Artenschutz, Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz in der Klimakrise

Artenschutz, Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz in der Klimakrise

Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz ist auch Artenschutz. Nicht nur zur Internationalen Klimawoche und an internationalen Weltagen wie den Tag der Artenvielfalt, den Tag des Baumes oder den Tag des Waldes sind diese Themen wichtig. Wir Menschen m├╝ssen uns mittlerweile fast jeden Tag, alle Wochen, Monate und Jahre mit den wichtige Klimaproblemen, Wirtschaft, ├ľkologie, Umwelt, Natur und Nachhaltigkeit auseinandersetzen. Die Klimakrise kennt wie die Coronakrise keine Grenzen, es geht uns alle an. Ein globales Umweltbewusstsein, nachhaltiges Leben nachhaltigeres Arbeiten und eine nachhaltigere Produktion kann das Klima verbessern und Klimaver├Ąnderungen, wie die vom Menschen verursachte globale Erw├Ąrmung, verringern. Wir k├Ânnen den Planeten Erde mit mehr gr├╝nen Landschaften, urbaner Begr├╝nung und vielf├Ąltigen W├Ąldern weltweit abk├╝hlen – Feuchtgebiete wie der Auwald in und um Leipzig spielen dabei eine besondere Rolle.

Zeigt das ihr wirklich nachhaltig leben und arbeiten k├Ânnt, indem ihr Energie, Wasser und andere nat├╝rliche Ressourcen spart. Reduziert Abfall und Umweltverschmutzung, besonders Plastikm├╝ll. Verwendet alternative Verpackungen und ├Âkologische Produkte wie Bambus oder Hanfprodukte wie Hanfpapier in Zukunft. Reduziert und stoppt die Entwaldung, W├╝stenbildung und Bodendegradation, indem ihr alternative und holzfreie Produkte wie ├Âkologische Baumaterialien verwendet. Verbrennt kein Holz, wenn ihr alternative Brennstoffe wie Reisstrohpellets und erneuerbare Energien wie Sonnen-, Wind- und Wasserenergie verwenden k├Ânnt. Tut mehr f├╝r gr├╝ne Pl├Ątze in Eurer Stadt und versucht mehr Gemeinschaftsg├Ąrten, Stadtparks, Stadtw├Ąlder, st├Ądtische Landwirtschaftsgebiete, Fassaden- und Dachg├Ąrten zu errichten. Die Zukunft der nachhaltigen Landwirtschaft ist die Hydrokultur, der ├Âkologische und vertikale Landbau (Vertical Farming) – auch in st├Ądtischen Gebieten. Mit st├Ądtischer Begr├╝nung in gro├čem Ma├čstab k├Ânnen st├Ądtische Gebiete dazu beitragen den Planeten Erde abzuk├╝hlen.

Gew├Ąchshausschiffe, Hausboote, Unterwassergeb├Ąude, WohnSchiffe, mobile und modulare Konzepte k├Ânnen die Architektur und umweltfreundliche Lebensr├Ąume erweitern. Bambus, Hanfholz, Reisstroh, sowie andere nachhaltige innovative Baustoffe und Brennstoffe k├Ânnten die Entwaldung und menschengemachten Klimawandel erheblich reduzieren. Dies w├╝rde den Prozess in Richtung klimaneutraler H├Ąuser und st├Ądtischer Gebiete erheblich beschleunigen. Dachbegr├╝nung und Fassadenbegr├╝nung sowie die gleichzeitige Nutzung von Solarenergie ist m├Âglich, etwa durch transparente Solarzellen oder Solarmodule erh├Âht bzw. auf etwas Abstand. Um urbane Regionen und St├Ądte abzuk├╝hlen sollten au├čerdem dunkle Fl├Ąchen vermieden, erhellt oder begr├╝nt werden – etwa im Fall von schwarzem Asphalt. Die Zukunft von wirklich nachhaltigen St├Ądten, der Energie- und Verkehrswende sind KI und Cleantech, Energieeffizienz und umweltbewusstes Bauen, Greentech und nachhaltige Architektur, nachhaltiges Wohnen und massive Begr├╝nung der St├Ądte, nachhaltige Produktion und nachhaltiger Verbrauch, nachhaltiger Verkehr und nachhaltiges Arbeiten, transparente Solarkonzepte und -designs. Nachhaltige Landwirtschaft, ├Âkologische Forstwirtschaft und ├Âkologischer Landbau in Bezug auf Gemeinschaftsg├Ąrten, Hydrokultur, weltweite Begr├╝nung und Permakulturprojekte k├Ânnen den Wandel bzw. die Wenden ma├čgeblich unterst├╝tzen. Nicht zu vergessen, eine nachhaltige Luftfahrt, nachhaltigere Schifffahrt und ein nachhaltigerer Tourismus.

