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Greening Deserts globale Projekte f├╝r die Reduktion der weltweiten Kohlenstoff- und Methan-Emissionen

Das globale Programm und die Projektorganisation MethanStorage.org wurde vom Greening Deserts Gr├╝nder im Sommer gestartet. Die potenzielle Gefahr der ├ťberschreitung von Kipppunkten sowie m├Âgliche und innovative L├Âsungen zur Reduzierung von Methanemissionen im Zusammenhang mit der Permafrost-Problematik und Waldbr├Ąnden wurden rechtzeitig erkannt. Im Vorfeld wurde das Feuchtwald-Projekt WetForest.org f├╝r Feuchtgebiete gegr├╝ndet, dazu geh├Ârt auch das Unterprojekt MoorForest.org, welches mehr Feuchtw├Ąlder und bewaldete Moore etablieren soll welches erheblich den globalen Methanausto├č von Feuchtgebieten reduzieren k├Ânnte. Denn durch die Beschattung mit Gr├Ąsern, B├╝schen und B├Ąumen in Feuchtgebieten werden diese k├╝hler gehalten und bei D├╝rren oder Hitzewellen merklich abgek├╝hlt. Dies reduziert logischerweise die Methanemissionen, durch klimaresiliente Gew├Ąchse und d├╝rretolerante B├Ąume werden zudem auch bei steigender globaler Erw├Ąrmung Feuchtgebiete besser gesch├╝tzt. Die Gew├Ąchse in Feuchtgebieten sind meist sowieso besser an extreme Wetterereignisse angepasst. Wir w├╝rden uns freuen wenn deutsche sowie europ├Ąische Experten f├╝r Feuchtgebiete und Moore sich unseren Projekten wie Moorwald.org anschlie├čen.

Aufgrund der steigenden Temperaturen in Feuchtgebieten und globalen W├Ąldern k├Ânnen die weltweiten Treibhausgasemissionen gr├Â├čer sein als sonst – insbesondere die Freisetzung von mehr Kohlenstoff und Methan aus w├Ąrmeren B├Âden und Gew├Ąssern ist ein Problem. D├╝rren, Hitze, trockene B├Âden und Waldbr├Ąnde k├Ânnen W├Ąlder sogar von einer Senke in eine Quelle von Kohlenstoff- und Methanemissionen verwandeln. Durch die vermehrten Waldbr├Ąnde in Sibirien und die Folgen des Krieges in der Ukraine sind die globalen Methanemissionen zus├Ątzlich angestiegen. Man sollte den Anteil des Milit├Ąrkomplexes und der R├╝stungsindustrie auch nicht untersch├Ątzen, da dieser viel mit der fossilen Energiewirtschaft zusammenh├Ąngt, besonders mit der Gas-, Kohle- und Stahlindustrie. Die Betonindustrie und Bauwirtschaft wird hier au├čen vorgelassen, dies w├╝rde sonst den Rahmen des Artikels sprengen.

Treibhausgase aus allen vom Menschen verursachten Quellen haben eine enorme Auswirkung auf das Klima und sollten mit allen Mitteln verringert werden, um das Massenaussterben, die Umweltverschmuzung und weltweite Zerst├Ârung zu verhindern. Es ist nicht nur das Problem der Emissionen von Kohlenstoff, Methan usw. – es gibt viel mehr Faktoren f├╝r die Erw├Ąrmung von dunklen Oberfl├Ąchen, St├Ądten und Landschaften. Denkt man nur an all die braunen, grauen und schwarzen Strukturen und Fl├Ąchen, die in der Natur und der menschlichen Welt zunehmen. Ein weiterer wichtiger Faktor ist der h├Âhere Anteil von Wasserdampf in der Atmosph├Ąre, der f├╝r mehr als die H├Ąlfte des globalen Treibhauseffekts verantwortlich ist. Die Feuchtigkeit und Wasseraufnahme steigt dazu mit der weiteren Erw├Ąrmung.

Eine w├Ąrmere Atmosph├Ąre speichert mehr Feuchtigkeit – etwa 7 Prozent mehr pro 1┬░C Erw├Ąrmung – und Wissenschaftler haben bereits einen erheblichen Anstieg der atmosph├Ąrischen Feuchtigkeit beobachtet, der auf die F├Ąhigkeit der Luft zur├╝ckzuf├╝hren ist, bei Erw├Ąrmung mehr Feuchtigkeit zu speichern. Bei St├╝rmen, die durch den Klimawandel mit zunehmender Feuchtigkeit versorgt werden, wird h├Ąufig beobachtet, dass sie st├Ąrkeren Regen und Schneefall produzieren. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die Zunahme der Luftfeuchtigkeit in erster Linie auf den vom Menschen verursachten Anstieg der Treibhausgase zur├╝ckzuf├╝hren ist.Climate Signals

Seit den sp├Ąten 1800er Jahren ist die durchschnittliche globale Oberfl├Ąchentemperatur um etwa 2 Grad Fahrenheit (1,1 Grad Celsius) gestiegen. Wasserdampf ist nicht die Hauptursache f├╝r die globale Erw├Ąrmung, aber ein erh├Âhter Wasserdampfgehalt in der Atmosph├Ąre verst├Ąrkt die durch andere Treibhausgase verursachte Erw├Ąrmung.NASA-Climate

Die Emissionen und die Verschmutzung durch fossile Brennstoffe, erneuerbare Energien und bestimmte Industrien m├╝ssen deutlich reduziert werden, um die globale Erw├Ąrmung zu verringern. Den Klimawandel zu stoppen ist unsinnig, denn das Klima ├Ąndert sich st├Ąndig. Die sch├Ądlichen Auswirkungen k├Ânnen durch bessere Klimaanpassung, Katastrophenvorsorge, Verringerung des Katastrophenrisikos (DRR), widerstandsf├Ąhige ├ľkosysteme und St├Ądte oder st├Ądtische Gebiete verhindert oder verringert werden. Energieeffizienz und Reduzierung von Treibhausgasen des gr├Â├čten Verursachers wie dem Energiesektor sollte dabei im Vordergrund stehen. Nur gemeinsam mit allen Nationen, menschlichen und nat├╝rlichen L├Âsungen zur Reduzierung der Treibhausgase k├Ânnen wir, die Menschheit, vielleicht die globale Erw├Ąrmung stoppen und der Natur helfen, den weltweiten Begr├╝nungs- und Regenerationsprozess zu beschleunigen. Um die Natur und die Menschen in diesem Prozess zu unterst├╝tzen, hat Greening Deserts die globale Begr├╝nungsbewegung, Projekte und Organisationen wie die Trillion Trees Initiative ÔÇô nun auch Global Greening Initiative genannt.┬áIndigene V├Âlker und besonders artenreiche Regionen sollten besonders gesch├╝tzt und unterst├╝tzt werden.

Es fragen sich viele wieso in den letzten Jahren so ein rasanter Anstieg von Methan in der Atmosph├Ąre zu beobachten ist. Die Antwort ist relativ einfach, es sind die erheblichen Ausst├Â├če durch den Anstieg menschengemachter Emissionen, besonders durch „Br├╝ckentechnologien“ wie Gaskraftwerke und steigende Gasproduktion sowie Verbrauch. Dazu steigende Emissionen aus der Landwirtschaft und Kohleindustrie, besonders viel Methan wird durch Kohleabbau-Gebiete, Gas- und ├ľl-Pipelines freigesetzt. Dazu kommen gro├če Methanemissionen durch die vermehrten Waldbr├Ąnde und aufgetaute Permafrostb├Âden sowie Methanausst├Â├če von Seen aus der Nordhemisph├Ąre. Besonders viel Methan wurde durch die Erw├Ąrmung von Feuchtgebieten in Afrika, Europa, Nord- und S├╝damerika freigesetzt. Dabei sollte man Russland und Asien nat├╝rlich nicht vergessen sowie Australien und viele der heftigen Waldbr├Ąnde welche unglaubliche Mengen an Methan freigesetzt haben. Dies alles hat au├čerdem ein paar Kipppunkte ausgel├Âst bzw. ├╝berschritten. Die Arktis erw├Ąrmt sich fast viermal so schnell wie der Rest der Welt, dadurch werden Teile des Ozeans mit Methanvorkommen schneller erw├Ąrmt als gedacht. Die Methankonzentrationen in Fl├╝ssen, Meeren und Seen steigen durch die globale Erw├Ąrmung, w├Ąrmeren Regen und erw├Ąrmten Gew├Ąssern. Dies ist auch ein Grund f├╝r die erh├Âhten Methanemissionen von Feuchtgebieten, besonders in der Taiga und Tundra.

Es ist logisch, dass sich Feuchtgebiete ohne B├Ąume schneller erw├Ąrmen als feuchte W├Ąlder, welche Schatten werfen. Dies ist auch ein Grund wieso Feuchtgebiete vermehrt Methan abgeben, Wald├Âkosysteme an D├╝rren oder extremer Trockenheit leiden, schlechter Kohlenstoff speichern und sogar vermehrt ausl├Âsen k├Ânnen ÔÇô besonders durch Waldbr├Ąnde und ausgetrocknete oder zerst├Ârte B├Âden. Es gibt einige gro├č angelegte L├Âsungen wie Feuchtw├Ąlder, methanfressende Bakterien und Wasserpflanzen, die diese Freisetzungen aufhalten k├Ânnten. Mechanische L├Âsungen wie das Verschlie├čen des Seebodens mit einer zus├Ątzlichen Tonschicht oder ├Ąhnlichem Material aus der jeweiligen Region! Kleine Seen k├Ânnen aufgef├╝llt werden. B├Ąume k├Ânnen das Gebiet um viele Grad abk├╝hlen, auch in st├Ądtischen Gebieten, das wei├č man seit Jahren! Traurig, dass viele Leute der EU und UN unsere Projekte seit Jahren ignorieren und wir bis heute keinerlei aktive oder finanzielle Unterst├╝tzung f├╝r irgendein Projekt erhalten, etwa f├╝r das Programm CESRPP und Greening Deserts Entwicklungen oder Projekte.

Um W├Ąlder in Moor- oder Feuchtgebieten zu etablieren und zu sch├╝tzen brauchen wir schnellstm├Âgliche Unterst├╝tzung, denn schon in wenigen Jahren wird in einigen Regionen wo Baumpflanzungen geplant sind dies nicht mehr m├Âglich sein, z.B. in S├╝deuropa und Nordafrika. Das neue Programm f├╝r die globale Methanreduzierung MethaneStorageOrg sollte schnellstm├Âglich unterst├╝tzt werden damit Millionen von Moor- bzw. Sumpfb├Ąumen gepflanzt werden k├Ânnen. Es k├Ânnen nat├╝rliche bzw. typische Organismen wie Bakterien, Pilze und Wasserpflanzen genutzt werden welche f├╝r die Feuchtgebiete n├╝tzlich sind, besonders jene welche Methan binden und umwandeln k├Ânnen! Greening Camps k├Ânnen als mobile Lager mit Containeranlagen schnell eingesetzt werden. Vorgekeimte Baumsamen und gez├╝chtete Pflanzen k├Ânnten dann in enstprechenden Regionen effektiv ausgebracht werden. F├╝r gr├Â├čere Gebiete wie im Norden von Kanada und Europa k├Ânnen Ballons und Flugzeuge f├╝r die Aussaat verwendet werden. Seit Jahren empfiehlt Greening Deserts schon den Einsatz von Aussaatballons welche wie Drohnen auch autonom und automatisiert Pflanzensamen auss├Ąhen k├Ânnen! Diese sind viel effektiver und g├╝nstiger als teure Dronen, dazu brauchen sie viel weniger Energie, da man Solarballons verwenden kann.

Seit der Klimakonferenz in Glasgow und mit der aktuellen UN-Klimakonferenz in ├ägypten COP27 geht es endlich mehr um die von den Menschen verursachten Methan-Emissionen und direkte Anteile der Wirtschaft bzw. bestimmter Industrien. Mit neuen Monitoring-Programmen und Satelliten k├Ânnen viele der Methanemissionen der globaler Industrien nun besser erfasst werden, etwa der Agrar- und Fossilindustrie. Die Gas- und Kohleindustrie sowie die Landwirtschaft haben einen sehr gro├čen Anteil am globalen Methanaussto├č.

Da sich nun sehr viel mehr Menschen und Nationen um diese Faktoren und direkten menschengemachten Anteile am globalen Methanaussto├č k├╝mmern konzentriert sich das Programm Methan Storage Organization f├╝r die Methanspeicherung und Treibhausgas-Reduzierung nun auf die nat├╝rlichen und gr├Â├čten Methanquellen des Planeten. Es ist wichtig, Menschen, Tieren, Pflanzen und allen anderen Lebensformen zu helfen, sich besser an den Klimawandel anzupassen und die extremeren Wetterereignisse in Zukunft zu ├╝berleben. Der beste Weg ist, die Natur durch die Wiederherstellung von ├ľkosystemen und den naturnahen Naturschutz so weit wie m├Âglich zu unterst├╝tzen und widerstandsf├Ąhigere ├ľkosysteme zu schaffen.

Seit Jahren erforscht Greening Deserts nicht nur Trockengebiete und aride ├ľkosysteme, sondern auch Feuchtgebiete wie Auen, Moore, Feuchtw├Ąlder, Seen- und Flusslandschaften. Es wurden Langzeitstudien an Sumpfb├Ąumen und Pflanzen aus Feuchtgebieten durchgef├╝hrt, auch fotografisch und in so einigen Feuchtgebieten von Europa ÔÇô etwa in Deutschland, Polen und Litauen. Dabei wurden S├╝mpfe und Moorw├Ąlder ├╝ber 20 Jahre lang dokumentiert. Resultate werden mit den Projekten und Projektentwicklungen wie Eichenwald.org, FeuchtWald und MoorWald in Zukunft ver├Âffentlicht. Die internationale Plattform wird dann unter MoorForest und WetForest.org erreichbar sein.

Wir empfehlen seit Jahren die Aufforstung bzw. Bewaldung und Erweiterung von Moorgebieten welche mehr Kohlenstoff CO2 speichern k├Ânnen als alle anderen ├ľkosysteme, auch damit Emissionen weiter reduziert und besonders der Methanausto├č gemindert wird sollten B├Ąume gepflanzt werden, jedenfalls dort wo die Methan-Emissionen durch Erw├Ąrmung sehr hoch sind oder ansteigen. Sumpf- bzw. Moorb├Ąume wie Sumpfeichen oder Sumpfzypressen wachsen relativ schnell und k├Ânnen zusammen mit Organismen wie Bakterien und Pilzen die Gew├Ąsser bzw. feuchten B├Âden stabilisieren, in einigen F├Ąllen sogar Methan binden sowie umwandeln! Es ist logisch, dass feuchtere W├Ąlder mehr Kohlenstoff und Methan aufnehmen und umwandeln, weil feuchte B├Âden die Aktivit├Ąt und Anzahl von Bodenorganismen wie Bakterien und Pilzen erh├Âhen, die diese Treibhausgase einfangen, kompostieren oder umwandeln. Aus diesem Grund wurden die Kampagnen, Initiativen und Projekte f├╝r mehr Feuchtgebiete und feuchte W├Ąlder gestartet.

Viele Beh├Ârden, verschiedene Parteien und Politiker ignorierten alle Anfragen von Greening Deserts, auch einige St├Ądte nahmen die E-Mails und Eilbriefe nicht ernst. Befremdlich war die Blockade und sogar sch├Ądliche Beeintr├Ąchtigung des Lebens und der Arbeit des Gr├╝nders durch Leipziger Beamte, Beh├Ârden und Landesvertreter Sachsens! Wir fanden viele korrupte Verbindungen und Beziehungen von Beamten und Politikern, die in dubiose Vorg├Ąnge im Zusammenhang mit der Stein- und Braunkohleindustrie verwickelt sind. Seit Protesten und Ver├Âffentlichungen wegen der Braunkohle-Problematik, der Boden-, Luft-, Wasser- und Umweltverschmutzung in Sachsen, Deutschland und Europa wurden endlose dubiose Aktionen gegen Greening Deserts Gr├╝nder und Arbeit dokumentiert. Das reicht von Diskriminierung, Unterdr├╝ckung und anderen fragw├╝rdigen Ma├čnahmen. Dazu ein Leben an der Armutsgrenze, Monate ohne Strom und manchmal mit so wenig Geld, dass es ein Risiko f├╝r Gesundheit, Ethik, Grund- und Menschenrechte war. Habe nie aufgegeben und unter diesen extremen Bedingungen weitergearbeitet. Es ist eine traurige Geschichte und es ist unglaublich, wie ignorant und unmenschlich manche Menschen sind, sogar Beamte, die sich um ethische, moralische und grundlegende Prinzipien wie die Menschenrechte k├╝mmern sollten. Ich hoffe, dass es eines Tages Gerechtigkeit gibt oder geben wird. Sie haben oft versucht, Greening Deserts und Gr├╝nder zu zerm├╝rben und zu zerst├Âren, nicht nur durch Ignoranz oder durch viele fragw├╝rdige Aktionen. Am Ende zerst├Âren sie sich selbst, leider haben sie dadurch viele Menschen und Lebensformen zerst├Ârt, vielen konnte nicht geholfen werden, weitere werden sterben wenn sie die Projekte und Gr├╝nder weiterhin ignorieren und nicht unterst├╝tzen. Arten-, Klima- und Umweltsch├╝tzer, sowie Menschenrechtsaktivisten und -verteidiger werden dies nie vergessen und jedes Jahr daran erinnern.

Zur├╝ck zu den Hauptthemen wie dem globalen Klimanotstand und Programmen wie Klimanotstand.EU. Wir Forscher und Wissenschaftler empfehlen internationalen Katastrophenschutz-Teams, Nationen und UN-Organisationen, Daten ├╝ber die Auswirkungen des Klimawandels, Modelle und Umweltauswirkungen von Kipp-Punkten wie auftauendem Permafrost f├╝r die Verringerung des Katastrophenrisikos einzusetzen. Wenigstens einige Forscher und Wissenschaftler mit Verbindungen zu den internationalen Institutionen haben die Arbeiten und Projekte etwas ernst genommen. Bereits im Jahr 2016 wollten wir erste Greening Camps zur Wiederbegr├╝nung und Aufforstung in Deutschland errichten, um mehr Artenvielfalt, Biotope und Feuchtw├Ąlder in Tagebaugebieten wie in Europa und unserem Heimatland in Deutschland bzw. Sachsen zu etablieren.

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Hier noch ein paar Beitr├Ąge von unseren sozialen Seiten und Projektseiten.

Die Forderung nach mehr Mooren oder Feuchtgebieten und die Strategie einiger Organisationen in Europa und Deutschland birgt hohe Risiken, wenn die Wiedervern├Ąssung von Mooren oder neuen Feuchtgebieten nicht richtig umgesetzt wird. Wenn das Klima oder das Wetter nicht mitspielt und extreme Wetterereignisse, Waldbr├Ąnde, nat├╝rliche und menschliche Faktoren untersch├Ątzt werden, k├Ânnen diese Kohlenstoffsenken zu Quellen von mehr CO2 und CH4 werden. Das Methanproblem in Feuchtgebieten und Mooren kann nicht ignoriert werden, wie es leider seit Jahren von so vielen getan wird. Emissionen von trockengelegten Torfmooren und durch den Torfabbau sind ebenso nicht zu vernachl├Ąssigen. ├ähnlich verh├Ąlt es sich mit den euphorischen Aktionen und Trends bei Wasserstoff. Methan ist hoch explosiv und bei den erh├Âhten Brandgefahren k├Ânnen aufgeheizte Feuchtgebiete und Moore sich schneller entz├╝nden, besonders wenn sie nicht mehr gut geflutet bzw. gew├Ąssert sind. Man sollte die gro├čen Moor- und Waldbr├Ąnde in der Taiga und Tundra in Sibirien als warnendes Beispiel nehmen.

In Deutschland gab es auch schon viele Moorbr├Ąnde, besonders interessant der gro├če Moorbrand bei der Stadt Meppen auf dem Gel├Ąnde der Bundeswehr in Niedersachsen. Dieser Skandal wurde bis heute nicht richtig gekl├Ąrt und Verantwortliche haben sich aus der Aff├Ąre gezogen, u.a. auch die heutige Pr├Ąsidentin der Europ├Ąischen Kommission. Ursula von der Leyen war n├Ąmlich die verantwortliche Ministerin, die Verteidigungsministerin und die Bundeswehr haben bis heute den Schaden nicht wiedergutgemacht. Die Bundeswehr h├Ątte schon seit Jahren f├╝r den Moorschutz und die Erweiterung von Moorgebieten eingesetzt werden k├Ânnen, ebenso wie f├╝r die deutschlandweite Aufforstung. Es wurden aber lieber heldenhaften Eins├Ątze und ‚K├Ąmpfe‘ der Bundeswehr gegen den Borkenk├Ąfer gelobt, sehr fraglich wieso man dort im gleichen Zuge nicht mehr neue B├Ąume gepflanzt hat? In Deutschland kommt man nach all dem Waldsterben und Waldverlust durch D├╝rren, Sch├Ądlinge und Waldbr├Ąnde mit der Aufforstung schon lange nicht mehr hinterher. Zu wenig Baumzucht und Pflanzaktivit├Ąten im Winter, Mangel an Saatgut und Baumarten erh├Âht nicht merklich die Artenvielfalt und verringert die Wiederaufforstungsrate erheblich. Deutschland verliert mehr B├Ąume als neue hinzukommen.

Wir haben nichts gegen die Bundeswehr, gemeinn├╝tzige und soziale Eins├Ątze. Werden solche Aktionen aber durch diverse Probleme und Skandale verantwortlicher Politiker zunichte gemacht, braucht man sich nicht ├╝ber die Bilanzen, Folgen und Resultate wundern. Die Klimabilanz der Bundeswehr und generell des Milit├Ąrs ist noch eine andere wichtige Geschichte. Mehr dazu auch auf den Projektseiten von Greening Deserts wie der Trillion Trees Initiative f├╝r Europa und die europ├Ąische Waldgesundheit.

Die Trockenlegung von Feuchtgebieten und erh├Âhte Verdunstung durch D├╝rren, Hitzewellen und w├Ąrmere Jahre haben erheblich zu der j├Ąhrlichen Erh├Âhung der Emissionen beigetragen – ob Kohlenstoff CO2, Methan CH4 oder Lachgas N2O. „In den deutschen Mooren ist genauso viel Kohlenstoff gespeichert wie in den W├Ąldern, obwohl Moore nur rund f├╝nf Prozent der Landfl├Ąche ausmachen und W├Ąlder etwa 30 Prozent; Wird der Wasserstand durch Wasserableitungssysteme (Drainagen) gesenkt, gelangt Luft in den Moork├Ârper und Bakterien sowie andere Bodenbewohner beginnen, das pflanzliche Material abzubauen (Mineralisierung). Gro├če Mengen Kohlenstoff werden dann in die Atmosph├Ąre freigesetzt. Au├čerdem wird Lachgas (N2O) emittiert, das 265-mal klimasch├Ądlicher ist als CO2. Entw├Ąsserte Moore werden so zur Quelle von Treibhausgasen und tragen erheblich zum Klimawandel bei.“ – Bundesamt f├╝r Naturschutz (BfN)

Wir haben keine Zeit f├╝r b├╝rokratisches oder politisches Theater; die Uhr tickt. Wenn wir jetzt nicht handeln und nationale Aufforstungspl├Ąne f├╝r Feuchtw├Ąlder und Feuchtgebiete aufstellen sowie umsetzen, wird es in nur 10 Jahren zu sp├Ąt sein.

Seri├Âse Wissenschaftler sch├Ątzen, dass die globale Erw├Ąrmung in den n├Ąchsten 20 Jahren aufgrund steigender Methanemissionen und ausgel├Âster Kipppunkte 5 bis 8┬░C betragen wird. Spezielle Feuchtgebietspflanzen, Gr├Ąser, Str├Ąucher und B├Ąume k├Ânnen diese Gebiete abk├╝hlen. Moor- bzw. Sumpfb├Ąume sind der Schl├╝ssel um den Kohlenstoff und das Methan langfristig zu halten und zu speichern! Die NASA hat viele Methan-Hotspots entdeckt, diese sollten Regionen sein, auf die sich auf die Reduzierung der Methanemissionen durch K├╝hlung, Abscheidung oder Speicherung mit nat├╝rlichen und technischen L├Âsungen konzentrieren sollten. Mehr Infos dazu auf Greening Deserts Projektseiten und sozialen Seiten wie GlobalGreening.org, MethaneStorage.org und TrillionTrees.eu.

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Kurze Zusammenfassung, weitere Informationen und wichtige Details:

Betroffene und die Vereinten Nationen sollten uns endlich dabei unterst├╝tzen, Greening Camps in den nordischen Regionen mit den gr├Â├čten Methanemissionen aufzubauen. Dort k├Ânnen wir Millionen von Sumpfpflanzen und B├Ąumen auspflanzen, indem wir Samen vorkeimen lassen, die dann mit Hilfe von Saatballons und Flugzeugen ausges├Ąt werden. Wenn die Samen ein wenig Bodenbedeckung ben├Âtigen, k├Ânnen wir Seedballs verwenden.

Das Programm MethaneStorage sollte sofort in Angriff genommen und unterst├╝tzt werden, um die k├╝nftigen Auswirkungen des auftauenden Permafrostgebiets mit hohen Methanemissionen zu verringern. Schon in zwei Jahren kann die Ausbreitung dieser Pflanzen, Pilze und Bakterien die Methanfreisetzung durch die Stabilisierung des Boden- und Wasserkreislaufs erheblich verringern.

Mit mehr Feuchtwiesen und Feuchtw├Ąldern kann man Moore oder Sumpfgebiete sinnvoll erweitern und die ├ľkosystemdienstleistungen dieser ├ľkosysteme erweitern. Dazu f├Ârdert es die Artenvielfalt, den Klima-, Natur- und Umweltschutz in mehrfacher Hinsicht. Biotope und das Konzepte vom Biotopverbund werden dadurch auch unterst├╝tzt.

Die Greening Deserts und die Trillion Trees Initiative haben mit der Entwicklung wichtiger Projekte f├╝r diese gro├č angelegten Programme zur Kohlenstoffreduzierung und Methanspeicherung begonnen. Sie hei├čen #MethaneStorage, #MoorForest und #TundraForest ÔÇô letztere f├╝r Permafrost-Regionen.

Greening Deserts und Trillion Trees Initiative informiert EU und Parteien seit Jahren ├╝ber die Probleme der Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie Holz und Kohle. Verbrennt nicht B├Ąume und W├Ąlder, nutzt Hanf und #Reisstroh zum Bauen, f├╝r Tierfutter,.. #Agrarhanf.com #Hanfanbau

Die Leute vergessen, dass die 1,5┬░C Geschichte sehr ungenau ist, teils im regionalen oder globalen Kontext. Es gibt Regionen, Land- und Meeresgebiete welche bereits ├╝ber 2,0┬░C liegen! Manche Hitzeinseln und St├Ądte haben sogar schon 4.0 Grad ├╝berschritten! #DRR #Urban #HeatIsland #Hitzeinsel

Die schnellstm├Âgliche Etablierung von Moor- und Tundraw├Ąldern mit Hilfe von Saatgut-Flugzeugen und Aussaatballons k├Ânnte die globale Kohlenstoff- und Methanfreisetzung in den Tundra- und auftauenden Permafrostregionen mit den gr├Â├čten Emissionen reduzieren.

Hanfpapier wie Hanf-Toilettenpapier kann die Abholzung und globale Erw├Ąrmung weltweit reduzieren! Waldsterben reduzieren mit #Hanfpapier, Artenvielfalt und B├Âden verbessern mit Hanfanbau. #Agrarhanf.com #Bodenretter #Bodenschutz #Klimaretter #Nutzhanf

Industriehanf kann Methanemissionen und Stresslevel von K├╝hen senken sowie die allgemeine Gesundheit verbessern! Hanf k├Ânnte Mais, Soja und andere umweltsch├Ądliche Pflanzen ersetzen – damit B├Âden, Regenw├Ąlder und W├Ąlder retten! #Agrarhanf #Futterpellets #Hanffutter #Viehfutter

Seit einigen Jahren empfehlen Greening Deserts Projekte Politik und Wirtschaft endlich Bodenverbesserung mit Agrar- / Industrie-Hanf im gro├čen Ma├čstab zu bef├Ârdern / f├Ârdern. Siehe Artikel Hanfanbau im Tagebau. Bis dato ist nicht viel passiert.

Agroforstwirtschaft mit Eichen und Hanf f├╝r mehr Artenvielfalt, Bewaldung und Bodenverbesserung

Die Agroforstwirtschaft, Forstwirtschaft und Landwirtschaft mit Eichen und Hanf kann die B├Âden, Biodiversit├Ąt und den Wasserhaushalt verbessern. Auch deswegen hat Greening Deserts die Projekte Agrarhanf, Artenrettung, Bodenrettung.com und Eichenwald.org gestartet. Eichen beherbergen und f├Ârdern die Artenvielfalt mehr als alle anderen B├Ąume, Hanf kann die Biodiversit├Ąt und Pflanzenwachstum in der Umgebung f├Ârdern!

Die Beitr├Ąge und Projekte sollen die Forst- und Landwirte mit n├╝tzlichen Ideen, Impulsen und innovativen L├Âsungen unterst├╝tzen. Wir empfehlen Baumreihen anfangs dichter zu pflanzen und dann mit den Jahren einzelne B├Ąume zu vereinzeln. Am Anfang k├Ânnen gr├Â├čere B├Ąume gepflanzt werden und dazwischen etwas kleinere, die dann als Ersatzb├Ąume und f├╝r die Region n├╝tzlich sind. Diese Technik hat sich in Osteuropa sehr bew├Ąhrt und ein Agroforst ist daher auch eine Art Baumschule. Agroforstsysteme sind weniger anf├Ąllig f├╝r Waldbr├Ąnde.

Die Abschw├Ąchung der Auswirkungen des Klimawandels durch ges├╝ndere und st├Ąrkere ├ľkosysteme sowie eine h├Âhere Boden- und Luftfeuchtigkeit sind ├╝berlebenswichtig, besonders angesichts der h├Ąufigen D├╝rrejahre und des weltweit zunehmenden Verlusts an Anbaufl├Ąchen. Bl├╝hende B├Ąume und Wildblumen k├Ânnen mehr Best├Ąuber und wichtige Insekten (N├╝tzlinge) anlocken, die ebenso wie V├Âgel auch Sch├Ądlinge reduzieren. Die Agroforstwirtschaft ist daher eine der besten M├Âglichkeiten zur Anpassung an den Klimawandel und Umweltbedingungen sowie an extreme Wetterereignisse wie D├╝rren.

Alternative Baumarten mit nahrhaften Beeren und N├╝ssen sowie winterharte Palmen findet man auf den Projektseiten von Greening Deserts und nat├╝rlich beim Leipziger Palmen-Projekt. Geeignete Nutzhanf- bzw. Industriehanf-Sorten gibt es mittlerweile ausreichend, daf├╝r kann man einfach die offiziellen Bestimmungen f├╝r den Anbau von Hanf in Deutschland durchlesen. F├╝r die Produktion von Hanffasern werden anspruchslose, hohe und schmale Hanfsorten empfohlen. Buschigere Sorten produzieren mehr Bl├Ątter und Hanfsamen, zum Beispiel f├╝r Lebens- und Futtermittel.

Nutzhanf kann Stickstoff- und Methanemissionen erheblich verringern, dies wurde von internationalen Forschern und Studien mehrfach best├Ątigt. Einige Hanfsorten ben├Âtigen sehr wenig Wasser und k├Ânnen langfristig die biologische Vielfalt, die┬áBodenfeuchtigkeit und N├Ąhrstoffversorgung verbessern. ├ähnlich wie Lupinen, kann Hanf auch als Gr├╝nd├╝nger genutzt werden, etwa wenn in einzelnen Jahren die Ertr├Ąge oder das Wachstum nicht so gut sind, k├Ânnen die Pflanzen nach der Ernte zusammen mit Kompost und/oder Laub in den Boden eingearbeitet werden. F├╝r den Hanfanbau werden keine Pestizide und nur sehr wenig D├╝nger ben├Âtigt.

Es gibt mehrfache M├Âglichkeiten von Baumpflanzungen, besonders von d├╝rre-toleranten Eichen! Die Auspflanzung von vorgekeimten Saatgut ist sinnvoll, z.B. gekeimte Eicheln, die Verpflanzung von Jungpflanzen und Stecklingen um alte B├Ąume in Freifl├Ąchen im Wald oder am Waldrand. Mehrj├Ąhrige Eichen und Jungpflanzen k├Ânnen von Baumschulen bezogen werden, besonders f├╝r urbane Regionen und Stadtgebiete, in denen gr├Â├čere B├Ąume ben├Âtigt werden. Wenn es in einigen Jahren extremen ├ťberfluss von Eicheln und Jungpflanzen gibt, kann man sie auch von alten B├Ąumen nehmen. Es w├Ąre sonst sehr schade wenn diese im Wald zwecks Lichtmangel eingehen oder auf Wiesen im Park durchs M├Ąhen zerst├Ârt werden. Auf diese Weise gehen wahrscheinlich jedes Jahr viele Millionen oder sogar Milliarden Eichen verloren. Die Projekte, Kampagnen und Initiativen sollen auch dies ├Ąndern oder verbessern, indem sie zum Beispiel zeigen, wie es geht, n├╝tzliche Tipps geben und viele Menschen der Bewegung folgen. Nicht nur Menschen aus den betroffenen Gebieten, sondern aus allen Bereichen und Branchen, auch aus dem Bildungsbereich, z.B. junge Menschen aus Schulen und Studenten von Universit├Ąten. Das Sammeln und Pflanzen von B├Ąumen ist nicht nur ein sch├Âner Ausgleich zu geistigen Arbeiten, es ist gut f├╝r die Gesundheit und richtig umgesetzt auch eine Art Sport. Au├čerdem ist man mehr drau├čen in der Natur und kann eine Menge lernen.

