschutz nach DIN 4047:

‚ÄěGesamtheit der Ma√ünahmen des Gew√§sserausbaus durch Gew√§sserregelungen und Bedeichung, der Hochwasserr√ľckhaltung und/oder der baulichen Ver√§nderung an den zu sch√ľtzenden Bauwerken und Anlagen, die dazu dienen, das √úberschwemmungsgebiet zu verkleinern, den Hochwasserstand zu senken und/oder den Hochwasserabfluss zu erm√ľ√üigen.‚Äú

Weitere wichtige Themen f√ľr die Projekte sind m√∂gliche Konflikte, Hindernisse und Risiken.

Es wird eine best√§ndige Er√∂rterung der Konflikte zwischen den Erholungs- und/oder Nutzungsformen und dem Naturschutz angestrebt, auch w√§hrend des Betriebs von Projekten und Unternehmungen in Bergbaufolgelandschaften (BFL). Dies dient dem reibungslosen Ablauf auf allen Seiten, der Verbesserung von Synergien und der Vermeidung von Fehlern und doppelten oder wirklich unn√∂tigen Arbeiten. Ignoranz soll vermieden und Kommunikation gef√∂rdert werden, besonders in heutigen Zeiten. Dies betrifft alle Beteiligten oder T√§tigen in der Region der jeweiligen BFLs. Interessant sind auch M√∂glichkeiten und Potenziale transparenten Arbeitens in Bergbaulandschaften (BL), dadurch kann das gesamte Image des Bergbaus und der jeweiligen Regionen erheblich verbessert werden. Dadurch wird au√üerdem das Bewusstsein f√ľr Naturschutz und positiven Wandel in der Gesellschaft gef√∂rdert.

Wichtig ist auch die Beachtung und Einhaltung von Bestimmungen, Gesetzen, Reglungen, Leit- und Richtlinien sowie Werten f√ľr den Naturschutz in Verbindung oder im Bezug auf nachhaltigen Tourismus, Freizeit- und Erholungsnutzung in Bergbaufolgelandschaften. Konfliktpotenziale und Risiken in dieser Hinsicht zu minimieren muss Aufgabe und im Sinne aller sein, ein ausgreiftes Riskomanagement f√ľr die Region sollte von allen Stellen angestrebt werden. Deswegen wird mit dieser Arbeit und diesem Konzept aufgerufen sich zu beteiligen, Ideen und Vorschl√§ge mit einzubringen. Dies kann man gerne √ľber die √∂ffentlichen Seiten und Kontaktm√∂glichkeiten.

Kulturelle, Soziale und wirtschaftliche Aspekte f√ľr Begr√ľnung von Tagebaulandschaften

Auf den Seiten von Greening Deserts und im gesamten Konzept sind kulturelle, soziale, wirtschaftliche und wissenschaftliche Aspekte von professionellen Begr√ľnungs- und Forschungsprojekten f√ľr Bergbau-, Tagebau- bzw. Bergbaufolgelandschaften beschrieben. Hier werden alle wichtigen und weiteren Punkte dazu zusammengefasst.

  • Auf- und Ausbau eines professionellen Netzwerkes mit Experten in den Bereichen Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft ‚Äď besonders im Bereich Naturschutz, nachhaltige Begr√ľnung, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Gew√§chshausmanagement
  • Ausarbeitung und Angebot eines umfangreichen soziokulturellen Programms mit Kunst und Musik, kostenlos und kostenpflichtig
  • Angebot und Verkauf von Naturprodukten (Medizin und Nutzpflanzen) und Dienstleistungen, Siehe im Konzept und Anhang ‚Services‘
  • Austellungen von und f√ľr Kunst, nicht nur Landschaftskunst
  • Einbindung von K√ľnstlern und Kunstwerken in die Landschaft und Prozesse
  • Einbringen von landschaftsplanerischen, naturschutzfachlichen und sozio√∂konomischen Bereichen oder Feldern durch Integration von geeigneten und interessierten Institutionen, Organisationen und Partnern, sowie Personen und Vereinen mit Potenzial bzw. fachlicher Kompetenz
  • F√∂rderung der Rekultivierung und Sanierung von Tagebaugebieten f√ľr eine bessere zuk√ľnftige Nutzung, nachhaltigen Naturschutz, kulturelle, soziale und wirtschaftliche Zwecke in Verbindung mit den jeweiligen Gemeinden und Regionen
  • Integration von Schulen, Universit√§ten und anderen Lehranstalten in den Aufbau- und Entwicklungsprozess, aber auch durch extra Programme, F√ľhrungen, Schulungen, Workshops und Veranstaltungen
  • Nachhaltige landschaftsbezogene Erholungsnutzung, nationaler und internationaler Tourismus mit bestm√∂glichem Naturerlebnis, Kultur- und Kunsterleben
  • Nachhaltige und sparsame Bewirtschaftung, Optimierung und Verbesserung der Energiewirtschaft
  • Nutzung und Anpassung von bzw. an Bedingungen und Eigenschaften von Tagebauw√ľsten f√ľr realistische W√ľstenforschung, vor allem im Sommer
  • Stetige Forschung und Entwicklung von Formen oder Techniken der Gew√§chshaus-, Forst- und Landwirtschaft
  • Weiterentwicklung und Erforschung von Wind-, Wasser- und Solarsystemen im Rahmen der Forschungsprojekten

