Die Abholzung und Rasenmähen sollte in extremen Dürre- und Hitzeperioden reduziert oder bei Gefahr einer wirklich extremen Zerstörung verboten werden! Nun sollten es viele besser verstehen und sehen wie schädlich bzw. zerstörerisch das ständige oder zuviel Mähen sein kann. Pflanzen- und Bodenschädigung kann aber auch durch falsches Gießen und andere schädigende Eingriffe passieren, besonders bei geschwächten Ökosystemen während extremen Dürreperioden.
Wer möchte schon betonharte, gelbe und braune Grünflächen in der Stadt. Dies wirkt sich nicht nur auf die Aufheizung und mentale Gesundheit aus, es verhindert zukünftige Wasserspeicherung und Kühlungseffekte! Dadurch entstehen dann oft noch extremere Bedingungen und sogenannte Hitzeinseln welche in Städten bis zu 4 Grad im Schnitt und in Extremfällen sogar um die 10 Grad höhere Temperaturen als im Mittel erzeugen können – Siehe Temperaturen Asphalt, Metall oder Stahloberflächen – Menschen haben sich schon verbrannt. Durch überhitzte Städte sterben viele Menschen, besonders jene welche eh schon vorbelastet, alt oder krank sind. Die Gemeinden, Regierungen und besonders betroffenen Regionen müssen in diesen Zusammenhängen endlich mehr Verantwortung unternehmen und schneller handeln. Dies gehört nicht nur zu einem professionellen Katastrophenschutz sondern zu entsprechender Prävention, Sorgfaltspflicht und Vorsorge. Dazu fördert es etwas die Ursachenlösung anstatt die ständige Symptombekämpfung welche wir in so vielen Bereichen seit Jahren sehen. Denn was bringen etwas verbesserte Vorhaben und der sporadische politische Wille wenn nicht wirklich richtig, konsequent, zeitnah und auf lange Sicht oder Zeit gehandelt wird.
Lest mehr über all diese wirklich wichtigen Themen, Problemen, Ursachen und wirklich nachhaltigen Lösungen auf Greening Deserts Projektseiten sowie sozialen Seiten und Netzwerken.
Regierungen, lokale Gemeinschaften und Menschen sollten sich mehr um das Sparen von Regen-, Süß- oder Trinkwasser für den schlimmsten Fall kümmern, z. B. für extreme Hitze und Dürreperioden. Seit März haben wir in Europa eine schleichende oder stille Dürre. Wenn die Trockenperioden anhalten und Hitzewellen kommen, kann das ein wirklich ernstes Worst-Case-Szenario sein, besonders ein enormes Problem für Gesundheit, die psychische Gesundheit und die Wassersicherheit. Viele Städte erkennen den Ernst der Lage nicht. Nach mehreren Analysen und Anfragen haben wir festgestellt, dass viele städtische Gebiete nicht gut genug vorbereitet sind. Wir Wissenschaftler empfehlen, die Vorbereitungen zu beschleunigen und das Beste zu hoffen.
Zurück zu dem Artikel-Thema Bodenschutz und Bodenrettung. Dies ist in Deutschland und Europa leider ein leidiges Thema. Seit Jahren werden Böden ausgebeutet, zu intensiv bewirtschaftet, verschwenderisch gedüngt und zu viel Umweltgifte in Böden eingebracht. Ob bewusst oder unwissentlich, es ist keine Entschuldigung wenn man nach Jahren deutlicher und sichtbarer Bodenzerstörung immer weiter so macht.
Das Thema ist sehr komplex, es wurde aber über Jahre durch Greening Deserts Projekte aufgearbeitet, man kann auch viel von Kollegen und Netzwerken lernen sowie eine gute Übersicht sowie bessere Zusammenhänge verstehen wenn man @GreeningDeserts, TrillionTrees.EU und die Beiträge der Trillion Trees Initiative für Afrika durchliest. Das Urban Greening Camp und Startup Leipzig Palms fässt innovative und wirklich nachhaltige Entwicklungen sowie innovative Lösungen zusammen. Besonders im Bezug auf Artenvielfalt, Arten-, Klima- und Umweltschutz, Cleantech + Greentech in urbanen Räumen sowie größeren Städten – vor allem für deutsche Städte. Weitere Sprunginnovationen und eine Weltinnovation ist die Projektentwicklung Agrarhanf.org, Bodenrettung.com und Pappvlies aus Gras- und Hanfpapier. So einfach und höchst effektiv! Besseren Boden-, Sonnen und Verdunstungsschutz gibt es nicht.
Leider wurden die Arbeiten und viele der zukunftsträchtigen Projekte gekonnt von Verantwortlichen über Jahre hinweg ignoriert und es gab bis heute keine richtige Hilfe, je eine Förderung oder andere richtige finanzielle Hilfe für die Projektentwicklungen. Im Gegenteil, vieles wurde blockiert, hingehalten, gestört und sogar erheblich geschadet. Hätte die Stadt Leipzig und SMWA das Greening Camp Projekt und Entwicklungen für die beschleunigte Begrünung ab 2017 gefördert gäbe es nun eine vielfältigere Bewaldung mit wichtigen Baumarten, Pflanzen und Bäumen welche im ehemaligen Auen-, Moor- und Feuchtgebiet heimisch waren. Mehrfache Anfragen und Anträge wurden gekonnt ignoriert. Monatelange Hinhaltung um sich dann teilweise an den Konzepten und Ideen zu bereichern. EMails wurden wenn nur plump beantwortet. Seit Jahren gab es keine einzige aktive Unterstützung, nicht finanziell und prinzipiell. Es gab und gibt viele Nachweise der Abgrabung und Verwährung von EU-Fördermitteln, Korruption in gewissen Behörden und massive Steuermittelverschwendung. Die unglaubliche Ignoranz einiger verantwortlichen Offiziellen und Politiker hat wichtige Entwicklungen sowie Arbeiten zerstört – welche wir nun alle hätten gut gebrauchen können – ähnlich wie das Desaster und Dillema mit der Kohle-, Solar- und Windbranche. Dazu wurde eine Menge Geld verbrannt und Zeit geraubt, durch unglaublich viele Repressions- und unmenschliche Sanktionsmaßnahmen gegen Menschenrechtsaktivisten sowie vielen anderen fraglichen Aktionen welche umfangreich dokumentiert wurden. Besonders schwerwiegende Korruption(en) und Menschenrechtsverletzungen in bzw. durch einige(n) Behörden, offiziellen Organisationen und leider auch Rathäusern. Es ist einfach nur eine traurige Geschichte wie weit Menschen sinken können und sich korrumpieren lassen, einfach nur dumm oder korrupt sind. Korruption der wahren Werte und Menschenrechte ist wahrscheinlich eines der größten sozialen Probleme in Deutschland bzw. in so einigen Teilen der deutschen Verwaltung und Wirtschaft. Dies sollte vorerst genug Kritik an gieriger oder profitorientierten Wirtschaft, Forst- und Landwirtschaft sowie gewisser Monokulturen sein – welche nicht nachhaltig und umweltfreundlich sind, sondern seit Jahren Arten, Böden und Umwelt zerstören.
Seit Jahren fordern und informieren Greening Deserts Projekte sowie Aktionen viele der betroffenen sowie verantwortlichen Parteien und Personen. Der Erfinder, Gründer und Projektentwickler klärt auf und warnt vor, es wurden tausende eMails und unzählige Schreiben versendet – auch an diverse Vertreter der EU und UN. Alle eMails sind nachweislich angekommen, es wurden besondere Funktionen, Techniken und Tools genutzt – um auch im Falle der Ignoranz eine Bestätigung darüber zu bekommen. Viele wissen nämlich nicht das wir auch beim Nichtlesen oder Ablehnen Bestätigungen bekommen haben – allein schon durch Abwesenheitsnotizen, Urlaubsansagen oder Standardantworten – von letzteren gab es viele, wie es leider heute bei vielen sehr unkommunikativen Leuten ist. Ein bedenklicher Teil der Leute ist im heutigen Informations- und High-Tech-Alter teilweise nicht in der Lage eine normale eMail zu schreiben. Die Abhängigkeit(en) und Ausreden werden oft auf das Telefon bzw. Smartphone geschoben. Sehr sehr traurig wie blind manche Menschen sind / waren.
Für eine nachhaltige und schnelle Tiefenlockerung von stark geschädigten Böden empfehlen wir Mariendisteln, denn diese sind sehr ertragreich und können sogar über den Winter wachsen. Disteln können viele Meter tief wurzeln, je nach Boden sogar bis zu etwa 6m, sie sind perfekt für die naturnahe Tiefenlockerung. Sie sind dazu ein Bienenmagnet und können im Optimalfall geschädigte Böden ein paar Jahre schneller regenerieren. Ähnlich wie beim Hanf sollten zusätzlich bodendeckende Pflanzen wie der Bodendecker und Bodenretter-Klee. Die Pflanzen wachsen sehr schnell und bilden je nach Boden und lokalen Bedingungen schon nach ein paar Wochen eine flächige Schutzschicht! Da reichen schon kurze Regentage wie wir sie in der Leipziger Region und Teilen von Sachsen hatten. Einfach vor oder kurz nach dem Regen aussäen. Vergesst diesen Weizen, rettet eure Böden! Wenns umbedingt Korn sein muss, nutzt Dinkel, Hafer oder Mariendisteln. Als Bodenverbesserer für zukünftigen Humusaufbau nach den Dürrejahren können wir Ackerbohnen und Lupinen empfehlen.
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Seit 2016 und besonders mit dem Dürrejahr 2018 klären Greening Deserts Projekte über sehr wichtige Themen auf und bieten Lösungen an. Besonders zu wichtige Faktoren und Problemen wie Desertifikation, Dürren, Landverödung und Versteppung – ebenso wie innovative und konstruktive Lösungen sowie Prävention. Wem Artenschutz, Artenrettung und Umweltschutz sowie Fluss, Wald’n Wiese wirklich wichtig ist sollte sich mehr für Bodenschutz un Wasserspeicherung bzw. Wasserverteilung einsetzen und die Arbeiten, Artikel, Erfahrungen und Projekte auch mal teilen! #Artenforschung #Artenrettung #DRR #Dürreforschung #Dürreforscher #Flussforschung #Klimaforscher #Klimaforschung #Umweltforschung #Waldforschung.. #DesertForest #DroughtResearch #Feuchtwald #Wetforest
Wenn es viel geregnet hat kann wichtiges Regenwasser / Flusswasser rechtzeitig zurückgehalten werden, da braucht es keine großen Seen oder Wasserspeicher. Vieles kann über nachhaltige, etappen- bzw. stufenweises Rückstauen realisiert werden, mit Holz- oder Steindämmen.
Wenn Nebenflüsse nachhaltig rückgestaut, können Mindestwasserstände aufrechterhalten und größere Flüsse im Notfall gespeist werden. Notfall-Staudämme bzw. Steinwälle mit Granit- oder Natursteinen sind auch nicht verkehrt. Damit können kleinere Nebenflüsse gerettet, somit dann auch größere Flüsse auf einem Niveau / Pegelstand gehalten werden!
Bodenschutz und Wasserspeicherung sollte dieses Jahr für alle betroffenen Regionen Priorität sein. Vielleicht andere unwichtigere Aktivitäten zurückstellen? Wer dies nicht tut, braucht sich im Notfall oder gewissen Worst-Case-Szenarien nicht wundern wenn es ihn selbst hart trifft und so einige alles verlieren. Denn Boden, Grund-, Regen- und Trinkwasser ist die Grundlage vieler Lebensformen wie Landlebewesen. Meerwasser ist Quelle allen Lebens wenn man die großen Wasserkreisläufe im Zusammenhang sieht. Mehr zu den Kreisläufen, Klima- und Wettersystemen kann man in weiteren Artikel nachlesen. Hier sind erstmal ein paar Bilder der Dürrefolgen bzw. Dürreperiode seit April. Es werden auf einigen Projektseiten weitere Updates, Bilder wie Grafiken und Fotos zu den Thematiken folgen, besonders im Bezug auf die Desaster bzw. Disaster Risk Reduction (DRR), Dürren und Katastrophenvorsorge.
Sendet und auch gern Bilder von Biotopen, Flusslandschaften, Feuchtgebieten mit Auwald, Bächen, Teichen und Seen. Ähnlich wie unten zu sehen. Einige Fotos sind von der Fluss-, Klima- und Wasserforschung. Seit Monaten wurden Wasserproben entnommen, diverse Fluss- und Uferbereiche erforscht und dokumentiert. Flusspegel und Wasserstände sanken kontinuierlich, nach den wenigen Regentagen gab es kleinere Anhebungen welche dann leider oft wieder kritisch absanken.
Wem Artenschutz, Artenrettung und Umweltschutz sowie Fluss, Wald’n Wiese wirklich wichtig ist sollte sich mehr für Bodenschutz un Wasserspeicherung bzw. Wasserverteilung einsetzen! Etwa nachhaltige und natürliche Wasserspeicher-Lösungen. #Artenforschung #Artenrettung #DRR #Dürreforschung #Dürreforscher #Feuchtgebiete #Feuchtwald #Flussforschung #Flusswald #Klimaforscher #Klimaforschung #Waldforschung.
Seit Frühjahr beobachtet Greening Deserts Dürre- und Klimaforscher sowie Experte für Feuchtgebiete mit Sorge die Entwicklung und Auswirkungen der schleichenden bzw. stillen Dürre welche in Ostdeutschland und einigen Teilen von Europa leider viel zu spät ernst genommen wurde. Etwa ab Mitte März haben internationale Atmosphären- und Klimaforscher Anzeichen oder Tendenzen einer Dürre gesehen. Der Dürreforscher Oliver Caplikas erkannte ein neues ungewöhnliche Wetterphänomen im April und dokumentierte diese Phänomen ab Mai regelmäßig. Die viel zu häufigen und großen Windwirbel über der Nordsee und im Norden der Atlantikküste, teils oberhalb von Schottland und Dänemark, blockierten sehr oft die Wolkenbildung bzw. großen Wassermassen welche sonst über diesen Bereich und Kanal über West- und Mitteleuropa ziehen. Im Austausch mit internationalen Klimaforschern wurden die Effekte und Faktoren dieser extremen Dürre ergründet und es laufen Studien bzw. eine Langzeitstudie. Mehr dazu in dem Artikel: Dürre in Deutschland und Europa setzt der Monokultur-Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Bevölkerung stark zu – Siehe auch andere Artikel, Entwicklungen und Forschungsergebnisse für innovative sowie wirklich nachhaltige Lösungen. Das Artenschutz-Projekt, –Programm und die Kampagne zum Klimanotstand aus Leipzig fordert Arten-, Feuchtgebiets- und Flussrettung mit Hilfe nachhaltiger Flutungen in Deutschland sowie betroffenen Regionen in Europa – es ist noch nicht überall zu spät.