F├╝r die Eichelernte gibt es mehrere gute M├Âglichkeiten. Man kann sehr effektiv mit der Harke bzw. dem R├Ąchen oder einem speziellen Staubsauger Eicheln stellenweise ernten. Bei normaler Eichelproduktion der B├Ąume sollten nicht alle Eicheln geerntet werden, wegen der Nachhaltigkeit und Wildtiere. Gibt es wirklich gro├čen ├ťberfluss kann nat├╝rlich mehr geerntet werden, etwa bei Halbmast und Sprengmast – wie es einige schlaue Bauern, F├Ârster und Waldbesitzer bereits oft getan haben. Alle Jahre gibt es Eicheln im ├ťberfluss, nach Sch├Ątzungen mehrere Tausend Tonnen. Eine nachhaltige Ernte w├╝rde den ├ľkosystemen nicht schaden, zu viele Eicheln sind nicht gut f├╝r die B├Âden!

Mit gesunden und nat├╝rlichen Futtermitteln wie Hanf und Eicheln kann man viele Futtermittel kurzfristig und langfristig ersetzen! Besonders Eichen mit gro├čen Fr├╝chten sind f├╝r die Agroforstwirtschaft geeignet, dabei werden gro├čz├╝gig Baumreihen auf Feldern angelegt. Zwischen den Reihen k├Ânnen dann n├╝tzliche Feldfr├╝chte angebaut werden. Eicheln sind nicht nur f├╝r Tiere gut, sondern auch f├╝r den Menschen, als gesunde Erg├Ąnzung zur Ern├Ąhrung oder Medizin. Eichelmehl ist sehr gesund und Eicheln mit restlichen Bitterstoffen sind gut f├╝r Magen und Darm.

Das Potential f├╝r eine nachhaltigere Viehzucht ist enorm. In Spanien werden Tiere teilweise durch Eichen ern├Ąhrt bzw. gef├╝ttert. Iberische Eichelschweine fressen Eicheln, Gr├Ąser und Kr├Ąuter von Weiden. Die Eichelmast und Schweinemast k├Ânnte auch in Deutschland nicht nur Futterkosten, kostenintensive und umweltsch├Ądliche Beschaffung von Futtermitteln reduzieren. Zusammen mit vermehrten Hanfanbau werden B├Âden und W├Ąlder weltweit geschont bzw. gesch├╝tzt, da B├Âden weniger durch Abholzung und sch├Ądliche Nutzpflanzen zerst├Ârt werden. Nat├╝rlich sollten Menschen den Fleischkonsum bzw. die Produktion global reduzieren ÔÇô vor allem die ├ťberproduktion und sinnlose Verschwendung. Es werden einfach zu viele Lebensmittel verschwendet, weggeworfen oder verderben; eine bessere Verteilung und Konservierung durch bessere oder schnellere Trocknung k├Ânnte helfen. Gleichzeitig sollten auf dem Weg weniger umweltsch├Ądliche Monokultur-Pflanzen wie Mais, Raps und Soja angebaut werden. Besonders intensive Landwirtschaft sch├Ądigt die B├Âden, ├Âlige Pflanzenteile k├Ânnen B├Âden versiegeln bzw. Wasserabweisend wirken. Dies ist fatal wenn l├Ąngere D├╝rren den Boden stark austrocknen und an vielen Stellen dann Regen nicht gut einsickert oder sogar oberfl├Ąchlich abflie├čt.

Um Themen wie Artenschutz, Biodiversit├Ąt, Bildung, Klima- und Umweltschutz sowie eine nachhaltigere Forst- und Landwirtschaft voranzubringen, wollen wir in den Jahren bis 2030 verst├Ąrkt Schulen und Universit├Ąten in unsere Aktionen und Projekte einbeziehen. Das Projekt Eichenpark und Eichenwald.org wurde zusammen mit der Schulen-Wald-Inititative in 2019 und 2020 gegr├╝ndet.

Man k├Ânnte von diesem Herbst bis zum Fr├╝hjahr 50.000 B├Ąume f├╝r die Stadt Leipzig und Region pflanzen, gern auch zusammen mit Leipziger Schulen und Schulklassen. Der Auwald kann an den R├Ąndern um einige Meter erweitert werden! Wenn man das Verh├Ąltnis der riesigen Wiesen und Freifl├Ąchen, die rund um den Auwald und W├Ąlder in Sachsen liegen, betrachtet, fragt man sich warum bis heute keine oder so wenige Walderweiterungen vorgenommen wurden. Rund um den Auwald und W├Ąlder in Sachsen gibt es genug Platz. Man braucht also nicht unbedingt einen Wald bzw. Forst neu zu pflanzen. Schon auf einem Meter mehr Wald am Waldrand k├Ânnten Tausende von neuen B├Ąumen gepflanzt werden! Das nennen wir Waldexperten nachhaltige Bewaldung und Walderweiterung.

Werden die Arbeiten endlich finanziell und tatkr├Ąftig unterst├╝tzt k├Ânnen die Aktionen und Projekte schneller umgesetzt werden, sogar bis Ende 2023. Andernfalls k├Ânnen wegen anstehender Arbeit, anderer wichtiger Projekte des Gr├╝nders und aus Geld- sowie Zeitmangel leider keine Helfer bezahlt oder Freiwillige angeworben werden, auch fehlen dann n├Âtige Ger├Ąte oder Mittel. Kommt bis Februar keine Unterst├╝tzung werden die meisten Eichen f├╝r befreundete Waldbesitzer und Pflanzaktionen in Europa vorbereitet. Dann wird es wahrscheinlich keine Leipziger Walderweiterung mit vielen wichtigen Baumarten und Eichensorten geben. Denn ohne jegliche Bezahlung und Unterst├╝tzung der Stadt Leipzig geht es einfach nicht, vor allem da die B├Ąume f├╝r Leipzig und Sachsen gedacht sind / waren. Unter den gegenw├Ąrtigen Umst├Ąnden und angesichts der Notlage des Gr├╝nders, der seit Jahren am Existenzminimum lebt w├Ąre eine Bezahlung bzw. F├Ârderung nur angebracht, auch ohne Aufforderung. Wenn sich keiner wirklich f├╝r nachhaltige und vielf├Ąltige Baumpflanzungen interessiert oder solch wichtige Aktionen aktiv unterst├╝tzt, wird es in Zukunft wahrscheinlich immer weniger solche sozialen und ├Âkologischen Projekte geben. Die Eichenpark- und Waldaktion nimmt seit ein paar Wochen fast die gesamte Arbeitszeit und Freizeit in Anspruch. Gibt es wieder keine Unterst├╝tzung werden tausende von gekeimten Eicheln in Eimer, T├Âpfe und T├╝ten gepflanzt.┬áSie werden dann bei Bekannten und Verwandten in Europa ausgepflanzt falls die Stadt das Projekt nicht unterst├╝tzt.

Etwa 40.000 Eichen wurden im Laufe der Jahre in Deutschland und Regionen Europas kostenlos gepflanzt. Diese sind nun gut an die Trockenheit angepasst, da sie fr├╝h ausgepflanzt wurden und somit tief wurzeln konnten. In Leipzig und Umgebung wurden etwa 12.000 Eichen gepflanzt! Auch dieses Jahr hat der Gr├╝nder des Urban Greening Camps und Vertical Farming Startups Eicheln von vielen verschiedenen B├Ąumen gesammelt, diese k├Ânnen dann ganz einfach in die Erde gesteckt werden wenn sie gekeimt sind – mit oder ohne Pflanzstab. Die Keimquote ist sehr hoch und die Sterblichkeitsrate sehr gering, da Eichen sehr schnell und tief wurzeln – damit ├╝berleben sie recht gut D├╝rrejahre wie wir sie nun leider ├Âfters hatten. Eicheln k├Ânnen bis zum Sommer gesammelt werden, da sie in der Natur auch noch nach Monaten keimen k├Ânnen, S├Ąmlinge unter dem Laub etwa. Aufforstung oder fortgeschrittene Bewaldung kann bei dem Klima im Prinzip den ganzen Herbst, Winter und Fr├╝hling stattfinden. Mehr dazu auf Greening Deserts Projektseiten.

Eichen f├Ârdern mehr Artenvielfalt als alle anderen deutschen oder europ├Ąischen Baumarten. Es wurden einzelne Exemplare mit hunderten von Arten entdeckt und letztens sogar ein Weltrekord mit weit ├╝ber tausend Arten! Eichen und Mischw├Ąlder erm├Âglichen also mehr Artenschutz als viele andere Wald├Âkosysteme, wie es einige Greening Deserts Artikel und Projekte bereits gut gezeigt oder ausf├╝hrlich erkl├Ąrt haben. Projekte, Programme und Initiativen wie die Trillion Trees Initiative erforschen diese Zusammenh├Ąnge schon seit Jahren, insbesondere die Beziehung zwischen Artenvielfalt, gesunden ├ľkosystemen und B├Ąumen, die f├╝r das ├ťberleben vieler anderer Arten ├╝berlebenswichtig sind. Retten, sch├╝tzen und vermehren wir wichtige Baumarten von denen viele andere Arten abh├Ąngen, sch├╝tzen wir also auch viele Tausende von Arten im Pflanzen und Tierreich – ebenso die B├Âden, Gew├Ąsser, Mikroorganismen, Insekten und Pilze! Schl├╝sselarten und gef├Ąhrdete Baumarten sollten prim├Ąr in ├ľkosysteme und W├Ąlder eingebracht werden. Diverse EU-Organisationen und offizielle Stellen wurden die Jahre mehrfach informiert – auch direkt per eMail und mit vielen Schreiben kontaktiert, die leider von vielen ignoriert oder nur oberfl├Ąchlich beantwortet wurden. Das Urban Greening Camp und Vertical Farming Startup m├Âchte nicht nur mehr kreative Stadtbegr├╝nung mit Baum-Containern oder Hochbeeten und Pflanzw├Ąnden. Es sollen z.B. mehr Miniw├Ąlder in Leipzig und der Region etabliert werden, auch um Hotspots f├╝r die Biodiversit├Ąt anzulegen. Gemeinden, Landwirte und Waldbesitzer aus ganz Deutschland sind eingeladen einen Teil ihrer Fl├Ąche(n) f├╝r dieses Projekt zur Verf├╝gung zu stellen. Mobile Baumhochbeete und Fassadenbegr├╝nung sind mehrfach g├╝nstig.

Es ist eine Win-Win-Situation f├╝r alle, denn ein solcher Mini-Wald f├Ârdert ein gutes Klima und die Insektenvielfalt in der Region, au├čerdem k├Ânnen verschiedene Baumarten dichter gepflanzt werden. B├Ąume k├Ânnen so in Zukunft f├╝r weitere Aufforstungen oder Aufforstungen in der Region genutzt werden. Dies ist nicht nur logistisch sinnvoll, sondern spart auch Geld, Zeit und Ressourcen. Die kleinen W├Ąlder k├Ânnen sozusagen als vielf├Ąltige Baumschule, Anzuchtwald, Baumgarten oder Waldgarten dienen. Das Konzept hat Greening Deserts Gr├╝nder schon seit einigen Jahren erstellt und bis dato ausgereift, denn es soll zusammen mit der aufkommenden Bewegung der Agroforst- und Agrovoltaik-Wirtschaft deutschlandweit und dann auch europaweit umgesetzt werden. Das Hauptprojekt ist unter GreeningCamp oder GreeningDeserts.com erreichbar, dazu werden die Trillion Trees Initiative und diverse Waldprojekte diese Bewegung in Zukunft unterst├╝tzen.

Greening Deserts Gr├╝nder und Forscher erforschen mit diversen Projekten nicht nur Trockengebiete und aride ├ľkosysteme, sondern auch Feuchtgebiete wie Auen, Auw├Ąlder, Feuchtw├Ąlder, Moore bzw. S├╝mpfe, Seen- und Flusslandschaften. Es wurden Langzeitstudien an Sumpfb├Ąumen und Pflanzen aus Feuchtgebieten durchgef├╝hrt, auch fotografisch und in einigen Feuchtgebieten von Europa. Dabei wurden S├╝mpfe und Moorw├Ąlder ├╝ber viele Jahre lang dokumentiert. Resultate werden mit den Projekten und Projektentwicklungen wie Eichenwald.org, Moorwald und Feuchtwald.org in Zukunft ver├Âffentlicht. Die internationale Plattform wird dann unter WetForest.org erreichbar sein. Wir empfehlen seit Jahren die Aufforstung bzw. Bewaldung und Erweiterung von Moorgebieten welche mehr Kohlenstoff CO2 speichern k├Ânnen als alle anderen ├ľkosysteme. Auch damit Emissionen weiter reduziert und besonders der Methanausto├č gemindert wird sollten B├Ąume gepflanzt werden. Sumpf- bzw. Moorb├Ąume wie Sumpfeichen oder Sumpfzypressen wachsen relativ schnell und k├Ânnen zusammen mit Organismen wie Bakterien und Pilzen die Gew├Ąsser bzw. feuchten B├Âden stabilisieren – in einigen F├Ąllen sogar Methan binden sowie umwandeln. Feuchtgebiete ohne B├Ąume erw├Ąrmen sich schneller als feuchte W├Ąlder welche Schatten werfen und deutlich k├╝hler sind als offene Gebiete. Dies ist auch ein Grund wieso unbewaldete Feuchtgebiete vermehrt Methan abgeben. ├ähnlich wie wenn Wald├Âkosysteme an D├╝rren oder extremer Trockenheit leiden, schlechter Kohlenstoff speichern und sogar abgeben k├Ânnen ÔÇô besonders durch Waldbr├Ąnde und ausgetrocknete oder zerst├Ârte B├Âden. Mischw├Ąlder und Baumarten welche die Bodenfeuchtigkeit beg├╝nstigen haben ein sehr viel geringeres Waldbrand-Risiko. B├Ąume k├Ânnen das Gebiet um viele Grad abk├╝hlen, auch in st├Ądtischen Gebieten, dies sollten mittlerweile fast alle St├Ądte wissen.

Weitere Greening Deserts Artikel zu den Themen:

1. Artenschutz, Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz in der Klimakrise

2. D├╝rre, Hitze und trockene B├Âden in Deutschland ÔÇô Klimawandel verst├Ąrkt

Klimakrise und Trockenheit

3. Hanfpapier wie Hanf-Toilettenpapier kann die Abholzung und globale

Erw├Ąrmung weltweit reduzieren

Luftverschmutzung, Insektizide und Pestizide sind nicht nur eine Gefahr f├╝r Bienen, sie gef├Ąhrden auch viele andere Arten, besonders in N├Ąhe von Landwirtschafts- und Viehwirtschaftsbetrieben. Viele der typischen B├Ąume und W├Ąlder der Forstwirtschaft sind Monokulturen und Nadelh├Âlzer wie Douglasien, Fichten, Kiefern, L├Ąrchen und Tannen ÔÇô diese bieten leider nicht viel Nektar. Fast 80 Prozent der Nadelh├Âlzer wurden wegen Sch├Ądigungen gef├Ąllt. Mit knapp 70 Prozent war der Anteil des Schadholzeinschlags am gesamten Holzeinschlag 2019 mehr als dreimal so hoch wie im Jahr 2010. Wie schon im Artikel zum Leipziger Projekt Eichenpark der Vielfalt beschrieben sind auch starke Baumarten wie Eichen betroffen. Ob durch Sch├Ądlinge, Mehltau oder Trockenstress, die Pflanzen leiden sehr stark unter der Trockenheit. Eichen geh├Âren wie viele Laubb├Ąume zu den Tiefwurzlern, welche Wasser aus unteren Bodenschichten holen. Was sie selbst nicht ben├Âtigen, geben sie n├Ąher an der Oberfl├Ąche wieder ab. Dies macht Eichen zu einem guten Bodenregulator, etwa durch ausgepr├Ągte Symbiosen mit Mikroorganismen und Pilzen.

Eichen und andere robuste B├Ąume haben ebenso unter dem Klimawandel zu leiden wie viele Menschen und Tiere. Baumsch├Ąden und Waldsch├Ąden entstehen nicht nur durch Br├Ąnde, D├╝rre und Hitzewellen, sondern auch durch Pilzbefall, Sch├Ądlinge, Schneebruch, St├╝rme, ├ťberschwemmungen und Umweltgifte ÔÇô sowie durch Luft- und Wasserverschmutzung. Nach Angaben der Klimaforschung, Langzeitstudien und Wetterexperten wird extreme Trockenheit im Sommer in Europa normal. Im Fr├╝hjahr fehlt ebenfalls vielerorts weltweit das Wasser f├╝r ein gesundes Pflanzenwachstum. Die B├Âden und W├Ąlder k├Ânnen weniger Wasser halten, da die wichtigen Speicher nicht nur ausgetrocknet sondern besch├Ądigt sind, d.h. die Speicherkapazit├Ąt ist vermindert und in einigen F├Ąllen f├╝r Jahre reduziert. Wenn mittlere und tiefere Bodenschichten verh├Ąrten, Humusschichten zu Staub zerfallen oder zerst├Ârt sind, hilft auch viel Regen erstmal nicht weiter. Es braucht dann Jahre viel m├Ą├čigen Regen und einiges an Pflanzenwachstum bis diese Bodenschichten wieder gelockert und gew├Ąssert sind. B├Ąume, Hecken und andere Pflanzen welche komplexe, starke und tiefe Wurzeln bilden k├Ânnen brauchen einige Jahre um mittlere und tiefe Bodenschichten wieder zu lockern. Deswegen sind Bodendecker, Bodenschutz-Ma├čnahmen und Tiefwurzler wie Disteln so wichtig. Greening Deserts hat deswegen das Projekt Bodenrettung.com gestartet.

Die Zerst├Ârung der B├Âden durch extreme Landwirtschaft, Tagebaue und Trockenlegung beschleunigt die Landver├Âdung. Ein gro├čes Problem ist die Verh├Ąrtung und Wasserabweisung der B├Âden durch fettige oder ├Âlige Oberfl├Ąchen. Fette, ├ľle und Wachse von Pflanzenteilen fallen mit dem Feinstaub zu Boden. Der Regen kann dann die oberste Bodenschicht nicht durchdringen und flie├čt oberfl├Ąchlich ab. Faktoren wie die Bodenart, Pflanzenarten, Temperatur und der Grad der Austrocknung bestimmt wie wasserabweisend der Boden wird. Oft k├Ânnen die B├Âden erst nach der Ernte durch Pfl├╝gen gelockert werden. Wenn die Trockenheit jedoch lange anh├Ąlt, besteht die Gefahr der Bodenerosion durch Wind – besonders im Herbst gibt es vermehrt Winde und St├╝rme. Wir alle k├Ânnen nur hoffen, dass es nicht noch eine Winterd├╝rre gibt, denn dies w├╝rde die B├Âden f├╝r weitere Jahre besch├Ądigen. Schon 2018 h├Ątten vermehrt Bodenschutzma├čnahmen eingef├╝hrt werden m├╝ssen, etwa Abdeckung mit Bodendeckern, Notbew├Ąsserung mit extra Kan├Ąlen, Teichen und Regenwasserspeichern oberirdisch oder unterirdisch. Es gibt noch einige andere effektive und innovativen Methoden wie Agrophotovoltaik, Hanfanbau und W├╝stenbambus.

Durch das Baumsterben in den D├╝rrejahren fehlen Deutschland Milliarden von B├Ąumen, diese k├Ânnen von privaten und staatlichen Forstbetrieben nicht so schnell nachgepflanzt werden. Dazu kommen erschwerte Bedingungen durch extreme Wetterlagen und zuk├╝nftige D├╝rren. Viele der neuen Waldpflanzungen seit 2018 sind eingegangen, oft weit mehr als die H├Ąlfte aller jungen B├Ąume. Bewegungen wie Fridays for Future und Schulklassen sollten in vielf├Ąltige Aufforstungs- und Pflanzaktionen mit eingebunden werden – etwa sammeln von Samen, pflanzen von B├Ąumen und Wildblumen. Besonders f├╝r Kinder und Jugendliche ist es sinnvoll gesunde Bewegung, Natur und frische Luft mit sinnvollen Aktionen f├╝r Mensch und Umwelt zu verbinden. W├Ąhrend den Aktionen kann man nicht nur viel lernen sondern bekommt auch ein besseres Natur- und Umweltverst├Ąndnis. Besonders in diesen Herbst gibt es die Chance Millionen von Eicheln f├╝r Neuanpflanzungen zu sammeln und mehrj├Ąhrige B├Ąume auszupflanzen. Dies kann man im Prinzip auch den ganzen Winter durch wenn er so mild wird wie 2019, es gab da sogar Wochen im Januar und Februar mit Fr├╝hlings-Temperaturen. Aufforstung und andere Baumpflanzaktionen sollten bei den aktuellen Klimabedingungen mehr in den Herbst und eher im Fr├╝hjahr konzentriert werden. Damit haben die jungen B├Ąume mehr Zeit tiefer zu wurzeln und bei einem neuen D├╝rrejahr h├Âhere Chancen zu ├╝berleben. Nat├╝rlich kann man extra bew├Ąssern, dazu reicht oft einfach eine Plastikflasche mit Tropfbew├Ąsserung. Diese einfache Bew├Ąsserungstechnik ist in Afrika und Indien oft zu sehen. Man braucht f├╝r die Bew├Ąsserung von B├Ąumen also keine neuen Produkte oder Techniken zu kaufen, es gibt schon genug Plastikm├╝ll! SchulenWald und ‚Schulen forsten auf‘ ist eine Projektidee von Greening Deserts und k├Ânnte zusammen mit anderen Pflanzaktionen, in einer Gemeinschaft, die Gebiete mit Waldsch├Ąden schneller bepflanzen als man denkt.

Beitr├Ąge und Zitate vom Greening Deserts Gr├╝nder:

Agroforstwirtschaft ist eine der besten M├Âglichkeiten der Forstwirtschaft und Landwirtschaft sich an den Klimawandel und extreme Wetterereignisse wie D├╝rren anzupassen. Sie erm├Âglicht eine nachhaltigere Landwirtschaft und ├Âkologische Forstwirtschaft, denn ein Agroforst nur mit B├Ąumen als eine Art Baumschule ist auch m├Âglich. #Klimaanpassung

Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz ist Artenschutz, also auch Menschenschutz.

Europa sollte endlich aufwachen und mehr Hanfanbau f├Ârdern, um die biologische Vielfalt, die CO2-Speicherung, die Wiederherstellung von ├ľkosystemen und die Bodenverbesserung unterst├╝tzen ÔÇô besonders in D├╝rre-Regionen und Gebieten mit abgeholzten oder gesch├Ądigten B├Âden. Eine nachhaltigere Landwirtschaft ist m├Âglich, wenn die Hanfproduktion in europ├Ąischen L├Ąndern zunehmen wird. Eine gesunde Landwirtschaft mit Hanf ben├Âtigt zudem keine Pestizide und sehr wenig D├╝nger oder alle Jahre etwas Gr├╝nd├╝nger und Minerald├╝nger wie Steinmehle.

Greening Deserts und Trillion Trees Initiative informiert EU und Parteien seit Jahren ├╝ber die Probleme der Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie Holz und Kohle. Verbrennt nicht B├Ąume und W├Ąlder, nutzt Hanf und Reisstroh zum Bauen, f├╝r Tierfutter,.. #Agrarhanf.com #Hanfanbau #Industriehanf

Greening Deserts hat neue nachhaltige Projekte f├╝r ├Âkologische Landwirtschaft gestartet. Eines davon hei├čt #Agrarhanf.de, ein deutsches Projekt f├╝r Industriehanf, der die Artenvielfalt, die Tier- und Bodengesundheit verbessern kann – und die Kohlenstoff- und Methanemissionen reduziert! #├ľkolandbau #Hanffutter #Hanfpellets

Hanf kann zur Verbesserung der Luft-, Klima-, Boden- und Wasserqualit├Ąt beitragen. Hanfpflanzen unterst├╝tzen die biologische Vielfalt und sch├╝tzen die W├Ąlder. Globaler Hanfanbau kann die Auswirkungen des Klimawandels wie Abholzung, W├╝stenbildung und globale Erw├Ąrmung verringern.

Hanfpapier wie Hanf-Toilettenpapier kann die Abholzung und globale Erw├Ąrmung weltweit reduzieren! Waldsterben verhindern mit #Hanfpapier, Artenvielfalt und B├Âden verbessern mit Hanfanbau. #Agrarhanf #Bodenretter #Bodenschutz #Klimaretter #Nutzhanf

Die Verf├╝tterung von Agrarhanf an K├╝he kann ihr Stressniveau senken und ihre allgemeine Gesundheit verbessern. Hanf k├Ânnte Mais, Soja und andere umweltsch├Ądliche Pflanzen ersetzen – und damit W├Ąlder, B├Âden und Regenw├Ąlder retten! Wie Seegras kann Nutzhanf die Methanemissionen von K├╝hen reduzieren!

Greening Deserts Projekte wie Agrarhanf unterst├╝tzt Bauern, Landwirte und Forstwirte beim Artenschutz, Boden und Klimaschutz durch n├╝tzliche Hinweise und Ratschl├Ąge, etwa zur Bodenverbesserung, effektiver Pflanzenzucht, nachhaltiger Ern├Ąhrung, g├╝nstiger und umweltfreundlicher Futtermittel-Beschaffung.

Greening Deserts-Projekte und Einrichtungen wie das Urban Greening and Vertical Farming Camp haben einen Durchbruch in der D├╝rreforschung erzielt! Es wurden einige Indikatorpflanzen erforscht, die fr├╝he Anzeichen von D├╝rren anzeigen k├Ânnen. #DroughtResearch.com #droughtresearcher

Seit einigen Jahren empfehlen Greening Deserts Projekte Politik und Wirtschaft endlich Bodenverbesserung mit Agrar- / Industrie-Hanf im gro├čen Ma├čstab zu bef├Ârdern / f├Ârdern. Siehe Artikel Hanfanbau im Tagebau. Bis dato ist nicht viel passiert. #Agrarhanf #Hanfpapier #Hanfsaat

Viele Unternehmen in Deutschland widmen sich der Papierherstellung, die Produktion von Hanfpapier fehlt weitgehend. Die Maschinen bzw. Produktion ist auf Altpapier oder Zellstoff eingestellt. Deutsche Maschinen- und Papierhersteller stellen keine Hanfpapiere in gr├Â├čerem Umfang her. #Hanfpapier

Wir haben Hunderte von Klimawissenschaftlern und Forschern ├╝ber das Problem der D├╝rre informiert und dar├╝ber, warum es so wenige Forschungseinrichtungen gibt. Vor allem Wissenschaftsparks in Afrika, die solche professionellen Einrichtungen brauchen k├Ânnten. Deshalb haben wir beschlossen, in Zukunft einen Campus f├╝r #DroughtResearch.com zu gr├╝nden! #DRR #RM #WM

Wir haben nicht mehr viel Zeit die globale Erw├Ąrmung und den Verlust der Artenvielfalt zu stoppen, woran St├Ądte und urbane R├Ąume einen sehr gro├čen Anteil haben. Es gilt die einfache Formel: Urban Greening = Urban Cooling. Deswegen wurden u.a. die Projekte wie Greening Camp und die private Organisation GlobalGreening.org gegr├╝ndet. Die globale Begr├╝nung ist die einzige gro├če und naturnahe L├Âsung um den Planeten und besonders betroffene Regionen merklich abzuk├╝hlen. Damit ist es vielleicht bis 2050 m├Âglich wieder unter 1.5 Grad zu kommen.

Wir hoffen, dass Europa und Deutschland endlich mehr Hanf f├╝r die biologische Vielfalt und die gro├čfl├Ąchige Bodenverbesserung sowie zum Schutz vor D├╝rren einsetzt. D├╝rre- oder trockentolerante Pflanzen und B├Ąume wie Esskastanien, Eichen,.. k├Ânnen die Agroforstwirtschaft und die ├Âkologische Forstwirtschaft langfristig und nachhaltig verbessern.

*Die Eichelmast, in deutschsprachigem Gebiet verbreitet auch Eckerich genannt, war in Mitteleuropa eine bis ins 19. Jahrhundert weit verbreitete landwirtschaftliche Praxis. Hausschweine wurden in die W├Ąlder getrieben, damit sie sich dort an Eicheln, Bucheckern und Kastanien satt fra├čen. Dabei bezeichnete das Wort Mast urspr├╝nglich die als Viehfutter dienenden Baumfr├╝chte. Sp├Ąter wurde es auf Eicheln und Bucheckern als Schweinefutter eingeschr├Ąnkt. Heute wird das Wort Mast allgemein f├╝r das ÔÇ×FettmachenÔÇť von Tieren verwendet. Daneben wurde die Samenproduktion der Eichen und Buchen beispielsweise als Eckerich, Ecker, ├äcker oder Acker bezeichnet. Daraus leitete sich der Acker aus landwirtschaftlicher Sicht ab. – Wikipedia

Klimanotstand EU – Megad├╝rre in einigen Regionen von Deutschland und Europa verschlimmert Klimakrise sowie Klimakatstrophe

Die Megad├╝rre in einigen Regionen von Deutschland und Europa hat nicht nur katastrophale Auswirkungen auf die B├Âden, Gew├Ąsser, Natur bzw. ├ľkosysteme und Umwelt – es bedroht auch die Existenz und das Leben vieler Menschen in den betroffenen Regionen, aber auch generell in L├Ąndern welche von den Katastrophen und Wetterextremen betroffen sind. Die menschengemachten Anteile am Klimawandel und an den Krisen sind nicht klein, besonders durch Abholzung, Verbrennung, Aufheizung, Auto- und Flugverkehr, Hitze-St├Ądte, Gro├čindustrien, Trockenlegung, Umweltzerst├Ârung und Umweltverschmutzung macht die Klimakatastrophe nat├╝rlich noch viel schlimmer. Dies sind einige der gro├čen Faktoren und Hauptverantwortlichen oder Schuldigen. Jeder Mensch hat seinen Anteil an der globalen Erw├Ąrmung, dem Klimawandel, lokal, regional oder global, ob klein oder gro├č, besser oder schlechter. Jeder kann etwas zur Klima- und Umwelt-Verbesserung und Abk├╝hlung beitragen – etwa mit Stadtbegr├╝nung. #Klimaschutz #Umweltschutz

Die Formel f├╝r eine merkliche Reduzierung von D├╝rrefolgen und Hitzewellen in St├Ądten ist im Prinzip ganz einfach: Urban Greening = Urban Cooling! Desegen wurde auch die Urban Greening Camp Bewegung gegr├╝ndet um in gr├Â├čeren St├Ądten der Welt professionelle Anlagen f├╝r Stadtbegr├╝nung und Vertical Farming Anlagen zu etablieren. Mehr dazu auch hier:┬áUrban Greening Camp in Leipzig f├╝r Artenschutz, Cleantech, Greentech und Vertical Farming

Es folgen einige wichtige Beitr├Ąge zu wichtigen Themen wie der D├╝rre, Klimaver├Ąnderungen, chaotische Klima- und Wettersysteme sowie D├╝rrefolgen zusammengefasst. Da @GreeningDeserts account immer noch blockiert wird und wir dort nicht weiterarbeiten k├Ânnen, wurden die sozialen Projektseiten @LeipzigPalms und @TrillionTreesEU genutzt. Der Artikel kann wie auch viele der anderen Arbeiten gerne f├╝r journalistische und wissenschaftliche Arbeiten genutzt werden, ein Hinweis oder Link in Publikationen w├Ąre angebracht. Konstruktive Feedbacks kann man gerne ├╝ber eMails oder diverse Kan├Ąle senden.

Leipzig Palms Vertical Farming Sachsen #Regreening

Die Katastrophenvorsorge in Deutschland ist eine Katastrophe! Da seit etwa Mitte April die D├╝rre-Problematik und Anzeichen einer Sommerd├╝rre bekannt ist und viele nicht gehandelt haben, sind die Folgen nun fatal. #Disaster #DRR #Desaster #MegaD├╝rre #Klimakatastrophe #Klimanotstand #RM !