Greening Deserts nachhaltige Projekte und Initiativen wie Greening Camps und die Trillion Trees Initiative dienen haupts├Ąchlich dem Schutz, der Bildung, der Forschung, der Umwelt und dem Artenschutz. Wir wollen nicht nur von Menschen geschaffene W├╝sten, Trockengebiete und ├ľdland in Europa und Afrika aufforsten oder wieder begr├╝nen, sondern internationale Plattformen f├╝r eine nachhaltige Wirtschaft, Bildung, Kultur und Wissenschaft schaffen. Die Greening Camps werden auch Klima- und Forschungscamps f├╝r innovative Cleantech- und Greentech-Entwicklungen sein. Die Camps werden jede Region und Kultur in den Begr├╝nungs- und Entwicklungsprozess einbeziehen. Die Camps werden auch eine Plattform f├╝r die jeweiligen Regionen sein, Ausbildung und Bildung stehen dabei im Vordergrund. Es wird zus├Ątzliche Pl├Ątze bzw. R├Ąume f├╝r eine Bibliotek, Lounge, Werkstatt und einen Medienraum geben. Damit k├Ânnen viele Gemeinschaftsaktionen und verschiedene Arten von Veranstaltungen realisiert werden, auch online und virtuell.

Es wurde mehrfach ├╝ber diese Themen und innovative Entwicklungen informiert und echte nachhaltige L├Âsungen im Bezug auf die Klimakrise, der Nahrungsmittel-, Energie- und Wasserprobleme mit globaler Wirkung angeboten. Die meisten L├Âsungen werden durch Wissenschafts- und Machbarkeitsstudien oder vergleichbare Konzepte best├Ątigt. Internationale Institutionen und Organisationen wurden mehrfach ├╝ber Greening Deserts Konzepte, Projektentwicklungen und verbundene Projekte informiert.

