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Artenschutzprogramm CES-RPP für kritisch gefährdete Arten und gesunde Ökosysteme

Das globale Artensterben, mangelnde Artenvielfalt und Artenschutz oder zu wenig Artenrettung in vielen Bereichen betrifft auch immer mehr die Gesundheit der Menschen. Die aktuelle Krise und die Dürrejahre haben allen deutlich gezeigt wie schnell Ökosysteme kollabieren oder aus dem Gleichgewicht geraten können. Die wichtige Rolle der fehlenden Baumarten, besonders im baumarmen Europa und im Mittelmeerraum wird stark unterschätzt. Von jeder einzelnen Baumart können mehrere hundert andere Arten abhängen! Da viele Tausende Baumarten kritisch gefährdet und nur noch selten vorhanden sind, fehlen hunderttausende Arten welche von diesen Bäumen abhängig sind. Dies ist auch ein Grund für das große Artensterben (Massenausterben). Bäume erfüllen wichtige Funktionen und sind Schlüsselelemente der Ökosysteme und der Kreisläufe. Klima- und Wettersysteme werden ebenso maßgeblich von Bäumen und Wäldern samt aller verbundenen Pflanzen beeinflusst und stabilisiert.

Der Artikel ist auch eine Ankündigung des neuen Greening Deserts Projekts zum Schutz kritisch gefährdeter Baumarten, um die am meisten gefährdeten Baumarten zu kultivieren und zu retten. Der Arbeitstitel des neuen CES-RPP-Projektes heißt in englisch 1001+ Critically Endangered Tree Species Seed Storage and Tree Cultivation Project. Die Trillion Trees Initiative kann mit entsprechender Unterstützung in Zukunft helfen die Bäume und Samen in den Regionen zu verteilen, welche mehr Artenvielfalt benötigen und in denen die Bäume ausgestorben oder sehr selten geworden sind. Einige andere Greening Deserts Projekte und spezielle Programme können ebenfalls helfen, viele der wirklich gefährdeten Baumarten zu etablieren von denen viele andere Arten abhängen.

Botanische Gärten, Baumschulen, Baumexperten, Forstbetriebe und baumrelevante Unternehmen sollten sich mehr um all die hier genannten Faktoren kümmern, um das wirkliche Problem des Biodiversitätsverlustes und des Massensterbens durch Abholzung und zu viele Monokulturen. Es geht nicht nur um die wenigen etablierten Baumarten in der Forstwirtschaft, es geht auch um viele andere wichtige Pflanzen und Schlüsselarten (Keystone Species). Mit den gefährdeten Baumarten, welche wir vermehren und verteilen, können also auch Tausende von anderen Arten gefördert und geschützt werden. Die Bäume und Pflanzen können vielleicht sogar die eine oder andere Art, welche als ausgestorben galt, zurückbringen. Biodiversitätswälder, -wiesen und -felder sind der Schlüssel um dem weltweiten Artensterben großflächig entgegenzuwirken. Viele der kritisch gefährdeten Baumarten spielen dabei eine besonds wichtige Rolle. Auf den Seiten von Greening Deserts und angeschlossenen Projekten kann man mehr über die wirklichen Probleme und gute Lösungen in fast allen Bereichen lesen, besonders wie man wirklich effizient und nachhaltig handeln kann.

Umweltsatelliten, GIS-Systeme und Satellitenbilder der weltweiten Vegetation können auch helfen, die richtigen Bäume für die richtigen Gebiete auszuwählen. Historische Archive und Pflanzendatenbanken können genutzt werden um geeignete Baumarten für die Regionen mit geringer Artenvielfalt zu finden, wie z.B. in Europa und Nordafrika, wo nur wenige Baumarten existieren, verloren gegangen oder in Vergessenheit geraten sind — insbesondere im Verhältnis zu den ca. 60.000 Baumarten, wovon etwa 10.000 gefährdet und 1400 kritisch gefährdet sind. Deswegen hat sich Greening Deserts zum Ziel gesetzt die besonders gefährdeten Baumarten zu retten. Natürlich möglichst zusammen im Austausch mit interessierten Artenschutzorganistationen, Baumschulen, Botanischen Gärten und Institutionen. Es geht also nicht nur um die Biodiversitäts-Hotspots, neue Wälder und ein paar mehr Baumarten, sondern um viele andere Pflanzen, Tiere und Ökosysteme, welche früher eine größere Artenvielfalt hatten. Die Biodiversität in Städten und urbanen Regionen spielt dabei auch eine wichtige Rolle. Ökosystem- und Landschaftsexperten können dazu helfen, gute Plätze für die Begrünung und Bewaldung oder sogar für komplette neue Wälder zu finden, wie z.B. in von Menschenhand geschaffenen Wüsten oder städtische Betonwüsten. Stadtbegrünung und Stadtwälder werden eine immer wichtigere Rolle spielen, besonders in Bezug auf die Themen Biodiversität, globale Begrünung, Gesundheit und  Aspekte der städtischen Kühlung.

Einige Städte sind jetzt schon bis zu vier Grad heißer als in alten Zeiten, d.h. das 1,5- oder 2-Grad-Ziel ist einigen Regionen schon lange überschritten! Viele Menschen sind durch die Folgen der Dürren und Hitzewellen der letzten Jahre gestorben. Die passiven Auswirkungen der Klimakrise, etwa durch Natur- und Umweltkatastrophen sowie durch die Pandemie werden unterschätzt, besonders wenn es um die Armut geht. Experten rechnen mit weit über 100 Millionen Menschen welche in die Armut geraten. Umso mehr braucht es ganzheitliche Lösungen im Bezug auf die Klimakrise und eine globale Solidarität mit diesen armen, kranken und schwachen Menschen. Gesunde Ökosysteme und eine gesunde Umwelt sind die Grundlage für die Gesundheit aller Lebensformen. Die Anpassung an den Klimawandel und Stärkung der Kulturen ist für Menschen sowie andere Spezies wichtig. Nur zusammen mit der Natur können wir die Krisen bewältigen. Naturbasierte Lösungen spielen dabei eine immer wichtigere Rolle. Mann kann die Coronakrise als Teil der Klimakrise sehen, besonders da der Virus von einem Markt mit geschützen Arten kam. Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz ist auch Artenschutz – und damit Menschenschutz.

Artenrettung, Artenschutz und Artenvielfalt mit Artenschutzcamps und besonderen Artenschutzprogrammen wie der Trillion Trees Initiative kann mit entsprechender internationaler Unterstützung das globale Artensterben reduzieren. Die Artenschutz-, Begrünungs- und Forschungscamps dienen primär der Wiederherstellung von naturnahen Ökosystemen.

Man hört leider immer noch viele eingeschränkte Argumente bzw. Meinungen in der Land- und Forstwirtschaft. Agroforstwirtschaft, Lebensmittelwälder, Blütenbäume und mehr Bäume mit Früchten für Tiere und Menschen sind möglich, um eine nachhaltigere Landwirtschaft und ökologische Forstwirtschaft zu vereinen! KI, Aquaponik, Cleantech, Hydroponik, Greentech, Permakulturtechniken und vertikale Landwirtschaft, wissenschaftliche Entwicklungen bzw. Leistungen können zudem helfen all diese Bereiche oder Sektoren zu verbessern. Viele der lang diskutierten Konflikte müssen also nicht sein, besonders der Nutzungskonflikt im Bezug auf die Flächennutzung. Es ist vieles gleichzeitig möglich wenn man kreativ, kompromissbereit und verständnisvoll ist. Oft fehlt einfach das Bewusstsein und der Wille.

Greening Deserts Critically Endangered Species Research and Protection Program (CES-RPP) startete das Extra-Projekt für wirklich gefährdete Baumarten, um sich auf das wichtigste Thema des globalen Biodiversitätsschutzes zu konzentrieren und weltweit mehr Biodiversitäts-Lebensräume und -wälder zu etablieren. Damit werden auch viele andere Ökosysteme gefördert, die Atmosphäre oder Luft, die Biospähre, das globale Klima und der Wasserkreislauf stablisiert sowie verbessert. Der Beitrag von Bäumen zu der Verbesserung der Boden-, Lebens-, -Luft und Wasserqualität sollte jedem klar sein. In einer Hand voll Erde aus einem Regenwald ist soviel Leben wie in hunderten Fußballfeldern, in der Erde von Feldern und Wiesen nicht. Das Hauptaugenmerk des besonderen Artenschutzprojektes für die kritisch gefährdeten Baumarten liegt auf dem Aufbau von speziellen Saatgutlagern (Boxen und Schränke) und weiteren innovativen Lösungen in diversen Bereichen. Der Austausch und die Weitergabe von Erfahrungen ist besonders wichtig. Mit dem Urban Greening Camp können wir das Saatgut professionell aufbewahren und lagern. Im Bereich Indoor Gardening und Vertical Farming können wir viele gefährdete Pflanzenarten, speziell für den europäischen und mediterranen Raum, kultivieren. Wir können Samen und Pflanzen mit botanischen Gärten und professionellen Baumschulen auf der ganzen Welt teilen. Viele internationale Institutionen, Organisationen, Universitäten, Biodiversitäts- und Pflanzenwissenschaftler, Baum- Forst- und Waldspezialisten wurden bereits im Jahr 2020 über viele der Aspekte und Projekte informiert.

Wir laden Artenschützer, Baumexperten, Botaniker, Baumzüchter und Baumspezialisten ein sich dem Projekt anzuschließen, zum Beispiel durch den Austausch nützlicher Informationen oder das Teilen konstruktiver Rückmeldungen und Ressourcen. Natürlich können sich auch andere Experten und Wissenschaftler anschließen, die das Projekt wirklich unterstützen können. Gemeinsam mit dem CES-RPP haben wir uns zum Ziel gesetzt, weltweit Wälder, typische Baumlandschaften und Regionen mit kritisch gefährdeten Baumarten und Schlüsselpflanzenarten zu rekultivieren und wieder zu bepflanzen. Wenn wir uns auf die Kultivierung und den Austausch der Jungpflanzen weltweit konzentrieren, können wir viele Baumarten vor dem Aussterben bewahren. Das heißt, wenn alles gut läuft, können wir den kritisch gefährdeten Status vieler Bäume aufheben, die wir durch den Anbau von Pflanzen und das Teilen von Saatgut  gerettet haben.

Das Urban Greening Camp wird in Leipzig in Deutschland angesiedelt sein. Das Bundesland Sachsen ist eine relativ zentrale Region in Europa. Effektive Logistik, nachhaltiges Arbeiten und nachhaltige Verpackungen sowie Versand sollten kein Problem sein. Der Gründer und Initiator Oliver Gediminas Caplikas arbeitet hart an den Konzepten und Projekten, im Moment wird ein neuer Standort und der Start eines neuen Startups vorbereitet. Das Startup-Projekt beschäftigt sich hauptsächlich mit Palmen und Palmenprodukten wie z.B. Dattelsirup, Palmkaffee, Palmsaft und Palmzucker. Mehr dazu in den nächsten Artikeln. Viele der Informationen und Projektentwicklungen wurden in wissenschaftlichen Netzwerken bzw. Kreisen während der letzten Jahre veröffentlicht.

Leipziger Eichenpark der Vielfalt, ein Projekt für mehr Biodiversität und Eichen aus Leipzig

Das Eichenpark-Projekt ist eine Privatinitiative und wurde 2018 von Oliver Gediminas Caplikas gegründet. Der Projekttitel lautet ‚Eichenpark der Vielfalt‘, denn der Park soll die Biodiversität wiederspiegeln. Es wird eine Art botanischer Park mit verschiedenen Eichenarten und vielen anderen Pflanzen welche um die Eichen herum wachsen, dafür werden verschiedene Bereiche und Beete eingerichtet. Jeder Baum entwickelt nämlich eine Art Biotop, oft mit unzähligen Pflanzen, Insekten und Tieren. Dies soll nicht nur mit Eichen erforscht werden, sondern auch mit anderen Baumarten. In diesem Zusammenhang wird es ein Begrünungs- und Forschungscamp geben. Das Greening Camp Projekt hat noch viele andere nützliche Funktionen, etwa für diverse Aufforstungstechniken, Erforschung von nachhaltigen Gartenbau und ökologischerer Landwirtschaft. Primäre Aufgaben sind die Kultivierung von klimaresistenten Pflanzen, d.h. auch Anpassung von bekannten Nutz- und Kulturpflanzen an den Klimawandel und an extreme Wetterlagen. Dabei werden besonders dürreresistente und hitzebeständige Bäume und Pflanzen erforscht, auch aus anderen Klimazonen bzw. Regionen. Südeuropa und Nordafrika spielen dabei eine besondere Rolle, zudem die Greening Camps ursprünglich für diese Regionen geplant sind.