Extreme D├╝rre, lange Trockenheit, abnehmende Bodenfeuchtigkeit, sinkende Grundwasser- und Wasserspiegel sind ein ernstes Risiko und eine Gefahr f├╝r alles Leben. Gef├Ąhrdete Regionen in Afrika und Europa sollten besser vorbereitet sein! #ClimateAdaptation #Disaster #DRR #Klimakrise

Viel wichtiger als Katastrophenschutz ist konsequente und vermehrte Disaster-Risikominimierung (DRR) sowie Katastrophenvorsorge. Wichtige Faktoren werden von vielen Experten leider ├╝bersehen, untersch├Ątzt und vernachl├Ąssigt. #Disaster #Drought #Desaster #D├╝rre #DRR #Hitzestress #Trockenstress

Nach Analysen von Klimaforschern und Experten der Katastrophenvorge wird es wahrscheinlich der schlimmste Winter seit den letzten Jahrhundert-Katastrophen. #Megad├╝rre. Es ist Ernst und verantwortliche Politiker sowie Wissenschaftler sollten endlich die Bev├Âlkerung aufkl├Ąren! Wenn es so weiter geht haben wir nicht nur eine Jahrhundertd├╝rre sondern eine Jahrtausendd├╝rre.

Desaster oder Disaster, die Katastrophenvorsorge in Deutschland ist immer noch eine Katastrophe – besonders in NRW und Sachsen. Was auch viel mit Mi├čst├Ąnden und Korruption in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zu tun hat. Traurige Geschichte und so wie es aussieht auch Zukunft. Desaster– und Katastrophenvorsorge wurde oft nicht wirklich oder viel mehr ernst genommen und richtig verstanden, daher wird der englische Begriff Disaster genutzt. Man sollte wissen was gemeint ist. Think out of the Box! #ClimateEmergency #DDR #FreedomOfSpeech #Klimaanpassung

Trockenheitstolerante und intelligente Begr├╝nung ist Risikominimierung in vielerlei Hinsicht. Saftige Gr├╝nfl├Ąchen sind der beste Brandschutz! Die Achtsamkeits- und Zivilcourage-Kampagne #Klimanotstand kl├Ąrt dementsprechend auf. #DRR #Greening #Stadtgr├╝n #UrbanGreening

Greening Deserts Projekte und Anlagen wie das Urban Greening Camp und Vertical Farming Startup haben einen Durchbruch in der D├╝rreforschung erreicht! Es wurden einige Anzeiger-Pflanzen erforscht welche fr├╝hzeitig D├╝rreperioden anzeigen. #D├╝rreforscher #D├╝rreforschung #Innovation

Appell vom DLFR.de: „Rund 30 Institutionen wie Landkreise oder Bundesl├Ąnder sollten jetzt und sofort gemeinsam handeln. Aufr├╝stung, Stationierung und Koordinierung von L├Âschflugzeugen kann viele gro├če Waldbr├Ąnde verhindern.“ #DRR #L├Âschflugzeuge #Waldbrand #RM #WM Fachleute wie die Deutsche L├Âschflugzeug Rettungsstaffel (DLFR.de) fordern einen raschen und nachhaltigen Aufbau einer Infrastruktur f├╝r die Brandbek├Ąmpfung und bessere ├ťberwachung von Waldgebieten. „W├Ąhrend in Deutschland noch immer auf Behelfsl├Âsungen mit umr├╝stbaren Hubschraubern zugegriffen wird, setzt man anderswo nach vielen Erfahrungen mit dem Thema auf den kosteng├╝nstigeren und wesentlich effektiveren Einsatz von L├Âschflugzeugen.“

Durch die anhaltende D├╝rre sind in einigen Regionen leider immer noch erh├Âhte Brandrisiken und die Gefahr gr├Â├čerer Waldbr├Ąnde, sofortiges Handeln der EU ist erforderlich. Jeden Tag k├Ânnen konventionelle Flugzeuge auf- bzw. umger├╝stet werden. Mehr L├Âschflugzeuge aufr├╝sten und vorbereiten, Katastrophenvorsorge in den von D├╝rre betroffenen Regionen beschleunigen und konsequent weiterf├╝hren. Mehr Experten und Fachkr├Ąfte, Desaster Risiko-Reduzierung oder Risikominimierung!

Mehr L├Âschflugzeuge, Hubschrauber und Unterst├╝tzung f├╝r Feuerwehr, bessere Brandschutz-Ma├čnahmen sowie Katastrophenvorsorge? Mehr Disaster-Risiko-Minimierung zu Feldbrand-, Stadtbrand- und Waldbrand-Gefahren in D├╝rre-Regionen!? #DRR #D├╝rre #Klimanotstand

In Europa wurden dieses Jahr schon fast 700.000 Hektar Wald zerst├Ârt. 2020 gab es 812 Waldbr├Ąnde, 2021 548 Br├Ąnde. Wieviel werden es 2022 sein? Waldsterben mindern und verhindern! Die Waldbr├Ąnde waren alleine in Deutschland! Dieses Jahr werden es ├Ąhnlich viele Br├Ąnde sein, leider gr├Â├čere Fl├Ąchen. Fehlende oder keine L├Âschflugzeuge f├╝r die Brandbek├Ąmpfung sind ein Grund.

35,5 Millionen Hektar Waldverlust pro Jahr! Baumsterben und Waldsterben steigt weltweit. Waldbestand schrumpft nicht nur durch Abholzung, Borkenk├Ąfer, D├╝rre und Waldbr├Ąnde. Zuerst stirbt der Baum, die Biene und dann der Mensch. Es ist vielleicht die schlimmste D├╝rre seit Hunderten von Jahren in Europa, insbesondere in S├╝deuropa. L├Ąnder wie Italien, Griechenland und Spanien sind durch die lange D├╝rre und echten Hitzewellen besonders stark betroffen. #DRR #D├╝rre #ESA #EU #Klimachaos #MegaD├╝rre

Der Forst- und Landwirtschaft wird nochmals empfohlen die B├Âden zu sch├╝tzen und Schadensbegrenzung durchzuf├╝hren, damit der Boden in betroffenen Regionen nicht noch f├╝r mehr Jahre weiter gesch├Ądigt wird. Viele Bodenschichten sind seit den letzten D├╝rrejahren vorbelastet und stellenweise verh├Ąrtet, wird jetzt nicht gehandelt werden viele der betroffenen B├Âden f├╝r viele Jahre stark gesch├Ądigt sein. In der Verbindung erh├Âht es Probleme und Risiken durch Erdrutsche, Erosion und Starkregen! Bodenschutz, Bodenverbesserung und Schadensbegrenzung sollte Priorit├Ąt sein, ebenso wie konsequente Disaster-Risiko-Reduzierung und Katastropenvorsorge, welche seit Jahren in Deutschland und Sachsen leider zu kurz kommt. Mehr dazu auf den sozialen Seiten und hier. #Bodenschutz #Disaster #DRR #Desaster #D├╝rre #Klimanotstand #Klimakatastrophe #MegaD├╝rre

Die D├╝rren zeigen nun deutlich die Folgen intensiver Landwirtschaft und Monokultur-Forstwirtschaft in vielen Regionen. Sch├Ądigung der B├Âden ├╝ber viele Jahre hinweg durch zu viel Abholzung, Entw├Ąsserung, G├╝lle, M├Ąhen, Pfl├╝gen,… #Bodenverlust #Desertifikation #D├╝rre #Versteppung

Nach extremen D├╝rren in Deutschland sterben W├Ąlder und B├Ąume. Die Sterblichkeitsrate steigt bei fast Baumarten in Europa! Mehr Biodiversit├Ąt, Klimawandel-Anpassung, d├╝rre-tolerante Pflanzen, Klimawandelgeh├Âlze, weniger Abholzung und Verschmutzung! #Disaster #D├╝rre #DRR #MegaD├╝rre

Es ist wichtig die B├Âden durch bodenbedeckende Pflanzen wie Klee oder andere schnell wachsende und trockenheitstolerante Pflanzen zu sch├╝tzen. An hei├čen Tagen kann man eine Schicht Heu oder ├Âkologisches Vlies verwenden. Werden die B├Âden nicht gesch├╝tzt,.. #Dryout #Disaster #DRR

F├╝r mehr hilfreiche Hinweise und Tipps einfach hier und die Projektseiten durchlesen. Etwa zum Arten-, Boden-, Wald- und Wasserschutz. Einheimische Artenvielfalt, d├╝rretolerantes Saatgut und widerstandsf├Ąhigere Baumarten sowie Bodendecker in Landwirtschaft, Forst-, Waldwirschaft nutzen!

Nochmal das Appell an betroffene Bauern, Landwirte und Waldbesitzer. Von D├╝rre gesch├Ądigte B├Âden k├Ânnen noch viel besser gesch├╝tzt werden, jeder Tag z├Ąhlt um weitere Austrockung und Sch├Ądigung zu reduzieren oder gar zu verhindern. Mehr hier und @GreeningDeserts.com #Bodenschutz

F├╝r einige B├Âden ist es noch nicht zu sp├Ąt, je nach Bodentyp und Tiefenaustrocknung sollten die Tage genutzt werden um sch├╝tzende Bodendecker zu pflanzen bzw. auszus├Ąen. Etwa D├╝rre-toleranter Bodenklee f├╝r konkurrenzschwache Deckfr├╝chte wie Hanf, Mais, Lupinen.. #DRR #Bodenretter

In extremen Zeiten von D├╝rren sollte der Holzeinschlag, das M├Ąhen und Pfl├╝gen reduziert werden, bevor es zu gr├Â├čeren D├╝rre- und/oder Hitzewellen kommt. Der Torfabbau sollte komplett eingestellt werden! Wasser kleinerer Fl├╝sse kann was aufgestaut oder in Seen und Feuchtgebieten..

Wer m├Âchte schon betonharte, gelbe und braune Gr├╝nfl├Ąchen oder zerst├Ârte B├Âden. Dies wirkt sich nicht nur auf die Aufheizung und mentale Gesundheit aus, es verhindert zuk├╝nftige Wasserspeicherung und K├╝hlungseffekte! #Bodenschutz #Bodenrettung #Klimaschutz

https://medium.com/@DesertGreening

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Greening Deserts Projekte wie Energy Storage Park fordern seit Jahren gro├če und nachhaltige Energiespeicheranlagen f├╝r Solar- Wind- und Wasserenergie. Siehe PM Energiespeicherpark f├╝r Deutschland und Europa! #EE #H2Park #HydrogenPark #Wasserstoff #Windpark Cleantech Greentech Research and Greening Camps can reduce Global Warming and Mass Extinction! Seit 2017 wurden fast alle Parteien direkt und indirekt informiert, nicht nur per E-Mail mit Best├Ątigung, ├╝ber viele Kan├Ąle und Wege. Leider wurde die Energiespeicher-Projekte bis dato blockiert, ignoriert und unterdr├╝ckt. #CoalExit #Korruption #Sachsen

Windenergie hat in einigen Regionen nach Studien bis achtmal soviel Potential, ├Ąhnlich wie die die 8x g├╝nstigere Solarenergie – im Vergleich zu den fossilen Energietr├Ągern. #EnergieSpeicher #Energiewende #ESP #Sachsen #S├ĄchsischeSchweiz #Solar #Tagebau #Wasserkraft

Zur├╝ck zu Sachsen und den Mangel an Grund- und Menschenrechten in diversen Bereichen und Regionen. Was tun Beh├Ârden, die Stadt Leipzig, Parteien und Gesellschaft f├╝r die Menschenrechte? Hier ein Bericht von 2019 und 2020. #DRR #Menschenrechte #Korruption

Armutsbek├Ąmpfung ist ohne Korruptionsbek├Ąmpfung heutzutage nicht oder nur sehr schwer m├Âglich. Der n├Ąchste Bericht bzw. Artikel zu Menschenrechten und Korruption in Leipzig sowie Region kommt noch dieses Jahr. #AKK #Armut #Menschenrechtsverletzung #Korruption #Politik #Wirtschaft

Artikel: Braunkohle, braune Kohle und Menschenrechte. Die weitere Boden-, Luft- und Umweltverschmutzung durch die Braunkohle- und Tagebau-Wirtschaft in der Leipziger Region wurde bewusst von Verantwortlichen in der Verwaltung und Politik zugelassen – sogar die Kohlekommission.. Leider wurden Arbeiten und Projekte Jahre von vielen ignoriert, auch von Verantwortlichen der Stadt Leipzig und Region sowie Ministerien in Sachsen. Es wurden korrupte Zusammenh├Ąnge zwischen Tagebau-Konzernen, Politik und Wirtschaft aufgedeckt. Dazu wurden viele F├Ąlle der Korruption und fragliche Zusammenh├Ąnge diverser Interessengruppen in der Stadt Leipzig und Leipziger Tagebau-Region erkannt. Verschwendung von F├Ârderungen sowie Steuergeldern f├╝r fragliche Aktionen und Ma├čnahmen. Siehe Beitr├Ąge weiter unten. #Braunkohle #Kohle #Wald

Es ist traurig, dass so wenige Menschen den Mut haben, f├╝r die Wahrheit einzustehen und echte Solidarit├Ąt oder soziale Aktionen nicht nur einmal, sondern ├╝ber einen l├Ąngeren Zeitraum. #Friedensaufbau #Friedensbildung #Frieden #Peace4Europe #Peace4Ukraine #PeaceUA @TrillionTreesIn

Der Ordnungswahn oder Zwangswahn mancher Gemeinden, St├Ądte und verantwortlicher Politiker treibt Deutschland in den Ruin. ├ťberb├╝rokratisierung und ├ťberregulierung schaden der Bev├Âlkerung und Wirtschaft enorm, besonders in den vier Krisen. #PVSkandal #Solarskandal

Einige Panik- und Skandal-Medien haben es nun anscheinend verstanden. Es gab nicht wirklich Hitzewellen, jedenfalls nach Definition einer richtigen Hitzewelle. Menschen soviel Angst und Sorgen zu bereiten verst├Â├čt nicht nur gegen journalistische Verantwortung(en), es schadet der Gesundheit und dem Vertrauen. Gewisse sensationsgeile und verachtunglose Medien haben seit Kriegsbeginn nicht nur moralische und ethische Prinzipien verletzt. Die Angst- und Panikmacher verletzen wichtige Grund- und Menschenrechte. Sie schaden der Bev├Âlkerung sowie der Glaubw├╝rdigkeit. Da es nun etwa vier gro├če Krisen sind und die n├Ąchste Krise sich anbahnt ist jede weitere Belastung und unn├Âtige Sch├Ądigung durch die Medien f├╝r viele Menschen existenzbedrohend, f├Ârdert Krankheiten und treibt sogar arme, kranke oder schwache Menschen in den Tod.

Es geht in den Beitr├Ągen prim├Ąr um die D├╝rre und D├╝rreforschung in Ostdeutschland. Die angeblichen Hitzewellen und Medien welche wochenlang Angst und Panik verbreitet haben schaden den Menschen, besonders der mentalen Gesundheit. #MentalHealth #PanicMedia #PanikMedien #TrueTruth

Und nochmal, Hitzestress ist nicht Trockenstress! Oft wird nur von Hitzeproblematiken berichtet, gesprochen und geschrieben. Es ist ├Ąhnlich wie falsche oder fehlende Priorit├Ąten, etwa im Verh├Ąltnis von Katastrophenschutz und Katastrophenvorsorge – Katastrophenhilfe und Nachbarschaftshilfe.

Genau wie es einige Wissenschaftler bzw. Klima-, D├╝rrre- und Atmosph├Ąrenforscher vorhersahen. Bei sehr lang anhaltenden D├╝rren gibt es wenig oder kleinere Hitzewellen! Die Tage sind dann meist k├╝hler – zum Gl├╝ck. Die Panikmache gewisser Medien ist also.. #Heatwave #Hitzewelle

Mit Greening Deserts und in unseren Beitr├Ągen, fordern schon lange den Stop vom Torfabbau, besonders in D├╝rreperioden. W├Ąre sinnvoll Torf st├╝ckweise mit ├Âkologischeren L├Âsungen bzw. Substraten zu ersetzen. #Bodenschutz #Bodenrettung #Mooraufbau #Moorschutz

Facts and scientific advice on flood protection and prevention with disaster risk reduction, nature-based solutions and sustainable water management. #coalexit #conversion #DRR #forests #greening #masterplan #ecosystemrestoration #wetlands #Tagebau #Feuchtwald.org

Nicht dass es wieder von Offiziellen der Stadt Leipzig, Leipziger Region und Sachsen ignoriert werden kann, hier auch nochmal der wissenschaftliche Artikel und Konzept zu nachhaltigeren und zukunftsweisenden Wassermanagement, Fluss- und Artenrettung. #Auen #Auwald #DRR #Feuchtgebiete #Feuchtwald #Feuchtwiesen #Moore #Wiedervern├Ąssung

Bevor es Kreta, Fridays for Future oder die Klimacamps wie in P├Âdelwitz gab, haben Gr├╝nder und Aktivisten von Greening Desert bereits an den Themen gearbeitet, die die Bewegungen heute bewegen. Es gab viel Engagement f├╝r den Arten-, Klima- und Umweltschutz mit Hilfe von Greening-Projekten wie den Greening Camps und mit Konzepten f├╝r eine bessere und schnellere Energiewende und einen nachhaltigen Kohleausstieg. Leider wurde und wird dies bis heute von Verantwortlichen der Stadt Leipzig und in Sachsen sowie bundesweit ignoriert. Auch die Kohlekommission und das┬á┬áMitteldeutschen Revier, hat Teile und Konzepte einfach ungefragt ├╝bernommen sowie Ideen einfach kopiert – das ist sehr problematisch, weil viele Details fehlen und es nicht wirklich gut funktionieren kann. Ja, das ist leider das Problem, wenn man klaut oder nur die H├Ąlfte wei├č. Viele F├Ârdermittel des Bundes sowie der EU wurden dazu verschwendet oder nicht richtig genutzt. Bis heute haben Greening Deserts Projekte, Kampagnen und Initiativen keine einzige F├Ârderung erhalten – auch da seit 2017 und besonder 2018 die Arbeiten und das Leben des Projektentwicklers behindert, teils verhindert und sogar gesch├Ądigt wurden. Durch diverse Hinhaltetaktiken, Kompetenzverschiebungen und fragliche Aktionen bzw. Ma├čnahmen. Alles wurde dokumentiert, besonders viele Formen der Korruption und leider auch unz├Ąhlige Menschenrechtsverletzungen sowie Verletzungen von Grund- und Freiheitsrechten, Klima- und Umweltrechten bzw. Gesetzen. Dies ist aber ein anderes Kapitel, welches im Menschenrechtsbericht f├╝r 2022 Platz finden wird. Der gr├Â├čte Schaden ist wohl durch fehlende Kommunikation und unglaubliche Ignoranz der Verantwortlichen und Mitverantwortlichen entstanden. Mehr dazu auch auf den sozialen Seiten wie Leipzig Palms.

Hier noch ein paar Bilder aus Leipzig und Umgebung. Man sieht deutlich die Auswirkungen der D├╝rre, es werden vermutlich tausende B├Ąume den Winter nicht ├╝berleben. Die D├╝rrefolgen sind nicht nur fatal f├╝r betroffene B├Âden und Regionen, sondern auch f├╝r Mensch und Tier. Das wichtigste ist nun alle m├Âglichen Schutzma├čnahmen zu beschleunigen und Schadensbegrenzung durchzuf├╝hren, jeder Tag z├Ąhlt. Wer nicht alles verlieren m├Âchte handelt jetzt. Freizeitvergn├╝gen, Urlaub und auch Teile der Arbeit sollten wenn m├Âglich zur├╝ckgestellt werden. Gesundheit und das ├ťberleben geht schlie├člich vor oder?

Bodenrettung Bodenschutz – D├╝rre-tolerante Bodendecker, Klimawandelanpassung und Tiefenlockerung

Die Abholzung und Rasenm├Ąhen sollte in extremen D├╝rre- und Hitzeperioden reduziert oder bei Gefahr einer wirklich extremen Zerst├Ârung verboten werden! Nun sollten es viele besser verstehen und sehen wie sch├Ądlich bzw. zerst├Ârerisch das st├Ąndige oder zuviel M├Ąhen sein kann. Pflanzen- und Bodensch├Ądigung kann aber auch durch falsches Gie├čen und andere sch├Ądigende Eingriffe passieren, besonders bei geschw├Ąchten ├ľkosystemen w├Ąhrend extremen D├╝rreperioden.┬á

Wer m├Âchte schon betonharte, gelbe und braune Gr├╝nfl├Ąchen in der Stadt. Dies wirkt sich nicht nur auf die Aufheizung und mentale Gesundheit aus, es verhindert zuk├╝nftige Wasserspeicherung und K├╝hlungseffekte! Dadurch entstehen dann oft noch extremere Bedingungen und sogenannte Hitzeinseln welche in St├Ądten bis zu 4 Grad im Schnitt und in Extremf├Ąllen sogar um die 10 Grad h├Âhere Temperaturen als im Mittel erzeugen k├Ânnen ÔÇô Siehe Temperaturen Asphalt, Metall oder Stahloberfl├Ąchen – Menschen haben sich schon verbrannt. Durch ├╝berhitzte St├Ądte sterben viele Menschen, besonders jene welche eh schon vorbelastet, alt oder krank sind. Die Gemeinden, Regierungen und besonders betroffenen Regionen m├╝ssen in diesen Zusammenh├Ąngen endlich mehr Verantwortung unternehmen und schneller handeln. Dies geh├Ârt nicht nur zu einem professionellen Katastrophenschutz sondern zu entsprechender Pr├Ąvention, Sorgfaltspflicht und Vorsorge. Dazu f├Ârdert es etwas die Ursachenl├Âsung anstatt die st├Ąndige Symptombek├Ąmpfung welche wir in so vielen Bereichen seit Jahren sehen. Denn was bringen etwas verbesserte Vorhaben und der sporadische politische Wille wenn nicht wirklich richtig, konsequent, zeitnah und auf lange Sicht oder Zeit gehandelt wird.

Lest mehr ├╝ber all diese wirklich wichtigen Themen, Problemen, Ursachen und wirklich nachhaltigen L├Âsungen auf Greening Deserts Projektseiten sowie sozialen Seiten und Netzwerken.

Dringender Brief (Brandbrief) und Artikel ├╝ber Klimaanpassung, Katastrophen- und Zivilschutz, Katastrophenvorsorge und Katastrophenrisikominimierung (DRR), Umwelt- und Mentale Gesundheit, Freiheits-, Grund- und Menschenrechte!

Regierungen, lokale Gemeinschaften und Menschen sollten sich mehr um das Sparen von Regen-, S├╝├č- oder Trinkwasser f├╝r den schlimmsten Fall k├╝mmern, z. B. f├╝r extreme Hitze und D├╝rreperioden. Seit M├Ąrz haben wir in Europa eine schleichende oder stille D├╝rre. Wenn die Trockenperioden anhalten und Hitzewellen kommen, kann das ein wirklich ernstes Worst-Case-Szenario sein, besonders ein enormes Problem f├╝r Gesundheit, die psychische Gesundheit und die Wassersicherheit. Viele St├Ądte erkennen den Ernst der Lage nicht. Nach mehreren Analysen und Anfragen haben wir festgestellt, dass viele st├Ądtische Gebiete nicht gut genug vorbereitet sind. Wir Wissenschaftler empfehlen, die Vorbereitungen zu beschleunigen und das Beste zu hoffen.

Zur├╝ck zu dem Artikel-Thema Bodenschutz und Bodenrettung. Dies ist in Deutschland und Europa leider ein leidiges Thema. Seit Jahren werden B├Âden ausgebeutet, zu intensiv bewirtschaftet, verschwenderisch ged├╝ngt und zu viel Umweltgifte in B├Âden eingebracht. Ob bewusst oder unwissentlich, es ist keine Entschuldigung wenn man nach Jahren deutlicher und sichtbarer Bodenzerst├Ârung immer weiter so macht.

Das Thema ist sehr komplex, es wurde aber ├╝ber Jahre durch Greening Deserts Projekte aufgearbeitet, man kann auch viel von Kollegen und Netzwerken lernen sowie eine gute ├ťbersicht sowie bessere Zusammenh├Ąnge verstehen wenn man @GreeningDeserts, TrillionTrees.EU und die Beitr├Ąge der Trillion Trees Initiative f├╝r Afrika durchliest. Das Urban Greening Camp und Startup Leipzig Palms f├Ąsst innovative und wirklich nachhaltige Entwicklungen sowie innovative L├Âsungen zusammen. Besonders im Bezug auf Artenvielfalt, Arten-, Klima- und Umweltschutz, Cleantech + Greentech in urbanen R├Ąumen sowie gr├Â├čeren St├Ądten ÔÇô vor allem f├╝r deutsche St├Ądte. Weitere Sprunginnovationen und eine Weltinnovation ist die Projektentwicklung Agrarhanf.org, Bodenrettung.com und Pappvlies aus Gras- und Hanfpapier. So einfach und h├Âchst effektiv! Besseren Boden-, Sonnen und Verdunstungsschutz gibt es nicht.

Leider wurden die Arbeiten und viele der zukunftstr├Ąchtigen Projekte gekonnt von Verantwortlichen ├╝ber Jahre hinweg ignoriert und es gab bis heute keine richtige Hilfe, je eine F├Ârderung oder andere richtige finanzielle Hilfe f├╝r die Projektentwicklungen. Im Gegenteil, vieles wurde blockiert, hingehalten, gest├Ârt und sogar erheblich geschadet. H├Ątte die Stadt Leipzig und SMWA das Greening Camp Projekt und Entwicklungen f├╝r die beschleunigte Begr├╝nung ab 2017 gef├Ârdert g├Ąbe es nun eine vielf├Ąltigere Bewaldung mit wichtigen Baumarten, Pflanzen und B├Ąumen welche im ehemaligen Auen-, Moor- und Feuchtgebiet heimisch waren. Mehrfache Anfragen und Antr├Ąge wurden gekonnt ignoriert. Monatelange Hinhaltung um sich dann teilweise an den Konzepten und Ideen zu bereichern. EMails wurden wenn nur plump beantwortet. Seit Jahren gab es keine einzige aktive Unterst├╝tzung, nicht finanziell und prinzipiell. Es gab und gibt viele Nachweise der Abgrabung und Verw├Ąhrung von EU-F├Ârdermitteln, Korruption in gewissen Beh├Ârden und massive Steuermittelverschwendung. Die unglaubliche Ignoranz einiger verantwortlichen Offiziellen und Politiker hat wichtige Entwicklungen sowie Arbeiten zerst├Ârt ÔÇô welche wir nun alle h├Ątten gut gebrauchen k├Ânnen – ├Ąhnlich wie das Desaster und Dillema mit der Kohle-, Solar- und Windbranche. Dazu wurde eine Menge Geld verbrannt und Zeit geraubt, durch unglaublich viele Repressions- und unmenschliche Sanktionsma├čnahmen gegen Menschenrechtsaktivisten sowie vielen anderen fraglichen Aktionen welche umfangreich dokumentiert wurden. Besonders schwerwiegende Korruption(en) und Menschenrechtsverletzungen in bzw. durch einige(n) Beh├Ârden, offiziellen Organisationen und leider auch Rath├Ąusern. Es ist einfach nur eine traurige Geschichte wie weit Menschen sinken k├Ânnen und sich korrumpieren lassen, einfach nur dumm oder korrupt sind. Korruption der wahren Werte und Menschenrechte ist wahrscheinlich eines der gr├Â├čten sozialen Probleme in Deutschland bzw. in so einigen Teilen der deutschen Verwaltung und Wirtschaft. Dies sollte vorerst genug Kritik an gieriger oder profitorientierten Wirtschaft, Forst- und Landwirtschaft sowie gewisser Monokulturen sein ÔÇô welche nicht nachhaltig und umweltfreundlich sind, sondern seit Jahren Arten, B├Âden und Umwelt zerst├Âren.

D├╝rre in Deutschland und Europa setzt der Monokultur-Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Bev├Âlkerung stark zu

Seit Jahren fordern und informieren Greening Deserts Projekte sowie Aktionen viele der betroffenen sowie verantwortlichen Parteien und Personen. Der Erfinder, Gr├╝nder und Projektentwickler kl├Ąrt auf und warnt vor, es wurden tausende eMails und unz├Ąhlige Schreiben versendet – auch an diverse Vertreter der EU und UN. Alle eMails sind nachweislich angekommen, es wurden besondere Funktionen, Techniken und Tools genutzt – um auch im Falle der Ignoranz eine Best├Ątigung dar├╝ber zu bekommen. Viele wissen n├Ąmlich nicht das wir auch beim Nichtlesen oder Ablehnen Best├Ątigungen bekommen haben – allein schon durch Abwesenheitsnotizen, Urlaubsansagen oder Standardantworten – von letzteren gab es viele, wie es leider heute bei vielen sehr unkommunikativen Leuten ist. Ein bedenklicher Teil der Leute ist im heutigen Informations- und High-Tech-Alter teilweise nicht in der Lage eine normale eMail zu schreiben. Die Abh├Ąngigkeit(en) und Ausreden werden oft auf das Telefon bzw. Smartphone geschoben. Sehr sehr traurig wie blind manche Menschen sind / waren.

F├╝r eine nachhaltige und schnelle Tiefenlockerung von stark gesch├Ądigten B├Âden empfehlen wir Mariendisteln, denn diese sind sehr ertragreich und k├Ânnen sogar ├╝ber den Winter wachsen. Disteln k├Ânnen viele Meter tief wurzeln, je nach Boden sogar bis zu etwa 6m, sie sind perfekt f├╝r die naturnahe Tiefenlockerung. Sie sind dazu ein Bienenmagnet und k├Ânnen im Optimalfall gesch├Ądigte B├Âden ein paar Jahre schneller regenerieren. ├ähnlich wie beim Hanf sollten zus├Ątzlich bodendeckende Pflanzen wie der Bodendecker und Bodenretter-Klee. Die Pflanzen wachsen sehr schnell und bilden je nach Boden und lokalen Bedingungen schon nach ein paar Wochen eine fl├Ąchige Schutzschicht! Da reichen schon kurze Regentage wie wir sie in der Leipziger Region und Teilen von Sachsen hatten. Einfach vor oder kurz nach dem Regen auss├Ąen. Vergesst diesen Weizen, rettet eure B├Âden! Wenns umbedingt Korn sein muss, nutzt Dinkel, Hafer oder Mariendisteln. Als Bodenverbesserer f├╝r zuk├╝nftigen Humusaufbau nach den D├╝rrejahren k├Ânnen wir Ackerbohnen und Lupinen empfehlen.

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Seit 2016 und besonders mit dem D├╝rrejahr 2018 kl├Ąren Greening Deserts Projekte ├╝ber sehr wichtige Themen auf und bieten L├Âsungen an. Besonders zu wichtige Faktoren und Problemen wie Desertifikation, D├╝rren, Landver├Âdung und Versteppung – ebenso wie innovative und konstruktive L├Âsungen sowie Pr├Ąvention. Wem Artenschutz, Artenrettung und Umweltschutz sowie Fluss, Wald’n Wiese wirklich wichtig ist sollte sich mehr f├╝r Bodenschutz un Wasserspeicherung bzw. Wasserverteilung einsetzen und die Arbeiten, Artikel, Erfahrungen und Projekte auch mal teilen! #Artenforschung #Artenrettung #DRR #D├╝rreforschung #D├╝rreforscher #Flussforschung #Klimaforscher #Klimaforschung #Umweltforschung #Waldforschung.. #DesertForest┬á#DroughtResearch┬á#Feuchtwald #Wetforest

Download des ersten originalen Artikels, Entwurf 20-08-2022

Besseres Fluss- und Wassermanagement f├╝r nachhaltigere Landschaften sowie Schwammst├Ądte

Wenn es viel geregnet hat kann wichtiges Regenwasser / Flusswasser rechtzeitig zur├╝ckgehalten werden, da braucht es keine gro├čen Seen oder Wasserspeicher. Vieles kann ├╝ber nachhaltige, etappen- bzw. stufenweises R├╝ckstauen realisiert werden, mit Holz- oder Steind├Ąmmen.

Wenn Nebenfl├╝sse nachhaltig r├╝ckgestaut, k├Ânnen Mindestwasserst├Ąnde aufrechterhalten und gr├Â├čere Fl├╝sse im Notfall gespeist werden. Notfall-Staud├Ąmme bzw. Steinw├Ąlle mit Granit- oder Natursteinen sind auch nicht verkehrt. Damit k├Ânnen kleinere Nebenfl├╝sse gerettet, somit dann auch gr├Â├čere Fl├╝sse auf einem Niveau / Pegelstand gehalten werden!

Bodenschutz und Wasserspeicherung sollte dieses Jahr f├╝r alle betroffenen Regionen Priorit├Ąt sein. Vielleicht andere unwichtigere Aktivit├Ąten zur├╝ckstellen? Wer dies nicht tut, braucht sich im Notfall oder gewissen Worst-Case-Szenarien nicht wundern wenn es ihn selbst hart trifft und so einige alles verlieren. Denn Boden, Grund-, Regen- und Trinkwasser ist die Grundlage vieler Lebensformen wie Landlebewesen. Meerwasser ist Quelle allen Lebens wenn man die gro├čen Wasserkreisl├Ąufe im Zusammenhang sieht. Mehr zu den Kreisl├Ąufen, Klima- und Wettersystemen kann man in weiteren Artikel nachlesen. Hier sind erstmal ein paar Bilder der D├╝rrefolgen bzw. D├╝rreperiode seit April. Es werden auf einigen Projektseiten weitere Updates, Bilder wie Grafiken und Fotos zu den Thematiken folgen, besonders im Bezug auf die Desaster bzw. Disaster Risk Reduction (DRR), D├╝rren und Katastrophenvorsorge.

