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Besseres Fluss- und Wassermanagement fĂŒr nachhaltigere Landschaften sowie SchwammstĂ€dte

Wenn es viel geregnet hat kann wichtiges Regenwasser / Flusswasser rechtzeitig zurĂŒckgehalten werden, da braucht es keine großen Seen oder Wasserspeicher. Vieles kann ĂŒber nachhaltige, etappen- bzw. stufenweises RĂŒckstauen realisiert werden, mit Holz- oder SteindĂ€mmen.

Wenn NebenflĂŒsse nachhaltig rĂŒckgestaut, können MindestwasserstĂ€nde aufrechterhalten und grĂ¶ĂŸere FlĂŒsse im Notfall gespeist werden. Notfall-StaudĂ€mme bzw. SteinwĂ€lle mit Granit- oder Natursteinen sind auch nicht verkehrt. Damit können kleinere NebenflĂŒsse gerettet, somit dann auch grĂ¶ĂŸere FlĂŒsse auf einem Niveau / Pegelstand gehalten werden!

Bodenschutz und Wasserspeicherung sollte dieses Jahr fĂŒr alle betroffenen Regionen PrioritĂ€t sein. Vielleicht andere unwichtigere AktivitĂ€ten zurĂŒckstellen? Wer dies nicht tut, braucht sich im Notfall oder gewissen Worst-Case-Szenarien nicht wundern wenn es ihn selbst hart trifft und so einige alles verlieren. Denn Boden, Grund-, Regen- und Trinkwasser ist die Grundlage vieler Lebensformen wie Landlebewesen. Meerwasser ist Quelle allen Lebens wenn man die großen WasserkreislĂ€ufe im Zusammenhang sieht. Mehr zu den KreislĂ€ufen, Klima- und Wettersystemen kann man in weiteren Artikel nachlesen. Hier sind erstmal ein paar Bilder der DĂŒrrefolgen bzw. DĂŒrreperiode seit April. Es werden auf einigen Projektseiten weitere Updates, Bilder wie Grafiken und Fotos zu den Thematiken folgen, besonders im Bezug auf die Desaster bzw. Disaster Risk Reduction (DRR), DĂŒrren und Katastrophenvorsorge.

Sendet und auch gern Bilder von Biotopen, Flusslandschaften, Feuchtgebieten mit Auwald, BĂ€chen, Teichen und Seen. Ähnlich wie unten zu sehen. Einige Fotos sind von der Fluss-, Klima- und Wasserforschung. Seit Monaten wurden Wasserproben entnommen, diverse Fluss- und Uferbereiche erforscht und dokumentiert. Flusspegel und WasserstĂ€nde sanken kontinuierlich, nach den wenigen Regentagen gab es kleinere Anhebungen welche dann leider oft wieder kritisch absanken.

Wem Artenschutz, Artenrettung und Umweltschutz sowie Fluss, Wald’n Wiese wirklich wichtig ist sollte sich mehr fĂŒr Bodenschutz un Wasserspeicherung bzw. Wasserverteilung einsetzen! Etwa nachhaltige und natĂŒrliche Wasserspeicher-Lösungen. #Artenforschung #Artenrettung #DRR #DĂŒrreforschung #DĂŒrreforscher #Feuchtgebiete #Feuchtwald #Flussforschung #Flusswald #Klimaforscher #Klimaforschung #Waldforschung. 

Artenschutz-Projekt und Kampagne zum Klimanotstand aus Leipzig fordert Arten-, Feuchtgebiets- und Flussrettung mit Hilfe nachhaltiger Flutungen

Seit FrĂŒhjahr beobachtet Greening Deserts DĂŒrre- und Klimaforscher sowie Experte fĂŒr Feuchtgebiete mit Sorge die Entwicklung und Auswirkungen der schleichenden bzw. stillen DĂŒrre welche in Ostdeutschland und einigen Teilen von Europa leider viel zu spĂ€t ernst genommen wurde. Etwa ab Mitte MĂ€rz haben internationale AtmosphĂ€ren- und Klimaforscher Anzeichen oder Tendenzen einer DĂŒrre gesehen. Der DĂŒrreforscher Oliver Caplikas erkannte ein neues ungewöhnliche WetterphĂ€nomen im April und dokumentierte diese PhĂ€nomen ab Mai regelmĂ€ĂŸig. Die viel zu hĂ€ufigen und großen Windwirbel ĂŒber der Nordsee und im Norden der AtlantikkĂŒste, teils oberhalb von Schottland und DĂ€nemark, blockierten sehr oft die Wolkenbildung bzw. großen Wassermassen welche sonst ĂŒber diesen Bereich und Kanal ĂŒber West- und Mitteleuropa ziehen. Im Austausch mit internationalen Klimaforschern wurden die Effekte und Faktoren dieser extremen DĂŒrre ergrĂŒndet und es laufen Studien bzw. eine Langzeitstudie. Mehr dazu in dem Artikel: DĂŒrre in Deutschland und Europa setzt der Monokultur-Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Bevölkerung stark zu – Siehe auch andere Artikel, Entwicklungen und Forschungsergebnisse fĂŒr innovative sowie wirklich nachhaltige Lösungen. Das Artenschutz-Projekt, –Programm und die Kampagne zum Klimanotstand aus Leipzig fordert Arten-, Feuchtgebiets- und Flussrettung mit Hilfe nachhaltiger Flutungen in Deutschland sowie betroffenen Regionen in Europa – es ist noch nicht ĂŒberall zu spĂ€t.

