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Artenschutz, Artenvielfalt und Klimaschutz in der Klimakrise 2020

Nach der Biodiversitätskonvention, in englisch UN Biodiversity Convention, ist Schutz der biologischen Vielfalt, die nachhaltige Nutzung ihrer Bestandteile und die Überwachung der Biodiversität eine der wichtigsten Aufgaben der 196 Vertragsstaaten bzw. Vertragsparteien. Die USA haben die Konvention gezeichnet aber bis heute nicht ratifiziert, sie sind also nicht zur Umsetzung verpflichtet. Ein Problem ist auch die auslegbare und relativ unverbindliche Zielformulierungen der Nationen in weiten Teilen der Konvention. Die deutsche Bundesregierung verabschiedete 2007 als Unterzeichnerin der Konvention eine nationale Strategie zur biologischen Vielfalt, die 330 Ziele und rund 430 Maßnahmen in den wichtigsten Handlungsfeldern zum Erhalt der biologischen Vielfalt definiert. Die ernsthafte Umsetzung dieser Maßnahmen wird von deutschen Naturschutzorganisationen stark angezweifelt. Auch wenn mit dem Bundesprogramm Biologische Vielfalt ab dem Jahr 2011 erste Maßnahmen finanziert wurden, werden die Ziele im gesetzten Zeitrahmen teils nicht erreicht, teils werden sie auch eher politisch, denn mit naturschutzfachlicher Expertise verfolgt. Viele der Versprechen bzw. Vorhaben im Bezug auf den Artenschutz und Klimaschutz sind dazu durch die Coronakrise ins Hintertreffen geraten.

Weltweit gibt bzw. gab es ungef√§hr acht Millionen Tier- und Pflanzenarten, davon ist mehr als eine Million vom Aussterben bedroht. In Europa gibt es √ľber 70.000 verschiedene Arten von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen. Davon gelten alleine in Deutschland etwa 5.000 Pflanzenarten und 7.000 Tierarten als gef√§hrdet oder sind sogar vom Aussterben bedroht. Mehr als die H√§lfte der nur in Europa vorkommenden Baumarten und fast die H√§lfte der Str√§ucher sind gef√§hrdet. Da es eh schon so wenig Baumarten in europ√§ischen L√§ndern gibt, sollte die Erhaltung und Kultivierung der besonders gef√§hrdeten Arten oberste Priorit√§t haben. Dies kann mit spezialisierten Artenschutz-G√§rtnereien und Baumschulen in Verbindung mit professionellen Forstbetrieben geschehen. Die Greening Deserts Artenschutz-, Begr√ľnungs- und Forschungscamps sind u.a. f√ľr solche Aufgaben angedacht.

Hier ist eine Liste von n√ľtzlichen Bodenverbesserungs-Pflanzen, Bodendeckern, Bl√ľtenb√§umen, Stauden, Str√§uchern, Tiefwurzlern und Wildblumen f√ľr trockene B√∂den. Die Pflanzen vertragen nicht nur viel Sonne und Trockenheit, sie sind teilweise auch essbar, Pollen- oder Nektarlieferanten und Heimat f√ľr unz√§hlige Insekten. Es sind viele heimische Pflanzen und nicht nur f√ľr Naturg√§rten oder Kleing√§rten interessant, sondern auch f√ľr die Forst- und Landwirtschaft. Einige der Pflanzen sind d√ľrreresistent oder haben eine hohe ‚D√ľrreresistenz‘. Die Liste wird gelegentlich erweitert und nach den o.g. Kategorien eingeordnet.

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Greening Deserts Pflanzenliste f√ľr Trockenheit und trockene B√∂den:

Ackerhohlzahn, Acker-Kratzdistel, Acker-Schachtelhalm, Acker-Senf, Adonisr√∂schen, √Ąhrige Prachtschart, Alpen Edelwei√ü, Amberbaum, Ampfer, Amur-Korkbaum, Amur-Linde, Asiatische Gelbholz, Atlas-Zeder, Balkan-Storchschnabel, B√§renkau, Bartblume, Baumzypresse, Baum-Anemone, Baum-Magnolie, Bergahorn, Bergaster, Bergbohnenkraut, Bergeiche, Berg-Jasione, Bergkiefer, Bergminze, Berg-Ziest, Berufkraut, Blasenstrauch, Blumen-Dost, Bluthirse, Bienenbaum, Bitterorange, Bitterwurz, Blumen-Esche, Blutpflaume, Blutroter Storchschnabel, Bohnenkraut, Brandkraut, Buchweizen, Bunte Kronwicke, Bunter Hohlzahn, Bur-Eiche, B√ľschelsch√∂n, Buschklee, Buschmalve, Butternuss, Cambridge-Storchschnabel, Dach-Hauswurz, Dalmatiner Polster-Glockenblume, Deutzien, Diptam, Doldiges Habichtskraut, Donarswurz, Dornige Hauhechel, Dornige Wegwarte, Duftnessel, Echte Betonie, Echter Wundklee, Echtes Labkraut, Echtes S√ľ√üholz, Edeldistel, Edel-Gamander, Edelkastanie, Efeu Hibernica, Eisenkraut, Elsbeere, Erbsen, Eschenahorn, Eselsdistel, Fackellilie, F√§rber-Eiche, F√§rberginster, F√§rberkamille, Federgras, Feldahorn, Feigenkaktus, Feinbl√§ttrige Wicke, Felsenkirsche, Felsennelke, Fetthenne, Fiederschnittige Blauraute, Felsensteinkresse, Felsen-Storchschnabel, Ferkelnuss, Filzige Herbst-Anemone, Flieder, Fr√ľhlings-Fingerkraut, Galmei-Hellerkraut, G√§nsedisteln, G√§nsefingerkraut, Gaura, Gebirgs-Hellerkraut, Gelber Lerchensporn, Gelbe Skabiose, Gelbes Sonnenr√∂schen, Gen√ľgsamer G√§nsefu√ü, Gemeines Ferkelkraut, Gemeine Ochsenzunge, Geweihbaum, Gew√∂hnlicher Giersch, Gew√∂hnlicher Trompetenbaum, Gew√∂hnliche Vogelmiere, Gew√∂hnliche Wegwarte, Gew√ľrzfenchel, Ginster, Goji-Beere, Goldgarbe, Goldk√∂rbchen, Goldlauch, Graslilie, Graukresse, Griechische Tanne, Grindelie, Gro√üe Klette, Gro√üblatt-Phlox, Gummi-Ulme, Gundermann, Habichtskraut, H√§ngepolster-Glockenblume, Hanf, Hanfpalme, Haselnuss, Hasenklee, Hauswurz, Heckenbambus, Heckenberberitze, Hederich, Heiligenkraut, Herznuss, Himalaya-Zeder, Himmelsbambus, Hirtent√§schel, Hoher Wald-Gei√übart, Holunder, Hornnarbe, Hortensien, Hufeisenklee, Hundskamille, Indigostrauch, Japanische Staudenkn√∂terich, Jeffrys Kiefer, Johanniskraut, Judasbaum, Junkerlilie, Kanadische Goldrute, Kannminze, Katzenminze, Katzenpf√∂tchen, Kaukasus-Vergissmeinnicht, Kirschlorbeer, Klatschmohn, Knopfkraut, Kohl-Kratzdistel, Kokardenblume, Kornblumen, Kornelkirsche, Kratzbeere, Kriechender Hauhechel, Kugel-Akazie, Kugeldistel, Kugel-Lauch, Lampenputzergras, Lavendel, Lederh√ľlsenbaum, Leimkraut, Lein, Libanon-Zeder, Liguster, L√∂ffel-Ilex, L√∂wenm√§ulchen, Lupinie, Luzerne, Malve, Mariendistel, Marokko-Kamille, Mauermiere, Meerfenchel, Meerkohl, Milzfarn, Minzbl√§ttrige Indianernessel, Mispel, Mittagsblume, M√∂nchspfeffer, Montbretie, Moskitogras, Mutterkraut, Nachtkerze, Natternkopf, Nickendes Leimkraut, Ochsenauge, Odermennig, Orangenblume, Orientalische Rauke, Orientalische Zackenschote, Palmlilie, Pastinake, Pekannussbaum, Perlgras, Perlk√∂rbchen, Per√ľckenstrauch, Pfeilkresse, Pfirsichbl√§ttrige Glockenblume, Pferdeminze, Polstergarbe, Pracht-Fetthenne, Prachtkerze, Quirlbl√§ttrige M√§dchenauge, Rasselblume, Rauer Alant, Raute, Ravennengras, Reiherschnabel, Riesen-Sonnenhut, Rispen-Steinbrech, Robinie, Rosenakazie, Rosen-Malve, Rosmarin, Rotahorn, Rote Spornblume, Rote Taubnessel, Runder Lauch, S√§ckelblume, Saat-Esparsette, Salbei, Salomonssiegel, Sanddorn, Sandgl√∂ckchen, Schafgarbe, Scheinsonnenhut, Schillergras, Schindel-Eiche, Schlanke Steppenkerze, Schlehe, Schleierkraut, Schleifenblume, Schmalbl√§ttrige √Ėlweide, Schmalbl√§ttriger Hohlzahn, Schmucklilie, Schokoladenblume, Schwarznuss, Schwerlilie, Schwingel, Seggen, Seidenbaum, Seidenblume, Shumard-Eiche, Sichelm√∂hre, Sibirischer Portulak, Silberdistel, Silberwurz, Schnurbaum, Sichelklee, Sommerflieder, Sommerlinde, Sonnenauge, Sonnenbraut, Sonnenr√∂schen, Spanische G√§nsebl√ľmchen, Spanische Golddistel, Spanische Tanne, Speierling, Spinnweb Hauswurz, Spornblume, Stachel-Lattich, Stacheln√ľsschen, Staudenimmortelle, Stein-Eiche, Steinklee, Steinquendel, Steppen-Wolfsmilch, Sternkugel-Lauch, Steinkraut, Steinsame, Steint√§schel, Steppenschleier, Sterndolde, Stockrose, Strandflieder, Strauchveronica, Strauchwicke, Strohblume, Sumpfzypresse, Sumpfeiche, Sumpfschafgarbe, S/W Maulbeerbaum, Taglilie, Tamariske, Taubenkropf-Leimkraut, Tausendg√ľldenkraut, Tellerkraut, Thymian, Thunbergs Buschklee, Tropfengras, Tundrazypresse, T√ľrkischer Mohn, Verbene, Wacholder, Wallnuss, Waldschmiele, Wald-Tupelobaum, Walzen-Weinraute, Weg-Malve, Wegwarte, Weidenr√∂schen, Weihrauchzeder, Wei√üdorn, Wei√üe Fetthenne, Wei√üe Lichtnelke, Weiss-Eiche, Wermut, Wiesen-Bocksbart, Wiesen-Labkraut, Wiesenmargarite, Wiesensalbei, Wiesen-Schaumkraut, Wild-Astern, Wilde Karde, Wilde-Malve, Wilde M√∂hre, Wilde Resede, Wilder Majoran, Wilder Wein, Wildflieder, Witwenblume, Wolfsmilch, Wolliger Schneeball, Wollziest, Ysop, Zarte Felsenlichtnelke, Zerr-Eiche, Ziest, Zistrose, Zur√ľckgebogener Amarant, Zweifarbige Eiche, Zwerg-Ehrenpreis, Zwerg Hornkraut, Zypresse, X-Wildobstarten,.. Kakteen, Palmen und Steingartengw√§chse sind in einer extra Datenbank und Liste zusammengefasst.¬†Es sind viele essbare Wildplanzen und Heilpflanzen mit dabei. *Greening Deserts Zusammenstellung von trockentoleranten Pflanzen wird st√§ndige erweitert. Pflanzen und Saatgut von den letzten Jahren sollten etwas mehr an Hitze und Trockenheit angepasst sein.

Bl√§tter mit silbriger oder grauer Farbe reflektieren das Sonnenlicht. Harte und dicke Bl√§tter, ebenso feine Haare, Flaum und kleine Bl√§tter helfen gegen die Austrocknung. Pflanzen passen sich seit Millionen von Jahren an das Klima und Wetter an, sie zeigen uns intelligente L√∂sungen in vieler Hinsicht, man braucht nur genau hinzusehen und kann diese Mechanismen der Natur sinnvoll nutzen ‚Äď etwa mit Mischkulturen, Mischw√§ldern und Permakultur. Nicht alle B√§ume und Bl√ľtenpflanzen vertragen gleichzeitig Hitze und Trockenheit, besonders wenn extremen Phasen √ľber mehrere Monate in Folge andauern. Auch die sogenannten Klimawandelgeh√∂lze und ‚resistente‘ Pflanzen brauchen irgendwann Wasser.

Es gibt √ľber 8000 Jahre alten Fichten und viele andere Jahrtausendealte B√§ume, diese haben bestimmt auch viele D√ľrrejahre √ľberlebt, vielleicht sollte man von diesen B√§umen das Saatgut nutzen. F√ľr die Eichen des Leipziger Eichenpark Projektes wurden deswegen auch die √§ltesten Eichen in Th√ľringen und Sachsen besucht. Nach zwei Jahren und verschiedenen Testreihen haben einige Eichen die letzten zwei Jahre unter den extremsten Bedingungen √ľberstanden. Einige Exemplare haben sogar nach etwa drei Monaten ohne Gie√üen √ľberlebt und sind nun fast resistent gegen√ľber Hitze und Trockenheit. Bergeichen-Arten vertragen lange trockene Zeiten. Viele Pflanzen aus dem Bergland und Grasland sind relativ resistent bzw. tolerant gegen√ľber Trockenheit und Hitze, da sie auf nat√ľrliche Weise oft mehr Sonneneinstrahlung und Trockenheit vertragen m√ľssen. In trockenen Regionen und an Feldern der Landwirtschaft sind viele dieser Pflanzen sinnvoll, etwa f√ľr Bl√ľhstreifen und ganze Wildblumenwiesen. Auch die Begr√ľnung von Stadtlandschaften und die Dachbegr√ľnung in urbanen Regionen ist damit m√∂glich, bisher werden f√ľr D√§cher oft nur Sedum-Steingartenpflanzen der Gattung der Familie der Dickblattgew√§chse (Crassulaceae) verwendet, diese bieten jedoch nicht alle so viel Nektar f√ľr Insekten und Bienen wie viele der o.g. Bl√ľtenpflanzen. Bienen sind die drittwichtigsten ‚Nutztiere‘ in Deutschland nach Rind und Schwein, dar√ľber sollten alle mal mehr nachdenken. Wenn die Monokultur-Forst und -Landwirtschaft nicht bald dazulernt und sich entsprechend ver√§ndert, wird dies fatale Auswirkungen auf uns alle haben. Unsere Zukunft ist wirklich in Gefahr, wenn jedes Jahr weitere Krisen kommen und √Ėkosysteme zerst√∂rt werden. Viele dieser Aspekte h√§ngen mehr zusammen als viele denken.

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Klimawandel verstärkt Baumsterben und Waldsterben

Deutschland wird aufgrund des Klimawandels vermehrt mit Naturkatastrophen, Umweltkatastrophen und extremen Wetterlagen wie D√ľrre, extreme Hitze, Hochwasser und Starkregen rechnen m√ľssen. Dazu besteht die Gefahr der W√ľstenbildung (Desertifikation) in einigen Regionen, besonders dort wo die B√∂den stark ausgetrocknet und f√ľr Jahre besch√§digt sind. Durch Erosion, starke Regenf√§lle und Winde werden wertvolle Bodenschichten und wichtige Minerale weggesp√ľlt. Der Oberboden und auch mittlere Bodenschichten k√∂nnen sich stark verh√§rten, sie werden so hart wie Beton oder Stein. Das Regenwasser kann diese B√∂den dann nicht mehr so einfach durchdringen und damit sind dann auch tiefere Bodenschichten gef√§hrdet. Diese Problematik der Bodensch√§digung und Landver√∂dung ist schon lange bekannt, sp√§testens f√ľr die Meisten in der Landwirtschaft und gesamten Gesellschaft seit dem D√ľrresommer 2018. Da nicht genug Vorkehrungen getroffen wurden und immer noch zu wenig gegen diese Entwicklungen getan wird, besteht die Gefahr der √Ėdland- und W√ľstenbildung auch in Deutschland. Ein gro√ües Problem ist die Verh√§rtung und Wasserabweisung der B√∂den durch fettige oder √∂lige Oberfl√§chen. Fette, √Ėle und Wachse von Pflanzenteilen fallen mit dem Feinstaub zu Boden. Der Regen kann dann die oberste Bodenschicht nicht durchdringen und flie√üt oberfl√§chlich ab. Faktoren wie die Bodenart, Pflanzenarten, Temperatur und der Grad der Austrocknung bestimmen wie wasserabweisend der Boden wird. Oft k√∂nnen die B√∂den erst nach der Ernte durch Pfl√ľgen gelockert werden, wenn die Trockenheit jedoch lange anh√§lt besteht dann die Gefahr der Bodenerosion durch Wind – besonders im Herbst gibt es vermehrt Winde und St√ľrme. Wir alle k√∂nnen nur hoffen, dass es nicht noch eine Winterd√ľrre gibt, denn dies w√ľrde die B√∂den f√ľr weitere Jahre besch√§digen. Schon 2018 h√§tten vermehrt Bodenschutzma√ünahmen eingef√ľhrt werden m√ľssen, etwa Abdeckung mit Bodendeckern, Notbew√§sserung mit extra Kan√§len, Teichen und Regenwasserspeichern oberirdisch oder unterirdisch. Es gibt noch einige andere effektive und innovativen Methoden wie Agrophotovoltaik, Hanfanbau und W√ľstenbambus. Diese und weitere Entwicklungen bzw. Projekte wurden w√§hrend der letzten Jahre gestartet um √ľber wirklich nachhaltige und innovative L√∂sungen zu informieren.

Greening Deserts hat seit 2016 viele der genannten Aspekte und Probleme angebracht, analysiert und theoretisch gel√∂st, leider konnten viele der Entwicklungen und Ideen wegen Ignoranz, mangelndem Willen und mangelnder Solidarit√§t gewisser Personen bzw. verantwortlicher Stellen nicht in der Praxis, mit einem Begr√ľnungs- und Forschungscamp, weiter entwickelt und umgesetzt werden. Egoismus, Kompetenzverschiebung, fehlendes Umwelt- und Verantwortungsbewusstsein der angefragten F√∂rderstellen haben die Arbeit und Projektentwicklungen sogar erschwert und durch lange Wartezeiten gest√∂rt, damit leider auch die Gesundheit und das Leben stark beeintr√§chtigt. Im Prinzip gab es st√§ndig Ausreden in gewissen Bereichen der Politik und Wirtschaft, ob es bestimmte Ereignisse waren, Streitigkeiten zwischen Parteien oder Wahlen, globale Krisen oder andere Probleme.. Fast jeden Tag gab es eine Ausrede anstatt mehr f√ľr den Klima- und Umweltschutz zu tun, vor allem im Bezug auf die Klimakrise, den Kohleausstieg sowie die Folgen der exzessiven Forst- und Landwirtschaft. Es wurde oft genug aufgekl√§rt, gefordert und sogar vor den Folgen gewarnt – leider wurden Greening Deserts Analysen, Artikel, Berichte und Studien nicht ernst genommen. Nun k√∂nnen wir alle die Folgen des menschengemachten Klimawandels direkt erleben und deutlich sehen. Wer es immer noch nicht glaubt oder ernst nimmt wird die Konsequenzen sp√§testens in den n√§chsten Jahren zu sp√ľren bekommen. Es gibt nicht umsonst das Sprichwort: Wer nicht h√∂ren will, muss f√ľhlen.

Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz ist Artenschutz, also auch Menschenschutz. Mensch braucht Natur, Natur braucht keinen Menschen. Man bedenke, wenn es soviel Einsatz wie in der Coronakrise f√ľr die Biodiversit√§t und Klimaproblematiken g√§be, w√ľrden wir dem Klimawandel mit dem n√∂tigen Respekt begegnen. Die Menschen w√ľrde einsehen das kurzfristige Interessen und das seit Jahrzehnten bekannte Wirschaftsinteressen nicht wirklich Nachhaltig sind. Die Menschheit k√∂nnte viele der Folgen und Ursachen wirklich bew√§ltigen und das vielleicht sogar noch vor 2030! Flattening the Curve, die Kurve abflachen sollte auch f√ľr die Klimakrise gelten. Schlie√ülich kam der Coronavirus von einem Tiermarkt mit gef√§hrdeten Arten und einer Region mit schlechten Umweltbedingungen. Die Luftverschmutzung, die Schw√§chung und Zerst√∂rung der Umwelt macht Pflanzen, Tiere und auch Menschen anf√§lliger f√ľr Sch√§dlinge wie gef√§hrlichen Bakterien, Parasiten und Viren. Der Mensch ist also wahrscheinlich selbst daf√ľr verantwortlich, dass der Coronavirus den Weg in die Zivilisation gefunden und sich an den Menschen angepasst hat. Ganz einfach und logisch gedacht sollte das oberste Ziel der Artenschutz und Klimaschutz sein, um weitere Krisen wie die Coronakise in Zukunft zu vermeiden! Um die Zusammenh√§nge zu verstehen, muss man kein Klimaforscher oder Umweltexperte sein. Greening Deserts hat letztes Jahr ein extra Artenschutzprogramm und fordert den Artenschutz auf die oberste Agenda zu stellen. Es sollte etwa zu dem Green Deal und Konjunkturpaket ein Species Protection Deal geben. Denn nochmal im Klartext, Klimaschutz ist auch Artenschutz, also auch Menschenschutz! Die F√∂rderung der Artenvielfalt und Verminderung des Artensterbens sollte eines der wichtigsten Ziele der EU und UN sein.