Mit einem Forschungs- und Begrünungscamp, sowie entsprechenden Förderungen in Zentraleuropa bzw. Deutschland, könnten die Campentwicklungen und angebundene Projekte beschleunigt und verbessert werden. Die Entwicklungs- und Forschungsförderung ist sehr wichtig um noch rechtzeitig die Begrünungscamps zu etablieren, bevor weitere Ökosysteme kollabieren und es vielleicht in den nächsten Jahren zu spät sein wird mit massiven Aufforstungs- und Begrünungsmaßnamen zu starten, besonders da das Massensterben, die Bodendegradation, Desertifikation und Landverödung immer schneller vorranschreitet – nicht nur in den stark betroffenen Ländern und Regionen wie im Mittelmeerraum. Die Trockengebiete und Wüsten breiten sich in alle Richtungen aus, besonders nordwärts. Weitere Infos und Updates dazu findet man auf den offiziellen Greening Deserts Projektseiten wie z.B. auf Greening Camp. Der Leipziger Eichenpark ist als Teil des Camps angedacht, kann jedoch auch separat in der Region von Leipzig etabliert werden. Wichtig ist die Nähe zu bestehenden Wäldern, da der Park später zu einem Eichen- bzw. Mischwald erweitert werden soll. Im Begrünungscamp können die nötigen Jungpflanzen und Setzlinge für die Aufforstungs- und Begrünungsprojekte kultiviert werden. Das Camp kann dazu in Zukunft die Nachfrage nach diversen Pflanzen in der Region bedienen, später auch städteweit in Deutschland und Europa! Mit aktiver bzw. finanzieller Unterstützung und entprechenden Mitteln bzw. Resourcen könnten somit in den Camps in kurzer Zeit Millionen von Bäumen kultiviert werden, die innovativen Kultivierungs- und Pflanztechniken von Greening Deserts Projekten machen es möglich.

Der Gründer und Initiator des Eichenpark Leipzig Projekts hat seit Oktober 2018 in seiner Freizeit bis Dato (Mai 2020) über 40.000 Bäume gepflanzt, davon 35.000 Eichen und davon etwa 3.500 in Boxen, Eimern, Töpfen und Tüten. Es wurden ca. 1000 Kilo Eicheln von über 20 Arten bzw. Sorten aus verschiedenen Ländern gesammelt. Davon wurden etwa 300 kg vorgekeimte Eicheln in verschiedenen Ländern ausgepflanzt, vorwiegend in der Region Leipzig in Sachsen. Viele Eichen wurden außerdem in anderen Europäischen Ländern gepflanzt, u.a. um eine größtmögliche Artenvielfalt und Verbreitung in Europa zu garantieren. Außerdem zeigt das Projekt damit Solidarität mit anderen Europäischen Ländern, besonders im Bezug auf Artenschutz, Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz. Während der nächsten Jahre werden weitere Arten im Begrünungscamp und Eichenpark kultiviert.

Mit innovativen Methoden und Techniken wie der Eimerpflanztechnik können viele Bäume bzw. Pflanzen auf kleinster Fläche vorgezogen werden. Mit vertikalen Baumschulen und Gewächshäusern kann dieses Potential enorm erweitert werden, besonders in urbanen Räumen. Durch fortgeschrittene Pflanztechniken und Tests im letzten Jahr konnten auf wenigen Quadratmetern Tausende von Bäumen kultiviert werden! Mit der Box- und Eimer-Pflanztechnik könnte die Forstwirtschaft wirklich reformiert werden. In einem großen Eimer können beispielsweise bis zu 120 Eichen über viele Monate gut wachsen. Nach etwa zwei Jahren sind nun fast alle junge Eichen gut ausgebildet und die Pfahlwurzel ist komplett erhalten. Die Vereinzelung gestaltet sich sehr einfach, da etwas Kokossubstrat und Sand verwendet wurde. Viele der Eichen haben sich sogar besser entwickelt als die von Testreihen im Boden und Töpfen. An nur einem Tag könnte eine Person Tausende junger Bäume pflanzen – Referenz Wikipedia: Durchschnittliche tägliche Gesamtwerte von 2500 sind üblich, wobei erfahrene Pflanzer mehr als 5000 Bäume pro Tag pflanzen – die Zahlen gelten natürlich ohne Vorbereitungszeiten und mit speziellen Werkzeugen! Für direkte Auspflanzungsaktionen mit Eimern werden weniger Transporte benötigt, zudem wird eine Menge an Platz, Plastik, Töpfen, Erde, Energie, Zeit und Wasser eingespart. Der Faktor der Einsparungen liegt etwa bei 5 bis 8, je nach Baumart etwas weniger oder sogar viel mehr. In etwa zwei Jahren (2018-2020) wurde eine umfangreiche Dokumentation über die Box- und Eimertechnik erstellt, dazu wurde alles Wichtige in einer vereinfachten Studie im April zusammengefasst, diese kann in Zukunft auf diversen Forschungsportalen heruntergeladen werden. Es wird bis 2022 eine Langzeitstudie geben um Resistenzen, Wachstumsvergleiche und weitere Ergebnisse einzuarbeiten. Weitere Informationen zu der kompletten Dokumentation und Studie können per Email angefordert werden. Nützliches und konstruktives Feedback ist immer willkommen.

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Weitere Informationen und Anmerkungen des Initiators:

2011 wurde die Elsbeere zum Baum des Jahres gewählt. 2012 wurde die Stiel-Eiche zur Auwaldpflanze des Jahres ernannt, aber wen interessiert das schon – dies ist ironisch gemeint. Der Leipziger Auwald braucht nicht nur passende Eichen wie die Sumpfeiche, sondern könnte auch mehr Sumpfzypressen und andere Sumpfpflanzen vertragen, deswegen hat der Initiatior des Eichen-Projekts viele neue Setzlinge gezogen welche in den folgenden Jahren ausgepflanzt werden können. Viele wichtige Baumarten welche die Ökosysteme und verschiedene anderen Arten benötigen sind gefährdet, dies liegt unter anderem an der Monokultur-Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Tagebauen. Eine gesunde Umwelt braucht biologische Vielfalt, saubere Böden und Gewässer. Dies ist in vielen Bereichen bzw. Gegenden in Deutschland leider nicht der Fall. Dazu kommt das Problem des massiven Baumsterbens, besonders stark betroffen sind Fichten und Buchen. Über die Hälfte der Wälder in Deutschland bestehen aus Nadelwäldern. Fichten und Kiefern wurden und werden aus historischen Gründen gepflanzt, weil sie schnell wachsen und daher wirtschaftlich lukrativ sind. Dem Klimawandel sind diese Monokulturen anscheinend nicht gewachsen. Nach Schätzungen beträgt die Schadensfläche 245.000 Hektar, etwa 160 Millionen Kubikmeter Schadholz sind angefallen. Besonders stark betroffen sind Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Niedersachsen und Hessen.

Das Waldsterben kommt nicht nur durch die extremen Dürrejahre, sondern auch durch andere Umweltbelastungen und Schädlinge wie den Borkenkäfer. Umso wichtiger ist es den Waldumbau mit resistenteren Baumarten voranzubringen und mehr Mischwald zu etablieren. Der Fokus sollte zudem auf besonders gefährdeten Arten liegen, da diese das Ökosystem stabilisieren und stärken. Feuchtgebiete und Moore sind auch sehr wichtig für stabile Ökosysteme und Wettersysteme, denn sie regulieren den Wasserhaushalt und können extremen Regen und Fluten mindern. Dazu können Moore bis zu 50-mal soviel CO2 Speichern wie Regenwälder ! Über 40 Prozent aller Arten lebten in Feuchtgebieten vor dem massiven Verlust. Greening Deserts fordert die Etablierung und Rückgewinnung von Feuchtgebieten und Schutzgebieten seit Jahren, vor allem in Tagebauregionen wie im Leipziger Südraum – man kann damit nicht früh genug damit anfangen. Zwischen 1970 und 2019 sind mehr als 35 Prozent der Feuchtgebiete weltweit verloren gegangen. Nach wissenschaftlichen Studien sind über 90% der Gewässer in Deutschland in einem ökologisch bedenklichen Zustand. Feuchtgebiete liefern seit Zeiten für einen großen Teil der Menschheit das Trinkwasser, viele Regionen und Völker der Erde sind durch den Rückgang dieser Gebiete bedroht, ganze Länder sind nun Ödland, Savanne oder Steppe. Mehr als eine Milliarde Menschen lebten von Feuchtgebieten. Sie versorgen die Menschen mit Essen, Medizin und Ressourcen. Sie können Küsten schützen, das Klima regulieren und Überschwemmungen verhindern. http://www.greeningdeserts.com/de/extremes-wetter-in-deutschland-und-europa-extreme-duerre-und-hitzewellen

Der Artenschutz und die Artenvielfalt lebt von starken Baumspezies, also eine Art Symbiosebäume oder Biodiversitäts-Baumarten, welche viele verschiedene Arten in der Umgebung begünstigen und schützen. Um die Regeneration der Natur und Ökosysteme zu unterstützen, sollte die Natur genauer beobachtet und studiert werden, Erfahrungen und Ergebnisse der letzten Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte sollten dabei einbezogen werden. Greening Deserts Projekte wie der ‚Eichenpark der Vielfalt‘ nutzen viele diese Erkenntnisse und bringen diese in ihre Aktionen und Entwicklungen mit ein. Um dem lokalen, nationalen und globalen Artensterben effektiv entgegenzuwirken braucht es mehr als Natur-, Klima- und Umweltschutzbewegungen oder Baumpflanzaktionen, es braucht konsequente Aufklärung, vielschichtige Alternativen und Einsicht in der Politik und Wirtschaft. Die Wissenschaft kann in dieser Hinsicht natürlich auch noch mehr mit wissenschaftlichen Ergebnissen Entscheidungs- sowie Veränderungsprozesse fördern bzw. unterstützen. Die Jahre der Ignoranz, Kompetenzverschiebungen und der Verantwortungslosigkeit in gewissen Bereichen und Gesellschaftsgruppen hat alles verschlimmert. Der Klimawandel und die Klimakrise kennt keine Grenzen, es geht alle an, nicht nur in Amerika, Asien und Europa – besonders Afrika, Australien und Südamerika mit der extremen Abholzung und Zerstörung der regulativen Ökosysteme stehen in der Verantwortung.

Nicht nur die Jahre der Klimaextreme, Dürren, Hitzewellen und Fluten zeigen die Konsequenzen der Jahrzehnte der Umweltzerstörung und Verschmutzung, auch die Coronakrise zeigt wie Artensterben und Umweltverschmutzung zusammenhängen können, denn der Virus kommt nicht von ungefähr.

Weitere Zusammenhänge kann man in wissenschaftlichen Arbeiten der Klimaforscher und Virusforscher nachlesen.

