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Urban Greening Camp in Leipzig f√ľr Artenschutz, Cleantech, Greentech und Vertical Farming

Es gibt auch gute Nachrichten w√§hrend der Krise, etwa die Gr√ľndung eines erfolgreichen Startups f√ľr die Stadtbegr√ľnung, gr√ľne und saubere Technologien in Verbindung mit Innovations- und Wissensmanagement. Das weltweit erste Baumschul- und Vertical-Farming-Startup f√ľr bedrohte Baumarten wurde vom Leipziger Palmen-Projekt und Urban Greening Camp ins Leben gerufen.

Urbane und vertikale Landwirtschaft (Urban Agriculture) sowie Pflanzenzucht mit Hydrokultur bzw. Hydroponik wird von Zukunftsforschern als Zukunft der Landwirtschaft gehandelt. Dies war vor Jahren auch ein Grund ein extra Urban Greening Camp in Leipzig zu entwickeln und seit 2020 aufzubauen. Im Vorfeld wurden schon erste Baum- und Pflanzenarten kultiviert, auch besonders stark gef√§hrdete Arten. Die Begr√ľnungscamps werden viele heimische Pflanzen und wichtige B√§ume f√ľr die Land- und Forstwirtschaft kultivieren. St√§dte werden √ľber Baum√§rkte und Gartencenter versorgt. Die Camps dienen zugleich der Bildung und Ausbildung, der Entwicklung und Forschung. Die urbane und vertikale Landwirtschaft (Urban- und Vertical Farming) wird in einigen asiatischen Gro√üst√§dten sehr ernst genommen, es sind sogar bereits komplette Gew√§chshaus-Geb√§ude (Urban / Vertical Farming Tower) in Planung. Mit ausreichender Unterst√ľtzung k√∂nnen wir auch in Leipzig ein vertikales Gew√§chshaus √ľber mehrere Etagen realisieren. Das Urban Greening Camp wird nicht nur Pflanzen unter Kunstlicht kultivieren, sondern auch mit direktem Tageslicht. Dazu werden innovative L√∂sungen und Entwicklungen im Bereich Hydrokultur (Aquaponics und Hydroponics) entwickelt und getestet – F√§sser, Kanister und Wassertanks sind bereits vorhanden. Ein passendes Geb√§ude wurde bereits bezogen, erste Gespr√§che mit dem Eigent√ľmer sind erfolgt. Es geht nicht nur um gef√§hrdete Baumarten, Gem√ľse oder ein paar Kr√§uter, sondern um professionelle Gew√§chshausanlagen, Lagerungs- und Logistiksysteme – welche auch f√ľr einige wichtige Artenschutzprojekte ben√∂tigt werden. Das Urban Greening Camp ist ein Zentrum f√ľr die Artenvielfalt und den Artenschutz, nicht nur lokal oder regional, sondern auch international! Viele Artensch√ľtzer, Artenschutzorganisationen, Botaniker, botanische G√§rten und Umweltsch√ľtzer wurden bereits informiert und eingeladen.

Das Urban Greening Camp und Leipziger Palmen-Projekt ala LE PALMS wird eine Plattform f√ľr den kulturellen, sozio√∂konomischen und wissenschaftlichen Austausch sein, online so wie direkt vor Ort. Aktive Mitbestreiter sind willkommen sich den innovativen Entwicklungen und Projekten anzuschlie√üen. Die Baumschule und innerst√§dtische G√§rtnerei wird nicht nur Palmen, sondern auch andere wichtige Pflanzen wie Arznei-, Heil- und Medizinalpflanzen kultivieren. Gef√§hrdete Baumarten und wichtige Bl√ľtenpflanzen f√ľr Bienen sind ebenso im Programm. Das Plamenprojekt besch√§ftigt sich haupts√§chlich mit Gartenprodukten, Palmen und Palmenprodukten wie z.B. Dattelsirup, Palmkaffee, Palmsaft und Palmzucker. Palmenkaffee.de wird eine Hausmarke und er√∂ffnet einen komplett neuen Kaffee-Markt. Es werden verschiedene Getr√§nke kreiert und weitere kreative Produkte aus Pflanzenteilen entwickelt. Besondere Gew√ľrze und Kr√§uter werden dabei in die Produktentwicklungen mit einflie√üen. Auf Plastikbeh√§lter wird so weit es geht verzichtet, denn es gibt genug Gl√§ser welche man weiterverwenden kann. Papier- und Pappverpackungen aus recyceltem Karton bzw. Papier werden bevorzugt. Sobald Graspapier, Hanfpapier, Hanfplastik und Reisstohpapier erschwinglich ist kann man dieses nat√ľrlich f√ľr neue Verpackungen verwenden. Dies ist jedoch ein anderes Thema, welches f√ľr n√§chstes Jahr mit im Programm steht. Dieses Jahr geht es um den Aufbau der ersten Anlagen und R√§ume f√ľr das Urban Greening Camp und die Einrichtung des Palmen-Shops.

Permaculture, Urban Farming, Community und Urban Gardening sind nicht nur Trendbegriffe, es sind globale Bewegungen welche St√§dte lebens- und umweltfreundlicher gestalten k√∂nnen. Im Prinzip ist die Kleingarten-Bewegung welche mit den Armeng√§rten und Schreberg√§rten im 19. Jahrhundert startete die erste Urban Gardening-Bewegung. Seit Jahren unterst√ľtzen wir die Bewegung und St√§dte bei Urban Greening Themen. Kinderg√§rten, Schulen und Universit√§ten haben ebenso die M√∂glichkeit sich auf ihren Gel√§nden Kleing√§rten einzurichten. Berlin und Leipzig hat viele Flachd√§cher, diese sollten viel mehr f√ľr die Dachbegr√ľnung und Dachg√§rten genutzt werden.

Solar und Urban Rooftop Greening – Dachbegr√ľnung und Nutzung von Solarenergie ist gleichzeitig m√∂glich.

Seit 2016 entwickelt der Gr√ľnder von Greening Deserts Projekte wie die Begr√ľnungs- und Forschungscamps f√ľr nachhaltige Aufforstung, Begr√ľnung, gr√ľne und saubere Technologien (Cleantech und Greentech). Der Artenschutz, Klimaschutz, Naturschutz, Umweltschutz und besonders nachhaltiges Handeln sowie Wirtschaften sind wichtige Aufgaben der zuk√ľnftigen Unternehmungen. √Ėkologische Bildung und umweltbewusstes Handeln sind ebenso wichtige Punkte auf der Globalen Greening Agenda welche von Oliver Caplikas zusammen mit Kollegen von der EU und UN √ľber die Jahre entwickelt wurden. Der internationale Greening Act und der neue gr√ľne Deal wurde bereits in einigen L√§ndern erfolgreich umgesetzt. Es geht um eine ehrliche und gewissenhafte Transformation umweltsch√§dlicher Wirtschaftszweige, die Reduktion der globalen √úberproduktion und die Verbesserung des Konsum- sowie Umweltbewusstseins der Gesellschaften und Weltbev√∂lkerung insgesamt.Deswegen wurden in den Jahren viele innovative Projekte gegr√ľndet, erfolgreiche Kampagnen und Initiativen weltweit durchgef√ľhrt. Viele Menschen und Organisationen lie√üen sich inspirieren und folgten dem guten Beispiel.

Die Krise hat einige Entwicklungen und Projekte zur√ľckgeworfen, andere besser nach vorne gebracht. So wie das neue Urban Greening Projekt in Leipzig welches sich momentan auf innovative Pflanzenzucht, Lagerungs- und K√ľhlsysteme konzentriert ‚Äď besonders in Bezug auf Energiespeicherung und sparsames Wassermanagement. Dies alles flie√üt auch in zuk√ľnftige Vertical Farming L√∂sungen und Systeme ein welche im Urban Greening Camp entwickelt werden. Solar-, Wind- und wasserenergie-Anwendungen werden dabei eine entscheidende Rolle spielen. Eine Forschungsanlage auf einem gr√∂√üeren Dach k√∂nnte zeigen, dass Dachbegr√ľnung und Solaranlagen gleichzeitig m√∂glich sind, daf√ľr wurde eigens das Projekt Agrovoltaik gegr√ľndet. Ein weiteres wichtiges Thema ist die Aufkl√§rung und verst√§rkte Promotion f√ľr Fassaden-Solar-Systeme, transparente Solartechnologien und vertikale Windkraftanlagen (VAWT: Vertical Axis Wind Turbines) auch Vertikalrotoren genannt. Sehr interessant dabei ist die Verbindung von hocheffizienten Verfahren zur Wasserstoffherstellung aus Solar- und Windenergie. Es ist so innovativ wie Fassadenbegr√ľnung und Solarfassaden zur K√ľhlung bzw. W√§rmespeicherung. Energieeffizienz und Energiespeicherung spielen eine besondere Rolle bei der Stadtk√ľhlung und Stadtbegr√ľnung. D√§mmstoffe aus Hanf und Hanfholz sind weitere Innovationen welche besonders stark in Kanada und √Ėsterreich vorangebracht werden. Deutschland sollte in vielerlei Hinsicht nicht den Anschluss verlieren.