Sendet und auch gern Bilder von Biotopen, Flusslandschaften, Feuchtgebieten mit Auwald, B├Ąchen, Teichen und Seen. ├ähnlich wie unten zu sehen. Einige Fotos sind von der Fluss-, Klima- und Wasserforschung. Seit Monaten wurden Wasserproben entnommen, diverse Fluss- und Uferbereiche erforscht und dokumentiert. Flusspegel und Wasserst├Ąnde sanken kontinuierlich, nach den wenigen Regentagen gab es kleinere Anhebungen welche dann leider oft wieder kritisch absanken.

Wem Artenschutz, Artenrettung und Umweltschutz sowie Fluss, Wald’n Wiese wirklich wichtig ist sollte sich mehr f├╝r Bodenschutz un Wasserspeicherung bzw. Wasserverteilung einsetzen! Etwa nachhaltige und nat├╝rliche Wasserspeicher-L├Âsungen. #Artenforschung #Artenrettung #DRR #D├╝rreforschung #D├╝rreforscher #Feuchtgebiete #Feuchtwald #Flussforschung #Flusswald #Klimaforscher #Klimaforschung #Waldforschung.┬á

Artenschutz-Projekt und Kampagne zum Klimanotstand aus Leipzig fordert Arten-, Feuchtgebiets- und Flussrettung mit Hilfe nachhaltiger Flutungen

Seit Fr├╝hjahr beobachtet Greening Deserts D├╝rre- und Klimaforscher sowie Experte f├╝r Feuchtgebiete mit Sorge die Entwicklung und Auswirkungen der schleichenden bzw. stillen D├╝rre welche in Ostdeutschland und einigen Teilen von Europa leider viel zu sp├Ąt ernst genommen wurde. Etwa ab Mitte M├Ąrz haben internationale Atmosph├Ąren- und Klimaforscher Anzeichen oder Tendenzen einer D├╝rre gesehen. Der D├╝rreforscher Oliver Caplikas erkannte ein neues ungew├Âhnliche Wetterph├Ąnomen im April und dokumentierte diese Ph├Ąnomen ab Mai regelm├Ą├čig. Die viel zu h├Ąufigen und gro├čen Windwirbel ├╝ber der Nordsee und im Norden der Atlantikk├╝ste, teils oberhalb von Schottland und D├Ąnemark, blockierten sehr oft die Wolkenbildung bzw. gro├čen Wassermassen welche sonst ├╝ber diesen Bereich und Kanal ├╝ber West- und Mitteleuropa ziehen. Im Austausch mit internationalen Klimaforschern wurden die Effekte und Faktoren dieser extremen D├╝rre ergr├╝ndet und es laufen Studien bzw. eine Langzeitstudie. Mehr dazu in dem Artikel:┬áD├╝rre in Deutschland und Europa setzt der Monokultur-Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Bev├Âlkerung stark zu┬á– Siehe auch andere Artikel, Entwicklungen und Forschungsergebnisse f├╝r innovative sowie wirklich nachhaltige L├Âsungen.┬áDas Artenschutz-Projekt, –Programm und die Kampagne zum Klimanotstand aus Leipzig fordert Arten-, Feuchtgebiets- und Flussrettung mit Hilfe nachhaltiger Flutungen in Deutschland sowie betroffenen Regionen in Europa – es ist noch nicht ├╝berall zu sp├Ąt.

Auswirkungen zu Land und Wasser in Leipzig und Leipziger Region wurden umfangreich dokumentiert und analysiert, Bodenanalysen und Pegelst├Ąnde von Fl├╝ssen aufgenommen. Es wurden viele Wasserproben entnommen und dunkel, fachgerecht sowie luftdicht in Flaschen f├╝r weitere Analysen und Erforschung in Zukunft aufbewahrt. Mit Sorge wurden die sinkenden Pegelst├Ąnde der Elster beobachtet, besonders im Bereich Auwald, Schleu├čig, Kleinzschocher, Gro├čzschocher, Knauthain-Kleeberg vorbei am Elsterstausee bis zum Zwenkauer See. Leider wurden keine Bem├╝hungen seitens der Verantwortlichen Wasserwirtschaft gesehen den Auwald rechtzeitig zu fluten oder Wasserst├Ąnde von Fl├╝ssen wie der Weissen Elster mit Hilfe der Seen im Tagebaugebiet nachhaltig zu erh├Âhen. Die Pegelst├Ąnde und eine schonende Flutung des Leipziger Auwaldes h├Ątte viele D├╝rresch├Ąden gemildert, den Grundwasserspiegel besser gehalten und Feuchtgebiete samt den Flussauen geschont. Durch mittlerweile bedrohliche Flusspegel sind die Randbereiche und ├ľkosysteme gef├Ąhrdet, nicht nur im Flussbereich oder Randbereichen. Viele B├Ąume und Stadtb├Ąume sowie B├╝sche sind ausgetrocknet. Siehe Fotogalerie f├╝r Feuchtwald, Auen- und Flusslandschaften. Fotografien / Gallerien von Gr├╝nanlagen, Parks und Wiesen folgen – nat├╝rlich auch im Kontext der D├╝rre-, Klima- und Pflanzenforschung – seit 2017 und 2018!

Biber machen vor wie es richtig geht. Feuchtgebiete wie Flusslandschaften, Flussauen, Auwald-Gebiete, flussnahe Biotope und Waldfl├╝sse brauchen naturnahe R├╝ckhaltebecken. Durch Verdr├Ąngung der Bieber und Biberbauten trocknen nun Fl├╝sse aus. #Biberdamm #Holzdamm #naturnah #Staudamm

Es gibt massive und flexible Staum├Âglichkeiten, Staud├Ąmme sowie nat├╝rliche / naturnahe L├Âsungen – einfach mal die Biber fragen. Werden Nebenfl├╝sse etwas angestaut k├Ânnen gr├Â├čere Fl├╝sse auf ├╝berlebenswichtigen Niveau gehalten werden! Besonders wenn es viel geregnet hat kann wichtiges Regenwasser / Flusswasser rechtzeitig zur├╝ckgehalten werden, da braucht es keine gro├čen Seen oder Wasserspeicher. Vieles kann ├╝ber nachhaltige, etappen- bzw. stufenweises R├╝ckstauen von Flusssystemen realisiert werden, mit Holz- oder Steind├Ąmmen – oder halt mal Natur und Biber machen lassen.

Flusswasser sollte nun ├╝berall wo es gut geht angestaut, zur├╝ckgehalten bzw. r├╝ckgestaut werden. Kritische Pegelst├Ąnde nicht ignorieren – besonders bei Feuchtgebieten, Flussauen und Mooren. ├ľkologische Desaster und Flussaustrocknung kann verhindert werden ! #Desaster #Disaster #DRR #Flussaustrocknung #Flusssterben verhindern !

Wenn Nebenfl├╝sse nachhaltig r├╝ckgestaut, k├Ânnen Mindestwasserst├Ąnde aufrechterhalten und gr├Â├čere Fl├╝sse im Notfall gespeist werden. Notfall-Staud├Ąmme bzw. Steinw├Ąlle mit Granit- oder Natursteinen sind auch nicht verkehrt. Damit k├Ânnen kleinere Nebenfl├╝sse gerettet, somit dann auch gr├Â├čere Fl├╝sse auf einem Niveau / Pegelstand gehalten werden!

Flusswasser sollte rechtzeitig ├╝berall wo es gut geht angestaut, r├╝ckgehalten bzw. r├╝ckgestaut werden. Kritische Pegelst├Ąnde sollten nicht ignoriert werden, besonders bei Tagebau-, Flutungs- und Feuchtgebieten sowie Mooren. Es gibt genug Karten wie es vorher war und Bilder ehemaliger Feuchtgebiete. #Feuchtw├Ąlder #Feuchtwiesen #Tagebaue #Wiedervern├Ąssung

Nochmal, rettet „eure“ B├Ąche und Fl├╝sse bevor es zu sp├Ąt ist. Viele Biber wurden leider verdr├Ąngt, nat├╝rliche D├Ąmme zerst├Ârt, Fl├╝sse begradigt und,..! Nun sehen wir alle die Folgen, ├Ąhnlich wir durch all die Trockenlegungen f├╝r Tagebaue und Teile der Landwirtschaft. #Artenrettung #Artenschutz #Biotope #Holzd├Ąmme #Flussrettung #Flusswasser #Regenwasser #Steind├Ąmme #Staud├Ąmme Jetzt!

Wenn verantwortliche Gemeinden bzw. Verantwortliche jetzt nicht handeln und das Austrocknen von Fl├╝ssen zulassen, riskieren sie je nach Region das Aussterben von vielen wichtigen Arten und ├ľkosystemen! Wird die Tage und N├Ąchte nicht gehandelt wird es noch mehr Umweltkatastrophen in dieser Hinsicht geben. Das ist wie wissentlicher ├ľkozid oder fahrl├Ąssige Umweltzerst├Ârung!

Die unglaubliche Gleichg├╝ltigkeit oder Ignoranz von so einigen Leuten ist Gift, es schadet und zerst├Ârt Natur bzw. Umwelt. Diese Art von Ignoranz t├Âtet, viele sind mit Schuld am Menschen- und Artensterben. Wir reden hier von teilweise zugelassenen Desastern und Katastrophen! Genug Menschen h├Ątten oder k├Ânnen handeln, gerade alle die es wissen… bevor es zu sp├Ąt ist! #Desaster #Disaster #DRR #Flussaustrocknung #Pr├Ąvention #Umweltkatastrophen!

Mehr zu aktuellen Ereignissen und speziell zu der D├╝rre- und Klimaforschung sowie umfangreiche Artikel und Beitr├Ąge zum Klimanotstand gibts hier auf den Projektseiten und auf den sozialen Seiten von Leipzig Palms und TrillionTrees.eu. – Stand 15.08.2022

Die Feuchtgebiete samt Auw├Ąlder bzw. Auenw├Ąlder, Feuchtwald, Feuchtbiotops- und Flussrettung mit Hilfe nachhaltiger Flutung aus Seen und R├╝ckhaltebecken (auch an geeigneten Flussstellen) ist in einigen Regionen immer noch m├Âglich.┬áVerantwortliche der Wasserwirtschaft und f├╝r den Auwald in Leipzig und Region wurden mehrfach schriftlich ├╝ber Beitr├Ąge im Internet und sogar pers├Ânlich ├╝ber die Klimanotstands-Kampagne informiert, ebenso wie diverse Umweltorganisationen, etwa zur ├ľkofete im Clara-Zetkin-Park!

Die Stadt Leipzig sowie betroffenen Regionen h├Ątten viel mehr Wasser zur├╝ckhalten k├Ânnen welches nun im Meer ist, gro├če Wassermassen k├Ânnen durch genannte gest├Ârte Kreisl├Ąufe leider nicht ├╝ber Europa abregnen, durch gro├čfl├Ąchige Landver├Âdung und Tiefenaustrocknung sinken nicht nur Grundwasserspiegel welche auch essentiell f├╝r die Flussspeisung sind. Es k├Ânnen sich einfach keine richtigen gro├čen Gewitter oder hohe Wolkenformationen bilden, da die Wolkenbildung innerlands nicht ausreicht, gewisse Bedingungen wie etwa S├Ąttigungen werden nicht erreicht. Verdunstung der Fluss- und Kanal- und Seefl├Ąchen wird ebenso untersch├Ątzt. Mehr zu den Themen in sozialen Beitr├Ągen hier und auf Twitter.

Viele verstehen den Ernst der Lage nicht. ├ľkosysteme in von D├╝rren betroffen Regionen stehen kurz vor dem kippen. Niedrigwasser, sinkende Flusspegel und Grundwasser sowie Tiefenaustrocknung haben B├Âden, Gew├Ąsser und Landschaften stark gesch├Ądigt. #Desaster #DRR #Landver├Âdung

Umso l├Ąnger die D├╝rre l├Ąuft umso mehr steigen die Risiken in diversen Bereichen, besonders im Bezug auf Brandrisiken und Waldbr├Ąnde. Wenn man schlau ist nutzt man die Regentage besser, schlie├čt alle m├Âglichen Schleusen, sammelt ├╝bersch├╝ssiges Regenwasser auf verschiedenen Wegen aus Fl├╝ssen, pumpt es etwa in angrenzende Landschaft bzw. Teiche, Seen- oder Tagebaulandschaften. Extra Pumpteams und Feuerwehr-Einsatzkr├Ąfte k├Ânnten somit helfen sehr trockene B├Âden oder Gegenden zu bew├Ąssern. Ehemalige Feuchtgebiete und B├Âden in Tagebau-Landschaften k├Ânnten durch professionelle Wiedervern├Ąssung auf mehreren Ebenen verbessert werden. Vor allem wenn man bedenkt, dass gerade in den betroffenen Regionen manchmal in ein zwei Tagen der Regen f├╝r einen ganzen Monat herunterkommt. Die Fluss- bzw. Regenwasserspeichung und Wasserverteilung ist die L├Âsung f├╝r viele Probleme.┬á

Updates folgen hier w├Âchentlich, im Notfall und bei weiteren Katastrophen eventuell sogar t├Ąglich. Gebt niemals die Hoffnung auf, bessere und mildere Zeiten werden kommen, schon alleine durch die Jahreszeiten wie Herbst und Winter.

Download des originalen Artikels hier:┬áArtenschutz-Projekt und Kampagne zum Klimanotstand fordert Arten-, Feuchtgebiets- und Flussrettung mit Hilfe nachhaltiger Flutungen sowie Wiedervern├Ąssung

Leipzig Palmen, Urban Greening und Vertical Farming Startup entwickelt weitere Weltinnovationen wie Palmkaffee

UPDATE: REOPENING des Leipziger Palmen Startups an der Hornstra├če 3. Ab 15 Uhr am 12.08. und 14.08! Kleines Event mit Kunst, Musik und Rundg├Ąngen, sowie Pr├Ąsentation der neuesten Projekte. Das Greening Deserts Startup LE Palms ala Leipzig Palmen ist bis dato Juli immer noch in der ersten Startupphase, u.a. wegen unz├Ąhliger Behinderung und St├Ârungen ÔÇô dazu die Krisen und das extreme Wetter. Die D├╝rre zeigt wie wichtig Vertical Farming, Energie-Effizienz (EE) professionelles Gew├Ąchshaus- und Wassermanagement ist. Es wurden fantastische Resultate erzielt, leider auch erhebliche Verluste, etwa in Au├čenbereichen, bei der Feldforschung und mangels F├Ârderungen bzw. entsprechender Unterst├╝tzung. Unter all den Umst├Ąnden und im Bezug auf Forschungsaspekte, Sprunginnovationen und wissenschaftliche Durchbr├╝che sind ein paar ausgetrocknete T├Âpfe und eingegangene Pflanzen zu verkraften. Schlie├člich geht es um die Verbesserung einer ├Âkologischeren Forst- und Landwirtschaft, nachhaltigere und ressourcenschonendere Pflanzenzucht. Der Klimaforscher Oliver Caplikas hat sich dazu in seiner kompletten Freizeit f├╝r den Arten-, Klima-, Katastrophen- und Zivilschutz eingesetzt. Er war Wochen in Leipzig und in der Leipziger Region unterwegs, hat viele Leute und Locations ├╝ber wichtige Brand- und Katastrophenschutz sowie Katastrophenvorsorge-Ma├čnahmen informiert. Er hat dazu eine extra Achtsamkeits- und Zivilcourage-Kampagne entwickelt, welche nun deutschlandweit ausgeweitet wird. Weitere Sponsoren und Unterst├╝tzer sind jederzeit willkommen. Dazu einfach ├╝ber die offiziellen Kan├Ąle Kontakt aufnehmen oder ├╝ber das neue Projekt Brandschutzkanister.de. Mehr zu den Themen kann man in dem Artikel ÔÇ×Klimanotstand, D├╝rre-Katastrophe und internationaler Aufruf zu mehr friedensf├Ârdernden Ma├čnahmen, Klimaanpassung, Katastrophenschutz und Katastrophenvorsorge in Europa 2022ÔÇť nachlesen.

Zur├╝ck zu den neuesten Entwicklungen und einer neuen Weltinnovation, welche Br├╝cken zwischen Kulturen, Nationen und sogar Kontinenten aufbauen wird. Das Startup Projekt und die innovative Entwicklung nennt sich Palmkaffee.de und da es eine internationale Community ist, wird seit letztem Jahr die Marke PalmCoffee.org entwickelt. Es handelt sich nicht nur um ein neues Startup oder Palmkaffee-Produkte, der Gr├╝nder und Initiator von Leipzig Palms hat damit eine weltweite Bewegung angesto├čen und einen komplett neuen Markt ge├Âffnet. Das Palm-Coffee-Projekt hat deswegen fairerweise vorrangigen Anspruch auf eine Marke namens PalmCoffeeTM ÔÇô u.a. wegen des jahrelangen Einsatzes f├╝r soziale humanit├Ąre, kulturelle und sozial├Âkonomische Aktionen. Wir laden weitere interessierte Parteien, internationale Partner, Investoren und Sponsoren ein sich in dieser fr├╝hen Phase zu besonders attraktiven Konditionen an der innovativen Projektentwicklung und Produktentwicklung(en) zu beteiligen. Es ist eine einmalige Chance bis Oktober, danach werden keine Beteiligungs-Angebote mehr angenommen. Der GM, Innovations- und Projektentwickler kennt sich seit ├╝ber zehn Jahren in dem Bereich sowie vergleichbaren M├Ąrkten aus. Die Projektentwicklungen und der neue Markt kann auch komplett ohne Investoren und Sponsoren auskommen ÔÇô Finanzexperten und Insider wissen was dies bedeutet.

Wir freuen uns auf interessante Angebote contactaddpalmkaffee.org.

Soziale Netzwerke, Fotos und Videos werden die Unternehmung in Zukunft untermalen, es wird ausreichend Infomaterialien geben. Interessierte werden zu ├Âffentlichen Aktionen und zuk├╝nftigen Events eingeladen. Aktive und richtige Unterst├╝tzung sowie konstruktives Feedback ist nat├╝rlich jederzeit willkommen. Dazu k├Ânnen die offiziellen Kommunikationskan├Ąle und Kontaktm├Âglichkeiten ├╝ber die Netzwerke und Plattformen genutzt werden.

Zweiter Teil ÔÇô Empfehlungen und Innovationen f├╝r eine D├╝rre-tolerante Forst- und Landwirtschaft

Nach den letzten vier Jahren und extremen D├╝rren hat Greening Deserts D├╝rre- und Klimaforscher viele interessante Studien durchgef├╝hrt, auch Langzeitstudien unter extremen und realen D├╝rre-Bedingungen ÔÇô etwa an Eichen und Maronen drau├čen und drinnen, im Tagebaugebiet, extra Garten, Gew├Ąchshaus und in Beeten. Dazu wurden verschiedene trockenheitstolerante Baum- und Pflanzenarten in der Region erforscht, in der Auwald-, Fluss-, Tagebau- und Seenlandschaft sowie im urbanen Bereich in Parks, am Wald und auf Wiesen. Somit konnten sehr robuste B├Ąume gez├╝chtet und weitere geeignete Pflanzen f├╝r eine bessere Zukunft der Forst- und Landwirtschaft gefunden werden. Besonders geeignete Klimawandelgeh├Âlze f├╝r zuk├╝nftige D├╝rren werden weiter erforscht und noch mehr an den Klimawandel angepasst. Die Klimawandelanpassung sowie die Katastrophenvorsorge-Thematik ist ein kontinuierlicher Prozess und Bestandteil der Forschungsanlage sowie der Forschungsprogramme, welche der Gr├╝nder und Initiator des Urban Greening Camps immer weiter fortf├╝hrt.

Der gebeutelten Forst- und Landwirtschaft wird dringendst empfohlen ihre B├Âden zu sch├╝tzen und Schadensbegrenzung durchzuf├╝hren, auch damit der Boden, das Bodenleben und die Pflanzen in betroffenen Regionen nicht noch f├╝r mehr Jahre weiter gesch├Ądigt wird bzw. werden. Viele Bodenschichten sind schon seit den letzten D├╝rrejahren vorbelastet und stellenweise verh├Ąrtet. Wird jetzt nicht entsprechend und schnell gehandelt werden viele der betroffenen B├Âden bzw. tiefere Bodenschichten f├╝r viele Jahre stark gesch├Ądigt sein ÔÇô dann hilft auch kein tieferes Umgraben oder Humusaufbau. F├╝r professionelle Beratung und Empfehlungen der richtigen Methoden, Pflanzen und Techniken f├╝r den Bodenschutz sowie effizienteren Bodenaufbau und Verbesserung kann man jederzeit Greening Deserts kontaktieren.

Hier ein paar sehr hilfreiche Tipps zum Thema Bodenschutz und schnellere Bodenverbesserung. Wird jetzt die Zeit oder dieses Jahr noch rechtzeitig gehandelt, k├Ânnen viele ihre B├Âden bis zur milderen Jahreszeit und den langersehnten Regenperioden sch├╝tzen bzw. retten ÔÇô je nach Sch├Ądigungsgrad.

  1. Besonders anf├Ąllige offene B├Âden in Ruhe lassen, nicht umgraben oder pfl├╝gen bis l├Ąngere Regentage kommen
  2. Wer das n├Âtige Kleingeld hat kann wei├čen Vlies auslegen, dann aber etwas dickeren damit er nicht nach viel intensiver Sonnenstrahlung zerbr├Âselt
  3. Schutzschichten mit bew├Ąhrten Methoden aufbauen, etwa mit Heu oder ├Ąhnlichen Verschnitt wie Baumbeschnitt, Mulch, Heckenbeschnitt, Laub oder andere ÔÇ×Gartenabf├ĄlleÔÇť
  4. Schutzschichten mit Bodendeckern aufbauen, z.B. mit Wiesenklee und im Wald mit gro├čfl├Ąchigen und trockenheitstoleranten Heidelbeeren, Moosen und Moosbeeren bepflanzen
  5. Tiefenlockerung mit entsprechenden winterharten Pflanzen ├╝ber den Winter durchf├╝hren ÔÇô mehr Hinweise dazu folgen und auf Anfrage
  6. Rasenm├Ąhen bzw. M├Ąhen von Wiesen nur direkt vor Regentagen, ansonsten liegen lassen und zum Mulchen nutzen
  7. Forstbetriebe und Waldbesitzer k├Ânnen nach gr├Â├čerem Holzeinschlag auch Bodendecker und bei kompletter Rodung Hanf anbauen
  8. Agroforstwirtschaft mit Eichen, Maronen, Waln├╝ssen, usw. k├Ânnen ganze V├Âlker ern├Ąhren! Siehe z.B. auch ├Âkologische Viehzucht und Eichelmast

Weitere Informationen und Updates kommen wenn eigene Arbeiten abgeschlossen sind und der Gr├╝nder wieder unter relativ ÔÇ×normalenÔÇť Umst├Ąnden arbeiten und leben kann. D.h. mit entsprechender Unterst├╝tzung und weniger unter den extremen Umst├Ąnden seit April leiden muss. Wie einige betroffenen Branchen befindet sich auch die Forschungsanlage bzw. einige der Projekte im Krisenmodus. Trotz alledem, den knappen Ressourcen, keiner Freizeit, keinem Urlaub setzt sich der Erfinder und Gr├╝nder weiter f├╝r die sozio├Âkonomischen und soziokulturellen Entwicklungen ein. Er zeigt zudem nicht nur Solidarit├Ąt sondern ├╝bt diese ├╝ber l├Ąngere Zeiten aus, nicht nur gelegentlich oder einmalig als Alibi ÔÇô wie man es leider seit Kriegsbeginn in vielen F├Ąllen gesehen hat. Richtige Solidarit├Ąt sieht anders aus und ist mehr als einmal Geld oder Dinge f├╝r die Ukraine zu spenden. In dem Sinne hoffen wir auf einen positiven Wandel und ein friedliches Kriegsende, hoffentlich noch dieses Jahr. Wir Entwickler und Forscher des Greening Deserts Netzwerkes w├╝nschen uns einen wahren Frieden in Europa, M├Âglichkeiten und Wege gibt es genug.

Klima-, Natur- und Umweltschutz ist auch Artenschutz ÔÇô also ebenso Menschenschutz.

Wir brauchen mehr Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit, nachhaltiges Leben und nachhaltiges Arbeiten, in allen Bereichen. Wir m├╝ssen eine Welt des Verst├Ąndnisses, der logischen Akzeptanz, des Respekts, der Toleranz, des Mitgef├╝hls und des Bewusstseins schaffen. – Autor Oliver Caplikas,┬áLeipzig, 28.07.2022

D├╝rre in Deutschland und Europa setzt der Monokultur-Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Bev├Âlkerung stark zu

Seit M├Ąrz deuten sich erhebliche Klimaver├Ąnderungen an, etwa Verschiebungen der allj├Ąhrlichen Luftstr├Âmungen im Fr├╝hjahr, mehr Trockenheit und zu wenig l├Ąngere Regen-Phasen. Durch erh├Âhte menschliche Aktivit├Ąten im Bezug auf die Pandemie, etwa mehr Aufheizung durch Verkehr, Wirtschaft und Tourismus wird die schon eh viel zu warme Jahreszeit noch w├Ąrmer. Dazu kommen erhitzende Faktoren seit dem Kriegsbeginn in Europa, denn die Fossil-Industrie, Kohle- und R├╝stungsindustrie hat auch einen gewissen Anteil an der globalen Erw├Ąrmung! Besondere Sonnenaktivit├Ąten sind auch wissenschaftlich interessant wenn es um Klimaver├Ąnderungen geht, besonders in der n├Ârdlichen Hemisph├Ąre. Der Artikel ist auch eine Art Brandbrief und dringliches Appell an die Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft! F├╝r weitere Details, Grafiken und Informationen einfach ├╝ber eMail kontaktieren oder die offiziellen Seiten wie Windfinder besuchen. F├╝r die historische Dokumentation und wissenschaftliche Zwecke┬ásind ein paar Grafiken und einzelne Screenshots der letzten Wochen mit Klima-Beispielen und Wetterdaten angebracht, damit kann man die extremen Wetterereignisse und Ph├Ąnomene deutlich sehen. Der Wirbel ├╝ber der Nordsee und die verschobenen Luftstr├Âme aus dem Norden blockieren die Luftmassen und Winde aus dem Atlantik und der Nordsee. Gro├če feuchte Luftmassen k├Ânnen als nicht ├╝ber Europa ziehen. Dies ist bzw. war das Hauptproblem f├╝r die erste Trockenphase im Fr├╝hjahr und April sowie der aktuellen D├╝rre, Hitzewelle und Trockenheit – besonders in S├╝deuropa und Nordafrika. Download Original-Artikel als PDF.

F├╝r stark betroffene Regionen wurden diverse Boden- und Wasserproben gesammelt, w├Ąhrend Trockenzeiten kann man genauere und relativ unverf├Ąlschte Werte sehen – besonders im Bezug auf Fluss- und Seewasser welches nicht von Einfl├╝ssen sowie Zufl├╝ssen aus der Landwirtschaft oder Randbereichen an den Gew├Ąssern verf├Ąlscht wird. Nachdem wir in der Region von Leipzig und Sachsen Wasserproben aus Gew├Ąssern analysiert haben sieht man sehr gut die Wasserqualit├Ąt sowie gesamtheitliche Zust├Ąnde der Gew├Ąsser. Es wurde bemerkt, dass die Wasserst├Ąnde stark gesunken sind, dies liegt nicht┬ánur an den fehlenden Regen flussaufw├Ąrts und in den Gebirgen. Gr├╝nde sind fehlendes Schmelzwasser, starke Winde und die verst├Ąrkte Wasseraufnahme der Vegetation nach dem sehr warmen April. Anfang Mai haben viele etablierte Pflanzen ein sehr starkes Wachstum gezeigt. Logisch ist auch der erh├Âhte Grundwasserverbrauch von B├Ąumen, Parks und W├Ąldern welche ohne Regen nat├╝rlich mehr Wasser aus dem Grundwasser ziehen.

Abholzung und Rasenm├Ąherei sollte in D├╝rrezeiten und in kleineren Trockenzeiten erheblich reduziert oder sogar verboten werden. Wie man schon 2018 sehen konnte, m├Ąhen viele Leute und Stadtgemeinden wie verr├╝ckt die Wiesen und Rasen obwohl sie klar und deutlich sehen das es viel zu trocken ist. Das m├Ąhen schw├Ącht die Gr├Ąser bzw. Pflanzen und st├Ârt auch das Pflanzenwachstum in der Umgebung. Nach dem M├Ąhen verdunstet die letzte Restfeuchtigkeit der verletzten Pflanzen, der Boden trocknet dann rapide aus und wird hart wie Stein. Das Bodenwasser in tieferen Schichten nimmt weiter ab und die B├Âden verh├Ąrten auch in tieferen Bereichen. Dies ist fatal denn bei Starkregen kann Wasser schlecht eindringen flie├čt oft gro├čfl├Ąchig ab. Es kommt dann zu ├ťberflutungen und Erdrutschen. Solch gesch├Ądigten B├Âden brauchen dann oft viele Jahre um wieder aufzuweichen und durch entsprechende Bepflanzungen und Techniken auch in die Tiefe gelockert zu werden. In urbanen Regionen und Innenst├Ądten haben die extremen Wetterbedingungen noch viel schlimmere Auswirkungen auf die B├Âden, Luft und Wasserqualit├Ąt.

Gest├Ârte Wasserkreisl├Ąufe in der Stadt k├Ânnen schlimme Auswirkungen haben, auch die Brandgefahr ist nicht zu untersch├Ątzen, besonders in der N├Ąhe von Feldern und sehr trockenen Wiesen an Stadtr├Ąndern steigt die Gefahr von Feldbr├Ąnden. Es sind also nicht nur Waldbr├Ąnde und erh├Âhte Stufen der WaldbrandGefahr gef├Ąhrlich. Wieso gibt es also keine entsprechenden Feldbrand- oder Stadtbrand Warnstufen in extremen Hitze- oder Trockenperioden? Greening Deserts empfiehlt zudem f├╝r alle Haushalte sich ein Notvorrat an Wasser zuzulegen, etwa in zwei Kanistern um im Ernstfall sofort L├Âschwasser parat zu haben, denn bei einem Brand geht es um Sekunden bzw. wenige Minuten. Zus├Ątzlich k├Ânnen solche Wasserreservoirs auf dem Boden oder Dach Brandrisiken reduzieren, denn im Notfall fallen auch mal Leitungen oder Strom aus und es fehlt dann die Wasserversorgen in h├Âheren Stockwerken! Siehe den gro├čen Brand in London, besonders bei den Flachd├Ąchern und Neubauten k├Ânnten so einfach Wasserreservoirs auf den D├Ąchern eingerichtet werden ÔÇô ├Ąhnlich wie in New York die Silos, G├Ąrten und sogar kleine Parks auf Hochh├Ąusern. Diese k├╝hlen nicht nur die Geb├Ąude und Stadt, sie erh├Âhen die Artenvielfalt (Biodiversit├Ąt) und verbessern die Luftqualit├Ąt sowie Gesundheit.

Die Themen werden leider zu wenig kommuniziert und die Bev├Âlkerung wird von offiziellen Stellen viel zu wenig ├╝ber Risiken wie Brandgefahr in St├Ądten und Randgebieten gewarnt, nicht richtig ├╝ber Aufheiz- oder konkrete Hitzeeffekte sowie Vorsorgema├čnahmen aufgekl├Ąrt! Besonders die M├Âglichkeiten der schnellen, langfristigen und nachhaltigen Abk├╝hlung mit Begr├╝nungstechniken, Greentech und Cleantech wird in dieser Hinsicht zu wenig ernst genommen. Oft sind es die typischen Tipps und Vorschl├Ąge oder neuerdings die Hypes um Solar auf dem Dach ohne die Begr├╝nung oder auch mal Fassadensolar in den Hype oder Thematik einzubinden. Besonders wenn es eh schon Thema ist w├╝rden diese beiden wichtigen Felder sehr gut zur Thematik passen. Dies zeigt mal wieder die Oberfl├Ąchlichkeit gewisser Institutionen und Politiker. Es ist definitiv keine professionelle Art, egal welche Experten mit involviert sind oder waren. Ebenso fehlen gesundheitliche Hinweise und Warnungen im Bezug auf sich ank├╝ndigende D├╝rren, Hitze- und Trockenzeiten welche in den Jahren nachweislich viele Todesopfer gefordert haben – leider auch durch mangelnde Aufkl├Ąrung und Warnungen an die Bev├Âlkerung. Beh├Ârden und leider auch gewisse Institutionen oder Institute vergessen bei dem Thema D├╝rre- und Hitzewellen das Thema Trockenstress und erh├Âhte Feinstaublevel, denn logischerweise sinkt die Luftqualit├Ąt bei hoher Trockenheit und Feinstaub vom Land sowie Verkehr wird dadurch noch unges├╝nder.