Keine Förderung und Soforthilfe vom Bund oder Sachsen

Statusbericht und Statement zur Lage 2016-2019 und 2020

Seit Jahren fordert Greening Deserts Gründer finanzielle Unterstützung für die nachhaltigen Projekte, Bildung, Forschung und weitere wichtige Programme. Viele der verantwortlichen Stellen in Deutschland bzw. Sachsen wurden teils mehrfach darüber informiert und Förderungen gefordert. Einige Anträge wurden gestellt, leider jedoch wie die Anfragen oft komplett ignoriert oder mit üblichen Ausreden beantwortet – Kompetenzen und Verantwortung wurde zumeist verschoben, Ratschläge und Tipps waren zumeist unnütz oder haben wie inaktive Links nicht funktioniert. Es wurde öfter auf Andere zugegangen, nützliche Hinweise und Informationen gegeben, dies war jedoch von der anderen Seite nicht oder nur sehr selten der Fall. Keine einzige Stelle, ob offizielle Ämter, Behörden, Förderagenturen oder Institutionen haben von sich aus Greening Desert bzw. dem Gründer Hife angeboten oder nützliche Tipps für Förderungen oder finanzielle Hilfe gegeben. Die Meisten der Parteien, unzählige Institutionen und Organisationen wurden auch mehrfach informiert. Viele haben von Greening Deserts Arbeiten, Entwicklungen und Informationen profitiert, viele Menschen weltweit wurden inspiriert. Leider kam nicht viel davon zurück, viele denken nur an sich. Es ist einfach nur traurig wie egoistisch und ignorant manche Menschen sind. Desinteresse und Kompetenzverschiebung wurde mehrfach festgestellt, nicht nur in o.g. Zusammenhängen. Alles wurde umfangreich dokumentiert und wird in finalen Berichten veröffentlicht und weiter an verantwortliche Stellen der EU bzw. UN gesendet.

Greening Deserts Projekte und Programme wie z.B. das Greening Deserts Critically Endangered Species Research and Protection Program (CESR-RPP) können nicht länger auf finanzielle Unterstützung warten, auch der Aufbau eines Begrünungs- und Forschungscamps in diesem Zusammenhang. Es bleibt nicht mehr viel Zeit das Archiv und Spezialprogramm aufzubauen. Nicht nur die Neupriorisierung der Artenschutzlisten und Aufbau eines speziellen Saatgutarchives haben Priorität, auch die Etablierung von mehr Feuchtgebieten und die Verbesserung der Wasserqualität der belasteten Gewässer und Grundwasser ist enorm wichtig. Das Gleichgewicht (Balance) der Klima-, Umwelt- und Wasserkreislaufsysteme hängt davon ab, auch in urbanen Räumen. Es muss dieses Jahr endlich gehandelt und Greening Deserts Begrünungs- sowie Forschungscamps etabliert werden. Jeder Tag zählt, da wichtige Lebensräume und Schlüsselarten (Keystone Species) wirklich stark bedroht sind, besonders durch die Klimakrise, zwei Dürresommer und Umweltbelastungen durch gewisse Industrien, Landwirtschaft, etc. Durch die Coronakrise sind natürlich Umweltverschmutzer wie die Luftfahrt, Schiffahrt und Tourismus gebremst, dies löst jedoch nicht die anderen Probleme, etwa in urbanen Räumen und durch extensive Landwirtschaft. Die Bodenverschlechterung und Belastung der Gewässer steigt jedes Jahr weiter an.

Eine Boden- und Landwirtschaftsreform in neuen Ausmaßen muss endlich angegangen werden, der Hanfanbau und neue innovative Energiepflanzen könnten helfen. Der Mais- und Rapsanbau in einigen Regionen Deutschlands belastet einige Arten und Regionen sehr stark, nicht nur durch die Monokultur und Pestizide. Das Problem ist der Mangel an der Artenvielfalt (Biodiversität), besonders in gefährdete Gebieten welche eh schon durch karge Landschaften bzw. schlechte Böden belastet sind, etwa in Tagebaugebieten wie bei Leipzig oder in der Lausitz. Die Gesundheit der Natur und Umwelt ist auch für die Gesundheit des Menschen wichtig.

Es wird einen gesonderten Bericht zu der Förderpolitik und Menschenrechtslage geben. Es wird einen gesonderten Bericht zu den Defiziten und Verflechtungen in der Politik, Wirtschaft und Wissenschaft geben. Schwerpunkt liegt dabei auf der Ignoranz, Korruption, Willkür und weiteren Problemen – besonders im Bezug auf Förderungen im Bereich der Entwicklung und Forschung. Leider gab es, ja auch in Sachsen, schon mehrfach fragliche Vorfälle, Finanz- und Förderskandale, man erinnere nur an den letzten Förderzeitraum, zu wenig Informationen und Nichtvergabe von unzähligen Förderungen.

Weitere Infos zum Solo-Selbständigen Unternehmer und zu der Greening Deserts Initiative:

Seit Ende letzten Jahres lebt der Greening Deserts Gründer ohne Strom, die Regelleistungen (Harz 4) wurden ihm mehrfach sanktioniert, teils verwährt und oft Zahlungen verzögert, er konnte deswegen nicht vernünftig arbeiten, geschweige denn menschenwürdig leben. Leider befindet sich der selbständige Unternehmer immer noch an der Armutzsgrenze und weit unter dem Existenzminimum, auch wegen ungerechter Forderungen und offenen Rechnungen. Seit Endes des letzten Jahres mangelt es an Geld, die geringfügigen Zahlungen des Jobcenters haben lange nicht ausgereicht, u.a. wegen genannter Gründe, wichtigen Besorgungen und der anstehenden Neugründung des Projektes bzw. Startups. Wenn es keine richtige Unterstützung und Förderung gibt ist das neue Startup gefährdet. Die Kosten übersteigen immer noch die geringen Einnahmen, was bei einer Neugründung und den umfangreichen Vorbereitungen oft der Normalfall ist.

Wenn alles gut läuft und der Unternehmer nötige Unterstützung bekommt, also endlich mal Förderung(en) wie von Anträgen und Startup-Wettbewerben, können die potentiellen Projekte, Einnahmen und dann auch Gewinne gesteigert werden. Dafür wird u.a. ein professioneller Shop benötigt, diese Shopentwicklung kostet jedoch auch im günstigen Low-Budget Bereich. Auf eine Soforthilfe durch den Bund bzw. die SAB wartet der Gründer seit Wochen vergebens, auch Anträge und Forderungen für Förderungen an zuständige Stellen wurden mehrfach ignoriert. Behandelt man so Unternehmer und Selbständige welche sich seit Jahren so viel für die Gesellschaft und Umwelt einsetzen, etwa durch Artenschutz-, Umwelt- und Naturschutzprojekte wie den Eichenpark der Vielfalt? Bitte nochmals um Achtung, Einhaltung und Wahrung der Grundrechte und Menschenrechte, ethischen und moralischen Grundsätze, welche leider oft mißachtet wurden.

Leider werden meine Bitten und Schreiben bis dato ignoriert bzw. nicht beantwortet. Wenn nicht bald tatkräftige und finanzielle Unterstützung für das Artenschutzprogramm kommt, besonders durch gewisse Hilfsorganisationen, Institutionen, Stiftungen, der Politik und den Staat, kann eine Verhinderung des Massensterbens und das Kollabieren globaler Ökosysteme mit Hilfe von globalen Artenschutz- und Begrünungscamps leider nicht mehr verhindert werden. Für die Etablierung zahlreicher Begrünungs- und Forschungscamps und für die Trillion Trees Initiative bleiben nach Experten- und Forscherkreisen noch etwa 10 Jahre Zeit, danach macht es fast keinen Sinn mehr Bäume oder Begrünungspflanzen zu pflanzen, da diese wegen der globalen Erwärmung und Wetterextreme nicht oder nur sehr schwer angehen können. Die Wüstenbildung (Desertification) und Bodendegradation (Land Degradation) nimmt jedes Jahr enorm zu. Wenn dies so weitergeht wird die Erde bald über die Hälfte aus Ödland und Wüsten bestehen. Es ist wirklich kein Spass, seit Jahren weisen Greening Deserts Artikel und Studien auf diese Gefahr hin. Seit Jahren wurde sich über diese Themen mit weit über 3000 Wissenschaftler aus aller Welt ausgetauscht, viele haben die Daten und Fakten bestätigt. Die Ignoranz, die umweltzerstörerische Produktion bzw. Aktionen und der übermäßige Konsum gewisser Menschen, Institutionen und Organisationen töten unzählige Lebensformen und zerstören damit unseren Planeten Erde. Denn es sind nicht nur die Bienen oder bekannte Lebensformen wovon viele Andere abhängen, viele unbekannte Arten sind essentiell für das Überleben. Leider werden tagtäglich unzählige Arten durch Brände, Landgewinnung, Monokulturen, Rodung und weitere vom Menschen verursachte Umweltzerstörung vernichtet. Jeder trägt seinen Teil mit dazu bei, zu der Reduzierung oder Steigerung der Zerstörung, ob durch nachhaltiges und umweltbewusstes Arbeiten, Handeln und Leben – oder durch egositisches, ignorantes, uneinsichtiges Handeln,… The time to act is now, this month, this year 2020! Greening Planet Earth, massive afforestation, reforestation and regreening is the only solution to reduce extreme climate change effects and global warming.

Weitere Infos, Links und Updates gibt es hier und folgen auf den sozialen Seiten.

Update Juli 2020:

Der Strom ist leider immer noch abgeschaltet und die Stadtwerke sowie Förderungsstellen reagieren seit Wochen nicht auf die Schreiben und Bitten um Aufklärung. Bis heute gab es keine Förderung oder Soforthilfe für den Selbständigen und Unternehmer Oliver Gediminas Caplikas obwohl den verantwortlichen Stellen die Situation bekannt ist – also nicht nur die Gefährdung des Büros und der Selbständigkeit, sondern die Gefährdung der Existenz und Gesundheit. Die zweite Bewerbung für den InnoStart Bonus wurde auch wieder ignoriert, d.h. es gab keine Benachrichtigung oder Informationen zu dem Verlauf, keine Absage oder Zusage. Diese Ignoranz ist wirklich unerträglich, die Vergabe von Fördermitteln für wirklich wichtige Projekte und Unternehmensgründungen scheint sehr oberflächlich und willkürlich zu sein. Die Kommunkation und Unterstützung besagter Stellen geht gegen Null, es fehlt einfach der Wille und ein ernstes Interesse – ähnlich wie die letzten Jahre in der Politik. Es gab in Sachsen schon einige Skandale im Bezug auf Förderungen, fehlende Informationen und Aufklärung der Bevölkerung. Dies liegt natürlich an gewissen Interessengruppen, der Korruption und Verstrickung einiger Akteure in der profitgierigen Wirtschaft und Politik, leider auch in fraglichen Wissenschaftsbereichen. Der Förderskandal 2020 ist ein neues Kapitel von verfehlter Förderungspolitik. Wie kann es sein das es fast keine Förderungsmöglichkeiten für die Gründungsförderung bzw. Gründung von Unternehmen in Sachsen gibt, außer Darlehen und Förderungen welche relativ willkürlich bewilligt oder ausgezahlt werden.

Update Dezember 2020

Der Strom ist leider immer noch abgeschaltet, da noch eine Rechnung für das Wiederanschalten der Stromversorgung und eine alte Stromrechnung (Nachzahlung) eines ehem. Mitbewohners offen ist. Dieser hat das Wohnbüro über ein Jahr mitgenutzt, er hat bis heute leider keinen Anteil an der Miete bezahlt und auch nicht die verursachten Heizkosten. Von meinem letzten ‚Sozialgeld‘ bzw. Leistungen des Jobcenters habe ich Anfang Dezember die offene Stromrechnung, mit Androhung der Zwangsvollstreckung, von etwa 224 Euro bezahlt. Dies ist sehr problematisch, da ich nun wieder kein Geld habe um für ein gesundes Leben zu sorgen — also für gesunde Lebensmittel und andere wichtige Dinge des Lebens. Ein normales Arbeiten und abarbeiten von Unterlagen ist mir dadurch auch nicht möglich. Nur noch eine klene Anmerkung am Rande, auch unnabhängig von der Stromrechnung reichen die Leistungen bzw. Regelsätze bei langem nicht für ein menschwürdiges Leben aus. 