Auswirkungen zu Land und Wasser in Leipzig und Leipziger Region wurden umfangreich dokumentiert und analysiert, Bodenanalysen und Pegelstände von Flüssen aufgenommen. Es wurden viele Wasserproben entnommen und dunkel, fachgerecht sowie luftdicht in Flaschen für weitere Analysen und Erforschung in Zukunft aufbewahrt. Mit Sorge wurden die sinkenden Pegelstände der Elster beobachtet, besonders im Bereich Auwald, Schleußig, Kleinzschocher, Großzschocher, Knauthain-Kleeberg vorbei am Elsterstausee bis zum Zwenkauer See. Leider wurden keine Bemühungen seitens der Verantwortlichen Wasserwirtschaft gesehen den Auwald rechtzeitig zu fluten oder Wasserstände von Flüssen wie der Weissen Elster mit Hilfe der Seen im Tagebaugebiet nachhaltig zu erhöhen. Die Pegelstände und eine schonende Flutung des Leipziger Auwaldes hätte viele Dürreschäden gemildert, den Grundwasserspiegel besser gehalten und Feuchtgebiete samt den Flussauen geschont. Durch mittlerweile bedrohliche Flusspegel sind die Randbereiche und Ökosysteme gefährdet, nicht nur im Flussbereich oder Randbereichen. Viele Bäume und Stadtbäume sowie Büsche sind ausgetrocknet. Siehe Fotogalerie für Feuchtwald, Auen- und Flusslandschaften. Fotografien / Gallerien von Grünanlagen, Parks und Wiesen folgen – natürlich auch im Kontext der Dürre-, Klima- und Pflanzenforschung – seit 2017 und 2018!
Biber machen vor wie es richtig geht. Feuchtgebiete wie Flusslandschaften, Flussauen, Auwald-Gebiete, flussnahe Biotope und Waldflüsse brauchen naturnahe Rückhaltebecken. Durch Verdrängung der Bieber und Biberbauten trocknen nun Flüsse aus. #Biberdamm #Holzdamm #naturnah #Staudamm
Es gibt massive und flexible Staumöglichkeiten, Staudämme sowie natürliche / naturnahe Lösungen – einfach mal die Biber fragen. Werden Nebenflüsse etwas angestaut können größere Flüsse auf überlebenswichtigen Niveau gehalten werden! Besonders wenn es viel geregnet hat kann wichtiges Regenwasser / Flusswasser rechtzeitig zurückgehalten werden, da braucht es keine großen Seen oder Wasserspeicher. Vieles kann über nachhaltige, etappen- bzw. stufenweises Rückstauen von Flusssystemen realisiert werden, mit Holz- oder Steindämmen – oder halt mal Natur und Biber machen lassen.
Flusswasser sollte nun überall wo es gut geht angestaut, zurückgehalten bzw. rückgestaut werden. Kritische Pegelstände nicht ignorieren – besonders bei Feuchtgebieten, Flussauen und Mooren. Ökologische Desaster und Flussaustrocknung kann verhindert werden ! #Desaster #Disaster #DRR #Flussaustrocknung #Flusssterben verhindern !
Wenn Nebenflüsse nachhaltig rückgestaut, können Mindestwasserstände aufrechterhalten und größere Flüsse im Notfall gespeist werden. Notfall-Staudämme bzw. Steinwälle mit Granit- oder Natursteinen sind auch nicht verkehrt. Damit können kleinere Nebenflüsse gerettet, somit dann auch größere Flüsse auf einem Niveau / Pegelstand gehalten werden!
Flusswasser sollte rechtzeitig überall wo es gut geht angestaut, rückgehalten bzw. rückgestaut werden. Kritische Pegelstände sollten nicht ignoriert werden, besonders bei Tagebau-, Flutungs- und Feuchtgebieten sowie Mooren. Es gibt genug Karten wie es vorher war und Bilder ehemaliger Feuchtgebiete. #Feuchtwälder #Feuchtwiesen #Tagebaue #Wiedervernässung
Nochmal, rettet „eure“ Bäche und Flüsse bevor es zu spät ist. Viele Biber wurden leider verdrängt, natürliche Dämme zerstört, Flüsse begradigt und,..! Nun sehen wir alle die Folgen, ähnlich wir durch all die Trockenlegungen für Tagebaue und Teile der Landwirtschaft. #Artenrettung #Artenschutz #Biotope #Holzdämme #Flussrettung #Flusswasser #Regenwasser #Steindämme #Staudämme Jetzt!
Wenn verantwortliche Gemeinden bzw. Verantwortliche jetzt nicht handeln und das Austrocknen von Flüssen zulassen, riskieren sie je nach Region das Aussterben von vielen wichtigen Arten und Ökosystemen! Wird die Tage und Nächte nicht gehandelt wird es noch mehr Umweltkatastrophen in dieser Hinsicht geben. Das ist wie wissentlicher Ökozid oder fahrlässige Umweltzerstörung!
Die unglaubliche Gleichgültigkeit oder Ignoranz von so einigen Leuten ist Gift, es schadet und zerstört Natur bzw. Umwelt. Diese Art von Ignoranz tötet, viele sind mit Schuld am Menschen- und Artensterben. Wir reden hier von teilweise zugelassenen Desastern und Katastrophen! Genug Menschen hätten oder können handeln, gerade alle die es wissen… bevor es zu spät ist! #Desaster #Disaster #DRR #Flussaustrocknung #Prävention #Umweltkatastrophen!
Mehr zu aktuellen Ereignissen und speziell zu der Dürre- und Klimaforschung sowie umfangreiche Artikel und Beiträge zum Klimanotstand gibts hier auf den Projektseiten und auf den sozialen Seiten von Leipzig Palms und TrillionTrees.eu. – Stand 15.08.2022
Die Feuchtgebiete samt Auwälder bzw. Auenwälder, Feuchtwald, Feuchtbiotops- und Flussrettung mit Hilfe nachhaltiger Flutung aus Seen und Rückhaltebecken (auch an geeigneten Flussstellen) ist in einigen Regionen immer noch möglich. Verantwortliche der Wasserwirtschaft und für den Auwald in Leipzig und Region wurden mehrfach schriftlich über Beiträge im Internet und sogar persönlich über die Klimanotstands-Kampagne informiert, ebenso wie diverse Umweltorganisationen, etwa zur Ökofete im Clara-Zetkin-Park!
Die Stadt Leipzig sowie betroffenen Regionen hätten viel mehr Wasser zurückhalten können welches nun im Meer ist, große Wassermassen können durch genannte gestörte Kreisläufe leider nicht über Europa abregnen, durch großflächige Landverödung und Tiefenaustrocknung sinken nicht nur Grundwasserspiegel welche auch essentiell für die Flussspeisung sind. Es können sich einfach keine richtigen großen Gewitter oder hohe Wolkenformationen bilden, da die Wolkenbildung innerlands nicht ausreicht, gewisse Bedingungen wie etwa Sättigungen werden nicht erreicht. Verdunstung der Fluss- und Kanal- und Seeflächen wird ebenso unterschätzt. Mehr zu den Themen in sozialen Beiträgen hier und auf Twitter.
Viele verstehen den Ernst der Lage nicht. Ökosysteme in von Dürren betroffen Regionen stehen kurz vor dem kippen. Niedrigwasser, sinkende Flusspegel und Grundwasser sowie Tiefenaustrocknung haben Böden, Gewässer und Landschaften stark geschädigt. #Desaster #DRR #Landverödung
Umso länger die Dürre läuft umso mehr steigen die Risiken in diversen Bereichen, besonders im Bezug auf Brandrisiken und Waldbrände. Wenn man schlau ist nutzt man die Regentage besser, schließt alle möglichen Schleusen, sammelt überschüssiges Regenwasser auf verschiedenen Wegen aus Flüssen, pumpt es etwa in angrenzende Landschaft bzw. Teiche, Seen- oder Tagebaulandschaften. Extra Pumpteams und Feuerwehr-Einsatzkräfte könnten somit helfen sehr trockene Böden oder Gegenden zu bewässern. Ehemalige Feuchtgebiete und Böden in Tagebau-Landschaften könnten durch professionelle Wiedervernässung auf mehreren Ebenen verbessert werden. Vor allem wenn man bedenkt, dass gerade in den betroffenen Regionen manchmal in ein zwei Tagen der Regen für einen ganzen Monat herunterkommt. Die Fluss- bzw. Regenwasserspeichung und Wasserverteilung ist die Lösung für viele Probleme.
Updates folgen hier wöchentlich, im Notfall und bei weiteren Katastrophen eventuell sogar täglich. Gebt niemals die Hoffnung auf, bessere und mildere Zeiten werden kommen, schon alleine durch die Jahreszeiten wie Herbst und Winter.
Download des originalen Artikels hier: Artenschutz-Projekt und Kampagne zum Klimanotstand fordert Arten-, Feuchtgebiets- und Flussrettung mit Hilfe nachhaltiger Flutungen sowie Wiedervernässung
UPDATE: REOPENING des Leipziger Palmen Startups an der Hornstraße 3. Ab 15 Uhr am 12.08. und 14.08! Kleines Event mit Kunst, Musik und Rundgängen, sowie Präsentation der neuesten Projekte. Das Greening Deserts Startup LE Palms ala Leipzig Palmen ist bis dato Juli immer noch in der ersten Startupphase, u.a. wegen unzähliger Behinderung und Störungen – dazu die Krisen und das extreme Wetter. Die Dürre zeigt wie wichtig Vertical Farming, Energie-Effizienz (EE) professionelles Gewächshaus- und Wassermanagement ist. Es wurden fantastische Resultate erzielt, leider auch erhebliche Verluste, etwa in Außenbereichen, bei der Feldforschung und mangels Förderungen bzw. entsprechender Unterstützung. Unter all den Umständen und im Bezug auf Forschungsaspekte, Sprunginnovationen und wissenschaftliche Durchbrüche sind ein paar ausgetrocknete Töpfe und eingegangene Pflanzen zu verkraften. Schließlich geht es um die Verbesserung einer ökologischeren Forst- und Landwirtschaft, nachhaltigere und ressourcenschonendere Pflanzenzucht. Der Klimaforscher Oliver Caplikas hat sich dazu in seiner kompletten Freizeit für den Arten-, Klima-, Katastrophen- und Zivilschutz eingesetzt. Er war Wochen in Leipzig und in der Leipziger Region unterwegs, hat viele Leute und Locations über wichtige Brand- und Katastrophenschutz sowie Katastrophenvorsorge-Maßnahmen informiert. Er hat dazu eine extra Achtsamkeits- und Zivilcourage-Kampagne entwickelt, welche nun deutschlandweit ausgeweitet wird. Weitere Sponsoren und Unterstützer sind jederzeit willkommen. Dazu einfach über die offiziellen Kanäle Kontakt aufnehmen oder über das neue Projekt Brandschutzkanister.de. Mehr zu den Themen kann man in dem Artikel „Klimanotstand, Dürre-Katastrophe und internationaler Aufruf zu mehr friedensfördernden Maßnahmen, Klimaanpassung, Katastrophenschutz und Katastrophenvorsorge in Europa 2022“ nachlesen.
Zurück zu den neuesten Entwicklungen und einer neuen Weltinnovation, welche Brücken zwischen Kulturen, Nationen und sogar Kontinenten aufbauen wird. Das Startup Projekt und die innovative Entwicklung nennt sich Palmkaffee.de und da es eine internationale Community ist, wird seit letztem Jahr die Marke PalmCoffee.org entwickelt. Es handelt sich nicht nur um ein neues Startup oder Palmkaffee-Produkte, der Gründer und Initiator von Leipzig Palms hat damit eine weltweite Bewegung angestoßen und einen komplett neuen Markt geöffnet. Das Palm-Coffee-Projekt hat deswegen fairerweise vorrangigen Anspruch auf eine Marke namens PalmCoffeeTM – u.a. wegen des jahrelangen Einsatzes für soziale humanitäre, kulturelle und sozialökonomische Aktionen. Wir laden weitere interessierte Parteien, internationale Partner, Investoren und Sponsoren ein sich in dieser frühen Phase zu besonders attraktiven Konditionen an der innovativen Projektentwicklung und Produktentwicklung(en) zu beteiligen. Es ist eine einmalige Chance bis Oktober, danach werden keine Beteiligungs-Angebote mehr angenommen. Der GM, Innovations- und Projektentwickler kennt sich seit über zehn Jahren in dem Bereich sowie vergleichbaren Märkten aus. Die Projektentwicklungen und der neue Markt kann auch komplett ohne Investoren und Sponsoren auskommen – Finanzexperten und Insider wissen was dies bedeutet.
Wir freuen uns auf interessante Angebote contactaddpalmkaffee.org.
Soziale Netzwerke, Fotos und Videos werden die Unternehmung in Zukunft untermalen, es wird ausreichend Infomaterialien geben. Interessierte werden zu öffentlichen Aktionen und zukünftigen Events eingeladen. Aktive und richtige Unterstützung sowie konstruktives Feedback ist natürlich jederzeit willkommen. Dazu können die offiziellen Kommunikationskanäle und Kontaktmöglichkeiten über die Netzwerke und Plattformen genutzt werden.
Zweiter Teil – Empfehlungen und Innovationen für eine Dürre-tolerante Forst- und Landwirtschaft
Nach den letzten vier Jahren und extremen Dürren hat Greening Deserts Dürre- und Klimaforscher viele interessante Studien durchgeführt, auch Langzeitstudien unter extremen und realen Dürre-Bedingungen – etwa an Eichen und Maronen draußen und drinnen, im Tagebaugebiet, extra Garten, Gewächshaus und in Beeten. Dazu wurden verschiedene trockenheitstolerante Baum- und Pflanzenarten in der Region erforscht, in der Auwald-, Fluss-, Tagebau- und Seenlandschaft sowie im urbanen Bereich in Parks, am Wald und auf Wiesen. Somit konnten sehr robuste Bäume gezüchtet und weitere geeignete Pflanzen für eine bessere Zukunft der Forst- und Landwirtschaft gefunden werden. Besonders geeignete Klimawandelgehölze für zukünftige Dürren werden weiter erforscht und noch mehr an den Klimawandel angepasst. Die Klimawandelanpassung sowie die Katastrophenvorsorge-Thematik ist ein kontinuierlicher Prozess und Bestandteil der Forschungsanlage sowie der Forschungsprogramme, welche der Gründer und Initiator des Urban Greening Camps immer weiter fortführt.
