Kategorien-Archiv Klimawandelanpassung

Bodenrettung Bodenschutz – D√ľrre-tolerante Bodendecker, Klimawandelanpassung und Tiefenlockerung

Die Abholzung und Rasenm√§hen sollte in extremen D√ľrre- und Hitzeperioden reduziert oder bei Gefahr einer wirklich extremen Zerst√∂rung verboten werden! Nun sollten es viele besser verstehen und sehen wie sch√§dlich bzw. zerst√∂rerisch das st√§ndige oder zuviel M√§hen sein kann. Pflanzen- und Bodensch√§digung kann aber auch durch falsches Gie√üen und andere sch√§digende Eingriffe passieren, besonders bei geschw√§chten √Ėkosystemen w√§hrend extremen D√ľrreperioden.¬†

Wer m√∂chte schon betonharte, gelbe und braune Gr√ľnfl√§chen in der Stadt. Dies wirkt sich nicht nur auf die Aufheizung und mentale Gesundheit aus, es verhindert zuk√ľnftige Wasserspeicherung und K√ľhlungseffekte! Dadurch entstehen dann oft noch extremere Bedingungen und sogenannte Hitzeinseln welche in St√§dten bis zu 4 Grad im Schnitt und in Extremf√§llen sogar um die 10 Grad h√∂here Temperaturen als im Mittel erzeugen k√∂nnen ‚Äď Siehe Temperaturen Asphalt, Metall oder Stahloberfl√§chen – Menschen haben sich schon verbrannt. Durch √ľberhitzte St√§dte sterben viele Menschen, besonders jene welche eh schon vorbelastet, alt oder krank sind. Die Gemeinden, Regierungen und besonders betroffenen Regionen m√ľssen in diesen Zusammenh√§ngen endlich mehr Verantwortung unternehmen und schneller handeln. Dies geh√∂rt nicht nur zu einem professionellen Katastrophenschutz sondern zu entsprechender Pr√§vention, Sorgfaltspflicht und Vorsorge. Dazu f√∂rdert es etwas die Ursachenl√∂sung anstatt die st√§ndige Symptombek√§mpfung welche wir in so vielen Bereichen seit Jahren sehen. Denn was bringen etwas verbesserte Vorhaben und der sporadische politische Wille wenn nicht wirklich richtig, konsequent, zeitnah und auf lange Sicht oder Zeit gehandelt wird.

Lest mehr √ľber all diese wirklich wichtigen Themen, Problemen, Ursachen und wirklich nachhaltigen L√∂sungen auf Greening Deserts Projektseiten sowie sozialen Seiten und Netzwerken.

Dringender Brief (Brandbrief) und Artikel √ľber Klimaanpassung, Katastrophen- und Zivilschutz, Katastrophenvorsorge und Katastrophenrisikominimierung (DRR), Umwelt- und Mentale Gesundheit, Freiheits-, Grund- und Menschenrechte!

Regierungen, lokale Gemeinschaften und Menschen sollten sich mehr um das Sparen von Regen-, S√ľ√ü- oder Trinkwasser f√ľr den schlimmsten Fall k√ľmmern, z. B. f√ľr extreme Hitze und D√ľrreperioden. Seit M√§rz haben wir in Europa eine schleichende oder stille D√ľrre. Wenn die Trockenperioden anhalten und Hitzewellen kommen, kann das ein wirklich ernstes Worst-Case-Szenario sein, besonders ein enormes Problem f√ľr Gesundheit, die psychische Gesundheit und die Wassersicherheit. Viele St√§dte erkennen den Ernst der Lage nicht. Nach mehreren Analysen und Anfragen haben wir festgestellt, dass viele st√§dtische Gebiete nicht gut genug vorbereitet sind. Wir Wissenschaftler empfehlen, die Vorbereitungen zu beschleunigen und das Beste zu hoffen.

Zur√ľck zu dem Artikel-Thema Bodenschutz und Bodenrettung. Dies ist in Deutschland und Europa leider ein leidiges Thema. Seit Jahren werden B√∂den ausgebeutet, zu intensiv bewirtschaftet, verschwenderisch ged√ľngt und zu viel Umweltgifte in B√∂den eingebracht. Ob bewusst oder unwissentlich, es ist keine Entschuldigung wenn man nach Jahren deutlicher und sichtbarer Bodenzerst√∂rung immer weiter so macht.

Das Thema ist sehr komplex, es wurde aber √ľber Jahre durch Greening Deserts Projekte aufgearbeitet, man kann auch viel von Kollegen und Netzwerken lernen sowie eine gute √úbersicht sowie bessere Zusammenh√§nge verstehen wenn man @GreeningDeserts, TrillionTrees.EU und die Beitr√§ge der Trillion Trees Initiative f√ľr Afrika durchliest. Das Urban Greening Camp und Startup Leipzig Palms f√§sst innovative und wirklich nachhaltige Entwicklungen sowie innovative L√∂sungen zusammen. Besonders im Bezug auf Artenvielfalt, Arten-, Klima- und Umweltschutz, Cleantech + Greentech in urbanen R√§umen sowie gr√∂√üeren St√§dten ‚Äď vor allem f√ľr deutsche St√§dte. Weitere Sprunginnovationen und eine Weltinnovation ist die Projektentwicklung Agrarhanf.org, Bodenrettung.com und Pappvlies aus Gras- und Hanfpapier. So einfach und h√∂chst effektiv! Besseren Boden-, Sonnen und Verdunstungsschutz gibt es nicht.

Leider wurden die Arbeiten und viele der zukunftstr√§chtigen Projekte gekonnt von Verantwortlichen √ľber Jahre hinweg ignoriert und es gab bis heute keine richtige Hilfe, je eine F√∂rderung oder andere richtige finanzielle Hilfe f√ľr die Projektentwicklungen. Im Gegenteil, vieles wurde blockiert, hingehalten, gest√∂rt und sogar erheblich geschadet. H√§tte die Stadt Leipzig und SMWA das Greening Camp Projekt und Entwicklungen f√ľr die beschleunigte Begr√ľnung ab 2017 gef√∂rdert g√§be es nun eine vielf√§ltigere Bewaldung mit wichtigen Baumarten, Pflanzen und B√§umen welche im ehemaligen Auen-, Moor- und Feuchtgebiet heimisch waren. Mehrfache Anfragen und Antr√§ge wurden gekonnt ignoriert. Monatelange Hinhaltung um sich dann teilweise an den Konzepten und Ideen zu bereichern. EMails wurden wenn nur plump beantwortet. Seit Jahren gab es keine einzige aktive Unterst√ľtzung, nicht finanziell und prinzipiell. Es gab und gibt viele Nachweise der Abgrabung und Verw√§hrung von EU-F√∂rdermitteln, Korruption in gewissen Beh√∂rden und massive Steuermittelverschwendung. Die unglaubliche Ignoranz einiger verantwortlichen Offiziellen und Politiker hat wichtige Entwicklungen sowie Arbeiten zerst√∂rt ‚Äď welche wir nun alle h√§tten gut gebrauchen k√∂nnen – √§hnlich wie das Desaster und Dillema mit der Kohle-, Solar- und Windbranche. Dazu wurde eine Menge Geld verbrannt und Zeit geraubt, durch unglaublich viele Repressions- und unmenschliche Sanktionsma√ünahmen gegen Menschenrechtsaktivisten sowie vielen anderen fraglichen Aktionen welche umfangreich dokumentiert wurden. Besonders schwerwiegende Korruption(en) und Menschenrechtsverletzungen in bzw. durch einige(n) Beh√∂rden, offiziellen Organisationen und leider auch Rath√§usern. Es ist einfach nur eine traurige Geschichte wie weit Menschen sinken k√∂nnen und sich korrumpieren lassen, einfach nur dumm oder korrupt sind. Korruption der wahren Werte und Menschenrechte ist wahrscheinlich eines der gr√∂√üten sozialen Probleme in Deutschland bzw. in so einigen Teilen der deutschen Verwaltung und Wirtschaft. Dies sollte vorerst genug Kritik an gieriger oder profitorientierten Wirtschaft, Forst- und Landwirtschaft sowie gewisser Monokulturen sein ‚Äď welche nicht nachhaltig und umweltfreundlich sind, sondern seit Jahren Arten, B√∂den und Umwelt zerst√∂ren.

D√ľrre in Deutschland und Europa setzt der Monokultur-Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Bev√∂lkerung stark zu

Seit Jahren fordern und informieren Greening Deserts Projekte sowie Aktionen viele der betroffenen sowie verantwortlichen Parteien und Personen. Der Erfinder, Gr√ľnder und Projektentwickler kl√§rt auf und warnt vor, es wurden tausende eMails und unz√§hlige Schreiben versendet – auch an diverse Vertreter der EU und UN. Alle eMails sind nachweislich angekommen, es wurden besondere Funktionen, Techniken und Tools genutzt – um auch im Falle der Ignoranz eine Best√§tigung dar√ľber zu bekommen. Viele wissen n√§mlich nicht das wir auch beim Nichtlesen oder Ablehnen Best√§tigungen bekommen haben – allein schon durch Abwesenheitsnotizen, Urlaubsansagen oder Standardantworten – von letzteren gab es viele, wie es leider heute bei vielen sehr unkommunikativen Leuten ist. Ein bedenklicher Teil der Leute ist im heutigen Informations- und High-Tech-Alter teilweise nicht in der Lage eine normale eMail zu schreiben. Die Abh√§ngigkeit(en) und Ausreden werden oft auf das Telefon bzw. Smartphone geschoben. Sehr sehr traurig wie blind manche Menschen sind / waren.

F√ľr eine nachhaltige und schnelle Tiefenlockerung von stark gesch√§digten B√∂den empfehlen wir Mariendisteln, denn diese sind sehr ertragreich und k√∂nnen sogar √ľber den Winter wachsen. Disteln k√∂nnen viele Meter tief wurzeln, je nach Boden sogar bis zu etwa 6m, sie sind perfekt f√ľr die naturnahe Tiefenlockerung. Sie sind dazu ein Bienenmagnet und k√∂nnen im Optimalfall gesch√§digte B√∂den ein paar Jahre schneller regenerieren. √Ąhnlich wie beim Hanf sollten zus√§tzlich bodendeckende Pflanzen wie der Bodendecker und Bodenretter-Klee. Die Pflanzen wachsen sehr schnell und bilden je nach Boden und lokalen Bedingungen schon nach ein paar Wochen eine fl√§chige Schutzschicht! Da reichen schon kurze Regentage wie wir sie in der Leipziger Region und Teilen von Sachsen hatten. Einfach vor oder kurz nach dem Regen auss√§en. Vergesst diesen Weizen, rettet eure B√∂den! Wenns umbedingt Korn sein muss, nutzt Dinkel, Hafer oder Mariendisteln. Als Bodenverbesserer f√ľr zuk√ľnftigen Humusaufbau nach den D√ľrrejahren k√∂nnen wir Ackerbohnen und Lupinen empfehlen.

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Seit 2016 und besonders mit dem D√ľrrejahr 2018 kl√§ren Greening Deserts Projekte √ľber sehr wichtige Themen auf und bieten L√∂sungen an. Besonders zu wichtige Faktoren und Problemen wie Desertifikation, D√ľrren, Landver√∂dung und Versteppung – ebenso wie innovative und konstruktive L√∂sungen sowie Pr√§vention. Wem Artenschutz, Artenrettung und Umweltschutz sowie Fluss, Wald’n Wiese wirklich wichtig ist sollte sich mehr f√ľr Bodenschutz un Wasserspeicherung bzw. Wasserverteilung einsetzen und die Arbeiten, Artikel, Erfahrungen und Projekte auch mal teilen! #Artenforschung #Artenrettung #DRR #D√ľrreforschung #D√ľrreforscher #Flussforschung #Klimaforscher #Klimaforschung #Umweltforschung #Waldforschung.. #DesertForest¬†#DroughtResearch¬†#Feuchtwald #Wetforest

Download des ersten originalen Artikels, Entwurf 20-08-2022

Besseres Fluss- und Wassermanagement f√ľr nachhaltigere Landschaften sowie Schwammst√§dte

Wenn es viel geregnet hat kann wichtiges Regenwasser / Flusswasser rechtzeitig zur√ľckgehalten werden, da braucht es keine gro√üen Seen oder Wasserspeicher. Vieles kann √ľber nachhaltige, etappen- bzw. stufenweises R√ľckstauen realisiert werden, mit Holz- oder Steind√§mmen.

Wenn Nebenfl√ľsse nachhaltig r√ľckgestaut, k√∂nnen Mindestwasserst√§nde aufrechterhalten und gr√∂√üere Fl√ľsse im Notfall gespeist werden. Notfall-Staud√§mme bzw. Steinw√§lle mit Granit- oder Natursteinen sind auch nicht verkehrt. Damit k√∂nnen kleinere Nebenfl√ľsse gerettet, somit dann auch gr√∂√üere Fl√ľsse auf einem Niveau / Pegelstand gehalten werden!

Bodenschutz und Wasserspeicherung sollte dieses Jahr f√ľr alle betroffenen Regionen Priorit√§t sein. Vielleicht andere unwichtigere Aktivit√§ten zur√ľckstellen? Wer dies nicht tut, braucht sich im Notfall oder gewissen Worst-Case-Szenarien nicht wundern wenn es ihn selbst hart trifft und so einige alles verlieren. Denn Boden, Grund-, Regen- und Trinkwasser ist die Grundlage vieler Lebensformen wie Landlebewesen. Meerwasser ist Quelle allen Lebens wenn man die gro√üen Wasserkreisl√§ufe im Zusammenhang sieht. Mehr zu den Kreisl√§ufen, Klima- und Wettersystemen kann man in weiteren Artikel nachlesen. Hier sind erstmal ein paar Bilder der D√ľrrefolgen bzw. D√ľrreperiode seit April. Es werden auf einigen Projektseiten weitere Updates, Bilder wie Grafiken und Fotos zu den Thematiken folgen, besonders im Bezug auf die Desaster bzw. Disaster Risk Reduction (DRR), D√ľrren und Katastrophenvorsorge.

Sendet und auch gern Bilder von Biotopen, Flusslandschaften, Feuchtgebieten mit Auwald, B√§chen, Teichen und Seen. √Ąhnlich wie unten zu sehen. Einige Fotos sind von der Fluss-, Klima- und Wasserforschung. Seit Monaten wurden Wasserproben entnommen, diverse Fluss- und Uferbereiche erforscht und dokumentiert. Flusspegel und Wasserst√§nde sanken kontinuierlich, nach den wenigen Regentagen gab es kleinere Anhebungen welche dann leider oft wieder kritisch absanken.

Wem Artenschutz, Artenrettung und Umweltschutz sowie Fluss, Wald’n Wiese wirklich wichtig ist sollte sich mehr f√ľr Bodenschutz un Wasserspeicherung bzw. Wasserverteilung einsetzen! Etwa nachhaltige und nat√ľrliche Wasserspeicher-L√∂sungen. #Artenforschung #Artenrettung #DRR #D√ľrreforschung #D√ľrreforscher #Feuchtgebiete #Feuchtwald #Flussforschung #Flusswald #Klimaforscher #Klimaforschung #Waldforschung.¬†

Artenschutz-Projekt und Kampagne zum Klimanotstand aus Leipzig fordert Arten-, Feuchtgebiets- und Flussrettung mit Hilfe nachhaltiger Flutungen

Seit Fr√ľhjahr beobachtet Greening Deserts D√ľrre- und Klimaforscher sowie Experte f√ľr Feuchtgebiete mit Sorge die Entwicklung und Auswirkungen der schleichenden bzw. stillen D√ľrre welche in Ostdeutschland und einigen Teilen von Europa leider viel zu sp√§t ernst genommen wurde. Etwa ab Mitte M√§rz haben internationale Atmosph√§ren- und Klimaforscher Anzeichen oder Tendenzen einer D√ľrre gesehen. Der D√ľrreforscher Oliver Caplikas erkannte ein neues ungew√∂hnliche Wetterph√§nomen im April und dokumentierte diese Ph√§nomen ab Mai regelm√§√üig. Die viel zu h√§ufigen und gro√üen Windwirbel √ľber der Nordsee und im Norden der Atlantikk√ľste, teils oberhalb von Schottland und D√§nemark, blockierten sehr oft die Wolkenbildung bzw. gro√üen Wassermassen welche sonst √ľber diesen Bereich und Kanal √ľber West- und Mitteleuropa ziehen. Im Austausch mit internationalen Klimaforschern wurden die Effekte und Faktoren dieser extremen D√ľrre ergr√ľndet und es laufen Studien bzw. eine Langzeitstudie. Mehr dazu in dem Artikel:¬†D√ľrre in Deutschland und Europa setzt der Monokultur-Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Bev√∂lkerung stark zu¬†– Siehe auch andere Artikel, Entwicklungen und Forschungsergebnisse f√ľr innovative sowie wirklich nachhaltige L√∂sungen.¬†Das Artenschutz-Projekt, –Programm und die Kampagne zum Klimanotstand aus Leipzig fordert Arten-, Feuchtgebiets- und Flussrettung mit Hilfe nachhaltiger Flutungen in Deutschland sowie betroffenen Regionen in Europa – es ist noch nicht √ľberall zu sp√§t.

Auswirkungen zu Land und Wasser in Leipzig und Leipziger Region wurden umfangreich dokumentiert und analysiert, Bodenanalysen und Pegelst√§nde von Fl√ľssen aufgenommen. Es wurden viele Wasserproben entnommen und dunkel, fachgerecht sowie luftdicht in Flaschen f√ľr weitere Analysen und Erforschung in Zukunft aufbewahrt. Mit Sorge wurden die sinkenden Pegelst√§nde der Elster beobachtet, besonders im Bereich Auwald, Schleu√üig, Kleinzschocher, Gro√üzschocher, Knauthain-Kleeberg vorbei am Elsterstausee bis zum Zwenkauer See. Leider wurden keine Bem√ľhungen seitens der Verantwortlichen Wasserwirtschaft gesehen den Auwald rechtzeitig zu fluten oder Wasserst√§nde von Fl√ľssen wie der Weissen Elster mit Hilfe der Seen im Tagebaugebiet nachhaltig zu erh√∂hen. Die Pegelst√§nde und eine schonende Flutung des Leipziger Auwaldes h√§tte viele D√ľrresch√§den gemildert, den Grundwasserspiegel besser gehalten und Feuchtgebiete samt den Flussauen geschont. Durch mittlerweile bedrohliche Flusspegel sind die Randbereiche und √Ėkosysteme gef√§hrdet, nicht nur im Flussbereich oder Randbereichen. Viele B√§ume und Stadtb√§ume sowie B√ľsche sind ausgetrocknet. Siehe Fotogalerie f√ľr Feuchtwald, Auen- und Flusslandschaften. Fotografien / Gallerien von Gr√ľnanlagen, Parks und Wiesen folgen – nat√ľrlich auch im Kontext der D√ľrre-, Klima- und Pflanzenforschung – seit 2017 und 2018!