Auswirkungen zu Land und Wasser in Leipzig und Leipziger Region wurden umfangreich dokumentiert und analysiert, Bodenanalysen und PegelstĂ€nde von FlĂŒssen aufgenommen. Es wurden viele Wasserproben entnommen und dunkel, fachgerecht sowie luftdicht in Flaschen fĂŒr weitere Analysen und Erforschung in Zukunft aufbewahrt. Mit Sorge wurden die sinkenden PegelstĂ€nde der Elster beobachtet, besonders im Bereich Auwald, Schleußig, Kleinzschocher, Großzschocher, Knauthain-Kleeberg vorbei am Elsterstausee bis zum Zwenkauer See. Leider wurden keine BemĂŒhungen seitens der Verantwortlichen Wasserwirtschaft gesehen den Auwald rechtzeitig zu fluten oder WasserstĂ€nde von FlĂŒssen wie der Weissen Elster mit Hilfe der Seen im Tagebaugebiet nachhaltig zu erhöhen. Die PegelstĂ€nde und eine schonende Flutung des Leipziger Auwaldes hĂ€tte viele DĂŒrreschĂ€den gemildert, den Grundwasserspiegel besser gehalten und Feuchtgebiete samt den Flussauen geschont. Durch mittlerweile bedrohliche Flusspegel sind die Randbereiche und Ökosysteme gefĂ€hrdet, nicht nur im Flussbereich oder Randbereichen. Viele BĂ€ume und StadtbĂ€ume sowie BĂŒsche sind ausgetrocknet. Siehe Fotogalerie fĂŒr Feuchtwald, Auen- und Flusslandschaften. Fotografien / Gallerien von GrĂŒnanlagen, Parks und Wiesen folgen – natĂŒrlich auch im Kontext der DĂŒrre-, Klima- und Pflanzenforschung – seit 2017 und 2018!

Biber machen vor wie es richtig geht. Feuchtgebiete wie Flusslandschaften, Flussauen, Auwald-Gebiete, flussnahe Biotope und WaldflĂŒsse brauchen naturnahe RĂŒckhaltebecken. Durch VerdrĂ€ngung der Bieber und Biberbauten trocknen nun FlĂŒsse aus. #Biberdamm #Holzdamm #naturnah #Staudamm

Es gibt massive und flexible Staumöglichkeiten, StaudĂ€mme sowie natĂŒrliche / naturnahe Lösungen – einfach mal die Biber fragen. Werden NebenflĂŒsse etwas angestaut können grĂ¶ĂŸere FlĂŒsse auf ĂŒberlebenswichtigen Niveau gehalten werden! Besonders wenn es viel geregnet hat kann wichtiges Regenwasser / Flusswasser rechtzeitig zurĂŒckgehalten werden, da braucht es keine großen Seen oder Wasserspeicher. Vieles kann ĂŒber nachhaltige, etappen- bzw. stufenweises RĂŒckstauen von Flusssystemen realisiert werden, mit Holz- oder SteindĂ€mmen – oder halt mal Natur und Biber machen lassen.

Flusswasser sollte nun ĂŒberall wo es gut geht angestaut, zurĂŒckgehalten bzw. rĂŒckgestaut werden. Kritische PegelstĂ€nde nicht ignorieren – besonders bei Feuchtgebieten, Flussauen und Mooren. Ökologische Desaster und Flussaustrocknung kann verhindert werden ! #Desaster #Disaster #DRR #Flussaustrocknung #Flusssterben verhindern !