Der gebeutelten Forst- und Landwirtschaft wird dringendst empfohlen ihre Böden zu schützen und Schadensbegrenzung durchzuführen, auch damit der Boden, das Bodenleben und die Pflanzen in betroffenen Regionen nicht noch für mehr Jahre weiter geschädigt wird bzw. werden. Viele Bodenschichten sind schon seit den letzten Dürrejahren vorbelastet und stellenweise verhärtet. Wird jetzt nicht entsprechend und schnell gehandelt werden viele der betroffenen Böden bzw. tiefere Bodenschichten für viele Jahre stark geschädigt sein – dann hilft auch kein tieferes Umgraben oder Humusaufbau. Für professionelle Beratung und Empfehlungen der richtigen Methoden, Pflanzen und Techniken für den Bodenschutz sowie effizienteren Bodenaufbau und Verbesserung kann man jederzeit Greening Deserts kontaktieren.
Hier ein paar sehr hilfreiche Tipps zum Thema Bodenschutz und schnellere Bodenverbesserung. Wird jetzt die Zeit oder dieses Jahr noch rechtzeitig gehandelt, können viele ihre Böden bis zur milderen Jahreszeit und den langersehnten Regenperioden schützen bzw. retten – je nach Schädigungsgrad.
Weitere Informationen und Updates kommen wenn eigene Arbeiten abgeschlossen sind und der Gründer wieder unter relativ „normalen“ Umständen arbeiten und leben kann. D.h. mit entsprechender Unterstützung und weniger unter den extremen Umständen seit April leiden muss. Wie einige betroffenen Branchen befindet sich auch die Forschungsanlage bzw. einige der Projekte im Krisenmodus. Trotz alledem, den knappen Ressourcen, keiner Freizeit, keinem Urlaub setzt sich der Erfinder und Gründer weiter für die sozioökonomischen und soziokulturellen Entwicklungen ein. Er zeigt zudem nicht nur Solidarität sondern übt diese über längere Zeiten aus, nicht nur gelegentlich oder einmalig als Alibi – wie man es leider seit Kriegsbeginn in vielen Fällen gesehen hat. Richtige Solidarität sieht anders aus und ist mehr als einmal Geld oder Dinge für die Ukraine zu spenden. In dem Sinne hoffen wir auf einen positiven Wandel und ein friedliches Kriegsende, hoffentlich noch dieses Jahr. Wir Entwickler und Forscher des Greening Deserts Netzwerkes wünschen uns einen wahren Frieden in Europa, Möglichkeiten und Wege gibt es genug.
Klima-, Natur- und Umweltschutz ist auch Artenschutz – also ebenso Menschenschutz.
Wir brauchen mehr Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit, nachhaltiges Leben und nachhaltiges Arbeiten, in allen Bereichen. Wir müssen eine Welt des Verständnisses, der logischen Akzeptanz, des Respekts, der Toleranz, des Mitgefühls und des Bewusstseins schaffen. – Autor Oliver Caplikas, Leipzig, 28.07.2022
Dringender Brief (Brandbrief) und Artikel über Klimaanpassung, Katastrophen- und Zivilschutz, Katastrophenvorsorge und Katastrophenrisikominimierung (DRR), Umwelt- und Mentale Gesundheit, Freiheits-, Grund- und Menschenrechte!
Behörden, regionale Regierungen, lokale Gemeinschaften und Menschen sollten sich mehr um das Sparen von Regen-, Süß- oder Trinkwasser für den schlimmsten Fall kümmern, z. B. für extreme Hitze und Dürreperioden. Seit März haben wir in Europa eine schleichende oder stille Dürre. Wenn die Trockenperioden anhalten und Hitzewellen kommen, kann das ein wirklich ernstes Worst-Case-Szenario sein, besonders ein enormes Problem für Gesundheit, die psychische Gesundheit und die Wassersicherheit. Viele Städte erkennen den Ernst der Lage nicht. Nach mehreren Analysen und Anfragen haben wir festgestellt, dass viele städtische Gebiete nicht gut genug vorbereitet sind. Wir Wissenschaftler empfehlen, die Vorbereitungen zu beschleunigen und das Beste zu hoffen, etwa dass der Sommer nicht zu trocken und zu heiß wird. Wendet euch an lokalen Behörden und/oder an Experten des @GreeningDeserts–Netzwerks und der Trillion Trees Initiative für Europa, Afrika, Indien und MENA Region wenn ihr weitere Informationen oder Ratschläge zu den genannten Fragen und Themen benötigt.
Greening Deserts Erfinder, Forscher und Projektentwickler hat ein spezielles Feuer- und Wasserschutzprojekt namens Brandschutz-Kanister oder Brandschutzkanister entwickelt. Dabei handelt es sich um Wasserkanister, die man verwenden kann, um das Brandrisiko zu Hause, am Arbeitsplatz oder sogar draußen an gefährlichen Orten zu verringern. Wenn es etwa Ecken oder Stellen gibt, die sehr trocken sind, kann man die Wasserkanister oben und/oder unten platzieren, so dass man im Falle eines Feuers schnell Wasser hat und wenn genug Kanister gut platziert sind, kann sich Feuer sogar von selbst löschen. Auf Deutsch heißt das Selbstauslöschung or Selbstlöschung. Das Gute daran ist, dass man die Kanister auch als Stuhl benutzen kann, so dass der Gründer die Idee hatte, den Brandschutzkanister in Zukunft als multifunktionales Produkt zu entwickeln. Wenn ihr die Projektentwicklung unterstützen und helfen wollt, die Entwicklung, die nachhaltige Produktion und Verteilung in deiner Gemeinschaft voranzutreiben, dann kontaktiere @greening deserts.com oder @ greeningcamp.com! Habt Mut zu echter Solidarität mit all den gefährdeten oder bedrohten Menschen, besonders jene die in den betroffenen Regionen leben und von der anhaltenden Dürre und der kommenden Hitze betroffen sind. Mehr dazu auch im Artikel: „Drought in Germany and Europe severely affects monoculture forestry, industrial agriculture and population.„
Es folgt ein dringender Brief, der seit März an Tausende von internationalen Experten, Hunderte von Institutionen und sogar Organisationen der EU und der UNO geschickt, leider von so einigen Offiziellen und gewissen Verantwortlichen ignoriert, wurde! Diese gewissen Leute sollten aufhören zu schweigen oder sich zu profilieren. Es kostet uns alle wichtige Zeit die wir nicht haben wenn es zu Worst-Case-Szenarien kommt. Vor allem die Politiker sollten sich jetzt zusammenreißen und gemeinsam mit der Bevölkerung mehr an der Katastrophenvorsorge und wichtigen Maßnahmen arbeiten. Hört auf Greening Deserts und Entwickler zu gefährden, die Arbeit und Leben zu stören. Ihr gefährdet und schadet den Menschen, der Nation und am Ende nur euch selber! Es ist einfach nur peinlich und eine Schande, was für ein Kindergarten / Theater. Leute es geht hier um Menschenleben! Helft lieber das Vertical Farming Startup und Urban Greening Camp aufzubauen damit wir viele der gefährdeten Arten (inklusive Menschen) retten können. Dazu sind wir in einem Objekt wo wir unzählige Kanister und weitere wichtige Dinge wie Saatgut und SitzKanister lagern könnten 😉 Unten kann man einige Bilder zu der Sprunginnovation sehen. Weitere Fotos von Sprunginnovationen werden veröffentlicht, wenn die Arbeit und wichtigen Entwicklungen in diesem Jahr nicht mehr ständig gestört oder unterbrochen werden. Es wurde oft genug erklärt und aufgeklärt, vor allem Verantwortliche und mitverantwortliche Stellen.
Climate Emergency and call for more international peacebuilding actions and peace speech to accelerate the peace process
Hello friends of humanity and nature,
This is a short info-email with some important advises. Don’t ignore and misunderstand, it are useful information for us all.
Please support and share the urgent call, article and letter if you can. It depends also on you and affects us all – especially the poor or weak victims of the world who need more solidarity, too.
Always remember, over 800 million suffering by hunger and if so much parts of the world or media, people, societies only care or report so much about Ukraine.. and so less about other important issues – it’s not proportionate! Many more will suffer, poor nations and people will feel forgotten. It’s sad that so many ignore our advises and concerns or even block, disturb and harm the important humanitarian and peace work or projects. Seems that several people and interest groups don’t really want true peace.
Read more on Greening Deserts project pages and social pages, such as how to sustainably and realistically reduce the risk of further crises, especially the increasing risk of a global food and world war crisis. The media, especially the news and mass media, have a big responsibility in this and many other important aspects – especially in relation to ethical and moral principles, international guidelines and laws. They must also pay attention to the effects, side effects, and consequences of their broadcasts and programs – especially taking more responsibility in avoiding too much fear, violence, and horror. All these media must take care of the mental or psychological health of their consumers and viewers and prevent harm, this should finally be regulated by law. It is not the problem of news reporting about war and all the relations and problems like propagandizing the war – no matter which side. The risks of to much hasty, risky and wrong actions can cause more conflicts, death, suffering and expand the war like we see since the early days. Certain media pushes these problematic actions of all the responsible actors or parties. Many international intellectuals warn of a third world war by being too aggressive and supplying too many weapons, especially heavy assault weapons. Many nations, serious organizations and institutions have concerns about the developments.
Greening Deserts is distancing from any unnecessary rearmament and critical weapon delivery who makes things much worse. The opinion and advise is very easy, do more for real defense, passive and strategic tactics with more armor, intelligent moving, shields And it makes more sense in general and in the long run to do for real peace-building instead of risky weapon deliveries who makes things worse. Greening Deserts community and founder condemns the war of aggression, any destruction of the environment and life is bad! Some media misunderstanding the true facts and real reality – it is serious and important to prevent the high world war risks by doing much more for more peace-building!
Support Greening Deserts, Trillion Trees Initiative and connected projects on global and social networks – especially our humanitarian, peace-building and species rescue initiative.
Concerns, opinions and statements of the founder of the Greening Deserts Trillion Trees Initiative on the current situation:
Since February, Greening Deserts have been calling for more health issues like mental health support, more peace speech(es), peace speech(es) and solidarity in all media – especially in advertising, mainstream and social media. Unfortunately, one can see that countless actions and demonstrations have not done much to maintain or restore peace – important aspects and awareness of certain backgrounds and causes are missing. The situation is getting worse and worse, as many of the problematic factors and multiplications, such as unnecessary provocations and sanctions, have driven the escalation spiral by many contributors. The media’s complicity and responsibility plays a crucial role. Unfortunately, not much has happened in this regard to date 15-03-2022. This can be seen just by the hashtags like #UkraineRussiaWar and many similar problematic escalations, sanctions, pushing military armament or warmongering actions in various media. Certain interest groups, manipulated media, people and parties or politicians have even further escalated and worsened the situation – this is like poured oil on the fire. They have no foresight and consideration for the peoples of the world and people who will suffer considerably or even die under the said actions and sanctions – and perhaps have already died! This deadly boomerang effect is significantly underestimated as with the Corona(virus) or COVID-19 pandemic! It is once again the typical symptom fighting instead of root cause solutions and crisis prevention through sensible de-escalation diplomacy or language or real peace speech, disaster and conflict risk minimization, forward thinking action as well as sustainable foresight in so many essential areas – especially in ethical, humanitarian and social relation. We need more effective peace actions, peace speeches on all levels and less war speech or propagation of war in the digital or media space! By many of the hasty actions, provocations and escalations certainly many people have fallen ill and additionally died! Besides, the risk of a world war has increased enormously. If the world war and with it the nuclear war breaks out, this will be probably the last one!
More Important advises, comments, opinions and statements of Greening Deserts projects on social pages:
Children’s Rights and Women’s Rights are also Human Rights. Access to a healthy environment, declared a human right.
Climate, nature and environmental protection is also species protection as well as human protection!
@GreeningDeserts projects we are calling since February for more peace building communications and negotiations by less provocations,.. support de-escalation and peace diplomacy! #BuildPeace #Humanity #Peace #Solidarity #UniteNations #UN #StopWar #RussiaUkrainePeace #UkraineRussiaPeace #PeaceSpeech
Further pollution and heating of climate and environment by responsible industries and humans leads to more conflicts and crises! Telling these issues since years, offered solutions so many times. #globalcooling #globalgreening #peaceprocess #urbangreening
More nations must continue with war de-escalation diplomatic, logic, reason, humanitarian and cooperation for peace building! Reasonable and strategic communication to #CreatePeace #Humanity #PeaceBuilding #PeaceProcess #Solidarity #StopWar #RussiaUkrainePeace #UkraineRussiaPeace
International women organizations unite for peace-building in Europe, Ukraine and Russia. Share more words and actions for #PeaceBuilding #UkraineRussiaPeace #RussiaUkrainePeace #PeaceBuilders #PeaceDays #PeaceProcess can #StopWar until April ! #BreakTheBias #WomensDay
Some important words for real peacebuilding: Peacemaking and peacekeeping women make for a safer world. #BreakTheBias #InternationalWomensDay #InternationalWomensDay2022 #WomensDay International #PeaceBuilding #PeaceMonth #Peace #StopWar #UkraineRussiaPeace #RussiaUkrainePeace
The Greening Deserts and Trillion Trees Initiative’s community supporting the #globalgreening and peace process in Europe, Russia and Ukraine. We humans and nature forces call for peace building! A peaceful end to the war is possible this month! #Peace #PeaceMonth #PeaceProcess #PeaceSpeech
The main problem in the world is the advancement or proliferation of war talk, issues and actions in digital, mental and real life. By so many thinking, talking or even acting too war-oriented and less peace-oriented the reality is also determined by it and war risks naturally increase – it is never the fault of one person or group alone. When talking about war, peace should not be forgotten! #peace education #peace speech #peace media? Reduce #DisasterMedia #MediaCircus #WarmMedia!
A major problem in the world is too much war language, military propaganda in digital, mental and even real life. Too much war media and talk about war can lead to or fuel more conflict and war! Do you support #PeaceWork #PeaceSpeech #PeaceMedia? Reduce #DisasterMedia #WarMedia and too much #WarNews!