Biber machen vor wie es richtig geht. Feuchtgebiete wie Flusslandschaften, Flussauen, Auwald-Gebiete, flussnahe Biotope und Waldfl√ľsse brauchen naturnahe R√ľckhaltebecken. Durch Verdr√§ngung der Bieber und Biberbauten trocknen nun Fl√ľsse aus. #Biberdamm #Holzdamm #naturnah #Staudamm

Es gibt massive und flexible Staum√∂glichkeiten, Staud√§mme sowie nat√ľrliche / naturnahe L√∂sungen – einfach mal die Biber fragen. Werden Nebenfl√ľsse etwas angestaut k√∂nnen gr√∂√üere Fl√ľsse auf √ľberlebenswichtigen Niveau gehalten werden! Besonders wenn es viel geregnet hat kann wichtiges Regenwasser / Flusswasser rechtzeitig zur√ľckgehalten werden, da braucht es keine gro√üen Seen oder Wasserspeicher. Vieles kann √ľber nachhaltige, etappen- bzw. stufenweises R√ľckstauen von Flusssystemen realisiert werden, mit Holz- oder Steind√§mmen – oder halt mal Natur und Biber machen lassen.

Flusswasser sollte nun √ľberall wo es gut geht angestaut, zur√ľckgehalten bzw. r√ľckgestaut werden. Kritische Pegelst√§nde nicht ignorieren – besonders bei Feuchtgebieten, Flussauen und Mooren. √Ėkologische Desaster und Flussaustrocknung kann verhindert werden ! #Desaster #Disaster #DRR #Flussaustrocknung #Flusssterben verhindern !

Wenn Nebenfl√ľsse nachhaltig r√ľckgestaut, k√∂nnen Mindestwasserst√§nde aufrechterhalten und gr√∂√üere Fl√ľsse im Notfall gespeist werden. Notfall-Staud√§mme bzw. Steinw√§lle mit Granit- oder Natursteinen sind auch nicht verkehrt. Damit k√∂nnen kleinere Nebenfl√ľsse gerettet, somit dann auch gr√∂√üere Fl√ľsse auf einem Niveau / Pegelstand gehalten werden!

Flusswasser sollte rechtzeitig √ľberall wo es gut geht angestaut, r√ľckgehalten bzw. r√ľckgestaut werden. Kritische Pegelst√§nde sollten nicht ignoriert werden, besonders bei Tagebau-, Flutungs- und Feuchtgebieten sowie Mooren. Es gibt genug Karten wie es vorher war und Bilder ehemaliger Feuchtgebiete. #Feuchtw√§lder #Feuchtwiesen #Tagebaue #Wiedervern√§ssung

Nochmal, rettet „eure“ B√§che und Fl√ľsse bevor es zu sp√§t ist. Viele Biber wurden leider verdr√§ngt, nat√ľrliche D√§mme zerst√∂rt, Fl√ľsse begradigt und,..! Nun sehen wir alle die Folgen, √§hnlich wir durch all die Trockenlegungen f√ľr Tagebaue und Teile der Landwirtschaft. #Artenrettung #Artenschutz #Biotope #Holzd√§mme #Flussrettung #Flusswasser #Regenwasser #Steind√§mme #Staud√§mme Jetzt!

Wenn verantwortliche Gemeinden bzw. Verantwortliche jetzt nicht handeln und das Austrocknen von Fl√ľssen zulassen, riskieren sie je nach Region das Aussterben von vielen wichtigen Arten und √Ėkosystemen! Wird die Tage und N√§chte nicht gehandelt wird es noch mehr Umweltkatastrophen in dieser Hinsicht geben. Das ist wie wissentlicher √Ėkozid oder fahrl√§ssige Umweltzerst√∂rung!

Die unglaubliche Gleichg√ľltigkeit oder Ignoranz von so einigen Leuten ist Gift, es schadet und zerst√∂rt Natur bzw. Umwelt. Diese Art von Ignoranz t√∂tet, viele sind mit Schuld am Menschen- und Artensterben. Wir reden hier von teilweise zugelassenen Desastern und Katastrophen! Genug Menschen h√§tten oder k√∂nnen handeln, gerade alle die es wissen… bevor es zu sp√§t ist! #Desaster #Disaster #DRR #Flussaustrocknung #Pr√§vention #Umweltkatastrophen!

Mehr zu aktuellen Ereignissen und speziell zu der D√ľrre- und Klimaforschung sowie umfangreiche Artikel und Beitr√§ge zum Klimanotstand gibts hier auf den Projektseiten und auf den sozialen Seiten von Leipzig Palms und TrillionTrees.eu. – Stand 15.08.2022

Die Feuchtgebiete samt Auw√§lder bzw. Auenw√§lder, Feuchtwald, Feuchtbiotops- und Flussrettung mit Hilfe nachhaltiger Flutung aus Seen und R√ľckhaltebecken (auch an geeigneten Flussstellen) ist in einigen Regionen immer noch m√∂glich.¬†Verantwortliche der Wasserwirtschaft und f√ľr den Auwald in Leipzig und Region wurden mehrfach schriftlich √ľber Beitr√§ge im Internet und sogar pers√∂nlich √ľber die Klimanotstands-Kampagne informiert, ebenso wie diverse Umweltorganisationen, etwa zur √Ėkofete im Clara-Zetkin-Park!

Die Stadt Leipzig sowie betroffenen Regionen h√§tten viel mehr Wasser zur√ľckhalten k√∂nnen welches nun im Meer ist, gro√üe Wassermassen k√∂nnen durch genannte gest√∂rte Kreisl√§ufe leider nicht √ľber Europa abregnen, durch gro√üfl√§chige Landver√∂dung und Tiefenaustrocknung sinken nicht nur Grundwasserspiegel welche auch essentiell f√ľr die Flussspeisung sind. Es k√∂nnen sich einfach keine richtigen gro√üen Gewitter oder hohe Wolkenformationen bilden, da die Wolkenbildung innerlands nicht ausreicht, gewisse Bedingungen wie etwa S√§ttigungen werden nicht erreicht. Verdunstung der Fluss- und Kanal- und Seefl√§chen wird ebenso untersch√§tzt. Mehr zu den Themen in sozialen Beitr√§gen hier und auf Twitter.

Viele verstehen den Ernst der Lage nicht. √Ėkosysteme in von D√ľrren betroffen Regionen stehen kurz vor dem kippen. Niedrigwasser, sinkende Flusspegel und Grundwasser sowie Tiefenaustrocknung haben B√∂den, Gew√§sser und Landschaften stark gesch√§digt. #Desaster #DRR #Landver√∂dung

Umso l√§nger die D√ľrre l√§uft umso mehr steigen die Risiken in diversen Bereichen, besonders im Bezug auf Brandrisiken und Waldbr√§nde. Wenn man schlau ist nutzt man die Regentage besser, schlie√üt alle m√∂glichen Schleusen, sammelt √ľbersch√ľssiges Regenwasser auf verschiedenen Wegen aus Fl√ľssen, pumpt es etwa in angrenzende Landschaft bzw. Teiche, Seen- oder Tagebaulandschaften. Extra Pumpteams und Feuerwehr-Einsatzkr√§fte k√∂nnten somit helfen sehr trockene B√∂den oder Gegenden zu bew√§ssern. Ehemalige Feuchtgebiete und B√∂den in Tagebau-Landschaften k√∂nnten durch professionelle Wiedervern√§ssung auf mehreren Ebenen verbessert werden. Vor allem wenn man bedenkt, dass gerade in den betroffenen Regionen manchmal in ein zwei Tagen der Regen f√ľr einen ganzen Monat herunterkommt. Die Fluss- bzw. Regenwasserspeichung und Wasserverteilung ist die L√∂sung f√ľr viele Probleme.¬†

Updates folgen hier wöchentlich, im Notfall und bei weiteren Katastrophen eventuell sogar täglich. Gebt niemals die Hoffnung auf, bessere und mildere Zeiten werden kommen, schon alleine durch die Jahreszeiten wie Herbst und Winter.

Download des originalen Artikels hier: Artenschutz-Projekt und Kampagne zum Klimanotstand fordert Arten-, Feuchtgebiets- und Flussrettung mit Hilfe nachhaltiger Flutungen sowie Wiedervernässung

D√ľrre in Deutschland und Europa setzt der Monokultur-Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Bev√∂lkerung stark zu

Seit M√§rz deuten sich erhebliche Klimaver√§nderungen an, etwa Verschiebungen der allj√§hrlichen Luftstr√∂mungen im Fr√ľhjahr, mehr Trockenheit und zu wenig l√§ngere Regen-Phasen. Durch erh√∂hte menschliche Aktivit√§ten im Bezug auf die Pandemie, etwa mehr Aufheizung durch Verkehr, Wirtschaft und Tourismus wird die schon eh viel zu warme Jahreszeit noch w√§rmer. Dazu kommen erhitzende Faktoren seit dem Kriegsbeginn in Europa, denn die Fossil-Industrie, Kohle- und R√ľstungsindustrie hat auch einen gewissen Anteil an der globalen Erw√§rmung! Besondere Sonnenaktivit√§ten sind auch wissenschaftlich interessant wenn es um Klimaver√§nderungen geht, besonders in der n√∂rdlichen Hemisph√§re. Der Artikel ist auch eine Art Brandbrief und dringliches Appell an die Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft! F√ľr weitere Details, Grafiken und Informationen einfach √ľber eMail kontaktieren oder die offiziellen Seiten wie Windfinder besuchen. F√ľr die historische Dokumentation und wissenschaftliche Zwecke¬†sind ein paar Grafiken und einzelne Screenshots der letzten Wochen mit Klima-Beispielen und Wetterdaten angebracht, damit kann man die extremen Wetterereignisse und Ph√§nomene deutlich sehen. Der Wirbel √ľber der Nordsee und die verschobenen Luftstr√∂me aus dem Norden blockieren die Luftmassen und Winde aus dem Atlantik und der Nordsee. Gro√üe feuchte Luftmassen k√∂nnen als nicht √ľber Europa ziehen. Dies ist bzw. war das Hauptproblem f√ľr die erste Trockenphase im Fr√ľhjahr und April sowie der aktuellen D√ľrre, Hitzewelle und Trockenheit – besonders in S√ľdeuropa und Nordafrika. Download Original-Artikel als PDF.

F√ľr stark betroffene Regionen wurden diverse Boden- und Wasserproben gesammelt, w√§hrend Trockenzeiten kann man genauere und relativ unverf√§lschte Werte sehen – besonders im Bezug auf Fluss- und Seewasser welches nicht von Einfl√ľssen sowie Zufl√ľssen aus der Landwirtschaft oder Randbereichen an den Gew√§ssern verf√§lscht wird. Nachdem wir in der Region von Leipzig und Sachsen Wasserproben aus Gew√§ssern analysiert haben sieht man sehr gut die Wasserqualit√§t sowie gesamtheitliche Zust√§nde der Gew√§sser. Es wurde bemerkt, dass die Wasserst√§nde stark gesunken sind, dies liegt nicht¬†nur an den fehlenden Regen flussaufw√§rts und in den Gebirgen. Gr√ľnde sind fehlendes Schmelzwasser, starke Winde und die verst√§rkte Wasseraufnahme der Vegetation nach dem sehr warmen April. Anfang Mai haben viele etablierte Pflanzen ein sehr starkes Wachstum gezeigt. Logisch ist auch der erh√∂hte Grundwasserverbrauch von B√§umen, Parks und W√§ldern welche ohne Regen nat√ľrlich mehr Wasser aus dem Grundwasser ziehen.

Abholzung und Rasenm√§herei sollte in D√ľrrezeiten und in kleineren Trockenzeiten erheblich reduziert oder sogar verboten werden. Wie man schon 2018 sehen konnte, m√§hen viele Leute und Stadtgemeinden wie verr√ľckt die Wiesen und Rasen obwohl sie klar und deutlich sehen das es viel zu trocken ist. Das m√§hen schw√§cht die Gr√§ser bzw. Pflanzen und st√∂rt auch das Pflanzenwachstum in der Umgebung. Nach dem M√§hen verdunstet die letzte Restfeuchtigkeit der verletzten Pflanzen, der Boden trocknet dann rapide aus und wird hart wie Stein. Das Bodenwasser in tieferen Schichten nimmt weiter ab und die B√∂den verh√§rten auch in tieferen Bereichen. Dies ist fatal denn bei Starkregen kann Wasser schlecht eindringen flie√üt oft gro√üfl√§chig ab. Es kommt dann zu √úberflutungen und Erdrutschen. Solch gesch√§digten B√∂den brauchen dann oft viele Jahre um wieder aufzuweichen und durch entsprechende Bepflanzungen und Techniken auch in die Tiefe gelockert zu werden. In urbanen Regionen und Innenst√§dten haben die extremen Wetterbedingungen noch viel schlimmere Auswirkungen auf die B√∂den, Luft und Wasserqualit√§t.

Gest√∂rte Wasserkreisl√§ufe in der Stadt k√∂nnen schlimme Auswirkungen haben, auch die Brandgefahr ist nicht zu untersch√§tzen, besonders in der N√§he von Feldern und sehr trockenen Wiesen an Stadtr√§ndern steigt die Gefahr von Feldbr√§nden. Es sind also nicht nur Waldbr√§nde und erh√∂hte Stufen der WaldbrandGefahr gef√§hrlich. Wieso gibt es also keine entsprechenden Feldbrand- oder Stadtbrand Warnstufen in extremen Hitze- oder Trockenperioden? Greening Deserts empfiehlt zudem f√ľr alle Haushalte sich ein Notvorrat an Wasser zuzulegen, etwa in zwei Kanistern um im Ernstfall sofort L√∂schwasser parat zu haben, denn bei einem Brand geht es um Sekunden bzw. wenige Minuten. Zus√§tzlich k√∂nnen solche Wasserreservoirs auf dem Boden oder Dach Brandrisiken reduzieren, denn im Notfall fallen auch mal Leitungen oder Strom aus und es fehlt dann die Wasserversorgen in h√∂heren Stockwerken! Siehe den gro√üen Brand in London, besonders bei den Flachd√§chern und Neubauten k√∂nnten so einfach Wasserreservoirs auf den D√§chern eingerichtet werden ‚Äď √§hnlich wie in New York die Silos, G√§rten und sogar kleine Parks auf Hochh√§usern. Diese k√ľhlen nicht nur die Geb√§ude und Stadt, sie erh√∂hen die Artenvielfalt (Biodiversit√§t) und verbessern die Luftqualit√§t sowie Gesundheit.

Die Themen werden leider zu wenig kommuniziert und die Bev√∂lkerung wird von offiziellen Stellen viel zu wenig √ľber Risiken wie Brandgefahr in St√§dten und Randgebieten gewarnt, nicht richtig √ľber Aufheiz- oder konkrete Hitzeeffekte sowie Vorsorgema√ünahmen aufgekl√§rt! Besonders die M√∂glichkeiten der schnellen, langfristigen und nachhaltigen Abk√ľhlung mit Begr√ľnungstechniken, Greentech und Cleantech wird in dieser Hinsicht zu wenig ernst genommen. Oft sind es die typischen Tipps und Vorschl√§ge oder neuerdings die Hypes um Solar auf dem Dach ohne die Begr√ľnung oder auch mal Fassadensolar in den Hype oder Thematik einzubinden. Besonders wenn es eh schon Thema ist w√ľrden diese beiden wichtigen Felder sehr gut zur Thematik passen. Dies zeigt mal wieder die Oberfl√§chlichkeit gewisser Institutionen und Politiker. Es ist definitiv keine professionelle Art, egal welche Experten mit involviert sind oder waren. Ebenso fehlen gesundheitliche Hinweise und Warnungen im Bezug auf sich ank√ľndigende D√ľrren, Hitze- und Trockenzeiten welche in den Jahren nachweislich viele Todesopfer gefordert haben – leider auch durch mangelnde Aufkl√§rung und Warnungen an die Bev√∂lkerung. Beh√∂rden und leider auch gewisse Institutionen oder Institute vergessen bei dem Thema D√ľrre- und Hitzewellen das Thema Trockenstress und erh√∂hte Feinstaublevel, denn logischerweise sinkt die Luftqualit√§t bei hoher Trockenheit und Feinstaub vom Land sowie Verkehr wird dadurch noch unges√ľnder.

Allgemeine Tipps wie Abk√ľhlung mit feuchten Handt√ľchern und viel Wasser zu trinken sind gut gemeint, reichen aber noch lange nicht f√ľr einen wirklich guten oder professionellen Katastrophenschutz bzw. Katastrophenvorsorge. Seit Jahren kl√§rt Greening Deserts √ľber diese Probleme auf und hat auch sehr gute sowie innovative L√∂sungen angeboten. Leider wurde dies bis heute von Verantwortlichen des Landes, gewisser Gemeinden und St√§dte in Deutschland ignoriert, besonders in der Leipziger Region in Sachsen wo das Urban Greening Camp angesiedelt ist. Es gibt mehrere n√ľtzliche Artikel und extra Pressemitteilungen, besonders √ľber die extremen Wetterlagen, D√ľrre, Trockenheit, Hitzewellen und √úberschwemmungen in Ost-Deutschland. Ebenso wie schon beschrieben angemessene und gute Ratschl√§ge f√ľr eine bessere Risikominimierung, Disaster Risk Reduction (DRR) und ein gutes Klimarisikomanagement. Leider h√∂rt und sieht man bis dato keine ernsthaften Ver√§nderungen in gewissen essentiellen Bereichen, besonders im Bereichen Bodenschonung und Bodenschutz in Trockenzeiten. Nicht nur der Forstsektor und bei Baumpflanzungen, Parkanlagen und Teile der Landwirtschaft sollten ein besseres Wassermanagement und DRR einrichten.

Die Abholzung und Rasenm√§hen sollte in extremen D√ľrre- und Hitzeperioden verboten werden! Am Ende sollte es jeder verstehen und sehen wie sinnlos die ganzen M√§haktionen und Sch√§den sind. Wer m√∂chte schon betonharte, gelbe und braune Gr√ľnfl√§chen in der Stadt. Dies wirkt sich nicht nur auf die Aufheizung und mentale Gesundheit aus, es verhindert zuk√ľnftige Wasserspeicherung und K√ľhlungseffekte! Dadurch entstehen dann oft noch extremere Bedingungen und sogenannte Hitzeinseln welche in St√§dten bis zu 4 Grad im Schnitt und in Extremf√§llen sogar um die 10 Grad h√∂here Temperaturen als im Mittel erzeugen k√∂nnen. Dadurch sterben viele Menschen, besonders jene welche eh schon vorbelastet, alt oder krank sind. Die Gemeinden, Regierungen und besonders betroffenen Regionen m√ľssen in diesen Zusammenh√§ngen endlich mehr Verantwortung unternehmen und schellstm√∂glichst handeln. Dies geh√∂rt nicht nur zu einem professionellen Katastrophenschutz sondern zu entsprechender Pr√§vention und Vorsorge – dazu f√∂rdert es etwas die Ursachenl√∂sung anstatt die st√§ndige Symptombek√§mpfung welche wir in so vielen Bereichen seit Jahren sehen. Denn was bringen etwas verbesserte Vorhaben und der sporadische politische Wille wenn nicht wirklich richtig, konsequent und auf lange Sicht oder Zeit gehandelt wird.