Wir brauchen nicht nur mehr Aktionen, Initiativen und Innovationen im Bereich Klimaschutz, Natur- und Umweltschutz, sondern besonders im Bezug auf nachhaltiges Arbeiten und Leben – in Englisch Sustainable Working and Sustainable Living. Denn das Hauptproblem und die Hauptverursacher der Umweltverschmutzung sind nicht nur die Auto-, Kohle- und Schwerindustrie, sowie die Landwirtschaft, sondern es ist jeder Einzelne der dies mit seinem Konsum befeuert. Dieser ├ťberkonsum und die ├ťberproduktion besonders in Bereichen ungesunder Monokultur-Nahrung, IT-Technik, X-Autos, Smartphones und sinnlosen Produkten sind nicht nur ma├člose Verschwendung sondern eine sinnlose Vernichtung von Ressourcen und Leben. Wieso sollen jedes Jahr Milliarden Tiere und andere Lebensformen f├╝r den Menschen sterben wenn dieser die Produkte nicht mal konsumiert bzw. konsumieren kann. Es wird in einigen L├Ąndern ├╝ber die H├Ąlfte weggeschmissen, vieles veraltet oder verdirbt da es nicht effektiv verteilt wird. Hunderte Millionen Kinder hungern jeden Tag und im gleichen Zug vernichten und verschwenden Industrienationen unz├Ąhlige Lebensmittel. Im Bezug auf die Lebensmittel sollte man etwa Konservierungs-, Logistik- und Verteilungssysteme verbessern, also effektiver Transport-, Trocknungs- und K├╝hlsysteme weltweit einsetzen anstatt weiter noch mehr zu produzieren – klar liegt die L├Âsung generell auch in einer gerechteren Verteilung. Wenn man n├Ąmlich alles hochrechnet, produziert die Welt Nahrung f├╝r weit ├╝ber 10 Milliarden Menschen, unz├Ąhlige Handys und Notebooks f├╝r jeden einzelnen Menschen. Wozu braucht der Mensch soviel Produkte die er eh nicht konsumieren kann.. all dies wird zu M├╝ll, nicht nur Metalle, Plastik und Giftstoffe gelangen in die Umwelt und teilweise sogar in die Nahrung. Das Recycling kostet auch viel Energie und Ressourcen. Dies alles muss sich grundlegend ├Ąndern durch nachhaltigere, sauberere und vern├╝nftigere Beschaffung, Energienutzung, Lieferketten und Produktion. Produzenten und Produktionen weltweit m├╝ssen sich in all diesen Punkten verbessern, Cleantech-, Greentech-, Nachhaltigkeits-, KI- und On Demand-Systeme etablieren. Die Gro├čbetriebe sowie Konzerne sollten einfach weniger produzieren, jedenfalls die Produkte welche st├Ąndig nicht verbraucht oder weggeschmissen werden, z.B. viele Fleischsorten wie Huhn, Schwein und Rind – letztere erzeugen nicht nur G├╝lle und Methan welche Feinst├Ąube erzeugen, sondern sie bzw. die Produktion verschwendet ma├člos Wasser und belastet das Grundwasser und die Umwelt. Noch zwei wichtige Punkte zum Schluss, wir brauchen endlich ein umdenken in der Forst- und Landwirtschaft in Hinsicht einer nachhaltigeren Wirtschaft – in Englisch EcoFarming und EcoForestry genannt. Denn nach den neuesten Erkenntnissen und Langszeitstudien ist die Landwirtschaft f├╝r den gr├Â├čten Teil der Luftverschmutzung (ca. 40%) und Wasserbelastung verantwortlich! Dies liegt u.a. an der jahrelangen Abholzung und Tockenlegung, dadurch gab es einen massiven Verlust von Feuchtgebieten und Mooren, welche bis zu 50 Mal soviel CO2 speichern k├Ânnen und Giftstoffe umbauen wie Regenw├Ąlder. Die G├╝lle und Methan sind wirklich ein massives Problem da die Gase in der Atmosph├Ąre neue Feinst├Ąube bilden und das Grundwasser ├╝ber Jahre hinweg verseucht wird. In den kommenden Greening Camps sollen nicht nur diese Bereiche erforscht werden sondern auch Forschungsfelder im Bereich gr├╝ne und saubere Technologien. Fokus liegt dabei auf Aquaponics, Hydroponics, Gew├Ąchshaus- und Wassermanagment, sowie neue Urban Farming Innovationen.

Leipziger Stadtpark

Seit 2015 ist es in Deutschland relativ trocken, die D├╝rre und Hitzewellen 2018 haben der Umwelt stark zugesetzt. Der Waldboden ist teilweise trockener als der Boden von Grasland bzw. Gr├╝nland. Die B├Âden sind ausgetrocknet, auch bis in tiefe Schichten. Das Grundwasser sinkt sehr oft unter kritische St├Ąnde, dies hat erhebliche Auswirkungen auf die W├Ąlder und Gew├Ąsser wie Fl├╝sse und Seen. Die Wasserreserven werden immer knapper. Nutzungskonflikte um Wasserressourcen k├Ânnen erheblich versch├Ąrft werden. Die Wassernutzung und das Wassermanagement muss sparsamer bzw. nachhaltiger werden, damit es in den n├Ąchsten Jahren nicht auch noch eine Wasserkrise gibt. Nutzung von Teichen, Wassert├╝rmen und unterirdischen Wasserreservoirs um Regenwasser zu sammeln macht immer mehr Sinn. Dies kann mit Folien, Gr├Ąben, Solarpumpen und Agrophotovoltaik-Fl├Ąchen realisiert werden. Eine intelligente Tr├Âpfchenbew├Ąsserung spart zudem viel Wasser, denn in trockenen Zeiten wird unglaublich viel Wasser durch die Beregnung bzw. Verdunstung verschwendet.