Media that reports so much about war should also show alternatives and real sustainable peace solutions. All this hasty and violent media we have seen since February is not good for peace building and mental health – especially for the old, poor and vulnerable. This media is damaging the health of many people and should finally take responsibility. #ChildrensRights #MentalHealth #PeaceBuilding #PeaceSpeech
The parties and leaders of some European countries do not understand the seriousness of the situation and the coming consequences, as do many news media. First and foremost, emergency prevention, mental health and disaster risk reduction #DRR should be promoted more every day now – on all levels and especially in the media, news and talk shows! – 10-03-2022
There were several attacks on our pages and people, some help would be great – especially because of several Human Rights violations. To much violence and violent media is a major problem in these times.
It is sad that sharp criticism, inconvenient truth, logical opinions and charitable or humanitarian work isn’t allowed on certain ’social networks‘ – we monitored and recorded many violations and dubious practices of censorship, shadow banning,.. and x-violations of social networks. With combinatorics, logic and reverse engineering you can proof a lot. The attacking, blocking, censorship or oppression of climate and species protectors, environmentalists, Human Rights and Children’s Rights must be reduced and have consequences – no matter how big or famous companies or people are. Who protects the defenders and protectors?
Many questions to answer and problems to solve, we know it’s not easy but it is possible if United Nations finally take it more serious.
Always remember, poverty reduction is no longer possible today without fighting corruption, or only with great difficulty – same for other global issues. It is now up to you as well. Please share and forward if possible. Every action counts in this regard. The call has been sent to thousands of institutions and organizations with some updates.
With best regards, your friend of nature. We -mankind- have not much time left to prevent the worst.
Constructive feedback and support is always welcome. Read more on Greening Deserts project pages.
Oliver G. Caplikas / Project Developer, Organizer, Publisher, Supervisor and independent Advisor
Further ideas, notes and opinions:
Download article PDF:
Climate Emergency and international call for more peacebuilding actions, climate adaptation and disaster risk reduction in Europe – EU DRR Update 06-2022 ; Klimanotstand, Dürre-Katastrophe und internationaler Aufruf zu mehr friedensfördernden Maßnahmen, Klimaanpassung, Katastrophenschutz und Katastrophenvorsorge in Europa 2022
Feuerschutz-Techniken und Brandschutzkanister entwickelt seit 2021! Hinterlegt bei diversen int. Stellen. Sogar Kindergarten hat Spielsand / Löschsand Leute!
Update 14-06-2022 : In Europa ist nun definitiv Klimanotstand und einige Länder, Regionen und Städte haben mit extremer Dürre und Hitzewellen zu kämpfen. Wir haben also nicht nur eine Gesundheits-, Klima- und Menschenrechtskrise. Die sich anbahnenden Klimakatastrophen werden erheblich unterschätzt und können bei weiterer Ignoranz und bei Nichthandeln Europa in ein unglaubliches Chaos stürzen. Ein extra Appell und Brandbrief deswegen ist unterwegs und wird hoffentlich endlich ernst genommen – im Vergleich zu dem Aufruf der Friedensbildenden und -stiftenden Maßnahmen welche bis dato von vielen Verantwortlichen bzw. Mitverantwortlichen leider ignoriert werden bzw. wurden. Es ist dazu unglaublich wie ignorant oder gleichgültig manche Politiker und Verantwortlichen sind. Sie verreisen oder machen Urlaub obwohl ihre Heimat und Zuhause brennt.
Da der Katastrophenschutz bzw. die Katastrophenvorsorge in Deutschland ein Disaster ist hat Greening Deserts Gründer ein paar Hinweise und Tipps zum Katastrophenschutz und Vorsorgemaßnahmen ausgearbeitet. Er ist Experte in diesem Gebiet, da er seit etwa sechs Jahren unabhängiger Klima- und Umweltforscher ist und seit drei Jahre Dürreforscher. Dazu wurde eine soziale Kampagne gestarted, das gemeinnützige Brandschutzkanister- und Zivilschutz-Projekt Es sollten alle mehr aufeinander achten und vor allem die alten, kranken oder schwache Menschen aufklären und damit vorsorglich zu schützen. Stellt euch vor es sind eure Kinder und Großeltern. Vergesst nicht all die unnötigen tausenden Todesfälle und Opfer während der Hitzewellen in Frankreich während der letzten Dürrejahre. Dies sollte eine Mahnung an alle sein Dürre- und Hitzewellen mehr ernst zu nehmen, besonders in urbanen Regionen und Großstätten wo Hitzeinsel-effekte sogar noch höhere Temperaturen bedeuten, in manchen extremen Fällen sogar um die 8~12 Grad plus!! Bei 40 Grad im Schatten und dieser zusätzlichen Aufheizung sind solche Temperaturen tödlich! Hitzestress ist nicht Trockenstress, oft wird nur von der Hitzeproblematik berichtet, gesprochen und geschrieben. Diese wichtigen Faktoren werden sehr unterschätzt und vernachlässigt.
Es sollten alle mehr aufeinander achten und vor allem die alten, kranken oder schwache Menschen aufklären und damit vorsorglich zu schützen. Stellt euch vor es sind eure Kinder und Großeltern. Habt ihr wirklich Courage und wollt echte Solidarität zeigen? Dann teilt die Kampagne und folgenden Punkte:
Noch ein paar nützliche Hinweise zu Brandschutz und Brand-Risikominimierung. Man kann wie es die Kanadier machen mit ausgebildeten Spezialeinheiten vorsorglich gefährdete Gebiete bzw. Stellen mit hohem Feld- und Waldbrand-Risiken abbrennen. Dies sollte man jedoch vorzüglich im Frühjahr oder vor Regentagen tun. Dies ist auch ein Grund warum die Kanadier relativ wenig Waldbrände im Vergleich zu anderen haben. Konstruktives Feedback und hilfreiche Hinweise oder Vorschläge bitte an feedback@ und contact.greeningdeserts.com
Der aktuelle bzw. die ergänzte Artikel-Seite kann ganz einfach als PDF heruntergeladen werden.
Download des originalen Artikels als PDF gibt es hier: Klimanotstand, Dürre-Katastrophe und internationaler Aufruf zu mehr friedensfördernden Maßnahmen, Klimaanpassung, Katastrophenschutz und Katastrophenvorsorge in Europa Update 14 Juni
Am 04. und 13. erfolgten ein paar kleine Korrekturen (Rechtschreibung) und Ergänzungen. Seit Jahren werden die Arbeiten und wichtigen Entwicklungen von vielen genutzt und teils sogar ausgenutzt, etwa durch schamlose Ausbeutung, Profitgier und Profilierung – ja leider auch von so einigen Offiziellen und Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft. Mehrzum Beispiel in Artikeln und Kritiken wie hier „Keine wirkliche Hilfe und Förderung von innovativen Solo-Selbständigen in Sachsen„.
Seit März deuten sich erhebliche Klimaveränderungen an, etwa Verschiebungen der alljährlichen Luftströmungen im Frühjahr, mehr Trockenheit und zu wenig längere Regen-Phasen. Durch erhöhte menschliche Aktivitäten im Bezug auf die Pandemie, etwa mehr Aufheizung durch Verkehr, Wirtschaft und Tourismus wird die schon eh viel zu warme Jahreszeit noch wärmer. Dazu kommen erhitzende Faktoren seit dem Kriegsbeginn in Europa, denn die Fossil-Industrie, Kohle- und Rüstungsindustrie hat auch einen gewissen Anteil an der globalen Erwärmung! Besondere Sonnenaktivitäten sind auch wissenschaftlich interessant wenn es um Klimaveränderungen geht, besonders in der nördlichen Hemisphäre. Der Artikel ist auch eine Art Brandbrief und dringliches Appell an die Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft! Für weitere Details, Grafiken und Informationen einfach über eMail kontaktieren oder die offiziellen Seiten wie Windfinder besuchen. Für die historische Dokumentation und wissenschaftliche Zwecke sind ein paar Grafiken und einzelne Screenshots der letzten Wochen mit Klima-Beispielen und Wetterdaten angebracht, damit kann man die extremen Wetterereignisse und Phänomene deutlich sehen. Der Wirbel über der Nordsee und die verschobenen Luftströme aus dem Norden blockieren die Luftmassen und Winde aus dem Atlantik und der Nordsee. Große feuchte Luftmassen können als nicht über Europa ziehen. Dies ist bzw. war das Hauptproblem für die erste Trockenphase im Frühjahr und April sowie der aktuellen Dürre, Hitzewelle und Trockenheit – besonders in Südeuropa und Nordafrika. Download Original-Artikel als PDF.
Für stark betroffene Regionen wurden diverse Boden- und Wasserproben gesammelt, während Trockenzeiten kann man genauere und relativ unverfälschte Werte sehen – besonders im Bezug auf Fluss- und Seewasser welches nicht von Einflüssen sowie Zuflüssen aus der Landwirtschaft oder Randbereichen an den Gewässern verfälscht wird. Nachdem wir in der Region von Leipzig und Sachsen Wasserproben aus Gewässern analysiert haben sieht man sehr gut die Wasserqualität sowie gesamtheitliche Zustände der Gewässer. Es wurde bemerkt, dass die Wasserstände stark gesunken sind, dies liegt nicht nur an den fehlenden Regen flussaufwärts und in den Gebirgen. Gründe sind fehlendes Schmelzwasser, starke Winde und die verstärkte Wasseraufnahme der Vegetation nach dem sehr warmen April. Anfang Mai haben viele etablierte Pflanzen ein sehr starkes Wachstum gezeigt. Logisch ist auch der erhöhte Grundwasserverbrauch von Bäumen, Parks und Wäldern welche ohne Regen natürlich mehr Wasser aus dem Grundwasser ziehen.
Abholzung und Rasenmäherei sollte in Dürrezeiten und in kleineren Trockenzeiten erheblich reduziert oder sogar verboten werden. Wie man schon 2018 sehen konnte, mähen viele Leute und Stadtgemeinden wie verrückt die Wiesen und Rasen obwohl sie klar und deutlich sehen das es viel zu trocken ist. Das mähen schwächt die Gräser bzw. Pflanzen und stört auch das Pflanzenwachstum in der Umgebung. Nach dem Mähen verdunstet die letzte Restfeuchtigkeit der verletzten Pflanzen, der Boden trocknet dann rapide aus und wird hart wie Stein. Das Bodenwasser in tieferen Schichten nimmt weiter ab und die Böden verhärten auch in tieferen Bereichen. Dies ist fatal denn bei Starkregen kann Wasser schlecht eindringen fließt oft großflächig ab. Es kommt dann zu Überflutungen und Erdrutschen. Solch geschädigten Böden brauchen dann oft viele Jahre um wieder aufzuweichen und durch entsprechende Bepflanzungen und Techniken auch in die Tiefe gelockert zu werden. In urbanen Regionen und Innenstädten haben die extremen Wetterbedingungen noch viel schlimmere Auswirkungen auf die Böden, Luft und Wasserqualität.
Gestörte Wasserkreisläufe in der Stadt können schlimme Auswirkungen haben, auch die Brandgefahr ist nicht zu unterschätzen, besonders in der Nähe von Feldern und sehr trockenen Wiesen an Stadträndern steigt die Gefahr von Feldbränden. Es sind also nicht nur Waldbrände und erhöhte Stufen der WaldbrandGefahr gefährlich. Wieso gibt es also keine entsprechenden Feldbrand- oder Stadtbrand Warnstufen in extremen Hitze- oder Trockenperioden? Greening Deserts empfiehlt zudem für alle Haushalte sich ein Notvorrat an Wasser zuzulegen, etwa in zwei Kanistern um im Ernstfall sofort Löschwasser parat zu haben, denn bei einem Brand geht es um Sekunden bzw. wenige Minuten. Zusätzlich können solche Wasserreservoirs auf dem Boden oder Dach Brandrisiken reduzieren, denn im Notfall fallen auch mal Leitungen oder Strom aus und es fehlt dann die Wasserversorgen in höheren Stockwerken! Siehe den großen Brand in London, besonders bei den Flachdächern und Neubauten könnten so einfach Wasserreservoirs auf den Dächern eingerichtet werden – ähnlich wie in New York die Silos, Gärten und sogar kleine Parks auf Hochhäusern. Diese kühlen nicht nur die Gebäude und Stadt, sie erhöhen die Artenvielfalt (Biodiversität) und verbessern die Luftqualität sowie Gesundheit.
Die Themen werden leider zu wenig kommuniziert und die Bevölkerung wird von offiziellen Stellen viel zu wenig über Risiken wie Brandgefahr in Städten und Randgebieten gewarnt, nicht richtig über Aufheiz- oder konkrete Hitzeeffekte sowie Vorsorgemaßnahmen aufgeklärt! Besonders die Möglichkeiten der schnellen, langfristigen und nachhaltigen Abkühlung mit Begrünungstechniken, Greentech und Cleantech wird in dieser Hinsicht zu wenig ernst genommen. Oft sind es die typischen Tipps und Vorschläge oder neuerdings die Hypes um Solar auf dem Dach ohne die Begrünung oder auch mal Fassadensolar in den Hype oder Thematik einzubinden. Besonders wenn es eh schon Thema ist würden diese beiden wichtigen Felder sehr gut zur Thematik passen. Dies zeigt mal wieder die Oberflächlichkeit gewisser Institutionen und Politiker. Es ist definitiv keine professionelle Art, egal welche Experten mit involviert sind oder waren. Ebenso fehlen gesundheitliche Hinweise und Warnungen im Bezug auf sich ankündigende Dürren, Hitze- und Trockenzeiten welche in den Jahren nachweislich viele Todesopfer gefordert haben – leider auch durch mangelnde Aufklärung und Warnungen an die Bevölkerung. Behörden und leider auch gewisse Institutionen oder Institute vergessen bei dem Thema Dürre- und Hitzewellen das Thema Trockenstress und erhöhte Feinstaublevel, denn logischerweise sinkt die Luftqualität bei hoher Trockenheit und Feinstaub vom Land sowie Verkehr wird dadurch noch ungesünder.