Lest mehr √ľber all diese wirklich wichtigen Themen, Problemen, Ursachen und wirklich nachhaltigen L√∂sungen auf Greening Deserts Projektseiten sowie sozialen Seiten.

http://greeningdeserts.com/projekte, http://bergwald.org, http://feuchtwald.org, http://wetforest.org

Es folgen noch ein paar wichtige Hinweise und Ratschl√§ge f√ľr eine bessere Pr√§vention sowie Desaster Risikominimierung (DRR). Mehrere Verantwortliche der¬†EU und WHO wurden seit den letzten Monaten mehrfach √ľber diverse Kan√§le √ľber die meisten Themen in diesem Artikel und mit weiteren Artikeln sowie Schreiben informiert.¬†

Es wird empfohlen D√ľrren oder auch kleinere¬†Trockenheitsperioden so ernst zu nehmen wie Hitzewellen! Katastrophenschutz und -vorsorge sollte gesundheitliche sowie umweltbedingte Faktoren mit einbeziehen. Also nicht nur wie √ľblich Gesundheitsprobleme im Bezug auf Kreislauf und Hitzestress sondern auch Trockenstress in Verbindung mit erh√∂hter Feinstaub-Belastung und¬†Luftverschmutzung in besonders betroffenen Regionen.¬†Bei extremer Tockenheit und starken Winden k√∂nnen sogar Feinst√§ube vom Land, Gefahrenstoffe bzw. Giftstoffe der Landwirtschaft in urbane Regionen gelangen! Weiteren Giftstoffen, Abgasen und Alergene etwa durch gewisse invasive Gr√§ser und kleinste Pollen k√∂nnen vermischt lebensgef√§hrliche Luft sogar bis in relativ gut gesch√ľtze R√§ume bringen, etwa Krankenh√§user. F√ľr kranke und schwache Menschen k√∂nnen also extreme Trockenheit und Trockenstress √§hnlich wie durch Hitzewellen den Tod bedeuten. Man kann durch entsprechende offizielle Programme, Vorsorgeaktionen und Warnungen – ja auch in gewissen Nachrichtenmedien und im Radio mehr dar√ľber aufkl√§ren und im Fall von l√§ngeren Trockenperioden rechtzeitig die Bev√∂lkerung warnen. Die Zusammenh√§nge und Ernsthaftigkeit wird seit Jahren untersch√§tzt, da sich mit der Hitzeproblematik einiger der Themen erledigt schienen. Noch ein gut gemeinter Ratschlag zum analytischen Bericht und logischer Erfahrungsmitteilung, man k√∂nnte Masken in stark betroffenen Regionen wo eh schon schlechte Luft ist empfehlen, etwa in Innenst√§dten mit schlechter Durchl√ľftung, wie z.B. in Stuttgart welches in einer Senke liegt und keine richtigen Frischluftkan√§le hat Wir hoffen auf baldige Einsicht der Politik und Verantwortlichen, nicht nur in gro√üen St√§dten und urbanen Regionen, auch in kleineren Gemeinden oder Kleinst√§dten kann mehr f√ľr eine nachhaltige Begr√ľnung und Abk√ľhlung getan werden. Ein paar mehr Wasserfl√§chen oder Wasserspiele sind auch nicht verkehrt.

Mai Update:¬†Langanhaltende Trockenheit, abnehmende Bodenfeuchtigkeit, sinkende Grundwasser- und Wasserspiegel sind ein ernstes Risiko und eine Gefahr f√ľr das Leben. Gef√§hrdete Regionen sollten besser vorbereitet sein. Die Beh√∂rden k√∂nnen der Verschlechterung der Lage in betroffenen Regionen rechtzeitig etwas verringern und die √Ėffentlichkeit besser informieren! Greening Deserts KlimaNotstands-Aufrufe, dringende Brandbriefe und Erinnerungen an die EU und Deutschland wurden immer noch nicht richtig beantwortet – einige ignorieren oder lehnten sogar eMails ab, indem sie sie als „nicht gelesen“ markierten, diese Ignoranz ist unglaublich. Die gest√∂rten Wettersysteme und Kreisl√§uft sind nicht zu untersch√§tzen. Es handelt sich um sehr ernste Probleme in Bezug auf Gesundheit, psychische Gesundheit, Kinder- und Menschenrechte. Extreme Wetterereignisse wie die beschriebene D√ľrre und Trockenheit wirken sich nicht nur auf die psychische Gesundheit und die Umweltgesundheit aus, sondern sind auch ein sehr ernstes Problem f√ľr die europ√§ische Ern√§hrungs- und Wassersicherheit!

Die Grafiken bzw. Fotos und PDFs d√ľrfen √ľbrigens genutzt, geteilt und kopiert werden! Mehr Bilder werden folgen, ebenso wie eine extra Galerie und Ausstellung. Wir freuen uns auf die neuen Partner aus Asien, Australien, Neuseeland und S√ľdamerika!

Green Games und Trillion Trees Game Community Plattform f√ľr Spielentwickler, Gamer und Publisher

Die Green Games und Trillion Trees Initiative entwickelt innovative Konzepte und Projekte f√ľr nachhaltige IT-L√∂sungen und Spieleentwicklungen. Die zuk√ľnftige Community Plattform und sozialen Netzwerke bringen Spieleentwickler, Publisher und Gamer f√ľr die globalen Nachhaltigkeits-, Klima- und Umweltziele zusammen. Damit sollen besonders Arten-, Klima- und Umweltschutzaktionen sowie Organisationen motiviert sowie unterst√ľtzt werden. Die Aktionen, Initiativen und Projekte f√∂rdern zudem ein umweltfreundlicheres Handeln.

Der Gr√ľnder von Change Games und Greening Deserts startete 2020 die ersten Entwicklungen f√ľr das Trillion Trees Game. Das Spiel ist nicht nur ein einfaches Baumpflanzspiel, AAA-Spiel oder gr√∂√üere Indie-Spielentwicklung. Es wird ein Onlinespiel und eine Plattform mit vielen Spielen. Man wird Minispiele und Indie Games direkt im Spiel spielen k√∂nnen und kann weitere Spiele direkt √ľber das Spiel starten. Werden die Spiele im Trillion Trees Game gespielt oder spezielle Aktionen und Ereignissen bei externen angebundenen Spielen gestartet, werden echte B√§ume in der realen Welt gepflanzt. Es h√§ngt davon ab wie viel und wie lange man spielt, dazu k√∂nnen extra Baumpunkte gesammelt werden. Sp√§ter werden spezielle Aufgaben, Aktionen, Events, Achievements und Herausforderungen besondere Aufforstungs- bzw. Bewaldungsprojekte und Naturschutzaktionen unterst√ľtzen. Auch andere Baumpflanzungen, erneuerbare Energieprojekte, Recycling-Aktionen und wichtige Umweltprojekte, Organisationen oder sogar Bewegungen k√∂nnen dann mit entsprechender Unterst√ľtzung durch die Green Games und die Trillion Trees Game Community unterst√ľtzt werden. Sponsoren, F√∂rderungen und innovative Finanzierungsmodelle aus aller Welt k√∂nnen die Vorhaben beschleunigen und verbessern. Die Plattform und das Netzwerk kann also nicht nur die Spielebranche und Industrie zusammenbringen, sondern auch einige andere wichtige Branchen sowie Klima-, Natur- und Umweltschutzorganisationen. Die Medien, Kultur, IT und die globale Technologiebranche kann ebenso davon profitieren, vor allem Branchen wie Cleantech, Greentech und Green IT. Es k√∂nnten viele zus√§tzliche Jobs entstehen.

Das Spiel wird mit h√∂chsten Leistungs- und Qualit√§tsstandards wie modularem Spieldesign, API-Konnektivit√§t, Cross-Applikationen, Green Coding, energieeffizientem Cloud-Streaming f√ľr viele g√§ngige Ger√§te in Zukunft realisiert. Accessibility bzw. Barrierefreiheit, Usability und verschiedene Nutzungsm√∂glichkeiten auf der Plattform werden bedacht und wie andere Services mit der Zeit optimiert ‚Äď etwa energieeffizientes Streaming oder die Skalierung f√ľr diverse Ger√§te wie Smartphones und Tablets. Weitere innovative Details kann man im Game Design und Konzept der Trillion Trees Game Entwicklung finden. Erfahrene Spieleentwickler sind eingeladen, passende Entwicklungen zu integrieren. Gemeint sind nicht nur ganze Spiele, sondern auch Elemente oder Teile wie Kunst, Grafiken, Musik, Sounds, etc..


Games Change Games! Spieleentwickler, Publisher und Gamer könnten echte Game Changer in Bezug auf Umwelt, Innovation und ökologischen Spielen sein.

Spieleentwickler, -verleger, -konsumenten und alle Branchen, die mit der Spieleindustrie zu tun haben, sollten ihre tats√§chlichen Auswirkungen auf Klima und Umwelt √ľberdenken. Es geht nicht nur um Energieeffizienz, CO2-Vermeidung oder -Einsparung, wie viele Organisationen oder sogar Institutionen suggerieren wollen. Es geht um alle Faktoren im Zusammenhang, angefangen bei den ersten Phasen von Spielentwicklungen und der Nutzung von Ressourcen und Dienstleistungen. Die Auswirkungen von Videospielen auf die Umwelt und den Klimawandel werden durch Cloud-Gaming, Spiele- und Videostreaming sowie alle f√ľr Plattformen wie Twitch oder Youtube produzierten Medien ma√ügeblich beeinflusst. Einige Spieler, Esport-Gamer, Streamer und Let’s Player verschwenden viele Ressourcen und Energie, ohne sich ihrer Auswirkungen wirklich bewusst zu sein. Denkt nur an all die Produktionen, Lieferketten, Ressourcen, Haupt- und Nebenveranstaltungen, Werbung, Marketing, Promotion, Medienstreaming usw.. Was die meisten Leute sehen, ist nur die Spitze des Eisbergs. Deshalb hat Change Games 2017 die Green Games-Community ins Leben gerufen, die inzwischen zu einer globalen Bewegung geworden ist. Kulturen und Nationen werden zusammengebracht und gewinnen an R√ľcksicht und Umweltbewusstsein.

Es w√§re gut, wenn mehr Medien, Global Game Jams und andere Spiele-Events sich um die wichtigen Themen und Punkte k√ľmmern w√ľrden, etwa zum Thema Energieeffizienz, Klima, Recycling und Umwelt. Der Gr√ľnder hat viele Events wie die Gamescom und die Games Week besucht, auch um die Branche aufzukl√§ren und zu informieren ‚Äď besonders im Bereich eSport und Online Gaming. Wenn es um den Punkt Umwelt und Verantwortung ging, gab es leider oft viel Desinteresse, Missverst√§ndnisse oder Unwissenheit ‚Äď wer gibt schon gerne Fehler zu. Meistens kamen nur die alten typischen Argumente und Probleme, welche sie zu bew√§ltigen versuchen. Es ist traurig, dass sich im Laufe der Jahre nichts oder nur so wenig zum Besseren gewendet hat, die Dinge sind sogar noch schlimmer geworden, etwa im Bezug Energieverbrauch. Die Spieleindustrie hat nicht mehr viel Zeit den Kurs zu √§ndern. Green Games Berater und Spielexperten k√∂nnen helfen! Fragt einfach, lasst uns gegenseitig unterst√ľtzen und nutzt unsere Arbeiten, Dienste und Projekte direkt oder indirekt, etwa Empfehlungen f√ľr andere gute Dienste und L√∂sungen, welche wir √ľber die Jahre gefunden haben.

Die Spieleindustrie hat w√§hrend der Krise viel zus√§tzliches Geld verdient, der Energie- und Spielkonsum war h√∂her als je zuvor. Jetzt ist es an der Zeit, dass die Industrie und Branchen Verantwortung √ľbernehmen und die gr√∂√üten Probleme wie den Energieverbrauch, die Verringerung der √úberproduktion und Verschmutzung, problematischer Lieferketten und Arbeitsbedingungen angehen. Besonders gro√üe Spielefirmen sollten eine nachhaltigere Produktion und Arbeit in Angriff nehmen ‚Äď vor allem die gro√üen Hardware-, Softwareentwickler bzw. Spielehersteller sowie die Produzenten der g√§ngigen Konsolen und anderer Ger√§te. Die vielleicht wichtigsten Themen im Jahr 2021 sind und waren der Fu√üabdruck von Industrien wie der Fossil-, Medien-, Tech-, IT- und Spiele-Industrie.

Spieleentwickler, Gamer, Publisher oder Verleger sollten die Auswirkungen von Konsolen-, Computer- oder Videospielen auf die Umwelt, den Klimawandel und die globale Erw√§rmung verstehen! Hier ein paar Beispiele f√ľr den Energieverbrauch und die Ungleichheiten. Online-Spiele in Kalifornien verbrauchen mehr Energie als die gesamte Bev√∂lkerung von Ghana oder √Ąthiopien in Afrika, Bitcoin-Mining mehr als Bangladesch oder Nigeria. Es geht nicht nur um Energieverschwendung, Elektroschrott oder den CO2-Fu√üabdruck. 2021 steigt die Menge des Elektroschrotts auf 57,4 Millionen Tonnen an, wobei nur 17,4 % davon recycelt wurden – Zahlen von 2019. Elektroschrott hat Auswirkungen auf das Klima, die Umwelt, die Gesundheit und die globale Erw√§rmung. Beim Recycling von Elektroschrott (E-Waste) werden neue synthetische Antioxidantien freigesetzt. Das Recycling von Elektroschrott erfordert wieder Energie, IT, Ressourcen und Technik. Viele denken das Recyceln ist selbstverst√§ndlich oder kennen die Quote nicht.

Die Spielindustrie ist mitverantwortlich f√ľr die Entstehung von Bergen von giftigem Elektroschrott und Kunststoffen sowie gef√§hrlichen Chemikalien welche dann in die B√∂den, Luft und Gew√§sser kommen. Einiges endet in den Fl√ľssen und Meeren. Es ist also nicht nur das Problem der Belastung durch Plastik und Versauerung der Ozeane, viele andere Giftstoffe belasten die Umwelt. Leider wird viel zu wenig dar√ľber berichtet da es fast immer nur oberfl√§chlich um die CO2-Problematik geht ‚Äď leider auch bei vielen Alibi- oder Greenwashing-Aktionen gewisser Unternehmen. Etwa 91% des weltweiten Plastiks wurde nicht recycelt. Milliarden Tonnen Plastik wurden hergestellt und ein Gro√üteil davon wurde zu M√ľll, Abfall und Mikroplastik. Mehr als 99% der Kunststoffe werden aus Chemikalien hergestellt, die aus Erd√∂l, Erdgas und Kohle gewonnen werden ‚Äď den schmutzigen und nicht erneuerbaren Ressourcen. Nur 9% des gesamten Kunststoffabfalls werden recycelt. Ein Hauptproblem ist die Verwendung von zu viel Plastik und Plastikverpackungen. √Ąhnlich verh√§lt es sich mit anderen elektronischen Ger√§ten, Gamer-Gear, High-End-Gaming-PCs, Notebooks und unz√§hligen Smartphones. Es gibt so viele Modelle und √úberproduktionen von Hardware, dass die H√§lfte der Menschheit sie nie benutzen kann oder sie nach kurzem Gebrauch zu Elektroschrott wird. Zu wenige Menschen nutzen ihre Ger√§te √ľber viele Jahre hinweg, reparieren oder verwenden sie durch Upcycling wieder. Mehr Unternehmen, die mit Spielen zu tun haben, sollten all diese Fakten, Chancen und M√∂glichkeiten sehen – nicht nur das CO2-Problem oder Recycling.

Um mehr Bewusstsein f√ľr diese Themen zu schaffen, wurde viel dar√ľber mit der Green Games Community berichtet und es sind in Zukunft spezielle Cleantech- und Recyclingprogramme auf der Trillion Trees Game Plattform geplant. Man kann dann zum Beispiel lokale Gemeinden in der eigenen Region oder anderen Regionen unterst√ľtzen ‚Äď etwa den √úberverbrauch oder die √úberproduktion zu reduzieren und erneuerbare Energien, das Recycling, die Reparatur und das Upcycling zu verbessern. Dies n√ľtzt besonders armen L√§ndern wie in Afrika, Asien oder S√ľdamerika.

Die Videospielindustrie ist gr√∂√üer als die Sport- und Filmindustrie zusammen! Lest mehr √ľber den Klimawandel und die Umweltauswirkungen von Elektroschrott und Videospielen auf der Green Games Community. Wenn es keine wirklichen Vorschriften zur Verringerung der negativen Auswirkungen durch die Entertainment- und Spieleindustrie auf das Klima gibt, wird die Menschheit die Klimakrise nicht aufhalten k√∂nnen. Green Games und Green IT k√∂nnten das √§ndern!¬†Wir wollen in Zukunft ein spezielles Team f√ľr alle gro√üen Netzwerke und Plattformen aufbauen. Wenn wir nach vielen Jahren endlich die richtige Unterst√ľtzung bekommen, k√∂nnen wir das im Jahr 2022 auf die Beine stellen, dann wird aktive und finanzielle Unterst√ľtzung f√ľr die Projekte angeboten oder vorgeschlagen. Denn bis heute werden Nachhaltigkeit und Umweltschutz in der Spieleindustrie nicht wirklich gef√∂rdert.¬†Mehr Infos findet ihr in den sozialen Netzwerken wie Twitter.¬†

Wir laden alle Menschen mit Courage ein, bei unseren laufenden Projektentwicklungen mitzumachen und sie zu unterst√ľtzen. Einzelne Spieleentwickler und Spielestudios k√∂nnen sich in einem Joint Venture gerne beteiligen etwa mit einem extra Team. In zuk√ľnftigen R√§umen im Urban Greening Camp wird es viel Platz, eine Menge interessanter Arbeit und nat√ľrlich viel Spa√ü geben. Im Moment kann man vieles online und nat√ľrlich auch im Homeoffice machen. Mit der richtigen finanziellen Unterst√ľtzung w√§re es kein Problem, schnell entsprechende Teams aufzubauen, die n√∂tige Ausr√ľstung und Infrastruktur zu schaffen und Aufgaben oder Dienstleistungen auszulagern, etwa jene, die vor Ort zu kompliziert oder besser extern zu erledigen sind. Der Gr√ľnder hat jahrelange Erfahrungen als Clan- und Gilden-Gr√ľnder sowie Projektentwickler und Veranstaltungsmanager. Er hat schon Teams mit √ľber hundert Mitgliedern zusammengestellt und angeleitet! Dies war nat√ľrlich viel Arbeit und hat gut Zeit gebraucht, mit finanzieller Unterst√ľtzung geht dies nat√ľrlich noch besser und schneller.