Zum Ende des Artikels noch ein Statement zu F√∂rderungen und finanzieller Unterst√ľtzung f√ľr Greening Deserts Projekte und Initiativen. Nach Jahren der Projektentwicklungen, kultureller und sozialer Aktionen f√ľr die Gemeinschaft und eine ges√ľndere Umwelt gab es immer noch keine richtige Unterst√ľtzung – besonders in Hinsicht von aktiver und finanzieller Hilfe. Im Gegenteil, die Ignoranz und Kompetenzverschiebung hat sogar noch zugenommen. Es gibt immer wieder Ausreden. Ob es Krisen oder Wahlen sind, es wird einfach nicht richtig gehandelt und st√§ndig etwas versprochen was nicht eingehalten wird. Dies ist nicht nur entt√§uschend und sehr demotivierend, es gef√§hrdet die ganze Arbeit und gesamte Gesellschaft, vor allem macht diese Ignoranz krank. Nach mehrfacher Forderung und Informierung von Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft wurden viele Ideen von Greening Deserts adaptiert bzw. kopiert und sich damit profiliert, wirklich etwas ver√§ndert wurde dadurch jedoch nicht. Es ist wirklich traurig, denn mit einem Begr√ľnungs- und Forschungscamp im Leipziger Tagebaugebiet und in der Seenlandschaft h√§tten Klimanpassungen und Resistenzen all der genannten Pflanzen l√§ngst erforscht werden k√∂nnen. Die Chance und Gelegenheit die D√ľrrejahre und Hitzeperioden f√ľr eine spezialisierte Baumschule mit realen Bedingungen zu nutzen wurde durch die ignorante Haltung der Verantwortlichen verpasst bzw. verwehrt. Denn jeder wei√ü das man ohne Aufbauf√∂rderung, Entwicklungsf√∂rderung, Forschungsf√∂rderung und aktive Unterst√ľtzung solche Vorhaben nicht oder nur in sehr langer Zeit realisieren kann. Dies wurde auch mehrfach angebracht, es wurde wirklich umfangreich √ľber die wichtigen Aspekte und Fakten informiert, nicht nur die Beh√∂rden, Institutionen, Parteien und gewisse Organisationen. Zum Gl√ľck nehmen es ein paar Kollegen von der AU, EU-Kommission und UN seit letztem Jahr ernst. Greening Deserts Entwicklungen und Konzepte wurden zudem von einigen sehr bekannten internationalen Forschungsinstitutionen best√§tigt. Nocheinmal an Alle ! Wir haben wirklich nicht mehr viel Zeit eine Art Klimawandel-G√§rten und -Baumschulen einzurichten um B√§ume und Pflanzen an den Klimawandel weiter anzupassen. Mit der entsprechenden Unterst√ľtzung k√∂nnte vielleicht bis Fr√ľhsommer 2021 endlich ein entsprechendes Klima- und Forschungscamp im S√ľden von Leipzig realisiert werden. Auch Jungpflanzen und Saatgut k√∂nnen dann weiter besorgt werden. Greening Deserts Gr√ľnder kann jedoch nicht immer weiter sein letztes Geld, etwa f√ľr den Lebensunterhalt, daf√ľr einsetzen. Es gilt das Motto ohne Moos nix los und damit wird es keine Verbesserung der aktuellen Umst√§nde und der Klimakrise geben. Denn viele sinnvolle L√∂sungen wurden √ľber die Jahre hart erarbeitet, eine effektive und schnellere Umsetzung ben√∂tigt jedoch die finanzielle Hilfe und tatkr√§ftige Unterst√ľtzung von uns allen. Wenn nicht endlich entsprechend gehandelt wird, zahlen alle den Preis, vor allem aber die Bev√∂lkerung, Landwirte und Waldbesitzer.

Weitere gute Ideen und L√∂sungen kann man auf den offiziellen Seiten und im Greening Deserts Masterplan f√ľr Tagebaugebiete nachlesen.

N√ľtzliche Fragen, Hinweise und konstruktive Vorschl√§ge sind jederzeit willkommen ‚Äď besonders zu der Klimawandel-Pflanzenliste.

Der Artikel wurde Mitte August 2020 veröffentlicht.

Weitere Infos:

http://trilliontrees.eu

http://trilliontrees.africa

http://trilliontreesinitiative.com

http://trilliontreesinitiative.org

http://greeningcamp.com

http://afforestation.org

http://reforestation.eu

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Update zum Gesundheits-, Klima-, Umwelt und Waldzustandsbericht

In Deutschland gibt es √ľber 11 Millionen Hektar Waldgebiete mit etwa 90 Milliarden B√§umen, dies entspricht etwa 32 Prozent der Landfl√§che. Der CO2-Speicher kollabiert durch zerst√∂rte B√∂den und W√§lder. 2018 bis Herbst 2020 wurden durch die D√ľrre, Hitze, St√ľrme und Baumkrankheiten etwa 350.000 Hektar Wald zerst√∂rt. √úber 80 Prozent der B√§ume sind krank! Dazu gibt es seit vielen Jahren ein schleichendes Baumsterben und Waldsterben welches durch den extremen Klimawandel und die Wetterereignisse der letzten Jahre sichtbar wird.

Die massive Umweltverschmutzung und Zerstörung der Artenvielfalt macht nicht nur die Bäume krank sondern auch andere Pflanzen, ebenso wie viele Nutzpflanzen.
Wenn Pflanzen und Tiere nicht wirklich gesund leben wirkt sich dies auch auf die Lebensmittel und Ern√§hrung aus, d.h. auch Menschen werden durch die extremen Umweltbedingungen, kranke Umwelt und „kranke Nahrung“ krank. Die B√∂den sind durch die extensive Forst- und Landwirtschaft stark belastet, √ľber 70 Prozent der deutschen Gew√§sser ist in einem bedenklichen Zustand. Ausgetrocknete Fl√ľsse, Wiesen und W√§lder sind nicht nur ein trauriger Anblick, es kann auch der geistigen Gesundheit und menschlichen Seele stark zusetzen. Besonders Risikogruppen, kranke und schwache Menschen haben damit zu k√§mpfen. In Europa gab es in den letzten Jahren mehr Tote durch Hitze und Kreislaufkrankheiten als durch den Coronavirus. Im Prinzip ist die Coronakrise als ein Teil der Klimakrise zu sehen, denn der Virus entsprang aus einer kranken Umwelt mit starker Umweltbelastung, kranken Tieren und bedenklichen Zust√§nden. √Ąhnlich wie kranke B√§ume st√§rker von Bakterien, Pilzen, Parasiten oder Sch√§dlingen befallen werden, k√∂nnen kranke Tiere und Menschen auch durch gef√§hrliche bzw. sch√§dliche Organismen st√§rker befallen werden. Bakterien und Viren verbreiten sich durch Umweltverschmutzung, in einer kranken Umwelt und in kranken Gesellschaften schneller – besonders wenn sie sich anpassen, mutieren und dann aggressiv vermehren. Wenn die Klimakrise nicht von allen ernst genommen und in den n√§chsten Jahren stark gemildert wird, werden Naturkatastrophen und Pandemien wahrscheinlich sehr viel h√§ufiger auftreten.

In den letzten Jahren konnte man einen sehr starken Anstieg von Krankheiten und Wetterextremen bemerken. Die Symptombek√§mpfung der Folgen des Klimawandels sollte also nicht prim√§r die Aufgabe sein wie es momentan der Fall ist. Die L√∂sung der Ursachen der Klimakrise sollte alle Nationen und Menschen zu einem nachhaltigeren Leben, Konsum und einer nachhaltigeren Produktion bewegen. Die ma√ülose Verschwendung von Energie, Nahrung und anderen Ressourcen muss aufh√∂ren, zudem so viele Produkte gar nicht konsumiert werden k√∂nnen und oft √ľber die H√§lfe weggeschmissen wird, etwa Lebensmittel wie Fleisch. All die Lebensformen und √Ėkosysteme, welche damit sinnlos zerst√∂rt werden verschlimmern die Lage mit jedem Tag. Die globale Erw√§rmung durch die Treibhausgase ist also nur eines der Probleme im Bezug auf den vom Menschen gemachten Teil des Klimawandels.

Die Gesellschaft muss endlich konsequenter handeln und das jeden Tag! Wir haben wirklich nicht mehr viel Zeit um das Artensterben und die Klimakrise zu mindern bevor es zu sp√§t ist. Wer es nicht glaubt braucht nur die aktuellen Artenschutzberichte, Waldbr√§nde und D√ľrrejahre zu analysieren. Es wurden wirklich genug gute L√∂sungen f√ľr jeden angeboten, ob f√ľr arm oder reich, bekannt oder unbekannt. Jeder kann jeden Tag etwas tun. Ausreden wie die Arbeit, Familie, keine Zeit oder Geld z√§hlen nicht. Mit Geld alleine kann man viele der Probleme sowieso nicht wirklich l√∂sen oder einfach so wiedergutmachen. Nat√ľrlich kann mit finanziellen Mitteln und entsprechenden Ressourcen einiges beschleunigt und verbessert werden, besonders wenn es um Artenschutz, Begr√ľnung-, Bewaldung, Biodiversit√§t, gr√ľne und saubere Technologien geht. Zum Schluss noch ein paar traurige Fakten. Pro Tag sterben etwa 150 Arten, weltweit sind √ľber eine Million Arten bedroht. Wenn das Massensterben weitergeht und wichtige Schl√ľsselarten aussterben wird bald auch Spezies Mensch auf der Liste der bedrohten Arten stehen.

Artenschutz, Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz in der Klimakrise

Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz ist auch Artenschutz. Nicht nur zur Internationalen Klimawoche und an internationalen Weltagen wie den Tag der Artenvielfalt, den Tag des Baumes oder den Tag des Waldes sind diese Themen wichtig. Wir Menschen m√ľssen uns mittlerweile fast jeden Tag, alle Wochen, Monate und Jahre mit den wichtige Klimaproblemen, Wirtschaft, √Ėkologie, Umwelt, Natur und Nachhaltigkeit auseinandersetzen. Die Klimakrise kennt wie die Coronakrise keine Grenzen, es geht uns alle an. Ein globales Umweltbewusstsein, nachhaltiges Leben nachhaltigeres Arbeiten und eine nachhaltigere Produktion kann das Klima verbessern und Klimaver√§nderungen, wie die vom Menschen verursachte globale Erw√§rmung, verringern. Wir k√∂nnen den Planeten Erde mit mehr gr√ľnen Landschaften, urbaner Begr√ľnung und vielf√§ltigen W√§ldern weltweit abk√ľhlen – Feuchtgebiete wie der Auwald in und um Leipzig spielen dabei eine besondere Rolle.

Zeigt das ihr wirklich nachhaltig leben und arbeiten k√∂nnt, indem ihr Energie, Wasser und andere nat√ľrliche Ressourcen spart. Reduziert Abfall und Umweltverschmutzung, besonders Plastikm√ľll. Verwendet alternative Verpackungen und √∂kologische Produkte wie Bambus oder Hanfprodukte wie Hanfpapier in Zukunft. Reduziert und stoppt die Entwaldung, W√ľstenbildung und Bodendegradation, indem ihr alternative und holzfreie Produkte wie √∂kologische Baumaterialien verwendet. Verbrennt kein Holz, wenn ihr alternative Brennstoffe wie Reisstrohpellets und erneuerbare Energien wie Sonnen-, Wind- und Wasserenergie verwenden k√∂nnt. Tut mehr f√ľr gr√ľne Pl√§tze in Eurer Stadt und versucht mehr Gemeinschaftsg√§rten, Stadtparks, Stadtw√§lder, st√§dtische Landwirtschaftsgebiete, Fassaden- und Dachg√§rten zu errichten. Die Zukunft der nachhaltigen Landwirtschaft ist die Hydrokultur, der √∂kologische und vertikale Landbau (Vertical Farming) – auch in st√§dtischen Gebieten. Mit st√§dtischer Begr√ľnung in gro√üem Ma√üstab k√∂nnen st√§dtische Gebiete dazu beitragen den Planeten Erde abzuk√ľhlen.

Gew√§chshausschiffe, Hausboote, Unterwassergeb√§ude, WohnSchiffe, mobile und modulare Konzepte k√∂nnen die Architektur und umweltfreundliche Lebensr√§ume erweitern. Bambus, Hanfholz, Reisstroh, sowie andere nachhaltige innovative Baustoffe und Brennstoffe k√∂nnten die Entwaldung und menschengemachten Klimawandel erheblich reduzieren. Dies w√ľrde den Prozess in Richtung klimaneutraler H√§user und st√§dtischer Gebiete erheblich beschleunigen. Dachbegr√ľnung und Fassadenbegr√ľnung sowie die gleichzeitige Nutzung von Solarenergie ist m√∂glich, etwa durch transparente Solarzellen oder Solarmodule erh√∂ht bzw. auf etwas Abstand. Um urbane Regionen und St√§dte abzuk√ľhlen sollten au√üerdem dunkle Fl√§chen vermieden, erhellt oder begr√ľnt werden – etwa im Fall von schwarzem Asphalt. Die Zukunft von wirklich nachhaltigen St√§dten, der Energie- und Verkehrswende sind KI und Cleantech, Energieeffizienz und umweltbewusstes Bauen, Greentech und nachhaltige Architektur, nachhaltiges Wohnen und massive Begr√ľnung der St√§dte, nachhaltige Produktion und nachhaltiger Verbrauch, nachhaltiger Verkehr und nachhaltiges Arbeiten, transparente Solarkonzepte und -designs. Nachhaltige Landwirtschaft, √∂kologische Forstwirtschaft und √∂kologischer Landbau in Bezug auf Gemeinschaftsg√§rten, Hydrokultur, weltweite Begr√ľnung und Permakulturprojekte k√∂nnen den Wandel bzw. die Wenden ma√ügeblich unterst√ľtzen. Nicht zu vergessen, eine nachhaltige Luftfahrt, nachhaltigere Schifffahrt und ein nachhaltigerer Tourismus.

Greening Deserts nachhaltige Projekte und Initiativen wie Greening Camps und die Trillion Trees Initiative dienen haupts√§chlich dem Schutz, der Bildung, der Forschung, der Umwelt und dem Artenschutz. Wir wollen nicht nur von Menschen geschaffene W√ľsten, Trockengebiete und √Ėdland in Europa und Afrika aufforsten oder wieder begr√ľnen, sondern internationale Plattformen f√ľr eine nachhaltige Wirtschaft, Bildung, Kultur und Wissenschaft schaffen. Die Greening Camps werden auch Klima- und Forschungscamps f√ľr innovative Cleantech- und Greentech-Entwicklungen sein. Die Camps werden jede Region und Kultur in den Begr√ľnungs- und Entwicklungsprozess einbeziehen. Die Camps werden auch eine Plattform f√ľr die jeweiligen Regionen sein, Ausbildung und Bildung stehen dabei im Vordergrund. Es wird zus√§tzliche Pl√§tze bzw. R√§ume f√ľr eine Bibliotek, Lounge, Werkstatt und einen Medienraum geben. Damit k√∂nnen viele Gemeinschaftsaktionen und verschiedene Arten von Veranstaltungen realisiert werden, auch online und virtuell.

Es wurde mehrfach √ľber diese Themen und innovative Entwicklungen informiert und echte nachhaltige L√∂sungen im Bezug auf die Klimakrise, der Nahrungsmittel-, Energie- und Wasserprobleme mit globaler Wirkung angeboten. Die meisten L√∂sungen werden durch Wissenschafts- und Machbarkeitsstudien oder vergleichbare Konzepte best√§tigt. Internationale Institutionen und Organisationen wurden mehrfach √ľber Greening Deserts Konzepte, Projektentwicklungen und verbundene Projekte informiert.

Wir brauchen nicht nur mehr Aktionen, Initiativen und Innovationen im Bereich Klimaschutz, Natur- und Umweltschutz, sondern besonders im Bezug auf nachhaltiges Arbeiten und Leben – in Englisch Sustainable Working and Sustainable Living. Denn das Hauptproblem und die Hauptverursacher der Umweltverschmutzung sind nicht nur die Auto-, Kohle- und Schwerindustrie, sowie die Landwirtschaft, sondern es ist jeder Einzelne der dies mit seinem Konsum befeuert. Dieser √úberkonsum und die √úberproduktion besonders in Bereichen ungesunder Monokultur-Nahrung, IT-Technik, X-Autos, Smartphones und sinnlosen Produkten sind nicht nur ma√ülose Verschwendung sondern eine sinnlose Vernichtung von Ressourcen und Leben. Wieso sollen jedes Jahr Milliarden Tiere und andere Lebensformen f√ľr den Menschen sterben wenn dieser die Produkte nicht mal konsumiert bzw. konsumieren kann. Es wird in einigen L√§ndern √ľber die H√§lfte weggeschmissen, vieles veraltet oder verdirbt da es nicht effektiv verteilt wird. Hunderte Millionen Kinder hungern jeden Tag und im gleichen Zug vernichten und verschwenden Industrienationen unz√§hlige Lebensmittel. Im Bezug auf die Lebensmittel sollte man etwa Konservierungs-, Logistik- und Verteilungssysteme verbessern, also effektiver Transport-, Trocknungs- und K√ľhlsysteme weltweit einsetzen anstatt weiter noch mehr zu produzieren – klar liegt die L√∂sung generell auch in einer gerechteren Verteilung. Wenn man n√§mlich alles hochrechnet, produziert die Welt Nahrung f√ľr weit √ľber 10 Milliarden Menschen, unz√§hlige Handys und Notebooks f√ľr jeden einzelnen Menschen. Wozu braucht der Mensch soviel Produkte die er eh nicht konsumieren kann.. all dies wird zu M√ľll, nicht nur Metalle, Plastik und Giftstoffe gelangen in die Umwelt und teilweise sogar in die Nahrung. Das Recycling kostet auch viel Energie und Ressourcen. Dies alles muss sich grundlegend √§ndern durch nachhaltigere, sauberere und vern√ľnftigere Beschaffung, Energienutzung, Lieferketten und Produktion. Produzenten und Produktionen weltweit m√ľssen sich in all diesen Punkten verbessern, Cleantech-, Greentech-, Nachhaltigkeits-, KI- und On Demand-Systeme etablieren. Die Gro√übetriebe sowie Konzerne sollten einfach weniger produzieren, jedenfalls die Produkte welche st√§ndig nicht verbraucht oder weggeschmissen werden, z.B. viele Fleischsorten wie Huhn, Schwein und Rind – letztere erzeugen nicht nur G√ľlle und Methan welche Feinst√§ube erzeugen, sondern sie bzw. die Produktion verschwendet ma√ülos Wasser und belastet das Grundwasser und die Umwelt. Noch zwei wichtige Punkte zum Schluss, wir brauchen endlich ein umdenken in der Forst- und Landwirtschaft in Hinsicht einer nachhaltigeren Wirtschaft – in Englisch EcoFarming und EcoForestry genannt. Denn nach den neuesten Erkenntnissen und Langszeitstudien ist die Landwirtschaft f√ľr den gr√∂√üten Teil der Luftverschmutzung (ca. 40%) und Wasserbelastung verantwortlich! Dies liegt u.a. an der jahrelangen Abholzung und Tockenlegung, dadurch gab es einen massiven Verlust von Feuchtgebieten und Mooren, welche bis zu 50 Mal soviel CO2 speichern k√∂nnen und Giftstoffe umbauen wie Regenw√§lder. Die G√ľlle und Methan sind wirklich ein massives Problem da die Gase in der Atmosph√§re neue Feinst√§ube bilden und das Grundwasser √ľber Jahre hinweg verseucht wird. In den kommenden Greening Camps sollen nicht nur diese Bereiche erforscht werden sondern auch Forschungsfelder im Bereich gr√ľne und saubere Technologien. Fokus liegt dabei auf Aquaponics, Hydroponics, Gew√§chshaus- und Wassermanagment, sowie neue Urban Farming Innovationen.

Leipziger Stadtpark

Seit 2015 ist es in Deutschland relativ trocken, die D√ľrre und Hitzewellen 2018 haben der Umwelt stark zugesetzt. Der Waldboden ist teilweise trockener als der Boden von Grasland bzw. Gr√ľnland. Die B√∂den sind ausgetrocknet, auch bis in tiefe Schichten. Das Grundwasser sinkt sehr oft unter kritische St√§nde, dies hat erhebliche Auswirkungen auf die W√§lder und Gew√§sser wie Fl√ľsse und Seen. Die Wasserreserven werden immer knapper. Nutzungskonflikte um Wasserressourcen k√∂nnen erheblich versch√§rft werden. Die Wassernutzung und das Wassermanagement muss sparsamer bzw. nachhaltiger werden, damit es in den n√§chsten Jahren nicht auch noch eine Wasserkrise gibt. Nutzung von Teichen, Wassert√ľrmen und unterirdischen Wasserreservoirs um Regenwasser zu sammeln macht immer mehr Sinn. Dies kann mit Folien, Gr√§ben, Solarpumpen und Agrophotovoltaik-Fl√§chen realisiert werden. Eine intelligente Tr√∂pfchenbew√§sserung spart zudem viel Wasser, denn in trockenen Zeiten wird unglaublich viel Wasser durch die Beregnung bzw. Verdunstung verschwendet.