Wenn NebenflĂŒsse nachhaltig rĂŒckgestaut, können MindestwasserstĂ€nde aufrechterhalten und grĂ¶ĂŸere FlĂŒsse im Notfall gespeist werden. Notfall-StaudĂ€mme bzw. SteinwĂ€lle mit Granit- oder Natursteinen sind auch nicht verkehrt. Damit können kleinere NebenflĂŒsse gerettet, somit dann auch grĂ¶ĂŸere FlĂŒsse auf einem Niveau / Pegelstand gehalten werden!

Flusswasser sollte rechtzeitig ĂŒberall wo es gut geht angestaut, rĂŒckgehalten bzw. rĂŒckgestaut werden. Kritische PegelstĂ€nde sollten nicht ignoriert werden, besonders bei Tagebau-, Flutungs- und Feuchtgebieten sowie Mooren. Es gibt genug Karten wie es vorher war und Bilder ehemaliger Feuchtgebiete. #FeuchtwĂ€lder #Feuchtwiesen #Tagebaue #WiedervernĂ€ssung

Nochmal, rettet „eure“ BĂ€che und FlĂŒsse bevor es zu spĂ€t ist. Viele Biber wurden leider verdrĂ€ngt, natĂŒrliche DĂ€mme zerstört, FlĂŒsse begradigt und,..! Nun sehen wir alle die Folgen, Ă€hnlich wir durch all die Trockenlegungen fĂŒr Tagebaue und Teile der Landwirtschaft. #Artenrettung #Artenschutz #Biotope #HolzdĂ€mme #Flussrettung #Flusswasser #Regenwasser #SteindĂ€mme #StaudĂ€mme Jetzt!

Wenn verantwortliche Gemeinden bzw. Verantwortliche jetzt nicht handeln und das Austrocknen von FlĂŒssen zulassen, riskieren sie je nach Region das Aussterben von vielen wichtigen Arten und Ökosystemen! Wird die Tage und NĂ€chte nicht gehandelt wird es noch mehr Umweltkatastrophen in dieser Hinsicht geben. Das ist wie wissentlicher Ökozid oder fahrlĂ€ssige Umweltzerstörung!

Die unglaubliche GleichgĂŒltigkeit oder Ignoranz von so einigen Leuten ist Gift, es schadet und zerstört Natur bzw. Umwelt. Diese Art von Ignoranz tötet, viele sind mit Schuld am Menschen- und Artensterben. Wir reden hier von teilweise zugelassenen Desastern und Katastrophen! Genug Menschen hĂ€tten oder können handeln, gerade alle die es wissen… bevor es zu spĂ€t ist! #Desaster #Disaster #DRR #Flussaustrocknung #PrĂ€vention #Umweltkatastrophen!

Mehr zu aktuellen Ereignissen und speziell zu der DĂŒrre- und Klimaforschung sowie umfangreiche Artikel und BeitrĂ€ge zum Klimanotstand gibts hier auf den Projektseiten und auf den sozialen Seiten von Leipzig Palms und TrillionTrees.eu. – Stand 15.08.2022

Die Feuchtgebiete samt AuwĂ€lder bzw. AuenwĂ€lder, Feuchtwald, Feuchtbiotops- und Flussrettung mit Hilfe nachhaltiger Flutung aus Seen und RĂŒckhaltebecken (auch an geeigneten Flussstellen) ist in einigen Regionen immer noch möglich. Verantwortliche der Wasserwirtschaft und fĂŒr den Auwald in Leipzig und Region wurden mehrfach schriftlich ĂŒber BeitrĂ€ge im Internet und sogar persönlich ĂŒber die Klimanotstands-Kampagne informiert, ebenso wie diverse Umweltorganisationen, etwa zur Ökofete im Clara-Zetkin-Park!

Die Stadt Leipzig sowie betroffenen Regionen hĂ€tten viel mehr Wasser zurĂŒckhalten können welches nun im Meer ist, große Wassermassen können durch genannte gestörte KreislĂ€ufe leider nicht ĂŒber Europa abregnen, durch großflĂ€chige Landverödung und Tiefenaustrocknung sinken nicht nur Grundwasserspiegel welche auch essentiell fĂŒr die Flussspeisung sind. Es können sich einfach keine richtigen großen Gewitter oder hohe Wolkenformationen bilden, da die Wolkenbildung innerlands nicht ausreicht, gewisse Bedingungen wie etwa SĂ€ttigungen werden nicht erreicht. Verdunstung der Fluss- und Kanal- und SeeflĂ€chen wird ebenso unterschĂ€tzt. Mehr zu den Themen in sozialen BeitrĂ€gen hier und auf Twitter.