Informationen zu aktuellen Entwicklungen und Hintergr√ľnden

Change Games Entertainment startete die Greening Deserts und Trillion Trees Initiative mit vielen innovativen Projekten zur Verbesserung des Naturschutzes, der Umweltbildung, des Klima- und Umweltschutzes, der Artenrettung und des Artenschutzes durch den Aufbau, die Erweiterung und die Unterst√ľtzung von Biotopverb√ľnden, Wildreservaten, Nationalparks und anderen naturnahen Lebensr√§umen. Blumenstreifen, Wildwiesen, Parks und W√§ldchen in st√§dtischen Gebieten k√∂nnen durch mehr Stadtbegr√ľnung und Community Gardening entstehen. Es geht nicht nur darum B√§ume in W√§lder zu pflanzen. Stadtb√§ume und Stadtw√§lder sind ebenso ein wichtiger Teil des Begr√ľnungsprozesses. Die Artenvielfalt (Biodiversit√§t), Artenrettung und Artenvielfalt spielt ein besonders wichtige Rolle.

Die Menschen sollten den wahren Wert eines einzelnen Baumes verstehen, insbesondere in St√§dten. Im August ver√∂ffentlichte der Gr√ľnder eine Weltneuheit f√ľr Stadtbegr√ľnung mit energiespeichernden Hochbeeten, die Projektentwicklung hei√üt Energy Storage Tree. Das Urban Greening Camp Projekt startete auch Greening MENA, RooftopGreening.com und das Urban Greening Network f√ľr ges√ľndere und gr√ľnere St√§dte, viele folgten dem guten Beispiel. Mit dem ersten Urban Greening Camp und Vertical Farming Startup in Leipzig werden wir nicht nur B√§ume kultivieren und Baumarten durch professionelle Saatgutlagerung und Pflanzenzucht retten. Wir werden auch gro√üartige Anwendungen, Produkte, Dienstleistungen und Technologien entwickeln – insbesondere Cleantech, Greentech, energieeffiziente, ressourcenschonende und Greening-L√∂sungen. Bessere Beleuchtungssysteme und Wassermanagement, nachhaltige Bew√§sserung, Entwicklung neuer innovativer D√ľngemittel, nat√ľrlicher und sanfter Pestizide sind weitere Aspekte. Lest mehr auf den Projektseiten und auf Twitter @TrillionTrees_.

Die genannten und damit verbundenen Projekte zeigen, wie breit Greening Deserts aufgestellt ist und welche Themen auch in die neuesten Entwicklungen, insbesondere in die aktuelle Spielentwicklung der Trillion Trees Game Plattform einflie√üen. GreenGames.club, Play2Plant.org, TreeGame.org und Baumspiel.com k√∂nnen die k√ľnftigen Entwicklungen unterst√ľtzen. Es wird vielleicht sogar extra Green Games Forests in Afrika und Europa geben, vor allem in Regionen, die mehr Artenvielfalt und Baumarten ben√∂tigen, was zu einer besseren Anpassung an den Klimawandel beitragen kann. Wenn ihr dabei sein oder einfach nur Unterst√ľtzung zeigen wollt, kontaktiert uns oder unterst√ľzt die Green Games Community mit n√ľtzlichen Beitr√§gen und dem Hashtag #GreenGames.

Einige inspirierende Gedanken und Texte:

Klima-, Natur- und Umweltschutz ist auch Artenschutz.

Elektronik- und Energiem√ľll: Umweltbelastungen, Giftstoffe und Verschmutzung durch die Medien-, IT- und Videospielindustrie sind eine ernste Gefahr f√ľr das Leben auf dem Planeten Erde. Reduziert die Auswirkungen auf das Klima mit nachhaltigen Lieferketten, Cleantech, Greentech, Green IT, umweltbewussteren und nachhaltigeren Konsum!

Greening Camps k√∂nnen die Abholzung, die Verschlechterung der Bodenqualit√§t, die W√ľstenbildung und globale Erw√§rmung verringern. Besonders durch die globale Begr√ľnung, Erhaltung sowie Verbesserung der biologischen Vielfalt, Wiederherstellung von √Ėkosystemen und √∂kologische Wiederaufforstung bzw. vielf√§ltige Bewaldung.

Einige der gr√∂√üten Probleme und Herausforderungen der Welt bestehen darin, die gro√üe Verschwendung von Energie, Geld und Ressourcen zu reduzieren, insbesondere bei Mega-Events wie der COP26, der E3 oder der Gamescom. Die Green Games Community und zuk√ľnftige Gr√ľne Spielindustrie k√∂nnten das √§ndern!

Wir brauchen mehr Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit, nachhaltiges Leben und nachhaltiges Arbeiten in allen Bereichen. Wir m√ľssen eine Welt des Verst√§ndnisses, der Akzeptanz, des Respekts, der Toleranz, des Mitgef√ľhls und des Bewusstseins schaffen – damit wir und zuk√ľnftige Generationen eine bessere und gr√ľnere Zukunft haben werden. – Oliver Gediminas Caplikas

Leipziger Palmengarten bekommt die ersten Palmen vom LE Palms-Startup gesponsert

Im Mai und Juni 2021 wurden nach langer Zeit erste Palmen im Palmengarten von Leipzig durch das Leipziger Palmenprojekt LE Palms eingebracht, es sind Wagners Hanfpalmen der Gattung Trachycarpus wagnerianus und Sabal minor-Zwergpalmen. Die Wagnerpalme hat sogar eine interessante Geschichte und kann als echte Leipziger Palme betrachtet werden. Die Jungpflanzen sind ein bis zwei Jahre alt und vertragen Minusgrade bis zu -25 ¬įC. In Zukunft werden weitere winterharte Palmenarten f√ľr Garten- und Parkanlagen dazukommen. Am 03. Juni hat der Projektentwickler Oliver Caplikas f√ľr das Gel√§nde weitere Exemplare zur Verf√ľgung gestellt, darunter ein paar mehrj√§hrige Palmen und einj√§hrige Jungpflanzen. Das Projekt wurde der Belegschaft auf dem Hof der Stadtreinigung vorgestellt, welche zum Teil f√ľr die Pflege des Palmengartens und des Parks mit verantwortlich sind. Dazu geh√∂ren nicht nur Aufgaben wie die Bew√§sserung, das Rasenm√§hen und die M√ľllentsorgung. Es war ein sehr konstruktives Gespr√§ch und es wurden weitere Schritte besprochen, etwa ein Treffen mit Mitarbeiter*innen vom Amt f√ľr Stadtgr√ľn und den Kollegen vor Ort, z.B. um weitere m√∂gliche Stellen f√ľr die Palmen auszusuchen. Zum Test wurden bereits 25 Jungpflanzen direkt im Palmengarten ausgepflanzt. Die Pflanzen in T√∂pfen sind ein Geschenk an die Stadtreinigung und f√ľr das Gel√§nde, da sie so flei√üig den M√ľll der Jugend aufr√§umen, welcher √∂fters nach Wochenenden √ľberall herumliegt. Greta l√§sst gr√ľ√üen!

Im Sommer kann das Leipziger Palmenprojekt ein paar √§ltere und mehrj√§hrige Exemplare von einigen Metern H√∂he zur Verf√ľgung stellen, daf√ľr k√∂nnen weitere Palmen in T√∂pfen f√ľr zuk√ľnftige Hochbeete und Pflanzk√ľbel gesponsert werden. Vertreter vom botanischen Garten, Gr√ľnfl√§chenamt und der Stadtreinigung, welche den Palmengarten mit gestalten und pflegen, sind nat√ľrlich eingeladen sich auch direkt an den Pflanzaktionen zu beteiligen. Nach mehreren Rundg√§ngen wurden potenzielle Pl√§tze und Stellen bereits dokumentiert und ein paar kleine Jungpflanzen zum Testen der Verh√§ltnisse ausgebracht. Dadurch kann man einige Wochen sp√§ter sehen, ob sie mit dem Boden und an geeigneten Stellen gut zurechtkommen. Es gibt einige freie Pl√§tze in den Beeten, besonders im hinteren Bereich nahe des Blauregens, am Ufer und in der N√§he der Treppen an den Ecken. Einige Palmen k√∂nnen zwischen vielen der anderen Pflanzenkulturen gut wachsen ohne diese zu behindern. Zwei der Wiesen auf den Etagen im Palmengarten k√∂nnen noch als Bl√ľhstreifen genutzt werden, dazu wartet ein Bienenbaum und Elsbeere (Baum des Jahres 2011) im Garten des Leipziger Palmenprojektes.

Nach einem zweiten Besuch des Leipziger Palmengartens, des Gel√§ndes vom Amt f√ľr Stadtgr√ľn und der Stadtreinigung, wird nun noch ein Treffen mit Mitarbeitern der Abteilung Gr√ľnanlagen vereinbart. Es wurden bereits einige interessante Vorschl√§ge f√ľr zuk√ľnftige Palmen-Pflanzungen im Palmengarten angesprochen, etwa das Ausbringen weiterer winterharter Palmen an wirklich sinnvollen Stellen, diese wurden im Vorfeld schon fotografisch dokumentiert. Im Prinzip sollten erste Pflanzungen schon vor Jahren stattfinden, die Aktionen und das geplante Event wurde jedoch damals wegen existenzieller Probleme und der Krise verschoben. Daf√ľr k√∂nnen dieses Jahr im Sommer gr√∂√üere Exemplare von bis zu f√ľnf Metern ausgepflanzt und auch sch√∂ne Exemplare in gro√üen Pflanzk√ľbeln aufgestellt werden, die Honigpalme und Leipziger Wagnerpalme bieten sich daf√ľr an. Das Gr√ľnfl√§chenamt von Leipzig und LE Palms k√∂nnten gro√üe Palmen in hohen K√ľbeln an den Ecken der Wege fest aufstellen. Diese sollten mit einer Platte abgedeckt werden, damit die Erde bei langer Hitze und Trockenheit nicht stark austrocknet. Gro√üz√ľgig eingepflanzt √ľberleben solche K√ľbelpflanzen auch harte Winter, fest ausgepflanzt sogar ohne Winterschutz. Dies wurde vom Palmenz√ľchter schon mehrfach in einigen Gartenanlagen getestet. Nach dem harten Winter wachsen sogar Eichen- und Wallnussb√§ume im Topf welche bei √ľber Minus 20 Grad drau√üen aufgestellt waren! Dazu werden einige Esskastanien aus dem Norden an das regionale Klima angepasst und f√ľr harte Winter abgeh√§rtet. Der essbare Palmengarten k√∂nnte zus√§tzlich einige wichtige Pflanzen f√ľr Pflanzaktionen in einem Beet vorziehen, √§hnlich wie es die Baumschule und die neue G√§rtnerei des Urban Greening Camps erfolgreich durchf√ľhrt.

Nach einigen Rundg√§ngen wurden m√∂gliche Pl√§tze f√ľr neue Baum- und Palmen-Pflanzungen gefunden.


Das langfristige Ziel ist, einige g√§ngige winterharte Palmenarten im Palmengarten von Leipzig zu etablieren, sp√§ter auch wichtige Pflanzen in anderen Parkanlagen im Austausch mit botanischen G√§rten. Letzteren wurde dies schon in den letzten Jahren bei Besuchen vor Ort angeboten, etwa zum Pflanzenmarkt im botanischen Garten der Universit√§t Leipzig. Im Austausch mit internationalen botanischen G√§rten und Botanikern aus aller Welt werden sp√§ter auch besonders gef√§hrdete Arten eingebracht, das Greening Deserts Artenschutzprojekt wird dazu besonders kritische Baumarten kultivieren und an ausgew√§hlte G√§rten und europ√§ische Parks verteilen. Einige zuk√ľnftige Aktionen werden auch √∂ffentlich von Fotografen und Medienvertretern begleitet, es wurden schon einige Leute der Branche und Szene informiert. Artensch√ľtzer, Botaniker, Baumexperten, Dendrologen und erfahrene G√§rtner sind herzlichst eingeladen sich an dem Projekt und an zuk√ľnftigen Aktionen zu beteiligen. Wir w√ľrden dazu gerne ein botanisches Event und Treffen f√ľr Artensch√ľtzer, Botaniker, botanische G√§rten und entsprechende Organisationen aus aller Welt in Leipzig veranstalten. Dies sollte schon 2019 vorbereitet und 2020 realisiert werden, wurde jedoch durch die Krise verhindert. Weitere Informationen zu zuk√ľnftigen Aktionen werden dieses Jahr rechtzeitig angek√ľndigt und auf Greening Deserts Projektseiten sowie auf den Seiten des Leipziger Palmenprojektes ver√∂ffentlicht. Zum internationaler Tag der Umwelt (Weltumwelttag) am 05. Juni werden in Leipzig und Region eine Menge B√§ume gepflanzt. Wir f√∂rdern nicht nur an diesem Tag die Artenvielfalt, √∂kologische Bildung, Nachhaltigkeit, gesunde √Ėkosysteme und ein besseres Umweltbewusstsein.

Zum Schluß noch ein paar Infos zur Geschichte des Palmengartens:

F√ľr das Jahr 1893 wurde eine internationale Gartenbauausstellung ins Leben gerufen, vorbereitet und durchgef√ľhrt unter der Schirmherrschaft Seiner Majest√§t des K√∂nigs Albert von Sachsen. F√ľr das Lindenauer Flurst√ľck schrieb die Stadt deutschlandweit einen Architekturwettbewerb aus. Aus der Vielzahl der Entw√ľrfe ging schlie√ülich der Leipziger Baumschulen- und G√§rtnereibesitzer Otto Mossdorf als Sieger hervor. Er verband den alten Baumbestand, Teile des Auwalds, geschickt mit Ideen f√ľr Wegebau, Landschaftsgestaltung und Teichanlagen. Im Jahr 1896 rief Oberb√ľrgermeister Georgi eine lnteressengruppe ins Leben, die sich um die Realisierung des Projekts „Landschaftsgarten“ k√ľmmerte. Ihr geh√∂rten u.a. der Kaufmann Robert Gruner, der Bankier Dr. Otto Robert, Dr. Bruno Georgi selbst, Otto Mossdorf und andere an. Es gab 60 Unterzeichner auf dem Abschlu√übericht. 1898 entstand die beeindruckende Konstruktion des Palmenhauses aus Glas und Stahl, es wurden auch viele Palmen direkt auf dem Gel√§nde ausgepflanzt. Auf der Freifl√§che neben dem Geb√§ude stand ein gro√üer Musikpavillon, im Konzertgarten spielten bekannte Musiker, Theatergruppen und Orchester.1955 wurden von der Stadt unter dem Namen „Zentraler Kulturpark Clara Zetkin“ die historischen Parkanlagen Albertpark, Johannapark, der Palmengarten und der Volkspark Scheibenholz vereinigt. In den Jahren wurden viele Beete mehrfach umgestaltet, Dahlienrabatten und viele Rosen wurden gepflanzt. Quelle: Leipzig-Lese

Artenschutzprogramm CES-RPP f√ľr kritisch gef√§hrdete Arten und gesunde √Ėkosysteme

Das globale Artensterben, mangelnde Artenvielfalt und Artenschutz oder zu wenig Artenrettung in vielen Bereichen betrifft auch immer mehr die Gesundheit der Menschen. Die aktuelle Krise und die D√ľrrejahre haben allen deutlich gezeigt wie schnell √Ėkosysteme kollabieren oder aus dem Gleichgewicht geraten k√∂nnen. Die wichtige Rolle der fehlenden Baumarten, besonders im baumarmen Europa und im Mittelmeerraum wird stark untersch√§tzt. Von jeder einzelnen Baumart k√∂nnen mehrere hundert andere Arten abh√§ngen! Da viele Tausende Baumarten kritisch gef√§hrdet und nur noch selten vorhanden sind, fehlen hunderttausende Arten welche von diesen B√§umen abh√§ngig sind. Dies ist auch ein Grund f√ľr das gro√üe Artensterben (Massenausterben). B√§ume erf√ľllen wichtige Funktionen und sind Schl√ľsselelemente der √Ėkosysteme und der Kreisl√§ufe. Klima- und Wettersysteme werden ebenso ma√ügeblich von B√§umen und W√§ldern samt aller verbundenen Pflanzen beeinflusst und stabilisiert.

Der Artikel ist auch eine Ank√ľndigung des neuen Greening Deserts Projekts zum Schutz kritisch gef√§hrdeter Baumarten, um die am meisten gef√§hrdeten Baumarten zu kultivieren und zu retten. Der Arbeitstitel des neuen CES-RPP-Projektes hei√üt in englisch 1001+ Critically Endangered Tree Species Seed Storage and Tree Cultivation Project. Die Trillion Trees Initiative kann mit entsprechender Unterst√ľtzung in Zukunft helfen die B√§ume und Samen in den Regionen zu verteilen, welche mehr Artenvielfalt ben√∂tigen und in denen die B√§ume ausgestorben oder sehr selten geworden sind. Einige andere Greening Deserts Projekte und spezielle Programme k√∂nnen ebenfalls helfen, viele der wirklich gef√§hrdeten Baumarten zu etablieren von denen viele andere Arten abh√§ngen.

Botanische G√§rten, Baumschulen, Baumexperten, Forstbetriebe und baumrelevante Unternehmen sollten sich mehr um all die hier genannten Faktoren k√ľmmern, um das wirkliche Problem des Biodiversit√§tsverlustes und des Massensterbens durch Abholzung und zu viele Monokulturen. Es geht nicht nur um die wenigen etablierten Baumarten in der Forstwirtschaft, es geht auch um viele andere wichtige Pflanzen und Schl√ľsselarten (Keystone Species). Mit den gef√§hrdeten Baumarten, welche wir vermehren und verteilen, k√∂nnen also auch Tausende von anderen Arten gef√∂rdert und gesch√ľtzt werden. Die B√§ume und Pflanzen k√∂nnen vielleicht sogar die eine oder andere Art, welche als ausgestorben galt, zur√ľckbringen. Biodiversit√§tsw√§lder, -wiesen und -felder sind der Schl√ľssel um dem weltweiten Artensterben gro√üfl√§chig entgegenzuwirken. Viele der kritisch gef√§hrdeten Baumarten spielen dabei eine besonders wichtige Rolle. Auf den Seiten von Greening Deserts und angeschlossenen Projekten kann man mehr √ľber die wirklichen Probleme und gute L√∂sungen in fast allen Bereichen lesen, besonders wie man wirklich effizient und nachhaltig handeln kann.

