Monatsarchiv August 2021

Mobiles und modulares Hochbeet-System f√ľr Energie- und Wasserspeicherung sowie sparsame Baumpflanzungen

Der Gr√ľnder des Leipziger Palmen-Startups und Urban Greening Camps f√ľr Begr√ľnung und Vertical Farming aus Leipzig hat seit einiger Zeit eine Weltinnovation entwickelt. Diese Innovation kann Kosten von Baumpflanzungen in St√§dten senken und generell die Stadtbegr√ľnung effizienter und kosteng√ľnstiger gestalten. Es geht um innovative, mobile, modulare, energie- und wassersparsame Hochbeet-Systeme. Zu ersten Energiespeicher-Hochbeetsystemen wurden umfangreiche Konzepte entwickelt. Diese mobilen und modularen Hochbeetsysteme f√ľr nachhaltige Erholung, Energie- und Wasserspeicherung werden urbane Regionen, Gro√üst√§dte, Kleinst√§dte aber auch den l√§ndlichen Raum lebenswerter machen. Die Hochbeete k√∂nnen n√§mlich auch auf Dorfpl√§tzen, an Bahnh√∂fen und Haltestellen aufgestellt werden. Es werden mehrere Innovationen in einem sch√∂nen Hochbeetsystem und einer Ladestation vereint. Die Energie- und Wasserspeicherung erm√∂glicht ein nachhaltigen und umweltfreundlichen Betrieb. √Ėkologische Bauteile, die Langlebigkeit und der geringe Wartungsaufwand erm√∂glichen einen sehr effizienten sowie langen Betrieb √ľber Jahrzehnte ‚Äď jedenfalls bei den einfachen Standardausf√ľhrungen und kleineren Korrekturen oder Reparaturen aller paar Jahre. Zu den wichtigsten Punkten werden weitere Details auf den sozialen und Projekt-Seiten folgen. Eine umfangreiche Beschreibung zum Grundkonzept und die Standardvariante wurden bereits im August ver√∂ffentlicht.

Das Hochbeetsystem ist eine Energiespeicherstation, ein Raum bzw. Platz um sich zu entspannen und die Akkus aufzuladen. Das Hochbeet wird mit kleinw√ľchsigen Baumarten bis zu 5m ausgestattet. Die besondere Konstruktion und Verarbeitung witterungsbest√§ndiger H√∂lzer erm√∂glichen eine lange Standdauer, dies variiert nat√ľrlich auch etwas je nach Standart und Standort. Die Stabilit√§t wird durch extra verst√§rkte Au√üenw√§nde und Innenw√§nde mit Kanth√∂lzern in den Ecken erh√∂ht, es werden halt √ľbliche Ma√ünahmen zur Stabilisierung getroffen wie es im Hochbeetbau √ľblich ist. Durch die Skalierbarkeit kann es auch mit vielen Blumen, B√ľschen, Kr√§utern und besonderen Str√§uchern oder gr√∂√üeren B√§umen bepflanzt werden. Das Hochbeet bietet genug Platz und ausreichend Bew√§sserung damit die Pflanzen gut wachsen k√∂nnen, auch durch gute Energie und eine angenehme Atmosph√§re.