Weitere Punkte und umfangreiche Informationen zu den Themen sind im Masterplan „Konzept und Studie √ľber nachhaltige Begr√ľnungsmethoden, Gew√§chshausmanagement, Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Kulturwirtschaft f√ľr Tagebaue und Bergbaufolgelandschaften“ umfangreich beschrieben.

Entwicklung von nachhaltigen und vielfältigen Kulturlandschaften in Tagebaugebieten

Bei den Projekten von Greening Deserts steht Nachhaltigkeit und Vielf√§ltigkeit im Vordergrund, vor allem f√ľr Begr√ľnungs- und Forschungscamps in Tagebaulandschaften. Es wird rechtm√§√üig und vorausschauend im Rahmen der Erfahrungen, M√∂glichkeiten und Wissensst√§nde gehandelt. Im Folgenden ein paar wichtige Punkte dazu.

  • Abstimmung und Austausch mit den zust√§ndigen Beh√∂rden, etwa Naturschutzbeh√∂rde
  • Andere Kulturen, internationale Entwicklungen und Projekte sollen auch integriert werden, durch gemeinsamen Erfahrungsaustausch, Forschung und Entwicklungen von besseren oder neuen Begr√ľnungsverfahren und Kultivierung von potenziellen Kulturen f√ľr Land und Gew√§sser
  • Angebot von gesellschaftlichen und kulturellen Programmen, F√ľhrungen, Schulungen, Workshops und Veranstaltungen
  • Ausarbeitung und Angebot eines umfangreichen soziokulturellen Programms mit Kunst und Musik, kostenlos und kostenpflichtig
  • Austellungen von und f√ľr Kunst, nicht nur Landschaftskunst
  • Beachtung, Integration und Schaffung von traditionellen Kulturlandschaften in Bergbaufolgelandschaften (BFL), etwa durch typische gesunde Vegetation (Mischw√§lder) und Artenvielfalt (Diversit√§t)
  • Botanische G√§rten oder Parks mit Pflanzen und Tieren aus aller Welt k√∂nnen sehr gut in nat√ľrliche, au√üer√∂rtliche Bereiche oder Landschaften integriert werden
  • Eine gute Idee ist die Kleingartenwirtschaft (Kleing√§rten oder Kleingartenvereine) in Tagebauen bzw. Bergbaufolgelandschaften zu etablieren
  • F√∂rderung und Schutz von Bl√ľtenpflanzen f√ľr Insekten
  • Integration von Schulen, Universit√§ten und anderen Lehranstalten in Aufbau- und Entwicklungsprozesse
  • Kultivierung von Kulturpflanzen wie Bambus, Kartoffeln, Hanf bzw. Cannabis ‚Äď sind gute Pflanzen f√ľr beste Bodenerzeugung und Verbesserung
  • Nachhaltige landschaftsbezogene Erholungsnutzung, nationaler und internationaler Tourismus mit bestm√∂glichem Naturerlebnis, Kultur- und Kunsterleben
  • Verbindung von Kultur und Natur im Bezug auf Forst- und Landwirtschaft
  • Vortr√§ge, Foto- und Filmvorf√ľhrungen, Informations- und Lehrveranstaltungen

Bei umfangreichen Eingriffen in die Landschaft und Natur (Schutzg√ľter wie z.B. Naturschutzdenkm√§ler) wird eine Umweltvertr√§glichkeitspr√ľfung (UVP) erstellt, dies ist zwar meist nur notwendig wenn ein Raumordnungs- oder Planfeststellungsverfahren n√∂tig ist. Die Ermittlung einer Umweltvertr√§glichkeit sollte nicht nur freiwillig und f√ľr die Standortsuche erfolgen, sondern auch f√ľr alle Vorhaben, die erhebliche Beeintr√§chtigungen von Schutzg√ľtern zufolge haben k√∂nnten.