Umweltsatelliten, GIS-Systeme und Satellitenbilder der weltweiten Vegetation k√∂nnen auch helfen, die richtigen B√§ume f√ľr die richtigen Gebiete auszuw√§hlen. Historische Archive und Pflanzendatenbanken k√∂nnen genutzt werden um geeignete Baumarten f√ľr die Regionen mit geringer Artenvielfalt zu finden, wie z.B. in Europa und Nordafrika, wo nur wenige Baumarten existieren, verloren gegangen oder in Vergessenheit geraten sind — insbesondere im Verh√§ltnis zu den ca. 60.000 Baumarten, wovon etwa 10.000 gef√§hrdet und 1400 kritisch gef√§hrdet sind. Deswegen hat sich Greening Deserts zum Ziel gesetzt die besonders gef√§hrdeten Baumarten zu retten. Nat√ľrlich m√∂glichst zusammen im Austausch mit interessierten Artenschutzorganistationen, Baumschulen, Botanischen G√§rten und Institutionen. Es geht also nicht nur um die Biodiversit√§ts-Hotspots, neue W√§lder und ein paar mehr Baumarten, sondern um viele andere Pflanzen, Tiere und √Ėkosysteme, welche fr√ľher eine gr√∂√üere Artenvielfalt hatten. Die Biodiversit√§t in St√§dten und urbanen Regionen spielt dabei auch eine wichtige Rolle. √Ėkosystem- und Landschaftsexperten k√∂nnen dazu helfen, gute Pl√§tze f√ľr die Begr√ľnung und Bewaldung oder sogar f√ľr komplette neue W√§lder zu finden, wie z.B. in von Menschenhand geschaffenen W√ľsten oder st√§dtische Betonw√ľsten. Stadtbegr√ľnung und Stadtw√§lder werden eine immer wichtigere Rolle spielen, besonders in Bezug auf die Themen Biodiversit√§t, globale Begr√ľnung, Gesundheit und¬† Aspekte der st√§dtischen K√ľhlung.

Einige St√§dte sind jetzt schon bis zu vier Grad hei√üer als in alten Zeiten, d.h. das 1,5- oder 2-Grad-Ziel ist einigen Regionen schon lange √ľberschritten! Viele Menschen sind durch die Folgen der D√ľrren und Hitzewellen der letzten Jahre gestorben. Die passiven Auswirkungen der Klimakrise, etwa durch Natur- und Umweltkatastrophen sowie durch die Pandemie werden untersch√§tzt, besonders wenn es um die Armut geht. Experten rechnen mit weit √ľber 100 Millionen Menschen welche in die Armut geraten. Umso mehr braucht es ganzheitliche L√∂sungen im Bezug auf die Klimakrise und eine globale Solidarit√§t mit diesen armen, kranken und schwachen Menschen. Gesunde √Ėkosysteme und eine gesunde Umwelt sind die Grundlage f√ľr die Gesundheit aller Lebensformen. Die Anpassung an den Klimawandel und St√§rkung der Kulturen ist f√ľr Menschen sowie andere Spezies wichtig. Nur zusammen mit der Natur k√∂nnen wir die Krisen bew√§ltigen. Naturbasierte L√∂sungen spielen dabei eine immer wichtigere Rolle. Man kann die Coronakrise als Teil der Klimakrise sehen, besonders da der Virus von einem Markt mit gesch√ľtzen Arten kam. Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz ist auch Artenschutz ‚Äď und damit Menschenschutz.

Artenrettung, Artenschutz und Artenvielfalt mit Artenschutzcamps und besonderen Artenschutzprogrammen wie der Trillion Trees Initiative kann mit entsprechender internationaler Unterst√ľtzung das globale Artensterben reduzieren. Die Artenschutz-, Begr√ľnungs- und Forschungscamps dienen prim√§r der Wiederherstellung von naturnahen √Ėkosystemen.

Man h√∂rt leider immer noch viele eingeschr√§nkte Argumente bzw. Meinungen in der Land- und Forstwirtschaft. Agroforstwirtschaft, Lebensmittelw√§lder, Bl√ľtenb√§ume und mehr B√§ume mit Fr√ľchten f√ľr Tiere und Menschen sind m√∂glich, um eine nachhaltigere Landwirtschaft und √∂kologische Forstwirtschaft zu vereinen! KI, Aquaponik, Cleantech, Hydroponik, Greentech, Permakulturtechniken und vertikale Landwirtschaft, wissenschaftliche Entwicklungen bzw. Leistungen k√∂nnen zudem helfen all diese Bereiche oder Sektoren zu verbessern. Viele der lang diskutierten Konflikte m√ľssen also nicht sein, besonders der Nutzungskonflikt im Bezug auf die Fl√§chennutzung. Es ist vieles gleichzeitig m√∂glich wenn man kreativ, kompromissbereit und verst√§ndnisvoll ist. Oft fehlt einfach das Bewusstsein und der Wille.

Greening Deserts Critically Endangered Species Research and Protection Program (CES-RPP) startete das Extra-Projekt f√ľr wirklich gef√§hrdete Baumarten, um sich auf das wichtigste Thema des globalen Biodiversit√§tsschutzes zu konzentrieren und weltweit mehr Biodiversit√§ts-Lebensr√§ume und -w√§lder zu etablieren. Damit werden auch viele andere √Ėkosysteme gef√∂rdert, die Atmosph√§re oder Luft, die Biosp√§hre, das globale Klima und der Wasserkreislauf stablisiert sowie verbessert. Der Beitrag von B√§umen zu der Verbesserung der Boden-, Lebens-, -Luft und Wasserqualit√§t sollte jedem klar sein. In einer Hand voll Erde aus einem Regenwald ist soviel Leben wie in hunderten Fu√üballfeldern, in der Erde von Feldern und Wiesen nicht. Das Hauptaugenmerk des besonderen Artenschutzprojektes f√ľr die kritisch gef√§hrdeten Baumarten liegt auf dem Aufbau von speziellen Saatgutlagern (Boxen und Schr√§nke) und weiteren innovativen L√∂sungen in diversen Bereichen. Der Austausch und die Weitergabe von Erfahrungen ist besonders wichtig. Mit dem Urban Greening Camp k√∂nnen wir das Saatgut professionell aufbewahren und lagern. Im Bereich Indoor Gardening und Vertical Farming k√∂nnen wir viele gef√§hrdete Pflanzenarten, speziell f√ľr den europ√§ischen und mediterranen Raum, kultivieren. Wir k√∂nnen Samen und Pflanzen mit botanischen G√§rten und professionellen Baumschulen auf der ganzen Welt teilen. Viele internationale Institutionen, Organisationen, Universit√§ten, Biodiversit√§ts- und Pflanzenwissenschaftler, Baum- Forst- und Waldspezialisten wurden bereits im Jahr 2020 √ľber viele der Aspekte und Projekte informiert.

Wir laden Artensch√ľtzer, Baumexperten, Botaniker, Baumz√ľchter und Baumspezialisten ein sich dem Projekt anzuschlie√üen, zum Beispiel durch den Austausch n√ľtzlicher Informationen oder das Teilen konstruktiver R√ľckmeldungen und Ressourcen. Nat√ľrlich k√∂nnen sich auch andere Experten und Wissenschaftler anschlie√üen, die das Projekt wirklich unterst√ľtzen k√∂nnen. Gemeinsam mit dem CES-RPP haben wir uns zum Ziel gesetzt, weltweit W√§lder, typische Baumlandschaften und Regionen mit kritisch gef√§hrdeten Baumarten und Schl√ľsselpflanzenarten zu rekultivieren und wieder zu bepflanzen. Wenn wir uns auf die Kultivierung und den Austausch der Jungpflanzen weltweit konzentrieren, k√∂nnen wir viele Baumarten vor dem Aussterben bewahren. Das hei√üt, wenn alles gut l√§uft, k√∂nnen wir den kritisch gef√§hrdeten Status vieler B√§ume aufheben, die wir durch den Anbau von Pflanzen und das Teilen von Saatgut¬† gerettet haben.

Das Urban Greening und Artenschutz-Camp ist in Leipzig in Deutschland angesiedelt. Es wird auch eine Europ√§isches Biodiversit√§tszentrum und eine internationale Artenschutzschutz-Plattform sein, online sowie mit R√§umlichkeiten direkt vor Ort. Das Bundesland Sachsen ist eine relativ zentrale Region in Europa. Effektive Logistik, nachhaltiges Arbeiten und nachhaltige Verpackungen sowie Versand sollten kein Problem sein. Der Gr√ľnder und Initiator Oliver Gediminas Caplikas arbeitet hart an den Konzepten und Projekten, im Moment wird ein neuer Standort und der Start eines neuen Startups vorbereitet. Das Startup-Projekt besch√§ftigt sich haupts√§chlich mit Palmen und Palmenprodukten wie z.B. Dattelsirup, Palmkaffee, Palmsaft und Palmzucker. Mehr dazu in den n√§chsten Artikeln. Viele der Informationen und Projektentwicklungen wurden in wissenschaftlichen Netzwerken bzw. Kreisen w√§hrend der letzten Jahre ver√∂ffentlicht.

Artenschutz, Artenvielfalt und Klimaschutz in der Klimakrise 2020

Nach der Biodiversitätskonvention, in englisch UN Biodiversity Convention, ist Schutz der biologischen Vielfalt, die nachhaltige Nutzung ihrer Bestandteile und die Überwachung der Biodiversität eine der wichtigsten Aufgaben der 196 Vertragsstaaten bzw. Vertragsparteien. Die USA haben die Konvention gezeichnet aber bis heute nicht ratifiziert, sie sind also nicht zur Umsetzung verpflichtet. Ein Problem ist auch die auslegbare und relativ unverbindliche Zielformulierungen der Nationen in weiten Teilen der Konvention. Die deutsche Bundesregierung verabschiedete 2007 als Unterzeichnerin der Konvention eine nationale Strategie zur biologischen Vielfalt, die 330 Ziele und rund 430 Maßnahmen in den wichtigsten Handlungsfeldern zum Erhalt der biologischen Vielfalt definiert. Die ernsthafte Umsetzung dieser Maßnahmen wird von deutschen Naturschutzorganisationen stark angezweifelt. Auch wenn mit dem Bundesprogramm Biologische Vielfalt ab dem Jahr 2011 erste Maßnahmen finanziert wurden, werden die Ziele im gesetzten Zeitrahmen teils nicht erreicht, teils werden sie auch eher politisch, denn mit naturschutzfachlicher Expertise verfolgt. Viele der Versprechen bzw. Vorhaben im Bezug auf den Artenschutz und Klimaschutz sind dazu durch die Coronakrise ins Hintertreffen geraten.

Weltweit gibt bzw. gab es ungef√§hr acht Millionen Tier- und Pflanzenarten, davon ist mehr als eine Million vom Aussterben bedroht. In Europa gibt es √ľber 70.000 verschiedene Arten von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen. Davon gelten alleine in Deutschland etwa 5.000 Pflanzenarten und 7.000 Tierarten als gef√§hrdet oder sind sogar vom Aussterben bedroht. Mehr als die H√§lfte der nur in Europa vorkommenden Baumarten und fast die H√§lfte der Str√§ucher sind gef√§hrdet. Da es eh schon so wenig Baumarten in europ√§ischen L√§ndern gibt, sollte die Erhaltung und Kultivierung der besonders gef√§hrdeten Arten oberste Priorit√§t haben. Dies kann mit spezialisierten Artenschutz-G√§rtnereien und Baumschulen in Verbindung mit professionellen Forstbetrieben geschehen. Die Greening Deserts Artenschutz-, Begr√ľnungs- und Forschungscamps sind u.a. f√ľr solche Aufgaben angedacht.

Hier ist eine Liste von n√ľtzlichen Bodenverbesserungs-Pflanzen, Bodendeckern, Bl√ľtenb√§umen, Stauden, Str√§uchern, Tiefwurzlern und Wildblumen f√ľr trockene B√∂den. Die Pflanzen vertragen nicht nur viel Sonne und Trockenheit, sie sind teilweise auch essbar, Pollen- oder Nektarlieferanten und Heimat f√ľr unz√§hlige Insekten. Es sind viele heimische Pflanzen und nicht nur f√ľr Naturg√§rten oder Kleing√§rten interessant, sondern auch f√ľr die Forst- und Landwirtschaft. Einige der Pflanzen sind d√ľrreresistent oder haben eine hohe ‚D√ľrreresistenz‘. Die Liste wird gelegentlich erweitert und nach den o.g. Kategorien eingeordnet.

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Greening Deserts Pflanzenliste f√ľr Trockenheit und trockene B√∂den:

Ackerhohlzahn, Acker-Kratzdistel, Acker-Schachtelhalm, Acker-Senf, Adonisr√∂schen, √Ąhrige Prachtschart, Alpen Edelwei√ü, Amberbaum, Ampfer, Amur-Korkbaum, Amur-Linde, Asiatische Gelbholz, Atlas-Zeder, Balkan-Storchschnabel, B√§renkau, Bartblume, Baumzypresse, Baum-Anemone, Baum-Magnolie, Bergahorn, Bergaster, Bergbohnenkraut, Bergeiche, Berg-Jasione, Bergkiefer, Bergminze, Berg-Ziest, Berufkraut, Blasenstrauch, Blumen-Dost, Bluthirse, Bienenbaum, Bitterorange, Bitterwurz, Blumen-Esche, Blutpflaume, Blutroter Storchschnabel, Bohnenkraut, Brandkraut, Buchweizen, Bunte Kronwicke, Bunter Hohlzahn, Bur-Eiche, B√ľschelsch√∂n, Buschklee, Buschmalve, Butternuss, Cambridge-Storchschnabel, Dach-Hauswurz, Dalmatiner Polster-Glockenblume, Deutzien, Diptam, Doldiges Habichtskraut, Donarswurz, Dornige Hauhechel, Dornige Wegwarte, Duftnessel, Echte Betonie, Echter Wundklee, Echtes Labkraut, Echtes S√ľ√üholz, Edeldistel, Edel-Gamander, Edelkastanie, Efeu Hibernica, Eisenkraut, Elsbeere, Erbsen, Eschenahorn, Eselsdistel, Fackellilie, F√§rber-Eiche, F√§rberginster, F√§rberkamille, Federgras, Feldahorn, Feigenkaktus, Feinbl√§ttrige Wicke, Felsenkirsche, Felsennelke, Fetthenne, Fiederschnittige Blauraute, Felsensteinkresse, Felsen-Storchschnabel, Ferkelnuss, Filzige Herbst-Anemone, Flieder, Fr√ľhlings-Fingerkraut, Galmei-Hellerkraut, G√§nsedisteln, G√§nsefingerkraut, Gaura, Gebirgs-Hellerkraut, Gelber Lerchensporn, Gelbe Skabiose, Gelbes Sonnenr√∂schen, Gen√ľgsamer G√§nsefu√ü, Gemeines Ferkelkraut, Gemeine Ochsenzunge, Geweihbaum, Gew√∂hnlicher Giersch, Gew√∂hnlicher Trompetenbaum, Gew√∂hnliche Vogelmiere, Gew√∂hnliche Wegwarte, Gew√ľrzfenchel, Ginster, Goji-Beere, Goldgarbe, Goldk√∂rbchen, Goldlauch, Graslilie, Graukresse, Griechische Tanne, Grindelie, Gro√üe Klette, Gro√üblatt-Phlox, Gummi-Ulme, Gundermann, Habichtskraut, H√§ngepolster-Glockenblume, Hanf, Hanfpalme, Haselnuss, Hasenklee, Hauswurz, Heckenbambus, Heckenberberitze, Hederich, Heiligenkraut, Herznuss, Himalaya-Zeder, Himmelsbambus, Hirtent√§schel, Hoher Wald-Gei√übart, Holunder, Hornnarbe, Hortensien, Hufeisenklee, Hundskamille, Indigostrauch, Japanische Staudenkn√∂terich, Jeffrys Kiefer, Johanniskraut, Judasbaum, Junkerlilie, Kanadische Goldrute, Kannminze, Katzenminze, Katzenpf√∂tchen, Kaukasus-Vergissmeinnicht, Kirschlorbeer, Klatschmohn, Knopfkraut, Kohl-Kratzdistel, Kokardenblume, Kornblumen, Kornelkirsche, Kratzbeere, Kriechender Hauhechel, Kugel-Akazie, Kugeldistel, Kugel-Lauch, Lampenputzergras, Lavendel, Lederh√ľlsenbaum, Leimkraut, Lein, Libanon-Zeder, Liguster, L√∂ffel-Ilex, L√∂wenm√§ulchen, Lupinie, Luzerne, Malve, Mariendistel, Marokko-Kamille, Mauermiere, Meerfenchel, Meerkohl, Milzfarn, Minzbl√§ttrige Indianernessel, Mispel, Mittagsblume, M√∂nchspfeffer, Montbretie, Moskitogras, Mutterkraut, Nachtkerze, Natternkopf, Nickendes Leimkraut, Ochsenauge, Odermennig, Orangenblume, Orientalische Rauke, Orientalische Zackenschote, Palmlilie, Pastinake, Pekannussbaum, Perlgras, Perlk√∂rbchen, Per√ľckenstrauch, Pfeilkresse, Pfirsichbl√§ttrige Glockenblume, Pferdeminze, Polstergarbe, Pracht-Fetthenne, Prachtkerze, Quirlbl√§ttrige M√§dchenauge, Rasselblume, Rauer Alant, Raute, Ravennengras, Reiherschnabel, Riesen-Sonnenhut, Rispen-Steinbrech, Robinie, Rosenakazie, Rosen-Malve, Rosmarin, Rotahorn, Rote Spornblume, Rote Taubnessel, Runder Lauch, S√§ckelblume, Saat-Esparsette, Salbei, Salomonssiegel, Sanddorn, Sandgl√∂ckchen, Schafgarbe, Scheinsonnenhut, Schillergras, Schindel-Eiche, Schlanke Steppenkerze, Schlehe, Schleierkraut, Schleifenblume, Schmalbl√§ttrige √Ėlweide, Schmalbl√§ttriger Hohlzahn, Schmucklilie, Schokoladenblume, Schwarznuss, Schwerlilie, Schwingel, Seggen, Seidenbaum, Seidenblume, Shumard-Eiche, Sichelm√∂hre, Sibirischer Portulak, Silberdistel, Silberwurz, Schnurbaum, Sichelklee, Sommerflieder, Sommerlinde, Sonnenauge, Sonnenbraut, Sonnenr√∂schen, Spanische G√§nsebl√ľmchen, Spanische Golddistel, Spanische Tanne, Speierling, Spinnweb Hauswurz, Spornblume, Stachel-Lattich, Stacheln√ľsschen, Staudenimmortelle, Stein-Eiche, Steinklee, Steinquendel, Steppen-Wolfsmilch, Sternkugel-Lauch, Steinkraut, Steinsame, Steint√§schel, Steppenschleier, Sterndolde, Stockrose, Strandflieder, Strauchveronica, Strauchwicke, Strohblume, Sumpfzypresse, Sumpfeiche, Sumpfschafgarbe, S/W Maulbeerbaum, Taglilie, Tamariske, Taubenkropf-Leimkraut, Tausendg√ľldenkraut, Tellerkraut, Thymian, Thunbergs Buschklee, Tropfengras, Tundrazypresse, T√ľrkischer Mohn, Verbene, Wacholder, Wallnuss, Waldschmiele, Wald-Tupelobaum, Walzen-Weinraute, Weg-Malve, Wegwarte, Weidenr√∂schen, Weihrauchzeder, Wei√üdorn, Wei√üe Fetthenne, Wei√üe Lichtnelke, Weiss-Eiche, Wermut, Wiesen-Bocksbart, Wiesen-Labkraut, Wiesenmargarite, Wiesensalbei, Wiesen-Schaumkraut, Wild-Astern, Wilde Karde, Wilde-Malve, Wilde M√∂hre, Wilde Resede, Wilder Majoran, Wilder Wein, Wildflieder, Witwenblume, Wolfsmilch, Wolliger Schneeball, Wollziest, Ysop, Zarte Felsenlichtnelke, Zerr-Eiche, Ziest, Zistrose, Zur√ľckgebogener Amarant, Zweifarbige Eiche, Zwerg-Ehrenpreis, Zwerg Hornkraut, Zypresse, X-Wildobstarten,.. Kakteen, Palmen und Steingartengw√§chse sind in einer extra Datenbank und Liste zusammengefasst.¬†Es sind viele essbare Wildplanzen und Heilpflanzen mit dabei. *Greening Deserts Zusammenstellung von trockentoleranten Pflanzen wird st√§ndige erweitert. Pflanzen und Saatgut von den letzten Jahren sollten etwas mehr an Hitze und Trockenheit angepasst sein.