Die Standardma√üe f√ľr die normale Standardausf√ľhrung der Hochbeet-Grundkonstruktion betragen 1,20×1,20×1,20m. Die minimale Grund- bzw. Standardausstattung besteht aus einem mobilen Hochbeet mit klappbaren, robusten und witterungsbest√§ndigen Holzb√§nken oder lackierten Spanplatten. Wenn m√∂glich werden die H√∂lzer mit √∂kologischen bzw. umweltfreundlichen Lacken oder √Ėlen behandelt. Die B√§nke haben einen kleinen Neigungswinkel zum Hochbeet hin, damit kann Regenwasser √ľber vergitterte √Ėffnungen in das Hochbeet flie√üen. Alle Innenseiten des Hochbeetes werden mit Teichfolie ausgekleidet und es gibt unten L√∂cher wie es bei gro√üen T√∂pfen oder Pflanzk√ľbeln √ľblich ist. Unterhalb des Hochbeetes gibt es eine extra Wanne um Regenwasser aufzufangen. √úbersch√ľssiges Wasser kann √ľber Abfl√ľsse ein paar Zentimeter oberhalb des unteren Beh√§lters an der Seite abflie√üen, damit keine Staun√§sse im Hochbeet entsteht, aber zugleich unten Wasser f√ľr gr√∂√üere Pflanzen wie B√§ume oder B√ľsche zur Verf√ľgung steht. Das untere Fach ist zug√§nglich, das Wasser kann √ľber einen verschlie√übaren Abfluss jederzeit abgeleitet oder Wasser zum Gie√üen entnommen werden. Die unterste Seite des Hochbeetes wird mit einer massiven Platte extra verst√§rkt und daran werden drehbare Rollen mit Plattformen aus Metall oder Stahl befestigt. Alternativ kann ein vorgefertigtes Rollbrett unten angebracht werden. Diese Konstruktionen sorgen f√ľr extra Stabilit√§t und ein Kippen des Hochbeetes wird dadurch sehr unwahrscheinlich, schon mit der einfachen Standardvariante steht das Hochbett fest und stabil. Durch das Gewicht des Baumes und der Erde k√∂nnen die B√§nke gut belastet werden.

Die erweiterte Standardvariante enth√§lt drei Wasserspeicher in den Au√üenw√§nden. Eine Seite hat verschlie√übare √Ėffnungen und extra F√§cher, die Zwischenr√§ume sind je nach Variante etwa 10-25cm breit. Die Ma√üe sowie Ausf√ľhrungen sind generell variabel. Es k√∂nnen breite, hohe, rechteckige oder quadratische Hochbeete angefertigt werden. F√ľr Flachwurzler bieten sich breite und f√ľr Tiefwurzler hohe Hochbeete an. Die B√§nke oder Solarb√§nke werden auf etwa 50-60cm angesetzt, so k√∂nnen alle Menschen egal welcher Gr√∂√üe bequem platz nehmen. Je nach Anwendung, Budget und Standort sind kleinere oder gr√∂√üere Hochbeetsysteme m√∂glich. Unten an der massiven Platte k√∂nnen je nach Gewicht und Gr√∂√üe verschiedene Rollen angebracht oder sogar ausgetauscht werden. Es sind Rollen mit Schl√∂ssern und Stoppern oder bei festen und langfristigen Installationen auch keine Rollen m√∂glich. Weitere Details und Skizzen befinden sich im Gebrauchsmuster, Konzept- und Designpapieren.

Modulare Funktionen des mobilen Hochbeetes erm√∂glichen eine gro√üe Variation und eine Menge von zus√§tzlichen Anwendungen. √úber verschlie√übare F√§cher und Klappen hat man Zugang zu R√§umen an den Seiten, etwa um Reinigungen durchzuf√ľhren, Abfl√ľsse zu entnehmen oder spezielle D√ľnger-, Mineral- und Wassermischungen dazuzugeben. Die Idee des Gebens und Nehmens wird mit dem Hochbeetsystem harmonisch vereint. Die Zwischenr√§ume f√ľr die Wasserspeicher und abschlie√übaren F√§cher f√ľr die Module sind gut zug√§nglich und wasserdicht. Die Module wie Adapter, Energiespeicher, Klimastation und Messger√§te sind austauschbar ‚Äď letztere sind etwa f√ľr die Analyse des Baumes oder auch anderer Gew√§chse gut. Die Daten k√∂nnen abgerufen, diverse Ger√§te und E-Bikes √ľber Adapter aufgeladen werden. Eine Erweiterung des Hochbeetes um eine mobile Klimastation f√ľr die Stadt und das regionale Klima w√§re denkbar, ebenso wie ein Anschluss an das Stromnetz. Das Nachhaltigkeits- und Umweltbewusstsein wird durch das Hochbeet zus√§tzlich geschult. Die Hochbeete sind auch ein Treffpunkt f√ľr Jugendliche, Sch√ľler und Studenten um sich an naturbasierten L√∂sungen und Ideen zu inspirieren. Das Hochbeetssystem regt zum Hochbeetbau an Hochschulen, Schulen und in Schulg√§rten an.