Potentiale von nachhaltiger Begr√ľnung und Forschung in Tagebau- und Bergbaulandschaften

Wir fordern Begr√ľnungscamps und Forschungscamps f√ľr Bergbau-, Tagebaugebiete und ehemalige Bergbaulandschaften.

Innovative Ideen und Potentiale f√ľr nachhaltige Begr√ľnungs- und Forschungsprojekte f√ľr Bergbaufolgelandschaften und Tagebaue (Tagebauw√ľsten) kurz zusammengefasst.

  • Allgemeine W√ľstenforschung und Studien zu W√ľstenpflanzen
  • Bessere Ableitung und Verteilung von Oberfl√§chen-, Boden- und Grundwasser
  • Bildung und Ausbildung eines besseren Naturbewusstseins und Verst√§ndnisses, besonders f√ľr die junge Generation
  • Entgiftung und Entschlackung von Giften und belastenden Stoffen im Boden und Wasser durch den Tagebaubetrieb und anderer Umweltverschmutzung
  • Entwicklung, Erweiterung und Verbesserung von Bodenproduktions- und Bew√§sserungsmethoden
  • Erh√∂hung der Speicherf√§higkeit, Kapazit√§t und des Potenzials von B√∂den, besonders bei lehmigen oder anderen versiegelten B√∂den und Oberfl√§chen
  • Guter Ausgleich von technischen Potenzialen und zuk√ľnftigen Nutzungszielen
  • Kultivierung von Medizin- und anderen n√ľtzlichen Nutzpflanzen in Gew√§chsh√§usern und im Tagebaugebiet
  • Nutzung von nat√ľrlichen und k√ľnstlichen Wasserspeichern (Beh√§lter, Teiche, Reservoirs) f√ľr die Erzeugung von verschiedenen Wassern wie z.B. Misch-, Nutz-, Mineral und Trinkwasser
  • Potential f√ľr Veranstaltungen und Events im kulturellen, sozialen und wissenschaftlichen Bereich, z.B. Ausstellungen, Informationsveranstaltungen und Musikevents
  • Umfangreiche und weitreichende Informationen im Bezug zu Naturthemen
  • Umfangreiche Erforschung und Dokumentation der Tagebauw√ľsten und Natur samt Tierwelt, auch Mikrokosmos
  • Verbesserung kultureller, sozialer und wirtschaftlicher Angebote in den jeweiligen Regionen, dadurch Reduzierung von Besch√§ftigungsmangel und Arbeitslosigkeit in Bergbauregionen bzw. Tagebaugebieten
  • Verbesserter Schutz bei extremen Wetterauswirkungen, z.B. bei Flutkatastrophen, St√ľrmen und √úberschwemmungen
  • Verbesserung der Wasserqualit√§t durch bew√§hrte und neue Wassersysteme, √ľberirdisch und unterirdisch
  • Verst√§rkung und Verbesserung der Relation bzw. Verbindung zwischen Mensch und Natur
  • Wasserverarbeitung, Filterung und Gewinnung
  • Zukunftsweisende Entwicklungen und Erforschung mit Hilfe von Begr√ľnungs- bzw. W√ľstencamps f√ľr alle Arten von W√ľsten oder kargen Landschaften, auch f√ľr W√ľsten und W√ľstenforschung auf dem W√ľstenplanet Mars

Weitere gute Ideen und Innovationen sind im gesamten Konzept und auf den offiziellen Seiten zu finden.

Greening Deserts Gew√§chshaus, Begr√ľnungs- und Forschungs-Camp-Projekt

Willkommen auf den offiziellen Seiten f√ľr Greening Deserts Projekte in ariden oder trockenen, hei√üen oder kalten Regionen. Wir bieten auch professionelle Greening-Dienstleistungen und -L√∂sungen f√ľr K√ľsten, subtropische, kalte und semi-aride Gebiete in der N√§he von Wasserquellen wie Seen, Fl√ľsse, Meere oder Ozeane!