Viele verstehen den Ernst der Lage nicht. Ökosysteme in von DĂŒrren betroffen Regionen stehen kurz vor dem kippen. Niedrigwasser, sinkende Flusspegel und Grundwasser sowie Tiefenaustrocknung haben Böden, GewĂ€sser und Landschaften stark geschĂ€digt. #Desaster #DRR #Landverödung

Umso lĂ€nger die DĂŒrre lĂ€uft umso mehr steigen die Risiken in diversen Bereichen, besonders im Bezug auf Brandrisiken und WaldbrĂ€nde. Wenn man schlau ist nutzt man die Regentage besser, schließt alle möglichen Schleusen, sammelt ĂŒberschĂŒssiges Regenwasser auf verschiedenen Wegen aus FlĂŒssen, pumpt es etwa in angrenzende Landschaft bzw. Teiche, Seen- oder Tagebaulandschaften. Extra Pumpteams und Feuerwehr-EinsatzkrĂ€fte könnten somit helfen sehr trockene Böden oder Gegenden zu bewĂ€ssern. Ehemalige Feuchtgebiete und Böden in Tagebau-Landschaften könnten durch professionelle WiedervernĂ€ssung auf mehreren Ebenen verbessert werden. Vor allem wenn man bedenkt, dass gerade in den betroffenen Regionen manchmal in ein zwei Tagen der Regen fĂŒr einen ganzen Monat herunterkommt. Die Fluss- bzw. Regenwasserspeichung und Wasserverteilung ist die Lösung fĂŒr viele Probleme. 

Updates folgen hier wöchentlich, im Notfall und bei weiteren Katastrophen eventuell sogar tÀglich. Gebt niemals die Hoffnung auf, bessere und mildere Zeiten werden kommen, schon alleine durch die Jahreszeiten wie Herbst und Winter.

Download des originalen Artikels hier: Artenschutz-Projekt und Kampagne zum Klimanotstand fordert Arten-, Feuchtgebiets- und Flussrettung mit Hilfe nachhaltiger Flutungen sowie WiedervernÀssung

DĂŒrre in Deutschland und Europa setzt der Monokultur-Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Bevölkerung stark zu

Seit MĂ€rz deuten sich erhebliche KlimaverĂ€nderungen an, etwa Verschiebungen der alljĂ€hrlichen Luftströmungen im FrĂŒhjahr, mehr Trockenheit und zu wenig lĂ€ngere Regen-Phasen. Durch erhöhte menschliche AktivitĂ€ten im Bezug auf die Pandemie, etwa mehr Aufheizung durch Verkehr, Wirtschaft und Tourismus wird die schon eh viel zu warme Jahreszeit noch wĂ€rmer. Dazu kommen erhitzende Faktoren seit dem Kriegsbeginn in Europa, denn die Fossil-Industrie, Kohle- und RĂŒstungsindustrie hat auch einen gewissen Anteil an der globalen ErwĂ€rmung! Besondere SonnenaktivitĂ€ten sind auch wissenschaftlich interessant wenn es um KlimaverĂ€nderungen geht, besonders in der nördlichen HemisphĂ€re. Der Artikel ist auch eine Art Brandbrief und dringliches Appell an die Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft! FĂŒr weitere Details, Grafiken und Informationen einfach ĂŒber eMail kontaktieren oder die offiziellen Seiten wie Windfinder besuchen. FĂŒr die historische Dokumentation und wissenschaftliche Zwecke sind ein paar Grafiken und einzelne Screenshots der letzten Wochen mit Klima-Beispielen und Wetterdaten angebracht, damit kann man die extremen Wetterereignisse und PhĂ€nomene deutlich sehen. Der Wirbel ĂŒber der Nordsee und die verschobenen Luftströme aus dem Norden blockieren die Luftmassen und Winde aus dem Atlantik und der Nordsee. Große feuchte Luftmassen können als nicht ĂŒber Europa ziehen. Dies ist bzw. war das Hauptproblem fĂŒr die erste Trockenphase im FrĂŒhjahr und April sowie der aktuellen DĂŒrre, Hitzewelle und Trockenheit – besonders in SĂŒdeuropa und Nordafrika. Download Original-Artikel als PDF.