Allgemeine Tipps wie Abk├╝hlung mit feuchten Handt├╝chern und viel Wasser zu trinken sind gut gemeint, reichen aber noch lange nicht f├╝r einen wirklich guten oder professionellen Katastrophenschutz bzw. Katastrophenvorsorge. Seit Jahren kl├Ąrt Greening Deserts ├╝ber diese Probleme auf und hat auch sehr gute sowie innovative L├Âsungen angeboten. Leider wurde dies bis heute von Verantwortlichen des Landes, gewisser Gemeinden und St├Ądte in Deutschland ignoriert, besonders in der Leipziger Region in Sachsen wo das Urban Greening Camp angesiedelt ist. Es gibt mehrere n├╝tzliche Artikel und extra Pressemitteilungen, besonders ├╝ber die extremen Wetterlagen, D├╝rre, Trockenheit, Hitzewellen und ├ťberschwemmungen in Ost-Deutschland. Ebenso wie schon beschrieben angemessene und gute Ratschl├Ąge f├╝r eine bessere Risikominimierung, Disaster Risk Reduction (DRR) und ein gutes Klimarisikomanagement. Leider h├Ârt und sieht man bis dato keine ernsthaften Ver├Ąnderungen in gewissen essentiellen Bereichen, besonders im Bereichen Bodenschonung und Bodenschutz in Trockenzeiten. Nicht nur der Forstsektor und bei Baumpflanzungen, Parkanlagen und Teile der Landwirtschaft sollten ein besseres Wassermanagement und DRR einrichten.

Die Abholzung und Rasenm├Ąhen sollte in extremen D├╝rre- und Hitzeperioden verboten werden! Am Ende sollte es jeder verstehen und sehen wie sinnlos die ganzen M├Ąhaktionen und Sch├Ąden sind. Wer m├Âchte schon betonharte, gelbe und braune Gr├╝nfl├Ąchen in der Stadt. Dies wirkt sich nicht nur auf die Aufheizung und mentale Gesundheit aus, es verhindert zuk├╝nftige Wasserspeicherung und K├╝hlungseffekte! Dadurch entstehen dann oft noch extremere Bedingungen und sogenannte Hitzeinseln welche in St├Ądten bis zu 4 Grad im Schnitt und in Extremf├Ąllen sogar um die 10 Grad h├Âhere Temperaturen als im Mittel erzeugen k├Ânnen. Dadurch sterben viele Menschen, besonders jene welche eh schon vorbelastet, alt oder krank sind. Die Gemeinden, Regierungen und besonders betroffenen Regionen m├╝ssen in diesen Zusammenh├Ąngen endlich mehr Verantwortung unternehmen und schellstm├Âglichst handeln. Dies geh├Ârt nicht nur zu einem professionellen Katastrophenschutz sondern zu entsprechender Pr├Ąvention und Vorsorge – dazu f├Ârdert es etwas die Ursachenl├Âsung anstatt die st├Ąndige Symptombek├Ąmpfung welche wir in so vielen Bereichen seit Jahren sehen. Denn was bringen etwas verbesserte Vorhaben und der sporadische politische Wille wenn nicht wirklich richtig, konsequent und auf lange Sicht oder Zeit gehandelt wird.

Lest mehr ├╝ber all diese wirklich wichtigen Themen, Problemen, Ursachen und wirklich nachhaltigen L├Âsungen auf Greening Deserts Projektseiten sowie sozialen Seiten.

http://greeningdeserts.com/projekte, http://bergwald.org, http://feuchtwald.org, http://wetforest.org

Es folgen noch ein paar wichtige Hinweise und Ratschl├Ąge f├╝r eine bessere Pr├Ąvention sowie Desaster Risikominimierung (DRR). Mehrere Verantwortliche der┬áEU und WHO wurden seit den letzten Monaten mehrfach ├╝ber diverse Kan├Ąle ├╝ber die meisten Themen in diesem Artikel und mit weiteren Artikeln sowie Schreiben informiert.┬á

Es wird empfohlen D├╝rren oder auch kleinere┬áTrockenheitsperioden so ernst zu nehmen wie Hitzewellen! Katastrophenschutz und -vorsorge sollte gesundheitliche sowie umweltbedingte Faktoren mit einbeziehen. Also nicht nur wie ├╝blich Gesundheitsprobleme im Bezug auf Kreislauf und Hitzestress sondern auch Trockenstress in Verbindung mit erh├Âhter Feinstaub-Belastung und┬áLuftverschmutzung in besonders betroffenen Regionen.┬áBei extremer Tockenheit und starken Winden k├Ânnen sogar Feinst├Ąube vom Land, Gefahrenstoffe bzw. Giftstoffe der Landwirtschaft in urbane Regionen gelangen! Weiteren Giftstoffen, Abgasen und Alergene etwa durch gewisse invasive Gr├Ąser und kleinste Pollen k├Ânnen vermischt lebensgef├Ąhrliche Luft sogar bis in relativ gut gesch├╝tze R├Ąume bringen, etwa Krankenh├Ąuser. F├╝r kranke und schwache Menschen k├Ânnen also extreme Trockenheit und Trockenstress ├Ąhnlich wie durch Hitzewellen den Tod bedeuten. Man kann durch entsprechende offizielle Programme, Vorsorgeaktionen und Warnungen – ja auch in gewissen Nachrichtenmedien und im Radio mehr dar├╝ber aufkl├Ąren und im Fall von l├Ąngeren Trockenperioden rechtzeitig die Bev├Âlkerung warnen. Die Zusammenh├Ąnge und Ernsthaftigkeit wird seit Jahren untersch├Ątzt, da sich mit der Hitzeproblematik einiger der Themen erledigt schienen. Noch ein gut gemeinter Ratschlag zum analytischen Bericht und logischer Erfahrungsmitteilung, man k├Ânnte Masken in stark betroffenen Regionen wo eh schon schlechte Luft ist empfehlen, etwa in Innenst├Ądten mit schlechter Durchl├╝ftung, wie z.B. in Stuttgart welches in einer Senke liegt und keine richtigen Frischluftkan├Ąle hat Wir hoffen auf baldige Einsicht der Politik und Verantwortlichen, nicht nur in gro├čen St├Ądten und urbanen Regionen, auch in kleineren Gemeinden oder Kleinst├Ądten kann mehr f├╝r eine nachhaltige Begr├╝nung und Abk├╝hlung getan werden. Ein paar mehr Wasserfl├Ąchen oder Wasserspiele sind auch nicht verkehrt.

Mai Update:┬áLanganhaltende Trockenheit, abnehmende Bodenfeuchtigkeit, sinkende Grundwasser- und Wasserspiegel sind ein ernstes Risiko und eine Gefahr f├╝r das Leben. Gef├Ąhrdete Regionen sollten besser vorbereitet sein. Die Beh├Ârden k├Ânnen der Verschlechterung der Lage in betroffenen Regionen rechtzeitig etwas verringern und die ├ľffentlichkeit besser informieren! Greening Deserts KlimaNotstands-Aufrufe, dringende Brandbriefe und Erinnerungen an die EU und Deutschland wurden immer noch nicht richtig beantwortet – einige ignorieren oder lehnten sogar eMails ab, indem sie sie als „nicht gelesen“ markierten, diese Ignoranz ist unglaublich. Die gest├Ârten Wettersysteme und Kreisl├Ąuft sind nicht zu untersch├Ątzen. Es handelt sich um sehr ernste Probleme in Bezug auf Gesundheit, psychische Gesundheit, Kinder- und Menschenrechte. Extreme Wetterereignisse wie die beschriebene D├╝rre und Trockenheit wirken sich nicht nur auf die psychische Gesundheit und die Umweltgesundheit aus, sondern sind auch ein sehr ernstes Problem f├╝r die europ├Ąische Ern├Ąhrungs- und Wassersicherheit!

Die Grafiken bzw. Fotos und PDFs d├╝rfen ├╝brigens genutzt, geteilt und kopiert werden! Mehr Bilder werden folgen, ebenso wie eine extra Galerie und Ausstellung. Wir freuen uns auf die neuen Partner aus Asien, Australien, Neuseeland und S├╝damerika!

Greening Deserts Trillion Trees Initiative und Artenrettung mit Vertical Farming in Urban Greening Camps

Die Green Games Community, Greening Deserts und Trillion Trees Initiative zeigen Solidarit├Ąt mit der Ukraine und unterst├╝tzen den laufenden Friedensprozess. Mehr dazu hier und auf den sozialen Seiten.

Europas und weltweit erstes Vertical-Farming-Startup f├╝r bedrohte oder gef├Ąhrdete Baumarten sowie wichtige Nutzpflanzen entwickelt weitere Konzepte zum ressourcenschonenden Artenschutz, Klima- und Umweltschutz. Botanische G├Ąrten, Nationalparks und Naturschutzgebiete sind eingeladen, sich dem Greening Deserts Artenschutzprogramm CES-RPP, Greening Camp und der Trillion Trees Initiative sowie den damit verbundenen Projekten anzuschlie├čen. Das Sofortprogramm und die Projekte zur Rettung von Arten, zur Wiederherstellung der biologischen Vielfalt und der ├ľkosysteme ben├Âtigen internationale Unterst├╝tzung. Das Ziel ist es, bis zum Jahr 2025 ├╝ber 300 Baumarten vor dem Aussterben zu bewahren, z. B. durch professionelle Baumzucht, Saatgutlagerung, Verteilung und gemeinsame Baumpflanzaktionen. Einige internationale Artenschutz-, Klimaschutz-, Natur- und Umweltschutzorganisationen haben bereits ihr Interesse angemeldet. Wir freuen uns auf neue Partner in der Zukunft, um gemeinsam eine der gr├Â├čten Aufgaben und Herausforderungen des Jahrzehnts zu meistern. Die Reduzierung des Artensterbens durch die Minderung der Ursachen und die F├Ârderung der globalen Biodiversit├Ąt steht dabei im Vordergrund – auch in urbanen Regionen und St├Ądten! Mit dem Urban Greening Camp wurde das Urban Greening Network f├╝r ges├╝ndere und gr├╝nere St├Ądte ins Leben gerufen – viele sind dem guten Beispiel gefolgt. Artikel Download

Das Artensterben, der Klimawandel und die Umweltzerst├Ârung durch Monokulturen, Forst- und Landwirtschaft sind immer deutlicher zu sehen. D├╝rren und Hitzewellen haben viele Auswirkungen und Ursachen deutlich sichtbar gemacht. Die Probleme mit alten schlechten Gewohnheiten und Systemen wie der ├╝berm├Ą├čigen Abholzung, Trockenlegung, Umweltverschmutzung und die Zerst├Ârung durch Landwirtschaft bzw. Monokulturen in Regenw├Ąldern oder ├Ąhnlichen ├ľkosystemen mit reicher biologischer Vielfalt und Kulturen sind komplex. Dabei k├Ânnen L├Âsungen sehr einfach sein ÔÇô wie in diesen und weiteren Artikeln erkl├Ąrt. Neue Technologien, Produkte oder Dienstleistungen sind nicht immer erforderlich, k├Ânnen aber nat├╝rlich nachhaltige Entwicklungen beschleunigen und / oder verbessern. Greening Deserts hat im Laufe der Jahre gute L├Âsungen f├╝r viele dieser Weltprobleme vorgestellt – wie z.B. wirklich effektive Entwicklungen und nachhaltige L├Âsungen um die Abholzung durch Monokulturen zu stoppen. Diverse Konzepte f├╝r W├╝stenbegr├╝nungen, Baumpflanzaktionen, Stadtbegr├╝nung, vertikale Landwirtschaft und innovative Projektentwicklungen wie das Greenhouse Ship zeigen gro├če M├Âglichkeiten und Potenziale auf, wie man die Erhaltung der biologischen Vielfalt, die Wiederherstellung von ├ľkosystemen, produktive ├ľkolandwirtschaft und ├ľkoforstwirtschaft miteinander verbinden kann. Hier einige Ideen, methodisches und nachhaltiges Denken am Beispiel der Palm├Âlproblematik:

  • Stop ALLER neuen Palm├Âlplantagen in Regenw├Ąldern oder ├Ąhnlichen ├ľkosystemen mit reicher Artenvielfalt, Fauna und Flora
  • Versuch Palm├Âlplantagen in umweltfreundlichere Lebensr├Ąume mit gr├Â├čerer Artenvielfalt umzuwandeln. Alternativ ist der Ersatz oder die Verlegung in Gebiete mit keiner oder sehr geringer Artenvielfalt
  • Etablierung von ├Âkologischer Agroforstwirtschaft, gemischte Aufforstung oder Wiederaufforstung mit B├Ąumen, Str├Ąuchern, Kr├Ąutern, Obst- und Gem├╝sepflanzen
  • ├ľlpalmenplantagen in vom Menschen geschaffene W├╝sten, Trockengebiete, ├ľdland und w├╝sten├Ąhnlichen Gebiete verlegen; In diesen Regionen kann man die Umwelt und die B├Âden nicht mehr viel sch├Ądigen
  • Einbeziehung von boden- und wasserverbessernden Techniken wie nachhaltige Tr├Âpfchenbew├Ąsserung durch Solaranlagen zur Entsalzung
  • Kontinuierliche Verbesserung und Erforschung von Agrophotovoltaik, Agroforstwirtschaft, Cleantech und Greentech in den Greening Camps
  • Unterst├╝tzung verschiedener Projekte in den Bereichen Biodiversit├Ąt, Naturschutz, Kultur und Wissenschaft in jeder Region, etwa dort wo die Camps mit der Wiederherstellung oder Erweiterung von ├ľkosystemen beginnen
  • F├Ârderung des Umweltbewusstseins und eines nachhaltigeren Konsums, Verringerung von ├ťberproduktion und ├ťberkonsum, insbesondere von Produkten, welche der Umwelt, den Menschen und der Tierwelt schaden

Da es unrealistisch ist, den Bedarf an Palm├Âl in den n├Ąchsten Jahren in gro├čem Umfang zu reduzieren und Palm├Âl-Boykotte oder Sanktionen problematisch sein k├Ânnen, besonders um die Hauptprobleme bzw. Ursachen zu l├Âsen, wurden viele gute L├Âsungen ausgearbeitet. Die Punkte sind keine fest beschlossenen oder festen Vors├Ątze, sondern Vorschl├Ąge und k├Ânnen nat├╝rlich erg├Ąnzt und verbessert werden. Es sind ein paar Ausz├╝ge aus dem Konzeptpapier f├╝r das Palmwald-Projekt Palmforest.org.

Die Welt braucht nicht wirklich mehr Lebensmittelproduktion, sondern eine bessere gemeinsame Nutzung, Verteilung und Konservierung von Lebensmitteln durch K├╝hlung, Trocknung, Pulverisierung und Verarbeitung von Lebensmittelabf├Ąllen rund um dem Ablaufdatum – zum Beispiel mit neuen Infrastrukturen, Logistik und Startups f├╝r Lebensmittel – auch lokale oder regionale Konservierungsanlagen bzw. -schr├Ąnke in allen Filialen im Lebensmitteleinzelhandel! Aktuelle Foodsharing-L├Âsungen sind schon recht gut, es fehlen jedoch ganzheitliche L├Âsungen welche die globalen Lieferketten, Logistik bzw. Transportsysteme in Verbindung mit Konservierung von Lebensmittelabf├Ąllen und Verschwendung von Lebensmitteln bei Ablauf l├Âsen. Die Probleme bzw. L├Âsungen fangen schon bei den Ursachen wie der ├ťberproduktion und Umweltzerst├Ârung durch die Landwirtschaft an. Siehe etwa Monokulturen und Viehwirtschaft bzw. Massentierhaltung sowie die ma├člose Verschwendung von Lebensmitteln in Superm├Ąrkten, anstatt diese zu konservieren, zu lagern und an Bed├╝rftige zu verteilen bzw. auszugeben. Ein Vorschlag w├Ąre K├╝hlungs- und Tocknungsautomaten f├╝r verderbliche Ware wie Fisch, Fleisch, Gem├╝se und Obst um diese vor Ablauf lange haltbar zu machen. Dazu gibt es alte bew├Ąhrte Methoden wie die Pulverisierung, Kekse und Chips – es gibt ja auch schon Gem├╝sechips, wieso also nicht┬áaus Lebensmittelabf├Ąllen. Der Einzelhandel selber, neue Startups und Jobs k├Ânnten durch diese Innovation der direkten Konservierung von „Lebensmittelabf├Ąllen“, kurz vor oder nach dem Ablaufdatum, profitieren. Die jeweiligen L├Ąnder bzw. EU und UN k├Ânnten dies sogar f├Ârdern und entsprechend regulieren! Es wird wirklich Zeit die globale Hungersnot von ├╝ber 800 Millionen Menschen und hunderten Millionen Kindern durch bessere Konservierungs- und Verteilungssysteme zu reduzierenbesonders da die Welt Nahrung f├╝r weit ├╝ber 10 Milliarden Menschen produziert! Der suggerierte Mangel an Nahrungsmitteln ist scheinheilig und eine gro├če L├╝ge. Weltweit gibt es genug Energie, Nahrung und Wasser f├╝r alle. Die k├╝nstliche Begrenzung, Kommerzialisierung und Verwehrung dieser Ressourcen in gewissen L├Ąndern oder Regionen hat System und verst├Â├čt gegen ethische, moralische und humanit├Ąre Prinzipien, Regeln und Gesetze ÔÇô etwa gegen die internationalen Kinder- und Menschenrechte.

Es ist eine Schande, dass die ach so fortschrittliche Zivilisation die weltweite Hungerproblematik nicht besser bew├Ąltigt.

Klima- und Umweltschutz, Natur- und Artenschutz sind auch in der Klimakrise wichtige Themen. Die vom Menschen verursachten Auswirkungen des Klimawandels wie W├╝stenbildung, globale Erw├Ąrmung und andere extreme Wetterereignisse k├Ânnen durch ein ausgeglicheneres Klima- und Wettersystem reduziert werden. Die Gletscher, Eisschilde und reflektierenden Schneeschichten spielen dabei eine wichtige Rolle, ebenso wie gro├če Graslandschaften, Feuchtgebiete und nat├╝rlich die globalen W├Ąlder. Alle B├Ąume und W├Ąlder in st├Ądtischen Gebieten sind auch wichtig, so wie die Begr├╝nung von K├╝sten und der Schutz der Meere.┬áDie Greening Deserts und die Trillion Trees Initiative, Aktionen, Kampagnen und Projekte bewegten viele Nationen, Organisationen und Menschen dazu, Millionen oder sogar Milliarden von B├Ąumen zu pflanzen. Einige L├Ąnder sind dem Rat gefolgt und haben angek├╝ndigt, in den n├Ąchsten Jahren eine oder sogar mehrere Milliarden B├Ąume zu pflanzen. Es gibt Nachweise f├╝r die Ratschl├Ąge und Empfehlungen, welche an verschiedene Botschafter, Minister, Institutionen und Organisationen geschickt wurden. In einigen F├Ąllen kann man gut sehen, dass nach der Kontaktierung und Mitteilungen direkte Ma├čnahmen ergriffen wurden. Bei einigen Initiativen und Projekten gibt es sogar prominente Nachahmer.

Weitere wichtige Aussagen, Fakten und Meinungen zum Thema Klimakrise, Natur und Umweltschutz

Der Einfluss des Menschen auf Klima-, Umwelt-, Natur- und Wettersysteme ist erheblich. Die ├╝berm├Ą├čige St├Ârung, Zerst├Ârung und Verschmutzung der nat├╝rlichen Umweltsysteme und Lebensformen hat die Welt zu dem gemacht, was sie heute ist!

Bestimmte Industrien, Institutionen, Organisationen, Menschen und andere Verantwortliche, die ├ľkosysteme und wichtige Teile der Umwelt zerst├Ârt und den Planeten verschmutzt haben, sind auch f├╝r das Aussterben unz├Ąhliger Arten und die Zerst├Ârung der Biosph├Ąre mit verantwortlich. Sie haben nicht nur eine instabile Atmosph├Ąre, sondern auch mehr Giftstoffe, Treibhausgase und Wasserdampf verursacht. Die Menschen sollten sich dieser wahren Fakten, logischen Argumente und der Realit├Ąt bewusst sein und sich mehr darum k├╝mmern, daraus lernen und vieles besser machen. Es ist nie zu sp├Ąt, die Welt gemeinsam als Menschheit nachhaltig zu ver├Ąndern und zu verbessern. Negative Handlungen und Auswirkungen k├Ânnen von den Nationen gemeinsam verhindert bzw. reduziert werden. Zerst├Ârer und Verschmutzer werden somit gehindert oder sogar gestoppt weitere Verschmutzung und Umweltzerst├Ârung zu verursachen. Jene sollten nat├╝rlich von sich selber aus die Gesetze, Richtlinien und globalen Entwicklungsziele einhalten.

Die Anpassung an den Klimawandel, die Verringerung des Katastrophenrisikos, Bildung, Resilienz und das Verst├Ąndnis f├╝r die wahren Ursachen und Umst├Ąnde sollten Priorit├Ąt haben – so wie die regelm├Ą├čige ├ťberarbeitung und Aktualisierung der globalen Ziele f├╝r nachhaltige Entwicklung (SDG).

Weitere Meinungen und Aussagen:

Zum allgemeinen Verst├Ąndnis, viele Change Games und Greening Deserts Projekte sind ├Âkologische, p├Ądagogische, wissenschaftliche, soziale und wirklich nachhaltige Entwicklungen. Die meisten davon wurden vom Gr├╝nder in seiner Freizeit entwickelt. Viele sind oder waren nicht kommerzielle und private Projekte. Die Greening Deserts und die Trillion Trees Initiative sind immer noch private Initiativen und k├Ânnen jederzeit in Organisationen oder Startups umgewandelt werden.

Viele Natursch├╝tzer, Umweltsch├╝tzer, Klima- und Naturaktivisten wollen Arten sch├╝tzen, einige sogar die wirklich wichtigen und gef├Ąhrdeten Arten. Das ist lobenswert und es k├Ânnte noch viel mehr von diesen Aktivisten geben. Aber viel wichtiger ist es, die wirklich kritisch bedrohten Arten zu retten und gleichzeitig zu sch├╝tzen! Noch immer versteht kaum jemand, wie wichtig die Artenrettung und wie unwichtig der Artenschutz unwichtiger Arten ist – zumindest im Vergleich und in Relation zum rasanten Artensterben der wirklich bedrohten oder stark gef├Ąhrdeten Arten. Jeder G├Ąrtner ist ein Artensch├╝tzer. Was n├╝tzt es der Biosph├Ąre, der Natur und dem Menschen, wenn wir die wenigen Arten retten, von denen wir t├Ąglich h├Âren ÔÇô etwa Elefant, Tiger, Panda und Co.. Auf der anderen Seite sterben t├Ąglich unz├Ąhlige, viel wichtigere Arten aus, darunter viele Schl├╝sselarten, von denen viele andere Arten abh├Ąngen. Leider mangelt es auch an Bewusstsein und Verst├Ąndnis f├╝r die Biosph├Ąre in Bezug auf die Biomasse und die Vielfalt der Arten. Alle Lebensformen in organische B├Âden, Grasl├Ąndern, Feuchtgebieten und globale W├Ąldern sowie Gew├Ąssern, die sogar erheblich das Klima und die Wettersysteme regulieren, sind der Hauptbestandteil der Biosph├Ąre!

Will der Mensch das Artensterben wirklich verhindern, muss er gesunde ├ľkosysteme erhalten und wichtige Lebensr├Ąume und Landschaften wiederherstellten, besonders Feuchtgebiete und echte W├Ąlder. Damit kann sich die Atmosph├Ąre, Biosph├Ąre und die gesamte Natur besser erholen, nat├╝rlich regenerieren und selbst regulieren. Der Zusammenhang zwischen Artenrettung, Artenschutz, Klimaschutz, Umweltschutz und Biodiversit├Ąt, Biosph├Ąre und ├ľkosystemleistungen wird oft nicht genau gesehen. Bis heute ist vielen Menschen nicht klar, dass Klimaschutz auch Artenschutz ist und damit wesentlich zum Erhalt der Biosph├Ąre beitr├Ągt ÔÇô denn diese besteht nun mal aus den Arten, also der Biomasse. Einer der besten Wege, Arten zu sch├╝tzen und zu retten, ist der Erhalt der wichtigen Lebensr├Ąume dieser Arten und die Wiederherstellung von ├ľkosystemen durch Begr├╝nung, Aufforstung und Artenschutz-Camps oder ├Ąhnliche Projekte auf globaler Ebene. Der Gr├╝nder und Initiator von Greening Deserts hat diese wichtigen Themen in mehreren Artikeln erl├Ąutert und innovative L├Âsungen mit globalen Initiativen oder internationalen Projekten wie der Trillion Trees Initiative angeboten.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das fehlende Thema der Katastrophenvorsorge (Disaster Risk Reduction, DRR) auf so vielen Ebenen. Ein Beispiel daf├╝r ist der Schutz vor ├ťberschwemmungen durch naturbasierte L├Âsungen. Es ist logisch, dass z.B. nach D├╝rrejahren trockene und wasserabweisende B├Âden Erosionen und ├ťberschwemmungen noch extremer machen. Ein weiteres Problem sind die fehlenden B├Ąume und Feuchtgebiete, die zerst├Ârt wurden. Das Problem in Deutschland ist und war die fehlende Katastrophenvorsorge und das Katastrophenmanagement bei extremen Wetterereignissen wie D├╝rren und ├ťberschwemmungen, DRR sollte ein weltweit etabliertes System sein. Auch der st├Ądtische Hochwasserschutz durch zus├Ątzliche Wasserreservoirs, Wasserwege und unterirdische Reservoirs kann helfen diese Risiken zu verringern – ├Ąhnlich wie das Konzept von Schwammst├Ądten. Ein weiteres Problem ist der Mangel an B├Ąumen und Feuchtgebieten, die vor allem durch extreme Entw├Ąsserung f├╝r die Landwirtschaft und Tagebaue zerst├Ârt wurden. Viele wichtige ├ľkosysteme wie Feuchtgebiete wurden dadurch zerst├Ârt, darunter Feuchtw├Ąlder, Moore, S├╝mpfe und ├ťberschwemmungsgebiete. Fakten und wissenschaftliche Ratschl├Ąge zum Schutz vor Bodendegradation, Erosion und zur Verhinderung von ├ťberschwemmungen durch Katastrophenvorsorge, naturnahe L├Âsungen und nachhaltiges Wassermanagement findet man auf den Projektseiten von Greening Deserts.

Viele Menschen aus der Klimabewegung, in Regierungen und sogar Teile der Industrie haben die Artikel und Projekte von Greening Deserts verfolgt und sich von ihnen inspirieren lassen – insbesondere von den Artikeln, Masterarbeiten und Projekten. Zum Thema Bodenverbesserung und der globalen Begr├╝nung wurden viele Erfahrungen gesammelt und es wurde sich mit vielen Experten ├╝ber sinnvolle Aktionen ausgetauscht. Seit 2017 empfiehlt Greening Deserts die W├╝stenbegr├╝nung mit Hanf, W├╝stenbambus und Disteln, welche den Boden bis in gro├če Tiefen lockern sowie den Boden insgesamt verbessern. Geeignete Bodendecker oder besondere Gr├Ąser sch├╝tzen zudem neue Baumpflanzungen vor dem austrocknen. Gr├╝nd├╝ngungspflanzen wie spezielle Ackerbohnen und Hanf k├Ânnen schnell humusreiche Oberb├Âden aufbauen. Das funktioniert sogar in Trockengebieten und ├ľdland! Mehr dazu in Greening Deserts Artikeln „Hanf-Toilettenpapier kann Abholzung, Klimawandel und Erderw├Ąrmung verringern“ und „Hanfanbau im Tagebau zur nachhaltigen Bodenverbesserung und ├Âkologischer Landbau mit Hanf“.

Klima-, Natur- und Umweltschutz ist auch Artenschutz.

Alles Leiden wird durch Unwissenheit verursacht. Menschen f├╝gen anderen Schmerz zu, wenn sie selbsts├╝chtig nach ihrem eigenen Gl├╝ck oder ihrer eigenen Befriedigung streben.

Die Liebe und das Mitgef├╝hl sind die Grundlagen f├╝r den Weltfrieden – auf allen Ebenen.

Der Weg, die Meinung anderer zu ├Ąndern, ist mit Zuneigung und nicht mit Wut.

Frieden bedeutet nicht, keine Konflikte zu haben. Unterschiede werden immer da sein. Frieden bedeutet, diese Differenzen mit friedlichen Mitteln zu l├Âsen. durch Dialog, Bildung, Wissen; und auf humane Weise. – Dalai Lama

Wer Unrecht schweigend hinnimmt, macht sich mitschuldig. –┬áMahatma Gandhi

Europ├Ąer, Ukrainer, Russen, Vereinte Nationen, alle Menschen und Menschheit vereint euch f├╝r #Friedensaktionen #Solidarit├Ąt #StopKrieg #Russland #StopWar #Ukraine

Die Menschheit braucht nicht zum W├╝stenplaneten Mars zu reisen, wenn die W├╝stenbildung (Desertifikation) im derzeitigen Tempo weitergeht, werden wir in 100 Jahren einen W├╝stenplaneten Erde haben!

Die menschliche Ignoranz wird uns und alle Lebensformen auf dem Planeten Erde t├Âten. Der einzige Weg, dieses Dilemma zu verhindern, ist mehr Bewusstsein, Bildung, Umweltbewusstsein, Respekt und Toleranz oder sogar Verst├Ąndnis.

Die Projekte von Greening Deserts haben viele Millionen Menschen inspiriert und bewegt, etwas f├╝r ihre Umwelt und andere zu tun, die gr├╝nere und ges├╝ndere Lebensr├Ąume brauchen.

Greening Camps k├Ânnen Abholzung, Bodendegradation, W├╝stenbildung und globale Erw├Ąrmung durch globale Begr├╝nung, Erhaltung sowie F├Ârderung der biologischen Vielfalt, Wiederherstellung von ├ľkosystemen und ├Âkologische Wiederaufforstung verringern!

Urban Greening ist auch Urban Cooling, also ist Global Greening Global Cooling.  Autor: Oliver Caplikas

Ignoranz, die Wurzel und Stamm jedes ├ťbels. – Plato

Ignoranz, Hass und Gier t├Âten die Natur. – Masanobu Fukuoka

Die h├Âchste Form der Ignoranz ist es, wenn Du etwas ablehnst, wor├╝ber Du absolut nichts wei├čt. – Dr. Wayne Dyer

Die Reise jeder unwissenden und gehorsamen Gesellschaft endet immer am selben Ort: In der W├╝ste. – Mehmet Murat Ildan

Dauernder Friede kann nicht durch Drohungen sondern nur durch den ehrlichen Versuch vorbereitet werden,gegenseitiges Vertrauen herzustellen.

Frieden kann nicht durch Gewalt erhalten werden. Er kann nur durch Verst├Ąndnis erreicht werden. – Albert Einstein

Unwissenheit f├╝hrt zu Angst, Angst f├╝hrt zu Hass, und Hass f├╝hrt zu Gewalt. Dies ist die Gleichung. – Ibn Rushd

Wir k├Ânnen niemals Frieden in der Au├čenwelt erlangen, bis wir Frieden mit uns selbst schlie├čen.

Where ignorance is our master, there is no possibility of real peace. – Dalai Lama

Der urspr├╝ngliche Artikelentwurf wurde im Januar und Februar 2022 geschrieben, die erste ├Âffentliche Version wurde am 21.02.2022 fertiggestellt und ab 22.02. ver├Âffentlicht.

Wichtige Hinweise, Kommentare, Meinungen, Mitteilungen und Updates von Greening Deserts Projekten auf sozialen Seiten:

Die Rechte der Kinder und die Rechte der Frauen sind auch Menschenrechte.