Die Angst vor den Folgen eines weiteren D√ľrrejahres nach 2019 ist gro√ü, besonders wenn das Trinkwasser knapp wird und ganze Fl√ľsse oder Seen austrocknen. Trockenheit bedroht auch botanische G√§rten und bekannte Parks, auch wenn viele Pflanzen bew√§ssert werden wirkt sich die Trockenheit der Umgebung indirekt auf das gesamte Pflanzenwachstum aus. Eine ungesunde Umwelt in der Nachbarschaft wirkt auch auf gesunde Bereiche in der Region, nur wenn die Ausbreitung der gesunden Natur durch g√ľnstige Bedingungen gef√∂rdert wird kann sich die Natur insgesamt erholen und regenerieren, dies ist jedoch bei einer eint√∂nigen Monokultur-, Land- und Forstwirtschaft schwer m√∂glich, aber nicht unm√∂glich. Da Umwelt- und Wettersysteme teilweise sehr langsam reagieren, sind manche Folgen erst Jahre sp√§ter zu sp√ľren, √§hnlich wie mit dem Nitrat oder G√ľlleproblem, wo in einigen extremen F√§llen noch Jahre sp√§ter das Grundwasser verschmutzt wird. Durch viele der tr√§gen und schleichenden Prozesse werden wirklich ernste Konsequenzen f√ľr die Landwirtschaft erst noch kommen. Wir alle werden wohl mit den kurzfristigen und langfristigen Auswirkungen der Klimakrise leben m√ľssen. Wir k√∂nnen uns wie die Natur zwar bis zu einem gewissen Grad anpassen, die aktive Minderung der Probleme und der Ursachen sind nat√ľrlich viel Wichtiger. Besonders wichtig ist die Luftqualit√§t, denn diese wirkt sich auch auf die Gew√§sser und das Grundwasser aus. Die Luftverschmutzung durch die Landwirtschaft ist nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen sogar h√∂her als die Verschmutzung durch den Verkehr und die Kohleindustrie zusammen. Dies liegt nicht nur am Feinstaub durch trockene √Ącker, G√ľlleausbringung, Vierhaltung, usw., ein gro√ües Problem ist der Ammoniak welcher in h√∂heren Atmosph√§renschichten neuen Feinstaub erzeugt. Am Ende landet alles im Wasser und wirkt sich auf die Gew√§sser und Wasserqualit√§t aus.

Vertrocknete Wiese mit Eicheln im Leipziger Park

Die Bodenqualit√§t und ges√ľndere B√∂den durch eine vielschichtigere Forst- und Landwirtschaft sowie ein besseres Wassermanagement sind wichtig um die Folgen des Klimawandels zu mildern. Die Nutzung von Humus, Tiefenwurzlern, Bodenverbesserungs- und Gr√ľnd√ľngerpflanzen k√∂nnen erheblich zur Bodenbildung und Verbesserung des Gesamtbodens beitragen. Einige Pflanzen haben sogar Klimaretter-Potential. Nutzhanf etwa, Hanfpflanzen f√∂rdern die Artenvielfalt und verbessern den Feuchtigkeitsgehalt, dazu k√∂nnen die Bl√§tter und Pflanzenwurzeln Humus bilden. Das ausgepr√§gte Wurzelwerk lockert die B√∂den. Die Hanffasern der Stengel k√∂nnen f√ľr Hanfpapier, Hanfkartons und andere Verpackungen verwendet werden. Daf√ľr sind anspruchslose Hanfarten geeignet welche auch gut mit Trockenheit klarkommen und nicht ged√ľngt werden m√ľssen. Schutzschichten mit Bodendeckern und Wildblumenwiesen k√∂nnen die B√∂den in besonders hei√üen und trockenen Zeiten sch√ľtzen. Es gilt das Prinzip, einfach mal wachsen lassen und die Natur bei der Ausbildung von Biodiversit√§t mit nat√ľrlichem Saatgut unterst√ľtzen. Nat√ľrlich mit geeigneten Arten je nach Region und Vegetationszone, also passende Pflanzen f√ľr Bergland, Feuchtgebiete, Grasland, Wiesen und W√§lder. Dazu sollte man mehr √ľber Wasserpflanzen nachdenken welche f√ľr die Verbesserung der Gew√§sser genutzt werden k√∂nnen. Ein gro√üer Teil der Fl√ľsse und Seen in Deutschland ist n√§mlich in einem bedenklichen Zustand, jedenfalls wenn es um den √∂kologischen Aspekt, die angrenzende Landwirtschaft, die Schifffahrt und Artenvielfalt geht.

Wir alle m√ľssen mit anpacken ganze Landschaften vielf√§ltiger und widerstandsf√§higer gegen√ľber Klimaextremen gestalten, auch urbane Regionen und St√§dte – daf√ľr wurde u.a. das Urban Greening Camp Projekt gestartet. Solidarische Landwirtschaft und Gemeinschaftsg√§rten sind eine gute L√∂sung welche auch mehr Artenvielfalt und gemeinschaftliche Gewinne einbringen kann. Zeigt Courage, Solidarit√§t und Unterst√ľtzung f√ľr eine gesunde Natur und ein nachhaltigeres Leben auf dem Planeten Erde. Vermeidet √úberkonsum und Umweltverschmutzung, besonders durch Plastik und Luftverschmutzung durch Autos, Flugzeuge und Schiffe. Vermeidet Umweltverschmutzung in jeglicher Art, insbesondere durch den Einsatz fossiler Brennstoffe und fossiler Energie wie Kohle. Reduziert Plastikm√ľll und verwendet alternative Materialien wie Bambus und Hanf oder Reisstrohpapier. Sei ein wirklich menschlicher Mensch, setzte dich f√ľr ein besseres und gerechteres Klima ein. Saubere Luft, frisches Wasser und eine gesunde Umwelt sind Menschenrechte. Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz ist auch Pflanzenschutz, Tierschutz und Menschenschutz – also Artenschutz! Wir alle sollten uns mehr f√ľr Klimagerechtigkeit und Umweltgerechtigkeit einsetzen, ebenso wie f√ľr vielf√§ltige Aufforstung bzw. Bewaldung.

Greening Deserts nachhaltige Projekte und Initiativen wie Greening Camps und die Trillion Trees Initiative arbeiten seit Jahren an nachhaltigen Projekten f√ľr die Gesellschaft, eine ges√ľndere Natur und vielf√§ltigere Umwelt. Die Projekte dienen haupts√§chlich dem Artenschutz und Umweltschutz. Wir wollen nicht nur vom Menschen geschaffene W√ľsten, Trockengebiete und √Ėdland in Europa und Afrika aufforsten bzw. begr√ľnen, sondern damit internationale Plattformen f√ľr eine nachhaltigere Forschung, Wirtschaft, Bildung, Kultur und Wissenschaft schaffen. Die Greening Camps werden auch Klima- und Forschungscamps f√ľr innovative Cleantech- und Greentech-Entwicklungen sein. Die Camps k√∂nnen fast jede Region und Kultur in den Begr√ľnungs- und Entwicklungsprozess einbeziehen. Gr√∂√üere Camps erhalten einen Energiespeicherpark und vielleicht sogar einen Cleantech- und Greentech-Campus oder einen Wissenschaftspark. Seid ihr mit dabei? Dann sehen wir uns vielleicht schon bald drau√üen bei einem Urban Greening Camp in der Leipziger Region. Internationale Institutionen, Organisationen, Partner, Projekte, Investoren und Sponsoren sind herzlich eingeladen, sich unserem Community-Netzwerk und Projekten anzuschlie√üen! Weitere gute Entwicklungen, Ideen und L√∂sungen sind in Arbeit und werden hier in n√§chsten Updates zusammengefasst.

Artikelneufassung und Zusammenfassung von Artikeln aus 2019. Nachzulesen auf den offiziellen und sozialen Seiten von Oliver Gediminas Caplikas, ein echter Leipziger.

Zum Ende des Artikels noch ein Statement zu F√∂rderungen und finanzieller Unterst√ľtzung f√ľr Greening Deserts Projekte und Initiativen.

Nach Jahren der Projektentwicklungen, kultureller und sozialer Aktionen f√ľr die Gemeinschaft und eine ges√ľndere Umwelt gab es immer noch keine richtige Unterst√ľtzung – besonders in Hinsicht von aktiver und finanzieller Hilfe. Im Gegenteil, die Ignoranz und Kompetenzverschiebung hat sogar noch zugenommen. Es gibt immer wieder Ausreden. Ob es Krisen oder Wahlen sind, es wird einfach nicht richtig gehandelt und st√§ndig etwas versprochen was nicht eingehalten wird – Soforthilfe oder richtige Unterst√ľtzung f√ľr innovative Ideen und Startups, Fehlanzeige. Dies ist nicht nur entt√§uschend und sehr demotivierend, es gef√§hrdet die ganze Arbeit und gesamte Gesellschaft, vor allem macht diese Ignoranz krank. Nach mehrfachen Forderungen und Informierung von Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft wurden viele Ideen von Greening Deserts adaptiert bzw. kopiert und besonders die Politik hat sich damit profiliert, wirklich etwas effektiv ver√§ndert wurde dadurch jedoch nichts. Es ist wirklich traurig, denn mit einem Begr√ľnungs- und Forschungscamp im Leipziger Tagebaugebiet und in der Seenlandschaft h√§tten Klimanpassungen und Resistenzen vieler potentieller Pflanzen l√§ngst erforscht werden k√∂nnen. Die Chance und Gelegenheit die D√ľrrejahre und Hitzeperioden f√ľr eine speziallisierte Baumschule mit realen Bedingungen zu nutzen wurde durch die ignorante Haltung der Verantwortlichen verpasst bzw. verw√§hrt. Denn jeder wei√ü, ohne Aufbauf√∂rderung, Entwicklungsf√∂derung, Forschungsf√∂rderung und aktive Unterst√ľtzung sind solche Vorhaben nicht oder nur in sehr langer Zeit realisierbar. Dies wurde auch mehrfach angebracht, es wurde wirklich umfangreich √ľber all die wichtigen Aspekte und Fakten informiert, nicht nur viele Beh√∂rden, Institutionen, Parteien und gewisse Organisationen. Nocheinmal an Alle ! Wir haben wirklich nicht mehr viel Zeit eine Art Klimawandel-G√§rten und -Baumschulen einzurichten um B√§ume und Pflanzen an den Klimawandel weiter anzupassen. Mit der entsprechenden Unterst√ľtzung k√∂nnte vielleicht bis Fr√ľhsommer 2021 endlich ein entsprechendes Klima- und Forschungscamp im S√ľden von Leipzig realisiert werden. Jungpflanzen und weiteres Saatgut kann √ľber den Winter besorgt werden. Greening Deserts Gr√ľnder kann jedoch nicht immer weiter sein letztes Geld f√ľr den Lebensunterhalt daf√ľr einsetzen. Es gilt das Motto ohne Moos nix los und damit wird es keine Verbesserung der aktuellen Umst√§nde und der Klimakrise geben. Denn viele sinnvolle L√∂sungen wurden √ľber die Jahre hart erarbeitet, eine effektive und schnellere Umsetzung ben√∂tigt jedoch die finanzielle Hilfe und tatkr√§ftige Unterst√ľtzung von uns allen. Wenn nicht endlich entsprechend gehandelt wird, zahlen alle den Preis, vor allem aber die Landwirte und Waldbesitzer.

Im n√§chsten Artikel geht es um Greening Deserts Aufforstungs-, Bildungs-, Begr√ľnungs-, Klima- und Forschungscamps, trockenheitsresistente bzw. trockenheitstolerante Pflanzen, Klimawandelgeh√∂lze und Anpassung an den Klimawandel.

Trillion Trees Initiative f√ľr besseren Klimaschutz, Umweltschutz und Artenschutz

Die Greening Deserts Trillion Trees Initiative und Greening Camps k√∂nnen negative Klimaver√§nderungen, Entwaldung, D√ľrren, W√ľstenbildung, Bodendegradation, √úberschwemmungen und globale Erw√§rmung in gro√üem Umfang reduzieren – insbesondere in von Menschen geschaffenen W√ľsten, Trockengebieten, Savannen und √Ėdl√§ndern. Viele Nationen, Organisationen, Pers√∂nlichkeiten und Institutionen wurden w√§hrend der letzten Jahre eingeladen und einige haben Interesse gezeigt. Jeder kann sich den Projekten und der globalen Begr√ľnungsinitiative anschlie√üen. Lasst uns gemeinsam die Welt begr√ľnen ! Pflanzen wir Milliarden oder sogar eine Billion B√§ume, um das Klima zu verbessern und die globale Erw√§rmung erheblich zu reduzieren, insbesondere mit urbanen Begr√ľnungscamps in st√§dtischen Gebieten. Es ist vielleicht die billigste und effektivste L√∂sung, um den Planeten Erde abzuk√ľhlen, Luft und Wasser zu reinigen. Der Gr√ľnder von Greening Deserts gr√ľndete die Trillion Trees Initiative 2018. Er entwickelte dazu gute L√∂sungen und Projekte, um Trockengebiete und √Ėdland mit verschiedenen Arten resistenter und typischer Pflanzen wieder zu begr√ľnen. Die Camps dienen der professionellen Pflanzenz√ľchtung, der Wiederaufforstung und der Wiederbegr√ľnung gro√üer Fl√§chen. Die Begr√ľnungs- und Forschungslager werden gr√ľne Spots f√ľr den Anbau von Pflanzen sein, besonders f√ľr betroffene Regionen werden z.B. spezielle B√§ume, Bodendecker, Bl√ľtenb√§ume, wilde Gr√§ser, Wildblumen und Heilpflanzen kultiviert. Zusammen mit Hanf und anderen bodenverbessernden Pflanzen werden in wenigen Jahren oberste Bodenschichten geschaffen – die Basis f√ľr folgende Biodiversit√§ts-Plantagen und vielf√§ltige W√§lder. Es wird die Schaffung einer wirklich nachhaltigen Land- und Forstwirtschaft unterst√ľtzen. Hanf wird ein Nebenprodukt der Aufforstungs- oder Begr√ľnungsprozesse sein. Samen und SeedBalls k√∂nnen durch Auss√§en von autonomen Aussaatdrohnen und -ballons ausgebracht werden.

Greening Deserts bildungsrelevante, kulturelle, nachhaltige, √∂kologische, soziale, wirtschaftliche und wissenschaftliche Projekte haben gro√üe Potenziale, die W√ľstenbildung und die globale Erw√§rmung zu verringern, die gesunde Umwelt, nachhaltige Landwirtschaft (EcoFarming) und √∂kologische Forstwirtschaft (EcoForestry) zu verbessern. Es sind auch Projekte f√ľr innovative Cleantech- und Greentech-Entwicklungen. Hier sind einige der Hauptprojekte: Agrophotovoltaik, Desert Bamboo Africa, Hemp Houses, Hemp Papers, Greening Coasts, Greenhouse Ships, Green Ring Africa, Great Green Wall North Africa, Seeding Balloons, Greening Drones und Transparent Solar Greenhouses. Alle diese Projekte wurden in den letzten Jahren von Oliver Gediminas Caplikas gegr√ľndet bzw. initiiert. Starke zuk√ľnftige Partner und Investoren f√ľr die laufenden Projektentwicklungen sind immer willkommen ! Investiert in wahre Werte wie Bildung, nachhaltige bzw. √∂kologische Produkte und Dienstleistungen in den kommenden Bildungs-, Begr√ľnungs- und Forschungscamps. Nachhaltige Investitionen in Greening Deserts Projekte werden die Welt wirklich positiv ver√§ndern, zusammen mit internationalen Partnern werden wir eine bessere Geschichte bzw. Zukunft schaffen.

Der Aufbau eines Basislagers mit einem kleinen Team dauert je nach Bedingungen und Region ca. drei bis neun Monate. Die Begr√ľnung und Aufforstung jeder betroffenen Region beginnt auf jedem Gel√§nde mit einem provisorischen Basislager, so wie das Pflanzen von B√§umen f√ľr die ersten Parks ‚Äď es k√∂nnen w√§hrend des Aufbaus schon viele Jungpflanzen und Setzlinge unter Netzen kultiviert werden. Gr√∂√üere Camps k√∂nnen einen Energiespeicherpark mit Solarpark, Wasserpark und oder Windpark erhalten. Kleinere Camps bekommen nat√ľrlich auch Solarenergie und eine eigenst√§ndige Wasserversorgung. Viele weitere Entwicklungen und innovative Projekte, k√∂nnen mit den Camps realisiert werden. Es ist ebenso interessant f√ľr st√§dtische Regionen, Stadtw√§lder und G√§rten – insbesondere Dach- und Gemeinschaftsg√§rten. Botschafter, Minister, Handelskommissare, Wissenschaftler und Experten aus aller Welt wurden im Laufe der Jahre zu Greening Deserts Kampagnen, Initiativen und Projekten eingeladen. Wir haben uns viel √ľber die nachhaltigen Entwicklungen, Technologien und Techniken ausgetauscht, welche in den neuen Greening Camps entwickelt werden k√∂nnen, u.a. auf Kongressen und Messen.

Viele Wissenschaftler best√§tigen die Konzepte und Projekte von Greening Deserts, zum Beispiel, um eine Billion B√§ume (Trillion Trees) zu pflanzen, um die vom Menschen verursachten Auswirkungen des Klimawandels und die globale Erw√§rmung weltweit zu reduzieren. Mit finanzieller Unterst√ľtzung k√∂nnten Projekte wie die Begr√ľnungs- und Forschungscamps endlich mit der Aufforstung und Begr√ľnung beginnen, besonders in Trockengebieten und √Ėdlanden in Afrika und Europa. Die Projektentwicklung f√ľr erste Greening Camps l√§uft seit 2018, nach erfolgreicher Finanzierung in den Jahren 2020 oder 2021 kann das Projekt so schnell wie m√∂glich beginnen und die ersten Pilotcamps errichten.

Weitere wichtige Informationen zu Greening Deserts Artenschutz-Projekten, wie dem neuen Forschungs- und Schutzprogramm f√ľr kritisch gef√§hrdete Arten ‚Critically Endangered Species Research and Protection Program‘ (CES-RPP).

Es geht um Greening Camps, innovative Entwicklungen, Forschung, globale Ziele und effektive L√∂sungen. Greening Deserts Projekte wie die Begr√ľnungs- und Forschungscamps werden Plattformen f√ľr Artenschutz, Bildung, Cleantech, Greentech, Klimaschutz, Kultur, Naturschutz, Umweltschutz und Wissenschaft sein. Alle Camps k√∂nnen eine Bibliothek, Lounge und einen Medienraum erhalten. Perfekt f√ľr den Austausch mit der Bildungs-, Buch- und Medienbranche, etwa um mit kreativen Designs, umweltfreundlichem Bauen und nachhaltiger Architektur zu experimentieren. Gr√∂√üere Camps k√∂nnen einen Energiespeicherpark erhalten und sogar zu einer Art Campus und Wissenschaftspark ausgebaut werden.

Wir haben nicht viel Zeit, vielf√§ltige Camps, Gew√§chsh√§user und neuen Schutzgebiete an Land und auf See f√ľr die am st√§rksten gef√§hrdeten Arten und Schl√ľsselarten (Keystone Species) dieser Welt einzurichten. Es ist √§hnlich wie bei anderen Kaskadeneffekten, z.B. dem Desertifikations- und Permafrost-Problem. Auch der Verlust von Feuchtgebieten beschleunigt das globale Artensterben. Wenn mehr Schl√ľsselarten wie die Bienen aussterben, selbst relativ unbekannte oder kleine Arten, beschleunigt dies das Massensterben und erreicht Kippelemente in Bezug auf den kritischen Verlust der biologischen Vielfalt. Die einzige M√∂glichkeit besteht darin, sich auf dieses wichtigste Thema der Welt zu konzentrieren und es an die erste Stelle aller Tagesordnungen zu setzen, sich auf die am st√§rksten gef√§hrdeten bekannten Arten zu konzentrieren und die vergessenen und unbekannten Schl√ľsselarten mit den besten Suchalgorithmen, Netzwerken und intelligenten Systemen zu finden wie KI, Deep Learning, Cloud- und Crowdworking, Archivmanagement und intelligente Bibliothekssysteme – unterst√ľtzt von den besten Computersystemen, wie spezielle Supercomputer. Es hat wirklich mehr Priorit√§t, als so viele Ressourcen f√ľr astrologische Berechnungen, Gehirnsimulationen oder andere Mega-Anwendungen zu verwenden, vor allem Computer welche gleiche oder fast √§hnliche Arbeiten ausf√ľhren. Ganz zu schweigen von der Energieverschwendung von Computern, Servern und Smartphones im Leerlauf oder f√ľr zeitraubende Aufgaben wie bestimmte Filme, Spiele, Serien und Streamingdienste.

F√ľr uns alle ist es wichtig, das Massensterben in den n√§chsten Jahren zu verhindern, die biologische Vielfalt in vielen Gebieten, auch in st√§dtischen Regionen, wiederherzustellen und zu verbessern. Wir alle m√ľssen uns mehr um die Arten k√ľmmern, die am meisten bedroht bzw. gef√§hrdet sind. Es macht keinen Sinn, wenn es so viele gleiche Artenschutz- und Naturschutzinitiativen oder -programme gibt, also nur f√ľr einzelne sehr bekannte Arten. Im Hintergrund sterben viel unbekannte und wichtigere Arten aus ‚Äď es sollten viel mehr Ressourcen √ľbersch√ľtzter Arten bzw. vieler gleicher Artenschutzprogramme f√ľr den Schutz der Schl√ľsselarten verwendet werden. Die Artenschutzgemeinschaft und Organisationen wie die Rote Liste der bedrohten Arten der IUCN sollten ihre Agenda und Priorit√§ten in diesem Zusammenhang √ľberarbeiten. Die Menschheit muss die Schl√ľsselarten (Keystone Species) st√§rker sch√ľtzen, insbesondere jene von denen viele andere Lebensformen abh√§ngen ! Wenn zum Beispiel die wichtigsten Bienenarten aussterben, wird der Mensch einige Jahre sp√§ter folgen. Weitere Punkte sind die langfristige Unterst√ľtzung der Klimaanpassung von Tieren und Pflanzen, das √úberleben der wichtigsten Arten zu sichern, zus√§tzliche Lebensr√§ume f√ľr Wildtiere zu schaffen, z.B, mehr Biotope, Wildreservate, wilde Wiesen, Parks und verschiedene W√§lder f√ľr mehr Artenvielfalt.