FĂŒr stark betroffene Regionen wurden diverse Boden- und Wasserproben gesammelt, wĂ€hrend Trockenzeiten kann man genauere und relativ unverfĂ€lschte Werte sehen – besonders im Bezug auf Fluss- und Seewasser welches nicht von EinflĂŒssen sowie ZuflĂŒssen aus der Landwirtschaft oder Randbereichen an den GewĂ€ssern verfĂ€lscht wird. Nachdem wir in der Region von Leipzig und Sachsen Wasserproben aus GewĂ€ssern analysiert haben sieht man sehr gut die WasserqualitĂ€t sowie gesamtheitliche ZustĂ€nde der GewĂ€sser. Es wurde bemerkt, dass die WasserstĂ€nde stark gesunken sind, dies liegt nicht nur an den fehlenden Regen flussaufwĂ€rts und in den Gebirgen. GrĂŒnde sind fehlendes Schmelzwasser, starke Winde und die verstĂ€rkte Wasseraufnahme der Vegetation nach dem sehr warmen April. Anfang Mai haben viele etablierte Pflanzen ein sehr starkes Wachstum gezeigt. Logisch ist auch der erhöhte Grundwasserverbrauch von BĂ€umen, Parks und WĂ€ldern welche ohne Regen natĂŒrlich mehr Wasser aus dem Grundwasser ziehen.

Abholzung und RasenmĂ€herei sollte in DĂŒrrezeiten und in kleineren Trockenzeiten erheblich reduziert oder sogar verboten werden. Wie man schon 2018 sehen konnte, mĂ€hen viele Leute und Stadtgemeinden wie verrĂŒckt die Wiesen und Rasen obwohl sie klar und deutlich sehen das es viel zu trocken ist. Das mĂ€hen schwĂ€cht die GrĂ€ser bzw. Pflanzen und stört auch das Pflanzenwachstum in der Umgebung. Nach dem MĂ€hen verdunstet die letzte Restfeuchtigkeit der verletzten Pflanzen, der Boden trocknet dann rapide aus und wird hart wie Stein. Das Bodenwasser in tieferen Schichten nimmt weiter ab und die Böden verhĂ€rten auch in tieferen Bereichen. Dies ist fatal denn bei Starkregen kann Wasser schlecht eindringen fließt oft großflĂ€chig ab. Es kommt dann zu Überflutungen und Erdrutschen. Solch geschĂ€digten Böden brauchen dann oft viele Jahre um wieder aufzuweichen und durch entsprechende Bepflanzungen und Techniken auch in die Tiefe gelockert zu werden. In urbanen Regionen und InnenstĂ€dten haben die extremen Wetterbedingungen noch viel schlimmere Auswirkungen auf die Böden, Luft und WasserqualitĂ€t.

Gestörte WasserkreislĂ€ufe in der Stadt können schlimme Auswirkungen haben, auch die Brandgefahr ist nicht zu unterschĂ€tzen, besonders in der NĂ€he von Feldern und sehr trockenen Wiesen an StadtrĂ€ndern steigt die Gefahr von FeldbrĂ€nden. Es sind also nicht nur WaldbrĂ€nde und erhöhte Stufen der WaldbrandGefahr gefĂ€hrlich. Wieso gibt es also keine entsprechenden Feldbrand- oder Stadtbrand Warnstufen in extremen Hitze- oder Trockenperioden? Greening Deserts empfiehlt zudem fĂŒr alle Haushalte sich ein Notvorrat an Wasser zuzulegen, etwa in zwei Kanistern um im Ernstfall sofort Löschwasser parat zu haben, denn bei einem Brand geht es um Sekunden bzw. wenige Minuten. ZusĂ€tzlich können solche Wasserreservoirs auf dem Boden oder Dach Brandrisiken reduzieren, denn im Notfall fallen auch mal Leitungen oder Strom aus und es fehlt dann die Wasserversorgen in höheren Stockwerken! Siehe den großen Brand in London, besonders bei den FlachdĂ€chern und Neubauten könnten so einfach Wasserreservoirs auf den DĂ€chern eingerichtet werden – Ă€hnlich wie in New York die Silos, GĂ€rten und sogar kleine Parks auf HochhĂ€usern. Diese kĂŒhlen nicht nur die GebĂ€ude und Stadt, sie erhöhen die Artenvielfalt (BiodiversitĂ€t) und verbessern die LuftqualitĂ€t sowie Gesundheit.