Bl√§tter mit silbriger oder grauer Farbe reflektieren das Sonnenlicht. Harte und dicke Bl√§tter, ebenso feine Haare, Flaum und kleine Bl√§tter helfen gegen die Austrocknung. Pflanzen passen sich seit Millionen von Jahren an das Klima und Wetter an, sie zeigen uns intelligente L√∂sungen in vieler Hinsicht, man braucht nur genau hinzusehen und kann diese Mechanismen der Natur sinnvoll nutzen ‚Äď etwa mit Mischkulturen, Mischw√§ldern und Permakultur. Nicht alle B√§ume und Bl√ľtenpflanzen vertragen gleichzeitig Hitze und Trockenheit, besonders wenn extremen Phasen √ľber mehrere Monate in Folge andauern. Auch die sogenannten Klimawandelgeh√∂lze und ‚resistente‘ Pflanzen brauchen irgendwann Wasser.

Es gibt √ľber 8000 Jahre alten Fichten und viele andere Jahrtausendealte B√§ume, diese haben bestimmt auch viele D√ľrrejahre √ľberlebt, vielleicht sollte man von diesen B√§umen das Saatgut nutzen. F√ľr die Eichen des Leipziger Eichenpark Projektes wurden deswegen auch die √§ltesten Eichen in Th√ľringen und Sachsen besucht. Nach zwei Jahren und verschiedenen Testreihen haben einige Eichen die letzten zwei Jahre unter den extremsten Bedingungen √ľberstanden. Einige Exemplare haben sogar nach etwa drei Monaten ohne Gie√üen √ľberlebt und sind nun fast resistent gegen√ľber Hitze und Trockenheit. Bergeichen-Arten vertragen lange trockene Zeiten. Viele Pflanzen aus dem Bergland und Grasland sind relativ resistent bzw. tolerant gegen√ľber Trockenheit und Hitze, da sie auf nat√ľrliche Weise oft mehr Sonneneinstrahlung und Trockenheit vertragen m√ľssen. In trockenen Regionen und an Feldern der Landwirtschaft sind viele dieser Pflanzen sinnvoll, etwa f√ľr Bl√ľhstreifen und ganze Wildblumenwiesen. Auch die Begr√ľnung von Stadtlandschaften und die Dachbegr√ľnung in urbanen Regionen ist damit m√∂glich, bisher werden f√ľr D√§cher oft nur Sedum-Steingartenpflanzen der Gattung der Familie der Dickblattgew√§chse (Crassulaceae) verwendet, diese bieten jedoch nicht alle so viel Nektar f√ľr Insekten und Bienen wie viele der o.g. Bl√ľtenpflanzen. Bienen sind die drittwichtigsten ‚Nutztiere‘ in Deutschland nach Rind und Schwein, dar√ľber sollten alle mal mehr nachdenken. Wenn die Monokultur-Forst und -Landwirtschaft nicht bald dazulernt und sich entsprechend ver√§ndert, wird dies fatale Auswirkungen auf uns alle haben. Unsere Zukunft ist wirklich in Gefahr, wenn jedes Jahr weitere Krisen kommen und √Ėkosysteme zerst√∂rt werden. Viele dieser Aspekte h√§ngen mehr zusammen als viele denken.

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Klimawandel verstärkt Baumsterben und Waldsterben

Deutschland wird aufgrund des Klimawandels vermehrt mit Naturkatastrophen, Umweltkatastrophen und extremen Wetterlagen wie D√ľrre, extreme Hitze, Hochwasser und Starkregen rechnen m√ľssen. Dazu besteht die Gefahr der W√ľstenbildung (Desertifikation) in einigen Regionen, besonders dort wo die B√∂den stark ausgetrocknet und f√ľr Jahre besch√§digt sind. Durch Erosion, starke Regenf√§lle und Winde werden wertvolle Bodenschichten und wichtige Minerale weggesp√ľlt. Der Oberboden und auch mittlere Bodenschichten k√∂nnen sich stark verh√§rten, sie werden so hart wie Beton oder Stein. Das Regenwasser kann diese B√∂den dann nicht mehr so einfach durchdringen und damit sind dann auch tiefere Bodenschichten gef√§hrdet. Diese Problematik der Bodensch√§digung und Landver√∂dung ist schon lange bekannt, sp√§testens f√ľr die Meisten in der Landwirtschaft und gesamten Gesellschaft seit dem D√ľrresommer 2018. Da nicht genug Vorkehrungen getroffen wurden und immer noch zu wenig gegen diese Entwicklungen getan wird, besteht die Gefahr der √Ėdland- und W√ľstenbildung auch in Deutschland. Ein gro√ües Problem ist die Verh√§rtung und Wasserabweisung der B√∂den durch fettige oder √∂lige Oberfl√§chen. Fette, √Ėle und Wachse von Pflanzenteilen fallen mit dem Feinstaub zu Boden. Der Regen kann dann die oberste Bodenschicht nicht durchdringen und flie√üt oberfl√§chlich ab. Faktoren wie die Bodenart, Pflanzenarten, Temperatur und der Grad der Austrocknung bestimmen wie wasserabweisend der Boden wird. Oft k√∂nnen die B√∂den erst nach der Ernte durch Pfl√ľgen gelockert werden, wenn die Trockenheit jedoch lange anh√§lt besteht dann die Gefahr der Bodenerosion durch Wind – besonders im Herbst gibt es vermehrt Winde und St√ľrme. Wir alle k√∂nnen nur hoffen, dass es nicht noch eine Winterd√ľrre gibt, denn dies w√ľrde die B√∂den f√ľr weitere Jahre besch√§digen. Schon 2018 h√§tten vermehrt Bodenschutzma√ünahmen eingef√ľhrt werden m√ľssen, etwa Abdeckung mit Bodendeckern, Notbew√§sserung mit extra Kan√§len, Teichen und Regenwasserspeichern oberirdisch oder unterirdisch. Es gibt noch einige andere effektive und innovativen Methoden wie Agrophotovoltaik, Hanfanbau und W√ľstenbambus. Diese und weitere Entwicklungen bzw. Projekte wurden w√§hrend der letzten Jahre gestartet um √ľber wirklich nachhaltige und innovative L√∂sungen zu informieren.

Greening Deserts hat seit 2016 viele der genannten Aspekte und Probleme angebracht, analysiert und theoretisch gel√∂st, leider konnten viele der Entwicklungen und Ideen wegen Ignoranz, mangelndem Willen und mangelnder Solidarit√§t gewisser Personen bzw. verantwortlicher Stellen nicht in der Praxis, mit einem Begr√ľnungs- und Forschungscamp, weiter entwickelt und umgesetzt werden. Egoismus, Kompetenzverschiebung, fehlendes Umwelt- und Verantwortungsbewusstsein der angefragten F√∂rderstellen haben die Arbeit und Projektentwicklungen sogar erschwert und durch lange Wartezeiten gest√∂rt, damit leider auch die Gesundheit und das Leben stark beeintr√§chtigt. Im Prinzip gab es st√§ndig Ausreden in gewissen Bereichen der Politik und Wirtschaft, ob es bestimmte Ereignisse waren, Streitigkeiten zwischen Parteien oder Wahlen, globale Krisen oder andere Probleme.. Fast jeden Tag gab es eine Ausrede anstatt mehr f√ľr den Klima- und Umweltschutz zu tun, vor allem im Bezug auf die Klimakrise, den Kohleausstieg sowie die Folgen der exzessiven Forst- und Landwirtschaft. Es wurde oft genug aufgekl√§rt, gefordert und sogar vor den Folgen gewarnt – leider wurden Greening Deserts Analysen, Artikel, Berichte und Studien nicht ernst genommen. Nun k√∂nnen wir alle die Folgen des menschengemachten Klimawandels direkt erleben und deutlich sehen. Wer es immer noch nicht glaubt oder ernst nimmt wird die Konsequenzen sp√§testens in den n√§chsten Jahren zu sp√ľren bekommen. Es gibt nicht umsonst das Sprichwort: Wer nicht h√∂ren will, muss f√ľhlen.

Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz ist Artenschutz, also auch Menschenschutz. Mensch braucht Natur, Natur braucht keinen Menschen. Man bedenke, wenn es soviel Einsatz wie in der Coronakrise f√ľr die Biodiversit√§t und Klimaproblematiken g√§be, w√ľrden wir dem Klimawandel mit dem n√∂tigen Respekt begegnen. Die Menschen w√ľrde einsehen das kurzfristige Interessen und das seit Jahrzehnten bekannte Wirschaftsinteressen nicht wirklich Nachhaltig sind. Die Menschheit k√∂nnte viele der Folgen und Ursachen wirklich bew√§ltigen und das vielleicht sogar noch vor 2030! Flattening the Curve, die Kurve abflachen sollte auch f√ľr die Klimakrise gelten. Schlie√ülich kam der Coronavirus von einem Tiermarkt mit gef√§hrdeten Arten und einer Region mit schlechten Umweltbedingungen. Die Luftverschmutzung, die Schw√§chung und Zerst√∂rung der Umwelt macht Pflanzen, Tiere und auch Menschen anf√§lliger f√ľr Sch√§dlinge wie gef√§hrlichen Bakterien, Parasiten und Viren. Der Mensch ist also wahrscheinlich selbst daf√ľr verantwortlich, dass der Coronavirus den Weg in die Zivilisation gefunden und sich an den Menschen angepasst hat. Ganz einfach und logisch gedacht sollte das oberste Ziel der Artenschutz und Klimaschutz sein, um weitere Krisen wie die Coronakise in Zukunft zu vermeiden! Um die Zusammenh√§nge zu verstehen, muss man kein Klimaforscher oder Umweltexperte sein. Greening Deserts hat letztes Jahr ein extra Artenschutzprogramm und fordert den Artenschutz auf die oberste Agenda zu stellen. Es sollte etwa zu dem Green Deal und Konjunkturpaket ein Species Protection Deal geben. Denn nochmal im Klartext, Klimaschutz ist auch Artenschutz, also auch Menschenschutz! Die F√∂rderung der Artenvielfalt und Verminderung des Artensterbens sollte eines der wichtigsten Ziele der EU und UN sein.

Zum Ende des Artikels noch ein Statement zu F√∂rderungen und finanzieller Unterst√ľtzung f√ľr Greening Deserts Projekte und Initiativen. Nach Jahren der Projektentwicklungen, kultureller und sozialer Aktionen f√ľr die Gemeinschaft und eine ges√ľndere Umwelt gab es immer noch keine richtige Unterst√ľtzung – besonders in Hinsicht von aktiver und finanzieller Hilfe. Im Gegenteil, die Ignoranz und Kompetenzverschiebung hat sogar noch zugenommen. Es gibt immer wieder Ausreden. Ob es Krisen oder Wahlen sind, es wird einfach nicht richtig gehandelt und st√§ndig etwas versprochen was nicht eingehalten wird. Dies ist nicht nur entt√§uschend und sehr demotivierend, es gef√§hrdet die ganze Arbeit und gesamte Gesellschaft, vor allem macht diese Ignoranz krank. Nach mehrfacher Forderung und Informierung von Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft wurden viele Ideen von Greening Deserts adaptiert bzw. kopiert und sich damit profiliert, wirklich etwas ver√§ndert wurde dadurch jedoch nicht. Es ist wirklich traurig, denn mit einem Begr√ľnungs- und Forschungscamp im Leipziger Tagebaugebiet und in der Seenlandschaft h√§tten Klimanpassungen und Resistenzen all der genannten Pflanzen l√§ngst erforscht werden k√∂nnen. Die Chance und Gelegenheit die D√ľrrejahre und Hitzeperioden f√ľr eine spezialisierte Baumschule mit realen Bedingungen zu nutzen wurde durch die ignorante Haltung der Verantwortlichen verpasst bzw. verwehrt. Denn jeder wei√ü das man ohne Aufbauf√∂rderung, Entwicklungsf√∂rderung, Forschungsf√∂rderung und aktive Unterst√ľtzung solche Vorhaben nicht oder nur in sehr langer Zeit realisieren kann. Dies wurde auch mehrfach angebracht, es wurde wirklich umfangreich √ľber die wichtigen Aspekte und Fakten informiert, nicht nur die Beh√∂rden, Institutionen, Parteien und gewisse Organisationen. Zum Gl√ľck nehmen es ein paar Kollegen von der AU, EU-Kommission und UN seit letztem Jahr ernst. Greening Deserts Entwicklungen und Konzepte wurden zudem von einigen sehr bekannten internationalen Forschungsinstitutionen best√§tigt. Nocheinmal an Alle ! Wir haben wirklich nicht mehr viel Zeit eine Art Klimawandel-G√§rten und -Baumschulen einzurichten um B√§ume und Pflanzen an den Klimawandel weiter anzupassen. Mit der entsprechenden Unterst√ľtzung k√∂nnte vielleicht bis Fr√ľhsommer 2021 endlich ein entsprechendes Klima- und Forschungscamp im S√ľden von Leipzig realisiert werden. Auch Jungpflanzen und Saatgut k√∂nnen dann weiter besorgt werden. Greening Deserts Gr√ľnder kann jedoch nicht immer weiter sein letztes Geld, etwa f√ľr den Lebensunterhalt, daf√ľr einsetzen. Es gilt das Motto ohne Moos nix los und damit wird es keine Verbesserung der aktuellen Umst√§nde und der Klimakrise geben. Denn viele sinnvolle L√∂sungen wurden √ľber die Jahre hart erarbeitet, eine effektive und schnellere Umsetzung ben√∂tigt jedoch die finanzielle Hilfe und tatkr√§ftige Unterst√ľtzung von uns allen. Wenn nicht endlich entsprechend gehandelt wird, zahlen alle den Preis, vor allem aber die Bev√∂lkerung, Landwirte und Waldbesitzer.

Weitere gute Ideen und L√∂sungen kann man auf den offiziellen Seiten und im Greening Deserts Masterplan f√ľr Tagebaugebiete nachlesen.

N√ľtzliche Fragen, Hinweise und konstruktive Vorschl√§ge sind jederzeit willkommen ‚Äď besonders zu der Klimawandel-Pflanzenliste.

Der Artikel wurde Mitte August 2020 veröffentlicht.

Weitere Infos:

http://trilliontrees.eu

http://trilliontrees.africa

http://trilliontreesinitiative.com

http://trilliontreesinitiative.org

http://greeningcamp.com

http://afforestation.org

http://reforestation.eu

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Update zum Gesundheits-, Klima-, Umwelt und Waldzustandsbericht

In Deutschland gibt es √ľber 11 Millionen Hektar Waldgebiete mit etwa 90 Milliarden B√§umen, dies entspricht etwa 32 Prozent der Landfl√§che. Der CO2-Speicher kollabiert durch zerst√∂rte B√∂den und W√§lder. 2018 bis Herbst 2020 wurden durch die D√ľrre, Hitze, St√ľrme und Baumkrankheiten etwa 350.000 Hektar Wald zerst√∂rt. √úber 80 Prozent der B√§ume sind krank! Dazu gibt es seit vielen Jahren ein schleichendes Baumsterben und Waldsterben welches durch den extremen Klimawandel und die Wetterereignisse der letzten Jahre sichtbar wird.

Die massive Umweltverschmutzung und Zerstörung der Artenvielfalt macht nicht nur die Bäume krank sondern auch andere Pflanzen, ebenso wie viele Nutzpflanzen.
Wenn Pflanzen und Tiere nicht wirklich gesund leben wirkt sich dies auch auf die Lebensmittel und Ern√§hrung aus, d.h. auch Menschen werden durch die extremen Umweltbedingungen, kranke Umwelt und „kranke Nahrung“ krank. Die B√∂den sind durch die extensive Forst- und Landwirtschaft stark belastet, √ľber 70 Prozent der deutschen Gew√§sser ist in einem bedenklichen Zustand. Ausgetrocknete Fl√ľsse, Wiesen und W√§lder sind nicht nur ein trauriger Anblick, es kann auch der geistigen Gesundheit und menschlichen Seele stark zusetzen. Besonders Risikogruppen, kranke und schwache Menschen haben damit zu k√§mpfen. In Europa gab es in den letzten Jahren mehr Tote durch Hitze und Kreislaufkrankheiten als durch den Coronavirus. Im Prinzip ist die Coronakrise als ein Teil der Klimakrise zu sehen, denn der Virus entsprang aus einer kranken Umwelt mit starker Umweltbelastung, kranken Tieren und bedenklichen Zust√§nden. √Ąhnlich wie kranke B√§ume st√§rker von Bakterien, Pilzen, Parasiten oder Sch√§dlingen befallen werden, k√∂nnen kranke Tiere und Menschen auch durch gef√§hrliche bzw. sch√§dliche Organismen st√§rker befallen werden. Bakterien und Viren verbreiten sich durch Umweltverschmutzung, in einer kranken Umwelt und in kranken Gesellschaften schneller – besonders wenn sie sich anpassen, mutieren und dann aggressiv vermehren. Wenn die Klimakrise nicht von allen ernst genommen und in den n√§chsten Jahren stark gemildert wird, werden Naturkatastrophen und Pandemien wahrscheinlich sehr viel h√§ufiger auftreten.

In den letzten Jahren konnte man einen sehr starken Anstieg von Krankheiten und Wetterextremen bemerken. Die Symptombek√§mpfung der Folgen des Klimawandels sollte also nicht prim√§r die Aufgabe sein wie es momentan der Fall ist. Die L√∂sung der Ursachen der Klimakrise sollte alle Nationen und Menschen zu einem nachhaltigeren Leben, Konsum und einer nachhaltigeren Produktion bewegen. Die ma√ülose Verschwendung von Energie, Nahrung und anderen Ressourcen muss aufh√∂ren, zudem so viele Produkte gar nicht konsumiert werden k√∂nnen und oft √ľber die H√§lfe weggeschmissen wird, etwa Lebensmittel wie Fleisch. All die Lebensformen und √Ėkosysteme, welche damit sinnlos zerst√∂rt werden verschlimmern die Lage mit jedem Tag. Die globale Erw√§rmung durch die Treibhausgase ist also nur eines der Probleme im Bezug auf den vom Menschen gemachten Teil des Klimawandels.