Jeder Tag z√§hlt, um die am st√§rksten gef√§hrdeten Arten mit allen Mitteln zu sch√ľtzen und diesen Aspekt, diese Aufgabe und das Thema auf allen relevanten Tagesordnungen – auf allen m√∂glichen Kan√§len, t√§glich und international – nach oben zu bringen. Vorhandene Schutzgebiete, mit den h√∂chsten Konzentrationen an Lebensformen, in allen m√∂glichen Regionen und Klimazonen sind nat√ľrlich auch wichtig. Die √ľbersch√ľtzten Arten und Programme, Ressourcen, Energien,.. sollten in diesem Zusammenhang mehr auf diese Aspekte konzentriert werden. Es gibt so viele Artenschutzprogramme f√ľr Elefanten, Eisb√§ren, Giraffen, Pandas,.. Arten die relativ sicher sind und fast jeden Tag sterben wichtige Schl√ľsselarten aus! Es ist ein √§hnliches Problem wie bei den verdr√§ngten Kippelementen und der falschen Priorisierung von Politik und Wirtschaft – siehe Klimakonferenz der Vereinten Nationen. Nur wenn die genannten Probleme bald gel√∂st werden, k√∂nnen die Kaskadeneffekte reduziert und m√∂glicherweise mit √ľber Jahrzehnte langer Anstrengung gestoppt werden ‚Äď neue Katastrophen k√∂nnen in dieser Hinsicht dann vielleicht wirklich verhindert werden. Dann k√∂nnte es eine echte Chance geben das Aussterben, auch der Menschheit, zu verhindern. Jede Handlung und jede Person z√§hlt in dieser Hinsicht, ob gro√ü oder klein, bekannt oder unbekannt. Wir haben vielleicht zwei Jahre Zeit, um diese Probleme zu l√∂sen, und zehn Jahre, um weltweit eine Billion B√§ume zu pflanzen ‚Äď Siehe Trillion Trees Initiative.

Bienen wurden zu den wichtigsten Arten auf dem Planeten Erde erkl√§rt. Laut Wildtierexperten und Wissenschaftlern haben sich die Bienen der langen Liste der gef√§hrdeten Arten angeschlossen. Insektizide, Herbizide, Fungizide und andere Pestizide m√ľssen ebenso wie die Luftverschmutzung reduziert werden. Pflanzen wir mehr Wildblumen und Bl√ľtenb√§ume, insbesondere f√ľr Bienen, V√∂gel und andere Tiere, die solche B√§ume und Pflanzen zum √úberleben brauchen. Wir brauchen mehr Biotope, echte nat√ľrliche und wilde Lebensr√§ume, mehr naturnahe Wildreservate mit wilden Wiesen, Mischw√§ldern und Schutzgebieten wie Landschaftsschutz-, Naturschutz- und Wasserschutzgebiete. Greening Deserts Artenschutzprojekte zielen haupts√§chlich darauf ab, nat√ľrliche Landschaften wie Mischw√§lder, Grasland und Feuchtgebiete wiederherzustellen ‚Äď vor allem um die biologische Vielfalt, saubere Luft, Mutterb√∂den und Wasser wiederherzustellen. Reduziert und stoppt die Entwaldung in naher Zukunft, ersetzt Holz teilweise durch andere nachhaltige Materialien wie Hanf und Reisstroh. Hanfpapier und Reisstrohpapier k√∂nnte die Umweltverschmutzung und Zerst√∂rung durch die Papierproduktion und Verpackungsindustrie reduzieren, auch ein Problem sind Einweg- und Mehrfachverpackungen, der √úberkonsum, die √úberproduktion und die ma√ülose Verschwendung.


Weitere Informationen und Neuigkeiten:

Die Pflanzen der Greening Camps wie z.B. Hanf und W√ľstenbambus verbessern die B√∂den, das Grundwasser und das Wasser im Allgemeinen. Trockengebiete und √Ėdland k√∂nnen mit Greening Deserts Technologien und Techniken leicht in fruchtbares Land verwandelt werden. Viele der innovativen Technologien wurden in den letzten Jahren entwickelt. Hanf verbessert die B√∂den in nur wenigen Jahren, danach k√∂nnen weitere umweltfreundliche Pflanzen und B√§ume gepflanzt werden ‚Äď wenn m√∂glich weniger Monokulturen und mehr Mischkulturen. Hanf wird ein Nebenprodukt der Aufforstungs- oder Begr√ľnungsprozesse sein und kann an Hanfprodukthersteller, wie die Hanfpapierbranche und die Hanfholzindustrie, geliefert werden. Am Ende w√ľrden alle gewinnen – die armen Menschen oder Regionen, die zerst√∂rten Gebiete bzw. B√∂den, die Forstwirtschaft, die Papier- und Holzindustrie – sogar gro√üe Holzpapierkonsumenten wie die Buch-, Zeitungs- und Verpackungsindustrie. Hanf- und Reisstrohpapierb√ľcher k√∂nnten die Buch- und Papierbranche in vielerlei Hinsicht reformieren. Man kann mehr auf den offiziellen Seiten erfahren und auch gerne Kontakt aufnehmen. Im Greening Deserts Netzwerk und durch viele bekannte Kontakte gibt es viele Experten auf diesen Gebieten bzw. M√§rkten, diese k√∂nnen in Zukunft mit eingebunden werden. Der weltweite Reinigungs- und Begr√ľnungsprozess kann den globalen Friedensprozess erheblich beschleunigen.

Und nochmal liebe Leute, ihr seid herzlich eingeladen an Greening Deserts nachhaltigen Initiativen und Projekten teilzunehmen. Unterst√ľtzt die offizielle Trillion Trees Initiative um negative Klimaver√§nderungen, Entwaldung, D√ľrren, W√ľstenbildung, Bodendegradation, √úberschwemmungen und globale Erw√§rmung in gro√üem Umfang zu reduzieren – insbesondere in von Menschen geschaffenen W√ľsten, Trockengebieten und √Ėdl√§ndern. Die Initiative wurde von Oliver Caplikas 2018 gegr√ľndet. Der Gr√ľnder hat 2019 eine weitere gro√üartige Initiative, zur Reduzierung von Plastikm√ľll in weltweiten Gew√§ssern, ins Leben gerufen. Diese wird dazu einen v√∂llig neuen nachhaltigen Markt er√∂ffnen. Der Name ist Plastikfischerei, weitere Neuigkeiten werden √ľber das Plastikfischernetzwerk und die zuk√ľnftige Plattform ver√∂ffentlicht.

Im Sommer, Herbst und Winter 2019 wurden viele Infobriefe und Rundschreiben √ľber die o.g. Themen versendet, auch an internationale Regierungen, Institutionen und Organisationen. Wenn es auch f√ľr Sie, Kollegen oder Unternehmen interessant ist, k√∂nnen wir uns in Zukunft austauschen. Diverse Kooperationen, Kollaborationen, Partnerschaften und Sponsorings sind m√∂glich. Konstruktives Feedback und aktive Unterst√ľtzung ist ebenso willkommen.

Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz sind auch Artenschutz ‚Äď also auch Menschenschutz. Bitte ignoriert die Fakten nicht und leitet es weiter, wenn m√∂glich. Es betrifft uns alle. Kinderrechte sind Menschenrechte, ebenso wie saubere B√∂den, Luft, Wasser und eine gesunde Umwelt. Wir brauchen mehr Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit, nachhaltiges Leben und nachhaltiges Arbeiten in allen Bereichen. Wir m√ľssen eine Welt des Verstehens, der Akzeptanz, des Respekts, der Toleranz, des Mitgef√ľhls und des Bewusstseins schaffen.

Tut mehr f√ľr Gr√ľnfl√§chen in eurer Stadt und versucht mehr gr√ľne Spots, Gemeinschaftsg√§rten, Stadtparks, Stadtw√§lder, Fassaden- und Dachg√§rten einzurichten. Zeigt, dass ihr wirklich nachhaltig leben und arbeiten k√∂nnt. Spart Energie, Wasser und nat√ľrliche Ressourcen. Reduziert den Abfall oder unn√∂tigen M√ľll, besonders Plastikm√ľll. Vermeidet die Umweltverschmutzung so weit es geht, fahrt mehr Fahrrad und nutzt den Nahverkehr. Verwendet alternative Verpackungen und √∂kologische Produkte wie Bambus- oder Hanfprodukte. Hanfpapier.org

Leipziger Eichenpark der Vielfalt, ein Projekt f√ľr mehr Biodiversit√§t und Eichen aus Leipzig

Das Eichenpark-Projekt ist eine Privatinitiative und wurde 2018 von Oliver Gediminas Caplikas gegr√ľndet. Der Projekttitel lautet ‚Eichenpark der Vielfalt‘, denn der Park soll die Biodiversit√§t widerspiegeln. Es wird eine Art botanischer Park mit verschiedenen Eichenarten und vielen anderen Pflanzen welche um die Eichen herum wachsen, daf√ľr werden verschiedene Bereiche und Beete eingerichtet. Jeder Baum entwickelt n√§mlich eine Art Biotop, oft mit unz√§hligen Pflanzen, Insekten und Tieren. Dies soll nicht nur mit Eichen erforscht werden, sondern auch mit anderen Baumarten. In diesem Zusammenhang wird es ein Begr√ľnungs- und Forschungscamp geben. Das Greening Camp Projekt hat noch viele andere n√ľtzliche Funktionen, etwa f√ľr diverse Aufforstungstechniken, Erforschung von nachhaltigen Gartenbau und √∂kologischerer Landwirtschaft. Prim√§re Aufgaben sind die Kultivierung von klimaresistenten Pflanzen, d.h. auch Anpassung von bekannten Nutz- und Kulturpflanzen an den Klimawandel und an extreme Wetterlagen. Dabei werden besonders d√ľrreresistente und hitzebest√§ndige B√§ume und Pflanzen erforscht, auch aus anderen Klimazonen bzw. Regionen. S√ľdeuropa und Nordafrika spielen dabei eine besondere Rolle, zudem die Greening Camps urspr√ľnglich f√ľr diese Regionen geplant sind.

Mit einem Forschungs- und Begr√ľnungscamp, sowie entsprechenden F√∂rderungen in Zentraleuropa bzw. Deutschland, k√∂nnten die Camp-Entwicklungen und angebundene Projekte beschleunigt und verbessert werden. Die Entwicklungs- und Forschungsf√∂rderung ist sehr wichtig um noch rechtzeitig die Begr√ľnungscamps zu etablieren, bevor weitere √Ėkosysteme kollabieren und es vielleicht in den n√§chsten Jahren zu sp√§t sein wird mit massiven Aufforstungs- und Begr√ľnungsma√ünamen zu starten, besonders da das Massensterben, die Bodendegradation, Desertifikation und Landver√∂dung immer schneller voranschreitet ‚Äď nicht nur in den stark betroffenen L√§ndern und Regionen wie im Mittelmeerraum. Die Trockengebiete und W√ľsten breiten sich in alle Richtungen aus, besonders nordw√§rts. Weitere Infos und Updates dazu findet man auf den offiziellen Greening Deserts Projektseiten wie z.B. auf Greening Camp. Der Leipziger Eichenpark ist als Teil des Camps angedacht, kann jedoch auch separat in der Region von Leipzig etabliert werden. Wichtig ist die N√§he zu bestehenden W√§ldern, da der Park sp√§ter zu einem Eichen- bzw. Mischwald erweitert werden soll. Im Begr√ľnungscamp k√∂nnen die n√∂tigen Jungpflanzen und Setzlinge f√ľr die Aufforstungs- und Begr√ľnungsprojekte kultiviert werden. Das Camp kann dazu in Zukunft die Nachfrage nach diversen Pflanzen in der Region bedienen, sp√§ter auch st√§dteweit in Deutschland und Europa! Mit aktiver bzw. finanzieller Unterst√ľtzung und entsprechenden Mitteln bzw. Ressourcen k√∂nnten somit in den Camps in kurzer Zeit Millionen von B√§umen kultiviert werden, die innovativen Kultivierungs- und Pflanztechniken von Greening Deserts Projekten machen es m√∂glich.

Der Gr√ľnder und Initiator des Eichenpark Leipzig Projekts hat seit Oktober 2018 in seiner Freizeit bis Dato (Mai 2020) √ľber 40.000 B√§ume gepflanzt, davon 35.000 Eichen und davon etwa 3.500 in Boxen, Eimern, T√∂pfen und T√ľten. Es wurden ca. 1000 Kilo Eicheln von √ľber 20 Arten bzw. Sorten aus verschiedenen L√§ndern gesammelt. Davon wurden etwa 300 kg vorgekeimte Eicheln in verschiedenen L√§ndern ausgepflanzt, vorwiegend in der Region Leipzig in Sachsen. Viele Eichen wurden au√üerdem in anderen Europ√§ischen L√§ndern gepflanzt, u.a. um eine gr√∂√ütm√∂gliche Artenvielfalt und Verbreitung in Europa zu garantieren. Au√üerdem zeigt das Projekt damit Solidarit√§t mit anderen Europ√§ischen L√§ndern, besonders im Bezug auf Artenschutz, Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz. W√§hrend der n√§chsten Jahre werden weitere Arten im Begr√ľnungscamp und Eichenpark kultiviert.

Mit innovativen Methoden und Techniken wie der Eimerpflanztechnik k√∂nnen viele B√§ume bzw. Pflanzen auf kleinster Fl√§che vorgezogen werden. Mit vertikalen Baumschulen und Gew√§chsh√§usern kann dieses Potential enorm erweitert werden, besonders in urbanen R√§umen. Durch fortgeschrittene Pflanztechniken und Tests im letzten Jahr konnten auf wenigen Quadratmetern Tausende von B√§umen kultiviert werden! Mit der Box- und Eimer-Pflanztechnik k√∂nnte die Forstwirtschaft wirklich reformiert werden. In einem gro√üen Eimer k√∂nnen beispielsweise bis zu 120 Eichen √ľber viele Monate gut wachsen. Nach etwa zwei Jahren sind nun fast alle junge Eichen gut ausgebildet und die Pfahlwurzel ist komplett erhalten. Die Vereinzelung gestaltet sich sehr einfach, da etwas Kokossubstrat und Sand verwendet wurde. Viele der Eichen haben sich sogar besser entwickelt als die von Testreihen im Boden und T√∂pfen. An nur einem Tag k√∂nnte eine Person Tausende junger B√§ume pflanzen ‚Äď Referenz Wikipedia: Durchschnittliche t√§gliche Gesamtwerte von 2500 sind √ľblich, wobei erfahrene Pflanzer mehr als 5000 B√§ume pro Tag pflanzen – die Zahlen gelten nat√ľrlich ohne Vorbereitungszeiten und mit speziellen Werkzeugen! F√ľr direkte Auspflanzungsaktionen mit Eimern werden weniger Transporte ben√∂tigt, zudem wird eine Menge an Platz, Plastik, T√∂pfen, Erde, Energie, Zeit und Wasser eingespart. Der Faktor der Einsparungen liegt etwa bei 5 bis 8, je nach Baumart etwas weniger oder sogar viel mehr. In etwa zwei Jahren (2018-2020) wurde eine umfangreiche Dokumentation √ľber die Box- und Eimertechnik erstellt, dazu wurde alles Wichtige in einer vereinfachten Studie im April zusammengefasst, diese kann in Zukunft auf diversen Forschungsportalen heruntergeladen werden. Es wird bis 2022 eine Langzeitstudie geben um Resistenzen, Wachstumsvergleiche und weitere Ergebnisse einzuarbeiten. Weitere Informationen zu der kompletten Dokumentation und Studie k√∂nnen per Email angefordert werden. N√ľtzliches und konstruktives Feedback ist immer willkommen.

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Weitere Informationen und Anmerkungen des Initiators:

2011 wurde die Elsbeere zum Baum des Jahres gew√§hlt. 2012 wurde die Stiel-Eiche zur Auwaldpflanze des Jahres ernannt, aber wen interessiert das schon – dies ist ironisch gemeint. Der Leipziger Auwald braucht nicht nur passende Eichen wie die Sumpfeiche, sondern k√∂nnte auch mehr Sumpfzypressen und andere Sumpfpflanzen vertragen, deswegen hat der Initiator des Eichen-Projekts viele neue Setzlinge gezogen welche in den folgenden Jahren ausgepflanzt werden k√∂nnen. Viele wichtige Baumarten welche die √Ėkosysteme und verschiedene anderen Arten ben√∂tigen sind gef√§hrdet, dies liegt unter anderem an der Monokultur-Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Tagebauen. Eine gesunde Umwelt braucht biologische Vielfalt, saubere B√∂den und Gew√§sser. Dies ist in vielen Bereichen bzw. Gegenden in Deutschland leider nicht der Fall. Dazu kommt das Problem des massiven Baumsterbens, besonders stark betroffen sind Fichten und Buchen. √úber die H√§lfte der W√§lder in Deutschland bestehen aus Nadelw√§ldern. Fichten und Kiefern wurden und werden aus historischen Gr√ľnden gepflanzt, weil sie schnell wachsen und daher wirtschaftlich lukrativ sind. Dem Klimawandel sind diese Monokulturen anscheinend nicht gewachsen. Nach Sch√§tzungen betr√§gt die Schadensfl√§che 245.000 Hektar, etwa 160 Millionen Kubikmeter Schadholz sind angefallen. Besonders stark betroffen sind Nordrhein-Westfalen, Th√ľringen, Niedersachsen und Hessen.

Das Waldsterben kommt nicht nur durch die extremen D√ľrrejahre, sondern auch durch andere Umweltbelastungen und Sch√§dlinge wie den Borkenk√§fer. Umso wichtiger ist es den Waldumbau mit resistenteren Baumarten voranzubringen und mehr Mischwald zu etablieren. Der Fokus sollte zudem auf besonders gef√§hrdeten Arten liegen, da diese das √Ėkosystem stabilisieren und st√§rken. Feuchtgebiete und Moore sind auch sehr wichtig f√ľr stabile √Ėkosysteme und Wettersysteme, denn sie regulieren den Wasserhaushalt und k√∂nnen extremen Regen und Fluten mindern. Dazu k√∂nnen Moore bis zu 50-mal soviel CO2 Speichern wie Regenw√§lder ! √úber 40 Prozent aller Arten lebten in Feuchtgebieten vor dem massiven Verlust. Greening Deserts fordert die Etablierung und R√ľckgewinnung von Feuchtgebieten und Schutzgebieten seit Jahren, vor allem in Tagebauregionen wie im Leipziger S√ľdraum ‚Äď man kann damit nicht fr√ľh genug damit anfangen. Zwischen 1970 und 2019 sind mehr als 35 Prozent der Feuchtgebiete weltweit verloren gegangen. Nach wissenschaftlichen Studien sind √ľber 90% der Gew√§sser in Deutschland in einem √∂kologisch bedenklichen Zustand. Feuchtgebiete liefern seit Zeiten f√ľr einen gro√üen Teil der Menschheit das Trinkwasser, viele Regionen und V√∂lker der Erde sind durch den R√ľckgang dieser Gebiete bedroht, ganze L√§nder sind nun √Ėdland, Savanne oder Steppe. Mehr als eine Milliarde Menschen lebten von Feuchtgebieten. Sie versorgen die Menschen mit Essen, Medizin und Ressourcen. Sie k√∂nnen K√ľsten sch√ľtzen, das Klima regulieren und √úberschwemmungen verhindern. http://www.greeningdeserts.com/de/extremes-wetter-in-deutschland-und-europa-extreme-duerre-und-hitzewellen

Der Artenschutz und die Artenvielfalt lebt von starken Baumspezies, also eine Art Symbiose-B√§ume oder Biodiversit√§ts-Baumarten, welche viele verschiedene Arten in der Umgebung beg√ľnstigen und sch√ľtzen. Um die Regeneration der Natur und √Ėkosysteme zu unterst√ľtzen, sollte die Natur genauer beobachtet und studiert werden, Erfahrungen und Ergebnisse der letzten Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte sollten dabei einbezogen werden. Greening Deserts Projekte wie der ‚Eichenpark der Vielfalt‘ nutzen viele diese Erkenntnisse und bringen diese in ihre Aktionen und Entwicklungen mit ein. Um dem lokalen, nationalen und globalen Artensterben effektiv entgegenzuwirken braucht es mehr als Natur-, Klima- und Umweltschutzbewegungen oder Baumpflanzaktionen, es braucht konsequente Aufkl√§rung, vielschichtige Alternativen und Einsicht in der Politik und Wirtschaft. Die Wissenschaft kann in dieser Hinsicht nat√ľrlich auch noch mehr mit wissenschaftlichen Ergebnissen Entscheidungs- sowie Ver√§nderungsprozesse f√∂rdern bzw. unterst√ľtzen. Die Jahre der Ignoranz, Kompetenzverschiebungen und der Verantwortungslosigkeit in gewissen Bereichen und Gesellschaftsgruppen hat alles verschlimmert. Der Klimawandel und die Klimakrise kennt keine Grenzen, es geht alle an, nicht nur in Amerika, Asien und Europa ‚Äď besonders Afrika, Australien und S√ľdamerika mit der extremen Abholzung und Zerst√∂rung der regulativen √Ėkosysteme stehen in der Verantwortung.

Nicht nur die Jahre der Klimaextreme, D√ľrren, Hitzewellen und Fluten zeigen die Konsequenzen der Jahrzehnte der Umweltzerst√∂rung und Verschmutzung, auch die Coronakrise zeigt wie Artensterben und Umweltverschmutzung zusammenh√§ngen k√∂nnen, denn der Virus kommt nicht von ungef√§hr.