Allgemeine Tipps wie Abkühlung mit feuchten Handtüchern und viel Wasser zu trinken sind gut gemeint, reichen aber noch lange nicht für einen wirklich guten oder professionellen Katastrophenschutz bzw. Katastrophenvorsorge. Seit Jahren klärt Greening Deserts über diese Probleme auf und hat auch sehr gute sowie innovative Lösungen angeboten. Leider wurde dies bis heute von Verantwortlichen des Landes, gewisser Gemeinden und Städte in Deutschland ignoriert, besonders in der Leipziger Region in Sachsen wo das Urban Greening Camp angesiedelt ist. Es gibt mehrere nützliche Artikel und extra Pressemitteilungen, besonders über die extremen Wetterlagen, Dürre, Trockenheit, Hitzewellen und Überschwemmungen in Ost-Deutschland. Ebenso wie schon beschrieben angemessene und gute Ratschläge für eine bessere Risikominimierung, Disaster Risk Reduction (DRR) und ein gutes Klimarisikomanagement. Leider hört und sieht man bis dato keine ernsthaften Veränderungen in gewissen essentiellen Bereichen, besonders im Bereichen Bodenschonung und Bodenschutz in Trockenzeiten. Nicht nur der Forstsektor und bei Baumpflanzungen, Parkanlagen und Teile der Landwirtschaft sollten ein besseres Wassermanagement und DRR einrichten.
Die Abholzung und Rasenmähen sollte in extremen Dürre- und Hitzeperioden verboten werden! Am Ende sollte es jeder verstehen und sehen wie sinnlos die ganzen Mähaktionen und Schäden sind. Wer möchte schon betonharte, gelbe und braune Grünflächen in der Stadt. Dies wirkt sich nicht nur auf die Aufheizung und mentale Gesundheit aus, es verhindert zukünftige Wasserspeicherung und Kühlungseffekte! Dadurch entstehen dann oft noch extremere Bedingungen und sogenannte Hitzeinseln welche in Städten bis zu 4 Grad im Schnitt und in Extremfällen sogar um die 10 Grad höhere Temperaturen als im Mittel erzeugen können. Dadurch sterben viele Menschen, besonders jene welche eh schon vorbelastet, alt oder krank sind. Die Gemeinden, Regierungen und besonders betroffenen Regionen müssen in diesen Zusammenhängen endlich mehr Verantwortung unternehmen und schellstmöglichst handeln. Dies gehört nicht nur zu einem professionellen Katastrophenschutz sondern zu entsprechender Prävention und Vorsorge – dazu fördert es etwas die Ursachenlösung anstatt die ständige Symptombekämpfung welche wir in so vielen Bereichen seit Jahren sehen. Denn was bringen etwas verbesserte Vorhaben und der sporadische politische Wille wenn nicht wirklich richtig, konsequent und auf lange Sicht oder Zeit gehandelt wird.
Lest mehr über all diese wirklich wichtigen Themen, Problemen, Ursachen und wirklich nachhaltigen Lösungen auf Greening Deserts Projektseiten sowie sozialen Seiten.
http://greeningdeserts.com/projekte, http://bergwald.org, http://feuchtwald.org, http://wetforest.org
Es folgen noch ein paar wichtige Hinweise und Ratschläge für eine bessere Prävention sowie Desaster Risikominimierung (DRR). Mehrere Verantwortliche der EU und WHO wurden seit den letzten Monaten mehrfach über diverse Kanäle über die meisten Themen in diesem Artikel und mit weiteren Artikeln sowie Schreiben informiert.
Es wird empfohlen Dürren oder auch kleinere Trockenheitsperioden so ernst zu nehmen wie Hitzewellen! Katastrophenschutz und -vorsorge sollte gesundheitliche sowie umweltbedingte Faktoren mit einbeziehen. Also nicht nur wie üblich Gesundheitsprobleme im Bezug auf Kreislauf und Hitzestress sondern auch Trockenstress in Verbindung mit erhöhter Feinstaub-Belastung und Luftverschmutzung in besonders betroffenen Regionen. Bei extremer Tockenheit und starken Winden können sogar Feinstäube vom Land, Gefahrenstoffe bzw. Giftstoffe der Landwirtschaft in urbane Regionen gelangen! Weiteren Giftstoffen, Abgasen und Alergene etwa durch gewisse invasive Gräser und kleinste Pollen können vermischt lebensgefährliche Luft sogar bis in relativ gut geschütze Räume bringen, etwa Krankenhäuser. Für kranke und schwache Menschen können also extreme Trockenheit und Trockenstress ähnlich wie durch Hitzewellen den Tod bedeuten. Man kann durch entsprechende offizielle Programme, Vorsorgeaktionen und Warnungen – ja auch in gewissen Nachrichtenmedien und im Radio mehr darüber aufklären und im Fall von längeren Trockenperioden rechtzeitig die Bevölkerung warnen. Die Zusammenhänge und Ernsthaftigkeit wird seit Jahren unterschätzt, da sich mit der Hitzeproblematik einiger der Themen erledigt schienen. Noch ein gut gemeinter Ratschlag zum analytischen Bericht und logischer Erfahrungsmitteilung, man könnte Masken in stark betroffenen Regionen wo eh schon schlechte Luft ist empfehlen, etwa in Innenstädten mit schlechter Durchlüftung, wie z.B. in Stuttgart welches in einer Senke liegt und keine richtigen Frischluftkanäle hat Wir hoffen auf baldige Einsicht der Politik und Verantwortlichen, nicht nur in großen Städten und urbanen Regionen, auch in kleineren Gemeinden oder Kleinstädten kann mehr für eine nachhaltige Begrünung und Abkühlung getan werden. Ein paar mehr Wasserflächen oder Wasserspiele sind auch nicht verkehrt.
Mai Update: Langanhaltende Trockenheit, abnehmende Bodenfeuchtigkeit, sinkende Grundwasser- und Wasserspiegel sind ein ernstes Risiko und eine Gefahr für das Leben. Gefährdete Regionen sollten besser vorbereitet sein. Die Behörden können der Verschlechterung der Lage in betroffenen Regionen rechtzeitig etwas verringern und die Öffentlichkeit besser informieren! Greening Deserts KlimaNotstands-Aufrufe, dringende Brandbriefe und Erinnerungen an die EU und Deutschland wurden immer noch nicht richtig beantwortet – einige ignorieren oder lehnten sogar eMails ab, indem sie sie als „nicht gelesen“ markierten, diese Ignoranz ist unglaublich. Die gestörten Wettersysteme und Kreisläuft sind nicht zu unterschätzen. Es handelt sich um sehr ernste Probleme in Bezug auf Gesundheit, psychische Gesundheit, Kinder- und Menschenrechte. Extreme Wetterereignisse wie die beschriebene Dürre und Trockenheit wirken sich nicht nur auf die psychische Gesundheit und die Umweltgesundheit aus, sondern sind auch ein sehr ernstes Problem für die europäische Ernährungs- und Wassersicherheit!
Die Grafiken bzw. Fotos und PDFs dürfen übrigens genutzt, geteilt und kopiert werden! Mehr Bilder werden folgen, ebenso wie eine extra Galerie und Ausstellung. Wir freuen uns auf die neuen Partner aus Asien, Australien, Neuseeland und Südamerika!
Im Mai und Juni 2021 wurden nach langer Zeit erste Palmen im Palmengarten von Leipzig durch das Leipziger Palmenprojekt LE Palms eingebracht, es sind Wagners Hanfpalmen der Gattung Trachycarpus wagnerianus und Sabal minor-Zwergpalmen. Die Wagnerpalme hat sogar eine interessante Geschichte und kann als echte Leipziger Palme betrachtet werden. Die Jungpflanzen sind ein bis zwei Jahre alt und vertragen Minusgrade bis zu -25 °C. In Zukunft werden weitere winterharte Palmenarten für Garten- und Parkanlagen dazukommen. Am 03. Juni hat der Projektentwickler Oliver Caplikas für das Gelände weitere Exemplare zur Verfügung gestellt, darunter ein paar mehrjährige Palmen und einjährige Jungpflanzen. Das Projekt wurde der Belegschaft auf dem Hof der Stadtreinigung vorgestellt, welche zum Teil für die Pflege des Palmengartens und des Parks mit verantwortlich sind. Dazu gehören nicht nur Aufgaben wie die Bewässerung, das Rasenmähen und die Müllentsorgung. Es war ein sehr konstruktives Gespräch und es wurden weitere Schritte besprochen, etwa ein Treffen mit Mitarbeiter*innen vom Amt für Stadtgrün und den Kollegen vor Ort, z.B. um weitere mögliche Stellen für die Palmen auszusuchen. Zum Test wurden bereits 25 Jungpflanzen direkt im Palmengarten ausgepflanzt. Die Pflanzen in Töpfen sind ein Geschenk an die Stadtreinigung und für das Gelände, da sie so fleißig den Müll der Jugend aufräumen, welcher öfters nach Wochenenden überall herumliegt. Greta lässt grüßen!
Im Sommer kann das Leipziger Palmenprojekt ein paar ältere und mehrjährige Exemplare von einigen Metern Höhe zur Verfügung stellen, dafür können weitere Palmen in Töpfen für zukünftige Hochbeete und Pflanzkübel gesponsert werden. Vertreter vom botanischen Garten, Grünflächenamt und der Stadtreinigung, welche den Palmengarten mit gestalten und pflegen, sind natürlich eingeladen sich auch direkt an den Pflanzaktionen zu beteiligen. Nach mehreren Rundgängen wurden potenzielle Plätze und Stellen bereits dokumentiert und ein paar kleine Jungpflanzen zum Testen der Verhältnisse ausgebracht. Dadurch kann man einige Wochen später sehen, ob sie mit dem Boden und an geeigneten Stellen gut zurechtkommen. Es gibt einige freie Plätze in den Beeten, besonders im hinteren Bereich nahe des Blauregens, am Ufer und in der Nähe der Treppen an den Ecken. Einige Palmen können zwischen vielen der anderen Pflanzenkulturen gut wachsen ohne diese zu behindern. Zwei der Wiesen auf den Etagen im Palmengarten können noch als Blühstreifen genutzt werden, dazu wartet ein Bienenbaum und Elsbeere (Baum des Jahres 2011) im Garten des Leipziger Palmenprojektes.
Nach einem zweiten Besuch des Leipziger Palmengartens, des Geländes vom Amt für Stadtgrün und der Stadtreinigung, wird nun noch ein Treffen mit Mitarbeitern der Abteilung Grünanlagen vereinbart. Es wurden bereits einige interessante Vorschläge für zukünftige Palmen-Pflanzungen im Palmengarten angesprochen, etwa das Ausbringen weiterer winterharter Palmen an wirklich sinnvollen Stellen, diese wurden im Vorfeld schon fotografisch dokumentiert. Im Prinzip sollten erste Pflanzungen schon vor Jahren stattfinden, die Aktionen und das geplante Event wurde jedoch damals wegen existenzieller Probleme und der Krise verschoben. Dafür können dieses Jahr im Sommer größere Exemplare von bis zu fünf Metern ausgepflanzt und auch schöne Exemplare in großen Pflanzkübeln aufgestellt werden, die Honigpalme und Leipziger Wagnerpalme bieten sich dafür an. Das Grünflächenamt von Leipzig und LE Palms könnten große Palmen in hohen Kübeln an den Ecken der Wege fest aufstellen. Diese sollten mit einer Platte abgedeckt werden, damit die Erde bei langer Hitze und Trockenheit nicht stark austrocknet. Großzügig eingepflanzt überleben solche Kübelpflanzen auch harte Winter, fest ausgepflanzt sogar ohne Winterschutz. Dies wurde vom Palmenzüchter schon mehrfach in einigen Gartenanlagen getestet. Nach dem harten Winter wachsen sogar Eichen- und Wallnussbäume im Topf welche bei über Minus 20 Grad draußen aufgestellt waren! Dazu werden einige Esskastanien aus dem Norden an das regionale Klima angepasst und für harte Winter abgehärtet. Der essbare Palmengarten könnte zusätzlich einige wichtige Pflanzen für Pflanzaktionen in einem Beet vorziehen, ähnlich wie es die Baumschule und die neue Gärtnerei des Urban Greening Camps erfolgreich durchführt.
Nach einigen Rundgängen wurden mögliche Plätze für neue Baum- und Palmen-Pflanzungen gefunden.
Das langfristige Ziel ist, einige gängige winterharte Palmenarten im Palmengarten von Leipzig zu etablieren, später auch wichtige Pflanzen in anderen Parkanlagen im Austausch mit botanischen Gärten. Letzteren wurde dies schon in den letzten Jahren bei Besuchen vor Ort angeboten, etwa zum Pflanzenmarkt im botanischen Garten der Universität Leipzig. Im Austausch mit internationalen botanischen Gärten und Botanikern aus aller Welt werden später auch besonders gefährdete Arten eingebracht, das Greening Deserts Artenschutzprojekt wird dazu besonders kritische Baumarten kultivieren und an ausgewählte Gärten und europäische Parks verteilen. Einige zukünftige Aktionen werden auch öffentlich von Fotografen und Medienvertretern begleitet, es wurden schon einige Leute der Branche und Szene informiert. Artenschützer, Botaniker, Baumexperten, Dendrologen und erfahrene Gärtner sind herzlichst eingeladen sich an dem Projekt und an zukünftigen Aktionen zu beteiligen. Wir würden dazu gerne ein botanisches Event und Treffen für Artenschützer, Botaniker, botanische Gärten und entsprechende Organisationen aus aller Welt in Leipzig veranstalten. Dies sollte schon 2019 vorbereitet und 2020 realisiert werden, wurde jedoch durch die Krise verhindert. Weitere Informationen zu zukünftigen Aktionen werden dieses Jahr rechtzeitig angekündigt und auf Greening Deserts Projektseiten sowie auf den Seiten des Leipziger Palmenprojektes veröffentlicht. Zum internationaler Tag der Umwelt (Weltumwelttag) am 05. Juni werden in Leipzig und Region eine Menge Bäume gepflanzt. Wir fördern nicht nur an diesem Tag die Artenvielfalt, ökologische Bildung, Nachhaltigkeit, gesunde Ökosysteme und ein besseres Umweltbewusstsein.