Die Angst vor den Folgen eines weiteren D├╝rrejahres nach 2019 ist gro├č, besonders wenn das Trinkwasser knapp wird und ganze Fl├╝sse oder Seen austrocknen. Trockenheit bedroht auch botanische G├Ąrten und bekannte Parks, auch wenn viele Pflanzen bew├Ąssert werden wirkt sich die Trockenheit der Umgebung indirekt auf das gesamte Pflanzenwachstum aus. Eine ungesunde Umwelt in der Nachbarschaft wirkt auch auf gesunde Bereiche in der Region, nur wenn die Ausbreitung der gesunden Natur durch g├╝nstige Bedingungen gef├Ârdert wird kann sich die Natur insgesamt erholen und regenerieren, dies ist jedoch bei einer eint├Ânigen Monokultur-, Land- und Forstwirtschaft schwer m├Âglich, aber nicht unm├Âglich. Da Umwelt- und Wettersysteme teilweise sehr langsam reagieren, sind manche Folgen erst Jahre sp├Ąter zu sp├╝ren, ├Ąhnlich wie mit dem Nitrat oder G├╝lleproblem, wo in einigen extremen F├Ąllen noch Jahre sp├Ąter das Grundwasser verschmutzt wird. Durch viele der tr├Ągen und schleichenden Prozesse werden wirklich ernste Konsequenzen f├╝r die Landwirtschaft erst noch kommen. Wir alle werden wohl mit den kurzfristigen und langfristigen Auswirkungen der Klimakrise leben m├╝ssen. Wir k├Ânnen uns wie die Natur zwar bis zu einem gewissen Grad anpassen, die aktive Minderung der Probleme und der Ursachen sind nat├╝rlich viel Wichtiger. Besonders wichtig ist die Luftqualit├Ąt, denn diese wirkt sich auch auf die Gew├Ąsser und das Grundwasser aus. Die Luftverschmutzung durch die Landwirtschaft ist nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen sogar h├Âher als die Verschmutzung durch den Verkehr und die Kohleindustrie zusammen. Dies liegt nicht nur am Feinstaub durch trockene ├äcker, G├╝lleausbringung, Vierhaltung, usw., ein gro├čes Problem ist der Ammoniak welcher in h├Âheren Atmosph├Ąrenschichten neuen Feinstaub erzeugt. Am Ende landet alles im Wasser und wirkt sich auf die Gew├Ąsser und Wasserqualit├Ąt aus.

Vertrocknete Wiese mit Eicheln im Leipziger Park

Die Bodenqualit├Ąt und ges├╝ndere B├Âden durch eine vielschichtigere Forst- und Landwirtschaft sowie ein besseres Wassermanagement sind wichtig um die Folgen des Klimawandels zu mildern. Die Nutzung von Humus, Tiefenwurzlern, Bodenverbesserungs- und Gr├╝nd├╝ngerpflanzen k├Ânnen erheblich zur Bodenbildung und Verbesserung des Gesamtbodens beitragen. Einige Pflanzen haben sogar Klimaretter-Potential. Nutzhanf etwa, Hanfpflanzen f├Ârdern die Artenvielfalt und verbessern den Feuchtigkeitsgehalt, dazu k├Ânnen die Bl├Ątter und Pflanzenwurzeln Humus bilden. Das ausgepr├Ągte Wurzelwerk lockert die B├Âden. Die Hanffasern der Stengel k├Ânnen f├╝r Hanfpapier, Hanfkartons und andere Verpackungen verwendet werden. Daf├╝r sind anspruchslose Hanfarten geeignet welche auch gut mit Trockenheit klarkommen und nicht ged├╝ngt werden m├╝ssen. Schutzschichten mit Bodendeckern und Wildblumenwiesen k├Ânnen die B├Âden in besonders hei├čen und trockenen Zeiten sch├╝tzen. Es gilt das Prinzip, einfach mal wachsen lassen und die Natur bei der Ausbildung von Biodiversit├Ąt mit nat├╝rlichem Saatgut unterst├╝tzen. Nat├╝rlich mit geeigneten Arten je nach Region und Vegetationszone, also passende Pflanzen f├╝r Bergland, Feuchtgebiete, Grasland, Wiesen und W├Ąlder. Dazu sollte man mehr ├╝ber Wasserpflanzen nachdenken welche f├╝r die Verbesserung der Gew├Ąsser genutzt werden k├Ânnen. Ein gro├čer Teil der Fl├╝sse und Seen in Deutschland ist n├Ąmlich in einem bedenklichen Zustand, jedenfalls wenn es um den ├Âkologischen Aspekt, die angrenzende Landwirtschaft, die Schifffahrt und Artenvielfalt geht.