Dieses Beispielvideo zeigt, was heute mit professionellen Gew√§chsh√§usern und Begr√ľnungs- oder Gartentechniken wie Hydroponik m√∂glich ist. Wir bevorzugen immer Permakultur, auch ohne zus√§tzliche Bew√§sserung, aber das h√§ngt von den Pflanzen- und Umweltbedingungen ab.

Greening Deserts ist ein kulturelles, p√§dagogisches, wirtschaftliches, soziales, wissenschaftliches und nachhaltiges Begr√ľnungsprojekt, Forschungsprojekt und Landwirtschaftsprojekt mit klassischen Begr√ľnungs- oder Gartenbaumethoden, aber auch neuen und alternativen Techniken.

Unsere Aufgaben und Ziele sind die Begr√ľnung von W√ľsten, Trockengebieten oder √Ėdland mit nachhaltiger Bew√§sserung und erneuerbarer Energie. Verwendung von gefiltertem Ozean- oder Meerwasser, Teilen von Systemen oberirdisch und unterirdisch. Spezielle W√ľstenpflanzen k√∂nnen schnellen gute B√∂den produzieren und Schatten f√ľr Pflanzen herum erzeugen. Mit der richtigen (finanziellen) Unterst√ľtzung k√∂nnen wir √ľberall anfangen, wo gute Erde und Wasser ben√∂tigt wird. Vor allem in trockenen L√§ndern wie √Ągypten, Libyen, Algerien, Tunesien, Marokko, Spanien, Libanon, Syrien, Saudi-Arabien, Katar, Vereinigte Arabische Emirate, Iran, Pakistan, Indien¬†China und Australien k√∂nnen wir mit den Menschen jeder Region Parks, W√§lder und W√§lder schaffen. China, Australien usw. Im Moment konzentrieren wir uns auf Nordafrika.

Um den Prozess zu beschleunigen, werden professionelle Gew√§chsh√§user installiert und neueste nachhaltige Anbautechniken wie Aquaponik oder Hydroponik eingesetzt. Das Projekt beginnt in erster Linie in K√ľstenn√§he mit dem Bau von Begr√ľnungscamps (Greening Camps) und Forschungscamps, einer Art Farm mit Gew√§chsh√§usern, Containern, Zelten oder H√ľtten.

Es gibt viele Vorteile durch saubere Technologien wie Bew√§sserung mit nat√ľrlichen Wasserquellen (Meere und Ozeane) und erneuerbare Energieversorgung mit Solar- und Wasserkraft. Das Meerwasser wird im Lager in √ľber- und unterirdische Reservoirs bzw. Speicher gepumpt. Danach k√∂nnen wir verschiedene Arten von Wasser, mineralisiertem Trinkwasser, Gebrauchs-, Betriebs- oder Prozesswasser herstellen.

Zur Herstellung von Oberboden (Mutterboden) verwenden wir die besten Bodenerzeuger, wachsen schnell und produzieren eine gro√üe Menge an Biomasse. Diese speziellen Pflanzen k√∂nnen auch als organischer D√ľnger verwendet werden. Mehr top B√∂den kann mit Recycling von Bioabf√§llen aus St√§dten oder st√§dtischen Gebieten produziert werden, eine Art Biomassemanagement (Biowaste Management) mit der Region.

Wir m√∂chten auch kultivieren, dass Nahrungsmittel, Kr√§uter und Heilpflanzen typisch f√ľr jedes Land oder jede Region sind, die wir anfangen, besonders alte Pflanzen waren in alten Zeiten wichtig, aber die heutige Gesellschaft hat vergessen.

Greening Deserts-Projekte sind auch gut f√ľr Fl√ľchtlingslager. Fl√ľchtlinge k√∂nnen in den Greening-Prozess integriert werden und bauen Gew√§chsh√§user f√ľr Lebensmittel, Medizin und Aufforstung von Parks und W√§ldern. Sie k√∂nnten ihre eigene gesunde Umwelt und Versorgung schaffen. Wir haben detaillierte Artikel zu diesem Thema geschrieben.

Besuchen Sie die offiziellen Seiten f√ľr weitere Informationen. Unterst√ľtzen Sie auch andere nachhaltige Projekte wie Desert Rice Cultivation and Desert Bamboo Project.

Vielleicht m√∂chten Sie sich dem Team anschlie√üen, zuk√ľnftiger Partner, Sponsor oder Investor sein? Konstruktive Hinweise, Empfehlungen oder Anregungen sind immer willkommen!