Weitere Zusammenhänge kann man in wissenschaftlichen Arbeiten der Klimaforscher und Virusforscher nachlesen.

Keine Förderung und Soforthilfe vom Bund oder Sachsen

Statusbericht und Statement zur Lage 2016-2019 und 2020

Seit Jahren fordert Greening Deserts Gr√ľnder finanzielle Unterst√ľtzung f√ľr die nachhaltigen Projekte, Bildung, Forschung und weitere wichtige Programme. Viele der verantwortlichen Stellen in Deutschland bzw. Sachsen wurden teils mehrfach dar√ľber informiert und F√∂rderungen gefordert. Einige Antr√§ge wurden gestellt, leider jedoch wie die Anfragen oft komplett ignoriert oder mit √ľblichen Ausreden beantwortet – Kompetenzen und Verantwortung wurde zumeist verschoben, Ratschl√§ge und Tipps waren zumeist unn√ľtz oder haben wie inaktive Links nicht funktioniert. Es wurde √∂fter auf Andere zugegangen, n√ľtzliche Hinweise und Informationen gegeben, dies war jedoch von der anderen Seite nicht oder nur sehr selten der Fall. Keine einzige Stelle, ob offizielle √Ąmter, Beh√∂rden, F√∂rderagenturen oder Institutionen haben von sich aus Greening Desert bzw. dem Gr√ľnder Hife angeboten oder n√ľtzliche Tipps f√ľr F√∂rderungen oder finanzielle Hilfe gegeben. Die Meisten der Parteien, unz√§hlige Institutionen und Organisationen wurden auch mehrfach informiert. Viele haben von Greening Deserts Arbeiten, Entwicklungen und Informationen profitiert, viele Menschen weltweit wurden inspiriert. Leider kam nicht viel davon zur√ľck, viele denken nur an sich. Es ist einfach nur traurig wie egoistisch und ignorant manche Menschen sind. Desinteresse und Kompetenzverschiebung wurde mehrfach festgestellt, nicht nur in o.g. Zusammenh√§ngen. Alles wurde umfangreich dokumentiert und wird in finalen Berichten ver√∂ffentlicht und weiter an verantwortliche Stellen der EU bzw. UN gesendet.

Greening Deserts Projekte und Programme wie z.B. das Greening Deserts Critically Endangered Species Research and Protection Program (CESR-RPP) k√∂nnen nicht l√§nger auf finanzielle Unterst√ľtzung warten, auch der Aufbau eines Begr√ľnungs- und Forschungscamps in diesem Zusammenhang. Es bleibt nicht mehr viel Zeit das Archiv und Spezialprogramm aufzubauen. Nicht nur die Neupriorisierung der Artenschutzlisten und Aufbau eines speziellen Saatgutarchives haben Priorit√§t, auch die Etablierung von mehr Feuchtgebieten und die Verbesserung der Wasserqualit√§t der belasteten Gew√§sser und Grundwasser ist enorm wichtig. Das Gleichgewicht (Balance) der Klima-, Umwelt- und Wasserkreislaufsysteme h√§ngt davon ab, auch in urbanen R√§umen. Es muss dieses Jahr endlich gehandelt und Greening Deserts Begr√ľnungs- sowie Forschungscamps etabliert werden. Jeder Tag z√§hlt, da wichtige Lebensr√§ume und Schl√ľsselarten (Keystone Species) wirklich stark bedroht sind, besonders durch die Klimakrise, zwei D√ľrresommer und Umweltbelastungen durch gewisse Industrien, Landwirtschaft, etc. Durch die Coronakrise sind nat√ľrlich Umweltverschmutzer wie die Luftfahrt, Schiffahrt und Tourismus gebremst, dies l√∂st jedoch nicht die anderen Probleme, etwa in urbanen R√§umen und durch extensive Landwirtschaft. Die Bodenverschlechterung und Belastung der Gew√§sser steigt jedes Jahr weiter an.

Eine Boden- und Landwirtschaftsreform in neuen Ausma√üen muss endlich angegangen werden, der Hanfanbau und neue innovative Energiepflanzen k√∂nnten helfen. Der Mais- und Rapsanbau in einigen Regionen Deutschlands belastet einige Arten und Regionen sehr stark, nicht nur durch die Monokultur und Pestizide. Das Problem ist der Mangel an der Artenvielfalt (Biodiversit√§t), besonders in gef√§hrdete Gebieten welche eh schon durch karge Landschaften bzw. schlechte B√∂den belastet sind, etwa in Tagebaugebieten wie bei Leipzig oder in der Lausitz. Die Gesundheit der Natur und Umwelt ist auch f√ľr die Gesundheit des Menschen wichtig.

Es wird einen gesonderten Bericht zu der F√∂rderpolitik und Menschenrechtslage geben. Es wird einen gesonderten Bericht zu den Defiziten und Verflechtungen in der Politik, Wirtschaft und Wissenschaft geben. Schwerpunkt liegt dabei auf der Ignoranz, Korruption, Willk√ľr und weiteren Problemen – besonders im Bezug auf F√∂rderungen im Bereich der Entwicklung und Forschung. Leider gab es, ja auch in Sachsen, schon mehrfach fragliche Vorf√§lle, Finanz- und F√∂rderskandale, man erinnere nur an den letzten F√∂rderzeitraum, zu wenig Informationen und Nichtvergabe von unz√§hligen F√∂rderungen.

Weitere Infos zum Solo-Selbständigen Unternehmer und zu der Greening Deserts Initiative:

Seit Ende letzten Jahres lebt der Greening Deserts Gr√ľnder ohne Strom, die Regelleistungen (Harz 4) wurden ihm mehrfach sanktioniert, teils verw√§hrt und oft Zahlungen verz√∂gert, er konnte deswegen nicht vern√ľnftig arbeiten, geschweige denn menschenw√ľrdig leben. Leider befindet sich der selbst√§ndige Unternehmer immer noch an der Armutzsgrenze und weit unter dem Existenzminimum, auch wegen ungerechter Forderungen und offenen Rechnungen. Seit Endes des letzten Jahres mangelt es an Geld, die geringf√ľgigen Zahlungen des Jobcenters haben lange nicht ausgereicht, u.a. wegen genannter Gr√ľnde, wichtigen Besorgungen und der anstehenden Neugr√ľndung des Projektes bzw. Startups. Wenn es keine richtige Unterst√ľtzung und F√∂rderung gibt ist das neue Startup gef√§hrdet. Die Kosten √ľbersteigen immer noch die geringen Einnahmen, was bei einer Neugr√ľndung und den umfangreichen Vorbereitungen oft der Normalfall ist.

Wenn alles gut l√§uft und der Unternehmer n√∂tige Unterst√ľtzung bekommt, also endlich mal F√∂rderung(en) wie von Antr√§gen und Startup-Wettbewerben, k√∂nnen die potentiellen Projekte, Einnahmen und dann auch Gewinne gesteigert werden. Daf√ľr wird u.a. ein professioneller Shop ben√∂tigt, diese Shopentwicklung kostet jedoch auch im g√ľnstigen Low-Budget Bereich. Auf eine Soforthilfe durch den Bund bzw. die SAB wartet der Gr√ľnder seit Wochen vergebens, auch Antr√§ge und Forderungen f√ľr F√∂rderungen an zust√§ndige Stellen wurden mehrfach ignoriert. Behandelt man so Unternehmer und Selbst√§ndige welche sich seit Jahren so viel f√ľr die Gesellschaft und Umwelt einsetzen, etwa durch Artenschutz-, Umwelt- und Naturschutzprojekte wie den Eichenpark der Vielfalt? Bitte nochmals um Achtung, Einhaltung und Wahrung der Grundrechte und Menschenrechte, ethischen und moralischen Grunds√§tze, welche leider oft mi√üachtet wurden.

Leider werden meine Bitten und Schreiben bis dato ignoriert bzw. nicht beantwortet. Wenn nicht bald tatkr√§ftige und finanzielle Unterst√ľtzung f√ľr das Artenschutzprogramm kommt, besonders durch gewisse Hilfsorganisationen, Institutionen, Stiftungen, der Politik und den Staat, kann eine Verhinderung des Massensterbens und das Kollabieren globaler √Ėkosysteme mit Hilfe von globalen Artenschutz- und Begr√ľnungscamps leider nicht mehr verhindert werden. F√ľr die Etablierung zahlreicher Begr√ľnungs- und Forschungscamps und f√ľr die Trillion Trees Initiative bleiben nach Experten- und Forscherkreisen noch etwa 10 Jahre Zeit, danach macht es fast keinen Sinn mehr B√§ume oder Begr√ľnungspflanzen zu pflanzen, da diese wegen der globalen Erw√§rmung und Wetterextreme nicht oder nur sehr schwer angehen k√∂nnen. Die W√ľstenbildung (Desertification) und Bodendegradation (Land Degradation) nimmt jedes Jahr enorm zu. Wenn dies so weitergeht wird die Erde bald √ľber die H√§lfte aus √Ėdland und W√ľsten bestehen. Es ist wirklich kein Spass, seit Jahren weisen Greening Deserts Artikel und Studien auf diese Gefahr hin. Seit Jahren wurde sich √ľber diese Themen mit weit √ľber 3000 Wissenschaftler aus aller Welt ausgetauscht, viele haben die Daten und Fakten best√§tigt. Die Ignoranz, die umweltzerst√∂rerische Produktion bzw. Aktionen und der √ľberm√§√üige Konsum gewisser Menschen, Institutionen und Organisationen t√∂ten unz√§hlige Lebensformen und zerst√∂ren damit unseren Planeten Erde. Denn es sind nicht nur die Bienen oder bekannte Lebensformen wovon viele Andere abh√§ngen, viele unbekannte Arten sind essentiell f√ľr das √úberleben. Leider werden tagt√§glich unz√§hlige Arten durch Br√§nde, Landgewinnung, Monokulturen, Rodung und weitere vom Menschen verursachte Umweltzerst√∂rung vernichtet. Jeder tr√§gt seinen Teil mit dazu bei, zu der Reduzierung oder Steigerung der Zerst√∂rung, ob durch nachhaltiges und umweltbewusstes Arbeiten, Handeln und Leben – oder durch egositisches, ignorantes, uneinsichtiges Handeln,… The time to act is now, this month, this year 2020! Greening Planet Earth, massive afforestation, reforestation and regreening is the only solution to reduce extreme climate change effects and global warming.

Weitere Infos, Links und Updates gibt es hier und folgen auf den sozialen Seiten.

Update Juli 2020:

Der Strom ist leider immer noch abgeschaltet und die Stadtwerke sowie F√∂rderungsstellen reagieren seit Wochen nicht auf die Schreiben und Bitten um Aufkl√§rung. Bis heute gab es keine F√∂rderung oder Soforthilfe f√ľr den Selbst√§ndigen und Unternehmer Oliver Gediminas Caplikas obwohl den verantwortlichen Stellen die Situation bekannt ist – also nicht nur die Gef√§hrdung des B√ľros und der Selbst√§ndigkeit, sondern die Gef√§hrdung der Existenz und Gesundheit. Die zweite Bewerbung f√ľr den InnoStart Bonus wurde auch wieder ignoriert, d.h. es gab keine Benachrichtigung oder Informationen zu dem Verlauf, keine Absage oder Zusage. Diese Ignoranz ist wirklich unertr√§glich, die Vergabe von F√∂rdermitteln f√ľr wirklich wichtige Projekte und Unternehmensgr√ľndungen scheint sehr oberfl√§chlich und willk√ľrlich zu sein. Die Kommunkation und Unterst√ľtzung besagter Stellen geht gegen Null, es fehlt einfach der Wille und ein ernstes Interesse – √§hnlich wie die letzten Jahre in der Politik. Es gab in Sachsen schon einige Skandale im Bezug auf F√∂rderungen, fehlende Informationen und Aufkl√§rung der Bev√∂lkerung. Dies liegt nat√ľrlich an gewissen Interessengruppen, der Korruption und Verstrickung einiger Akteure in der profitgierigen Wirtschaft und Politik, leider auch in fraglichen Wissenschaftsbereichen. Der F√∂rderskandal 2020 ist ein neues Kapitel von verfehlter F√∂rderungspolitik. Wie kann es sein das es fast keine F√∂rderungsm√∂glichkeiten f√ľr die Gr√ľndungsf√∂rderung bzw. Gr√ľndung von Unternehmen in Sachsen gibt, au√üer Darlehen und F√∂rderungen welche relativ willk√ľrlich bewilligt oder ausgezahlt werden.

Update Dezember 2020

Der Strom ist leider immer noch abgeschaltet, da noch eine Rechnung f√ľr das Wiederanschalten der Stromversorgung und eine alte Stromrechnung (Nachzahlung) eines ehem. Mitbewohners offen ist. Dieser hat das Wohnb√ľro √ľber ein Jahr mitgenutzt, er hat bis heute leider keinen Anteil an der Miete bezahlt und auch nicht die verursachten Heizkosten. Von meinem letzten ‚Sozialgeld‘ bzw. Leistungen des Jobcenters habe ich Anfang Dezember die offene Stromrechnung, mit Androhung der Zwangsvollstreckung, von etwa 224 Euro bezahlt. Dies ist sehr problematisch, da ich nun wieder kein Geld habe um f√ľr ein gesundes Leben zu sorgen — also f√ľr gesunde Lebensmittel und andere wichtige Dinge des Lebens. Ein normales Arbeiten und abarbeiten von Unterlagen ist mir dadurch auch nicht m√∂glich. Nur noch eine klene Anmerkung am Rande, auch unnabh√§ngig von der Stromrechnung reichen die Leistungen bzw. Regels√§tze bei langem nicht f√ľr ein menschw√ľrdiges Leben aus.¬†

Abschließendes Statement

Wie schon in meinem Schreiben Existenzbedrohung, Keine Solo-Selbst√§ndigen Soforthilfe und Eilantrag Sozialhilfe bzw. Harz-4-Leistungen an diverse Stellen erkl√§rt, habe ich durch oft genannte Probleme auch dieses Jahr keine nennenswerten Einnahmen und keine Gewinne gemacht ! Seit Fr√ľhjahr k√§mpfe ich um meine Existenz und den Erhalt meiner Selbst√§ndigkeit, vom April bis Juni lief es etwas besser. W√§ren die Einnahmen im Oktober und durch all die Krisenmomente dieses Jahr nicht eingebrochen w√§re ich bestimmt vom Leistungsbezug weggekommen. Der Leistungsanspruch bestand dieses Jahr zu jeder Zeit, ebenso wie f√ľr die letzten Jahre! Habe mich mehrfach erkl√§rt und alles nachgewiesen, es wurden mehrmals Erkl√§rungen und Nachweise gesendet. Bis dato habe ich leider keine Gewinne machen k√∂nnen, da Ausgaben und laufende Kosten h√∂her waren. Dies gilt auch f√ľr die letzten Jahre, besonders seit der Pleite nach der letzten Veranstaltung in 2014! Seit Jahren habe ich oft an der Armutsgrenze weit unter dem Existenzminimum gelebt, da die Leistungen und Einnahmen nicht wirklich f√ľr ein gesundes und menschenw√ľrdiges Leben reichen. Ich habe die Situation und Armutsproblematik hier in Deutschland oft genug und umfangreich erkl√§rt. Es fehlt einfach an richtiger finanzieller Unterst√ľtzung f√ľr innovative Unternehmer und Startups. Dazu kommen viele Probleme in der Politik, im ‚Sozialstaat‘ bzw. Rechtsstaat. Viele Aufstocker und Selbst√§ndige fallen durch das Raster und erhalten leider keine Hilfe f√ľr ihr Unternehmen vom Staat. Viele bekommen als Harz-4-Bezieher keine Soforthilfe und/oder √úberbr√ľckungshilfe. Die Existenz vieler hundertausenden Selbst√§ndigen ist dadurch gef√§hrdet. Es ist wirklich unfair und ungerecht, die Gleichberechtigung, Grundrechte und Menschenrechte sind in vielen Bereichen bedroht.

Versprechungen der Politik wurden in vieler Hinsicht nicht eingehalten. Ich und viele andere selbst√§ndige Unternehmer haben es dieses Jahr schmerzhaft erfahren, da die Krise die Armut und viele andere Probleme durch den Staat verst√§rkt haben. Bis heute habe ich keine einzige F√∂rderung oder Hilfe f√ľr meine Selbst√§ndigkeit erhalten, obwohl diese mehrfach angefragt und beantragt habe. Die Soforthilfe wurde mir seit Fr√ľhjahr verw√§hrt. Ein Grundeinkommen h√§tte dem Staat viel Arbeit, Geld und Zeit gespart. Der Verwaltungsapparat f√ľr Arbeitslosengeld und Sozialleistungen ist einfach nur sinnlos aufgeblasen, √ľberreguliert und √ľberb√ľrokratisiert. Dies bremst nicht nur die Menschen aus, sondern den Fortschritt, die Gesellschaft und Wirtschaft generell. Es ist kein Wunder das viele innovative Startups und Unternehmer abwandern oder gar nicht erst gr√ľnden bei so einer Geschichte, fraglichen Zukunft und schlechter Unterst√ľtzung in Deutschland. Dazu kommt, das nachhaltiges, √∂kologisches, klima- und umweltfreundliches Handeln von Klima- und Menschenrechtsaktivisten sowie Umweltsch√ľtzern oft bek√§mpft, ignoriert oder sogar unterdr√ľckt wird – auch wenn es passiv und unscheinbar durch gewisse Ma√ünahmen des Staates und der Industrie ist. Die Menschen sind nicht bl√∂d und auch nicht umsonst in vielerlei Hinsicht auf die Stra√üe gegangen. Es ist eine Schande das die sogar die Sorgen der n√§chste Generation und Kinder nicht wirklich ernst genommen wurden. Nicht nur im Bezug auf die Umweltverschmutzung, den Klimawandel und das aktuelle Klimaschutzgesetz — die Kinderarmut und wenige Beachtung der Kinderrechte sind ein anderes gro√ües Problem in Deutschland. Man h√∂rt sehr wenig davon in den Medien oder von staatlichen Institutionen. Eine der h√§ufigsten Ausreden „Die Anderen sind Schuld.., die Krise ist wichtiger, es sind Wahlen..,..“ uvm. Ein Impfstoff und Medikament ist wieder nur eine Art Symptombek√§mpfung, denn wenn die wahren Ursachen wie die Klimakrise oder der Klimawandel nicht deutlich gemindert wird, werden immer √∂fter neue Pandemien ausbrechen, dann vielleicht sogar mit viel schlimmeren oder st√§rkeren Viren.

Zum Schluss noch ein Vergleich zur Ethik und Verh√§ltnism√§√üigkeit im Bezug auf die Gef√§hrdung der Gesundheit durch Armut, Plastik, Stress, Umweltgifte,.. und bekannte Krankheiten sowie Ursachen. Jedes Jahr sind weit √ľber 7 Millionen Menschen an der Luftverschmutzung gestorben und etwa 10 Millionen an Krebs ! Nun die Frage, wieso wird nicht mindestens genauso viel f√ľr die Gesundheit Krebskranker und Vermeidung neuer Todesf√§lle wie durch den Coronavirus (SARS-CoV-2 / Covid-19) getan? Es ist unethisch nicht mindestens genauso viel f√ľr die Vermeidung und Heilung von Krebsf√§llen zu tun. Wieso werden bzw. wurden nicht hunderte Milliarden Euro f√ľr die Gesundheitsvorsorge und Ma√ünahmen im Bezug auf andere viel t√∂dlichere Krankheiten durch den Staat zur Verf√ľgung gestellt? Dar√ľber sollte man mal debatieren und diskutieren.

Die Krebserkrankungen in der Bundesrepublik Deutschland nehmen mit ca. 230.000? Todesfällen pro Jahr nach den Herz-Kreislaufkrankheiten.. РBundesgesundheitsministerium

Weitere Infos: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/97838/Weltweite-Zahl-der-Krebsdiagnosen-steigt ! https://www.spektrum.de/news/1-4-millionen-krebstote-fuer-2020-erwartet/1724942

Autor: Oliver Gediminas Caplikas

Update Januar 2021 wird ein neuer Artikel zu der Stromversorgung bzw. Energieversorung, der Grundrechte und Menschenrechte. Hier ein Entwurf f√ľr das letzte Schreiben an die Stadtwerke Leipzig im Januar.

Sehr geehrter Kundenservice,

ich widerspreche der Rechnung vom 21.12.2020 f√ľr den Zeitraum 22.03.2020 bis 04.12.2020. In der Rechnung steht Strom Lieferung Betrag 98,43. Es ist eine Frechheit eine Rechnung f√ľr eine Stromlieferung zu stellen, obwohl kein Strom geliefert wurde. Kosten f√ľr angebliche Messungen sind auch nicht entstanden, ich habe Ihnen den Z√§hlerstand bis zum 16. Dezember gesendet. Wie Sie sich denken k√∂nnen hat dieser sich seit der Sperrung der Stromversorgung nicht ge√§ndert. Sie haben mir 2019 den Strom abgestellt obwohl nach Angabe meines Mitbewohners alle Rechnungen bezahlt wurden. Einige Schreiben von mir wurden von den Stadtwerken komplett ignoriert. Seit Ende November 2019 habe ich nach mehrmaligen Schreiben keine Nachricht von Ihnen bekommen oder Hilfe bei der Kl√§rung der Stromsperre. Ich musste seit der K√ľndigung mit dem Schreiben vom 06.07.2020 √ľber vier Monate warten bis endlich die Best√§tigung der K√ľndigung kam. Ich bitte Sie hiermit die Schlussrechnung und den neuen Stromlieferungsvertrag zur√ľckzunehmen oder zu annullieren, da kein Strombezug bzw. keine Grundversorgung mit Strom erfolgt ist! Ich brauche Strom um richtig Arbeiten und Leben zu k√∂nnen und m√∂chte schon l√§nger zu einem Anbieter wechseln. Durch monatelange Verz√∂gerungen (besonders im Bezug auf die K√ľndigung) durch die Stadtwerke konnte ich ewig nicht ordentlich k√ľndigen und mir wurde ein menschenw√ľrdiges Leben dadurch verwert. Die Stadtwerke haben somit nicht nur den Strom gesperrt, sondern auch Grund- und Menschenrechte verletzt. Ohne K√ľhlschrank, Licht und Herd kann man keine warme Mahlzeiten zubereiten, Lebensmittel verderben schnell und eine medizinische Versorgung mit Ger√§ten welche Strom ben√∂tigen sind im Notfall nicht m√∂glich.