Der Gr√ľnder hat sich mit vielen internationalen Institutionen und Universit√§ten √ľber viele Potentiale in den genannten Bereichen ausgetauscht, besonders im Bereich gr√ľnes Bauen, nachhaltige Architektur, Geb√§udetechnik und Energiespeicherl√∂sungen. Geb√§ude k√∂nnten schon bald effiziente Energiespeicher und dezentrale Kraftwerke sein, transparente Solartechnik machts m√∂glich. Es ist die Zukunft einer wirklich nachhaltigen Energiewirtschaft und sparsameren Nutzung von nat√ľrlichen Ressourcen. Fassadenbegr√ľnung und Photovoltaik-Fassaden k√∂nnen au√üerdem vor gro√üer Hitze sch√ľtzen und W√§rme speichern. Stadtbegr√ľnung generell kann helfen St√§dte zu k√ľhlen und sorgt nat√ľrlich f√ľr Frischluft. Mehr helle Oberfl√§chen, etwa hellerer Asphalt und Beton sind auch eine gute M√∂glichkeit. In New York und anderen St√§dten wurden bereits D√§cher wei√ü angemalt um Geb√§ude abzuk√ľhlen. Nachhaltige Begr√ľnung von St√§dten und urbanen Regionen ist ein Schl√ľssel zur Stadtk√ľhlung (Urban Cooling) und damit der globalen Abk√ľhlung (Global Cooling).

Gr√ľner Solar-Dach-Garten Beispiel – Rooftop Solar, Urban Farming and Urban Gardening.

Wir laden interessierte Investoren, starke Partner und Sponsoren ein sich der Projektentwicklung anzuschlie√üen. Im Sp√§tsommer findet die erste Runde und offizielles Treffen interessierter Parteien statt. Vertreter der Stadt Leipzig, Halle, Dresden, Berlin, Hamburg und weiterer St√§dte sind ebenso eingeladen. Wir freuen uns auf einen erfolgreichen Start des neuen Startups und auf eine gr√ľnere Zukunft f√ľr uns alle.

Artenschutz, Artenvielfalt und Klimaschutz in der Klimakrise 2020

Nach der Biodiversitätskonvention, in englisch UN Biodiversity Convention, ist Schutz der biologischen Vielfalt, die nachhaltige Nutzung ihrer Bestandteile und die Überwachung der Biodiversität eine der wichtigsten Aufgaben der 196 Vertragsstaaten bzw. Vertragsparteien. Die USA haben die Konvention gezeichnet aber bis heute nicht ratifiziert, sie sind also nicht zur Umsetzung verpflichtet. Ein Problem ist auch die auslegbare und relativ unverbindliche Zielformulierungen der Nationen in weiten Teilen der Konvention. Die deutsche Bundesregierung verabschiedete 2007 als Unterzeichnerin der Konvention eine nationale Strategie zur biologischen Vielfalt, die 330 Ziele und rund 430 Maßnahmen in den wichtigsten Handlungsfeldern zum Erhalt der biologischen Vielfalt definiert. Die ernsthafte Umsetzung dieser Maßnahmen wird von deutschen Naturschutzorganisationen stark angezweifelt. Auch wenn mit dem Bundesprogramm Biologische Vielfalt ab dem Jahr 2011 erste Maßnahmen finanziert wurden, werden die Ziele im gesetzten Zeitrahmen teils nicht erreicht, teils werden sie auch eher politisch, denn mit naturschutzfachlicher Expertise verfolgt. Viele der Versprechen bzw. Vorhaben im Bezug auf den Artenschutz und Klimaschutz sind dazu durch die Coronakrise ins Hintertreffen geraten.

Weltweit gibt bzw. gab es ungef√§hr acht Millionen Tier- und Pflanzenarten, davon ist mehr als eine Million vom Aussterben bedroht. In Europa gibt es √ľber 70.000 verschiedene Arten von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen. Davon gelten alleine in Deutschland etwa 5.000 Pflanzenarten und 7.000 Tierarten als gef√§hrdet oder sind sogar vom Aussterben bedroht. Mehr als die H√§lfte der nur in Europa vorkommenden Baumarten und fast die H√§lfte der Str√§ucher sind gef√§hrdet. Da es eh schon so wenig Baumarten in europ√§ischen L√§ndern gibt, sollte die Erhaltung und Kultivierung der besonders gef√§hrdeten Arten oberste Priorit√§t haben. Dies kann mit spezialisierten Artenschutz-G√§rtnereien und Baumschulen in Verbindung mit professionellen Forstbetrieben geschehen. Die Greening Deserts Artenschutz-, Begr√ľnungs- und Forschungscamps sind u.a. f√ľr solche Aufgaben angedacht.

Hier ist eine Liste von n√ľtzlichen Bodenverbesserungs-Pflanzen, Bodendeckern, Bl√ľtenb√§umen, Stauden, Str√§uchern, Tiefwurzlern und Wildblumen f√ľr trockene B√∂den. Die Pflanzen vertragen nicht nur viel Sonne und Trockenheit, sie sind teilweise auch essbar, Pollen- oder Nektarlieferanten und Heimat f√ľr unz√§hlige Insekten. Es sind viele heimische Pflanzen und nicht nur f√ľr Naturg√§rten oder Kleing√§rten interessant, sondern auch f√ľr die Forst- und Landwirtschaft. Einige der Pflanzen sind d√ľrreresistent oder haben eine hohe ‚D√ľrreresistenz‘. Die Liste wird gelegentlich erweitert und nach den o.g. Kategorien eingeordnet.

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Greening Deserts Pflanzenliste f√ľr Trockenheit und trockene B√∂den:

Ackerhohlzahn, Acker-Kratzdistel, Acker-Schachtelhalm, Acker-Senf, Adonisr√∂schen, √Ąhrige Prachtschart, Alpen Edelwei√ü, Amberbaum, Ampfer, Amur-Korkbaum, Amur-Linde, Asiatische Gelbholz, Atlas-Zeder, Balkan-Storchschnabel, B√§renkau, Bartblume, Baumzypresse, Baum-Anemone, Baum-Magnolie, Bergahorn, Bergaster, Bergbohnenkraut, Bergeiche, Berg-Jasione, Bergkiefer, Bergminze, Berg-Ziest, Berufkraut, Blasenstrauch, Blumen-Dost, Bluthirse, Bienenbaum, Bitterorange, Bitterwurz, Blumen-Esche, Blutpflaume, Blutroter Storchschnabel, Bohnenkraut, Brandkraut, Buchweizen, Bunte Kronwicke, Bunter Hohlzahn, Bur-Eiche, B√ľschelsch√∂n, Buschklee, Buschmalve, Butternuss, Cambridge-Storchschnabel, Dach-Hauswurz, Dalmatiner Polster-Glockenblume, Deutzien, Diptam, Doldiges Habichtskraut, Donarswurz, Dornige Hauhechel, Dornige Wegwarte, Duftnessel, Echte Betonie, Echter Wundklee, Echtes Labkraut, Echtes S√ľ√üholz, Edeldistel, Edel-Gamander, Edelkastanie, Efeu Hibernica, Eisenkraut, Elsbeere, Erbsen, Eschenahorn, Eselsdistel, Fackellilie, F√§rber-Eiche, F√§rberginster, F√§rberkamille, Federgras, Feldahorn, Feigenkaktus, Feinbl√§ttrige Wicke, Felsenkirsche, Felsennelke, Fetthenne, Fiederschnittige Blauraute, Felsensteinkresse, Felsen-Storchschnabel, Ferkelnuss, Filzige Herbst-Anemone, Flieder, Fr√ľhlings-Fingerkraut, Galmei-Hellerkraut, G√§nsedisteln, G√§nsefingerkraut, Gaura, Gebirgs-Hellerkraut, Gelber Lerchensporn, Gelbe Skabiose, Gelbes Sonnenr√∂schen, Gen√ľgsamer G√§nsefu√ü, Gemeines Ferkelkraut, Gemeine Ochsenzunge, Geweihbaum, Gew√∂hnlicher Giersch, Gew√∂hnlicher Trompetenbaum, Gew√∂hnliche Vogelmiere, Gew√∂hnliche Wegwarte, Gew√ľrzfenchel, Ginster, Goji-Beere, Goldgarbe, Goldk√∂rbchen, Goldlauch, Graslilie, Graukresse, Griechische Tanne, Grindelie, Gro√üe Klette, Gro√üblatt-Phlox, Gummi-Ulme, Gundermann, Habichtskraut, H√§ngepolster-Glockenblume, Hanf, Hanfpalme, Haselnuss, Hasenklee, Hauswurz, Heckenbambus, Heckenberberitze, Hederich, Heiligenkraut, Herznuss, Himalaya-Zeder, Himmelsbambus, Hirtent√§schel, Hoher Wald-Gei√übart, Holunder, Hornnarbe, Hortensien, Hufeisenklee, Hundskamille, Indigostrauch, Japanische Staudenkn√∂terich, Jeffrys Kiefer, Johanniskraut, Judasbaum, Junkerlilie, Kanadische Goldrute, Kannminze, Katzenminze, Katzenpf√∂tchen, Kaukasus-Vergissmeinnicht, Kirschlorbeer, Klatschmohn, Knopfkraut, Kohl-Kratzdistel, Kokardenblume, Kornblumen, Kornelkirsche, Kratzbeere, Kriechender Hauhechel, Kugel-Akazie, Kugeldistel, Kugel-Lauch, Lampenputzergras, Lavendel, Lederh√ľlsenbaum, Leimkraut, Lein, Libanon-Zeder, Liguster, L√∂ffel-Ilex, L√∂wenm√§ulchen, Lupinie, Luzerne, Malve, Mariendistel, Marokko-Kamille, Mauermiere, Meerfenchel, Meerkohl, Milzfarn, Minzbl√§ttrige Indianernessel, Mispel, Mittagsblume, M√∂nchspfeffer, Montbretie, Moskitogras, Mutterkraut, Nachtkerze, Natternkopf, Nickendes Leimkraut, Ochsenauge, Odermennig, Orangenblume, Orientalische Rauke, Orientalische Zackenschote, Palmlilie, Pastinake, Pekannussbaum, Perlgras, Perlk√∂rbchen, Per√ľckenstrauch, Pfeilkresse, Pfirsichbl√§ttrige Glockenblume, Pferdeminze, Polstergarbe, Pracht-Fetthenne, Prachtkerze, Quirlbl√§ttrige M√§dchenauge, Rasselblume, Rauer Alant, Raute, Ravennengras, Reiherschnabel, Riesen-Sonnenhut, Rispen-Steinbrech, Robinie, Rosenakazie, Rosen-Malve, Rosmarin, Rotahorn, Rote Spornblume, Rote Taubnessel, Runder Lauch, S√§ckelblume, Saat-Esparsette, Salbei, Salomonssiegel, Sanddorn, Sandgl√∂ckchen, Schafgarbe, Scheinsonnenhut, Schillergras, Schindel-Eiche, Schlanke Steppenkerze, Schlehe, Schleierkraut, Schleifenblume, Schmalbl√§ttrige √Ėlweide, Schmalbl√§ttriger Hohlzahn, Schmucklilie, Schokoladenblume, Schwarznuss, Schwerlilie, Schwingel, Seggen, Seidenbaum, Seidenblume, Shumard-Eiche, Sichelm√∂hre, Sibirischer Portulak, Silberdistel, Silberwurz, Schnurbaum, Sichelklee, Sommerflieder, Sommerlinde, Sonnenauge, Sonnenbraut, Sonnenr√∂schen, Spanische G√§nsebl√ľmchen, Spanische Golddistel, Spanische Tanne, Speierling, Spinnweb Hauswurz, Spornblume, Stachel-Lattich, Stacheln√ľsschen, Staudenimmortelle, Stein-Eiche, Steinklee, Steinquendel, Steppen-Wolfsmilch, Sternkugel-Lauch, Steinkraut, Steinsame, Steint√§schel, Steppenschleier, Sterndolde, Stockrose, Strandflieder, Strauchveronica, Strauchwicke, Strohblume, Sumpfzypresse, Sumpfeiche, Sumpfschafgarbe, S/W Maulbeerbaum, Taglilie, Tamariske, Taubenkropf-Leimkraut, Tausendg√ľldenkraut, Tellerkraut, Thymian, Thunbergs Buschklee, Tropfengras, Tundrazypresse, T√ľrkischer Mohn, Verbene, Wacholder, Wallnuss, Waldschmiele, Wald-Tupelobaum, Walzen-Weinraute, Weg-Malve, Wegwarte, Weidenr√∂schen, Weihrauchzeder, Wei√üdorn, Wei√üe Fetthenne, Wei√üe Lichtnelke, Weiss-Eiche, Wermut, Wiesen-Bocksbart, Wiesen-Labkraut, Wiesenmargarite, Wiesensalbei, Wiesen-Schaumkraut, Wild-Astern, Wilde Karde, Wilde-Malve, Wilde M√∂hre, Wilde Resede, Wilder Majoran, Wilder Wein, Wildflieder, Witwenblume, Wolfsmilch, Wolliger Schneeball, Wollziest, Ysop, Zarte Felsenlichtnelke, Zerr-Eiche, Ziest, Zistrose, Zur√ľckgebogener Amarant, Zweifarbige Eiche, Zwerg-Ehrenpreis, Zwerg Hornkraut, Zypresse, X-Wildobstarten,.. Kakteen, Palmen und Steingartengw√§chse sind in einer extra Datenbank und Liste zusammengefasst.¬†Es sind viele essbare Wildplanzen und Heilpflanzen mit dabei. *Greening Deserts Zusammenstellung von trockentoleranten Pflanzen wird st√§ndige erweitert. Pflanzen und Saatgut von den letzten Jahren sollten etwas mehr an Hitze und Trockenheit angepasst sein.

Bl√§tter mit silbriger oder grauer Farbe reflektieren das Sonnenlicht. Harte und dicke Bl√§tter, ebenso feine Haare, Flaum und kleine Bl√§tter helfen gegen die Austrocknung. Pflanzen passen sich seit Millionen von Jahren an das Klima und Wetter an, sie zeigen uns intelligente L√∂sungen in vieler Hinsicht, man braucht nur genau hinzusehen und kann diese Mechanismen der Natur sinnvoll nutzen ‚Äď etwa mit Mischkulturen, Mischw√§ldern und Permakultur. Nicht alle B√§ume und Bl√ľtenpflanzen vertragen gleichzeitig Hitze und Trockenheit, besonders wenn extremen Phasen √ľber mehrere Monate in Folge andauern. Auch die sogenannten Klimawandelgeh√∂lze und ‚resistente‘ Pflanzen brauchen irgendwann Wasser.

Es gibt √ľber 8000 Jahre alten Fichten und viele andere Jahrtausendealte B√§ume, diese haben bestimmt auch viele D√ľrrejahre √ľberlebt, vielleicht sollte man von diesen B√§umen das Saatgut nutzen. F√ľr die Eichen des Leipziger Eichenpark Projektes wurden deswegen auch die √§ltesten Eichen in Th√ľringen und Sachsen besucht. Nach zwei Jahren und verschiedenen Testreihen haben einige Eichen die letzten zwei Jahre unter den extremsten Bedingungen √ľberstanden. Einige Exemplare haben sogar nach etwa drei Monaten ohne Gie√üen √ľberlebt und sind nun fast resistent gegen√ľber Hitze und Trockenheit. Bergeichen-Arten vertragen lange trockene Zeiten. Viele Pflanzen aus dem Bergland und Grasland sind relativ resistent bzw. tolerant gegen√ľber Trockenheit und Hitze, da sie auf nat√ľrliche Weise oft mehr Sonneneinstrahlung und Trockenheit vertragen m√ľssen. In trockenen Regionen und an Feldern der Landwirtschaft sind viele dieser Pflanzen sinnvoll, etwa f√ľr Bl√ľhstreifen und ganze Wildblumenwiesen. Auch die Begr√ľnung von Stadtlandschaften und die Dachbegr√ľnung in urbanen Regionen ist damit m√∂glich, bisher werden f√ľr D√§cher oft nur Sedum-Steingartenpflanzen der Gattung der Familie der Dickblattgew√§chse (Crassulaceae) verwendet, diese bieten jedoch nicht alle so viel Nektar f√ľr Insekten und Bienen wie viele der o.g. Bl√ľtenpflanzen. Bienen sind die drittwichtigsten ‚Nutztiere‘ in Deutschland nach Rind und Schwein, dar√ľber sollten alle mal mehr nachdenken. Wenn die Monokultur-Forst und -Landwirtschaft nicht bald dazulernt und sich entsprechend ver√§ndert, wird dies fatale Auswirkungen auf uns alle haben. Unsere Zukunft ist wirklich in Gefahr, wenn jedes Jahr weitere Krisen kommen und √Ėkosysteme zerst√∂rt werden. Viele dieser Aspekte h√§ngen mehr zusammen als viele denken.