Gew√§chsh√§user, Gartenanlagen, Landschaftsparks und W√§lder f√ľr Tagebaue oder Bergbaufolgelandschaften

Die Felder G√§rtnerei, Land- und Forstwirtschaft spielen in den Forschungsprojekten der Forschungscamps eine besondere Rolle, so werden diese Bereiche nicht nur erforscht und entwickelt sondern auch dokumentiert und vermittelt. Anhand von praktischen und theoretischen Arbeiten und Beispielen werden alte und neue M√∂glichkeiten f√ľr Bergbau (BL) bzw. Bergbaufolgelandschaften (BFL) aufgezeigt, verbessert und weiterentwickelt. Mit den ersten Aufbauarbeiten des Begr√ľnungscamps im Leipziger Tagebaugebiet (Tagebauw√ľste) soll ein vielschichtiger Garten und Park mit Testfeldern f√ľr regionale, heimische bzw. landestypische Pflanzenarten und spezielle Arten aus aller Welt angelegt werden. In Gew√§chsh√§usern werden neben der Pflanzenzucht (Jungpflanzen, Stecklinge oder Setzlinge) auch m√∂gliche Umgebungs- und Klimabedingungen simuliert, dies geschieht in separaten Bereichen, R√§umen oder Boxen.

Wie auch in anderen Teilen im Konzept beschrieben liegt der Fokus auf der Erforschung und Optimierung verschiedener Arten, Bodentypen, Beleuchtungs- und Bewässerungsmethoden. Die Verbesserung der Bodenproduktion, Bodenqualität und des Pflanzenwachstum sind weitere wichtige Schwerpunkte.

Durch effektiven und sparsamen Energie- sowie Ressourcenverbrauch k√∂nnen die Prozesse (Bew√§sserung, Licht- und N√§hrstoffverteilung) weiter optimiert werden. Dies sind auch Aufgaben und Ziele f√ľr die nachhaltige Begr√ľnung und Bewirtschaftung von allen m√∂glichen kargen und trockenen Gebieten bzw. Landschaften.

Da in den meisten Tagebauen (BL und BFL) Pionierpflanzen relativ schnell die Landschaft besiedeln und damit die B√∂den lockern und bel√ľften ist es an manchen Stellen einfacher neue Pflanzungen wie Gartenanlagen, Parks und vielf√§ltige W√§lder (Mischw√§lder) anzulegen. Damit ergeben sich au√üerdem weitere M√∂glichkeiten der zuk√ľnftigen Landschaftsgestaltung, wie z.B. experimentelles G√§rtnern, Gartenkunst, kreative und kunstvolle Gestaltung von Garten-, Gr√ľnanlagen und Landschaftsparks.

https://www.facebook.com/GreeningDeserts/videos/1752068258427405/

Begr√ľnungs-Camps f√ľr Tagebaulandschaften wie in der Region Leipzig in Deutschland

Heute wollen wir √ľber ein spezielles Greening Deserts Projekt schreiben das wir f√ľr Tagebau-Landschaften gestartet haben. Seit Jahren denken wir an Begr√ľnungscamps und professionelle Gew√§chsh√§user f√ľr trockene und karge Landschaften wie in Tagebauen bzw. Bergbaufolgelandschaften. Wir haben arbeiten bzw. planen ein zus√§tzliches Forschungscamp im Leipziger Tagebaugebiet, der neuen Seenlandschaft bei Leipzig, Markkleeberg und Zwenkau. Wir haben alle verantwortlichen Institutionen auf regionaler, nationaler und europaweiter Ebene informiert – so gut wir mit unseren Projekten konnten.

Chancen, Innovationen und positive Entwicklungen von Greening Deserts-Projekten sind und werden bewiesen bzw. dokumentiert. Es ist sehr wichtig und dringend, dass die Projekte so schnell wie m√∂glich alle Hilfe oder Unterst√ľtzung erhalten, um den negativen Klimawandel, die W√ľstenbildung und die globale Erw√§rmung durch professionelle Begr√ľnung und Aufforstung zu reduzieren. Die Projekte dienen nicht nur dem Klimaschutz, sie sind auch gut f√ľr p√§dagogische, kulturelle, soziale und wissenschaftliche Zwecke. Mit der richtigen finanziellen Unterst√ľtzung k√∂nnen wir endlich die Firmen- oder Projektstruktur aufbauen, ein Team aufbauen und das erste Greening Camp er√∂ffnen. Wir rufen jetzt erneut nach internationaler Hilfe um ein Begr√ľnungs-Camps und Forschungscamp f√ľr Tagebaulandschaften (Tagebauw√ľsten) zu realisieren. Ein Klimacamp als Treffpunkt f√ľr Klimaforschung w√§re auch noch eine Idee.