Hintergr√ľnde zu den nachhaltigen und √∂kologischen Entwicklungen:

Es werden √∂kologische und recycelte Materialien f√ľr den Hochbeetbau bevorzugt. G√ľnstige Varianten k√∂nnen sogar mit einfachen Paletten oder Spanplatten realisiert werden. Diese werden vorher einge√∂lt, lackiert oder impr√§gniert sowie mit Teichfolie ausgekleidet damit sie viele Jahre lang halten.

Die Entwicklung hat Monate und Jahre gedauert, es wurden Hochbeete und Stadtb√§ume aus aller Welt studiert. Die Grundidee entstand 2017 und wurde w√§hrend der letzten Monate ausgereift, der Hauptgrund und die Intention war von Anfang an Stadtbaumpflanzungen g√ľnstiger zu gestalten, da besonders in westlichen L√§ndern wie Deutschland eine Pflanzung von einem Stadtbaum bis zu 3000 Euro oder sogar noch mehr kosten kann – weltweit betr√§gt der Preis in Gro√üst√§dten mindestens um die 1000 Dollar. Dies war auch einer der Gr√ľnde ein mobiles Hochbeetsystem zu entwickeln welches den Preis weltweit auf weit unter 1000 Dollar senken kann, je nach Land und Materialkosten sogar auf unter 300!

Ein Hochbeet f√ľr B√§ume kann nat√ľrlich auch mit gebrauchten F√§ssern, Regentonnen oder IBC-Containern realisiert werden. Dies bietet sich besonders f√ľr Gemeinden und St√§dte mit wenig Geld an, √§hnlich wie in armen Regionen in Afrika oder in Orten mit gro√üer Armut und schlechten B√∂den. Dazu kann man B√§ume sogar einige Jahre in gro√üen stabilen M√ľlls√§cken halten, wie es bei einigen Baumschulen bzw. Baumplantagen in Entwicklungsl√§ndern getan wird.

Das Muster der einfachen Standardvariante des Hochbeetsystems dient als Vorbild f√ľr alle St√§dte der Welt und ist Zugleich ein gutes Beispiel f√ľr den √∂ffentlichen Gebrauch. Effizientere und nachhaltigere Begr√ľnung, Ressourcen und Energienutzung ist mit verschiedenen Varianten des Energiespeicher-Hochbeetsystems auf lange Sicht m√∂glich. Unter dem Hochbeet ist auch noch etwas Platz, etwa f√ľr Steine. Das Konzept und einige Designvarianten wurden vom Urban Greening Camp Projektentwickler und Gr√ľnder des neuen Leipziger Palmen-Startups seit 2020 weiterentwickelt. Im August wurden finale Entw√ľrfe und Ausz√ľge aus dem Generalkonzept auf diversen Plattformen ver√∂ffentlicht und der internationalen Gesellschaft zug√§nglich gemacht.

Internationales Notprogramm f√ľr die globale Artenrettung, Artenvielfalt und den Artenschutz

Greening Deserts Gr√ľnder fordert seit 2019 internationale Institutionen und Organisationen das Notprogramm CES-RPP f√ľr die globale Artenrettung und den Artenschutz zu unterst√ľtzen. Unz√§hlige Abteilungen, Mitarbeiter und Organisationen der EU sowie UN wurden mehrfach informiert und per eMail eingeladen, hunderte haben den Aufruf und die Infomail best√§tigt. Auf den Seiten von Greening Deserts und der Trillion Trees Initiative kann man √ľber das besondere Artenrettungsprogramm und die Artenschutzprojekte viele Informationen finden.