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Klimawandel verstärkt Baumsterben und Waldsterben

Deutschland wird aufgrund des Klimawandels vermehrt mit Naturkatastrophen, Umweltkatastrophen und extremen Wetterlagen wie D√ľrre, extreme Hitze, Hochwasser und Starkregen rechnen m√ľssen. Dazu besteht die Gefahr der W√ľstenbildung (Desertifikation) in einigen Regionen, besonders dort wo die B√∂den stark ausgetrocknet und f√ľr Jahre besch√§digt sind. Durch Erosion, starke Regenf√§lle und Winde werden wertvolle Bodenschichten und wichtige Minerale weggesp√ľlt. Der Oberboden und auch mittlere Bodenschichten k√∂nnen sich stark verh√§rten, sie werden so hart wie Beton oder Stein. Das Regenwasser kann diese B√∂den dann nicht mehr so einfach durchdringen und damit sind dann auch tiefere Bodenschichten gef√§hrdet. Diese Problematik der Bodensch√§digung und Landver√∂dung ist schon lange bekannt, sp√§testens f√ľr die Meisten in der Landwirtschaft und gesamten Gesellschaft seit dem D√ľrresommer 2018. Da nicht genug Vorkehrungen getroffen wurden und immer noch zu wenig gegen diese Entwicklungen getan wird, besteht die Gefahr der √Ėdland- und W√ľstenbildung auch in Deutschland. Ein gro√ües Problem ist die Verh√§rtung und Wasserabweisung der B√∂den durch fettige oder √∂lige Oberfl√§chen. Fette, √Ėle und Wachse von Pflanzenteilen fallen mit dem Feinstaub zu Boden. Der Regen kann dann die oberste Bodenschicht nicht durchdringen und flie√üt oberfl√§chlich ab. Faktoren wie die Bodenart, Pflanzenarten, Temperatur und der Grad der Austrocknung bestimmen wie wasserabweisend der Boden wird. Oft k√∂nnen die B√∂den erst nach der Ernte durch Pfl√ľgen gelockert werden, wenn die Trockenheit jedoch lange anh√§lt besteht dann die Gefahr der Bodenerosion durch Wind – besonders im Herbst gibt es vermehrt Winde und St√ľrme. Wir alle k√∂nnen nur hoffen, dass es nicht noch eine Winterd√ľrre gibt, denn dies w√ľrde die B√∂den f√ľr weitere Jahre besch√§digen. Schon 2018 h√§tten vermehrt Bodenschutzma√ünahmen eingef√ľhrt werden m√ľssen, etwa Abdeckung mit Bodendeckern, Notbew√§sserung mit extra Kan√§len, Teichen und Regenwasserspeichern oberirdisch oder unterirdisch. Es gibt noch einige andere effektive und innovativen Methoden wie Agrophotovoltaik, Hanfanbau und W√ľstenbambus. Diese und weitere Entwicklungen bzw. Projekte wurden w√§hrend der letzten Jahre gestartet um √ľber wirklich nachhaltige und innovative L√∂sungen zu informieren.

Greening Deserts hat seit 2016 viele der genannten Aspekte und Probleme angebracht, analysiert und theoretisch gel√∂st, leider konnten viele der Entwicklungen und Ideen wegen Ignoranz, mangelndem Willen und mangelnder Solidarit√§t gewisser Personen bzw. verantwortlicher Stellen nicht in der Praxis, mit einem Begr√ľnungs- und Forschungscamp, weiter entwickelt und umgesetzt werden. Egoismus, Kompetenzverschiebung, fehlendes Umwelt- und Verantwortungsbewusstsein der angefragten F√∂rderstellen haben die Arbeit und Projektentwicklungen sogar erschwert und durch lange Wartezeiten gest√∂rt, damit leider auch die Gesundheit und das Leben stark beeintr√§chtigt. Im Prinzip gab es st√§ndig Ausreden in gewissen Bereichen der Politik und Wirtschaft, ob es bestimmte Ereignisse waren, Streitigkeiten zwischen Parteien oder Wahlen, globale Krisen oder andere Probleme.. Fast jeden Tag gab es eine Ausrede anstatt mehr f√ľr den Klima- und Umweltschutz zu tun, vor allem im Bezug auf die Klimakrise, den Kohleausstieg sowie die Folgen der exzessiven Forst- und Landwirtschaft. Es wurde oft genug aufgekl√§rt, gefordert und sogar vor den Folgen gewarnt – leider wurden Greening Deserts Analysen, Artikel, Berichte und Studien nicht ernst genommen. Nun k√∂nnen wir alle die Folgen des menschengemachten Klimawandels direkt erleben und deutlich sehen. Wer es immer noch nicht glaubt oder ernst nimmt wird die Konsequenzen sp√§testens in den n√§chsten Jahren zu sp√ľren bekommen. Es gibt nicht umsonst das Sprichwort: Wer nicht h√∂ren will, muss f√ľhlen.

Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz ist Artenschutz, also auch Menschenschutz. Mensch braucht Natur, Natur braucht keinen Menschen. Man bedenke, wenn es soviel Einsatz wie in der Coronakrise f√ľr die Biodiversit√§t und Klimaproblematiken g√§be, w√ľrden wir dem Klimawandel mit dem n√∂tigen Respekt begegnen. Die Menschen w√ľrde einsehen das kurzfristige Interessen und das seit Jahrzehnten bekannte Wirschaftsinteressen nicht wirklich Nachhaltig sind. Die Menschheit k√∂nnte viele der Folgen und Ursachen wirklich bew√§ltigen und das vielleicht sogar noch vor 2030! Flattening the Curve, die Kurve abflachen sollte auch f√ľr die Klimakrise gelten. Schlie√ülich kam der Coronavirus von einem Tiermarkt mit gef√§hrdeten Arten und einer Region mit schlechten Umweltbedingungen. Die Luftverschmutzung, die Schw√§chung und Zerst√∂rung der Umwelt macht Pflanzen, Tiere und auch Menschen anf√§lliger f√ľr Sch√§dlinge wie gef√§hrlichen Bakterien, Parasiten und Viren. Der Mensch ist also wahrscheinlich selbst daf√ľr verantwortlich, dass der Coronavirus den Weg in die Zivilisation gefunden und sich an den Menschen angepasst hat. Ganz einfach und logisch gedacht sollte das oberste Ziel der Artenschutz und Klimaschutz sein, um weitere Krisen wie die Coronakise in Zukunft zu vermeiden! Um die Zusammenh√§nge zu verstehen, muss man kein Klimaforscher oder Umweltexperte sein. Greening Deserts hat letztes Jahr ein extra Artenschutzprogramm und fordert den Artenschutz auf die oberste Agenda zu stellen. Es sollte etwa zu dem Green Deal und Konjunkturpaket ein Species Protection Deal geben. Denn nochmal im Klartext, Klimaschutz ist auch Artenschutz, also auch Menschenschutz! Die F√∂rderung der Artenvielfalt und Verminderung des Artensterbens sollte eines der wichtigsten Ziele der EU und UN sein.