@GreeningDeserts Projekte rufen seit Februar zu mehr friedensstiftender Kommunikation und Verhandlungen durch weniger Provokationen auf,… und unterst├╝tzen Deeskalations- sowie Friedensdiplomatie! #BuildPeace #Humanity #Peace #Solidarity #UniteNations #UN #StopWar #RussiaUkrainePeace #UkraineRussiaPeace

Die weitere Verschmutzung und Aufheizung des Klimas und der Umwelt durch verantwortliche Industrien und Menschen f├╝hrt zu mehr Konflikten und Krisen! Berichten ├╝ber diese wichtigen Themen seit Jahren und haben schon so oft L├Âsungen angeboten. Wann handeln die Menschen und Nationen endlich richtig. #globalcooling #globalgreening #peaceprocess #urbangreening

Mehr Nationen m├╝ssen die Kriegsdeeskalation diplomatisch, logisch, vern├╝nftig, humanit├Ąr und friedensf├Ârdernd l├Âsen – nicht mit mehr Aggressionen, Sanktionen und Waffengewalt welches den betroffenen V├Âlkern noch mehr schadet und lange schaden wird! Vern├╝nftige und strategische Kommunikation zur #Friedensbildung #Menschlichkeit #Friedensschaffung #Friedensprozess #Solidarit├Ąt #StopWar #RussiaUkrainePeace #UkraineRussiaPeace ist die L├Âsung! #Friedensrede #Friedenssprache

Internationale Frauen-Organisationen setzt euch mehr gemeinsam f├╝r die Friedenskonsolidierung in Europa, der Ukraine und Russland ein. Teilt mehr Worte und Aktionen f├╝r #Friedensaufbau #UkraineRusslandFrieden #RusslandUkraineFrieden #PeaceBuilders #PeaceDays #PeaceProcess k├Ânnen #StopWar bis April ! #BreakTheBias #WomensDay

Einige wichtige Worte f├╝r echte Friedensarbeit: Friedensschaffende und friedenserhaltende Bewegungen sorgen f├╝r eine sicherere Welt. #BreakTheBias #InternationalWomensDay #InternationalWomensDay2022 #WomensDay International #PeaceBuilding #PeaceMonth #PeaceSpeech #StopWar #UkraineRussiaPeace #RussiaUkrainePeace

Die Gemeinschaft der Greening Deserts and Trillion Trees Initiative unterst├╝tzt den #GlobalGreening- und Friedensprozess in Europa, Russland und der Ukraine. Wir Menschen und die Naturkr├Ąfte rufen zum Friedensaufbau auf! Ein friedliches Ende des Krieges ist diesen Monat m├Âglich. #Frieden #FriedensMonat #Friedensprozess #Friedensrede #Friedenssprache

Die Parteien und F├╝hrer einiger europ├Ąischer L├Ąnder verstehen den Ernst der Lage und die kommenden Folgen nicht, ebenso wie viele Nachrichtenmedien. Vor allem die Notfallpr├Ąvention, die psychische Gesundheit #MentalHealth und die Katastrophenvorsorge #DRR sollten jetzt jeden Tag mehr gef├Ârdert werden – auf allen Ebenen und vor allem in den Medien, Nachrichten und Talkshows!

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Meinungen und Statements des Gr├╝nders der Greening Deserts Trillion Trees Initiative zur aktuellen Lage:

Seit Februar rufen wir in den sozialen Medien zu mehr wichtigen Gesundheitsthemen (besonders die mentale Gesundheit), mehr Friedenssprach(n), Friedensrede(n) und Solidarit├Ąt auf ÔÇô besonders in Mainstreams und sozialen Medien. Man sieht leider, dass unz├Ąhlige Aktionen und Demonstrationen nicht viel zur Erhaltung oder Wiederherstellung des Friedens beigetragen haben – es fehlen wichtige Aspekte und das Bewusstsein f├╝r gewisse Hintergr├╝nde und Ursachen. Die Lage verschlimmert sich immer mehr, da durch viele der problematischen Faktoren und Multiplikationen, etwa durch unn├Âtige Provokationen und Sanktionen die Eskalationsspirale durch viele Mitverantwortliche angetrieben wurde. Die Mitschuld und Verantwortung der Medien spielt eine entscheidende Rolle. Leider ist in der Hinsicht bis dato 15-03-2022 nicht viel passiert. Dies kann man alleine an den Hashtags wie #UkraineRussiaWar und vielen ├Ąhnlichen problematischen Eskalationen, Sanktionen oder Kriegstreiber-Aktionen in diversen Medien sehen. Gewisse Medien, Leute und Parteien bzw. Politiker haben die Lage sogar noch zus├Ątzlich eskaliert und verschlechtert – also wie man sagt ├ľl ins Feuer gegossen. Sie haben keine Weitsicht und R├╝cksicht auf die V├Âlker der Welt und Menschen welche unter den besagten Aktionen und Sanktionen erheblich leiden oder sogar sterben werden ÔÇô und vielleicht sogar schon gestorben sind! Dieser t├Âdliche Boomerang-Effekt wird wie bei der Corona(virus) oder COVID-19-Pandemie ma├čgeblich untersch├Ątzt! Es ist mal wieder die typische Symptombek├Ąmpfung anstatt Ursachenl├Âsung und Krisenpr├Ąvention durch vern├╝nftige Deeskalations-Diplomatie bzw. Sprache, Disaster- und Konflikt- Risikominimierung, vorausschauendes Handeln sowie Weitsichtigkeit in so vielen essentiellen Bereichen ÔÇô besonders im ethischen, humanit├Ąren und sozialen Bereich. Wir brauchen mehr Friedenssprache und weniger Kriegsrede bzw. Verbreitung des Krieges im digitalen bzw. medialen Raum! Durch viele der ├╝berst├╝rzten Aktionen, Provokationen und Eskalationen sind sicherlich viele Menschen erkrankt und zus├Ątzlich gestorben! Au├čerdem hat sich das Risiko eines Weltkrieges enorm erh├Âht. Wenn der Weltkrieg und damit der Atomkrieg ausbricht, wird dies wohl der letzte sein!

Dazu eine kleine Anmerkung zu einigen ├╝bertriebenen Ma├čnahmen. Wer seine Karten bzw. gewisse Sanktionen schon am Anfang und so schnell ausspielt braucht sich nicht wundern, dass sie auf lange Zeit nicht viel Wirkung zeigen.

Es gibt viele Chancen und Wege zum Frieden. Aber wenn die Dinge durch so viel menschliche Egoismen und Ignoranz, Provokationen und Eskalationen eskalieren, kann es einen Punkt geben, an dem es kein Zur├╝ck mehr gibt. Vernunft, Deeskalationsdiplomatie, Neutralit├Ąt, ehrliche Kompromisse und Entschuldigungen f├╝r die Fehler auf allen Seiten k├Ânnen die Konflikte wirklich nachhaltig l├Âsen! Kontinuierliche Aktionen zum Aufbau von Verst├Ąndnis und Vertrauen k├Ânnen die Friedensentwicklungen sowie Friedensverhandlungen zus├Ątzlich beschleunigen und verbessern.

Weitere wichtige Hinweise und fortf├╝hrende Informationen findet ihr auf Greening Deserts Projektseiten sowie in sozialen Netzwerken. @GreeningDeserts @TrillionTreesIn #PeaceBuilding #PeaceProcess #PeaceSpeech #Friedensbildung #Friedensreden

Die Updates sind vom 25.02. bis 17.03.2022 !┬áWeitere Updates findet ihr in der englischen Version, einfach ├ťbersetzer verwenden, Fragen und n├╝tzliche Hinweise einfach ├╝ber die offiziellen Kan├Ąle und sozialen Netzwerke senden. Gerne k├Ânnt ihr uns auch konstruktives Feedback per eMail (contact@ oder feedback@) senden.

Artenschutz, Artenvielfalt und Klimaschutz in der Klimakrise 2020

Nach der Biodiversit├Ątskonvention, in englisch UN Biodiversity Convention, ist Schutz der biologischen Vielfalt, die nachhaltige Nutzung ihrer Bestandteile und die ├ťberwachung der Biodiversit├Ąt eine der wichtigsten Aufgaben der 196 Vertragsstaaten bzw. Vertragsparteien. Die USA haben die Konvention gezeichnet aber bis heute nicht ratifiziert, sie sind also nicht zur Umsetzung verpflichtet. Ein Problem ist auch die auslegbare und relativ unverbindliche Zielformulierungen der Nationen in weiten Teilen der Konvention. Die deutsche Bundesregierung verabschiedete 2007 als Unterzeichnerin der Konvention eine nationale Strategie zur biologischen Vielfalt, die 330 Ziele und rund 430 Ma├čnahmen in den wichtigsten Handlungsfeldern zum Erhalt der biologischen Vielfalt definiert. Die ernsthafte Umsetzung dieser Ma├čnahmen wird von deutschen Naturschutzorganisationen stark angezweifelt. Auch wenn mit dem Bundesprogramm Biologische Vielfalt ab dem Jahr 2011 erste Ma├čnahmen finanziert wurden, werden die Ziele im gesetzten Zeitrahmen teils nicht erreicht, teils werden sie auch eher politisch, denn mit naturschutzfachlicher Expertise verfolgt. Viele der Versprechen bzw. Vorhaben im Bezug auf den Artenschutz und Klimaschutz sind dazu durch die Coronakrise ins Hintertreffen geraten.

Weltweit gibt bzw. gab es ungef├Ąhr acht Millionen Tier- und Pflanzenarten, davon ist mehr als eine Million vom Aussterben bedroht. In Europa gibt es ├╝ber 70.000 verschiedene Arten von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen. Davon gelten alleine in Deutschland etwa 5.000 Pflanzenarten und 7.000 Tierarten als gef├Ąhrdet oder sind sogar vom Aussterben bedroht. Mehr als die H├Ąlfte der nur in Europa vorkommenden Baumarten und fast die H├Ąlfte der Str├Ąucher sind gef├Ąhrdet. Da es eh schon so wenig Baumarten in europ├Ąischen L├Ąndern gibt, sollte die Erhaltung und Kultivierung der besonders gef├Ąhrdeten Arten oberste Priorit├Ąt haben. Dies kann mit spezialisierten Artenschutz-G├Ąrtnereien und Baumschulen in Verbindung mit professionellen Forstbetrieben geschehen. Die Greening Deserts Artenschutz-, Begr├╝nungs- und Forschungscamps sind u.a. f├╝r solche Aufgaben angedacht.

Hier ist eine Liste von n├╝tzlichen Bodenverbesserungs-Pflanzen, Bodendeckern, Bl├╝tenb├Ąumen, Stauden, Str├Ąuchern, Tiefwurzlern und Wildblumen f├╝r trockene B├Âden. Die Pflanzen vertragen nicht nur viel Sonne und Trockenheit, sie sind teilweise auch essbar, Pollen- oder Nektarlieferanten und Heimat f├╝r unz├Ąhlige Insekten. Es sind viele heimische Pflanzen und nicht nur f├╝r Naturg├Ąrten oder Kleing├Ąrten interessant, sondern auch f├╝r die Forst- und Landwirtschaft. Einige der Pflanzen sind d├╝rreresistent oder haben eine hohe ‚D├╝rreresistenz‘. Die Liste wird gelegentlich erweitert und nach den o.g. Kategorien eingeordnet.

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Greening Deserts Pflanzenliste f├╝r Trockenheit und trockene B├Âden:

Ackerhohlzahn, Acker-Kratzdistel, Acker-Schachtelhalm, Acker-Senf, Adonisr├Âschen, ├ährige Prachtschart, Alpen Edelwei├č, Amberbaum, Ampfer, Amur-Korkbaum, Amur-Linde, Asiatische Gelbholz, Atlas-Zeder, Balkan-Storchschnabel, B├Ąrenkau, Bartblume, Baumzypresse, Baum-Anemone, Baum-Magnolie, Bergahorn, Bergaster, Bergbohnenkraut, Bergeiche, Berg-Jasione, Bergkiefer, Bergminze, Berg-Ziest, Berufkraut, Blasenstrauch, Blumen-Dost, Bluthirse, Bienenbaum, Bitterorange, Bitterwurz, Blumen-Esche, Blutpflaume, Blutroter Storchschnabel, Bohnenkraut, Brandkraut, Buchweizen, Bunte Kronwicke, Bunter Hohlzahn, Bur-Eiche, B├╝schelsch├Ân, Buschklee, Buschmalve, Butternuss, Cambridge-Storchschnabel, Dach-Hauswurz, Dalmatiner Polster-Glockenblume, Deutzien, Diptam, Doldiges Habichtskraut, Donarswurz, Dornige Hauhechel, Dornige Wegwarte, Duftnessel, Echte Betonie, Echter Wundklee, Echtes Labkraut, Echtes S├╝├čholz, Edeldistel, Edel-Gamander, Edelkastanie, Efeu Hibernica, Eisenkraut, Elsbeere, Erbsen, Eschenahorn, Eselsdistel, Fackellilie, F├Ąrber-Eiche, F├Ąrberginster, F├Ąrberkamille, Federgras, Feldahorn, Feigenkaktus, Feinbl├Ąttrige Wicke, Felsenkirsche, Felsennelke, Fetthenne, Fiederschnittige Blauraute, Felsensteinkresse, Felsen-Storchschnabel, Ferkelnuss, Filzige Herbst-Anemone, Flieder, Fr├╝hlings-Fingerkraut, Galmei-Hellerkraut, G├Ąnsedisteln, G├Ąnsefingerkraut, Gaura, Gebirgs-Hellerkraut, Gelber Lerchensporn, Gelbe Skabiose, Gelbes Sonnenr├Âschen, Gen├╝gsamer G├Ąnsefu├č, Gemeines Ferkelkraut, Gemeine Ochsenzunge, Geweihbaum, Gew├Âhnlicher Giersch, Gew├Âhnlicher Trompetenbaum, Gew├Âhnliche Vogelmiere, Gew├Âhnliche Wegwarte, Gew├╝rzfenchel, Ginster, Goji-Beere, Goldgarbe, Goldk├Ârbchen, Goldlauch, Graslilie, Graukresse, Griechische Tanne, Grindelie, Gro├če Klette, Gro├čblatt-Phlox, Gummi-Ulme, Gundermann, Habichtskraut, H├Ąngepolster-Glockenblume, Hanf, Hanfpalme, Haselnuss, Hasenklee, Hauswurz, Heckenbambus, Heckenberberitze, Hederich, Heiligenkraut, Herznuss, Himalaya-Zeder, Himmelsbambus, Hirtent├Ąschel, Hoher Wald-Gei├čbart, Holunder, Hornnarbe, Hortensien, Hufeisenklee, Hundskamille, Indigostrauch, Japanische Staudenkn├Âterich, Jeffrys Kiefer, Johanniskraut, Judasbaum, Junkerlilie, Kanadische Goldrute, Kannminze, Katzenminze, Katzenpf├Âtchen, Kaukasus-Vergissmeinnicht, Kirschlorbeer, Klatschmohn, Knopfkraut, Kohl-Kratzdistel, Kokardenblume, Kornblumen, Kornelkirsche, Kratzbeere, Kriechender Hauhechel, Kugel-Akazie, Kugeldistel, Kugel-Lauch, Lampenputzergras, Lavendel, Lederh├╝lsenbaum, Leimkraut, Lein, Libanon-Zeder, Liguster, L├Âffel-Ilex, L├Âwenm├Ąulchen, Lupinie, Luzerne, Malve, Mariendistel, Marokko-Kamille, Mauermiere, Meerfenchel, Meerkohl, Milzfarn, Minzbl├Ąttrige Indianernessel, Mispel, Mittagsblume, M├Ânchspfeffer, Montbretie, Moskitogras, Mutterkraut, Nachtkerze, Natternkopf, Nickendes Leimkraut, Ochsenauge, Odermennig, Orangenblume, Orientalische Rauke, Orientalische Zackenschote, Palmlilie, Pastinake, Pekannussbaum, Perlgras, Perlk├Ârbchen, Per├╝ckenstrauch, Pfeilkresse, Pfirsichbl├Ąttrige Glockenblume, Pferdeminze, Polstergarbe, Pracht-Fetthenne, Prachtkerze, Quirlbl├Ąttrige M├Ądchenauge, Rasselblume, Rauer Alant, Raute, Ravennengras, Reiherschnabel, Riesen-Sonnenhut, Rispen-Steinbrech, Robinie, Rosenakazie, Rosen-Malve, Rosmarin, Rotahorn, Rote Spornblume, Rote Taubnessel, Runder Lauch, S├Ąckelblume, Saat-Esparsette, Salbei, Salomonssiegel, Sanddorn, Sandgl├Âckchen, Schafgarbe, Scheinsonnenhut, Schillergras, Schindel-Eiche, Schlanke Steppenkerze, Schlehe, Schleierkraut, Schleifenblume, Schmalbl├Ąttrige ├ľlweide, Schmalbl├Ąttriger Hohlzahn, Schmucklilie, Schokoladenblume, Schwarznuss, Schwerlilie, Schwingel, Seggen, Seidenbaum, Seidenblume, Shumard-Eiche, Sichelm├Âhre, Sibirischer Portulak, Silberdistel, Silberwurz, Schnurbaum, Sichelklee, Sommerflieder, Sommerlinde, Sonnenauge, Sonnenbraut, Sonnenr├Âschen, Spanische G├Ąnsebl├╝mchen, Spanische Golddistel, Spanische Tanne, Speierling, Spinnweb Hauswurz, Spornblume, Stachel-Lattich, Stacheln├╝sschen, Staudenimmortelle, Stein-Eiche, Steinklee, Steinquendel, Steppen-Wolfsmilch, Sternkugel-Lauch, Steinkraut, Steinsame, Steint├Ąschel, Steppenschleier, Sterndolde, Stockrose, Strandflieder, Strauchveronica, Strauchwicke, Strohblume, Sumpfzypresse, Sumpfeiche, Sumpfschafgarbe, S/W Maulbeerbaum, Taglilie, Tamariske, Taubenkropf-Leimkraut, Tausendg├╝ldenkraut, Tellerkraut, Thymian, Thunbergs Buschklee, Tropfengras, Tundrazypresse, T├╝rkischer Mohn, Verbene, Wacholder, Wallnuss, Waldschmiele, Wald-Tupelobaum, Walzen-Weinraute, Weg-Malve, Wegwarte, Weidenr├Âschen, Weihrauchzeder, Wei├čdorn, Wei├če Fetthenne, Wei├če Lichtnelke, Weiss-Eiche, Wermut, Wiesen-Bocksbart, Wiesen-Labkraut, Wiesenmargarite, Wiesensalbei, Wiesen-Schaumkraut, Wild-Astern, Wilde Karde, Wilde-Malve, Wilde M├Âhre, Wilde Resede, Wilder Majoran, Wilder Wein, Wildflieder, Witwenblume, Wolfsmilch, Wolliger Schneeball, Wollziest, Ysop, Zarte Felsenlichtnelke, Zerr-Eiche, Ziest, Zistrose, Zur├╝ckgebogener Amarant, Zweifarbige Eiche, Zwerg-Ehrenpreis, Zwerg Hornkraut, Zypresse, X-Wildobstarten,.. Kakteen, Palmen und Steingartengw├Ąchse sind in einer extra Datenbank und Liste zusammengefasst.┬áEs sind viele essbare Wildplanzen und Heilpflanzen mit dabei. *Greening Deserts Zusammenstellung von trockentoleranten Pflanzen wird st├Ąndige erweitert. Pflanzen und Saatgut von den letzten Jahren sollten etwas mehr an Hitze und Trockenheit angepasst sein.

Bl├Ątter mit silbriger oder grauer Farbe reflektieren das Sonnenlicht. Harte und dicke Bl├Ątter, ebenso feine Haare, Flaum und kleine Bl├Ątter helfen gegen die Austrocknung. Pflanzen passen sich seit Millionen von Jahren an das Klima und Wetter an, sie zeigen uns intelligente L├Âsungen in vieler Hinsicht, man braucht nur genau hinzusehen und kann diese Mechanismen der Natur sinnvoll nutzen ÔÇô etwa mit Mischkulturen, Mischw├Ąldern und Permakultur. Nicht alle B├Ąume und Bl├╝tenpflanzen vertragen gleichzeitig Hitze und Trockenheit, besonders wenn extremen Phasen ├╝ber mehrere Monate in Folge andauern. Auch die sogenannten Klimawandelgeh├Âlze und ‚resistente‘ Pflanzen brauchen irgendwann Wasser.

Es gibt ├╝ber 8000 Jahre alten Fichten und viele andere Jahrtausendealte B├Ąume, diese haben bestimmt auch viele D├╝rrejahre ├╝berlebt, vielleicht sollte man von diesen B├Ąumen das Saatgut nutzen. F├╝r die Eichen des Leipziger Eichenpark Projektes wurden deswegen auch die ├Ąltesten Eichen in Th├╝ringen und Sachsen besucht. Nach zwei Jahren und verschiedenen Testreihen haben einige Eichen die letzten zwei Jahre unter den extremsten Bedingungen ├╝berstanden. Einige Exemplare haben sogar nach etwa drei Monaten ohne Gie├čen ├╝berlebt und sind nun fast resistent gegen├╝ber Hitze und Trockenheit. Bergeichen-Arten vertragen lange trockene Zeiten. Viele Pflanzen aus dem Bergland und Grasland sind relativ resistent bzw. tolerant gegen├╝ber Trockenheit und Hitze, da sie auf nat├╝rliche Weise oft mehr Sonneneinstrahlung und Trockenheit vertragen m├╝ssen. In trockenen Regionen und an Feldern der Landwirtschaft sind viele dieser Pflanzen sinnvoll, etwa f├╝r Bl├╝hstreifen und ganze Wildblumenwiesen. Auch die Begr├╝nung von Stadtlandschaften und die Dachbegr├╝nung in urbanen Regionen ist damit m├Âglich, bisher werden f├╝r D├Ącher oft nur Sedum-Steingartenpflanzen der Gattung der Familie der Dickblattgew├Ąchse (Crassulaceae) verwendet, diese bieten jedoch nicht alle so viel Nektar f├╝r Insekten und Bienen wie viele der o.g. Bl├╝tenpflanzen. Bienen sind die drittwichtigsten ‚Nutztiere‘ in Deutschland nach Rind und Schwein, dar├╝ber sollten alle mal mehr nachdenken. Wenn die Monokultur-Forst und -Landwirtschaft nicht bald dazulernt und sich entsprechend ver├Ąndert, wird dies fatale Auswirkungen auf uns alle haben. Unsere Zukunft ist wirklich in Gefahr, wenn jedes Jahr weitere Krisen kommen und ├ľkosysteme zerst├Ârt werden. Viele dieser Aspekte h├Ąngen mehr zusammen als viele denken.

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Klimawandel verst├Ąrkt Baumsterben und Waldsterben

Deutschland wird aufgrund des Klimawandels vermehrt mit Naturkatastrophen, Umweltkatastrophen und extremen Wetterlagen wie D├╝rre, extreme Hitze, Hochwasser und Starkregen rechnen m├╝ssen. Dazu besteht die Gefahr der W├╝stenbildung (Desertifikation) in einigen Regionen, besonders dort wo die B├Âden stark ausgetrocknet und f├╝r Jahre besch├Ądigt sind. Durch Erosion, starke Regenf├Ąlle und Winde werden wertvolle Bodenschichten und wichtige Minerale weggesp├╝lt. Der Oberboden und auch mittlere Bodenschichten k├Ânnen sich stark verh├Ąrten, sie werden so hart wie Beton oder Stein. Das Regenwasser kann diese B├Âden dann nicht mehr so einfach durchdringen und damit sind dann auch tiefere Bodenschichten gef├Ąhrdet. Diese Problematik der Bodensch├Ądigung und Landver├Âdung ist schon lange bekannt, sp├Ątestens f├╝r die Meisten in der Landwirtschaft und gesamten Gesellschaft seit dem D├╝rresommer 2018. Da nicht genug Vorkehrungen getroffen wurden und immer noch zu wenig gegen diese Entwicklungen getan wird, besteht die Gefahr der ├ľdland- und W├╝stenbildung auch in Deutschland. Ein gro├čes Problem ist die Verh├Ąrtung und Wasserabweisung der B├Âden durch fettige oder ├Âlige Oberfl├Ąchen. Fette, ├ľle und Wachse von Pflanzenteilen fallen mit dem Feinstaub zu Boden. Der Regen kann dann die oberste Bodenschicht nicht durchdringen und flie├čt oberfl├Ąchlich ab. Faktoren wie die Bodenart, Pflanzenarten, Temperatur und der Grad der Austrocknung bestimmen wie wasserabweisend der Boden wird. Oft k├Ânnen die B├Âden erst nach der Ernte durch Pfl├╝gen gelockert werden, wenn die Trockenheit jedoch lange anh├Ąlt besteht dann die Gefahr der Bodenerosion durch Wind – besonders im Herbst gibt es vermehrt Winde und St├╝rme. Wir alle k├Ânnen nur hoffen, dass es nicht noch eine Winterd├╝rre gibt, denn dies w├╝rde die B├Âden f├╝r weitere Jahre besch├Ądigen. Schon 2018 h├Ątten vermehrt Bodenschutzma├čnahmen eingef├╝hrt werden m├╝ssen, etwa Abdeckung mit Bodendeckern, Notbew├Ąsserung mit extra Kan├Ąlen, Teichen und Regenwasserspeichern oberirdisch oder unterirdisch. Es gibt noch einige andere effektive und innovativen Methoden wie Agrophotovoltaik, Hanfanbau und W├╝stenbambus. Diese und weitere Entwicklungen bzw. Projekte wurden w├Ąhrend der letzten Jahre gestartet um ├╝ber wirklich nachhaltige und innovative L├Âsungen zu informieren.

Greening Deserts hat seit 2016 viele der genannten Aspekte und Probleme angebracht, analysiert und theoretisch gel├Âst, leider konnten viele der Entwicklungen und Ideen wegen Ignoranz, mangelndem Willen und mangelnder Solidarit├Ąt gewisser Personen bzw. verantwortlicher Stellen nicht in der Praxis, mit einem Begr├╝nungs- und Forschungscamp, weiter entwickelt und umgesetzt werden. Egoismus, Kompetenzverschiebung, fehlendes Umwelt- und Verantwortungsbewusstsein der angefragten F├Ârderstellen haben die Arbeit und Projektentwicklungen sogar erschwert und durch lange Wartezeiten gest├Ârt, damit leider auch die Gesundheit und das Leben stark beeintr├Ąchtigt. Im Prinzip gab es st├Ąndig Ausreden in gewissen Bereichen der Politik und Wirtschaft, ob es bestimmte Ereignisse waren, Streitigkeiten zwischen Parteien oder Wahlen, globale Krisen oder andere Probleme.. Fast jeden Tag gab es eine Ausrede anstatt mehr f├╝r den Klima- und Umweltschutz zu tun, vor allem im Bezug auf die Klimakrise, den Kohleausstieg sowie die Folgen der exzessiven Forst- und Landwirtschaft. Es wurde oft genug aufgekl├Ąrt, gefordert und sogar vor den Folgen gewarnt – leider wurden Greening Deserts Analysen, Artikel, Berichte und Studien nicht ernst genommen. Nun k├Ânnen wir alle die Folgen des menschengemachten Klimawandels direkt erleben und deutlich sehen. Wer es immer noch nicht glaubt oder ernst nimmt wird die Konsequenzen sp├Ątestens in den n├Ąchsten Jahren zu sp├╝ren bekommen. Es gibt nicht umsonst das Sprichwort: Wer nicht h├Âren will, muss f├╝hlen.

Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz ist Artenschutz, also auch Menschenschutz. Mensch braucht Natur, Natur braucht keinen Menschen. Man bedenke, wenn es soviel Einsatz wie in der Coronakrise f├╝r die Biodiversit├Ąt und Klimaproblematiken g├Ąbe, w├╝rden wir dem Klimawandel mit dem n├Âtigen Respekt begegnen. Die Menschen w├╝rde einsehen das kurzfristige Interessen und das seit Jahrzehnten bekannte Wirschaftsinteressen nicht wirklich Nachhaltig sind. Die Menschheit k├Ânnte viele der Folgen und Ursachen wirklich bew├Ąltigen und das vielleicht sogar noch vor 2030! Flattening the Curve, die Kurve abflachen sollte auch f├╝r die Klimakrise gelten. Schlie├člich kam der Coronavirus von einem Tiermarkt mit gef├Ąhrdeten Arten und einer Region mit schlechten Umweltbedingungen. Die Luftverschmutzung, die Schw├Ąchung und Zerst├Ârung der Umwelt macht Pflanzen, Tiere und auch Menschen anf├Ąlliger f├╝r Sch├Ądlinge wie gef├Ąhrlichen Bakterien, Parasiten und Viren. Der Mensch ist also wahrscheinlich selbst daf├╝r verantwortlich, dass der Coronavirus den Weg in die Zivilisation gefunden und sich an den Menschen angepasst hat. Ganz einfach und logisch gedacht sollte das oberste Ziel der Artenschutz und Klimaschutz sein, um weitere Krisen wie die Coronakise in Zukunft zu vermeiden! Um die Zusammenh├Ąnge zu verstehen, muss man kein Klimaforscher oder Umweltexperte sein. Greening Deserts hat letztes Jahr ein extra Artenschutzprogramm und fordert den Artenschutz auf die oberste Agenda zu stellen. Es sollte etwa zu dem Green Deal und Konjunkturpaket ein Species Protection Deal geben. Denn nochmal im Klartext, Klimaschutz ist auch Artenschutz, also auch Menschenschutz! Die F├Ârderung der Artenvielfalt und Verminderung des Artensterbens sollte eines der wichtigsten Ziele der EU und UN sein.

Zum Ende des Artikels noch ein Statement zu F├Ârderungen und finanzieller Unterst├╝tzung f├╝r Greening Deserts Projekte und Initiativen. Nach Jahren der Projektentwicklungen, kultureller und sozialer Aktionen f├╝r die Gemeinschaft und eine ges├╝ndere Umwelt gab es immer noch keine richtige Unterst├╝tzung – besonders in Hinsicht von aktiver und finanzieller Hilfe. Im Gegenteil, die Ignoranz und Kompetenzverschiebung hat sogar noch zugenommen. Es gibt immer wieder Ausreden. Ob es Krisen oder Wahlen sind, es wird einfach nicht richtig gehandelt und st├Ąndig etwas versprochen was nicht eingehalten wird. Dies ist nicht nur entt├Ąuschend und sehr demotivierend, es gef├Ąhrdet die ganze Arbeit und gesamte Gesellschaft, vor allem macht diese Ignoranz krank. Nach mehrfacher Forderung und Informierung von Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft wurden viele Ideen von Greening Deserts adaptiert bzw. kopiert und sich damit profiliert, wirklich etwas ver├Ąndert wurde dadurch jedoch nicht. Es ist wirklich traurig, denn mit einem Begr├╝nungs- und Forschungscamp im Leipziger Tagebaugebiet und in der Seenlandschaft h├Ątten Klimanpassungen und Resistenzen all der genannten Pflanzen l├Ąngst erforscht werden k├Ânnen. Die Chance und Gelegenheit die D├╝rrejahre und Hitzeperioden f├╝r eine spezialisierte Baumschule mit realen Bedingungen zu nutzen wurde durch die ignorante Haltung der Verantwortlichen verpasst bzw. verwehrt. Denn jeder wei├č das man ohne Aufbauf├Ârderung, Entwicklungsf├Ârderung, Forschungsf├Ârderung und aktive Unterst├╝tzung solche Vorhaben nicht oder nur in sehr langer Zeit realisieren kann. Dies wurde auch mehrfach angebracht, es wurde wirklich umfangreich ├╝ber die wichtigen Aspekte und Fakten informiert, nicht nur die Beh├Ârden, Institutionen, Parteien und gewisse Organisationen. Zum Gl├╝ck nehmen es ein paar Kollegen von der AU, EU-Kommission und UN seit letztem Jahr ernst. Greening Deserts Entwicklungen und Konzepte wurden zudem von einigen sehr bekannten internationalen Forschungsinstitutionen best├Ątigt. Nocheinmal an Alle ! Wir haben wirklich nicht mehr viel Zeit eine Art Klimawandel-G├Ąrten und -Baumschulen einzurichten um B├Ąume und Pflanzen an den Klimawandel weiter anzupassen. Mit der entsprechenden Unterst├╝tzung k├Ânnte vielleicht bis Fr├╝hsommer 2021 endlich ein entsprechendes Klima- und Forschungscamp im S├╝den von Leipzig realisiert werden. Auch Jungpflanzen und Saatgut k├Ânnen dann weiter besorgt werden. Greening Deserts Gr├╝nder kann jedoch nicht immer weiter sein letztes Geld, etwa f├╝r den Lebensunterhalt, daf├╝r einsetzen. Es gilt das Motto ohne Moos nix los und damit wird es keine Verbesserung der aktuellen Umst├Ąnde und der Klimakrise geben. Denn viele sinnvolle L├Âsungen wurden ├╝ber die Jahre hart erarbeitet, eine effektive und schnellere Umsetzung ben├Âtigt jedoch die finanzielle Hilfe und tatkr├Ąftige Unterst├╝tzung von uns allen. Wenn nicht endlich entsprechend gehandelt wird, zahlen alle den Preis, vor allem aber die Bev├Âlkerung, Landwirte und Waldbesitzer.

Weitere gute Ideen und L├Âsungen kann man auf den offiziellen Seiten und im Greening Deserts Masterplan f├╝r Tagebaugebiete nachlesen.

N├╝tzliche Fragen, Hinweise und konstruktive Vorschl├Ąge sind jederzeit willkommen ÔÇô besonders zu der Klimawandel-Pflanzenliste.

Der Artikel wurde Mitte August 2020 ver├Âffentlicht.

Weitere Infos:

http://trilliontrees.eu

http://trilliontrees.africa

http://trilliontreesinitiative.com

http://trilliontreesinitiative.org

http://greeningcamp.com

http://afforestation.org

http://reforestation.eu

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Update zum Gesundheits-, Klima-, Umwelt und Waldzustandsbericht

In Deutschland gibt es ├╝ber 11 Millionen Hektar Waldgebiete mit etwa 90 Milliarden B├Ąumen, dies entspricht etwa 32 Prozent der Landfl├Ąche. Der CO2-Speicher kollabiert durch zerst├Ârte B├Âden und W├Ąlder. 2018 bis Herbst 2020 wurden durch die D├╝rre, Hitze, St├╝rme und Baumkrankheiten etwa 350.000 Hektar Wald zerst├Ârt. ├ťber 80 Prozent der B├Ąume sind krank! Dazu gibt es seit vielen Jahren ein schleichendes Baumsterben und Waldsterben welches durch den extremen Klimawandel und die Wetterereignisse der letzten Jahre sichtbar wird.