Die Themen werden leider zu wenig kommuniziert und die Bevölkerung wird von offiziellen Stellen viel zu wenig ĂŒber Risiken wie Brandgefahr in StĂ€dten und Randgebieten gewarnt, nicht richtig ĂŒber Aufheiz- oder konkrete Hitzeeffekte sowie Vorsorgemaßnahmen aufgeklĂ€rt! Besonders die Möglichkeiten der schnellen, langfristigen und nachhaltigen AbkĂŒhlung mit BegrĂŒnungstechniken, Greentech und Cleantech wird in dieser Hinsicht zu wenig ernst genommen. Oft sind es die typischen Tipps und VorschlĂ€ge oder neuerdings die Hypes um Solar auf dem Dach ohne die BegrĂŒnung oder auch mal Fassadensolar in den Hype oder Thematik einzubinden. Besonders wenn es eh schon Thema ist wĂŒrden diese beiden wichtigen Felder sehr gut zur Thematik passen. Dies zeigt mal wieder die OberflĂ€chlichkeit gewisser Institutionen und Politiker. Es ist definitiv keine professionelle Art, egal welche Experten mit involviert sind oder waren. Ebenso fehlen gesundheitliche Hinweise und Warnungen im Bezug auf sich ankĂŒndigende DĂŒrren, Hitze- und Trockenzeiten welche in den Jahren nachweislich viele Todesopfer gefordert haben – leider auch durch mangelnde AufklĂ€rung und Warnungen an die Bevölkerung. Behörden und leider auch gewisse Institutionen oder Institute vergessen bei dem Thema DĂŒrre- und Hitzewellen das Thema Trockenstress und erhöhte Feinstaublevel, denn logischerweise sinkt die LuftqualitĂ€t bei hoher Trockenheit und Feinstaub vom Land sowie Verkehr wird dadurch noch ungesĂŒnder.

Allgemeine Tipps wie AbkĂŒhlung mit feuchten HandtĂŒchern und viel Wasser zu trinken sind gut gemeint, reichen aber noch lange nicht fĂŒr einen wirklich guten oder professionellen Katastrophenschutz bzw. Katastrophenvorsorge. Seit Jahren klĂ€rt Greening Deserts ĂŒber diese Probleme auf und hat auch sehr gute sowie innovative Lösungen angeboten. Leider wurde dies bis heute von Verantwortlichen des Landes, gewisser Gemeinden und StĂ€dte in Deutschland ignoriert, besonders in der Leipziger Region in Sachsen wo das Urban Greening Camp angesiedelt ist. Es gibt mehrere nĂŒtzliche Artikel und extra Pressemitteilungen, besonders ĂŒber die extremen Wetterlagen, DĂŒrre, Trockenheit, Hitzewellen und Überschwemmungen in Ost-Deutschland. Ebenso wie schon beschrieben angemessene und gute RatschlĂ€ge fĂŒr eine bessere Risikominimierung, Disaster Risk Reduction (DRR) und ein gutes Klimarisikomanagement. Leider hört und sieht man bis dato keine ernsthaften VerĂ€nderungen in gewissen essentiellen Bereichen, besonders im Bereichen Bodenschonung und Bodenschutz in Trockenzeiten. Nicht nur der Forstsektor und bei Baumpflanzungen, Parkanlagen und Teile der Landwirtschaft sollten ein besseres Wassermanagement und DRR einrichten.

Die Abholzung und RasenmĂ€hen sollte in extremen DĂŒrre- und Hitzeperioden verboten werden! Am Ende sollte es jeder verstehen und sehen wie sinnlos die ganzen MĂ€haktionen und SchĂ€den sind. Wer möchte schon betonharte, gelbe und braune GrĂŒnflĂ€chen in der Stadt. Dies wirkt sich nicht nur auf die Aufheizung und mentale Gesundheit aus, es verhindert zukĂŒnftige Wasserspeicherung und KĂŒhlungseffekte! Dadurch entstehen dann oft noch extremere Bedingungen und sogenannte Hitzeinseln welche in StĂ€dten bis zu 4 Grad im Schnitt und in ExtremfĂ€llen sogar um die 10 Grad höhere Temperaturen als im Mittel erzeugen können. Dadurch sterben viele Menschen, besonders jene welche eh schon vorbelastet, alt oder krank sind. Die Gemeinden, Regierungen und besonders betroffenen Regionen mĂŒssen in diesen ZusammenhĂ€ngen endlich mehr Verantwortung unternehmen und schellstmöglichst handeln. Dies gehört nicht nur zu einem professionellen Katastrophenschutz sondern zu entsprechender PrĂ€vention und Vorsorge – dazu fördert es etwas die Ursachenlösung anstatt die stĂ€ndige SymptombekĂ€mpfung welche wir in so vielen Bereichen seit Jahren sehen. Denn was bringen etwas verbesserte Vorhaben und der sporadische politische Wille wenn nicht wirklich richtig, konsequent und auf lange Sicht oder Zeit gehandelt wird.

Lest mehr ĂŒber all diese wirklich wichtigen Themen, Problemen, Ursachen und wirklich nachhaltigen Lösungen auf Greening Deserts Projektseiten sowie sozialen Seiten.

http://greeningdeserts.com/projekte, http://bergwald.org, http://feuchtwald.org, http://wetforest.org

Es folgen noch ein paar wichtige Hinweise und RatschlĂ€ge fĂŒr eine bessere PrĂ€vention sowie Desaster Risikominimierung (DRR). Mehrere Verantwortliche der EU und WHO wurden seit den letzten Monaten mehrfach ĂŒber diverse KanĂ€le ĂŒber die meisten Themen in diesem Artikel und mit weiteren Artikeln sowie Schreiben informiert. 