Zum Ende des Artikels noch ein Statement zu F√∂rderungen und finanzieller Unterst√ľtzung f√ľr Greening Deserts Projekte und Initiativen. Nach Jahren der Projektentwicklungen, kultureller und sozialer Aktionen f√ľr die Gemeinschaft und eine ges√ľndere Umwelt gab es immer noch keine richtige Unterst√ľtzung – besonders in Hinsicht von aktiver und finanzieller Hilfe. Im Gegenteil, die Ignoranz und Kompetenzverschiebung hat sogar noch zugenommen. Es gibt immer wieder Ausreden. Ob es Krisen oder Wahlen sind, es wird einfach nicht richtig gehandelt und st√§ndig etwas versprochen was nicht eingehalten wird. Dies ist nicht nur entt√§uschend und sehr demotivierend, es gef√§hrdet die ganze Arbeit und gesamte Gesellschaft, vor allem macht diese Ignoranz krank. Nach mehrfacher Forderung und Informierung von Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft wurden viele Ideen von Greening Deserts adaptiert bzw. kopiert und sich damit profiliert, wirklich etwas ver√§ndert wurde dadurch jedoch nicht. Es ist wirklich traurig, denn mit einem Begr√ľnungs- und Forschungscamp im Leipziger Tagebaugebiet und in der Seenlandschaft h√§tten Klimanpassungen und Resistenzen all der genannten Pflanzen l√§ngst erforscht werden k√∂nnen. Die Chance und Gelegenheit die D√ľrrejahre und Hitzeperioden f√ľr eine spezialisierte Baumschule mit realen Bedingungen zu nutzen wurde durch die ignorante Haltung der Verantwortlichen verpasst bzw. verwehrt. Denn jeder wei√ü das man ohne Aufbauf√∂rderung, Entwicklungsf√∂rderung, Forschungsf√∂rderung und aktive Unterst√ľtzung solche Vorhaben nicht oder nur in sehr langer Zeit realisieren kann. Dies wurde auch mehrfach angebracht, es wurde wirklich umfangreich √ľber die wichtigen Aspekte und Fakten informiert, nicht nur die Beh√∂rden, Institutionen, Parteien und gewisse Organisationen. Zum Gl√ľck nehmen es ein paar Kollegen von der AU, EU-Kommission und UN seit letztem Jahr ernst. Greening Deserts Entwicklungen und Konzepte wurden zudem von einigen sehr bekannten internationalen Forschungsinstitutionen best√§tigt. Nocheinmal an Alle ! Wir haben wirklich nicht mehr viel Zeit eine Art Klimawandel-G√§rten und -Baumschulen einzurichten um B√§ume und Pflanzen an den Klimawandel weiter anzupassen. Mit der entsprechenden Unterst√ľtzung k√∂nnte vielleicht bis Fr√ľhsommer 2021 endlich ein entsprechendes Klima- und Forschungscamp im S√ľden von Leipzig realisiert werden. Auch Jungpflanzen und Saatgut k√∂nnen dann weiter besorgt werden. Greening Deserts Gr√ľnder kann jedoch nicht immer weiter sein letztes Geld, etwa f√ľr den Lebensunterhalt, daf√ľr einsetzen. Es gilt das Motto ohne Moos nix los und damit wird es keine Verbesserung der aktuellen Umst√§nde und der Klimakrise geben. Denn viele sinnvolle L√∂sungen wurden √ľber die Jahre hart erarbeitet, eine effektive und schnellere Umsetzung ben√∂tigt jedoch die finanzielle Hilfe und tatkr√§ftige Unterst√ľtzung von uns allen. Wenn nicht endlich entsprechend gehandelt wird, zahlen alle den Preis, vor allem aber die Bev√∂lkerung, Landwirte und Waldbesitzer.

Weitere gute Ideen und L√∂sungen kann man auf den offiziellen Seiten und im Greening Deserts Masterplan f√ľr Tagebaugebiete nachlesen.

N√ľtzliche Fragen, Hinweise und konstruktive Vorschl√§ge sind jederzeit willkommen ‚Äď besonders zu der Klimawandel-Pflanzenliste.

Der Artikel wurde Mitte August 2020 veröffentlicht.

Weitere Infos:

http://trilliontrees.eu

http://trilliontrees.africa

http://trilliontreesinitiative.com

http://trilliontreesinitiative.org

http://greeningcamp.com

http://afforestation.org

http://reforestation.eu

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Update zum Gesundheits-, Klima-, Umwelt und Waldzustandsbericht

In Deutschland gibt es √ľber 11 Millionen Hektar Waldgebiete mit etwa 90 Milliarden B√§umen, dies entspricht etwa 32 Prozent der Landfl√§che. Der CO2-Speicher kollabiert durch zerst√∂rte B√∂den und W√§lder. 2018 bis Herbst 2020 wurden durch die D√ľrre, Hitze, St√ľrme und Baumkrankheiten etwa 350.000 Hektar Wald zerst√∂rt. √úber 80 Prozent der B√§ume sind krank! Dazu gibt es seit vielen Jahren ein schleichendes Baumsterben und Waldsterben welches durch den extremen Klimawandel und die Wetterereignisse der letzten Jahre sichtbar wird.

Die massive Umweltverschmutzung und Zerstörung der Artenvielfalt macht nicht nur die Bäume krank sondern auch andere Pflanzen, ebenso wie viele Nutzpflanzen.
Wenn Pflanzen und Tiere nicht wirklich gesund leben wirkt sich dies auch auf die Lebensmittel und Ern√§hrung aus, d.h. auch Menschen werden durch die extremen Umweltbedingungen, kranke Umwelt und „kranke Nahrung“ krank. Die B√∂den sind durch die extensive Forst- und Landwirtschaft stark belastet, √ľber 70 Prozent der deutschen Gew√§sser ist in einem bedenklichen Zustand. Ausgetrocknete Fl√ľsse, Wiesen und W√§lder sind nicht nur ein trauriger Anblick, es kann auch der geistigen Gesundheit und menschlichen Seele stark zusetzen. Besonders Risikogruppen, kranke und schwache Menschen haben damit zu k√§mpfen. In Europa gab es in den letzten Jahren mehr Tote durch Hitze und Kreislaufkrankheiten als durch den Coronavirus. Im Prinzip ist die Coronakrise als ein Teil der Klimakrise zu sehen, denn der Virus entsprang aus einer kranken Umwelt mit starker Umweltbelastung, kranken Tieren und bedenklichen Zust√§nden. √Ąhnlich wie kranke B√§ume st√§rker von Bakterien, Pilzen, Parasiten oder Sch√§dlingen befallen werden, k√∂nnen kranke Tiere und Menschen auch durch gef√§hrliche bzw. sch√§dliche Organismen st√§rker befallen werden. Bakterien und Viren verbreiten sich durch Umweltverschmutzung, in einer kranken Umwelt und in kranken Gesellschaften schneller – besonders wenn sie sich anpassen, mutieren und dann aggressiv vermehren. Wenn die Klimakrise nicht von allen ernst genommen und in den n√§chsten Jahren stark gemildert wird, werden Naturkatastrophen und Pandemien wahrscheinlich sehr viel h√§ufiger auftreten.

In den letzten Jahren konnte man einen sehr starken Anstieg von Krankheiten und Wetterextremen bemerken. Die Symptombek√§mpfung der Folgen des Klimawandels sollte also nicht prim√§r die Aufgabe sein wie es momentan der Fall ist. Die L√∂sung der Ursachen der Klimakrise sollte alle Nationen und Menschen zu einem nachhaltigeren Leben, Konsum und einer nachhaltigeren Produktion bewegen. Die ma√ülose Verschwendung von Energie, Nahrung und anderen Ressourcen muss aufh√∂ren, zudem so viele Produkte gar nicht konsumiert werden k√∂nnen und oft √ľber die H√§lfe weggeschmissen wird, etwa Lebensmittel wie Fleisch. All die Lebensformen und √Ėkosysteme, welche damit sinnlos zerst√∂rt werden verschlimmern die Lage mit jedem Tag. Die globale Erw√§rmung durch die Treibhausgase ist also nur eines der Probleme im Bezug auf den vom Menschen gemachten Teil des Klimawandels.

Die Gesellschaft muss endlich konsequenter handeln und das jeden Tag! Wir haben wirklich nicht mehr viel Zeit um das Artensterben und die Klimakrise zu mindern bevor es zu sp√§t ist. Wer es nicht glaubt braucht nur die aktuellen Artenschutzberichte, Waldbr√§nde und D√ľrrejahre zu analysieren. Es wurden wirklich genug gute L√∂sungen f√ľr jeden angeboten, ob f√ľr arm oder reich, bekannt oder unbekannt. Jeder kann jeden Tag etwas tun. Ausreden wie die Arbeit, Familie, keine Zeit oder Geld z√§hlen nicht. Mit Geld alleine kann man viele der Probleme sowieso nicht wirklich l√∂sen oder einfach so wiedergutmachen. Nat√ľrlich kann mit finanziellen Mitteln und entsprechenden Ressourcen einiges beschleunigt und verbessert werden, besonders wenn es um Artenschutz, Begr√ľnung-, Bewaldung, Biodiversit√§t, gr√ľne und saubere Technologien geht. Zum Schluss noch ein paar traurige Fakten. Pro Tag sterben etwa 150 Arten, weltweit sind √ľber eine Million Arten bedroht. Wenn das Massensterben weitergeht und wichtige Schl√ľsselarten aussterben wird bald auch Spezies Mensch auf der Liste der bedrohten Arten stehen.