Wir alle m├╝ssen mit anpacken ganze Landschaften vielf├Ąltiger und widerstandsf├Ąhiger gegen├╝ber Klimaextremen gestalten, auch urbane Regionen und St├Ądte – daf├╝r wurde u.a. das Urban Greening Camp Projekt gestartet. Solidarische Landwirtschaft und Gemeinschaftsg├Ąrten sind eine gute L├Âsung welche auch mehr Artenvielfalt und gemeinschaftliche Gewinne einbringen kann. Zeigt Courage, Solidarit├Ąt und Unterst├╝tzung f├╝r eine gesunde Natur und ein nachhaltigeres Leben auf dem Planeten Erde. Vermeidet ├ťberkonsum und Umweltverschmutzung, besonders durch Plastik und Luftverschmutzung durch Autos, Flugzeuge und Schiffe. Vermeidet Umweltverschmutzung in jeglicher Art, insbesondere durch den Einsatz fossiler Brennstoffe und fossiler Energie wie Kohle. Reduziert Plastikm├╝ll und verwendet alternative Materialien wie Bambus und Hanf oder Reisstrohpapier. Sei ein wirklich menschlicher Mensch, setzte dich f├╝r ein besseres und gerechteres Klima ein. Saubere Luft, frisches Wasser und eine gesunde Umwelt sind Menschenrechte. Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz ist auch Pflanzenschutz, Tierschutz und Menschenschutz – also Artenschutz! Wir alle sollten uns mehr f├╝r Klimagerechtigkeit und Umweltgerechtigkeit einsetzen, ebenso wie f├╝r vielf├Ąltige Aufforstung bzw. Bewaldung.

Greening Deserts nachhaltige Projekte und Initiativen wie Greening Camps und die Trillion Trees Initiative arbeiten seit Jahren an nachhaltigen Projekten f├╝r die Gesellschaft, eine ges├╝ndere Natur und vielf├Ąltigere Umwelt. Die Projekte dienen haupts├Ąchlich dem Artenschutz und Umweltschutz. Wir wollen nicht nur vom Menschen geschaffene W├╝sten, Trockengebiete und ├ľdland in Europa und Afrika aufforsten bzw. begr├╝nen, sondern damit internationale Plattformen f├╝r eine nachhaltigere Forschung, Wirtschaft, Bildung, Kultur und Wissenschaft schaffen. Die Greening Camps werden auch Klima- und Forschungscamps f├╝r innovative Cleantech- und Greentech-Entwicklungen sein. Die Camps k├Ânnen fast jede Region und Kultur in den Begr├╝nungs- und Entwicklungsprozess einbeziehen. Gr├Â├čere Camps erhalten einen Energiespeicherpark und vielleicht sogar einen Cleantech- und Greentech-Campus oder einen Wissenschaftspark. Seid ihr mit dabei? Dann sehen wir uns vielleicht schon bald drau├čen bei einem Urban Greening Camp in der Leipziger Region. Internationale Institutionen, Organisationen, Partner, Projekte, Investoren und Sponsoren sind herzlich eingeladen, sich unserem Community-Netzwerk und Projekten anzuschlie├čen! Weitere gute Entwicklungen, Ideen und L├Âsungen sind in Arbeit und werden hier in n├Ąchsten Updates zusammengefasst.

Artikelneufassung und Zusammenfassung von Artikeln aus 2019. Nachzulesen auf den offiziellen und sozialen Seiten von Oliver Gediminas Caplikas, ein echter Leipziger.

Zum Ende des Artikels noch ein Statement zu F├Ârderungen und finanzieller Unterst├╝tzung f├╝r Greening Deserts Projekte und Initiativen.