Die Gesellschaft muss endlich konsequenter handeln und das jeden Tag! Wir haben wirklich nicht mehr viel Zeit um das Artensterben und die Klimakrise zu mindern bevor es zu sp√§t ist. Wer es nicht glaubt braucht nur die aktuellen Artenschutzberichte, Waldbr√§nde und D√ľrrejahre zu analysieren. Es wurden wirklich genug gute L√∂sungen f√ľr jeden angeboten, ob f√ľr arm oder reich, bekannt oder unbekannt. Jeder kann jeden Tag etwas tun. Ausreden wie die Arbeit, Familie, keine Zeit oder Geld z√§hlen nicht. Mit Geld alleine kann man viele der Probleme sowieso nicht wirklich l√∂sen oder einfach so wiedergutmachen. Nat√ľrlich kann mit finanziellen Mitteln und entsprechenden Ressourcen einiges beschleunigt und verbessert werden, besonders wenn es um Artenschutz, Begr√ľnung-, Bewaldung, Biodiversit√§t, gr√ľne und saubere Technologien geht. Zum Schluss noch ein paar traurige Fakten. Pro Tag sterben etwa 150 Arten, weltweit sind √ľber eine Million Arten bedroht. Wenn das Massensterben weitergeht und wichtige Schl√ľsselarten aussterben wird bald auch Spezies Mensch auf der Liste der bedrohten Arten stehen.

D√ľrre, Hitze und trockene B√∂den in Deutschland – Klimawandel verst√§rkt Klimakrise und Trockenheit

Seit 2018 werden jedes Jahr neue Rekorde im Bezug auf die D√ľrre aufgestellt, etwa hei√üeste und trockenste Monate seit Jahrhunderten. Die Trockenheit, Hitze und Sch√§dlinge setzen den W√§ldern seit 2019 immer mehr zu und leider ist auch 2020 keine Besserung in Sicht. In Deutschland gab es die schwersten Waldsch√§den seit √ľber 200 Jahren. Br√§nde und St√ľrme haben st√§rkere Auswirkungen, durch das viele Schadholz und durch die Baumsch√§den gibt es mehr Probleme mit Sch√§dlingen und Pilzbefall. Feinst√§ube und Umweltgifte aus der Landwirtschaft geben vielen Pflanzen und Tieren den Rest, besonders Insekten wie Bienen leiden unter der Umweltzerst√∂rung.

Luftverschmutzung, Insektizide und Pestizide sind nicht nur eine Gefahr f√ľr Bienen, sie gef√§hrden auch viele andere Arten, besonders in N√§he von Landwirtschafts- und Viehwirtschaftsbetrieben. Viele der typischen B√§ume und W√§lder der Forstwirtschaft sind Monokulturen und Nadelh√∂lzer wie Douglasien, Fichten, Kiefern, L√§rchen und Tannen ‚Äď diese bieten leider nicht viel Nektar. Fast 80 Prozent der Nadelh√∂lzer wurden wegen Sch√§digungen gef√§llt. Mit knapp 70 Prozent war der Anteil des Schadholzeinschlags am gesamten Holzeinschlag 2019 mehr als dreimal so hoch wie im Jahr 2010. Wie schon im Artikel zum Leipziger Projekt Eichenpark der Vielfalt beschrieben sind auch starke Baumarten wie Eichen betroffen. Ob durch Sch√§dlinge, Mehltau oder Trockenstress, die Pflanzen leiden sehr stark unter der Trockenheit. Eichen geh√∂ren wie viele Laubb√§ume zu den Tiefwurzlern, welche Wasser aus unteren Bodenschichten holen. Was sie selbst nicht ben√∂tigen, geben sie n√§her an der Oberfl√§che wieder ab. Dies macht Eichen zu einem guten Bodenregulator, etwa durch ausgepr√§gte Symbiosen mit Mikroorganismen und Pilzen. Eichen und andere robuste B√§ume haben ebenso unter dem Klimawandel zu leiden wie viele Menschen und Tiere. Baumsch√§den und Waldsch√§den entstehen nicht nur durch Br√§nde, D√ľrre und Hitzewellen, sondern auch durch Pilzbefall, Sch√§dlinge, Schneebruch, St√ľrme, √úberschwemmungen und Umweltgifte – sowie durch Luft- und Wasserverschmutzung.

Nach Angaben der Klimaforschung, Langzeitstudien und Wetterexperten wird extreme Trockenheit im Sommer in Europa normal. Im Fr√ľhjahr fehlt ebenfalls vielerorts weltweit das Wasser f√ľr ein gesundes Pflanzenwachstum. Die B√∂den und W√§lder k√∂nnen weniger Wasser halten, da die wichtigen Speicher nicht nur ausgetrocknet sondern besch√§digt sind, d.h. die Speicherkapazit√§t ist vermindert und in einigen F√§llen f√ľr Jahre reduziert. Wenn mittlere und tiefere Bodenschichten verh√§rten, Humusschichten zu Staub zerfallen oder zerst√∂rt sind, hilft auch viel Regen erstmal nicht weiter. Es braucht dann Jahre viel m√§√üigen Regen und einiges an Pflanzenwachstum bis diese Bodenschichten wieder gelockert und gew√§ssert sind. B√§ume, Hecken und andere Pflanzen welche komplexe, starke und tiefe Wurzeln bilden k√∂nnen brauchen einige Jahre um mittlere und tiefe Bodenschichten wieder zu lockern. Viele Pflanzen verlieren w√§hrend einer D√ľrre oder extremem Trockenheit √Ąste, Bl√§tter und Fr√ľchte. Der Anteil von B√§umen mit deutlichen Kronenverlichtungen stieg im 2019 auf etwa 35 Prozent. Sind die B√§ume und Pflanzen generell geschw√§cht sind sie leichter anf√§llig f√ľr Parasiten und andere Sch√§dlinge wie Borkenk√§fer, Prachtk√§fer und Prozessionsspinner. Das Schadholz kann in den meisten F√§llen nicht im Wald verbleiben. Viel vom diesem Holz ist f√ľr eine Holzverarbeitung bzw. hochwertige Produkte f√ľr den Bau und die M√∂belbranche nicht geeignet. Oft bleibt nur noch die Option der Verarbeitung zu minderwertigen Holzprodukten wie Spanplatten oder Holzpellets. Es kommt seit 2018 viel Schadholz auf den Markt und der Holzpreis ist dramatisch eingebrochen, die Prognosen f√ľr 2021 und 2022 sehen nicht besser aus. Es ist momentan pro Jahr soviel Holz welches im Normalfall f√ľr drei Jahre oder mehr reichen w√ľrde. Die Forst- und Holzindustrie verzeichnet massive Verluste, sogar billiges Eichenholz wird bereits als Feuerholz verkauft. Forstbetriebe und Waldbesitzer werden lange zu tun haben um die Sch√§den der letzten Jahre zu kompensieren und zu reparieren.

Auf der Erde gibt es etwa vier Milliarden Hektar Wald. Weltweit gibt es ungef√§hr 60.000 Baumarten und davon sind √ľber 10.000 vom Aussterben bedroht. Mehr als die H√§lfte der europ√§ischen Baumarten ist nach einer Einsch√§tzung der Weltnaturschutzunion (IUCN) gef√§hrdet. Von den etwa 450 Baumarten kommen 265 auf keinem anderen Kontinent vor. Mehr als 150 Arten sind bedroht. 66 Arten sind auf der h√∂chsten Stufe der Gef√§hrdung und damit kurz vor dem Aussterben. Insgesamt werden weltweit mehr als 28.000 Tier- und Pflanzenarten als gef√§hrdet gelistet. Dies sind Daten und Statistiken der letzten Jahre und einige der Zahlen sind heute nicht mehr aktuell, besonders nach den massiven D√ľrreperioden und Waldbr√§nden. Man kann davon ausgehen, dass nun weitere Arten in betroffenen Regionen bedroht oder ausgestorben sind.

Zuk√ľnftige Herausforderungen, Konflikte, Kriege und Krisen wegen der weltweiten Wasserverf√ľgbarkeit und Wasserversorgung

Die Wasserreserven im Boden werden immer knapper, die B√∂den werden insgesamt immer trockener. Seit 2015 ist es in Deutschland relativ trocken. Die beiden vergangenen Jahre √ľbertrafen die bisherige Rekordd√ľrre von 1976. Damals war es f√ľnf Jahre lang au√üergew√∂hnlich trocken und einige Baumarten wurden durch trockenresistente Arten wie Hainbuche, Elsbeere und Feldahorn ersetzt bzw. erg√§nzt. Was bringt jedoch die Anpassung der W√§lder an die Krise und der Waldumbau wenn das Grundwasser sinkt, Seen, Fl√ľsse und Wasserspeicher teilweise austrocknen? Ein gro√ües Problem sind auch Trockenzeiten im Winter, denn wenn der Schnee fehlt gibt es sehr viel weniger Wasser durch die Schneeschmelze. Das Problem ist schon lange bekannt, etwa die fehlende Wasserversorgung durch das Verschwinden von Gletschern und gro√üen Schnee- oder Eisfl√§chen. Wenn Gebirge und die Meere mehr Sonne absorbieren heizt sich der Planet noch schneller auf, besonders am Nordpol. Br√§nde und sehr hei√üe Zeiten in n√∂rdlichen Gebieten in Russland beschleunigen au√üerdem das Auftauen vom Permafrost-Boden. √Ąhnlich wie beim gr√∂√üten Anteil am Treibhausgas Methan durch die Landwirtschaft bzw. Viehwirtschaft wird Methan durch die Zersetzung der aufgetauten Biomasse freigesetzt. Da dies in sehr kurzer Zeit passiert kann die Atmosph√§re, Biosph√§re und die Wettersysteme dies nicht einfach so ausgleichen, die Folge sind extreme Ver√§nderungen des Klimas und das Ansteigen von extremen Wetterlagen. Seit einigen Jahren konnten durch Klimaforscher etwa die Zusammenh√§nge von extremer D√ľrre und starken Fluten nachgewiesen werden. Es gab mittlerweile mehrere Jahrhundertbr√§nde, Jahrhundertd√ľrren und Jahrhundertfluten, nicht nur in Deutschland und Europa – leider auch in Afrika, Amerika, Asien und Indien.

Nach verschiedenen Umfragen machen sich etwa 80 Prozent gro√üe bis sehr gro√üe Sorgen wegen der anhaltenden Trockenheit. In Frankreich, Polen, Tschechien und anderen europ√§ischen L√§ndern war der Fr√ľhling in diesem Jahr von geringen Niederschl√§gen gepr√§gt. Franz√∂sische W√§lder sind sehr stark durch die D√ľrrejahre und den Hitzesommer 2019 gef√§hrdet. Es war eine der t√∂dlichsten Hitzewellen in ganz Europa, es gab Tausende Tote durch die Hitze. Auf Satellitenbildern sind die sch√§dlichen Auswirkungen der D√ľrren gut zu erkennen, viele braune und graue Felder in Europa, auch viele gro√üe St√§dte wie Berlin sind davon betroffen. Am st√§rksten betrifft es die Regionen im Norden und Osten, im Prinzip sind alle Bundesl√§nder betroffen. Vor allem die St√§dte br√§uchten mehr Gr√ľn, da sie sich besonders stark aufheizen. Was man immer √∂fter sieht sind ausgetrocknete Wiesen, vertrocknete B√§ume und Str√§ucher. Die Parks und Wasserfl√§chen sind deshalb genauso wichtig wie die Begr√ľnung von D√§chern und Fassaden. Die Bodenfeuchtigkeit, der gesamte Grundwasserspiegel und die Grundwasserst√§nde in Deutschland sind zu niedrig, jedenfalls im Bezug auf normale Niederschlagsmengen und Wasserst√§nde. Im April 2020 fielen in allen Bundesl√§ndern deutlich zu wenige Niederschl√§ge, besonders betroffen waren die L√§nder Sachsen-Anhalt, Sachsen und Th√ľringen. Die Bodenfeuchtigkeit im Oberboden und Gesamtboden ist f√ľr viele Pflanzen einfach zu wenig. Durch den Mangel am pflanzenverf√ľgbaren Wasser tritt schnell Trockenstress bzw. Wasserstress auf. Die Fotosynthese der Pflanzen und das Wachstum nimmt ab. F√§llt das nutzbare Bodenwasser weiter, kommt es zu Pflanzenwasserstress und die Pflanzen fangen an zu vertrocknen.

Der D√ľrremonitor des Helmholtz-Zentrums f√ľr Umweltforschung hat gezeigt, dass der Gesamtboden in gro√üen Teilen Deutschlands im April und Hochsommer 2020 durch extreme bis au√üergew√∂hnliche D√ľrre gekennzeichnet war. √Ąhnlich wie der D√ľrremonitor vom Umweltforschungszentrum in Leipzig gibt es auch ein Forschungsprojekt in der Schweiz Namens Drought CH bzw. Trockenheit.ch, dort werden Informationen zur aktuellen Lage gezeigt. Die Kollegen fassen auch viele interessante Daten der letzten Jahre zusammen. Solche Informationen werden immer wichtiger, besonders wenn sich Konflikte um Wasserressourcen in Zukunft h√§ufen, ob in der Energiewirtschaft wegen der K√ľhlung oder in der Landwirtschaft f√ľr die landwirtschaftliche Beregnung. Es betrifft viele europ√§ische L√§nder. Werden die Wasserreserven immer knapper k√∂nnen Nutzungskonflikte um Wasserressourcen erheblich versch√§rft werden. Die Wassernutzung, Wasserressourcen und das Wassermanagement muss sparsamer bzw. nachhaltiger werden, damit es in den n√§chsten Jahren nicht auch noch eine Wasserkrise gibt. Nutzung von Teichen, Wassert√ľrmen und unterirdischen Wasserreservoirs um Regenwasser zu sammeln ergibt immer mehr Sinn, besonders wenn man bedenkt das deutschlandweit etwa 80 Prozent der Bew√§sserung mit Grundwasser erfolgt. Ein steigender Wasserbedarf aus der Landwirtschaft steht anderen Nutzungsinteressen und Problemen gegen√ľber, etwa der √∂ffentlichen Versorgung mit Trinkwasser welches zu √ľber 70 Prozent aus Grundwasser gewonnen wird. In trockenen Zeiten verbrauchen zudem die W√§lder viel Grundwasser. Das D√ľrrejahr 2018 und 2019 hat viele B√∂den und Wasserspeicher stark ausgetrocknet, um dies auszugleichen braucht es viele Jahre Regen √ľber den √ľblichen Gesamtjahresdurchschnitt. Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Sachsen sind die niederschlags√§rmsten Bundesl√§nder. Konkrete Zahlen dazu findet man auf entsprechenden Wetterportalen und Statistikseiten.

Waldsterben, W√ľstenausbreitung und W√ľstenbildung in Europa

Durch das dritte D√ľrrejahr in Folge wird es auch im Winter und Fr√ľhjahr 2020 erhebliche Probleme f√ľr die Pflanzenwelt geben, da sich viele B√∂den und Pflanzen unter diesen extremen Bedingungen nicht so einfach erholen k√∂nnen. Die Garten-, Park- und Waldpflege ist dieses Jahr also wichtigen denn je, jeder B√ľrger sollte in seiner Freizeit mit anpacken, auch wenn es nur ein paar Eimer Wasser f√ľr den Baum vor der T√ľr sind oder etwas Bew√§sserung f√ľr B√ľsche, Hecken oder B√§ume an der Stra√üe ist. Das Bewusstsein f√ľr die nachhaltige Verwendung und die Problematik der Wasserverschwendung wird leider immer noch nicht richtig ernst genommen. Die Produktion von einem Kilo Rindfleisch ben√∂tigen etwa 15.000 Liter Wasser, Schweinefleisch knapp 6000 und H√ľhnerfleisch 4.300 Liter. Der durchschnittliche Wasserfu√üabdruck in Deutschland betr√§gt pro Person t√§glich 3.900 Liter. In diese Zahl sind die Wassermengen eingerechnet, die f√ľr die Produktion von konsumierten Lebensmitteln und G√ľtern im eigenen Land anfallen, aber auch das Wasser, dass beispielsweise f√ľr die Herstellung von Kleidung oder Elektroger√§ten im Ausland ben√∂tigt wird. Dies betrifft auch ‚√∂kologischere‘ Elektroautos, diese werden leider immer noch mit viel Kohle, Plastik und √Ėl hergestellt. Alleine der Kohlestrom f√ľr die Autoproduktion und den Bahnverkehr betr√§gt astronomische Ausma√üe. Die Gefahr der W√ľstenbildung hat sich nicht nur in S√ľdeuropa erh√∂ht, auch Landschaften in West- und Osteuropa sind durch zunehmende D√ľrren und Bodendegradation bedroht. Wenn die Landver√∂dung weiter fortschreitet wird es wohl mehr W√ľsten in Deutschland geben, so wie die gr√∂√üte W√ľste Deutschlands.

Die Lieberoser W√ľste, kurz auch nur W√ľste oder Klein Sibirien genannt, ist eine rund f√ľnf Quadratkilometer gro√üe sandige Offenfl√§che innerhalb der Lieberoser Heide in der brandenburgischen Niederlausitz, rund 95 Kilometer s√ľd√∂stlich von Berlin und 20 km n√∂rdlich von Cottbus. Sie ist damit die gr√∂√üte W√ľste Deutschlands. In Mitteleuropa d√ľrfte sie ansonsten wohl nur von der noch ausgedehnteren polnischen BŇāńôd√≥w-W√ľste √ľbertroffen werden. Entstanden durch einen gro√üen Waldbrand im Jahr 1942, war sie sp√§ter Kern des sowjetischen Truppen√ľbungsplatzes Lieberose. Durch die st√§ndige Nutzung mit schwerem milit√§rischen Ger√§t blieb das Gel√§nde dauerhaft offen und entwickelte sich zu einer so genannten Panzerw√ľste. Nach der Deutschen Wiedervereinigung und dem endg√ľltigen Abzug der Gruppe der Sowjetischen Streitkr√§fte in Deutschland blieb das Gel√§nde seit 1994 weitgehend sich selbst √ľberlassen und ist nun Teil des Naturschutzgebiets Lieberoser Endmor√§ne. Weite Teile der W√ľste befinden sich seit 2006 im Besitz der Stiftung Naturlandschaften Brandenburg, die sich auch dort die Entwicklung eines Wildnisgebietes zum Ziel gesetzt hat. Quelle: Wikipedia

2019 war das hei√üeste Jahr in der Geschichte Europas, nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ist es mit dem D√ľrrejahr 2018 und D√ľrresommer 2020 nun die schlimmste D√ľrre in Folge seit 250 Jahren. Die D√ľrren und Hitzewellen der letzten Jahre zeigen deutlich, dass die Klimakrise erhebliche Auswirkungen auf unser Leben, die Umwelt, den Konsum und unser Wirtschaften hat. Eine Anpassung der Pflanzen an das extremere Klima findet zwar schon von Natur aus statt, sollte jedoch durch nachhaltige Strategien der Klimawandelanpassung unterst√ľtzt und verbessert werden. Dies sollte nicht nur f√ľr Kultur- und Nutzpflanzen gelten oder f√ľr Nutztiere, sondern auch besonders f√ľr gef√§hrdete Arten. Die egoistische Art, Lebensweise und Arbeitsweise in gewissen Bereichen der Gesellschaft und Industrie, etwa der Energie-, Land- und Forstwirtschaft schadet der Umwelt. Egoismus, Ignoranz und wenig Wille zur Ver√§nderung in Richtung Nachhaltigkeit, Natur- und Umweltschutz hat eine zerst√∂rerische Chemieindustrie, Energiewirtschaft, Luftfahrt, Schifffahrt, Schwerindustrie, Monokultur-Landwirtschaft und eint√∂nige Forstwirtschaft hervorgebracht.