Hinweise zur Gesundheit und Heilung

N√ľtzliche Hinweise f√ľr die Vorsorge, Heilung und Nachsorge in der Coronakrise

Keine Panik; Angst und Stress meiden! Das Wichtigste f√ľr die Pr√§vention, im Fall einer Infektion und f√ľr die Heilung bei besagten Viren, ist ein starkes Immunsystem! T√§gliche Bewegung am Besten in der Natur, im Park, Wald,.. Durchblutung, frische Luft, pr√§ventiv schwitzen, kalt duschen, hei√ü baden,… Sonne tanken in Ma√üen, Gesundheitsschlaf oder gut ausschlafen. Pr√§ventiv hilft auch Achtsamkeit untereinander, freundlicher Austausch von Erfahrungen auf ‚Abstand‘. Lebensmittel wie Granatapfel, Ingwer, Knoblauch, Kokos√∂l, Sanddorn, S√ľ√üholz helfen pr√§ventiv gegen Viren etc. Wichtig ! Vitamin B6 ist gut f√ľr Bildung von Immunbotenstoffen, Vitamin E f√ľr Abwehrzellen und gegen freie Radikale. Selen und/oder Zink ist auch gut f√ľr die Immunsystemst√§rkung, enthalten in Cashewn√ľssen, Fisch, K√ľrbiskernen, Mandeln, Mohn und Sesam. Sauerkraut, Kefir, Kimchi und Miso enth√§lt die wichtigen Probiotika, diese k√∂nnen auch das Immunsystem st√§rken. Mehr ist im Prinzip nicht n√∂tig, in der richtigen Anwendung sind u.g. Lebensmittel ausreichend. Jeder sollte wissen was sein Immunsystem st√§rkt und st√§rken kann. Knoblauch und S√ľ√üholz sind wahrscheinlich einiger der st√§rksten Blocker, von einigen der genannten Lebensmittel, gegen sch√§dliche Bakterien und Viren!

Hier noch zwei 5-Punkte f√ľr die Pr√§vention und die Milderung der Symptome bei Ansteckung. Im Prinzip reicht jeweils eines der gesunden Lebensmittel f√ľr die Immunsystemst√§rkung und Reduzierung von Viren. Ausgewogene und abwechslungsreiche Ern√§hrung mit den aufgez√§hlten Lebensmitteln und die Naturapotheke kann fast jeden bakteriellen und viralen Befall verhindern bzw. mindern.

– Brokkoli, Knoblauch! Kohlgem√ľse, Salbei, Sauerkraut, S√ľ√üholz,..

– Gr√ľner Tee (3x t√§glich), Honig mit Knoblauch, Kokos√∂l, Kurkuma,..

Hanf√∂l, Lein√∂l, Bio-Sonnenblumen und/oder Walnuss√∂l, K√ľmmel, Oregano,..

– Granatapfel ! Ingwer, Paprika rot, Reis, Sanddorn ! S√ľ√ükartoffeln,..

Sonnenblumenkerne, Kefir, Kimchi, Miso,.. ‚Äď Probiotika

Nat√ľrlich hat jedes Land, jede Region und jeder Kontinent spezielle Heilmittel bzw. Lebensmittel. Bitte setzt diese Liste fort, wenn m√∂glich.

Mit vielen der Lebensmittel sind Immunpr√§parate √ľberfl√ľssig, k√∂nnen jedoch bei Risikogruppen und Patienten von √Ąrzten oder Apothekern empfohlen bzw. verteilt werden! Mineral-Vitamindepots alle Tage sind nicht verkehrt. Einige der genannten Mittel f√ľr die Pr√§vention sind auch bei Ansteckung wirksam, da f√ľr die Heilung prim√§r ein starkes Immunsystem n√∂tig ist. Cayennepfeffer und Chilli kann auch helfen, nicht jeder vertr√§gt jedoch starke Sch√§rfegrade.

Hier sind noch einige sehr wichtige Informationen, wie man den Coronavirus reduzieren und den Virus vielleicht sogar stoppen kann. Die offiziellen Tipps wie Desinfektion, H√§ndewaschen usw. sind f√ľr die meisten Menschen klar.. hier sind einige fortschrittliche Methoden und bessere L√∂sungen, die wahrscheinlich helfen k√∂nnten – zur Vorbeugung und sogar zur Heilung!

1. Trinken von Heilwasser, gesunde Ernährung und Stärkung des Immunsystems, wöchentliche Mineral- und Vitamindepots Рdie offiziellen Gesundheitsbehörden sollten M & V-Depots verteilen.

2. Alle 1-3 Tage Knoblauch bedeckt die Haut mit einer Schutzschicht gegen einige Bakterien und Viren! Knoblauch hat das Potenzial viele Krankheiten zu vermeiden, nicht nur bei bakteriellen oder virellen Problemen.

3. Es ist sehr wichtig, im Notfall √ľber ‚medizinisches‘ UV-C-Licht nachzudenken und es evtl. f√ľr gewisse R√§ume in gr√∂√üerem Ma√üstab zu verwenden, insbesondere f√ľr Kurierdienste, Post√§mter (Verteilungszentren), Lebensmittel- und andere Zustelldienste. Dreck, Fett, √Ėl,.. je nach Kombination kann die Verbreitung von Viren enorm f√∂rdern! Fettige Speisen und sehr ungesunde Lebensweise kann im Bezug auf Virenverbeitung sehr nachteilig sein. Es gibt tragbare UV-C-Ger√§te in Entwicklung und Produktion. √Ėffentliche Hotspots wie Busse, Bibliotheken, Krankenh√§user, Z√ľge, Stra√üenbahnen, Universit√§ten k√∂nnten solche „medizinischen“ UVC-Lichter einsetzen – gerade fr√ľh, Mittag, Abends oder wenn sie halt leer sind.

4. Es gibt einen Adaptogen-Heiltee wie Ginseng, der Schaden und Leiden f√ľr infizierte Menschen reduzieren kann und sogar das Potenzial hat die Krankheit vollst√§ndig zu heilen!

5. Vor einiger Zeit wurde ein Baum gefunden, der eine der wirksamsten Substanzen enth√§lt. Medizinische Tests haben gezeigt das er den Virus im K√∂rper erheblich reduzieren kann. Die schlechte Nachricht, der Baum ist sehr gef√§hrdet und nur in wenigen Regionen wie in Indonesien verf√ľgbar. Eine indust. Synthetisierung ist m√∂glicherweise in ca. 4-8 Monaten m√∂glich, je nach Nation, Region oder Situation.

Bitte teilt die wichtigen Informationen weiter, konstruktives Feedback und √úbersetzungen sind willkommen. Seid nicht egoistisch oder ignorant, es macht alles noch schlimmer. Solidarit√§t und Courage sind heutzutage wichtiger denn je, besonders f√ľr die Alten, Armen und Schwachen. Seid solidarisch mit Betroffenen, besonders mit stark betroffenen Nationen wie z.B. in Frankreich, Italien und Spanien. Wenn es um die Gesundheit geht, sollte es nicht am Geld mangeln – Menschenrechte gehen vor.

Wenn Ihr weitere Informationen wollt kontaktiert gerne per E-Mail contactad oder √ľber andere offizielle Kan√§le. Eure Freunde der Natur.

Dieser Artikel und Rundbrief kann hier als PDF heruntergeladen werden. Entwurf 3. 22.03.2020

PS: Veröffentlicht Mitte März. Pls Nations and Aid Organisations translate. Thank you. tbc.

Update 30.03.2020

Greening Deserts hat im M√§rz 2020 ein spezielles Forschungsprogramm gestartet um potentielle Arzneipflanzen bzw. Heilpflanzen zu erforschen und zu kultivieren – besonders die Wirkstoffe f√ľr die Immunsystemst√§rkung und gegen die Ausbreitung von Viren im K√∂rper sowie im Umfeld. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf heimischen Pflanzen, Kr√§utern, √§therischen √Ėlen und antiviralen Naturprodukten. Greening Deserts ben√∂tigt dringend finanzielle Unterst√ľtzung um die Forschung und Produktion zu beschleunigen. Einige potentielle Pflanzen sind bereits bekannt und haben gute Wirkung gezeigt. Forschungsergebnisse werden mit internationalen Forschungsnetzwerken und Wissenschaftlern ausgetauscht, besonders mit Institutionen und Regionen welche sehr erfolgreiche Methoden und Mittel erfunden bzw. gefunden haben.

Hier noch zwei Hinweise zu zwei wichtigen Vitaminen.

Vitamin A st√§rkt die Abwehrkr√§fte, unterst√ľtzt Haut- und Schleimhautzellen. Aprikosen, Eier, Gr√ľnkohl und Spinat enthalten besonders viel des Vitamins.

Vitamin C sch√ľtzt die Zellen vor sch√§dlichen freien Radikalen, steigert die Antik√∂rper-Produktion und unterst√ľtzt die Vermehrung von wei√üen Blutk√∂rperchen, dies kann Infektionen verlangsamen und Neuinfektionen reduzieren.