Nach Jahren der Projektentwicklungen, kultureller und sozialer Aktionen f├╝r die Gemeinschaft und eine ges├╝ndere Umwelt gab es immer noch keine richtige Unterst├╝tzung – besonders in Hinsicht von aktiver und finanzieller Hilfe. Im Gegenteil, die Ignoranz und Kompetenzverschiebung hat sogar noch zugenommen. Es gibt immer wieder Ausreden. Ob es Krisen oder Wahlen sind, es wird einfach nicht richtig gehandelt und st├Ąndig etwas versprochen was nicht eingehalten wird – Soforthilfe oder richtige Unterst├╝tzung f├╝r innovative Ideen und Startups, Fehlanzeige. Dies ist nicht nur entt├Ąuschend und sehr demotivierend, es gef├Ąhrdet die ganze Arbeit und gesamte Gesellschaft, vor allem macht diese Ignoranz krank. Nach mehrfachen Forderungen und Informierung von Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft wurden viele Ideen von Greening Deserts adaptiert bzw. kopiert und besonders die Politik hat sich damit profiliert, wirklich etwas effektiv ver├Ąndert wurde dadurch jedoch nichts. Es ist wirklich traurig, denn mit einem Begr├╝nungs- und Forschungscamp im Leipziger Tagebaugebiet und in der Seenlandschaft h├Ątten Klimanpassungen und Resistenzen vieler potentieller Pflanzen l├Ąngst erforscht werden k├Ânnen. Die Chance und Gelegenheit die D├╝rrejahre und Hitzeperioden f├╝r eine speziallisierte Baumschule mit realen Bedingungen zu nutzen wurde durch die ignorante Haltung der Verantwortlichen verpasst bzw. verw├Ąhrt. Denn jeder wei├č, ohne Aufbauf├Ârderung, Entwicklungsf├Âderung, Forschungsf├Ârderung und aktive Unterst├╝tzung sind solche Vorhaben nicht oder nur in sehr langer Zeit realisierbar. Dies wurde auch mehrfach angebracht, es wurde wirklich umfangreich ├╝ber all die wichtigen Aspekte und Fakten informiert, nicht nur viele Beh├Ârden, Institutionen, Parteien und gewisse Organisationen. Nocheinmal an Alle ! Wir haben wirklich nicht mehr viel Zeit eine Art Klimawandel-G├Ąrten und -Baumschulen einzurichten um B├Ąume und Pflanzen an den Klimawandel weiter anzupassen. Mit der entsprechenden Unterst├╝tzung k├Ânnte vielleicht bis Fr├╝hsommer 2021 endlich ein entsprechendes Klima- und Forschungscamp im S├╝den von Leipzig realisiert werden. Jungpflanzen und weiteres Saatgut kann ├╝ber den Winter besorgt werden. Greening Deserts Gr├╝nder kann jedoch nicht immer weiter sein letztes Geld f├╝r den Lebensunterhalt daf├╝r einsetzen. Es gilt das Motto ohne Moos nix los und damit wird es keine Verbesserung der aktuellen Umst├Ąnde und der Klimakrise geben. Denn viele sinnvolle L├Âsungen wurden ├╝ber die Jahre hart erarbeitet, eine effektive und schnellere Umsetzung ben├Âtigt jedoch die finanzielle Hilfe und tatkr├Ąftige Unterst├╝tzung von uns allen. Wenn nicht endlich entsprechend gehandelt wird, zahlen alle den Preis, vor allem aber die Landwirte und Waldbesitzer.

Im n├Ąchsten Artikel geht es um Greening Deserts Aufforstungs-, Bildungs-, Begr├╝nungs-, Klima- und Forschungscamps, trockenheitsresistente bzw. trockenheitstolerante Pflanzen, Klimawandelgeh├Âlze und Anpassung an den Klimawandel.

├ťber den Autor

DesertGreening administrator

Greening Deserts Projekte sind kulturelle, bildungsrelevante, wirtschaftliche, soziale, wissenschaftliche und nachhaltige Entwicklungen, bei denen klassische Begr├╝nungs- und Gartenbaumethoden, aber auch neue oder alternative Techniken und Technologien zum Einsatz kommen. Schwerpunkte sind Biodiversit├Ąt, Klimaschutz, Cleantech, ├Âkologische Forstwirtschaft, Wiederherstellung von ├ľkosystemen, Umweltschutz, Begr├╝nung, Greentech, Wiederaufforstung und Artenschutz. Die Projekte k├Ânnen den vom Menschen verursachten Klimawandel, die Entwaldung, D├╝rren, W├╝stenbildung, Landdegradierung, Erderw├Ąrmung und Umweltverschmutzung weltweit verringern.