Die massive Umweltverschmutzung und Zerst├Ârung der Artenvielfalt macht nicht nur die B├Ąume krank sondern auch andere Pflanzen, ebenso wie viele Nutzpflanzen.
Wenn Pflanzen und Tiere nicht wirklich gesund leben wirkt sich dies auch auf die Lebensmittel und Ern├Ąhrung aus, d.h. auch Menschen werden durch die extremen Umweltbedingungen, kranke Umwelt und „kranke Nahrung“ krank. Die B├Âden sind durch die extensive Forst- und Landwirtschaft stark belastet, ├╝ber 70 Prozent der deutschen Gew├Ąsser ist in einem bedenklichen Zustand. Ausgetrocknete Fl├╝sse, Wiesen und W├Ąlder sind nicht nur ein trauriger Anblick, es kann auch der geistigen Gesundheit und menschlichen Seele stark zusetzen. Besonders Risikogruppen, kranke und schwache Menschen haben damit zu k├Ąmpfen. In Europa gab es in den letzten Jahren mehr Tote durch Hitze und Kreislaufkrankheiten als durch den Coronavirus. Im Prinzip ist die Coronakrise als ein Teil der Klimakrise zu sehen, denn der Virus entsprang aus einer kranken Umwelt mit starker Umweltbelastung, kranken Tieren und bedenklichen Zust├Ąnden. ├ähnlich wie kranke B├Ąume st├Ąrker von Bakterien, Pilzen, Parasiten oder Sch├Ądlingen befallen werden, k├Ânnen kranke Tiere und Menschen auch durch gef├Ąhrliche bzw. sch├Ądliche Organismen st├Ąrker befallen werden. Bakterien und Viren verbreiten sich durch Umweltverschmutzung, in einer kranken Umwelt und in kranken Gesellschaften schneller – besonders wenn sie sich anpassen, mutieren und dann aggressiv vermehren. Wenn die Klimakrise nicht von allen ernst genommen und in den n├Ąchsten Jahren stark gemildert wird, werden Naturkatastrophen und Pandemien wahrscheinlich sehr viel h├Ąufiger auftreten.

In den letzten Jahren konnte man einen sehr starken Anstieg von Krankheiten und Wetterextremen bemerken. Die Symptombek├Ąmpfung der Folgen des Klimawandels sollte also nicht prim├Ąr die Aufgabe sein wie es momentan der Fall ist. Die L├Âsung der Ursachen der Klimakrise sollte alle Nationen und Menschen zu einem nachhaltigeren Leben, Konsum und einer nachhaltigeren Produktion bewegen. Die ma├člose Verschwendung von Energie, Nahrung und anderen Ressourcen muss aufh├Âren, zudem so viele Produkte gar nicht konsumiert werden k├Ânnen und oft ├╝ber die H├Ąlfe weggeschmissen wird, etwa Lebensmittel wie Fleisch. All die Lebensformen und ├ľkosysteme, welche damit sinnlos zerst├Ârt werden verschlimmern die Lage mit jedem Tag. Die globale Erw├Ąrmung durch die Treibhausgase ist also nur eines der Probleme im Bezug auf den vom Menschen gemachten Teil des Klimawandels.

Die Gesellschaft muss endlich konsequenter handeln und das jeden Tag! Wir haben wirklich nicht mehr viel Zeit um das Artensterben und die Klimakrise zu mindern bevor es zu sp├Ąt ist. Wer es nicht glaubt braucht nur die aktuellen Artenschutzberichte, Waldbr├Ąnde und D├╝rrejahre zu analysieren. Es wurden wirklich genug gute L├Âsungen f├╝r jeden angeboten, ob f├╝r arm oder reich, bekannt oder unbekannt. Jeder kann jeden Tag etwas tun. Ausreden wie die Arbeit, Familie, keine Zeit oder Geld z├Ąhlen nicht. Mit Geld alleine kann man viele der Probleme sowieso nicht wirklich l├Âsen oder einfach so wiedergutmachen. Nat├╝rlich kann mit finanziellen Mitteln und entsprechenden Ressourcen einiges beschleunigt und verbessert werden, besonders wenn es um Artenschutz, Begr├╝nung-, Bewaldung, Biodiversit├Ąt, gr├╝ne und saubere Technologien geht. Zum Schluss noch ein paar traurige Fakten. Pro Tag sterben etwa 150 Arten, weltweit sind ├╝ber eine Million Arten bedroht. Wenn das Massensterben weitergeht und wichtige Schl├╝sselarten aussterben wird bald auch Spezies Mensch auf der Liste der bedrohten Arten stehen.

D├╝rre, Hitze und trockene B├Âden in Deutschland – Klimawandel verst├Ąrkt Klimakrise und Trockenheit

Seit 2018 werden jedes Jahr neue Rekorde im Bezug auf die D├╝rre aufgestellt, etwa hei├česte und trockenste Monate seit Jahrhunderten. Die Trockenheit, Hitze und Sch├Ądlinge setzen den W├Ąldern seit 2019 immer mehr zu und leider ist auch 2020 keine Besserung in Sicht. In Deutschland gab es die schwersten Waldsch├Ąden seit ├╝ber 200 Jahren. Br├Ąnde und St├╝rme haben st├Ąrkere Auswirkungen, durch das viele Schadholz und durch die Baumsch├Ąden gibt es mehr Probleme mit Sch├Ądlingen und Pilzbefall. Feinst├Ąube und Umweltgifte aus der Landwirtschaft geben vielen Pflanzen und Tieren den Rest, besonders Insekten wie Bienen leiden unter der Umweltzerst├Ârung.

Luftverschmutzung, Insektizide und Pestizide sind nicht nur eine Gefahr f├╝r Bienen, sie gef├Ąhrden auch viele andere Arten, besonders in N├Ąhe von Landwirtschafts- und Viehwirtschaftsbetrieben. Viele der typischen B├Ąume und W├Ąlder der Forstwirtschaft sind Monokulturen und Nadelh├Âlzer wie Douglasien, Fichten, Kiefern, L├Ąrchen und Tannen ÔÇô diese bieten leider nicht viel Nektar. Fast 80 Prozent der Nadelh├Âlzer wurden wegen Sch├Ądigungen gef├Ąllt. Mit knapp 70 Prozent war der Anteil des Schadholzeinschlags am gesamten Holzeinschlag 2019 mehr als dreimal so hoch wie im Jahr 2010. Wie schon im Artikel zum Leipziger Projekt Eichenpark der Vielfalt beschrieben sind auch starke Baumarten wie Eichen betroffen. Ob durch Sch├Ądlinge, Mehltau oder Trockenstress, die Pflanzen leiden sehr stark unter der Trockenheit. Eichen geh├Âren wie viele Laubb├Ąume zu den Tiefwurzlern, welche Wasser aus unteren Bodenschichten holen. Was sie selbst nicht ben├Âtigen, geben sie n├Ąher an der Oberfl├Ąche wieder ab. Dies macht Eichen zu einem guten Bodenregulator, etwa durch ausgepr├Ągte Symbiosen mit Mikroorganismen und Pilzen. Eichen und andere robuste B├Ąume haben ebenso unter dem Klimawandel zu leiden wie viele Menschen und Tiere. Baumsch├Ąden und Waldsch├Ąden entstehen nicht nur durch Br├Ąnde, D├╝rre und Hitzewellen, sondern auch durch Pilzbefall, Sch├Ądlinge, Schneebruch, St├╝rme, ├ťberschwemmungen und Umweltgifte – sowie durch Luft- und Wasserverschmutzung.

Nach Angaben der Klimaforschung, Langzeitstudien und Wetterexperten wird extreme Trockenheit im Sommer in Europa normal. Im Fr├╝hjahr fehlt ebenfalls vielerorts weltweit das Wasser f├╝r ein gesundes Pflanzenwachstum. Die B├Âden und W├Ąlder k├Ânnen weniger Wasser halten, da die wichtigen Speicher nicht nur ausgetrocknet sondern besch├Ądigt sind, d.h. die Speicherkapazit├Ąt ist vermindert und in einigen F├Ąllen f├╝r Jahre reduziert. Wenn mittlere und tiefere Bodenschichten verh├Ąrten, Humusschichten zu Staub zerfallen oder zerst├Ârt sind, hilft auch viel Regen erstmal nicht weiter. Es braucht dann Jahre viel m├Ą├čigen Regen und einiges an Pflanzenwachstum bis diese Bodenschichten wieder gelockert und gew├Ąssert sind. B├Ąume, Hecken und andere Pflanzen welche komplexe, starke und tiefe Wurzeln bilden k├Ânnen brauchen einige Jahre um mittlere und tiefe Bodenschichten wieder zu lockern. Viele Pflanzen verlieren w├Ąhrend einer D├╝rre oder extremem Trockenheit ├äste, Bl├Ątter und Fr├╝chte. Der Anteil von B├Ąumen mit deutlichen Kronenverlichtungen stieg im 2019 auf etwa 35 Prozent. Sind die B├Ąume und Pflanzen generell geschw├Ącht sind sie leichter anf├Ąllig f├╝r Parasiten und andere Sch├Ądlinge wie Borkenk├Ąfer, Prachtk├Ąfer und Prozessionsspinner. Das Schadholz kann in den meisten F├Ąllen nicht im Wald verbleiben. Viel vom diesem Holz ist f├╝r eine Holzverarbeitung bzw. hochwertige Produkte f├╝r den Bau und die M├Âbelbranche nicht geeignet. Oft bleibt nur noch die Option der Verarbeitung zu minderwertigen Holzprodukten wie Spanplatten oder Holzpellets. Es kommt seit 2018 viel Schadholz auf den Markt und der Holzpreis ist dramatisch eingebrochen, die Prognosen f├╝r 2021 und 2022 sehen nicht besser aus. Es ist momentan pro Jahr soviel Holz welches im Normalfall f├╝r drei Jahre oder mehr reichen w├╝rde. Die Forst- und Holzindustrie verzeichnet massive Verluste, sogar billiges Eichenholz wird bereits als Feuerholz verkauft. Forstbetriebe und Waldbesitzer werden lange zu tun haben um die Sch├Ąden der letzten Jahre zu kompensieren und zu reparieren.

Auf der Erde gibt es etwa vier Milliarden Hektar Wald. Weltweit gibt es ungef├Ąhr 60.000 Baumarten und davon sind ├╝ber 10.000 vom Aussterben bedroht. Mehr als die H├Ąlfte der europ├Ąischen Baumarten ist nach einer Einsch├Ątzung der Weltnaturschutzunion (IUCN) gef├Ąhrdet. Von den etwa 450 Baumarten kommen 265 auf keinem anderen Kontinent vor. Mehr als 150 Arten sind bedroht. 66 Arten sind auf der h├Âchsten Stufe der Gef├Ąhrdung und damit kurz vor dem Aussterben. Insgesamt werden weltweit mehr als 28.000 Tier- und Pflanzenarten als gef├Ąhrdet gelistet. Dies sind Daten und Statistiken der letzten Jahre und einige der Zahlen sind heute nicht mehr aktuell, besonders nach den massiven D├╝rreperioden und Waldbr├Ąnden. Man kann davon ausgehen, dass nun weitere Arten in betroffenen Regionen bedroht oder ausgestorben sind.

Zuk├╝nftige Herausforderungen, Konflikte, Kriege und Krisen wegen der weltweiten Wasserverf├╝gbarkeit und Wasserversorgung

Die Wasserreserven im Boden werden immer knapper, die B├Âden werden insgesamt immer trockener. Seit 2015 ist es in Deutschland relativ trocken. Die beiden vergangenen Jahre ├╝bertrafen die bisherige Rekordd├╝rre von 1976. Damals war es f├╝nf Jahre lang au├čergew├Âhnlich trocken und einige Baumarten wurden durch trockenresistente Arten wie Hainbuche, Elsbeere und Feldahorn ersetzt bzw. erg├Ąnzt. Was bringt jedoch die Anpassung der W├Ąlder an die Krise und der Waldumbau wenn das Grundwasser sinkt, Seen, Fl├╝sse und Wasserspeicher teilweise austrocknen? Ein gro├čes Problem sind auch Trockenzeiten im Winter, denn wenn der Schnee fehlt gibt es sehr viel weniger Wasser durch die Schneeschmelze. Das Problem ist schon lange bekannt, etwa die fehlende Wasserversorgung durch das Verschwinden von Gletschern und gro├čen Schnee- oder Eisfl├Ąchen. Wenn Gebirge und die Meere mehr Sonne absorbieren heizt sich der Planet noch schneller auf, besonders am Nordpol. Br├Ąnde und sehr hei├če Zeiten in n├Ârdlichen Gebieten in Russland beschleunigen au├čerdem das Auftauen vom Permafrost-Boden. ├ähnlich wie beim gr├Â├čten Anteil am Treibhausgas Methan durch die Landwirtschaft bzw. Viehwirtschaft wird Methan durch die Zersetzung der aufgetauten Biomasse freigesetzt. Da dies in sehr kurzer Zeit passiert kann die Atmosph├Ąre, Biosph├Ąre und die Wettersysteme dies nicht einfach so ausgleichen, die Folge sind extreme Ver├Ąnderungen des Klimas und das Ansteigen von extremen Wetterlagen. Seit einigen Jahren konnten durch Klimaforscher etwa die Zusammenh├Ąnge von extremer D├╝rre und starken Fluten nachgewiesen werden. Es gab mittlerweile mehrere Jahrhundertbr├Ąnde, Jahrhundertd├╝rren und Jahrhundertfluten, nicht nur in Deutschland und Europa – leider auch in Afrika, Amerika, Asien und Indien.

Nach verschiedenen Umfragen machen sich etwa 80 Prozent gro├če bis sehr gro├če Sorgen wegen der anhaltenden Trockenheit. In Frankreich, Polen, Tschechien und anderen europ├Ąischen L├Ąndern war der Fr├╝hling in diesem Jahr von geringen Niederschl├Ągen gepr├Ągt. Franz├Âsische W├Ąlder sind sehr stark durch die D├╝rrejahre und den Hitzesommer 2019 gef├Ąhrdet. Es war eine der t├Âdlichsten Hitzewellen in ganz Europa, es gab Tausende Tote durch die Hitze. Auf Satellitenbildern sind die sch├Ądlichen Auswirkungen der D├╝rren gut zu erkennen, viele braune und graue Felder in Europa, auch viele gro├če St├Ądte wie Berlin sind davon betroffen. Am st├Ąrksten betrifft es die Regionen im Norden und Osten, im Prinzip sind alle Bundesl├Ąnder betroffen. Vor allem die St├Ądte br├Ąuchten mehr Gr├╝n, da sie sich besonders stark aufheizen. Was man immer ├Âfter sieht sind ausgetrocknete Wiesen, vertrocknete B├Ąume und Str├Ąucher. Die Parks und Wasserfl├Ąchen sind deshalb genauso wichtig wie die Begr├╝nung von D├Ąchern und Fassaden. Die Bodenfeuchtigkeit, der gesamte Grundwasserspiegel und die Grundwasserst├Ąnde in Deutschland sind zu niedrig, jedenfalls im Bezug auf normale Niederschlagsmengen und Wasserst├Ąnde. Im April 2020 fielen in allen Bundesl├Ąndern deutlich zu wenige Niederschl├Ąge, besonders betroffen waren die L├Ąnder Sachsen-Anhalt, Sachsen und Th├╝ringen. Die Bodenfeuchtigkeit im Oberboden und Gesamtboden ist f├╝r viele Pflanzen einfach zu wenig. Durch den Mangel am pflanzenverf├╝gbaren Wasser tritt schnell Trockenstress bzw. Wasserstress auf. Die Fotosynthese der Pflanzen und das Wachstum nimmt ab. F├Ąllt das nutzbare Bodenwasser weiter, kommt es zu Pflanzenwasserstress und die Pflanzen fangen an zu vertrocknen.

Der D├╝rremonitor des Helmholtz-Zentrums f├╝r Umweltforschung hat gezeigt, dass der Gesamtboden in gro├čen Teilen Deutschlands im April und Hochsommer 2020 durch extreme bis au├čergew├Âhnliche D├╝rre gekennzeichnet war. ├ähnlich wie der D├╝rremonitor vom Umweltforschungszentrum in Leipzig gibt es auch ein Forschungsprojekt in der Schweiz Namens Drought CH bzw. Trockenheit.ch, dort werden Informationen zur aktuellen Lage gezeigt. Die Kollegen fassen auch viele interessante Daten der letzten Jahre zusammen. Solche Informationen werden immer wichtiger, besonders wenn sich Konflikte um Wasserressourcen in Zukunft h├Ąufen, ob in der Energiewirtschaft wegen der K├╝hlung oder in der Landwirtschaft f├╝r die landwirtschaftliche Beregnung. Es betrifft viele europ├Ąische L├Ąnder. Werden die Wasserreserven immer knapper k├Ânnen Nutzungskonflikte um Wasserressourcen erheblich versch├Ąrft werden. Die Wassernutzung, Wasserressourcen und das Wassermanagement muss sparsamer bzw. nachhaltiger werden, damit es in den n├Ąchsten Jahren nicht auch noch eine Wasserkrise gibt. Nutzung von Teichen, Wassert├╝rmen und unterirdischen Wasserreservoirs um Regenwasser zu sammeln ergibt immer mehr Sinn, besonders wenn man bedenkt das deutschlandweit etwa 80 Prozent der Bew├Ąsserung mit Grundwasser erfolgt. Ein steigender Wasserbedarf aus der Landwirtschaft steht anderen Nutzungsinteressen und Problemen gegen├╝ber, etwa der ├Âffentlichen Versorgung mit Trinkwasser welches zu ├╝ber 70 Prozent aus Grundwasser gewonnen wird. In trockenen Zeiten verbrauchen zudem die W├Ąlder viel Grundwasser. Das D├╝rrejahr 2018 und 2019 hat viele B├Âden und Wasserspeicher stark ausgetrocknet, um dies auszugleichen braucht es viele Jahre Regen ├╝ber den ├╝blichen Gesamtjahresdurchschnitt. Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Sachsen sind die niederschlags├Ąrmsten Bundesl├Ąnder. Konkrete Zahlen dazu findet man auf entsprechenden Wetterportalen und Statistikseiten.

Waldsterben, W├╝stenausbreitung und W├╝stenbildung in Europa

Durch das dritte D├╝rrejahr in Folge wird es auch im Winter und Fr├╝hjahr 2020 erhebliche Probleme f├╝r die Pflanzenwelt geben, da sich viele B├Âden und Pflanzen unter diesen extremen Bedingungen nicht so einfach erholen k├Ânnen. Die Garten-, Park- und Waldpflege ist dieses Jahr also wichtigen denn je, jeder B├╝rger sollte in seiner Freizeit mit anpacken, auch wenn es nur ein paar Eimer Wasser f├╝r den Baum vor der T├╝r sind oder etwas Bew├Ąsserung f├╝r B├╝sche, Hecken oder B├Ąume an der Stra├če ist. Das Bewusstsein f├╝r die nachhaltige Verwendung und die Problematik der Wasserverschwendung wird leider immer noch nicht richtig ernst genommen. Die Produktion von einem Kilo Rindfleisch ben├Âtigen etwa 15.000 Liter Wasser, Schweinefleisch knapp 6000 und H├╝hnerfleisch 4.300 Liter. Der durchschnittliche Wasserfu├čabdruck in Deutschland betr├Ągt pro Person t├Ąglich 3.900 Liter. In diese Zahl sind die Wassermengen eingerechnet, die f├╝r die Produktion von konsumierten Lebensmitteln und G├╝tern im eigenen Land anfallen, aber auch das Wasser, dass beispielsweise f├╝r die Herstellung von Kleidung oder Elektroger├Ąten im Ausland ben├Âtigt wird. Dies betrifft auch ‚├Âkologischere‘ Elektroautos, diese werden leider immer noch mit viel Kohle, Plastik und ├ľl hergestellt. Alleine der Kohlestrom f├╝r die Autoproduktion und den Bahnverkehr betr├Ągt astronomische Ausma├če. Die Gefahr der W├╝stenbildung hat sich nicht nur in S├╝deuropa erh├Âht, auch Landschaften in West- und Osteuropa sind durch zunehmende D├╝rren und Bodendegradation bedroht. Wenn die Landver├Âdung weiter fortschreitet wird es wohl mehr W├╝sten in Deutschland geben, so wie die gr├Â├čte W├╝ste Deutschlands.

Die Lieberoser W├╝ste, kurz auch nur W├╝ste oder Klein Sibirien genannt, ist eine rund f├╝nf Quadratkilometer gro├če sandige Offenfl├Ąche innerhalb der Lieberoser Heide in der brandenburgischen Niederlausitz, rund 95 Kilometer s├╝d├Âstlich von Berlin und 20 km n├Ârdlich von Cottbus. Sie ist damit die gr├Â├čte W├╝ste Deutschlands. In Mitteleuropa d├╝rfte sie ansonsten wohl nur von der noch ausgedehnteren polnischen B┼é─Öd├│w-W├╝ste ├╝bertroffen werden. Entstanden durch einen gro├čen Waldbrand im Jahr 1942, war sie sp├Ąter Kern des sowjetischen Truppen├╝bungsplatzes Lieberose. Durch die st├Ąndige Nutzung mit schwerem milit├Ąrischen Ger├Ąt blieb das Gel├Ąnde dauerhaft offen und entwickelte sich zu einer so genannten Panzerw├╝ste. Nach der Deutschen Wiedervereinigung und dem endg├╝ltigen Abzug der Gruppe der Sowjetischen Streitkr├Ąfte in Deutschland blieb das Gel├Ąnde seit 1994 weitgehend sich selbst ├╝berlassen und ist nun Teil des Naturschutzgebiets Lieberoser Endmor├Ąne. Weite Teile der W├╝ste befinden sich seit 2006 im Besitz der Stiftung Naturlandschaften Brandenburg, die sich auch dort die Entwicklung eines Wildnisgebietes zum Ziel gesetzt hat. Quelle: Wikipedia

2019 war das hei├česte Jahr in der Geschichte Europas, nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ist es mit dem D├╝rrejahr 2018 und D├╝rresommer 2020 nun die schlimmste D├╝rre in Folge seit 250 Jahren. Die D├╝rren und Hitzewellen der letzten Jahre zeigen deutlich, dass die Klimakrise erhebliche Auswirkungen auf unser Leben, die Umwelt, den Konsum und unser Wirtschaften hat. Eine Anpassung der Pflanzen an das extremere Klima findet zwar schon von Natur aus statt, sollte jedoch durch nachhaltige Strategien der Klimawandelanpassung unterst├╝tzt und verbessert werden. Dies sollte nicht nur f├╝r Kultur- und Nutzpflanzen gelten oder f├╝r Nutztiere, sondern auch besonders f├╝r gef├Ąhrdete Arten. Die egoistische Art, Lebensweise und Arbeitsweise in gewissen Bereichen der Gesellschaft und Industrie, etwa der Energie-, Land- und Forstwirtschaft schadet der Umwelt. Egoismus, Ignoranz und wenig Wille zur Ver├Ąnderung in Richtung Nachhaltigkeit, Natur- und Umweltschutz hat eine zerst├Ârerische Chemieindustrie, Energiewirtschaft, Luftfahrt, Schifffahrt, Schwerindustrie, Monokultur-Landwirtschaft und eint├Ânige Forstwirtschaft hervorgebracht.

Die Artenvielfalt, Boden- und Wasserqualit├Ąt hat extrem darunter gelitten, wertvolle Landschaften und Lebensr├Ąume wurden zerst├Ârt oder sind durch die rigorose Profitgier und Umweltzerst├Ârung verloren gegangen. Wenn es so weiter geht, auch unabh├Ąngig von der Klimakrise, wird es bald kein fruchtbares Land mehr geben, sondern nur noch Staub und W├╝ste. Greening Deserts Klimaanalysen und Langzeitstudien haben in Abstimmung mit internationalen Klimaforschern und Klimamodellen mehrfach eine Verst├Ąrkung der extremen Wetterlagen best├Ątigt – und das schon vor den D├╝rrejahren oder Jahrhundertfluten wie in Europa und Indien 2018 und 2019. Es wurde mehrfach gewarnt das sich extreme D├╝rren und Fluten in Europa h├Ąufen, anfangs in S├╝deuropa und mit den D├╝rrejahren auch in Mitteleuropa. Dies hat nun sogar das Helmholtz-Zentrum f├╝r Umweltforschung (UFZ) in Leipzig mit einer Studie best├Ątigt. Jetzt brauchen wir nur noch realistische L├Âsungen und Machbarkeitsstudien um diesen extrem schnell fortschreitenden Ver├Ąnderungen entgegenzuwirken. Es weht ein Wind der Ver├Ąnderung.

Gew├Âhnlich zieht der Jetstream mit den Hoch- und Tiefdruckgebieten von Westen nach Osten und beschert Mitteleuropa einen Mix aus Sonne, Wolken und Regen. Doch mit dem beschleunigten Klimawandel verharren im Sommer die Hochdruckgebiete h├Ąufiger wochenlang ├╝ber einigen europ├Ąischen Regionen. Dadurch gibt es lange Hitzewellen und Trockenheit, in den Tiefdruckgebieten gibt es dann ├Âfter mal Starkregen und ├ťberschwemmungen. Es wurden die Jahre diverse Temperatur- und Hitzerekorde aufgestellt, 2020 gab es viele kalte Sommern├Ąchte und sehr gro├če Temperaturschwankungen. Durch viele trockene und windige Tage hat sich die Trockenheit insgesamt noch verst├Ąrkt. Der durch Wind- und Sturmsch├Ąden verursachte Holzeinschlag betrug 2018 18,5 Millionen Kubikmeter. Das ist eine Vervierfachung im Vergleich zum Vorjahr. Es gibt viele Waldbr├Ąnde da die B├Âden und obersten Schichten mit ├ästen, Laub oder Nadeln sehr trocken sind. Die Brandgefahr ist auch f├╝r die Landwirtschaft sehr hoch, besonders wenn trockene Felder Feuer fangen, etwa durch unachtsame Autofahrer und Raucher oder durch Glasscherben.

Ein Feldbrand, Forstbrand oder Waldbrand ist kein Spa├č, da er auf Siedlungen ├╝bergreifen kann.

In vielen deutschen St├Ądten herrscht Ausnahmezustand, da sich die Asphalt- und Betonw├╝sten oft mehr aufheizen als das Umland k├Ânnen schnell mal Hitzerekorde von ├╝ber 40 Grad erreicht werden. Es sterben viele Menschen, Tiere und Pflanzen. Im Stadtgebiet Frankfurt m├╝ssen durch die wochenlange Trockenheit und Hitze im Hochsommer 2020 wahrscheinlich tausende tote B├Ąume gef├Ąllt werden. Besonders in den trockensten Gegenden Deutschlands sind besonders viele D├Ârfer und St├Ądte vom Baumsterben betroffen. Durch den Trockenstress und Pflanzenwasserstress welcher die Pflanzen ├╝ber die Jahre gesch├Ądigt und geschw├Ącht hat reicht eine relativ kurze Hitzephase um den Pflanzen den Rest zu geben, da hilft dann oft viel gie├čen auch nichts mehr. Im Gegenteil, zu viel Wasser auf einmal kann den Pflanzen sogar schaden, etwa wenn durch einen gro├čen Teil vertrockneter Bl├Ątter die Pflanze nicht viel Wasser aufnehmen kann, es droht dann bei den hohen Temperaturen eine beschleunigte Wurzelf├Ąule, was ├Âfter bei Leitungswasser und ausgetrockneten Wurzeln auftreten kann. Wenn viele der tieferen Bodenschichten komplett ausgetrocknet sind kann das Wasser nicht richtig abflie├čen, es bildet sich dann an manchen Stellen Staun├Ąsse. G├Ąrtner und Pflanzenexperten kennen das Problem. Also wenn m├Âglich mit Regenwasser gie├čen und dann nicht zu viel aufeinmal, lieber gro├čfl├Ąchig und ├╝ber ein paar Abende verteilt. Ist der Boden nicht zu hart, kann man an einigen Stellen mit einem spitzen Stab Drainagen setzen. Wenn der Boden insgesamt leicht durchfeuchtet ist kann das Regenwasser dann besser bis in tiefere Schichten und Wurzelbereiche vordringen.

Der Klimawandel kennt keine Grenzen, weite Teile Europas sind von der D├╝rre und Wasserknappheit betroffen. Wir brauchen schnellstm├Âglich eine Anpassung und Verbesserung der Wasserwirtschaft bzw. des Wassermanagements um die ├Âffentliche Trinkwasser- und Nutzwasserversorgung langfristig sicherzustellen. Die Angst vor den Folgen eines dritten D├╝rrejahres ist gro├č, besonders wenn der Grundwasserspiegel sinkt, ganze Fl├╝sse und Seen austrocknen. Die Trockenheit bedroht historische G├Ąrten und sogar bekannte Parks, die Trockenheit wirkt sich auch indirekt auf das gesamte Pflanzenwachstum in der Umgebung aus. Nur wenn die Ausbreitung einer gesunden und relativ wilden Natur durch g├╝nstige Bedingungen gef├Ârdert wird kann sich die Natur insgesamt erholen und regenerieren. Dies ist jedoch bei einer eint├Ânigen Monokultur-Land- und Forstwirtschaft schwer m├Âglich, aber nicht unm├Âglich. Manche Folgen sind erst Jahre sp├Ąter zu sp├╝ren da Umwelt- und Wettersysteme teilweise sehr langsam reagieren. Es ist ├Ąhnlich wie mit dem Nitrat oder G├╝lleproblem, wo in einigen extremen F├Ąllen erst im Laufe der Jahre das Grundwasser belastet und verschmutzt wird.

Wirklich ernste Konsequenzen f├╝r die Landwirtschaft werden erst noch kommen, voraussichtlich in den Jahren 2025 bis 2030. Seit 2013 bis 2015 gab es massive Ver├Ąnderungen in den globalen Wettersystemen und Kreisl├Ąufen. Viele dieser Ver├Ąnderungen geschehen au├čerdem schleichend und ├╝ber l├Ąngere Zeitr├Ąume, sind also nicht so deutlich zu erkennen wie bei den Folgen durch einen D├╝rresommer. Damit man wirklich etwas nachhaltig und positiv ver├Ąndern kann, sollte man also in Zeitfenstern von ├╝ber 10 Jahren oder sogar in Jahrzehnten denken. Es ist n├Ąmlich erschreckend selbst nat├╝rliche Mischw├Ąlder zu sehen welche unter den Klimaver├Ąnderungen leiden. Die D├╝rrejahre haben sogar starke Auswirkungen auf feuchte Gebiete, da der Grundwasserstand durch die langen Trockenperioden ├Âfters sinkt. Feuchtgebiete und Moore k├Ânnen austrocknen, dann steigt die Wahrscheinlichkeit von Moorbr├Ąnden und Waldbr├Ąnden. Dazu kommen die Probleme durch den Torfabbau und die Trockenlegung von Landschaften f├╝r die Landwirtschaft. Dem vielf├Ąltigen Waldumbau und der Erweiterung von Feuchtgebieten wie Auen und Mooren muss endlich Vorrang gegeben werden. Dabei sollten viele Naturschutzgebiete, Nationalparks, naturbelassene Regionen und naturnahe Landschaftsschutzgebiete erweitert und wenn m├Âglich auch verbunden werden, etwa durch Bl├╝hstreifen und Wildwiesen. Schutzgebiete in Natur- und Landschaftsschutz sollten auch auf urbane Regionen und gr├Â├čere Stadtparks bzw. Stadtw├Ąlder erweitert werden. Spezielle Wildnis-Biotope f├╝r eine relativ freie Entwicklung von wirklich ’nat├╝rlicher Natur‘ sollten ebenso in den Schutzgebieten erm├Âglicht werden. Denn Natur ist nicht gleich Natur, jedenfalls nach dem Verst├Ąndnis der Gesellschaft und Menschen.