Es wurden extra Seiten f√ľr das globale Artenrettungs-Programm angemeldet, f√ľr den deutschsprachigen Raum Artenrettung.com, f√ľr Europa SpeciesProtection.eu und international SpeciesRescue.com! Die Seiten wurden 2020 und 2021 angemeldet. Es geht um die wirtschaftliche und wissenschaftliche Etablierung der Artenrettung im globalen Ma√üstab, zusammen mit starken Partnern und Sponsoren k√∂nnen wir eine extra Onlineplattform und Framework realisieren. Einige internationale Artenschutz-, Klimaschutz-, Naturschutz- und Umweltschutzorganisationen haben bereits Interesse angemeldet. Wir freuen uns auf neue Partner in Zukunft um gemeinsam eine der gr√∂√üten Aufgaben und Herausforderungen f√ľr das Jahrzehnt zu meistern – die Reduzierung des Artensterbens durch Minderung der Ursachen und durch F√∂rderung der globalen Artenvielfalt – auch in urbanen Regionen und St√§dten! Architekten, Landschafts- und Stadtplaner sowie Vertreter vom Green Building und Urban Greening Network sowie von vielen bekannten St√§dten der Welt k√∂nnen uns dabei unterst√ľtzen.

Hintergr√ľnde zu dem wichtigen Artenschutzprogramm und den Projekten f√ľr die Artenrettung und Artenvielfalt

Der Initiator des Artenrettungs- und Artenschutzprogramms CES-RPP f√ľr mehr Biodiversit√§t fordert die Europ√§ische Union bzw. verantwortliche Kommission auf, das Notfallprogramm zur Rettung und Wiederherstellung von Arten endlich zu unterst√ľtzen. Denn das Programm und die angebundene Unternehmung operiert im Herzen von Europa, n√§mlich in Leipzig bzw. Deutschland. Es geht um bedrohte Arten welche schon morgen aussterben k√∂nnten und vor allem um die Schl√ľsselarten (Keystone Species) von denen viele andere wichtige Arten abh√§ngen. Erst vor wenigen Tagen ist ein deutscher Umweltverband dem Aufruf gefolgt und fordert ebenfalls ein Notprogramm. Es w√§re gut, wenn man sich in dieser wichtigen Angelegenheit abstimmen w√ľrde. Auch Natur- und Umweltschutzorganisationen wie BUND wurden die Jahre bereits mehrfach zum Artenrettungs- und Artenschutzprogramm eingeladen. Bis heute gab es leider keine konkrete R√ľckmeldung oder Antwort.

Es folgen wichtige Informationen zum Artenschutz, Klimaschutz, Klimawandel und Umweltschutz in der Klimakrise. Es geht nicht in erster Linie um den vom Menschen verursachten Teil des „Klimawandels“ und der globalen Erw√§rmung. Es geht um den weltweiten Einfluss des Menschen auf Klima-, Natur- und Wettersysteme. Die √ľberm√§√üige St√∂rung bzw. Zerst√∂rung und Verschmutzung der nat√ľrlichen Umweltsysteme und der Lebensformen!