Zum Schluß noch ein paar Infos zur Geschichte des Palmengartens:
Für das Jahr 1893 wurde eine internationale Gartenbauausstellung ins Leben gerufen, vorbereitet und durchgeführt unter der Schirmherrschaft Seiner Majestät des Königs Albert von Sachsen. Für das Lindenauer Flurstück schrieb die Stadt deutschlandweit einen Architekturwettbewerb aus. Aus der Vielzahl der Entwürfe ging schließlich der Leipziger Baumschulen- und Gärtnereibesitzer Otto Mossdorf als Sieger hervor. Er verband den alten Baumbestand, Teile des Auwalds, geschickt mit Ideen für Wegebau, Landschaftsgestaltung und Teichanlagen. Im Jahr 1896 rief Oberbürgermeister Georgi eine lnteressengruppe ins Leben, die sich um die Realisierung des Projekts „Landschaftsgarten“ kümmerte. Ihr gehörten u.a. der Kaufmann Robert Gruner, der Bankier Dr. Otto Robert, Dr. Bruno Georgi selbst, Otto Mossdorf und andere an. Es gab 60 Unterzeichner auf dem Abschlußbericht. 1898 entstand die beeindruckende Konstruktion des Palmenhauses aus Glas und Stahl, es wurden auch viele Palmen direkt auf dem Gelände ausgepflanzt. Auf der Freifläche neben dem Gebäude stand ein großer Musikpavillon, im Konzertgarten spielten bekannte Musiker, Theatergruppen und Orchester.1955 wurden von der Stadt unter dem Namen „Zentraler Kulturpark Clara Zetkin“ die historischen Parkanlagen Albertpark, Johannapark, der Palmengarten und der Volkspark Scheibenholz vereinigt. In den Jahren wurden viele Beete mehrfach umgestaltet, Dahlienrabatten und viele Rosen wurden gepflanzt. Quelle: Leipzig-Lese
Nach der Biodiversitätskonvention, in englisch UN Biodiversity Convention, ist Schutz der biologischen Vielfalt, die nachhaltige Nutzung ihrer Bestandteile und die Überwachung der Biodiversität eine der wichtigsten Aufgaben der 196 Vertragsstaaten bzw. Vertragsparteien. Die USA haben die Konvention gezeichnet aber bis heute nicht ratifiziert, sie sind also nicht zur Umsetzung verpflichtet. Ein Problem ist auch die auslegbare und relativ unverbindliche Zielformulierungen der Nationen in weiten Teilen der Konvention. Die deutsche Bundesregierung verabschiedete 2007 als Unterzeichnerin der Konvention eine nationale Strategie zur biologischen Vielfalt, die 330 Ziele und rund 430 Maßnahmen in den wichtigsten Handlungsfeldern zum Erhalt der biologischen Vielfalt definiert. Die ernsthafte Umsetzung dieser Maßnahmen wird von deutschen Naturschutzorganisationen stark angezweifelt. Auch wenn mit dem Bundesprogramm Biologische Vielfalt ab dem Jahr 2011 erste Maßnahmen finanziert wurden, werden die Ziele im gesetzten Zeitrahmen teils nicht erreicht, teils werden sie auch eher politisch, denn mit naturschutzfachlicher Expertise verfolgt. Viele der Versprechen bzw. Vorhaben im Bezug auf den Artenschutz und Klimaschutz sind dazu durch die Coronakrise ins Hintertreffen geraten.
Weltweit gibt bzw. gab es ungefähr acht Millionen Tier- und Pflanzenarten, davon ist mehr als eine Million vom Aussterben bedroht. In Europa gibt es über 70.000 verschiedene Arten von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen. Davon gelten alleine in Deutschland etwa 5.000 Pflanzenarten und 7.000 Tierarten als gefährdet oder sind sogar vom Aussterben bedroht. Mehr als die Hälfte der nur in Europa vorkommenden Baumarten und fast die Hälfte der Sträucher sind gefährdet. Da es eh schon so wenig Baumarten in europäischen Ländern gibt, sollte die Erhaltung und Kultivierung der besonders gefährdeten Arten oberste Priorität haben. Dies kann mit spezialisierten Artenschutz-Gärtnereien und Baumschulen in Verbindung mit professionellen Forstbetrieben geschehen. Die Greening Deserts Artenschutz-, Begrünungs- und Forschungscamps sind u.a. für solche Aufgaben angedacht.
Hier ist eine Liste von nützlichen Bodenverbesserungs-Pflanzen, Bodendeckern, Blütenbäumen, Stauden, Sträuchern, Tiefwurzlern und Wildblumen für trockene Böden. Die Pflanzen vertragen nicht nur viel Sonne und Trockenheit, sie sind teilweise auch essbar, Pollen- oder Nektarlieferanten und Heimat für unzählige Insekten. Es sind viele heimische Pflanzen und nicht nur für Naturgärten oder Kleingärten interessant, sondern auch für die Forst- und Landwirtschaft. Einige der Pflanzen sind dürreresistent oder haben eine hohe ‚Dürreresistenz‘. Die Liste wird gelegentlich erweitert und nach den o.g. Kategorien eingeordnet.
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Greening Deserts Pflanzenliste für Trockenheit und trockene Böden:
Ackerhohlzahn, Acker-Kratzdistel, Acker-Schachtelhalm, Acker-Senf, Adonisröschen, Ährige Prachtschart, Alpen Edelweiß, Amberbaum, Ampfer, Amur-Korkbaum, Amur-Linde, Asiatische Gelbholz, Atlas-Zeder, Balkan-Storchschnabel, Bärenkau, Bartblume, Baumzypresse, Baum-Anemone, Baum-Magnolie, Bergahorn, Bergaster, Bergbohnenkraut, Bergeiche, Berg-Jasione, Bergkiefer, Bergminze, Berg-Ziest, Berufkraut, Blasenstrauch, Blumen-Dost, Bluthirse, Bienenbaum, Bitterorange, Bitterwurz, Blumen-Esche, Blutpflaume, Blutroter Storchschnabel, Bohnenkraut, Brandkraut, Buchweizen, Bunte Kronwicke, Bunter Hohlzahn, Bur-Eiche, Büschelschön, Buschklee, Buschmalve, Butternuss, Cambridge-Storchschnabel, Dach-Hauswurz, Dalmatiner Polster-Glockenblume, Deutzien, Diptam, Doldiges Habichtskraut, Donarswurz, Dornige Hauhechel, Dornige Wegwarte, Duftnessel, Echte Betonie, Echter Wundklee, Echtes Labkraut, Echtes Süßholz, Edeldistel, Edel-Gamander, Edelkastanie, Efeu Hibernica, Eisenkraut, Elsbeere, Erbsen, Eschenahorn, Eselsdistel, Fackellilie, Färber-Eiche, Färberginster, Färberkamille, Federgras, Feldahorn, Feigenkaktus, Feinblättrige Wicke, Felsenkirsche, Felsennelke, Fetthenne, Fiederschnittige Blauraute, Felsensteinkresse, Felsen-Storchschnabel, Ferkelnuss, Filzige Herbst-Anemone, Flieder, Frühlings-Fingerkraut, Galmei-Hellerkraut, Gänsedisteln, Gänsefingerkraut, Gaura, Gebirgs-Hellerkraut, Gelber Lerchensporn, Gelbe Skabiose, Gelbes Sonnenröschen, Genügsamer Gänsefuß, Gemeines Ferkelkraut, Gemeine Ochsenzunge, Geweihbaum, Gewöhnlicher Giersch, Gewöhnlicher Trompetenbaum, Gewöhnliche Vogelmiere, Gewöhnliche Wegwarte, Gewürzfenchel, Ginster, Goji-Beere, Goldgarbe, Goldkörbchen, Goldlauch, Graslilie, Graukresse, Griechische Tanne, Grindelie, Große Klette, Großblatt-Phlox, Gummi-Ulme, Gundermann, Habichtskraut, Hängepolster-Glockenblume, Hanf, Hanfpalme, Haselnuss, Hasenklee, Hauswurz, Heckenbambus, Heckenberberitze, Hederich, Heiligenkraut, Herznuss, Himalaya-Zeder, Himmelsbambus, Hirtentäschel, Hoher Wald-Geißbart, Holunder, Hornnarbe, Hortensien, Hufeisenklee, Hundskamille, Indigostrauch, Japanische Staudenknöterich, Jeffrys Kiefer, Johanniskraut, Judasbaum, Junkerlilie, Kanadische Goldrute, Kannminze, Katzenminze, Katzenpfötchen, Kaukasus-Vergissmeinnicht, Kirschlorbeer, Klatschmohn, Knopfkraut, Kohl-Kratzdistel, Kokardenblume, Kornblumen, Kornelkirsche, Kratzbeere, Kriechender Hauhechel, Kugel-Akazie, Kugeldistel, Kugel-Lauch, Lampenputzergras, Lavendel, Lederhülsenbaum, Leimkraut, Lein, Libanon-Zeder, Liguster, Löffel-Ilex, Löwenmäulchen, Lupinie, Luzerne, Malve, Mariendistel, Marokko-Kamille, Mauermiere, Meerfenchel, Meerkohl, Milzfarn, Minzblättrige Indianernessel, Mispel, Mittagsblume, Mönchspfeffer, Montbretie, Moskitogras, Mutterkraut, Nachtkerze, Natternkopf, Nickendes Leimkraut, Ochsenauge, Odermennig, Orangenblume, Orientalische Rauke, Orientalische Zackenschote, Palmlilie, Pastinake, Pekannussbaum, Perlgras, Perlkörbchen, Perückenstrauch, Pfeilkresse, Pfirsichblättrige Glockenblume, Pferdeminze, Polstergarbe, Pracht-Fetthenne, Prachtkerze, Quirlblättrige Mädchenauge, Rasselblume, Rauer Alant, Raute, Ravennengras, Reiherschnabel, Riesen-Sonnenhut, Rispen-Steinbrech, Robinie, Rosenakazie, Rosen-Malve, Rosmarin, Rotahorn, Rote Spornblume, Rote Taubnessel, Runder Lauch, Säckelblume, Saat-Esparsette, Salbei, Salomonssiegel, Sanddorn, Sandglöckchen, Schafgarbe, Scheinsonnenhut, Schillergras, Schindel-Eiche, Schlanke Steppenkerze, Schlehe, Schleierkraut, Schleifenblume, Schmalblättrige Ölweide, Schmalblättriger Hohlzahn, Schmucklilie, Schokoladenblume, Schwarznuss, Schwerlilie, Schwingel, Seggen, Seidenbaum, Seidenblume, Shumard-Eiche, Sichelmöhre, Sibirischer Portulak, Silberdistel, Silberwurz, Schnurbaum, Sichelklee, Sommerflieder, Sommerlinde, Sonnenauge, Sonnenbraut, Sonnenröschen, Spanische Gänseblümchen, Spanische Golddistel, Spanische Tanne, Speierling, Spinnweb Hauswurz, Spornblume, Stachel-Lattich, Stachelnüsschen, Staudenimmortelle, Stein-Eiche, Steinklee, Steinquendel, Steppen-Wolfsmilch, Sternkugel-Lauch, Steinkraut, Steinsame, Steintäschel, Steppenschleier, Sterndolde, Stockrose, Strandflieder, Strauchveronica, Strauchwicke, Strohblume, Sumpfzypresse, Sumpfeiche, Sumpfschafgarbe, S/W Maulbeerbaum, Taglilie, Tamariske, Taubenkropf-Leimkraut, Tausendgüldenkraut, Tellerkraut, Thymian, Thunbergs Buschklee, Tropfengras, Tundrazypresse, Türkischer Mohn, Verbene, Wacholder, Wallnuss, Waldschmiele, Wald-Tupelobaum, Walzen-Weinraute, Weg-Malve, Wegwarte, Weidenröschen, Weihrauchzeder, Weißdorn, Weiße Fetthenne, Weiße Lichtnelke, Weiss-Eiche, Wermut, Wiesen-Bocksbart, Wiesen-Labkraut, Wiesenmargarite, Wiesensalbei, Wiesen-Schaumkraut, Wild-Astern, Wilde Karde, Wilde-Malve, Wilde Möhre, Wilde Resede, Wilder Majoran, Wilder Wein, Wildflieder, Witwenblume, Wolfsmilch, Wolliger Schneeball, Wollziest, Ysop, Zarte Felsenlichtnelke, Zerr-Eiche, Ziest, Zistrose, Zurückgebogener Amarant, Zweifarbige Eiche, Zwerg-Ehrenpreis, Zwerg Hornkraut, Zypresse, X-Wildobstarten,.. Kakteen, Palmen und Steingartengwächse sind in einer extra Datenbank und Liste zusammengefasst. Es sind viele essbare Wildplanzen und Heilpflanzen mit dabei. *Greening Deserts Zusammenstellung von trockentoleranten Pflanzen wird ständige erweitert. Pflanzen und Saatgut von den letzten Jahren sollten etwas mehr an Hitze und Trockenheit angepasst sein.
Blätter mit silbriger oder grauer Farbe reflektieren das Sonnenlicht. Harte und dicke Blätter, ebenso feine Haare, Flaum und kleine Blätter helfen gegen die Austrocknung. Pflanzen passen sich seit Millionen von Jahren an das Klima und Wetter an, sie zeigen uns intelligente Lösungen in vieler Hinsicht, man braucht nur genau hinzusehen und kann diese Mechanismen der Natur sinnvoll nutzen – etwa mit Mischkulturen, Mischwäldern und Permakultur. Nicht alle Bäume und Blütenpflanzen vertragen gleichzeitig Hitze und Trockenheit, besonders wenn extremen Phasen über mehrere Monate in Folge andauern. Auch die sogenannten Klimawandelgehölze und ‚resistente‘ Pflanzen brauchen irgendwann Wasser.
Es gibt über 8000 Jahre alten Fichten und viele andere Jahrtausendealte Bäume, diese haben bestimmt auch viele Dürrejahre überlebt, vielleicht sollte man von diesen Bäumen das Saatgut nutzen. Für die Eichen des Leipziger Eichenpark Projektes wurden deswegen auch die ältesten Eichen in Thüringen und Sachsen besucht. Nach zwei Jahren und verschiedenen Testreihen haben einige Eichen die letzten zwei Jahre unter den extremsten Bedingungen überstanden. Einige Exemplare haben sogar nach etwa drei Monaten ohne Gießen überlebt und sind nun fast resistent gegenüber Hitze und Trockenheit. Bergeichen-Arten vertragen lange trockene Zeiten. Viele Pflanzen aus dem Bergland und Grasland sind relativ resistent bzw. tolerant gegenüber Trockenheit und Hitze, da sie auf natürliche Weise oft mehr Sonneneinstrahlung und Trockenheit vertragen müssen. In trockenen Regionen und an Feldern der Landwirtschaft sind viele dieser Pflanzen sinnvoll, etwa für Blühstreifen und ganze Wildblumenwiesen. Auch die Begrünung von Stadtlandschaften und die Dachbegrünung in urbanen Regionen ist damit möglich, bisher werden für Dächer oft nur Sedum-Steingartenpflanzen der Gattung der Familie der Dickblattgewächse (Crassulaceae) verwendet, diese bieten jedoch nicht alle so viel Nektar für Insekten und Bienen wie viele der o.g. Blütenpflanzen. Bienen sind die drittwichtigsten ‚Nutztiere‘ in Deutschland nach Rind und Schwein, darüber sollten alle mal mehr nachdenken. Wenn die Monokultur-Forst und -Landwirtschaft nicht bald dazulernt und sich entsprechend verändert, wird dies fatale Auswirkungen auf uns alle haben. Unsere Zukunft ist wirklich in Gefahr, wenn jedes Jahr weitere Krisen kommen und Ökosysteme zerstört werden. Viele dieser Aspekte hängen mehr zusammen als viele denken.