Abschließendes Statement

Wie schon in meinem Schreiben Existenzbedrohung, Keine Solo-Selbständigen Soforthilfe und Eilantrag Sozialhilfe bzw. Harz-4-Leistungen an diverse Stellen erklärt, habe ich durch oft genannte Probleme auch dieses Jahr keine nennenswerten Einnahmen und keine Gewinne gemacht ! Seit Frühjahr kämpfe ich um meine Existenz und den Erhalt meiner Selbständigkeit, vom April bis Juni lief es etwas besser. Wären die Einnahmen im Oktober und durch all die Krisenmomente dieses Jahr nicht eingebrochen wäre ich bestimmt vom Leistungsbezug weggekommen. Der Leistungsanspruch bestand dieses Jahr zu jeder Zeit, ebenso wie für die letzten Jahre! Habe mich mehrfach erklärt und alles nachgewiesen, es wurden mehrmals Erklärungen und Nachweise gesendet. Bis dato habe ich leider keine Gewinne machen können, da Ausgaben und laufende Kosten höher waren. Dies gilt auch für die letzten Jahre, besonders seit der Pleite nach der letzten Veranstaltung in 2014! Seit Jahren habe ich oft an der Armutsgrenze weit unter dem Existenzminimum gelebt, da die Leistungen und Einnahmen nicht wirklich für ein gesundes und menschenwürdiges Leben reichen. Ich habe die Situation und Armutsproblematik hier in Deutschland oft genug und umfangreich erklärt. Es fehlt einfach an richtiger finanzieller Unterstützung für innovative Unternehmer und Startups. Dazu kommen viele Probleme in der Politik, im ‚Sozialstaat‘ bzw. Rechtsstaat. Viele Aufstocker und Selbständige fallen durch das Raster und erhalten leider keine Hilfe für ihr Unternehmen vom Staat. Viele bekommen als Harz-4-Bezieher keine Soforthilfe und/oder Überbrückungshilfe. Die Existenz vieler hundertausenden Selbständigen ist dadurch gefährdet. Es ist wirklich unfair und ungerecht, die Gleichberechtigung, Grundrechte und Menschenrechte sind in vielen Bereichen bedroht.

Versprechungen der Politik wurden in vieler Hinsicht nicht eingehalten. Ich und viele andere selbständige Unternehmer haben es dieses Jahr schmerzhaft erfahren, da die Krise die Armut und viele andere Probleme durch den Staat verstärkt haben. Bis heute habe ich keine einzige Förderung oder Hilfe für meine Selbständigkeit erhalten, obwohl diese mehrfach angefragt und beantragt habe. Die Soforthilfe wurde mir seit Frühjahr verwährt. Ein Grundeinkommen hätte dem Staat viel Arbeit, Geld und Zeit gespart. Der Verwaltungsapparat für Arbeitslosengeld und Sozialleistungen ist einfach nur sinnlos aufgeblasen, überreguliert und überbürokratisiert. Dies bremst nicht nur die Menschen aus, sondern den Fortschritt, die Gesellschaft und Wirtschaft generell. Es ist kein Wunder das viele innovative Startups und Unternehmer abwandern oder gar nicht erst gründen bei so einer Geschichte, fraglichen Zukunft und schlechter Unterstützung in Deutschland. Dazu kommt, das nachhaltiges, ökologisches, klima- und umweltfreundliches Handeln von Klima- und Menschenrechtsaktivisten sowie Umweltschützern oft bekämpft, ignoriert oder sogar unterdrückt wird – auch wenn es passiv und unscheinbar durch gewisse Maßnahmen des Staates und der Industrie ist. Die Menschen sind nicht blöd und auch nicht umsonst in vielerlei Hinsicht auf die Straße gegangen. Es ist eine Schande das die sogar die Sorgen der nächste Generation und Kinder nicht wirklich ernst genommen wurden. Nicht nur im Bezug auf die Umweltverschmutzung, den Klimawandel und das aktuelle Klimaschutzgesetz — die Kinderarmut und wenige Beachtung der Kinderrechte sind ein anderes großes Problem in Deutschland. Man hört sehr wenig davon in den Medien oder von staatlichen Institutionen. Eine der häufigsten Ausreden „Die Anderen sind Schuld.., die Krise ist wichtiger, es sind Wahlen..,..“ uvm. Ein Impfstoff und Medikament ist wieder nur eine Art Symptombekämpfung, denn wenn die wahren Ursachen wie die Klimakrise oder der Klimawandel nicht deutlich gemindert wird, werden immer öfter neue Pandemien ausbrechen, dann vielleicht sogar mit viel schlimmeren oder stärkeren Viren.

Zum Schluss noch ein Vergleich zur Ethik und Verhältnismäßigkeit im Bezug auf die Gefährdung der Gesundheit durch Armut, Plastik, Stress, Umweltgifte,.. und bekannte Krankheiten sowie Ursachen. Jedes Jahr sind weit über 7 Millionen Menschen an der Luftverschmutzung gestorben und etwa 10 Millionen an Krebs ! Nun die Frage, wieso wird nicht mindestens genauso viel für die Gesundheit Krebskranker und Vermeidung neuer Todesfälle wie durch den Coronavirus (SARS-CoV-2 / Covid-19) getan? Es ist unethisch nicht mindestens genauso viel für die Vermeidung und Heilung von Krebsfällen zu tun. Wieso werden bzw. wurden nicht hunderte Milliarden Euro für die Gesundheitsvorsorge und Maßnahmen im Bezug auf andere viel tödlichere Krankheiten durch den Staat zur Verfügung gestellt? Darüber sollte man mal debatieren und diskutieren.

Die Krebserkrankungen in der Bundesrepublik Deutschland nehmen mit ca. 230.000? Todesfällen pro Jahr nach den Herz-Kreislaufkrankheiten.. – Bundesgesundheitsministerium

Weitere Infos: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/97838/Weltweite-Zahl-der-Krebsdiagnosen-steigt ! https://www.spektrum.de/news/1-4-millionen-krebstote-fuer-2020-erwartet/1724942

Autor: Oliver Gediminas Caplikas

Update Januar 2021 wird ein neuer Artikel zu der Stromversorgung bzw. Energieversorung, der Grundrechte und Menschenrechte. Hier ein Entwurf für das letzte Schreiben an die Stadtwerke Leipzig im Januar.

Sehr geehrter Kundenservice,

ich widerspreche der Rechnung vom 21.12.2020 für den Zeitraum 22.03.2020 bis 04.12.2020. In der Rechnung steht Strom Lieferung Betrag 98,43. Es ist eine Frechheit eine Rechnung für eine Stromlieferung zu stellen, obwohl kein Strom geliefert wurde. Kosten für angebliche Messungen sind auch nicht entstanden, ich habe Ihnen den Zählerstand bis zum 16. Dezember gesendet. Wie Sie sich denken können hat dieser sich seit der Sperrung der Stromversorgung nicht geändert. Sie haben mir 2019 den Strom abgestellt obwohl nach Angabe meines Mitbewohners alle Rechnungen bezahlt wurden. Einige Schreiben von mir wurden von den Stadtwerken komplett ignoriert. Seit Ende November 2019 habe ich nach mehrmaligen Schreiben keine Nachricht von Ihnen bekommen oder Hilfe bei der Klärung der Stromsperre. Ich musste seit der Kündigung mit dem Schreiben vom 06.07.2020 über vier Monate warten bis endlich die Bestätigung der Kündigung kam. Ich bitte Sie hiermit die Schlussrechnung und den neuen Stromlieferungsvertrag zurückzunehmen oder zu annullieren, da kein Strombezug bzw. keine Grundversorgung mit Strom erfolgt ist! Ich brauche Strom um richtig Arbeiten und Leben zu können und möchte schon länger zu einem Anbieter wechseln. Durch monatelange Verzögerungen (besonders im Bezug auf die Kündigung) durch die Stadtwerke konnte ich ewig nicht ordentlich kündigen und mir wurde ein menschenwürdiges Leben dadurch verwert. Die Stadtwerke haben somit nicht nur den Strom gesperrt, sondern auch Grund- und Menschenrechte verletzt. Ohne Kühlschrank, Licht und Herd kann man keine warme Mahlzeiten zubereiten, Lebensmittel verderben schnell und eine medizinische Versorgung mit Geräten welche Strom benötigen sind im Notfall nicht möglich.

Das finale Schreiben und weitere Unterlagen für eine bessere Übersicht werden bei Bedarf in dem neuen Artikel veröffentlicht.

Hanfpapier wie Hanf-Toilettenpapier kann die Abholzung und globale Erwärmung weltweit reduzieren

Hanfpapier wird als umweltfreundliche Alternative zu Holzpapier immer beliebter, reduziert die Entwaldung und rettet unzählige Bäume. Viele Studien haben gezeigt, dass eine Umstellung der alten Papierindustrie auf Hanfpapier der Welt helfen könnte, die globale Erwärmung und die schlechten Auswirkungen des Klimawandels zu verringern. Der weltweite Hanfanbau kann das Klima, die Umwelt, die Böden und Gewässer erheblich verbessern.

Ungefähr 93% des Papiers stammt von Bäumen, aber dies wird sich in naher Zukunft ändern, beginnend mit der globalen Produktion von Hanf-Toilettenpapier. Erste Branchen haben die Vorteile und Potenziale des schnell wachsenden Hanfpapiermarktes, nicht nur Aufgrund von Gewinnen und Nachhaltigkeit, verstanden. Die Zeit, die Welt wirklich nachhaltig zu ändern, ist jetzt. Jeder kann ein Teil dieser Veränderung sein. Helft mit, Bäume zu retten, das Klima und den Umweltschutz zu unterstützen. Verwendet recyceltes Papier, bis Hanfpapier es ersetzt. Die Verwendung von Hanfpapier wird ein nachhaltiges Leben und einen verantwortungsvollen Konsum verbessern, da Hanf nicht nur ein starkes Symbol für Nachhaltigkeit ist, sondern auch eine lange Geschichte mit vielen guten Erfahrungen hat. Traurig, dass so viele Menschen und Nationen in den letzten Jahrzehnten so viele dieser nachhaltigen Möglichkeiten vergessen und viele Chancen in dieser Hinsicht verpasst haben. Die Chinesen waren hauptsächlich für die Weiterentwicklung des Toilettenpapiers seit dem 14. Jahrhundert verantwortlich. Die Verwendung von Hanf ist seit 20.000 Jahren bekannt ! Es ist nun also wirklich Zeit endlich alle Erfahrungen der Hanferzeugung und innovative Hanfprodukte zu nutzen, um die Wirtschaft, die Gesellschaft und das ganze Leben auf dem Planeten Erde zu verbessern.

Umweltauswirkungen der Papierherstellung

Unzählige Bäume werden für die Toilettenpapierherstellung verwendet, auch in Regenwaldgebieten. Dies hat massive Auswirkungen auf die Wälder und negative Folgen für die biologische Vielfalt, die Ökosysteme, die indigenen Völker und die Tierwelt. Die Papierindustrie ist teilweise für das Aussterben von Arten und die Umweltverschmutzung mit verantwortlich. Für die Verarbeitung von Bäumen zu Toilettenpapier werden große Mengen an Energie und Wasser benötigt. Die Zahl der Menschen, die weltweit Toilettenpapier verwenden, hat erheblich zugenommen. Toilettenpapier macht 15 Prozent der Entwaldung aus, von einem Baum können zwar über tausend Rollen Toilettenpapier produziert werden. Die Papierherstellung erfordert jedoch eine große Menge an Bleichmittel, Formaldehyd und Organochlor. Papier macht 25% der Mülldeponien und 33% der Siedlungsabfälle aus. 40% oder mehr aller Bäume werden gefällt um Papier herzustellen. Alleine in den USA stammen ca. 20% aller Gifte in der Luft aus der Herstellung von Papierzellstoff. Eine Tonne herkömmliches Papier verunreinigt über 70.000 Liter Wasser. Etwa 50% der Abfälle von Unternehmen bestehen aus Papier. US-Büros verwenden jährlich über 12 Billionen Blatt Papier. Jede Minute werfen die Amerikaner über 32.000 Toilettenpapier-Röhrchen weg. Etwa 270.000 Bäume werden täglich entweder ins Abwasser gespült oder auf Mülldeponien abgeladen. Durch die Zersetzung von Papieren kann Methangas entstehen, eine Hauptursache für die globale Erwärmung.