Bestimmte Industrien wie die Landwirtschaft, die Schwerindustrie, die Chemie-, Kohle-, Beton-, Stahl-, Waffen- und Kriegsindustrie, welche √Ėkosysteme und wichtige Teile der Umwelt zerst√∂rten und den Planeten verschmutzten sind auch verantwortlich f√ľr das Artensterben und die Zerst√∂rung der Biosph√§re. Sie verursachten nicht nur eine instabile Atmosph√§re, sondern auch mehr Giftstoffe, Treibhausgase und Wasserdampf. Sie sind mitverantwortlich f√ľr bestimmte sch√§dliche Klimaver√§nderungen und das Massenaussterben. Viele Wissenschaftler versuchen dies teilweise zu leugnen oder zu entschuldigen, aber es ist wie es ist. √úbrigens, die Fakten, die wirkliche Wahrheit oder die Realit√§t werden von uns allen Menschen gemeinsam geschrieben. Das hei√üt, die gesamte Menschheit, die Meinungen und die kollektive Weisheit stellen die wahre Realit√§t in der Welt dar. Die einzelne Realit√§t ist also sehr ungenau bzw. unscharf. Die Menschen sollten sich dieser Fakten, logischen Argumente und der wirklichen Wahrheit bewusst sein. Sie sollten sich mehr darum k√ľmmern gemeinsame und logische Realit√§ten zu ergr√ľnden, √§hnlich wie die gemeinsamen Meinungen im Bezug auf den menschengemachten Teil des Klimawandels! Die Tatsache, dass wir in einem hei√üen Zeitalter und einer Zeit vieler Klima- und Wetterextreme leben, bedeutet, dass die Menschheit und alle Lebensformen das beste daraus machen und sich besser darauf einstellen sollten. Der beste Weg ist, die Anpassung, die Bildung, die Resilienz und das Verst√§ndnis f√ľr die Umst√§nde zu f√∂rdern. Es ist vern√ľnftig mit der Natur zu leben und zu arbeiten, nicht gegen sie!

Eine weitere wichtige Thematik ist das vernachl√§ssigte Thema der Reduzierung des Katastrophenrisikos (Disaster Risk Reduction DRR) auf so vielen Ebenen. Leider werden wie all zu oft nur die Symptome bek√§mpft anstatt die Ursachen zu l√∂sen, √§hnlich wie es im Bezug auf die Dritte Welt ist. Ein Beispiel daf√ľr ist der Hochwasserschutz durch naturnahe L√∂sungen. Es ist logisch, dass nach solchen D√ľrrejahren trockene und wasserabweisende B√∂den Erosionen und √úberschwemmungen noch extremer machen, √§hnlich wie die Hochwasserkatastrophe in Deutschland. Das Problem ist und war die fehlende Katastrophenvorsorge und das Katastrophenmanagement bei extremen Wetterereignissen wie D√ľrren und √úberschwemmungen. DRR sollte ein weltweit etabliertes System sein. Auch der st√§dtische Hochwasserschutz durch zus√§tzliche Wasserreservoirs, Wasserwege und unterirdische Speicher kann helfen, diese Risiken zu reduzieren. Ein weiteres Problem sind die fehlenden B√§ume und Feuchtgebiete, die zerst√∂rt wurden ‚Äď besonders durch die extreme Trockenlegung f√ľr die Landwirtschaft und Tagebaue. Viele wichtige √Ėkosysteme wie Feuchtgebiete wurden dadurch zerst√∂rt, etwa Auen, Moore, Moor- und Feuchtw√§lder. Fakten und wissenschaftliche Ratschl√§ge zu Hochwasserschutz und -pr√§vention mit Katastrophenvorsorge, naturbasierten L√∂sungen und nachhaltigem Wassermanagement kann man auf den Projektseiten von Greening Deserts finden.

Wenn die Menschheit all diese Zusammenh√§nge versteht, gibt es vielleicht eine Chance, ein gewisses Gleichgewicht, Harmonie oder Frieden wiederzuerlangen – um friedlich mit der Natur und miteinander zu leben – in einer harmonischen Koexistenz. Wer des Gr√ľnders Leben in den letzten zehn Jahren miterlebt hat versteht genau was gemeint ist. An alle wissenschaftlichen Kollegen weltweit, das Bewusstmachen und die unbequemen Wahrheiten ist kein Alarmismus, es sind Wiedergaben der kollektiven Geschichte, globalen Realit√§t und Wahrheit. Es sind ernsthafte Bedenken, Ratschl√§ge und pers√∂nliche Meinungen was auf der Welt wirklich vor sich geht. Jeder kann sich selbst √ľber viele Jahre oder Jahrzehnte hinweg diese Erfahrungen sammeln bzw. das Wissen erlangen und erforschen.