All diese Hinweise und Tipps sind kein Ersatz f√ľr professionelle medizinische Behandlungen und/oder Arztbesuche im Fall eines schweren Krankheitsverlaufs im Bezug auf COVID-19 und das Coronavirus SARS-CoV-2. Die Informationen dienen haupts√§chlich der Aufkl√§rung, Pr√§vention und sind als Unterst√ľtzung gedacht. Bei ernstem Verdacht und bekannten Symptomen wird der Besuch bei vertrauten √Ąrzten bzw. zust√§ndigen Stellen, etwa in Krankenh√§usern oder Universit√§tskliniken empfohlen. Besonders gef√§hrdete Personengruppen wie Krebskranke, alte und schwache Menschen sollten dies ernst nehmen. Ebenso Personen mit Autoimmunerkrankungen, mit chronischen Atemwegserkrankungen, fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leuk√§mie oder mit einer HIV-Infektion, sollten an einen fachkundigen Arzt verwiesen werden. Gleiches gilt, wenn akute Infektionen mit schweren Symptomen einhergehen.

Es gibt im Internet weitere n√ľtzlichen Artikel und Informationen zu den genannten Themen, etwa vom Netdoktor: 9 Tipps gegen ein schwaches Immunsystem. Online-Beratungen und Workshops f√ľr die Immunsystemst√§rkung und Pr√§vention sind auch nicht verkehrt.

Die Immunsystemst√§rkung sollte das wichtigste Thema in den Medien und in der Politik sein, denn alle m√∂glichen Vorsichtsma√ünahmen bringen nicht viel, wenn die Viren durch mehrere Wellen bis n√§chstes Jahr den gr√∂√üten Teil der Bev√∂lkerung anstecken werden. Potentielle Heilmittel bzw. Lebensmittel f√ľr die Immunsystemst√§rkung sollten genauso wie Atemschutzmasken und Schutzanz√ľge unter die Leute gebracht werden, besonders f√ľr die Risikogruppen und Personen in medizinischen, √∂ffentlichen bzw. systemrelevanten Strukturen. Das Ziel sollte nicht die √ľbertriebene Symptombek√§mpfung sein, sondern die St√§rkung der Gesundheit, mental sowie k√∂rperlich. Leider sind diese wichtigen Themen Mangelware, nicht nur in den bekannten Medien, Fernsehsendern, Radios und Zeitungen.

Der aktuelle Artikel und Entwurf 5 vom 30. März kann hier als PDF heruntergeladen werden. Der Leitfaden und die Informationen können unter Angabe des Quelllinks weitergegeben und verteilt werden.

Zum Abschluss noch ein paar interessante Redewendungen, Weisheiten und Zitate:

Gesundheit ohne Geld ist eine halbe Krankheit. – Aus Italien

Moderne Zeiten: Selbst die Viren gehen online. – Lothar Peppel

Gesundheit und froher Mut, das ist des Menschen höchstes Gut. РDeutsches Sprichwort

Es sind nicht die gro√üen, sondern die kleinen Dinge, die unser Leben bestimmen ‚Äď die Gene, die Bakterien, die Viren, die Hormone…. – Helmut Gla√ül

Freude ist unentbehrlich f√ľr die k√∂rperliche und f√ľr die seelische Gesundheit.

F√ľr seine Gesundheit muss man mehr lassen als tun. – Unbekannt

Viren sind extrem lernfähig, sie wissen genau, welche Mediziner sie zu meiden haben. РMartin Gerhard Reisenberg

Unterschätze niemals Feinde, weil sie klein und zahnlos sind. Nicht Löwen und Krokodile töten die meisten Menschen, sondern Viren und Bakterien. РPeter Hoh

Kennen sie Vieren? Manche kennen aus der Schule nur Vieren.
Viren sind kleiner als manche Sozialhilfe, gef√§hrlicher als Mahnbescheide, und ihre Ansteckungsgefahr ist gr√∂√üer als bei Orden und Abzeichen. Viren sind Krankheitserreger, Waffen, letztlich √Ąrzte-Arbeitgeber. Sie sind bek√§mpfbar durch Immunisierung. So haben beispielsweise Politiker gegen den Bestechungsvirus eine Politikerimmunit√§t geschaffen. Nun kommen Viren aus allen Herren- und Damenl√§nder. Man fragt sich, sind unsere Einreisegesetze zu weich? Einige Urlauber bringen sie als Souvenirs von ihren Urlaubsreisen mit. Die ben√∂tigen die Wissenschaftler zum Experimentieren. Im Ergebnis dessen erh√∂hen sich die Medikamentenkosten. Daran sieht man bereits, wie gef√§hrlich Viren sind. Moderne Vireninfektionen durch den Fernseh- oder den Handyvirus sind zur Zeit noch unheilbar, letzterer ist jedoch schon berechenbar. – Erhard Horst Bellermann

La√ü dich anstecken von der Menschlichkeit und infiziere dann gr√ľndlich deine Umgebung, auf da√ü der Virus der N√§chstenliebe die Welt erobert, bevor es ein anderer Virus schafft. – Christa Schyboll

Neuigkeiten und Updates werden folgen. Besucht auch Greening Deserts Netzwerk- und soziale Seiten.

Konstruktive und n√ľtzliche Hinweise sind jederzeit willkommen @feedback.greeningdeserts.com

Hanfpapier wie Hanf-Toilettenpapier kann die Abholzung und globale Erwärmung weltweit reduzieren

Hanfpapier wird als umweltfreundliche Alternative zu Holzpapier immer beliebter, reduziert die Entwaldung und rettet unzählige Bäume. Viele Studien haben gezeigt, dass eine Umstellung der alten Papierindustrie auf Hanfpapier der Welt helfen könnte, die globale Erwärmung und die schlechten Auswirkungen des Klimawandels zu verringern. Der weltweite Hanfanbau kann das Klima, die Umwelt, die Böden und Gewässer erheblich verbessern.

Ungef√§hr 93% des Papiers stammt von B√§umen, aber dies wird sich in naher Zukunft √§ndern, beginnend mit der globalen Produktion von Hanf-Toilettenpapier. Erste Branchen haben die Vorteile und Potenziale des schnell wachsenden Hanfpapiermarktes, nicht nur Aufgrund von Gewinnen und Nachhaltigkeit, verstanden. Die Zeit, die Welt wirklich nachhaltig zu √§ndern, ist jetzt. Jeder kann ein Teil dieser Ver√§nderung sein. Helft mit, B√§ume zu retten, das Klima und den Umweltschutz zu unterst√ľtzen. Verwendet recyceltes Papier, bis Hanfpapier es ersetzt. Die Verwendung von Hanfpapier wird ein nachhaltiges Leben und einen verantwortungsvollen Konsum verbessern, da Hanf nicht nur ein starkes Symbol f√ľr Nachhaltigkeit ist, sondern auch eine lange Geschichte mit vielen guten Erfahrungen hat. Traurig, dass so viele Menschen und Nationen in den letzten Jahrzehnten so viele dieser nachhaltigen M√∂glichkeiten vergessen und viele Chancen in dieser Hinsicht verpasst haben. Die Chinesen waren haupts√§chlich f√ľr die Weiterentwicklung des Toilettenpapiers seit dem 14. Jahrhundert verantwortlich. Die Verwendung von Hanf ist seit 20.000 Jahren bekannt ! Es ist nun also wirklich Zeit endlich alle Erfahrungen der Hanferzeugung und innovative Hanfprodukte zu nutzen, um die Wirtschaft, die Gesellschaft und das ganze Leben auf dem Planeten Erde zu verbessern.

Umweltauswirkungen der Papierherstellung

Unz√§hlige B√§ume werden f√ľr die Toilettenpapierherstellung verwendet, auch in Regenwaldgebieten. Dies hat massive Auswirkungen auf die W√§lder und negative Folgen f√ľr die biologische Vielfalt, die √Ėkosysteme, die indigenen V√∂lker und die Tierwelt. Die Papierindustrie ist teilweise f√ľr das Aussterben von Arten und die Umweltverschmutzung mit verantwortlich. F√ľr die Verarbeitung von B√§umen zu Toilettenpapier werden gro√üe Mengen an Energie und Wasser ben√∂tigt. Die Zahl der Menschen, die weltweit Toilettenpapier verwenden, hat erheblich zugenommen. Toilettenpapier macht 15 Prozent der Entwaldung aus, von einem Baum k√∂nnen zwar √ľber tausend Rollen Toilettenpapier produziert werden. Die Papierherstellung erfordert jedoch eine gro√üe Menge an Bleichmittel, Formaldehyd und Organochlor. Papier macht 25% der M√ľlldeponien und 33% der Siedlungsabf√§lle aus. 40% oder mehr aller B√§ume werden gef√§llt um Papier herzustellen. Alleine in den USA stammen ca. 20% aller Gifte in der Luft aus der Herstellung von Papierzellstoff. Eine Tonne herk√∂mmliches Papier verunreinigt √ľber 70.000 Liter Wasser. Etwa 50% der Abf√§lle von Unternehmen bestehen aus Papier. US-B√ľros verwenden j√§hrlich √ľber 12 Billionen Blatt Papier. Jede Minute werfen die Amerikaner √ľber 32.000 Toilettenpapier-R√∂hrchen weg. Etwa 270.000 B√§ume werden t√§glich entweder ins Abwasser gesp√ľlt oder auf M√ľlldeponien abgeladen. Durch die Zersetzung von Papieren kann Methangas entstehen, eine Hauptursache f√ľr die globale Erw√§rmung.