Bäume enthalten im Schnitt nur 30% Cellulose, Hanf hat ca. 80% Cellulosegehalt. Holz kann 40-50% Cellulose, 25-30% Hemicellulose, 20-35% Lignin, ca. 5% Harze und Öle enthalten. Es braucht viel Energie und viele giftige Chemikalien, um die Zellulose von den Bäumen bzw. vom Baumholz zu trennen. Hanf hat einen geringeren Ligningehalt als Holz. Hanf produziert viermal mehr Zellulosefasern pro Hektar als Bäume und braucht 4-5 Monate um zu wachsen, während Bäume für die Holzproduktion 8-100 Jahre brauchen. Hanfpflanzen für die Hanfpapierproduktion benötigen zum optimalen Wachstum keine Pestizide. Spezielle Hanfsorten benötigen dazu sehr wenig Wasser und können die Nährstoffe im Boden ausgleichen. Auf einem Hektar können etwa zehn Tonnen Hanf angebaut werden. Damit ist es die beste und effektiveste Biomasse der Welt. Hanfpapier ist biologisch abbaubarer und besser als normales Papier zu recyceln.

Industrie, Medien und Politik diskutieren weltweit über Papierabfälle. Einige präsentieren fragwürdige Argumente, zum Beispiel, dass die elektronische Revolution und die Digitalisierung den Papierverbrauch reduzieren wird, aber das ist falsch. Die Nachfrage nach Papier wird sich voraussichtlich vor 2030 verdoppeln. Andere argumentieren mit dem Konflikt mit der aktuellen Landwirtschaft und den genutzten Landflächen, aber dies ist nicht das Hauptproblem. Viele ungenutzte Flächen können für den Hanfanbau genutzt werden, so wie Ödland. Ausgelaugte und geschädigte Böden können verbessert werden. Hanfpflanzen eignen sich gut als Zwischenfrucht oder Zwischenkultur. Sie können auch abgeholzte Böden bzw. Flächen schnell verbessern. Der weltweite Hanfanbau, Hanfholz und Hanfpapier kann die Entwaldung, den Klimawandel und die globale Erwärmung verringern. Innovative Hanfprodukte wie Hanfpapier können somit die Böden, Gewässer, die Umwelt und das Klima verbessern. Dazu fördern Hanffelder die Biodiversität, da sich dort nachweislich viele nützliche Insekten aufhalten, mehr als in anderen Feldern der Monokultur-Landwirtschaft.

Schützen und retten wir die Bäume und Wälder der Welt, welche die Luft filtern, Giftstoffe umwandeln und Teile des Wasserkreislaufs reinigen – nicht nur durch innovative Hanfprodukte, sondern auch durch eine bewusstere Lebensweise, nachhaltigeren Konsum und nachhaltigere Produktion.

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Weitere Informationen zu Hanfpapier und Hanf-Toilettenpapier

  • Hanffasern sind eine der stärksten Naturfasern der Welt.

  • Hanffasern haben einen höheren Celluloseanteil, weniger Chemikalien werden für die Hanfpapierherstellung verwendet.

  • Die Herstellung von Hanfpapier erfordert kein Chlor oder Dioxine wie die Herstellung von Holzpapier und bedeutet eine geringere Verschmutzung des Grundwassers und der Gewässer.

  • Hanfpapier ist biologisch abbaubar, recycelbar und sehr nachhaltig.

  • Hanfpapier vergilbt, reißt oder verschlechtert sich nicht wie Holzpapier.
    Hanf-Toilettenpapier ist billiger herzustellen als normales Toilettenpapier, es hat weniger Auswirkungen auf die Umwelt.

  • Die Nachhaltigkeit von Hanffasern und Hanfpapier macht es auf lange Sicht kostengünstiger.

  • Hanfpapier kann bis zu acht Mal recycelt werden, verglichen mit nur drei Mal für Papier aus Zellstoff.

  • Hanfpapier als Alternative zu herkömmlichem Papier kann die Entwaldung, Bodendegradation und Umweltverschmutzung weltweit reduzieren.

  • Hanfanbau ist gut zur Förderung der biologischen Vielfalt, der Verbesserung der Böden, Insektenlage und Wasserkreisläufe.

  • Bienen bzw. Wildbienen können den Pollen nutzen wenn die männlichen Pflanzen im Feld verbleiben, dies kann bei einige Hanfsorten für die Papierherstellung sinnvoll sein.

  • Viele Holzpapier-Produkte wie Kartons, Papierverpackungen, Küchenrollen, Verkaufsbelege und Druckpapiere könnten durch Hanfpapier ersetzt werden.

  • Hanf-Klopapier würde das Umweltbewusstsein weltweit verbessern.

Weitere Fakten, Informationen und Statistiken:

http://www.greeningdeserts.com/hemp-toilet-paper-can-reduce-deforestation-climate-change-and-global-warming

https://schoepferinsel.com/hanf-toilettenpapier

https://de.wikipedia.org/wiki/Hanfpapier

Mehr Infos und Updates zu den Themen werden folgen.

Hier findet man weitere Informationen zu Greening Deserts Projekten wie den Greening Camps, Hanfpapieren und der Trillion Trees Initiative. Diese Projekte können negative Klimaveränderungen, Entwaldung, Dürren, Wüstenbildung, Bodendegradation und globale Erwärmung erheblich reduzieren, insbesondere in von Menschen geschaffenen Wüsten, Trockengebieten und Ödländern. Die Camps dienen der professionellen Pflanzenzüchtung, der Wiederaufforstung und der Wiederbegrünung großer Flächen. Die Begrünungs- und Forschungslager werden grüne Spots für den Anbau von Pflanzen sein, besonders für betroffene Regionen werden z.B. spezielle Bäume, Bodendecker, Blumenbäume, wilde Gräser, Wildblumen und Heilpflanzen kultiviert. Zusammen mit Hanf und anderen bodenverbessernden Pflanzen werden in wenigen Jahren oberste Bodenschichten geschaffen – die Basis für folgende Biodiversitäts-Plantagen und vielfältige Wälder. Es wird die Schaffung einer wirklich nachhaltigen Land- und Forstwirtschaft unterstützen. Hanf wird ein Nebenprodukt der Aufforstungs- oder Begrünungsprozesse sein und kann an Hanfprodukthersteller wie die Hanfpapierbranche und die Hanfholzindustrie geliefert werden. Am Ende würden alle gewinnen, die armen Menschen oder Regionen, die degradierten Gebiete oder Böden, die Forstwirtschaft, die Papier- und Holzindustrie – sogar große Holzpapierkonsumenten wie die Buch-, Zeitungs- und Verpackungsindustrie. Hanf- und Reisstrohpapierbücher könnten die Buch- und Papierbranche in vielerlei Hinsicht reformieren. Wenn man mehr darüber erfahren möchte, kann man über die offiziellen Seiten Kontakt aufnehmen. Greening Deserts ist zur Zeit noch eine Privatinitiative und möchte ein offizielles Unternehmen mit enstprechender finanzieller Unterstützung schnellstmöglich gründen – auch um die Projektentwicklungen für weitere Greening Camps in Europa und Afrika fortzusetzen. Starke Partner, Sponsoren und Investoren sind willkommen sich an den innovativen Entwicklungen und Projekten zu beteiligen. Konstruktives Feedback und Unterstützung sind jederzeit willkommen.

Hanfanbau im Tagebau für die nachhaltige Bodenverbesserung und ökologische Landwirtschaft mit Hanf

Die Hanfpflanze ist nicht nur die nützlichste Pflanze der Welt, Hanf ist zum Beispiel auch ein potentieller Klimaretter und kann mit entsprechender Anwendung sogar die globale Erwärmung, Klimakrisen und Landverödung maßgeblich verringern. Greening Deserts Projekte wie die Begrünungscamps und Forschungsstationen nutzen Bambus, Hanf und weitere Schlüsselpflanzen großflächig für die Bodenverbesserung und Verbesserung der Gewässer.

Das Grundwasser wird durch den Hanfanbau, die nachhaltige Bewirtschaftung, ökologische Landwirtschaft und ein innovatives Wassermanagement geschont. Es werden nur natürliche Dünger verwendet und Pestizide vermieden. Dafür stehen gute Alternativen zur Auswahl. Die verwendeten Bambus- und Hanfsorten können in fast jeder Klimazone und unter allen möglichen Bedingungen bzw. Begebenheiten genutzt werden. Der weltweite Hanfanbau kann generell zur Gewässer-, Klima- und Bodenverbesserung beitragen sowie für eine bessere Kultivierung von Kulturpflanzen und eine vielfältige Aufforstung bzw. Bewaldung sorgen. Der Gründer und Projektentwickler der Greening Camp Projekte, Oliver Gediminas Caplikas, entwickelt in dieser Hinsicht seit Jahren innovative und nachhaltige Lösungen.

Verschiedene Gewächshäuser und Forschungsfelder können zusammen mit den Camps für Bildung, Forschung und Produktentwicklung etabliert werden, die Projekte dienen ebenso dem Klima-, Natur- und Umweltschutz. Es kann bei jedem Camp spezielle Biotope, Botanische Gärten, Gewächshäuser und Parks für besonders gefährdete Arten geben – besonders um Pflanzen, Insekten und später auch andere Tiere zu kultivieren bzw. zu vermehren. Der Artenschutz, die Klima- und Pflanzenforschung sind ein paar der primären Aufgaben.

Seit dem Greening Deserts Masterplan 2017 wurden viele der innovativen Ideen, Entwicklungen bzw. Lösungen präsentiert und realisiert – nicht nur im Bezug auf Tagebaue. Durch entsprechende Projekte wurden die meisten Entwicklungen und Ideen international etabliert, auch wenn nur konzeptionell oder theoretisch. Viele der Entwicklungen bzw. Produkte können mit Hanf realisiert werden, wie z.B. Bücher, Papiere, Netze, Planen, Seile, Textilien, Verpackungen und andere Produkte. Durch ihre Flexibilität, Reißfestigkeit und Widerstandsfähigkeit wurden Hanffasern viele Jahrhunderte in der Fischerei und in der Seefahrt genutzt. Heutzutage gibt es weit über 50.000 Anwendungen mit Industrie-Hanf bzw. Nutzhanf, leider werden viel zu wenige davon wirklich genutzt. Deswegen werden viele der sinnvollsten Anwendungen mit den Begrünungs- und Forschungscamps analysiert und entsprechend angewendet. Hanfpapier, Hanfholz und Hanfplastik sind interessante Produkte, ebenso CBD, THC und die anderen Inhaltsstoffe – nicht nur für die Wissenschaft. Nutzhanf kann für Hanfpapier und Verpackungen aus Hanf genutzt werden, mehr Bäume und Wälder würden geschont und die globale Abholzung reduziert. Es könnte damit sogar den Plastikmüll reduzieren, besonders die Plastiktüten.

Hanfanbau für die Bodenverbesserung und Hanfpapier-Produktion

Weitere Informationen zur Hanfpflanze, zum Hanf und Hanfpapier:

Seit etwa 12.000 Jahren nutzen Menschen den Rohstoff Hanf. Papier aus Hanf wurde vor über 2.000 Jahren in China erfunden, im 13. Jahrhundert erreichte es Europa. In der Papierherstellung war es 500 Jahre lang der meist verbreitete Rohstoff. Hanfbücher wie die Gutenberg-Bibel und andere bekannte Werke wurden auf Hanfpapier gedruckt. Hanfpapier ist wesentlich stabiler und langlebiger als Holzpapier. Bücher mit Hanfpapier überdauern eine vielfach längere Zeit und vergilben nicht so schnell. Hanffasern sind von Natur aus heller als Holzfasern. Hanf ist somit besser zur Papierproduktion geeignet als Holz.

Die Cannabis- bzw. Hanfpflanze erzeugt im Bezug auf Anbaufläche und Wachstumszeit mehrfach höhere Erträge als Bäume. Ein Hektar großes Hanffeld kann etwa 120 Hektar Baumbestand ersetzen. Die Nachhaltigkeit, der Erhalt und die Schonung der Wälder sowie die Verbesserung der Böden sind weitere Vorteile der Hanfproduktion. Im Prinzip können fast alle Sorten für den Hanfanbau verwendet werden. Besonders geeignet für die Hanffaserproduktion ist hochwachsender Industriehanf. Je nach Sorte können Hanfpflanzen in nur drei bis vier Monaten mehrere Meter wachsen.