Artensch√ľtzer, Klima-, Natur-, und Umweltaktivisten wollen Arten sch√ľtzen, manche sogar die wirklich wichtigen und vom Aussterben gef√§hrdeten Arten. Dies ist lobenswert und es k√∂nnte noch viel mehr dieser Aktivisten geben. Viel wichtiger ist jedoch die wirklich bedrohten Arten zu retten und gleichzeitig zu sch√ľtzen! Es geht also prim√§r um den Erhalt und den Schutz der kritisch gef√§hrdeten Arten. Heute versteht immer noch fast keiner wie wichtig die Artenrettung und wie unwichtig der Artenschutz von unwichtigen Arten ist, jedenfalls im Vergleich und im Bezug zu dem rasanten Artensterben von wirklich bedrohten oder kritisch gef√§hrdeten Arten. Was bringt es der Biosph√§re, Natur und Menschheit die paar Arten zu retten von denen wir jeden Tag so h√∂ren. Auf der anderen Seite sterben unz√§hlige viel wichtigere Arten jeden Tag aus, davon viele Schl√ľsselarten (Keystone Species) von denen viele andere Arten abh√§ngen. Es fehlt leider auch das Bewusstsein und Verst√§ndnis f√ľr die Biosph√§re, welche im Prinzip zu gro√üen Teilen aus den Arten besteht.¬†

Viele Menschen aus der Klimabewegung, Regierungen und sogar Teile der Industrie haben die Artikel und Projekte von Greening Deserts verfolgt und sich von ihnen inspirieren lassen – insbesondere von den Masterarbeiten oder Masterpl√§nen. Etwa durch die Arbeit f√ľr einen schnelleren und effizienteren Kohleausstieg in den Kohleregionen, sie wurde Jahre bevor es eine Kohlekommission oder die aktuelle Klimabewegung in Deutschland gab ver√∂ffentlicht! Viele weitere gute Artikel, Papiere und L√∂sungen f√ľr die Biodiversit√§ts- und Klimakrise, gr√ľnes Bauen, umweltbewussterer Konsum, effizientere Produktion (mit AI und On Demand), nachhaltigere Lieferketten und die Beschleunigung der Energiewende wurden im Laufe der Jahre ver√∂ffentlicht – lange bevor es die heutige Klimabewegung, oder diverse Organisationen und Vereine wie Fridays for Future, zu den essentiellen Themen gab! Sogar das Logo des gr√ľnen Rings wurde f√ľr das Green Ring Movement-Projekt und die Trillion Trees Initiative entworfen, lange bevor FFF √ľberhaupt gegr√ľndet wurde. Nur um die Geschichte und die Urspr√ľnge einiger Ideen und Arbeiten zu erw√§hnen. Am Ende ist der Gr√ľnder und Initiator froh, dass sich so viele Menschen inspirieren lie√üen und den guten Beispielen gefolgt sind.