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Klimawandel verstärkt Baumsterben und Waldsterben
Deutschland wird aufgrund des Klimawandels vermehrt mit Naturkatastrophen, Umweltkatastrophen und extremen Wetterlagen wie Dürre, extreme Hitze, Hochwasser und Starkregen rechnen müssen. Dazu besteht die Gefahr der Wüstenbildung (Desertifikation) in einigen Regionen, besonders dort wo die Böden stark ausgetrocknet und für Jahre beschädigt sind. Durch Erosion, starke Regenfälle und Winde werden wertvolle Bodenschichten und wichtige Minerale weggespült. Der Oberboden und auch mittlere Bodenschichten können sich stark verhärten, sie werden so hart wie Beton oder Stein. Das Regenwasser kann diese Böden dann nicht mehr so einfach durchdringen und damit sind dann auch tiefere Bodenschichten gefährdet. Diese Problematik der Bodenschädigung und Landverödung ist schon lange bekannt, spätestens für die Meisten in der Landwirtschaft und gesamten Gesellschaft seit dem Dürresommer 2018. Da nicht genug Vorkehrungen getroffen wurden und immer noch zu wenig gegen diese Entwicklungen getan wird, besteht die Gefahr der Ödland- und Wüstenbildung auch in Deutschland. Ein großes Problem ist die Verhärtung und Wasserabweisung der Böden durch fettige oder ölige Oberflächen. Fette, Öle und Wachse von Pflanzenteilen fallen mit dem Feinstaub zu Boden. Der Regen kann dann die oberste Bodenschicht nicht durchdringen und fließt oberflächlich ab. Faktoren wie die Bodenart, Pflanzenarten, Temperatur und der Grad der Austrocknung bestimmen wie wasserabweisend der Boden wird. Oft können die Böden erst nach der Ernte durch Pflügen gelockert werden, wenn die Trockenheit jedoch lange anhält besteht dann die Gefahr der Bodenerosion durch Wind – besonders im Herbst gibt es vermehrt Winde und Stürme. Wir alle können nur hoffen, dass es nicht noch eine Winterdürre gibt, denn dies würde die Böden für weitere Jahre beschädigen. Schon 2018 hätten vermehrt Bodenschutzmaßnahmen eingeführt werden müssen, etwa Abdeckung mit Bodendeckern, Notbewässerung mit extra Kanälen, Teichen und Regenwasserspeichern oberirdisch oder unterirdisch. Es gibt noch einige andere effektive und innovativen Methoden wie Agrophotovoltaik, Hanfanbau und Wüstenbambus. Diese und weitere Entwicklungen bzw. Projekte wurden während der letzten Jahre gestartet um über wirklich nachhaltige und innovative Lösungen zu informieren.
Greening Deserts hat seit 2016 viele der genannten Aspekte und Probleme angebracht, analysiert und theoretisch gelöst, leider konnten viele der Entwicklungen und Ideen wegen Ignoranz, mangelndem Willen und mangelnder Solidarität gewisser Personen bzw. verantwortlicher Stellen nicht in der Praxis, mit einem Begrünungs- und Forschungscamp, weiter entwickelt und umgesetzt werden. Egoismus, Kompetenzverschiebung, fehlendes Umwelt- und Verantwortungsbewusstsein der angefragten Förderstellen haben die Arbeit und Projektentwicklungen sogar erschwert und durch lange Wartezeiten gestört, damit leider auch die Gesundheit und das Leben stark beeinträchtigt. Im Prinzip gab es ständig Ausreden in gewissen Bereichen der Politik und Wirtschaft, ob es bestimmte Ereignisse waren, Streitigkeiten zwischen Parteien oder Wahlen, globale Krisen oder andere Probleme.. Fast jeden Tag gab es eine Ausrede anstatt mehr für den Klima- und Umweltschutz zu tun, vor allem im Bezug auf die Klimakrise, den Kohleausstieg sowie die Folgen der exzessiven Forst- und Landwirtschaft. Es wurde oft genug aufgeklärt, gefordert und sogar vor den Folgen gewarnt – leider wurden Greening Deserts Analysen, Artikel, Berichte und Studien nicht ernst genommen. Nun können wir alle die Folgen des menschengemachten Klimawandels direkt erleben und deutlich sehen. Wer es immer noch nicht glaubt oder ernst nimmt wird die Konsequenzen spätestens in den nächsten Jahren zu spüren bekommen. Es gibt nicht umsonst das Sprichwort: Wer nicht hören will, muss fühlen.
Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz ist Artenschutz, also auch Menschenschutz. Mensch braucht Natur, Natur braucht keinen Menschen. Man bedenke, wenn es soviel Einsatz wie in der Coronakrise für die Biodiversität und Klimaproblematiken gäbe, würden wir dem Klimawandel mit dem nötigen Respekt begegnen. Die Menschen würde einsehen das kurzfristige Interessen und das seit Jahrzehnten bekannte Wirschaftsinteressen nicht wirklich Nachhaltig sind. Die Menschheit könnte viele der Folgen und Ursachen wirklich bewältigen und das vielleicht sogar noch vor 2030! Flattening the Curve, die Kurve abflachen sollte auch für die Klimakrise gelten. Schließlich kam der Coronavirus von einem Tiermarkt mit gefährdeten Arten und einer Region mit schlechten Umweltbedingungen. Die Luftverschmutzung, die Schwächung und Zerstörung der Umwelt macht Pflanzen, Tiere und auch Menschen anfälliger für Schädlinge wie gefährlichen Bakterien, Parasiten und Viren. Der Mensch ist also wahrscheinlich selbst dafür verantwortlich, dass der Coronavirus den Weg in die Zivilisation gefunden und sich an den Menschen angepasst hat. Ganz einfach und logisch gedacht sollte das oberste Ziel der Artenschutz und Klimaschutz sein, um weitere Krisen wie die Coronakise in Zukunft zu vermeiden! Um die Zusammenhänge zu verstehen, muss man kein Klimaforscher oder Umweltexperte sein. Greening Deserts hat letztes Jahr ein extra Artenschutzprogramm und fordert den Artenschutz auf die oberste Agenda zu stellen. Es sollte etwa zu dem Green Deal und Konjunkturpaket ein Species Protection Deal geben. Denn nochmal im Klartext, Klimaschutz ist auch Artenschutz, also auch Menschenschutz! Die Förderung der Artenvielfalt und Verminderung des Artensterbens sollte eines der wichtigsten Ziele der EU und UN sein.
Zum Ende des Artikels noch ein Statement zu Förderungen und finanzieller Unterstützung für Greening Deserts Projekte und Initiativen. Nach Jahren der Projektentwicklungen, kultureller und sozialer Aktionen für die Gemeinschaft und eine gesündere Umwelt gab es immer noch keine richtige Unterstützung – besonders in Hinsicht von aktiver und finanzieller Hilfe. Im Gegenteil, die Ignoranz und Kompetenzverschiebung hat sogar noch zugenommen. Es gibt immer wieder Ausreden. Ob es Krisen oder Wahlen sind, es wird einfach nicht richtig gehandelt und ständig etwas versprochen was nicht eingehalten wird. Dies ist nicht nur enttäuschend und sehr demotivierend, es gefährdet die ganze Arbeit und gesamte Gesellschaft, vor allem macht diese Ignoranz krank. Nach mehrfacher Forderung und Informierung von Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft wurden viele Ideen von Greening Deserts adaptiert bzw. kopiert und sich damit profiliert, wirklich etwas verändert wurde dadurch jedoch nicht. Es ist wirklich traurig, denn mit einem Begrünungs- und Forschungscamp im Leipziger Tagebaugebiet und in der Seenlandschaft hätten Klimanpassungen und Resistenzen all der genannten Pflanzen längst erforscht werden können. Die Chance und Gelegenheit die Dürrejahre und Hitzeperioden für eine spezialisierte Baumschule mit realen Bedingungen zu nutzen wurde durch die ignorante Haltung der Verantwortlichen verpasst bzw. verwehrt. Denn jeder weiß das man ohne Aufbauförderung, Entwicklungsförderung, Forschungsförderung und aktive Unterstützung solche Vorhaben nicht oder nur in sehr langer Zeit realisieren kann. Dies wurde auch mehrfach angebracht, es wurde wirklich umfangreich über die wichtigen Aspekte und Fakten informiert, nicht nur die Behörden, Institutionen, Parteien und gewisse Organisationen. Zum Glück nehmen es ein paar Kollegen von der AU, EU-Kommission und UN seit letztem Jahr ernst. Greening Deserts Entwicklungen und Konzepte wurden zudem von einigen sehr bekannten internationalen Forschungsinstitutionen bestätigt. Nocheinmal an Alle ! Wir haben wirklich nicht mehr viel Zeit eine Art Klimawandel-Gärten und -Baumschulen einzurichten um Bäume und Pflanzen an den Klimawandel weiter anzupassen. Mit der entsprechenden Unterstützung könnte vielleicht bis Frühsommer 2021 endlich ein entsprechendes Klima- und Forschungscamp im Süden von Leipzig realisiert werden. Auch Jungpflanzen und Saatgut können dann weiter besorgt werden. Greening Deserts Gründer kann jedoch nicht immer weiter sein letztes Geld, etwa für den Lebensunterhalt, dafür einsetzen. Es gilt das Motto ohne Moos nix los und damit wird es keine Verbesserung der aktuellen Umstände und der Klimakrise geben. Denn viele sinnvolle Lösungen wurden über die Jahre hart erarbeitet, eine effektive und schnellere Umsetzung benötigt jedoch die finanzielle Hilfe und tatkräftige Unterstützung von uns allen. Wenn nicht endlich entsprechend gehandelt wird, zahlen alle den Preis, vor allem aber die Bevölkerung, Landwirte und Waldbesitzer.
Weitere gute Ideen und Lösungen kann man auf den offiziellen Seiten und im Greening Deserts Masterplan für Tagebaugebiete nachlesen.
Nützliche Fragen, Hinweise und konstruktive Vorschläge sind jederzeit willkommen – besonders zu der Klimawandel-Pflanzenliste.
Der Artikel wurde Mitte August 2020 veröffentlicht.
Weitere Infos:
http://trilliontreesinitiative.com
http://trilliontreesinitiative.org
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Update zum Gesundheits-, Klima-, Umwelt und Waldzustandsbericht
In Deutschland gibt es über 11 Millionen Hektar Waldgebiete mit etwa 90 Milliarden Bäumen, dies entspricht etwa 32 Prozent der Landfläche. Der CO2-Speicher kollabiert durch zerstörte Böden und Wälder. 2018 bis Herbst 2020 wurden durch die Dürre, Hitze, Stürme und Baumkrankheiten etwa 350.000 Hektar Wald zerstört. Über 80 Prozent der Bäume sind krank! Dazu gibt es seit vielen Jahren ein schleichendes Baumsterben und Waldsterben welches durch den extremen Klimawandel und die Wetterereignisse der letzten Jahre sichtbar wird.
Die massive Umweltverschmutzung und Zerstörung der Artenvielfalt macht nicht nur die Bäume krank sondern auch andere Pflanzen, ebenso wie viele Nutzpflanzen.
Wenn Pflanzen und Tiere nicht wirklich gesund leben wirkt sich dies auch auf die Lebensmittel und Ernährung aus, d.h. auch Menschen werden durch die extremen Umweltbedingungen, kranke Umwelt und „kranke Nahrung“ krank. Die Böden sind durch die extensive Forst- und Landwirtschaft stark belastet, über 70 Prozent der deutschen Gewässer ist in einem bedenklichen Zustand. Ausgetrocknete Flüsse, Wiesen und Wälder sind nicht nur ein trauriger Anblick, es kann auch der geistigen Gesundheit und menschlichen Seele stark zusetzen. Besonders Risikogruppen, kranke und schwache Menschen haben damit zu kämpfen. In Europa gab es in den letzten Jahren mehr Tote durch Hitze und Kreislaufkrankheiten als durch den Coronavirus. Im Prinzip ist die Coronakrise als ein Teil der Klimakrise zu sehen, denn der Virus entsprang aus einer kranken Umwelt mit starker Umweltbelastung, kranken Tieren und bedenklichen Zuständen. Ähnlich wie kranke Bäume stärker von Bakterien, Pilzen, Parasiten oder Schädlingen befallen werden, können kranke Tiere und Menschen auch durch gefährliche bzw. schädliche Organismen stärker befallen werden. Bakterien und Viren verbreiten sich durch Umweltverschmutzung, in einer kranken Umwelt und in kranken Gesellschaften schneller – besonders wenn sie sich anpassen, mutieren und dann aggressiv vermehren. Wenn die Klimakrise nicht von allen ernst genommen und in den nächsten Jahren stark gemildert wird, werden Naturkatastrophen und Pandemien wahrscheinlich sehr viel häufiger auftreten.
In den letzten Jahren konnte man einen sehr starken Anstieg von Krankheiten und Wetterextremen bemerken. Die Symptombekämpfung der Folgen des Klimawandels sollte also nicht primär die Aufgabe sein wie es momentan der Fall ist. Die Lösung der Ursachen der Klimakrise sollte alle Nationen und Menschen zu einem nachhaltigeren Leben, Konsum und einer nachhaltigeren Produktion bewegen. Die maßlose Verschwendung von Energie, Nahrung und anderen Ressourcen muss aufhören, zudem so viele Produkte gar nicht konsumiert werden können und oft über die Hälfe weggeschmissen wird, etwa Lebensmittel wie Fleisch. All die Lebensformen und Ökosysteme, welche damit sinnlos zerstört werden verschlimmern die Lage mit jedem Tag. Die globale Erwärmung durch die Treibhausgase ist also nur eines der Probleme im Bezug auf den vom Menschen gemachten Teil des Klimawandels.