Die Bodenqualit├Ąt und ges├╝ndere B├Âden durch eine vielschichtigere Forst- und Landwirtschaft, sowie ein besseres Wassermanagement sind wichtig um die Folgen des Klimawandels zu mildern. Der schon oft erw├Ąhnte Aufbau von Humus, Anbau von Tiefenwurzlern, Bodenverbesserungs- und Gr├╝nd├╝ngerpflanzen k├Ânnen erheblich zur Bodenbildung und Verbesserung des Gesamtbodens beitragen. Schutzschichten mit Bodendeckern und Wildblumenwiesen k├Ânnen die B├Âden in besonders hei├čen und trockenen Zeiten sch├╝tzen. Es gilt das Prinzip, einfach mal wachsen lassen und die Natur bei der Ausbildung von Biodiversit├Ąt mit nat├╝rlichem Saatgut unterst├╝tzen. Nat├╝rlich mit geeigneten Arten je nach Region und Vegetationszone, also passende Pflanzen f├╝r Bergland, Feuchtgebiete, Grasland, Wiesen und W├Ąlder. Dazu sollte man mehr ├╝ber Wasserpflanzen nachdenken, sie dann auch f├╝r die Verbesserung der Gew├Ąsser einsetzen. Denn ein gro├čer Teil der Fl├╝sse und Seen in Deutschland ist in einem bedenklichen Zustand, jedenfalls wenn es um den ├Âkologischen Aspekt, die angrenzende Landwirtschaft, die Schifffahrt und Artenvielfalt geht. Ohne ├ľkosystemdienstleistungen w├Ąre menschliches Leben auf der Erde nicht m├Âglich. Weltweit befinden sich etwa 60 % der vom Millennium Ecosystem Assessment untersuchten ├ľkosystemdienstleistungen in einem bedenklichen Zustand, sie sind durch Umweltverschmutzung und Umweltsch├Ąden stark gef├Ąhrdet. Wird die Landwirtschaft und Forstwirtschaft nicht nachhaltiger gestaltet und an den Klimawandel angepasst, ist mit vermehrten Ernteausf├Ąllen und Waldverlusten zu rechnen.

Wir alle m├╝ssen mit anpacken ganze Landschaften vielf├Ąltiger und widerstandsf├Ąhiger gegen├╝ber Klimaextremen zu gestalten, auch urbane Regionen und St├Ądte – daf├╝r wurde u.a. das Urban Greening Camp Projekt gestartet. Mehr Stadtbegr├╝nung, Solar- und Wasserfl├Ąchen sowie hellere Oberfl├Ąchen k├Ânnen Stadtgebiete abk├╝hlen, f├╝r naturnahe Erholungsgebiete und biologische Vielfalt sogen. Eine solidarische Landwirtschaft und Gemeinschaftsg├Ąrten sind auch gute L├Âsungen welche mehr Artenvielfalt und gemeinschaftliche Gewinne einbringen k├Ânnen.

Hier noch ein paar weitere Vorschl├Ąge f├╝r die Verbesserung.

  • Alternative Wasserspeicher oberirdisch und unterirdisch, z.B. Teiche mit klassischer Lehmabdichtung welche mit Folien oder Gr├Ąben aufgef├╝llt werden.
  • Die Bio├Âkonomie, ├Âkologischer Landbau und solidarische Landwirtschaft hat unz├Ąhlige Potentiale, man muss sie nur erkennen.
  • Humusreiche B├Âden k├Ânnen bis zu vierfaches ihres Eigengewichts an Wasser speichern.
  • Steinstaub aus Basalt kann gro├če Mengen an CO2 binden, welches vom Regenwasser aufgenommen wird wenn es auf den Boden f├Ąllt. Durch die Verwitterung entstehen Karbonate, diese werden ├╝ber B├Ąche und Fl├╝sse in die Ozeane gesp├╝lt.
  • Erweiterte Nutzung von Regenwasserspeichern im Boden welche mit Planen im Fr├╝hjahr aufgef├Ąllt werden, manche G├Ąrtner und Landwirte nutzen eh Fr├╝hbeetfolien oder Unkrautflies, dies k├Ânnte sinnvoll f├╝r die Regenwassergewinnung eingesetzt werden.
  • Mehr Feuchtgebiete und Erweiterung von Feuchgebieten kann den Wasserhaushalt und Wasserkreislauf verbessern. Verschiedene Wasserpflanzen erh├Âhen nicht nur die biologische Vielfalt, sondern sind auch gut gegen D├╝rre.
  • Das Konzept der Agrophotovoltaik kann auch zum Sammeln von Regenwasser genutzt werden.
  • Die klassische Tr├Âpfchenbew├Ąsserung kann mit Regenwasser und Wassert├╝rmen noch ├Âkologischer und ├Âkonomischer werden.
  • Wie schon in einigen Artikeln beschrieben k├Ânnen Hanfpflanzen f├╝r die Bodenverbesserung und einen h├Âheren Feuchtigkeitsgehalt genutzt werden.
  • Nutzhanf verbessert zudem die Artenvielfalt, produziert viel Humus durch das ausgepr├Ągte Wurzelwerk und lockert die B├Âden.
  • Tiefenwurzler und Bodensprenger wie W├╝stenbambus k├Ânnen kurzfristig verh├Ąrtete B├Âden, besonders im mittleren Bereichen, lockern.
  • Tiefenlockerung kann auch durch einige Kulturpflanzen der Landwirtschaft erreicht werden.
  • ├ľkologischer Landbau und ├Âkologische Forstwirtschaft mit mehr Mischkulturen und umweltfreundlicheren Energien sind ratsam.
  • Mehr Austausch von Biologen, Agrarexperten, Klimaforschern, Forstwissenschaftlern in Verbindung mit Klimaschutz und Umweltschutz ist sinnvoll.
  • Anpassung von n├╝tzlichen und wichtigen Pflanzen an den Klimawandel, Auffinden und Erforschung von Resistenzen im Bezug auf extreme Bedingungen, Pflanzenwachstum und Ertr├Ąge.
  • Etablierung einer nachhaltigeren Landwirtschaft (EcoFarming) und ├Âkologischeren Forstwirtschaft (Ecoforestry) mit sauberen Technologien (Cleantech) und gr├╝nen Techniken bzw. Technologien (Greentech).
  • Agroforstwirtschaft, ├ľkoforstwirtschaft und Mischkulturanbau sind gute L├Âsungen, um Wiederaufforstung, Begr├╝nung und nachhaltige Landwirtschaft zu kombinieren. Der Anbau von Mischb├Ąumen, Mischkulturen und die ├Âkologische Begr├╝nung innerhalb eine Anbauregion hat gro├čes Potenzial f├╝r die Verbesserung der Boden-, Luft-, Umwelt- und Wasserqualit├Ąt. Besonders Waldb├Âden k├Ânnen dadurch erheblich verbessert werden, etwa durch geeignete Beeren, Bl├╝tenstr├Ąucher und Kr├Ąuter.
  • Innovative und vielf├Ąltige Aufforstung bzw. Bewaldung von ehemaligen Waldgebieten und von menschengemachten W├╝sten – daf├╝r wurde die Billion B├Ąume Initiative gegr├╝ndet, auf Englisch Trillion Trees Initiative.

Eine professionelle Beratung und Vermittlung an gute Adressen und Kontakte in o.g. Bereichen f├╝r entsprechende Gegenleistungen ist m├Âglich, daf├╝r kann man den Autor dieses Artikels einfach per eMail kontaktieren.

Greening Deserts Analysen und Forschungsprojekte besch├Ąftigen sich seit 2016 mit dem Klimawandel und extremen Wetterlagen wie au├čergew├Âhnlicher Hitze, Trockenheit und ├ťberschwemmungen. Die Prognose f├╝r die n├Ąchsten Jahre sieht bei allem Optimismus nicht rosig aus. Es braucht viel Anstrengung, Motivation und Unterst├╝tzung um w├Ąhrend der ganzen Krisen normal arbeiten und leben zu k├Ânnen. Zusammenhalt ist in diesen Zeiten wichtiger denn je, Egoismus und Ignoranz macht alles nur noch schlimmer. Seid solidarisch und zeigt Courage, ob durch n├╝tzliche Informationen, Austausch von Erfahrungen oder anderen sinnvollen Aktionen. Einfach nur auf die Stra├če zu gehen bringt leider nicht so viel wie sich wirklich aktiv bei konstruktiven Aktionen f├╝r Arten-, Klima-, Natur- und Umweltschutz zu beteiligen. Etwa das B├Ąumepflanzen, gie├čen von Stadtb├Ąumen und Pflanzen, das Auss├Ąhen von Wildblumen und die Pflege von Parks und Wiesen. Dies Anderen wie den Gr├╝nfl├Ąchen├Ąmtern oder der Stadtreinigung zu ├╝berlassen ist keine L├Âsung, zudem durch die Coronakrise in Zukunft Gelder und Ressourcen f├╝r viele dieser Aufgaben bzw. Arbeiten fehlen werden.

Die Wirtschaftskrise oder Coronarezession (Great Lockdown) wird die Gesellschaft und Wirtschaft noch viele Jahre besch├Ąftigen. Im Prinzip sind es mehrere Krisen, z.B. die Bildungskrise, Gesundheitskrise, Kulturkrise und soziale Krise. Greening Deserts Artikel besch├Ąftigen sich auch mit diesen Themen und sind eine Art Mini-Studien zu den Auswirkungen, Folgen und Ursachen des Klimawandels. Es werden viele potentielle L├Âsungen angeboten, die Meisten k├Ânnen wir jedoch nur alle zusammen l├Âsen ÔÇô einige der Vorschl├Ąge wurden bereits von pers├Ânlich bzw. privat umgesetzt. Ich hoffe viele nehmen sich ein gutes Beispiel daran. Gute Erg├Ąnzungen, Ideen und Verbesserungsvorschl├Ąge sind nat├╝rlich immer willkommen. @feedback.greeningdeserts.com.

Im n├Ąchsten Artikel geht es um die Klimawandelanpassung und Stadtbegr├╝nung auf vielen Ebenen, etwa mit vertikaler Landwirtschaft (Vertical Farming). Hitzeresistente und trockenheitstolerante Pflanzenarten sowie besondere Klimawandelgeh├Âlze werden dabei eine wichtige Rolle spielen. Einige der Pflanzen sind sogar d├╝rreresistent oder haben eine hohe ‚D├╝rreresistenz‘.

Artenschutz, Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz in der Klimakrise

Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz ist auch Artenschutz. Nicht nur zur Internationalen Klimawoche und an internationalen Weltagen wie den Tag der Artenvielfalt, den Tag des Baumes oder den Tag des Waldes sind diese Themen wichtig. Wir Menschen m├╝ssen uns mittlerweile fast jeden Tag, alle Wochen, Monate und Jahre mit den wichtige Klimaproblemen, Wirtschaft, ├ľkologie, Umwelt, Natur und Nachhaltigkeit auseinandersetzen. Die Klimakrise kennt wie die Coronakrise keine Grenzen, es geht uns alle an. Ein globales Umweltbewusstsein, nachhaltiges Leben nachhaltigeres Arbeiten und eine nachhaltigere Produktion kann das Klima verbessern und Klimaver├Ąnderungen, wie die vom Menschen verursachte globale Erw├Ąrmung, verringern. Wir k├Ânnen den Planeten Erde mit mehr gr├╝nen Landschaften, urbaner Begr├╝nung und vielf├Ąltigen W├Ąldern weltweit abk├╝hlen – Feuchtgebiete wie der Auwald in und um Leipzig spielen dabei eine besondere Rolle.

Zeigt das ihr wirklich nachhaltig leben und arbeiten k├Ânnt, indem ihr Energie, Wasser und andere nat├╝rliche Ressourcen spart. Reduziert Abfall und Umweltverschmutzung, besonders Plastikm├╝ll. Verwendet alternative Verpackungen und ├Âkologische Produkte wie Bambus oder Hanfprodukte wie Hanfpapier in Zukunft. Reduziert und stoppt die Entwaldung, W├╝stenbildung und Bodendegradation, indem ihr alternative und holzfreie Produkte wie ├Âkologische Baumaterialien verwendet. Verbrennt kein Holz, wenn ihr alternative Brennstoffe wie Reisstrohpellets und erneuerbare Energien wie Sonnen-, Wind- und Wasserenergie verwenden k├Ânnt. Tut mehr f├╝r gr├╝ne Pl├Ątze in Eurer Stadt und versucht mehr Gemeinschaftsg├Ąrten, Stadtparks, Stadtw├Ąlder, st├Ądtische Landwirtschaftsgebiete, Fassaden- und Dachg├Ąrten zu errichten. Die Zukunft der nachhaltigen Landwirtschaft ist die Hydrokultur, der ├Âkologische und vertikale Landbau (Vertical Farming) – auch in st├Ądtischen Gebieten. Mit st├Ądtischer Begr├╝nung in gro├čem Ma├čstab k├Ânnen st├Ądtische Gebiete dazu beitragen den Planeten Erde abzuk├╝hlen.

Gew├Ąchshausschiffe, Hausboote, Unterwassergeb├Ąude, WohnSchiffe, mobile und modulare Konzepte k├Ânnen die Architektur und umweltfreundliche Lebensr├Ąume erweitern. Bambus, Hanfholz, Reisstroh, sowie andere nachhaltige innovative Baustoffe und Brennstoffe k├Ânnten die Entwaldung und menschengemachten Klimawandel erheblich reduzieren. Dies w├╝rde den Prozess in Richtung klimaneutraler H├Ąuser und st├Ądtischer Gebiete erheblich beschleunigen. Dachbegr├╝nung und Fassadenbegr├╝nung sowie die gleichzeitige Nutzung von Solarenergie ist m├Âglich, etwa durch transparente Solarzellen oder Solarmodule erh├Âht bzw. auf etwas Abstand. Um urbane Regionen und St├Ądte abzuk├╝hlen sollten au├čerdem dunkle Fl├Ąchen vermieden, erhellt oder begr├╝nt werden – etwa im Fall von schwarzem Asphalt. Die Zukunft von wirklich nachhaltigen St├Ądten, der Energie- und Verkehrswende sind KI und Cleantech, Energieeffizienz und umweltbewusstes Bauen, Greentech und nachhaltige Architektur, nachhaltiges Wohnen und massive Begr├╝nung der St├Ądte, nachhaltige Produktion und nachhaltiger Verbrauch, nachhaltiger Verkehr und nachhaltiges Arbeiten, transparente Solarkonzepte und -designs. Nachhaltige Landwirtschaft, ├Âkologische Forstwirtschaft und ├Âkologischer Landbau in Bezug auf Gemeinschaftsg├Ąrten, Hydrokultur, weltweite Begr├╝nung und Permakulturprojekte k├Ânnen den Wandel bzw. die Wenden ma├čgeblich unterst├╝tzen. Nicht zu vergessen, eine nachhaltige Luftfahrt, nachhaltigere Schifffahrt und ein nachhaltigerer Tourismus.

Greening Deserts nachhaltige Projekte und Initiativen wie Greening Camps und die Trillion Trees Initiative dienen haupts├Ąchlich dem Schutz, der Bildung, der Forschung, der Umwelt und dem Artenschutz. Wir wollen nicht nur von Menschen geschaffene W├╝sten, Trockengebiete und ├ľdland in Europa und Afrika aufforsten oder wieder begr├╝nen, sondern internationale Plattformen f├╝r eine nachhaltige Wirtschaft, Bildung, Kultur und Wissenschaft schaffen. Die Greening Camps werden auch Klima- und Forschungscamps f├╝r innovative Cleantech- und Greentech-Entwicklungen sein. Die Camps werden jede Region und Kultur in den Begr├╝nungs- und Entwicklungsprozess einbeziehen. Die Camps werden auch eine Plattform f├╝r die jeweiligen Regionen sein, Ausbildung und Bildung stehen dabei im Vordergrund. Es wird zus├Ątzliche Pl├Ątze bzw. R├Ąume f├╝r eine Bibliotek, Lounge, Werkstatt und einen Medienraum geben. Damit k├Ânnen viele Gemeinschaftsaktionen und verschiedene Arten von Veranstaltungen realisiert werden, auch online und virtuell.

Es wurde mehrfach ├╝ber diese Themen und innovative Entwicklungen informiert und echte nachhaltige L├Âsungen im Bezug auf die Klimakrise, der Nahrungsmittel-, Energie- und Wasserprobleme mit globaler Wirkung angeboten. Die meisten L├Âsungen werden durch Wissenschafts- und Machbarkeitsstudien oder vergleichbare Konzepte best├Ątigt. Internationale Institutionen und Organisationen wurden mehrfach ├╝ber Greening Deserts Konzepte, Projektentwicklungen und verbundene Projekte informiert.

Wir brauchen nicht nur mehr Aktionen, Initiativen und Innovationen im Bereich Klimaschutz, Natur- und Umweltschutz, sondern besonders im Bezug auf nachhaltiges Arbeiten und Leben – in Englisch Sustainable Working and Sustainable Living. Denn das Hauptproblem und die Hauptverursacher der Umweltverschmutzung sind nicht nur die Auto-, Kohle- und Schwerindustrie, sowie die Landwirtschaft, sondern es ist jeder Einzelne der dies mit seinem Konsum befeuert. Dieser ├ťberkonsum und die ├ťberproduktion besonders in Bereichen ungesunder Monokultur-Nahrung, IT-Technik, X-Autos, Smartphones und sinnlosen Produkten sind nicht nur ma├člose Verschwendung sondern eine sinnlose Vernichtung von Ressourcen und Leben. Wieso sollen jedes Jahr Milliarden Tiere und andere Lebensformen f├╝r den Menschen sterben wenn dieser die Produkte nicht mal konsumiert bzw. konsumieren kann. Es wird in einigen L├Ąndern ├╝ber die H├Ąlfte weggeschmissen, vieles veraltet oder verdirbt da es nicht effektiv verteilt wird. Hunderte Millionen Kinder hungern jeden Tag und im gleichen Zug vernichten und verschwenden Industrienationen unz├Ąhlige Lebensmittel. Im Bezug auf die Lebensmittel sollte man etwa Konservierungs-, Logistik- und Verteilungssysteme verbessern, also effektiver Transport-, Trocknungs- und K├╝hlsysteme weltweit einsetzen anstatt weiter noch mehr zu produzieren – klar liegt die L├Âsung generell auch in einer gerechteren Verteilung. Wenn man n├Ąmlich alles hochrechnet, produziert die Welt Nahrung f├╝r weit ├╝ber 10 Milliarden Menschen, unz├Ąhlige Handys und Notebooks f├╝r jeden einzelnen Menschen. Wozu braucht der Mensch soviel Produkte die er eh nicht konsumieren kann.. all dies wird zu M├╝ll, nicht nur Metalle, Plastik und Giftstoffe gelangen in die Umwelt und teilweise sogar in die Nahrung. Das Recycling kostet auch viel Energie und Ressourcen. Dies alles muss sich grundlegend ├Ąndern durch nachhaltigere, sauberere und vern├╝nftigere Beschaffung, Energienutzung, Lieferketten und Produktion. Produzenten und Produktionen weltweit m├╝ssen sich in all diesen Punkten verbessern, Cleantech-, Greentech-, Nachhaltigkeits-, KI- und On Demand-Systeme etablieren. Die Gro├čbetriebe sowie Konzerne sollten einfach weniger produzieren, jedenfalls die Produkte welche st├Ąndig nicht verbraucht oder weggeschmissen werden, z.B. viele Fleischsorten wie Huhn, Schwein und Rind – letztere erzeugen nicht nur G├╝lle und Methan welche Feinst├Ąube erzeugen, sondern sie bzw. die Produktion verschwendet ma├člos Wasser und belastet das Grundwasser und die Umwelt. Noch zwei wichtige Punkte zum Schluss, wir brauchen endlich ein umdenken in der Forst- und Landwirtschaft in Hinsicht einer nachhaltigeren Wirtschaft – in Englisch EcoFarming und EcoForestry genannt. Denn nach den neuesten Erkenntnissen und Langszeitstudien ist die Landwirtschaft f├╝r den gr├Â├čten Teil der Luftverschmutzung (ca. 40%) und Wasserbelastung verantwortlich! Dies liegt u.a. an der jahrelangen Abholzung und Tockenlegung, dadurch gab es einen massiven Verlust von Feuchtgebieten und Mooren, welche bis zu 50 Mal soviel CO2 speichern k├Ânnen und Giftstoffe umbauen wie Regenw├Ąlder. Die G├╝lle und Methan sind wirklich ein massives Problem da die Gase in der Atmosph├Ąre neue Feinst├Ąube bilden und das Grundwasser ├╝ber Jahre hinweg verseucht wird. In den kommenden Greening Camps sollen nicht nur diese Bereiche erforscht werden sondern auch Forschungsfelder im Bereich gr├╝ne und saubere Technologien. Fokus liegt dabei auf Aquaponics, Hydroponics, Gew├Ąchshaus- und Wassermanagment, sowie neue Urban Farming Innovationen.

Leipziger Stadtpark

Seit 2015 ist es in Deutschland relativ trocken, die D├╝rre und Hitzewellen 2018 haben der Umwelt stark zugesetzt. Der Waldboden ist teilweise trockener als der Boden von Grasland bzw. Gr├╝nland. Die B├Âden sind ausgetrocknet, auch bis in tiefe Schichten. Das Grundwasser sinkt sehr oft unter kritische St├Ąnde, dies hat erhebliche Auswirkungen auf die W├Ąlder und Gew├Ąsser wie Fl├╝sse und Seen. Die Wasserreserven werden immer knapper. Nutzungskonflikte um Wasserressourcen k├Ânnen erheblich versch├Ąrft werden. Die Wassernutzung und das Wassermanagement muss sparsamer bzw. nachhaltiger werden, damit es in den n├Ąchsten Jahren nicht auch noch eine Wasserkrise gibt. Nutzung von Teichen, Wassert├╝rmen und unterirdischen Wasserreservoirs um Regenwasser zu sammeln macht immer mehr Sinn. Dies kann mit Folien, Gr├Ąben, Solarpumpen und Agrophotovoltaik-Fl├Ąchen realisiert werden. Eine intelligente Tr├Âpfchenbew├Ąsserung spart zudem viel Wasser, denn in trockenen Zeiten wird unglaublich viel Wasser durch die Beregnung bzw. Verdunstung verschwendet.

Die Angst vor den Folgen eines weiteren D├╝rrejahres nach 2019 ist gro├č, besonders wenn das Trinkwasser knapp wird und ganze Fl├╝sse oder Seen austrocknen. Trockenheit bedroht auch botanische G├Ąrten und bekannte Parks, auch wenn viele Pflanzen bew├Ąssert werden wirkt sich die Trockenheit der Umgebung indirekt auf das gesamte Pflanzenwachstum aus. Eine ungesunde Umwelt in der Nachbarschaft wirkt auch auf gesunde Bereiche in der Region, nur wenn die Ausbreitung der gesunden Natur durch g├╝nstige Bedingungen gef├Ârdert wird kann sich die Natur insgesamt erholen und regenerieren, dies ist jedoch bei einer eint├Ânigen Monokultur-, Land- und Forstwirtschaft schwer m├Âglich, aber nicht unm├Âglich. Da Umwelt- und Wettersysteme teilweise sehr langsam reagieren, sind manche Folgen erst Jahre sp├Ąter zu sp├╝ren, ├Ąhnlich wie mit dem Nitrat oder G├╝lleproblem, wo in einigen extremen F├Ąllen noch Jahre sp├Ąter das Grundwasser verschmutzt wird. Durch viele der tr├Ągen und schleichenden Prozesse werden wirklich ernste Konsequenzen f├╝r die Landwirtschaft erst noch kommen. Wir alle werden wohl mit den kurzfristigen und langfristigen Auswirkungen der Klimakrise leben m├╝ssen. Wir k├Ânnen uns wie die Natur zwar bis zu einem gewissen Grad anpassen, die aktive Minderung der Probleme und der Ursachen sind nat├╝rlich viel Wichtiger. Besonders wichtig ist die Luftqualit├Ąt, denn diese wirkt sich auch auf die Gew├Ąsser und das Grundwasser aus. Die Luftverschmutzung durch die Landwirtschaft ist nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen sogar h├Âher als die Verschmutzung durch den Verkehr und die Kohleindustrie zusammen. Dies liegt nicht nur am Feinstaub durch trockene ├äcker, G├╝lleausbringung, Vierhaltung, usw., ein gro├čes Problem ist der Ammoniak welcher in h├Âheren Atmosph├Ąrenschichten neuen Feinstaub erzeugt. Am Ende landet alles im Wasser und wirkt sich auf die Gew├Ąsser und Wasserqualit├Ąt aus.

Vertrocknete Wiese mit Eicheln im Leipziger Park

Die Bodenqualit├Ąt und ges├╝ndere B├Âden durch eine vielschichtigere Forst- und Landwirtschaft sowie ein besseres Wassermanagement sind wichtig um die Folgen des Klimawandels zu mildern. Die Nutzung von Humus, Tiefenwurzlern, Bodenverbesserungs- und Gr├╝nd├╝ngerpflanzen k├Ânnen erheblich zur Bodenbildung und Verbesserung des Gesamtbodens beitragen. Einige Pflanzen haben sogar Klimaretter-Potential. Nutzhanf etwa, Hanfpflanzen f├Ârdern die Artenvielfalt und verbessern den Feuchtigkeitsgehalt, dazu k├Ânnen die Bl├Ątter und Pflanzenwurzeln Humus bilden. Das ausgepr├Ągte Wurzelwerk lockert die B├Âden. Die Hanffasern der Stengel k├Ânnen f├╝r Hanfpapier, Hanfkartons und andere Verpackungen verwendet werden. Daf├╝r sind anspruchslose Hanfarten geeignet welche auch gut mit Trockenheit klarkommen und nicht ged├╝ngt werden m├╝ssen. Schutzschichten mit Bodendeckern und Wildblumenwiesen k├Ânnen die B├Âden in besonders hei├čen und trockenen Zeiten sch├╝tzen. Es gilt das Prinzip, einfach mal wachsen lassen und die Natur bei der Ausbildung von Biodiversit├Ąt mit nat├╝rlichem Saatgut unterst├╝tzen. Nat├╝rlich mit geeigneten Arten je nach Region und Vegetationszone, also passende Pflanzen f├╝r Bergland, Feuchtgebiete, Grasland, Wiesen und W├Ąlder. Dazu sollte man mehr ├╝ber Wasserpflanzen nachdenken welche f├╝r die Verbesserung der Gew├Ąsser genutzt werden k├Ânnen. Ein gro├čer Teil der Fl├╝sse und Seen in Deutschland ist n├Ąmlich in einem bedenklichen Zustand, jedenfalls wenn es um den ├Âkologischen Aspekt, die angrenzende Landwirtschaft, die Schifffahrt und Artenvielfalt geht.

Wir alle m├╝ssen mit anpacken ganze Landschaften vielf├Ąltiger und widerstandsf├Ąhiger gegen├╝ber Klimaextremen gestalten, auch urbane Regionen und St├Ądte – daf├╝r wurde u.a. das Urban Greening Camp Projekt gestartet. Solidarische Landwirtschaft und Gemeinschaftsg├Ąrten sind eine gute L├Âsung welche auch mehr Artenvielfalt und gemeinschaftliche Gewinne einbringen kann. Zeigt Courage, Solidarit├Ąt und Unterst├╝tzung f├╝r eine gesunde Natur und ein nachhaltigeres Leben auf dem Planeten Erde. Vermeidet ├ťberkonsum und Umweltverschmutzung, besonders durch Plastik und Luftverschmutzung durch Autos, Flugzeuge und Schiffe. Vermeidet Umweltverschmutzung in jeglicher Art, insbesondere durch den Einsatz fossiler Brennstoffe und fossiler Energie wie Kohle. Reduziert Plastikm├╝ll und verwendet alternative Materialien wie Bambus und Hanf oder Reisstrohpapier. Sei ein wirklich menschlicher Mensch, setzte dich f├╝r ein besseres und gerechteres Klima ein. Saubere Luft, frisches Wasser und eine gesunde Umwelt sind Menschenrechte. Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz ist auch Pflanzenschutz, Tierschutz und Menschenschutz – also Artenschutz! Wir alle sollten uns mehr f├╝r Klimagerechtigkeit und Umweltgerechtigkeit einsetzen, ebenso wie f├╝r vielf├Ąltige Aufforstung bzw. Bewaldung.

Greening Deserts nachhaltige Projekte und Initiativen wie Greening Camps und die Trillion Trees Initiative arbeiten seit Jahren an nachhaltigen Projekten f├╝r die Gesellschaft, eine ges├╝ndere Natur und vielf├Ąltigere Umwelt. Die Projekte dienen haupts├Ąchlich dem Artenschutz und Umweltschutz. Wir wollen nicht nur vom Menschen geschaffene W├╝sten, Trockengebiete und ├ľdland in Europa und Afrika aufforsten bzw. begr├╝nen, sondern damit internationale Plattformen f├╝r eine nachhaltigere Forschung, Wirtschaft, Bildung, Kultur und Wissenschaft schaffen. Die Greening Camps werden auch Klima- und Forschungscamps f├╝r innovative Cleantech- und Greentech-Entwicklungen sein. Die Camps k├Ânnen fast jede Region und Kultur in den Begr├╝nungs- und Entwicklungsprozess einbeziehen. Gr├Â├čere Camps erhalten einen Energiespeicherpark und vielleicht sogar einen Cleantech- und Greentech-Campus oder einen Wissenschaftspark. Seid ihr mit dabei? Dann sehen wir uns vielleicht schon bald drau├čen bei einem Urban Greening Camp in der Leipziger Region. Internationale Institutionen, Organisationen, Partner, Projekte, Investoren und Sponsoren sind herzlich eingeladen, sich unserem Community-Netzwerk und Projekten anzuschlie├čen! Weitere gute Entwicklungen, Ideen und L├Âsungen sind in Arbeit und werden hier in n├Ąchsten Updates zusammengefasst.

Artikelneufassung und Zusammenfassung von Artikeln aus 2019. Nachzulesen auf den offiziellen und sozialen Seiten von Oliver Gediminas Caplikas, ein echter Leipziger.

Zum Ende des Artikels noch ein Statement zu F├Ârderungen und finanzieller Unterst├╝tzung f├╝r Greening Deserts Projekte und Initiativen.

Nach Jahren der Projektentwicklungen, kultureller und sozialer Aktionen f├╝r die Gemeinschaft und eine ges├╝ndere Umwelt gab es immer noch keine richtige Unterst├╝tzung – besonders in Hinsicht von aktiver und finanzieller Hilfe. Im Gegenteil, die Ignoranz und Kompetenzverschiebung hat sogar noch zugenommen. Es gibt immer wieder Ausreden. Ob es Krisen oder Wahlen sind, es wird einfach nicht richtig gehandelt und st├Ąndig etwas versprochen was nicht eingehalten wird – Soforthilfe oder richtige Unterst├╝tzung f├╝r innovative Ideen und Startups, Fehlanzeige. Dies ist nicht nur entt├Ąuschend und sehr demotivierend, es gef├Ąhrdet die ganze Arbeit und gesamte Gesellschaft, vor allem macht diese Ignoranz krank. Nach mehrfachen Forderungen und Informierung von Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft wurden viele Ideen von Greening Deserts adaptiert bzw. kopiert und besonders die Politik hat sich damit profiliert, wirklich etwas effektiv ver├Ąndert wurde dadurch jedoch nichts. Es ist wirklich traurig, denn mit einem Begr├╝nungs- und Forschungscamp im Leipziger Tagebaugebiet und in der Seenlandschaft h├Ątten Klimanpassungen und Resistenzen vieler potentieller Pflanzen l├Ąngst erforscht werden k├Ânnen. Die Chance und Gelegenheit die D├╝rrejahre und Hitzeperioden f├╝r eine speziallisierte Baumschule mit realen Bedingungen zu nutzen wurde durch die ignorante Haltung der Verantwortlichen verpasst bzw. verw├Ąhrt. Denn jeder wei├č, ohne Aufbauf├Ârderung, Entwicklungsf├Âderung, Forschungsf├Ârderung und aktive Unterst├╝tzung sind solche Vorhaben nicht oder nur in sehr langer Zeit realisierbar. Dies wurde auch mehrfach angebracht, es wurde wirklich umfangreich ├╝ber all die wichtigen Aspekte und Fakten informiert, nicht nur viele Beh├Ârden, Institutionen, Parteien und gewisse Organisationen. Nocheinmal an Alle ! Wir haben wirklich nicht mehr viel Zeit eine Art Klimawandel-G├Ąrten und -Baumschulen einzurichten um B├Ąume und Pflanzen an den Klimawandel weiter anzupassen. Mit der entsprechenden Unterst├╝tzung k├Ânnte vielleicht bis Fr├╝hsommer 2021 endlich ein entsprechendes Klima- und Forschungscamp im S├╝den von Leipzig realisiert werden. Jungpflanzen und weiteres Saatgut kann ├╝ber den Winter besorgt werden. Greening Deserts Gr├╝nder kann jedoch nicht immer weiter sein letztes Geld f├╝r den Lebensunterhalt daf├╝r einsetzen. Es gilt das Motto ohne Moos nix los und damit wird es keine Verbesserung der aktuellen Umst├Ąnde und der Klimakrise geben. Denn viele sinnvolle L├Âsungen wurden ├╝ber die Jahre hart erarbeitet, eine effektive und schnellere Umsetzung ben├Âtigt jedoch die finanzielle Hilfe und tatkr├Ąftige Unterst├╝tzung von uns allen. Wenn nicht endlich entsprechend gehandelt wird, zahlen alle den Preis, vor allem aber die Landwirte und Waldbesitzer.

Im n├Ąchsten Artikel geht es um Greening Deserts Aufforstungs-, Bildungs-, Begr├╝nungs-, Klima- und Forschungscamps, trockenheitsresistente bzw. trockenheitstolerante Pflanzen, Klimawandelgeh├Âlze und Anpassung an den Klimawandel.