Warten und warten nun auf reale aktive Unterst√ľtzung (besonders finanziell) √ľber ein Jahr!

Ich hoffe, dass sich die Zeiten ändern und die Leute endlich aufwachen, besonders die Verantwortlichen.

Greening Deserts Hilfe und Unterst√ľtzungs-Aufruf

Wie man auf den Crowdfunding-Seiten sehen kann, wollten nur wenige gute Leute das Projekt Greening Deserts finanziell unterst√ľtzen. Es gibt viele Gr√ľnde, wie man hier oder in den letzten Posts lesen kann. Es ist traurig, dass so viele Menschen die helfen k√∂nnen ein so wichtiges Projekt ignorieren, besonders wenn sie es wissen oder bemerkt haben, dass das Projekt Hilfe braucht.


In der heutigen Zeit, k√ľmmern sich so wenige und zeigen Courage oder echte Unterst√ľtzung f√ľr Andere, die Natur oder den Planeten Erde. Das Projekt ist nicht nur f√ľr die armen L√§nder gedacht, sondern f√ľr alle Gebiete, in denen mehr Gr√ľnfl√§chen, Parks, W√§lder und eine gesunde und nat√ľrliche Umgebung ben√∂tigt werden. Das Projekt gemeinsam mit der Weltgemeinschaft zu verwirklichen, w√ľrde die Welt wirklich in eine bessere Welt verwandeln.

Denkt immer daran, wenn ihr das Projekt unterst√ľtzt, unterst√ľtzt ihr euch damit selbst und die Zukunft. Traurig, dass so wenige Menschen das verstehen. Du hilfst uns und wir k√∂nnen uns allen helfen, besonders der armen und jungen Generation.

Wenn ihr wirklich aktiv oder finanziell helfen m√∂chtet, k√∂nnt ihr uns kontaktieren und etwas Geld √ľber PayPal oder andere Zahlungsformen schicken, wie etwa √ľber einen pers√∂nlichen Scheck, eine Zahlungsanweisung oder einen Bankwechsel. F√ľr jede Spende k√∂nnt ihr dieselben Belohnungen erhalten wie in den Crowdfunding-Kampagnen. Wenn du kannst, schreibe eine Mail bevor du Geld schickst. Jede Spende und konstruktives Feedback, wie Empfehlungen, das Teilen oder andere echte aktive Unterst√ľtzung z√§hlt!

Begr√ľnungsprojekte f√ľr Fl√ľchtlinge und Fl√ľchtlingslager

Heute wollen wir etwas √ľber Greening-Projekte und Begr√ľnungscamps f√ľr Fl√ľchtlinge schreiben.

Warum haben so viele Fl√ľchtlingslager keine oder nur wenige Gew√§chsh√§user, G√§rten und Parks?

Seit einiger Zeit denken wir dar√ľber nach, den Armen durch unsere Begr√ľnungs- oder Gartenprojekte, f√ľr L√§nder (Landschaftsbegr√ľnung) oder St√§dte (Stadtbegr√ľnung) zu helfen. Gemeinsam ist es sehr einfach, kleine Gew√§chsh√§user, Gemeinschaftsg√§rten mit Permakultur- oder Gartentechniken aufzubauen, die gut zu den regionalen Bedingungen und der Umwelt passen, auch ohne gro√üe Bew√§sserung. Es gibt gro√üartige Gew√§chshausprojekte wie Roots Up mit der Wasserversorgung auf dem Luftweg.

Die Fl√ľchtlingslager k√∂nnten auch billige und tragbare (Pop-Up-) Gew√§chsh√§user verwenden, nur f√ľr den Fall, dass die Lager geschlossen und zerst√∂rt werden. Wie man sehen kann, denken wir immer nachhaltig, wirtschaftlich und sozial. Greening Deserts W√ľstenlager bzw. W√ľstencamps sind ein gutes Beispiel f√ľr Fl√ľchtlingslager f√ľr Fl√ľchtlinge.

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Und hier noch ein paar tolle Ideen f√ľr die Frischwasserproduktion und Wasserfilter:

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