Verhindert die Menschheit das Artensterben durch den Erhalt gesunder √Ėkosysteme und durch die Wiederherstellung wichtiger Lebensr√§ume sowie Landschaften, dann werden nat√ľrliche Regenerationsprozesse mehr unterst√ľtzt, die Atmosph√§re und Biosph√§re k√∂nnte sich schneller erholen. Sie w√ľrde sich nat√ľrlich regenerieren und besser regulieren. Der Zusammenhang zwischen Artenrettung, Artenschutz, Klimaschutz, Umweltschutz und Artenvielfalt bzw. Biodiversit√§t, Biosph√§re und √Ėkosystemdienstleistungen wird oft nicht genau gesehen. Bis heute verstehen viele Menschen nicht das Klimaschutz auch Artenschutz ist und damit erheblich zur Erhaltung der Biosph√§re beitr√§gt. Eine der besten M√∂glichkeiten, Arten zu sch√ľtzen und zu retten, ist die Erhaltung der wichtigen Lebensr√§ume dieser Arten und die Wiederherstellung von √Ėkosystemen durch Begr√ľnung, Aufforstung und Artenschutzcamps auf globaler Ebene. W√ľstenbegr√ľnung mit W√ľstenbambus und Disteln lockert und verbessert die B√∂den. Gr√ľnd√ľngungspflanzen wie spezielle Ackerbohnen und Hanf k√∂nnen schnell humusreiche Oberb√∂den aufbauen. Das funktioniert sogar in Trockengebieten und √Ėdland! Mehr dar√ľber in den Artikeln ‚Hanfanbau im Tagebau f√ľr die nachhaltige Bodenverbesserung und √∂kologische Landwirtschaft mit Hanf‚ und ‚Hanfpapier wie Hanf-Toilettenpapier kann die Abholzung und globale Erw√§rmung weltweit reduzieren‚. Ein besonderes Projekt des CES-RPP Artenschutzprogramms ist die Rettung von kritisch gef√§hrdeten Baumarten, die professionelle Lagerung von Saatgut und Vermehrung von Jungpflanzen mit innovativen gr√ľnen Technologien wie z.B. Hydroponic- und Vertical Farming-Systemen. Alleine durch solch ein Projekt retten werden auch viele andere Arten gerettet, so wie Insekten, Pilze, Mikroorganismen und viele Tiere welche viele dieser B√§ume bzw. artenreiche W√§lder brauchen. Im Prinzip gibt schon ein Baum und ein paar Kilo Erde Millionen von Lebensformen einen Lebensraum.

Der Gr√ľnder und Initiator von Greening Deserts hat viele dieser wichtigen Themen in mehreren Artikeln erl√§utert und mit vielen globalen Initiativen und internationalen Projekten innovative L√∂sungen angeboten.

Das Artenschutzzentrum aus Leipzig f√ľr besonders gef√§hrdete Arten setzt sich mit diversen Projekten und Initiativen f√ľr die globale Artenrettung und f√ľr einen sehr effektiven Artenschutz durch besondere Anlagen und gesch√ľtzte Landschaften in aller Welt ein.

Die Menschheit braucht nicht zum W√ľstenplaneten Mars zu reisen, wenn die W√ľstenbildung im derzeitigen Tempo weitergeht werden wir in 100 Jahren einen W√ľstenplaneten Erde haben!

Greening Camps k√∂nnen die Abholzung, die Landver√∂dung, W√ľstenbildung und die globale Erw√§rmung durch globale Begr√ľnung, Erhaltung sowie F√∂rderung der biologischen Vielfalt, Wiederherstellung von √Ėkosystemen und √∂kologische Aufforstung reduzieren!

Klima-, Natur- und Umweltschutz ist auch Artenschutz ‚Äď so ist es Menschenschutz.

Mit B√§umen retten wir auch viele andere Arten, so wie Insekten, Pilze, Mikroorganismen und viele Tiere welche B√§ume bzw. W√§lder brauchen. Feuchtgebiete wie Feuchtw√§lder und Moorw√§lder sind ebenso wichtige Hotspots f√ľr viele gef√§hrdete Arten.

Urban Greening ist auch Urban Cooling, also ist Global Greening auch Global Cooling.

Wir brauchen mehr Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit, nachhaltiges Leben und nachhaltiges Arbeiten, in allen Bereichen. Wir m√ľssen eine Welt des Verst√§ndnisses, der Akzeptanz, des Respekts, der Toleranz, des Mitgef√ľhls und des Bewusstseins schaffen. – Oliver Gediminas Caplikas / Arten-, Klima- und Umweltsch√ľtzer