Hanf hinterlässt für nachfolgende Pflanzen einen optimalen Acker bzw. Boden. Nach Angaben von Bauern und Hanfbauern kann ein Weizen- oder Kartoffelfeld im Folgejahr bis zu 20 % mehr Ertrag bringen. Die Hanfpflanze ist somit eine perfekte Zwischenfrucht und auch sehr gut als Biodünger geeignet. In einigen Regionen können sogar zwei Ernten pro Jahr eingebracht werden. Hanf ist die ideale Pflanze für den Bio- bzw. Ökolandbau. In Deutschland darf nicht jeder Hanf anbauen. Der Anbau von Nutzhanf ist nur mit diversen Genehmigungen gewissen Unternehmen der Agrarwirtschaft erlaubt. Alle anderen Betriebe der Landwirtschaft dürfen Hanf nicht anbauen, auch nicht die Privat- oder Forstwirtschaft. Dies steht eindeutig im Widerspruch zu den positiven Eigenschaften und Nutzen für Natur bzw. Umwelt – und für die Medizin.

Der Hanf kann für Hanfpapier und Verpackungen aus Hanf genutzt werden, mehr Bäume und Wälder würden geschont und die globale Abholzung reduziert. Es könnte damit sogar den Plastikmüll reduzieren, besonders die Plastiktüten.

Weitere ökologische und ökonomische Vorteile vom Rohstoff Hanf:

  • Hanf ist sehr anspruchslos und wächst auf fast jedem Boden, das Wurzelwerk lockert die Böden auf.
  • Hanfpflanzen sind sehr resistent gegenüber Pilzbefall und Schädlingen.
  • Der Hanfanbau erzeugt ein etwas feuchteres Klima, Hanffelder fördern die Biodiversität, besonders im Bezug auf Insekten.
  • Der Pollen der männlichen Hanfpflanze ist für Bienen bzw. Wildbienen interessant.
  • Hanfpflanzen unterdrücken Unkraut und verbessern das Bodenklima.
  • Hanf kann vergiftete Böden reinigen, teilweise sogar von einigen Schwermetallen. Die Hanfblüte hat viele wertvolle Inhaltsstoffe.
  • Die Hanfpflanze kann komplett verwertet werden, so das Blattwerk, die Blüten, Samen und Stängel. Es gibt tausende von Anwendungen und Produkten, z.B. Hanftee, Hanföl, Hanfpapier, Hanftextilien bzw. Hanfstoffe.
  • Hanffasern sind sehr widerstandsfähig und deswegen in vielen Bereichen verwendbar. Hanffasern zählen zu den stabilsten Naturfasern der Welt.
  • Hanfpapier kann öfters recycelt werden als Holzpapier, fast jede Papierart und Pappe kann aus Hanf hergestellt werden.

Weitere Neuigkeiten und Updates folgen. Hanfpapier.eu

Cleantech Greentech Forschung und Greening Camps

Seit 2017 wollen Greening Deserts nachhaltige Projekte wie Greening Camp, innovative Entwicklungen wie Agrophotovoltaik– und Energiespeicherparks, Aussaatballons und Begrünungsdrohnen, transparente Solaranwendungen und vertikale Gewächshäuser etablieren. Mit dem ersten Begrünungscamp und einer angemessenen Finanzierung könnten alle nachhaltigen Entwicklungen endlich weltweit beschleunigt und weiterentwickelt werden. Die Projekte wurden vom Greening Deserts Gründer initiiert und während der Jahre etabliert.

Viele internationale Institutionen, Organisationen und sogar einige Regierungen wurden eingeladen, sich diesen Projekten und Initiativen anzuschließen, wie z.B. der Gewächshausschiff-, der Plastikfischerei– und der Billion Bäume-Initiative – auf Englisch Trillion Trees Initiative. Wenn zum Beispiel jede Nation ungefähr zwei Milliarden Bäume pflanzt, könnte die Menschheit das Ziel eine Billion Bäume zu pflanzen schneller erreichen, dies würde den Planeten in wirklich großem Maßstab abkühlen. Es würde dazu unzählige vom Aussterben bedrohte Arten schützen und retten. Es gibt viele Initiativen und Kampagnen in dieser Verbindung, wir alle zusammen können die globalen Ziele schneller erreichen. Wir haben uns mit diversen Institutionen darüber vielfältig ausgetauscht, besonders über die Dringlichkeit und Wichtigkeit der Artenschutz- und Begrünungsprojekte. Das Artensterben, die Desertifikation und Landverödung schreitet so schnell voran, es würde hunderte Begrünungscamps benötigen um diesen extremen Entwicklungen entgegenzuwirken.
Der Planet Erde kann mit mehr vielfältigen Wäldern, grünen und naturnahen Stadtlandschaften weltweit abkühlt werden – besonders urbane Regionen welche sich besonders stark aufheizen. Bambus, Hanfholz, Reisstroh, sowie andere nachhaltige innovative Baustoffe und Brennstoffe könnten die Entwaldung und menschengemachten Klimawandel erheblich reduzieren. Die Zukunft von wirklich nachhaltigen Städten, der Energie- und Verkehrswende sind: KI und Cleantech, Energieeffizienz und umweltbewusstes Bauen, Greentech und nachhaltige Architektur, nachhaltiges Wohnen und massive Begrünung der Städte, nachhaltige Produktion und nachhaltiger Verbrauch bzw. Konsum, nachhaltiger Transport und nachhaltiges Arbeiten. Nachhaltige Landwirtschaft, ökologische Forstwirtschaft und ökologischer Landbau im Bezug auf Gemeinschaftsgärten, Hydrokultur, Permakultur, Urbane Landwirtschaft, Vertical Farming können den Wandel bzw. die Wenden maßgeblich unterstützen. Nicht zu vergessen, die Nachhaltige Luftfahrt, nachhaltige Schifffahrt und nachhaltiger Tourismus. All diese Bereiche bzw. Themen werden auch bei Urban Greening Camps eine wichtige Rolle spielen. Erste Camps in dieser Hinsicht sind für Europäische Tagebaue und Städte wie Athen, Berlin, Hamburg, Leipzig, London, Paris, London und Barcelona geplant. Afrikanische Städte wie Alexandria, Kairo, Rabat, Tunis, Nairobi und Kigali sind in der Planung.

Urban Greening and Rooftop Gardening Camp


Die Schlüsselpflanzen der Greening Camps wie Bambus und Hanf werden die Böden und das Grundwasser in großem Umfang verbessern. Trockengebiete und Ödland können damit leicht in fruchtbares Land verwandelt werden. Hanf verbessert die Böden in nur wenigen Jahren, danach können weitere Bodenverbesserungspflanzen, umweltfreundliche Pflanzen und Bäume gepflanzt werden – natürlich vorwiegend nützliche und regionsspezifische Arten. Bambus und Hanf wird nur ein Nebenprodukt des Aufforstungs- bzw. Begrünungsprozesses sein und kann dann an Hanfproduzenten wie die Papierbranche und die Hanfholz-Industrie geliefert werden. Am Ende würden alle gewinnen – die armen Menschen und Regionen, das degradierte Land oder die Böden, die Forstwirtschaft und Landwirtschaft, die Papier- und Holzindustrie – sogar große Holzpapierverbraucher wie die Buch-, Zeitungs- und Verpackungsindustrie. Seit ein paar Jahren hat der Gründer Hunderte von Verlagen, Medienunternehmen und Papierherstellern über diese Tatsachen informiert. Greening Deserts Projekte und nachhaltige Produkte wie Hanfpapier haben ein wirklich großes Potenzial, besonders um die Entwaldung, Erwärmung und Landverödung weltweit zu reduzieren – ebenso die globale Umweltverschmutzung, Umweltzerstörung und Verschwendung von Ressourcen. Jedes Camp wird ein Recyclinghof und Werkstätten erhalten, welche u.a. für das Recycling und kreatives Upcycling genutzt werden können. Bioabfallmanagement, Gewächshausmanagement und Wassermanagement verbessern die Boden-, Luft- und Wasserqualität in den jeweiligen Regionen. Millionen neuer Arbeitsplätze und ganz neue Märkte können dadurch entstehen!
Weitere Hauptziele in diesem Zusammenhang sind die Schaffung gesunder Lebensräume und die Wiederbelebung der Artenvielfalt (Biodiversität) – besonders durch die Kultivierung gefährdeter und seltener Pflanzen aller betroffenen Regionen. Zusammen mit jedem Camp werden Saatgutlager und spezielle Gewächshäuser, botanische Gärten oder ähnliche Lebensräume für die am stärksten gefährdeten Arten eingerichtet. Klimaschutz, Naturschutz, Umweltschutz und Artenschutz sind Hauptaufgaben der Camps. Natürlich können wir nicht alles tun, wir werden uns mit anderen ähnlichen Institutionen, Organisationen und Projekten austauschen – etwa mit Nationalparks, Wildreservaten oder Naturschutzgebieten und -projekten.

Der Gründer hat seit Jahren wesentlich innovative Entwicklungen, Technik, Techniken und Produkte in o.g. Bereichen erforscht, kombiniert und weiterentwickelt. Dies kann bei den offiziellen Projekten eingesehen werden. Die Camps werden grüne Hotspots, gesunde Umgebungen und Plattformen für alle Regionen schaffen – besonders jene, welche wirklich bessere Böden, saubere Luft und frisches Wasser brauchen. Greening Camps werden auch Plattformen für die Bildung, Kultur und Wissenschaft sein. Alle Camps erhalten eine Bibliothek, eine Lounge und einen Medienraum. Größere Lager erhalten einen Energiespeicherpark und können sogar zu einer Art Campus oder Wissenschaftspark ausgebaut werden. Wir haben uns mit vielen Institutionen darüber ausgetauscht und vielen haben die Projekte gefallen. Mit aktiver, konstruktiver und finanzieller Unterstützung der offiziellen Stellen und der Regionen können die Lager sehr schnell aufgebaut werden. Wir haben nicht mehr viel Zeit, um die Wüstenbildung, die globale Erwärmung, die vom Menschen verursachten Auswirkungen des Klimawandels und das extreme Wetter zu reduzieren. Die verantwortlichen Institutionen und Organisationen aller Länder müssen endlich richtig handeln. Viele Greening Camps könnten im Jahr 2020 etabliert werden, falls die Projekte endlich von der Afrikanischen Union, der EU und der UN unterstützt werden – sogar Flüchtlingslager können ein Begrünungscamp bekommen.

Zusammenfassung: Greening Deserts Projekte sind bildungsbezogene, kulturelle, soziale, wirtschaftliche, wissenschaftliche und nachhaltige Entwicklungen zur Verringerung der Landverödung, Wüstenbildung und der globalen Erwärmung, sowie zur Verbesserung der Gesundheit, Umwelt, Land- und Forstwirtschaft. Die Projekte sind auch interessant für städtische Gebiete, Stadtwälder und Stadtgärten – insbesondere Gemeinschaftsgärten und Dachgärten. Jedes Greening Deserts Begrünungscamp ist eine Plattform für Bildung, Kultur und Wissenschaft, sowie eine Forschungsstation und Betriebsstätte für professionelle Begrünung, die Garten-, Forst-, Agrar- bzw. Landwirtschaft. Zugleich ist es eine Werkstätte, Naturschutzstation, Informations- und Kommunikationsplattform. Die Forschungscamps dienen als regionaler Treffpunkt, kulturelles und wissenschaftliches Zentrum – je nach Anbindung, Größe, Land bzw. Region auch als überregionale und internationale Plattformen. Mit entsprechender Anbindung bzw. Infrastruktur und ausreichender Internetverbindung können die Camps auch ein entsprechendes Hub einrichten. Damit wird es Besuchern und Mitwirkenden aus aller Welt möglich sich auch online auszutauschen. Weitere Infos können auf den offiziellen Greening Deserts Seiten und angebundenen Netzwerken eingesehen werden. Für Anregungen, Kritik, Ratschläge und Vorschläge kann die Kommentarfunktion genutzt werden. Konstruktives Feedback und aktive Unterstützung ist auch jederzeit willkommen @contact.greeningdeserts.com.

Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz ist auch Artenschutz. Wir brauchen mehr Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit in allen Bereichen. Wir müssen eine Welt des Verständnisses, der Akzeptanz, des Respekts, der Toleranz, des Mitgefühls und des Bewusstseins schaffen. – Oliver Gediminas Caplikas

Cleantech Greentech Greening Camps für Europa und Afrika

Wir sind stolz darauf, zwei neue Greening Camp Projekte bekannt zu geben.

Greening Camp Egypt und Greening Camp Ruanda Projektentwicklung mit einigen großartigen Leuten aus Afrika ist gestartet. Wir werden die Entwicklungsteams dieses Jahr noch vorstellen. Ziel ist es, die erste Etappe im Sommer zu beenden. Wir werden Bildung-, Klima-, Umweltbewusstsein-, gesunde und nachhaltige Lebens- und Arbeitslösungen entwickeln, fördern und unterstützen. Zusammen mit der Billion Trees Campaigns und der Tillion Trees Initiative werden wir menschengemachte Wüsten (Ödland), insbesondere Trockengebiete und Brachflächen in Afrika, wieder aufforsten und neu bepflanzen. Natürliche Lebensräume, Wildreservate, Wildlife-Reserven und Umweltschutz spielen bei Greening Deserts Projekten eine sehr wichtige Rolle.

Wir werden mit jeder beteiligten Region gesunde Umgebungen wie Naturgärten, Parks und Wälder schaffen. Ziel ist es auch, Naturlandschaften wie Mischwälder, Wiesen und Feuchtgebiete wiederherzustellen – um Vielfalt, saubere Luft und Wasser wieder herzustellen. Der Energiespeicherpark (Energy Storage Park) für jedes größere Begrünungs- und Forschungscamp wird eine saubere Energieversorgung und Energiesicherheit gewährleisten.

Das Projekt Greening Camp Egypt ist gestartet und wir werden das Entwicklungsteam bis zum Sommer vorstellen. Wir wollen mit den ersten Bau- und Entwicklungsarbeiten bis zum Spätsommer beginnen. Mit Unterstützung der afrikanischen Gemeinschaft und der Afrikanischen Union (AU) können wir das Camp vielleicht noch schneller aufbauen. Im Fokus stehen Forschung, Cleantech, erneuerbare Energien, Greentech, Gewächshaus- und Wassermanagement, nachhaltige Landwirtschaft, Ökologisierung und ökologische Forstwirtschaft. Schutz, Umweltschutz, Erhalt der Vielfalt und der Tierwelt spielen auch eine sehr wichtige Rolle. Wir werden die Bildung und Entwicklung gesunder natürlicher Lebensräume und Wildreservate unterstützen.

Hauptziele und Aufgaben des Projekts sind die Aufklärung und Integration der Region rund um das Lager in den Erhaltungs- und Begrünungsprozess. Wir möchten Ausstellungen, Exkursionen, Führungen, Schulungen und Seminare anbieten. Bereitstellung von Informationen über Umwelt, Kultur, Geschichte, Landschaften, Natur, Gesellschaft, saubere und grüne Technologien. #Aufforstung #Camp #Artenschutz #CleanTech #EcoFarming #EcoForestry #GreenTech #SciencePark #TrillionTrees #Vielfalt

Hunderte von Botschaftern, Ministern, Handelskommissaren, Wissenschaftlern und Experten wurden über Greening Deserts Projekten, Kampagnen und Initiativen informiert, besonders über das Billion Trees Projekt und die Trillion Trees Initiative. Alle Nationen sind herzlich eingeladen, uns zu unterstützen. Internationale Partner, Institutionen, Sponsoren und Investoren sind in dieser frühen Phase herzlich willkommen! @Greening Camps, Greening Coasts​, Greening Drones, Greenhouse Ship​, Green Ring AfricaGreat Green Wall North Africa 💚💚💚💚💚

Energiespeicherparks für Begrünungs- und Forschungscamps

Ein neues nachhaltiges Projekt für Greening Deserts wurde 2018 gegründet, der weltweit erste Energiespeicherpark, Solarpark und Windpark. Das Projekt kann erneuerbare Energien, innovative Energiespeicherlösungen, saubere und umweltfreundliche Technologien in einem Areal kombinieren. Die drei Parks werden Teil des ersten Greening Camps sein, welches für die Region Leipzig in Sachsen geplant ist. Im Laufe der Jahre arbeitete der Gründer und Initiator Oliver Caplikas auch an den Vorbereitungen für Begrünungs- und Forschungs-camps in Nordafrika und der MENA-Region. Jedes größere Camp kann solche vielfältigen Parks bekommen. Die Nationen und Regionen, welche das Projekt am schnellsten und am meisten (konstruktiv und finanziell) unterstützen, können als erste solche Anlagen erhalten.

Greening Deserts Projekte sind kulturelle, pädagogische, wirtschaftliche, soziale, wissenschaftliche und nachhaltige Projekte im Bereich Gartenbau, Hydrokultur, nachhaltige Forstwirtschaft und Landwirtschaft – aber auch in den Bereichen Grüne und Saubere Technologien (GreenTech bzw. CleanTech) und erneuerbare Energien wie Solar-, Wasser- und Windenergie. Zugang, Verfügbarkeit und zuverlässige Stromversorgung, sowie Energieeffizienz, werden in den Begrünungs- und Forschungscamps optimiert. Der Fokus liegt auf Bildung, Entwicklung und Forschung. Naturschutz und Umweltschutz spielen auch eine sehr wichtige Rolle. Hauptziele der Projekte sind die Verringerung der Landverödung, Umweltverschmutzung, Wüstenbildung und der globalen Erwärmung. Ziele sind auch die Verbesserung der Energie- und Nahrungsmittelsicherheit, sowie die Bereitstellung innovativer Management-, Ökosystem- und Sozialökonomische Dienstleistungen. Wir wollen die Land- und Forstwirtschaft mit ökologischer Land- und Forstwirtschaft reformieren. Die Projekte können jede Region und Nation in den Prozess einbeziehen, besonders im Bezug auf CleanTech-, Infrastruktur-, nachhaltigen und umweltfreundlichen Investitionen – Green Finance und Sustainable Finance (Nachhaltige Finanzierung).

Es ist eine echte Chance für die Weltgemeinschaft, insbesondere für Länder in Afrika und Europa, die Klimaziele und Nachhaltige Entwicklungsziele zusammen mit den internationalen und innovativen Entwicklungen von Greening Deserts zu erreichen. Die Zukunftsvision besteht darin, einen Greening Campus für jedes Land und mehrere Camps für alle Regionen zu schaffen, welche ökologische und nachhaltige Entwicklungsdienstleistungen benötigen. In dieser Verbindung sind diese Nachhaltigen Entwicklungsziele für uns sehr wichtig:

SDG 3: Gesundes Leben sichern und Wohlbefinden für alle Altersgruppen fördern.

SDG 5: Gleichstellung der Geschlechter und Stärkung aller Frauen.

SDG 9: Aufbau einer widerstandsfähigen Infrastruktur, Förderung einer integrativen und nachhaltigen Industrialisierung und Förderung von Innovationen.

SDG 7: Gewährleistung des Zugangs zu erschwinglicher, zuverlässiger, nachhaltiger und moderner Energie für alle.

SDG 12: Nachhaltige Konsum- und Produktionsprozesse sicherstellen.

SDG 13: Dringende Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen.

SDG 16: Förderung friedlicher und integrativer Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung, Zugang zu Gerechtigkeit für alle und Aufbau wirksamer, rechenschaftspflichtiger und integrativer Institutionen auf allen Ebenen.

Natürlich sind auch die anderen Sustainable Development Goals (SGDs) für uns alle wichtig und werden soweit möglich berücksichtigt. Besucht die offiziellen Webseiten und die sozialen Seiten für regelmäßige Updates.

Jede konstruktive Feedback und Unterstützung ist immer willkommen!

Achtet und teilt wahre Werte, viel Liebe, Frieden, Harmonie und Einigkeit, besonders am Tag der Menschenrechte am 10. Dezember.

Nachhaltige Investition in Cleantech-Greentech-Bildung und Green Finance

Wir fordern mehr Investitionen in wahre Werte wie Bildung, Gesundheit, Menschlichkeit, Natur und Nachhaltigkeit!

Greening Deserts Projekte sind wirtschaftliche, bildungsbezogene, kulturelle, soziale, wissenschaftliche und nachhaltige Projekte zur Verringerung der Wüstenbildung und Erderwärmung sowie zur Verbesserung einer gesunden Umwelt, der Land- und Forstwirtschaft. Auch für Stadtgebiete, Stadtwälder und Gärten – besonders für Gemeinschaftsgärten und Dachgärten. Sie sind gut, um städtische Gebiete abzukühlen und die Luft zu filtern. @Urban GreeningRooftop Greening, City Farming and Community Gardening (Gemeinschaftsgärtnerei)!

Wir können vor allem in den Ländern anfangen, in denen wir die beste, schnellste und am meisten Unterstützung erhalten, besonders finanziell. Ziel ist die Einrichtung von Forschungs- und Begrünungscamps (Begrünungs- und Forschungsstationen) für Trockengebiete und Ödland, insbesondere in afrikanischen und arabischen Ländern. Wir möchten die Anlagen (Spots) im Laufe der Jahre miteinander verbinden und damit die Nationen zusammenbringen, auch durch verbundene Megaprojekte wie das dritte Great Green Wall-Projekt, die Green Ring Africa-Plattform, das Greenhouse Ship– und Greening Coasts-Projekt (Küstenbegrünung). Auf der Frankfurter Buchmesse und im Laufe der Jahre haben wir uns mit vielen großartigen Menschen aus der ganzen Welt ausgetauscht. Dabei erfolgte der Austausch und Einladung vieler Botschafter, Minister, Handelskommissare, Wissenschaftler und Experten für die Kampagnen, Initiativen und Projekte – insbesondere das 100 Milliarden Bäume Projekt (100 Billion Trees Project) und die Billionen Bäume Kampagne (Trillion Trees Campaign)! Wenn jede Nation in den nächsten Jahren mindestens eine Milliarde Bäume pflanzen würde, könnten wir vielleicht noch den Planeten abkühlen und einige der Klimaziele wirklich erreichen.

Eine gesunde und natürliche Umgebung ist das Beste für die Gesundheit! Aus diesem Grund möchten Greening Deserts Projekte weltweit gesunde Umgebungen schaffen und wiederherstellen. Bäume und viele Pflanzen produzieren übrigens nicht nur frische Luft und Wasser, sie liefern Nahrung und sind die beste Medizin oder Gesundheitstherapie. Saubere Luft, Wasser und eine gesunde Umwelt sind zudem Menschenrechte!

Um den Begrünungs- und Aufforstungsprozess zu unterstützen, möchten wir Aussaat-Drohnen entwickeln bzw. zu Begrünungsdronen (Greening Drones) weiterentwickeln oder upgraden. Für größere Flächen können wir Solarflugzeuge verwenden. Es ist eines der ersten Projekte, die wir nächstes Jahr beim ersten Greening Camp beginnen werden. Die Drohnen sind vor allem für die Begrünung von Trockengebieten und Ödland schnell und effizient, sie verbessern auch die Vielfalt der bestehenden Gebiete und Wälder. Um Papier- und Holzabfälle zu reduzieren, empfehlen wir nicht nur Recyclingpapiere und On-Demand-Technologien, sondern auch zwei Projekte zur Rettung der Wälder. Hanfpapiere (Hemp Paper Shop) und Hanfhäuser (Hemp Houses) wurden im letzten Jahr gegründet. Wir werden während des Begrünungsprozesses viel Hanf produzieren und können damit eine Menge Rohstoffe für innovative Papier-, Kartonverpackungs- und Bauprodukte (wie Hanfsteine, Pressplatten und OSB-Platten) liefern. Hanf ist eine unserer Schlüsselpflanzen (Keyplants) für die Begrünungsprojekte, besonders für die Bodenerzeugung und Bodenverbesserung. Damit können wir diese Ressource für Hanfprodukthersteller, die Buch-, Papier-, Verpackungs- und Bauindustrie in Massen anbieten. Investoren und starke Partner sind willkommen uns in dieser frühen Phase zu begleiten. Nicht nur finanziell mit Startkapital oder nachhaltigen Investitionen, sondern auch mit Rat und Tat. Wir werden nach der ersten erfolgreichen Finanzierung und Förderung nächstes Jahr offiziell das Startup und Unternehmen Greening Deserts in Afrika oder Europa gründen – dort wo zuerst die beste und schnellste finanzielle Unterstützung kommt. Bis dahin arbeiten wir weiter an den innovativen Entwicklungen und nachhaltigen Projekten, speziell für Afrika, Europa und die MENA Region.