Das finale Schreiben und weitere Unterlagen f√ľr eine bessere √úbersicht werden bei Bedarf in dem neuen Artikel ver√∂ffentlicht.

Hinweise zur Gesundheit und Heilung

N√ľtzliche Hinweise f√ľr die Vorsorge, Heilung und Nachsorge in der Coronakrise

Keine Panik; Angst und Stress meiden! Das Wichtigste f√ľr die Pr√§vention, im Fall einer Infektion und f√ľr die Heilung bei besagten Viren, ist ein starkes Immunsystem! T√§gliche Bewegung am Besten in der Natur, im Park, Wald,.. Durchblutung, frische Luft, pr√§ventiv schwitzen, kalt duschen, hei√ü baden,… Sonne tanken in Ma√üen, Gesundheitsschlaf oder gut ausschlafen. Pr√§ventiv hilft auch Achtsamkeit untereinander, freundlicher Austausch von Erfahrungen auf ‚Abstand‘. Lebensmittel wie Granatapfel, Ingwer, Knoblauch, Kokos√∂l, Sanddorn, S√ľ√üholz helfen pr√§ventiv gegen Viren etc. Wichtig ! Vitamin B6 ist gut f√ľr Bildung von Immunbotenstoffen, Vitamin E f√ľr Abwehrzellen und gegen freie Radikale. Selen und/oder Zink ist auch gut f√ľr die Immunsystemst√§rkung, enthalten in Cashewn√ľssen, Fisch, K√ľrbiskernen, Mandeln, Mohn und Sesam. Sauerkraut, Kefir, Kimchi und Miso enth√§lt die wichtigen Probiotika, diese k√∂nnen auch das Immunsystem st√§rken. Mehr ist im Prinzip nicht n√∂tig, in der richtigen Anwendung sind u.g. Lebensmittel ausreichend. Jeder sollte wissen was sein Immunsystem st√§rkt und st√§rken kann. Knoblauch und S√ľ√üholz sind wahrscheinlich einiger der st√§rksten Blocker, von einigen der genannten Lebensmittel, gegen sch√§dliche Bakterien und Viren!

Hier noch zwei 5-Punkte f√ľr die Pr√§vention und die Milderung der Symptome bei Ansteckung. Im Prinzip reicht jeweils eines der gesunden Lebensmittel f√ľr die Immunsystemst√§rkung und Reduzierung von Viren. Ausgewogene und abwechslungsreiche Ern√§hrung mit den aufgez√§hlten Lebensmitteln und die Naturapotheke kann fast jeden bakteriellen und viralen Befall verhindern bzw. mindern.

– Brokkoli, Knoblauch! Kohlgem√ľse, Salbei, Sauerkraut, S√ľ√üholz,..

– Gr√ľner Tee (3x t√§glich), Honig mit Knoblauch, Kokos√∂l, Kurkuma,..

Hanf√∂l, Lein√∂l, Bio-Sonnenblumen und/oder Walnuss√∂l, K√ľmmel, Oregano,..

– Granatapfel ! Ingwer, Paprika rot, Reis, Sanddorn ! S√ľ√ükartoffeln,..

Sonnenblumenkerne, Kefir, Kimchi, Miso,.. ‚Äď Probiotika

Nat√ľrlich hat jedes Land, jede Region und jeder Kontinent spezielle Heilmittel bzw. Lebensmittel. Bitte setzt diese Liste fort, wenn m√∂glich.

Mit vielen der Lebensmittel sind Immunpr√§parate √ľberfl√ľssig, k√∂nnen jedoch bei Risikogruppen und Patienten von √Ąrzten oder Apothekern empfohlen bzw. verteilt werden! Mineral-Vitamindepots alle Tage sind nicht verkehrt. Einige der genannten Mittel f√ľr die Pr√§vention sind auch bei Ansteckung wirksam, da f√ľr die Heilung prim√§r ein starkes Immunsystem n√∂tig ist. Cayennepfeffer und Chilli kann auch helfen, nicht jeder vertr√§gt jedoch starke Sch√§rfegrade.

Hier sind noch einige sehr wichtige Informationen, wie man den Coronavirus reduzieren und den Virus vielleicht sogar stoppen kann. Die offiziellen Tipps wie Desinfektion, H√§ndewaschen usw. sind f√ľr die meisten Menschen klar.. hier sind einige fortschrittliche Methoden und bessere L√∂sungen, die wahrscheinlich helfen k√∂nnten – zur Vorbeugung und sogar zur Heilung!

1. Trinken von Heilwasser, gesunde Ernährung und Stärkung des Immunsystems, wöchentliche Mineral- und Vitamindepots Рdie offiziellen Gesundheitsbehörden sollten M & V-Depots verteilen.

2. Alle 1-3 Tage Knoblauch bedeckt die Haut mit einer Schutzschicht gegen einige Bakterien und Viren! Knoblauch hat das Potenzial viele Krankheiten zu vermeiden, nicht nur bei bakteriellen oder virellen Problemen.

3. Es ist sehr wichtig, im Notfall √ľber ‚medizinisches‘ UV-C-Licht nachzudenken und es evtl. f√ľr gewisse R√§ume in gr√∂√üerem Ma√üstab zu verwenden, insbesondere f√ľr Kurierdienste, Post√§mter (Verteilungszentren), Lebensmittel- und andere Zustelldienste. Dreck, Fett, √Ėl,.. je nach Kombination kann die Verbreitung von Viren enorm f√∂rdern! Fettige Speisen und sehr ungesunde Lebensweise kann im Bezug auf Virenverbeitung sehr nachteilig sein. Es gibt tragbare UV-C-Ger√§te in Entwicklung und Produktion. √Ėffentliche Hotspots wie Busse, Bibliotheken, Krankenh√§user, Z√ľge, Stra√üenbahnen, Universit√§ten k√∂nnten solche „medizinischen“ UVC-Lichter einsetzen – gerade fr√ľh, Mittag, Abends oder wenn sie halt leer sind.

4. Es gibt einen Adaptogen-Heiltee wie Ginseng, der Schaden und Leiden f√ľr infizierte Menschen reduzieren kann und sogar das Potenzial hat die Krankheit vollst√§ndig zu heilen!

5. Vor einiger Zeit wurde ein Baum gefunden, der eine der wirksamsten Substanzen enth√§lt. Medizinische Tests haben gezeigt das er den Virus im K√∂rper erheblich reduzieren kann. Die schlechte Nachricht, der Baum ist sehr gef√§hrdet und nur in wenigen Regionen wie in Indonesien verf√ľgbar. Eine indust. Synthetisierung ist m√∂glicherweise in ca. 4-8 Monaten m√∂glich, je nach Nation, Region oder Situation.

Bitte teilt die wichtigen Informationen weiter, konstruktives Feedback und √úbersetzungen sind willkommen. Seid nicht egoistisch oder ignorant, es macht alles noch schlimmer. Solidarit√§t und Courage sind heutzutage wichtiger denn je, besonders f√ľr die Alten, Armen und Schwachen. Seid solidarisch mit Betroffenen, besonders mit stark betroffenen Nationen wie z.B. in Frankreich, Italien und Spanien. Wenn es um die Gesundheit geht, sollte es nicht am Geld mangeln – Menschenrechte gehen vor.

Wenn Ihr weitere Informationen wollt kontaktiert gerne per E-Mail contactad oder √ľber andere offizielle Kan√§le. Eure Freunde der Natur.

Dieser Artikel und Rundbrief kann hier als PDF heruntergeladen werden. Entwurf 3. 22.03.2020

PS: Veröffentlicht Mitte März. Pls Nations and Aid Organisations translate. Thank you. tbc.

Update 30.03.2020

Greening Deserts hat im M√§rz 2020 ein spezielles Forschungsprogramm gestartet um potentielle Arzneipflanzen bzw. Heilpflanzen zu erforschen und zu kultivieren – besonders die Wirkstoffe f√ľr die Immunsystemst√§rkung und gegen die Ausbreitung von Viren im K√∂rper sowie im Umfeld. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf heimischen Pflanzen, Kr√§utern, √§therischen √Ėlen und antiviralen Naturprodukten. Greening Deserts ben√∂tigt dringend finanzielle Unterst√ľtzung um die Forschung und Produktion zu beschleunigen. Einige potentielle Pflanzen sind bereits bekannt und haben gute Wirkung gezeigt. Forschungsergebnisse werden mit internationalen Forschungsnetzwerken und Wissenschaftlern ausgetauscht, besonders mit Institutionen und Regionen welche sehr erfolgreiche Methoden und Mittel erfunden bzw. gefunden haben.

Hier noch zwei Hinweise zu zwei wichtigen Vitaminen.

Vitamin A st√§rkt die Abwehrkr√§fte, unterst√ľtzt Haut- und Schleimhautzellen. Aprikosen, Eier, Gr√ľnkohl und Spinat enthalten besonders viel des Vitamins.

Vitamin C sch√ľtzt die Zellen vor sch√§dlichen freien Radikalen, steigert die Antik√∂rper-Produktion und unterst√ľtzt die Vermehrung von wei√üen Blutk√∂rperchen, dies kann Infektionen verlangsamen und Neuinfektionen reduzieren.

All diese Hinweise und Tipps sind kein Ersatz f√ľr professionelle medizinische Behandlungen und/oder Arztbesuche im Fall eines schweren Krankheitsverlaufs im Bezug auf COVID-19 und das Coronavirus SARS-CoV-2. Die Informationen dienen haupts√§chlich der Aufkl√§rung, Pr√§vention und sind als Unterst√ľtzung gedacht. Bei ernstem Verdacht und bekannten Symptomen wird der Besuch bei vertrauten √Ąrzten bzw. zust√§ndigen Stellen, etwa in Krankenh√§usern oder Universit√§tskliniken empfohlen. Besonders gef√§hrdete Personengruppen wie Krebskranke, alte und schwache Menschen sollten dies ernst nehmen. Ebenso Personen mit Autoimmunerkrankungen, mit chronischen Atemwegserkrankungen, fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leuk√§mie oder mit einer HIV-Infektion, sollten an einen fachkundigen Arzt verwiesen werden. Gleiches gilt, wenn akute Infektionen mit schweren Symptomen einhergehen.

Es gibt im Internet weitere n√ľtzlichen Artikel und Informationen zu den genannten Themen, etwa vom Netdoktor: 9 Tipps gegen ein schwaches Immunsystem. Online-Beratungen und Workshops f√ľr die Immunsystemst√§rkung und Pr√§vention sind auch nicht verkehrt.

Die Immunsystemst√§rkung sollte das wichtigste Thema in den Medien und in der Politik sein, denn alle m√∂glichen Vorsichtsma√ünahmen bringen nicht viel, wenn die Viren durch mehrere Wellen bis n√§chstes Jahr den gr√∂√üten Teil der Bev√∂lkerung anstecken werden. Potentielle Heilmittel bzw. Lebensmittel f√ľr die Immunsystemst√§rkung sollten genauso wie Atemschutzmasken und Schutzanz√ľge unter die Leute gebracht werden, besonders f√ľr die Risikogruppen und Personen in medizinischen, √∂ffentlichen bzw. systemrelevanten Strukturen. Das Ziel sollte nicht die √ľbertriebene Symptombek√§mpfung sein, sondern die St√§rkung der Gesundheit, mental sowie k√∂rperlich. Leider sind diese wichtigen Themen Mangelware, nicht nur in den bekannten Medien, Fernsehsendern, Radios und Zeitungen.

Der aktuelle Artikel und Entwurf 5 vom 30. März kann hier als PDF heruntergeladen werden. Der Leitfaden und die Informationen können unter Angabe des Quelllinks weitergegeben und verteilt werden.

Zum Abschluss noch ein paar interessante Redewendungen, Weisheiten und Zitate:

Gesundheit ohne Geld ist eine halbe Krankheit. – Aus Italien

Moderne Zeiten: Selbst die Viren gehen online. – Lothar Peppel

Gesundheit und froher Mut, das ist des Menschen höchstes Gut. РDeutsches Sprichwort

Es sind nicht die gro√üen, sondern die kleinen Dinge, die unser Leben bestimmen ‚Äď die Gene, die Bakterien, die Viren, die Hormone…. – Helmut Gla√ül

Freude ist unentbehrlich f√ľr die k√∂rperliche und f√ľr die seelische Gesundheit.

F√ľr seine Gesundheit muss man mehr lassen als tun. – Unbekannt

Viren sind extrem lernfähig, sie wissen genau, welche Mediziner sie zu meiden haben. РMartin Gerhard Reisenberg

Unterschätze niemals Feinde, weil sie klein und zahnlos sind. Nicht Löwen und Krokodile töten die meisten Menschen, sondern Viren und Bakterien. РPeter Hoh

Kennen sie Vieren? Manche kennen aus der Schule nur Vieren.
Viren sind kleiner als manche Sozialhilfe, gef√§hrlicher als Mahnbescheide, und ihre Ansteckungsgefahr ist gr√∂√üer als bei Orden und Abzeichen. Viren sind Krankheitserreger, Waffen, letztlich √Ąrzte-Arbeitgeber. Sie sind bek√§mpfbar durch Immunisierung. So haben beispielsweise Politiker gegen den Bestechungsvirus eine Politikerimmunit√§t geschaffen. Nun kommen Viren aus allen Herren- und Damenl√§nder. Man fragt sich, sind unsere Einreisegesetze zu weich? Einige Urlauber bringen sie als Souvenirs von ihren Urlaubsreisen mit. Die ben√∂tigen die Wissenschaftler zum Experimentieren. Im Ergebnis dessen erh√∂hen sich die Medikamentenkosten. Daran sieht man bereits, wie gef√§hrlich Viren sind. Moderne Vireninfektionen durch den Fernseh- oder den Handyvirus sind zur Zeit noch unheilbar, letzterer ist jedoch schon berechenbar. – Erhard Horst Bellermann

La√ü dich anstecken von der Menschlichkeit und infiziere dann gr√ľndlich deine Umgebung, auf da√ü der Virus der N√§chstenliebe die Welt erobert, bevor es ein anderer Virus schafft. – Christa Schyboll

Neuigkeiten und Updates werden folgen. Besucht auch Greening Deserts Netzwerk- und soziale Seiten.

Konstruktive und n√ľtzliche Hinweise sind jederzeit willkommen @feedback.greeningdeserts.com

Hanfpapier wie Hanf-Toilettenpapier kann die Abholzung und globale Erwärmung weltweit reduzieren

Hanfpapier wird als umweltfreundliche Alternative zu Holzpapier immer beliebter, reduziert die Entwaldung und rettet unzählige Bäume. Viele Studien haben gezeigt, dass eine Umstellung der alten Papierindustrie auf Hanfpapier der Welt helfen könnte, die globale Erwärmung und die schlechten Auswirkungen des Klimawandels zu verringern. Der weltweite Hanfanbau kann das Klima, die Umwelt, die Böden und Gewässer erheblich verbessern.

Ungef√§hr 93% des Papiers stammt von B√§umen, aber dies wird sich in naher Zukunft √§ndern, beginnend mit der globalen Produktion von Hanf-Toilettenpapier. Erste Branchen haben die Vorteile und Potenziale des schnell wachsenden Hanfpapiermarktes, nicht nur Aufgrund von Gewinnen und Nachhaltigkeit, verstanden. Die Zeit, die Welt wirklich nachhaltig zu √§ndern, ist jetzt. Jeder kann ein Teil dieser Ver√§nderung sein. Helft mit, B√§ume zu retten, das Klima und den Umweltschutz zu unterst√ľtzen. Verwendet recyceltes Papier, bis Hanfpapier es ersetzt. Die Verwendung von Hanfpapier wird ein nachhaltiges Leben und einen verantwortungsvollen Konsum verbessern, da Hanf nicht nur ein starkes Symbol f√ľr Nachhaltigkeit ist, sondern auch eine lange Geschichte mit vielen guten Erfahrungen hat. Traurig, dass so viele Menschen und Nationen in den letzten Jahrzehnten so viele dieser nachhaltigen M√∂glichkeiten vergessen und viele Chancen in dieser Hinsicht verpasst haben. Die Chinesen waren haupts√§chlich f√ľr die Weiterentwicklung des Toilettenpapiers seit dem 14. Jahrhundert verantwortlich. Die Verwendung von Hanf ist seit 20.000 Jahren bekannt ! Es ist nun also wirklich Zeit endlich alle Erfahrungen der Hanferzeugung und innovative Hanfprodukte zu nutzen, um die Wirtschaft, die Gesellschaft und das ganze Leben auf dem Planeten Erde zu verbessern.

Umweltauswirkungen der Papierherstellung

Unz√§hlige B√§ume werden f√ľr die Toilettenpapierherstellung verwendet, auch in Regenwaldgebieten. Dies hat massive Auswirkungen auf die W√§lder und negative Folgen f√ľr die biologische Vielfalt, die √Ėkosysteme, die indigenen V√∂lker und die Tierwelt. Die Papierindustrie ist teilweise f√ľr das Aussterben von Arten und die Umweltverschmutzung mit verantwortlich. F√ľr die Verarbeitung von B√§umen zu Toilettenpapier werden gro√üe Mengen an Energie und Wasser ben√∂tigt. Die Zahl der Menschen, die weltweit Toilettenpapier verwenden, hat erheblich zugenommen. Toilettenpapier macht 15 Prozent der Entwaldung aus, von einem Baum k√∂nnen zwar √ľber tausend Rollen Toilettenpapier produziert werden. Die Papierherstellung erfordert jedoch eine gro√üe Menge an Bleichmittel, Formaldehyd und Organochlor. Papier macht 25% der M√ľlldeponien und 33% der Siedlungsabf√§lle aus. 40% oder mehr aller B√§ume werden gef√§llt um Papier herzustellen. Alleine in den USA stammen ca. 20% aller Gifte in der Luft aus der Herstellung von Papierzellstoff. Eine Tonne herk√∂mmliches Papier verunreinigt √ľber 70.000 Liter Wasser. Etwa 50% der Abf√§lle von Unternehmen bestehen aus Papier. US-B√ľros verwenden j√§hrlich √ľber 12 Billionen Blatt Papier. Jede Minute werfen die Amerikaner √ľber 32.000 Toilettenpapier-R√∂hrchen weg. Etwa 270.000 B√§ume werden t√§glich entweder ins Abwasser gesp√ľlt oder auf M√ľlldeponien abgeladen. Durch die Zersetzung von Papieren kann Methangas entstehen, eine Hauptursache f√ľr die globale Erw√§rmung.

B√§ume enthalten im Schnitt nur 30% Cellulose, Hanf hat ca. 80% Cellulosegehalt. Holz kann 40-50% Cellulose, 25-30% Hemicellulose, 20-35% Lignin, ca. 5% Harze und √Ėle enthalten. Es braucht viel Energie und viele giftige Chemikalien, um die Zellulose von den B√§umen bzw. vom Baumholz zu trennen. Hanf hat einen geringeren Ligningehalt als Holz. Hanf produziert viermal mehr Zellulosefasern pro Hektar als B√§ume und braucht 4-5 Monate um zu wachsen, w√§hrend B√§ume f√ľr die Holzproduktion 8-100 Jahre brauchen. Hanfpflanzen f√ľr die Hanfpapierproduktion ben√∂tigen zum optimalen Wachstum keine Pestizide. Spezielle Hanfsorten ben√∂tigen dazu sehr wenig Wasser und k√∂nnen die N√§hrstoffe im Boden ausgleichen. Auf einem Hektar k√∂nnen etwa zehn Tonnen Hanf angebaut werden. Damit ist es die beste und effektiveste Biomasse der Welt. Hanfpapier ist biologisch abbaubarer und besser als normales Papier zu recyceln.

Industrie, Medien und Politik diskutieren weltweit √ľber Papierabf√§lle. Einige pr√§sentieren fragw√ľrdige Argumente, zum Beispiel, dass die elektronische Revolution und die Digitalisierung den Papierverbrauch reduzieren wird, aber das ist falsch. Die Nachfrage nach Papier wird sich voraussichtlich vor 2030 verdoppeln. Andere argumentieren mit dem Konflikt mit der aktuellen Landwirtschaft und den genutzten Landfl√§chen, aber dies ist nicht das Hauptproblem. Viele ungenutzte Fl√§chen k√∂nnen f√ľr den Hanfanbau genutzt werden, so wie √Ėdland. Ausgelaugte und gesch√§digte B√∂den k√∂nnen verbessert werden. Hanfpflanzen eignen sich gut als Zwischenfrucht oder Zwischenkultur. Sie k√∂nnen auch abgeholzte B√∂den bzw. Fl√§chen schnell verbessern. Der weltweite Hanfanbau, Hanfholz und Hanfpapier kann die Entwaldung, den Klimawandel und die globale Erw√§rmung verringern. Innovative Hanfprodukte wie Hanfpapier k√∂nnen somit die B√∂den, Gew√§sser, die Umwelt und das Klima verbessern. Dazu f√∂rdern Hanffelder die Biodiversit√§t, da sich dort nachweislich viele n√ľtzliche Insekten aufhalten, mehr als in anderen Feldern der Monokultur-Landwirtschaft.