Es wird empfohlen DĂŒrren oder auch kleinere Trockenheitsperioden so ernst zu nehmen wie Hitzewellen! Katastrophenschutz und -vorsorge sollte gesundheitliche sowie umweltbedingte Faktoren mit einbeziehen. Also nicht nur wie ĂŒblich Gesundheitsprobleme im Bezug auf Kreislauf und Hitzestress sondern auch Trockenstress in Verbindung mit erhöhter Feinstaub-Belastung und Luftverschmutzung in besonders betroffenen Regionen. Bei extremer Tockenheit und starken Winden können sogar FeinstĂ€ube vom Land, Gefahrenstoffe bzw. Giftstoffe der Landwirtschaft in urbane Regionen gelangen! Weiteren Giftstoffen, Abgasen und Alergene etwa durch gewisse invasive GrĂ€ser und kleinste Pollen können vermischt lebensgefĂ€hrliche Luft sogar bis in relativ gut geschĂŒtze RĂ€ume bringen, etwa KrankenhĂ€user. FĂŒr kranke und schwache Menschen können also extreme Trockenheit und Trockenstress Ă€hnlich wie durch Hitzewellen den Tod bedeuten. Man kann durch entsprechende offizielle Programme, Vorsorgeaktionen und Warnungen – ja auch in gewissen Nachrichtenmedien und im Radio mehr darĂŒber aufklĂ€ren und im Fall von lĂ€ngeren Trockenperioden rechtzeitig die Bevölkerung warnen. Die ZusammenhĂ€nge und Ernsthaftigkeit wird seit Jahren unterschĂ€tzt, da sich mit der Hitzeproblematik einiger der Themen erledigt schienen. Noch ein gut gemeinter Ratschlag zum analytischen Bericht und logischer Erfahrungsmitteilung, man könnte Masken in stark betroffenen Regionen wo eh schon schlechte Luft ist empfehlen, etwa in InnenstĂ€dten mit schlechter DurchlĂŒftung, wie z.B. in Stuttgart welches in einer Senke liegt und keine richtigen FrischluftkanĂ€le hat Wir hoffen auf baldige Einsicht der Politik und Verantwortlichen, nicht nur in großen StĂ€dten und urbanen Regionen, auch in kleineren Gemeinden oder KleinstĂ€dten kann mehr fĂŒr eine nachhaltige BegrĂŒnung und AbkĂŒhlung getan werden. Ein paar mehr WasserflĂ€chen oder Wasserspiele sind auch nicht verkehrt.

Mai Update: Langanhaltende Trockenheit, abnehmende Bodenfeuchtigkeit, sinkende Grundwasser- und Wasserspiegel sind ein ernstes Risiko und eine Gefahr fĂŒr das Leben. GefĂ€hrdete Regionen sollten besser vorbereitet sein. Die Behörden können der Verschlechterung der Lage in betroffenen Regionen rechtzeitig etwas verringern und die Öffentlichkeit besser informieren! Greening Deserts KlimaNotstands-Aufrufe, dringende Brandbriefe und Erinnerungen an die EU und Deutschland wurden immer noch nicht richtig beantwortet – einige ignorieren oder lehnten sogar eMails ab, indem sie sie als „nicht gelesen“ markierten, diese Ignoranz ist unglaublich. Die gestörten Wettersysteme und KreislĂ€uft sind nicht zu unterschĂ€tzen. Es handelt sich um sehr ernste Probleme in Bezug auf Gesundheit, psychische Gesundheit, Kinder- und Menschenrechte. Extreme Wetterereignisse wie die beschriebene DĂŒrre und Trockenheit wirken sich nicht nur auf die psychische Gesundheit und die Umweltgesundheit aus, sondern sind auch ein sehr ernstes Problem fĂŒr die europĂ€ische ErnĂ€hrungs- und Wassersicherheit!

Die Grafiken bzw. Fotos und PDFs dĂŒrfen ĂŒbrigens genutzt, geteilt und kopiert werden! Mehr Bilder werden folgen, ebenso wie eine extra Galerie und Ausstellung. Wir freuen uns auf die neuen Partner aus Asien, Australien, Neuseeland und SĂŒdamerika!