Gewächshausschiff für Greening Coasts und Greening Deserts

Wir freuen uns ein neues Projekt und eine Inititative für Greening Deserts Projekte wie Greening Coasts, Greening Islands und Green Ring Africa ankündigen zu können. Das weltweit erste Gewächshausschiff, Containerschiff und Solarschiff in einem großen Transportschiff kann Gewächshäuser und Ausrüstungen für den professionellen Gartenbau, die Begrünung, Landwirtschaft, Aufforstung und andere Bereiche wie Solaranwendungen oder Solaranlagen direkt in die benötigten Gebiete liefern bzw. transportieren. Es ist eine logistische und infrastrukturelle Innovation, denn das Schiff kann entlang der Küste zwischen den großen Häfen der Welt schippern – Es müssen nicht hunderte oder sogar tausende Kilometer Umweg von den Häfen zu den Zielenorten bewältigt werden. Mit Solarbooten, Drohnen, Landungsbooten und Solar-Transportern können die benötigten Güter auf kürzestem Wege, auch tief in die Kontinente, direkt an die Kunden geliefert werden. Bootsanlegestellen sind nicht notwendig, da Landungsboote und kleine Transportschiffe direkt an die Küsten mit befestigten Gelände und in der Nähe von Straßen anlegen können. Auf der offiziellen Seite von Greenhouse Ship and Solar Ships werden mehr Informationen und Neuigkeiten zu den Projekten erscheinen und es wqird über interessante Entwicklungen im Zusammenhang mit Gewächshausbooten und Schiffen berichtet. Greenhouse Ship™ wurde von Oliver Gediminas Caplikas aus Leipzig gegründet und initiiert.


Über Greening Deserts:

Greening Deserts sind wirtschaftliche, bildungsbezogene, kulturelle, soziale, wissenschaftliche und nachhaltige Projekte zur Verringerung der Wüstenbildung und der globalen Erwärmung.

Weitere Aufgaben und Ziele der Projekte sind die Bildung, Forschung und Realisierung einer nachhaltigen Begrünung, Bewirtschaftung und Bewirtschaftung aller Arten von armen, kargen und trockenen Gebieten, Landschaften (Trockengebieten) oder Regionen. Die Hauptprojekte der Greening Deserts behandeln deshalb nicht nur typische Wüsten, sondern alle Arten von Wüsten, einschließlich Tagebau-Wüsten, Beton- oder Stadtwüsten. Dies alles kann mit entsprechenden Greening- und Forschungscamps, Stationen oder Zentren realisiert werden.

Desert Research, Forschung und Entwicklung von nachhaltigen Greening-Methoden, Gewächshaus-Management, Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Kulturindustrien sind die primären Felder des Konzepts und Greening Wüsten-Projekte. Das Greening- und Forschungscamp mit einem Gewächshaus, Büro- und Laborcontainern oder Zelten für die Erforschung und Entwicklung von Begrünungs- und Bewässerungsmethoden sind primäre Ziele. Sekundäre Ziele, wie nachhaltige Freizeitnutzung und touristische Angebote, können während des Betriebs in den Jahren realisiert werden. Weitere Informationen dazu befinden sich auf den offiziellen Seiten, in den Artikeln, Konzepten, Geschäftsplänen und Studien.

Greening Deserts hat sich schon für einige Ideen-, Startup- und Unternehmenswettbewerbe beworben, z.B. für den Hamburg Innovation Award, jedoch bis heute keine Antwort oder irgendein Feedback erhalten.

http://www.greeningdeserts.com/Greening_Deserts_Hamburg_Innovation_Award_Ideenskizze_Auszug_Businessplan.pdf

LE Palms Leipziger Palmen Plattform und Online Portal Leipzig

Heute ist ein ganz besonderer Tag. Wir bei Greening Deserts sind stolz, die erste Palmen- und Baumschule, für wichtige und seltene gefährdete Pflanzen (Rote Liste), in Leipzig bekannt zu geben. Natürlich werden wir auch andere Pflanzen für fortgeschrittene Pflanzenbiologie, nützliche Essenzen, medizinische Substanzen, Biomasse und Materialwissenschaften pflanzen und erforschen. Wir wollen winterfeste Palmen nicht nur für die Produktion (Palm Farming) von Deko-Palmen sondern auch für nützliche Kultur- und Nutzpflanzen kultivieren. Wenn möglich soll die Palmenzucht in Verbindung mit dem Forschungscamp im Tagebaugebiet stattfinden, u.a. da dort optimale Bedingungen für Palmen sind. In Verbindung mit der Region bzw. der regionalen Gemeinschaft können so einfach Palmengärten und Parks in der Region Leipzig und auch in ganz Sachsen angelegt werden.

LE PALMS, die erste offizielle Leipziger Palmen-Plattform, Portal, Forum oder Gruppe für Palmen wurde letztes Jahr gegründet. Die Webseite und der Shop sind bereits online und in Arbeit. Wir wollen ein PalmenCafe, Lounge und Palmenshop in Leipzig eröffnen, eventuell auch draußen Open Air oder Outdoor 😉 Seit Jahren haben wir die Idee einen extra Palmengarten und Palmenladen mit Cafe direkt in Leipzig zu eröffnen. Die Vorbereitungen laufen, ebenso wie für das Begrünungs- und Forschungscamp. Der Palmengarten, Palmenladen und die Palmenfarm soll ein Treffpunkt der Branchen und Kulturen werden. Bildung und Wissenschaft in Verbindung mit wichtigen Natur- und Umweltthemen stehen dabei im Vordergrund. Besucht öfter mal die offiziellen Seiten für weitere Informationen, Neuigkeiten und Updates. http://www.lepalms.de

Greening Deserts sind wirtschaftliche, bildungsbezogene, kulturelle, soziale, wissenschaftliche und nachhaltige Projekte zur Verringerung der Wüstenbildung und der globalen Erwärmung im kleinen sowie im großem Maßstab. Und Greening Deserts Projekte sind nicht nur für Wüsten oder trockene Landschaften (Trockengebiete oder Ödland), sondern auch für urbane Regionen. Greening Deserts Camps in Städten können Gärten, Parks, Wälder und Wälder in städtischen Gebieten begründen (Urban Greening). Die Projekte könnten sehr positive und große Auswirkungen auf viele wichtige Sektoren haben. Mit der richtigen finanziellen Unterstützung, nachhaltigen Finanzierungen oder Investitionen konnten die Projekte schnell und effizient umgesetzt werden.

Mammutbaum Projekt für Leipzig Sachsen Deutschland Europa und Afrika

Wir starten ein Mammutprojekt, Initiative und Kampagne für unsere schöne Heimatstadt Leipzig in Sachsen. Sie heißt 1000 Mammutbäume für Leipzig. Natürlich werden wir viel mehr Bäume pflanzen. Wir wollen zeigen, dass es möglich ist 1000 Bäume an einem Tag oder in einer Woche zu pflanzen. Es ist natürlich auch viel Liebe, Zeit und Arbeit, u.a. weil einige Baumarten wie der Riesenmammutbaum und der Taxodiumbaum (Sumpfzypresse) eine spezielle Kältebehandlung benötigen – wir und die Natur haben die letzten Wochen und Monate daran gearbeitet. Jetzt sind wir bereit zu starten und es wachsen zu lassen. Der größte Taxodium-Baum der Welt steht übrigens in Mexiko. Im Jahr 2005 hatte sein Stamm einen Umfang von 42 m, was einem Durchmesser von 14 m entspricht.

Sumpfzypressen (Taxodium-Bäume) im Leipziger Raum haben eine lange Geschichte welche Millionen von Jahren zurückreicht. Es war einer der am weitest verbreiteten Bäume in den Sumpfgebieten (Auenwald) der Region Leipzig. Dieser mammutartige Baum und das Holz war sehr begehrt und teuer, deshalb wurde dieser Baum massiv gefällt. In Deutschland ist dieser Baum sehr selten und gefährdet. Greening Deserts Projekte werden diesen Baum wieder etablieren und Millionen von ihnen in ganz Europa pflanzen. Wir wollen diesen uralten Baum wieder in den Auenwäldern und Seengebieten um Leipzig, aber auch deutschlandweit und europaweit, wie etwa in den Sumpfgebieten Litauens und Polens (Masuren), etablieren. Besucht und folgt unseren offizielle Seiten um in Zukunft Neuigkeiten und Updates zu den Kampagnen zu erhalten. Jeder ist willkommen, uns bei der Mission für aktiven, echten und nachhaltigen Natur- und Umweltschutz zu unterstützen.

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Für Trockengebiete oder Ödland haben gibt es auch Mammutbäume wie den Taxodium mucronatum aus Mexiko und Adansonia Bäume (Affenbrotbaum) aus Afrika. Nach Jahren der Pflanzenforschung und dem Studium von Pflanzen-Datenbanken Afrikas fanden wir unzählige (auch vergessene) Pflanzen, die sich gut in Grasländern, Savannen oder sogar in Wüsten rekultivieren lassen. Seltene heimische bzw. regionale Pflanzen sind dafür bestens geeignet, besonders wenn Sie von der Menschheit fast ausgerottet wurden und als gefährtete Arten in der Roten Liste gelistet sind.

Reduziert die globale Erwärmung, den vom Menschen verursachten Klimawandel und pflanzt mehr Pflanzen, Bäume und Wälder – für eine bessere Luftqualität und um die CO2-Emissionen zu reduzieren bzw. zu speichern. Städtische Gebiete können mit Urban Greening Projekten aufgewertet und abgekühlt werden.  Unterstützt die Begrünung von Wüsten bzw. Trockengebieten, um einheimische Pflanzen neu zu kultivieren oder zu rekultivieren, insbesondere gefährdete und vergessene Arten. Einige Wildpflanzen, Wildtiere und ausgestorbene Lebensformen oder Spezies kommen vielleicht sogar zurück wenn mehr Wälder und Naturschutzgebiete etabliert werden. Artenvielfalt und Artenschutz sind auch sehr wichtige Bereiche der Greening Deserts Projekte.

Unterschätzt niemals die Energien und Kräfte der Natur. Mit der Zeit holt sich die Natur alles zurück oder gleicht sich weltweit aus. Was wir der Natur antun tun wir uns selber an. Wer sich für die Natur, Umwelt und ein besseres Klima einsetzt, setzt sich für sich selber ein – auch wenn es nicht einfach ist in dieser verschwenderischen, konsumverrückten und zerstörerischen Gesellschaft. Man denke nur an die ganzen Gifte und Schadstoffe in der Umwelt und die enorme Zerstörung der Natur, die durch die Auto-, Kohle- und Schwerindustrie aber auch durch die Konsumenten verursacht wurde und wird. Jeder ist ein Teil mit dafür verantwortlich und sollte mal mehr darüber nachdenken – und dann vor allem handeln! Weniger (Plastikverpackungen, Energie- und Lebensmittelverschwendung) ist mehr.. Geld und eine saubere Umwelt für alle – dies ist wie saubere Luft übrigens ein Menschenrecht.

Vielen Dank Kanada und Kalifornien für die Inspirationen über den Mammutbaum, in Gedanken an die wunderbaren Redwoods. https://de.wikipedia.org/wiki/Redwood