Sch√ľtzen und retten wir die B√§ume und W√§lder der Welt, welche die Luft filtern, Giftstoffe umwandeln und Teile des Wasserkreislaufs reinigen ‚Äď nicht nur durch innovative Hanfprodukte, sondern auch durch eine bewusstere Lebensweise, nachhaltigeren Konsum und nachhaltigere Produktion.

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Weitere Informationen zu Hanfpapier und Hanf-Toilettenpapier

  • Hanffasern sind eine der st√§rksten Naturfasern der Welt.

  • Hanffasern haben einen h√∂heren Celluloseanteil, weniger Chemikalien werden f√ľr die Hanfpapierherstellung verwendet.

  • Die Herstellung von Hanfpapier erfordert kein Chlor oder Dioxine wie die Herstellung von Holzpapier und bedeutet eine geringere Verschmutzung des Grundwassers und der Gew√§sser.

  • Hanfpapier ist biologisch abbaubar, recycelbar und sehr nachhaltig.

  • Hanfpapier vergilbt, rei√üt oder verschlechtert sich nicht wie Holzpapier.
    Hanf-Toilettenpapier ist billiger herzustellen als normales Toilettenpapier, es hat weniger Auswirkungen auf die Umwelt.

  • Die Nachhaltigkeit von Hanffasern und Hanfpapier macht es auf lange Sicht kosteng√ľnstiger.

  • Hanfpapier kann bis zu acht Mal recycelt werden, verglichen mit nur drei Mal f√ľr Papier aus Zellstoff.

  • Hanfpapier als Alternative zu herk√∂mmlichem Papier kann die Entwaldung, Bodendegradation und Umweltverschmutzung weltweit reduzieren.

  • Hanfanbau ist gut zur F√∂rderung der biologischen Vielfalt, der Verbesserung der B√∂den, Insektenlage und Wasserkreisl√§ufe.

  • Bienen bzw. Wildbienen k√∂nnen den Pollen nutzen wenn die m√§nnlichen Pflanzen im Feld verbleiben, dies kann bei einige Hanfsorten f√ľr die Papierherstellung sinnvoll sein.

  • Viele Holzpapier-Produkte wie Kartons, Papierverpackungen, K√ľchenrollen, Verkaufsbelege und Druckpapiere k√∂nnten durch Hanfpapier ersetzt werden.

  • Hanf-Klopapier w√ľrde das Umweltbewusstsein weltweit verbessern.

Weitere Fakten, Informationen und Statistiken:

http://www.greeningdeserts.com/hemp-toilet-paper-can-reduce-deforestation-climate-change-and-global-warming

https://schoepferinsel.com/hanf-toilettenpapier

https://de.wikipedia.org/wiki/Hanfpapier

Mehr Infos und Updates zu den Themen werden folgen.

Hier findet man weitere Informationen zu Greening Deserts Projekten wie den Greening Camps, Hanfpapieren und der Trillion Trees Initiative. Diese Projekte k√∂nnen negative Klimaver√§nderungen, Entwaldung, D√ľrren, W√ľstenbildung, Bodendegradation und globale Erw√§rmung erheblich reduzieren, insbesondere in von Menschen geschaffenen W√ľsten, Trockengebieten und √Ėdl√§ndern. Die Camps dienen der professionellen Pflanzenz√ľchtung, der Wiederaufforstung und der Wiederbegr√ľnung gro√üer Fl√§chen. Die Begr√ľnungs- und Forschungslager werden gr√ľne Spots f√ľr den Anbau von Pflanzen sein, besonders f√ľr betroffene Regionen werden z.B. spezielle B√§ume, Bodendecker, Blumenb√§ume, wilde Gr√§ser, Wildblumen und Heilpflanzen kultiviert. Zusammen mit Hanf und anderen bodenverbessernden Pflanzen werden in wenigen Jahren oberste Bodenschichten geschaffen – die Basis f√ľr folgende Biodiversit√§ts-Plantagen und vielf√§ltige W√§lder. Es wird die Schaffung einer wirklich nachhaltigen Land- und Forstwirtschaft unterst√ľtzen. Hanf wird ein Nebenprodukt der Aufforstungs- oder Begr√ľnungsprozesse sein und kann an Hanfprodukthersteller wie die Hanfpapierbranche und die Hanfholzindustrie geliefert werden. Am Ende w√ľrden alle gewinnen, die armen Menschen oder Regionen, die degradierten Gebiete oder B√∂den, die Forstwirtschaft, die Papier- und Holzindustrie – sogar gro√üe Holzpapierkonsumenten wie die Buch-, Zeitungs- und Verpackungsindustrie. Hanf- und Reisstrohpapierb√ľcher k√∂nnten die Buch- und Papierbranche in vielerlei Hinsicht reformieren. Wenn man mehr dar√ľber erfahren m√∂chte, kann man √ľber die offiziellen Seiten Kontakt aufnehmen. Greening Deserts ist zur Zeit noch eine Privatinitiative und m√∂chte ein offizielles Unternehmen mit enstprechender finanzieller Unterst√ľtzung schnellstm√∂glich gr√ľnden – auch um die Projektentwicklungen f√ľr weitere Greening Camps in Europa und Afrika fortzusetzen. Starke Partner, Sponsoren und Investoren sind willkommen sich an den innovativen Entwicklungen und Projekten zu beteiligen. Konstruktives Feedback und Unterst√ľtzung sind jederzeit willkommen.

Menschenrechte in Deutschland Leipzig Sachsen

Menschenrechtsbericht aus der Leipziger Region 2019 – 2020

Dies ist ein unabh√§ngiger Menschenrechtsbericht √ľber die Menschenrechte und Medien-Repr√§sentanz in Leipzig und Sachsen in Deutschland. Es wurde der Zeitraum von Oktober 2019 bis Anfang Januar 2020 analysiert. Dabei wurden November bis Ende Dezember Infomaterialien wie Flyer, Infohefte, Karten, Magazine und Zeitungen von √ľber hundert Locations gesammelt. Besonderes Augenmerk galt den √∂ffentlichen Institutionen wie Bibliotheken, B√ľrger√§mtern, Krankenh√§usern, Schulen und Universit√§ten. Im Prinzip wurde in fast allen Stadtteilen alles gesammelt was zu finden war, auch im Gastronomie- und Kulturbereich – z.B. in Bars, Buchl√§den, Clubs, Restaurants, Szenel√§den, Theatern, etc..

Das Infomaterial wurde nach Menschenrechtsthemen durchgesehen, besonders im Bezug auf Menschenrechte in Deutschland bzw. Sachsen und zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2019. In dieser Hinsicht wurden auch Medien wie lokale und regionale Fernsehsender auf diese Themen gepr√ľft, ebenso Radiosender und Online-Formate, z.B. LVZ, MDR, Leipzig Fernsehen und andere bekannte Stadtmagazine und -sender. Es war sehr entt√§uschend zum Thema fast keinen konkreten Bericht, keine Dokumentation oder Reportage am Tag der Menschenrechte zu sehen bzw. zu h√∂ren, auch nicht Tage davor oder danach. Zwei Infoflyer sind hier zu erw√§hnen, Mare Liberum – Zeugenschaft f√ľr Menschenrechte und Frauenkultur Leipzig – Grenzen der Menschenrechte. In den nationalen Nachrichten bei 3Sat, ARD und ZDF gab es am Tag der Menschenrechte leider auch keine ausf√ľhrliche Berichterstattung oder Sendung zum Thema Menschenrechte in Deutschland. Traurig, dass auch Fernsehsender wie ARTE nichts konkretes dazu gebracht haben. Wenn es beil√§ufig oder am Rande kurz Thema war, ist dies leider untergegangen oder wurde nicht registriert. Es ist als Einzelperson sehr schwierig alle Medien und Sendungen √ľber Wochen komplett durchzusehen, deswegen wurden eine Woche vor und nach dem Tag der Menschenrechte die Beschreibungen und Titel des allgemeinen Fernsehprogramms nach Menschenrechtsthemen gepr√ľft und auch viele Sendungen durchgesehen. Entsprechende Nachweise, Verweise und Links werden noch hinzugef√ľgt. N√ľtzliche Hinweise auf die Thematik sind jederzeit willkommen, auch wenn es nur ansatzweise oder in Verbindung mit Menschenrechtsthemen sind.

Noch ein paar wichtige Anmerkungen und Informationen zu dem Bericht, der Vorgeschichte und dem Verfasser. Seit Jahren lebt der Menschenrechtsaktivist, Klima- und Umweltsch√ľtzer Oliver Gediminas Caplikas weit unter dem Existenzminimum und nahe der Armutsgrenze. Er hat trotz dieser Umst√§nde fast immer sein Bestes gegeben, sein letztes Geld und seine ganze Freizeit eingesetzt hat. Leider wurde seine Arbeit und Projekte oft behindert. Es ist wirklich ersch√ľtternd, dass Menschenrechtsverteidiger und Umweltaktivisten √ľber Jahre ‚bek√§mpft‘ bzw. unterdr√ľckt werden, obwohl sie sich im Sinne Aller, f√ľr die Gesellschaft und Umwelt einsetzen. Anstatt zu helfen, wird Ihnen geschadet, etwa durch o.g. Aktionen und Situationen. Es kann nicht sein, dass deutsche Medien, Deutschland bzw. die Regierung mit dem Finger auf Menschenrechtsverletzungen im Ausland zeigt, im eigenen Land jedoch tagt√§glich Freiheits-, Grund- und Menschenrechte verletzt werden. Dies wurde leider w√§hrend der Jahre √∂fter beobachtet, auch von allbekannten Institutionen welche sich mit solchen Themen auseinandersetzen.

Wir brauchen ein besseres Bewusstsein und Verst√§ndnis f√ľr dieses Thema, da es uns alle und so viele Bereiche betrifft. Es sollte im Jahre 2020 nicht nur √ľberall in den Medien dem Tag der Menschenrechte mehr Bedeutung zukommen, eine Menschenrechtswoche w√§re nach der misslichen Lage 2019 wohl angebracht, gut w√§ren Thementage wie auf 3Sat und ARTE. Diese und andere wichtige Themen wurden entsprechenden Stellen schon mehrfach mitgeteilt.

Armutsbek√§mpfung ist ohne Korruptionsbek√§mpfung heutzutage nicht mehr m√∂glich, ebenso ein wichtiges Thema sind Menschenrechtsverletzungen und Korruption. Es w√§re sinnvoll in jeder gr√∂√üeren Beh√∂rde oder Institution, etwa in gr√∂√üeren Arbeitsagenturen und Rath√§usern, eine extra Abteilung f√ľr Menschenrechtsfragen einzurichten, mit kompetenten Ansprechpartnern und Fachkr√§ften. Ein ehrlicher Klima-, Natur- und Umweltschutz ist ohne Beachtung und Durchsetzung der Menschenrechte nicht oder nur schwierig m√∂glich – auch da saubere Luft, sauberes Wasser und eine gesunde Umwelt seit einigen Jahren ebenso Menschenrechte sind. Dies k√∂nnte die Lage und Laune der Bev√∂lkerung und B√ľrger wirklich verbessern, besonders da diese wichtigen Anspr√ľche, Bed√ľrfnisse und Themen nicht auf kleine Grundrechts-, Menschenrechts- und Sozialvereine abgew√§lzt werden, welche wie die Sozialgerichte in Deutschland ma√ülos √ľberfordert sind. Deutschland bzw. die Regierung und Verantwortliche in der Politik haben die Menschenrechts-konvention, Sozialcharta und Vertr√§ge mit unterschrieben und sich zu der Einhaltung und Wahrung der Menschenrechte verpflichtet. Die Menschenrechte werden in so vieler Hinsicht jedoch leider nicht erf√ľllt oder eingehalten, nicht nur von den Offiziellen in Politik und Wirtschaft, leider auch untereinander zwischen gewissen Gruppen ‚Äď ob links, rechts oder in der Mitte. Oft sind die Probleme und Streitigkeiten in der Politik ein Spiegel der Zust√§nde der Gesellschaft. Nur wenn wir alle die Menschenrechte in Deutschland ernster nehmen und uns alle mehr daf√ľr einsetzen, k√∂nnen wir die Herausforderungen und Probleme bew√§ltigen.

An alle Leser, bitte hebt das Thema nicht bis zum n√§chsten Menschenrechtstag auf. Es sollte nicht wie andere wichtige Dinge in den Medien, der Politik und Wirtschaft st√§ndig verschoben oder verdr√§ngt werden. Etwa wie vor einiger Zeit noch der Antisemitismus, extremer Nationalismus und Rassismus. Heute, morgen und √ľbermorgen k√∂nnen die Themen viel mehr behandelt, debattiert, diskutiert und letztendlich sogar sinnvoll und vern√ľnftig gel√∂st werden. Wir die B√ľrger oder Menschen, Gesellschaft und Weltgemeinschaft k√∂nnen eine wahre Welt der Menschlichkeit, des Friedens und Verst√§ndnisses schaffen. Jeder Tag und jede Nacht z√§hlt, genauso wie im Sinne des Artensterbens und des Artenschutzes. Zeigt mehr Courage und Solidarit√§t. Wenn nicht jetzt wann dann?

Zum Schluss noch ein gutes Zitat von Eleanor Roosevelt und der Frage: ‚ÄěWo beginnen die Menschenrechte?‚Äú Antwort: ‚ÄěAn den kleinen Pl√§tzen, nahe dem eigenen Heim. So nah und so klein, dass diese Pl√§tze auf keiner Landkarte der Welt gefunden werden k√∂nnen. Und doch sind diese Pl√§tze die Welt des Einzelnen: Die Nachbarschaft, in der er lebt, die Schule oder die Universit√§t, die er besucht, die Fabrik, der Bauernhof oder das B√ľro, in dem er arbeitet. Das sind die Pl√§tze, wo jeder Mann, jede Frau und jedes Kind gleiche Rechte, gleiche Chancen und gleiche W√ľrde ohne Diskriminierung sucht. Solange diese Rechte dort keine Geltung haben, sind sie auch woanders nicht von Bedeutung. Wenn die betroffenen B√ľrger nicht selbst aktiv werden, um diese Rechte in ihrem pers√∂nlichen Umfeld zu sch√ľtzen, werden wir vergeblich nach Fortschritten in der weiteren Welt suchen.‚Äú

https://www.aphorismen.de/suche?f_thema=Menschenrechte
https://www.menschenrechtskonvention.eu/diskriminierungsverbot-9298
https://www.whistleblower-net.de/uber-uns/kurzinfo-flyer/nachdenkliche-zitate
http://www.sozialpolitik-aktuell.de/kontrovers—das-aktuelle-thema-neue-armut-in-deutschland.html
https://www.tdh.de/fileadmin/user_upload/inhalte/04_Was_wir_tun/Themen/Kinderrechte/2019-06_Child_Rights_Now-Deutsch.pdf
https://www.amnesty.de/allgemein/pressemitteilung/deutschland-rueckblick-2019-das-jahr-der-proteste-ist-eine-verpflichtung
https://www.inklusion-als-menschenrecht.de/gegenwart/materialien/persoenliche-zukunftsplanung-inklusion-als-menschenrecht/
http://www.greeningdeserts.com/de/aphorismen-zitate-und-lebensweisheiten-zum-thema-klima-naturschutz-und-umweltschutz
https://www.transparency.de/fileadmin/Redaktion/Publikationen/2019/Scheinwerfer-85_Transparency-Deutschland.pdf
https://www.freiheit.org/13-menschenrechtsbericht-es-bleibt-verwunderung-und-enttauschung-zuruck
https://www.germanwatch.org/sites/germanwatch.org/files/publication/8864.pdf

Artikel veröffentlicht im Januar 2019, Updates folgen.

Hanfanbau im Tagebau f√ľr die nachhaltige Bodenverbesserung und √∂kologische Landwirtschaft mit Hanf

Die Hanfpflanze ist nicht nur die n√ľtzlichste Pflanze der Welt, Hanf ist zum Beispiel auch ein potentieller Klimaretter und kann mit entsprechender Anwendung sogar die globale Erw√§rmung, Klimakrisen und Landver√∂dung ma√ügeblich verringern. Greening Deserts Projekte wie die Begr√ľnungscamps und Forschungsstationen nutzen Bambus, Hanf und weitere Schl√ľsselpflanzen gro√üfl√§chig f√ľr die Bodenverbesserung und Verbesserung der Gew√§sser.

Das Grundwasser wird durch den Hanfanbau, die nachhaltige Bewirtschaftung, √∂kologische Landwirtschaft und ein innovatives Wassermanagement geschont. Es werden nur nat√ľrliche D√ľnger verwendet und Pestizide vermieden. Daf√ľr stehen gute Alternativen zur Auswahl. Die verwendeten Bambus- und Hanfsorten k√∂nnen in fast jeder Klimazone und unter allen m√∂glichen Bedingungen bzw. Begebenheiten genutzt werden. Der weltweite Hanfanbau kann generell zur Gew√§sser-, Klima- und Bodenverbesserung beitragen sowie f√ľr eine bessere Kultivierung von Kulturpflanzen und eine vielf√§ltige Aufforstung bzw. Bewaldung sorgen. Der Gr√ľnder und Projektentwickler der Greening Camp Projekte, Oliver Gediminas Caplikas, entwickelt in dieser Hinsicht seit Jahren innovative und nachhaltige L√∂sungen.

Verschiedene Gew√§chsh√§user und Forschungsfelder k√∂nnen zusammen mit den Camps f√ľr Bildung, Forschung und Produktentwicklung etabliert werden, die Projekte dienen ebenso dem Klima-, Natur- und Umweltschutz. Es kann bei jedem Camp spezielle Biotope, Botanische G√§rten, Gew√§chsh√§user und Parks f√ľr besonders gef√§hrdete Arten geben ‚Äď besonders um Pflanzen, Insekten und sp√§ter auch andere Tiere zu kultivieren bzw. zu vermehren. Der Artenschutz, die Klima- und Pflanzenforschung sind ein paar der prim√§ren Aufgaben.

Seit dem Greening Deserts Masterplan 2017 wurden viele der innovativen Ideen, Entwicklungen bzw. L√∂sungen pr√§sentiert und realisiert ‚Äď nicht nur im Bezug auf Tagebaue. Durch entsprechende Projekte wurden die meisten Entwicklungen und Ideen international etabliert, auch wenn nur konzeptionell oder theoretisch. Viele der Entwicklungen bzw. Produkte k√∂nnen mit Hanf realisiert werden, wie z.B. B√ľcher, Papiere, Netze, Planen, Seile, Textilien, Verpackungen und andere Produkte. Durch ihre Flexibilit√§t, Rei√üfestigkeit und Widerstandsf√§higkeit wurden Hanffasern viele Jahrhunderte in der Fischerei und in der Seefahrt genutzt. Heutzutage gibt es weit √ľber 50.000 Anwendungen mit Industrie-Hanf bzw. Nutzhanf, leider werden viel zu wenige davon wirklich genutzt. Deswegen werden viele der sinnvollsten Anwendungen mit den Begr√ľnungs- und Forschungscamps analysiert und entsprechend angewendet. Hanfpapier, Hanfholz und Hanfplastik sind interessante Produkte, ebenso CBD, THC und die anderen Inhaltsstoffe – nicht nur f√ľr die Wissenschaft. Nutzhanf kann f√ľr Hanfpapier und Verpackungen aus Hanf genutzt werden, mehr B√§ume und W√§lder w√ľrden geschont und die globale Abholzung reduziert. Es k√∂nnte damit sogar den Plastikm√ľll reduzieren, besonders die Plastikt√ľten.

Hanfanbau f√ľr die Bodenverbesserung und Hanfpapier-Produktion

Weitere Informationen zur Hanfpflanze, zum Hanf und Hanfpapier:

Seit etwa 12.000 Jahren nutzen Menschen den Rohstoff Hanf. Papier aus Hanf wurde vor √ľber 2.000 Jahren in China erfunden, im 13. Jahrhundert erreichte es Europa. In der Papierherstellung war es 500 Jahre lang der meist verbreitete Rohstoff. Hanfb√ľcher wie die Gutenberg-Bibel und andere bekannte Werke wurden auf Hanfpapier gedruckt. Hanfpapier ist wesentlich stabiler und langlebiger als Holzpapier. B√ľcher mit Hanfpapier √ľberdauern eine vielfach l√§ngere Zeit und vergilben nicht so schnell. Hanffasern sind von Natur aus heller als Holzfasern. Hanf ist somit besser zur Papierproduktion geeignet als Holz.

Die Cannabis- bzw. Hanfpflanze erzeugt im Bezug auf Anbaufl√§che und Wachstumszeit mehrfach h√∂here Ertr√§ge als B√§ume. Ein Hektar gro√ües Hanffeld kann etwa 120 Hektar Baumbestand ersetzen. Die Nachhaltigkeit, der Erhalt und die Schonung der W√§lder sowie die Verbesserung der B√∂den sind weitere Vorteile der Hanfproduktion. Im Prinzip k√∂nnen fast alle Sorten f√ľr den Hanfanbau verwendet werden. Besonders geeignet f√ľr die Hanffaserproduktion ist hochwachsender Industriehanf. Je nach Sorte k√∂nnen Hanfpflanzen in nur drei bis vier Monaten mehrere Meter wachsen.