B√§ume enthalten im Schnitt nur 30% Cellulose, Hanf hat ca. 80% Cellulosegehalt. Holz kann 40-50% Cellulose, 25-30% Hemicellulose, 20-35% Lignin, ca. 5% Harze und √Ėle enthalten. Es braucht viel Energie und viele giftige Chemikalien, um die Zellulose von den B√§umen bzw. vom Baumholz zu trennen. Hanf hat einen geringeren Ligningehalt als Holz. Hanf produziert viermal mehr Zellulosefasern pro Hektar als B√§ume und braucht 4-5 Monate um zu wachsen, w√§hrend B√§ume f√ľr die Holzproduktion 8-100 Jahre brauchen. Hanfpflanzen f√ľr die Hanfpapierproduktion ben√∂tigen zum optimalen Wachstum keine Pestizide. Spezielle Hanfsorten ben√∂tigen dazu sehr wenig Wasser und k√∂nnen die N√§hrstoffe im Boden ausgleichen. Auf einem Hektar k√∂nnen etwa zehn Tonnen Hanf angebaut werden. Damit ist es die beste und effektiveste Biomasse der Welt. Hanfpapier ist biologisch abbaubarer und besser als normales Papier zu recyceln.

Industrie, Medien und Politik diskutieren weltweit √ľber Papierabf√§lle. Einige pr√§sentieren fragw√ľrdige Argumente, zum Beispiel, dass die elektronische Revolution und die Digitalisierung den Papierverbrauch reduzieren wird, aber das ist falsch. Die Nachfrage nach Papier wird sich voraussichtlich vor 2030 verdoppeln. Andere argumentieren mit dem Konflikt mit der aktuellen Landwirtschaft und den genutzten Landfl√§chen, aber dies ist nicht das Hauptproblem. Viele ungenutzte Fl√§chen k√∂nnen f√ľr den Hanfanbau genutzt werden, so wie √Ėdland. Ausgelaugte und gesch√§digte B√∂den k√∂nnen verbessert werden. Hanfpflanzen eignen sich gut als Zwischenfrucht oder Zwischenkultur. Sie k√∂nnen auch abgeholzte B√∂den bzw. Fl√§chen schnell verbessern. Der weltweite Hanfanbau, Hanfholz und Hanfpapier kann die Entwaldung, den Klimawandel und die globale Erw√§rmung verringern. Innovative Hanfprodukte wie Hanfpapier k√∂nnen somit die B√∂den, Gew√§sser, die Umwelt und das Klima verbessern. Dazu f√∂rdern Hanffelder die Biodiversit√§t, da sich dort nachweislich viele n√ľtzliche Insekten aufhalten, mehr als in anderen Feldern der Monokultur-Landwirtschaft.

Sch√ľtzen und retten wir die B√§ume und W√§lder der Welt, welche die Luft filtern, Giftstoffe umwandeln und Teile des Wasserkreislaufs reinigen ‚Äď nicht nur durch innovative Hanfprodukte, sondern auch durch eine bewusstere Lebensweise, nachhaltigeren Konsum und nachhaltigere Produktion.

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Weitere Informationen zu Hanfpapier und Hanf-Toilettenpapier

  • Hanffasern sind eine der st√§rksten Naturfasern der Welt.

  • Hanffasern haben einen h√∂heren Celluloseanteil, weniger Chemikalien werden f√ľr die Hanfpapierherstellung verwendet.

  • Die Herstellung von Hanfpapier erfordert kein Chlor oder Dioxine wie die Herstellung von Holzpapier und bedeutet eine geringere Verschmutzung des Grundwassers und der Gew√§sser.

  • Hanfpapier ist biologisch abbaubar, recycelbar und sehr nachhaltig.

  • Hanfpapier vergilbt, rei√üt oder verschlechtert sich nicht wie Holzpapier.
    Hanf-Toilettenpapier ist billiger herzustellen als normales Toilettenpapier, es hat weniger Auswirkungen auf die Umwelt.

  • Die Nachhaltigkeit von Hanffasern und Hanfpapier macht es auf lange Sicht kosteng√ľnstiger.

  • Hanfpapier kann bis zu acht Mal recycelt werden, verglichen mit nur drei Mal f√ľr Papier aus Zellstoff.

  • Hanfpapier als Alternative zu herk√∂mmlichem Papier kann die Entwaldung, Bodendegradation und Umweltverschmutzung weltweit reduzieren.

  • Hanfanbau ist gut zur F√∂rderung der biologischen Vielfalt, der Verbesserung der B√∂den, Insektenlage und Wasserkreisl√§ufe.

  • Bienen bzw. Wildbienen k√∂nnen den Pollen nutzen wenn die m√§nnlichen Pflanzen im Feld verbleiben, dies kann bei einige Hanfsorten f√ľr die Papierherstellung sinnvoll sein.

  • Viele Holzpapier-Produkte wie Kartons, Papierverpackungen, K√ľchenrollen, Verkaufsbelege und Druckpapiere k√∂nnten durch Hanfpapier ersetzt werden.

  • Hanf-Klopapier w√ľrde das Umweltbewusstsein weltweit verbessern.

Weitere Fakten, Informationen und Statistiken:

http://www.greeningdeserts.com/hemp-toilet-paper-can-reduce-deforestation-climate-change-and-global-warming

https://schoepferinsel.com/hanf-toilettenpapier

https://de.wikipedia.org/wiki/Hanfpapier

Mehr Infos und Updates zu den Themen werden folgen.

Hier findet man weitere Informationen zu Greening Deserts Projekten wie den Greening Camps, Hanfpapieren und der Trillion Trees Initiative. Diese Projekte k√∂nnen negative Klimaver√§nderungen, Entwaldung, D√ľrren, W√ľstenbildung, Bodendegradation und globale Erw√§rmung erheblich reduzieren, insbesondere in von Menschen geschaffenen W√ľsten, Trockengebieten und √Ėdl√§ndern. Die Camps dienen der professionellen Pflanzenz√ľchtung, der Wiederaufforstung und der Wiederbegr√ľnung gro√üer Fl√§chen. Die Begr√ľnungs- und Forschungslager werden gr√ľne Spots f√ľr den Anbau von Pflanzen sein, besonders f√ľr betroffene Regionen werden z.B. spezielle B√§ume, Bodendecker, Blumenb√§ume, wilde Gr√§ser, Wildblumen und Heilpflanzen kultiviert. Zusammen mit Hanf und anderen bodenverbessernden Pflanzen werden in wenigen Jahren oberste Bodenschichten geschaffen – die Basis f√ľr folgende Biodiversit√§ts-Plantagen und vielf√§ltige W√§lder. Es wird die Schaffung einer wirklich nachhaltigen Land- und Forstwirtschaft unterst√ľtzen. Hanf wird ein Nebenprodukt der Aufforstungs- oder Begr√ľnungsprozesse sein und kann an Hanfprodukthersteller wie die Hanfpapierbranche und die Hanfholzindustrie geliefert werden. Am Ende w√ľrden alle gewinnen, die armen Menschen oder Regionen, die degradierten Gebiete oder B√∂den, die Forstwirtschaft, die Papier- und Holzindustrie – sogar gro√üe Holzpapierkonsumenten wie die Buch-, Zeitungs- und Verpackungsindustrie. Hanf- und Reisstrohpapierb√ľcher k√∂nnten die Buch- und Papierbranche in vielerlei Hinsicht reformieren. Wenn man mehr dar√ľber erfahren m√∂chte, kann man √ľber die offiziellen Seiten Kontakt aufnehmen. Greening Deserts ist zur Zeit noch eine Privatinitiative und m√∂chte ein offizielles Unternehmen mit enstprechender finanzieller Unterst√ľtzung schnellstm√∂glich gr√ľnden – auch um die Projektentwicklungen f√ľr weitere Greening Camps in Europa und Afrika fortzusetzen. Starke Partner, Sponsoren und Investoren sind willkommen sich an den innovativen Entwicklungen und Projekten zu beteiligen. Konstruktives Feedback und Unterst√ľtzung sind jederzeit willkommen.