Die Gesellschaft muss endlich konsequenter handeln und das jeden Tag! Wir haben wirklich nicht mehr viel Zeit um das Artensterben und die Klimakrise zu mindern bevor es zu spät ist. Wer es nicht glaubt braucht nur die aktuellen Artenschutzberichte, Waldbrände und Dürrejahre zu analysieren. Es wurden wirklich genug gute Lösungen für jeden angeboten, ob für arm oder reich, bekannt oder unbekannt. Jeder kann jeden Tag etwas tun. Ausreden wie die Arbeit, Familie, keine Zeit oder Geld zählen nicht. Mit Geld alleine kann man viele der Probleme sowieso nicht wirklich lösen oder einfach so wiedergutmachen. Natürlich kann mit finanziellen Mitteln und entsprechenden Ressourcen einiges beschleunigt und verbessert werden, besonders wenn es um Artenschutz, Begrünung-, Bewaldung, Biodiversität, grüne und saubere Technologien geht. Zum Schluss noch ein paar traurige Fakten. Pro Tag sterben etwa 150 Arten, weltweit sind über eine Million Arten bedroht. Wenn das Massensterben weitergeht und wichtige Schlüsselarten aussterben wird bald auch Spezies Mensch auf der Liste der bedrohten Arten stehen.
Das Projekt Greenhouse Ship, Recycling Ship und Plastic Fishery (Plastikfischerei) wurden 2018 vom Gründer von Greening Deserts gestartet. Die Projekte entwickeln seit Jahren nachhaltige Lösungen zum Sammeln und Recyceln von Plastik in Ozeanen, Flüssen, Meeren und anderen Gewässern. Erste Plastiksammelboote und Plastikrecyclingplattformen zum Aufrüsten alter Schiffe wurden entworfen und der internationalen Branche vorgestellt. Im Laufe der Jahre wurden Teile der Schiffsindustrie eingeladen, sich diesen großartigen Projekten anzuschließen. Es wurden viele Institutionen und Organisationen informiert.
Die Projekte werden ein Gemeinschaftsnetzwerk und eine Plattform für Entwicklungen in der Plastikfischerei, innovative Recycling- und Upcycling-Lösungen auf See sein. Es ist dazu eine globale Initiative, um weltweit Fischer, die globale Fischerei und Schifffahrt zu verbinden – besonders diejenigen welche interessiert sind, etwas zusätzliches Geld zu verdienen und die Gewässer zu säubern, denn Plastik ist ein wertvoller Rohstoff. Die Projekte werden echte innovative Entwicklungen unterstützen und nachhaltige Lösungen zum Sammeln und Recyceln von Kunststoffen und weiteren nützlichen Ressourcen in Ozeanen, Flüssen, Meeren und anderen Gewässern entwickeln. Erste Kunststoffsammelboote und Kunststoffrecyclingschiffe oder Plattformen zur Aufrüstung alter Schiffe wurden entworfen. Die Schiffsindustrie, die Recyclingbranche und andere verwandte Organisationen wurden informiert und eingeladen, sich an diesem großartigen Projekt zu beteiligen. Mit genügend Unterstützung können wir endlich die Projektentwicklung fortsetzen, ein kleines Team aufbauen und die Plattformportale einrichten. Das erste Gewächshausschiff wird nicht nur Labore, Solar- und Gewächshauscontainer haben, sondern auch ein großes Gewächshaus für die Forschung und ein kleineres mobiles für Unterwasser-Arbeiten. Diese mobilen Meeresbiosphären und Labore werden eine fortgeschrittene und realistischere Forschung ermöglichen. Internationale Partner, Kooperationen und Kollaborationen sind immer willkommen!
Gewächshaus- und Recycling-Schiffe sind vielleicht die ökologischsten und umweltfreundlichsten Schiffe der Welt, denn sie fördern nicht nur das globale Bewusstsein für Nachhaltigkeit, Klima- und Umweltproblematiken sondern auch nachhaltigere Antriebe, Bildung, Technologien und umweltbewussteres Arbeiten sowie Handeln. Die Schiffe werden mit Cleantech, Recycling, erneuerbaren Energien und Upcycling gebaut – erneuerbare Energie, Wasserstoff durch Solar- und Windenergie wird sie antreiben. Alte Schiffe und Ölplattformen können sinnvoll umgewandelt und zu Recyclinganlagen aufgerüstet werden. Weitere Vorteile sind der positive Einfluss auf die Umwelt, die Natur und die gesamte Menschheit durch aktiven Artenschutz, Klimaschutz, Umweltschutz und die Förderung von grünen und saubereren Technologien, echter Nachhaltigkeit, Recycling und Upcycling. Zusammen mit den Schiffsbauern und Reedereien der Welt werden wir die Schifffahrtsindustrie in eine nachhaltigere, saubere und grüne Schifffahrtsindustrie transformieren bzw. umwandeln. Das Greening und Greenhouse Ship ist ein gutes Beispiel dafür, wie man Innovationen wie Cleantech, Greentech und andere nachhaltige Technologien nutzen kann. Natürlich werden wir die besten Wasser- und Windkraftlösungen in Kombination mit Solarenergie für die Solar- und Wasserstoffschiffe erforschen. In einigen anderen Greening Deserts Artikeln wurden viele der innovativen Entwicklungen genau erklärt, besonders die Kombination von Solarcontainern, Solarsegeln, schwimmende Solarfarmen und vertikalen Windkraftanlagen für die Wasserstoffgewinnung.
Die Plastikfischer Community und Plastik-Fischerei-Initiative kann das Plastikproblem in den Ozeanen und weltweiten Gewässern in großem Maßstab lösen
Plastikfischer und ein komplett neuer Plastikfischerei-Markt könnten das weltweite Plastikmüllproblem in Seen, Flüssen, Meeren und Ozeanen schnell und effizient lösen. Es ist wirklich notwendig, die Gewässer wegen des Mikroplastik-Problems so schnell wie möglich zu säubern. Greening Deserts und Projekte haben mehrfach darauf hingewiesen, jeder Tag zählt um das Artensterben zu reduzieren und die Vergiftung der Menschen durch Plastik.
Die Welt braucht keine neuen zusätzlichen Schiffe und verschwendet dafür wieder Ressourcen wie Metalle und Kunststoffe. Die Lösung ist, mehr alte oder aktuelle Schiffe zu reparieren, zu recyceln und zu upcyceln. Kleine und große Schiffe wie Boote, Containerschiffe und Kreuzfahrtschiffe könnten dazu eine Menge Plastik „mitnehmen“, zumal viele von ihnen mit viel Plastikmüll an den Küsten entlang fahren. Die meisten der weltweiten Schiffe könnten in nur einem Jahr aufgerüstet und umgerüstet werden! Die Gewächshaus- und Recyclingschiff-Projekte haben viele neue Formen der Plastikfischerei eingeführt, z.B. indem neue und alte Boote oder Schiffe mit Plastikfischernetzen an den Seiten und dahinter ausgestattet werden.
Die Plastikfischerei kann ein komplett neuer Markt werden und dem Plastikmüll weltweit einen besseren Wert geben, am Ende würden alle gewinnen. Die Menschheit würde profitieren, ebenso wie die Natur mit all ihren Lebensformen, die Ärmsten, die Plastikmüll sammeln, um zu überleben, die nachhaltige Fischerei und die nachhaltige Schifffahrtsindustrie – die dann wirklich etwas für den Klima-, Natur- und Umweltschutz tun werden. Plastikfischer und andere neue Arbeitsplätze in diesem Zusammenhang könnten mit einem weltweiten Plastikfischereimarkt geschaffen werden. Es ist nicht nur eine Chance, es hat wirklich großes Potenzial und wird viele Möglichkeiten für bestehende Unternehmen, Branchen und Industrien schaffen.
Wir sind stolz diese Bewegung durch die Projekte initiiert zu haben, denn noch vor zwei Jahren hat so gut wie keiner über Recyclingschiffe und einen Plastikfischereimarkt gesprochen.
Die Hanfpflanze ist nicht nur die nützlichste Pflanze der Welt, Hanf ist zum Beispiel auch ein potentieller Klimaretter und kann mit entsprechender Anwendung sogar die globale Erwärmung, Klimakrisen und Landverödung maßgeblich verringern. Greening Deserts Projekte wie die Begrünungscamps und Forschungsstationen nutzen Bambus, Hanf und weitere Schlüsselpflanzen großflächig für die Bodenverbesserung und Verbesserung der Gewässer.
Das Grundwasser wird durch den Hanfanbau, die nachhaltige Bewirtschaftung, ökologische Landwirtschaft und ein innovatives Wassermanagement geschont. Es werden nur natürliche Dünger verwendet und Pestizide vermieden. Dafür stehen gute Alternativen zur Auswahl. Die verwendeten Bambus- und Hanfsorten können in fast jeder Klimazone und unter allen möglichen Bedingungen bzw. Begebenheiten genutzt werden. Der weltweite Hanfanbau kann generell zur Gewässer-, Klima- und Bodenverbesserung beitragen sowie für eine bessere Kultivierung von Kulturpflanzen und eine vielfältige Aufforstung bzw. Bewaldung sorgen. Der Gründer und Projektentwickler der Greening Camp Projekte, Oliver Gediminas Caplikas, entwickelt in dieser Hinsicht seit Jahren innovative und nachhaltige Lösungen.
Verschiedene Gewächshäuser und Forschungsfelder können zusammen mit den Camps für Bildung, Forschung und Produktentwicklung etabliert werden, die Projekte dienen ebenso dem Klima-, Natur- und Umweltschutz. Es kann bei jedem Camp spezielle Biotope, Botanische Gärten, Gewächshäuser und Parks für besonders gefährdete Arten geben – besonders um Pflanzen, Insekten und später auch andere Tiere zu kultivieren bzw. zu vermehren. Der Artenschutz, die Klima- und Pflanzenforschung sind ein paar der primären Aufgaben.
Seit dem Greening Deserts Masterplan 2017 wurden viele der innovativen Ideen, Entwicklungen bzw. Lösungen präsentiert und realisiert – nicht nur im Bezug auf Tagebaue. Durch entsprechende Projekte wurden die meisten Entwicklungen und Ideen international etabliert, auch wenn nur konzeptionell oder theoretisch. Viele der Entwicklungen bzw. Produkte können mit Hanf realisiert werden, wie z.B. Bücher, Papiere, Netze, Planen, Seile, Textilien, Verpackungen und andere Produkte. Durch ihre Flexibilität, Reißfestigkeit und Widerstandsfähigkeit wurden Hanffasern viele Jahrhunderte in der Fischerei und in der Seefahrt genutzt. Heutzutage gibt es weit über 50.000 Anwendungen mit Industrie-Hanf bzw. Nutzhanf, leider werden viel zu wenige davon wirklich genutzt. Deswegen werden viele der sinnvollsten Anwendungen mit den Begrünungs- und Forschungscamps analysiert und entsprechend angewendet. Hanfpapier, Hanfholz und Hanfplastik sind interessante Produkte, ebenso CBD, THC und die anderen Inhaltsstoffe – nicht nur für die Wissenschaft. Nutzhanf kann für Hanfpapier und Verpackungen aus Hanf genutzt werden, mehr Bäume und Wälder würden geschont und die globale Abholzung reduziert. Es könnte damit sogar den Plastikmüll reduzieren, besonders die Plastiktüten.
Hanfanbau für die Bodenverbesserung und Hanfpapier-Produktion
Weitere Informationen zur Hanfpflanze, zum Hanf und Hanfpapier:
Seit etwa 12.000 Jahren nutzen Menschen den Rohstoff Hanf. Papier aus Hanf wurde vor über 2.000 Jahren in China erfunden, im 13. Jahrhundert erreichte es Europa. In der Papierherstellung war es 500 Jahre lang der meist verbreitete Rohstoff. Hanfbücher wie die Gutenberg-Bibel und andere bekannte Werke wurden auf Hanfpapier gedruckt. Hanfpapier ist wesentlich stabiler und langlebiger als Holzpapier. Bücher mit Hanfpapier überdauern eine vielfach längere Zeit und vergilben nicht so schnell. Hanffasern sind von Natur aus heller als Holzfasern. Hanf ist somit besser zur Papierproduktion geeignet als Holz.
Die Cannabis- bzw. Hanfpflanze erzeugt im Bezug auf Anbaufläche und Wachstumszeit mehrfach höhere Erträge als Bäume. Ein Hektar großes Hanffeld kann etwa 120 Hektar Baumbestand ersetzen. Die Nachhaltigkeit, der Erhalt und die Schonung der Wälder sowie die Verbesserung der Böden sind weitere Vorteile der Hanfproduktion. Im Prinzip können fast alle Sorten für den Hanfanbau verwendet werden. Besonders geeignet für die Hanffaserproduktion ist hochwachsender Industriehanf. Je nach Sorte können Hanfpflanzen in nur drei bis vier Monaten mehrere Meter wachsen.
Hanf hinterlässt für nachfolgende Pflanzen einen optimalen Acker bzw. Boden. Nach Angaben von Bauern und Hanfbauern kann ein Weizen- oder Kartoffelfeld im Folgejahr bis zu 20 % mehr Ertrag bringen. Die Hanfpflanze ist somit eine perfekte Zwischenfrucht und auch sehr gut als Biodünger geeignet. In einigen Regionen können sogar zwei Ernten pro Jahr eingebracht werden. Hanf ist die ideale Pflanze für den Bio- bzw. Ökolandbau. In Deutschland darf nicht jeder Hanf anbauen. Der Anbau von Nutzhanf ist nur mit diversen Genehmigungen gewissen Unternehmen der Agrarwirtschaft erlaubt. Alle anderen Betriebe der Landwirtschaft dürfen Hanf nicht anbauen, auch nicht die Privat- oder Forstwirtschaft. Dies steht eindeutig im Widerspruch zu den positiven Eigenschaften und Nutzen für Natur bzw. Umwelt – und für die Medizin.
Der Hanf kann für Hanfpapier und Verpackungen aus Hanf genutzt werden, mehr Bäume und Wälder würden geschont und die globale Abholzung reduziert. Es könnte damit sogar den Plastikmüll reduzieren, besonders die Plastiktüten.
Weitere ökologische und ökonomische Vorteile vom Rohstoff Hanf:
Weitere Neuigkeiten und Updates folgen. Hanfpapier.eu