Hanf hinterl√§sst f√ľr nachfolgende Pflanzen einen optimalen Acker bzw. Boden. Nach Angaben von Bauern und Hanfbauern kann ein Weizen- oder Kartoffelfeld im Folgejahr bis zu 20 % mehr Ertrag bringen. Die Hanfpflanze ist somit eine perfekte Zwischenfrucht und auch sehr gut als Biod√ľnger geeignet. In einigen Regionen k√∂nnen sogar zwei Ernten pro Jahr eingebracht werden. Hanf ist die ideale Pflanze f√ľr den Bio- bzw. √Ėkolandbau. In Deutschland darf nicht jeder Hanf anbauen. Der Anbau von Nutzhanf ist nur mit diversen Genehmigungen gewissen Unternehmen der Agrarwirtschaft erlaubt. Alle anderen Betriebe der Landwirtschaft d√ľrfen Hanf nicht anbauen, auch nicht die Privat- oder Forstwirtschaft. Dies steht eindeutig im Widerspruch zu den positiven Eigenschaften und Nutzen f√ľr Natur bzw. Umwelt ‚Äď und f√ľr die Medizin.

Der Hanf kann f√ľr Hanfpapier und Verpackungen aus Hanf genutzt werden, mehr B√§ume und W√§lder w√ľrden geschont und die globale Abholzung reduziert. Es k√∂nnte damit sogar den Plastikm√ľll reduzieren, besonders die Plastikt√ľten.

Weitere ökologische und ökonomische Vorteile vom Rohstoff Hanf:

  • Hanf ist sehr anspruchslos und w√§chst auf fast jedem Boden, das Wurzelwerk lockert die B√∂den auf.
  • Hanfpflanzen sind sehr resistent gegen√ľber Pilzbefall und Sch√§dlingen.
  • Der Hanfanbau erzeugt ein etwas feuchteres Klima, Hanffelder f√∂rdern die Biodiversit√§t, besonders im Bezug auf Insekten.
  • Der Pollen der m√§nnlichen Hanfpflanze ist f√ľr Bienen bzw. Wildbienen interessant.
  • Hanfpflanzen unterdr√ľcken Unkraut und verbessern das Bodenklima.
  • Hanf kann vergiftete B√∂den reinigen, teilweise sogar von einigen Schwermetallen. Die Hanfbl√ľte hat viele wertvolle Inhaltsstoffe.
  • Die Hanfpflanze kann komplett verwertet werden, so das Blattwerk, die Bl√ľten, Samen und St√§ngel. Es gibt tausende von Anwendungen und Produkten, z.B. Hanftee, Hanf√∂l, Hanfpapier, Hanftextilien bzw. Hanfstoffe.
  • Hanffasern sind sehr widerstandsf√§hig und deswegen in vielen Bereichen verwendbar. Hanffasern z√§hlen zu den stabilsten Naturfasern der Welt.
  • Hanfpapier kann √∂fters recycelt werden als Holzpapier, fast jede Papierart und Pappe kann aus Hanf hergestellt werden.

Weitere Neuigkeiten und Updates folgen. Hanfpapier.eu

Cleantech Greentech Forschung und Greening Camps

Seit 2017 wollen Greening Deserts nachhaltige Projekte wie Greening Camp, innovative Entwicklungen wie Agrophotovoltaik– und Energiespeicherparks, Aussaatballons und Begr√ľnungsdrohnen, transparente Solaranwendungen und vertikale Gew√§chsh√§user etablieren. Mit dem ersten Begr√ľnungscamp und einer angemessenen Finanzierung k√∂nnten alle nachhaltigen Entwicklungen endlich weltweit beschleunigt und weiterentwickelt werden. Die Projekte wurden vom Greening Deserts Gr√ľnder initiiert und w√§hrend der Jahre etabliert.

Viele internationale Institutionen, Organisationen und sogar einige Regierungen wurden eingeladen, sich diesen Projekten und Initiativen anzuschlie√üen, wie z.B. der Gew√§chshausschiff-, der Plastikfischerei– und der Billion B√§ume-Initiative – auf Englisch Trillion Trees Initiative. Wenn zum Beispiel jede Nation ungef√§hr zwei Milliarden B√§ume pflanzt, k√∂nnte die Menschheit das Ziel eine Billion B√§ume zu pflanzen schneller erreichen, dies w√ľrde den Planeten in wirklich gro√üem Ma√üstab abk√ľhlen. Es w√ľrde dazu unz√§hlige vom Aussterben bedrohte Arten sch√ľtzen und retten. Es gibt viele Initiativen und Kampagnen in dieser Verbindung, wir alle zusammen k√∂nnen die globalen Ziele schneller erreichen. Wir haben uns mit diversen Institutionen dar√ľber vielf√§ltig ausgetauscht, besonders √ľber die Dringlichkeit und Wichtigkeit der Artenschutz- und Begr√ľnungsprojekte. Das Artensterben, die Desertifikation und Landver√∂dung schreitet so schnell voran, es w√ľrde hunderte Begr√ľnungscamps ben√∂tigen um diesen extremen Entwicklungen entgegenzuwirken.
Der Planet Erde kann mit mehr vielf√§ltigen W√§ldern, gr√ľnen und naturnahen Stadtlandschaften weltweit abk√ľhlt werden – besonders urbane Regionen welche sich besonders stark aufheizen. Bambus, Hanfholz, Reisstroh, sowie andere nachhaltige innovative Baustoffe und Brennstoffe k√∂nnten die Entwaldung und menschengemachten Klimawandel erheblich reduzieren. Die Zukunft von wirklich nachhaltigen St√§dten, der Energie- und Verkehrswende sind: KI und Cleantech, Energieeffizienz und umweltbewusstes Bauen, Greentech und nachhaltige Architektur, nachhaltiges Wohnen und massive Begr√ľnung der St√§dte, nachhaltige Produktion und nachhaltiger Verbrauch bzw. Konsum, nachhaltiger Transport und nachhaltiges Arbeiten. Nachhaltige Landwirtschaft, √∂kologische Forstwirtschaft und √∂kologischer Landbau im Bezug auf Gemeinschaftsg√§rten, Hydrokultur, Permakultur, Urbane Landwirtschaft, Vertical Farming k√∂nnen den Wandel bzw. die Wenden ma√ügeblich unterst√ľtzen. Nicht zu vergessen, die Nachhaltige Luftfahrt, nachhaltige Schifffahrt und nachhaltiger Tourismus. All diese Bereiche bzw. Themen werden auch bei Urban Greening Camps eine wichtige Rolle spielen. Erste Camps in dieser Hinsicht sind f√ľr Europ√§ische Tagebaue und St√§dte wie Athen, Berlin, Hamburg, Leipzig, London, Paris, London und Barcelona geplant. Afrikanische St√§dte wie Alexandria, Kairo, Rabat, Tunis, Nairobi und Kigali sind in der Planung.

Urban Greening and Rooftop Gardening Camp


Die Schl√ľsselpflanzen der Greening Camps wie Bambus und Hanf werden die B√∂den und das Grundwasser in gro√üem Umfang verbessern. Trockengebiete und √Ėdland k√∂nnen damit leicht in fruchtbares Land verwandelt werden. Hanf verbessert die B√∂den in nur wenigen Jahren, danach k√∂nnen weitere Bodenverbesserungspflanzen, umweltfreundliche Pflanzen und B√§ume gepflanzt werden – nat√ľrlich vorwiegend n√ľtzliche und regionsspezifische Arten. Bambus und Hanf wird nur ein Nebenprodukt des Aufforstungs- bzw. Begr√ľnungsprozesses sein und kann dann an Hanfproduzenten wie die Papierbranche und die Hanfholz-Industrie geliefert werden. Am Ende w√ľrden alle gewinnen – die armen Menschen und Regionen, das degradierte Land oder die B√∂den, die Forstwirtschaft und Landwirtschaft, die Papier- und Holzindustrie – sogar gro√üe Holzpapierverbraucher wie die Buch-, Zeitungs- und Verpackungsindustrie. Seit ein paar Jahren hat der Gr√ľnder Hunderte von Verlagen, Medienunternehmen und Papierherstellern √ľber diese Tatsachen informiert. Greening Deserts Projekte und nachhaltige Produkte wie Hanfpapier haben ein wirklich gro√ües Potenzial, besonders um die Entwaldung, Erw√§rmung und Landver√∂dung weltweit zu reduzieren – ebenso die globale Umweltverschmutzung, Umweltzerst√∂rung und Verschwendung von Ressourcen. Jedes Camp wird ein Recyclinghof und Werkst√§tten erhalten, welche u.a. f√ľr das Recycling und kreatives Upcycling genutzt werden k√∂nnen. Bioabfallmanagement, Gew√§chshausmanagement und Wassermanagement verbessern die Boden-, Luft- und Wasserqualit√§t in den jeweiligen Regionen. Millionen neuer Arbeitspl√§tze und ganz neue M√§rkte k√∂nnen dadurch entstehen!
Weitere Hauptziele in diesem Zusammenhang sind die Schaffung gesunder Lebensr√§ume und die Wiederbelebung der Artenvielfalt (Biodiversit√§t) – besonders durch die Kultivierung gef√§hrdeter und seltener Pflanzen aller betroffenen Regionen. Zusammen mit jedem Camp werden Saatgutlager und spezielle Gew√§chsh√§user, botanische G√§rten oder √§hnliche Lebensr√§ume f√ľr die am st√§rksten gef√§hrdeten Arten eingerichtet. Klimaschutz, Naturschutz, Umweltschutz und Artenschutz sind Hauptaufgaben der Camps. Nat√ľrlich k√∂nnen wir nicht alles tun, wir werden uns mit anderen √§hnlichen Institutionen, Organisationen und Projekten austauschen – etwa mit Nationalparks, Wildreservaten oder Naturschutzgebieten und -projekten.

Der Gr√ľnder hat seit Jahren wesentlich innovative Entwicklungen, Technik, Techniken und Produkte in o.g. Bereichen erforscht, kombiniert und weiterentwickelt. Dies kann bei den offiziellen Projekten eingesehen werden. Die Camps werden gr√ľne Hotspots, gesunde Umgebungen und Plattformen f√ľr alle Regionen schaffen – besonders jene, welche wirklich bessere B√∂den, saubere Luft und frisches Wasser brauchen. Greening Camps werden auch Plattformen f√ľr die Bildung, Kultur und Wissenschaft sein. Alle Camps erhalten eine Bibliothek, eine Lounge und einen Medienraum. Gr√∂√üere Lager erhalten einen Energiespeicherpark und k√∂nnen sogar zu einer Art Campus oder Wissenschaftspark ausgebaut werden. Wir haben uns mit vielen Institutionen dar√ľber ausgetauscht und vielen haben die Projekte gefallen. Mit aktiver, konstruktiver und finanzieller Unterst√ľtzung der offiziellen Stellen und der Regionen k√∂nnen die Lager sehr schnell aufgebaut werden. Wir haben nicht mehr viel Zeit, um die W√ľstenbildung, die globale Erw√§rmung, die vom Menschen verursachten Auswirkungen des Klimawandels und das extreme Wetter zu reduzieren. Die verantwortlichen Institutionen und Organisationen aller L√§nder m√ľssen endlich richtig handeln. Viele Greening Camps k√∂nnten im Jahr 2020 etabliert werden, falls die Projekte endlich von der Afrikanischen Union, der EU und der UN unterst√ľtzt werden – sogar Fl√ľchtlingslager k√∂nnen ein Begr√ľnungscamp bekommen.

Zusammenfassung: Greening Deserts Projekte sind bildungsbezogene, kulturelle, soziale, wirtschaftliche, wissenschaftliche und nachhaltige Entwicklungen zur Verringerung der Landver√∂dung, W√ľstenbildung und der globalen Erw√§rmung, sowie zur Verbesserung der Gesundheit, Umwelt, Land- und Forstwirtschaft. Die Projekte sind auch interessant f√ľr st√§dtische Gebiete, Stadtw√§lder und Stadtg√§rten – insbesondere Gemeinschaftsg√§rten und Dachg√§rten. Jedes Greening Deserts Begr√ľnungscamp ist eine Plattform f√ľr Bildung, Kultur und Wissenschaft, sowie eine Forschungsstation und Betriebsst√§tte f√ľr professionelle Begr√ľnung, die Garten-, Forst-, Agrar- bzw. Landwirtschaft. Zugleich ist es eine Werkst√§tte, Naturschutzstation, Informations- und Kommunikationsplattform. Die Forschungscamps dienen als regionaler Treffpunkt, kulturelles und wissenschaftliches Zentrum – je nach Anbindung, Gr√∂√üe, Land bzw. Region auch als √ľberregionale und internationale Plattformen. Mit entsprechender Anbindung bzw. Infrastruktur und ausreichender Internetverbindung k√∂nnen die Camps auch ein entsprechendes Hub einrichten. Damit wird es Besuchern und Mitwirkenden aus aller Welt m√∂glich sich auch online auszutauschen. Weitere Infos k√∂nnen auf den offiziellen Greening Deserts Seiten und angebundenen Netzwerken eingesehen werden. F√ľr Anregungen, Kritik, Ratschl√§ge und Vorschl√§ge kann die Kommentarfunktion genutzt werden. Konstruktives Feedback und aktive Unterst√ľtzung ist auch jederzeit willkommen @contact.greeningdeserts.com.

Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz ist auch Artenschutz. Wir brauchen mehr Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit in allen Bereichen. Wir m√ľssen eine Welt des Verst√§ndnisses, der Akzeptanz, des Respekts, der Toleranz, des Mitgef√ľhls und des Bewusstseins schaffen. – Oliver Gediminas Caplikas

Cleantech Greentech Greening Camps f√ľr Europa und Afrika

Wir sind stolz darauf, zwei neue Greening Camp Projekte bekannt zu geben.

Greening Camp Egypt¬†und¬†Greening Camp Ruanda¬†Projektentwicklung mit einigen gro√üartigen Leuten aus Afrika ist gestartet. Wir werden die Entwicklungsteams dieses Jahr noch vorstellen. Ziel ist es, die erste Etappe im Sommer zu beenden. Wir werden Bildung-, Klima-, Umweltbewusstsein-, gesunde und nachhaltige Lebens- und Arbeitsl√∂sungen entwickeln, f√∂rdern und unterst√ľtzen. Zusammen mit der Billion Trees Campaigns und der Tillion Trees Initiative werden wir menschengemachte W√ľsten (√Ėdland), insbesondere Trockengebiete und Brachfl√§chen in Afrika, wieder aufforsten und neu bepflanzen. Nat√ľrliche Lebensr√§ume, Wildreservate, Wildlife-Reserven und Umweltschutz spielen bei Greening Deserts Projekten eine sehr wichtige Rolle.

Wir werden mit jeder beteiligten Region gesunde Umgebungen wie Naturg√§rten, Parks und W√§lder schaffen. Ziel ist es auch, Naturlandschaften wie Mischw√§lder, Wiesen und Feuchtgebiete wiederherzustellen – um Vielfalt, saubere Luft und Wasser wieder herzustellen. Der Energiespeicherpark (Energy Storage Park) f√ľr jedes gr√∂√üere Begr√ľnungs- und Forschungscamp wird eine saubere Energieversorgung und Energiesicherheit gew√§hrleisten.

Das Projekt Greening Camp Egypt ist gestartet und wir werden das Entwicklungsteam bis zum Sommer vorstellen. Wir wollen mit den ersten Bau- und Entwicklungsarbeiten bis zum Sp√§tsommer beginnen. Mit Unterst√ľtzung der afrikanischen Gemeinschaft und der Afrikanischen Union (AU) k√∂nnen wir das Camp vielleicht noch schneller aufbauen. Im Fokus stehen Forschung, Cleantech, erneuerbare Energien, Greentech, Gew√§chshaus- und Wassermanagement, nachhaltige Landwirtschaft, √Ėkologisierung und √∂kologische Forstwirtschaft. Schutz, Umweltschutz, Erhalt der Vielfalt und der Tierwelt spielen auch eine sehr wichtige Rolle. Wir werden die Bildung und Entwicklung gesunder nat√ľrlicher Lebensr√§ume und Wildreservate unterst√ľtzen.

Hauptziele und Aufgaben des Projekts sind die Aufkl√§rung und Integration der Region rund um das Lager in den Erhaltungs- und Begr√ľnungsprozess. Wir m√∂chten Ausstellungen, Exkursionen, F√ľhrungen, Schulungen und Seminare anbieten. Bereitstellung von Informationen √ľber Umwelt, Kultur, Geschichte, Landschaften, Natur, Gesellschaft, saubere und gr√ľne Technologien. #Aufforstung #Camp #Artenschutz #CleanTech #EcoFarming #EcoForestry #GreenTech #SciencePark #TrillionTrees #Vielfalt

Hunderte von Botschaftern, Ministern, Handelskommissaren, Wissenschaftlern und Experten wurden √ľber Greening Deserts Projekten, Kampagnen und Initiativen informiert, besonders √ľber das Billion Trees Projekt und die Trillion Trees Initiative. Alle Nationen sind herzlich eingeladen, uns zu unterst√ľtzen. Internationale Partner, Institutionen, Sponsoren und Investoren sind in dieser fr√ľhen Phase herzlich willkommen! @Greening Camps,¬†Greening Coasts‚Äč,¬†Greening Drones,¬†Greenhouse Ship‚Äč,¬†Green Ring Africa,¬†Great Green Wall North Africa¬†ūüíöūüíöūüíöūüíöūüíö

Energiespeicherparks f√ľr Begr√ľnungs- und Forschungscamps

Ein neues nachhaltiges Projekt f√ľr Greening Deserts wurde 2018 gegr√ľndet, der weltweit erste Energiespeicherpark, Solarpark und Windpark. Das Projekt kann erneuerbare Energien, innovative Energiespeicherl√∂sungen, saubere und umweltfreundliche Technologien in einem Areal kombinieren. Die drei Parks werden Teil des ersten Greening Camps sein, welches f√ľr die Region Leipzig in Sachsen geplant ist. Im Laufe der Jahre arbeitete der Gr√ľnder und Initiator Oliver Caplikas auch an den Vorbereitungen f√ľr Begr√ľnungs- und Forschungs-camps in Nordafrika und der MENA-Region. Jedes gr√∂√üere Camp kann solche vielf√§ltigen Parks bekommen. Die Nationen und Regionen, welche das Projekt am schnellsten und am meisten (konstruktiv und finanziell) unterst√ľtzen, k√∂nnen als erste solche Anlagen erhalten.

Greening Deserts Projekte sind kulturelle, p√§dagogische, wirtschaftliche, soziale, wissenschaftliche und nachhaltige Projekte im Bereich Gartenbau, Hydrokultur, nachhaltige Forstwirtschaft und Landwirtschaft – aber auch in den Bereichen Gr√ľne und Saubere Technologien (GreenTech bzw. CleanTech) und erneuerbare Energien wie Solar-, Wasser- und Windenergie. Zugang, Verf√ľgbarkeit und zuverl√§ssige Stromversorgung, sowie Energieeffizienz, werden in den Begr√ľnungs- und Forschungscamps optimiert. Der Fokus liegt auf Bildung, Entwicklung und Forschung. Naturschutz und Umweltschutz spielen auch eine sehr wichtige Rolle. Hauptziele der Projekte sind die Verringerung der Landver√∂dung, Umweltverschmutzung, W√ľstenbildung und der globalen Erw√§rmung. Ziele sind auch die Verbesserung der Energie- und Nahrungsmittelsicherheit, sowie die Bereitstellung innovativer Management-, √Ėkosystem- und Sozial√∂konomische Dienstleistungen. Wir wollen die Land- und Forstwirtschaft mit √∂kologischer Land- und Forstwirtschaft reformieren. Die Projekte k√∂nnen jede Region und Nation in den Prozess einbeziehen, besonders im Bezug auf CleanTech-, Infrastruktur-, nachhaltigen und umweltfreundlichen Investitionen – Green Finance und Sustainable Finance (Nachhaltige Finanzierung).

Es ist eine echte Chance f√ľr die Weltgemeinschaft, insbesondere f√ľr L√§nder in Afrika und Europa, die Klimaziele und Nachhaltige Entwicklungsziele zusammen mit den internationalen und innovativen Entwicklungen von Greening Deserts zu erreichen. Die Zukunftsvision besteht darin, einen Greening Campus f√ľr jedes Land und mehrere Camps f√ľr alle Regionen zu schaffen, welche √∂kologische und nachhaltige Entwicklungsdienstleistungen ben√∂tigen. In dieser Verbindung sind diese Nachhaltigen Entwicklungsziele f√ľr uns sehr wichtig:

SDG 3: Gesundes Leben sichern und Wohlbefinden f√ľr alle Altersgruppen f√∂rdern.

SDG 5: Gleichstellung der Geschlechter und Stärkung aller Frauen.

SDG 9: Aufbau einer widerstandsfähigen Infrastruktur, Förderung einer integrativen und nachhaltigen Industrialisierung und Förderung von Innovationen.

SDG 7: Gew√§hrleistung des Zugangs zu erschwinglicher, zuverl√§ssiger, nachhaltiger und moderner Energie f√ľr alle.

SDG 12: Nachhaltige Konsum- und Produktionsprozesse sicherstellen.

SDG 13: Dringende Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen.

SDG 16: F√∂rderung friedlicher und integrativer Gesellschaften f√ľr eine nachhaltige Entwicklung, Zugang zu Gerechtigkeit f√ľr alle und Aufbau wirksamer, rechenschaftspflichtiger und integrativer Institutionen auf allen Ebenen.

Nat√ľrlich sind auch die anderen Sustainable Development Goals (SGDs) f√ľr uns alle wichtig und werden soweit m√∂glich ber√ľcksichtigt. Besucht die offiziellen Webseiten und die sozialen Seiten f√ľr regelm√§√üige Updates.

Jede konstruktive Feedback und Unterst√ľtzung ist immer willkommen!

Achtet und teilt wahre Werte, viel Liebe, Frieden, Harmonie und Einigkeit, besonders am Tag der Menschenrechte am 10. Dezember.