Energiespeicherparks fĂŒr BegrĂŒnungs- und Forschungscamps

Ein neues nachhaltiges Projekt fĂŒr Greening Deserts wurde 2018 gegrĂŒndet, der weltweit erste Energiespeicherpark, Solarpark und Windpark. Das Projekt kann erneuerbare Energien, innovative Energiespeicherlösungen, saubere und umweltfreundliche Technologien in einem Areal kombinieren. Die drei Parks werden Teil des ersten Greening Camps sein, welches fĂŒr die Region Leipzig in Sachsen geplant ist. Im Laufe der Jahre arbeitete der GrĂŒnder und Initiator Oliver Caplikas auch an den Vorbereitungen fĂŒr BegrĂŒnungs- und Forschungs-camps in Nordafrika und der MENA-Region. Jedes grĂ¶ĂŸere Camp kann solche vielfĂ€ltigen Parks bekommen. Die Nationen und Regionen, welche das Projekt am schnellsten und am meisten (konstruktiv und finanziell) unterstĂŒtzen, können als erste solche Anlagen erhalten.

Greening Deserts Projekte sind kulturelle, pĂ€dagogische, wirtschaftliche, soziale, wissenschaftliche und nachhaltige Projekte im Bereich Gartenbau, Hydrokultur, nachhaltige Forstwirtschaft und Landwirtschaft – aber auch in den Bereichen GrĂŒne und Saubere Technologien (GreenTech bzw. CleanTech) und erneuerbare Energien wie Solar-, Wasser- und Windenergie. Zugang, VerfĂŒgbarkeit und zuverlĂ€ssige Stromversorgung, sowie Energieeffizienz, werden in den BegrĂŒnungs- und Forschungscamps optimiert. Der Fokus liegt auf Bildung, Entwicklung und Forschung. Naturschutz und Umweltschutz spielen auch eine sehr wichtige Rolle. Hauptziele der Projekte sind die Verringerung der Landverödung, Umweltverschmutzung, WĂŒstenbildung und der globalen ErwĂ€rmung. Ziele sind auch die Verbesserung der Energie- und Nahrungsmittelsicherheit, sowie die Bereitstellung innovativer Management-, Ökosystem- und Sozialökonomische Dienstleistungen. Wir wollen die Land- und Forstwirtschaft mit ökologischer Land- und Forstwirtschaft reformieren. Die Projekte können jede Region und Nation in den Prozess einbeziehen, besonders im Bezug auf CleanTech-, Infrastruktur-, nachhaltigen und umweltfreundlichen Investitionen – Green Finance und Sustainable Finance (Nachhaltige Finanzierung).

Es ist eine echte Chance fĂŒr die Weltgemeinschaft, insbesondere fĂŒr LĂ€nder in Afrika und Europa, die Klimaziele und Nachhaltige Entwicklungsziele zusammen mit den internationalen und innovativen Entwicklungen von Greening Deserts zu erreichen. Die Zukunftsvision besteht darin, einen Greening Campus fĂŒr jedes Land und mehrere Camps fĂŒr alle Regionen zu schaffen, welche ökologische und nachhaltige Entwicklungsdienstleistungen benötigen. In dieser Verbindung sind diese Nachhaltigen Entwicklungsziele fĂŒr uns sehr wichtig:

SDG 3: Gesundes Leben sichern und Wohlbefinden fĂŒr alle Altersgruppen fördern.

SDG 5: Gleichstellung der Geschlechter und StÀrkung aller Frauen.

SDG 9: Aufbau einer widerstandsfÀhigen Infrastruktur, Förderung einer integrativen und nachhaltigen Industrialisierung und Förderung von Innovationen.

SDG 7: GewĂ€hrleistung des Zugangs zu erschwinglicher, zuverlĂ€ssiger, nachhaltiger und moderner Energie fĂŒr alle.

SDG 12: Nachhaltige Konsum- und Produktionsprozesse sicherstellen.

SDG 13: Dringende Maßnahmen zur BekĂ€mpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen.

SDG 16: Förderung friedlicher und integrativer Gesellschaften fĂŒr eine nachhaltige Entwicklung, Zugang zu Gerechtigkeit fĂŒr alle und Aufbau wirksamer, rechenschaftspflichtiger und integrativer Institutionen auf allen Ebenen.

NatĂŒrlich sind auch die anderen Sustainable Development Goals (SGDs) fĂŒr uns alle wichtig und werden soweit möglich berĂŒcksichtigt. Besucht die offiziellen Webseiten und die sozialen Seiten fĂŒr regelmĂ€ĂŸige Updates.

Jede konstruktive Feedback und UnterstĂŒtzung ist immer willkommen!

Achtet und teilt wahre Werte, viel Liebe, Frieden, Harmonie und Einigkeit, besonders am Tag der Menschenrechte am 10. Dezember.