Die Artenvielfalt, Boden- und Wasserqualit√§t hat extrem darunter gelitten, wertvolle Landschaften und Lebensr√§ume wurden zerst√∂rt oder sind durch die rigorose Profitgier und Umweltzerst√∂rung verloren gegangen. Wenn es so weiter geht, auch unabh√§ngig von der Klimakrise, wird es bald kein fruchtbares Land mehr geben, sondern nur noch Staub und W√ľste. Greening Deserts Klimaanalysen und Langzeitstudien haben in Abstimmung mit internationalen Klimaforschern und Klimamodellen mehrfach eine Verst√§rkung der extremen Wetterlagen best√§tigt – und das schon vor den D√ľrrejahren oder Jahrhundertfluten wie in Europa und Indien 2018 und 2019. Es wurde mehrfach gewarnt das sich extreme D√ľrren und Fluten in Europa h√§ufen, anfangs in S√ľdeuropa und mit den D√ľrrejahren auch in Mitteleuropa. Dies hat nun sogar das Helmholtz-Zentrum f√ľr Umweltforschung (UFZ) in Leipzig mit einer Studie best√§tigt. Jetzt brauchen wir nur noch realistische L√∂sungen und Machbarkeitsstudien um diesen extrem schnell fortschreitenden Ver√§nderungen entgegenzuwirken. Es weht ein Wind der Ver√§nderung.

Gew√∂hnlich zieht der Jetstream mit den Hoch- und Tiefdruckgebieten von Westen nach Osten und beschert Mitteleuropa einen Mix aus Sonne, Wolken und Regen. Doch mit dem beschleunigten Klimawandel verharren im Sommer die Hochdruckgebiete h√§ufiger wochenlang √ľber einigen europ√§ischen Regionen. Dadurch gibt es lange Hitzewellen und Trockenheit, in den Tiefdruckgebieten gibt es dann √∂fter mal Starkregen und √úberschwemmungen. Es wurden die Jahre diverse Temperatur- und Hitzerekorde aufgestellt, 2020 gab es viele kalte Sommern√§chte und sehr gro√üe Temperaturschwankungen. Durch viele trockene und windige Tage hat sich die Trockenheit insgesamt noch verst√§rkt. Der durch Wind- und Sturmsch√§den verursachte Holzeinschlag betrug 2018 18,5 Millionen Kubikmeter. Das ist eine Vervierfachung im Vergleich zum Vorjahr. Es gibt viele Waldbr√§nde da die B√∂den und obersten Schichten mit √Ąsten, Laub oder Nadeln sehr trocken sind. Die Brandgefahr ist auch f√ľr die Landwirtschaft sehr hoch, besonders wenn trockene Felder Feuer fangen, etwa durch unachtsame Autofahrer und Raucher oder durch Glasscherben.

Ein Feldbrand, Forstbrand oder Waldbrand ist kein Spa√ü, da er auf Siedlungen √ľbergreifen kann.

In vielen deutschen St√§dten herrscht Ausnahmezustand, da sich die Asphalt- und Betonw√ľsten oft mehr aufheizen als das Umland k√∂nnen schnell mal Hitzerekorde von √ľber 40 Grad erreicht werden. Es sterben viele Menschen, Tiere und Pflanzen. Im Stadtgebiet Frankfurt m√ľssen durch die wochenlange Trockenheit und Hitze im Hochsommer 2020 wahrscheinlich tausende tote B√§ume gef√§llt werden. Besonders in den trockensten Gegenden Deutschlands sind besonders viele D√∂rfer und St√§dte vom Baumsterben betroffen. Durch den Trockenstress und Pflanzenwasserstress welcher die Pflanzen √ľber die Jahre gesch√§digt und geschw√§cht hat reicht eine relativ kurze Hitzephase um den Pflanzen den Rest zu geben, da hilft dann oft viel gie√üen auch nichts mehr. Im Gegenteil, zu viel Wasser auf einmal kann den Pflanzen sogar schaden, etwa wenn durch einen gro√üen Teil vertrockneter Bl√§tter die Pflanze nicht viel Wasser aufnehmen kann, es droht dann bei den hohen Temperaturen eine beschleunigte Wurzelf√§ule, was √∂fter bei Leitungswasser und ausgetrockneten Wurzeln auftreten kann. Wenn viele der tieferen Bodenschichten komplett ausgetrocknet sind kann das Wasser nicht richtig abflie√üen, es bildet sich dann an manchen Stellen Staun√§sse. G√§rtner und Pflanzenexperten kennen das Problem. Also wenn m√∂glich mit Regenwasser gie√üen und dann nicht zu viel aufeinmal, lieber gro√üfl√§chig und √ľber ein paar Abende verteilt. Ist der Boden nicht zu hart, kann man an einigen Stellen mit einem spitzen Stab Drainagen setzen. Wenn der Boden insgesamt leicht durchfeuchtet ist kann das Regenwasser dann besser bis in tiefere Schichten und Wurzelbereiche vordringen.

Der Klimawandel kennt keine Grenzen, weite Teile Europas sind von der D√ľrre und Wasserknappheit betroffen. Wir brauchen schnellstm√∂glich eine Anpassung und Verbesserung der Wasserwirtschaft bzw. des Wassermanagements um die √∂ffentliche Trinkwasser- und Nutzwasserversorgung langfristig sicherzustellen. Die Angst vor den Folgen eines dritten D√ľrrejahres ist gro√ü, besonders wenn der Grundwasserspiegel sinkt, ganze Fl√ľsse und Seen austrocknen. Die Trockenheit bedroht historische G√§rten und sogar bekannte Parks, die Trockenheit wirkt sich auch indirekt auf das gesamte Pflanzenwachstum in der Umgebung aus. Nur wenn die Ausbreitung einer gesunden und relativ wilden Natur durch g√ľnstige Bedingungen gef√∂rdert wird kann sich die Natur insgesamt erholen und regenerieren. Dies ist jedoch bei einer eint√∂nigen Monokultur-Land- und Forstwirtschaft schwer m√∂glich, aber nicht unm√∂glich. Manche Folgen sind erst Jahre sp√§ter zu sp√ľren da Umwelt- und Wettersysteme teilweise sehr langsam reagieren. Es ist √§hnlich wie mit dem Nitrat oder G√ľlleproblem, wo in einigen extremen F√§llen erst im Laufe der Jahre das Grundwasser belastet und verschmutzt wird.

Wirklich ernste Konsequenzen f√ľr die Landwirtschaft werden erst noch kommen, voraussichtlich in den Jahren 2025 bis 2030. Seit 2013 bis 2015 gab es massive Ver√§nderungen in den globalen Wettersystemen und Kreisl√§ufen. Viele dieser Ver√§nderungen geschehen au√üerdem schleichend und √ľber l√§ngere Zeitr√§ume, sind also nicht so deutlich zu erkennen wie bei den Folgen durch einen D√ľrresommer. Damit man wirklich etwas nachhaltig und positiv ver√§ndern kann, sollte man also in Zeitfenstern von √ľber 10 Jahren oder sogar in Jahrzehnten denken. Es ist n√§mlich erschreckend selbst nat√ľrliche Mischw√§lder zu sehen welche unter den Klimaver√§nderungen leiden. Die D√ľrrejahre haben sogar starke Auswirkungen auf feuchte Gebiete, da der Grundwasserstand durch die langen Trockenperioden √∂fters sinkt. Feuchtgebiete und Moore k√∂nnen austrocknen, dann steigt die Wahrscheinlichkeit von Moorbr√§nden und Waldbr√§nden. Dazu kommen die Probleme durch den Torfabbau und die Trockenlegung von Landschaften f√ľr die Landwirtschaft. Dem vielf√§ltigen Waldumbau und der Erweiterung von Feuchtgebieten wie Auen und Mooren muss endlich Vorrang gegeben werden. Dabei sollten viele Naturschutzgebiete, Nationalparks, naturbelassene Regionen und naturnahe Landschaftsschutzgebiete erweitert und wenn m√∂glich auch verbunden werden, etwa durch Bl√ľhstreifen und Wildwiesen. Schutzgebiete in Natur- und Landschaftsschutz sollten auch auf urbane Regionen und gr√∂√üere Stadtparks bzw. Stadtw√§lder erweitert werden. Spezielle Wildnis-Biotope f√ľr eine relativ freie Entwicklung von wirklich ’nat√ľrlicher Natur‘ sollten ebenso in den Schutzgebieten erm√∂glicht werden. Denn Natur ist nicht gleich Natur, jedenfalls nach dem Verst√§ndnis der Gesellschaft und Menschen.

Die Bodenqualit√§t und ges√ľndere B√∂den durch eine vielschichtigere Forst- und Landwirtschaft, sowie ein besseres Wassermanagement sind wichtig um die Folgen des Klimawandels zu mildern. Der schon oft erw√§hnte Aufbau von Humus, Anbau von Tiefenwurzlern, Bodenverbesserungs- und Gr√ľnd√ľngerpflanzen k√∂nnen erheblich zur Bodenbildung und Verbesserung des Gesamtbodens beitragen. Schutzschichten mit Bodendeckern und Wildblumenwiesen k√∂nnen die B√∂den in besonders hei√üen und trockenen Zeiten sch√ľtzen. Es gilt das Prinzip, einfach mal wachsen lassen und die Natur bei der Ausbildung von Biodiversit√§t mit nat√ľrlichem Saatgut unterst√ľtzen. Nat√ľrlich mit geeigneten Arten je nach Region und Vegetationszone, also passende Pflanzen f√ľr Bergland, Feuchtgebiete, Grasland, Wiesen und W√§lder. Dazu sollte man mehr √ľber Wasserpflanzen nachdenken, sie dann auch f√ľr die Verbesserung der Gew√§sser einsetzen. Denn ein gro√üer Teil der Fl√ľsse und Seen in Deutschland ist in einem bedenklichen Zustand, jedenfalls wenn es um den √∂kologischen Aspekt, die angrenzende Landwirtschaft, die Schifffahrt und Artenvielfalt geht. Ohne √Ėkosystemdienstleistungen w√§re menschliches Leben auf der Erde nicht m√∂glich. Weltweit befinden sich etwa 60 % der vom Millennium Ecosystem Assessment untersuchten √Ėkosystemdienstleistungen in einem bedenklichen Zustand, sie sind durch Umweltverschmutzung und Umweltsch√§den stark gef√§hrdet. Wird die Landwirtschaft und Forstwirtschaft nicht nachhaltiger gestaltet und an den Klimawandel angepasst, ist mit vermehrten Ernteausf√§llen und Waldverlusten zu rechnen.

Wir alle m√ľssen mit anpacken ganze Landschaften vielf√§ltiger und widerstandsf√§higer gegen√ľber Klimaextremen zu gestalten, auch urbane Regionen und St√§dte – daf√ľr wurde u.a. das Urban Greening Camp Projekt gestartet. Mehr Stadtbegr√ľnung, Solar- und Wasserfl√§chen sowie hellere Oberfl√§chen k√∂nnen Stadtgebiete abk√ľhlen, f√ľr naturnahe Erholungsgebiete und biologische Vielfalt sogen. Eine solidarische Landwirtschaft und Gemeinschaftsg√§rten sind auch gute L√∂sungen welche mehr Artenvielfalt und gemeinschaftliche Gewinne einbringen k√∂nnen.

Hier noch ein paar weitere Vorschl√§ge f√ľr die Verbesserung.

  • Alternative Wasserspeicher oberirdisch und unterirdisch, z.B. Teiche mit klassischer Lehmabdichtung welche mit Folien oder Gr√§ben aufgef√ľllt werden.
  • Die Bio√∂konomie, √∂kologischer Landbau und solidarische Landwirtschaft hat unz√§hlige Potentiale, man muss sie nur erkennen.
  • Humusreiche B√∂den k√∂nnen bis zu vierfaches ihres Eigengewichts an Wasser speichern.
  • Steinstaub aus Basalt kann gro√üe Mengen an CO2 binden, welches vom Regenwasser aufgenommen wird wenn es auf den Boden f√§llt. Durch die Verwitterung entstehen Karbonate, diese werden √ľber B√§che und Fl√ľsse in die Ozeane gesp√ľlt.
  • Erweiterte Nutzung von Regenwasserspeichern im Boden welche mit Planen im Fr√ľhjahr aufgef√§llt werden, manche G√§rtner und Landwirte nutzen eh Fr√ľhbeetfolien oder Unkrautflies, dies k√∂nnte sinnvoll f√ľr die Regenwassergewinnung eingesetzt werden.
  • Mehr Feuchtgebiete und Erweiterung von Feuchgebieten kann den Wasserhaushalt und Wasserkreislauf verbessern. Verschiedene Wasserpflanzen erh√∂hen nicht nur die biologische Vielfalt, sondern sind auch gut gegen D√ľrre.
  • Das Konzept der Agrophotovoltaik kann auch zum Sammeln von Regenwasser genutzt werden.
  • Die klassische Tr√∂pfchenbew√§sserung kann mit Regenwasser und Wassert√ľrmen noch √∂kologischer und √∂konomischer werden.
  • Wie schon in einigen Artikeln beschrieben k√∂nnen Hanfpflanzen f√ľr die Bodenverbesserung und einen h√∂heren Feuchtigkeitsgehalt genutzt werden.
  • Nutzhanf verbessert zudem die Artenvielfalt, produziert viel Humus durch das ausgepr√§gte Wurzelwerk und lockert die B√∂den.
  • Tiefenwurzler und Bodensprenger wie W√ľstenbambus k√∂nnen kurzfristig verh√§rtete B√∂den, besonders im mittleren Bereichen, lockern.
  • Tiefenlockerung kann auch durch einige Kulturpflanzen der Landwirtschaft erreicht werden.
  • √Ėkologischer Landbau und √∂kologische Forstwirtschaft mit mehr Mischkulturen und umweltfreundlicheren Energien sind ratsam.
  • Mehr Austausch von Biologen, Agrarexperten, Klimaforschern, Forstwissenschaftlern in Verbindung mit Klimaschutz und Umweltschutz ist sinnvoll.
  • Anpassung von n√ľtzlichen und wichtigen Pflanzen an den Klimawandel, Auffinden und Erforschung von Resistenzen im Bezug auf extreme Bedingungen, Pflanzenwachstum und Ertr√§ge.
  • Etablierung einer nachhaltigeren Landwirtschaft (EcoFarming) und √∂kologischeren Forstwirtschaft (Ecoforestry) mit sauberen Technologien (Cleantech) und gr√ľnen Techniken bzw. Technologien (Greentech).
  • Agroforstwirtschaft, √Ėkoforstwirtschaft und Mischkulturanbau sind gute L√∂sungen, um Wiederaufforstung, Begr√ľnung und nachhaltige Landwirtschaft zu kombinieren. Der Anbau von Mischb√§umen, Mischkulturen und die √∂kologische Begr√ľnung innerhalb eine Anbauregion hat gro√ües Potenzial f√ľr die Verbesserung der Boden-, Luft-, Umwelt- und Wasserqualit√§t. Besonders Waldb√∂den k√∂nnen dadurch erheblich verbessert werden, etwa durch geeignete Beeren, Bl√ľtenstr√§ucher und Kr√§uter.
  • Innovative und vielf√§ltige Aufforstung bzw. Bewaldung von ehemaligen Waldgebieten und von menschengemachten W√ľsten – daf√ľr wurde die Billion B√§ume Initiative gegr√ľndet, auf Englisch Trillion Trees Initiative.

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Greening Deserts Analysen und Forschungsprojekte besch√§ftigen sich seit 2016 mit dem Klimawandel und extremen Wetterlagen wie au√üergew√∂hnlicher Hitze, Trockenheit und √úberschwemmungen. Die Prognose f√ľr die n√§chsten Jahre sieht bei allem Optimismus nicht rosig aus. Es braucht viel Anstrengung, Motivation und Unterst√ľtzung um w√§hrend der ganzen Krisen normal arbeiten und leben zu k√∂nnen. Zusammenhalt ist in diesen Zeiten wichtiger denn je, Egoismus und Ignoranz macht alles nur noch schlimmer. Seid solidarisch und zeigt Courage, ob durch n√ľtzliche Informationen, Austausch von Erfahrungen oder anderen sinnvollen Aktionen. Einfach nur auf die Stra√üe zu gehen bringt leider nicht so viel wie sich wirklich aktiv bei konstruktiven Aktionen f√ľr Arten-, Klima-, Natur- und Umweltschutz zu beteiligen. Etwa das B√§umepflanzen, gie√üen von Stadtb√§umen und Pflanzen, das Auss√§hen von Wildblumen und die Pflege von Parks und Wiesen. Dies Anderen wie den Gr√ľnfl√§chen√§mtern oder der Stadtreinigung zu √ľberlassen ist keine L√∂sung, zudem durch die Coronakrise in Zukunft Gelder und Ressourcen f√ľr viele dieser Aufgaben bzw. Arbeiten fehlen werden.

Die Wirtschaftskrise oder Coronarezession (Great Lockdown) wird die Gesellschaft und Wirtschaft noch viele Jahre besch√§ftigen. Im Prinzip sind es mehrere Krisen, z.B. die Bildungskrise, Gesundheitskrise, Kulturkrise und soziale Krise. Greening Deserts Artikel besch√§ftigen sich auch mit diesen Themen und sind eine Art Mini-Studien zu den Auswirkungen, Folgen und Ursachen des Klimawandels. Es werden viele potentielle L√∂sungen angeboten, die Meisten k√∂nnen wir jedoch nur alle zusammen l√∂sen ‚Äď einige der Vorschl√§ge wurden bereits von pers√∂nlich bzw. privat umgesetzt. Ich hoffe viele nehmen sich ein gutes Beispiel daran. Gute Erg√§nzungen, Ideen und Verbesserungsvorschl√§ge sind nat√ľrlich immer willkommen. @feedback.greeningdeserts.com.

Im n√§chsten Artikel geht es um die Klimawandelanpassung und Stadtbegr√ľnung auf vielen Ebenen, etwa mit vertikaler Landwirtschaft (Vertical Farming). Hitzeresistente und trockenheitstolerante Pflanzenarten sowie besondere Klimawandelgeh√∂lze werden dabei eine wichtige Rolle spielen. Einige der Pflanzen sind sogar d√ľrreresistent oder haben eine hohe ‚D√ľrreresistenz‘.